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Mengenlehre

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Die Mengenlehre ist das grundlegende Teilgebiet der Mathematik. Die gesamte Mathematik, wie sie heute üblicherweise gelehrt wird, ist in der Sprache der Mengenlehre formuliert und baut auf den Axiomen der Mengenlehre auf. Die meisten mathematischen Objekte, die in Teilbereichen wie Algebra, Analysis, Geometrie, Stochastik oder Topologie behandelt werden, um nur einige wenige zu nennen, lassen sich als Mengen definieren. Gemessen daran ist die Mengenlehre eine recht junge Wissenschaft; erst nach der Überwindung der Grundlagenkrise der Mathematik zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnte die Mengenlehre ihren heutigen, zentralen und grundlegenden Platz in der Mathematik einnehmen.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte

1 Geschichte

1.1 19. Jahrhundert

1.1 19. Jahrhundert

1.2 20. Jahrhundert

1.2 20. Jahrhundert

2 Definitionen

2 Definitionen

3 Gesetzmäßigkeiten

3 Gesetzmäßigkeiten

4 Siehe auch

4 Siehe auch

5 Literatur

5 Literatur

6 Weblinks

6 Weblinks

7 Einzelnachweise

7 Einzelnachweise

Geschichte

19. Jahrhundert

Die Mengenlehre wurde von Georg Cantor in den Jahren 1874 bis 1897 begründet. Statt des Begriffs Menge benutzte er anfangs Wörter wie „Inbegriff“ oder „Mannigfaltigkeit“; von Mengen und Mengenlehre sprach er erst später. 1895 formulierte er folgende Mengendefinition:

„Unter einer „Menge“ verstehen wir jede Zusammenfassung M von bestimmten wohlunterschiedenen Objekten m unserer Anschauung oder unseres Denkens (welche die „Elemente“ von M genannt werden) zu einem Ganzen.“

– GEORG CANTOR [1]

Cantor klassifizierte die Mengen, insbesondere die unendlichen, nach ihrer Mächtigkeit. Für endliche Mengen ist das die Anzahl ihrer Elemente. Er nannte zwei Mengen äquivalent (gleichmächtig), wenn sie sich bijektiv aufeinander abbilden lassen. Die Mächtigkeit oder Kardinalzahl einer Menge M ist nach Cantor die Äquivalenzklasse der zu M äquivalenten (gleichmächtigen) Mengen. Er beobachtete wohl als Erster, dass es verschiedene unendliche Mächtigkeiten gibt. Die Menge der natürlichen Zahlen und alle dazu gleichmächtigen Mengen heißen nach Cantor abzählbar, alle anderen unendlichen Mengen heißen überabzählbar.

Wichtige Ergebnisse von Cantor

Die Mengen der natürlichen, der rationalen (Cantors erstes Diagonalargument) und der algebraischen Zahlen sind abzählbar und damit gleichmächtig.Wichtige Ergebnisse von Cantor Die Menge der reellen Zahlen hat größere Mächtigkeit als die der natürlichen

Die Menge der reellen Zahlen hat größere Mächtigkeit als die der natürlichen Zahlen, ist also nichtabzählbar (Cantors zweites Diagonalargument).Zahlen sind abzählbar und damit gleichmächtig. Die Menge aller Untermengen einer Menge M (ihre

Die Menge aller Untermengen einer Menge M (ihre Potenzmenge ) hat stets größere Mächtigkeit als M , das ist auch als M (ihre Potenzmenge) hat stets größere Mächtigkeit als M, das ist auch als Satz von Cantor bekannt.

Von je zwei Mengen ist mindestens eine gleichmächtig zu einer Untermenge der anderen. Das wird mit Hilfe der von Cantor ausführlich behandelten Wohlordnung bewiesen.als M , das ist auch als Satz von Cantor bekannt. Es gibt überabzählbar viele Mächtigkeiten.

Es gibt überabzählbar viele Mächtigkeiten.von Cantor ausführlich behandelten Wohlordnung bewiesen. Cantor benannte das Kontinuumproblem : Gibt es eine

Cantor benannte das Kontinuumproblem: Gibt es eine Mächtigkeit zwischen derjenigen der Menge der natürlichen und der Mächtigkeit der Menge der reellen Zahlen? Er selbst versuchte es zu lösen, blieb aber erfolglos. Später stellte sich heraus, dass die Frage grundsätzlich nicht entscheidbar ist.

Neben Cantor war auch Richard Dedekind ein wichtiger Wegbereiter der Mengenlehre. Er sprach von Systemen statt von Mengen und entwickelte 1872 eine mengentheoretische Konstruktion der reellen

Zahlen [2] und 1888 eine verbale mengentheoretische Axiomatisierung der natürlichen Zahlen. [3]

Menge als gedankliche Zusammenfassung von Objekten

Menge als gedankliche Zusammenfassung von Objekten

Giuseppe Peano, der Mengen als Klassen bezeichnete, schuf bereits 1889 den ersten formalen Klassenlogik-Kalkül als Basis

für seine Arithmetik mit den Peano- Axiomen, die er erstmals in einer präzisen mengentheoretischen Sprache formulierte. Er entwickelte damit die Grundlage für die heutige Formelsprache der Mengenlehre und führte viele heute gebräuchliche Symbole ein, darunter das

Symbol

als „ist Element von“ verbalisiert wird. [4]

Symbol als „ist Element von“ verbalisiert wird. [ 4 ] für das Elementprädikat, das Eine andere

für das Elementprädikat, das

Eine andere mengentheoretische Begründung der Arithmetik versuchte Gottlob Frege wenig später in seinem

Kalkül von 1893. In diesem entdeckte Bertrand Russell 1902 einen Widerspruch, der als Russellsche Antinomie bekannt wurde. Dieser Widerspruch und auch andere Widersprüche entstehen aufgrund einer uneingeschränkten Mengenbildung, weshalb die Frühform der Mengenlehre später als naive Mengenlehre bezeichnet wurde. Cantors Mengendefinition beabsichtigt aber keine solche naive Mengenlehre, wie sein Beweis der Allklasse als Nichtmenge durch die zweite

Cantorsche Antinomie belegt. [5]

Cantors Mengenlehre wurde von seinen Zeitgenossen in ihrer Bedeutung kaum erkannt und keineswegs als revolutionärer Fortschritt angesehen, sondern stieß bei manchen Mathematikern, etwa bei Leopold Kronecker, auf Ablehnung. Noch mehr geriet sie in Misskredit, als Antinomien bekannt wurden, so dass etwa Henri Poincaré spottete: „Die Logik ist gar nicht mehr steril – sie zeugt jetzt Widersprüche.“

20. Jahrhundert

Im 20. Jahrhundert setzten sich Cantors Ideen immer mehr durch; gleichzeitig vollzog sich innerhalb der sich entwickelnden Mathematischen Logik eine Axiomatisierung der Mengenlehre, mittels derer zuvor herrschende Widersprüche überwunden werden konnten.

1903/1908 entwickelte Bertrand Russell seine Typentheorie, in der Mengen stets einen höheren Typ als ihre Elemente haben, damit problematische Mengenbildungen unmöglich würden. Er wies den ersten Ausweg aus den Widersprüchen und zeigte in den Principia Mathematica von 1910–1913 auch ein Stück der Leistungsfähigkeit der angewandten Typentheorie. Letztlich erwies sie sich aber als unzulänglich für Cantors Mengenlehre und konnte sich auch wegen ihrer Kompliziertheit nicht durchsetzen.

Handlicher und erfolgreicher war dagegen die von Ernst Zermelo 1907 entwickelte axiomatische Mengenlehre, die er gezielt zur widerspruchsfreien Begründung der Mengenlehre von Cantor und Dedekind schuf. Abraham Fraenkel bemerkte 1921, dass dazu zusätzlich sein Ersetzungsaxiom nötig sei. Zermelo fügte es in sein Zermelo-Fraenkel-System von 1930 ein, das er kurz ZF-System nannte. Er konzipierte es auch für Urelemente, die keine Mengen sind, aber als Mengenelemente in Frage kommen und Cantors „Objekte unserer Anschauung“ einkalkulieren. Die heutige Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre ist dagegen nach Fraenkels Vorstellung eine reine Mengenlehre, deren Objekte ausschließlich Mengen sind.

Viele Mathematiker setzten aber statt auf eine konsequente Axiomatisierung auf eine pragmatische Mengenlehre, die Problem-Mengen mied, so etwa die oft aufgelegten Mengenlehren von Felix Hausdorff ab 1914 oder von Erich Kamke ab 1928. Nach und nach wurde es immer mehr Mathematikern bewusst, dass die Mengenlehre eine unentbehrliche Grundlage für die Strukturierung der Mathematik ist. Das ZF- System bewährte sich in der Praxis, weshalb es heute als Basis der modernen Mathematik von der Mehrheit der Mathematiker anerkannt ist; keinerlei Widersprüche konnten mehr aus dem ZF-System abgeleitet werden. Die Widerspruchsfreiheit konnte allerdings nur für die Mengenlehre mit endlichen Mengen nachgewiesen werden, aber nicht für das komplette ZF-System, das Cantors Mengenlehre mit unendlichen Mengen enthält; nach Gödels Unvollständigkeitssatz von 1931 ist ein solcher Nachweis der Widerspruchsfreiheit prinzipiell nicht möglich. Gödels Entdeckungen steckten nur Hilberts Programm, die Mathematik und Mengenlehre auf eine nachweislich widerspruchsfreie axiomatische Basis zu stellen, eine Grenze, aber hinderten den Erfolg der Mengenlehre in keiner Weise, so dass von einer Grundlagenkrise der Mathematik, von der Anhänger des Intuitionismus sprachen, in Wirklichkeit nichts zu spüren war.

Die endgültige Anerkennung der ZF-Mengenlehre in der Praxis zog sich allerdings noch über längere Zeit hin. Die Mathematiker-Gruppe mit Pseudonym Nicolas Bourbaki trug wesentlich zu dieser Anerkennung bei; sie wollte die Mathematik auf der Basis Mengenlehre einheitlich neu darstellen und setzte dies ab 1939 in zentralen Mathematikgebieten erfolgreich um. In den 1960er Jahren wurde es dann allgemein bekannt, dass sich die ZF-Mengenlehre als Grundlage der Mathematik eignet. Es gab sogar einen vorübergehenden Zeitraum, in dem die Mengenlehre in der Grundschule behandelt wurde.

Parallel zur Erfolgsgeschichte der Mengenlehre blieb jedoch die Diskussion der Mengenaxiome in der Fachwelt aktuell. Es entstanden auch alternative axiomatische Mengenlehren, etwa 1940 die Neumann- Bernays-Gödel-Mengenlehre, die ZF auf Klassen verallgemeinert, oder 1955 die Ackermann- Mengenlehre, die neu an Cantors Mengendefinition anknüpfte.

Definitionen

Hauptartikel: Menge (Mathematik)

In der reinen Mengenlehre ist das Elementprädikat

mengentheoretischen Begriffe und Aussagen werden aus ihr mit logischen Operatoren der Prädikatenlogik definiert.

ihr mit logischen Operatoren der Prädikatenlogik definiert. die einzige notwendige Grundrelation. Alle Teilmenge →

die einzige notwendige Grundrelation. Alle

Teilmenge Hauptartikel: Teilmenge

Eine Menge

jedes Element von Leere Menge

Teilmenge Eine Menge jedes Element von Leere Menge heißt Teilmenge einer Menge auch Element von ist.

heißt Teilmenge einer Menge

jedes Element von Leere Menge heißt Teilmenge einer Menge auch Element von ist. , wenn Die

auch Element von

ist.
ist.

, wenn

Die Menge, die kein Element enthält, heißt leere Menge. Sie

wird mit

die kein Element enthält, heißt leere Menge. Sie wird mit oder auch bezeichnet. Schnittmenge Gegeben ist

oder auch

Element enthält, heißt leere Menge. Sie wird mit oder auch bezeichnet. Schnittmenge Gegeben ist eine nichtleere

bezeichnet.

Schnittmenge Gegeben ist eine nichtleere Menge

bezeichnet. Schnittmenge Gegeben ist eine nichtleere Menge von Mengen. Die ist die Schnittmenge (auch

von Mengen. Die

ist die

Schnittmenge (auch Durchschnittsmenge) von

Menge der Elemente, die in jeder Elementmenge von enthalten sind. Formal:

die in jeder Elementmenge von enthalten sind. Formal: . Vereinigungsmenge Dies ist der zur Schnittmenge duale
die in jeder Elementmenge von enthalten sind. Formal: . Vereinigungsmenge Dies ist der zur Schnittmenge duale
.
.

Vereinigungsmenge Dies ist der zur Schnittmenge duale Begriff: Die

Vereinigungsmenge von

in mindestens einer Elementmenge von Formal:

von in mindestens einer Elementmenge von Formal: ist die Menge der Elemente, die enthalten sind. .

ist die Menge der Elemente, die

Elementmenge von Formal: ist die Menge der Elemente, die enthalten sind. . Gleichheit von Mengen Zwei

enthalten sind.

.
.

Gleichheit von Mengen Zwei Mengen heißen gleich, wenn sie dieselben Elemente enthalten. Diese Definition bezeichnet die Extensionalität und damit die grundlegende Eigenschaft von Mengen. Formal:

und damit die grundlegende Eigenschaft von Mengen. Formal: Differenz und Komplement Die Differenz wird gewöhnlich nur

Differenz und Komplement Die Differenz wird gewöhnlich nur für zwei Mengen

definiert: Die Differenzmenge (auch Restmenge) von

Mengen definiert: Die Differenzmenge (auch Restmenge ) von und die Menge der Elemente, die in enthalten

und

die Menge der Elemente, die in enthalten sind. Formal:

und die Menge der Elemente, die in enthalten sind. Formal: (umgangssprachlich auch " A ohne B

(umgangssprachlich auch "A ohne B", s. Abb.) ist

(umgangssprachlich auch " A ohne B ", s. Abb.) ist , aber nicht in A ist

, aber nicht in

auch " A ohne B ", s. Abb.) ist , aber nicht in A ist eine
auch " A ohne B ", s. Abb.) ist , aber nicht in A ist eine
A ist eine (echte) Teilmenge von B

A ist eine (echte) Teilmenge von B

Schnittmenge von und

Schnittmenge von

Schnittmenge von und

und

Schnittmenge von und
Vereinigungsmenge von und

Vereinigungsmenge von

Vereinigungsmenge von und

und

Vereinigungsmenge von und

Man nennt die Differenz auch Komplement von B in Bezug auf A. Ist die Menge A als Grundmenge vorausgesetzt und B eine Teilmenge von A, spricht man einfach vom Komplement der Menge B und schreibt z.B.:

man einfach vom Komplement der Menge B und schreibt z.B.: Symmetrische Differenz Bisweilen wird noch die

Symmetrische Differenz Bisweilen wird noch die "symmetrische Differenz" benötigt:

Kartesisches Produkt Die Produktmenge oder das kartesische Produkt, in älterer Terminologie auch Verbindungsmenge oder

Kartesisches Produkt Die Produktmenge oder das kartesische Produkt, in älterer Terminologie auch Verbindungsmenge

oder Produkt zweiter Art, soll hier ebenfalls zunächst als Verknüpfung von zwei Mengen definiert werden:

Die Produktmenge von

und deren zweites Element aus

werden: Die Produktmenge von und deren zweites Element aus und ist die Menge aller geordneten Paare,

und

ist die Menge aller geordneten Paare, deren erstes Element ausDie Produktmenge von und deren zweites Element aus und ist. Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von von

ist.die Menge aller geordneten Paare, deren erstes Element aus Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von von .

Menge aller geordneten Paare, deren erstes Element aus ist. Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von von .

Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von

vonElement aus ist. Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von . ist die Menge aller Die Potenzmenge von

.
.
aus ist. Potenzmenge Die Potenzmenge Teilmengen von von . ist die Menge aller Die Potenzmenge von

ist die Menge aller

Die Potenzmenge von

und die Menge

enthält immer die leere Mengevon . ist die Menge aller Die Potenzmenge von und die Menge , also eine .

Potenzmenge von und die Menge enthält immer die leere Menge , also eine . Somit ist

, also eine

von und die Menge enthält immer die leere Menge , also eine . Somit ist einelementige

. Somit ist

einelementige Menge. Mächtigkeit und Kardinalzahl Die Mächtigkeit (Kardinalität) einer Menge

Kardinalzahl Die Mächtigkeit (Kardinalität) einer Menge wird mit (zuweilen auch # bedeutet natürliche Zahl.

wird mit

Die Mächtigkeit (Kardinalität) einer Menge wird mit (zuweilen auch # bedeutet natürliche Zahl. Gleichwohl ist

(zuweilen auch #

bedeutet

natürliche Zahl. Gleichwohl ist der Begriff Kardinalzahl eine Verallgemeinerung der Elementanzahl einer

(endlichen) Menge. Unter Einbeziehung der Arithmetik der Kardinalzahlen wird die Mächtigkeit der Potenzmenge von

) bezeichnet. Bei endlichen Mengender Kardinalzahlen wird die Mächtigkeit der Potenzmenge von , also eine die Anzahl der Elemente von

der Potenzmenge von ) bezeichnet. Bei endlichen Mengen , also eine die Anzahl der Elemente von

, also eine

die Anzahl der Elemente vonvon ) bezeichnet. Bei endlichen Mengen , also eine , auch bei unendlichen Mengen, mit bezeichnet.

Bei endlichen Mengen , also eine die Anzahl der Elemente von , auch bei unendlichen Mengen,

, auch bei unendlichen Mengen, mit

Anzahl der Elemente von , auch bei unendlichen Mengen, mit bezeichnet. Gesetzmäßigkeiten Die Menge denn für

bezeichnet.

Gesetzmäßigkeiten

Die Menge denn für alle

mit bezeichnet. Gesetzmäßigkeiten Die Menge denn für alle ist bezüglich der Relation gilt: partiell geordnet,

ist bezüglich der Relation gilt:

Die Menge denn für alle ist bezüglich der Relation gilt: partiell geordnet, Reflexivität: Antisymmetrie: Aus und
Die Menge denn für alle ist bezüglich der Relation gilt: partiell geordnet, Reflexivität: Antisymmetrie: Aus und

partiell geordnet,

Reflexivität:alle ist bezüglich der Relation gilt: partiell geordnet, Antisymmetrie: Aus und folgt und folgt Transitivität:

Antisymmetrie: Ausder Relation gilt: partiell geordnet, Reflexivität: und folgt und folgt Transitivität: Aus ohne Symmetrische

und folgt und folgt
und
folgt
und
folgt

Transitivität: AusReflexivität: Antisymmetrie: Aus und folgt und folgt ohne Symmetrische Differenz von A und B Die

ohne
ohne

ohne

ohne
Symmetrische Differenz von A und B

Symmetrische Differenz von A und B

Die Mengen-Operationen Schnitt distributiv:

von A und B Die Mengen-Operationen Schnitt distributiv: und Vereinigung sind kommutativ, assoziativ und zueinander

und Vereinigung

Die Mengen-Operationen Schnitt distributiv: und Vereinigung sind kommutativ, assoziativ und zueinander Assoziativgesetz:

sind kommutativ, assoziativ und zueinander

Assoziativgesetz: und Kommutativgesetz: und Distributivgesetz: und De Morgansche Gesetze: und Absorptionsgesetz:
Assoziativgesetz:
und
Kommutativgesetz:
und
Distributivgesetz:
und
De Morgansche Gesetze:
und
Absorptionsgesetz:
und

Für die Differenzmenge gelten folgende Gesetzmäßigkeiten:

Assoziativgesetze: und Distributivgesetze:
Assoziativgesetze:
und
Distributivgesetze:

und

und Für die Differenzmenge gelten folgende Gesetzmäßigkeiten: Assoziativgesetze: und Distributivgesetze: und und und

und

und Für die Differenzmenge gelten folgende Gesetzmäßigkeiten: Assoziativgesetze: und Distributivgesetze: und und und

und

Für die symmetrische Differenz gelten folgende Gesetzmäßigkeiten:

Assoziativgesetz:symmetrische Differenz gelten folgende Gesetzmäßigkeiten: Kommutativgesetz: Distributivgesetz: Die Algebra der Mengen

Kommutativgesetz:gelten folgende Gesetzmäßigkeiten: Assoziativgesetz: Distributivgesetz: Die Algebra der Mengen ist eine

Distributivgesetz:Gesetzmäßigkeiten: Assoziativgesetz: Kommutativgesetz: Die Algebra der Mengen ist eine sogenannte Boolesche

Assoziativgesetz: Kommutativgesetz: Distributivgesetz: Die Algebra der Mengen ist eine sogenannte Boolesche
Assoziativgesetz: Kommutativgesetz: Distributivgesetz: Die Algebra der Mengen ist eine sogenannte Boolesche
Assoziativgesetz: Kommutativgesetz: Distributivgesetz: Die Algebra der Mengen ist eine sogenannte Boolesche

Die Algebra der Mengen ist eine sogenannte Boolesche Algebra.

Siehe auch

Wikibooks: Mathe für Nicht-Freaks: Mengenlehre – Lern- und Lehrmaterialien – Lern- und Lehrmaterialien

Wikibooks: Beweisarchiv: Mengenlehre – Lern- und Lehrmaterialien – Lern- und Lehrmaterialien

Tabelle mathematischer SymboleBeweisarchiv: Mengenlehre – Lern- und Lehrmaterialien Literatur Felix Hausdorff: Grundzüge der Mengenlehre .

Literatur

Felix Hausdorff: Grundzüge der Mengenlehre . Chelsea Publ. Co., New York 1914/1949/1965, ISBN 978-3-540-42224-2. Grundzüge der Mengenlehre. Chelsea Publ. Co., New York 1914/1949/1965, ISBN 978-3-540-42224-2.

Adolf Fraenkel: Einleitung in die Mengenlehre . Springer Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 1928. Neudruck: Martin Sändig oHG, Walluf Einleitung in die Mengenlehre. Springer Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 1928. Neudruck: Martin Sändig oHG, Walluf 1972, ISBN 3-500-24960-4.

Paul R. Halmos: Naive Mengenlehre . Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1968, ISBN 3-525- Naive Mengenlehre. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1968, ISBN 3-525-

40527-8.

Erich Kamke: Mengenlehre . 6. Auflage. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1969. Mengenlehre. 6. Auflage. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1969.

Kenneth Kunen: Set Theory: An Introduction to Independence Proofs. North-Holland, 1980. ISBN Set Theory: An Introduction to Independence Proofs. North-Holland, 1980. ISBN

0-444-85401-0.

Arnold Oberschelp: Allgemeine Mengenlehre . Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1994. Allgemeine Mengenlehre. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1994.

Oliver Deiser: Einführung in die Mengenlehre . Die Mengenlehre Georg Cantors und ihre Axiomatisierung durch Ernst Zermelo. Einführung in die Mengenlehre. Die Mengenlehre Georg Cantors und ihre Axiomatisierung durch Ernst Zermelo. 3. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-01444-4, doi:10.1007/978-3-642-01445-1 (http://dx.doi.org/10.1007%2F978-3-642- 01445-1) .

André Joyal, Ieke Moerdijk: Algebraic Set Theory . Cambridge University Press, 1995, ISBN 0-521- Algebraic Set Theory. Cambridge University Press, 1995, ISBN 0-521-

55830-1.

Heinz-Dieter Ebbinghaus: Einführung in die Mengenlehre . Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg–Berlin 2003, ISBN 3-8274-1411-3. Einführung in die Mengenlehre. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg–Berlin 2003, ISBN 3-8274-1411-3.

Weblinks

Wiktionary: Mengenlehre – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

1. Georg Cantor: Beiträge zur Begründung der transfiniten Mengenlehre. In: Mathematische Annalen 46 (1895), S. 481. online (http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/)

2. Richard Dedekind: Stetigkeit und irrationale Zahlen. Braunschweig 1872.

3. Richard Dedekind: Was sind und was sollen die Zahlen? Braunschweig 1888.

5.

Brief von Cantor an Dedekind vom 31. August 1899, in: Georg Cantor: Gesammelte Abhandlungen mathematischen und philosophischen Inhalts. ed. E. Zermelo, Berlin 1932, S. 448.

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Mathematische Logik

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