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Europäisches Patentamt

European Patent Office

Office europeen des brevets

EUROPÄISCHE

Veröffentlichungstag: igstag:

27.10.1999

Patentblatt 1999/43

Anmeldenummer: 99107411.3

Anmeldetag: 26.04.1999

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PATENTANMELDUNG

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EP

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951

974

A1

(51)

int. Cl.6: B27G

13/04

(84)

(30)

Benannte Vertragsstaaten:

AT BE CH CY DE DK ES Fl FR GB GR IE IT LI LU

MC NL PT SE

Benannte Erstreckungsstaaten:

AL LT LV MK RO SI

Prioritat: 25.04.1998 DE 19818625

(71 ) Anmelder: Utensilea S. A.S. 31 057 Sant Elena-Silea (TV) (IT)

(74)

Vertreter:

Gallo, Wolfgang, Dipl.-lng. (FH) Patentanwalte,

Dipl.-lng. (FH) W. Gallo,

Dipl.-lng. L. Fleuhaus,

Dipl.-lng.

K. Lehmann,

Dipl.-lng.

A. Lehmann,

Dipl.-lng. M. Fischer, Dipl.-Phys. J. Neugebauer Ludwigsstrasse 26, 861 52 Augsburg (DE)

(72)

Erflnder: De Marco, Domenico 31057 S.EIena-Silea (IT)

(54)

Messerhaltevorrichtung

in Messerköpfen

für die Holzbearbeitung

(57)

Bei einem Messerkopf zur Holzbearbeitung mit

und zwischen dieser und der radial innenliegenden

Messereinspannung durch leicht aus der Spannposition herauskippbare Spannplatten (4) hat jede Messerplatte (3) mindestens eine in Radialrichtung formschlüssig mit einem Paßstift (6) zusammenwirkende Öffnung (3b),

Messerplattenkante (3a) verläuft eine mit dem Paßstift (6) fluchtende und mindestens gleich breite flache Ver- tiefung (3d) an der Messerplattenrückseite.

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LU

PrintedbyXerox(UK)BusinessServices 2.16.7/3.6

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EP

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Beschreibung

[0001] Die Erfindung betrifft eine Messerhalterung für Messerköpfe für die Holzbearbeitung. Bei solchen Mes-

 

durch die im Patentanspruch 1 angegebene und in den Unteransprüchen vorteilhaft weiter ausgebildete Anord- nung gelöst. [0006] Die erfindungsgemäße Anordnung hat den

serköpfen ist zum einen eine präzise Messerpositionie-

5

Vorteil, daß

im wesentlichen

ohne Schwächung der

rung von Bedeutung, um ein gutes Arbeitsergebnis zu erreichen, zum anderen aber auch die Sicherheit der

Integrität der Messerplatte in deren radial innerem Bereich eine formschlüssige radiale Sicherung erreicht

Messerhalterung wegen der hohen Messerkopfdreh- zahlen und den daher auf die eingespannten Messer

wird, die radialen Sicherungsmittel gleichzeitig die axiale Festlegung übernehmen können, und trotzdem

wirkenden hohen Fliehkräfte.

10

ein Herausnehmen und Einsetzen der Messerplatten in

[0002] Aus der WO 94/03 31 1 ist ein Messerkopf bekannt, bei welchem die Messerplatten mit Hilfe von

den Messerkopf ohne völligen Ausbau der Spann- schrauben und der Spannplatten möglich ist, vielmehr

Spannplatten in Ausnehmungen des Grundkörpers der-

die Spannschrauben

nur um ein gewisses Maß gelok-

art gehaltert sind, daß die Messerplatte jeweils mit ihrer

kert zu werden brauchen.

Rückfläche an einer in der Ausnehmung des Grundkör- pers gebildeten Anlagefläche anliegt und die Spann- platte mittels einer in den Grundkörper eingesetzten und in die Spannplatte eingeschraubten Spann- schraube gegen die Frontfläche der Messerplatte

15

[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den anliegenden Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend mehr im einzelnen beschrieben. [0008] In den Zeichnungen zeigt:

gespannt wird, um diese gegen die Anlagefläche des Grundkörpers zu spannen, und wobei die Spann- schraube als Zugschraube ausgebildet ist und radial

20

Fig.

1

in schematischer Darstellung einen Aus- schnitt aus einem Messerkopf mit einer Mes- serplattenhalterung nach der Erfindung,

innerhalb der Unterkante der Messerplatte hindurch in eine Gewindebohrung der Spannplatte eingeschraubt

Fig. 2

die Messerplatte in perspektivischer Darstel-

ist. Zur axialen Positionierung der Messerplatte ist ein Paßstift in die Anlagefläche des Grundkörpers einge-

25

lung in schräger Rückansicht,

setzt, der in eine in die radial innenliegende Messerplat-

 

Fig. 3

die Messerplatte in Frontansicht,

tenkante

eingeschliffene

Nut

eingreift.

Die radiale

Sicherung der Messerplatte

gegen die einwirkenden

 

Fig.

4

eine Darstellung ähnlich Fig. 1 bei gelöster

Fliehkräfte erfolgt dadurch, daß die Messerplatte nahe

30

Spannplatte zum Herausnehmen der Mes-

ihrer radial innenliegenden Kante eine eingeschliffene Quernut aufweist, in welche eine entsprechende erha-

serplatte.

bene Rippe an der Spannplatte eingreift. Die Spann-

 

[0009] Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines Messerkop-

platte ist radial innen mit einem Wulst ausgebildet, der

fes mit einem Grundkörper

1, einer darin gebildeten

in eine

entsprechende

35

Ausnehmung 2 zur Aufnahme einer Messerplatte 3 mit

Ausnehmung radial innerhalb Grundkörpers für die Messer-

der Anlagefläche des

platte eingreift, derart, daß die Spannplatte nach Lösen der Spannschraube um ein gewisses Maß innerhalb der Ausnehmung des Grundkörpers von der Messerplatte

der zugehörigen Spannplatte 4, wobei der radial äußere Teil der Ausnehmung 2 als Spannut dient, und mit einer als unsichtbares Teil gestrichelt eingezeichneten Spannschraube 5, wobei die Schraubenaufnahme aus

weg kippbar ist, wodurch die Querrippe der Spannplatte außer Eingriff mit der Quernut der Messerplatte kommt

40

Vereinfachungsgründen gar nicht dargestellt ist, und schließlich mit Paßstifen 6 zur Positionierung der Mes-

und die Messerplatte aus dem Messerkopf herausge- nommen werden kann, ohne daß ein vollständiges Her- ausschrauben der Spannschraube und Herausnehmen

serplatten. [001 0] Die Spannschraube 5 wirkt als Zugschraube und ist radial innerhalb des inneren Endes der Messer-

der Spannplatte notwendig ist.

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platte 3 unter diesem hindurch in die Spannplatte 4 ein-

[0003] Nachteilig ist bei der bekannten Anordnung allerdings die in der Messerplatte gebildete Quernut zur radialen Sicherung, da dies eine Schwächung der Mes- serplatte im radial inneren Bereich und damit eine potentielle Bruchlinie bildet so daß das notwendige Maß

so

geschraubt. Beim Anziehen der Spannschraube wird also die Spannplatte 4 gegen die Frontseite der Mes- serplatte 3 gespannt und spannt die Messerplatte mit deren Rückfläche gegen die entsprechende ebene Anlagefläche des Grundkörpers 1 .

an Sicherheit nicht unbedingt gewährleistet ist.

[0011]

Die Spannplatte 4 greift mit Ihrem wulstartig

[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Messerplattenhalterung in Messerköp-

ausgebildeten radial inneren Ende 4a in das verjüngte radial innere Ende der Ausnehmung 2 ein und ist dort

fen zu schaffen, die bei Gewährleistung eines größeren

scharnierartig um eine kleine Winkeldistanz klappbar.

Maßes an Sicherheit ein Herausnehmen und Einsetzen der Messerplatten ohne vollständiges Lösen der Spannschrauben und der Spannplatten ermöglicht.

55

An ihrer Frontseite hat die Spannplatte 4 eine Nase 4b, die mit Spiel in eine oben durch einen Vorsprung 1a begrenzte Aussparung 1b im Grundkörper eingreift.

[0005] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung

[001 2]

Wird die Spannschraube 5 gelockert, kann die

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Spannplatte 4 etwas nach vorne von der Messerplatte 3 bzw. von der diese abstützenden Anlagefläche des Grundkörpers 1 wegkippen, wobei die Kippbewegung scharnierartig auf ihrem radial inneren wulstartigen Ende 4a erfolgt und die Nase 4b etwas weiter in die

Aussparung 1b eintaucht.

3 kann

dann, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, welche diese gelok-

kerte und nach vorne abgekippe

der

Anlagefläche des Grundkörpers weggekippt (auch dies ist in Fig. 4 dargestellt) und sodann radial auswärts, wie

durch den Pfeil angedeutet, aus dem Messerkopf her- ausgezogen werden. Die in den Zeichnungen nicht dar-

im Grundkörper 1 zur Aufnahme

gestellte Ausnehmung

der Spannschraube 5 ist so ausgebildet, daß zwar die richtige AbStützung zum Spannen der Spannschraube gewährleistet ist, im gelockerten Zustand die Spann- schraube 5 aber zusammen mit der Spannplatte 4 etwas in der betreffenden Radialebene des Messerkop-

fes kippbar ist. [001 3] Die Messerplatte 3 ist in den Fig. 2 und 3 mehr

im einzelnen dargestellt,

visch schräg von hinten, und in Fig. 3 in Frontansicht.

Wie man sieht, ist die Messerplatte 3 nahe ihrer radial inneren Kante 3a mit zwei seitlichen Einschnitten 3b

versehen,

Messerplatte die Paßstifte

Messerplatte radial und axial positionieren und sichern. Die Schneidkante 3c der Messerplatte 3 befindet sich in den Fig. 3 und 4 oben. [0014] Zwischen den innenliegenden Bereichen der seitlichen Einschnitte 3b und der radial innenliegenden Kante 3a der Messerplatte 3 sind auf der Messerplat- tenrückseite flache nutartige Aussparungen 3d gebildet, die in Radialrichtung zwischen den seitlichen Einschnit- ten 3b und der radial inneren Kante 3a durchlaufen und in Querrichtung dazu als flach gerundete Mulden aus- gebildet sind. Die Bedeutung dieser Aussparungen 3d wird aus Fig. 4 deutlich: Ist die gelockerte Spannplatte 4

eingesetzter und damit die

Die

Messerplatte

Position der Spann-

vorne

von

platte 4 zeigt, ebenfalls

nach

und zwar in Fig. 2 perspekti-

im Messerkopf

6 eingreifen

in welche

bei

nach vorne abgekippt, kann die Messerplatte 3 eben- falls etwas nach vorne von ihrer Anlagefläche am Grundkörper 1 weggekippt werden und nun herausge- zogen werden, wobei die von der Anlagefläche im Grundkörper hervorstehenden Bereiche der Paßzapfen 6, die in die seitlichen Einschnitte 3b der Messerplatte 3

nun in den Aussparungen 3d Platz finden

eingreifen,

mit ihrem radial innenliegen-

den Bereich an den vorderen Enden der Paßstifte 6 vor- bei herausgezogen werden kann. Das Maß, um welche die Spannplatte 4 und die Messerplatte 3 nach vorne abkippbar sein müssen, um ein Auswechseln der Mes- serplatte zu ermöglichen, braucht also auch in der radialen Position der Paßstifte im Grundkörper 1 deut- lich weniger als die Gesamtdicke der Messerplatte 3 zu betragen, also beispielsweise nur die halbe Messerplat- tendicke. [0015] Statt zweier seitlicher Einschnitte 3b kann die Messerplatte auch beispielsweise eine mittige lochar-

und so die Messerplatte

tige Öffnung haben und eine Aussparung entsprechend den Aussparungen 3d kann von dieser zur radial inne- ren Kante 3a verlaufen. [0016] Die Aussparungen 3d, die hinsichtlich ihrer

5

Präzision nicht kritisch sind, können bereits im Rohzu- stand der Messerplatte 3 eingearbeitet werden.

Patentansprüche

 

10

1. Messerkopf für die Holzbearbeitung mit einem Grundkörper (1) und in an dessen Umfang ange- ordneten Ausnehmungen (2) eingesetzten Messer- platten (3), die jeweils mittels einer Spannplatte (4) mit ihrer Rückfläche gegen eine Anlagefläche des

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Grundkörpers (1) spannbar sind, wobei die Spann- platte 4 mittels einer als Zugschraube ausgebilde- ten Spannschraube (5), die im wesentlichen radial innerhalb der radial innenliegenden Messerplatten- kante verläuft, spannbar ist und im gelockerten

20

Zustand innerhalb der im Grundkörper gebildeten Ausnehmung (2) um eine gewisse Distanz in Rich- tung von der Anlagefläche für die Messerplatte weg um ihren radial inneren Kantenbereich (4a) kippbar ist,

25

dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein in die Anlagefläche des Grundkörpers (1) eingesetzter Paßstift (6) in eine mit Radialabstand von der radial innenliegenden Messerplattenkante (3a) gebildete Öffnung (3b) der Messerplatte eingreift, um diese in

30

Radialrichtung formschlüssig

im

Messerkopf

zu

sichern,

und

daß

an der der Anlagefläche des

Grundkörpers (1) zugewandten Messerplattenrück- seite zwischen der den Paßstift (6) aufnehmenden Öffnung (3b) und der radial innenliegenden Mes-

35

serplattenkante (3a) eine Aussparung (3d) in Form einer flachen kanalartigen Vertiefung verläuft, die radial mit dem Paßstift (6) fluchtet und deren Breite mindestens dem Paßstiftdurchmesser entspricht.

40

2. Messerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Spannplatte (4) an ihrer von der Messerplatte (3) abgewandten Vorderseite eine Nase (4b) aufweist, die im gespannten Zustand der Spannplatte auf der radial außenliegenden Seite

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von einem Vorsprung (1a) des Grundkörpers teil- weise überdeckt wird, und beim Abkippen der Spannplatte in deren gelockertem Zustand in eine

entsprechende,

im Grundkörper

gebildete Vertie-

fung (1b) eintauchen kann.

 

50

 

3. Messerkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Messerplatte als zur Paßstiftaufnahme dienende Öffnungen (3b) zwei seitliche Einschnitte an den beiden Seitenkanten-

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bereichen der Messerplatte (3) eingeschliffen sind und die flachen Aussparungen (3d) zwischen dem jeweils innenliegenden Bereich dieser Einschnitte und der radial innenliegenden Messerplattenkante

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(3a) gebildet sind.

 

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<ategoris

),A

EP 0 951

974 A1

Europäisches

Patentamt

EUROPAISCHER

RECHERCHENBERICHT

EINSCHLAGIGE DOKUMENTE

Kennzeichnung des Dokuments

mit Angabe, soweit erforderlich,

der maßgeblichen Teile

03311

;KISLINGER

17. Februar

* das

ganze

rJO 94

A ( LEITZ HEINRICH

1994

GEB GMBH & CO (AT))

(1994-02-17)

Dokument

*

A (VEBI

DI

BIASON GIOVANNI

&

Zeile

1989

-

12

(1989-12-13)

Zeile

34;

Abbildung

EP

13.

* Spalte

0

:

345

570

Dezember

5,

S)

Betrifft

Anspruch

3

*

FR

2

703

610

A (AOB)

14.

Oktober

1994

(1994-10-14)

* Seite

5,

Zeile

25

-

Zeile

28

*

* Seite

6,

Zeile

29

-

Seite

7,

Spalte

2;

Abbildungen

1,5,6

*

FR 626

761

A (COMHAIRE)

19.

September

1927

(1927-09-19)

*

Abbildung

2

*

Nummerder Anmeldung

EP

99

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7411

KLASSIFIKATIONDER

ANMELDUNG

(lnt.CI.6)

B27G13/04

SACHGEBIETE RECHERCHIEHIt (lnt.CI.6)

B27G

Der vorliegende Recherchenbericht wurde für alle Patentansprüche erstellt

Recherchenort

AbscNußdatumderRecherche

rruter

DEN HAAG

23.

August

1999

Huggins,

J

KATEGORIEDERGENANNTENDOKUMENTE X:vonbesonderer Bedeutung allein betrachtet Y:vonbesonderer A:technologischer anderen Veröffentlichung BedeutunginVerbindung Hintergrund derselben Kategorie miteiner P:Zwischenliteratur O:nichtschriftliche Offenbarung

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EP 0 951

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\NHANG ZUM EUROPÄISCHEN

JBER DIE EUROPÄISCHE

RECHERCHENBERICHT

PATENTANMELDUNG NR.

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n diesem Anhang sind die

3atentdokumente angegeben. 3ie Angaben über die Familienmitglieder entsprechen

3iese Angaben dienen nur zur Unterrichtung und erfolgen ohne Gewähr.

Mitglieder der Patentfamilien der im obengenannten europaischen Recherchenbericht angeführten

dem Stand der Datei des Europäischen Patentamts am

23-08-1999

lm Recherchenbericht

Datum der

angefuhrtes Patentdokument

Veroffentlichung

WO 9403311

A

17-02-1994

EP 0345570

A

13-12-1989

FR 2703610

A

14-10-1994

FR 626761

A

19-09-1927

Mitglied(er) der

Patentfamilie

DE

AT

DE

EP

ES

JP

JP

SI

IT

KEINE

KEINE

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7508691

9300393

1225109

Datum der

 

Veroffentlichung

U

21-01-1993

T

15-04-1996

D

09-05-1996

A

17-05-1995

T

01-07-1996

B

16-12-1998

T

28-09-1995

A

31-03-1994

B

02-11-1990

Für nähere Einzelheiten zu diesem Anhang : siehe Amtsblatt des Europäischen Patentamts. Nr.1 2/82

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