Sie sind auf Seite 1von 48
Redaktion Eisenstadt, Joseph Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt Österr. Post AG | Postentgelt bar bezahlt |
Redaktion Eisenstadt, Joseph Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt
Österr. Post AG | Postentgelt bar bezahlt | RM 04A035689 K | Verlagspostamt 4020 Linz
KW 17 | Gesamtauflage 146.444 Stk. | TBE
Eisenstadt
Ausgabe Mai 2010
7 Mutationen: Eisenstadt, Mattersburg, Neusiedl/
See/Stadt Bruck/L, Oberpullendorf, Oberwart,
Güssing/Jennersdorf, Schwechat /Mödling.
Redaktion: +43 (0)26 82 / 676 07
www. pannonische-rundschau.at
Facebook-Fieber
BURGENLAND. Burgenlands
Politiker haben das Social-
Network entdeckt. >> Seite 18–19
Tourismusdirektor
BURGENLAND. Mario Baier
im Gespräch >> Seite 20
Picture On
BILDEIN. Ein Ausblick auf
den heurigen Festivalspaß in der
kleinen Gemeinde >> Seite 44
Mit eisernem
Mit eisernem
S
SSS
SS
S
SS
S
SS
Willen zum Sieg
Willen zum Sieg
IM LANDHAUS NEU - Innenhof
Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
SSSSSSSSSSSSSSS
Hans-Jürgen Groß hat als erster Burgenländer den Austria-Cup in der sitzenden
Hans-Jürgen Groß hat als erster Burgenländer den Austria-Cup in der sitzenden
Klasse gewonnen. Jetzt will er nach Sotschi 2014 .
Klasse gewonnen. Jetzt will er nach Sochi 2014 .
10:00 bis 15:00 Uhr
>> Seite 2
>> Seite 2
MIT DABEI: Burgmaus Forfel,
Zauberer Merlix, Gaukler
und Musiker von
Burg Forchtenstein Fantastisch
Eintritt frei!
Eine Initiative von Landesrätin Verena Dunst
TERRASSENHOLZ
RIESEN AUSWAHL.
ca. 60.000 qm lagernd.
Parkettböden in 52 versch.
Eiche Natur
Buche, Eiche, geölt Click
Can. Ahorn Click
19.90
¤ ¤ Bangkirai
17.90
lfm. E 6,90
24.90
¤ Premium Qualität
Esche Classic
¤ 22.90
37.90
Holzarten in lackiert und
geölt erhältlich.
Am. Nuß classic, geölt
Kirsch
¤ 25/145 in den verschiedensten
Neuer Türen-Katalog:
27,90
Lärche
geölt gebürstet
¤
¤ Längen lagernd
www.depotverkauf.at
26.90
Land & Leute 17. WOCHE 2010 2 ANGETIPPT m ni- Wilhelm Böhm w.boehm@pannoni- sche-rundschau.at t

Land & Leute

17. WOCHE 2010

2

ANGETIPPT

ANGETIPPT
m ni-
m
ni-

Wilhelm Böhm

w.boehm@pannoni-

sche-rundschau.at t

Baier auf Guchers Spuren

Gerhard Gucher hat als Burgen- land-Tourismus-Direktor seinem Nachfolger die Latte sehr hoch gelegt. Das Burgenland ist in Sachen Tourismuszuwächsen in ganz Österreich mit großem Re- spektabstand die Nummer 1. Zu- letzt konnte in den Monaten Jän- ner bis März ein Nächtigungsplus von 8,6 % erzielt werden, wäh- rend dieses im übrigen Österreich gerade mal um 3 % gestiegen ist. Damit setzt sich auch eine Ent- wicklung fort, die Gerhard Gu- cher mit der ihm eigenen Dyna- mik vorangetrieben hat: Aus dem einst reinen Sommertourismus- Land ist eine Ganzjahresdestina- tion erwachsen, bei der die Näch- tigungen in den Wintermonaten bereits 30 % der Jahresnächti- gungszahl ausmachen. Unter Gucher wurde das Burgenland auch zum boomenden Kultur- tourismusland. Wie Sie unserem Interview in dieser Ausgabe ent- nehmen können, stellt sich für den neuen Tourismuschef Mario Baier daher die Frage, wie er die 3,5 Millionen Nächtigungen im Jahr knacken will. Baier ist Re- alist genug, um zu wissen, dass oben die Luft dünn ist und Zu- wachsraten im selben Ausmaß ungewiss sind. Vieles wird dabei auch von der weiteren Entwick- lung der Wirtschaftslage abhän- gen, zumal eine seiner Visionen darauf abzielt, über verstärkte Internationalisierung die Bet- tenauslastung zu erhöhen. Dabei denkt er vor allem an starke Nah- Märkte in Ungarn, der Slowakei und Tschechien. Davon abgese- hen ist ihm zu wünschen, dass es ihm so rasch und so gut wie sei- nem Vorgänger gelingt, freund- schaftlich gute Beziehungen zu den Mächtigen des Landes aufzu- bauen. Denn nur so kann er auch wirklich etwas bewegen.

SKISPORT

Der Flachländer mit dem eisernen Willen zum Sieg

EISENSTADT. Der Burgenlän- der Hans-Jürgen Groß gewann den Ski-Austrian-Cup. Für Groß ist dies nicht nur deswe- gen ein bedeutender Sieg, weil es sein erster ist, sondern vor allem weil er in der sitzenden Klasse fährt.

von CHRISTOPH MIEHL

Dass ihnen gerade ein „Flachlän- der“ aus dem Burgenland beim Austrian Cup 2010 davongefah- ren ist, schmerzt die „Bergler“ in Tirol schon, schmunzelt Hans- Jürgen Groß. Dabei habe er, als er das erste Mal auf den Skiern für Rollstuhlfahrer gesessen sei, kaum das Gleichgewicht halten können. „Ich bin immer wieder umgefallen. Und es ist schwer, dann wieder von selbst hochzu- kommen“, erzählt Groß.

Unsicherheit Auch sonst unterscheidet sich die sitzende Klasse stark von der ste- henden. Obwohl das Material das selbe ist, muss Groß sein Gewicht auf einem statt auf zwei Skiern halten, zur Unterstützung gibt es nur zwei so genannte Krück- ski. „Der Anfang war besonders schwer. Man ist unsicher, denn man kann keinen P ug machen,

Man ist unsicher, denn man kann keinen P ug machen, Will nach Sotschi 2014: H.-J. Groß

Will nach Sotschi 2014: H.-J. Groß

keinen P ug machen, Will nach Sotschi 2014: H.-J. Groß Freude mit dem Pokal des ersten

Freude mit dem Pokal des ersten Sieges

um zu bremsen“, so der Behin- dertensportler. Außerdem hat die Ausrüstung allein fast 40 Kilo- gramm, was noch für zusätzli- chen Schwung und anfangs für Unbehagen sorgt.

„Alles sprach gegen mich“ Doch das waren längst nicht alle Probleme, die der Burgenländer zu bewältigen hatte. Denn eigent- lich mangelte es an allem. „Bud- get, Trainingsmöglichkeiten und ebenso die gewaltige Infrastruk- tur des Skilandes Tirol – alles sprach gegen mich“, meint der Skifahrer rückblickend. Doch Groß biss die Zähne zusammen und trainierte eisern. Schwim- men, Radfahren und unzählige Stunden in der Kraftkammer waren nur einige Stationen der harten Vorbereitung für den al- pinen Rennsport.

Fokus: Sieg In seinem ersten Saisonjahr – 2009 – konnte er sich dadurch bereits den zweiten Platz si- chern, musste aber noch der starken Konkurrenz den ersten Platz überlassen. Für das heuri- ge Rennen stand sein Fokus aber auf Sieg, und tatsächlich konnte

er sein großes Ziel, ganz oben auf dem Podest zu sein, erreichen. „Es ist eine Sensation. Ich glau- be, ich bin überhaupt der einzi- ge Burgenländer, der vorne mit- fährt“, sagt der Skifahrer stolz. Gewidmet hat er den Gesamtsieg seiner im vorigen Jahr verstorbe- nen Mutter.

Präsident ÖZIV Doch er will sich nicht auf dem Siegesruhm ausruhen und ist wei- ter hart am Trainieren. Das helfe ihm auch, seinen Kopf freizu- bekommen, erklärt er. Und das braucht er auch, denn er ist ne- benbei Präsident des Burgen- land Skiteams Behindertensport sowie des Österreichischen Zivil- invalidenverbandes Burgenland.

Sotschi 2014 Groß, der seit 2003 im Rollstuhl sitzt, will weiterhin Top-Platzie- rungen holen und sich nicht un- terkriegen lassen. „Mein großes Ziel sind die Olympischen Spie- le in Sotschi 2014“, meint der Sportler. Doch es fehlt an weite- ren Sponsoren und an Trainings- möglichkeiten. Aber das kann so jemanden wie Hans-Jürgen Groß nicht aufhalten.

3

17. WOCHE 2010

Land & Leute

3 17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e UMBAU Altes

UMBAU

Altes Gemeindegasthaus wird wieder Kommunikationszentrum

MÖRBISCH. Das ehemalige Ge- meindegasthaus in Mörbisch soll zum Gemeindezentrum umfunktioniert werden. Heuer beginnt der erste Bauschritt.

Das ehemalige Gemeindegast- haus soll zu einem Gemeinde- zentrum für alle Mörbischer, aber auch für Urlauber und Besucher im Herzen von Mörbisch am See werden.

Belebung Es soll zur Belebung der Haupt- straße und des Ortskerns beitra- gen und als generationsübergrei- fendes Kommunikationszentrum und Treffpunkt für Senioren, Ju- gend und Vereine dienen. Zudem

Treffpunkt für Senioren, Ju- gend und Vereine dienen. Zudem Die Pläne für das neue Gemeindezentrum soll

Die Pläne für das neue Gemeindezentrum

soll so dem Gebäude neues Leben einhaucht und zum Erhalt des Ortsbildes beigetragen wer- den, erklärt Bürgermeister Peter

Vargyas. Im ersten Bauschritt, der heuer erfolgt, werden der Küchenbereich und die Gaststu- be umgebaut. Im ehemaligen Kü-

chenbereich des Gemeindegast- hauses entsteht die neue Küche des Sozialen Dienstes, der einen wesentlichen Faktor der organi- sierten, sozialen Dorferneuerung darstellt.

Vereinslokal In der Gaststube des ehemaligen Gemeindegasthauses entsteht ein „Vereinslokal“, das allen Vereinen und den verschiedenen Pensionisten- und Seniorenins- titutionen für Zusammenkünfte zur Verfügung steht und gemein- same Vereinsaktivitäten fördern soll. Die Investitionssumme be- trägt rund 180.000 Euro. Wobei Mittel aus der Dorferneuerung für das Projekt zur Verfügung gestellt wurden.

be- trägt rund 180.000 Euro. Wobei Mittel aus der Dorferneuerung für das Projekt zur Verfügung gestellt
Land & Leute 17. WOCHE 2010 4 SEEFESTSPIELE „Der Zarewitsch“: Russland und Italien auf der

Land & Leute

17. WOCHE 2010

4

SEEFESTSPIELE

„Der Zarewitsch“: Russland und Italien auf der Seebühne in Mörbisch

MÖRBISCH. Nach der äußerst erfolgreichen Saison 2009 mit dem Musical „My Fair Lady“ kehren die Seefestspiele Mör- bisch in diesem Jahr wieder zur traditionellen Operette zurück:

Zum ersten Mal in der 53-jäh- rigen Geschichte der Festspiele wird Franz Lehárs „Der Zare- witsch“ auf der Seebühne ge- zeigt.

Voller Stolz stellte Intendant Ha- rald Sera n bei der alljährlichen Pressekonferenz am Podium die beiden Hauptdarsteller Alexand- ra Reinprecht als Sonja und Ti- berius Simu als Zarewitsch vor. Schon vor Jahren wollte er die Staatsopern-Sängerin für eine

vor Jahren wollte er die Staatsopern-Sängerin für eine Intendant Harald Serafin mit den beiden Hauptdarstellern

Intendant Harald Serafin mit den beiden Hauptdarstellern Alexandra Reinprecht

und Tiberius Simu (von links)

Foto: Seefestspiele

Produktion in Mörbisch ver- pflichten, doch bisher ließ es

sich mit ihren zahlreichen Enga- gements nicht vereinbaren. Umso

glücklicher zeigt sich Harald Se- ra n, dass es nun geklappt hat. Mit ihrem Partner, dem Tenor Ti- berius Simu, hat sie sogar schon gemeinsame Bühnenerfahrung – die beiden waren in der „Zauber- öte“ an der Wiener Staatsoper zu sehen. Simu, der aus Rumäni- en stammt, freut sich schon auf sein Debüt in Mörbisch und gab bei einem Interview schon die erste Kostprobe des berühmten „Wolgaliedes“ zum Besten.

Regisseur Peter Lund Als Regisseur verp ichtete Ha- rald Serafin Peter Lund, der ihn bereits vor zwei Jahren mit einer Inszenierung von „My Fair Lady“ im Berliner Admiralspa- last begeisterte.

SAISON-AUSBLICK

Laut, grell, schön: Dieser Festival- Sommer hat‘s in sich!

Nova Rock, Wiesen, Opernfest- spiele, Golser Volksfest und vie- les mehr – der burgenländische Festival-Sommer wird auch 2010 bestimmt heiß. Und er bie- tet jedem – vom Klassik-Lieb- haber bis zum unzähmbaren Party-Löwen – garantiert etwas.

„Der Vorverkauf auf das Nova Rock-Festival 2010 läuft so gut wie noch nie“, posaunt Chef- Organisator Ewald Tatar dieser Tage. Los geht‘s auf den Panno- nia Fields in Nickelsdorf am 11. Juni. Diesmal mit dabei: Ramm- stein, Green Day, Beatsteaks und viele mehr. Wem diese ge- ballte Ladung an Rock ‘n‘ Roll noch nicht genug ist, kann auch

in Wiesen etwa am Forest Glade (16. und 17. Juli) bzw. am Two Days a Week (2. und 3. Septem- ber) oder beim Picture on in Bild- ein (13. und 14. August) die Sau rauslassen.

Zauberflöte im Steinbruch Wer‘s gern ruhiger hat, ist heuer im Römersteinbruch St. Mar- garethen bestens aufgehoben:

Opernfestspiel-Intendant hat sich heuer für Mozarts „Zauber öte“ entschieden. Premiere ist am 14. Juli. Freunde der klassischen Musik kommen auch beim tra- ditionellen J:OPERA-Festival in Jennersdorf auf ihre Rechnung, wo von 5. bis 15. August „Die ver- kaufte Braut“ gespielt wird. Klas- sisches Sommertheater gibt‘s ab

gespielt wird. Klas- sisches Sommertheater gibt‘s ab „Die Zauberflöte“ wartet bei den Opernfestespielen in

„Die Zauberflöte“ wartet bei den Opernfestespielen in St. Margarethen.

6. Juli im mittelburgenländi- schen Kobersdorf bei Shakes- peares „Sommernachtstraum“ zu bewundern. Ein Fixpunkt des burgenländischen Festival- Sommers ist selbstverständlich das pompöse Golser Volksfest,

das heuer am 13. August eröff- net wird – Wirtschaftsmesse, Be- zirksweinkost, Vergnügungspark und vieles mehr inklusive. Rich- tig zur Sache geht‘s auch heuer wieder beim Eisenstädter Stadt- fest (ab 14. Mai).

Häschentreff, Beach-Party etc. Fette Party machen kann man auch bei Riesen-Events wie der legendären Lümmeltütenparty (10. Juli) in Baumgarten, dem Häschentreff (31. Juli) in Drass- markt oder der Beach-Party in Deutschkreutz (Termin steht also fest). Machen Sie sich also bereit für einen burgenländischen Fes- tival-Sommer der absoluten Su- perlative.

5

17. WOCHE 2010

Land & Leute

5 17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e
5 17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e
Land & Leute 17. WOCHE 2010 6 BRIGITTE KULOVITS-RUPP Mattersburgerin ist neue ORF-Stiftungsratsvorsitzende Im

Land & Leute

17. WOCHE 2010

6

BRIGITTE KULOVITS-RUPP

Mattersburgerin ist neue ORF-Stiftungsratsvorsitzende

Im Rahmen der konstituieren- den Sitzung des ORF-Stiftungs- rates wurde Brigitte Kulovits- Rupp aus Mattersburg zur neuen Vorsitzenden des ORF- Aufsichtsgremiums gewählt. Damit steht erstmals eine Frau an der Spitze des ORF-Stif- tungsrates.

„Der Beschluss kam für mich überraschend, aber ich habe die Wahl sehr gerne angenommen. Ich sehe sie als Bestätigung mei- ner langjährigen Arbeit im Gre- mium als Vorsitzende des Pro- grammausschusses und bedanke mich auch bei den neuen Mit- gliedern des Stiftungsrates für das Vertrauen“, freut sich Kulo-

des Stiftungsrates für das Vertrauen“, freut sich Kulo- Brigitte Kulovits-Rupp ist neue

Brigitte Kulovits-Rupp ist neue ORF-Stiftungsratsvorsitzende.

Foto: ORF

vits-Rupp. Sie werde sich in ihrer neuen Funktion darum bemühen, dass neben den wichtigen Wirt- schafts- und Strukturfragen auch wieder verstärkt Programmfra- gen in die Arbeit des Stiftungs- rates ein ießen, lässt sie wissen.

Wrabetz ist „stolz“ ORF-Generaldirektor Alexan- der Wrabetz: „Ich bin auch stolz, dass der ORF mit der Wahl von Frau Kulovits-Rupp das erste große Unternehmen des Landes ist, dessen Aufsichtsgremium eine Frau vorsteht. Der Beschluss ist von ähnlich großer Bedeutung wie historische Stiftungsratsbe- schlüsse wie etwa die am 2. April 2009 beschlossene Resolution ‚Zur Zukunft des ORF‘.“

Scheckübergabe Frau Elisabeth Pointner, ( Obfrau-Stv. Pannonische Tafel) mit Leticia Aviles ( Kassiererin ),
Scheckübergabe Frau Elisabeth Pointner, ( Obfrau-Stv. Pannonische Tafel) mit Leticia Aviles ( Kassiererin ), Bank-Burgenland-Vorstandsdirektor Gerhard Nyul,
Andreas Höhenberger (Obmann des Vereins Soziale Initiative Südburgenland – dieser Verein betreibt den SOMA Oberwart) und Katrien Laschalt (Marktleiterin)
feierten unlängst den 50. Geburtstag von Bank-Burgenland-Vorstandsdirektor Gerhard Nyul. Letzterer verzichtete allerdings auf Geschenke und bat stattdessen
um Spenden für die Pannonische Tafel und den Sozialmarkt Oberwart.
Foto: Seebacher

7

17. WOCHE 2010

Land & Leute

7 17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e Jubiläum „America
Jubiläum „America ist waiting“, der Jugendbandwettbewerb für burgenländische Nachwuchsmusiker, findet heuer
Jubiläum „America ist waiting“, der Jugendbandwettbewerb für burgenländische Nachwuchsmusiker, findet heuer bereits zum 15. Mal statt. „Wir wollen
mit diesem Bewerb Jugendbands die Gelegenheit bieten, ihr Können unter professionellen Bedingungen unter Beweis zu stellen. Wenn die Musikgruppen ihre
Chancen nützen, kann der Wettbewerb ein Sprungbrett für eine Musikkarriere sein“, sagt Jugendreferent LH-Stv. Franz Steindl. Aus den Vorrunden werden die
besten acht Bands ermittelt, die dann im Finale am 2. Juli in der Cselley Mühle auf der Bühne stehen. Foto: Cadilek
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8 - 17 30 Samstag 9 - 12 Neue Adresse: Sopron,
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
8 - 17 30
Samstag
9 - 12
Neue Adresse: Sopron, Györ Str. 48
Tel.: +36 99 320 778
+36 99 511 900
Qualität und Preislage
- wie gewohnt, mit
Wir sind umgezogen!
erweiterten Dienstleistungen.
www.dachs-fenster.at Aktion 2: Aktion 1: "Bei Bestellung Ihrer Fenster oder Türen bis Bis 31.05.2010
www.dachs-fenster.at
Aktion 2:
Aktion 1:
"Bei Bestellung
Ihrer Fenster oder
Türen bis
Bis 31.05.2010
Aluhaustüren Ausführung
„MODUS TREND EXKLUSIV“
jetzt ohne Aufpreis!
31.05.2010
ist die Montage
zum 1/2 Preis"
Näheres erfahren Sie
bei Ihrem Gaulhofer
Fachpartner!
Näheres erfahren Sie bei Ihrem Gaulhofer Fachpartner! Altenberggasse 6 Mobil: 0664/155 47 56 I 7063 Oggau

Altenberggasse 6

Mobil: 0664/155 47 56

I

7063 Oggau I

Tel: 02685/47937

I office@dachs-fenster.at

Gaulhofer Fachpartner! Altenberggasse 6 Mobil: 0664/155 47 56 I 7063 Oggau I Tel: 02685/47937 I office@dachs-fenster.at
Land & Leute 17. WOCHE 2010 8 „BURGENLAND ROCKS XL“ Das Museumsquartier als Party- Mekka

Land & Leute

17. WOCHE 2010

8

„BURGENLAND ROCKS XL“

Das Museumsquartier als Party- Mekka für Burgenländer

WIEN. Einen Tag lang stand das Areal des Museumsquar- tier im Zeichen des Sonnen- landes. Während es tagsüber im „Burgenland-Dorf“ zünftig- bodenständig zuging, wurden am Abend beim „Burgenland Rocks XL“ Gitarren-Saiten zum Glühen, DJ-Boxen zum Wummern und die Massen zum Brodeln gebracht. Die Lo- cation platzte aus allen Nähten.

von MICHAEL FALLY

„Is des eicha Ernst?“, feixte Wiens Bürgermeister, der es sich nicht nehmen ließ, den Bier-An- stich im Burgenland-Dorf vorzu- nehmen, del in Richtung Veran- stalter: „Im ganzen Burgenland habt‘s keine rote Schürze gefun- den?“ Tatsächlich grenzte es fast an Chuzpe, den Wiener SPÖ-Ka- pazunder für den Bieranstich aus- gerechnet in eine blaue Schürze zu hüllen.

Partei-Granden in Action Die Laune ließ sich der Bür- germeister dadurch aber ebenso wenig verderben wie die anderen SPÖ-Polit-Granden, allen voran Landeshauptmann Hans Niessl, die sich erst unter freiem Himmel unters Volk mischten und dann beim „Burgenland-Rocks“ mit

Volk mischten und dann beim „Burgenland-Rocks“ mit Beste Stimmung herrschte sowohl bei den weiblichen O‘zapft

Beste Stimmung herrschte sowohl bei den weiblichen

mit Beste Stimmung herrschte sowohl bei den weiblichen O‘zapft is! Landeshauptmann Hans Niessl und Wiens

O‘zapft is! Landeshauptmann Hans Niessl und Wiens Bürgermeister Michel Häupl beim Bier-Anstich

und Wiens Bürgermeister Michel Häupl beim Bier-Anstich Tagsüber war Blasmusik angesagt. der Jugend abtanzten. Mit

Tagsüber war Blasmusik angesagt.

der Jugend abtanzten. Mit von der Partie: Burgenlands Staats-

Jugend abtanzten. Mit von der Partie: Burgenlands Staats- als auch bei den männlichen Party- Gästen. Harald

als auch bei den männlichen Party- Gästen.

Staats- als auch bei den männlichen Party- Gästen. Harald Serafin zeigte sich im Burgenland-Dorf einmal mehr

Harald Serafin zeigte sich im

Burgenland-Dorf einmal mehr von

seiner besten Seite

Fotos: Fally

von seiner besten Seite F o t o s : F a l l y Am

Am Abend rockten HO7

sekretär und Faymann-Intimus Josef Ostermayer, die Landesrä-

und Faymann-Intimus Josef Ostermayer, die Landesrä- Die Massen feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Die Massen feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Die Massen feierten bis in die frühen Morgenstunden. Staatssekretär Josef Ostermayer (l.) mit Landesrat Peter

Staatssekretär Josef Ostermayer (l.) mit Landesrat Peter Rezar

Josef Ostermayer (l.) mit Landesrat Peter Rezar und Dedicated to. te Helmut Bieler und Peter Rezar,

und Dedicated to.

te Helmut Bieler und Peter Rezar, SPÖ-Landesgeschäftsführer Ro- bert Hergovich, Klubobmann Christian Illedits. Auch „Mr. Wunderbar“ Harald Serafin wohnte dem Event der Superla- tive bei. Nach Sonnenuntergang heizten die burgenländischen Bands „HO7“ und „Dedicated to“ den Massen beim Clubbing ein. Die Stimmung war drinnen hervorragend – draußen vor den Eingangstüren, wo Hunderte in der Warteschleife harrten, nicht ganz so. Belohnt sind sie, so sie reinkamen, für ihre Geduld dafür aber allemal.

9

17. WOCHE 2010

Land & Leute

9 17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e BALL DER

BALL DER BURGENLÄNDER

Rauschendes Fest für „großartige Menschen“ in Wien

WIEN. Dass Politiker nicht nur formvollendete Reden, son- dern auch graziös das Tanz- bein schwingen können, be- wiesen Berlakovich, Steindl, Marek und Co. beim ersten „Ball der Burgenländer“ im Arcotel Wimberger. Ein Fest für Burgenländer in der Bun- deshauptstadt sollte es werden – eine Melange aus rauschen- der Ballnacht und nonchalan- ter Party mit ca. 400 Gästen ist es geworden.

von MICHAEL FALLY

Ganz konnte sich ÖVP-Landes- parteiboss Franz Steindl bei sei- ner Eröffnungsrede eine sublime Wahlwerbung in Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen dann doch nicht verkneifen. „Mit

Landtagswahlen dann doch nicht verkneifen. „Mit Staatssekretärin Christine Marek im Gespräch mit Minister

Staatssekretärin Christine Marek im Gespräch mit Minister Berlakovich

Christine Marek im Gespräch mit Minister Berlakovich ÖVP-Chef Franz Steindl mit Tochter Alexandra Alles Walzer!

ÖVP-Chef Franz Steindl mit Tochter Alexandra

Berlakovich ÖVP-Chef Franz Steindl mit Tochter Alexandra Alles Walzer! Beste Stimmung am Ball der Burgenländer F

Alles Walzer! Beste Stimmung am Ball der Burgenländer Fotos: Fally

einem derartigen Team“, streut er vor allem seinen LandesrätInnen Michaela Resetar und Werner Falb-Meixner Rosen, „macht es riesigen Spaß, zu arbeiten. Und wir wollen auch die nächsten fünf Jahre für die Burgenländer arbeiten.“ Schließlich handle es sich bei Letzteren um „großarti- ge Menschen“, die sich ein Fest in der Bundeshauptstadt verdient hätten.

„Anwalt“ Berlakovich Über mangelnde Wertschätzung konnte sich auch der anwesende Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich nicht beschweren. Als „echter Anwalt der Burgen- länder in Wien“ wurde er von Clubpräsident Günter Ofner be- zeichnet, ehe die Show-Dance-

Günter Ofner be- zeichnet, ehe die Show-Dance- Ex-Ministern Rauch-Kallat und Ehe- mann Ali

Ex-Ministern Rauch-Kallat und Ehe- mann Ali Mensdorff-Pouilly

Rauch-Kallat und Ehe- mann Ali Mensdorff-Pouilly Die Show-Dance-Gruppe der Union Eisenstadt in Action Gruppe

Die Show-Dance-Gruppe der Union Eisenstadt in Action

Gruppe der Union Eisenstadt zu einem Medley von Michael Jack- son über die Tanz äche zischte. Den bestens gelaunten Gästen hat’s prima gefallen. Unter ihnen:

Ex-Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat mit Ehemann Al-

fons Mensdorff-Puilly, Familien- staatssekretärin Christine Marek, ORF-Wetter-Lady Christa Kum- mer, ÖVP-Landesgeschäftsfüh- rer Christian Sargatz und viele mehr. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.

mehr. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.  Die Damen glänzten in edelster Ball-Mode. Landesrätin

Die Damen glänzten in edelster Ball-Mode.

 Die Damen glänzten in edelster Ball-Mode. Landesrätin Michaela Resetar mit den Landtagsabgeordneten

Landesrätin Michaela Resetar mit den Landtagsabgeordneten Walter Temmel (l.) und Wilhelm Heissenberger

den Landtagsabgeordneten Walter Temmel (l.) und Wilhelm Heissenberger JVP-Obmann Christoph Wolf und seine Freundin Lydia

JVP-Obmann Christoph Wolf und seine Freundin Lydia

Land & Leute 17. WOCHE 2010 10 SEGNUNG Großhöflein hat den ersten Lichtweg des Burgenlandes

Land & Leute

17. WOCHE 2010

10

SEGNUNG

Großhöflein hat den ersten Lichtweg des Burgenlandes

GROSSHÖFLEIN. Der erste öf- fentliche Lichtweg des Burgen- landes wurde vor kurzem in Großhöflein von Diözesanbi- schof Paul Iby eingeweiht. Über 14 Stationen verläuft er entlang der Straße auf den Föllig.

Trotz Regen waren viele Groß- hö einer gekommen, um bei der Segnung des ersten öffentlichen burgenländischen Lichtweges durch Bischof Paul Iby in ihrer Heimatgemeinde dabei zu sein.

Bischof Paul Iby in ihrer Heimatgemeinde dabei zu sein. Bischof Iby segnete den Lichtweg in Großhöflein.

Bischof Iby segnete den Lichtweg in Großhöflein.

Foto: Miehl

Via lucis Der Via lucis, wie er auf latei- nisch heißt, wurde in Zusam- menarbeit zwischen Gemeinde und Pfarre sowie mit der Hilfe

diverser Firmen entlang der Stra- ße auf den Föllig umgesetzt. Für die künstlerische Darstellung der einzelnen Stationen zeigten

sich zehn Hobbymaler als auch renommierte Maler verantwort- lich, die aber allesamt aus der Gemeinde stammen und ihre

Arbeit unentgeltlich verrichte- ten. Dadurch konnten auch die Kosten mit etwa 6000 Euro sehr niedrig gehalten werden.

Wetterfeste Folien Von den angefertigten Bildern wurden wetterfeste Folienabzü- ge gemacht, die wiederum auf Stehern befestigten Metallplat- ten aufgezogen wurden, wie der Großhö einer Pfarrer Hans Hai- der erklärte. Die Idee des in Österreich und dem Burgenland noch relativ unbekannten Lichtweges ist vor rund 25 Jahren in Anlehnung an den Kreuzweg entstanden. Dabei werden die in der Bibel berichte- ten Ereignisse mit dem auferstan- denen Christus gezeigt.

250 GÄSTE

Benefiz-Geburtstagsfeier für die Pannonische Tafel

EISENSTADT. Zu einer Bene- fizveranstaltung mit viel Pro- minenz lud die Pannonische Tafel anlässlich ihres zweiten Geburtstages. Der Erlös der Veranstaltung betrug rund 2000 Euro.

Vor kurzem fand im Festsaal der Wirtschaftskammer Eisen- stadt eine Bene zveranstaltung anlässlich des zweijährigen Be- stehens der Pannonischen Tafel statt.

des zweijährigen Be- stehens der Pannonischen Tafel statt. Schecküberreichung: Andrea Roschek, Sabine Krammer und

Schecküberreichung: Andrea Roschek, Sabine Krammer und Heinz Bilneier

Zahlreiche Gäste Unter den rund 250 Besuchern waren auch Bischof Paul Iby, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl, Landesrätin Ve-

rena Dunst und Landesrat Peter Rezar. Daneben stellten sich auch namhafte Künstler wie Elisabeth Pratscher und Thomas Weinhap-

pel von den Opernfestspielen St. Margarethen oder Rudi von Lockenhaus in den Dienst der guten Sache. „The Mannéquins“

begeisterten mit einer Travestie- show. Schüler, Eltern und Leh- rer der Klasse 3B des Gymnasi- ums Wolfgarten präsentierten in einer Modenschau Kleidung aus dem Secondhandshop der Pan- nonischen Tafel. Für das leibli- che Wohl sorgten die Feldküche Rotes Kreuz mit einem köstli- chen Buffet sowie das Weinquar- tett Donnerskirchen, das erlese- nen Weine kredenzte.

Versteigerung Durch die Versteigerung von Werken bekannter burgenlän- discher Künstler sowie den Losverkauf konnten 2050 Euro Erlös erzielt werden, die an die Pannonische Tafel überreicht wurden.

11

17. WOCHE 2010

Land & Leute

17. WOCHE 2010 L a n d & L e u t e ÖKO-OFFENSIVE Erdgasautos für

ÖKO-OFFENSIVE

Erdgasautos für BMV

Die Abfallberater des Burgen- ländischen Müllverbands wer- den künftig mit Erdgasautos unterwegs sein. Im Zuge der Umstellung des Fuhrparks wurde das dritte Erdgasauto in Betrieb genommen.

Der BMV stellt damit seinen Au- ßendienstmitarbeitern emissions-

arme Fahrzeuge zur Verfügung. Neben wirtschaftlichen Überle- gungen spielten dabei vor allem auch ökologische Argumente eine wesentliche Rolle.

Vorteile für die Umwelt Erdgas bringt für die Umwelt signi kante Vorteile gegenüber benzin- oder dieselbetriebenen Motoren.

gegenüber benzin- oder dieselbetriebenen Motoren.  Die BMV-Führung freut sich über einen weiteren Erfolg bei

Die BMV-Führung freut sich über einen weiteren Erfolg bei der Umsetzung eines

ökologischen Beschaffungswesens.

Foto: BMV

SCHLOSS-SPIELE

Oldtimerfahrt mit Wolfgang Böck

KOBERSDORF. Wer seine Lei- denschaft für alte Karossen mit Schloss-Spiel-Intendant Wolfgang Böck teilt, kann einen Vorstellungsbesuch mit einer besonderen Tour verbin- den: Bevor Böck abends in die Rolle des „Don Theo“ schlüpft, führt er einen Oldtimerkonvoi Richtung Kobersdorf an.

Treffpunkt und Start ist im See- winkel. Danach führt Böck die Spitze des Konvois über Ungarn Richtung Blaufränkischland – mit einem Aufenthalt in Deutsch- kreutz – an. Angekommen am Ziel in Kobersdorf, bleibt den Fahrern vor Vorstellungsbeginn noch genügend Zeit, um sich im Schlossgraben bei heimischen

Gastronomiebetrieben mit Er- frischungen und kulinarischen Schmankerln zu stärken. Um 20.30 Uhr schließlich beginnt im romantischen Schlossinnenhof die Shakespeare-Komödie „Ein Sommernachtstraum“.

die Shakespeare-Komödie „Ein Sommernachtstraum“.  INFOS & TERMINE www.kobersdorf.at Böck im Oldtimer

INFOS & TERMINE

www.kobersdorf.at

„Ein Sommernachtstraum“.  INFOS & TERMINE www.kobersdorf.at Böck im Oldtimer Foto: Schloss-Spiele

Böck im Oldtimer

Foto: Schloss-Spiele

„Ein Sommernachtstraum“.  INFOS & TERMINE www.kobersdorf.at Böck im Oldtimer Foto: Schloss-Spiele
Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 12 MASSNAHMENPAKET Wirtschafts-„Vitaminstoß“ BURGENLAND. Einen

Wirtschaft & Politik

17. WOCHE 2010

12

Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 12 MASSNAHMENPAKET Wirtschafts-„Vitaminstoß“ BURGENLAND. Einen

MASSNAHMENPAKET

Wirtschafts-„Vitaminstoß“

BURGENLAND. Einen „Vita- minstoß“ für die heimische Wirtschaft wollen Landes- hauptmann-Stellvertreter Franz Steindl und Wirtschafts- kammer-Präsident Christoph Leitl. Sie präsentierten nun ein Maßnahmenpaket.

Impulse zur Ankurbelung von Wachstum und Beschäftigung wollen Landeshauptmann- Stellvertreter Franz Steindl und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl setzen. Mit einem Maßnahmenpaket soll der not- wendige „Vitaminstoß“ versetzt werden.

Thermische Sanierung Als wichtiger Teil der Maßnah- men wird dabei die Förderung der thermischen Sanierung und

men wird dabei die Förderung der thermischen Sanierung und Steindl und Leitl präsentierten ein Maßnahmenpaket für

Steindl und Leitl präsentierten ein Maßnahmenpaket für die Wirtschaft.

der Handwerkerbonus (steuerli- che Begünstigungen von Fachar- beiterdienstleistungen) gesehen. Weiters sollen Rechnungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten im

Haushalt als Absetzbetrag von der Steuerlast abgezogen werden können, was auch ein Beitrag zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wäre, so Steindl und Leitl uniso- no.

werden können, was auch ein Beitrag zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wäre, so Steindl und Leitl uniso-
werden können, was auch ein Beitrag zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wäre, so Steindl und Leitl uniso-

13

17. WOCHE 2010

Wirtschaft & Politik

13 17. WOCHE 2010 Wirtschaft & Politik landtagswahl 2010 Spitzenkandidat Franz Steindl führt die Landesliste

landtagswahl 2010

Spitzenkandidat Franz Steindl führt die Landesliste der ÖVP an!

Mit einer starken Landesliste startet die ÖVP in den Land- tagswahlkampf. Mit gut ge- wählten Themen sowie einem frischen Team arbeiten sie für das Land und die Menschen und bekämpfen den schamlo- sen Umgang der SPÖ mit Steu- ergeld.

„Gemeinsam mehr erreichen“ – das ist das Motto der ÖVP Bur- genland für die Landtagswahl am 30. Mai 2010. „In der erweiterten Sitzung des Landesparteivorstan- des wurde mein Vorschlag für die Landesliste einstimmig beschlos- sen. Ich bin überzeugt, dass wir mit den besseren Themen und Persönlichkeiten in diese Land- tagswahl gehen. Und ich bin mir sicher: Gemeinsam erreichen wir mehr!“, betont LH-Stv. Franz Steindl, der die 36 Kandidaten der Landesliste anführt.

ausgewogenes team Hinter LH-Stv. Franz Steindl sind die Landesräte Michaela Resetar und Werner Falb-Meix-

sind die Landesräte Michaela Resetar und Werner Falb-Meix- Für das Burgenland arbeiten LH-Stv. Franz Steindl mit

Für das Burgenland arbeiten

Resetar und Werner Falb-Meix- Für das Burgenland arbeiten LH-Stv. Franz Steindl mit LR Werner Falb-Meixner und

LH-Stv. Franz Steindl mit LR Werner Falb-Meixner und LR Michaela Resetar

ner, Klubobmann Rudolf Strom- mer, Gemeindebund-Präsident Leo Radakovits und Landesge- schäftsführer Christian Sagartz gereiht. „Insgesamt finden sich auf der Landesliste neun Frauen, gestandene Bürgermeister sowie Vertreter der Wirtschaft, Bauern, Arbeitnehmer und Generationen. Das ist ein ausgewogenes und fri- sches Team, das mit den besten Ideen in den Wahlkampf geht“, so Steindl.

wettbewerb der besten Ideen „Jede Kandidatin und jeder Kan- didat ist eine Visitenkarte der ÖVP. Wir werden einen Wettbe- werb der besten Ideen führen und gehen mit einer klaren Botschaft in die Wahlauseinandersetzung:

Jede Stimme für die ÖVP Bur- genland ist eine Stimme für bür- gernahe Politik, Lebensqualität in den Gemeinden und die Stär- kung des ländlichen Raumes. Denn die Burgenländerinnen und Burgenländer erwarten sich von der Politik Lösungen und klare Leitlinien für die Zukunft“, sagt LH-Stv. Steindl.

schamlose sPÖ Im Gegensatz dazu steht die schamlose Politik der SPÖ Bur- genland, die schon längst nicht mehr zwischen „mein“ und „dein“ unterscheidet. „Niessl, Illedits und Genossen bedienen sich schamlos am Steuergeld der Burgenländerinnen und Burgen- länder, umgehen die Objektivie- rung und lassen sich Parteiakti- vitäten querfinanzieren. Niessl ist als Landeshauptmann längst nicht mehr tragbar und gehört abgewählt“, hält ÖVP-Landes- geschäftsführer Christian Sa- gartz fest.

Für das land arbeiten Die Burgenländerinnen und Bur- genländer verdienen sich Poli- tiker, die für das Land und die Menschen arbeiten: „Wir müs- sen die Herausforderungen am Arbeitsmarkt bewältigen, Maß- nahmen zur Stärkung der Unter- nehmen, Gemeinden und Vereine setzen und der Jugend eine Chan- ce geben. Meine Initiative zur Berufsorientierung „Dein Job. Deine Zukunft“ ist ein Schritt

dazu, junge Burgenländerinnen und Burgenländer zu unterstüt- zen. Unter www.dein-job-deine- zukunft.at können sich junge Menschen alle Informationen zu Jobs und Ausbildung im Bur- genland abholen. Ich will, dass im Burgenland alle Jungen eine Chance haben“, schließt Landes- hauptmann- Stellvertreter Franz Steindl. <

Anzeige

landeslIste

Die ÖVP-Landesliste im Detail:

1) Franz Steindl, Purbach 2) Michaela Resetar, Schachendorf 3) Werner Falb-Meixner, Zurndorf 4) Rudolf Strommer, Illmitz 5) Leo Radakovits, Güttenbach 6) Christian Sagartz, Pöttsching 7) Andrea Gottweis, Pinkafeld 8) Werner Gradwohl, Lindgraben 9) Helmut Sampt, Neuhaus/Klb. 10) Matthias Weghofer, Wiesen 11) Kurt Lentsch, Neusiedl 12) Walter Temmel, Bildein 13) Franziska Huber, Neufeld 14) Rudolf Geißler, Oberpullendorf 15) Norbert Sulyok, Kohfidisch 16) Johann Franz Iby, Neckenmarkt 17) Elisabeth Thell, Apetlon 18) Reinhard Jany, Unterschützen 19) Thomas Steiner, Eisenstadt 20) Gilbert Lang, Güssing 21) Christoph Wolf, Hornstein 22) Eveline Thüringer, Gattendorf 23) Gerhard Pfneisl, Deutschkreutz 24) Elisabeth Szuppin, Wulkapro- dersdorf 25) Gerald Hüller, Marz 26) Markus Landauer, Raiding 27) Andreas Liegenfeld, Donners- kirchen 28) Silke Pock, Kukmirn 29) Horst Kallich, Großpetersdorf 30) Johann Skarits, Eisenstadt 31) Andreas Steiner, Podersdorf 32) Adalbert Endl, Antau 33) Sabine Maria Hatwagner, Ober- wart 34) Franz Michael Koller, Rudersdorf 35) Christine Hofer, Ritzing 36) Josef Korpitsch, Mogersdorf

Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 14 VERKEHRSSYSTEME Der „Gmoabus“ dient auch international als

Wirtschaft & Politik

17. WOCHE 2010

14

VERKEHRSSYSTEME

Der „Gmoabus“ dient auch international als Musterbeispiel

PURBACH/ALMADA. Auch in- ternational nimmt man sich be- reits ein Vorbild am Purbacher „Gmoabus“, der als Musterbei- spiel für flexible Verkehrssyste- me gilt.

Vor kurzem fand im Rahmen des europäischen Projektes FLIPPER eine Fachtagung über flexible Transportsysteme im städtischen, vorstädtischen und ländlichen Bereich in Almada (Portugal) statt.

und ländlichen Bereich in Almada (Portugal) statt. Musterbeispiel Gemeindebus: Purbach trifft Almada. Foto:zVg

Musterbeispiel Gemeindebus: Purbach trifft Almada.

Foto:zVg

„Es ist für einen Kommunalpo- litiker immer wieder sehr inte- ressant, Kollegen anderer Städte kennen zu lernen und Erfahrun- gen auszutauschen. Die hohe Anzahl an Teilnehmern an der Fachtagung zeigt das große Inte- resse der Kommunen europaweit an exiblen Verkehrssystemen. Aus Einzelgesprächen mit Ta- gungsteilnehmern war zu hören, dass der Gemeindebus Purbach und sein Funktionieren in einigen Fachvorträgen bereits als Muster- beispiel genannt wird.

Stadtbus Seitens der Stadtgemeinde Pur- bach nahmen an dieser Tagung Bürgermeister Richard Hermann, 2. Vizebürgermeister Matthias

Schüller und Amtsleiter Michael Hoffmann teil. Die Stadt Almada plant im historischen Stadtkern eine Art Stadtbus – der ähnlich

im historischen Stadtkern eine Art Stadtbus – der ähnlich wie der Gemeindebus Purbach funktioniert – mit

wie der Gemeindebus Purbach funktioniert – mit zwei Elektro- bussen zu betreiben. Bürgermeister Hermann dazu:

Projekt geht weiter Im Juni ist eine weitere Fachta- gung im Rahmen des Projektes FLIPPER mit den Projektpart- nern aus Griechenland geplant.

Franz Steind l Nur wer besser wirtschaftet, schafft Arbeit. www.oevp -burgenland.at
Franz Steind l
Nur wer besser
wirtschaftet,
schafft Arbeit.
www.oevp -burgenland.at

15

17. WOCHE 2010

Wirtschaft & Politik

15 17. WOCHE 2010 Wirtschaft & Politik UMWELTDIENST Baubeginn für Abfall- Logistikzentrum OBERWART . In sechs

UMWELTDIENST

Baubeginn für Abfall- Logistikzentrum

OBERWART. In sechs Monaten soll in der Nähe zur Umfah- rung ein modernes Logistik- zentrum für die Sammlung und Umladung von Abfällen errich- tet werden. Der Spatenstich ist bereits erfolgt.

Von den insgesamt rund vier Hektar Grund werden 16.000

Quadratmeter für die Umladung und Sortierung von Siedlungsab- fällen befestigt und verbaut. Brü- ckenwaage, Indoor-Lager ächen, eine 1.000 Quadratmeter große Rundbogenhalle, jede Menge Abstellplätze für Container und schließlich eine ökologische Energieversorgung via Groß ä- chenkollektoren und Erdwärme soll das Zentrum beinhalten.

und Erdwärme soll das Zentrum beinhalten.  Spatenstich zum Bau des neuen Abfall-Logistikzentrums Foto:

Spatenstich zum Bau des neuen Abfall-Logistikzentrums

Foto: LMS

LandtagswahLen

Schwarz-Blauer Pakt

Der Wahlkampf wird heißer und es lassen sich bereits erste Allian- zen erkennen. Klar ist vor allem eines: Alle Parteien, abgesehen von der SPÖ, wollen die absolute Mehrheit von Landeshauptmann Hans Niessl brechen. Besonders ÖVP und FPÖ scheinen in der SPÖ einen gemeinsamen Feind gefunden zu haben. SPÖ-Landesgeschäftsführer Ro- bert Hergovich sieht darin die ers- ten Vorzeichen einer drohenden Neuauflage von Schwarz-Blau im Burgenland: In Pinkafeld haben FPÖ-Hofer und die Steindl-ÖVP die Gemeindeverwaltung wegen notwendigen Schlägerungen im Stadtpark angegriffen. In Ober- wart und Loipersbach üben sich ÖVP und FPÖ in gemeinsamer Blockade und sind aus dem Ge- meinderat ausgezogen. In Eisen- stadt gibt die Oppositionspartei FPÖ der Regierungspartei ÖVP

Schützenhilfe: Die FPÖ kriti- siert das Überlaufen der ÖVP- Dissidentin Barbara Riedl zur Bürgerliste. Auch im Landtag mauere Schwarz und Blau gegen kons- truktive Sachpolitik. Die ÖVP- und FPÖ-Mandatare sind etwa beim Antrag des Jugendlandtags zur Verbesserung bei Berufs- und Schulausbildung sitzengeblieben. „Für Insider ist deshalb bereits heute klar: Schwarz-Blau ist pak- tiert! Steindl und Hofer haben das vereinbart. Wenn sich eine Mehr- heit abseits der SPÖ ausgeht, dann machen die das! Was das Burgenland aber auf keinen Fall braucht, ist die Wiederholung des gescheiterten schwarz-blauen Ex- periments. Die Jahre der ÖVP- FPÖ-Regierung waren geprägt von Skandalen, Freunderlwirt- schaft und Sozialabbau“, meint Hergovich. < Anzeige

FPÖ-Regierung waren geprägt von Skandalen, Freunderlwirt- schaft und Sozialabbau“, meint Hergovich. < Anzeige
Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 16 Bildungsland nummer 1 Landeshauptmann Hans Niessl: „Ich bin

Wirtschaft & Politik

17. WOCHE 2010

16

Bildungsland nummer 1

Landeshauptmann Hans Niessl: „Ich bin stolz auf unsere Jugend!“

Burgenland. Laut Statistik Austria hat das Burgenland mit 46 % die höchste Maturan- tenquote. Auch bei den Studie- renden ist das Burgenland gut unterwegs. Landeshauptmann Hans Niessl will die Spitzenpo- sition des Landes bei der Bil- dung weiter ausbauen.

„Ich bin sehr stolz auf unsere Schüler, auf die Studierenden und auf unsere Lehrlinge. Das Burgenland ist das Bildungsland Nummer 1, durch den Ausbau der Bildung stehen wir auch jetzt in dieser schwierigen wirtschaftli- chen Zeit besser da als jedes an- dere Bundesland“, so Niessl. Das Burgenland hat die Trendwende

Bundesland“, so Niessl. Das Burgenland hat die Trendwende LH Niessl mit Schülern der neuen Fußballakademie in

LH Niessl mit Schülern der neuen Fußballakademie in Mattersburg.

am Arbeitsmarkt geschafft, laut einer aktuellen Studie hatte das Burgenland im Krisenjahr 2009 den geringsten Rückgang bei der Wirtschaftsleistung (2,5 %) – im Österreichschnitt waren es 3,6 %.

„Und wir Burgenländer haben mit dem Ausbau der Bildung und der Ausbildung auch sehr gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft“, so der Landeshauptmann weiter. Das

Ziel lautet, dass weitere moderne Arbeitsplätze im Burgenland ge- schaffen, Innovation, Forschung und Entwicklung vorangetrieben werden – der Landeshauptmann hat nun die „Innovationsoffensi- ve Burgenland 2020“ ins Leben gerufen. Ein konkreter Schwer- punkt ist etwa die Nutzung er- neuerbarer Energie, bei der das Burgenland ebenfalls eine Vor- reiterrolle einnimmt. In den nächsten Jahren könnten tausen- de neue „Green Jobs“ entstehen. Niessl: „Wir haben bei der Bil- dung viel erreicht, aber mein Ziel lautet, dass wir unsere Spitzen- position im Bereich der Bildung und Ausbildung weiter ausbauen und so den Aufstieg des Landes fortsetzen können.“ < Anzeige

Exklusiv für bestehende A1 Kunden: DIE A1 VISA KARTE. • 12 Monate gratis • 3000

Exklusiv für bestehende A1 Kunden:

DIE A1 VISA KARTE.

• 12 Monate gratis

• 3000 MOBILPOINTS geschenkt

Jetzt im A1 SHOP Eisenstadt:

A1 SHOP, Esterhazyplatz 4, 7000 Eisenstadt. Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09.00 –18.00 Uhr, Sa 09.00 –13.00 Uhr

A1 VISA KARTE: Bei Anmeldung bis 30.06.10: 3000 MOBILPOINTS geschenkt und 12 Monate gratis. Mehr Infos auf www.A1VISAKARTE.at

17

17. WOCHE 2010

Wirtschaft & Politik

17 17. WOCHE 2010 Wirtschaft & Politik Wir expandieren im Burgenland und suchen Mitarbeiter für die

Wir expandieren im Burgenland und suchen

Wir expandieren im Burgenland und suchen Mitarbeiter für die Redaktion (m/w) Sie sind überdurchschnittlich

Mitarbeiter für die Redaktion (m/w)

Sie sind überdurchschnittlich leistungsbereit, teamfähig und gewandt im Umgang mit Menschen, verfügen über gute Allgemeinbildung und haben Erfahrung im redaktionellen Bereich.

Es erwartet Sie eine vielseitige Redaktionstätigkeit und ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Sie werden selbstständig aus der Region berichten und haben so die Möglichkeit der Informationsgestaltung in Ihrer Heimatregion.

der Informationsgestaltung in Ihrer Heimatregion. Bewerbungsunterlagen mit Foto bitte an: Pannonische

Bewerbungsunterlagen mit Foto bitte an:

Pannonische Rundschau, Stefan Mitterer, Joseph Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt, E-Mail: office@pannonische-rundschau.at

BILDUNGSREISE

JVP in Brüssel

Die Junge ÖVP Burgenland veranstaltete unlängst eine viertägige Bildungsreise nach Brüssel. 36 begeisterte Teilneh- mer aus allen Bezirken waren mit an Bord.

„Diese Bildungsreise war auch ein Dankeschön für den tollen Einsatz im EU-Wahlkampf für

unsere damalige JVP-Kandi- datin Sonja Jandrisic“, erklärt Landesparteiobmann Christoph Wolf.

Info vor Ort „Wir haben das breite Informa- tionsprogramm der EU genützt, um uns über die wichtigsten Ge- schehnisse vor Ort zu informie- ren“, so Wolf.

um uns über die wichtigsten Ge- schehnisse vor Ort zu informie- ren“, so Wolf.  Die

Die JVP in Brüssel

Foto: JVP

um uns über die wichtigsten Ge- schehnisse vor Ort zu informie- ren“, so Wolf.  Die
Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 18 ONLINE-WAHLKAMPF Burgenlands Politiker sprechen die Niessl posiert im

Wirtschaft & Politik

17. WOCHE 2010

18

ONLINE-WAHLKAMPF

Burgenlands Politiker sprechen die

Niessl posiert im Disco-Tempel U4 lässig inmitten kesser Mitt- zwanziger-Ladys, Steindl mimt den jovialen Floriani-Jünger, Kölly den scharfzüngigen Re- denschwinger – Burgenlands Spitzenpolitiker inszenieren sich auf dem Wunder-Tool „fa- cebook“ vielseitig: Das Buhlen um die Gunst der Jungwähler ist in vollem Gange. Aber wie effektiv netzwerken die Polit- Granden eigentlich?

von MICHAEL FALLY

Der 1. April 2010 war für Lan- deshauptmann Hans Niessl ein besonderer Tag. Fast im Stile eines Buben, der das Christkind herbeisehnt, proklamiert er um 12.18 Uhr auf seinem facebook- Account mit kindlichem Froh- sinn: „Ich freue mich schon auf 3 Facebook-Freunde und Freun- dinnen, die mich jetzt besuchen werden. Nummer 999, 1.000 und 1.001! Ab 12.45 Uhr bei mir im Büro! (…) Euer Hans Niessl.“ Keine zwei Stunden später sind

die „Jubiläums-Feierlichkeiten“ abgeschlossen und der Landes- chef postet: „Liebe Simone, Lieber Rene, Lieber Ewald und Liebe Ines. Danke fürs Kommen. Hat mir wirklich Spaß gemacht! Alles Gute!“ – Fotos von der „Audienz“ und eine üppige Pres- seaussendung folgen umgehend.

Wenig Aussagekraft Die politischen Widersacher können Niessls zur Schau ge- stelltem Stolz auf seine Popula- rität im weltweit meistfrequen- tierten Social-Media-Tool, die sich mittlerweile in über 1.600 Fans manifestiert, wenig ab- gewinnen. Allein Anzahl der Freunde bzw. Fans auf facebook habe hinsichtlich der Mobilisie- rungsfähigkeit eines Politikers de facto keine Aussagekraft, mo- nieren die Steindls (1.120 Fans), Reimons (485 Freunde) und Köl- lys (35 Fans und 75 Freunde, je- weils Stand Mitte April) uniso- no. ÖVP-Boss Franz Steindl, der sich, wie er erklärt, zu 99 Pro- zent selbst um den Inhalt auf sei-

ner Seite kümmert, meint sogar:

„Das Ranking, wer wie viele Fans und Freunde aufweist, ist mir völlig egal. Es geht vielmehr um persönliche und politische Inhalte. Außerdem betreibe ich seit Jahren meinen eigenen Blog:

www.franzsteindl.at.“ Der Lan- des-Vize erhält Rückendeckung von Branchen-Gurus. Regina Jankowitsch, seit Jahren eine Koryphäe auf dem Sektor des Polit-Coachings und der -Mode- ration, konstatiert gegenüber der Pannonischen Rundschau: „In qualitativer Hinsicht hat es über- haupt nichts zu sagen, wie viele Fans oder Freunde jemand aufzu- weisen hat. Denn, wenn man den Kontakt nicht sucht und p egt, ist facebook ja nichts anderes als eine Sammlung von Namen und Fotos.“

Interaktion ist Trumpf Weswegen die Spitzenkandida- ten der zu den Landtagswahlen 2010 antretenden Parteien auch auf Austausch und Interaktion via facebook mit der anzuspre-

chenden Zielgruppe setzen. Sta- tus kommentieren, Nachrich- ten senden, Gruppen gründen, chatten – die Möglichkeiten, mit dem jeweiligen Gegenüber in Kontakt zu treten, sind schier unbegrenzt. Und sie werden, so es die Ressourcen erlauben, von den burgenländischen Polit-Ka- pazundern nach bestem Wissen und Gewissen genutzt. „Denn anrufen tut heutzutage kein Ju- gendlicher mehr, Mails an das Bürgerservice schreiben auch nicht. Deswegen müssen wir an- dere Wege der Kommunikation suchen, um die Jugendlichen di- rekt anzusprechen“, begründet man im Büro von Landeshaupt- mann Hans Niessl, wo man die Zahl der facebook-Freunde übri- gens sehr wohl als Indikator für die Beliebtheit des jeweiligen Po- litikers verstanden wissen will.

Zankapfel Eigenleistung Fakt ist: Nicht immer ist auf fa- cebook auch der Politiker X drin, wo selbiger drauf steht. Landes- hauptmann Niessl etwa lässt sich

drauf steht. Landes- hauptmann Niessl etwa lässt sich Fingerspiel: Burgenlands Spitzenpolitiker hämmern für ihre

Fingerspiel: Burgenlands Spitzenpolitiker hämmern für ihre Jungwähler ordentlich in die Tasten.

Foto: Pixelio

19

17. WOCHE 2010

Wirtschaft & Politik

19 17. WOCHE 2010 Wirtschaft & Politik Sprache der Jugendlichen den Inhalt über weite Strecken von

Sprache der Jugendlichen

den Inhalt über weite Strecken von seinem Team hochladen. Aber: „95 Prozent der Aktivi- täten auf seiner facebook-Seite sieht der Landeshauptmann oder gehen von ihm selbst aus. Außer- dem hat er die facebook-Seite auf seinem iPhone voreingestellt. So kann er seinen Account ständig abrufen und kontrollieren“, heißt es aus seinem Büro. Anders wird das Phänomen Web-Auftritt bei der ÖVP Burgenland gehand- habt. Nur in Ausnahmefällen lässt sich Obmann Steindl Videos oder Fotos von seinen Mitarbei- tern hochstellen.

Die Einzelkämpfer Gänzlich auf Eigeninitiative setzen dagegen FPÖ-Frontman Johann Tschürtz, mit knapp 1.520 Freunden auf Platz zwei des facebook-Rankings hinter Hans Niessl, Grünen-Spitzen- kandidat Michel Reimon und Manfred Kölly, Spitzenkandidat der Liste Burgenland. Letzterer, der auf der Plattform gleich in doppelter Ausführung vertreten ist, erklärt: „Alles andere als seine Seite selbst zu p egen, hat doch keinen Sinn. Ich bin inte- ressiert daran, was die jungen Leute denken, habe auch kein Problem mit kritischen Kom- mentaren. Denn nobody is per- fect!“ FPÖ-Pressesprecher Geza

Denn nobody is per- fect!“ FPÖ-Pressesprecher Geza FPÖ-Boss Tschürtz lässt an seinen facebook-Account keine

FPÖ-Boss Tschürtz lässt an seinen

facebook-Account keine Finger außer

seine eigenen ran.

Foto: FPÖ

Finger außer seine eigenen ran. F o t o : F P Ö Teamplayer: LH Niessl

Teamplayer: LH Niessl arbeitet hinsichtlich der Befüllung seines facebook-Accounts eng mit seinen Mitarbeitern zusammen. Foto: LMS

Molnar sekundiert: „Es ist über- haupt kein Thema, dass Partei- obmann Tschürtz seine Seite zu 100 Prozent selbst befüllt. Gott sei Dank“, schmunzelt er, „sonst hätte ich nämlich noch viel mehr Arbeit.“

facebook statt google Ob auf Eigenregie basierend oder nicht – die Relevanz eines zeit- gemäßen Web-Auftritts veran- kert sich in den Köpfen der Spit- zenpolitiker mehr und mehr. Mit gutem Grund: Allein Österreich verzeichnet bis dato fast zwei

Grund: Allein Österreich verzeichnet bis dato fast zwei LBL-Kandidat Kölly: „Freue mich über kritische

LBL-Kandidat Kölly: „Freue mich über kritische Kommentare.“ Foto: Kölly

kritische Kommentare.“ F o t o : K ö l l y Der Überzeugungstäter: Niessls Stell-

Der Überzeugungstäter: Niessls Stell- vertreter Franz Steindl postet seinen

Inhalt zu 99 Prozent selbst.

Foto: ÖVP

Millionen facebook-User. Einer Studie aus den USA zufolge hat die futuristische Kommunika- tionsplattform hinsichtlich der Nutzerzahlen bereits Suchma- schinen-Wunderwuzzi „google“ ausgebremst. „Sollte sich nicht kurzfristig ein jetzt noch unbe- kanntes lokales Phänomen ein- schleichen“, erklärt facebook- Spezialistin Judith Denkmayr von der Agentur „digital affairs“, „dann wird sich dieser Trend bald auch auf Österreich über- tragen.“ Und damit facebook zu einem noch veritableren Wahl- kampf-Helfer stilisieren.

zu einem noch veritableren Wahl- kampf-Helfer stilisieren. Grüner Reimon: Auch er gestaltet sei- nen facebook-Account

Grüner Reimon: Auch er gestaltet sei- nen facebook-Account zu 100 Prozent

selbst.

Foto: Grüne

Qualität statt Quantität Immerhin bietet die Plattform, die, so Regina Jankowitsch, „be- reits einen sehr hohen Professi- onalisierungsgrad aufweist“, die Möglichkeit, ein Publikum zu erreichen, das über herkömmli- che Medien nicht oder nur sehr schwer ansprechbar ist. Umso wichtiger erscheint ein ange- brachter und einigermaßen pro- fessioneller Umgang mit dem Instrument facebook. Der einige grundsätzliche Kriterien zu er- füllen hat: „facebook sollte ide- alerweise nicht dazu verwendet werden, Informationen zu posten, die man auf allen anderen Kanä- len sowieso wahrnehmen kann. Der Politiker muss sich stets die Frage nach dem Mehrwert für den Nutzer stellen. Wo sollte dieser etwa liegen, wenn der Po- litiker postet, dass er eben einen Radwanderweg eröffnet hat“, so Judith Denkmayr. Und: „Wenn der Politiker seine facebook-Sa- che gut macht, dann diskutiert er, sucht den Austausch mit dem Pu- blikum, geht auf seine Fans und Freunde ein. Wenn er die Sache schlecht macht, dann mimt er nur den Sender – sendet also Bot- schaften, ohne auf die Reaktio- nen der User einzugehen.“

Wer ist facebook-tauglich? Ist aber jeder x-beliebige Politi- ker a priori facebook-tauglich? „Ja“, sagt Regina Jankowitsch aus vollster Überzeugung: „Weil die Wahl des Mediums, über das Inhalte transportiert werden, nichts mit der Frage der Authen- tizität zu tun hat. Was man als Politiker aber nicht machen darf, ist zu sagen, dass einem die Ju- gendlichen am Wichtigsten sind, die Geschichte der Partei hin- sichtlich der Jugendarbeit aber überhaupt nichts aufzuweisen hat.“ Das hieße dann in der fa- cebook-Sprache wohl: „sending message failed“.

Wirtschaft & Politik 17. WOCHE 2010 20 EXKLUSIV-INTERVIEW Tourismus-Boss Baier: „Wer so etwas sagt, hat

Wirtschaft & Politik

17. WOCHE 2010

20

EXKLUSIV-INTERVIEW

Tourismus-Boss Baier: „Wer so etwas sagt, hat keine Ahnung“

Als soignierter Stratege ver- körpert er die totale Antithese zu seinem ständig unter Strom stehenden Vorgänger Gerhard Gucher: Mario Baier – bei uns erklärt der Mann, der seit April die Geschicke des Burgenland- Tourismus leitet, wie er die Traummarke von 3,5 Millionen Nächtigungen pro Jahr kna- cken will. Das Interview.

von MICHAEL FALLY

Pannonische Rundschau (PR):

Herr Direktor Baier, ein User eines Internet-Portals postet über Sie: „Ein Vorarlberger im Burgenland – ob das gut geht“? Erklären Sie diesem Herrn und uns doch, warum es gut gehen wird!

Mario Baier (lacht): Ich bin zwar gebürtiger Vorarlberger, fühle mich aufgrund meiner jahrelangen Arbeit im Ausland aber eher als Europäer. Es ist ja nicht schlecht, wenn ich als Tourismus-Chef für das Burgen- land nicht aus der Region stam- me – so bringe ich vielleicht mehr Weitblick mit und sehe die Schönheiten des Landes nicht als selbstverständlich.

die Schönheiten des Landes nicht als selbstverständlich. Auf geht‘s! Mario Baier will das Burgenland in eine

Auf geht‘s! Mario Baier will das Burgenland in eine goldene Zukunft dirigieren.

PR: Als eines Ihrer Hauptzie- le erklären Sie immer wieder die Internationalisierung des Burgenlandes. Welche Märkte schweben Ihnen konkret vor?

Baier: Es stimmt: Die Abhän- gigkeit von Österreich ist hier zu groß. Die Zahl ausländischer Touristen, vor allem aus Ungarn, Tschechien, der Slowakei, ist re- lativ gering. Das sind aber auch die Märkte, die für die Internati- onalisierung wichtig bleiben und noch wichtiger werden sollen. Denn die Nah-Märkte sind im- mer die wichtigsten?

PR: Demnach können Sie mit der immer wieder kursierenden Idee, die Ostgrenzen wieder dichtzumachen, wahrscheinlich wenig anfangen, oder?

Baier: Diese Idee halte ich für absurd. Wer so etwas sagt, hat keine Ahnung. Wir kriegen von den Ostländern sehr gute Gäste. Dort gibt es ein sehr hochwer- tiges Publikum, das auch gutes Geld ausgibt. In den Ost-Märk- ten steckt viel Potenzial. Aber natürlich wollen wir auch andere internationale Märkte bearbei- ten.

wollen wir auch andere internationale Märkte bearbei- ten. Baier in seinem Büro in Eisenstadt Fotos: Fally

Baier in seinem Büro in Eisenstadt

Fotos: Fally

PR: Bei Ihrem Amtsantritt ha- ben Sie das Burgenland als „spannende, dynamische Mar- ke“ bezeichnet. Was macht aus Ihrer Sicht das Burgenland denn so spannend und dynamisch?

Baier: Der einzigartige Charak- ter. Das UNESCO Weltkulturer- be Nationalpark etwa, so etwas hat nicht jeder. Auch unsere Kulturszene ist einzigartig: Eine Seebühne mit einem Panora- ma wie in Mörbisch oder einen Steinbruch wie in St. Margare-

then gibt‘s nicht überall. Das sind nur Beispiele für unzählige tolle Produkte, die man zu den Konsumenten in die Märkte hi- naustragen kann.

PR: Landeshauptmann Hans Niessl hat Ihnen bei Ihrer Inthro- nisierung die Latte hochgelegt:

Er möchte, dass die Marke von 3,5 Millionen Nächtigungen im Jahr in absehbarer Zeit erreicht wird. Ein realistischer Wert? Und was muss dafür getan wer- den?

Baier: Natürlich ist das ein sehr hochgestecktes Ziel, weil die großen Zuwächse in den letz- ten Jahren ja sehr stark durch Investitionen in die Hotellerie generiert wurden. Und da anzu- knüpfen und noch einmal mehr als 500.000 Nächtigungen drauf- zupacken ist schwierig. Aber wir werden daran arbeiten, etwa mit Vertriebsaktionen: Das Burgen- land muss bestmöglich buchbar sein. Auch die schon erwähnte Internationalisierung muss dazu beitragen. Und wir müssen die Bettenauslastung erhöhen.

PR: Wie?

Baier: Mit viel Werbung, Kom- munikation und Pressearbeit. Dann kommen die Leute.

PR: Nächstes Jahr findet die „Lisztomania“ statt. Das Haydn- Jahr 2009 hat eine Bruttowert- schöpfung von 78 Millionen Euro erzielt. Ist dieser Wert auch für das Liszt-Jahr 2011 erreich- bar?

Baier: Liszt hat nicht diesen Be- kanntheitsgrad wie Haydn. Aber wir hoffen schon, dass sich der Haydn-Hype auch auf das Liszt- Jahr überträgt.

21

17. WOCHE 2010

Schauplatz Neufeld an der Leitha

21 17. WOCHE 2010 Schauplatz Neufeld an der Leitha Da ist meine Gemeinde drin! Neufeld Fläche:

Da ist meine Gemeinde drin!

Neufeld

Fläche:

4,2 km 2 229 m

Höhe:

Einwohner:

3.156

Bürgermeister:

Michael Lampel

Homepage:

www.neufeld-leitha.at

Touristischer Hauptanziehungs- punkt der Stadt ist der nordöst- lich gelegene Neufelder See. Dieser bietet unter anderem die Voraussetzungen zum Tauchen und ist aus einem ehemaligen Braunkohlebergbau entstanden.

Da ist meine Gemeinde drin!

WACHSTUM

Gute Lage, viele Bürger

NEUFELD. Die Stadt Neufeld an der Leitha wächst und wächst. Grund dafür sind nicht nur die guten Verkehrsanbindungen, sondern auch die Lebensquali- tät und das durchdachte Kin- derbetreuungskonzept.

Zählte Neufeld im Jahre 1981 noch 2331 Einwohner, so waren es 1991 bereits 2642. Zehn Jahre später befand man sich knapp unter der 3000er-Grenze und ak- tuell steht man bei knapp 3.200 hauptgemeldeten Bürgern.

Gute Lage und Anbindung Gründe für diese Entwicklung gibt es viele: die ausgezeichnete Lage der Kleinstadt genau zwi- schen der Landeshauptstadt Ei- senstadt und Wr. Neustadt, der Autobahnanschluss und die aus-

VERANSTALTUNGEN

Kulturheimat

NEUFELD. Kultur ndet natür- lich auch in Neufeld an der Leitha statt. Ein Blick auf den Veranstal- tungskalender der Stadtgemein- de dokumentiert umfassend, dass auch in diesem Bereich für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dem engagierten Kulturgemein- derat Michael Strametz gelingt es dabei Jahr für Jahr, auch Stars ins Kulturzentrum nach Neufeld zu bringen – zuletzt wussten die „operettts“ das Publikum zu be- geistern.

die „operettts“ das Publikum zu be- geistern.  Die „operettts“ Foto: Steiner Der See ist eines

Die „operettts“

Foto: Steiner

zu be- geistern.  Die „operettts“ Foto: Steiner Der See ist eines der Markenzeichen von Neufeld.

Der See ist eines der Markenzeichen von Neufeld.

Foto: Steiner

gezeichnete Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Wien. Mit der Bahn benö- tigt man von Neufeld nach Wien Meidling gerade mal eine halbe Stunde. Die Stadt punktet weiters mit einem Kinderbetreuungskon- zept, das seinesgleichen sucht.

Kubysta Irene Hauptstrasse 19 2491 Neufeld a.d. Leitha Tel.: +43 (0) 650 25 00 418 mail: kuby@aon.at

Ist dir alles zu eng in der

650 25 00 418 mail: kuby@aon.at Ist dir alles zu eng in der dann wird es

dann wird es Zeit für die Wärmeliege !!!

Der Sommer naht, die Nähte reißen, dann ist es Pflicht reinzubeißen durch

schlank trainiert, ist die 2te Liebe vorprogrammiert

schlank trainiert, ist die 2te Liebe vorprogrammiert

Draxler Gabriele Eisenstädterstraße 4/1/3 2485 Wimpassing 0650/ 64 206 10

Ein sechsgruppiger Kindergar- ten, eine Kinderkrippe, beides verbunden mit Öffnungszeiten von 6.45 bis 17.00 Uhr, sowie die Lollipop Volksschule Neufeld und die Neue Mittelschule sind als moderne Ausbildungsstätten bekannt.

Uhr, sowie die Lollipop Volksschule Neufeld und die Neue Mittelschule sind als moderne Ausbildungsstätten bekannt. 
Schauplatz Neufeld an der Leitha 17. WOCHE 2010 22 EVENTS Neufelder Highlights: Von der Haubenküche

Schauplatz Neufeld an der Leitha

17. WOCHE 2010

22

EVENTS

Neufelder Highlights: Von der Haubenküche bis zur Fußball-WM

NEUFELD. Wer Events sucht, kommt in Neufeld nicht zu kurz. Vom Seefest über das Fa- milienfest bis hin zur Fußball- übertragung ist hier für alle was dabei.

Überregional bekannt sind dabei das Neufelder Seefest, das jedes Jahr mehr als 14.000 Besucher in die Seegemeinde lockt, oder auch das Nivea Familienfest mit sei- nem tollen Starangebot.

Highlight zur WM 2010 Das Seefest wird heuer über- haupt zu einem Megaevent – auf Grund der Fußball-WM wird es auf drei Tage (vom 9. bis 11. Juli) ausgedehnt. Neben Topbands wie

Tage (vom 9. bis 11. Juli) ausgedehnt. Neben Topbands wie Designhotel und Haubenrestaurant: Der Reisinger Foto:

Designhotel und Haubenrestaurant: Der Reisinger

Foto: Steiner

„Zweitfrau“, dem tollen Klang- feuerwerk und der bekannt guten gastronomischen Versorgung werden sowohl das kleine als

auch das große WM-Finale live übertragen. Stichwort Gastronomie: Das An- gebot der Stadt ist überaus viel-

fältig und bietet von italienischen Spezialitäten über Hausmanns- kost bis zu gehobener Küche für jeden etwas.

„Der Reisinger“ Kürzlich wurde darüber hinaus das neue Flaggschiff der Neu- felder Tourismuswirtschaft, das Seehotel Neufeld, of ziell eröff- net. Es bietet ein Restaurant mit tollem Ambiente, ein Cafe, Semi- narräume, ein Strandcafe und au- ßerdem 60 Betten in Vier-Sterne- Kategorie. Im Kellergeschoß des Designhotels erwartet den Gast zudem ein Wellnessbereich mit Sauna, Sanarium und Infrarot- sauna, ein Fitnessraum und eine Vinothek, die keine Wünsche offen lässt.

und eine Vinothek, die keine Wünsche offen lässt.  EHERINGCENTER Goldpalais Wallisch FMZ Centro Josef
und eine Vinothek, die keine Wünsche offen lässt.  EHERINGCENTER Goldpalais Wallisch FMZ Centro Josef
und eine Vinothek, die keine Wünsche offen lässt.  EHERINGCENTER Goldpalais Wallisch FMZ Centro Josef
und eine Vinothek, die keine Wünsche offen lässt.  EHERINGCENTER Goldpalais Wallisch FMZ Centro Josef
EHERINGCENTER Goldpalais Wallisch FMZ Centro Josef Feichtingergasse 8 2700 Wr. Neustadt 02622 / 27982 Hauptstraße
EHERINGCENTER
Goldpalais Wallisch
FMZ Centro
Josef Feichtingergasse 8
2700 Wr. Neustadt
02622 / 27982
Hauptstraße 16a
MFZ Arena
Arenaplatz 5
7210 Mattersburg
02626 / 63164
2491
Neufeld
02624
/ 52666
o
ce@goldpalaiswallisch.at
www.goldpalaiswallisch.at
STEINMETZMEISTER Grabanlagen Roland Betrieb: ERBER Hauptstraße 9, 2491 Neufeld Tel. & Fax: 02624 / 52656
STEINMETZMEISTER
Grabanlagen
Roland
Betrieb:
ERBER
Hauptstraße 9, 2491 Neufeld
Tel. & Fax: 02624 / 52656
Mobil: 0676 / 53 11 418
office@grabstein-erber.at
www.grabstein-erber.at
Renovierungen
Fundamentarbeiten
Inschriften
Vergoldungen
Porzellanfotos
Bronze- und Aluwaren
Gewerbezone Ost
Gewerbegebiet 15
7011 Siegendorf

23

17. WOCHE 2010

Schauplatz Neufeld an der Leitha

23 17. WOCHE 2010 Schauplatz Neufeld an der Leitha Neufeld bietet Lebensqualität für Jung und Alt.
23 17. WOCHE 2010 Schauplatz Neufeld an der Leitha Neufeld bietet Lebensqualität für Jung und Alt.

Neufeld bietet Lebensqualität für Jung und Alt.

Foto: Steiner

LEBENSQUALITÄT

Für Jung und Alt

NEUFELD. Ein beachtliches Ärzteangebot hat Neufeld an der Leitha vorzuweisen. Die Stadtge- meinde verweist nicht ganz ohne Stolz darauf, dass Neufeld eine Ärztedichte an Fachärzten und praktischen Ärzten aufweist, welche, gemessen an der Ein- wohnerzahl, höher ist als die der Landeshauptstadt. Eine bestens ausgestattete Apotheke sowie ein modernes P egeheim für die

ältere Generation dokumentie- ren eindrucksvoll, dass man sich nicht nur an den Bedürfnissen der jüngeren, sondern auch an denen der Alt-Neufelder orientiert.

Seniorenfreundlich Nicht zuletzt die Verleihung des Preises zur seniorenfreundlichen Gemeinde im Jahr 2008 unter- streicht das Bemühen um einen lebenswerten Ort.

Mode mit freundlicher Beratung Mode mit freundlicher Beratung gute Auswahl für gesundes Gehen, gute Auswahl
Mode mit freundlicher Beratung
Mode mit freundlicher Beratung
gute Auswahl für gesundes Gehen,
gute Auswahl für gesundes Gehen,
auch für lose Einlagen
auch für lose Einlagen
Kinderschuhe ab Gr. 18
Kinderschuhe ab Gr. 18
(neu: www.swissies.eu)
(neu: www.swissies.eu)
Damenschuhe von Gr. 35 - 43
Damenschuhe von Gr. 35 - 43
Damenschuhe von Gr. 35 - 43 Damenschuhe von Gr. 35 - 43 Herrenschuhe von Gr. 39

Herrenschuhe von Gr. 39 - 48 (50)

Herrenschuhe von Gr. 39 - 48 (50)

von Gr. 39 - 48 (50) Herrenschuhe von Gr. 39 - 48 (50) Schuhreparatur - Annahme
von Gr. 39 - 48 (50) Herrenschuhe von Gr. 39 - 48 (50) Schuhreparatur - Annahme

Schuhreparatur - Annahme

Schuhreparatur - Annahme

Putzerei - Annahme

Putzerei - Annahme

auf Fußprobleme geschulte Mitarbeiter

auf Fußprobleme geschulte Mitarbeiter

laufend laufend Sonderangebote Sonderangebote

(Restpaare (Restpaare ab ab EUR EUR 7,90) 7,90)
(Restpaare (Restpaare ab ab EUR EUR 7,90) 7,90)

PROJEKT

Mehr Platz für Kinder

NEUFELD. Neufelds Bürgermeis- ter Michael Lampel ist stolz auf die Entwicklung „seines Ortes“, weist aber darauf hin, dass ei- niges für die Zufriedenheit von Bürgern und Gästen getan wird. „Derzeit“, so Lampel, „bauen wir für unsere jüngsten Gemein- debürger eine gemeindeübergrei- fende Kinderkrippe und einen Kindergarten in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Betreu- ungseinrichtung, die aus allen Nähten zu platzen droht.“ Bgm. Michaal Lampel Foto: Steiner

bestehenden Betreu- ungseinrichtung, die aus allen Nähten zu platzen droht.“  Bgm. Michaal Lampel Foto: Steiner
bestehenden Betreu- ungseinrichtung, die aus allen Nähten zu platzen droht.“  Bgm. Michaal Lampel Foto: Steiner
Thermenregion Mosonmagyarovar 17. WOCHE 2010 24 9200 Mosonmagyaróvár Kàpolna tér 16 Tel. & Fax: 96/206-304

Thermenregion Mosonmagyarovar

17. WOCHE 2010

24

Thermenregion Mosonmagyarovar 17. WOCHE 2010 24 9200 Mosonmagyaróvár Kàpolna tér 16 Tel. & Fax: 96/206-304
9200 Mosonmagyaróvár Kàpolna tér 16 Tel. & Fax: 96/206-304 e-mail: mosonmagyarovar@tourinform.hu

9200 Mosonmagyaróvár Kàpolna tér 16 Tel. & Fax: 96/206-304

e-mail: mosonmagyarovar@tourinform.hu www.mosonmagyarovar-tourinform.hu

Kàpolna tér 16 Tel. & Fax: 96/206-304 e-mail: mosonmagyarovar@tourinform.hu www.mosonmagyarovar-tourinform.hu

ENTSPANNEN

Willkommen in der Region

MOSONMAGYARÓVÁR. Eine historische Innenstadt, eine Umgebung reich an Sehenswür- digkeiten sowie die wunderba- re Wasserwelt der Schüttinsel erwartet die Besucher im un- garischen Mosonmagyaróvár. Neben einem Thermalbad gibt es hier für die Gäste noch die Möglichkeit von Wander-, Fahrrad- und Kanutouren ent- lang der Donau.

Alle Ansprüche befriedigende Gaststätten mit guter Küche und vielfältigen Dienstleistungen lo- cken jedes Jahr zahlreiche Gäste nach Mosonmagyaróvár. Die kleine Stadt, gleich hinter der Grenze bei Nickelsdorf, bietet neben ihrer wildromantischen Umgebung ein Vier-Sterne- Schlosshotel, Wellnesshotels, Campingplätze und vieles mehr.

Gut erreichbar Mosonmagyaróvár liegt am Zu- sammen uss der Mosoner-Donau und der Leitha. Die Stadt liegt 80 Kilometer von Wien und 30 Ki- lometer von Bratislava entfernt. Durch ihre günstige Lage kann sie sowohl mit dem Auto oder Rad, aber auch per Bahn oder auf dem Wasser erreicht werden. Durch die Stadt selbst verläuft der internationale Fahrradweg, Eurovelo 6 genannt, der entlang

internationale Fahrradweg, Eurovelo 6 genannt, der entlang Entspannen und erholen in der Thermenregion um

Entspannen und erholen in der Thermenregion um Mosonmagyaróvár

der Donau und neben den Dei- chen zum Radeln einlädt.

Bestes Thermalwasser Die größte Attraktion der Stadt ist das ganzjährig geöffnete Thermalbad. Das Thermalwas- ser hier zählt zu den fünf am besten wirkenden europäischen Wässern seiner Art. Angrenzend an das Bad ndet der Gast zwei Drei-Sterne-Hotels mit Kuran- wendungen und Wellnessange- boten.

Die Schüttinsel Weiters ist hier die größte Insel Ungarns zu nden, die von der großen Donau und der Mosoner- Donau umgebene Schüttinsel

(Szigetköz). Sie wird nicht zu- fällig als „Geschenk der Donau“ bezeichnet, denn deren Ablage- rungen haben sie erschaffen. Eine reichhaltige P anzen- und Tier- welt erwartet die naturverbunde- nen Touristen.

Lipót In Lipót, nicht weit von Moson- magyaróvár, gibt es zudem ein Thermalbad, das zu den mo- dernsten in ganz Ungarns gehört. Es ist mit seinem 65° Celsius war- men Thermalwasser bereits seit Jahrzehnten ein beliebter Kurort für viele Gäste. Der Strand mit fünf Hektar Rasenober äche er- wartet die Gäste mit zwei Ther- mal-, einem Schwimm-, Kinder-

Thermal & Erlebnisbad H-9233 Lipót, Fö. u. 84 Tel.: +36 96 215 - 723 +36
Thermal & Erlebnisbad
H-9233 Lipót, Fö. u. 84
Tel.: +36 96 215 - 723
+36 96 215 - 734
e-mail: lipotfurdo@t-online.hu
www.lipotfurdo.hu
Öffnungszeiten:
1 Mai - 30 September
von 9 00 - 20 00
GRATISGESCHENKCOUPON im Wert 50,-EUR/Zimmer, wenn Sie zwischen 01. 05–31. 08. 2010 im THERMAL HOTEL MOSONMAGYARÓVÁR
GRATISGESCHENKCOUPON
im Wert 50,-EUR/Zimmer,
wenn Sie zwischen 01. 05–31. 08. 2010 im
THERMAL HOTEL MOSONMAGYARÓVÁR
drei Nächte verbringen.
Geniessen Sie unsere Leistungen mit
dem Vorweis dieses Coupons
im Restaurant oder in der Kur,- und Massageabteilung.
Freie Benutzung der Jacuzzi,-Infrasauna, Parkplatz,
und Fahrradverleih.
Thermal Hotel Mosonmagyaróvár***
9200-Mosonmagyaróvár, Kolbai K. u. 10.
Tel: +36-96/206-871, +36-96-577-230
Mail: info@thermal-movar.hu • www.thermal-movar.hu
„Gesundheit und Erlebniss am gleichen Ort!”
Die Aktion ist mit der anderen Ermässigungen nicht zusammenziehbar.

25

17. WOCHE 2010

Thermenregion Mosonmagyarovar

25 17. WOCHE 2010 Thermenregion Mosonmagyarovar der Thermen und zwei Erlebnisbecken sowie eine wundervolle Insel,

der Thermen

und zwei Erlebnisbecken sowie eine wundervolle Insel, einem Bach und eine Wassermühlen- Sauna.

Kajak und Kanu Die Liebhaber von Wassertou- ren können die von Galeriewäl- dern umgebenen Donauzweige durchstreifen, wo abwechslungs- reiche Strecken Kajak- und Ka- nufahrern ein unvergessliches Erlebnis bieten. Die Besucher können auch auf der Mosoner- Donau von Promenadenschiffen die wildromantische Landschaft bewundern.

Paradies für Angler Die neben den Donauzweigen erschaffenen Kiesgrubenteiche versprechen einen guten Fang und machen die Schüttinsel zu

einem wahrhaften Anglerpara- dies. Ebenfalls beliebt sind die von den Reitschulen des Gebietes organisierten Ausritte und Spa- zierfahrten. In Dunakiliti erwartet ein Neun- Loch-Golfplatz alle Profi- wie auch Anfänger-Putter. Die Schüttinsel verfügt über einen reichen Wildbestand, das Erle- gen von Rehen, Hirschen und Wildschweinen zieht zahlreiche Jäger an.

Radweg entlang der Donau Zudem ist die durch die Schütt- tinsel verlaufende Fahrradstre- cke ein Teil des internationalen Fahrradweges (Eurovelo 6), der entlang der Donau zum Fahr- radfahren, aber auch zum Ras- ten und Verweilen in der Natur einlädt.

auch zum Ras- ten und Verweilen in der Natur einlädt.  Abwechslung wie Kanufahrten, aber auch

Abwechslung wie Kanufahrten, aber auch Radwege und mehr werden geboten.

Wasser steht im Mittelpunkt in der Region rund um und in Mosonmagya- rovar selbst. Hier
Wasser steht im Mittelpunkt in der Region rund um und in Mosonmagya-
rovar selbst. Hier gibt es nicht nur eine große Auswahl an Thermen, auch
Schwimmbäder und Kanufahrten gehören dazu.
Thermen, auch Schwimmbäder und Kanufahrten gehören dazu. · 3 Sterne Hotel mit 59 modernen Zimmern ·
· 3 Sterne Hotel mit 59 modernen Zimmern · neues Restaurant mit ungarischer und internationaler
· 3 Sterne Hotel mit 59 modernen Zimmern
· neues Restaurant mit ungarischer und internationaler Küche
· Thermalwasser - Aussenpools mit verschiedenen Poolattraktionen,
Schwimmbecken
· Gesundheitsabteilung mit verschiedenen Kureinheiten &
Wellnessanwendungen
H-9200 Mosonmagyaróvár Kígyó u. 1.
Tel/fax: 00-36-96/579-168, 169
· das einzige Heilwasser in den verschiedenen Becken gehört zu einen
der wenigen Heilwässers in Ungarn, das ohne Chemikalien neben
dem täglichen Wassertausch kommt
Sonderangebot: Badetage, 3 ÜN mit HP, freier Eintritt ins Thermalbad und in die Sauna ab EUR 140 / P / 3 ÜN
Es gibt Bäder… und es gibt das
BIO Flexum Thermal Heilbad
&
Termál Hotel Aqua***
seit 1967
Mosonmagyaróvár
Kolbai u. 10. Tel/fax: +36-96-211-533, +36/96-215-475 ·Kígyó utca 1. Tel/fax:+36-96-579-168, 169
aquahotel@t-online.hu · www.tha.hu
Gewinnspiel 17. WOCHE 2010 26 Wer gewinnen möchte, sendet eine Post- oder Ansichtskarte mit Adresse,

Gewinnspiel

17. WOCHE 2010

26

Wer gewinnen möchte, sendet eine Post- oder Ansichtskarte mit Adresse, Telefonnummer und dem jeweiligen Kennwort
Wer gewinnen möchte, sendet eine Post- oder
Ansichtskarte mit Adresse, Telefonnummer
und dem jeweiligen Kennwort an: Panno-
nische Rundschau, J.-Haydngasse 40, 7000
Eisenstadt. Einsendeschluss: 6. Mai 2010
Gewinner des Vormonats
John Mayall im Porgy & Bess in Wien
Die Stehaufmandln: Bettina Krainer (Zemendorf), Karin Heger (Pottendorf),
Wolfgang Sommer (Oberwart) Gentleman: Michaela Müller (Wien), Steffi
Strodl (Forchtenstein) Prinzessin Lillifee: Michaela Pfeller (Purbach), Brigitte
Klaudus (Baumgarten) Robin Hood: Rudolf Wohlmuth (Mörbisch), Franz
Pinterits (Klingenbach), Daniela Lang (Mörbisch) Tao: Edeltraud Wagner
(Trausdorf), Helga Haider (Hirm), Elisabeth Schriefl (Lackenbach), Christian
Albrecht (St. Margarethen), Roswitha Kahl (Eisenstadt) Kastelruther Spat-
zen: Aurelia Ernst (St. Margarethen), Heidelinde Puntigam (Pöttelsdorf),
Helmut Paiszler (Wulkaprodersdorf) Marianne Rosenberg: Alexandra Loibl
(Eisenstadt), Bettina Steiger-Weimmer (Mattersburg)
Gewinn-
John Mayall, der „weiße König des schwar-
zen Blues“, kommt am 2. Juni nach Wien und
gastiert um 20.30 Uhr im Porgy & Bess im 1.
Bezirk. John Mayall füllte in den 70er- und
80er-Jahren Konzerthallen mit 10.000 Fans.
Neben anderen Musikgrößen spielten auch
Eric Clapton, Mick Taylor und Peter Green in
seiner Begleitband „Bluesbreakers“. Der heute
76-Jährige tritt seit Jahren immer noch bei den
wichtigsten Bluesfestivals und in Clubs auf. Wir
verlosen für den Porgy & Bess-Auftritt 3x2 Kar-
ten – und vielleicht setzt John Mayall am 2.6.
auf der Mundharmonika zu seinem legendären
Song „Room to move“ an. Kennwort: Mayall
spiel
„Ein Kreuz und eine Rose“- Tournee
Nickelsdorf: Rammstein am Nova Rock
Die „Kastelruther Spatzen“ sind am 8. Mai um 19.30 in der Wiener Stadthalle
D zu sehen und zu hören. Für den Auftritt, der wie die neue CD den Namen
„Ein Kreuz und eine Rose“ trägt, sind unter der Telefonnummer 01-96096
Karten erhältlich. Wir
verlosen für den Auf-
tritt der beliebten,
volkstümlichen Band
3x2 Eintrittskarten.
Kennwort: Kastel-
ruther Spatzen
Rammstein (im Bild), Green Day, Beatsteaks, The Prodigy, Deichkind, Hea-
ven & Hell, Sportfreunde Stiller und Subway to Sally sind nur einige Bands,
die sich fürs Nova Rock 2010 verpflichtet haben. Stattfinden wird das Mega-
Festival von 11. Bis 13. Juni auf den Pannonia Fields II. Nachdem im Vorjahr
150.000 Fans das Nova Rock-Festival besuchten, ist es ratsam, sich recht-
zeitig Karten zu sichern. Infos sind im Internet unter www.novarock.at zu
finden. Wir verlosen 3x2 Festivalpässe. Kennwort: Nova Rock
Nina Hagen
Irmgard Knef
Irmgard Knef, die Schwester von
Hildegard Knef, kommt am 24. Juni
in die Wiener Stadthalle E und singt
Wiener Lieder, Schrammeln, Volks-
weisen und Kabarettschlager. Beginn
ist um 20 Uhr. Informationen sind
unter www.uferlos.or.at zu finden.
Wir verlosen 2x2 Eintrittskarten.
Kennwort: Knef
Wenn sie in ihrem schrillen Outfit
auf der Bühne loslegt und mit ihrer
durchdringenden, kräftigen Stimme
durch die Halle dröhnt, scheint der
ganze Raum zu beben. Nina Hagen
feiert beim Kulturfestival „Uferlos“
in Wien ihr 40. Bühnenjubiläum.
Am 26. Juni gastiert sie um 19.30
Uhr in der Halle D. Infos und Tickets
sind im Internet auf der Website
www.stadthalle.com zu finden.
Wir verlosen 2x2 Eintrittskarten. Kennwort: Nina Hagen
Giorgio Conte
Otto Schenk feiert 80. Geburtstag
Giorgio Conte, der italienische
Sänger, Liedermacher, Komponist
und jüngerer Bruder des Jazz-
musikers Paolo Conte, gastiert
am 28. Mai in der Cselley-Mühle
in Oslip. Beginn ist um 20 Uhr,
Karten sind unter der Telefon-
nummer 02684-2209 erhältlich.
Wir verlosen 3x2 Eintrittskarten.
Kennwort: Giorgio Conte
Otto Schenk feiert seinen 80. Geburtstag. In seiner Jubiläumslesung am
6. Mai um 19.30 Uhr im Theater Akzent (Argentinierstr. 37, 1040 Wien)
erinnert er an die humorvolls-
ten Stücke, mit denen er in den
vergangenen Jahrzehnten Lach-
erfolge feiern konnte. Tickets
sind unter der Telefonnummer
01/50165-3306 erhältlich. Wir
verlosen 2x2 Eintrittskarten.
Kennwort: Otto Schenk

27

17. WOCHE 2010

Leben

27 17. WOCHE 2010 L e b e n ZWISCHENSTOPP Außenminister auf Besuch EISENSTADT. Wer ins
27 17. WOCHE 2010 L e b e n ZWISCHENSTOPP Außenminister auf Besuch EISENSTADT. Wer ins

ZWISCHENSTOPP

Außenminister auf Besuch

EISENSTADT. Wer ins Rathaus Eisenstadt kommt, wird auf- merksam empfangen, infor- miert und mitunter gut unter- halten. Außenminister Michael Spindelegger kam am Donners- tagabend in den Genuss, all diese Annehmlichkeiten und noch eine Extraportion Eisen- städter Heimatstolz serviert zu bekommen.

Zwischen dem Besuch bei sei- nem Amtskollegen in Ungarn und einer „Europadialog“-Ver- anstaltung machte Spindelegger Halt im Rathaus und wurde von Bürgermeisterin Andrea Fraun- schiel freundschaftlich in Emp- fang genommen. Dem Außenminister, der sich von der Entwicklung Eisenstadts sehr beeindruckt zeigte, lagen bei

Entwicklung Eisenstadts sehr beeindruckt zeigte, lagen bei Außenminister Spindelegger im Gespräch mit

Außenminister Spindelegger im Gespräch mit Bürgermeisterin Fraunschiel

dem rund einstündigen Arbeits- gespräch mit Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel eine Fülle von Themen mit kommunalem Bezug am Herzen. Wie man europäische Themen direkt der

Bevölkerung vermitteln kann, war einer der Schwerpunkte der Beratungen. „Bürgermeister sind dabei die wichtigsten Meinungs- bildner überhaupt“, so der Au- ßenminister.

HILFSAKTION

Wer will mich?

1. BELLO, der schöne Colli-

Schäfer-Mischling ist ca. 6 bis 7 Jahre alt und mittelgroß. Der ver- spielte und gutmütige Rüde ver- lor wegen eines Todesfalles seine Familie und kränkt sich sehr. Er sucht nun dringend ein neues Heim mit Garten, wo er wieder geliebt und verwöhnt wird.

2. FIFI ist eine entzückende Da-

ckeldame, etwa 4 Jahre alt. Sie verträgt sich mit allen Hunden und ist sehr menschenbezogen. Mit ihren etwa 6 kg ist sie genau

1
1

das, was man sich unter einem ty- pischen Dackel vorstellt! Bereits kastriert, wartet sie nun auf ihre neuen Besitzer, gerne auch Da- ckelliebhaber!

3. WIKA ist eine junge Beagle-

Mischlingsdame, ca. 1 Jahr alt, 40 cm hoch und wiegt 12 kg. Sie ist sehr lebhaft und bewegungs-

freudig, für lange Spaziergänge ist sie dankbar. Ihre Erziehung lässt aber noch etwas zu wün- schen übrig. Wer hat Zeit dafür?

4. BOBO der kleine Rauhaar-

mischling ist ca. 18 Monate alt. Zu Menschen ist er freundlich

2
2
3 5 Tier- Ecke
3
5
Tier-
Ecke

und lieb, im Rudel unkompliziert und p egeleicht. Nun fehlt ihm nur noch die richtige Familie, um glücklich zu sein. Wer nimmt ihn auf?

Einzelplatz bei einer lieben, tier- freundlichen Familie. Seine Hun- defreunde sucht er sich gerne sel- ber aus.

5. LEO ist ein ganz süßer, wei-

ßer Pudelmischling, ca. 1 ½ bis 2 Jahre alt. Er ist ein freundli- cher Vierbeiner und sucht einen

4
4
alt. Er ist ein freundli- cher Vierbeiner und sucht einen 4 INFOS Für unsere alten Hunde

INFOS

Für unsere alten Hunde suchen wir Paten. Mit € 10,- im Monat können Sie helfen. Konto Nr. 408336, BLZ 33027, Raiffeisenbank – Tierschutz Burgenland, Tel. 03327/2975 oder 0664/27 88 908 Sollten Sie für ein oben angeführtes Tier Interesse zeigen, melden Sie sich bitte unter einer der oben angeführten Telefonnummern.

Leben 17. WOCHE 2010 28 Fortsetzungsroman : „Wir sehen uns in meinem nächsten Traum“ …Auch

Leben

17. WOCHE 2010

28

Fortsetzungsroman: „Wir sehen uns in meinem nächsten Traum“

: „Wir sehen uns in meinem nächsten Traum“ …Auch wenn ich mich un- wohl fühlte bei

…Auch wenn ich mich un- wohl fühlte bei den Gedanken „seine Feier“ zu ruinieren, es war unvermeidlich. Ich muss- te mich erheben und eine Rede schwingen, also warum nicht gleich die ganze Wahrheit? Helena ahnte Schlimmes, das erkannte ich an ihrem geheu- chelten Lächeln. Selbst wenn ich sie liebte wie eine Schwes- ter, ich hasste sie ebenso sehr. Ihre Taten waren vorhersehbar und dumm. Ihr Lebensmotto war „Lebe den Augenblick“, und egal, was jemals passieren würde, der Tod war ein eben- so alltägliches Thema für sie wie unser Horoskop. Sie war grob und unfreundlich in ihrer

Art,… all diese Wut gegen sie hatte sich jahrelang angestaut und musste raus. Raus auf die Meute, die im Haifischbecken saß – und ich war der Haifisch. Doch nachdem ich eine Rede angesetzt hatte, in der es hieß, wie sehr ich sie alle verabscheu- te und was für Unmenschen sie waren, auf einen Tod anzusto- ßen, ließ ich mir alles noch ein- mal durch den Kopf gehen. Es war egal, gegen wen ich meinen Hass richtete, dadurch würde er nicht in unserer Wohnung auf mich warten, um sich über mich lustig zu machen. Deswe- gen seufzte ich und entschloss mich einfach zu verschwinden, doch Helena lief mir hinterher. „Cameron!“, schrie Helena ent- setzt. „Was?“, fragte ich energisch. „Das alles sind Leute, die dei- nen Schmerz verstehen und dir helfen wollen!“ „Die mich verstehen? Sie feiern seinen Tod!“

„Sie nehmen Abschied. Und so etwas ist üblich…“ „Woher kommen diese ganzen unbekannten Menschen eigent- lich?“, fragte ich aufgewühlt. „Wer weiß… Vielleicht hat er nach der Arbeit mal ein Bier getrunken und dort ein paar Kumpels kennengelernt“, mur- melte sie nachdenklich.

„Du weißt, sowas hat er nie ge- macht. Er hasst Bier.“ „…hasste“, korrigierte sie. „Ich weiß, sein bester Freund

war Thomas. Aber

begann

sie, doch hielt inne und dach- te nach, während sie mich mit- leidig begutachtete. So, als ob ich ein verletzter Hund auf der Straße gewesen wäre, der ihre Hilfe brauchte, aber im Inne- ren kämpfte sie mit sich selbst.

“,

aber im Inne- ren kämpfte sie mit sich selbst. “, Ich entschloss mich, ihren Satz zu

Ich entschloss mich, ihren Satz zu beenden, denn er war wie immer vorhersehbar

Die 16-Jährige Jungautorin Alexandra Auer hat schon mit zehn Jahren begonnen, Gedichte und Songtexte zu schreiben, mit 14 folgte die erste Kurzgeschich- te, die ihre Klassenkameraden zu Tränen rührte. Das Gefühl, die Fantasie von Menschen zu erfüllen, ließ sie schließlich die Entscheidung fällen, Autorin zu werden. In der Pannonischen Rundschau wird nun als Fortset- zungsgeschichte ihr Werk „Wir sehen uns in meinem nächsten Traum“ publiziert.

sehen uns in meinem nächsten Traum“ publiziert.  Autorin Alexandra Auer Figurella Eisenstadt

Autorin Alexandra Auer

Figurella Eisenstadt Josef-Joachim-Straße 11, Tel. 026 82 / 665 85 www.figurella.at Anzeige
Figurella Eisenstadt
Josef-Joachim-Straße 11, Tel. 026 82 / 665 85
www.figurella.at
Anzeige

29

17. WOCHE 2010

Leben

29 17. WOCHE 2010 L e b e n VERANSTALTUNG Erste Schubertiade und generationsübergreifendes Projekt

VERANSTALTUNG

Erste Schubertiade und generationsübergreifendes Projekt

EISENSTADT. Vor kurzem fand im Kultur- und Tanzinstitut Szirmay-Wenzelburger in Ko- operation mit der Esterházy Akademie die erste Schuberti- ade statt.

Die in Kroatien geborene Virtuo- sin Nada Majnaric galt als Wun- derkind, studierte an der Univer- sität für Musik und darstellende Kunst bei Paul Badura-Skoda und an der Stuttgarter Musik- hochschule bei Oleg Maisenberg. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Seit 1996 hat sie ein Engagement an der Privatu- niversität Wien und seit 2004 ist sie auch künstlerische Leiterin des kroatischen Kammermu-

sie auch künstlerische Leiterin des kroatischen Kammermu- Die Künstler mit Dr. Christine Gräfin Esterházy von

Die Künstler mit Dr. Christine Gräfin Esterházy von Galantha

sik-Festivals Ravna Gora. Nada Majnaric ist als Inselbegabung zu verstehen. Zahlreich hoch- karätige Musikwissenschafter und Pianisten zeigten sich von der Virtuosität der Künstlerin in

Eisenstadt beeindruckt. Der Sän- ger Henrik Schultz-Beremendi ist Pädagoge, Komponist, Sa- xophonist und Klarinettist. Die Vielfältigkeit der Musikstile er- fordert unterschiedliche Vorstel-

lungsräume. So arbeitet Henrik Schultz-Beremendi Generationen übergreifend. Das Kultur- und Tanzinstitut Szirmay-Wenzelburger in Koope- ration mit der Esterházy Akade- mie stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Interessierte können sich für das Projekt „Schneewitt- chen“ in einer Bearbeitung von Henrik Schultz und die „Ballade des ungeborenen Kindes“ anmel- den. Das Projekt ist kostenlos, startet im August und wird von Heinz Wenzelburger anlässlich seines 80. Geburtstages gespon- sert.

anlässlich seines 80. Geburtstages gespon- sert.  INFOS 0664/221 72 24 rosemarie.szirmay@gmx.at Wir sind

INFOS

0664/221 72 24 rosemarie.szirmay@gmx.at

Wir sind wieder unterwegs und bringen mit Förderungen Bewegung in den Arbeitsmarkt. Nutzen Sie unser

Wir sind wieder unterwegs und bringen mit Förderungen Bewegung in den Arbeitsmarkt.

Nutzen Sie unser Service: www.ams.at oder 0800 500 150. Mit den AMS-Förderungen unterstützen wir Unternehmen
Nutzen Sie unser Service: www.ams.at oder 0800 500 150.
Mit den AMS-Förderungen unterstützen wir Unternehmen dabei, Mitarbeiter/innen zu
halten und die Unternehmenszukunft zu sichern. Das AMS als Ihr zuverlässiger Partner
gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Förderangebote. Ihr ArbeitsMarktService
Sie sind gefragt.
Leben 17. WOCHE 2010 30 SPENDENÜBERGABE Medikamente für Menschen in armen Ländern gesammelt Fast ein

Leben

17. WOCHE 2010

30

SPENDENÜBERGABE

Medikamente für Menschen in armen Ländern gesammelt

Fast ein ganzer LKW voll mit Medikamenten für die Armen der Welt wurde von zahlreichen Burgenländern gesammelt. Die Spenden wurden nun überge- ben.

Es ist fast ein ganzer LKW voll geworden, der bei der heurigen Aktion zusammengekommen ist, freut sich Missio Burgenland -Sekretärin Franziska Fasching. Gesammelt wurden Medika- mente und erstmals auch medi- zinische Geräte, damit diese an das Aussätzigen-Hilfswerk über- geben werden können. Zahlreiche Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser, aber auch Privat- personen haben für die Aktion

aber auch Privat- personen haben für die Aktion Unzählige Schachteln mit Medikamenten sind

Unzählige Schachteln mit Medikamenten sind zusammengekommen.

Foto: Miehl

Mathias Reiner an Stefan Schert- ler vom Aussätzigen-Hilfswerk. „Die Spenden kommen zu un- serem Sitz in Vorarlberg, wo sie durchgesehen werden“, erklärt Schertler. Letztes Jahr sind ins- gesamt aus allen Bundesländern 24.000 Kilogramm an Medika- menten für arme Länder zusam- mengekommen. Jedes Jahr wird auf diese Weise rund vier Milli- onen Menschen auf der ganzen Welt geholfen. Wer selbst spenden will, hat noch bis Mitte August die Möglichkeit dazu.

gespendet. Besondere Prunkstü- cke sind die Röntgenschaukästen und das Narkosegerät, die vom Krankenhaus der Barmherzigen

Brüder gespendet wurden. Über- geben wurden die Medikamente und medizinischen Geräte nun von Missio Burgenland-Chef

und medizinischen Geräte nun von Missio Burgenland-Chef INFOS Missio Eisenstadt Tel: 02682 / 777 324 Mobil:

INFOS

Missio Eisenstadt Tel: 02682 / 777 324 Mobil: 0664 / 82 43 691

Eisenstadt Tel: 02682 / 777 324 Mobil: 0664 / 82 43 691 ausbildung Die Schule des

ausbildung

Die Schule des Lebens

nEusiEdl. „Die Reaktionen auf die ersten Beiträge in den Zeitun- gen haben unsere Erwartungen weit übertroffen“, meint Schullei- ter William Zahnd. „Wir haben bereits die Hälfte der Plätze ver- geben und viel Zuspruch für das Konzept der Lebensschule be- kommen.“

Was ist lebensschule? Was steckt hinter dem Begriff Lebensschule? Unterrichtet wird der österreichische Lehrplan. Die Schule reicht auch um die öffent- lich rechtliche Anerkennung ein. Vermittelt werden aber vorran- gig Kompetenzen. Und es wird auf die individuellen Potenziale jedes Kindes eingegangen. Daher gibt es nur um die 15 Kinder pro Lerncoach. Das ist die Bezeich- nung für die Lehrer, denn es geht darum, dass die Schüler eigen- verantwortlich und selbstorga-

dass die Schüler eigen- verantwortlich und selbstorga- Die Lebensschule kommt! nisiert lernen. Bei der Lebens-

Die Lebensschule kommt!

nisiert lernen. Bei der Lebens- schule handelt es sich um eine Privatganztagsschule, welche die Mehrsprachigkeit und die Multi- kulturalität fördert. Start der Le- bensschule in Neusiedl am See ist im September 2010. < Anzeige

in Neusiedl am See ist im September 2010. < Anzeige info, anmEldung www.kleineunternehmer.at

info, anmEldung

www.kleineunternehmer.at info@kleineunternehmer.at Tel: 0664/ 201 70 43

31

17. WOCHE 2010

Leben

31 17. WOCHE 2010 L e b e n Die richtige Schutzausrüstung kann bei Stürzen schwere
31 17. WOCHE 2010 L e b e n Die richtige Schutzausrüstung kann bei Stürzen schwere

Die richtige Schutzausrüstung kann bei Stürzen schwere Verletzungen vermei-

den.

Foto: Wodicka

INLINE-SKATEN

Auf Sicherheit achten

Inline-Skaten ist gesund und hält den Kreislauf in Schwung. Doch bei diesem Sport lauern auch ei- nige Gefahren. Deswegen sollte man auf eine möglichst sichere Ausrüstung achtgeben. Hierbei ist es wichtig, dass man niemals auf die komplet- te Schutzausrüstung aus Helm, Knie, Ellbogen- und Handge- lenksschützern verzichtet. Wei- ters gibt es noch spezielle Ska- ting-Schutzhosen, die helfen, Verletzungen im Beckenbereich zu vermeiden.

Qualitäts-Protektoren Wichtig ist auch, dass die Pro- tektoren von geprüfter Qualität sind. Deshalb sollte man beim Kauf unbedingt auf Qualitäts- Siegel wie etwa „GS“ oder „CE-Zeichen“ achten. Dadurch kann man sicherstellen, dass die Schützer und der Helm im Ernst- fall auch tatsächlich abriebfest und stoßdämpfend sind. Außer- dem sollte man dafür sorgen, dass die Schützer gut befestigt werden, die zu schützenden Kör- perstellen komplett abdecken und nicht verrutschen können.

Regelmäßige Wartung Eine regelmäßige Überprüfung der Ausrüstung, der Skates, der Reifen und der Bremsen hilft zu- sätzlich, um rasante Stürze ver- meiden zu können.

PARADEISER

Gemüseraritäten im Trend

Die Biobäuerin Margit Lamm hat sich auf Gemüseraritäten spezia- lisiert. Mit Paradeisern weckt sie den guten Geschmack aus Omas Garten wieder. Solche Raritäten und Sortenspezialitäten sind ge- fragter denn je. Besondere Zuwen- dung widmet die Biobäuerin je- doch der bunten Paradeiservielfalt. Aus den reifen Früchten im Som- mer kann sich jeder Hobbygärtner auch selbst Samen entnehmen und so eigene P anzen ziehen. „Die

Paradeiser sind geschmacksinten- siver und auch eine Augenweide.

Bunte Farben und vielfältige For- men von birnenförmig gelb, oval schwarz, herzförmig oran- ge, zuckersüß weinrot bis hin zu ge- streiften

Früch-

ten in

r

orange

oder

gelb-grün stellen auf dem Tel- ler eine Attraktion dar“, sagt Lamm.

o

t

-

Eine bunte und gschmackige Paradaiser-Saison beginnt.
Eine bunte und gschmackige
Paradaiser-Saison beginnt.
auf dem Tel- ler eine Attraktion dar“, sagt Lamm.  o t - Eine bunte und
auf dem Tel- ler eine Attraktion dar“, sagt Lamm.  o t - Eine bunte und
Leben 17. WOCHE 2010 32 GESUNDHEIT Dauerstress vermeiden Stress ist eine natürliche Reaktion auf eine

Leben

17. WOCHE 2010

32

GESUNDHEIT

Dauerstress vermeiden

Stress ist eine natürliche Reaktion auf eine Bedrohung. Bei Stress werden im Körper extra Kräfte entwickelt, damit man entweder die vermeintliche Gefahrensituati- on besser bewältigen oder vermei- den kann. Somit ist Stress positiv, da man daraus zusätzliche Energie schöpft. Doch be ndet man sich andauernd in Stress-Situationen, dann kann dies zu körperlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Magengeschwüren oder psychi- schen Problemen führen. Häu ge Ursachen von Stress sind der über- fordernde Termin- und Leistungs- druck in der Firma, familiäre Pro- bleme, zerbrochene Beziehungen oder gesundheitliche Probleme.

Stress verhindern und fit bleiben Wenn man darauf achtet, dass man während der Arbeit regel- mäßige Pausen einlegt, dann

Foto: Wodicka
Foto: Wodicka

Entspannungsübungen wie Yoga helfen, stressresistent zu werden.

kann man einigen unnötigen Stress vermeiden. Man sollte sich immer wieder entspannen- de Ruhepausen und Kurzurlaube gönnen. Wichtig ist auch, dass man seine Probleme immer mit jemandem beredet. Weiters kön- nen Ausdauersport, Medidation, Qi Gong oder Yoga helfen, Stress abzubauen.

Medidation, Qi Gong oder Yoga helfen, Stress abzubauen.  Ein kleines Geschenk erwartet alle Mütter. Foto:
Medidation, Qi Gong oder Yoga helfen, Stress abzubauen.  Ein kleines Geschenk erwartet alle Mütter. Foto:

Ein kleines Geschenk erwartet alle Mütter.

Foto: Petra Wanzki – Fotolia.com

EssEn & untErhaltung

Muttertag im Sonnberghof

bad sauErbrunn. Wer noch für den Muttertag ein geeigne- tes Lokal und eine kleine Über- raschung für die liebste Mama der Welt sucht, ist beim Restau- rant Sonnberghof in Bad Sauer- brunn genau richtig.

Hier kann man sich kulinarisch verwöhnen lassen und zusätz­ lich erhält jede Mama an diesem besonderen Tag ein kleines Ge­ schenk überreicht. Nicht nur das, ab 14.00 Uhr wird im Café vor dem Restaurant eine Muttertags­ torte serviert; für die musikali­ sche Untermalung wird dabei eine schwungvolle Liveband sorgen.

Muttertags-schmankerl Damit aber nicht nur die Ohren auf ihre Kosten kommen, gibt es auch noch ein Muttertags­Me­ nü, das sich sehen lassen kann. Hier gibt es die verschiedens­ ten Schmankerl zur Auswahl, von der Kresseschaumsuppe mit gebratener Riesengarne­ le über rahmige Linguine und Duett vom glasierten Spargel mit Spitzmorcheln oder den gefüllten Kalbsrollbraten mit Thymiansauce, Butterreis und Zuckererbsen bis hin zum süßen

Abschluss mit Schokoladeku­ chen und Erdbeer­Topfencreme im Einmachglas mit frischen Früchten serviert sowie vielem mehr. Daneben gibt es natür­ lich auch noch die Möglichkeit, beim reichhaltigen Vital­Buffet zu schlemmen.

Immer was los Unterhaltung wird im Sonnberg­ hof großgeschrieben. Im Rahmen der regelmäßigen Genussreisen in der Bauernstube lernen Sie verschiedenste Aromen kennen, beispielsweise bei einer Schoko­ lade­ oder einer Salzverkostung, und üben sich selbst beim Kochen mit Kräutern in der Schauküche. Lernen Sie bei „musikalischen Kostproben“ verschiedene Ins­ trumente im Musikzimmer ken­ nen oder genießen Sie Live­Mu­ sik in der Lobby­Bar. Tasten und spüren Sie unterschiedliche Ma­ terialien auf einer Entdeckungs­ reise in die Welt des Fühlens oder formen Sie die schönsten Buketts bei floralen Gestaltungs­ kursen. < Anzeige

Buketts bei floralen Gestaltungs­ kursen. < Anzeige Infos Hartiggasse 4 7202 Bad Sauerbrunn 02625/300-8500

Infos

Hartiggasse 4 7202 Bad Sauerbrunn

02625/300-8500

www.dersonnberghof.at

33

17. WOCHE 2010

Leben

33 17. WOCHE 2010 L e b e n Familienaufenthalt im Hotel**** Sonnenpark: 2 Übernachtungen für
Familienaufenthalt im Hotel**** Sonnenpark: 2 Übernachtungen für 2 Erwachsene plus 2 Kinder (0-10 J.) im
Familienaufenthalt im Hotel**** Sonnenpark:
2 Übernachtungen für 2 Erwachsene plus 2 Kinder (0-10 J.) im Hotel****
Sonnenpark – das Familien-Gesundheitshotel der Sonnentherme, Basis DZ, ZiTyp A,
inkl. Familien-Verwöhnpension (Frühstücksbuffet, Light Lunch u.Abendbuffet)
inkl. alkoholfreier Getränke von der Saftbar zu den Mahlzeiten, Benützung der
Sonnentherme (Anreisetag ab 16:00 bis 12:00 Uhr am Abreisetag) während des
Aufenthaltes (Funny Waters, Babyworld, Silent Dome und Saunalandschaft).
Funktionell ausgestattete Familienzimmer für Babys u. Kids. Leih-Bademantel für
Eltern u. Kids, Leih-Kapuzenhandtuch für Babys, Leihkinderwagen, Babyphone,
getrennte Baby- u. Kindererlebniswelten, mehr als 15h pro Tag Baby- und
Kinderbetreuung inklusive plus zusätzlich zumindest 15h pro Tag
Animationsprogramm für Babys, Kids und Eltern.
10x2 Sonnentherme Tageseintritte
(inkl. Funny Waters, Babyworld, Silent Dome, Saunawelt)
Senden Sie eine Postkarte mit dem Kennwort „Sonne“ an: Pannonische Rundschau, Joseph Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt
Einsendeschluss 12.05.2010
Wert des Packages: € 630,-
Gutscheine - Die ideale Geschenkidee für jeden Anlass. Jetzt bequem online bestellen!
Sonnentherme BetriebsgesmbH
Thermengelände 1
7361 Lutzmannsburg
Wert pro Eintritt € 23,90
Tel.: 02615/87171
Fax: 02615/87171-20
www.sonnentherme.com
Leben 17. WOCHE 2010 34 Mondkalender von Siegrid Hirsch / www.freya.at Do, 29. April 

Leben

17. WOCHE 2010

34

Mondkalender von Siegrid Hirsch / www.freya.at

Do, 29. April

Do, 29. April 

Blatttag – Wassertag Nahrungsqualität: Kohlenhydrate Körperregionen: Geschlechts- und Ausscheidungsorgane

GünstiG: Neupflanzungen vornehmen; Schnittlauch, Heil- und Gewürzkräuter säen und setzen; Blattpflanzen säen; Rasen mähen und vertikutieren, düngen; Pflanzen gießen und düngen; Schnecken absammeln; Waschtag; Wasserinstal- lationsarbeiten; Hausputz ist günstig; Mangelerscheinungen ausgleichen; geschäftliche Verhandlungen

UnGünstiG: Unterkühlung; Haare waschen oder schneiden; backen

FR, 30. April

FR, 30. April 

bis 04.35 Uhr Skorpion, Walpurgisnacht Fruchttag – Wärmetag Nahrungsqualität: Eiweiß Körperregionen: Oberschenkel, Muskeln

GünstiG: Gehölze schneiden; Beeren- sträucher pflegen; erste Beerenernte; Fruchtpflanzen und hochwachsende Gemüse setzen; backen und Butter machen; Wohnung lüften; Malerarbeiten,

die meisten Aufräumarbeiten; Rückengym- nastik; gute Tendenzen bei Operationen, abnehmen und fasten

UnGünstiG: Brennholz schlagen

sa, 1. Mai

sa, 1. Mai 

Fruchttag – Wärmetag Nahrungsqualität: Eiweiß Körperregionen: Oberschenkel, Muskeln

GünstiG: Gehölze schneiden; Beeren- sträucher pflegen; erste Beerenernte; Fruchtpflanzen und hochwachsende Gemüse setzen; backen und Butter machen; Wohnung lüften; Malerarbeiten, die meisten Aufräumarbeiten; Rückengym- nastik; gute Tendenzen bei Operationen, abnehmen und fasten

UnGünstiG: Brennholz schlagen

so, 2. Mai

so, 2. Mai 

ab 12.00 Uhr Steinbock Wurzeltag – Kältetag Nahrungsqualität: Salz Körperregionen: Knochen, Knie, Haut Siehe gestern und morgen

Mo, 3. Mai

Mo, 3. Mai 

Wurzeltag – Kältetag Nahrungsqualität: Salz Körperregionen: Knochen, Knie, Haut

GünstiG: Wurzelgemüse säen; Unkraut jäten; Erdarbeiten im Garten, besonders mit Kompost; Gartenzäune setzen; alle Hausarbeiten; Klauenpflege bei Haustieren; Brot backen; heilende Bäder; Zahnbe- handlungen, Warzen und Hühneraugen entfernen; Wäsche waschen, einkochen und konservieren; Geldangelegenheiten; Ölbäder für trockene Haut, Zahnarztbesuch

UnGünstiG: chemische Reinigung; Stallreinigung

Di, 4. Mai

Di, 4. Mai 

ab 22.50 Uhr Wassermann Wurzeltag – Kältetag Nahrungsqualität: Salz Körperregionen: Knochen, Knie, Haut

GünstiG: Wurzelgemüse säen; Unkraut jäten; Erdarbeiten im Garten, besonders mit Kompost; Gartenzäune setzen; alle Haus- arbeiten; Klauenpflege bei Haustieren; Brot backen; heilende Bäder; Zahnbehandlungen, Warzen und Hühneraugen entfernen; Wäsche waschen, einkochen und konservieren;

Geldangelegenheiten; Ölbäder für trockene Haut, Zahnarztbesuch; guter Tag um Hecken einen Formschnitt zu verpassen

UnGünstiG: chemische Reinigung; Stallreinigung

Mi, 5. Mai

Mi, 5. Mai 

Blütentag – Lichttag Nahrungsqualtät: Fett Körperregionen: Venen, Unterschenkel

GünstiG: Waldmeister sammeln; Blumen säen; Unkraut jäten; ernten und einlagern; einkochen und konservieren; Hausputz; Reparaturen im Haushalt; Ordnung machen und alte Dinge verstauen oder weggeben; lüften; Wäsche waschen; Massagen; Kosmetik; Hühneraugen entfernen; Zahnbehandlungen

UnGünstiG: Pflanzen gießen; umsetzen und umtopfen; fast alle Gartenarbeiten

Do, 6. Mai

Do, 6. Mai 

Blütentag – Lichttag Nahrungsqualtät: Fett Körperregionen: Venen, Unterschenkel

Siehe gestern

Horoskop

Venen, Unterschenkel Siehe gestern Horoskop WIDDER 21. März bis 20. April Beispiel sein und tun, das

WIDDER

21. März bis 20. April

Beispiel sein und tun, das bringt mehr als viele große Worte. Das Reden können Sie sich momentan sparen. Es führt zu wenig, vor allem nicht dazu, dass Ihr Gegenüber Ihre Beweggründe versteht.

nicht dazu, dass Ihr Gegenüber Ihre Beweggründe versteht. stIER 21. April bis 20. Mai Auf Langfristigkeit

stIER

21. April bis 20. Mai

Auf Langfristigkeit sind Sie ausgerichtet. Das kurze Glück ist Ihnen verdächtig. Allerdings sollten Sie unterscheiden lernen, wann Sie auch einmal bei scheinbarer Kurzfristigkeit zugreifen sollten.

einmal bei scheinbarer Kurzfristigkeit zugreifen sollten. ZWILLInG 21. Mai bis 21. Juni Reden, reden, reden aber

ZWILLInG

21. Mai bis 21. Juni

Reden, reden, reden aber vorzugs- weise mit dem anderen Geschlecht. Bleiben Sie natürlich, keine Protzereien. Nur so können Sie auch einen wirklichen Nutzen daraus ziehen und entsprechend handeln.

wirklichen Nutzen daraus ziehen und entsprechend handeln. kREbs 22. Juni bis 22. Juli Einen weiteren Denkprozess

kREbs

22. Juni bis 22. Juli

Einen weiteren Denkprozess sollten Sie starten, ehe Sie sich dazu entschei- den, Schritte in die Wege zu leiten. Manches muss mehrfach durchgekaut werden, ehe Sie sich wirklich sicher sein können.

werden, ehe Sie sich wirklich sicher sein können. LÖWE 23. Juli bis 23. August Zu zweit

LÖWE

23. Juli bis 23. August

Zu zweit macht’s jetzt mehr Spaß. Planen Sie Ihre Unternehmungen am besten mit Ihrem Partner. Klare Absprachen sind allerdings wichtig. Ansonsten könnte es sein, dass Sie umsonst warten – und sich ärgern.

es sein, dass Sie umsonst warten – und sich ärgern. JUnGfRAU 24. August bis 23. Sept.

JUnGfRAU

24. August bis 23. Sept.

Immer wieder neuen Diskussionsstoff gibt es mit Ihrem Partner. Achten Sie darauf, dass Sie in Ihren Gedanken bei Ihren Werten bleiben. Prüfen Sie jetzt besonders genau, ehe Sie eine Meinung übernehmen.

Sie jetzt besonders genau, ehe Sie eine Meinung übernehmen. WAAGE 24. Sept. bis 23. Oktober Flirtzeit

WAAGE

24. Sept. bis 23. Oktober

Flirtzeit – es prickelt. Wer nicht auf der Suche ist, der kann sich jetzt auch mehr auf seinen Partner konzentrie- ren. Hier gibt es genug Möglichkeiten, wieder neuen Schwung in die Bezie- hung zu bringen. Leben Sie die Lust.

Schwung in die Bezie- hung zu bringen. Leben Sie die Lust. skoRpIon 24. Oktober bis 22.

skoRpIon

24. Oktober bis 22. Nov.

In Erklärungsnot könnten Sie sich wiederfinden, wenn Sie nur Ihre Sicht der Dinge äußern. Versuchen Sie, übergeordnet zu denken und das entsprechend auch vor anderen zu vertreten. 28.-30.: Kraft-Tanktage.

auch vor anderen zu vertreten. 28.-30.: Kraft-Tanktage. schütZE 23. Nov. bis 21. Dezember Viel zu viele

schütZE

23. Nov. bis 21. Dezember

Viel zu viele Vorurteile haben Sie. Das hemmt Ihr Vorwärtskommen. Gehen Sie unvoreingenommen an die Dinge heran. Sehen Sie die positiven Seiten, nicht immer nur das Negative. Am 01./02.: Batterien aufladen.

immer nur das Negative. Am 01./02.: Batterien aufladen. stEInbock 22. Dez. bis 20. Jänner Wichtige Gespräche,

stEInbock

22. Dez. bis 20. Jänner

Wichtige Gespräche, auch, wenn sie zum dritten Mal stattfinden, sollten Sie unbedingt führen. Mit konkreten Beispielen können Sie Ihre Position festigen und stoßen langfristig auf Verständnis. 03./04.: Kraft-Tanktage.

langfristig auf Verständnis. 03./04.: Kraft-Tanktage. WAssERmAnn 21. Jänner bis 19. Februar Lockerleichte

WAssERmAnn

21. Jänner bis 19. Februar

Lockerleichte Diskussionen mit Ihrem Partner helfen Ihnen jetzt auf die Sprünge. Vergraben Sie sich daher auf keinen Fall in Ihre eigenen Gedanken. Suchen Sie den Austausch, und manches sieht gleich ganz anders aus.

Sie den Austausch, und manches sieht gleich ganz anders aus. fIschE 20. Februar bis 20. März

fIschE

20. Februar bis 20. März

Viele Informationen prasseln auf Sie ein, mit denen Sie zunächst nichts anfangen können. Um auszusortieren brauchen Sie Ruhe. Doch es ist eine Herausforderung, sich diese auch wirklich zu gönnen.

35

17. WOCHE 2010

Kindergarten Trausdorf

35 17. WOCHE 2010 Kindergarten Trausdorf AUSBAU In Trausdorf gibt es bald noch mehr Platz zum

AUSBAU

In Trausdorf gibt es bald noch mehr Platz zum Spielen und Toben

TRAUSDORF. Mehr als verdop- peln wird sich der Platz für die Kinder im Kindergarten Traus- dorf. Bis Ende des Jahres soll dieser um 1,17 Millionen Euro ausgebaut werden.

Zurzeit ndet man im Kindergar- ten von Trausdorf statt lachenden, spielenden und tobenden Kindern vor allem Bauarbeiter und Press- luftbohrer vor. Der Grund dafür ist der Ausbau der Einrichtung auf mehr als die doppelte Größe.

Ausbau der Einrichtung auf mehr als die doppelte Größe. Der Kindergarten wird ausgebaut und generalsaniert. Bis

Der Kindergarten wird ausgebaut und generalsaniert.

Bis Ende 2010 Bis Ende des Jahres soll der Umbau fertig gestellt sein. Dann werden den kleinen Trausdorfern rund 890 Quadratmeter statt bis-

her 330 an Spiel äche zur Verfü- gung stehen. „Dadurch soll der Kindergarten den modernsten pädagogischen Bedürfnissen ent-

sprechen und neben den Kindern auch für die Mitarbeiterinnen optimale Arbeitsbedingungen bieten“, so Bürgermeister Vik-

tor Hergovich. Nebenbei wird es auch zu einer Generalsanierung des bestehenden Gebäudes kom- men. So werden neben den Sani- tärbereichen auch die Bodenbe- läge neu verlegt und die Fenster ausgetauscht.

Heizkosten bleiben gleich Um die Heizkosten trotz des Aus- baus auf dem gleichen Niveau wie davor zu halten, wird auch eine Vollwärmeschutzfassade samt einer dicken Wärmedämmung im Dachgeschoß angebracht. Da- durch soll die Energiekennziffer halbiert werden. Die Kinder verbringen die Zeit, bis sie wieder in ihren neuen Kin- dergarten zurück können, vorü- bergehend im Sozialzentrum.

KINDERGARTEN

Umbau ist im Gange

Mit den Umbauarbeiten wurde bereits am 12. April begonnen. Wobei die Vergabe der Arbeiten für Fenster und Türen, Maler, Schlosser, Innenausbau und an- dere spätestens Mitte Mai erfol- gen soll. Die Gesamtbaukosten werden auf rund 1,17 Millionen Euro geschätzt. Die erforderli-

chen Genehmigungen wurden von der burgenländischen Lan- desregierung erteilt, wobei ge- ringfügige Adaptierungen etwa im Bereich der versperrbaren Fensterschließer, der zusätzli- chen Handläufe, kleiner Podeste im Sanitärbereich und mehr not- wenig waren.

Podeste im Sanitärbereich und mehr not- wenig waren.  BM W BAUMEISTERIN Ing. Hildegard

BM W

BAUMEISTERIN

BM W BAUMEISTERIN

Ing. Hildegard

WEIKOVICS-HAIDER

PLANUNGSBÜRO, BAULEITUNG

Gartengasse 33, 7061 Trausdorf a.W Tel. 0676 30 96 400, 02682 68222 email: weikovics@utanet.at

www.osr.at
www.osr.at
Bauen und Wohnen 17. WOCHE 2010 36 HOLZBAU Umweltgerechtes Wohnen mit Holz Holzhäuser haben längst

Bauen und Wohnen

17. WOCHE 2010

36

HOLZBAU

Umweltgerechtes Wohnen mit Holz

Holzhäuser haben längst nicht mehr den Ruf als „Ferien- haus“ oder „Hütte“, sondern nehmen aufgrund ihrer kom- fortablen Wohnatmosphäre an Beliebtheit immer mehr zu. Die Holzbauweise ist nicht nur kostengünstig und um- weltschonend, sondern auch langlebig und pflegeleicht.

Die Vorteile des Holzhausbaus liegen auf der Hand: Holz als nachwachsender Baustoff stellt eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative zu ande- ren Baumaterialien dar. Darum entscheiden sich immer mehr Familien für den Bau und das Wohnen in einer gesunden und behaglichen Atmosphäre. Von modernster Technik bis rustika- ler Optik lassen sich alle Quali-

Technik bis rustika- ler Optik lassen sich alle Quali- Moderne Holzbauweise Foto: Lerg-Holzhaus täten, die ein

Moderne Holzbauweise

Foto: Lerg-Holzhaus

täten, die ein solides Haus mit sich bringen sollte, im Holzhaus- bau vereinen. Holz steht auf der Beliebtheitsskala der Baustoffe

ganz oben und hat im Gegen- satz zu anderen Materialien eine Reihe von grundlegenden Vor- teilen. In Form von Holzdecken

oder Verkleidungen ndet Holz in Wohn-, Schlaf- und Kinder- zimmern Verwendung und steht so für Gemütlichkeit, Wohlbeha- gen und Natürlichkeit.

Wohngesundheit Holz fördert auch die Wohn- gesundheit, da der Einsatz von chemischen Baumitteln und Anstrichen vermieden bzw. reduziert wird. Aufgrund des geringen Staubgehalts in der Raumluft kommt die Holz- bauweise Allergikern und Asth- matikern besonders zugute. Holz als Baustoff übernimmt auf- grund seiner luftgefüllten Zellen eine wärmedämmende Funktion und lässt sich hervorragend mit Wärmedämmstoffen kombi- nieren. Zudem reguliert es die Feuchtigkeit und vermittelt so ein behagliches Wohnklima.

Geförderte Doppelhausanlage • Ca. 111 m 2 Nutzfläche mit schönen Gartenflächen • Terrassen mit ca.
Geförderte Doppelhausanlage
• Ca. 111 m 2 Nutzfläche mit schönen Gartenflächen
• Terrassen mit ca. 20 m 2
• 2 Autoabstellplätze pro Haus im Freien
• hochwertige, bezugsfertige Ausstattung
• Vollunterkellerung
www.b-sued.at
Symbolbild, Änderungen vorbehalten.
I n f o s : B-SÜD, Gemeinnützige Wohnungsges.m.b.H.
7000 Ei senstadt, Marktstraße 3, Frau Petra Artner
E-Mai l : p.artner@wi ensued.at
059010-2040
– ein Unter nehmen der Firmengruppe

37

17. WOCHE 2010

Bauen und Wohnen

37 17. WOCHE 2010 Bauen und Wohnen UMWELT Förderungen für Alternativenergien werden gut angenommen MATTERSBURG.

UMWELT

Förderungen für Alternativenergien werden gut angenommen

MATTERSBURG. Die Klima- bündnisgemeinde Mattersburg legt großen Wert auf ener- giesparende Maßnahmen. So wurde 2009 beschlossen, ener- giesparende Alternativanlagen zu fördern.

„Im Jahr 2009 wurden insgesamt 13 Anträge für eine Förderung eingebracht, dabei wurde ein Gesamtvolumen von 13.725 Euro ausgelöst,“ berichtet Bürgermeis- terin Ingrid Salamon.

ausgelöst,“ berichtet Bürgermeis- terin Ingrid Salamon. Bürgermeisterin Ingrid Salamon mit einer Solaranlage der

Bürgermeisterin Ingrid Salamon mit einer Solaranlage der Berufsschule Mattersburg

Gefragt: Photovoltaik Heuer wurden bis 31. März bereits sieben Anträge mit einem Förder- volumen von 3.215,35 Euro ein- gebracht. Besonders gefragt sind

Gasbrennwertkessel sowie Pho- tovoltaikanlagen. Gefördert wer- den 50 Prozent der Landesförde- rung. Entsprechende Formulare

50 Prozent der Landesförde- rung. Entsprechende Formulare Ernst Frankl ist der Gewinner des Sonderrabattes. Minus 50

Ernst Frankl ist der Gewinner des Sonderrabattes.

Minus 50 Prozent

Sonderrabatt-Gewinn

Donnerskirchen. Über einen zusätzlichen Sonderrabatt von 50 Prozent auf seinen Einkauf bei Roser Design konnte sich zuletzt Ernst Frankl aus Gols freuen. Er war nämlich der Gewinner des zusätzlichen Sonderrabatts und erhält seine Ganzglas-Schiebe- wand samt Montage um die Hälf- te günstiger. Doch nicht nur das, für alle die jetzt zuschlagen wollen, hat

Roser Design aus Donnerskir- chen wieder Qualitätsfenster im Programm und bietet diese zu sensationellen Preisen für seine Kunden an. < Anzeige

sensationellen Preisen für seine Kunden an. < Anzeige roser Design Industriegelände 7 7082 Donnerskirchen Mobil:

roser Design

Industriegelände 7 7082 Donnerskirchen Mobil: 0664/ 409 09 88 Tel. u. Fax: 02683/ 301 86 Mail: office@roserdesign.at

liegen auf dem Gemeindeamt in Mattersburg auf. Besonders wichtig für den Erhalt der För- derung ist die Rechnung für die

jeweilige Energieanlage sowie der entsprechende Nachweis für die Förderzusage von Seiten des Landes Burgenland.

Profitieren Sie von der MMM-Frühlings-Aktion.
Profitieren Sie von
der MMM-Frühlings-Aktion.

Das günstigste Heizöl:

05 77240

Österreichweit zum günstigen Ortstarif!

DW 1

Büro Neudörfl

DW 2 Büro Oberwart

zum günstigen Ortstarif! DW 1 Büro Neudörfl DW 2 Büro Oberwart Vitatherm Markenpartner Mit Sicherheit gut
zum günstigen Ortstarif! DW 1 Büro Neudörfl DW 2 Büro Oberwart Vitatherm Markenpartner Mit Sicherheit gut

Vitatherm Markenpartner

Mit Sicherheit

gut versorgt.

zum günstigen Ortstarif! DW 1 Büro Neudörfl DW 2 Büro Oberwart Vitatherm Markenpartner Mit Sicherheit gut
Bauen und Wohnen 17. WOCHE 2010 38 SANIEREN Große Auswahl der Möglichkeiten bei der Wärmedämmung

Bauen und Wohnen

17. WOCHE 2010

38

SANIEREN

Große Auswahl der Möglichkeiten bei der Wärmedämmung

BURGENLAND. Dämmen ist in den letzten Jahren immer mehr Häuslbauern und -be- sitzern ins breitere Bewusst- sein gerückt. Denn immerhin gibt es inzwischen eine große Auswahl an verschiedensten Dämmsystemen und -mate- rialien und so ganz nebenbei lässt sich dadurch auch bares Geld sparen.

Heute weiß bereits ein jeder, der sich ein Haus bauen möchte, dass er dabei einen Bereich unter kei- nen Umständen vernachlässigen darf: die Dämmung. Nicht nur zuletzt durch den enor- men Preisanstieg von fossilen Brennstoffen wird das Dämmen

men Preisanstieg von fossilen Brennstoffen wird das Dämmen Die Dämmung des Daches ist besonders wichtig. Foto:

Die Dämmung des Daches ist besonders wichtig.

Foto: Sturm/pixelio.de

auch in Zukunft ein wichtiges, da geldsparendes Thema bleiben. Für den Häuslbauer oder -be- sitzer, der sein Eigentum sanie-

ren möchte, stellt sich daher vor allem die Frage, welches System für seine Situation die ideale dar- stellt. Mittlerweile ist das Spek-

trum an möglichen Dämmstoffen durch das große Interesse sehr gewachsen.

Vulkangestein So gibt es vom Perlite, einem reinen Naturprodukt aus pori- gem Vulkangestein mit geringem Gewicht und hervorragenden wärme- und schalldämmen- den Eigenschaften, bis hin zu den Altpapierdämmstoffen oder dem Schaumglas, das aus aufge- schäumten Silikatglas besteht, eine reiche Auswahl an Mög- lichkeiten. Zudem gibt es auch „traditionel- le“ Dämmstoffe wie die Holzwol- le, die auf Grund ihrer Umwelt- freundlichkeit wieder eine kleine Renaissance erlebt.

Dämmstoffe wie die Holzwol- le, die auf Grund ihrer Umwelt- freundlichkeit wieder eine kleine Renaissance erlebt.

39

17. WOCHE 2010

Sport

39 17. WOCHE 2010 S p o r t AK-KEGELN „Krankenhaus“ holt Titel EISENSTADT. Beim Landesfi-
39 17. WOCHE 2010 S p o r t AK-KEGELN „Krankenhaus“ holt Titel EISENSTADT. Beim Landesfi-

AK-KEGELN

„Krankenhaus“ holt Titel

EISENSTADT. Beim Landesfi- nale des 24. AK-Kegelturniers in Stadtschlaining traten die besten Mannschaften an.

In Stadtschlaining ging das Lan- des nale des 24. AK-Kegeltur- niers über die Bühne. Insgesamt nahmen 293 Hobby-Kegel-Mann- schaften mit 1.172 KeglerInnen aus burgenländischen Betrieben in insgesamt 20 Turnierabenden am Turnier teil.

Landesmeistertitel Erfreulich das Abschneiden der Mannschaften aus dem Bezirk Eisenstadt: Die Damen-Mann- schaft des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Ei- senstadt holte mit 456 Kegeln den Landesmeistertitel. Melitta Theuerweckl vom Krankenhaus

den Landesmeistertitel. Melitta Theuerweckl vom Krankenhaus Das siegreiche Damen-Team des Krankenhauses der Barmherzigen

Das siegreiche Damen-Team des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder

wurde mit 143 Kegeln Tagessie- gerin. Die Herren der Firma Master- food aus Breitenbrunn belegten heuer den 2. Platz, das Mixed- Team der Burgenländischen Ge-

bietskrankenkassa aus Eisenstadt holte gleich beim ersten Antreten den 2. Platz. AK-Präsident Alfred Schreiner freut sich über den Erfolg des Turniers.

UES SPEEDSKATER

Bronze im Teamzeitfahren

MÜNCHEN. Die UES Speedska- ter erreichen im Teamzeitfahren in München jeweils den dritten Platz. Der Sieg geht bei den Damen als auch bei den Herren an das Team X-Tech Vamonos. Trotz Schlechtwetters ist bei den Eisenstädter Speedskatern ein deutlicher Trend nach oben zu erkennen gewesen.

Nach dem Nieselregen zum Sai- sonauftakt in Linz wurden die Inlineskater zum zweiten Ren- nen der Saison, dem Teamzeit- fahren in München, pünktlich zum Start mit einem kleinen Hagelschauer begrüßt. Nicht nur wegen des olympischen Flairs – das Rennen wurde rund um die Regattastrecke der Olympischen Spiele 1972 ausgetragen – ließen sich die zahlreich angetretenen

1972 ausgetragen – ließen sich die zahlreich angetretenen Team BONT Austria in der Startphase zum Teamzeitfahren.

Team BONT Austria in der Startphase zum Teamzeitfahren.

Foto: Eisner

Teams aus Deutschland und Ös- terreich aber nichts anmerken und nahmen die 10-km-Strecke in Angriff. Die Eisenstädter Speedskater, die

in dieser Saison bei den Damen und den Herren für das Team BONT Austria am Start sind, wollten jedoch nicht nur dem olympischen Motto „dabei sein

ist alles“ folgen, ging es doch um wichtige Punkte im Austri- an Inline Cup. In einer Zeit von 18:35 Minuten spulten die fünf Mann rund um Johannes Hah- nekamp und Michael Eisl vom Union Eis- und Rollsportclub Eisenstadt die zehn Kilometer herunter und verfehlten damit sogar den zweiten Platz um nur zehn Sekunden. Den Sieg holte sich das Team X-Tech Vamonos aus Oberösterreich in einer Zeit von 18:05 Minuten.

BONT Austria Das rein burgenländische BONT Austria Damenteam – mit UES Skaterin Susanne Fuchs sowie Ursula Huber und Kristina Ko- bler vom ÖISC-B Neusiedl – wurde, wie die männlichen Kol- legen, Dritter. Auch hier ging der Sieg an X-Tech Vamonos.

Motor 17. WOCHE 2010 40 VERSION S60 Dynamisches Volvo-Modell Der neue Volvo S60 feierte auf

Motor

17. WOCHE 2010

40

Motor 17. WOCHE 2010 40 VERSION S60 Dynamisches Volvo-Modell Der neue Volvo S60 feierte auf dem

VERSION S60

Dynamisches Volvo-Modell

Der neue Volvo S60 feierte auf dem 80. Internationalen Automo- bil-Salon in Genf seine Weltpre- miere. Die Premium-Limousine ist das ausdrucksstärkste und zu- gleich dynamischste Fahrzeug, das Volvo jemals gebaut hat, und ein außergewöhnliches Erlebnis für jeden Automobilliebhaber. Der S60 verfügt über ein neues High-Tech-Sicherheitssystem – der Fußgängererkennung mit au- tomatischer Vollbremsung. Das

Fußgängererkennung mit au- tomatischer Vollbremsung. Das MOTORINFOS Benziner T3 110 kW/ 150 PS T4 132 kW/180

MOTORINFOS

Benziner T3 110 kW/ 150 PS T4 132 kW/180 PS 2.0 T 149 kW/203 PS T5 176 kW/240 PS T6 AWD 224 kW/304 PS Diesel D3 120 kW/163 PS D5 151 kW/205 PS

AWD 224 kW/304 PS Diesel D3 120 kW/163 PS D5 151 kW/205 PS Beim Verkaufsstart stehen

Beim Verkaufsstart stehen für das komplett neu entwickelte Modell S60 fünf Benzi-

ner und zwei Dieselmotoren zur Wahl.

Werksfoto

neue System kann Fußgänger er- kennen, die in Front des Fahrzeu- ges die Straße betreten. Bei einer drohenden Kollision wird der Fahrer gewarnt, und falls er nicht rechtzeitig reagiert, aktiviert das System die volle Bremskraft. Für die Top-Modelle T6 AWD und D5 AWD steht ein modernes Allrad-

system zur Verfügung. Sportli- ches Fahrvergnügen und das obere Ende der Angebotspalette ist der mit einem Sechs-Gang-Automa- tikgetriebe ausgestattete Turbo- Benziner mit einer Leistung von 224 kW/304 PS. Der neue Volvo S60 wird ab rund 36.440 Euro angeboten werden.

Turbo- Benziner mit einer Leistung von 224 kW/304 PS. Der neue Volvo S60 wird ab rund

41

17. WOCHE 2010

Motor

41 17. WOCHE 2010 M o t o r DACIA DUSTER Robuste Abenteuerlust Der Dacia Duster

DACIA DUSTER

Robuste Abenteuerlust

Der Dacia Duster steht für Ro- bustheit, Sicherheit und Abenteu- erlust. Mit seinen eleganten Lini- en, dem verchromten Kühlergrill und den dynamischen Doppel- scheinwerfern macht der Cross- over auch in der Stadt eine gute Figur. Für die Sicherheit der Pas- sagiere sorgen im Duster serien-

mäßig ABS und Bremsassistent, Frontairbags für Fahrer und Bei- fahrer. Der Duster ist auch das erste Modell der Marke Dacia, welches über das Antischleuder- programm ESP verfügt. Aber auch der Komfort kommt nicht zu kurz. Das ergonomische und ef ziente Cockpit sorgt für eine

Das ergonomische und ef ziente Cockpit sorgt für eine Ergonomisch und effizient bietet der Innenraum viel

Ergonomisch und effizient bietet der Innenraum viel Komfort für die Insassen.

bietet der Innenraum viel Komfort für die Insassen. Der strahlende Gewinner bei der Übergabe seines neuen

Der strahlende Gewinner bei der Übergabe seines neuen Wagens

TRAUMAUTO

Toller Gewinn

WIENER NEUSTADT. Der 6. Feb- ruar war mit Sicherheit einer der aufregendsten Tage, die Gerhard Huber bis jetzt erleben durfte. Mit einer guten Schätzung und ein wenig Glück gewann er den Hauptpreis der Opel Astra- Ver- losung, einer Kooperation zwi- schen dem Autohaus Zezula und dem Fischapark Wiener Neu- stadt. Vor kurzem kam für Ger- hard Gruber aus Steinabrückl

nun der große Moment – er durf- te seinen nagelneuen Opel Astra im Wert von 17.250 Euro in Emp- fang nehmen.

Strahlender Gewinner Zezula-Chef Ferdinand Schwarz begrüßte den glücklichen Gewin- ner herzlich und freute sich sehr, den Astra an einen so strahlen- den Gewinner übergeben zu dür- fen.

so strahlen- den Gewinner übergeben zu dür- fen.  Fahrspaß bietet der Crossover Dacia Duster nicht

Fahrspaß bietet der Crossover Dacia Duster nicht nur auf der Straße.

Werksfotos

angenehme Sitzposition. Die Be- dienelemente am Lenkrad und dessen Höhenverstellung bieten optimalen Fahrkomfort. Der Bordcomputer zeigt Reisepara- meter wie die vorraussichtliche Reichweite, den aktuellen Ver-

brauch oder die zurückgelegte Distanz an. Das Laderaumvolu- men fasst maximal 1636 Liter und kann Objekte von bis zu 2,65 Metern Länge transportieren. Erhältlich ist der Dacia Duster ab etwa 11.990 Euro.

und kann Objekte von bis zu 2,65 Metern Länge transportieren. Erhältlich ist der Dacia Duster ab
Motor 17. WOCHE 2010 42 FORD FOCUS Umweltschonend im Kinetic Design Ford Kinetic Design –

Motor

17. WOCHE 2010

42

FORD FOCUS

Umweltschonend im Kinetic Design

Ford Kinetic Design – diese athletische Formensprache steht für „Energie in Bewegung“ und macht den Ford Focus ecosport unverwechselbar. Eine aus- drucksstarke Frontpartie und keilförmig zulaufende Fenster- linien betonen ihren dynami- schen Charakter. Akzentuierte Radkästen erzeugen außerdem einen Eindruck von Sportlich- keit und Energie – für einen kraftvollen Auftritt und eine besondere Präsenz im Straßen- verkehr. Ford denkt beim Klimaschutz weiter als die Konkurrenz. Daher haben die Ford-Ingenieu- re in den letzten Jahren viel Zeit in die Entwicklung emissions- und schadstoffarmer Motoren und modernster Umwelttechno- logie investiert, die nun in den

modernster Umwelttechno- logie investiert, die nun in den Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Top-CO 2 -Werte

Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Top-CO 2 -Werte durch die ecosport Sondermodelle

Werksfoto

ecosport-Modellen steckt. Die neueste Technologie garantiert bei den ecosport-Modellen Top- CO 2 -Werte. Markantes Design und mus-

kulöser Auftritt in perfekter Kombination mit sportlichen Fahreigenschaften. Der Focus ecosport bietet unter anderem Nebelscheinwerfer, Lederlenk-

rad, Audiosystem mit Bluetooth- Schnittstelle und Sprachsteue- rung sowie eine Klimaanlage. Erhältlich ist der Ford Focus ecosport ab 14.990 Euro.

Weniger Emissionen. Mehr Fahrspaß. FordFocus Coupé-Cabriolet FordFocus ab € 24.490,– 1) ab € 14.990,– 1)
Weniger Emissionen. Mehr Fahrspaß.
FordFocus Coupé-Cabriolet
FordFocus
ab € 24.490,– 1)
ab € 14.990,– 1)
FordC-MAX
ab € 15.990,– 1)
www.ford.at
Kraftstoffverbr. ges. 3,8 –9,4 l / 100 km, CO 2 -Emission 99 –225 g / km.
Symbolfoto I 1) Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) inkl. MwSt., NoVa und 4 Jahre Garantie. Freibleibendes Angebot. Nähere Informationen auf www.ford.at oder bei Ihrem Ford-Händler. *Beginnend mit Auslieferung,
beschränkt auf 80.000 km.
Autohaus Weintritt
Feel the difference
7100 Neusiedl/See, Wienerstraße 106, Tel. 02167/3175
7000
Eisenstadt, Handelsstraße 4, Tel. 02682/62752
2500
Baden/Wien, Haidhofstraße 31, Tel. 02252/88655

43

17. WOCHE 2010

Das ist los

43 17. WOCHE 2010 D a s i s t l o s GARTEN Kräutertag in
43 17. WOCHE 2010 D a s i s t l o s GARTEN Kräutertag in

GARTEN

Kräutertag in Purbach

PURBACH. In Purbach am See findet am historischen Keller- platz der Garten- und Kräuter- tag im Rahmen des Kellergas- senheurigens statt. Verschiedene Aussteller bieten Kräuter- und Blumensortiment an.

Bunt und blumig wird es am Samstag, 1. Mai, in Purbach am See. Denn am historischen Kel- lerplatz wird es einen großen Garten- und Kräutertag mit zahl- reichen Ausstellern geben.

Garten- und Kräutertag mit zahl- reichen Ausstellern geben. Purbach lädt zum großen Kräuter- und Blumentag ein.

Purbach lädt zum großen Kräuter- und Blumentag ein.

Jungpflanzen und mehr Ein farbenprächtiges Blumensor- timent an Sommerblumen sowie an winterharten P anzen bieten Horvath´s Blumen an. Das breite Kräuterangebot reicht von Jung- pflanzen, Sortenraritäten und Samen über Kräutertees, Tink-

turen, Kräuteröle, Kräuteressig, Likören bis hin zu Schnäpsen und vieles mehr. Die Kräuterpro- dukte stammen zum überwiegen- den Teil aus biologischem Anbau. Nicht zu kurz kommen auch Gar- tendekoartikel sowie Räucher- ware und Heilsteine. Regionale

Produkte aus der Genussregion Leithaberger Edelkirsche runden das Angebot kulinarisch ab.

Edelkirsche runden das Angebot kulinarisch ab.  KRÄUTERTAG Samtag, 1. Mai 2010 Kellerplatz Purbach 10.00

KRÄUTERTAG

Samtag, 1. Mai 2010 Kellerplatz Purbach 10.00 bis 18.00 Uhr

WEINPRÄSENTATION

1100 Euro Spende für „wir leben“

EISENSTADT. Bereits das achte Mal fand die Weinpräsentation des Weinhandels Wild statt. Rund 700 Besucher verkoste- ten die Weine und spendeten für einen guten Zweck.

Wie bereits die letzten acht Jahre, lud auch heuer wieder das Unter-

die letzten acht Jahre, lud auch heuer wieder das Unter- Rund 700 Besucher kamen. nehmen Weinhandel

Rund 700 Besucher kamen.

nehmen Weinhandel Wild aus Trausdorf Weinliebhaber sowie Top-Gastronomen aus Wien und dem Burgenland in die Orangerie nach Eisenstadt, um ihnen dort ausgesuchte Weine zu prästentie- ren und degustieren.

700 Besucher Rund 700 Besucher fanden sich bei der Weinpräsentation ein, um sich dort ein Bild vom gebotenen Sortiment zu machen, welches im heurigen Jahr 57 renommier- te Weingüter umfasste und auch eine Destillerie beinhaltete. Für die kompetente Beratung sorgten die Winzer persönlich vor Ort.

Spende für guten Zweck Wie auch bei den letzten Veran- staltungen wurde in der Oran- gerie nicht nur Wein verkostet, sondern auch für einen guten

nicht nur Wein verkostet, sondern auch für einen guten Zahlreiche Weinliebhaber und Top-Gastronomen waren bei der

Zahlreiche Weinliebhaber und Top-Gastronomen waren bei der Präsentation.

Zweck gesammelt. Während des Abends gab es die Möglichkeit, Magnumflaschen, die von den ausstellenden Winzern gespen- det wurden, im Rahmen eines Roulettespieles der Casinos Aus- tria zu gewinnen. Der Reinerlös

von insgesamt 1100 Euro wurde an „wir leben“, den Behinderten- verein in St. Margarethen, über- geben. Die Veranstalter Monika und Han- nes Wild freuten sich über eine sehr gelungene Weinpräsentation.

Das ist los 17. WOCHE 2010 44 FESTIVAL „Picture on“ – Die Pinkarocker feiern Jubiläum!

Das ist los

17. WOCHE 2010

44

FESTIVAL

„Picture on“ – Die Pinkarocker feiern Jubiläum!

Das Musikfestival „Picture on“ geht heuer zum 10. Mal über die Bühne – um den Geburtstag ge- bührend zu feiern, basteln die Veranstalter seit Monaten an einem hochkarätigen Line-up.

von ERICH STEINER

Wer an das Südburgenland denkt, dem steigen zahlreiche Bilder und Vorstellungen im Geiste auf – von unberührten, sanft dahin- fließenden Hügellandschaften und thermalen Heilbädern bis hin zu den verschiedenen Köstlich- keiten der pannonischen Küche und dem sonnengereiften, sorg- fältig gekelterten Wein. Hinge- gen denkt wohl kaum jemand an einen sommerlichen Treffpunkt, ein alljährliches Paradieren der internationalen Musikpromi- nenz. Doch hier muss das ange- dachte Gedankenspiel korrigiert werden - denn das Musikfestival „Picture on“ in Bildein ist seit zehn Jahren nicht nur ein Garant für hochkarätige Musikformati- onen, sondern vor allem für eine charmant-gemütliche Atmosphä- re.

Altweibersommer Das erste Kapitel der Erfolgsge- schichte wurde am 23. Septem- ber 2000 geschrieben: Genau

schichte wurde am 23. Septem- ber 2000 geschrieben: Genau Götter des Metal: MM Foto: Eventim Papa

Götter des Metal: MM

Foto: Eventim

2000 geschrieben: Genau Götter des Metal: MM Foto: Eventim Papa Roach: Staraufgebot im Südburgenland Foto: lyrics

Papa Roach: Staraufgebot im Südburgenland

Foto: lyrics

um 14.30 Uhr eröffnete die junge Indiepop-Band „The Dication“ mit dem „The Who“-Klassiker „Can‘t Explain“ das Festival – die rockigen Klänge markierten auch den Anbeginn einer neuen, musikalischen Zeitrechnung im Südburgenland. Bis in die frü- hen Morgenstunden feierten die begeisterten Gäste – 150 waren aus den Nachbardörfern und der näheren Umgebung angereist. Auch wenn der Campingplatz in diesem ersten Sommer noch jungfräulich blieb – kein Zelt ver- irrte sich in das kleine Grenzdorf

blieb – kein Zelt ver- irrte sich in das kleine Grenzdorf Samy de lux Foto: FAZ

Samy de lux

Foto: FAZ

– hatte doch der ehrgeizige Ver- such, ein Festival der verschie- denen Musikstile im Südburgen- land zu etablieren, zu einer ersten Form gefunden und zarte Früchte getragen. Zehn Jahre später hat sich das Erscheinungsbild grund- legend geändert: Das Festival ist bereits Tage zuvor ausverkauft, die Bühne steht schon lange nicht mehr im Pfarrstadl, sondern unter einer Plane auf freiem Feld, und auf dem ehemals vereinsamten Campingplatz tummeln sich die zahlreichen Gäste, die aus dem In- und Ausland angereist sind.

Gäste, die aus dem In- und Ausland angereist sind. Jazz-Urgestein Colosseum Foto: Music Jubiläum In diesem

Jazz-Urgestein Colosseum

Foto: Music

Jubiläum In diesem Jahr feiert das gemüt- liche Festival am 13. und 14. Au- gust seinen runden Geburtstag. Daher hat man sich in Bildein um ein besonderes Line-up bemüht. Dass den Besuchern heuer ein ganz besonderes „Schmankerl- menü“ serviert wird, bestätigen die nächsten zwei Bandzusagen:

Zunächst einmal lassen die Metal- götter aus New Jersey, „Monster Magnet“, die Herzen der Fans mit ihren rauen, psychodelisch ange- hauchten Gitarrenklängen höher- schlagen; als Kontrapunkt sorgt die junge Heidelberger Reggae- Dancehall-Hip-Hop-Formation „Irie Révolté“ mit ihrer schweiß- treibenden Bühnenshow für viel Bewegung und gute Laune. Bisher bestätigt waren ja schon die kali- fornischen Nu-Metal-Helden Papa Roach, die Jazzrock-Urgesteine Collosseum, die Reggae/Dance- hall Wirbelwinde Mono & Niki- taman und der deutsche Rapper Samy Deluxe. Also, Schlafsack rausholen und Bier einkühlen – der Festivalsommer kann begin- nen!

Bier einkühlen – der Festivalsommer kann begin- nen!  INFO http://www.pictureon.at Tel.: +433323/21999

INFO

http://www.pictureon.at Tel.: +433323/21999 Festivalpass: 59 Euro Tagesticket: 34 Euro

 INFO http://www.pictureon.at Tel.: +433323/21999 Festivalpass: 59 Euro Tagesticket: 34 Euro Irie Révolté Foto: C1

Irie Révolté

Foto: C1

45

17. WOCHE 2010

Das ist los

45 17. WOCHE 2010 D a s i s t l o s WEINGENUSS Oggau ruft

WEINGENUSS

Oggau ruft wieder das traditionelle „Oggauer Weinglück“ aus

OGGAU. Von 30. April bis 2. Mai ruft Oggau am Neusiedler See wieder das schon traditi- onelle „Oggauer Weinglück“ aus. Unter dem Motto „Keller- Küche-Kunst“ laden Winzer, Künstler und Gastronomen zu einem Wochenende in die äl- teste Rotweingemeinde Öster- reichs.

Das ganze Jahr über steht der Wein im Mittelpunkt des örtli- chen Geschehens und Weinbau- tradition wird in Oggau natürlich hochgehalten.

Top-Qualität Die Winzer geben Jahr für Jahr ihr Bestes, jeder hat seinen ei-

Winzer geben Jahr für Jahr ihr Bestes, jeder hat seinen ei- Die älteste Rotweingemeinde Burgenlands lädt

Die älteste Rotweingemeinde Burgenlands lädt ein.

Foto: TVB Oggau/ Hollunder

genen Stil und jeder ist hierbei bemüht, Top-Qualität zu produ- zieren. Beim Oggauer Weinglück hat man die Möglichkeit, auf Ent-

deckungstour zu gehen und sich selbst in insgesamt 17 Wein- baubetrieben vom reichhaltigen Weinangebot zu überzeugen.

Ein weiteres Highlight beim Oggauer Weinglück ist eine Führung entlang des Panorama- Wein-Wander-Weges. Hier er- fährt man unter fachkundiger Leitung Wissenswertes rund um den Weinbau.

Verkostung Der Lohn für die Wanderung ist die Verkostung von gehaltvollen, edelsüßen und spritzigen Og- gauer Weinen, denn in richtigen Mengen genossen, ist das eine wahre Sinnesfreude.

Mengen genossen, ist das eine wahre Sinnesfreude.  INFOS 30. April bis 2. Mai 2010 Tel.:

INFOS

30. April bis 2. Mai 2010 Tel.: 02685 / 7744, Fax Dw 7 tourism@oggau.at www.oggau.at

Tel.: 02685 / 7744, Fax Dw 7 tourism@oggau.at www.oggau.at Das Parkbad in Eisenstadt öffnet am 1.

Das Parkbad in Eisenstadt öffnet am 1. Mai.

WASSERRATTEN

Freibad hat Saison

EISENSTADT. Endlich ist es wieder soweit. Ab 1. Mai hat das Eisenstädter Parkbad seine Pfor- ten wieder geöffnet – und zwar bis 5. September. Wasserratten jeden Alters nden hier alles, was das Herz begehrt. 1.000 m2 geheizte Wasser äche, 26 Grad Wassertemperatur, ein Kinderbecken, ein Kinderspiel- platz, Wasser- und Beachvolley- ballplätze, eine rundum erneu-

erte Breitwasserrutsche und eine Cafeteria mit kühlen Erfrischun- gen sorgen für gute Laune. Bei guter Witterung ist das Frei- bad ab 1. Mai täglich geöffnet (Mai, Juni: 9 - 19 Uhr; Montag- vormittag geschlossen). Ab Juli werden die Öffnungszeiten bis 20 Uhr ausgedehnt. Die Tarife bewegen sich zwi- schen 1,30 Euro und 3,30 Euro für die Tageskarte.

bis 20 Uhr ausgedehnt. Die Tarife bewegen sich zwi- schen 1,30 Euro und 3,30 Euro für
Das ist los 17. WOCHE 2010 46 HIGHLIGHT „Bella Italia“: Mattersburger Innenstadt wird italienisches Dorf

Das ist los

17. WOCHE 2010

46

HIGHLIGHT

„Bella Italia“: Mattersburger Innenstadt wird italienisches Dorf

MATTERSBURG. Die Matters- burger Innenstadt verwandelt sich heuer wieder in ein pulsie- rendes italienisches Dorf. Von 24. bis 27. Juni macht ein ita- lienischer Markt hier Station und verwandelt Mattersburg zur nördlichsten Stadt Italiens.

Es wird wieder nach Salami, Oli- ven und feinem Käse, Trüffel und getrockneten Tomaten duf- ten, wenn die Italiener in Mat- tersburg Einzug halten.

duf- ten, wenn die Italiener in Mat- tersburg Einzug halten. Spezialitäten und italienisches Flair erwarten die

Spezialitäten und italienisches Flair erwarten die Besucher.

Tourismusverband Mattersburg. „Das Fest im Vorjahr ist sehr gut angekommen. Wir freuen uns auf eine Wiederholung“, so Bürger- meisterin Ingrid Salamon. „Die- ser Markt ist in seiner Dimensi- on einzigartig im Burgenland, so etwas war noch nie da“, freut sich Tourismusobmann Alfred Bandat.

Liebe Leser, leider hat sich in der letzten Aus- gabe ein Fehlerteufel eingeschli- chen. Hier nun das korrigierte Programm.

Köstlichkeiten Die Köstlichkeiten kommen aus den Regionen Friaul-Venetien, Lombardei, Piemont und der Toskana. Außerdem dabei: Wein-

händler aus Veneto, Lombardei und Piemont. Am Veranstal- tungsplatz wird unter anderem Giuseppe Matozza die Besucher begeistern. Parkplätze sind in

Matozza die Besucher begeistern. Parkplätze sind in Ein buntes Programm erwartet die Besucher des

Ein buntes Programm erwartet die Besucher des Familienfestes.

FORFEL & CO

Fest für die Familie

EISENSTADT. Ein großes Fami- lienfest ndet am 8. Mai im In- nenhof des Landhauses Neu in Eisenstadt statt. Dort erwartet die großen und kleinen Besucher bei freiem Eintritt ein buntes Unter- haltungsprogramm. Denn hier ist nicht nur die bereits von der Burg Forchtenstein be- kannte Burgmaus Forfel dabei, sondern auch der Zauberer Felix sowie viele Gaukler und Musiker.

Wem das nicht genug ist, der kann noch beim Gewinnspiel teilnehmen, malen, basteln, Huf- eisen werfen, jonglieren, sich und andere schminken und vieles mehr.

jonglieren, sich und andere schminken und vieles mehr.  WANN & WO Samtag, 8. Mai 2010

WANN & WO

Samtag, 8. Mai 2010 Landhaus Neu, Innenhof Europaplatz 1, Eisenstadt Ab 10.00 Uhr / Eintritt frei

der Innenstadt genug vorhanden. Passend zum Fest werden itali- enische Oldtimer das Straßen- bild beleben. Die Organisation übernehmen Stadtgemeinde und

bild beleben. Die Organisation übernehmen Stadtgemeinde und PROGRAMM Freitag, 25. Juni 2010, 20 Uhr, Entrada

PROGRAMM

Freitag, 25. Juni 2010, 20 Uhr, Entrada Stadtkapelle u. Opernabend Samstag, 26. Juni 2010, 19.30 Uhr, Modenschau u. Giuseppe Matozza

26. Juni 2010, 19.30 Uhr, Modenschau u. Giuseppe Matozza DO, 29. April St. Margarethen: "Maifeier", SPÖ
DO, 29. April
DO, 29. April

St. Margarethen: "Maifeier", SPÖ Partei- heim, 19.00 Uhr

Tadten: "Maibaumaufstellen" am Haupt- platz, 17.00 Uhr

Bad Tatzmannsdorf: "Konzert mit der Blas- kapelle", Kurzentrum, 19.30 Uhr

Eisenstadt: "Bliamal am Roan" - Mundarta- bend mit Musik in Kooperation mit dem Hianz- verein, Landesmuseum Eisenstadt, 19.00 Uhr

Mattersburg: "brutal normal" - Weinzettl & Rudle, Kulturzentrum Mattersburg, 19.30 Uhr

Mattersburg: "Pocahontas" - Theater mit Horizont, Kulturzentrum Mattersburg, 9.00 u. 11.00 Uhr

Wiesen: "Maibaumaufstellen", Veranstal- tungsplatz bei der Volksschule, 17.00 Uhr

Winden/See: "Maibaumaufstellen" am Fest- platz, 18.00 Uhr

"Maibaumaufstellen" am Fest- platz, 18.00 Uhr SA, 1. Mai Antau: "Sportler-Sautanz", Rupastadion

SA, 1. Mai

Antau: "Sportler-Sautanz", Rupastadion An- tau, ab 10.00 Uhr

Apetlon: "Almauftrieb-Nachmittagsparty", Back to the Roots, 14.30 Uhr

Back to the Roots, 14.30 Uhr FR, 30. April Antau: "Maibaumaufstellen",

FR, 30. April

Antau: "Maibaumaufstellen", Europaplatz Antau, 18.00 Uhr

Apetlon: "Maibaumaufstellen", Tourismusbü- ro Apetlon, 20.00 Uhr

Bad Tatzmannsdorf: "Panflötenkonzert" - Klassik, Kath. Kirche, 19.30 Uhr

Breitenbrunn: "Maibaumaufstellen" am Hauptplatz, 18.00 Uhr

Eisenstadt: "Irish Dance Experience", Kultur- zentrum Eisenstadt, 19.00 Uhr

Großpetersdorf: "school of rock" - Pop Rock Konzert, GH Wurglits, 20.00 Uhr

Mattersburg: "1. Mai Feier", Florianihof, 19.00 Uhr

Oberwart: "Maibaumaufstellen", Feuerwehr- haus, 17.00 Uhr

Podersdorf/See: bis 9.5. "Surf Worldcup

Donnerskirchen: "5. Weinfrühling beim Weinquartett" - Wein & Spargel, Winzerhof Vintage Neumayer, 18.00 Uhr

Gattendorf:

"Mai-Fest",

Gasthof

Pablo,

11.00 Uhr

Großpetersdorf: "Maibaumaufstellen", GH Landauer, 11.00 Uhr

Mörbisch/See: "Tanz in den Mai", Fiedler´s Weinschenke, 15.00 Uhr

Mörbisch/See: "Weckruf" des Musikverein in ganz Mörbisch, 6.00 Uhr

Neutal: "Rock im Mai", Mehrzecksaal am Dorfplatz, 19.00 Uhr

Pinkafeld: "Maibaumaufstellen", Markt- platz, 10.00 Uhr

Purbach/See: "Kellergassenheuriger 2010", Weinhof Leidl-Putz, ab 16.00 Uhr

Rust: "Hotterfahrt" in der Seezeile, ab 11.00 Uhr

2010"

am

See,

Infos

unter

www.surfworld

Stadtschlaining: "Maibaumaufstellen", Feuerwehrhaus Altschlaining, ab 10.00 Uhr

cup.at

47

17. WOCHE 2010

Das ist los

47 17. WOCHE 2010 D a s i s t l o s SA, 1. Mai
47 17. WOCHE 2010 D a s i s t l o s SA, 1. Mai
SA, 1. Mai
SA, 1. Mai

Trausdorf: "Frühschoppen", Sozialzentrum, 11.00 Uhr

Wiesen: "Frühschoppen", Weinstube "Zum Bäck", 10.00 Uhr

Wulkaprodersdorf: "Nachwuchsfest", Sportplatzgelände, 10.00 Uhr

"Nachwuchsfest", Sportplatzgelände, 10.00 Uhr SO, 2. Mai Antau: "Frühschoppen", Rupastadion

SO, 2. Mai

Antau: "Frühschoppen", Rupastadion Antau, ab 10.00 Uhr

Bad Tatzmannsdorf: "Das Kaiserquartett" - Klassik, Kurzentrum, 19.30 Uhr

Mattersburg: "Die Zsamgsuachten", Marti- nischenke, 17.00 Uhr

Sigleß: "Florianifeier", Pfarrkirche, 8.45 Uhr

Tadten: "30 Jahr Feier Fan-Club UFC Tadt- en", Sportplatz, 11.00 Uhr

Jahr Feier Fan-Club UFC Tadt- en", Sportplatz, 11.00 Uhr MI, 5. Mai Donnerskirchen: "10. Spel- u.

MI, 5. Mai

Donnerskirchen: "10. Spel- u. Sportfest für behinderte u. nicht behinderte Kinder", Sport- platz, 10.00 Uhr

u. nicht behinderte Kinder", Sport- platz, 10.00 Uhr FR, 7. Mai Bildein: "6. Gschert´n Ball",

FR, 7. Mai

Bildein: "6. Gschert´n Ball", WeinKulturHaus, 20.00 Uhr

Eisenstadt: "J.N.Hummel: Der Durchzug durchs Rote Meer", Schloss Esterhàzy - Haydnsaal, 19.30 Uhr

Frauenkirchen: "Bummelabend - Thema:

Griechenland" in Frauenkirchen, 18.00 - 21.00 Uhr

Impressum

in Frauenkirchen, 18.00 - 21.00 Uhr Impressum REDAKTION Josef Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt

REDAKTION Josef Haydngasse 40, 7000 Eisenstadt

Sekretariat: Susanne Koch 02682 / 67607 office@pannonische-rundschau.at Grafik: Sophia Czasny-Bonomo und Sandra Geldner 02682/67607-13, grafik@pannonische-rundschau.at Redaktion: Michael Fally 0650 / 4641111; Wilhelm Böhm 02682 / 67607-11; Annemarie Prinz 0676 / 4182271; Erich Steiner und Christoph Miehl Anzeigen: Anzeigenhotline 0664 / 8157547, Brigitte Lassmann 0699 / 11189603; Harald Bauer 0664 / 8157657; Christoph Barti 0664 / 8157668; Eva Fruhstuck 0664 / 4007985; Elfriede Prikoszovits 0664/8157717; Erwin Ficzko 0664/8157723; Dieter Galler 0664/8157775 Ungarn: Tibor Ohr 0036 / 309465752 Für unverlangt eingesandte Unterlagen wird keine Haftung übernommen. Die Redaktion behält sich zudem eine Veröffent- lichung bzw. die sinngemäße Kürzung von Beiträgen vor.

Medieninhaber und Herausgeber:

TIPS Zeitungs GmbH & Co KG, Promenade 23, 4010 Linz

Erscheinungsweise: 2 x pro Monat Geschäftsführer: Josef Gruber Druck: OÖN Druckzentrum GmbH & Co KG, Pasching Verteilung: Österreichische Post

Eine Verwertung der urheberrechtlich geschützten Zeitung und aller in ihr enthaltenen Beiträge, Abbildungen und Einschaltungen, insbesondere durch Vervielfältigung oder Verbreitung, ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar, soweit sich aus dem Urheberrechtsgesetz nichts anderes ergibt. Insbesondere ist eine Einspeicherung oder Verarbeitung der auch in elektroni- scher Form vertriebenen Zeitung in Datenbanksystemen ohne Zustimmung des Verlages unzulässig.

Gesamtauflage: 146.444

Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs

ohne Zustimmung des Verlages unzulässig. Gesamtauflage: 146.444 Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs

Mattersburg: "Tag der Sonne", Veranstal- tungsplatz Mattersburg, 9.00 Uhr

Oberwart: "Swingers unlimited" - Jazz und Swing, EKO-Oberwart, 18.00 Uhr

unlimited" - Jazz und Swing, EKO-Oberwart, 18.00 Uhr SA, 8. Mai Donnerskirchen: "Wineopening", Weingut

SA, 8. Mai

Donnerskirchen: "Wineopening", Weingut Reichardt, ab 15.00 Uhr

Eisenstadt: "Leo & Lions Day", Merkurmarkt (EZE), 8.00 - 15.00 Uhr

Forchtenstein: "Florianifeier", FF Neustift - Rosalienkapelle, 17.30 Uhr

Frauenkirchen: "Römerfest" der Kinder- freunde, Grillplatz Frauenkirchen, 14.00 Uhr

Neufeld/Leitha: "Unterwasserwelten", Kul- turzentrum Dr. Fred Sinowatz, 19.00 Uhr

Neusiedl/See: "Eric Clapton Night", haus im puls - Kulturstadl, 20.00 Uhr

Oberwart: "White Star Club/Clubbing", Mes- sezentrum Oberwart, 21.00 Uhr

Rechnitz: "Frühlingskonzert", Aula der Neu- en Mittelschule, 19.00 Uhr

Rohrbach: "Kabarett im Keller", Fürstenkel- ler Rohrbach, 20.00 Uhr

Weiden/See: bis 9.5. "High Speed Wee- kend", Seebad Weiden, 14.00 Uhr

"High Speed Wee- kend", Seebad Weiden, 14.00 Uhr SO, 9. Mai Sigleß: "Fit in den Frühling",

SO, 9. Mai

Sigleß: "Fit in den Frühling", Sportplatz, ab 10.00 Uhr

"Fit in den Frühling", Sportplatz, ab 10.00 Uhr DI, 11. Mai Oberwart: "Ermi Oma - Urlaub

DI, 11. Mai

Oberwart: "Ermi Oma - Urlaub in der Toska- na", Messezentrum Oberwart, 19.30 Uhr

in der Toska- na", Messezentrum Oberwart, 19.30 Uhr MI, 12. Mai Eisenstadt: "Ermi Oma - Urlaub

MI, 12. Mai

Eisenstadt: "Ermi Oma - Urlaub in der Toska- na", Kulturzentrum Eisenstadt, 19.30 Uhr

Neufeld/Leitha: "Don Kosaken Chor", Kul- turzentrum Dr. Fred Szinovatz, 19.00 Uhr

Oberwart: "Konzert der Green Onions", Kon- ditorei Schranz, 18.00 Uhr

Pinkafeld: "Concerto finale" - Schlusskon- zert der Musikschule, 19.00 Uhr

finale" - Schlusskon- zert der Musikschule, 19.00 Uhr DO, 13. Mai Winden/See: "Vereinsolympiade" am

DO, 13. Mai

Winden/See: "Vereinsolympiade" am Sport- platz, 14.00 Uhr

"Vereinsolympiade" am Sport- platz, 14.00 Uhr FR, 14. Mai Eisenstadt: "EisenStadtFest",

FR, 14. Mai

Eisenstadt: "EisenStadtFest", Fußgängerzo- ne Eisenstadt, 10.00 - 2.00 Uhr

Neusiedl/See: "WeinFeinKost", haus im puls - Kulturstadl, 17.00 Uhr

St. Margarethen: "Hoffest", Weingut Kug- ler, 17.00 Uhr

Margarethen: "Hoffest", Weingut Kug- ler, 17.00 Uhr SA, 15. Mai Deutschkreutz: "Weinklang 2010":

SA, 15. Mai

Deutschkreutz: "Weinklang 2010": "Mund - Art", Wingut K+K, 11.00 Uhr, "Tonis Reise"- Kinderprogramm, Vinatrium, 15.00 Uhr, "Al- pha und Omega", Vinatrium, 19.30 Uhr

Eisenstadt: "Die Brüder Haydn" - Haydn Festspiele, Schloss Esterhàzy - Haydnsaal, 19.30 Uhr

Eisenstadt: "EisenStadtFest", Fußgängerzo- ne Eisenstadt, 10.00 - 2.00 Uhr

Gattendorf:

"Russian-Night",

Lindenhof,

20.00 Uhr

Mörbisch/See: "Hausfest" des MGV im Al- senpark, 15.00 Uhr

Neusiedl/See: "WeinFeinKost", haus im puls - Kulturstadl, 17.00 Uhr

haus im puls - Kulturstadl, 17.00 Uhr SO, 16. Mai Oggau: "Familienfest" der SPÖ Oggau,

SO, 16. Mai

Oggau: "Familienfest" der SPÖ Oggau, Ver- anstaltungshalle Unterweger, 11.00 Uhr

Podersdorf/See: "Mühl auf", Windmühle Podersdorf, 14.00 Uhr

"Mühl auf", Windmühle Podersdorf, 14.00 Uhr MO, 17. Mai Rust: "Wein Winzer Wissenswertes",

MO, 17. Mai

Rust: "Wein Winzer Wissenswertes", Keller- plausch im Weingut Wenzel, 20.00 Uhr

Keller- plausch im Weingut Wenzel, 20.00 Uhr DI, 18. Mai Eisenstadt: "Jazz im Maskaron Cafe",

DI, 18. Mai

Eisenstadt: "Jazz im Maskaron Cafe", 19.00 Uhr

Mai Eisenstadt: "Jazz im Maskaron Cafe", 19.00 Uhr DO, 20. Mai Mattersburg: "Jazz und

DO, 20. Mai

Mattersburg: "Jazz und Western-Brunch", Florianihof, 11.30 Uhr

Neufeld/Leitha: "Die 4 Elemente" - Musi- cal, Kulturzentrum Dr. Fred Szinovatz, 18.00 Uhr

- Musi- cal, Kulturzentrum Dr. Fred Szinovatz, 18.00 Uhr SA, 22. Mai Donnerskirchen: "Back to Liszt"

SA, 22. Mai

Donnerskirchen: "Back to Liszt" - Konzert, Bergkirche, 20.30 Uhr

Eisenstadt: "YoungStars - Bulgarien" - Streichinstrumente und Klavier, Schloss Es- terhàzy - Empiresaal/Haydnsaal, 19.30 Uhr

Forchtenstein: "Kirtagsbaumaufstellen", Ziegelofen Forchtenstein, 14.00 Uhr

Neusiedl/See: "Das Beste vom Leithaberg" - Weinerlebnis, haus im puls - Vinothek, 19.00 Uhr

Podersdorf/See: bis 24.5. "Pfingstregatta", 14.00 Uhr

bis 24.5. "Pfingstregatta", 14.00 Uhr SO, 23. Mai Apetlon: "Dämmerschoppen", Heuriger

SO, 23. Mai

Apetlon: "Dämmerschoppen", Heuriger Apetlon´er, 19.30 Uhr

Apetlon: "Pfingstkonzert", Tourismusbüro Apetlon, 18.00 Uhr

Bad Tatzmannsdorf: "Kurpark der Küns- te", Kurpark, 16.00 Uhr

Breitenbrunn: "Kunigundenkirtag" am Hauptplatz, 10.00 Uhr

Forchtenstein: "Pfingstkirtag", Ziegelofen Forchtenstein, ab 13.00 Uhr

Ziegelofen Forchtenstein, ab 13.00 Uhr MO, 24. Mai Eisenstadt: "Gospel-Concert" -

MO, 24. Mai

Eisenstadt: "Gospel-Concert" - Benefizver- anstaltung, Haus der Erwachsenenbildung, 19.00 Uhr

Rust: "Wein Winzer Wissenswertes", Keller- plausch im Weingut Elfenhof, 20.00 Uhr

Keller- plausch im Weingut Elfenhof, 20.00 Uhr DO, 27. Mai Stadtschlaining:

DO, 27. Mai

Stadtschlaining: "Kindersicherheitsolympia- de", Sportplatz, 8.45 - 13.00 Uhr

de", Sportplatz, 8.45 - 13.00 Uhr FR, 28. Mai Gols: 19.00 Uhr "Mai-Wine",

FR, 28. Mai

Gols:

19.00 Uhr

"Mai-Wine",

Weinkulturhaus

Gols,

Mattersburg: "Brückenfest", Viadukt-Mat- tersburg, 18.00 Uhr

Neusiedl/See: "Dämmerschoppen" im Haus St. Nikolaus, 16.00 Uhr

Sigleß: "Tanz in den Sommer", Heurigenlo- kal Radislovich, 20.00 Uhr

Winden/See: bis 30.5. "Internationales Mo- torradtreffen - 20 Jahr-Jubiläum", Zigeunerhöh- le Winden am See

- 20 Jahr-Jubiläum", Zigeunerhöh- le Winden am See SA, 29. Mai Deutschkreutz: "Wein Fashion@Dessous",

SA, 29. Mai

Deutschkreutz: "Wein Fashion@Dessous", Vinatrium, 20.00 Uhr

Forchtenstein: "Barockkonzert", Burg Forchtenstein, 20.00 Uhr

Gols:

19.00 Uhr

"Mai-Wine",

Weinkulturhaus

Gols,

St. Margarethen: "Reitturnier-Westernrei- tertreff", Reitplatz St. Margarethen, 10.00 Uhr

Stadtschlaining: "Frühlingskonzert", Grana- rium - Burg Schlaning, 19.00 Uhr

Trausdorf: "Tamburica HED und Wein", Weingut der Familie Ernst Palkovich, 16.00 Uhr

Weiden/See:

"Vorkirtag",

Feuerwehrhaus,

19.00 Uhr

"Vorkirtag", Feuerwehrhaus, 19.00 Uhr SO, 30. Mai Bad Tatzmannsdorf: "Tanzfest", Joseph

SO, 30. Mai

Bad Tatzmannsdorf: "Tanzfest", Joseph Haydn Platz - Bühne, 14.00 Uhr

Neufeld/Leitha: "5. Oldtimer Traktor Tref- fen und Frühschoppen", Gasthof zur Linde, ab 9.00 Uhr

Stadtschlaining: "Frühlingskonzert", Grana- rium - Burg Schlaining, 15.00 Uhr

St. Margarethen: "Weinpicknick" der Win- zervereinigung, 14.00 Uhr

Trausdorf:

"Pfarrfest",