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Europäisches Magazin SOWA

6. Mai 2016

Daher
Stefan Kosiewski hat die Petition unterzeichnet

Geschrieben von sowa (») 8. 7. 2013 in der Kategorie Uni, gelesen: 824x

Jeśli przegląd
doktoratów polityków RFN był sensowny,
to na jakiej podstawie dr Tyszka uznaje
pomysł dra K. za G.? 00:53 - 6. Mai 2016
sowa @sowa @styszka @Jaroslaw_Gowin

https://twitter.com/sowa/status/728356926984232960

Stanisław Tyszka @styszka 4. Mai
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6. Mai 2016

.@Jaroslaw_Gowin na szczęście odrzucił bezsensowny pomysł powołania Instytutu Wolności
Nauki. Gowin-Kaczyński 1:0 ;)

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sowa @sowa @styszka
@Jaroslaw_Gowin Jeśli przegląd doktoratów polityków RFN był sensowny, to na jakiej
podstawie dr Tyszka uznaje pomysł dra K. za G.?
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6. Mai 2016

00:53 - 6. Mai 2016 https://twitter.com/sowa/status/728356926984232960
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6. Mai 2016

de.pinterest.com/pin/452752568771568531/

Przypisy:
Stanisław Tyszka
@styszka Prawnik, dr nauk
humanistycznych @EuropeanUni,
wykładowca UW, ekspert
@CentrumASmitha, poseł KUKIZ'15 z okręgu
podwarszawskiego, wicemarszałek Sejmu RP

Antychryst PDO 238 Abp Goclowski FO 217
Von Stefan Kosiewski ZECh Abp Michalik
Przeciwko Nauce Jezusa W Kazaniu Na Gorze
ZR 20160503 Magazyn Europejski SOWA
audio
https://archive.org/details/fav-sowafrankfurt
http://sowamagazyn.blogspot.de/2016/05/jesli-przeglad-doktoratow-politykow-rfn.html
An: Prof. Dr. Horst Hippler Deutsche Forschungsgemeinschaft;
Hochschulrektorenkonferenz: Preserve the Freedom to Publish Findings of Academic
Misconduct in Germany Petition von Stefan Heßbrüggen Deutschland Empfänger: Prof. Dr.
Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Prof. Dr. Peter Strohschneider,
Präsident der Deutschen
Forschungsgemeinschaft http://www.change.org/de/Benutzer/sowa

Petition an Prof. Dr. Horst Hippler: Der internationale Ruf der deutschen
Wissenschaft steht auf dem Spiel.
07/08/2013 0 Comments
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6. Mai 2016

Sehr geehrter Herr Prof. Dr.
Strohschneider, sehr geehrter Herr
Prof. Dr. Hippler,
mit großer Sorge haben wir zur
Kenntnis genommen, (...)
Neueste Aktivitäten

1. Stefan Kosiewski hat die Petition
kommentiert
2. vor etwa 7 Stunden
Deutsche Forschungsgemeinschaft;
Hochschulrektorenkonferenz: Preserve the Freedom to Publish Findings of
Academic Misconduct in Germany
Der internationale Ruf der deutschen Wissenschaft steht auf dem Spiel.
Stefan Kosiewski hat die Petition unterzeichnet
3. vor etwa 7 Stunden
Deutsche Forschungsgemeinschaft; Hochschulrektorenkonferenz: Preserve the
Freedom to Publish Findings of Academic Misconduct in Germany
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Strohschneider, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hippler,
mit großer Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass es akademischen
'Whistleblowern' in Deutschland zukünftig verboten sein soll, die Ergebnisse ihrer
wissenschaftlichen Arbeit mit der interessierten Öffentlichkeit zu teilen und dass stattdessen
die Ergebnisse einer universitätsinternen Untersuchung etwaigen wissenschaftlichen
Fehlverhaltens abzuwarten sind. Wir beziehen uns dabei auf die am 14. Mai 2013 von der
Hochschulrektorenkonferenz verabschiedeten „Empfehlungen 'Gute wissenschaftliche Praxis
an Hochschulen'“ und die dort erwähnte „Empfehlung 17“ der Deutschen
Forschungsgemeinschaft zum gleichen Thema:
Zum Schutz der Hinweisgeber (Whistle Blower) und der Betroffenen unterliegt die Arbeit der
Ombudspersonen höchster Vertraulichkeit. Die Vertraulichkeit ist nicht gegeben, wenn sich
der Hinweisgeber mit seinem Verdacht an die Öffentlichkeit wendet. In diesem Fall verstößt
er regelmäßig selbst gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis. […] (vgl. geplante
Ergänzung zu DFG, Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, Empfehlung 17, […]). (Quelle:
http://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/position/convention/gutewissenschaftliche-praxis-an-deutschen-hochschulen/ eingesehen am 1. Juli 2013).

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6. Mai 2016

Diese Norm stellt faktisch eine nicht plausibel zu rechtfertigende Einschränkung der
Wissenschaftsfreiheit aller an deutschen Universitäten und außeruniversitären
Forschungseinrichtungen forschenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dar und
beschädigt Deutschland als Wissenschaftsstandort nachhaltig. Während die rechtssichere
Feststellung wissenschaftlichen Fehlverhaltens und die Verhängung entsprechender

Sanktionen sicherlich zu Recht in den Händen der Universitäten liegt, muss es Forscherinnen
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6. Mai 2016

und Forschern unbenommen bleiben, den einem solchen Vorwurf zugrundeliegenden
Sachverhalt öffentlich zur Diskussion zu stellen. Denn hierbei handelt es sich um Ergebnisse
wissenschaftlicher Arbeit, über die einzig ihre Urheberin oder ihr Urheber verfügen kann.
Über die Tauglichkeit dieser Ergebnisse kann wiederum einzig und allein im jeweiligen
fachwissenschaftlichen Diskurs entschieden werden und nicht durch nichtöffentliche
Verfahren eines dazu in keiner Weise legitimierten universitätsinternen Gremiums.
Der internationale Ruf der deutschen Wissenschaft steht auf dem Spiel. Daher fordern wir
die ersatzlose Streichung der entsprechenden Vorschriften.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
Neueste Unterschriften
Stefan Kosiewski DEUTSCHLAND
0min
Hans-Werner Hilse DEUTSCHLAND
24min
Elke Wandel DEUTSCHLAND
English translation:
We note with great concern the proposed recommendation that academic 'whistle blowers'
in Germany are not to be allowed anymore to freely share the results of their research with
the general public and that they will instead be expected to wait for the results of
an investigation of the alleged scientific misconduct within the university. We refer to the
recommendations "Good scientific practice at German higher education institutions" which
were adopted by the Hochschulrektorenkonferenz on May 14th 2013 and the
'Recommendation 17' of the Deutsche Forschungsgemeinschaft mentioned there:
"To protect ‘whistle blowers’ and those affected, the work of ombudspersons is strictly
confidential. Confidentiality cannot be assured if the whistle blower makes their suspicions
public. In such cases, the whistle blowers themselves often violate the rules of good
scientific practice. [...] (see planned supplement to DFG, “Safeguarding Good Scientific
Practice”, Recommendation 17, […])." (Source: http://www.hrk.de/resolutionspublications/resolutions/resolution/convention/good-scientific-practice-at-german-highereducation-institutions/ , retrieved: 01/07/2013)
This recommendation in effect limits the academic freedom of researchers working at
German universities and research institutions without any plausible justification and does
lasting damage to Germany's reputation as a country of high research standards. It is
certainly correct that universities must determine scientific misconduct in a legally binding
manner and that it is up to them to impose corresponding sanctions. But researchers must
remain free to seek a public debate on their factual findings. These findings are the results of
research and scholarship on the part of their author. The validity of these results can only be
decided upon within the discourse of a discipline. Confidential proceedings of a university
committee are an intransparent and illegitimate venue for this.

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6. Mai 2016

The international reputation of German science is at risk. Therefore, we demand to
withdraw these regulations.
Empfänger:
Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
Prof. Dr. Peter Strohschneider, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Strohschneider, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hippler,
mit großer Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass es akademischen
'Whistleblowern' in Deutschland zukünftig verboten sein soll, die Ergebnisse ihrer
wissenschaftlichen Arbeit mit der interessierten Öffentlichkeit zu teilen und dass stattdessen
die Ergebnisse einer universitätsinternen Untersuchung etwaigen...
Unterzeichnet
747 Unterstützer https://www.change.org/de/Petitionen/deutscheforschungsgemeinschaft-hochschulrektorenkonferenz-preserve-the-freedom-to-publishfindings-of-academic-misconduct-in-germany#share
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http://oswiata.weebly.com/2/category/petition/1.html
http://sowa.quicksnake.at/Uni/Der-internationale-Ruf-der-deutschen-Wissenschaft-stehtauf-dem-Spiel-Daher-Stefan-Kosiewski-hat-die-Petition-unterzeichnet
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