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VDA 2014/2015

VDA 2014/2015 Dokumentation „ SPS-gesteuerte Modell eisenbahn“ an der Höheren Fachschule Uster Verfasser: Adriany De

Dokumentation SPS-gesteuerte Modelleisenbahn“

an der Höheren Fachschule Uster

Modell eisenbahn“ an der Höheren Fachschule Uster Verfasser: Adriany De Mello Bösiger Studium: Techniker

Verfasser: Adriany De Mello Bösiger

Studium:

Techniker Automation HF

Schule:

Höhere Fachschule Uster

Datum: 04.05.2015

Vordiplomarbeit

Vordiplomarbeit

Vorwort

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen beteiligten Personen bedanken, welche mich bei der Durchführung dieses umfangreichen Projekts unterstützt haben und somit auch ihren Beitrag zu dieser Arbeit geleistet haben.

Ein besonderer Dank geht an meinen Betreuer Toni Wohlgensinger, der mich durch seine positive Art sicher durch dieses Projekt geführt hat.

Ebenfalls einen speziellen Dank richte ich an Manfred Milojevic. Er war jederzeit bereit, mir bei technischen Fragen aller Art zu helfen.

Vielen Dank und es hat mir wirklich Spass gemacht mit euch allen zusammenzuarbeiten!

Dank und es hat mir wirklich Spass gemacht mit euch allen zusammenzuarbeiten! Seite 2 von 55

Vordiplomarbeit

Vordiplomarbeit

0

Inhaltsverzeichnis

0

Inhaltsverzeichnis

3

1

Einleitung

5

1.1 Vordiplomarbeit 2014/2015

5

1.2 Modelleisenbahn

5

1.3 Persönliche Herausforderung

5

1.4 Zusätzliche Motivation

5

2

Zusammenfassung / Management Summary / Projektauftrag

6

2.1 Aufgabenstellung

6

2.2 Grundsatzbeschreibung der Anlage

7

2.3 Pflichtenhefte

7

2.4 Geplantes Vorgehen

10

3

Projektmanagement / Planung

12

3.1 Grobplanung

12

3.2 Feinplanung

13

3.3 Meilensteine

14

4

Modellbahnbau

15

4.1 Vorstudie

15

4.2 Gleisplanungssoftware

15

4.3 Modellbahnsteuerung

16

5

Teilprojekt 1 / Hardware- und Elektroplanung

18

5.1 Zielsetzungen

19

5.2 Steuerung Einspeisung / Netzteil

19

5.3 Drehrichtung / Fahrtrichtung der Eisenbahn

21

5.4 Geschwindigkeit der Eisenbahn

22

5.5 Weichen

25

5.6 Sensorik

26

5.7 SPS CPU

28

5.8 Analoge Modul

29

5.9 Elektroplan

30

5.10 / Test

Verifikation

31

5.11 Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

31

6

Teilprojekt 2 / Erstellung der beiden Routenpläne und Programmvorbereitung .32

6.2 Schrittketten Vorbereitung

33

6.3 Analogwert Verarbeitung

36

6.4 Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

38

7

Teilprojekt 3 / Software und Test

39

7.1 Zielsetzungen

39

7.2 Programm

40

7.3 Realisierung und Umsetzung

41

7.4 Verifikation /

Test

45

7.5 Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

46

Vordiplomarbeit

Vordiplomarbeit

8 Rückblick auf das Projekt

47

8.1 Gesamteindruck

47

8.2 Was würde ich das nächste Mal anders machen?

47

9 Verzeichnisse

48

9.1 Abbildungsverzeichnis

48

9.2 Tabellenverzeichnis

49

9.3 Quellenangaben

50

9.4 Verwendete Software

51

9.5 Glossar

52

10 Anhang Papierform / Ausdrucke

53

10.1

Inhalt des Anhangs in Papierform

53

11 Anhang Datenform / CD-ROM

54

11.1

Inhalt des Anhangs in Datenform

54

12 Bestätigungen

55

12.1 Eigenständigkeitsbestätigung

55

12.2 Einverständnis zur Weitergabe meiner Vordiplomarbeit

55

Vordiplomarbeit

Vordiplomarbeit

1

Einleitung

1.1

Vordiplomarbeit 2014/2015

Ich freue mich, hier mein Projekt, welches ich vom Anfang bis zum Schluss durchgeführt habe, zu dokumentieren und anderen Personen möglichst verständlich und interessant näher zu bringen und vorzustellen.

1.2 Modeleisenbahn

Modelleisenbahnen stellen nach wie vor ein faszinierendes Hobby dar. Wer schaut sich nicht gerne eine naturgetreu gestaltete Modelleisenbahn an, auf der verschiedene Züge ihre Runden drehen.

Bei der konventionellen Modellbahnsteuerung war alles noch einfach: Wenn man die Spannung auf dem Gleis erhöhte fuhr die Lok schneller - wenn man die Spannung weg nahm blieb die Lok stehen. Und wenn man am Gleisbildstellpult einen Knopf drückte führte ein Kabel den Strom bis zur entsprechenden Weiche und schaltete diese.

Meine Aufgabe wird es sein, durch den SPS Siemens S7-1200 eine ganze Modelleisenbahnanlage zu steuern. Alle Schritte müssen sicher, logisch und realisierbar sein.

1.3 Persönliche Herausforderung

Mit dieser Vordiplomarbeit will ich lernen, wie man ein Projekt von der Planung bis zum Abschluss inklusive der Dokumentation realisiert.

Technisch wird mir die Projektierung der Steuerung mit der SPS und dem Frequenzumrichter die grösste Mühe bereiten. Die Auswahl der Komponenten und die Einhaltung der Vorschriften sind neu für mich.

Den gesamten Aufbau der SPS-Programmierung kenne ich nur von Schulaufgaben. Mein Ziel ist es, zu lernen, diesen Aufbau von Grund auf selber zu erstellen und zu gestalten.

Die persönliche Herausforderung am ganzen Projekt ist es, eine möglichst verständliche, gut strukturierte, logisch aufgebaute automatische Anlage zu erstellen.

Ebenfalls eine Herausforderung ist es für mich, gewisse Funktionen des Textverarbeitungsprogramms „WORD 2013“ welche ich vorher überhaupt nicht gekannt habe, kennenzulernen und sinnvoll zu nutzen.

Da ich selber noch nie eine Dokumentation in diesem Umfang erstellt habe, wurde ich mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert, welche ich aber allesamt gut lösen konnte.

1.4 Zusätzliche Motivation

In meiner Vordiplomarbeit wollte ich auch einen Teil mit meinen Kindern realisieren. Die ‚alte‘ Modelleisenbahn, die mein Schwiegervater in den 1970er Jahren für seine Familie gekauft hatte, wollte ich dazu benützen.

Vordiplomarbeit

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2

Zusammenfassung / Management Summary / Projektauftrag

2.1

Aufgabenstellung

Summary / Projektauftrag 2.1 Aufgabenstellung Abbildung 1 / Aufgabenstellung Seite 6 von 55 Adriany De

Abbildung 1 / Aufgabenstellung

/ Projektauftrag 2.1 Aufgabenstellung Abbildung 1 / Aufgabenstellung Seite 6 von 55 Adriany De Mello Bösiger

Seite 6 von 55

Adriany De Mello Bösiger

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2.2

Grundsatzbeschreibung der Anlage

2.2.1

Grundfläche 100x170cm

Die Anlage steht auf einer einzelnen Holzplatte.

2.2.2 Spurweite H0

Die Spurweite ist HO im Massstab 1:87.

2.2.3 Gleissystem DC

Das Zweischienen-Zweileiter-System (oft auch 2L-Gleichstromsystem oder 2L-GS genannt) ist ein Modellgleissystem, bei dem jede Schiene ein elektrisches Potential bildet. Im Betrieb mit analogem Strom bildet damit eine Schiene den Pluspol und die andere den Minuspol.

+/- 14 VDC etwa 260 mA

2.2.4 Schienenprofilhöhe 2.5mm

Die Schienenprofilhöhe ist in den NEM (Normen Europäischer Modellbahnen) definiert. Die Spurweite H0 wird in NEM 120 einer Schienenprofilhöhe von 2,5 mm empfohlen.

2.3

Pflichtenhefte

2.3.1

Grundsätzliches

Der Zug soll vollumfänglich über die SPS gesteuert werden. Das heisst, es wird sowohl die Geschwindigkeit als auch die Fahrtrichtung durch die SPS vorgegeben.

2.3.2 Strecke

Die Anlage besteht aus:

-

2 Hauptstrecken als Oval Format HS1 und HS2 - sind rot markiert

- 2 Hauptstrecken als Oval Format – HS1 und HS2 - sind rot markiert

und

-

2 Nebenstrecken aus der inneren Hauptstrecke SP und SWS - sind gelb markiert

inneren Hauptstrecke – SP und SWS - sind gelb markiert 2.3.3 Weichen Die Strecken sind durch

2.3.3 Weichen

Die Strecken sind durch 6 Weichen verbunden. Diese werden mit einem Doppelspulen-Antrieb geschaltet. Sie sind grün markiert.

Doppelspulen-Antrieb geschaltet. Sie sind grün markiert. 2.3.4 Drehrichtung / Fahrtrichtung der Eisenbahn Die

2.3.4 Drehrichtung / Fahrtrichtung der Eisenbahn

Die Fahrtrichtung dieses Zweischienen-Zweileiter-Systems wird durch Polaritätswechsel gesteuert. Das heisst, wenn die Fahrspannung positiv ist, fährt der Zug vorwärts und wenn die Fahrspannung negativ ist, fährt der Zug rückwärts.

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2.3.5 Geschwindigkeit der Eisenbahn

Bei der konventionellen Modellbahnsteuerung, fährt die Lok schneller, wenn man die Spannung auf dem Gleis erhöht, wenn man die Spannung wegnimmt, bleibt die Lok stehen.

Diese Analog-Werte sollen über SPS gesteuert werden.

2.3.6 Sensorik

Sensoren sollen melden, wenn der Zug Runden gefahren ist und wie viele und sie sollen melden, wenn der Zug an der Endstelle angekommen ist.

Sensoren sind blau markiert.

der Endstelle angekommen ist. Sensoren sind blau markiert. 2.3.7 Plan der Schienen Anlage Abbildung 2 -

2.3.7 Plan der Schienen Anlage

Sensoren sind blau markiert. 2.3.7 Plan der Schienen Anlage Abbildung 2 - Plan der Schienen Anlage

Abbildung 2 - Plan der Schienen Anlage

2.3.8 Entwicklung

Die Lok muss zwei verschiedene Strecken fahren.

2.3.8.1 Erste Strecke

Die Route wird durch die Start-Taste ‚EIN‘ bedient werden.

Die Reise beginnt und endet in der „Strecke Parking“ SP.

Die Geschwindigkeit soll durch externe Potentiometer gesetzt werden. Dieser Analogwert wird in SPS CPU gelesen und bearbeitet.

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2.3.8.2 Zweite Strecke

Die Route wird durch die Start-Taste ‚EIN_AUTO‘ bedient werden

Die Reise beginnt und endet in der „Strecke Werkstatt“ SWS.

Die Geschwindigkeit soll nur durch das Programm TIA-Portal gesetzt werden. Das heisst, auf das externe Potentiometer kann kein Einfluss genommen werden.

2.3.8.3 Gemeinsam

Bei beiden Routen sollen die Züge mehrere Weichen durchfahren und die Fahrrichtung wechseln.

Die Reset-Taste ‚AUS‘ ist für beide Routen gültig.

2.3.9 Bedienung / Tasten

Das Bedienungspult besteht nur aus:

- Start-Taste - EIN‘ und ‚EIN_AUTO‘,

- Reset-Taste – ‚Aus

- Geschwindigkeit-Potentiometer

Alle weiteren Befehle sollen vollumfängliche über SPS gesteuert werden.

2.3.10 Bild des Bedienungspultes

einstellbare Geschwindigkeit Manuel Modus Ein/Auto Taster Automatik Ein Taster Modus Manuel Modus Aus Taster
einstellbare
Geschwindigkeit
Manuel Modus
Ein/Auto Taster
Automatik
Ein Taster
Modus
Manuel
Modus
Aus Taster
Reset

Abbildung 3 - Bedienungspult

Vordiplomarbeit

Vordiplomarbeit

2.3.11 Bild der Anlage

Vordiplomarbeit 2.3.11 Bild der Anlage Abbildung 4 - Anlage 2.4 Geplantes Vorgehen Das Projekt wurde von

Abbildung 4 - Anlage

2.4 Geplantes Vorgehen

Das Projekt wurde von mir in drei Hauptphasen unterteilt:

- Vorbereitungs- und Abklärungsphase

- Realisierungsphase

- Abschlussphase.

2.4.1 Phase 1 / Vorbereitung und Abklärung

In dieser Phase beschäftige ich mich hauptsächlich mit Terminabsprachen, Kontakten mit den verschiedensten Personen und ich organisiere entsprechende Unterlagen, Programme und zusätzlich benötigten Informationen zu meinem Projekt.

Die Kontrolle und der Test meiner ‚sehr‘ alter Modelleisenbahn gehören auch dazu. Auch die Wiederherstellung der Züge und Geleise wird für die erfolgreiche Entwicklung des Projekts sehr wichtig sein.

Das Ziel ist es, in dieser Phase einen soliden Grundstein für den Projektstart zu legen.

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2.4.2 Phase 2 / Realisierung

Diese Phase stellt den Hauptbestandteil meines Projekts dar.

Hier teile ich sämtliche Aktivitäten an meiner Anlage in zwei Teile auf.

- Teil 1 / Hardware und Elektroplanung Wiederherstellung der Lokomotiven, Weichen und Gleise Elektrischer Aufbau der Steuerung als Prototyp

- Teil 2 / Erstellung der beiden Routenpläne und Programm-Vorbereitung Schrittketten vorbereiten Berechnungen Lösungssuche

- Teil 3 / Software und Test Software schreiben Tests

Softwarelösung für Vorführzwecke

2.4.3 Phase 3 / Abschluss

In der Abschlussphase beschäftigte ich mich mit der Thematik zur Erstellung der Hauptdokumentation, dem Vorbereiten der Präsentation und dem „finish“ meines Projektes.

Ebenfalls werden noch Rücksprachen mit meinem Betreuer geführt.

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3

Projektmanagement / Planung

3.1

Grobplanung

Die Grobplanung für mein Projekt führte ich bereits aus, als ich den Vorschlag für meine Vordiplomarbeit verfasste. Die Vorgabe von ca. 150 Stunden Aufwand rechnete ich grob in Wochen um und kam da auf einen ungefähren Zeitaufwand von 4 Wochen à 40 Stunden bei einer ungefähren Arbeitszeit von etwa 8 Stunden pro Tag. Da ich keine grosse Erfahrungen und Routine im Bereich Elektroplanung und SPS Programmierung habe, und die deutsche Sprache nicht meine Muttersprache ist, schätzte ich diesen Aufwand für meinen Fall als nicht realistisch ein.

Deswegen habe ich in der Planung etwa 50 Stunden mehr eingeplant.

In der folgenden Tabelle ist ersichtlich, wie ich die grobe Planung der Stunden auf die wichtigsten Aktivitäten verteilt und abgeschätzt habe. Es ist klar, dass gewisse Stunden eher knapp, andere wiederum zu grosszügig geplant sind, aber es geht ja auch nur um eine grobe Einteilung, welche später präzisiert werden kann.

Tätigkeit:

Geschätzter

Besondere Risiken:

Bemerkungen:

Zeitaufwand:

[h]

Softwarekonzept und Programmierung der Softwarelösung für Vorführzwecke.

55

Keine genügende Routine und Erfahrung vorhanden

Fleissarbeit

Erstellen des Elektroschemas und des Schienen-Plans

20

EPLAN Version muss verlängert werden.

 

Keine genügende Routine und Erfahrung vorhanden

Allgemeine Forschung und Besprechungen

30

Mangelnde Vorkenntnissen über das Thema

Es sind einige Termine abzusprechen.

Zeitaufwand

sehr grosszügig

 

Hardware Montage, Verkabelung

20

Keine genügende Routine und Erfahrung vorhanden

Fleissarbeit

Allgemeine Testläufe und Inbetriebnahmen

20

Unvorhergesehene Probleme, Funktionsstörungen, Hardware usw.

an der Anlage durchzuführen

Dokumentation des Projekts erstellen

55

Bearbeitungszeit und Umfang nicht unterschätzen

hohe

Aufmerksamkeit

Total Stunden

200

   

Tabelle 1 / Grobplanung

Vordiplomarbeit

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3.2

Feinplanung

Nachdem mein Vorschlag angenommen wurde und ich mein Projekt wie gewünscht durchführen durfte, erstellte ich eine Feinplanung, in welcher sämtliche Punkte eingetragen wurden, welche für meine Arbeit relevant waren.

Zuerst wollte ich meine Terminplanung mit dem Programm MS Project 2010 realisieren. Von diesem Vorhaben bin ich aber abgekommen, da der Plan, welcher mit diesem Programm erstellt wurde, viel zu gross, zu unübersichtlich und auch viel zu detailliert dargestellt wurde. Demzufolge erstellte ich eine „einfache“ EXCEL Tabelle mit allen nötigen Angaben.

Das gesamte Projekt wurde gemäss Terminplanung abgewickelt und bearbeitet. Ebenfalls wurde eine Zeitkontrolle mit Soll/Ist Vergleich integriert.

In diesem Abschnitt wird nur kurz beschrieben, wie die entsprechenden Felder und Bezeichnungen auf meinem Terminplan zu interpretieren sind. Es müssen keine Texte und Zahlen herausgelesen werden können, dies kann im Anhang gemacht werden. Dort befindet sich der gesamte Projektplan in leserlicher Grösse.

3 1 2 4 1
3
1
2
4
1

Tabelle 2 / Feinplan

Legende:

1. Auflistung der verschiedenen Tätigkeiten. Ein Block wird jeweils am Ende mit einem Meilenstein abgeschlossen.

2. Zeitkontrolle Soll/Ist

3. Legende für die Bedeutung der Einfärbungen.

4. Terminplan mit Unterteilung der Zeit in Kalenderwochen. Farbliche Markierungen analog der Legende.

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3.3

Meilensteine

Für das ganze Projekt habe ich mir sechs Meilensteine gesetzt, welche ich in den folgenden Abschnitten einzeln und detailliert beschreiben werde.

3.3.1 Meilenstein 1 / Abklärungen

Das Ziel war es, mit diesem Meilenstein die Abklärungsphase erfolgreich abzuschliessen. Das heisst, nach Erreichen dieses Meilensteins waren die wichtigsten Punkte gesetzt und auch eine positive Zusage der Schulleitung der HFU über mein Vorhaben war vorhanden.

3.3.2 Meilenstein 2 / Vorbereitungen

Das Ziel dieses Meilensteins war es, die alte analoge Modellbahn betriebsbereit zu haben.

3.3.3 Meilenstein 3 / Elektroplanung

Die

Hardwareplanung betroffen.

Überarbeitungen am Schema erfolgten.

Ziel dieses Meilensteins war es, ein Elektroschema der Anlage zu haben.

Aktivitäten

zum

Erreichen

dieses

Meilensteins

haben

überwiegend

die

Elektro-

und

3.3.4 Meilenstein 4 / Testläufe

Das Ziel dieses Meilensteins war es, die Aufgabensammlung an der Anlage durchzuspielen und auf Mängel und/oder Fehler zu testen.

3.3.5 Meilenstein 5 / Software

Das Ziel war es, das Programm zu schreiben.

Die Variablen mussten definiert, alle FBs, FCs und DBs erstellt und in OB aufgerufen werden.

Laden und Testen des Programms gehörte auch zu diesem Meilenstein.

3.3.6 Meilenstein 6 / Dokumentation Projekt

Dieser Meilenstein umfasst den Abschluss des Projektes. Wurde dieser erreicht, ist die Dokumentation fertig geschrieben und auch die Präsentation vorbereitet. Die Vordiplomarbeit wendet sich dem Ende zu und ist abgabebereit.

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4

Modellbahnbau

4.1

Vorstudie

Bevor ich überhaupt begann mit Papier und Bleistift, bzw. mit dem PC, Geleise zu zeichnen, wollte ich mir ein paar Fragen beantworten, welche den Verlauf der Planung und den anschliessenden Bau stark beeinflussen könnten.

Ich habe hier deshalb einen Fragenkatalog zusammengestellt:

Räumlichkeiten

Wie gross ist der gesamte Raum, in dem die Modellbahn Platz finden muss?

 

Wie kann ich die Anlage transportieren?

Was muss neben der Modellbahn sonst noch Platz auf den Grundplatten finden?

Vorhandenes

Ist schon Roll- und/oder Gleismaterial vorhanden?

 

Welches Material ist schon vorhanden?

Kann ich Bauelemente ersetzen?

Technisches

Welche Spurweite muss ich benützen?

 

Welches Gleissystem ist geeignet (Zweileiter/Mittelleiter)?

Welches Stromsystem ist geeignet (Analog/Digital/PC)?

Wie soll die Steuerung der Weichen/Signale erfolgen (Analog/Digital/PC)?

Wird ein Automatikbetrieb gewünscht?

Vorlieben/Persönliches

Welche Tätigkeiten sollen mit der Modellbahn vor allem ausgeführt werden können (Anlagenbau / Modellbau / Fahrbetrieb / Rangieren / Automatikbetrieb / Landschaftsgestaltung)?

 

Wie lange sollen die Züge werden?

Gleisplan

Gibt es bereits Vorstellungen von einem Gleisplan?

Tabelle 4 / Modellbahnbau Vorstudie

Nach

Planungssoftware machen.

dem

Ausfüllen

des

Fragenkataloges

kann

ich

mir

Gedanken

über

die

zu

wählende

4.2

Gleisplanungssoftware

4.2.1

Hauptstudie / Konzept und Entscheidungsfindungen

Ich habe viele Ideen zu meiner Geleise-Planung im Kopf. Einmal aufgezeichnet, stelle ich dann jeweils fest, dass nicht alles so passt, wie ich mir das vorgestellt habe.

Um meine Ideen zu visualisieren, habe ich mir drei Planungssoftwaretypen angesehen. Alle haben ihre Vorteile, alle haben ihre Nachteile.

Vordiplomarbeit

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Folgende Software habe ich mehr oder weniger recherchiert und verglichen:

Variante

Software:

Vorteile:

Nachteile:

Nummer

 

Einfach zu bedienen

Flex-Gleis-Handling nur rudimentär

Nur für Windows

 

Einfach zu bedienen

Nur für Windows

Ausgereiftes Flex-Gleis-Handling

Teuerstes getestetes Produkt

3D-Ansicht

 

Kostenlos

 

Ist für Windows, Linux und OS X verfügbar

Flex-Gleis-Handling nur rudimentär

Die Bedienung ist stark gewöhnungsbedürftig

Tabelle 5 / Konzepte für das Gleisplanungssoftware

4.2.1.1 Entscheidung

Für die Erstellung meines Gleisschemas habe ich die Variante Nummer 2 bevorzugt und ausgewählt.

4.2.1.2 Begründung meiner Entscheidung

Damit ich ein gut strukturiertes und übersichtliches Gleisschema als Resultat erhalte, wäre es falsch, hier die kostenlose Variante zu wählen, nur um Geld zu sparen.

Die Software WinTrack ist logisch strukturiert und einfach zu bedienen. WinTrack ist eine „teureSoftware, aber ich habe ich im Internet bei „Ricardo“ eine gute Gelegenheit gefunden, sodass dieser Punkt nicht mehr ins Gewicht fällt.

4.3

Modellbahnsteuerung

4.3.1

Stromsystem

Eins vorweg: Das Stromsystem bei der Modellbahn hat nichts zu tun mit dem Schienensystem.

Gleichstrom-System

Das Gleichstrom-System basiert darauf, dass der eine Leiter ein höheres elektrisches Potenzial (Spannung) aufweist als das andere. Um in die andere Richtung zu fahren wird das Potenzial gewechselt. Die maximale Spannung ist 14V=. Bei H0 wird das analoge Gleichstrom-System fast ausschliesslich auf Zweileiter-Gleisen eingesetzt.

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4.3.2

Schienensystem

Bei den meisten Spurweiten gibt es lediglich ein Schienensystem: Das Zweileiter-System.

Bei der Spurweite H0 gibt es verschiedene Schienensysteme, auf welche hier weiter eingegangen werden soll. Wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass das Schienensystem nichts mit dem Stromsystem zu tun hat.

Üblicherweise wird bei Modelleisenbahnen auf Zweileiter-Gleisen gefahren. Vor allem aber bei H0 gibt es ein zweites sehr verbreitetes Mittelleiter-Schienensystem. Die beiden Systeme sind ab Werk zueinander nicht kompatibel und können nicht gleichzeitig eingesetzt werden.

Der Hersteller Lima arbeitet mit dem Zweileiter-System. Da ich das „alte“ Material von Lima verwenden möchte, ist klar, dass meine Anlage mit dem Zweileiter-System arbeiten muss.

Beim Zweileiter-System sind die beiden Schienen elektrisch getrennt. Die eine Schiene führt den Plus- Pol, die andere den Minus-Pol. Dies setzt voraus, dass sämtliche Radsätze auch elektrisch getrennt sein müssen. Oft wird das Zweileiter-System gleichgesetzt mit dem Gleichstrom-System, was aber nicht zwingend sein muss.

Vor- und Nachteile des von mir verwendeten Zweileiter-Systems.

Vorteile

Nachteile

Die Vielfalt an erhältlichem Roll- und Gleismaterial ist riesig.

Kehrschleifen sind nur mit zusätzlichen Schaltungen möglich.

Es gibt eine grosse Anzahl von Anbietern.

Kontaktgeleise sind nur mit zusätzlicher Elektronik realisierbar.

 

Wagen von Wechselstrom-Anbietern sind nur mit Radsatztausch einsetzbar.

Tabelle 6 / Modellbanhsteuerung Schienensystem

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5 Teilprojekt 1 / Hardware- und Elektroplanung

Es soll die Hardware- und Elektroplanung der gesamten Anlage ausgeführt werden. Diese umfasst sowohl das Zeichnen eines Elektroschemas, als auch die Beschriftung der ganzen Anlage.

Elektroschemas, als auch die Beschriftung der ganzen Anlage. Abbildung 6 / Hardware - Verbindung Seite 18

Abbildung 6 / Hardware - Verbindung

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5.1 Zielsetzungen

Nachfolgend sind die Ziele dieses Teilprojekts ersichtlich.

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziels

Ziels

[1-3]

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch / 3=tief

1

Technische Ziele

     

1.1

Das Schema ist strukturiert zu erstellen.

X

 

1

1.2

Das Schema muss erweiterbar sein.

X

 

1

1.3

Das Schema soll ein Inhaltsverzeichnis enthalten.

X

 

3

1.4

Das Schema soll einen Klemmenplan enthalten.

 

X

2

1.5

Referenzkennzeichen, Betriebsmittelkennzeichen

X

 

3

Es ist die gültige Norm (EN 81346-2) zu verwenden.

2

Terminliche Ziele

     

2.1

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 3 / Abschluss in

 

X

 

KW17/15

3

Persönliche Ziele

     

3.1

Saubere und vollständige Hardware und Elektroplanung durchführen.

X

   

3.2

Zeitplan einhalten.

 

X

 

Tabelle 7 / Zielsetzungen Teilprojekt 1

5.2

Steuerung Einspeisung / Netzteil

5.2.1

Alt Netzteil - Modellbahn Fahrregler

5.2.1.1 Typenschild

Das bestehende Netzteil liefert eine Ausgangsspannung von 12.5 Volt. Je nachdem auf welche Seite der Drehknopf betätigt wird, ist diese Spannung an den beiden Ausgangsklemmen positiv oder negativ.

Spannung an den beiden Ausgangsklemmen positiv oder negativ. Abbildung 7 / Alt: Netzteil Anschlüsse Seite 19

Abbildung 7 / Alt: Netzteil Anschlüsse

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Vordiplomarbeit Abbildung 8 / Typenschild - Alt Netzgerät 5.2.1.2 Ausgangstrom Aus der Leistung (3.2 VA) geht

Abbildung 8 / Typenschild - Alt Netzgerät

5.2.1.2 Ausgangstrom

Aus der Leistung (3.2 VA) geht ein Strom von 0.256A hervor.

5.2.2 Neue Netzgeräte

Der Zug soll vollumfänglich über die SPS gesteuert werden. Das heisst, es wird sowohl die Geschwindigkeit als auch die Fahrtrichtung durch die SPS vorgegeben.

Der SPS arbeitet mit 24VDC und die Modelleisenbahn arbeitet mit etwa 12VDC.

Deswegen habe ich zwei Netzteile gebraucht.

mit etwa 12VDC. Deswegen habe ich zwei Netzteile gebraucht. Abbildung 9 / Netzgerät Weidmüller Abbildung 10

Abbildung 9 / Netzgerät Weidmüller

Netzteile gebraucht. Abbildung 9 / Netzgerät Weidmüller Abbildung 10 / Netzgerät Siemens Seite 20 von 55

Abbildung 10 / Netzgerät Siemens

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5.3

Drehrichtung / Fahrtrichtung der Eisenbahn

5.3.1

Alt - über Modellbahn Fahrregler

Wird der Drehknopf auf die rechte Seite gedreht, ist die Ausgangsspannung positiv und der Zug fährt vorwärts.

Wird der Drehknopf auf die linke Seite gedreht, ist die Ausgangsspannung negativ und der Zug fährt rückwärts.

Befindet sich der Drehknopf in der Mittelstellung, werden am Ausgang 0V gemessen.

in der Mittelstellung, werden am Ausgang 0V gemessen. Abbildung 11 / Alt Netzgerät 5.3.2 Neu -

Abbildung 11 / Alt Netzgerät

5.3.2 Neu - über SPS

Die Drehrichtung soll über die SPS, mittels Umschaltrelais realisiert werden. Das heisst, es wird ein Relais mit einem digitalen Ausgang angesteuert, welches dann schlussendlich einen Polaritätswechsel der Fahrspannung realisiert.

Wird das Relais nicht angesteuert, ist die Fahrspannung positiv und der Zug fährt vorwärts. Ist das Relais angesteuert, ist die Fahrspannung negativ und der Zug fährt rückwärts.

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5.3.3 Prinzip

Digitalausgang SPS 24VDC K1 0VDC Ausgang = 0 Drehrichtung vorwärts Ausgang = 1 Drehrichtung rückwärts
Digitalausgang
SPS
24VDC
K1
0VDC
Ausgang = 0
Drehrichtung
vorwärts
Ausgang = 1
Drehrichtung
rückwärts
Abbildung 12 / COMAT Relais
SPS
SPS

Analogausgang

K1
K1
 

+

-

 

0 10 V

 
  *1
*1
*1
 

+

-

„Drehzahlsteller“

 
   
 
 
   
 
  *1  
  *1  
 
*1
*1
 
     
   

COMAT

-----------

Relais für

Umschaltung

    COMAT ----------- Relais für Umschaltung           *2 Vorrichtung
    COMAT ----------- Relais für Umschaltung           *2 Vorrichtung
   
     
*2
*2

Vorrichtung

 
      Anschluss Gleis
 
      Anschluss Gleis
 

Anschluss Gleis

 

Spannung hat immer gleiche Polarität Polarität

Spannung hat je nach Schaltstellung von eine andere Polarität  *2 Vorrichtung       Anschluss Gleis   Spannung hat immer gleiche Polarität

Tabelle 8 / Drehrichtung Prinzip

5.4

Geschwindigkeit der Eisenbahn

5.4.1

Alt - über Modellbahn Fahrregler

Die Geschwindigkeit ist abhängig, wie weit der Drehknopf auf die entsprechende Seite gedreht wird. Eine grössere Spannung hat demzufolge eine grössere Geschwindigkeit zur Folge.

5.4.2 Analog - über SPS

Je grösser die ausgegebene Spannung des analogen Ausgangs der SPS ist, umso schneller fährt der Zug.

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Die Vorgabe kann wahlweise auch über einen analogen Eingang erfolgen, bei welchem ein Potentiometer angeschlossen ist. Diese Vorgabe kann im Programm mit der entsprechenden Betriebsart verknüpft werden und so einfach aktiv oder passiv geschaltet werden.

Im Gegensatz zu einem binären Signal, das nur die beiden Signalzustände „Spannung vorhanden + 24V“ und „Spannung nicht vorhanden 0V“ annehmen kann, können analoge Signale innerhalb eines bestimmten Bereichs beliebig viele Werte annehmen.

Für den Modellbahn-Geschwindigkeitsanaloggeber im Manuel-Modus, ein Potentiometer bei Analoge Eingang geeignet ist. Je nach Stellung des Drehknopfes kann hier bis zum maximalen Wert ein beliebiger Widerstand eingestellt werden.

Die analogen Grössen werden mit Hilfe eines Messumformers in elektrische Spannungen, Ströme oder Widerstände umgewandelt.

Der Widerstandbereich von meiner Potentiometer (0 bis 2000Ω) soll über einen Messumformer in einen Spannungsbereich von 0 bis +10VDC umgewandelt werden.

Für die Automatik-Modus, der analog grosse soll mit SPS verarbeitet werden. In diese Fall, dieser Potentiometer hat keine Einfluss.

Aus den SPS bekomme ich 24VDC, bei Analog Eingang kann ich maximal 10VDC ausgeben.

Um diese Spannungswert erreichen, einer zusätzlich Widerstand vor meiner Potentiometer ist genug.

Nachfolgend sind die Berechnungen ersichtlich.

Vorgabe Geschwindigkeit (mit Potentiometer)

SPS
SPS

Analogeingang 0 10 V (Poti)

SPS Analog Eingang 10V 24V R1=U1/I I=U2/R R1 = 14V / 0.005A 2800Ω I =
SPS
Analog Eingang
10V
24V
R1=U1/I
I=U2/R
R1 = 14V / 0.005A
2800Ω
I = 10V / 2000Ω
0.005A
14V - U1
10V - U2
Widerstand
Potentiometer
R1
R2

Tabelle 9 / Berechnung Widerstand

5.4.3

Problematik

Da der Strom bei einem analogen Ausgang sehr beschränkt ist, ist es nicht möglich, die Geschwindigkeit der Eisenbahn direkt über die Spannung des analogen Ausgangs zu steuern.

Hier wird ein elektronisches Bauteil benötigt, welches einen grösseren Strom liefert. Die Eingangsspannung und die Ausgangsspannung sollten proportional zueinander stehen und wenn möglich zwischen 0-10V (Eingang) und 0-12.5V (Ausgang) liegen. Es ist aber auch nicht tragisch, wenn der Ausgang „nur“ eine Spannung von 0-10V liefern kann.

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5.4.4 Hauptstudie / Konzepte und Entscheidungen

Folgend habe ich die Lösungsmöglichkeiten aufgelistet, welche für diesen Punkt in Frage kommen würden.

Variante

Beschreibung

Vorteile:

Nachteile:

Nummer

1

Booster

- konfigurierbar

- teuer

Ein Booster entspricht im Prinzip dem Encoder. Er ist ausschliesslich dafür zuständig, dass die Steuersignale der Zentrale auf die Stromversorgungsleitung aufmoduliert werden.

- geregelte

Gleisspannung

- Bauteile komplexer als

von mir benötigt

-

viele verschiedene

Varianten und Modelle

erhältlich

2

Drehzahlsteller

- einfach zu bedienen

soll getestet werden

Mit diesem Gerät wird über eine Eingangsspannung (0-5V) die Ausgangsspannung (z.B. 10V) von 0 bis 100% ausgegeben. Werden zum Beispiel am Eingang 2.5V vorgegeben, dann wird am Ausgang eine Spannung von 5V ausgegeben.

- billig

Tabelle 10 / Hauptstudie Konzept - Geschwindigkeit Lösung

5.4.4.1 Entscheidung

Ich habe ganz klar die Variante Nummer 2 bevorzugt und ausgewählt.

ganz klar die Variante Nummer 2 bevorzugt und ausgewählt. Abbildung 13 / Drehzahlsteller 5.4.4.2 Begründung meiner

Abbildung 13 / Drehzahlsteller

2 bevorzugt und ausgewählt. Abbildung 13 / Drehzahlsteller 5.4.4.2 Begründung meiner Entscheidung Das Preis und die

5.4.4.2 Begründung meiner Entscheidung

Das Preis und die einfache Bedingung sind Grund meiner Entscheidung.

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5.5

Weichen

5.5.1

Ansteuerung von magnetgetriebenen Weichenantrieben

Diese Antriebe enthalten zwei Spulen, die im Gehäuse meist hintereinander angeordnet sind. Wird eine der Spulen unter Strom gesetzt, schaltet der Antrieb um. Außerdem sind zwei Endlagenschalter eingebaut, die die Stromzufuhr zu den Spulen abschalten, wenn die jeweilige Endposition erreicht ist.

Der Antrieb hat drei Anschlusspole für die Steuerspannung; einen gemeinsamen 0-Pol und für jede Spule einen.

einen gemeinsamen 0-Pol und für jede Spule einen. Abbildung 14 / Weichen Spulen 5.5.2 Steuerung durch

Abbildung 14 / Weichen Spulen

5.5.2 Steuerung durch SPS

SPS A0.0 A0.1 A0.2 A0.3 A0.4 A0.5 A1.0 24V 5K1 5K2 5K3 5K4 5K5 5K6
SPS
A0.0
A0.1
A0.2
A0.3
A0.4
A0.5
A1.0
24V
5K1
5K2
5K3
5K4
5K5
5K6
5K8
-
Weiche 1
Weiche 2
Weiche 3
Weiche 4
Weiche 5
Weiche 6
Weichen
Freigeben

Abbildung 15 / SPS Ausgange Weichen

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Vordiplomarbeit Abbildung 16 / Weichen Verbindung 5.6 Sensorik 5.6.1 Nebenstrecke Signalisierung / Endschalter

Abbildung 16 / Weichen Verbindung

5.6

Sensorik

5.6.1

Nebenstrecke Signalisierung / Endschalter

Die Nebenstrecken sollen gegenseitig unabhängig sein.

Eine Endkontrolle soll melden, wenn der Zug an der Endstelle SP oder SWS angekommen ist und die Spannung auf dieser Strecke ausgeschaltet werden muss.

die Spannung auf dieser Strecke ausgeschaltet werden muss. Abbildung 17 / Endschalter im Anlage Abbildung 18

Abbildung 17 / Endschalter im Anlage Abbildung 18 / Endschalter

17 / Endschalter im Anlage Abbildung 18 / Endschalter Der Endschalter eingesetzt. Micro-Schalter, auch als

Der

Endschalter eingesetzt.

Micro-Schalter,

auch

als

Schnappschalter

bezeichnet,

wird

in

diesem

Fall

vorrangig

als

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5.6.2 Bewegungsüberwachung des Zuges

Der Zug muss durch zwei verschiedene Strecken fahren. Für die Routenplanung muss ich immer wissen, wo der Zug ist, wann er in eine andere Richtung fahren muss, wann und wie die Weichen geschaltet werden müssen.

Die Sensoren können die Zugbewegung überwachen und die Rückmeldungsimpulse zur SPS schicken.

5.6.2.1 Konzept der Sensoren

Folgend habe ich die Lösungsmöglichkeiten aufgelistet, welche für diesen Punkt in Frage kommen würden.

Variante

Beschreibung:

Vorteile:

Nachteile:

Nummer

1

Induktive Sensor

-unempfindlich gegen staubige und schmutzige Umgebungseinflüsse

-keine Farbabhängigkeit

-erkennen nur die Anwesenheit metallischer Objekte

-der Schaltabstand ist kürzer als bei anderen Sensortechnologien

Induktive Näherungssensoren sind Halbleitergeräte zur Erfassung metallischer Objekte.

-keine blinde Zone

2

Infrarot Reflex Miniatur-Lichtschranke

-Die Wirkung verschiedenartiger reflektierender Objektmaterialien ist sehr unterschiedlich

-Zuverlässige Erkennung kleiner Objekte

-Reflexionsvermögen:

5720

Sender und Empfänger befinden sich hier parallel zueinander in einem gemeinsamen Gehäuse. Das Lichtsignal wird an den auf der gegenüberliegenden Seite angebrachten Reflektor zurückgeworfen. Kleine Reflexlichtschranken werden auch als Reflexkoppler bezeichnet, sie arbeiten oft mit auf bewegten Teilen angebrachten reflektierenden, selbstklebenden Folienmarken.

Das Ansprechverhalten eines Lichttasters wird sehr stark vom Reflexionsvermögen der Oberfläche des zu erkennenden Objektes beeinflusst.

-Erkennung von Objekten in einem festen Abstand

-Glänzende Oberflächen:

Es kann schwierig sein, glänzende Objekte zu erkennen, die sich nicht in einem senkrechten Winkel befinden

3

Reedschalter

-

berührungsloses

-

Ferromagnetische

Ein Reedschalter besteht aus zwei Kontaktzungen aus ferromagnetischem Material, die hermetisch dicht in ein Glasrohr eingeschmolzen sind. Die Kontaktzungen-Enden überlappen sich in sehr kleinem Abstand. Bei Annäherung eines ausreichend starken Magnetfeldes nehmen beide Kontaktzungen eine entgegengesetzte magnetische Polarität an und schließen dadurch den Kontakt.

Schalten

Materialien (z.B.

- günstiger Preis

Schrauben) in der

Nähe der Testspule

- benötigen keine

können die Messwerte verfälschen.

Stromversorgung

-

sehr zuverlässige

-

Starke Belastungen

Kontaktgabe

auf den Glaskörper oder die Leitungsenden können zu Schäden führen.

Tabelle 11 / Konzepte für das Sensoren

5.6.2.2 Entscheidung

Für die Erstellung meiner Sensoren habe ich mich ganz klar für die Variante Nummer 3 entschieden.

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5.6.2.3 Begründung meiner Entscheidung

Nicht nur der Preis war der Grund meiner Entscheidung. Der Reed-Schalter hat eine einfache Ausrichtung und eine niedrige Fehlermöglichkeit.

Für die Betätigung von Reed-Kontakten ist ein vielseitiger und starker Magnet geeignet.

5.7

SPS CPU

5.7.1

Automatisierungssystem SIMATIC S7-1200

Das Automatisierungssystem SIMATIC S7-1200 ist ein modulares Kleinsteuerungssystem für den unteren und mittleren Leistungsbereich. Es gibt ein umfassendes Baugruppenspektrum zur optimalen Anpassung an die Automatisierungsaufgabe. Die S7-Steuerung besteht aus einer Stromversorgung, einer CPU und einer Ein- bzw. Ausgangsbaugruppe für digitale und analoge Signale. Gegebenenfalls kommen noch Kommunikationsprozessoren und Funktionsmodule für spezielle Aufgaben wie z.B. Schrittmotoransteuerung zum Einsatz.

Das SIMATIC S7-1200 System beinhaltet drei unterschiedliche CPU.

5.7.2 CPU 1214C AC/DC/RELAIS 6ES7214-1BG31-0XB0 115 V/AC, 230 V/AC

Zum SPS-Steuerungsmodul Siemens CPU 1214C AC/DC/RELAIS 6ES7214-1BG31-0XB0 115 V/AC, 230 V/AC kann ein Signal Board hinzugefügt werden, um digitale oder analoge I/O zu erweitern, ohne die Steuerung physikalisch zu vergrößern. Signal Module können an der rechten Seite der CPU angebracht werden, um die digitale oder analoge I/O-Kapazität zu erweitern.

5.7.3 Kurzübersicht

1

3 4
3
4

Abbildung 19 - CPU 1214C

2

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Legende:

1. Stromanschluss

2. Steckbarer Klemmenblock für die Anwenderverdrahtung (hinter den Abdeckklappen)

3. Status-LEDs für die integrierten E/A

4. PROFINET-Anschluss (auf der Unterseite der CPU). Für die Kommunikation mit einem Programmiergerät verfügt die CPU über einen integrierten PROFINET-Port. Über ein PROFINET-Netzwerk kann die CPU mit HMI-Bediengeräten oder anderen CPUs kommunizieren

5.7.4 Schaltplan

oder anderen CPUs kommunizieren 5.7.4 Schaltplan Abbildung 20 / Schaltplan CPU 5.8 Analoge Modul 5.8.1

Abbildung 20 / Schaltplan CPU

5.8

Analoge Modul

5.8.1

Analogausgabe - SB 1232, 1 AO

Werden analoge Grössen mit einer SPS verarbeitet, so muss der eingelesene Spannungs-, Strom- oder Widerstandswert in eine digitale Information umgewandelt werden. Diese Wandlung bezeichnet man als Analog Digital Wandlung (A/D Wandlung).

Diese elektrischen Spannungen, Ströme oder Widerstände werden dann an einer Analogbaugruppe angeschlossen die diese Signale digitalisiert.

Dies bedeutet, wenn ich den Spannungswert in den Gleisen (Geschwindigkeit meines Zugs) geregelt haben möchte, muss ich den Analogwert verarbeiten und regeln. Beim SPS S7-1200 / CPU 1214 C gibt es nicht verwendete analoge Eingänge. Deswegen sind die Module - Analogausgabe, SB 1232, 1 AO nötig.

Eingänge. Deswegen sind die Module - Analogausgabe, SB 1232, 1 AO nötig. Seite 29 von 55

Seite 29 von 55

Adriany De Mello Bösiger

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Vordiplomarbeit Abbildung 21 / Analogausgabe, SB 1232, 1 AO 5.9 Elektroplan 5.9.1 Elektroschema Das

Abbildung 21 / Analogausgabe, SB 1232, 1 AO

5.9

Elektroplan

5.9.1

Elektroschema

Das Elektroschema wurde wie geplant mit dem Zeichnungsprogramm EPLAN Education 2.3 Version umgesetzt. Jedes Betriebsmittelkennzeichen (BMK) ist eindeutig vergeben und kommt nur einmal vor. Dass Schema ist eine Beilage meines Projektes.

Im folgenden Bild ist die Struktur meines Elektroschemas ersichtlich.

Bild ist die Struktur meines Elektroschemas ersichtlich. Abbildung 23 / Struktur Elektroschema Abbildung 22 /

Abbildung 23 / Struktur Elektroschema

ersichtlich. Abbildung 23 / Struktur Elektroschema Abbildung 22 / Programm Eplan Version Seite 30 von 55

Abbildung 22 / Programm Eplan Version

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5.10 Verifikation / Test

5.10.1 Prüfen des Elektroschemas

Das Elektroschema wurde geprüft, indem es mehrfach durchgesehen und genau auf kleine Details geachtet wurde. Beschriftungen, Adressierungen und auch Blattnummerierungen wurden genau durchgeschaut und kontrolliert. Prüfen aller Beschriftungen an der Anlage.

5.11 Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

5.11.1 Übersicht der Ziele / Teil 1

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziel

Ziel

Ziels

Ziels

[1-3]

erreicht

nicht

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch /

3=tief

erreicht

1

Technische Ziele

         

1.1

Das Schema ist strukturiert zu erstellen.

X

 

1

X

 

1.2

Das Schema muss erweiterbar sein.

X

 

1

X

 

1.3

Das Schema soll ein Inhaltsverzeichnis enthalten.

X

 

3

X

 

1.4

Das Schema soll einen Klemmenplan enthalten.

 

X

2

 

X

1.5

Referenzkennzeichen,

X

 

3

X

 

Betriebsmittelkennzeichen

Es ist die gültige Norm (EN 81346-2) zu verwenden.

2

Terminliche Ziele

         

2.1

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 3 / Abschluss in

 

X

   

X

KW17/15

3

Persönliche Ziele

         

3.1

Saubere und vollständige Hardware und Elektroplanung durchführen.

X

   

X

 

3.2

Zeitplan einhalten.

 

X

   

X

Tabelle 12 / Zielkontrolle Teilprojekt 1

Vordiplomarbeit

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6 Teilprojekt 2 / Erstellung der beiden Routenpläne und Programmvorbereitung

6.1.1

Zielsetzungen

Nachfolgend sind die Ziele dieses Teilprojekts ersichtlich.

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziels

Ziels

[1-3]

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch /

3=tief

1

Technische Ziele

     

1.21

Die Geschwindigkeitsbedienung bei Manuel Modus soll über einstellbare Parameter verfügen.

X

 

3

1.22

Im Automatikmodus müssen drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen enthalten sein.

X

 

2

1.23

Die Routenplanung soll verschiedene Variante erhalten.

X

 

3

1.24

Schrittkette Vorbereitung

X

 

1

1.25

Schrittkette Funktionsplan schreiben

X

   

2

Terminliche Ziele

     

2.21

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 5 / Abschluss in

X

   

KW18/15

3

Persönliche Ziele

     

3.22

Zeitplan einhalten.

X

   

Tabelle 13 / Zielsetzungen Teilprojekt 3

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6.2

Schrittketten Vorbereitung

6.2.1

Routenplan ersetzt

Sensor 4 Sensor 1 Sensor 2 Sensor 3
Sensor 4
Sensor 1
Sensor 2
Sensor 3

Abbildung 24 / Routenplan ersetzt

6.2.1.1 Manuel Modus

Von Strecke-Parking bis Sensor 2 Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von Sensor 3
Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Strecke-Parking bis Sensor 2 Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von Sensor 3 bis Sensor
Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von Strecke-Parking bis Sensor 2 Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Sensor 3 bis Sensor
Von Sensor 3 bis Sensor 1 Sensor 2 Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von Sensor
Von Sensor 1 bis Sensor 2 Sensor 2 Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von Sensor
Von Sensor 2 bis Endstrecke-Parkingbis Sensor 2 Von Sensor 2 bis Sensor 1 Von Sensor 1 bis Sensor 3 Von

6.2.1.2 Automatik Modus

Von Strecke Werkstatt bis Sensor 4 Von Sensor 4 bis wieder Sensor 4 Von Sensor 4 bis Sensor 3 Von Sensor 3 bis Sensor 4 Von Sensor 4 bis Sensor 2

Von Sensor 2 bis Endstrecke Werkstatt *Speed 1

*Speed 1 *Speed 3 *Speed 2 und Speed 1 *Speed 3 *Speed 3

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6.2.2 Funktionsplan 6.2.2.1 Manuel Modus

Vordiplomarbeit 6.2.2 Funktionsplan 6.2.2.1 Manuel Modus Abbildung 25 / Funktionsplan Manuel Modus Seite 34 von 55

Abbildung 25 / Funktionsplan Manuel Modus

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6.2.2.2 Automatik Modus

Vordiplomarbeit 6.2.2.2 Automatik Modus Abbildung 26 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 1 Seite 35 von

Abbildung 26 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 1

Vordiplomarbeit

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Vordiplomarbeit Abbildung 27 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 2 6.3 Analogwert Verarbeitung Die digitalisierten

Abbildung 27 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 2

6.3 Analogwert Verarbeitung

Die digitalisierten Wertebereiche sehen hier wie folgt aus:

Die digitalisierten Wertebereiche sehen hier wie folgt aus: Abbildung 28 / Digitalwertbereich Seite 36 von 55

Abbildung 28 / Digitalwertbereich

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6.3.1 Mit Drehzahlsteller arbeiten

Mit diesem Gerät wird über eine Eingangsspannung (0-5V) die Ausgangsspannung (12V) von 0 bis 100% ausgegeben. Werden zum Beispiel am Eingang 2.5V vorgegeben, dann wird am Ausgang eine Spannung von 6V ausgegeben.

dann wird am Ausgang eine Spannung von 6V ausgegeben. Abbildung 29 / Drehzahsteller im Elektroplan Der

Abbildung 29 / Drehzahsteller im Elektroplan

Der Analogausgang kann bis 10 VDC schicken, deswegen kann der digitalisiert Wert zur Weiterarbeitung in der SPS höchsten 13824 sein.

6.3.2 Berechnung der Geschwindigkeiten

Ich möchte im Automatik Modus mit 3 verschiedenen Geschwindigkeitsstufen arbeiten.

 

Analogausgang

Leistung

Spannung in den Gleisen

Digitalisierter

Wert

0

       

Leistung

0

0

0

Kleinste Stufe

       

Speed 1

2.5 VDC

50%

6

VDC

≈ 7000

Mittlere Stufe

       

Speed 2

3.75 VDC

75%

9

VDC

≈ 9700

Höchste Stufe

       

Speed 3

5 VDC

100%

12 VDC

14000

Tabelle 14 - Geschwindigkeitstabelle

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6.4

Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

6.4.1

Übersicht der Ziele / Teil 2

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziel

Ziel

Ziels

Ziels

[1-3]

erreicht:

nicht

 

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch /

erreicht:

3=tief

1

Technische Ziele

         

1.21

Die Geschwindigkeits- bedienung bei Manuel Modus soll über einstellbare Parameter verfügen.

X

 

3

X

 

1.22

Im Automatikmodus müssen drei verschiedene Geschwindigkeitsstufen enthalten sein.

X

 

2

X

 

1.23

Die Routenplanung soll verschiedene Varianten erhalten.

X

 

3

X

 

1.24

Schrittkette Vorbereitung

X

 

1

X

 

1.25

Schrittkette Funktionsplan schreiben

X

   

X

 

2

Terminliche Ziele

         

2.21

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 5 / Abschluss in KW18/15

X

   

X

 

3

Persönliche Ziele

         

3.22

Zeitplan einhalten.

X

   

X

 

Tabelle 15 / Zielkontrolle 2/2 Teilprojekt 2

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7

7.1

Teilprojekt 3 / Software und Test Zielsetzungen

Nachfolgend sind die Ziele dieses Teilprojekts ersichtlich.

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziels

Ziels

[1-3]

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch /

3=tief

1

Technische Ziele

     

1.31

Programmstruktur begründen

X

 

1

1.32

Verriegelte Betriebsarten erstellen

 

X

3

1.33

Software Lösung für Nebenstrecken schreiben

X

 

2

1.34

Software Lösung für Steuerung der Weichen schreiben

X

 

1

1.35

durch Beobachtungstabelle und auf das Symbol „Brille“

 

X

 
Beobachten ein/aus den Zustand der Variablen beim Testen des Programms beobachten

Beobachten ein/aus den Zustand der Variablen beim Testen des Programms beobachten

1.36

die Bausteine FCs, FBs und DBs besser verstehen und richtig auswählen

 

X

3

1.37

die definierten Variablen beschreiben

 

X

 

2

Terminliche Ziele

     

2.31

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 5 / Abschluss in

X

   

KW18/15

3

Persönliche Ziele

     

3.31

eine gute und saubere Softwarelösung schreiben

X

   

3.3

Zeitplan einhalten

X

   

Tabelle 16 / Zielsetzungen Teilprojekt 3

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7.2

Programm

7.2.1

Programmstruktur in den Vorgabeprojekten

Im Folgenden ist die Bausteinstruktur der SPS Programme zu erkennen, welche ich in den Vorgabeprojekten aufgebaut habe.

erkennen, welche ich in den Vorgabeprojekten aufgebaut habe. Abbildung 30 / Aufrufstruktur Baustein Abbildung 31 /

Abbildung 30 / Aufrufstruktur Baustein

aufgebaut habe. Abbildung 30 / Aufrufstruktur Baustein Abbildung 31 / Aufrufstruktur von PLC-1 Seite 40 von

Abbildung 31 / Aufrufstruktur von PLC-1

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7.3

Realisierung und Umsetzung

7.3.1

Betriebsarten

Es wurden die folgenden Betriebsarten in die Anlage integriert, welche nacheinander beschrieben werden:

- Handbetrieb

- Automatikbetrieb Speed 1

- Automatikbetrieb Speed 2

- Automatikbetrieb Speed 3

7.3.1.1 Handbetrieb Manuel Modus

Der Handbetrieb ist mit Ein Taster gewählt werden und demzufolge ist die ganze Anlage in dieser Betriebsart geschaltet.

Bei Handbetrieb ist der Geschwindigkeits-Sollwert durch ein Potentiometer verstellbar.

Dieses Potentiometer befindet sich im Bedienungspult.

7.3.1.2 Automatikbetrieb Automatik Modus

Der Automatikbetrieb ist mit Ein-Auto Taster gewählt werden und demzufolge ist die ganze Anlage in dieser Betriebsart geschaltet.

Bei diesem Modus der Betriebsart ist der Geschwindigkeits-Sollwert ist nicht extern verstellbar.

Im Automatik Betrieb wurden drei verschiedene Geschwindigkeits-Varianten gesetzt.

7.3.2 Steuerung Endstrecke-Erkennung

Wenn der Zug am Ende der Nebenstrecke ankommt, soll sich diese Strecke ausschalten. Das bedeutet, sie bekommt keine Spannung mehr.

Hier ist der Funktionsbaustein der Nebenstrecke Parking zu sehen.

ist der Funktionsbaustein der Nebenstrecke Parking zu sehen. Abbildung 32 / Flanke auswerten Seite 41 von

Abbildung 32 / Flanke auswerten

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Vordiplomarbeit Abbildung 33 / Endstrecken-Erkenung 7.3.3 Software / Hardware Lösung - Steuerung Weichen Die

Abbildung 33 / Endstrecken-Erkenung

7.3.3 Software / Hardware Lösung - Steuerung Weichen

Die Magnetantriebe enthalten zwei sehr empfindlichen Spulen. Die brauchen einen sehr kurzen Impuls um zu schalten.

7.3.3.1 Problematik 1

„Wann soll ich die Weichen steuern?“

Die Hardware Lösung war ein zusätzliches Relais - Weichen Freigabezu benutzen.

Die Software Lösung war einen Impuls zu diesem Relais zu schicken.

Lösung war einen Impuls zu diesem Relais zu schicken. Abbildung 34 / Ansteurung für Freigabe alle

Abbildung 34 / Ansteurung für Freigabe alle Weichen

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7.3.3.2 Problematik 2

„Wie kann ich die Dauer des Impulses begrenzen und wie lang soll er sein, um die Weichen zu steuern?“

Mit Hilfe der „TP“ Timmer Anweisung konnte ich die Dauer für die Ansteuerungsfreigabe der Weichen begrenzen und mit Tests habe ich die Länge definiert.

begrenzen und mit Tests habe ich die Länge definiert. Abbildung 35 / Dauer für Ansteuerungsfreigabe Weiche

Abbildung 35 / Dauer für Ansteuerungsfreigabe Weiche

7.3.4 Initialisierung der Anlage

Damit die Anlage in einem kontrollierten Zustand steht, bestehen zwei verschiedene Initialisierungssequenzen, der „Ein“ Taster wird gedrückt, oder der „Ein Auto“ Taster wird gedrückt.

Die Initialisierungssequenz hat zur Folge, dass sämtliche Steuersignale und Schrittmerker zurückgesetzt werden. Ebenfalls werden in den Schrittketten die Weichen gesetzt.

Sieht „Beschreibung des Programmauszugs“ 7.3.3

Vordiplomarbeit

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7.3.5 Programmierungskonzept der Schrittketten

Grundsätzlich gibt es „X“ verschiedene Möglichkeiten, eine Schrittkette zu programmieren. Ich habe mich für die klassische Variante entschieden, um meine Softwarelösung zu schreiben. Diese Variante funktioniert nach dem „setze Schrittmerker, rücksetze Schrittmerker“ Prinzip. Sie ist einfach zu verstehen und auch sehr flexibel, was Erweiterungen betrifft. Auch eine Umschaltung in die Ansicht von KOP oder FUP ist meist problemlos. Nachdem ich die kompletten Ablaufdiagramme beider Routenpläne erstellt hatte, konnte ich bereits mit dem Schreiben der Software beginnen.

Auf dem folgenden Bild ist ein Auszug eines Schrittes meiner Programmierung ersichtlich.

Auszug eines Schrittes meiner Programmierung ersichtlich. Abbildung 36 / Auszug Schrittkettenprogrammierung

Abbildung 36 / Auszug Schrittkettenprogrammierung

Beschreibung des Programmauszugs:

Mit dem Schritt 000 wird der Initialschritt zu Manuel Modus angesteuert. Dezmzufolge ist die geforderte Endstrecke Parking unten (E0.3) vorhanden.

Mit dem Schritt 100 wird der Initialschritt zu Automatik Modus angesteuert. Demzufolge ist die geforderte Endstrecke Werkstatt unten (E0.4) vorhanden.

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Um auch eine übersichtliche Struktur der verwendeten Schrittnummern zu erhalten, habe ich in beiden Routenplänen nach der folgenden Aufteilung der Schrittmerker gearbeitet.

Schrittmerker / Schrittkette 1 / (Funktion 1 Manuel Modus):

S000 bis S080

Schrittmerker / Schrittkette 2 / (Funktion 2 jeweilige Station):

S100 bis S210

7.4

Verifikation / Test

7.4.1

grober Ablauf meiner Inbetriebnahme der Anlage

Ich habe die Anlage mit den geforderten Funktionen erfolgreich in Betrieb genommen. Dank meines modularen Aufbaus des SPS Programms konnte ich die Inbetriebnahme schön Schritt für Schritt abwickeln. Ich prüfte als erstes die Funktionen meiner Schrittkette 1. Danach wurden meine Schnittstellen unter den einzelnen Schrittketten getestet. Danach führte ich dasselbe mit Schrittkette 2 durch.

7.4.2 Prüfung aller Betriebsarten

Sämtliche Betriebsarten wurden einzeln durchgespielt und auf ihre Funktion geprüft. Die Anlage ist verriegelt, wenn die Anlage im Manuel Modus Inbetriebnahme ist, der Automatik Modus konnte nicht initialisieren. Die Richtung konnte auch problemlos gesetzt werden.

7.4.3 Prüfung der Schrittketten

Im Manuel Modus wurden die Weichen genau richtig angesteuert, die Geschwindigkeit konnte durch das externe Potentiometer geregelt werden und wenn der Zug am Ende der Strecke angekommen ist, wurde diese zurückgesetzt. Im Automatikbetrieb wurden alle Geschwindigkeits-Variationen richtig angesteuert, die Sensoren reagierten richtig, es wurde alles genau durchgearbeitet.

7.4.4 Prüfung des Timers

Die Funktion des Timers wurde anhand einer durchlaufenen Runde geprüft. Er funktionierte genau.

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7.5

Zielkontrolle / Überprüfung Schlusskontrolle

7.5.1

Übersicht der Ziele / Teil 2

Nummer

Beschreibung der Ziele

Art des

Art des

Gewichtung

Ziel

Ziel

Ziels

Ziels

[1-3]

erreicht:

nicht

 

[MUSS]

[WUNSCH]

1=hoch /

erreicht:

3=tief

1

Technische Ziele

         

1.31

Programmstruktur

X

 

1

X

 

begründen

1.32

verriegelte Betriebsarten erstellen.

 

X

3

X

 

1.33

Software Lösung für Nebenstrecken schreiben

X

 

2

X

 

1.34

Software Lösung für Steuerung der Weichen schreiben

X

 

1

X

 

1.35

durch Beobachtungstabelle und auf das Symbol „Brille“

 

X

 

X

 
Beobachten ein/aus den Zustand der Variablen beim Testen des Programms beobachten

Beobachten ein/aus den Zustand der Variablen beim Testen des Programms beobachten

1.36

die Bausteine FCs, FBs und DBs besser verstehen und richtig auswählen

X

 

3

X

 

1.37

die definierten Variablen beschreiben

 

X

 

X

 

2

Terminliche Ziele

         

2.31

Einhaltung Terminplan / Meilenstein 5 / Abschluss in KW18/15

X

   

X

 

3

Persönliche Ziele

         

3.31

eine gute und saubere Softwarelösung schreiben

 

X

 

X

 

3.32

Zeitplan einhalten.

X

   

X

 

Tabelle 17 / Zielkontrolle Teilprojekt 3

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Vordiplomarbeit

8

Rückblick auf das Projekt

8.1

Gesamteindruck

Der Gesamteindruck auf das Projekt ist durchaus positiv. Ich konnte mein Wissen unter Beweis stellen. Das Gesamtresultat lässt mich sehr zufrieden sein und ich bin stolz auf die erbrachte Leistung und das vorliegende Resultat.

8.2 Was würde ich das nächste Mal anders machen?

Für mein nächstes Projekt, welches ich für meine Weiterbildung durchzuführen habe, würde ich mir eines wünschen, bei welchem ich mich noch mehr auf das Schreiben von Software konzentrieren könnte.

Dieses Projekt wird dann die Abschlussarbeit, die sogenannte Diplomarbeit der HFU darstellen.

Ansonsten würde ich wieder etwa gleich vorgehen, was die Projektdurchführung betrifft.

Vordiplomarbeit

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9 Verzeichnisse 9.1 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 / Aufgabenstellung

6

Abbildung

2

-

Plan der Schienen-Anlage

8

Abbildung 3 - Bedienungspult

9

Abbildung 4 - Anlage

10

Abbildung 5 - Feinplanung

13

Abbildung 6 / Hardware - Verbindung

18

Abbildung 7 / Alt Netzteil Anschlüsse

19

Abbildung 8 / Typenschild - Alt Netzgerät

20

Abbildung 9 / Netzgerät Weidmüller

20

Abbildung 10 / Netzgerät Siemens

20

Abbildung 11 / Alt Netzgerät

21

Abbildung 12 / COMAT Relais

22

Abbildung 13 / Drehzahlsteller

24

Abbildung 14 / Weichen Spulen

25

Abbildung 15 / SPS Ausgänge Weichen

25

Abbildung 16 / Weichen Verbindung

26

Abbildung 17 / Endschalter in der Anlage

26

Abbildung 18 / Endschalter

26

Abbildung 19 - CPU 1214C

28

Abbildung 20 / Schaltplan CPU

29

Abbildung 21 / Analogausgabe, SB 1232, 1 AO

30

Abbildung 22 / Programm Eplan Version

30

Abbildung 23 / Struktur Elektroschema

30

Abbildung 24 / Routenplan ersetzt

33

Abbildung 25 / Funktionsplan Manuel Modus

34

Abbildung 26 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 1

35

Abbildung 27 / Funktionsplan Schrittkette 2 - Teil 2

36

Abbildung 28 / Digitalwertbereich

36

Abbildung 29 / Drehzahsteller im Elektroplan

37

Abbildung 30 / Aufrufstruktur Baustein

40

Abbildung 31 / Aufrufstruktur von PLC-1

40

Abbildung 32 / Flanke Auswerten

41

Abbildung 33 / Endstrecke-Erkenung

42

Abbildung 34 / Ansteurung für Freigabe aller Weichen

42

Abbildung 35 / Dauer für Ansteuerungsfreigabe Weiche

43

Abbildung 36 / Auszug Schrittkettenprogrammierung

44

Vordiplomarbeit

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9.2 Tabellenverzeichnis Tabelle 1 / Grobplanung

12

Tabelle 2 / Feinplan

13

Tabelle 3 - Feinplanung

13

Tabelle 4 / Modellbahnbau Vorstudie

15

Tabelle 5 / Konzepte für die Gleisplanungssoftware

16

Tabelle 6 / Modellbahnsteuerung Schienensystem

17

Tabelle 7 / Zielsetzungen Teilprojekt 1

19

Tabelle 8 / Drehrichtung Prinzip

22

Tabelle 9 / Berechnung Widerstand

23

Tabelle 10 / Hauptstudie Konzept - Geschwindigkeits-Lösung

24

Tabelle 11 / Konzepte für die Sensoren

27

Tabelle 12 / Zielkontrolle Teilprojekt 1

31

Tabelle 13 / Zielsetzungen Teilprojekt 3

32

Tabelle 14 - Geschwindigkeits-Tabelle

37

Tabelle 15 / Zielkontrolle 2/2 Teilprojekt 2

38

Tabelle 16 / Zielsetzungen Teilprojekt 3

39

Tabelle 17 / Zielkontrolle Teilprojekt 3

46

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9.3

Quellenangaben

Folgende Unterlagen wurden für die Realisierung meines Projektes verwendet:

- HELLER, Silvia. HFU Kursunterlagen Selbst Management : Arbeitsorganisation / Arbeitstechniken. ©Copyright A. Fuchs: Ausgabe 2011

- FUCHS, Alexander. HFU Kursunterlagen Selbst Management: Schriftliche Arbeiten erstellen. ©Copyright S. Heller: Ausgabe 2010.

- DERRER, Roland. HFU Kursunterlagen Projekt Management. ©Rolland Derrer: Ausgabe 5.5.2014

- SCHILLIGER, Stefan. HFU Kursunterlagen Steuerungstechnik. ©Copyright HFU: Ausgabe 2013.

- ZICKERT, Gerald. Elektro Konstruktion: Engineering mit EPLAN. 2., neu bearbeitet Auflage, ©Carl Hanser Verlag 2009.

- EPLAN. Manual do Iniciante. ©EPLAN Software & Service GmbH & CO. KG. 2006.

- OERTLE, Mathias. HFU Skript SPS Grundlagen. ©Copyright HFU: Ausgabe 2013.

- OERTLE, Mathias. HFU Skript SPS Ablaufsteuerungen. ©Copyright HFU: Ausgabe 2014.

- LIEB, Ulrich. Jetzt helfe ich mir selbst: Sichere Modellbahn-Steuerung. 1. Auflage 2011, Copyright © by transpress Verlag.

- KRIEBEL, Hennig. Digital Profi werden: Fahren Schalten Rückmelden. ©Copyright Kribel Verlag.

- SIEMENS. SCE Trainer Pakete: Verwendung nur für Bildungs- / F&E-Einrichtungen. Frei verwendbar / © Siemens AG 2012. All Rights Reserved

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9.4 Verwendete Software

Folgende Softwarepakete wurden für die Realisierung meines Projektes verwendet:

- Programmierung / SPS:

- Erstellung des Elektroschemas:

- Erstellung des Schienenplan:

- Erstellung Dokumentation:

- Erstellung Terminplanung:

- Erstellung diverse Grafiken:

- Erstellung sämtlicher Printscreen’s:

- Erstellung sämtlicher PDF Dateien:

SIMATIC Software / TIA Portal V13

EPLAN Education Version

WinTrack

MICROSOFT WORD2013

MICROSOFT EXCEL2013

MICROSOFT VISIO2010

Gadwin PrintScreen / Freeware / V4.6 (2012)

PDF Creator / Freeware / V1.2.1

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9.5

Glossar

Da ich darauf geachtet habe, allgemein gut verständliche Ausdrücke zu verwenden, fällt der Teil des Glossars in meiner Dokumentation eher bescheiden aus.

SPS:

Abkürzung für speicherprogrammierbare Steuerung. Dieser Speicher kann individuell programmiert und angepasst werden. Der Ablauf eines Prozesses ist von dieser Programmierung abhängig.

Variablentabelle:

Eine Tabelle, in welcher sich verschiedene Variablen für Testzwecke erfassen lassen. Diese können dort auch manuell gesteuert werden.

CPU:

Control Prozessor Unit - Steuerrechner

FC:

Funktionsbaustein - Bausteinabkürzung für Funktionen in der Siemens SPS-Sprache

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10 Anhang Papierform / Ausdrucke

10.1 Inhalt des Anhangs in Papierform

Folgende Unterlagen wurden meiner Dokumentation in Papierform angehängt und folgen auf den nächsten Seiten:

10.1.1 Terminplan

10.1.2 Protokolle Betreuersitzungen

10.1.2.1 Betreuersitzung 1

10.1.2.2 Betreuersitzung 2

10.1.3 Gleisplanung

10.1.4 Elektroplan - EPLAN

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11 Anhang Datenform / CD-ROM

11.1 Inhalt des Anhangs in Datenform

Folgende Unterlagen wurden meiner Dokumentation in Datenform angehängt.

- sämtliche SPS Projekte, einerseits als TIA Portal Projekt und andererseits als Ausdrucke im PDF Format

- Datenblätter und Betriebsanleitungen zu allen verbauten Hardwarekomponenten als PDF- Datei

- gesamte Dokumentation als WORD und als PDF Datei

- Elektroschema als EPLAN Projektdatei und als PDF Datei

- Terminplanung als EXCEL und als PDF Datei

- die Aufgabenstellung und die Protokolle der Betreuersitzungen als PDF Datei

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12 Bestätigungen

12.1 Eigenständigkeitsbestätigung

Hiermit bestätige ich, Adriany De Mello Bösiger, diese Vordiplomarbeit selbständig erarbeitet zu haben. Es wurden weder irgendwelche fertigen Unterlagen verwendet, noch wurden Arbeiten durch andere Personen als durch mich ausgeführt und realisiert.

12.2 Einverständnis zur Weitergabe meiner Vordiplomarbeit

Ebenfalls darf meine Vordiplomarbeit hiermit offiziell durch die HFU, an Drittpersonen (Lehrlinge, Studenten, Lehrpersonen) weitergegeben oder auch zur Ansicht vorgezeigt werden. Auch die Daten auf der CD sind als nicht vertraulich klassifiziert.

Ort und Datum:

Die Verfasserin: