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EINE ERKLÄRUNG DER OMNIPOTENZ

M. N. G. EINSTEIN

Zusammenfassung. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Aussagen der Phy-
sik zu der fundamentalen Frage nach einem Gott beziehungsweise nach Göttern
in unserem Universum und deren Existenz. Ausgehend von den Friedmann−Gleichungen
wird sich zeigen wie solch eine Entität, wenn es sie denn gäbe, mit dem Kosmos
interagieren würde und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.

Inhaltsverzeichnis
1. Gibt es einen Gott? 1
1.1. Absolutheit 1
2. Oh Gott−oh−gott 2
3. Anmerkung 3
4. Fußnote 3
5. Summarium 3
Literatur 3

1. Gibt es einen Gott?


Das ist eine weitere häufig gestellte Frage. Viele denken, sie sei unbeantwortbar,
entweder weil uns die technischen Möglichkeiten nicht zu Verfügung stehen und
oder weil uns für eine sachgemäße Erforschung einfach die geistigen Fähigkeiten
(das nötige Wissen) fehlt und oder sogar, dass es eine theologische Frage ist, aber
das ist natürlich als blanker Unfug abzutun. Diese Frage läßt sich sogar ganz einfach
beantworten! Erstaunlicherweise. Also, gibt es dann einen Gott oder sogar vielleicht
mehrere?
1.1. Absolutheit. Um der Frage nachgehen zu können brauchen wir zunächst ein-
mal eine Handhabung. Wir folgern die:
Definition 1.1. Ein Gott ist ein Wesen mit vielerlei Fähigkeiten die die Omnipo-
tenz mit einschließt.
Damit haben wir eine sehr gute Methode und auch alles was wir brauchen, für
die weitere Analyse der Eingangsfragestellung.

Date: 25. März, 2016.


1
2 M. N. G. EINSTEIN

2. Oh Gott−oh−gott
Theorem 2.1. Es gibt keinen Gott, noch Götter, noch kann es solche Wesen geben.
Beweis. Wir fangen an mit der Entwicklung des Universums, die durch die
Friedmann−Gleichungen[1]:
Ṙ(t)2 8πγ Λc2 kc2
(1.1) = ρ + −
R(t)2 3 3 R2

R̈(t)2 4πγ 3p Λc2


(1.2) 2
=− (ρ + 2 )
R(t) 3 c 3

beschrieben werden; von t = 0s bis heute. Trotz des großen Chaoses, welches nur in-
nerhalb des Raumes stattfindet, daher brauchen wir eine neue Funktion die wir mit
C(ti ) bezeichnen wollen, sind wir entstanden. Auch dafür brauchen wir eine Funkti-
on. Aufgrund von physikalischen Begebenheiten der Evolution muss es sich hierbei
um eine lineare Funktion M (für Menschheit) handeln; diese ist aber Abhängig vom
Chaos, denn je gemäßigter das Durcheinander, umso schneller die Entwicklung von
Leben (logisch). Damit folgt:
M (C(ti ))
(somit ist eine Interdependenz von zwei Variablen zugleich umgangen; dafür han-
delt es sich um eine verkettete (Vektor) Funktion, was uns aber nicht stören soll).

Zunächst muss einmal festgehalten werden, dass der Wert für |M (C(ti ))| einen
bestimmten, kritischen Wert nicht überschreiten darf:
|M (C(ti ))| ≤ Mkrit
denn ansonsten würde es uns nicht geben (trivial).

Nach Definition 1.1 haben wir aber nun, bei Anwesenheit von mindestens einem
Gott, eine Entität, die sowohl den Raum in Gleichung 1.1 und − 1.2 beeinflußen −,
als auch andere Gesetze dilatationieren, alternieren, verletzen oder sogar egalisieren
kann.

Dies hätte jedoch immense Folgen für C(ti ) aufgrund der sensitiven Abhängig-
keit von allen physikalischen Konstanten und deren Wechselwirkungen. Immerhin
lässt die Anwesenheit solch einer Entität zu, dass |M (C(ti ))| jeden Wert annehmen
kann, schließlich |M (C(ti ))| ∈ R. Daraus würde folgen:
|M (C(ti ))| > Mkrit
Ein Widerspruch in zweierlei Hinsicht, denn durch “t = 0s bis heute“ ist strikt
|M (C(ti ))| ∈ R+ (kann nur reele positive Werte annehmen) und jener kritische
Wert Mkrit wird definitiv überschritten. Damit ist der Beweis erbracht. 
EINE ERKLÄRUNG DER OMNIPOTENZ 3

3. Anmerkung
Diese Form des Beweises wurde vorgeschlagen von Prof. Dr. Harald Lesch. Die
Abhandlung hier folgt jedoch meinem eigenen Verständnis und ist folglich meine
eigene Ausarbeitung.

4. Fußnote
Manch einer wird jetzt Einspruch erheben und folgerichtig einwerfen, aber, wenn
doch eine Existentia existiert mit einer Omnipotenz, dann müsste diese auch in der
Lage sein, jene Steigerung von |M (C(ti ))| über den kritischen Wert hinaus, also
|M (C(ti ))| > Mkrit , wieder zu egalisieren (|M (C(ti ))| ≤ Mkrit ); und das würde
den Beweis ad absurdum führen. Leider ist solch eine Annahme in vielerlei Hin-
sicht total falsch. Denn, die maßgeblichste Folge wäre, nach dem Fundamentalsatz
der Thermodynamik, eine Vernichtung von Energie und Entropie, zwei wesentliche
Größen in unserem Universum. Solch eine Veränderung müsste also immer (in der
Struktur des Kosmos) beobachtbar sein (im einfachsten Sinne gäbe es eine Interfe-
renz mit der Hintergrundstrahlung).

Zum anderen muss die Frage, woher solch eine Gestalt käme, fehlerfrei beantwortet
werden, was keine Theologie schaffen kann.

5. Summarium
Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Existenz die Entität eines Gottes
oder sogar vieler Götter verhindert. Dies darf nicht mit einer Matrix oder sonstigen
falschen erkenntnisvorspiegelnden Welten verwechselt werden. Obwohl auch diese
sich in einer Realität befinden müssten, mit physikalischen Gesetzen und somit
keinen Gott oder gottgleiche Wesen beinhalten kann; und selbst innerhalb einer
falsch vorspiegelnder Welt, kann es keinen Gott geben, denn jede Figur in jener
Welt, wäre wieder an die physikalischen Gesetze gebunden.

Literatur
[1] Bergmann and Schaefer. Lehrbuch der Experimentalphysik, Sterne und Weltraum.