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Januar 2016 gemeindebrief Die Informationsquelle der katholischen SeelsorgeEinheit Baden-Baden St. Antonius Ebersteinburg

Januar 2016

Januar 2016 gemeindebrief Die Informationsquelle der katholischen SeelsorgeEinheit Baden-Baden St. Antonius Ebersteinburg

gemeindebrief

Die Informationsquelle der katholischen SeelsorgeEinheit Baden-Baden

St. Antonius

Ebersteinburg

St. Bernhard

Weststadt

St. Bonifatius

Lichtental

St. Eucharius

Balg

Hl. Geist

Geroldsau

St. Josef

Stadtmitte

Stiftskirche

Liebfrauen

Altstadt

Taufbecken in St. Josef

Unsere Pfarrbüros

zentrales Pfarrbüro St. Bernhard, Weststadt

Sekretariat: Frau Kobialka und Frau Krug Öffnungszeiten: Mo – Fr: 10.00 – 12.00, Di: 14.00 – 15.30, Do: 15.00 – 18.00 Bernhardusplatz 2, 76530 Baden-Baden Tel. 07221 - 63706, Fax 07221 - 394979, st.bernhard@kath-baden-baden.de

Pfarrbüro St. Bonifatius, Lichtental

Sekretariat: Frau Hrstić Öffnungszeiten: Mo – Fr: 09.00 – 12.00, Di: 15.00 – 18.00 Kirchweg 7, 76534 Baden-Baden Tel. 07221 - 97740, Fax 07221 - 977419, st.bonifatius@kath-baden-baden.de

Pfarrbüro St. Josef, Stadtmitte

Sekretariat: Frau Dreher Öffnungszeiten: Di, Mi: 09.00 – 11.30 Lichtentaler Str. 90a, 76530 Baden-Baden Tel. 07221 - 73760, Fax 07221 - 70608, st.josef@kath-baden-baden.de

Unser Seelsorgeteam (Termine nach Vereinbarung)

Pastoralreferent

Engels, Günther

g.engels@kath-baden-baden.de

07221 - 97 37 131

Pastoralreferent

Frey, Dominik

d.frey@kath-baden-baden.de

07221 - 39 89 668

Subsidiar Pfarrer Häusle, Norbert

st.josef@kath-baden-baden.de

07221 - 73 760

Diakon

Lenski, Thomas

t.lenski@kath-baden-baden.de

07221 - 91 22 24

Diakon (nebenb.) Lutz-Bachmann, Stefan

s.lutz-bachmann@kath-baden-baden.de

07221 - 17 233

Pfarrer, Leiter der SE Teipel, Michael

st.bernhard@kath-baden-baden.de

07221 - 63 706

Kaplan

Pater Thomaskutty

p.thomaskutty@kath-baden-baden.de

07221 - 63 706

Gemeindereferentin

Wick, Ute

u.wick@kath-baden-baden.de

07221 - 97 39 661

Pastoralreferentin

Zimmermann, Regina

r.zimmermann@kath-baden-baden.de

Redaktionsschluss für die Ausgabe Februar: Freitag, 15.01.2016 Termine, Ankündigungen, Berichte, Rückblicke bitte ans Pfarrbüro St. Bonifatius Weitere Informationen: www.kath-baden-baden.de

GEISTLICHES WORT

Ist es Zufall? An drei Sonntagen hintereinander wird das Thema Taufe diesen Monat in unserer Seelsorge- einheit eine wichtige Rolle spielen. Der erste der drei Sonntage ist der 10. Januar. Dort feiern wir „Taufe des Herrn“. Die Taufe Jesu ist ein wichtiger Meilenstein in der Heilsgeschichte, denn am Jordan begann das öf- fentliche Wirken Jesu, dort sprach die Stimme aus der Wolke: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefal- len gefunden habe.“ (Mt 3,17)

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft, und damit kommen wir zum dritten Sonntag, dem 24. Janu- ar. An diesem Tag startet die vierte Staffel der JesusBande Gottesdienste, die sich in diesem Jahr mit verschiedenen Freunden von Jesus beschäftigt. Einer davon ist eben Johannes, der nicht nur Jesus getauft hat, sondern in seinen Worten und seinem Tun Jesu Kommen vorbereitet hat. Er zeigt den Weg zu Jesus und durch ihn zum Vater. So will auch das JesusBande Team durch spannende Gottesdienste viele Kinder und ihre Familien auf ihn, unseren Herrn hinweisen und ihn bekannt machen.

Aufmerksame Leserinnen und Leser haben sicher gemerkt, dass ich den zwei- ten Sonntag ausgelassen habe. An diesem Sonntag, dem 17. Januar feiern wir zum ersten Mal einen gemeinsamen Gottesdienst mit allen Erstkommunion- kindern unserer Seelsorgeeinheit. In diesem Gottesdienst bekommen die Kin- der, von denen übrigens einige erst vor Kurzem getauft wurden oder bald noch getauft werden, die weißen Gewänder überreicht, die sie bei der Erst- kommunionfeier tragen werden. Diese weißen Gewänder wiederum weisen auf die Taufe hin, denn innerhalb der Taufliturgie bekommt der Täufling ein weißes Gewand mit den Worten angezogen: „ In der Taufe bist du eine neue Schöpfung geworden und hast - wie die Schrift sagt - Christus angezogen. Das weiße Gewand sei dir ein Zeichen für diese Würde.“

Ich denke, es ist für jede Christin und für jeden Christen, egal wie lange die eigene Taufe schon her ist, ganz gut, sich immer mal wieder dieser Würde bewusst zu machen, die wir durch die Taufe empfangen haben. Wir alle sind durch die Taufe Kinder Gottes geworden. Wir sind alle berufen, ihm, unserem Herrn Jesus Christus nachzufolgen und ihn bekannt zu machen. Ich wünsche Ihnen einen gelingenden Start ins neue Jahr,

Ihr Pastoralreferent Günther Engels

ihn bekannt zu machen. Ich wünsche Ihnen einen gelingenden Start ins neue Jahr, Ihr Pastoralreferent Günther

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INHALTSVERZEICHNIS

Unsere Gottesdienste im Januar:

 

S.

5

Infos aus der Seelsorgeeinheit:

 

S. 15

Infos aus St. Antonius, Ebersteinburg:

S. 22

Infos aus St. Bernhard, Weststadt:

 

S. 23

Infos aus St. Bonifatius, Lichtental:

 

S. 27

Infos aus St. Eucharius, Balg:

 

S. 33

Infos aus Heilig Geist, Geroldsau:

 

S. 34

Infos aus St. Josef, Stadtmitte:

 

S. 37

Infos aus der Stiftskirche, Altstadt:

 

S. 38

Serie:

S. 39

Kinderseite:

 

S. 40

In Gottes Namen:

 

S. 42

Unsere Bankverbindungen

Kath. Kirchengemeinde Baden-Baden:IBAN: DE97 6625 0030 0004 0379 82

Förderverein „Unsere Kirchen“

BIC: SOLADES1BAD (Sparkasse Baden-Baden Gaggenau)

IBAN: DE71 6625 0030 0030 3093 48

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UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

So finden Sie unsere sieben Hauptkirchen

St. Antonius:

Ebersteinburger Str. 52, 76530 BAD Ebersteinburg

St. Bernhard:

Bernhardusplatz 2, 76530 BAD Weststadt

St. Bonifatius:

Kirchweg 2, 76534 BAD Lichtental

St. Eucharius:

Balger Hauptstr. 57 a, 76532 BAD Balg

Heilig Geist:

Geroldsauerstr. 114, 76534 BAD Geroldsau

St. Josef:

Lichtentaler Str. 90 a, 76530 BAD

Stiftskirche:

Marktplatz, 76530 BAD Altstadt

BAD Stiftskirche: Marktplatz, 76530 BAD Altstadt Freitag, 01.01. Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria

Freitag, 01.01.

Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria Num 6,22-27,Gal 4,4-7, Ev: Lk 2,16-21

9:30 Stiftskirche

Feierliche Eucharistiefeier (Dr. Lott) Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Kistner) Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) anschl. Neujahrsempfang Feierliche Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) anschl. Neujahrsempfang Taizégebet

11:00 St. Eucharius

11:15

St. Josef

18:00 Stiftskirche

18:00

Hl. Geist

19:00

St. Bernhard

Samstag, 02.01.

 

18:00

Hl. Geist

Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) mit Aussendung der Sternsinger Leopold Scherer Eucharistiefeier (Pfr. Teipel, Frau S. Schneider) mit Aussendung der Sternsinger

18:00 St. Antonius

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UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Sonntag, 03.01.

2. Sonntag nach Weihnachten Sir 24, 1-2.8-12, Eph 1, 3-6.15-18, Ev: Joh 1, 1-18

9:30 Stiftskirche

Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) Eucharistiefeier (Pfr. Häusle) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier (Dr. Lott)

10:00 St. Bonifatius

11:15

St. Josef

11:30 St. Bernhard 18:00 Stiftskirche

Montag, 04.01.

 

8:30 Stiftskirche

Frauenmesse anschl. Frühstück Wortgottesdienst auf der Pflegestation Rosenkranz

10:30

Schwarzwaldwohnstift

17:45 St. Bonifatius

Dienstag, 05.01.

 

16:30 Stiftskirche Rosenkranz

18:00 St. Eucharius

Vorabendmesse zu Dreikönig mit Aussendung der Sternsinger

Mittwoch, 06.01.

Erscheinung des Herrn Jes 60,1-6,Eph 3,2-3a.5-6, Ev: Mt 2,1-12

 

Kollekte: Sternsinger-Aktion

9:30 Stiftskirche 9:30 St. Antonius

Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Teipel)

Wortgottesdienst (Hr. Waizenegger, Fr. Schneider)

10:00 St. Bonifatius

mit den Sternsingern Feierliche Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) mit Aussendung der Sternsinger Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Häusle) Fritz Wurz, Hiltrud Mayer Feierliche Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) mit Aussendung der Sternsinger

11:15

St. Josef

11:30 St. Bernhard

Donnerstag, 07.01.

 

12:15 Stiftskirche City-Messe

17:45 St. Bonifatius

Rosenkranz

6

UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Freitag, 08.01.

 

17:30 Stiftskirche Anbetung

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz Eucharistiefeier Werner Müller, Edgar Ulrich

18:30 St. Bonifatius

Samstag, 09.01.

 

18:00 St. Eucharius

Eucharistiefeier (Dr. Lott) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) mit Einführung des Gemeindeteams Erna Graf, Frieda Graf Eucharistiefeier (P. Thomaskutty)

18:00

Hl. Geist

18:00 St. Antonius

Gemeindeteams Erna Graf, Frieda Graf Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) 18:00 Hl. Geist 18:00 St. Antonius 7

7

UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Sonntag, 10.01.

Taufe des Herrn Jes 42,1-4.6-7,Apg 10,34-38, Ev: Lk 3,15-16.21-22

9:00 ACURA-Klinik 9:30 Stiftskirche

Kommunionfeier (Diakon Lenski) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) mit den Sternsingern Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) Kommunionfeier (Diakon Lenski) Eucharistiefeier (Pfr. Häusle), Lebende u. Verst. der Fam. Muche u. Schneider Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) parallel Kinderkirche Eucharistiefeier (Dr. Lott)

10:00 St. Bonifatius 10:30 Klinikum Balg

11:15

St. Josef

11:30 St. Bernhard

18:00 Stiftskirche

Montag, 11.01.

 

15:00 Schafberg Taizégebet

17:45 St. Bonifatius 18:30 Stiftskirche

Rosenkranz

Eucharistiefeier

Dienstag, 12.01.

 

10:00

St. Josef

Eucharistiefeier mit der kfd St. Bonifatius Rosenkranz Eucharistiefeier Familie Frech Taizégebet

16:30 Stiftskirche 18:30 Dreieichenkapelle

18:45 St. Bonifatius

Mittwoch, 13.01.

Hl. Hilarius von Poitiers, Bischof, Kirchenlehrer

7:45 Kloster Lichtenthal Wortgottesdienst

9:30 Krypta St. Bernhard

Eucharistiefeier Rosenkranz Rosenkranz Rosenkranz Eucharistiefeier Familie Bohnert u. Angeh.

17:45

St. Eucharius

17:45 St. Bonifatius

18:00 Krypta St. Bernhard

18:30 St. Eucharius

8

UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Donnerstag, 14.01.

 

12:15 Stiftskirche

City-Messe Fam. Kruse u. Weber, zu Ehren des Hl. Geistes

15:00 Ludwig-Wilhelm-Stift Wortgottesdienst 15:00 Theresienheim Eucharistiefeier 17:45 St. Bonifatius Rosenkranz

Freitag, 15.01.

Maurus

15:00 Gutleuthaus Wortgottesdienst

17:00 KWA Hahnhof Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 17:30 Stiftskirche Anbetung

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz

18:30 St. Bonifatius

Eucharistiefeier

19:00

St. Bernhard

Taizégebet

Samstag, 16.01.

 

18:00 St. Eucharius

Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Reinald Heue Eucharistiefeier (Pfr. Kistner)

18:00

Hl. Geist

Eucharius Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Reinald Heue Eucharistiefeier (Pfr. Kistner) 18:00 Hl. Geist 9

9

UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Sonntag, 17.01.

Hl. Antonius, 2. Sonntag im Jahreskreis Jes 62,1-5,1 Kor 12,4-11, Ev: Joh 2,1-11

9:30 Stiftskirche 9:30 St. Antonius

Eucharistiefeier (Dr. Lott) Patrozinium (Pfr. Teipel) anschl. Antoniusfest Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) parallel Kinderkirche Eucharistiefeier (Pfr. Häusle) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Tiersegnung (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel, PRef. Engels) mit Einkleidung der Kommunionkinder der SE

10:00 St. Bonifatius

11:15

St. Josef

11:30 St. Bernhard 16:00 St. Antonius 18:00 Stiftskirche

Montag, 18.01.

 

15:00 Schafberg Taizégebet

17:45 St. Bonifatius 18:30 Stiftskirche

Rosenkranz

Eucharistiefeier

Dienstag, 19.01.

 

10:00

St. Josef

Eucharistiefeier Rosenkranz Eucharistiefeier Fr. Weißfuss, verst. Weststädtler, Hr. Heuzeroth u. verst. Freunde Taizégebet

16:30 Stiftskirche 18:30 Dreieichenkapelle

18:45 St. Bonifatius

Mittwoch, 20.01.

Hl. Sebastian, Märtyrer

9:30 Krypta St. Bernhard

Eucharistiefeier

17:45

St. Eucharius

Rosenkranz

17:45 St. Bonifatius

Rosenkranz

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz

18:30 St. Eucharius

Eucharistiefeier

10

UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Donnerstag, 21.01.

 

10:30 Schafberg

Wortgottesdienst City-Messe Irmgard Elisabeth Ruff Rosenkranz

12:15 Stiftskirche

17:45 St. Bonifatius

Freitag, 22.01.

Hl. Vinzenz, Diakon, Märtyrer

17:30 Stiftskirche Anbetung

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz

18:30 St. Bonifatius

Eucharistiefeier

Samstag, 23.01.

Sel. Heinrich Seuse, Ordenspriester, Mystiker

18:00 St. Eucharius

Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) Hildegard Schindler, Erna Kientz u. Karl Schindler Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier

18:00

Hl. Geist

18:00 St. Antonius

u. Karl Schindler Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier 18:00 Hl. Geist 18:00 St. Antonius 11

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UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Sonntag, 24.01.

3. Sonntag im Jahreskreis Neh 8,2-10,1 Kor 12,12-31a, Ev: Lk 1,1-4; 4,14-21

9:00 ACURA-Klinik 9:30 Stiftskirche 10:00 St. Bonifatius

Eucharistiefeier (Pfr. Schneider) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty)

10:30 Klinikum Balg Eucharistiefeier (Pfr. Schneider)

11:00 St. Bernhard

Familiengottesdienst JesusBande (Pfr. Teipel, PRef. Engels) Eucharistiefeier (Pfr. Häusle) Eucharistiefeier (Dr. Lott) Willkommensgottesdienst für Flüchtlinge u. Gastgeber (P. Thomaskutty, Diakon Lutz-Bachmann)

11:15

St. Josef

18:00 Stiftskirche 18:00 Dreieichenkapelle

Montag, 25.01.

Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

15:00 Schafberg Taizégebet

17:45 St. Bonifatius 18:30 Stiftskirche

Rosenkranz

Eucharistiefeier

Dienstag, 26.01.

Notburg von Bühl

10:00

St. Josef

Eucharistiefeier

16:30 Stiftskirche Rosenkranz 18:30 Dreieichenkapelle Eucharistiefeier 18:45 St. Bonifatius Taizégebet

Mittwoch, 27.01.

 

7:45 Kloster Lichtenthal Eucharistiefeier

9:30 Krypta St. Bernhard

Eucharistiefeier

17:45

St. Eucharius

Rosenkranz

17:45 St. Bonifatius

Rosenkranz

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz

18:30 St. Eucharius

Eucharistiefeier

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UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Donnerstag, 28.01.

Hl. Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

12:15 Stiftskirche City-Messe

17:45 St. Bonifatius

Rosenkranz

Freitag, 29.01.

 

17:30 Stiftskirche Anbetung

18:00 Krypta St. Bernhard

Rosenkranz

18:30 St. Bonifatius

Eucharistiefeier

Samstag, 30.01.

 

18:00 St. Eucharius

Eucharistiefeier (Dr. Lott) Eucharistiefeier (Pfr. Kistner) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty)

18:00

Hl. Geist

18:00 St. Antonius

Eucharistiefeier (Pfr. Kistner) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) 18:00 Hl. Geist 18:00 St. Antonius 13

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UNSERE GOTTESDIENSTE IM JANUAR

Sonntag, 31.01.

4. Sonntag im Jahreskreis Jer 1,4-5.17-19,1 Kor 12,31-13,13, Ev: Lk 4,21-30

9:30 Stiftskirche 10:00 St. Bonifatius

Eucharistiefeier (P. Thomaskutty) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) parallel KinderKirche anschl. Bonitöpfle Eucharistiefeier (Pfr. Häusle) Eucharistiefeier (Pfr. Teipel) Eucharistiefeier (P. Thomaskutty)

11:15

St. Josef

11:30 St. Bernhard 18:00 Stiftskirche

Weitere Gottesdienste und Beichtgelegenheiten

Kloster Lichtenthal:

So:

09:00 Choralamt mit Predigt 17:00 gesungene Vesper Ausnahme: So, 3.1. 10:00 - 17:00 Uhr Eucharistische Anbetung Mo, u. Mi: 17:00 gesungene Vesper 17:30 Eucharistiefeier Ausnahme: Mi, 6.1. 9:00 Erscheinung des Herrn Mo, 25.1. 7:15 Eucharistiefeier

08:45 Terz

Di, Do, Fr:

07:15 Eucharistiefeier

Ausnahme:

Fr, 1.1. 9:00 Eucharistiefeier

Sa:

17:00 gesungene Vesper 07:15 Eucharistiefeier 17:00 gesungene Vesper

Gottesdienste in anderen Sprachen

So:

15:00 Dreieichenkapelle: polnische Eucharistiefeier

Sa:

18:00 Klosterkirche v. Hl. Grab: kroatische Eucharistiefeier

Beichtgelegenheiten

Sa:

16:00 Kloster Lichtenthal 16:30 St. Bernhard

So:

16:00 St. Josef 17:30 Stiftskirche

und nach Vereinbarung

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SEELSORGEEINHEIT

Rückblick:

Willkommensgottesdienst für Flüchtlinge

Am dritten Adventssonntag fand in der Dreieichenkapelle erstmals ein Wortgottesdienst für Flüchtlinge und ihre Begleiter statt. Schon lange hatte sich Pater Thomaskutty Gedanken darüber gemacht, wie die Kirche den in Baden-Baden lebenden Flüchtlin- gen eine Heimat bieten kann. In Dia- kon Stefan Lutz-Bachmann, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, fand er einen tatkräftigen Unterstützer.

So konnte am 13.12. eine Reihe von Wortgottesdiensten auf Deutsch, Englisch und Französisch eröffnet werden, die ohne das Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Helfer aus den Gemeinden der Seelsorgeeinheit nicht zustande kommen würden. Ob als Übersetzer, Musiker, Fahrer im Shuttle-Dienst oder Organisator der im Anschluss an den Gottesdienst stattfindenden „Teestunde“ – wieder einmal haben die Baden-Badener be- wiesen, dass sie die Menschen auf der Flucht, die hier untergekommen sind, mit offenen Armen empfangen

wollen. Und so war es ein schönes Zeichen, dass an dem Abend des dritten Advent gemeinsam gebetet und gesungen wurde!

Die anschließende Begegnung bei wärmendem Tee eröffnete zudem die Möglichkeit zum Gespräch, die so- wohl von den Baden-Badener als auch von Flüchtlingen gerne ange- nommen wurde.

Die nächsten Wortgottesdienste in mehreren Sprachen finden an den folgenden Terminen statt:

24.01., 21.02., 20.03., 24.04. jeweils 18 Uhr in der Dreieichenkapelle. Dafür werden auch wieder Fahrdiens- te von den Flüchtlingsunterkünften und zurück angeboten. Für die Orga- nisation ist es wünschenswert, wenn vorher im Pfarrbüro Anmeldungen eingehen (unter Tel. 63706). Alle Eh- renamtlichen, die sich in der Flücht- lingshilfe engagieren, werden gebe- ten, die Zahl der benötigten Plätze

Katrin Korch

mitzuteilen.

in der Flücht- lingshilfe engagieren, werden gebe- ten, die Zahl der benötigten Plätze Katrin Korch mitzuteilen.

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SEELSORGEEINHEIT

Rückblick:

40 Jahre Katholische Sozialstation Baden-Baden

Am 1. Januar 1976 wurde die Kath. Sozialstation in Baden-Baden gegrün- det. Es war der frühere Pfarrer der Stiftskirche und Vorsitzende der Ge- samtkirchengemeinde Clemens Weis, der diese neue Idee einer sozialen Versorgung in der Stadt bei der Ge- meinde St. Bernhard zusammen mit Schwester Ehrengard verwirklichte (siehe Bild). Dort gab es noch ein funktionierendes „Schwesternhaus“, in dem Ordensschwestern einen Kin- dergarten betreuten, Krankenpflege und eine Nähschule betrieben.

Aus den bescheidenen Anfängen er- wuchs sehr schnell die größte und aktivste Sozialeinrichtung, die inzwi- schen den Standard eines mittleren Kleinbetriebes erreicht hat. In einer jährlichen Mitgliederversammlung werden die drei Kirchengemeinden der Stadt als Träger über die Aktivitä-

ten informiert. Seit dem Sommer 2015 ist die Sozialstation im Scherer- Caritaszentrum untergebracht, zu- sammen mit dem Caritasverband, einer Tagepflege sowie einer Wohn- gemeinschaft für Demenzkranke. Die- se willkommene, gut gelungene Lö- sung konnte aufgrund der Initiative der Scherer-Stiftung verwirklicht wer- den.

Sowohl die Tagespflege als auch die Wohngemeinschaft für Demenzkran- ke erfordert einen zusätzlichen Ein- satz der Pflegekräfte. Die Strukturver- änderungen bei unseren Pfarrge- meinden sind auch bei der Sozialstati- on sichtbar. Seit Beginn des vergange- nen Jahres sind nur noch die drei Kir- chengemeinden Mitglieder der Sozial- station e.V., zuvor waren es die 13 Pfarrgemeinden unserer Stadt. Franz Kreppelt

chengemeinden Mitglieder der Sozial- station e.V., zuvor waren es die 13 Pfarrgemeinden unserer Stadt. Franz Kreppelt

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SEELSORGEEINHEIT

S EELSORGE E INHEIT Das Lied des Monats Januar: „Gottes Stern, leuchte uns“ (GL 259) 1.

Das Lied des Monats Januar:

„Gottes Stern, leuchte uns“ (GL 259)

1. Gottes Stern, leuchte uns, Him-

melslicht der Schöpfung. Aus Finster- nis und dunkler Nacht hat Gott der Welt das Licht gebracht. Gottes Wort die Welt erschuf, Menschen höret seinen Ruf. Wir haben seinen Stern gesehen und kommen voll Freude.

2. Gottes Stern, zeige uns stets den

Weg zum Leben. So machten sich die Weisen auf und folgten deinem Him- melslauf. Gottes Sohn, ein Men- schenkind: Eine neue Zeit beginnt. Wir haben seinen Stern gesehen und beten voll Freude.

3. Gottes Stern, leite uns, Zeichen

der Verheißung. Durch Jesu Kreuz, der Liebe Macht, ist Gottes Heil an uns vollbracht. Gottes Geist ist uns geschenkt, der uns durch die Zeiten lenkt. Wir haben seinen Stern gese- hen und glauben voll Freude.

Menschwerdung – den Spannungsbo- gen von Krippe und Kreuz vor Augen - wissen wir, dass er unser Heil will.

Unser Lied bleibt nicht bei Weihnach- ten stehen. Gleichsam als Fundament und Vertiefung des Geschehens in Bethlehem bekennt es explizit den dreifaltigen Gott. Drei Aussagen - kür- zer geht es kaum - fassen die Basis christlichen Glaubens zusammen.

Dies unterstreicht feierlich die singen- de Gemeinde, indem sie voll Freude kommt, betet und glaubt. Diese Schlusszeile hat fast etwas von einem Kehrvers.

Nicht von ungefähr kommt dieses Lied aus Köln, wo die Hl. Drei Könige zu Hause sind. Domkantor Sperling

beschränkt sich bei der Melodiebil- dung auf den Umfang einer Durton- leiter. Nur die „Freude“ sprengt die- sen Rahmen. Und die Quinte des ers- ten Taktes lässt geschickt den „Sten“

aufblitzen.

Ein weihnachtliches Credo Die Drei dominiert in diesem neuen Lied von 1998: Drei Weise, drei Stro- phen, diese dreifach gegliedert, unser Glaubensbekenntnis, das in die Arti- keln den dreifaltigen Gott nennt.

Als Glaubende sind wir mit anderen in der Gemeinschaft der Kirche unter- wegs. Auf dem Weg zu Gott hin dür- fen wir immer konkreter bitten, dass sein Licht uns leitet. Im Blick auf seine

Harald Volz

Einführungsgottesdienste Samstag und Sonntag, 02./03. Januar. Probe je 10 min vor Gottesdienstbe- ginn

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SEELSORGEEINHEIT

„Gott und die Welt“:

Neue Gottesdienstreihe in Planung

In unserer Seelsorgeeinheit soll es bald eine neue Gottesdienstreihe ge- ben. Sie wird den Titel tragen „Gott und die Welt“ und soll folgende Schwerpunkte haben:

Die Welt vor Gott ins Gebet nehmen.

Einen besonderen Prediger, der Experte in seinem Bereich ist.

Band oder Chorgesang

Die Gottesdienste sollen monatlich am Sonntagabend in der Stiftskirche stattfinden und mit dem Akzent Pre- digt / Zeugnis und Musik einen eige- nen Schwerpunkt haben.

Engagierte Menschen aus dem sozia- len, theologischen, medizinischen, kulturellen,

politischen oder auch wirtschaftli- chen Bereich sollen dabei zu Wort kommen. Dabei sollen aktuelle gesell- schaftliche Fragen aufgegriffen wer- den, die Herz und Verstand anregen.

Die Eucharistiefeier als Feier der Wandlung stärkt für den eigenen Weg und gibt Halt.

Zur Vorbereitung werden Engagierte gesucht, die sich vorstellen können, Kontakte zu entsprechenden Perso- nen aufzunehmen oder Bands zu or- ganisieren.

Engagierte und Interessierte treffen sich am Donnerstag, 19.01. um 18.30 Uhr im Pfarrhaus St. Bernhard Michael Teipel

Engagierte und Interessierte treffen sich am Donnerstag, 19.01. um 18.30 Uhr im Pfarrhaus St. Bernhard Michael

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SEELSORGEEINHEIT

Vierte Staffel der JesusBande startet

Am Sonntag 24.01. startet wieder die Jesusbande, der Familiengottesdienst für die ganze Seelsorgeeinheit. Bereits um 10.30 Uhr können sich die Kinder

Bereits um 10.30 Uhr können sich die Kinder in der Spielstraße vor der Berharuskir- che treffen.

in der Spielstraße vor der Berharuskir- che treffen. Um 11.00 Uhr beginnt der Gottesdienst mit Bewegungslie- dern, Kleingruppen und den beiden Hauptfiguren Rosi und Bernie.

Die ganze Staffel steht unter dem Thema „Freunde von Jesus“ und be- leuchtet Menschen, die mit Jesus un- terwegs waren. Den Anfang macht Johannes der Täufer. Die weiteren Termine:

13.03.

24.04.

19.06.

16.10.

Günther Engels

Freundeskreis Kloster Lichtenthal:

Neue Spendenidee für den geplanten Aufzug

Der Bau eines behindertengerechten Aufzugs im Abteigebäude des Klosters Lichtenthal hat begonnen. Er wird etwa 200.000 € kosten, bisherige Spenden und Aktionen haben erst rund 150.000 € erreicht. Deshalb soll dies durch eine neue Aktion aufge- stockt werden.

Eichenbalken, die 1730 eingebaut wurden, werden in postkartengroße Scheiben gesägt und mit einem Klos- tersiegel versehen. Für eine Spende von 50 € sind diese zusammen mit einer Urkunde zu erhalten.

Bestellungen werden im Klosterladen, Vordrucke dort vorhanden, oder tele- fonisch bei Ursula Lazarus, 07221/7638 oder Margot Schmidt, 07221/ 994950 oder Doris Seiberling, 07224/5822 oder per Email:

info@freundeskreis-klosterlichtenthal.de

entgegengenommen.

Angaben über Kontonummern des Freundeskreises stehen auf der Ho- mepage www.freundeskreis- klosterlichtenthal.de

19

Ursula Lazarus

SEELSORGEEINHEIT

Einladung zur Boni-Fasnet

Am Samstag 06.02. findet um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Bonifatius die alljährliche Fasnachtsveranstal- tung mit Tanz und Unterhaltung statt. Die ganze Seelsorgeeinheit ist herzlich dazu eingeladen. Folgende Ankündi- gung erreichte uns aus Lichtental:

Es wird geladen zum Spektakel auf Schloss Bonifaz. Am 06. des Monats Februar im Jahre 2016 heißen wir will- kommen den Adel, Unadel und alle Abgesandten der Seelsorge- Grafschaften zu Baden. Eröffnet wird der Ball zur halben Stunde vor der Achten.

Es spielt zum Tanze auf der Minnesän- ger Tommy. Für die Gaumenfreuden ist bestens gesorgt. Ein Obolus von 4 Talern ist zu entrichten.

bestens gesorgt. Ein Obolus von 4 Talern ist zu entrichten. Angebote für Trauernde Die Malgruppe trifft

Angebote für Trauernde

Die Malgruppe trifft sich am Freitag, 15.01. um 15.00 Uhr im Lukassaal, Maria-Viktoria-Str. 10.

Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Die Gesprächsrunde trifft sich am Freitag, 08.01. und 29.01. um 16.00

Uhr im Lukassaal, Maria-Viktoria-Str.

10.

Wenn Sie an einer Trauergruppe inte- ressiert sind, melden Sie sich bitte bei Frau M. Schaum, Tel. 07221/392653.

20

SEELSORGEEINHEIT

Karls Schmunzel-Ecke

Unfehlbarkeit Bundespräsident Theodor Heuss besucht den Papst. Sie sprechen über Deutschland und auch über die deutschen Bischöfe. Der Papst stellt dabei fest:

Es gibt viele gute Bischöfe dort; aber der Beste ist doch Bischof Lilje von Hannover. –

Bundespräsident Heuss kehrt dar- auf nach Bonn zurück. Etwas später wird er von Bischof Lilje besucht, der sich bei ihm ernstlich und heftig

über diesen Besuch beim Papst be- schwert. - Das erinnere ganz bedenklich an eine Kapitulation vor Rom! Da berichtet ihm der Bundespräsi- dent, was der Papst für eine Mei- nung geäußert habe; und er zitiert wörtlich das Urteil über Bischof Lilje. Daraufhin entgegnet Bischof Lilje freudig überrascht:

„Ich habe ja immer schon an die Unfehlbarkeit des Papstes ge- glaubt.“

Außerordentliche Bürozeiten

01.01.-08.01.:

Pfarrbüro St. Bonifatius geschlossen

01.01.-07.01.:

Pfarrbüro St. Josef geschlossen

Do, 07.01.:

Pfarrbüro St. Bernhard am Nachmittag geschlossen

Mo, 18.01.:

Pfarrbüro St. Bonifatius geschlossen

Mi, 20.01.:

Pfarrbüro St. Bonifatius geschlossen (Redaktion Gemeindebrief)

AUF EINEN BLICK

Wann?

Was?

Wo?

Fr, 08.01., 16.00 h

Trauergruppe

Lukassaal

Fr, 15.01., 15.00 h

Malgruppe

Lukassaal

Di, 19.01., 18.30 h

Vorbereitung „Gott und die Welt“

Pfarrhaus St. Bernhard

Fr, 29.01., 16.00 h

Trauergruppe

Lukassaal

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ST. ANTONIUS, EBERSTEINBURG

Neujahrsempfang

Herzliche Einladung nach St. Josef zum Festgottesdienst mit anschlie- ßendem Neujahrsempfang. Beginn des Gottesdienstes ist um 11.15 Uhr.

Die Sternsinger laufen

Die Sternsinger werden am 02.01. im Gottesdienst um 18.00 Uhr ausge- sandt. Außerdem gestalten sie den Gottesdienst am 06.01. um 09.30 Uhr. Sie laufen ab dem 03.01. von Haus zu Haus. Bei Rückfragen stehen Steffen Schneider unter Tel.: 38244 oder Frau Silvia Schneider im Dorfladen unter Telefon 9708898 zur Verfügung.

Treffen des Altenwerkes

Am Donnerstag, 07.01., findet um 15.00 Uhr das nächste Treffen im Pfarrzentrum statt. An diesem Nach- mittag wird um die Neujahrsbrezel gewürfelt. Herzliche Einladung an alle interessierten Seniorinnen und Senio- ren.

AUF EINEN BLICK

Antoniusfest

Am 17.01. feiern wir Patrozinium in St. Antonius. Wie immer begehen wir den Gedenktag mit einem feierlichen Gottesdienst um 9:30 Uhr.

Anschließend findet das traditionelle Antonius-Essen im Pfarrzentrum statt. Neben schmackhaften Speisen und Getränken wird der Nachmittag wie- der durch einen interessanten Vortrag bereichert.

Um 16:00 Uhr findet dann die Tierseg- nung statt. Wir laden alle herzlich ein, diesen Festtag gemeinsam in St. Anto- nius zu feiern.

ein, diesen Festtag gemeinsam in St. Anto- nius zu feiern. Wann? Was? Wo? 03.01. - 06.01.

Wann?

Was?

Wo?

03.01. - 06.01.

Die Sternsinger laufen

Pfarrei

Do, 07.01., 15.00 h

Treffen des Altenwerkes

Pfarrzentrum

So, 17.01.

Antonius-Fest

Pfarrzentrum

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ST. BERNHARD, WESTSTADT

Rückblick:

Neues Gemeindeteam berufen

Am 3. Adventssonntag, dem Sonntag „Gaudete“, gab es in St. Bernhard wahrlich Grund zur Freude: Das neue Gemeindeteam wurde berufen. 17 Mitglieder der Gemeinde hatten sich im Vorfeld bereit gefunden, in Zu- kunft das Gemeindeleben aktiv mit- zugestalten.

Wie ernst diese Absichtserklärung gemeint ist, zeigten sie bereits an diesem Sonntag, an dem sie den Got- tesdienst mit Texten, Fürbitten und Liedern gestalteten. Sogar eine Scho- la hat das neue Team gebildet, die mit schönen Adventsliedern einen feierlichen Rahmen setzte.

Die Sprecherin des neuen Gemeinde- teams, Karin Ziegler, skizzierte in kur- zen Worten, worauf es ihnen an- kommt: Jedes Gemeindemitglied soll in St. Bernhard eine Heimat finden und dort mit Anderen zusammen be- ten, singen und feiern. Schon nach wenigen Sitzungen wurden erste Ak- zente gesetzt. So gibt es Teammitglie- der, die in Zukunft für kleine Kinder wieder Kinderkirche anbieten wollen. Andere möchten sich gezielt der Ju- gendlichen in der Gemeinde anneh- men. Frau Ziegler appellierte an alle,

sich mit Anregungen und Ideen ein- zubringen. Demnächst werde es auch in der Kirche eine Informationswand geben, an der das Gemeindeteam über seine Arbeit informiert.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es bei Tee und selbstgebackenen Keksen noch die Möglichkeit, mitein- ander ins Gespräch zu kommen.

Mitglieder des Gemeindeteams sind:

Bernhard Bechler

Juliane Dressler-Kett

Gudrun Falk-Lutz-Bachmann

Cornelia Frei

Klaus Frei

Eva Iber

Claudius Korch (PGR)

Bernhard Kraus

Jacqueline Nguiadem

Heidi Oßwald-Kraus

Angela Scheuermann

Christiane Stangier (Stellv.)

Ingrid Weissmann

Stephanie Weissmann (PGR)

Florian Ziegler

Karin Ziegler (Sprecherin)

Begleitet wird das Team von Diakon Stefan Lutz- Bachmann.

Katrin Korch

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ST. BERNHARD, WESTSTADT

Flüchtlingsunterkunft am Waldseeplatz

Ab Februar sollen am Waldseeplatz Unterkünfte für ca. 300 Flüchtlinge entstehen.

Wahrscheinlich haben sich schon vie- le gefragt, wie wir da helfen können. Wir laden daher alle Interessierten am Samstag, 09.01. um 16.00 Uhr in das Sitzungszimmer des Gemeinde-

Neues Angebot: Kinderkirche

Das neue Gemeindeteam von St. Bernhard ist schon vor seiner offiziel- len Berufung aktiv geworden und hat einen Kreis gebildet, der die Kinder- gottesdienste neu beleben möchte.

Neben den JesusBande-Gottes- diensten, die auch 2016 wieder in St. Bernhard gefeiert werden sollen, wird es künftig einmal im Monat während des Sonntagsgottesdienstes ein Angebot für Kinder geben. Sie gehen nach der Eröffnung gemein- sam mit einem Erwachsenen in die obere Sakristei, wo sie Geschichten aus der Bibel hören und gemeinsam beten. Zur Kommunion kommen sie dann wieder in die Kirche zurück.

hauses St. Bernhard (Eingang über die Große Dollenstraße/Kindergarten) ein, um gemeinsam zu überlegen, wie wir aktiv werden können.

Bei Fragen steht Heidi Oßwald-Kraus gerne zur Verfügung: Tel. 1838679, Email: hosswald-kraus@web.de Heidi Oßwald-Kraus

Angesprochen sind sowohl ganz klei- ne Kinder als auch Kindergarten- und Grundschulkinder. Selbstverständlich darf auch ein Elternteil mitkommen, wenn sich ein Kind alleine nicht traut!

Termine für dieses Jahr:

10. Januar

21. Februar

20. März

10. April

8. Mai

5. Juni

10. Juli

25. September

23. Oktober

13. November

Katrin Korch

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ST. BERNHARD, WESTSTADT

Konzert für Jamaika

Am Freitag, 22.01. findet um 18.30 Uhr in der Dreieichenkapelle ein Be- nefizkonzert für Jamaika statt. Die Idee dazu hatte Antonia Frei, die jetzt selbst zu Wort kommt:

Hallo, mein Name ist Antonia Frei, ich bin 17 Jahre alt und spiele Klarinette und Klavier.

Im Februar 2016 werde ich für ein halbes Jahr nach Jamaika aufbrechen.

2016 werde ich für ein halbes Jahr nach Jamaika aufbrechen. Ich werde bei der Organisation „Musiker

Ich werde bei der Organisation „Musiker ohne Grenzen“ einen musi- kalischen Freiwilligendienst absolvie- ren und in der Hauptstadt Kingston im Armenviertel Trenchtown Klarinet- te , Saxophon und Klavier unterrich- ten.

Da die Organisation leider keine fi- nanzielle Unterstützung leisten kann, muss ich alles selbst finanzieren. Ich möchte am 22.01. ein kleines Kon- zert in der Dreileichenkapelle veran- stalten, zu dem ich Sie Alle recht herz- lich einladen möchte. Das Programm wird sehr abwechs- lungsreich sein und ein paar Überra- schungskünstler haben sich auch schon angekündigt.

Ich würde mich sehr über ihren Kon- zertbesuch freuen und wäre sehr dankbar, wenn sie mich und damit auch das Projekt in Jamaika mit einer kleinen Spende unterstützen.

Mit herzlichen Grüßen, Antonia Frei

Närrisches Faschingstreiben

Närrisches Faschingstreiben auf öku- menisch am Samstag, den 23.01. um 14.33Uhr im Albert-Schweitzer-Saal der Paulusgemeinde. Seien Sie herz-

lich eingeladen gerne auch verkleidet. Ihre Frauengemeinschaft St. Bernard. Ingrid Weissmann

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ST. BERNHARD, WESTSTADT

S T . B ERNHARD , W ESTSTADT A UF EINEN B LICK Wann? Was? Wo?

AUF EINEN BLICK

Wann?

Was?

Wo?

Mi, 06. - Sa, 09.01.

die Sternsinger laufen

angemeldete Haushalte

Do, 07.01., 19.30 h

Bibelabend

Pfarrhaus

Sa, 09.01., 16.00 h

Treffen Flüchtlinge

Gemeindehaus Sitzungszimmer

Fr, 22.01., 18.30 h

Jamaika Konzert

Dreieichenkapelle

Sa, 23.01., 14.33 h

Närrisches Faschingstreiben

Paulusgemeinde

Do, 28.01., 19.30 h

Bibelabend

Pfarrhaus

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ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Rückblick:

Abend der Begegnung - Dank an die Ehrenamtlichen

Rund 100 Mitstreiter von St. Bonifati- us und Heilig Geist trafen sich nach einem gemeinsamen Gottesdienst zu einem Abend der Begegnung, um Rückschau zu halten und Dank entge- gen zu nehmen für die vielen ehren- amtlichen Einsätze zum Wohle der Gemeinde.

Auch in der neuen Struktur der Seel- sorgeeinheit hat sich bei den Aktivitä- ten der rund zwanzig Gruppierungen nichts verändert. Der Abend zeigte, wie viele Gruppen in den unterschied- lichen Gebieten im Einsatz sind.

Eine Kirchengemeinde ist eine Ge- meinschaft, die nicht nur Gottesdienst feiert, sondern die das Miteinander in der Gemeinschaft lebt. Alle Dienste, so Pfarrer Michael Teipel, sind für das gute Gelingen gleicherweise wertvoll.

Gerade die Bastelkreise sind erst kürzlich wieder mit einem Bazar an die Öffentlichkeit getreten. Diese Ak- tivitäten gibt es bereits seit über 30 Jahren. Die Erlöse aus den Arbeiten der zurückliegenden zwei Jahren wa- ren beachtlich. Erfreut konnte Moni- ka Schmitt das Ergebnis bekanntge- ben. Mit dem Geld werden Projekte von Personen unterstützt, die der Ge- meinde bekannt sind. Darunter ist der Bau des Internates für eine Landwirtschaftschule in Ke-

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nia, ein „Haus des Lebens“ in Uganda, in dem in Not geratene Mütter mit ihren Kindern Aufnahme finden. Ein weiterer Betrag geht nach Burundi, wo sich ein Pater um verstoßene Frauen kümmert und sie dabei unter- stützt, in eine Selbständigkeit zu kom- men. Schließlich wird in Mugu durch den „Freundeskreis Nepal-Hilfe“ seit Jahren ein Kinderheim für Blinde be- treut. Auch für gezielte Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe vor Ort stehen noch Mittel zur Verfügung.

Alles in allem zeigte sich auch Pfarrer Michael Teipel sehr dankbar und er- freut, dass die jahrelange Arbeit der Frauen in der Gemeinschaft eine so positive Ausstrahlung in die weite Welt hat.

Den Dank des Pfarrgemeinderates und des neuen Gemeindeteams sprach Karin Oesterle aus, die auch souverän durch den Abend führte, wo nicht nur ein gemeinsames Essen war- tete, sondern auch einige Wortbeiträ- ge vorgetragen wurden. Eine von Hel- mut Degler zusammengestellte Jah- resrückschau mit Bildern stand wie in jedem Jahr wieder auf dem Pro- gramm. Auch für gute Gespräche und einen Austausch untereinander blieb genügend Zeit.

Franz Kreppelt

ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Rückblick:

Plätzchen backen im Gemeindehaus

Wer Geschmack an der Kultur finden möchte, der sollte sie sich am besten auf der Zunge zergehen lassen, war die Idee der Nachbarschafts-Initiative im Höllhäuserweg. Diese Idee wurde am Wochenende im Gemeindehaus umgesetzt, in einem gemeinsamen Plätzchen backen. Das Ziel: den Asyl- bewerbern aus Gambia den Advent und mit dem Plätzchen backen eine alt bewerte Tradition näher bringen.

Dank immer neuer Ideen und der Hil- fe von Betrieben und Institutionen läuft die Integration im Höllhäuser schon länger auf Hochtouren. Am Wochenende wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen, das ganz dick und von Schokolade triefend mit „Butterbackes“ überschrieben ist.

In der Nachbarschaft wurde im Vor- feld fleißig Teig geknetet, bevor man sich dann gemeinsam am Backblech

Kreativ austobte. Ausgerüstet mit Nu- delholz, Ausstechförmchen und selbstgemachtem Teig nahmen die ersten Geroldsauer, unter ihnen Peter und Gabriele Richardon, Erstkontakt auf. Während sie gemeinsam Musa Ceesay unter ihre Fittiche nahmen um ihm zu zeigen, wie akkurate Zuckerbä- cker arbeiten, ging es nebenan am großen Tisch kreativ chaotisch zu.

Bunte Plätzchen in allerlei Formen entstanden, die vor allem auch gut schmeckten, waren sich die Teilneh- mer einig, die gerne wieder miteinan- der die Küche stürmen möchten. Während die einen noch am Aufräu- men waren, tüftelten andere schon wieder neue Ideen und Aktionen aus. Jeder der jetzt auf den „Geschmack“ gekommen ist, ist natürlich herzlich zu kommenden Aktionen eingeladen. Johanna Nölle

jetzt auf den „Geschmack“ gekommen ist, ist natürlich herzlich zu kommenden Aktionen eingeladen. Johanna Nölle 28

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ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Rückblick:

Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder

Wie kennzeichnet der Hirte seine Schafe? Wie sorgt er dafür, dass sie alle in der Herde bleiben? Dieser und vielen anderen Fragen ging Pfr. Teipel zusammen mit den neuen Kommuni- onkindern im Vorstellungsgottes- dienst am 22.11. auf den Grund.

Zuvor mussten drei der Kinder schon feststellen, dass man sehr aufmerk- sam hinhören muss, um die Stimme der eigenen Mama zu erkennen, wenn man diese nicht sieht und auch nicht weiß, wann man sie hört.

Vier Katechetinnen und 13 Kinder

machten sich an diesem Sonntag ge- meinsam mit Pfarrer Teipel, den El- tern und dem Vorbereitungsteam gut gelaunt auf den Weg zur Erstkommu- nion, die unter dem Thema „der gute Hirte“ steht.

Selbstgebastelte Schäfchen mit Fotos der Kinder, die der Gemeinde durch

die Katechetinnen vorgestellt wurden, und das Lied „Wie ein guter Hirte“ ergänzten den Gottesdienst, und es war allen Beteiligten die Freude auf die nun beginnende Vorbereitungszeit

anzumerken.

Bianca Meermann

Rückblick:

Verabschiedungen langjähriger Mitarbeiter

Rainer Huck, unser früherer Mesner, hatte im Gottesdienst vor dem Abend der Begegnung seinen letzten Auftritt als Lektor und Kommunionhelfer. Nach rund 40 Jahren hat er dieses Amt nun abgegeben. Auch seine Frau Ursula zieht sich nach vielen Jahren des Einsatzes im Laienapostolat nun ebenfalls zurück.

Pfarrer Michael Teipel bedankte sich für die vielen Jahre des wertvollen Dienstes. Zur Erinnerung erhielt er die kleine Bonifatius-Plakette, einen gu- ten Tropfen und Frau Huck wurde mit einem Blumenstrauß bedacht.

Gleichzeitig wurde Konrad Burkart mit einem Geschenk verabschiedet. Er

hatte über 15 Jahre die Gottesdienste durch sein Orgelspiel begleitet und

verschönert.

Franz Kreppelt

Er hatte über 15 Jahre die Gottesdienste durch sein Orgelspiel begleitet und verschönert. Franz Kreppelt 29

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ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Rückblick:

Lebendiger Adventskalender

Ja, lebendig, vielseitig und voller Überraschungen war unsere Advents- zeit hier in Lichtental, Oberbeuern und Geroldsau. Wer aufmerksam durch die Straßen ging konnte immer wieder Nummern von 1 - 24 in den Fenstern oder an den Eingangstüren entdecken. Diese zeigten das nächste „Türchen“ vom lebendigen Advents- kalender, der in guter ökumenischer Gemeinschaft gestaltet und gefeiert wurde.

Jeden Abend um 18.00 traf sich eine immer größer werdende Gruppe zum gemeinsamen Singen, Beten und an- dächtigem Lauschen und jedes Tref- fen zeigte sich individuell und einzig- artig. Wir erfuhren eine sehr schöne gemeinsame Adventszeit und ein in- tensiver Weg hin auf Weihnachten. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Besucher und vor allem an Pfr. Weiß, den Initiator dieser tollen Idee. Karin Oesterle

Dank an alle Mitwirkenden, Besucher und vor allem an Pfr. Weiß, den Initiator dieser tollen Idee.

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ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Rückblick:

Rechte Parolen beim Waldhorn überstrichen

Das Gemeindeteam hat die Initiative er- griffen und in einem guten ökumenischen Miteinander die Schmierereien an der Fassade des ehemaligen Hotels Waldhorn überstrichen. Dies geschah unter großem Zuspruch der Vereine von Lichtental, Ober- und Unterbeuern und mit Begeiste- rung und Mithilfe von Nachbarn und An- wohnern. Autofahrer, Busfahrer und Pas- santen äußerten spontan ihre Zustim- mung.

Diese Aktion geschah im Einvernehmen mit dem Besitzer des Hotels, der über die Parolen an seiner Hauswand informiert

wurde und ebenfalls entsetzt war. Er be- grüßte und unterstütze die Fassadenkor- rektur.

Mit dem Übermalen der braunen Parolen will das Gemeindeteam Farbe bekennen und Stellung beziehen. Mit Vereinen des Gemeinnützigen Verein wie auch mit Pri- vatpersonen waren wir im Kontakt und erfuhren, dass hier in Lichtental /

Oberbeuern alle entsetzt über die Schmierereien waren und schon auf un- terschiedlicher Weise aktiv wurden. und wir alle nun wieder gerne das Waldhorn

passieren.

Karin Oesterle

alle nun wieder gerne das Waldhorn passieren. Karin Oesterle Lesung Pfr. Weiß Unter dem Titel „Geschichten

Lesung Pfr. Weiß

Unter dem Titel „Geschichten von- Herrn G. - Lyrik und Prosa“ liest Pfar- rer Thomas Weiß am Mittwoch,

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20.01. um 20.00 Uhr im Gemeindesaal aus einer Auswahl seiner Bücher vor.

ST. BONIFATIUS, LICHTENTAL

Die Sternsinger laufen

Wenn sich genügend Sternsinger ge- funden haben werden sie an folgen- den Orten und Zeiten laufen:

Dienstag, 05.01.

Hauptstr., Rotackerstr. bis Kreu- zung Maximilianstr.

Geroldsauer Str. ab Mühle nach vorne, Steinbruchweg, Cäcilienstr.

Höllhäuserweg, Dimpfelbachstr., Geroldsauer Str. ab Höllhäuserweg bis Brahmsplatz

Seelachstr., Kirchweg, oberer Ebenechtweg

Frankreichstr., Leisbergweg, Allee

Müllenbach, Gaisbach, Schmalbach

Mittwoch, 06.01.

ab Ebenechtweg bis Märzenbach- weg, Steinackergasse, Pfrimmers- bachgasse, Holzplatz, Sandgasse,

AUF EINEN BLICK

Bildeiche

Eckhöfe und Familie Kaiser, Eck- bergstrr. bis Hildastr., Rotackerstr. mit Neubaugebiet, Maximilianstr. bis Eckbergstr.

Haimbachstr., Brahmsstr., Maximi- lianstr. (Werkrealschule bis Clara- Schumann-Platz), Schafbergstr.

Franz-Fehringer-Weg, Gustav- Stroh-Str.

ab Clara-Schumann-Platz Beuerner Str. bis Ebenechtweg, Klöckels- bergstr., Frühlingstr.

Donnerstag, 07.01.

Oberbeuern ab Holzplatz

Am Samstag, 02.01., 11.00 Uhr, findet die letzte Sternsingerprobe im Gemeindehaus statt.

Wann?

Was?

Wo?

Sa, 02.01., 11.00 h

Sternsinger-Probe

Gemeindehaus

Di, 05.01. - Do, 07.01.

die Sternsinger laufen

siehe oben

Do, 07.01., 19.30 h

Bibelkreis II

Gemeindehaus

Mi, 13.01., 09.00 h

Gymnastik Altenwerk

Gemeindehaus

Mo, 18.01., 20.00 h

Treffen Gemeindeteam

Gemeindehaus

Mi, 20.01., 20.00 h

Lesung Pfr. Weiß

Gemeindehaus

Mi, 20.01., 20.00 h

Bibelkreis I

Gemeindehaus

Do, 21.01., 14.30 h

Wanderabschluss des Altenwerks

Gemeindehaus

Do,, 28.01.

Wanderung des Altenwerks

 

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ST. EUCHARIUS, BALG

Rückblick:

Patrozinium, Verabschiedung, Vorstellung Kommunionkinder

Gleich drei Anlässe beging die Ge- meinde am Samstag des 3. Advents- wochenendes in Rahmen eines feierli- chen Gottesdienstes. Das Patrozini- umsfest des Hl. Eucharius, des Na- menspatrons der Gemeinde, wurde in einem feierlichen Gottesdienst von Pater Thomaskutty gemeinsam mit den Kirchenchören St. Eucharius und St. Michael aus Wintersdorf gestaltet.

Weiter wurden zwei langjährige Mi- nistrantinnen Sarah Großjung und Sina Drechsler durch die Gemeindere- ferentin Ute Wick mit Dankesworten verabschiedet.

Dieser Gottesdienst war auch gleich-

zeitig der Vorstellungsgottesdienst für die Kommunionkinder, die am 09.04. die Erste Heilige Kommunion empfan- gen dürfen. Die Kommunionkinder stellten sich der Gemeinde vor und präsentierten, zusammen mit Frau Daniela Unterbusch, der Tischmutter, ihr Thema "Jesus, der gute Hirte" auf ihrem Kommunionsplakat. Pater Tho- maskutty segnete die Gruppenkerze der Kinder und teilte ihnen mit, dass er sich auf die kommenden Wochen gemeinsam mit den Kommunionkin- dern freue und auch auf neue Minist- ranten und Ministrantinnen aus die- sem Kreise hoffe.

Daniela Unterbusch

dern freue und auch auf neue Minist- ranten und Ministrantinnen aus die- sem Kreise hoffe. Daniela

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ST. EUCHARIUS, BALG

Altenwerk trifft sich zum Brezelwürfeln

Am Dienstag, 12.01. findet um 14.30 Uhr in der Krypta das traditionelle Brezelwürfeln statt.

Frau Wobst und ihr Team wünschen allen ein friedvolles, gesundes neues Jahr 2016.

Vorstellung des Projektes „wellcome“

Die Frauengemeinschaft lädt ein am Montag, 18.01. um 19.00 Uhr in der Krypta zu einem Vorgtag über das Projekt „wellcome“. Referentin ist Sabine Maier-Graszies vom Sozial- dienst kath. Frauen (SKF). Interessier- te aus allen Gemeinden sind herzlich willkommen.

Die ersten Monate nach der Geburt können für junge Familien trotz aller Freude über den ersehnten Nach-

Neue Sprechstundenregelung

Ab sofort sind die Sprechstunden von Frau Tanja Kobialka in Balg eingestellt. An dieser Stelle nehmen Mitglieder des Gemeindeteams Messbestellun- gen entgegen:

Jörg Oelkers, Tel. 281089 Email: joerg_oelkers@yahoo.de

Eva Siffling, Tel. 65884 Email: eva@siffling.de

AUF EINEN BLICK

wuchs stressig und chaotisch werden. Wer sich Entlastung wünscht, kann ganz unbürokratisch ehrenamtliche Unterstützung bekommen durch er- fahrene Mütter aus Baden-Baden. Angesprochen sind sowohl Familien, die sich über das Angebot informieren möchten, wie auch Frauen die sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit interes- sieren.

Marianne Spettnagel-Schneider

Messbestellungen nimmt auch Herr Braunagel unter Tel. 9711435 und jeweils mittwochs vor dem Ro- senkranzgebet ca. 17:00 Uhr in der Sakristei an.

Selbstverständlich ist auch das Pfarr- büro St. Bernhard unter den üblichen Sprechzeiten für sie da.

Wann?

Was?

Wo?

Di, 05.01. - Mi, 06.01.

die Sternsinger laufen

angemeldete Haushalte

Di, 12.01., 14.30 h

Brezelwürfeln

Krypta

Mo, 18.01., 19.00 h

Vortrag zum Projekt “wellcome”

Krypta

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HL. GEIST, GEROLDSAU

Rückblick:

Kolpingsfamilie feiert 50jähriges Bestehen

Am 28.11. feierte die Kolpingsfamilie Geroldsau mit derzeit 17 Mitgliedern ihr 50jähriges Bestehen. Die Feier wurde mit einem feierlichen Gottes- dienst begonnen, an dem auch Ver- treter anderer Kolpingsfamilien in der Region teilnahmen.

In seiner Predigt gratulierte der Lan- despräses Pfarrer Wolf-Dieter Geißler den Mitgliedern sehr herzlich und er- munterte sie, im Sinne Adolph Kol- pings weiterzumachen. Er schlüpfte dabei in die Rolle des Gründervaters und legte dessen Beweggründe für die Gründung des Katholischen Gesel- lenvereins, wie das Kolpingswerk ur- sprünglich hieß, dar. Der Handwerker und Priester Kolping wollte den oft von Armut bedrohten Handwerkerge-

sellen eine geistige Heimat bieten und dabei helfen, ihre Not zu lindern.

Auch heute verstehen sich die im Kol- pingswerk organisierten Kolpingfami- lien als Zusammenschluss von Chris- ten, die sich um die Bedürftigen in der Gesellschaft sorgen. Aber auch die Geselligkeit spielt bei ihnen eine wich- tige Rolle. Und so lud denn auch die Kolpingfamilie im Anschluss an den Gottesdienst zu einem Empfang in die Grobbachhalle ein.

In ihrem Grußwort gratulierte OB Margret Mergen der Kolpingfamilie Geroldsau und lobte ihr beständiges Wirken, indem sie an das Leitwort „Mut tut gut“ erinnerte.

Katrin Korch

Geroldsau und lobte ihr beständiges Wirken, indem sie an das Leitwort „Mut tut gut“ erinnerte. Katrin

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HL. GEIST, GEROLDSAU

Die Sternsinger kommen

Die Sternsinger ziehen an folgenden Tagen durch Geroldsau und werden mit Sprüchen und Liedern von der Geburt Jesu erzählen:

Samstag, 02.01.

Sonntag, 03.01.

Mittwoch, 06.01.

Wann sie genau zu Ihnen nach Hause kommen, entnehmen Sie bitte dem zeitnahen Aushang in der Kirche und im Schaukasten am Josefshaus. Carmen Engels

Gemeindeteam wird beauftragt

Das Gemeindeteam hatte bereits mehre Treffen und sich einiges für die nächsten fünf Jahre vorgenommen.

Die Mitglieder sind

Günter Eckerle

Monika Eckerle (PGR)

Christel EY

Christine Fauth

Reinhard Gschwender

Manfred Leuchtner

Marianne Maier

Alexandra Mitzel (Sprecherin)

Christine Mitzel (Stellv.)

Valerie Mitzel Das Gemeindteam wird begleitet von Pastoralreferent Dominik Frey.

Am Samstag, 09.01. findet die feierli- che im Vorabendgottesdienst statt.

AUF EINEN BLICK

Wann?

Was?

Wo?

Sa, 02.01. - Mi, 06.01.

die Sternsinger laufen

siehe Aushang

Mo, 18.01., 19.30 h

Gebetswache der Kolpingsfamilie

Kirche

anschl.

Programmbesprechnung

Kolpingsraum

Sa 23.01., 09.00 h

Kolping Kleidersammlung

 

Mo, 25.01., 20.00 h

Treffen Gemeindeteam

Pfarrhaus

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ST. JOSEF, STADTMITTE

Rückblick:

Vorstellung der Kommunionkinder

Am 1. Advent, mit dem Anzünden der ersten Kerze an unserer Ad- ventswurzel, wurden die Erstkom- munionkinder zum Altar gerufen und von Herrn Pfarrer Teipel na-

Jesus.

Siebzehn Kinder sind für den „Weißen Sonntag“ am 03.04. in St. Josef angemeldet. Aufgrund der ho- hen Zahl wurden zwei Gruppen ge- bildet, die sich mit Ihren jeweiligen „Tischmüttern“ und entsprechender Lektüre auf ihre Erstkommunion vorbereiten.

Diese beiden getrennt arbeitenden Gruppen waren dann aber wieder vereint bei den gemeinsamen Pro- ben zum weihnachtlichen Krippen- spiel zu treffen, das sie singend und sprechend mit sehr großem Engage- ment vorbereitet haben. Christiane Recht

großem Engage- ment vorbereitet haben. Christiane Recht mentlich vorgestellt. Auf den Altar- stufen entwickelte sich

mentlich vorgestellt. Auf den Altar- stufen entwickelte sich dann ein un- gezwungenes Gespräch über ihre Erwartung und die Gemeinschaft mit

Neujahr 2016

Im Anschluss an den Festgottes- dienst am 01.01. um 11.15 Uhr lädt die Pfarrei zum Neujahrsempfang ein.

AUF EINEN BLICK

Gemeindefasching

Am Mittwoch, 27.01. lädt die Ge- meinde zum diesjährigen Gemeinde- fasching ein. Beginn ist um 15:00 Uhr im Gemeindesaal. Für gute Un- terhaltung und das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.

Wann?

Was?

Wo?

Fr, 01.01.

Neujahrsempfang

Kirche

Mi,27.01., 15.00 h

Gemeindefasching

Gemeindesaal

 

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STIFTSKIRCHE, ALTSTADT

Wandergruppe

Donnerstag, 07.01. Treffpunkt 14.19 Uhr ab Leopolds- platz mit der Linie 214 nach Bühl Krip- penwanderung zum Kloster Maria Hilf und Stadtkirche, Einkehr

Donnerstag, 21.01. Treffpunkt 14.00 Uhr am Leopolds- platz. Weg durch die Allee zum Klos- ter Lichtenthal, Einkehr

Gedenken an Robert Kaiser

Am 4. November verstarb unser ehe- maliger Vorstand und Kassenwart Robert Kaiser. Er hat zusammen mit seiner Frau Rita nach der Wiederbe- gründung des Chores 1987 für den guten Zusammenhalt in der Chorge- meinschaft gesorgt.

Bis 2008 war er aktiv im Chor und im

Vorstandsgremium. Auch danach war er immer mit seiner Frau Rita in unse- ren Konzerten und besuchte die Fest- gottesdienste in der Stiftskirche. Sei- ner Frau gilt unser besonderes Mitge- fühl.

In Trauer und dankbarer Erinnerung Gertrud Rettig - Chor der Stiftskirche

dankbarer Erinnerung Gertrud Rettig - Chor der Stiftskirche A UF EINEN B LICK Wann? Was? Wo?

AUF EINEN BLICK

Wann?

Was?

Wo?

Do, 07.01., 14.19 h

Wanderung Bühl

Treff: Leo

So, 10.01.

die Sternsinger laufen

angemeldete Haushalte

Do, 21.01., 14.00 h

Wanderung Kloster Lichtenthal

Treff: Leo

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SERIE

Das Kreuzzeichen

In einer neuen Serie stellen wir ihnen liturgische Elemente aus dem Gottes- dienst vor. Vielleicht eine kleine Hilfe, die Liturgie noch bewusster mitzufei- ern.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes…

Wie oft spule ich das Kreuzzeichen automatisch ab, ohne mir Gedanken zu machen, was ich da gerade tue. Was bedeutet es eigentlich, mich zu bekreuzigen?

Der vertikale Balken des Kreuzzei- chens, steht für die Verbindung von Himmel und Erde, für Gottes Liebe zu uns Menschen. Der horizontale Bal- ken steht für die Verbindung von uns Menschen untereinander. Die beiden Ebenen treffen sich in etwa an dem Punkt, an dem sich unser Herz befin- det. Wo unsere Beziehung zu Gott auf einen guten, liebevollen und respekt- vollen Umgang mit unseren Mitmen- schen trifft, leben wir das, was Jesus uns mit seinem Leben vorgelebt hat, da finden wir den Himmel auf Erden. So wird das Kreuzzeichen zu einer Art Kurzanleitung unseres Glaubens, ein bewusstes bekreuzigen zu einem Glaubensbekenntnis.

Mit dem Kreuzzeichen, das wir beim Eintreten in eine Kirche mit Weihwas- ser machen, bekennen wir uns dazu,

eine Kirche mit Weihwas- ser machen, bekennen wir uns dazu, dass wir ge- tauft sind und

dass wir ge- tauft sind und dass wir zu dem ste- hen, was, in den meisten Fällen, unse- re Eltern für uns beschlossen haben. Erst durch unser bewusstes Bekenntnis zur Tau- fe, dadurch, wie wir unser Leben ges- talten, wird das vollzogen, wofür in der Taufe der Grundstein gelegt wur- de.

Beim Kreuzzeichen fällt mir immer die Frage eines Kommunionkindes ein:

warum machen die Christen so ein grausames Zeichen zum Symbol für ihren Glauben? Dass das Kreuz ein grausames Zeichen ist, glauben wir allerdings nicht. Natürlich steht das Kreuz für den Tod Jesu… dabei bleibt es aber nicht. Das Kreuz weist weiter auf die Auferstehung, aus dem toten Holz des Kreuzes wird der Lebens-, der Hoffnungsbaum. Bei uns in der Kirche, ist das bildlich sehr schön und anschaulich dargestellt. Wenn wir in den Altarraum schauen, fällt unser Blick zuerst auf das Kreuz, dieses weist aber weiter auf den Lebens- baum. Aus dem Tod wird Leben, so wird aus dem Kreuzzeichen zusätzlich ein Zeichen der Hoffnung. Waldi Kroker

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KINDERSEITE

K INDERSEITE 40
K INDERSEITE 40

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KINDERSEITE

K INDERSEITE 41

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IN GOTTES NAMEN

werden getauft

31.01.2015

Nasrin Saki

St. Bernhard

31.01.2015

Ranja Pourmodheji

St. Bernhard

31.01.2015

Nima Pourmodheji

St. Bernhard

sind

verstorben

21.11.2015

Hans Lödel (76 Jahre)

23.11.2015

Helmut Klein (76 Jahre)

27.11.2015

Alois Kratzer (89 Jahre)

28.11.2015

Alfred Herzogenrath (93 Jahre)

01.12.2015

Hildegard Neumann, geb. Schuhmann (91 Jahre)

01.12.2015

Elisabeth Kaiser, geb. Schütz (65 Jahre)

01.12.2015

Irmgard Wagner (96 Jahre)

01.12.2015

Ingeborg Kühn (93 Jahre)

08.12.2015

Antonie Oesterle (87 Jahre)

Irmgard Wagner (96 Jahre) 01.12.2015 Ingeborg Kühn (93 Jahre) 08.12.2015 Antonie Oesterle (87 Jahre) 42

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OB Margret Mergen gratuliert der Kolpingsfamilie in Geroldau.

OB Margret Mergen gratuliert der Kolpingsfamilie in Geroldau. FOTOALBUM Patrozinium in St. Eucharius. Gemeinsames

FOTOALBUM

Patrozinium in St. Eucharius.

in Geroldau. FOTOALBUM Patrozinium in St. Eucharius. Gemeinsames Plätzchenbacken mit den Flüchtlingen in
in Geroldau. FOTOALBUM Patrozinium in St. Eucharius. Gemeinsames Plätzchenbacken mit den Flüchtlingen in

Gemeinsames Plätzchenbacken mit den Flüchtlingen in Lichtental.

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