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Die erste Geistesgeschichte des Geldes!

VOM AUTOR VORGESTELLT:

KARL-HEINZ BRODBECK
Die Herrschaft des Geldes
Geschichte und Systematik

»Die vergangenen Jahrzehnte


haben überdeutlich gezeigt, dass
es Geldprozesse sind, die - in illu-
sionären Phasen des Booms eben-
KARl-HEINZ BRODBECK ist so wie bei einem Crash - fast
Professor für Volkswirt-
schaftslehre. Statistik und
alle Handlungen auf unserem
Kreativitätstechniken an der Planeten überformen und lenken.
FH Wünburg und der Hoch-
schule für Politik. München.
Geld ist die herrschende soziale
Institution. Das hier vorgestellte
Buch ist das Ergebnis einer 20jährigen Forschungsarbeit
und versucht, die tieferen Gründe dafür aufzudecken.

Mein Text erwuchs aus einem


tiefen Unbehagen an traditio-
nellen ökonomischen, soziolo-
gischen und philosophischen
Geldtheorien. die - wie in um-
fangreichen historischen Teilen
gezeigt wird - immer wieder an
der Erklärung des Geldes ge-
scheitert sind. Der Grund liegt
darin, dass das Geld erst dann
verstanden wird, wenn man
seinen inneren Zusammenhang
mit anderen Formen gesell-
schaftlicher Organisation
erkennt, vor allem mit der
menschlichen Sprache. Es zeigt
sich, dass das Geld eine spezi-
fische Denkform ist, die notwendig die Geldgier, den
Zins usw. hervorbringt und damit all die Irrtümer,
die zu Krisen führen. «

Aus dem Inhalt: Zur allgemeinen Theorie der Gesellschaft /


Bedeutung als sozialer Prozess / Tausch und Geld / Zur Kritik und
Geschichte der Tausch- und Geldtheorien / Geldsubjekt und Geld-
gier / Theorie und Kritik des Zinses / Kritik der Zukunft / Literatur.
FORSCHUNG 2009. VI, 1193 S. mit 21 s/w Abb., Fadenh., geb. mit SU.

B 22080-9 Verlagsausgabe € 149,90 WBG-Preis € 99.-

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