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Ausschreibung DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016 Die Deutsche Gesellschaft für

Ausschreibung

Ausschreibung DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016 Die Deutsche Gesellschaft für
Ausschreibung DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016 Die Deutsche Gesellschaft für

DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit und dem Bonner Institut für Wissenschaft und Ethik den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten DGPPN-Preis für Philosophie und Ethik in Psychiatrie und Psychotherapie 2016.

Der Preis

Die Wettbewerbsbeiträge sollen einer Themensetzung nachgehen, die nur im interdisziplinären Austausch beantwortet werden kann, sowie über systematischen Anspruch und aktuelle Relevanz verfügen. Sie sollen zu einem Erkenntnisgewinn für Grundfragen der Psychiatrie und Psychotherapie einerseits, für die Philoso-

phie (Medizinethik, Anthropologie und Wissenschaftstheorie), bzw. für die Geistes- und Sozialwissenschaften andererseits beitragen. Es wird eine theoretische Verbindung der genannten Bereiche erwartet und eine vorrangige Verwendung von geistes- oder sozialwissenschaftlichen Methoden. Mit der Durchführung des Wettbewerbs ist das DGPPN- Referat „Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie“ betraut. Der Preis kann geteilt wer- den und wird prominent während des diesjährigen DGPPN Kongresses im November in Berlin verliehen.

Die Bewerbung

Eingereicht werden können neu verfasste Arbeiten oder Arbeiten, die seit dem 01.01.2013 publiziert wur- den. Der Wettbewerbsbeitrag muss in Aufsatzform (Umfang maximal 15.000 Wörter) und in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein. Das Dateiformat muss eine Anonymisierung des Beitrages zulassen. Es wird erwartet, dass prämierte Arbeiten von den Autoren veröffentlicht werden. Preisträger der Vorjahre dürfen sich nicht erneut für den Preis bewerben, es sei denn, dies bezieht sich auf eine Co-Autorschaft, bei der der Erstautor bisher nicht ausgezeichnet wurde.

bewerben, es sei denn, dies bezieht sich auf eine Co-Autorschaft, bei der der Erstautor bisher nicht
Die Bewerbungen sind bevorzugt elektronisch in einem Doc-File bis zum 30.06.2016 an die Geschäftsstelle der

Die Bewerbungen sind bevorzugt elektronisch in einem Doc-File bis zum 30.06.2016 an die Geschäftsstelle

der DGPPN zu richten:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde

Reinhardtstraße 27 B

10117 Berlin E-Mail: preise@dgppn.de

Die Jury

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Gutachterkollegium, dem die folgenden Jurorinnen und Juroren

angehören:

Prof. Dr. med. M. Heinze (Rüdersdorf, Vorsitzender des Preiskomitees), Dr. med. I. Hauth (Präsidentin

DGPPN, Berlin), Prof. Dr. med. A. Deister (President Elect DGPPN, Itzehoe), Prof. Dr. med. P. Falkai (komm.

Past President DGPPN, München), Prof. i. R. Dr. Dr. h.c. D. Birnbacher (Düsseldorf), Dr. med. I. Eckle (Zürich),

PD Dr. phil. N. Erny (Düsseldorf), Prof. Dr. med. Dr. phil. T. Fuchs (Heidelberg), Prof. Dr. G. Lindemann

(Oldenburg), Prof. Dr. phil. H.-P. Krüger (Potsdam), Prof. Dr. phil. A. Stephan (Osnabrück), Prof. Dr. D. Sturma

(Bonn), Prof. Dr. med. Dr. phil. K. Vogeley (Köln).

Infos

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psycho-

therapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde unter www.dgppn.de.

der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psycho- therapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde unter www.dgppn.de .