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KIRCHLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE

INSTITUT FÜR RELIGIONSPÄDAGOGISCHE BILDUNG

S ALZBURG

NSTITUT FÜR R ELIGIONS P ÄDAGOGISCHE B ILDUNG S ALZBURG Leitfaden für die Erstellung einer Seminararbeit

Leitfaden für die Erstellung einer Seminararbeit am IRPB Salzburg - Fachbereich Ausbildung der KPH Edith Stein (Stand 2012/2013)

Das Titelblatt beinhaltet folgende Punkte:

SE: Modulnummer und Titel(z. B. Modul 14: Lebenswelt Schule I)

Semesterangabe (z. B. Wintersemester 2012/13)

Name des Lehrveranstaltungsleiters: (z. B. Mag. Werner Pernjak)

Seminararbeit zum Thema: ( z. B. »Liedgut für Schulgottesdienste«)

Vorgelegt von: (z. B. N.N, Jahrgang 2010)

Danach folgt auf Seite 2 ein Inhaltsverzeichnis der Seminararbeit, mit den jeweiligen Kapiteln und Unterkapiteln der Arbeit.

zum Beispiel:

1. VORBEMERKUNG

3

2. BEGRIFFSERKLÄRUNG

3

2.1 Umgangsformen

3

2.2 Normen und deren anthropologische Grundlagen

4

3.

AUSGANGSPUNKT

5

3.1

6

3.1.1 ….

7

4. SCHLUSSBEMERKUNG:

8

5. LITERATUR- UND INTERNETVERZEICHNIS

9

Die formalen Anforderungen bezüglich Zitationen bei wissenschaftlichen Arbeiten sind dem Leitfaden (Stand 2009/10) zu entnehmen.

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NSTITUT FÜR R ELIGIONS P ÄDAGOGISCHE B ILDUNG S ALZBURG Leitfaden zu formalen Anforderungen sowie Zitationen

Leitfaden zu formalen Anforderungen sowie Zitationen bei wissenschaftlichen Arbeiten (Seminararbeit) am IRPB Salzburg - Fachbereich Ausbildung der KPH Edith Stein

Die formalen Anforderungen für wissenschaftliche Arbeiten (Seminararbeiten) betreffen im Überblick:

Titelblatt

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

Schluss

Literatur-/Quellenverzeichnis

Die Seitennummerierung beginnt erst nach dem Titelblatt. Sinnvollerweise rechts unten. Arbeiten werden im Hochformat DIN A4 einseitig beschrieben, mit folgender Seiteneinstellung:

Der obere und untere Rand beträgt 2,5cm, der linke Rand 4cm und

3cm.

der rechte Rand

Für den Text wird Schriftgröße 12pt im Blocksatz gewählt mit einem Zeilenabstand von 1,5. Als Schriftart ist Times New Roman oder Arial vorgesehen.

Fußnoten sind am Ende der Seite in Schriftgröße 10pt im vollen Umfang anzuführen. Diese Vorgehensweise erspart allen Lesern ein unnötiges Herumblättern.

Für wissenschaftliche Arbeiten ist ein richtiges Zitieren unerlässlich. Wer Quellen nicht angibt, begeht geistigen Diebstahl! Es gibt durchaus unterschiedliche Zitationsmanuale, die in der Regel mit dem Betreuer / Betreuerin einer Arbeit vereinbart werden.

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NSTITUT FÜR R ELIGIONS P ÄDAGOGISCHE B ILDUNG S ALZBURG An der KPH Edith Stein, Salzburg

An der KPH Edith Stein, Salzburg wird aus Gründen der Zweckmäßigkeit durchgängig folgende Zitierweise (Standard der American Psychological Association in der neuesten Fassung 1 ) mit Fußnote auf derselben Seite angeraten:

NACHNAME, Vorname(n) (Erscheinungsjahr): Titel. Untertitel (ggf.Auflage), Seitenangabe. Verlagsort: Verlag.

SPITZER, Manfred (2009): Das Wahre, Schöne, Gute. Brücken zwischen Geist

und Gehirn, S.17. Stuttgart: Schattauer.

VOGT, Ludgera, ZINGERLE, Arnold (Hrsg.) (1994): Ehre. Archaische Momente in der Moderne (1. Auflage), S. 90. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

HARTWIG, Christiana (2008): Bezirksjugendstudie Flachgau, S. 181f. URL:

http://www.akzente.net/fileadmin/Newsletter/Sonstige/bezirksstudie_flach gau_screen.pdf [25.7.2009]

(Stand: 2012/2013)

1 Vgl. SAMAC, Klaus, PRENNER, Monika, SCHWETZ, Herbert (2008): Die Bachelorarbeit an der Pädagogischen Hochschule. Ein Lehr- und Lernbuch zur Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (S. 81-87). Wien: Facultas

Fachbereich Ausbildung A 5020 Salzburg, Gaisbergstraße 7 0043 (0) 662 8047 4200; Fax 4209 E-Mail: rlausbildung.salzburg@sbg.kph-es.at www.kph-es.at