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Berufssprache fiir Arzte und Pflegekrafte Deutsch im Krankenhaus Ulrike Firnhaber-Sensen - Margarete Rodi Visuelles Konzept, Layout und Umschlaggestaltung: Kommunikation + Design Andrea Pfeifer Umschlagfotos und Fotografie: Dr. med. Frank Sensen Zeichnungen: Jargen Bartz Redaktion: Sabine Wenkums Verlag und Autorinnen danken Dr. med. Frank Sensen, Beate Welsch, Pflegedienstleitung der Sana-Kliniken Dasseldorf, Sana Krankenhaus Gerresheim, und Thomas Mischkowitz, Leiter der Krankenpflegeschule des EVK Mettmann, fur die kritische Uberprafung der fachlichen Inhalte und die konstruktiven Anregungen, mit denen sie zur Entwicklung von Deutsch im Krankenhaus Neu beigetragen haben, sowie dem Sana Krankenhaus Gerresheim (Sana Kliniken Dasseldorf) und den engagierten Darstellern far die vielfaltige UnterstUtzung bei den Fotoaufnahmen. Deutsch im Krankenhaus Neu - Materialien Lehr- und Arbeitsbuch 49527 Lehrerhandreichungen 49528 ‘Audio-CDs 49529 Transkripte der Hortexte im Internet ‘Symbole in Deutsch im Krankenhaus Neu g Horen Sie auf der CD 1 den Track 2. ‘Tragen Sie in thr Vokabelheft ei Hier finden Sie landeskundliche und fir den Berufsalltag wichtige Hinweise. Hier finden Sie sprachliche Tipps. Internetadresse: www langenscheidt.de/deutsch-im-krankenhaus Umwelthinweis: gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier © 2009 Langenscheidt KG, Berlin und Manchen Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschitzt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fallen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Druck: CS-Druck Cornelsenstiirtz, Berlin Bindung: Stein + Lehmann, Berlin Printed in Germany ISBN 978-3-468-49527-4 09010 1 Der erste Arbeitstag 6 Erwartungen und Wainsche . 6 Erwartungen an den Arbeitsplatz formulieren Die Hierarchie im Krankenhaus ....... a 7 Hierarchie und Berufsbezeichnungen kennenlernen Vorstellung bei den Kollegen....... 7 Sich mit den Kollegen bekannt machen ~ BegriBen und Verabschieden Das Patientenzimmer....... cee 10 Sich im Patientenzimmer verstandigen Belegungsplane und Dienstplane..... " Zahlen 0-24 ~ Belegungs- und Dienstplane lesen, Auskunft geben und nachfragen Grammatik 14 Verben mit Erganzungen - Personalpronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ 2. Das Krankenhaus eoocosoe | al: Die Tal-Klinik. ...... 16 Ordnungszahlen ~ Stationen und Abteilungen in der Klinik benennen — Den Weg in der Klinik weisen Auftrage.. 19 Auftrage ausfhren, erteilen und nachfragen - Mit anderen Abteilungen telefonieren Die Station .... - 2 Eine Station kennenlernen ‘Aussprache 2B Zahlen ~ Berufe ~ Schwierige Wérter aus. sprechen: Abteilungen und Untersuchungen Grammatik ... 24 Aufforderungen und Bitten (Imperativ) - Wechselprépositionen: Ortsangaben Inhaltsverzeichnis 3 Betten, Waschen und Prophylaxen 26 Betten..... eee 25) Mit den Patienten sprechen Waschen und Prophylaxen 29 Patienten beim Waschen anleiten - Prophylaxen und MaBnahmen anordnen und begriinden Wiederholungsspiel .. : 33 Rlickschau zu Kapitel 1-3 Grammatik ......... 34 Trennbare Verben und Satzklammer - Reflexiv- pronomen - Verben mit Akkusativ und Dativ und reflexive Verben mit Akkusativ und Dativ 4. Kérper und Beschwerden . 36 Der Kérper cosceeseees 36 K6rperteile benennen Das Untersuchungsgesprach 37 Beschwerden erfragen - Zu Bewegungen auffordern Beschwerden eee eeso) Schmerzen erfragen und beschreiben — ‘MaBnahmen erkléren Aussprache . 43 Korperteile ~ Schwierige Wérter aussprechen Beschwerden Grammatik ......... cee MM Possessivartikel - Verben mit Dativ und Akkusativ -Nebensatz mit ,damit” drei Inhaltsverzeichnis 5 Essen... Das Frihstuck . Lebensmittel, Geschirr und Besteck benennen Essen reichen . Essenswiinsche erfragen ~ Informationen weitergeben - Hilfestellung anbieten Das Arztgesprach. Patienten und Angehérige informieren Kostformen und Diaten Kostformen benennen und begrinden | Terminvereinbarung ..... Termine far Patienten aushandeln Essensbestellung am Computer .... ++ Essensbestellung am Computer erklaren und durchfihren - Grundbegriffe am Computer Wiederholungsspiel . Rackschau zu Kapitel 4-5 Grammatik Modalverben und Satzkiammer: Bedeutung 46 46 47 48 51 52 53 und Formen - Negation mit ,nicht” oder ,kein” 6 Messen und Dokumentieren .. Messen... Zahlen 1-100 - Messgerate benennen — Puls, Temperatur und Blutdruckwerte benennen Kurvendokumentation Kurven lesen und schreiben ~ Sich uber Werte verstandigen Die Bauchorgane.... Fachwortschatz deutsch benennen ‘Aussprache .. c Werte - Bauchorgane ~ Schwierige Wérter aussprechen: Essen und Messen Grammatik ....... . Positionen im Satz: Zeitangaben und Orts- angaben ~ Dativ- und Akkusativergénzungen vier 56 56 59 62 63 7 Aufnahme-und Anamnesegesprach 66 Das Aufnahmegesprach cece 66 ‘Aufnahmegesprache fihren - Aufnahme- formulare ausfillen Die Pflegeanamnese . 68 ilfsmittel benennen - Pflegeanamnese erheben Das Anamnesegesprach....... 70 Krankengeschichte erfragen ~ Ober auf- genommene Patienten berichten Erkrankungen ...... R Fachwortschatz deutsch benennen Grammatik 2.0... cc.e ” Perfekt und Satzklammer: Formen und Funktion 76 76 8 Vor und nach der Operation . Die Atmungsorgane . . Fachwortschate deutsch benennen Vorbereitung zur Operation 7 Narkoseprotokoll lesen - Patienten auf die Operation vorbereiten Die Operation... 79 Instrumente benennen ~ Uber die Operation informieren Die Ubergabe aus dem OP (Operationssaal).. 80 Obergabe verstehen und durchfuuhren = Ubergabeprotokoll fahren und ausfillen — Oberwachungsbogen fihren Die erste postoperative Visite . 82 Patientengesprache fahren Aussprache .. 83 ‘MaBe, Blutgruppen und Blutwerte- Untersuchungen und Hilfsmittel - Schwierige Wérter aussprechen: Krankheiten Grammatik 84 Zeitangaben mit temporalen Prapositionen: Dativ und Genitiv - Temporale Verbindungsadverbien 86 86 9 Visite und Ubergabe Die Visite Befinden erfragen~ ‘MaBnahmen ‘anordnen und dokumentieren Die Ubergabe... 90 Pflegeberichte verfassen und verstehen - Ubergabe formulieren Wiederholungsspiel....... B Rackschau zu Kapitel 6-9 Grammatik 94 Passiv und Satzklammmer: Formen und Funktion ~ Passiv und handelnde Personen 10 Medikamente trees 96 Das Kreislaufsystem .... 9%6 Organe und GefaBe benennen Der Beipackzettel A 96 Beipackzettel und Rote Liste* lesen ‘Anordnung von Medikamenten 100 Anordnungen geben und verstehen - Anordnungen notieren Darreichungsformen eevee 107 Darreichungsformen verstehen ~ Medikamenten- einnahme erkléren Aussprache ...... 103 Organe und GefaBe - Dosierung und Medikamentengabe - Schwierige Wérter aussprechen: Medikamente Grammatik 104 Griinde angeben: Nebensatze mit , well” ~ Bedingungen angeben: Nebensétze mit wenn” ~ Nebensatz vor Hauptsatz: Verbposition Inhaltsverzeichnis th 11 Telefonieren.. Telefonate mit Angehdrigen 106 Fragen beantworten - Nachfragen Telefonate mit anderen Abteilungen . 110 ‘Abkarzungen far Blutwerte verwenden - Werte erfragen, notieren und durchgeben Telefonate mit Mitarbeitern und Kollegen... 112 Informationen erfragen und geben ~ Termine vereinbaren Grammatik 14 Indirekte Fragesétze: W-Frage und Nebensatz mit Fragewort- Hoflichkeit 12 Wunddokumentation am Computer. 116 Die Wirbelsaule.... 116 Wortschatz erarbeiten Verbandwechsel 116 Wunden beschreiben ~ Patienten informieren Wunddokumentation . 19 Wunddokumentationen verstehen Aussprache 121 Die Wirbelsaule - Die Wunde - Blutwerte und MaBe - Schwierige Wérter aussprechen: Wundversorgung und Telefonieren Grammatik . 122 Vergleiche: Adjektive im Komparativ, Formen und Funktion Abschlusspiel: Station 13 123 Register 126 Quellen UB ‘unt Erwartungen und Wiinsche 1. Sie arbeiten bald als Arzt/Arztin oder als Krankenschwester/Krankenpfleger i Krankenhaus. Welche Erwartungen und Wiinsche haben Sie? Erganzen Sie. Positive Erwartungen ° Negative Erwartungen ® nette-Kotlégen * Familientrennung * neue Arbeiten * Patienten * deutsche Sprache Geld verdienen * unfreundliche Kollegen * moderne Technik * fremdeKGltur * neue Kontakte interessante Arbeit Dererste Arbeitstag fl Die Hierarchie im Krankenhaus in Deutschland 2a_ Erganzen Sie. der Chefarzt /die Cheférztin + die Stationsleitung der Krankenpflegeschiler / die Krankenpflegeschilerin * der Stationsarzt / die Stationsarztin 2b Welche Berute gibt es auf Ihrer Station? Ihr Vokabelheft. 2c Legen Sie ein Vokabelheft an. Ubertragen Sie die Pyramiden aus Aufgabe 2: Vorstellung bei den Kollegen 3a _Hren Sie: Wohin geht Schwester Svetlana? 3b Lesen Sie. Sr. Svetlana: Guten Morgen, ich bin Schwester Svetlana. Fr, Maller: Guten Morgen, Schwester Svetlana! Mein Name ist Maller, ich bin die Pflegedienstleitung. Herzlich willkommen in unserer Klinik. Sr. Svetlana: Guten Tag, Frau Maller. Fr, Maller: Wir gehen zusammen auf die Station 13. Das ist eine internistische Station. 4a Héren Sie weiter: Wen trifft Schwester Svetlana? sieben ia i Der erste Arbeitstag 4b Lesen Sie. Wer ist wer? Fr. Maller: Wir fahren jetzt in die fanfte Etage, auf Sr. Susanne: Wir duzen uns. Wir sagen du” zu den die Station 13. Kollegen. Woher kommst du? So, hier ist das Dienstzimmer. Sr. Svetlana: Ich komme aus Kasachstan. Guten Tag} Ich bringe thnen Schwester Svetlana, Ihre _ Sr. Susanne: Komm, ich stelle dich den Kollegen vor: neue Kollegin. Hier ist unsere neue Kollegin. Sie heiBt Svetlana, Sr. Susanne: Guten Tag, ich bin Schwester Susanne. Pf. Achim: Hallo, ich bin Pfleger Achim, Ich bin die Stationsleitung. Sr. Svetlana: Entschuldigung, wie ist dein Name? Fr, Maller: Ich winsche Ihnen einen guten Start. fl, Achim: Ich heifSe Achim. Das schreibt man. Sr. Svetlana: Danke. Achim. Sr. Susanne: Herzlich willkommen, Svetlana. Sch. Jessica: Und ich bin Krankenpflegeschalerin Wir duzen uns hier auf der Station. Jessica. Sr. Svetlana: Wie bitte? Sr. Svetlana: Hallo, Jessica 1. £ Achim A die Pflegedienstleitung (-en) Tit 2. Svetlana B die Krankenpflegeschalerin (nen) | A444 3. FrauMiller die Stationsleitung (-en) | 1 7 4, Susanne D die Krankenschwester (-n) | 5. Jessica E der Krankenpfleger () 5a_ Schreiben Sie passende Satze in die Sprechblasen. und bei der offiziellen 5b Wie ist das bei Ihnen? ccht 6 Du oder ,Sie"? Ordnen Sie. Der erste Arbeitstag A die Fami das Kind (er) » die Pflegedienstleitung (-en) * die unbekannte(n) Person (-en) * der Freund (-e) (-n) * der Kollege (-n) * die Arztin nen) * der Arzt (Arzte) + der Patient -en) 7a. Héren Sie: Wer ist neu auf der Station? 7b Lesen Sie mit verteilten Rollen. Dr. Stahi: Hallo, Schwester Susanne. Guten Tag, Sie sind sicher Schwester Svetlana Ich bin Dr. Stab, der Stationsarzt. Sr. Svetlana: Guten Tag, Herr Dr. Stahl. Dr. Stahl: Ich stelle thnen meine neue Kollegin vor. Sie ist die neue Assistenzarztin auf unserer Station. Dr. Kazanski: Hallo, ich bin Dr. Kazanski. Sr. Susanne: Entschuldigung, wie heiBen Sie? Dr. Kazanski: Kazanski, K-A-Z-A-N-S-KCl. Sr. Svetlana: Ich heiBe Schwester Svetlana. Ich bin auch neu hier auf der Station Dr. Kazanski: Woher kommen Sie? Sr. Svetlana: Ich komme aus Kasachstan. Dr. Kazanski: Aha, und ich komme aus der Ukraine. Dr. Stahl: So, wir mdssen jetzt schnell in die Sonographie, bis spater! Dr. Kazanski: Tschiss! Sr. Susanne: Bis spater! 7¢ Sortieren Sie die Redemittel und erganzen Sie weitere Beispiele aus dem Dialog. Guten Morgen! * Auf Wiedersehen * Guten Abend * Wie bitte? * GriB Gott! * nen Der erste Arbeitstag Das Patientenzimmer 9 Héren Si 10 Ordnen Sie zu. Was machen Pfleger Tobias und Schwester Svetlana? 11 der Nachtschrank ("-e) * 2die Klingel (-n) © 3 der Tisch (-e) i 4 die Vase (-n) * 5 der Tablettendispenser * 6 das Bett (-en) + 7 der Stuhl ("-e) + 8 das Fenster (-) 9die Lampe (-n) * 10 der Schrank ("-e) 11 Notieren Sie die Wérter aus Aufgabe 10 mit Artikel und Pluralendung. Ergnzen Sie Ihre Sprache. 0 das Patientenzimumer (-) 12. Erganzen Sie. Sr. Svetlana: Guten Morgen. Ich bin Schwester Svetlana. Wie geht es Ihnen? Fr. Krager: Guten Tag, Schwester Svetlana. Es geht mir besser. fi, Tobias: Frau Kriger, nehmen Sie bitte Ihre Tablette, sie ist hier im T - Sr. Svetlana: Wir méchten jetzt thr B__ machen. Setzen Sie sich bitte auf den S Brauchen Sie Hilfe? Fr. Kriger: Nein, danke, das geht schon. Kénnen Sie mir bitte meine Kulturtasche geben? Sr. Svetlana: Wo ist die denn, bitte? Fr. Kriiger: Auf dem N. Sr. Svetlana: Hier haben Sie ihre Kulturtasche. Ich mache jetzt thr Bett. zehn Pfi. Tobias: ch helfe dir, Svetlana. Pfi. Tobias: So, dann k6nnen Sie auch wieder in thr Bett. Fr. Kriiger: Danke schon. fl. Tobias: Messen Sie bitte Fieber. Wo ist Ihr Fieberthermometer? Fr. Kriiger: Es liegt auf dem T Pl, Tobias: Ich mache auch die L_an. ‘Wenn Sie etwas brauchen, ist hier die K Gleich kommen die Arzte und untersuchen Sie, Sr. Svetlana: Es ist sehr warm, soll ich das F aufmachen? Fr. Kriger: Ja gern, vielen Dank. Belegungsplane und Dienstplane 13 Belegungspline: Was héren Sie? Kreuzen Sie an. Ja Guten Tag, ich bin [2a Wo liegt meine Frau Puschmann. Tochter? 1b Guten Tag, ich bin [ 2b Wo liegt mein Frau Esser, Vater? Je Guten Tag, Frau 1 2c Woliegt meine Esser. Mutter? 3a thre Mutter liegt in] Zimmer 4, 3b thre Mutter liegt in] Zimmer 14, 3c thre Mutter liegt in] Zimmer 7. neun zehn elf zwalf dreizehn vierzehn fanfzehn sechzehn Zehner-Zahlen sprechen: 14 Tag der offenen Tir in der Hubertus-Klinik. Héren und erganzen Sie. 1. Die Klinik gibt es seit _ Jahren. 2. Sie hat ___Abteilungen. 3, Esgibt___Stationen 4, Inder Inneren Abteilung gibt es___Betten. 5. Inder Inneren Abteilung arbeiten insgesamt _ Arztinnen und ___Krankenschwestern und krankenpfleger. . Die Augenheilkunde hat In der Klinik macht man ungefahr _bi 18 achtzehn 19 neunzehn 20 zwanzig 21 einundawanzig 22. zweiundzwanzig 23: dreiundawanzig 24 vierundzwanzig Betten. In der Augenheilkunde arbeiten __Arzt und ___ Krankenschwestern und Krankenpfleger. Operationen am Tag. Die Verweildauer in der Klinik betragt im Durchschnitt_ Tage. ef 11 ae 1) Der erste Arbeitstag 15. Héren Sie und tragen Sie die Zimmernummern in den Belegungsplan ein. (O-bate) wee TOE 16 Spielen Sie im Kurs. Orientieren Sie sich an dem Belegungsplan in Aufgabe 15. 17 Dienstplane: Héren und lesen Sie. URr 5nach ay 10vor 10 nach 6 Uhr halb3 — Viertel vor 12 Viertel nach 8 Viertel Viertel 6.00Uhr 14,30Uhr = 11.45 Uhr 20.15 Uhr oo nach 20vor 20 nach © Dein Dienst beginnt um 6 Uhr. Er endet um halb 3. Der Spatdienst beginnt um Viertel vor 12 und endet 5 nach halb 5 vor halb um Viertel nach 8 halb 18 Héren Sie: Welche Inform: jonen gibt der Dienstplan? [Name wo [oi [Mi Tsesimoe [WN [FR FR Geiben 930 | J fers | ‘se svetlona | |Pesom [600 | l 14.15 Ss 49a Héren Sie noch einmal: Wie sind die Dienstzeiten auf der Station? 65 Frilhdienst: von bis spatdienst: von bis Nachtdienst: von bi 419b Tragen Sie die Zeiten in die Uhren ein, Friihdienst (F) Spatdienst (5) Nachtdienst(N) " Sa : i ae 20 Haren Sie und tragen Sie die Dienste von Schwester Svetlana in den Dienstplan in Aufgabe 18ein, AC) 21. Antworten Sie. © Um wie viel Uhr beginnt der Frihdienst von _Dienstplan Dr. stahl? mos [pies [Mio | © Erbeginnt um... Desh | Fran Spat Fn @ Wann endet der Frihdienst.. 40-1630 |11.00-2000 | 800-1630 © Um wie viel Uhr beginnt der Sp3tdienst cael © Um wie viel Uhr endet der Spatdienst? Roe @ Wann beginnt der Bereitschattsdienst? © Um wie viel Uhr endet der Bereitschaftsdienst? 22. Héren Sie. Notieren Sie die Dienstzeiten Dienstplan im Terminkalender, [Mos [bE 23. Wie sind die Dienstzeiten bei thnen? 24 Spielen Sie. Krankenschwester Ein Kollege ist krank. Sie fragen die Sie haben nachste Woche 4 Tage frei. Krankenschwester, ob sie an den Tagen An 2 Tagen konnen Sie arbeiten, Frahe/Spatdienst machen kann. {an 2 Tagen nicht. dreizehn | 13 |; Grammatik Verben mit Erginzungen Verben mit Nominativerganzung: Frage: Wer? Was? Ich ‘Schwester Susanne. Subjekt Verb Nominativerganzung Verben mit Akkusativerganzung: Frage: Wen? Was? Dr. Stahl Gntersuch®) den Patienten Subjekt Verb Akkusativerganzung Verben mit Dativerganzung Frage: Wem? [ee] allo (a) Subjekt Verb Dativerganzung i pobre “ 25 Was passt zusammen? Uberlegen Sie zuerst: Welche Erganzungen brauchen die Verben? Ich ist Ihr Bett, wir heide dir. Ich ist Svetlana. Hier helfe Assistenzarztin. sie machen dieneue Kollegin. chee. PERS co HH veerzehn Der erste Arbeitstag 26 Bauen Sie sechs Aussagesitze oder Fragen. ich gehen + Assistenzarztin thre Tablette + aus Kasachstan * Sie + machen + in die Sonographie du + kénnen * méchten * jetzt + die neue Kollegin * nehmen * heute + Spatdienst * bin Ihre Kulturtasche * auch new hier + missen « bitte * wir * hier + brauchen * komme * gehen auf die Station 13 ¢ ist + Ihr Bett * Hilfe + haben + kannst Beispiel: Ich bin auch neu hier. Personalpronomen im Nominativ, Akkusativ und Dativ 27. Setzen Sie das richtige Pronomen ein. Nominativ Akkusativ Dativ Dr. Stahl: Guten Morgen, Frau Meier. Wie geht es ich rich mir (1 dich/thnen/sie)? CB ce dir Sie Sie Ihnen Fr. Meier: Danke, es geht __(2ich/mir/mich) wieder besser. gy inn ihm Dr. Stahl: Das ist schdn. Ich stelle (3 thnen/mir/dir) es es ihm meine neue Kollegin, Dr. Kazanski, vor. (4 Erisienhr) hilft mir auf der Station. Fr. Meier: Untersuchen Sie (5 uns/euch/mich) jetzt? Dr. Stahl: Ja, wir untersuchen (6 Ihnen/Sie/dich). 28 Schreiben Sie die passenden Pronomen in die Liicken. dete wir * es + Sie * Ihnen * ich * ich dir * Sie * wir * Sie Sr. Svetlana: _Ichv _ brauche bitte Hilfe. (1) mochte das Bett von Frau Krager machen. Pfi. Tobias:__ (2) helfe 8), Sr. Svetlana: Frau Kriger, (4) machen jetzt thr Bett. Setzen (5) sich bitte auf den Stuhl. Sollen wir (6) helfen? Fr Krger: Nein, danke, das geht schon. Sr. Svetlana: So, jetzt kénnen (7) wieder in thr Bett, Frau Krger. Messen __(8) dann bitte Fieber. Wo ist denn das Thermometer? fi. Tobias: (9) liegt hier auf dem Nachttisch, fonfzehn 2 Das Krankenhaus Die Tal-Klinik der 7. Stock der 6. Stock der 5. Stock der 8 Stock die Innere Station ease | deoreseropetonet fo | der 2. Stock dor 1. Stock das Die Ordnungszahlen Sonographic der Soziadienst die ee Erdgeschoss ff apotheke JP Rontgen Endoskopie er 1 Kiosk ‘ie Prosektur die Pflege- J das Che dienstletung | sekretariat die Personalabteilung die Physiotherapie die Pforte * das EKG die dermatologische Station die Intensivstation die chirurgische Station deridieldas erste zweite dritte vierte fantte sechste siebte achte neunte ). zehnte sechzehn |. elfte . zwolfte . dreizehnte |. vierzehnte fanfzehnte 5. sechzehnte . siebzehnte 3. achtzehnte |. neunzehnte . zwanzigste . einundawanzigste 30. dreiBigste 40. vierzigste fanfzigste 60. sechzigste . siebzigste 80. achtzigste neunzigste hundertste Das Krankenhaus 2 2 Wosind die Abteilungen? 3° Woist....? Fragen und antworten Sie. @ Wo ist der Aufenthaltsraum? Der Aufenthaltsraum ist das finfte Zimmer links. der Aufzug der Aufzug der Aufenthaltsraum das Labor die Toiletten das Bereitschaftszimmer die Endoskopie die Ambulanz das Réntgen das EKG Ly die Apotheke die Aufnahme siebzehn | 17 2 Das Krankenhaus OCS) 4 Horen sie: Auf welcher Etage sind die Abteilungen in dieser Klinik? das Labor a der OP oO die dermatologische Station 1) die Ambulanz o die Pflegedienstleitung 0 das Réntgen o das EKG a die Sonographie Oo die Intensivstation o die chirurgische Station die Physiotherapie = « 5 Was passiert wo? Ordnen Sie zu. 1. Beim Sozialdienst A. schreibt der Krankenpfleger ein EKG. 2. ImEKG B_ melden sich neue Patienten an. 3. Inder Sonographic C_macht die Réntgenassistentin Réntgenbilder. 4. ImRéntgen D untersucht die MTA (Medizinisch-Technische Assistentin) Blut. 5. Inder Aufnahme E_ berat die Sozialberaterin Angehérige. 6. ImoP F macht der Arzt Ultraschalluntersuchungen. 7. Inder Apotheke G operiert die Arztin. 8. Im Labor H gibt es Medikamente. oe 6b Lesen Sie mit verteilten Rollen. Pfi. Achim: Svetlana, komm, ich zeige dir die Klinik. Zuerst bringen wir Herrn Evertz ins Réntgen. Das Réntgen ist im Erdgeschoss, ~ Guten Morgen, Herr Evertz. Wir bringen Sie zum Réntgen. Hr. Evertz: Ja, darauf habe ich schon gewartet. 18 | achtzehn 6a Héren Sie: Welche Abteilungen zeigt Pfleger Achim Schwester Svetlana? fl. Achim: Wir nehmen den Aufzug ins Erdgeschoss. - So, da sind wir. Hier rechts ist die ROntgenabteilung. Herr Evertz, ich sage Bescheld, dass Sie da sind. Wenn Sie fertig sind, holen wir Sie wieder ab. Bis gleich Hr. Evertz: Danke, bis gleich, fl. Achim: Herr Evertz von Station 13 ist jetzt da. ~ Svetlana, hier links ist die Endoskopie und da vorne ist die Aufnahme. Sr. Svetlana: Aufnahme, was ist das? fl. Achim: In der Aufnahme melden sich neue Patienten an. Vor der Aufnahme ist das EKG, dort werden EKGs geschrieben Svetlana: Okay. fi. Achim: Jetzt bringen wir das Blut ins Labor. Das Labor ist in der 2weiten Etage. Sr. Svetlana: Im Labor wird das Blut untersucht? Pfi. Achim: Ja, genau. So, da sind wir schon. Hier links stellen wir das Blut ab. Die Befunde kénnen wir heute Nachmittag am Computer abrufen. Das zeige ich dir auf der Station. Sr. Svetlana: Gut. Pfl, Achim: Dann fahren wir jetzt wieder in die 5. Etage auf unsere Station. Das Krankenhaus 2 Héren Sie noch einmal: richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. Schwester Svetlana und Pfleger Achim gehen in die Aufnahme. Das Réntgen ist im ersten Stock. Links ist die Endoskopie. In der Aufnahme werden EKGs geschrieben. Im Labor wird Blut untersucht. Pfleger Achim stelit das Blut links ab. Die Befunde kann man am Computer abrufen. oooooo0o2 gogoo0o0o0o0o Auftrage 12 8a _Héren Sie: Was soll Svetlana tun? © 8b Haren Sie weiter: Welches Problem hat Svetlana? A Oy 8 _Lesen Sie und spielen Sie den Dialog nach. Sr. Susanne: Svetlana, kannst du bitte Frau Kriger zum EKG bringen? Sr. Svetlana: Entschuldigung, wohin soll ich Frau Krager bringen? Sr. Susanne: Zum EKG Dr. Stahl: Frau Kriiger darf nicht laufen, fahren Sie sie bitte im Rollstuhl Sr. Svetlana: Gut, wi Frau Kriiger? St. Susanne: Sie liegt in Zimmer 19 und einen Rollstuhl findest du im Gerateraum. Sr. Svetlana: So, Frau Kriager, wir nehmen jetzt den Aufzug, Das EKG ist im Erdgeschoss. Wie geht es Ihnen denn? Fr. Kriger: Es geht, ich bin sehr made. Sr. Svetlana: Jetzt sind wir im Erdgeschoss. — ‘Schwester: Gehen Sie da vorne durch die Glastar, Entschuldigung, wo finde ich bitte das EKG? dann ist es die 3. Tar auf der linken Seite. ein Rollstuhl und wo liegt 9a Wie kénnen Sie den Weg erklaren? Suchen Sie Beispiele in Aufgabe 8b. fe hla flrs adie fat hen pa ach Ud neunzehn | 19 2 Das Krankenhaus 9b Spielen Sie. Art Sie haben Ihren ersten Arbeitstag. Sie sollen ins Aretin Rontgen kommen. Sie wissen nicht, wo die Erkldren Sie den Weg zum Réntgen. Rontgenabteilung ist. Wie bitte? Wo ist ...? ‘10a Was héren Sie? Notieren Sie die Auftrage. 10b Lesen Sie mit verteilten Rollen. 1 Sr Susanne: Station 13, Schwester Susanne. Fr. Wendt: Sonographie, Wendt, guten Tag, Schwester Susanne. Sr. Susanne: Guten Tag, Frau Wendt. Ft, Wendt: Bringen Sie bitte Hern Wirtz in die Sonographie. Ach, und bringen Sie bitte seine Krankenakte mit! 2 Dr. Stahl: Wir sehen uns gleich auf der Station. Ich muss noch kurz zum Chef. Nehmen Sie bitte die alten Réntgenbilder, die der Patient mitgebracht hat, mit auf die Station. Dr. Kazanski: Gut, das mache ich 3 Sr. Svetlana: Guten Morgen, Herr Oztirk. Gehen Sie bitte zum ROntgen. Hr. Oztrk: Wo ist denn das Rontgen? Sr. Svetlana: Sie fahren mit dem Aufzug ins Erdgeschoss. Dann gehen Sie nach links durch die Glastiir. Da ist es die erste Tar auf der rechten Seite. 20 | zwanzig Das Krankenhaus v2 se ‘11a Sie héren 3 Telefonate: Welche Abteilung ruft an? &O: 1 2 3 rr ‘1b Héren Sie noch einmal. O 1. Was soll Schwester Susanne tun? Oberlegen Sie: Was sagt sie zu Frau Lange? 2. Was soll Pfleger Achim tun? Uberlegen Sie: Was sagt er zu Herm Dr. Stahl? 3. Was soll Schwester Susanne tun? Oberlegen Sie: Was sagt sie zu Frau Dr. Kazanski? ‘12a Ordnen Sie das Telefonat. ‘chicken Sie bitte Frau Puschmann um 10 Uhr in die Sonographie. Tschiiss, Frau Maier. _— Guten Tag, Schwester Susanne, hier Sonographie Maier. _— Guten Tag, Frau Maier. Um 10 Uhr, das mache ich. -1_ Innere Station, 13, Schwester Susanne. Danke, auf Wiederhdren. 12b Héren Sie zur Kontrolle. 13. Spielen sie. ‘Aufforderungen Gehen Sie bitte zum Réntgen. kommen Sie bitte .. Nehmen Sie bitte die Krankenkurve mit in die Ambulanz. Krankenschwester Art Schicken Sie Frau Puschmann _ihr Kollege n zum Réntgen. men und die alten Réntgenbilder mitbringen. a Hoflichkeit: Satze mit ,bitte” klingen freundlicher © 2 Das Krankenhaus Die Station 14a Wo macht man was? das Dienstzimmer (-) * das Untersuchungszimmer (-) * das Badezimmer (-) « das Arztzimmer (-) der Arbeitsraum (-“e) + der Gerdteraum (-"e) * der Aufenthaltsraum (-"e) die Teekiche * die Toilette (-n) » das Patientenzimmer () Hier schreibt das Pflegepersonal die Kurven. Dienstzimuner Hier badet die Patientin. = Hier treffen sich Patienten. |. Hier leert die Schwester das Steckbecken aus. 1 2. 3 4, 5. Hier schreibt der Arzt Arztbriefe, 6. Hier stehen Rollstuhle und Material 7. Hier wird Essen vorbereitet. 8. Hier liegt der Patient in seinem Bett. 9. Ein anderes Wort ist ,WC". 10. Hier untersucht die Arztin die Patientin. 4b Wo ist ...? Fragen und antworten Sie. DrStatil > Frau Kriiger * Schwester Svetlana * das Essen * der Nachtschrank * Frau Dr. Kazanski ie Klingel * Pfleger Tobias * der Defibrillator * das Bett * Frau Puschmann © Wo ist Dr. Stahl? © Dr Stahl ist im Arztzimmer. 22 | zweiundewanzig 15. Das Krankenhaus: Machen Sie ein Wortnetz mit den Wértern aus Kapitel 2. das Krankenhaus die Station das Rontgen das Patientenzimumer Aussprache 16 Zahlen: Héren Sie und sprechen Sie nach. 14-40-der4. —18-80-der8.-15-S0-der5. 13-30-der3. 16 -60-der 6. 19-90-der90. 17-70-der 70. 10-der 10. 11-der 11. 12-der 12. 17 Berufe: Héren Sie und sprechen Sie nach. die Pflegedienstleitung, der Krankenpfleger— die Krankenschwester der Arzt—die Aratin, der Assistenzarzt - die Assistenzarztin der Krankenpflegeschiler - die Krankenpflegeschalerin, der Sozialberater - die Sozialberaterin, der Oberarzt - die Oberarztin 18 Schwierige Wérter aussprechen: Abteilungen und Untersuchungen. Endoskopie zur Endoskopie Ich bringe Sie zur Endoskopie. Rontgen zum Rontgen Gehen Sie bitte zum ROntgen. EKG ein EKG Ich schreibe thnen ein EKG. Ultraschalluntersuchung eine Ultraschalluntersuchung _Ich mache eine Ultraschalluntersuchung. 19 Schreiben Sie weitere schwierige Wérter und Satze. Uben Sie im Kurs. BIeLELE Das Krankenhaus v2 & on dreiundzwanzig | 23 2 Das Krankenhaus Grammatik ‘Aufforderungen und Bitten (Imperativ) »Du-Form" Imperativ |Sie-Form” Imperativ du hilfst Hilf! Sie helfen Helfen Sie! In Imperativsatzen steht das Verb immer auf Position 1. 20 Erganzen Sie die Verben im Imperativ. gehen + sptéén + bringen’® schicken * helfen + geben * nehmen —SetZeH_ Sie sich bitte auf den Stuhl! je bitte thre Tabletten! ie bitte zum Rontgen! Sie bitte Frau Krager zum EKG! itte Frau Puschmann in die Sonographie! mir bitte beim Bettenmachen! Now ewno mir bitte das Fieberthermometer! Ortsangaben mit Dativ oder Akkusativ nach Wechselprépositionen [wohin?> Ich bringe Frau Krager inden oP. Aktion ins Réntgen. in die Sonographie. @o) Frau Kriger ist imor. Position Réntgen in der Sonographie. indas> ins indem im Ortsangaben nur mit Dativ wohin? zu Ich muss noch kurz zum Chef. wo? bei Ich war gerade beim Chef. zudem > zum zu der > zur bei dem > beim Ortsangaben nur mit Akkusativ wohin? durch Gehen Sie da vorne durch die Glastar! 24 | vierundewanzig 21. Ortsangaben mit Dativ: Bauen Sie Satze. Frau Krager liegt Das Réntgen ist Schwester Svetlana steht Der Rollstuh! Dr. Stahl Die Aufnahme 22. Ortsangaben mit Akkusativ: Bauen Sie Satz Bring bitte das Blut Fahr Frau Kriger setz die Réntgenbilder Leg den Befund den Patienten 23. Oberlegen Sie zuerst: wo oder wohin? Erganzen Das Krankenhaus 2 im or. im Erdgeschoss. inder 1. Etage. in der Sonographie. im Bett. im Gerateraum. in den OP. ins Labor. ins Fach. in den Rollstuhl. ins Rontgen. Sie dann Prapositionen und Artikel. vor der * zur * aufdie * zum * ausdem * zu * auf den in * ausdem * aufder * zu * im * ins Guten Morgen, Jessica! Heute ist viel zu tun! Geh (1) Frau Kroger @ Zimmer 14 und mach ihr Bett. Sie sol sich so lange (3) Stuhl setzen. Bring dann bitte Hermn (4) Endoskopie. Die ist 6) ©) bitte zuerst Ozlem Erdgeschoss. Danach muss Frau Kriger. EKG. Sie kann nicht laufen, deshalb musst du dir zuerst den Rolistuhl (7) Gerateraum holen. 24 Schreiben Sie die Aufforderungen aus Aufgabe 23 in der Si Der Gerdteraum ist (@) Teekiche. ‘Auf dem Ruckweg kannst Du gleich noch Sekretariat gehen und den Arztbrief far Hern Schulz__(10) Postfach holen. Dann kommst (11) Station. Sobald du (12) Station bist, geh bitte ‘Schwester Susanne und hilf ihr. Danke! (9) du wieder (13) 25 Ein Arbeitstag in Ihrer Klinik. Geben Sie Auftrage. Betten 1 Das Bett und der Waschewagen: Wie heiBen die Dinge auf den Fotos? Bild A hilft ihnen. 1. das Laken ()/ das Betttuch (*-er) das Stecklaken (-) die Betteinlage (-n) der Kissenbezug ("-e) der Bettbezug ("-e) der Waschewagen (-) der Milllsack ("-e) der Waschesack ("-e) sechsundawanzig 2a _Héren Sie: Welche Wiinsche hat Frau Kriiger? 2b_ Lesen Sie mit verteilten Rollen. Sr. Svetlana: Guten Morgen, Frau Krager. Fr. Krdger: Guten Morgen. fl, Achim: Guten Morgen, Frau Krager. Ich bin Pfleger Achim. Wir machen jetzt Ihr Bett. Stehen Sie bitte auf? Ich helfe thnen. Fr. Kriiger: Das ist nett. Pfl, Achim: Setzen Sie sich bitte hier auf den Stuhl. Fr. Kriiger: K6nnen Sie bitte meine Decke neu beziehen? Sie hat einen Fleck. Sr. Svetlana: \ch ziehe sie gleich ab. Das Kissen ist och gut, das schiittel ich nur auf und das Laken ziehen wir glatt. Pfl, Achim: Hier ist ein neuer Bezug, den alten stecke ich in den Waschesack Betten, Waschen und Prophylaxen 2 Fr. Kriiger: Geben Sie mir bitte meinen Bademantel? Er hangt im Schrank. Mir ist sehr kalt. Sr. Svetlana: Ich hole ihn sofort. Fr. Kriger: Danke, Kénnen Sie bitte die Betteinlage herausnehmen? Die brauche ich doch nicht mehr und ich schwitze damit so stark. Sr. Svetlana: Ja, das machen wir. Pfl. Achim: Brauchen Sie sonst noch etwas? Gleich gibt es Frahstiick, méchten Sie aufbleiben? Fr. Krager: Nein, danke, ich habe alles. Und far das Frahstiick setze ich mich an den Tisch. Sr. Svetlana: Bis gleich. 2c Sehen Sie die Fotos auf Seite 27 und 28 an und spielen Sie die Situationen. Was sagen Sie? siebenundzwanzig | 27 Os) Betten, Waschen und Prophylaxen 3. Welche Wérter passen zusammen? abziehen das Kissen aufstehen glatt ziehen der Patient machen herausnehmen die Decke aufbleiben aufschiitteln das Bett, beziehen die Betteinlage das Laken 4a Héren Sie und nummerieren Sie in der richtigen Reihenfolge. Ja, ich ziehe es ab. Ich hole einen neuen Bezug. Wie geht es Ihnen im Sitzen? _1. Guten Morgen, wir méchten thr Bett machen. Stehen Sie bitte auf und setzen Sie sich auf den Stuhl. Nicht so gut. Ich hole ihn, hier ister. Der hangt im Schrank. Danke schon. Auf meinem Kissen ist ein Fleck, kénnen Sie das bitte beziehen? Dann helfe ich thnen jetzt zurtick in thr Bett. Hier ist die Klingel, falls Sie etwas brauchen. Wo ist hr Bademantel? Guten Morgen, das ist schon. ‘4b Schreiben Sie den Dialog und erganzen Sie K fiir Krankpflegepersonal und P fir Patient. 4c Héren Sie noch einmal zur Kontrolle und lesen Sie mit verteilten Rollen. 28 | achtundawanzig Waschen und Prophylaxen 5a_ Héren Sie: Welche Prophylaxe bekommt Herr Evertz? 5b Lesen Sie. Darf Herr Evertz aufstehen? Dr. Stahl: Guten Morgen, Herr Evertz. Wie geht es thnen heute? Hr, Evertz: Guten Morgen, Herr Dr. Stahl, schon besser. Dart ich heute aufstehen? Dr. Stahl: Nein, Sie haben noch Bettruhe, wir missen warten, bis der Schwindel vorbei ist. Und ich méchte mir vorher Ihr EKG ansehen. Betten, Waschen und Prophylaxen er Schwester Susanne, Herr Evertz bekommt weiterhin Heparin subcutan als Thromboseprophylaxe. Sr. Susanne: O.k., Antithrombosestrampfe haben Sie ja auch schon an, Hr. Evertz: Brauche ich die wirklich? Die sind so warm. Dr. Stahl: Ich weiB, aber die missen Sie bitte anlassen. 6 Kennen Sie weitere Prophylaxen? Sammeln Sie im Kurs. 7 Was gehdrt zusammen? Prophylaxe Ziel die Dekubitusprophylaxe die Thrombose die Thromboseprophylaxe soll die Pneumonie (= Lungenentzindung) verhindern, die Pneumonieprophylaxe den Dekubitus 8 _ Far jede Prophylaxe gibt es verschiedene MaBnahmen. Welche MaBnahmen finden Sie in Aufgabe 5? Prophylaxe: 7 MaBnahmen: neunundawanzig | 29 FE ction, Waschen und Prophylaxen 9 Héren Sie: Zu welcher Prophylaxe gehrt aTriflo™? (©) 10a Héren Sie: Um welche Prophylaxen und ‘MaBnahmen geht es hier? 10b Lesen Sie mit verteilten Rollen. Sr. Svetlana: Guten Morgen, Herr Popov. Hr. Popov: Guten Morgen, Schwester Svetlana Sr. Svetlana: Stehen Sie bitte auf und waschen sich? Ich helfe thnen ans Waschbecken. So, hier ist ein Stuhl, setzen Sie sich bitte Haben Sie alles? Hr. Popov: Nein, ich brauche bitte noch meine ‘Waschlappen und meine Handtacher. Sr. Svetlana: Sind das diese hier? Hr. Popov: Nein, das sind nicht meine Handtdcher. Meine hangen rechts. ‘St. Svetlana: Gut, hier ist auch thre Zahnbarste und der Zahnputzbecher. Dann konnen Sie sich auch die Zahne putzen. Hr. Popov: Das mache ich. K6nnen Sie mir bitte meinen Kamm aus der Kulturtasche geben? Ich méchte mir die Haare karnmen. St. Svetlana: Hier ist hr Kamm, Waschen Sie sich bitte schon mal. Wenn Sie sich die Beine nicht selbst waschen konnen, dann helfe ich thnen, zwei Schritte zuruck. Wieviele 12 Kolleginnen und Kollegen gibt es auf Ihrer Station? 7 Nennen Sie drei Abteilungen im Krankenhaus 22 Fragen Sie, wan Frau Kriger zum EKG muss. 27 Schicken Sie eine Patientin zum Réntgen. Gehen Sie zwei ams . > vor Gehen Sie zwei Schritte vor. Sagen Sie einen Satz mit , bitte"! 6 Wo werden Patienten operiert? Sie drei Schritte vor. Schicken Sie eine Patientin zur Endoskopie. 23 Sagen Sie einer Angehorigen, wo ihr Vater liegt. 26 Wie viele Patien- tenzimmer gibt es auf ihrer Station? Erklaren Sie 33, dem Patienten, warum er Pneu- monieprophylaxe bekommt, 36 Wann endet Ihr Nachtdienst? 4 Neue Patienten miissen zuerst zur >; > Nennen Sie drei Stationen im Krankenhaus. Erkléren Sie 44. einer Patientin, warum sie Anti- thrombosestrim- pfe braucht. s > Nennen Sie drei Zimmer einer Station. Nennen Sie drei Prophylaxen. Was sagen Sie 34 beim Waschen zu dem Patienten / der Patientin? 35 Nennen Sie drei Dienste. dreiunddreitig | 33 Betten, Waschen und Prophylaxen 34 Grammat ‘Trennbare Verben und Satzklammer oo Prafix Stamm Aufforderungssatz _Position 1 Ende Sie bitte aut} Aussagesatz Position 2 Ende Nein, ich nicht auf W- Frage Position 2 Ende Warum Sie nicht Cant? Bei trennbaren Verben ist der Akzent immer auf dem Prafix: auf -stehen 15. Bilden Sie saitze. 1. ich ~die Bettdecke - abziehen - 2. das Kissen - aufschatteln - ich - 3. glattziehen - das Laken — bitte-Sie-! 4, bitte ~ Sie ~ herausnehmen — die Betteinlage - ! 5. die Antithrombosestrimpfe — bitte ~ anlassen - Sie — noch zwei Tage ~! 6. zum Frahstiick ~ Sie - aufstehen - bitte - ? 7. Herm Evertz- anmelden — bei der Physiotherapie - Sie - bitte -! Fo T ete Reflexivpronomen Akkusativ Dativ Personalpronomen _Reflexivpronomen Personalpronomen _Reflexivpronomen mich mich mir mir dich dich dir dir Sie sich Ihnen sich ibniesisie sich ihmvihmvihr sich uns uns uns euch euch euch Sie sich Ihnen si sich ihnen 16 Welche Formen sind bei Personalpronomen und Reflexivpronomen verschieden? Markieren Sie. vierunddreiBig Betten, Waschen und Prophylaxen Verben mit Akkusativ und Dativ und reflexive Verben mit Akkusativ und Dativ Schwester Svetlana sagt zu Herrn Popov: Ich @aschd Sie]. Subjekt verb Akkusativerganzung. [ich] thnen) [den Rucken]. Subjekt Verb Dativerganzung Akkusativerganzung Herr Popov sagt: ich Gasch® mich: Subjekt Verb ‘Akkusativerginzung Lich] @aschd mir iden Bauch Subjekt verb Dativerganzung Akkusativerganzung 17 Reflexivpronomen im Akkusativ: Bilden Sie Satze. Ich setzt mich | aufdas Bett. Herr Popov wascht sich | an, Frau Kriiger legt an den Tisch. setze auf den Stuhl. lege zieht 18 Erginzen Sie die Reflexivpronomen im Dativ. 1. Wenn sie die Beine nicht selbst waschen kénnen, helfe ich thnen, 2. Ziehen sie bitte Ihren Schlafanzug an. 3. Ich méchte Ihr EKG ansehen. 4. Hier ist Ihre Zahnbarste. Dann kénnen Sie die Zhne putzen. 19 Sie helfen einem Patienten beim Waschen. Was sagen Sie? Schreiben Sie Satze mit reflexiven Verben. fonfunddreiBig | 35 Der Kérper und Beschwerden Der Kérper 1a_Kérperteile: Ordnen Sie zu und tragen Sie die Zahlen ein. _-die Achsel_ —-__das Auge der Bauch __der Bauchnabel die Brust. __der Ellbogen __die Ferse der Finger der FuB __ der Genitalberei das Haar — der Hals — die Hand _ die Hafte das kinn das Knie __ der Kopf — die Leiste __ der Mund der Nacken die Nase __ der Oberarm __der Oberschenkel___das Ohr — der Po / das Gess __der Ricken ___die Schulter _die Stirn __der Unterarm —__der Unterschenk _dieWade __die Zehe/ der Zeh ‘1b Schreiben Sie mit Ubersetzung in thr Vokabelheft. 1 der Bauchnabel = 36 | sechsunddreitig Der Kérper und Beschwerden Ee an 2a_ Héren Sie das Untersuchungsgesprach beim Orthopden: Welche Beschwerden hat die Patientin? ie! Das Untersuchungsgesprach 2b Erganzen Sie die Korperteile. Bein * Ricken * Oberschenkel » Arm * linke Schulter Dr. Hartmann: Guten Tag, Frau Rademacher. Fr. Rademacher: Nein, das geht. Wie geht es thnen? Dr. Hartmann: Konnen Sie den __ ber den Fr, Rademacher: Guten Tag, Herr Doktor. Kopf heben? Ja, so ist es gut. Nun legen Sie sich Dr. Hartmann: Was haben Sie fur Beschwerden? ao Fr Rademacher: Ich habe seit zwei Wochen Rucken- ve auf den schmerzen, hier an dieser Stelle. eee Dr. Hartmann: Ich untersuche Sie jetzt. Stellen Sie Dr. Hartmann: K6nnen Sie das rechte _ “ 5 sich bite gerade hin, Nun heben Sie dle anheben? — Jetzt bitte das linke. - Und nun dricken Sie bitte mit dem _gegen hoch. Nun heben Sie bitte Ihre rechte Schulter hoch. Tut das weh? meine Hand Oe) 2c Héren Sie noch einmal zur Kontrolle. 2d_ Lesen Sie mit verteilten Rollen. 3 Spielen Sie mit dem Partner. Siezen Sie sich. Tief ein und ausatmen: Atmen Sie bitte tief ein und aus. Bein anheben * Arm Uber den Kopf heben * sich gerade hinstellen auf den Ricken legen « tief einatmen und ausatmen ‘Oberschenkel gegen meine Hand dricken + das Bein beugen siebenunddreiBig | 37 Der Kérper und Beschwerden 4 Spielen Sie. Die Tabelle hilft Ihnen. Nachfragen Aufforderungen/Informationen: Patient, Wie geht es Ihnen? Stellen Sie sich bitte gerade hin. Ich habe seit 2 Wochen Wes haben Sie far Ich untersuche Sie jetzt. Rackenschmerzen, hier Beschwerden? Heben Sie bitte den an dieser Stelle. Seit wann haben Sie. ‘Arm dber den Kopf. Hier tut es weh. die Beschwerden? Tut das weh?- ‘Nein, das tut nicht weh. Wo tut es weh?- Art Fragen Sie nach “uayne] 1y2tu UBWUOY a! = dem Befinden des Patienten, ara ns —den Beschwerden, . uazioulpps 2383s uaqey 21 —der zeitlichen Dauer, ea = der Lokalisation des Schmerzes. Ranepo eos emtegta Der Patent soll sich auf den Riicken legen Eibitereisceireltisce7 un ~sein Bein anheben, “yom urea aytpas sep ym uau sein Bein gegen ihre Hand dracken, appear oe ~ das Bein beugen. ces Fragen Sie nach, ob das weh tut, Arzt Fragen Sie nach ~dem Befinden des Patienten, den Beschwerden, = der zeitlichen Dauer, der Lokalisation des Schmerzes. Der Patient soll sich gerade hinstellen und seinen Arm Uber den Kopf heben, seinen Arm gegen Ihre Hand driicken, = den Arm beugen, = die Arme hinter den Ricken nehmen. Fragen Sie nach, ob das weh tut. 38 | achtunddreiBig “uaya!zue uazreutyps auyo quptu Upis u@uUDy als “Uaqayy>oy PIU uy Uap pun uaben Swy>!u UBUUDY 215, uazsaUyps ayes Uaqey “yam uabeL pL 853m} un J9q -ajjais aneua6 aip ais ua6i0z “yan wy aul Japan uauyt quaned Beschwerden 5a_Héren Sie, Was tut den Patienten weh? 5b Sprechen Sie. Sie hat Kopfschmerzen. neununddreibig Der Kérper und Beschwerden 6 inden Sie Wérter fiir Beschwerden. Schreiben Sie in thr Vokabelheft. der jenkel * der Kopf * der Hals der Unterschenkel * der Unterarm * der Oberarm iGe * der Hals + das Mittelohr + derBatich die Schmerzen die Fraktur die Entzindung die Oberschenkelfraktur, die Augenentziindung, die Bauchschmerzen, 7a_ Héren Sie: Welche Beschwerden hat Herr Evertz? 7b_ Lesen Sie mit verteilten Rollen. Sr. Svetlana: Guten Morgen, Herr Evertz. Wie geht es hnen? Hr. Evertz: Heute geht es mir nicht so ut. Ich habe seit gestern Schmerzen im FuB. Sr. Svetlana: Sagen Sie das bitte dem Doktor, er kommt gleich zur Visite. Herr Evertz: Gut, das mache ich Sr. Svetlana: Ich helfe Ihnen jetzt beim Waschen Bett. Waschen Sie sich bitte zunachst selbst. Danach wasche ich thnen den Ricken. 8a_ Héren Sie: Wo tut der Fu weh und seit wann? 8b Lesen Sie und notieren Sie. Dr. Stahl: Guten Morgen, Herr Evertz. Hr. Evertz: Guten Morgen, Herr Doktor. Mir tut der FuB so weh. Dr. Stahl: Ja, das hat Schwester Svetlana mir schon berichtet. Welcher FuB ist es denn? Hr. Evertz: Der rechte. Dr. Stahl: Wo tut es denn weh? Hr. Evertz: An der Ferse. Dr. Stahl: Seit wan tut es Ihnen weh? Hr. Evertz: ich bin jetzt fertig. Sr. Svetlana: Gut, dann legen Sie sich bitte auf die Seite, ich wasche Ihnen jetzt den Racken. ~ Brauchen Sie sonst noch Hilfe? Hr. Evertz: Ja, kninen Sie mir bitte die Beine waschen? Sr. Svetlana: Ja, das mache ich gern. Dann ziehe ich Ihnen jetzt die Antithrombosestrampfe aus. Hr. Evertz: Bitte vorsichtig, der FuB tut weh. Sr. Svetlana: Ja, ich bin ganz vorsichtig. Geht es so? Hr. Evertz: Ja, so geht es. Hr. Evertz: Seit gestern nach dem Abendessen, Dr. Stahl: Also seit gestern. Wie ist der Schmerz denn? Ist er ziehend oder stechend oder driickend? Hr. Evertz: Hm, das ist schwierig zu beschreiben, eher driickend. Dr. Stahl: Strahlen die Schmerzen aus? Hr. Evertz: Nein. Dr. Stahl: So, dann sehe ich mir Ihren FuB mal an. vierig 9a Héren Sie und nummerieren Sie in der richtigen Reihenfolge. 2. Wo genau haben Sie die Schmerzen? Seit wann haben Sie die Schmerzen? Herr Doktor, ich habe Schmerzen in der Brust. __ Werden die Schmerzen starker, wenn Sie tief einatmen? Sind die Schmerzen nur in der Brust oder strahlen die Schmerzen irgendwohin aus? Hier, in der Brust. Dann schreiben wir thnen sofort ein EKG Seit ungefahr einer Stunde. Ja, hier im linken Arm tut es weh und hier oben im Bauch habe ich auch Schmerzen. Nein, ich glaube nicht. ‘9b Schreiben Sie den Dialog und erganzen Sie A fir Arzt und P fiir Patient. 9¢_ Héren Sie zur Kontrolle noch einmal und sprechen Sie mit verteilten Rollen. einundvierzig | 41 a Der Kérper und Beschwerden 10 Haren Sie: Was sagt 11. Was passt? Ich gebe Ihnen eine Kopfschmerztablette, Ich operiere thren Arm, Sie bekommen Pneumonieprophylaxe, Ich gebe Ihnen eine Schlaftablette, Sie missen bitte Antithrombosestrampfe anziehen, vawne B aweiundvierig mone> die Patientin? die Arztin? der Pfleger? damit Sie schlafen kénnen damit die Kopfschmerzen weggehen. damit der Arm heilt. damit Sie keine Thrombose bekommen. damit Sie keine Lungenentzindung bekommen. Der Kérper und Beschwerden 12. Spielen Sie. Patient Krankenschwester Arzt Sie knnen nicht schlafen. Informieren Sie den Arzt. Ordnen Sie eine Tablette Informieren Sie den Patienten. an. Aussprache oe 13 Kérperteile: Héren Sie und sprechen Sie nach. O der Arm - die Arme, die Hand - die Hande, der Finger - die Finger das Bein — die Beine, der FuB - die FiBe, der Zeh - die Zehen das Auge - die Augen, das Ohr - die Ohren, der Zahn - die Zahne Ft oe 14 Schwierige Wérter aussprechen: Beschwerden ey Halsschmerzen starke Halsschmerzen Der Patient hat starke Halsschmerzen. Kopfschmerztablette eine Kopfschmerztablette Ich gebe Ihnen eine Kopfschmerztablette. Unterarmfraktur eine Unterarmfraktur Sie haben eine Unterarmfraktur. gebrochen ist gebrochen Ihr Oberschenkel ist gebrochen. Lungenentzindung eine Lungenentztindung Sie haben eine LungenentzUndung. se dreiundvierig | 43 = Der Kérper und Beschwerden Grammatik Possessivartikel ‘ich mein wir unser du dein ihr euer Sie thr Sie the erles sein sie ihr sie ihr Das ist Anna. Und das ist Herr Evertz. Ihr FuB tut weh. Seine Hand tut weh. sie der Fu er, jie Hand ih a os seine 2 singular der das die Nominativ ihr FuB ihr Bein ihre Hand Akkusativ ihren Fu ihr Bein ihre Hand Dativ ihrem FuB ihrem Bein ihrer Hand Plural Nominativ ihre FaGe/Beine/Hande Akkusativ ihre FBe/Beine/Hande Dativ ihren FuBen/Beinen/Handen 16 Erganzen Sie die Possessivartikel in der richtigen Form. 1. Ich operiere Arm, ‘Schick bitte Herr Maller zum Réntgen. Ricken tut web, 2 3. Heben Sie bitte 4, Wie geht es rechte Schulter hoch. FuB? 17 Sie berichten einer Arztin dber Patienten. Benutzen Sie Possessivartikel. SS Sak 44 | vierundvierzig Der Kérper und Beschwerden Verben mit Dativ und Akkusativ Manche Verben brauchen Ergénzungen im Dativ und im Akkusativ. Ich gebe [Ihnen eine Kopfschmerztablette]. Subjekt Verb Dativerganzung Akkusativergénzung 18 Bilden Sie Satze. gebe den Racken. zeige die Antithrombosestrampfe an. wasche einen Tee. Ich sage Ihnen die Atemgymnastik. ziehe dir eine Schlaftablette. erklare den Verband. weehsle den Weg zum Réntgen. bringe das Untersuchungsergebnis. Nebensatz mit ,damit” Ich ziehe Ihnen Antithrombosestrimpfe an, damitj Sie keine Thrombose ibekommen| Nebensatze mit ,damit” geben an, warum man etwas macht (ZweckiZiel). In Nebensatzen steht das Verb immer am Ende. 19. Schreiben Sie Satze. |. Ich operiere ihren Bauch, (weggehen - damit - die Beschwerden). . Sie missen die Antithrombosestrimpfe anlassen, (Sie - keine - bekommen - damit -Thrombose). Ich gebe thnen eine Schmerztablette, (es - wehtut - damit - nicht mehr -so). |. Sie massen die Atemgymnastik machen, (damit - keine — Sie - bekormen — Lungenentzindung). fonfundvierig | 45 ls Das Essen Das Friihstiick 1. Schreiben Sie mit Ubersetzung in Ihr Vokabelheft. Suchen Sie unbekannte Wérter im Wérterbuch. 1 der Kase = 46 | sechsundvierig Das Essen Essen reichen 2a_Héren Sie: Was past? 0 Situation 2b Héren Sie noch einmal: richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. c Frau Sarlimaz muss nichtern bleiben. Frau Sarlimaz soll sch an den Tisch setzen. Herr Evertz darf aufstehen. Herr Evertz méchte einen schwarzen Tee trinken. Frau Krager kann allein essen. Frau Krager méchte Kase (auf ihr Brot). Pfleger Achim reicht Frau Krager das Frahstick. Doooooo Ooooooo7 siebenundvierzig | 47 Das Essen 3. Spielen Sie. Die Tabelle hilft thnen. Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen. Pflegepersonal Herr/Frau ... muss ndchtern bleiben. . kann nicht allein essen. Reich ihmvihr bitte das Essen / Hilf ihnvihr bitte. .. soll am Tisch essen. Krankenpfleger Bringen Sie dem Patienten das Essen. Bieten Sie Pflegepersonal Sie dirfen nicht essen. Sie missen heute ndchtern bleiben. Was méchten Sie trinken/essen? Was soll ich auf Ihr Brot tun? Machten Sie Milch und Zucker? Vorsicht, der Kaffee/Tee/... ist noch heiB. Ich stelle thnen das Kopfteil hoch. Sitzen Sie gut so? Setzen Sie sich bitte an den Tisch. Patient Sie sitzen nicht gut. Hilfe an. Fragen Sie nach dem Getrank. Krankenschwester ‘Am Essenswagen Informieren Sie die Kollegin Frau Maurer soll am Tisch essen. Das Arztgesprach a8 48 | achtundvierzig Krankenschwester Bringen Sie Frau Maurer das Essen. Patienten Ich hatte gern schwarzen Tee / Pfefferminztee / Hagebuttentee / Kaffee. Kann ich bitte noch Marmelade/Honiay. haben? Butter und Marmelade, bitte Frau Maurer Die Krankenschwester bringt Ihnen das Essen. Bitten Sie um mehr Marmelade. 4a Horen Sie: Was méchte Herr Evertz wissen? Was fiir Sorgen macht er sich? Das Essen 4b Lesen Sie. Welche MaBnahmen plant Dr. Kazanski auf Insulin einstellen, eine Diabetesdiat, Notieren Sie im Vokabelheft. Dr. Kazanski: Herr Evertz, Ihre Blutzuckerwerte sind Wir machen far Sie einen Termin in der Ernahrungs- ziemlich hoch. Sie haben Diabetes. beratung, dann wird die Emnahrungsberaterin Ihnen Hr. Evertz: Was heiBt das? das genau erklaren. Dr. Kazanski: Sie sind zuckerkrank. Wir stellen Sie Hr Evertz: Kann ich das denn in meinem Alter noch auf Insulin ein und Sie missen eine Diabetesdiat lernen? einhalten. Dr. Kazanski: Ja, natirlich. Ich verstehe, dass Sie He. Evertz: Darf ich jetzt nichts Leckeres mehr essen? sich Sorgen machen. Aber Sie bekommen auch eine Ich esse doch so gern. Das ist das Einzige, was mir __Patientenschulung, da werden Sie alles lernen. Bevor geblieben ist, seit mein Hund gestorben ist. Sie nach Hause gehen, konnen Sie das. Machen Sie Dr. Kazanski: Doch, Sie kénnen auch weiter gut essen. sich keine Sorgen. 4c Spielen Sie. Erklaren Sie als Arztin der Tochter von Herrn Evertz das Problem. Ihr Vater hat hohe Blutzuckerwerte. So kénnen Sie Patienten und An Ich verstehe, dass Sie sich Sorgen m Sie lernen das. / thr Vater /thre Ich erklére thnen das. Wir helfen thnen. Machen Sie sich keine Sorgen. neunundvierzig | 49 6 Oe Das Essen Kostformen und Diaten Sa Was passt? 1. Herr Klein darf noch kein Fett essen. A Sie bekommen Insulin und eine Diabetesdist. 2. Frau Sarlimaz hat starkes Untergewicht. B_ Er bekommt Reduktionskost. 3. thr Darm funktioniert wieder. Sie darfen € Sie bekommt parierte Kost. wieder alles essen 4, Herr Goliner hat Ubergewicht, er muss D Sie bekommt hochkalorische Kost. abnehmen. 5. Sie haben hohe Blutzuckerwerte. E Erbekommt weiter Aufbaukost. 6. Frau Moller hat keine Zahne, F Sie bekommen Vollkost. sie kann nicht kauen, LE, 5b Wie heifen die Kostformen? Notieren Sie in Ihrem Vokabelheft. die Diabetesdidit, ... 6 _ Héren Sie: Welche Kostform bekommen die Patienten? Herr Evert: Frau Blaszkowska’ Herr Sanchez: Frau Walter: 7 Spielen Sie Gesprache zwischen Arzt und Patient und Arzt und Angehérigen. Die Tabelle hilft Ihnen. fontzig Der Patient hat Untergewicht. Die Patientin bekommt Aufbaukost, sie darf noch kein Fett essen, Die Patientin hat Obergewicht. Der Patient hat Diabetes mellitus. (Insulin, Emahrungsberatung, Patientenschulung) Der Patient isst kein Fleisch. Der Patient darf alles essen, Terminvereinbarung os 8a _Héren Sie: Was soll Schwester Susanne tun? c os 8b Héren Sie: Wann ist der Termin fiir Herrn Evertz? 9. Spielen Sie. Die Tabellen helfen thnen. Anordnung Arzt/Arztin Melden Sie bitte Herm ... bei der Ernahrungsberatung/Patientenschulung an. Machen Sie bitte einen Termin far Frau ... bei der Ernahrungsberatung. Pflegepersonal Emahrungsberaterin Station 13, Schwester Susanne, guten Tag, Emahrungsberatung, FlaB. Ich hatte gerne /Ich brauche bitte einen Termin Guten Tag, far eine Ernahrungsberatung / Da habe ich am Mittwoch, den 12., ‘Am Mittwoch, den 12., um 10 Uhr. Gut. einen Termin umn 10 Uhr. Herr... Wie heiBt der Patient? Vielen Dank und auf Wiederhdren! Auf Wiederhéren! Art Krankenpfleger Ordnen Sie far Frau Kruger eine Fragen Sie, welche Diat Frau Kriger Emahrungsberatung an. bekommen soll Krankenpfleger Emnahrungsberaterin Telefonieren Sie: Machen Sie einen Termin far Frau Telefonieren Sie. Kriger far eine Emahrungsberatung Terminvereinbarung Wiederholen Sie immer den Termin. So gibt es keine Missverstandnisse. einundtintig = Essensbestellung am Computer 40a Kennen Sie diese Wérter? Uberlegen Sie im Kurs. der Computer * der Bildschirm * die Maus * anklicken * eintragen + abschicken 10b Welche Wérter sind am Computer noch wichtig? ‘11a Héren Sie. Orientieren Sie sich im Menii ,Essensbestellung*. eee ae Tal-KTiik Essensbestellung Mf [mitwoer, 312 bi Name: Vorname: Station: Zimmer: bal Y) asoMMION eLPIe} pi g a 3 Erdogan fAysel —«(3,— 22 eer) » © Fret Heinz ys fz 7c Cee ee ee er) [Schmitt Else 13123 a a ie) [Meier Helga 1323 |e ee ee ee te) Klein [Dirk 13 )ft21 ree ie ee er eer) List Julia 73129 et a @lT@|[e@el@el|eleley| L I _Belegung| Wochenbestellung Datensatz 4/4 j[ 1. _b bt ipa von 11b Lesen Sie. Kreuzen Sie die weiteren Kostformen im Formular an. Sr Susanne: Ich zeige dir jetzt die Essensbestellung, Hier auf dem Bildschirm siehst du links die Namen der Patienten und rechts die Kostformen. Jetzt bestellen wir das Essen for Frau Erdogan, du gehst mit der Maus in die Zeile mit ihrem Namen und klickst rechts die Kost an. Far Frau Erdogan ist das die schweinefleischfreie Kost, denn sie ist Muslimin und isst kein Schweinefleisch. Herr Frei bekommt Vollkost, ce darf alles essen, Frau Schmitt bekommt leichte Vollkost, da sie Magenprobleme hat. Frau Meier bekommt Diabetesdidt Herr Klein bekommt Aufbaukost. Frau List ist kein Fleisch, deshalb bekommt sie vegetarische Kost. Jetzt kannst du die Bestellung abschicken. Sie geht an die Kche und spater kommt die Verpflegungsassistentin. Sie fragt die Patienten nach ihren genauen Wanschen, 1c Erganzen Sie die neuen Kostformen in threm Vokabelheft. die schureinefleischfrese Kost, Das Essen Wiederholungsspiel Kapitel 4 und 5. Spielen Sie. Bei ri Antwort einen Schritt zurtick. tiger Antwort gehen Sie einen Schritt vor, bei falscher Gehen Sie zum nachsten Obstfeld. Sie darfen heute Was ist das Gegenteil |) nichts essen, Sie Gehen Sie zum von abnehmen? missen_—__ nachsten Getrank. bleiben. Fragen Sie den Patienten nach seinen Beschwerden. Ss Herr Ozlem ist Sehen Siezum Moslem, er bekommt nachsten Obstfeld. Kost. schwarze Tee Ich gebe thneneine |} Herr Meder darf noch Sie sind Arzt: > tablette, || kein Fett essen. Nennen Sie Ordnen Sie eine damit Sie schlafen Er bekomsmt 5 Korperteile. Schmerztablette konnen, : fr Frau Meier an, Sie sollen Anti- Informieren Sie den thrombosestrimpfe Patienten, dass Sie anziehen, damit ihn untersuchen. Nennen Sie 3 Kostformen. Ihm tut das Ohr weh. Sie haben hohe Gehen Sle zum Erhat | Blutzuckerwerte: Sie nachsten Getrank. haben __ Orangen. Ss Sie haben Frau Karle isst kein Bei welcher Untergewicht, Gehen Sie Fleisch. Sie bekommt Erkrankung gibt Sie bekommen zum nachsten, Kost. |] man insulin? Nahrungsmittel. Sie haben > Ubergewicht, Ich gebe thnen Sie sollten eine Kopfschmerz- tablette, damit ... nehmen. dreiundtuntzig | 53 sa Das Essen Grammatik Modalverben und Satzklammer Position 2 Frau Sarlimaz Cmuss) nuchtern, GE nichts Frau Kroger kann) nicht allein Aussagesatz Sie W-Frage Was Ja-Nein-Frage Modalverben: Bedeutung miissen sollen wollen kénnen diirfen amécht-" * urn der Ja-Nein-Frage vierundfonzig Position 2 cade Sie ich thnen das Kopfteil Frau Sarlimaz muss nichtern bleiben. soll sich an den Tisch setzen. Die Arztin sagt, Sie sollen viel trinken. Soll ich thnen das Kopfteil hochstellen? Ich will bald nach Hause gehen. Kann ich das in meinem Alter noch lernen? Kann ich bitte noch eine Marmelade haben? Sie diirfen wieder alles essen. Herr Klein darf noch kein Fett essen. Herr Evertz méchte einen schwarzen Tee trinken. ~ Tee, bitte. Notwendigkeit Auftrag Rat Angebot* Wille/Absicht Fahigkeit Méglichkeit Erlaubnis Verbot Wunsch Das Essen 12. Was passt? Markieren 1. Frau Sarlimaz (soll/mussiwill) ndichtern bleiben 2. Herr Klein (will muss/darf) noch kein Fett essen. 3. Was (soll/machte/muss) ich auf Ihr Brot tun? 4. Frau Kriiger (muss/kann/méchte) Kase auf ihrem Brot haben. 5. (Willstkannstmusst) Du mir helfen? Modalverben: Formen missen sollen wollen kénnen darfen am@cht-" ich muss soll will kann dart mochte du must sollst willst kannst darfst méchtest Sie masse sollen wollen konnen darfen méchten, erlesisie muss soll will kann darf méchte wir missen sollen wollen konnen dirfen méchten mist sollt wollt kénnt darft mochtet Sie massen sollen wollen kénnen darfen méchten sie missen sollen wollen kénnen darfen méchten Markieren Sie: Welche Formen sind immer gleich? 13. Bauen Sie Saitze mit Modalverben. Frau Kriger kann Pfleger Tobias untersuchen Frau Sarlimaz will Kase bleiben Svetlana dar nachtern sitzen. Dr. Kazanski méchte wieder alles haben. Frau Petersen soll die Patientin helfen. Herr Klein muss am Tisch essen, ee Negation mit ,nicht" oder ,kein” Sie darfen nicht aufstehen. Verb + nicht Herr Klein darf kein Fett essen. kein + Nomen 14° Wer darf/will/muss was in der Klinik nicht ...? Schreiben Sie Satze mit Modalverben und Negation. ele ea fontundtintzig | 55 A Messen und Dokumentieren 56 1 Notieren Sie die Zahlen. Schreiben Sie weiter. 10 ze, 20 zwanzig, 30 40 100 (eiw-)hundert, 101 ctaimaaed 102 200 zweihundert, 300 a 1000 (2éM- )tauesend, 2000 ziveitauserd, 3000 429 aes oa Fel 3459 __, 3460 5 2a Welche Satze passen zu welchem Foto? Schreiben Sie, Ich fahle thnen den Puls. - thr Puls ist vierundachtzig. Ich messe hen den Blutdruck. - thr Blutdruck ist hundertzwanzig zu funfundachtzig. Ich messen thnen im Ohr Temperatur. - Sie haben siebenunddreiBig neun Temperatur. sechsundtontzig Messen und Dokumentieren CoCo PEE EEEEOE 2b Wie heien die Messgerate? das StethosKop (-e) + das Ohrthermometer (-) + das Blutdruckgerat (-e) « die Pulsuhr (-en) 1 das Stethoskop (-e) 3. Wie liest man die Werte? Aufgabe 2a hilft Ihnen. Blutdruck: 110/80 Puls: 2 Temperatur: 38° der zu boheBlutdruck * der zu niedrige Blutzucker * die zu hohe Temperatur der unregelmaBige Puls * der zu langsame Puls * der zu niedrige Blutdruck der zu hohe Blutzucker * der zu schnelle Puls | die Hypertonie die Hypotonie das Fieber die Hyperglykamie die Hypoglykamie die Tachykardie ie Bradykardie der arrhythmische Puls siebenundfontzig | 57 Messen und Dokumentieren 5a Héren Sie: Wie sind die Werte von Frau Herrmann? 5b Lesen Sie zur Kontrolle. fl, Achim: Frau Herrmann, ich messe Ihnen jetzt im die Arztin, was ich thnen geben kann. Wie fihlen Sie Ohr Temperatur. sich denn? Fr, Herrmann: Habe ich noch Fieber? Mir ist so warm. Fr. Herrmann: Es geht so, mir ist etwas schwindelig. Pf. Achim: Ich sage es Ihnen sofort. Nein, Sie haben _ Pf, Achim: Ich werde Frau Dr. Kazanski informieren. 368, das ist gut. Hatten Sie heute schon Verdauung? Fr Herrmann: Konnen Sie mir meinen Trinkbecher Fr. Herrmann: Nein, ich war heute noch nicht auf der geben? Toilette. Wie war denn mein Blutzucker heute fl. Achim: Ich gebe ihn Ihnen nach dem Messen. Morgen? So, jetzt fahle ich thnen noch den Puls.—Der ist 72. fl. Achim: Ihr Blutzucker war 100, das ist in Dann messe ich Ihnen auch den Blutdruck.-Der ist Ordnung, 190 zu 110. Das ist etwas zu hoch. Ich frage gleich Fr. Herrmann: Ach, wenigstens der ist gut. 6 Geben Sie die Informationen aus Aufgabe 5 an die Arztin weiter. Krankenpfleger Artin Frau Herrmann hat einen Blutdruck von 190/110. Wie fdhit sie sich? thr Puls... Wie sind die anderen Werte? Ihre Temperatur ... Geben Sie ihr eine Bayotensin" und kontrollieren Ihr Blutzucker ... Sie den Blutdruck in einer halben Stunde. Irist schwindelig .. Informieren Sie mich bitte, wenn der Blutdruck nicht runtergeht.. 7 Spielen Sie zuerst die Situation Krankenschwester-Patient, danach Krankenschwester-Arzt, dann wieder Krankenschwester-Patient. Krankenschwester Patient Messen Sie die Vitalwerte. Blutdruc Ihnen ist schwindelig. Sie haben einen trockenen Fragen Sie nach dem Befinden. Mund und starken Durst. Krankenschwester Art Informieren Sie den Arzt. Fragen Sie nach den Werten und dem Befinden. Patient darf nicht allein aufstehen, soll viel trinken. Der Blutdruck soll in 2 Stunden kontrolliert werden. 58 | achtunctonizig ‘Messen und Dokumentieren Kurvendokumentation 8a Vergleichen Sie die Werte auf dem Zettel mit den Werten in der Kurve. 8b Wie sind die Abkiirzungen in der Kurve far Blutdruck, Puls, Temperatur und Blutzucker? H. Klein Fr. List Tal morgen oa mits ode bends — r= edewe 4 Putschtige “eogeratur wid baa so 755790 145/20 ‘dolamenien [Ra moa & Z redener 02" [32a — a Verda peat keine Vewsunggehob 9 Sind die Werte von Frau Herrmann richtig eingetragen? Kontrollieren Sie. Tragen Sie Blutdruck und Blutzucker aus Aufgabe 5 ein. Fr. Herrmann Da Tale 10 In threr Kurve auf Seite 60 fehlen Werte, die thr Partner. Sie, danach fragt der Partner / die Partnerin. Dokumer ihre Partnerin auf Seite 61 hat. Zundchst fragen ie die fehlenden Werte. ‘A: Wie war der Blutdruck von Frau Kohnen am 13,11. B: thr Blutdruck war 110 2u 75. A; Hatte sie am 13.11. Verdauung? B: Ja. neunundtinizig | 59 ware: KOhwven if. lit “ai isi] fei vornane: Liege: ceb-daum: 16,8.1932 Tannacander 1004 39 a ie Messen und Dokumentieren 104 120 BRB tae ry [ane [ein on [Bie 60 | sechaig Messen und Dokumentieren be sysovtonguoyow2pu0se9 zig) nueig) era nel mena sedénéina — aor ann iniuza Tn TTD icuBog 124 epuowary ZE6L'8'9) wm80- 0 abn sosmsen any gy case a einundsechzig Messen und Dokumentieren Die Bauchorgane 11. Das Abdomen. Ordnen Sie die deutschen Begriffe den medizinischen Fachbegriffen zu. Sehen Sie in einem Fachwérterbuch nach. das Abdomen der Osophagus das Diaphragma das Hepar der Ventriculus der Ren, die Vesica fellea das Pyelon das Pankreas 62 | zweiundsechzig der Bauch ° die Leber * die Bauchspeicheldrise die Niere * die Milz * der Dickdarm die Speiserohre * das Zwerchfell der Blinddarm * der Magen der Zwélffingerdarm * der Mastdarm die Harnblase * die Gallenblase der Dunndarm * das Nierenbecken der Wurmfortsatz der Splen das Duodenum das Colon das Jejunum das Caecum / Coecum das Rektum die Appendix die Vesica urinaria krankungen, damit Messen und Dokumentieren 12. Partner Werte und schreiben Sie. T RR 140/80 Der Blutdruck ist 140 zu 80. P 104 4 Der Puls ist 104, r3z° | érhat 37° Temperatur. fez pal | | | | Der Blutzucker ist 128. Aussprache oe 13. Werte: Héren Sie und sprechen Sie nach. Or 52, 64, 72, 68, 86, 84, 104, 112, 108, 96, 88, 76, 100 - thr Puls ist 92. 36%, 39%, 40', 36%, 38°, 37%, 40", 37%, 39%, 36%, 39%, 39? - Sie haben 38° Temperatur. 120/80, 160/95, 140/75, 135/85, 155/100, 142/80 — Ihr Blutdruck ist 110/70. 85, 97, 102, 115, 160, 245, 300, 310, 240, 110 ~ thr Blutzucker ist 155. se 14 Bauchorgane: Héren Sie und sprechen Sie nach. ‘Or die Bauchorgane, die Bauchspeicheldriise, der Wurmfortsatz, der Dickdarm, der Diinndarm, der Zwélffingerdarm, das Zwerchfell, die Speiserdhre, die Gallenblase, der Magen, die Niere, das Nierenbecken, die Harnblase oe 15 Schwierige Wérter aussprechen: Essen und Messen (@) bleiben nuchtern bleiben Sie miissen heute niichtern bleiben. Essen reichen Frau Kriger Essen reichen Kannst du bitte Frau Krager Essen reichen? Aufbaukost bekommen Aufbaukost Sie bekommen Aufbaukost. zu hoch sind zu hoch Ihre Blutzuckerwerte sind zu hoch. Blutdruck hohen Blutdruck Frau Herrmann hat hohen Blutdruck. unregelmasig ist unregelmaBig ihr Puls ist unregelmabig 16 Suchen Sie weitere schwierige Wérter und Satze. Uben Sie im Kurs. dreiundsechzig | 63 fA Messen und Dokumentieren Grammatik Positionen im Satz Zeitangaben und Ortsangaben Ich messe) Ihnen _—_ [jetzt im Oh die Temperatur. Zeitangabe _Ortsangabe sie heute schon] _ [auf der Toilette Zeitangabe _—_—Ortsangabe Die Zeitangabe steht immer vor der Ortsangabe. Wenn die Zeitangabe besonders betont ist, kann sie auch auf Position 1 stehen, Dann steht das Subjekt auf Position 3. Position 1 Position 2 Position 3 Sie ‘missen) heute nuchtern bleiben. Subjekt Zeitangabe Heute] (Missen) Sie niichtern bleiben. Zeitangabe Subjekt 17 Bilden Sie Satze. . inden OP 1 ie — jetzt — bringe - ich 2. bitte — ins Dienstzimmer - komm - danach 3. 2ur Sonographie - muss - Herr Schmidt - gehen - um 10 Uhr 4. arbeite ~ seit einem Jahr ~ ich — hier in der Klinik 5. uns auf der Station - gleich - wir - sehen 6. jetzt - Sie ~ auf den Stuhl - sich - setzen - bitte 7. bringe - um 15 Uhr — ich - zum Réntgen - Frau Patt 18. Schreiben Sie fiinf Bitten an eine Kollegin in der Klinik mit Zeitangaben und Ortsangaben, 64 | vierundsechaig Dativerganzungen und Akkusativerginzungen Messen und Dokumentieren 4 Ich (aesse) der Patientin den Blutdruck Dativerganzung “Akkusativerganzung Nomen + Nomen > Dativ vor Akkusativ, Ich ‘messe) inn) der Patientin ‘Akkusativerganzung —_Dativerganzung Ich imesse in] iden Blutdruck Dativerganzung “Akkusativerganzung Pronomen + Nomen > Pronomen vor Nomen Ich ihn] ihr). ‘Akkusativerganzung _Dativerganzung Pronomen + Pronomen > Akkusativ vor Dativ 19. Bei der Ubergabe: Schreiben Sie fiinf Fragen. Frau Krager Temperatur gemessen Herrn Schmidt die Atemgymnastik erklart der Oberarztin die Rontgenbilder gezeigt Herrn Popov die Antithrombosespritze gegeben Frau Braun den Ricken gewaschen Herm Baumgarten die Antithrombosestrampfe angezogen der Patientin Schmerztabletten verabreicht dir die Befunde angesehen dem Patienten den Verband gewechselt 20 Antworten Sie auf die Bitten der Patientin. Benutzen Sie zwei Pronomen. ben Sie dann zu zweit mit eigenen Satzen weiter. Geben Sie mir bitte meinen Trinkbecher? Achugebe thaw than gleich, Geben Sie mir bitte meine Tasse? Geben Sie mir bitte mein Glas? Geben Sie mir bitte mein Schmerzmittel? Geben Sie mir bitte meinen Waschlappen? fonfundsechzig | 65 ‘Aufnahme- und Anamnesegespriich Das Aufnahmegesprach ) 1 Héren Sie und suchen Sie die Informationen auf dem Aufnahmebogen. Aufnahmebogen Familicnname des Patienten Vorname Wz le[z]z Aba raCibanals Geburtsdatum Geburtsort Geburtsname Per EEE Hebe Meee Postleitzahl Wohnort StraBe und Hausnummer 4lz[7] 717] Me lelelelair lade WeDo Es Tr Te 1127]5| Familienstand (p= lla, Vt eye Hen (Hearth katoi, ov = evengsich sschlecht (m = minnlich, w = weiblich) cinweisender Arzt [eT enti, [ue [rir del I Hausarat (Adresse) 66 | sechsundsechzig Auinahme- und Anamnesegesprich PA 2. Ordnen Sie den Dialog. Orientieren Sie sich am Aufnahmebogen. © Wie ist Ihre Adresse? © Ich wohne in Wuppertal in der WeidenstraBe 175. © Welche Postleitzah ist das? 0 42117. © Kommen Sie von zu Hause oder kommen Sie aus einer anderen Klinik? © Ich komme jetzt aus dem Klinikum Mitte. © Wie heiBt thr Hausarzt? © Meine Hausarztin ist Frau Dr. Binder. @ Guten Tag, Herr Wirtz. Ich bin Schwester Susanne. Ich muss Ihnen ein paar Fragen far den Aufnahmebogen stellen. © Guten Tag, Schwester Susanne. @ Wie ist Ihr Vorname? O Matthias. @ Kénnen Sie das bitte buchstabieren? O Ja: M-A-T-T-H-L-A-S, @ thr Beruf ist Rentner? © Ja, ich habe friher als Verkaufer gearbeitet. @ Wen sollen wir im Notfall anrufen? O Bitte meinen Sohn, Olaf Wirtz, er hat die Telefonnummer 35423 in Wuppertal. @ Gut, 0202-35423. O Und meine Schwester, Frau Bergs, 02151-5284. @ Wann und wo sind Sie geboren? © Am 16, August 1942 in Hamburg. © Wie ist thr Familienstand? © Ich bin verwitwet, meine Frau ist vor 5 Jahren gestorben, @ Das tut mir leid. Und welche Konfession haben Sie? © Ich bin evangelisch. @ Welche Nationalitat haben Sie? Deutsch? Ola. 3 HBren Sie noch einmal zur Kontrolle. c siebenundsechzig | 67 Aufnahme- und Anamnesegespriich Die Pflegeanamnese 5 A Markieren Sie in den Ausschnitten der Pflegeanamnese unbekannte Wérter. Uberlegen Sie im Kurs. Tinotiatl Cliegend Csitzend Ti gehend Cansprechbar 1 benommen lbewusstlos Cerreat Cagaressiv “|tellweise orientiert (1 desorienti "| bettlagerig seit: Corientiert selbststandig ‘Aufnahmezustand Kommunikation Uiproblemlose verbale Kommunikation Cikommunikation gestért durch: OiVerstandigung (pat. braucht Dolmetscher) Pat. kann sich nur nonverbal auBern (2.8. mit chreibtafel) Ci psychisch (kann keine klaren Gedanken fassen) CAphasie Sa Lisprechstorung (Stottern) OHorstérung Osgehérlos (isehbehinderung Brille Osschwerhorig (hat Hérgerat) Okontaktlinsen Obling c Bewegung, Mobilitat eine Probleme Cibetlagerig si J mit Hil Cimit Hilfe sitzen zit isha a es kontraktur Cunterarmgehstitzen QRollstuhl © Gehbock/-wagen © Arm-Beinprothese . ae f [) Mobilitat eingeschrankt durc C Olinks | rechts oe Ausscheidien Cselbststandig Omit Hilfe (Toilettenstuhl — ) Urinflasche Ciinkontine Cstoma: CIBDK gelegt am: SPF gelegt am: (letzter Stuhlgang am: Cischwitzen (isteckbecken Oistuht Harn 6 Wie sehen die ( Formulare in threr Klinik aus? Vergleichen Sie. 68 | achtundsechzig ‘Aufnahme- und Anamnesegespriich H 7a Hilfsmittel: Was ist was? Kennen Sie noch andere Warter fiir die Hilfsmittel? Schreiben Sie die Wérter und erganzen Sie thre Sprache. das Horgerat (-e) * die Unterarmgehstiitze (-n) * der Toilettenstuhl ("-e) * das Steckbecken (-) der Gehwagéh (-) + der Rollstuhl ("-e) * die Urinflasche (-n) * der Rollator (-en) * die Brille (-n) 1 der Gehwagen (-) = 7b Wie kann man fragen? & 8 _ Héren Sie: Welcher Gesprachsausschnitt gehért zu welchem Formularausschnitt in Aufgabe 5? Gesprach | Formularausschnitt 1 2 A Aufuakanezustand 3 neunundsechzig | 69 Aufnahme- und Anamnesegespriich Das Anamnesegesprach 9a Héren Sie: Welche Beschwerden hat Frau Lipus jetzt? 9b Lesen Sie. Welche Krankheiten hat Frau Lipus vorher gehabt? Dr. Stahl: Frau Lipus, wie geht es hnen? Fr. Lipus: Mir geht es nicht so gut. Mir tut der Bauch so weh. Dr. Stahl: Dann werde ich Sie gleich untersuchen. Zuerst stelle ich thnen noch ein paar Fragen 2u Ihrer Vorgeschichte. Was haben Sie mit threm Arm gemacht? Fr. Lipus: Ich bin gestdrzt und habe mir den Arm gebrochen, Dr. Stahl: Sind Sie schon éfter gefallen? Fr. Lipus: Nein, das war das erste Mal. Dr. Stahl: Wie ist das passiert? Fr. Lipus: Ich war im Supermarkt, da wurde gerade geputzt und da bin ich auf dem nassen Boden aus- gerutscht. Dr. Stahl: Aha. Sind Sie schon mal operiert worden? Fr. Lipus: Ja, ich habe eine Blinddarmentzindung gehabt, Dr. Stahl: Wann war das? Fr Lipus: Mit 12 Jahren, da hat mich Dr. Rahe operiert. Dr. Stahl: Nehmen Sie Medikamente ein? Fr. Lipus: Ja, gegen den hohen Blutdruck. Aber ich habe den Namen vergessen, der Doktor hat mir neue Tabletten verschrieben. Dr. Stahl: Haben Sie die Tabletten mitgebracht? Fr. Lipus: Ja, sie sind dahinten in der Tasche. Dr. Stahl: Gut, dann sehe ich sie mir gleich an. Haben Sie auBer den Bauchschmerzen andere Beschwerden? Fr. Lipus: Ja, mir tut auch der Ricken weh. fragen Sie nach der Krankengeschichte? Aufgabe 9b hilft Ihnen. EEE siebzig Aufnahme- und Anamnesegesprich IAEA ‘1a Schreiben Sie die unbekannten Wérter mit den Erklarungen. Te Verordnungen fir die Station Untersuchungsvorbereitung: Infusion (Anzahi/die)': midchtern lassen: heute ‘500 mi Ringer* Lactat a morgen [1] 500 ml Glucose 5 % a Andere: Oo Schmerzmedikation oral: ‘Schmerzmedikation Voltaren? 3x1 Oo Dipidolor® _mg Kurzinfusion a Novamin*Tropfen 3x20 [] Schmerztropf 1 a Tramal long* 1-0-1 Oo Schmerztropf 2 Andere: Oo Andere: Oo Diagnostik anmelden: Gastroskopie* a ov o Lufu'® oO Coloskopie® a eT? a EKG Oo Rectoskopie* ia} Sonographie? (1 Réntgen-Thorax"? C] Labor: Konsile": Kleine Routine o Gynakologisch 1] GroBe Routine ao HNO. o Blutgruppe a Neurologisch SS eee eee Die blauen Worter sind Medikamentennamen. die Computertomographie * die Enddarmspiegelung * das Rontgen der Lunge die Magnetresonanztomographie = die Kernspintomographie * intravends + die Magenspiegelung die Dickdarmspiegelung + die Ultraschalluntersuchung * die Lungenfunktionsprijfung Aufnahme durch den Mund * Untersuchung durch eine andere Fachdisziplin + Anzahiifo Tag 1 Anzahl / die = Anzahl pro Tag a 11b Dr. Stahl ruft seinen Oberarzt an. Héren Sie das Telefonat. cet i a mal. Fillen Sie die Verordnungen an die Station in Aufgabe 11a aus. 0, cinundsiebzig | 74 IAB tutnahme- und Anamnesegesprtich Erkrankungen 12. Schreiben Sie die Wérter. Seite 62 hilft ihnen. Sie haben eine Blasenentzundung. Der Patient hat eine Zystitis das medizinische Fachwort das deutsche Wort die Gastritis, die Magenschleimhautentzandung die Cholezysttis die Gallenblasenentzindung die Cholelithiasis das Gallensteinleiden die Appendizitis die Blinddarmentzandung die Zystitis die Blasenentzindung die Nephritis die Nierenentztindung das Ulcus ventriculi das Magengeschwar die Nephrolithiasis das Nierensteinleiden a die Pankreatitis, b die Colitis die leitis d das Ulcus duodeni e die Hepatitis f die Osophagitis die Dickdarmentzindung * die Bauchspeicheldrasenentzindung * das Zwélffingerdarmgeschwar die Speiserdhrenentzdndung * die Dinndarmentzindung * die Leberentzindung 72 | 2welundsiebzig Auinahme- und Anomnesegesprich [APA 413. Sehen Sie sich die Tabelle an. Was bedeuten die folgenden Werter? ‘Ulcus = = lithiasis = ‘1a Spielen Sie. Auf Seite 71 \den Sie die Informationen. Art “uauuoy usuUoyaq JusweypaUZIAWYDS Erklaren Sie Frau Lipus, dass sie auf die Aufnahme- —_U!@ IS qo ‘als uabe14 "uaziauiyps axe} UaqeY ais station kommt. “UALINP Uassa a1s sem ‘aIs AGEL Erklaren Sie ihr, welche Untersuchungen gemacht ‘ypeu ais uabesy werden. uawieus6unypnsiaqun alje 1y>!u UaYaIsiaA als Antworten Sie auf ihre Fragen. sndiy nes Arzt/Arztin ‘Wir machen bei Ihnen eine Sonographie, das ist eine Ultraschalluntersuchung. ‘Morgen machen wir eine Coloskopie. Eine Coloskopie ist eine Dickdarmspiegelung. ‘AuBerdem machen wir .. Wir untersuchen thr Blut. .. Sie massen fur die Untersuchungen nachtern “* Uazuauuyps 292235 05 agey UPI bleiben, Sie darfen nichts essen. sep 4s] sem ‘aidoys0j05 C2119 21M Sie bekommen Infusionen / einen Schmerztropf. . (upuaneg 14b Spielen Sie. Die Aufgaben 5 bis 7 helfen thner dreiundsiebzig | 73 9A suinchme- und Anamnesegesprich Grammatik Perfekt und Satzklammer Aussagesatz Position 2 Ich (habe) Ich bin) W- Frage Position 2 Wie JaNein-Frage Position 1 Ging) Perfekt: Formen mir den Arm Gebrochen im Supermarkt Gestirzt Sie schon ofter _ efallen)? Man bildet das Perfekt mit dem Hilfsverb haben oder sein und dem Partizip Il Perfekt mit dem Hilfsverb sein: + Verben, die eine Bewegung zu einem Ziel ausdriicken wie stdrzen, fallen, ausrutschen, kommen, gehen, ‘+ Verben, die eine Veranderung ausdriicken wie werden, einschlafen, aufwachen, . + die Verben sein, bleiben und passieren. Bildung des Partizips regelmaBige Verben arbeit en ge + Verbstamm + (e)t ge arbeit et stirzen gestarzt trennbare Verben auf wach en Prafix + ge + Verbstamm + (e)t auf ge wach t nicht trennbare Verben unter such en Prafix + Verbstamm + (e)t unter such t Verben auf -ieren operier en Verbstamm +t operier t 74 | vierundsiebzig unregelmaBige Verben brech en ge+ Perfektstamm + en ge broch en. fallen gefall en auf steh en Prafix + ge + Perfektstamm + en auf ge stand en ver schreib en Prafix + Perfektstamm + en ver schrieb en Auinchme- und Anamnesegespriich [APA Perfekt: Funktion Mit dem Perfekt berichtet man aber Vergangenes. ‘Ausnahme: sein, haben und die Modalverben stehen fast immer im Prateritum. Ich war krank. Ich hatte Fieber. Ich konnte nicht aufstehen. 15 Perfekt mit ,haben" oder ,sein"? Erganzen Sie das Hilfsverb in der richtigen Form. Beim Anamnesegesprach: 1. Wie das passiert? 2. Wo Sie sich verletzt? 3. Warum Sie hingefallen? 4, Wer_ Sie operiert? 5. Wann Sie die Beschwerden bemerkt? 6. Welche Medikamente Ihnen thr Hausarzt verschrieben? 7. Sie die Tabletten mitgebracht? Morgens auf der Station: 8 Sie gestern Abend gut eingeschlafen? 9. Wie Sie geschlafen? 10. Sie nachts aufgewacht? 11, __Sie etwas getrunken? 2 Sie thr Schmerzmittel genommen? 1B. Sie heute schon aufgestanden? 14. Sie sich schon gewaschen oder brauchen Sie Hilfe? 16. Schreiben Sie Fragen und Aussagesatze im Perfekt 1. eine Kopfschmerztablette - ich ~ Frau Maller - geben, 2. ich - zum EKG - bringen - Herrn Ozlem. 3. das Blut - ins Labor — bringen - Sie - schon. 4. Sie - Ihre Tabletten — nehmen? 5. ich - Ihren Befund ~ lesen. 6. den Verband - gestern - wechseln — ich - von Herrn Schmiat. 7. Dr. Kazanski ~ Bescheid - ich - sagen. 8. Ihre Tochter — vor einer Stunde ~ anrufen. 9. Sie - mitbringen - Ihre Versichertenkarte? 0. Herrn Evertz - beim Waschen ~ helfen ~ ich. 17 Bei der Ubergabe: Berichten Sie einer Kollegin, was Sie heute alles auf der Station gemacht haben. fonfundsiebzig | 75 Ig Vor und nach der Operation Die Atmungsorgane Ja Schreiben Sie die Wérter. Die Tabelle hilft Ihnen. Brostel: Medizinisches Rippentell Fachwort Lungenfell: der Pulmo. die Pleura costalis die Pleura pulmonalis die Pleura die Costa (Costae) die Trachea das Perikard das Diaphragma Allgemeinsprachliches Wort die Lunge das Rippenfell das Lungenfell das Brustfell die Rippe (-n) die Luftrohre der Herzbeutel das Zwerchfell die Brustfellentziindung (-en) * die LungenentzGndung (-en) * die Luftréhrenentzindung (-en) die Herzbeutelentzindung (-en) * der Speiserdhrenkrebs (Sg.) das Lungenkarzinom (-e) = _der Lungenkrebs (Sg. die Bronchitis (Bronchitiden) die Entztindung der Bronchien die Pneumonie (-n) S die Tracheitis(-tiden) die Perikarditis (-tiden) die Pleuritis(-tiden) das Osophaguskarzinom (-e)_ = ‘1b Was bedeuten die Wortteile? ~karzinom (AbkGirzung: Ca) = ~ itis 76 | sechsundsiebzig Vor und nach der Operation Die Vorbereitung zur Operation 2a_ Das Narkoseprotokoll: Welche Krankheit hat Frau Schumann? ORh pos (+) = Datum | Zimmer | Blutgruppe. #4 Jahre | geplante Operation: Null Rhesus post 6.2.09 16 |ORhpos. (+. Lungen-oP 178 cm = (ein)hundert- pee (Hrrgem_soky | Ms achtundsebrig Ze ca = meter oder 1 m78 = Schumann, Margot *2.5.1935 eins achtundsiebzig Talstr. 56 40217 Disseldore +} i AOK Dusseldorf ——= 80 kg = 80 Kilo oder 80 ——— Kilogramm Klinische Diagnose: = — Autkleber mit den Bronchial-Ca Patientendaten Hgb oder Hb = Klin, Daten: | RR“ 4, _| Puls 84 Hamoglobin Hgb g % 13,7 | Hkt 40 EKG 0.8. ob 73,7 | HAF 08 Hn ohne Befund Unvertriglichkeit/Allergie ---————_| . ; Hkt oder Hk = keine Allergien bekannt Hamatokrit Pramedikation = die Medikamente, die der Patient vor der + Operation erhalt | —=.=-————___] p.0. = per os = durch den Mund Praemedikation: l Vorabend: 50 mg Tranxilinne p: 0. 2b Schreiben Sie die Abkiirzungen mit den Erklarungen. gh, Hb = Himoglobinc 2c _Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. 1. Frau Schumann bekommt eine Magen-OP, 2. Sie hat ein Bronchial-Ca. 3. Ihre Blutgruppe ist A Rhesus positiv. 4. Sie ist 1,87 m groB. 5. Sie ist 47 Jahre alt. 6. thr Blutdruck ist 120 zu 80. 7. thr Hamoglobin ist 13,3. 8. Sie soll heute ab 8 Uhr niichtern bleiben, oOoooooo0o02 ooooo0o0o007 siebenundsiebzig | 77 >, 78 Vor und nach der Operation 3a__Héren Sie: Was soll Frau Schumann vor der Operation tun? 3b Lesen St. Jennifer: es thnen? Fr. Schumann: Guten Morgen, Schwester. Ich bin seit gestern Abend so aufgeregt. Sr. Jennifer: Ja, das verstehe ich. Aber jetzt massen Sie auch nicht mehr lange warten, in einer halben Stunde bringen wir Sie in den OP, Schwester Monika hat Sie ja heute Morgen schon rasiert. Haben Sie auch schon geduscht? Fr. Schumann: Ja, das habe ich doch schon ganz frah gemacht. Sr. Jennifer: Gut, dann gehen Sie bitte noch zur Toilette. Fr. Schumann: Da war ich gerade schon. Sr. Jennifer: Nehmen Sie bitte thre Zahnprothese heraus. juten Morgen, Frau Schumann. Wie geht Was tut das Pflegepersonal vor der Operation? Fr. Schumann: Muss das wirklich sein? Ich sehe dann so schrecklich aus. Sr. Jennifer: Ja, das ist wegen der Narkose unbedingt notig. Haben Sie noch Schmuck an? Fr. Schumann: Nein, den Schmuck habe ich gestern schon meiner Tochter mitgegeben. Soll ich die Brille auch absetzen? Sr. Jennifer: Ja, bitte. ~ So, ziehen Sie jetzt bitte alles aus, Sie bekommen hier das OP-Hemd, Fr. Schumann: Darf ich die Unterwasche anlassen? Sr. Jennifer: Nein, Sie mdssen bitte alles ausziehen Und das OP-Hemd anziehen. Fr. Schumann: Konnen Sie mir bitte helfen? Sr. Jennifer: Ja, ich mache Ihnen das OP-Hemd zu, Dann legen Sie sich bitte hin, ich helfe thnen mit den Antithrombosestrimpfen. 4 Was kénnen Sie bei der Vorbereitung zur OP sagen? Aufgabe 3 hilft Ihnen. 5 Spielen Sie. Aufgabe 4 hilft thnen. Krankenschwester Der Patient wird in einer Stunde operiert. Er muss ndichtern bleiben, Er soll sich waschen. Er soll zur Toilette gehen, die Zahnprothese herausnehmen, den Finger- ring abnehmen, sich ausziehen. Sie helfen ihm, das OP-Hemd und die Anti- thrombosestrimpfe anzuziehen. cachtundsiebzig ich. Ll “uassejue asoysequn aip uar4roU ais sing uago16 uaqey ais ‘uayurn semaa uarpoul ais ‘@aIlOL 4ap pne apeia6 usiem as qwuaned Vor und nach der Operation e 6a_ Instrumente: Schreiben Sie die Wérter mit Ubersetzung. Tel Die Opera 6b Setzen Sie Wérter aus Aufgabe 6a ein. der Faden (".) die Drainage (:n) das Plaster (-) der Plasterstreifen (-) die Klemme (-n) der Tupfer (-) die Pinzette (-n) die Schere (-n) der Nadelhalter (-) die Nadel (-n) das Skalpell (-e) das Tuch (“-er) Praktikant: Was wird denn bei der Operation gemacht? Dr. Ulrich: Zuerst leitet der Andsthesist die Narkose ein. Ich wasche das OP-Gebiet ab und lege sterile um das OP-Gebiet. Dann stellen wir das Licht ein, Nun schneide ich mit einem den Thorax, also den Brustkorb, auf und entferne den kranken Teil der Lunge. Spater lege ich eine ‘ein, damit das Blut ablaufen kann. Danach nahe ich den Thorax mit und Faden zu. Nach der Operation leitet der Andsthesist die Narkose aus. a 6e _Héren Sie zur Kontrolle. © 7 Was passt? A zunahen den Thorax B einleiten das OP-Gebiet © abwaschen die Narkose D einlegen die Drainage E_aufschneiden 5. das Licht F ausleiten G einstellen neunundsiebzig | 79 Al Vor und nach der Operation Die Ubergabe aus dem OP 8 Abkiirzungen. Schreiben Sie die Wérter. jer Zentrale Venenkatheter (-) = die Braundle® (-n) die Viggo* (+) fer Dauerkatheter (-)/ der Blasenverweilkatheter (-) der Dauerkatheter (-)/ der Blasenverweilkatheter (-) » intravends * der Mi die percutane endoskopische Gastrostomie * das Milligramm (-) + subcutan + intramuskulr die Magensonde (n) * der Zentrale Venenkatheter (-) + das Elektrokardiogramm (-e) Abkiirzung: PEG, i.m., MS, iwv, s.c., EKG, DK/BVK, ZVK, ml, mg, PEG = die percutane endoskopische Gastrostomie, ‘nach, wenn Sie eine intensivstation und fillen Sie die Verordnungen der Anasthesistin an die Name Datum Verordnungen an die Station T_|_RR,PulsundAtmung alle 15 Min, alle 30 Min. 2._| _ Ronigen-Thorax sofort, nachmittags, morgen frih 3._| _Laboruntersuchungen: Hgb, Hkt sofort und um Uhr 4 | Antibiotika: 5._| _Analgetika: 6._|__Trinken erlaubt, falls gentigend wach ab Une 7._|_ Medikamente: Infusion 9._ | Besonders beachten: a 80 | ochizig Vor und nach der Operation Anasthesistin Bei Frau Schumann / Herm... ist eine Oberlappenresektion /... gemacht worden. Die OP hat von ... bis... gedauert. Sie/Er war wahrend der OP kreislaufstabil / hatte Die Blutgase waren in Ordnung / nicht in Ordnung. Sie/Er hat eine Thoraxdrainage, einen ZVK, eine Magensonde ... Messen Sie bitte alle 15 Minuten / 30 Minuten / 4 Stunden den Blutdruck. Und lassen Sie hriihm sofort /heute Abend / morgen einen ROntgen-Thorax machen. Die Blutwerte massen um 16 Uhr /... kontrolliert werden. Gegen die Schmerzen habe ich ihr vor 10 Minuten 0,5 ml Dipidolor® gespritzt. Bei Schmerzen kann sie noch einmal 0,5 ml bekommen. Sie/Er darf ab 16 Uhr /... trinken und ab heute Abend /... leichte Vollkost essen. Medikamente und Infusion bekommt sie/er nach Plan. ‘Achten Sie bitte auf die Urinausscheidung / e hypertone Phase .. ab Herr Teuber hat eine Leistenhernien-OP bekommen. Ubergeben Sie den Patienten an die Station. Die Informationen finden Sie im Formular. Die Tabelle in Aufgabe 9a hilft hnen. Name Jenber Datum 2.2.09 Verordnungen an die Station RR, Puls und Atmung 4 alle 15 Min., 4x alle 30 Min, Rontgen-Thorax sofort, nachmittags, morgen frih Laboruntersuchungen: Hgb, Hkt sofort und um Uhr Antibiotika Analgetika: 1/2 Ampulle Dipidolor i.w. [-6._|~Trinken erlaubt, falls gendgend wach ab sofort 7._[- Medikameme:g 8. Infusion: 7,000 mel Nacl 9._ | Besonders beachten: Abende. Heute Abend Mobilisation, einundachtzig Al Vor und nach der Operation 10a Uberwachungsbogen: Lesen Sie und suchen Sie unbekannte Wérter. A (25> 10b tren Sie und fillen Sie den Uberwachungsbogen weiter aus. der Zahlen, 2.8. Dat: Name: 6209. | __Kriger Jonas Uberwachungsbogen Einfuhr Ausfuhr Fiz. [Zen | RR] Puls | Temp. | Medikamente/Infusionen —Sonstiges| oral | parenteral | MS | Drainagen| DK. TM | 1" (110/90| 80 | 36° [aus OP abernomunen, 300 md TM | 14 [115/90] 68 1/2 Amp. Dipidolor ism. 100d TM [14 |110/85| 80 1 Ringer Lactat S00 wd Die erste postoperative Visite ® (©) 11a Héren Sie: Ab wann darf Frau Schumann etwas trinken? ‘11 Lesen Sie: Woriiber sprechen Dr. Ulrich, Frau Schumann und Pfleger Tim? Kreuzen Sie an. Dr. Ulrich: Frau Schumann, wie geht es Ihnen? Dr. Ulrich: Jetzt noch nicht, Sie missen leider bis heu- Frau Schumann: Seit der Operation tun mir beim te Nachmittag warten, Dann dirfen Sie schluckweise ‘Atmen die Seite und der Ricken weh. ‘Wasser trinken und ab heute Abend konnen Sie auch Dr. Ulrich: Wann hat Frau Schumann zuletzt Schmerz _leichte Kost essen. mittel bekommen? Frau Schumann: Vielen Dank, ich habe jetzt schon Pf. Tim: Vor einer Stunde. richtig Hunger. Dr. Ulrich: ch spritze thnen sofort etwas dberden Dr Ulrich: Heute Abend duirfen Sie auch das erste Schmerzkatheter. Mal mit Hilfe der Pflegekrafte aufstehen. Frau Schumann: Danke. ~ Darf ich etwas trinken? Schmerzen [7] ‘Ausscheidung [7 Kommunikation 1] Mobilisation o Hilfsmittel a psychische Verfassung [) Essen Trinken 82 | zwelundachtzig Vor und nach der Operation ‘11¢ Was sagt der Arzt? Schreiben Sie weiter. 12. Spielen Sie die erste postoper Weitere Informationen finden Si Visite bei Herrn Teuber. Die Tabelle in Aufgabe 11chilft hnen. Aufgabe 9b. Herr Teuber klagt Uber Bauchschmerzen. Er méchte gerne aufstehen. Er hat Hunger und Durst. ... Aussprache 28 13. MaBe, Blutgruppen und Blutwerte: Héren Sie und sprechen Sie nach. O Mabe: 1,83m, 1m, 15m, 76cm, 30cm, 12cm, Sem, 4mm, 2mm-75kg, 3,5kg, 250g, 25mg, 3mg, 0,25mg, 0,2mg-31, 11, 400ml, 3,5ml, O8mi, OSmi, 0,25 mi Blutgruppen: ORh+, ORh-, ARh+, ARh-, BRh+, BRh-, ABRh+, ABRh- Blutwerte: Hb6,5, Hb68, Hb7,2, Hb8,6, Hb 10,0, Hb 11,1, Hb 12,4, Hb 13,7, Hb15 14 Untersuchungen und Hilfsmittel: Héren Sie und sprechen Sie nach. die Computertomographie, die Magnetresonanztomographie, die Magenspiegelung, die Dickdarmspiegelung, die Enddarmspiegelung, die Lungenfunktionspriafung, der Rontgen-Thorax, das Konsil, das Hérgerat, der Toilettenstuhi, die Urinflasche, der Rollator, das Steckbecken, die Unterarmgehstitzen, die Zahnprothese 415 Schwierige Wérter aussprechen: Krankheiten Entztindung Magenschleimhautentzindung Die Patientin hat eine Magenschleimhautentzundung, Entztindung Blinddarmentzindung Herr Meier hatte eine Blinddarmentzandung. Krebs Lungenkrebs Er hat Lungenkrebs. Infarkt Herzinfarkt Sie hat einen Herzinfarkt. Geschwar Zwolffingerdarmgeschwar Sie haben ein Zwolffingerdarmgeschwar. 16 Schreiben Sie weitere schwierige Wérter und Satze. Uben Sie im Kurs. ‘einele Schmaratropf id Taka ananslaratog dreiundachizig | 83 Vor und nach der Operation Grammatik Zeitangaben: temporale Prépositionen mit Dativ In einer halben Stunde bringen wir Sie in den OP. Seit der Operation tut Frau Schumann der Ricken weh, Vor einer halben Stunde hat Frau Schumann zuletzt Schmerzmittel bekommen. ‘Ab heute Abend kénnen Sie leichte Kost essen. Nach der OP leitet der Anasthesist die Narkose aus. Die OP hat von 12 bis 15 Uhr gedauert. Zeitangaben: temporale Prapositionen mit Dativ oder Geniti Wahrend der OP war sie kreislaufstabil Zeitangaben: temporale Prpositionen mit Akkusativ Um 16 Uhr massen die Blutwerte kontrolliert werden. Bis heute Nachmittag dirfen Sie leider nichts trinken. 17. Welche Antwort past? Ordnen Sie zu. Manchmal gibt es mehrere Méglichkeiten. 1. Wann wird die Patientin operiert? A. Nach der Visite. 2. Wann hat Herr Kugler zuletzt B_ Vor zehn Minuten. ein Schmerzmittel bekommen? 3, Wie lange ist Frau Maschke schon niichtern? © Ineiner Stunde. 4, Ab wann darf die Patientin wieder etwas trinken? D seit heute Morgen. 5. Wann darf ich wieder aufstehen? E Bis morgen frah. 6. Wann soll ich die Patientin in den OP bringen? F Abheute Abend. 7. Bis wann muss Frau Li auf der Intensivstation bleiben? G Umacht Uhr, vierundachtzig Vor und nach der Operation 18 Setzen Sie die passenden temporalen Prapositionen ein. 1. Frau Krger hat___(1) zwei Monaten Schmerzen im Bauchraum und wird (2) acht Uhr operiert. 2. Herr Krause ist @) gestern Abend nuchtern und hat (4) zwei Stunden ein Beruhigungs- mittel bekommen. (5) der OP wird Herr Stomp besonders gut Gberwacht, weil er ein Risikopatient ist. (6) der OP (7) heute Abend kann er dann eventuell muss er deshalb auch auf jeden Fall auf die Intensivstation. auf die normale Station (8) dahin muss der Blutdruck alle 10 Minuten kontrolliert werden, Temporale Verbindungsadverbien Mit Adverbien wie zuerst, dann, spater, danach kann man eine zeitliche Abfolge ausdricken. 19 Ein Patient wird an der Lunge operiert und méchte genau wissen, wie die Operation ablauft. Erkliren Sie ihm den Ablauf. Verwenden Sie dabei Zeitangaben. Eels ae A Andere Zeitangaben Auch so kann man Zeitangaben ausdriicken: nicht mehr lange, schon ganz friih, alle fiinf Minuten, gerade schon, zum Schluss, ... 20 Antworten Sie auf die Fragen der Patientin. 1. Wann muss ich zum Réntgen? In zehw Minuten, ‘Wann werde ich operiert? Wie lange dauert die Operation? ‘Wann darf ich wieder etwas trinken? Wann darf ich wieder etwas essen? ‘Wie oft soll ich die Medikamente nehmen? Wann ist Visite? Wann kommt die Physiotherapeutin? Wann darf ich zum ersten Mal aufstehen? Wann werden die Faden gezogen? 1. Wann kann ich nach Hause? fonfundachizig | as A Visite und Ubergabe Die Visite Héren Sie und sehen Sie sich die Eintragungen an. 28 1 ‘durehgefunrte Diagnostik Konsile: EKG : ‘Anordnungen iz. Datum | Arzt| on Untersuchungen, Therapien und Eingriten | ¥ 14.1. | R | EKG 2 stdl. [= stiindlich] PES jcht - Verlaufsbeschreibung Krankenbeobachtung Datum } Uhrz. Pat. klagte iiber "Herzrasen': kad, Avat informiert 16h. | S$ ae 86 | sechsundochtzig Visite und Ubergabe 2 Ordnen Sie zu. 1. Pflegebericht A Hier ordnet der Arzt Untersuchungen an, die gemacht ea werden sollen, 2. PflegemaBnahmen B Hier findet die Krankenschwester Informationen der vorigen Schicht. 3. Durchgefahrte Diagnostik /Konsile Hier stehen MaBnahmen, die das Pflegepersonal regelmaBig durchfahren muss. 4, Anordnungen D Hier tragt das Krankenpflegepersonal durchgefahrte Unter- suchungen ein, 3. Ordnen Sie zu: Was sind folgende Eintragungen? 1 3 xtgl. [= tiglich] FuBbad 2 stdl. [= stndlich] Umlagern * Montag neurologisches Konsil morgen Gastroskopie + 3 xtgl. Temperaturkontrolle * tgl. Beine wickeln + Atemgymnastik Dienstag Abdomensono * 2x gl. Sitzbad + 2.x tgl. WW [= Verbandswechsel] Heute Ré-Thorax * Ferse frei lagern » heute €KG Diagnostik/Konsile PflegemaBnahmen heute EKG 4 Welche Diagnostik oder pflegerischen MaBnahmen finden Sie hier? siebenundachtzig | 87 5a Ordnen Sie zu: A fiir Arzt, P fir Patientin und Sr fir Schwester. Guten Morgen, Herr Evertz. Guten Morgen, Herr Doktor. _—! Wie geht es ihnen? Mir geht es nicht so gut. Herr Evertz war heute Nacht so tachykard. _—: Aha, er war tachykard. Was habe ich letzte Nacht getan? Sie hatten Herzrasen, =: Ach, so. Hat Herr Evertz denn ber Angina Pectoris geklagt? Wie bitte? : Haben Sie einen Druck auf der Brust gehabt? : Nein, das war vor zwei Tagen zum letzten Mal. achtundachtzig : Wir schreiben Ihnen trotzdem gleich ein EKG. - Schwester Svetlana, rufen Sie bitte im EKG an. Visite und Ubergabe OK. Und wir massen zweistandlich Blutdruck und Puls kontrollieren. Ja, das machen wir, : Ist denn heute Morgen Labor gelaufen? : Moment, das sehe ich nach. : Herr Evertz, ist bei Ihnen heute Morgen Blut abgenommen worden? Ja, da war jemand bei mir. Dann sehen Sie bitte nach, ob wir schon die Laborwerte von heute Morgen haben. Ja, ich sehe gleich nach. : Herr Evertz, ich komme spaiter noch mal zu Ihnen, wenn Danke, Herr Doktor. Ergebnisse haben, _: Bis gleich. 5b Héren Sie noch einmal zur Kontrolle. O 5c Was sagt der Arzt zur Krankenschwester? Was sagt er zum Patienten? 6 _Vergleichen Sie den Dialog in Aufgabe 5 mit den Eintragungen auf Seite 86: Was ist typisch fiir Eintragungen? viele Abkarzungen [ wenige Abkarzungen [] ausfahrlich Oo knapp a unvollstandige Satze 1] vollstandige Satze—] 7a Héren Sie das Visitengesprach zwischen Herr Dr. Stahl und Herrn Thorn und dokumentieren Sie (S. 89/90). Verwenden Sie fiir den Pflegebericht einen dieser Satze: Pat. war sehy usnrubig, ist aus dew Bett g 1, Avet informiert — Pat. konnte nicht schlafen, hatte Hustéw — offewe Stelle asider vechtew Ferse “Anordnungen a Datum | Arzt | yon Untersuchungen, Thetapien und Eingrifen Wt neunundachizig | 89 a Visite und Ubergabe Gurohgerunrie Diagnostik Konsile Datum | Arzt PflegemaBnahmen LJ Daum] ove | Pi Verlaufsbeschreibung ericht ~ Krankenbeobachtung Hz 7b Schreiben Sie in Ihr Heft fir 2 weitere Patienten jeweils 4 Spalten: Anordnungen, durchgefihhrte Diagnostik/Konsile, PflegemaBnahmen und Pflegebericht. Horen Sie die Dialoge 2 und 3 und schreiben Sie die Eintragungen. Verwenden Sie fur die Pflegebericht Stze aus Aufgabe 7a. Die Ubergabe 22 (©) 8a Héren Sie: Wer wird entlassen? Wer ist gestorben? Wer ist verwirrt? 90 | neunzig Visite und Ubergabe ‘8b Lesen Sie: Welcher Pflegebericht / Welche PflegemaGnahmen passen zu welchem Patienten? Pat, nachts verwirrt Fieber, 4 stl. Temp.kontr, Eis Leiste Heute E, WW, Medikamente mitgeben ‘Mob., Waschen am Waschbecken Pat. hat sehr starke Schmerzen. Schmerztropf? Sr. Susanne: Herr Meier in der 15 wird heute entlas- sen. Fragt bitte, ob die Entlassungspapiere fertig sind. Weehselt bitte vorher den Verband am linken Bein. fl. Achim: Massen wir ihm Medikamente mitgeben? ‘Sr. Susanne: Ja, gebt ihm bitte die Medikamente far das Wochenende mit, er geht erst Montag zum Hausarzt. Er wird um 11 Uhr von seiner Tochter ab- geholt. - Zimmer 16: Herm Rose geht es nicht gut. Macht bitte alle vier Stunden Temperaturkontrolle, heute Nacht hatte er 38° Temperatur, um 6 Uhr 39°. Herr Dr. Stahl war um 5.30 Uhr bei ihm. Er soll Eis packungen in die Leiste bekommen. Pfl, Achim: Wie geht es Frau Schulze? Frau Schmitz Herr Meier Herr Rose Herr Schroder Herr Grandi Sr. Susanne: Sie ist vorletzte Nacht gestorben. Ihr ‘Mann und ihr Sohn waren bei ihr. fi. Achim: Das ist ja traurig. - Aber wie gut, dass sie nicht alleine war. Sr. Susanne: Zimmer 18: Hert Schréder hat sehr starke Schmerzen, ich habe ihm um 4 Uhr Schmerzmittel nach Plan gegeben. Fragt bitte, ob er einen Schmerz ‘tropf bekommen soll Sr. Svetlana: Gut, das mache ich gleich. Sr. Susanne: Herr Grandi ist nachts verwirrt. Er soll Bettgitter an sein Bett bekommen. Frau Schmitz in der 20 wird jetzt mobilisiert, sie darf sich am ‘Waschbecken waschen. 9 Was sagt das Pflegepersonal bei der Ubergabe in Aufgabe 8b? Tragen Sie ein. aE “Hake Lag | 10a Héren Sie die Ubergabe. Notieren Si die Sie durchfiihren miissen. pala heed et einundneunzig | 91 1b Geben Sie Ihrem Partner die Ubergabe iiber zwei Patienten. Danach gibt Ihr Partner thnen die Ubergabe iiber die anderen beiden Patienten. 11. Was kénnen Sie bei der Ubergabe iiber die Patienten auf den Fotos sagen? Uberlegen Sie sich Probleme und Krankheiten, die die Patienten haben kénnten. | ae, vPrreriiy zweiundneunzig Visite und Ubergabe Wiederholungsspiel Kapitel 6 bis 9. Spielen Bei richtiger Antwort gehen Sie einen Schritt vor, bei falscher Antwort zwei Schritte zuriick. Vor der Operation die Trachea = > Visite: Sagen Sie dem Patienten das deutsche Wort far wAppendizitis”. leitet die Arztin die Visite: thre Anord- nung: 3x tgl. Tempe- die Zystitis = Visite: Erklaren Sie raturkontrolle. Was dem Patienten sagen Sie zum Kran- |] -tachykard”. kenpfleger? S$ Ubergabe: Fragt bitte, __er Visite: Sprechen si ni den paerten Nach der OP leitet die er hat Schmerzen. Anasthesistin die Ordnen Sie einen Narkose soll Schmerztropf an. Visite: Sie sind =—_> Arzt. a) Sprechen Nennen Sie 3 pflege- |} Sie mit dem Pfleger — rische MaBnahmen. ordnen Sie einen RO- Thorax an. b) Sprechen Sie mit dem Patienten ein EKG bekommen Arzt. Sprechen Sie mit dem Patienten (Sie planen ein EKG und Laborkontrolle). Abkarzung far Nennen Sie 3 Hamoglobin = MaBnahmen von Diagnostik/Konsile. > Lesen Sie: das Ulcus ventriculi = die Pneumonie = Er hat die Blutgruppe ORh+. Ss RR u. P-Kontrolle an. Ubergabe: Berichten Sie Ihren Kollegen aber Hern ‘Moller (VW Bein, Temp.kontrolle). Sagen Sie dem Visite: ihre Anordnung Patienten seine Werte: J Morgen Gastroskopie. RR 115/95, Puls 96, ‘Was sagen Sie zum Temperatur 39° Patienten? dreiundneunzig | 93 Visite und Ubergabe Grammatik Passiv und Satzklammer Aussagesatz Position 2 Ende Herr Meier Cred) heute GntlasseD) W-Frage Position 2 Ende Wann Gird> Herr Meier @ntlassemp? Ja-Nein-Frage Herr Meier heute eoilsiad? Passiv: Formen Passiv Prasens: Hilfsverb ,werden" + Partizip Il, Konjugation von ,werden": ich werde du wirst Sie werden erlesisie wird wir werden ihr werdet Sie werden sie werden Passiv Perfekt ® Blut abgenommen worden”? Hilfsverb sein + Partizip I+ worden” Passiv und Modalverben Frau Schmitz heute mobilisiert Werder. Modalverb + Partizip Il + Hilfsverb ,werden’ Passiv: Funktion Wenn wichtig ist, wer etwas macht, verwendet man das Aktiv: Dr. Stahl untersucht Frau Kriiger. ‘Wenn wichtig ist, was gemacht wird, verwendet man das Passiv: Frau Krager wird untersucht. Das Passiv braucht man auch, wenn man die handelnde Person nicht nennen méchte: Hier ist ein Fehler gemacht worden. 94 | vierundneunaig Visite und Ubergabe Passiv und handeinde Personen Wird im Passivsatz die handelnde Person doch genannt, dann mit ,von* + Dativ. Herr Meier wird) ‘von seiner Tochter ‘abgeholb. js Subjekt »von" + Dativ Passiv bei Verben mit Dativerganzung Aktivsatz Svetlana wechselt [Hern Maller ‘den Verband]. Subjekt Dativerganzung Akkusativerganzung Passivsatz Herrn Maller] | Cwird (von Svetlana)| der Verband gewerhasl Dativerganzung wvon" + Dativ Subjekt 12. Bilden Sie aus den Aktivsatzen Passivsiitze. 1. Dr. Stahl untersucht Frau Walter. 2. Dr. Kupka operiert Frau Schulz, 3. Schwester Svetlana informiert den Pflegedienst. 4. Pfleger Achim mobilisiert Frau Schulz 5. Die MTA rontgt Herrn Gellert. [ifr lied oe aH) watebadche | 13 Was muss alles gemacht werden? Bilden Sie Passivsitze mit Modalverben. 1. Frau Schmitz - mobilisieren 2. Herr Gellert - réntgen 3. Der Verband von Frau Wachter - wechseln 4. Die Wunde von Frau Wachter - fotografieren 5. Bei Herrn Maller ~ Blutdruck kontrollieren 6. Bei Herrn Rose - Temperatur kontrollieren 7. Bei Frau Salieri - ein EKG - schreiben 8. Herr Klein —untersuchen 9. Frau Huber - auf die Intensivstation - verlegen 10. Die Angehorigen von Frau Huber - informieren 1. Frau Schmitz. muss mobtlisiert werden, fonfundneunzig | 95 Fa Medikamente Das Kreislaufsystem 1 Ordnen Sie zu. die Lungen- kapillaren die Lunge das Herz ale Lungen- dle Lungenvene der rechte Vorhof der linke Vorhof Organe die rechte Kammer. die linke Kammer die Aorta linker Vorhof Teile des Herzens die Lungenvene 128 Sefabe Ge Kapillare™ Der Beipackzettel 2. Tragen Sie die Uberschriften aus dem Beipackzettel ein. Es wird bei folgenden Krankheiten/Symptomen A sgebiete verabreicht (= Indikation). Es kann zu folgenden unerwinschten Wirkungen kommen. Es ist zusammengesetzt aus folgenden Inhaltsstoffen, Es kann zusammen mit anderen Medikamenten zu einer Veranderung der Wirkung fahren Es darf bei folgenden Krankheiten nicht angewendet werden {= Kontraindikation). Es soll auf folgende Art und Weise eingenommen werden. Es soll in folgender Menge eingenommen werden. 96 | sechsundneunzig Gebrauchsinformation ASPIRIN* West Rewisacnsioe QQ) 1 Zasammensetzung FyaBia otha Oo Actuate. Anwendungsoebiate 2 ‘Sotmaranne Rep Zan, Miske- ode Gelekacheren SchmerannachVrgtzungen, Enuungungen Fiber Hie "ASFA 100 so edoch ei Kindorn und tuensichen mat feberaten Ertrarkungen Seam Seu mgicsen tutor ees Ree Sram ural erie Amare on [Poon anpenancl werden wom andor Mabrahmon Neht ken ‘ASPIRIN 100 so angre Zak odernheneren Dosen ncn ohneBaragen es Arts an- ewanct werden 3 £SPR 0 Garret anewanct warden be Mager- nd Zwoingerdomgeschwdren oder ‘ewankral eater Butingsneigung panes ASPEN 00 sotte nur nach Batrgen des Aes sngewandt werdenbelgechztier ina ceromunoahenmenien Artamiten i. Coraridarvate, Hepat, be Guess Prosphatsehysrogenssomangs! bet Astin oder on Joeramgindtsat Qegen Slyats, {naere Ensundungahenmer/ieuratha oder anders alesgene Ste bet cveiccoon er wiedorthrenden Nag” oderolingerdaoeschwesn od be vrgescnaGigr Woretin der Scrwangerchan inbeacnderen de ecen del Monten, Hine Patontn con Atha, Meuschnupten Nasenschlimnaulschweiung Nasenoctyp) serach stampa escheat ahasomaneatoen rechnunger eden undventn meremoledlentes gegen Schee onaee. inate har At an bo: Aewendung von ASPEIN 100 cur Asta sll Medikamente (Bop. Aalgetta nlerana/anaigotia- et Slo olen vor Anwandung den Da Fagen bat leche git or Pasonen cc aven (ech reaperen io 8 mit oralone, [ASPIRN 100 sata be Kinder uns Jugend frac Arwen un dam agen ‘Sole e bei dlsanErkrankungen zu lng an fm etchen des Heyes Syncoms, ie! ve ‘onthe sin, lo unboangt sloriger ei Wire wanrond angeer Anwendung ven ASPs] ‘histor rt su Denachntigen Ba regevng| Znitsot ein aaetges abeen erwegen 4 Folgende Nebonwirkungen kinnen autrote Magenboechwerson, ‘arm bhaveriste: {Groncheepaarus, Heutesktonen) ee saten eo] Sonropena a {ungen Kommen Ber Autretan von senwarzom Sun (Teretun ist soot der Art be- ‘auhichigen,h Acsnafmettion arn nach angererArwengurg on ASSN GO ee ltarmut durch verborgene Magen Dar: Suveratoautratn Schwindl und Ohven” “ingen Konan besonders be kincern und tren Patent ytome ener beds ‘ung ein hiesen Palen ter vzubenachichigen Be UbetschretuneSorompion- [Gren Gesirungkennen ie Ceberverteransaminasen) antigen, 5 Wechselwirkungen mit anderen Miteln thon werden di Wihung gerinnungshemmender Arzneimitel (8. Cumarneeate und Heparin) fie isco einer Mager Oarm- Blut be getchustget Ssanlung ma Kortadon ft rkungon und unerwonactan Wehungen ar meh sera.lon Rheomorte, fs Weng von bezuckeraertenden Avznemiteln(Sllonhamstofen fs unerwanecton Wrkungen von Mathotexat. \ermindert werden dle Wirkungen von - Spirenolacton ThatnsSurewusschedenden Gicheitol ASPIRE 100 sole caer nentzusanemen mt sine der oben genanetenMitelangowandtwer- ‘en, ohne ad dr Art auscruckich ae Anwoaung gogeben a 6 Bosierang ‘Sowelicht anders vororcnet, wc bel Fier und Schmerzen die Enzeloeisimallemenen ‘dom Alor dee Kinds angepal unc as eondoich, ba Zs Smal tagich geneben ‘Aner ‘Einzeidosie nts 2Jahre ~nach araticher Verordeung | Beimebrale3Tablten po inzsoes z Tablets mth sch de Anwendung won 2Tebleton SASPRIN plus C™ Srausetblaten oder CS ebteten ASPIRIN Tabiten 7 Art der Anwendung Bcikiiauncern ampfehitessich, de Tabieten in einem Toot Fuesgketzertaen2uas- Sen oder se don Speseneizumiachon be ableton Kannen auch Geach were "ASPIAN 100 sol nach About gogebenen Vertalatume nicht mehr angonandt Arzneimittel fir Kinder unzuginglich aufbewahren! Bayer Leverkusen Wie sehen Beipackzettel bei lhnen aus? Was ist bei deutschen Beipackzetteln anders? siebenundneunzig 97 Pa Medikamente 4 Wasist richtig? Nitrolingual akut® Spray wird gesprit: (in die Nase auf die Haut Clin den Mund; soll nicht angewendet werden bei: (| Uberempfindlichkeit gegen Glyceroltrinitrat 1 sehr hohem Blutdruck; wird verabreicht bei: “I Hypotonie Ci grippalem Infekt] Angina Pectoris. Es kann zu folgenden Nebenwirkungen kommen: [] Kopfschmerzen [)Haarausfall (Kreislaufkollaps. Die Wirkung wird starker bei gleichzeitiger Anwendung von: [] Heparin] Insulin) blutdrucksenkenden Praparaten. . Gebrauchsinformation: Information fr den Anwender (Auszug) Nitrolingual akut® Spray (0,4 mg/SprihstoB, Spray zur Anwendung in der Mundhahle rt erin.) Aircngual aku Spray tn Arann 2 Banding von Hezschmezafn, Nilngual ku? Spray wir angewendet Na etandung von pcos autretendenHerscmerenautgund von Duchbutungstcungen den Heravanapelen akter Angina pectoris Anfall), «nr vorbupendn Ente utr vor KrerichenBelastungen oder anderen State, di eranungga analy rede fren ga eta A alten kan ropa agape) - bella Heea bel alate YaramusteGcihe mt ngeschrniter Fron deren Herlanne hte Unshrasuee, * baliatetenntenVeregungn de Heraanaelae Krosrepsmen wired eer oroteengogrphe ling at Srey beacten? igi Sra net speed een Ment le Uerempnden erase gegen heron, ane Nrartindungn ofr nen der onstigen Bsn on Wtolngal kt Spay sh = blaktom Weauheragn (Schock ristauotaps), * belduen ernreagenatgelstem Schock arogenem Schock) oem nich duh geignete Manahmen en aurichend hoher | Mi eats ibeeebatee (rddsolsce Diath gearonet se ~ bei sehr niedrigem Blutdruck (ausgepragter Hypotonie), d.h. systolischer Blutdruck unter 90 mmHg, “ fe:Eianme von bestrmen AeremiterProsphotieseseehenme) zu Behandlung Yoh Erktonstiungen (rite Dystunion ode besimmln Lngengeericawungen puma ater ype). da cen dase de Dusen Ett on Neatngal hu Spay ele versa werden kam, eaten Sia Pate mit kena rane caer de Aewplrnane otek oe sec Sn re Are vr Se sch sree Bei Anwendung ven Nitoingul aka Spray mit Bite formate Sian Aor Apthetcwenn Se ne remit eshmentrwanden ba. vor kaze genome Sngevtndt abe such wean es sh am nen veseiebungeptehige Aroma hn ren Arzneiniten: \Vertrhung der blutarucksonkondon Wirkung durch andere getaerwetrnde Mit Diutrueksenkende Praparate 28, Bta-Rezptorenblokerentwasserde Arzneimitl,Kaliumantagonsten, ACE-Hemes), ‘rzneimitel gegen seal sche Errankungen we Depressonen sow Neuroleptia, ‘Noho. 4, thiol tate Spey anaoanden? Vienden Sie Ntralngualskut® Spray immer genau nach Ger Arweisung des Artes an, Bite fragen Sie el Ihrem Art oder Apotheker nach, wen Sisich nicht ganz She id.) Art der Anwendung: ‘mms Die Spristte werden in Abstnden von etva 30 Sekunden bei anghaltem em in de Mundhhle gesprht, nicht inal...) nd mich? ‘fe ae Arnaitel ann Nirolingua aku Spray Nebenvirkungennaben, ce abe nicht bel adem auteten missen (.) Sehr hug Kbonen bei Betanclungsbeginn Kopfschmeren ('Niatkopschmerzen)auteten, ce erfahrunasgemad meistens nach vz at lwo Ema singe. Wath ween bot Eady te ah ele os ehtg en al es Bluracksund/oderKreisautreglationstérungen bel Lagewechse!(orhostaische Hypotana) beobachtel, die mit ier Erhhung ‘he Pulstrequene, Benoramennat sowie einem Schwinde- und Srwachagehl einergehenKonnen elegant wurde beobachtet Ue, ees, aca Hatuge Fst und alec Haakon, Stare Burtt it Vesting der Herseren Anja pet's Symons, Kolapseustnge, hiutg mit Herrhythmusstorungn mit Ver Pharmazeutischer Unternehme 'POHL-BOSKAMP GmbH & Co, KG, Kler St 11, 25661 Hohonlockstect,Tefon: (0 48 26) 59-0, etx (0 48 26) 59 109, Internet ne polboskamo 6, E-Mal:to@pohboskamp.de langsamung der Pulstrequez ind pletaichem Bewusssensverust(.) ‘achtundneunzig Medikamente ag 5a_ Suchen Sie Unterschiede zwischen dem Beipackzettel in Aufgabe 4 und der Internetseite der Roten Liste’, Die Rote Liste® gibt es als Buch oder PC-Version. Hier finden Sie Fachinformationen Gber alle in Deutschland cethaltlichen Medikamente. Praparater 5 van dT9e iNtrotingual akuto Spray iNtrolngual prctec® 40 mol BBNroinguale.Purosprey Kos. Angin pecirs-Acal Pople dev Angin pectors, date Mystardafa, daze Laksbereas ater ororarpasnen bl Keromwangegape, Galenkctken Kips fre Angna-peions- Aa, Propane de Argon pecons, ater MyckarSeti, dae Laceranodf, Roenaspames bs toner, 2 Sekar des basen “onus des Spiker Od bet srasresUresocange dr Galeswege -irSchowre Argna econ: B nstble vasoepasiche Form Alster Heaths Ake Lisherora Hyperse Reve mat dchendon Hesvrape, Koayolare Hpetesica 10 Dberempindict geareber Nano real T0e52 Wedhaebr: 340 1N 40 - iat (Gjerotnivat, ovebiddnias, eotebidmeneieat, Tors 1840 Wandin: ie Bat a & x] Pesta) Fendegeace de tenielee| Amendungs- 1 Hypenophe, obsinktive Kardianpopathi, peepee ‘eschninkangen ‘ons Peis, Pekar ampenase Dos: alae Spray B. Asi. vo} » Pat matredngen Falrgrcken, = B bet ‘Maile pre, am betes stem Healt of Laksbrsuene Esemahne bet Mjckardtarka (Binelaeing <90 muI6 rome!) 100 ae) Don wedehen V « Aeren- od Maaitenoee ‘aia ob Bedat metree Ko] 4 Onboatste Rreslrepsvnericmgen paren Pp neniye Edsalongen mt ehohiem ntakrmeen Dace ‘Aafings 05-10 gf danach A KP: 10-1 F Nacingad 300 ‘Blase ale can Darchsfoone von ISMN, AP: 1015-7. Sa 1085 FL 2 ISDN PEM aensich Hinweis: Nets gevgnet w Behandng ee slate Angoa-peton-Aaflb es aaten Darras ioe Xs py E-OrmoR zee 5b Wofiir stehen die Abkiirzungen? Aufgabe 2 hilft ihnen. Anurbeschrink, = Anuvendunasbeschrinkungen, Gegenanz. = Gegenaneigen, . Se Uberlegen Sie im Kurs: 1. Wie finden Sie auf der Internetseite der Roten Liste* ein bestimmtes Medikament? 2. Wo finden Sie die Anwendungsgebiete des Medikaments? 3. Wie finden Sie Informationen zu Anwendungsbeschrankungen? neunundneunzig | 99 FA Medikamente Anordnung von Medikamenten *) Ga. Héren Sie: Welcher Hértext passt zu welcher Anordnung? A ‘ ‘Mod, got] ~ausoehandi] 1 es: goa] ~ ausgehindal Merk enasoeber maak Med. ongeesben aT bel ay ea fa} | [oe gt Macosolvan Kindervafe 2,5 wil is (Atacand 8 mg 1-0-0 L-Thyroxine SO 1-0-0. (Beloc-Zok Her 23,75 wg 0-0-1 (Guraszink Kps. 0-0-1 [Laif'900 1-0-0, Bex-u-ron, 500 supp. BB Thromeardin, 33.1 1TH, Adumbran, 2.N. [bx gl Nasioue NT falanthan AT_2.N. B $+ aes ger —eateT rane | [ie roe Ea 3 BFS rr fe [Pantozol 40 1-0-0 [ASS 100_1-0-0 \Sumvaheral Filmebl. 1-0-0 Foradil Spray 1-0-1 Vag. upp. 0-0-1 3 x gl Claxane 40.50. : 6b Wofir stehen die Abkiirzungen in den Anordnungen? Einige Abkiirzungen kennen Sie schon. Erklérungen fiir neue Abkiirzungen finden Sie im Kasten. das Suppositorium (= Zapfchen) * die Kapsel (-n) + die Filmtablette (-n) © die Augentropfen (PI) die Tablette (-n) + die Nasentropfen (PI.) » das Vaginalsuppositorium (= das Scheidenzapfchen) zur Nacht * bei Bedarf Kps. = die Kapsel (-w) 100 | einhundert 1 Oe oe 7 Héren Sie: Notieren Sie die Anordnungen und verwenden Sie Abkiirzungen. O Adalat", Provas* Novalgin®, Tannosynt-Sitzbad", Otrivent Aponal® Vomex® 8a_Héren Sie: Warum ruft Dr. Kazanski an? oP 8b Héren Sie noch einmal und notieren Sie: Was ordnet Dr. Kazanski an? 7 8c Lesen Sie und vergleichen Sie Ihre Notizen. Sr. Svetlana: Station 13, Schwester Svetlana. Or. Kazanski: Kazanski, guten Tag, Schwester Svetlana. Die Ambulanz schickt Ihnen gleich Frau Gerda Maller, eine neue Patientin. Weil ich sofort ins Herzkatheterlabor muss, gebe ich Ihnen eben die Medikation durch, Sr. Svetlana: Gut, ich schreibe sie direkt auf. thr Name ist Gerda Miller? br. Kazanski: Ja. Wenn sie Schmerzen hat, geben Sie ihr bitte 20 Novalgintropfen*. Und Sie bekommt ein- mal eine Adalat® Kapsel, weil sie hohen Blutdruck hat. ad) Darreichungsformen 9 Was passt? Ordnen Sie zu. 1. Die Nasentropfen 2. Das Scheidenzapfchen 3. Die Kapsel und die Tablette 4, Das Dosieraerosol 5. Das Klistier 6. Der Saft und die Tropfen. 7. Die Augensalbe 8. Das Zapfchen 9. Die Salbe und die Creme }0. Die Ohrentropfen ramon wD Sr. Svetlana: Bei Bedarf 20 Novalgintropfen® und zweimal eine Adalat Dr. Kazanski: Einmal eine Adalat® und zur Thromboseprophylaxe bekommt sie einmal taglich Clexane 20% subcutan. Sr. Svetlana: Also einmal eine Adalat und eine Clexane 20* subcutan. Dr. Kazanski: Ja, alles Weitere regle ich, wenn ich auf die Station komme. Bis dann. Sr. Svetlana: Bis spater. in Sie. Wiederholen Sie die Anweisungen baw. fragen Sie nach. wird in den PorAfter/Darm eingefahrt. wird inhaliert. werden in die Nase gegeben, werden (oral) eingenommen. werden auf die Haut aufgetragen. wird in die Scheide eingefahrt. werden in die Ohren gegeben wird in das Auge gegeben leinjhundereins | 101 1 0 Medikamente 102 10 Héren Sie: Wofiir/Wogegen sind die Medikamente? 11 Lesen Sie und erginzen Sie Redemittel. Sr. Svetlana: Guten Morgen, Frau Kriger. Hier sind Ihre Medikamente fir heute. Fr Kriger: Vielen Dank. Wann soll ich die nehmen? Sr. Svetlana: Ich erklare then das. Die rote Kapse! nehmen Sie bitte, wenn Sie gegessen haben, also nach dem Mittagessen. Die ist far Ihr Herz. Fr Kriger: Und die kleine weiBe? Sr. Svetlana: Die nehmen Sie bitte morgens eine halbe Stunde vor dem Frihsttick, die ist far thre Schilddrise. Und hier die dicke weiBe Tablette ist gegen Ihren Juckreiz, die sollten Sie vor dem Essen mit reichlich Flussigkeit nehmen. Fr. Krager: Warum muss ich diese Tablette hier nehmen? Sr. Svetlana: Weil Sie hohen Blutdruck haben, sie soll den Blutdruck senken. Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, fragen Sie bitte bei der Visite. Dann kann Frau Dr. Kazanski Ihnen das erklaren. Fr. Kriiger: Ja, das mache ich, Sr. Svetlana: Hier ist die Augensalbe, die gibt die Nachtschwester thnen heute Abend ins Auge, damit Ihre Bindehautentzindung weggeht. - Und hier sind Ihre Zapfchen, die fahren Sie bitte in den Po ein. Die sind gegen die Hamorrhoiden. Wenn Sie das allein nicht schaffen, helfe ich thnen gern Patient in | lAket/Aratin/eflagepersona Tet kan, tnanter so schleche easchdapen,— || Dle Trop pei 4 Teh habe schlinane ‘Kopfichmerzen. ts Die rote’Ki Pears 1 Wee ME Wipeker note Tol (ein)hundertawe! Medikamente 12b Spielen Sie Arzt/Arztin/Krankenschwester und Patient/in. Erklaren Sie mit den Begriffen aus Aufgabe 12a und den Redemitteln aus Aufgabe 11 Einnahme und Anwendungsgebiet der Medikamente. 2-mal 2 rote Kapseln 3-mal tgl. Ohrentropfen 1 Tbl. vor dem Frihstiick vor dem Essen 1 Essloffel Saft; abends 1 Vaginalsupp. 2.N. 1kleine Tbl. ‘12a Sammeln Sie im Kurs Symptome und Krankheiten. Aussprache oe 13. Organe und GefaBe: Héren Sie und sprechen Sie nach. & das Herz, dieLunge, derDarm, der Magen, dieLeber, die Niere die Venen, die Arterien, die Aorta, die Lungenarterie, die Lungenvene die Kapillaren, die Lungenkapillaren, die LymphgefaBe ® 14 Dosierung und Medikamentengabe: Héren Sie und sprechen Sie nach. & dreimal taglich vierstandlich dreimal eine zweimal zwei einmal eine 275mg —-23,75mg = Bmg_~=—S 900500 2,5ml 5.000 Einheiten beiBedarf zurNacht —_ndichtern. nach dem Essen jit mit reichlich Fldssigkeit subcutan —intravenés _intramuskular 15. Schwierige Wérter aussprechen: Medikamente. Zapfchen jetzt ein Zapfchen Sie bekommen jetzt ein Zapfchen. Inhalationsspray morgens und abends das Inhalationsspray Bitte nehmen Sie morgens und abends das Inhalationsspray. Augensalbe jetzt Augensalbe Sie bekommen jetzt Augensalbe. Tablette nehmen Sie bitte die Tablette Vor dem Frihstick nehmen Sie bitte die Tablette. 16 Schreiben Sie weitere schwierige Wérter und Satze. Uben Sie im Kurs. leinjhundertdrei | 103 i (0) Medikamente Grammatik Griinde angeben: Nebensatze mit ,weil” Hauptsatz warum? Nebensatz Die Tablette (Gekomme’) Sie, weil Sie hohen Blutdruck haben) In Nebensatzen steht das Verb immer am Ende. Bedingungen angeben: Nebensatze mit , wenn” Hauptsatz, unter welcher Bedingung? Nebensatz Die rote Kapsel sie bitte, wenn Sie Gegessen (haben) Nebensatz vor Hauptsatz: Verbposition ‘Wenn der Nebensatz vor dem Hauptsatz steht, beginnt der Hauptsatz mit dem Verb. Nebensatz Hauptsatz Wenn Sie weitere Fragen dazu(haben), ragen) sie bitte die Arztin bei der Viste, 17 Begriindungen: Schreiben Sie die Satze. bekommen - die Tablette - Sie - weil - hohen Blutdruck - haben - Sie icht mehr - Sie ~ die roten Kapseln - bekommen — weil - ausprobieren - ein anderes Medikament - wir weil - haben - Sie ~ eine BindehautentzGindung — gibt - Ihnen - Augensalbe — ins Auge - die Schwester brauchen - far die Operation - wir~ die Réntgenbilder - weil - rontgen - Sie - wir Sie — tragen — die Antithrombosestrimpfe ~ missen ~liegen ~ Sie — weil - viel - missen ii Ikea di lt 18 Erganzen Sie die Begriindungen. Wir schreiben ein EKG, weil ... Wir messen Ihnen die Temperatur, wei Sie darfen nicht aufstehen, weil Sie bekommen die Tropfen, weil Sie werden auf Insulin eingestellt, weil Sie missen Diat halten, weil au ReNs 104 | leinlhundertvier 19. Warum? Antworten Sie auf die Fragen der Patienten. Uben Sie dann zu zweit mit eigenen Satzen weiter. Warum werde ich gerontgt? Warum muss ich operiert werden? Warum bekomme ich die Tropfen? ‘Warum darf ich noch nicht aufstehen? Diat halten? diese Tabletten nehmen? Warum muss ich immer noch die Antithrombosestriimpfe tragen? Warum kann ich noch nicht nach Hause gehen? Medikamente Pa 20 Inwelchem Satz steht die Bedingung? Markieren Sie und verbinden Sie die Satze mit ,wenn*. Uben Sie dann zu zweit mit eigenen Satzen weiter. ie haben weitere Fragen. Sie fragen bei der Visite. ie haben gegessen. Sie nehmen die weiBe Tablette. Sie brauchen mich. Sie klingeln. Sie schaffen das nicht allein. Sie rufen mich. Sie sind mit dem Waschen fertig. Sie legen sich wieder ins Bett. aia Sie haben den Aufklarungsbogen gelesen. Sie unterschreiben ihn bitte. ihr. Verwenden Sie dabei Bedingungs- und Begriindungssatze. 22. Sie haben eine neue Patientin. Sie hat einen Nierentumor und wird morgen operiert. Sprechen Sie mit Sonographie * OP * Ultraschall * Befund kontrollieren * CT + Blut abnehmen auf die Station kommen * im Zimmer bleiben * Anasthesist kommt * ... (einjhundentant | 105 106 Telefonieren Telefonate mit Angehérigen 1a. Héren Sie: Wer ruft an? Welche Fragen hat die Angehérige? ‘1b Lesen Sie noch einmal und erganzen Sie die Antworten von Schwester Naomi. den Umstanden entsprechend » Geben Sie mir bitte Ihre Telefonnummer * auf der Station ist kann ich thnen helfen * operiert worden * C4, Schwester Naomi Sr. Naomi: . Fr Koch: Guten Tag, Schwester Naomi. Koch ist mein Name. Ich méchte bitte mit der Stationsarztin spre- chen. Sr. Naomi: Guten Tag, Frau Koch. Es tut Frau Dr. Becker ist noch im OP. Vielleicht ir sehr leid, Fr. Koch: Ich wollte horen, wie es meiner Mutter, Frau Schmitz, geht. ‘Sr. Naomi: Ihrer Mutter geht es im Moment schlaft sie. denn jetzt bei ihr genau gemacht Fr. Koch: Was worden? Sr. Naomi: Sie ist gestern (ein)hundertsechs Aber Genaueres missten Sie bitte mit Frau Dr. Becker besprechen. Ich kann Ihnen jetzt leider noch nicht sagen, wann sie wieder erreichbar ist. , sie ruft Sie dann spater zurick. Fr Koch: Gut, meine Telefonnummer ist 0211-34641. Sr. Naomi: Konnten Sie die Nummer bitte langsam wiederholen? Fr. Koch: 0211-34641 Sr. Naomi: 0211-34641. Gut, Frau Dr. Becker ruft sie dann zuriick, sobald sie wieder Auf Wiederhren! Fr. Koch: Auf Wiederhéren! Telefonicren fi i gs 2a_ Héren Sie: Was méchte Frau Koch wissen? & 2b_ Lesen Sie und erganzen Sie die Tabelle mit Redemitteln aus Aufgabe 1. Fr. Koch: Koch Dr. Becker: Guten Tag, Frau Koch. Hier ist Dr. Becker, chirurgische Abteilung, Klinikum Dasseldorf Mitte, Sie sind die Tochter von Frau Schmitz? Fr. Koch: Ja, die bin ich. Vielen Dank, dass Sie zuriick- rufen. Dr. Becker: Das ist doch selbstverstandlich. Sie méchten sicher wissen, wie es Ihrer Mutter geht. Fr. Koch: Ja, bitte. Dr. Becker: Es geht ihr den Umstanden entsprechend gut. Sie ist gestern operiert worden. Wir haben ihr wie geplant einen Teil des Dickdarms herausgenom- men. Fr. Koch: Und wie ist das Ergebnis? Dr. Becker: Bleiben Sie bitte eben am Apparat, ich sehe im PC nach, ob wir das Ergebnis schon haben. ~ Horen Sie? Das Ergebnis ist leider noch nicht da. Kénnten Sie bitte morgen um die gleiche Zeit an- rufen? Dann misste das Ergebnis da sein. Fr. Koch: Ja, das mache ich. Kann ich meine Mutter denn heute schon besuchen? Dr. Becker: Ja, das konnen Sie gerne tun. Dr. Becker: Gut, auf Wiederhéren! Fr. Koch: Vielen Dank, ich rufe Sie dann morgen an. _ Fr. Koch: Auf Wiederhéren! we Ansric ‘Am Telefon Fragen Sie immer nach, mi (einthundertsieben | 107 Telefonieren a i cri = (©) 3. Héren Sie: Héflich © oder unhéflich ©? héflich —_unhéflich héflich —_unhéflich 1 Q o 5. o o 2 Qo Qo 6. Qo Qo 3. Q Q 7. oO a 4, [a Qo 8. oO oO 4 Schreiben Sie diese Satze héflich. Stehen Sie aut. Ich habe keine Zeit. Svetlana, hilf mir. Ich will Frau Dr. Kazanski sprechen. Dr. Stahl ist nicht da. Rufen Sie spater wieder an. 5a_ Schreiben Sie méglichst héflich: Was kénnte Pfleger Achim sagen? Pfl. Achim: Hr. Moser: Hier Moser, guten Tag, Ich méchte wissen, wie es meinem Vater geht. Ist er schon untersucht worden? 108 | jeinthundertacht Pi. Achim: Ja, er ist schon untersucht worden, aber leider darf ich thnen keine Auskunft geben, da massten Sie mit dem Stationsarzt, Herrn Dr. Stahl, sprechen. fl, Achim: Al. Achim: Pf. Achim: fl. Achim: 5b Lesen Sie thre Version vor. 5c Héren Sie eine Méglichkeit. Telefonieren Hr. Moser: Kann ich Herrn Dr. Stahl denn bitte sprechen? Hr, Moser: Wann kann ich ihn erreichen? Hr, Moser: Meine Telefonnummer ist 02104-2223. Hr, Moser: Vielen Dank, auf Wiederhrent e 6 Spielen Sie das Telefonat: Sie sind Herr Dr. Stahl, Ihr Partner ist Herr Moser. Danach tauschen Sie die Rollen. Die Tabelle in Ubung 2 hilft thnen. (einjhundertneun | 109 Telefonieren Telefonate mit anderen Abteilungen 7 Blutwerte und ihre Abkiirzungen. Hb (Hamoglobin) und Wie heiBt das Lésungswort? Schreiben Sie die Wérter fiir die folgenden Abkiirzungen. Leukos: |Z }E|U|K|O|Z/Y|T|E IN| K ‘Thrombos: Hk: Hb: BZ: ca: 8 —Ordnen Sie zu: Was sagt man? Hb 16,0 Der BZist neunundsechaig, HK 38 Siebentausendfunfhundert Leukos Leukos 7.500 Das Calcium ist zwei Komma vier. Thrombos 310.000 me Der Hk ist achtunddreidig, Na 132 Kealium vier Dreihundertzehntausend ca24 Komma 2wo. Thrombos. 8269 a hundertzweiunddreiBig, 110 | (einhundertzehn 9 Welche Werte hiren Sie? Hb Ont one D102 Hk 32 O- O23 Leucos 4.500 5.400 14.050 Thrombos 7300.00 250.000 0.350.000 K 03,2 034 043 Na 132 O13 D124 © O22 02,3 O32 10a Héren Sie das Telefonat und notieren Sie die Werte. 10b Lesen Sie und kontrollieren Sie die notierten Werte. Fr. Kaiser: Labor, Kaiser, guten Tag. fl. Achim: Station 13, Pfleger Achim. Hallo, Frau Kaiser. Ich brauche bitte die Laborwerte von Herm ‘Sommer. Das Blut ist um 14 Uhr abgenommen wor- den. Haben Sie die Ergebnisse schon? Fr. Kaiser: Ja, die missten auch schon auf threm PC sein. fl. Achim: Ich komme leider im Moment nicht ins Programm. Kénnten Sie mir die Werte bitte eben durchgeben? Fr. Kaiser: a, natirlich. So, hier habe ich die Werte von. Herrn Sommer, Paul, ist das richtig? fl. Achim: Ja, genau. Fr. Kaiser: Also 2uerst die Elektrolyte: das Kalium ist 48, das Calcium 2,1 und Natrium 138. ‘Am Telefon Wenn man thnen So vermeiden Sie g¢ fl. Achim: Nicht ganz so schnell aufschreiben. Also, Kalium 4,8, Calcium 2,1 und Natrium? Fr. Kaiser: Natrium 138. fl. Achim: Natrium 138, Fr. Kaiser: Der Hb ist 10,8, Hk 33. fl. Achim: Hb 10,8, Hk 33. Fr. Kaiser: Thrombos 290.000 und Leukos 18.000. te, ich muss das fl. Achim: 290.000 Thrombos und 19.000 Leukos. Fr. Kaiser: Nein, 18.000 Leukos. fl. Achim: Also 18.000 Leukos. Fr. Kaiser: Ja, genau. Das sind alle Werte. Tschss! fl. Achim: Vielen Dank, tschass! (einjhundertet | 111 Ch 112 Telefonieren Telefonate mit Mitarbeitern und Kollegen ‘1a Was sagt Dr. Stahl? Ordnen Sie zu. Bis gle Stahl. ht « Ist bei ihr schon Blutdruck gemessen worden? je haben mich angefunkt, was ist los? + Hat sie sonst noch Beschwerden? Dann geben Sie ihr bitte schon mal 2 Habe Nitro’, ich komme sofort vorbei und wir verlegen sie dann auf die Intensivstation. Sr, Svetlana: Station 13, Schwester Svetlana. Dr. Stahl: Sr. Svetlana: Frau ClauBen klagt jetzt wieder ber den Druck in der Brust. Dr. Stahl: Sr. Svetlana: Ja, der ist 165 2u 95. Dr Stahl: Sr. Svetlana: Ja, sie hat jetzt auch Schmerzen in der linken Schulter. Dr. Stahl: Sr. Svetlana: 2 Hidbe Nitro® gebe ich ihr sofort, bis gleich Dr. Stahl: 11b Lesen Sie im Wechsel mit Ihrem Partner. 12a Héren Sie: Wen ruft Dr. Stahl an? Worum geht es? 12b Lesen Sie: Welche Krankheit hat Herr Sons? Warum ruft Dr. Stahl Telefonzentrale: Klinikum Dusseldorf Mitte, Schréers, guten Tag. Dr. Stahl: Dr. Stahl, guten Tag. Ich hatte gern den diensthabenden GefaBchirurgen gesprochen. Telefonzentrale: Einen Moment bitte, ich stelle Sie in die Ambulanz durch. Sr. Jennifer: Ambulanz, Schwester Jennifer, guten Tag. Dr. Stahl: Dr. Stahl, Talklinik Duisburg, guten Tag. Ich méchte bitte den diensthabenden GefaBchirurgen sprechen. Sr. Jennifer: Einen Moment, bitte. Dr. Latte: Lottke. [einjhundertawelt dieser Klinik an? Dr. Stahl: Stahl, Talklinik Duisburg, Innere. Guten Tag, Herr Littke, Sie sind der gefaBchirurgische Kollege? Dr. Lattke: Ja, das stimmt. Dr. Stahl: Wir haben hier einen Patienten mit einem akuten Arterienverschluss im linken Bein. Der Patient ist vor 4 Monaten schon einmal bei thnen operiert worden. Es ist der Herr Sons. Dr, Lattke: Ach, der Herr Sons. Dr. Stahl: K6nnten Sie ihn Gbernehmen? Dr. Lattke: Natirlich, schicken Sie ihn gleich los. Dr. Stahl: Vielen Dank! 13 Partnerspiel: Setzen Sie sich Riicken an Riicken und spielen Sie sich vorher auch die Redemittel zur Terminvereinbarung auf S jie Telefonate (S. 113/114). Sehen Sie Stan. Krankenpfleger Rufen Sie im Réntgen an. Sie brauchen einen Termin far ein MRT. Arzt Sie sind Chirurg. Rufen Sie den diensthabenden Internisten an. Sie haben einen Patienten mit Herzrhythmusstorungen. Sie méchten ihn in die Innere verlegen. Krankenschwester Rufen Sie im Labor an. Sie brauchen die Blutwerte von Hern Polinski. Sie sind heute Morgen abge- nommen worden Angehérige Rufen Sie auf der Station an. Sie mdchten wissen, wie es hrer Tochter geht. Aretin Rufen Sie die Mutter von Frau Becerra an. Sie méchte wissen, wie es ihrer Tochter geht. Tochter: Oberarmfraktur, wird in 3 Tagen entlassen. uaquaned sep UaWeN Wap Y>eU 21s UaBely “UIMAL aula ais uapaiqeian “UaBiUY WH UBYaque als unuarsisseuahiuoy ‘wuj6er Gui ¢ y100U05 | jew} U@UpIO.an pun ypquNz 40} -05 ais uaynu Yeued ‘uaBuLIq 54a Sep W>IS Uasse} ais “uaqey 19 19g lay als ep ‘uaUyeUsegn Iy>IU aquaheg Uap Uaryrou! ais “unsIWaIUl Puls ais unziy 812 28 '6ZL EN '€’S > ‘000°0S1 SoquiO.yL ‘O00'21 5037 ‘GE 9H '9'Z1 GH :4>INP SLAM ap ais uagaD 4097 WH VLIW yaUWNUUO}a}aL Jap ypeu ais uabery pnunz sayeds ayn ais ‘a1ydesBouos 19p U) WAWOW WI 3s} UNZsesuONEIS, 2g “uaqa6 yunysny aneua6 auiay uazinp ais, daysamy>suauedy “Hep asney peu ais uuem — ‘496 44) 59 ola “jeu 4994p01 244) sem — ‘ais uabedy a6uqya6uy (einthundertdreizehn 4 Telefonieren Grammatik Indirekte Fragesaitze Direkte Frage W-Frage Wie geht es threr Mutter? Wann ist Frau Dr. Becker zuerreichen? Ja-Nein-Frage Haben Sie die Ergebnisse schon? Indirekte Fragesatze sind Nebensatze > das Verb steht am Ende. Indirekte Fragesatze stehen nach Verben und ‘Ausdriicken wie wissen (wollen), fragen, sagen, erklaren, mitteilen, zeigen, zweifein, Indirekter Fragesatz Nebensatz mit Fragewort Sie méchten sicher wissen, wie es Ihrer Mutter geht. Ich kann Ihnen nicht sagen, wann Frau Dr. Becker erreichbar ist. Nebensatz mit ob Ich sehe im PC nach, ob wir die Ergebnisse schon haben. 14 Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. Manchmal gibt es mehrere Méglichkeiten. Ich wei6 leider auch nicht, Ich wollte fragen, Ich bin nicht sicher, ‘WeiBt du, Hast du erfahren, Hat Tobias dir gesagt, Frau Roth wollte wissen, SN OMewne leinihundertvierzehn Ich kann thnen leider keine Auskunft dariber geben, ‘A obwir noch ein Bett frei haben, 8. wie hoch der Blutdruck von Frau Kriger ist? C_wann Herr Schmidt entlassen werden soll? D ob Frau Bayer gleich zum Rontgen kann. E F G 4 wann sie wieder essen darf. wan Dr. Becker wieder erreichbar ist. was bei Ihrer Mutter genau gemacht wurde. wie die Werte von Frau Petersen sind? Telefonieren 15 W-Frage oder Ja-Nein-Frage? Erginzen Sie ob” oder ein passendes Fragewort. 1. Bist du informiert, Herr Galli verlegt wird? 2. Ich wollte fragen, Sie noch etwas brauchen. 3. Erzahlen Sie mir doch mal, es ihnen heute geht. 4, Ich kann thnen leider nicht genau erklaren, dieses Mitel wirkt, 5. Habe ich Ihnen schon gesagt, 6. Leider wei8 ich auch nicht genau, Dr. Stahl wieder auf die Station kommt. Sie entlassen werden? 16 Erganzen Sie die indirekten Fragen. Ich kann thnen leider nicht sagen, ob ... Die Patientin will wissen, wann ... Frag doch bitte mal im Labor nach, um wie viel Uhr .. Dr. Stahl teilt hnen morgen mit, wohin WeiBt du, wo Dr. Kazanski hat gefragt, wie hoch .. Kénnen Sie mir sagen, wie lange Héflichkeit Bitte gehen Sie zum Rontgen. Sie massen Ihre Antithrombosestrampfe leider Danke far Ihr Verstandnis, noch anlassen. Stehen Sie bitte mal auf. Es tut mir leid, dass es Ihrer Mutter schlechter geht. Entschuldigung, ich habe Ihre Tablette vergessen. _Kénnten Sie bitte spater noch mal anrufen? Ich binge sie thnen gleich. Setzen Sie sich zum Essen doch bitte an den Tisch. Sie kénnen mich gern jederzeit rufen, wenn Sie Schmerzen haben. Ausdriicke wie bitte, danke, mal, doch machen Fre 17 Sagen Sie es bitte héflicher 1, Gehen Sie zur Untersuchung. 7. Kannst du am Wochenende Frihdienst machen? 2. Waschen Sie sich. 8. Gib mir das Laken, 3. Herr Dr. Stahl ist heute nicht da. 9. Sagen Sie mir die Werte von Herr Schulz. 4. Die Physiotherapeutin hat heute keine Zeit. 10. Wiederhol das. 5. Ich kann Dr. Kazanski gerade nicht erreichen. 11. Nimm die CD mit den Rntgenbildern mit. 6. Ihre Mutter kann am Wochenende noch nicht entlassen werden. (einihundenfuntzehn 15 12 Wunddokumentation am Computer e 116 Wirbelsaule 1 Ordnen Sie zu. jie Lendenwirbelsaule * die Halswirbelsdule * das SteiBbein * Brustwirbelsaule Vordere Ansicht Seitliche Ansicht Bws Lws = ©evidencede Verbandwechsel das Kreuzbein 2a _Ubergabe. Héren Sie: Wo ist die Wunde bei Frau Sombrowski? Wo hatte sie vorher eine Wunde? 2b Lesen Sie und suchen Sie unbekannte Wérter im Wérterbuch. Pf, Achim: Bei Frau Sombrowski muss bitte noch der \Verbandwechsel am SteiBbein gemacht werden. Sie hatte gestern beim Verbandwechsel starke Schmerzen. Sr. Susanne: Gut, dann geben wir ihr vor dem Ver- bandwechsel etwas gegen die Schmerzen. Wie sah die Wunde vorher aus? Pfl, Achim: Vor einer Woche war der Wundrand ge- leinjhundertsechzehn rétet und die Wunde war septisch mit viel eitrigem Sekret. Die Wundumgebung war schuppig und trocken. Wir haben die Wunde gespilt und eine Tamponade eingelegt. Sr. Susanne: Was ist mit der Wunde an der BWS? fl, Achim: Da ist kein Verband mehr nétig, die ist geheilt. 3. Héren Sie und kreuzen Sie an. Wie sah die Wunde vor einer Woche aus? Der Wundrand war gerotet. Die Umgebung war trocken und schuppig. Die Wunde war 3, 24 cm? groB. Der Umfang der Wunde war 8,76 cm. Frau Sombrowski bekam keine Wundspalung, Die Wunde war nicht septisch. Die Wunde roch nicht. oo00o00002 4a Horen Sie: Wie geht es der Patientin? Wunddokumentation am Computer fi P4 Ooooooo07 4b Lesen und markieren Sie: Wie wird die Patientin informiert? Dr. Stahl: Guten Morgen, Frau Sombrowski Fr. Sombrowski: Guten Morgen, Herr Dr. Stab r. Stahl: Wie geht es Ihnen heute? Haben Sie weni- ger Schmerzen als gestern? Fr. Sombrowski: Ja, es geht schon besser. Ich habe ja eben Schmerztropfen bekommen, Sr. Susanne: Gut, wir méchten Ihren Verband am SteiBbein wechseln. Legen Sie sich bitte auf die Seite? Fr. Sombrowski: Ja Dr. Stahl: So, ich mache jetzt den Verband ab. - thre Wunde sieht schon viel besser aus. Sie ist kleiner ge- worden als vor einer Woche und eitert auch nicht mehr so stark. Fr. Sombrowski: Da bin ich froh. Dr. Stahl: So, wir haben die Wunde gereinigt. Jetzt machen wir ein Foto fir unsere Dokumentation. Sr. Susanne: Ich lege das MaBband daneben. Dr. Stahl: Gut. 0.k., das Foto ist fertig. Frau Sombrowski, ich lege eine Tamponade in die ‘Wunde. Schwester Susanne, geben Sie mir bitte eine Wundauflage? Sr. Susanne: Ja, hier ist sie Dr. Stahl: Danke. So, dann fixieren wir den Verband noch und schon sind wir fertig [einjhundertsiebzehn | 117 Wunddokumentation am Computer 5. Spielen Si Information des Patienten Wir wechseln ihren Verband am Racken. Drehen Sie sich bitte auf die Seite. Ich reinige die Wunde. Ich mache den Verband ab. Wir sehen / Ich sehe im PC nach, wie die Wunde vor einer Woche aussah. Wir machen ein Foto fir die Dokumentation. Ich lege eine Tamponade ein. Wir legen / Ich lege eine Wundauflage auf die Wunde. Wir sind fertig. Krankenpfleger Informieren Sie den Patienten: ~Sie méchten jetzt den Verbandwechsel am Bein machen. Sie legen die Decke zur Seite und. nehmen den Verband ab. Sie sehen im PC nach, wie die Wunde vorher aussah (jetzt leider etwas groBer). = Sie machen ein Foto fiir die Dokumentation, ~ Machen Sie einen neuen Verband, Aret Fragen Sie nach den Schmerzen. Informieren Sie den Patienten: ~ Sie wechseln jetzt den Verband an der Brustwirbelsdule. Der Patient soll sich auf die Seite drehen. Sie reinigen die Wunde. Sie legen eine ‘Wundauflage auf die Wunde. ~ Die Wunde ist so gro8 wie gestern. ~ Machen Sie einen neuen Verband. leinjhundertachtzehn Wundbeschreibung im Gesprich mit dem Patienten Die Wunde sieht besser aus. Die Wunde sieht nicht schlechter aus. Die Wunde sieht noch nicht viel besser aus als gestern, Die Wunde ist kleiner geworden. Die Wunde ist leider ein bisschen gr6Ber geworden. Die Wunde ist so groB wie gestern / vor einer Woche. Die Wunde eitert nicht mehr (so stark wie gestern). {uapsomab sassaq ais 351 isne puny aip 1yals ain ‘als UabeLs quaned {sne apuny alp 34ers aim ‘ais uabe1 vyassaq Uauy 1ya6 sa ‘uaziauyrs saBluaM uaqeY ai quanee Wunddokumentation am Computer 1 2 Wunddokumentation 6 Setzen Sie ein. Foto * die Wundmanagerin * Wunddokumentation * Geruch * Verbandwechsel Praktikant: Wie wird die Wunddokumentation gemacht? Und wer filhrt sie durch? Sr. Svetlana: In unserer Klinik gibt die Wunddokumentation am PC ein. Wir dokumentieren beim die Exsudatmenge, die Exsudatbeschreibung und den. Praktikant: Was heiBt ,Exsudat"? Sr. Svetlana: Das Exsudat ist die Wundflossigkeit. Dann machen wir mit eit das am PC in die eingegeben wird. Die WundmaGe rechnet danach die jitalkamera ein Wundmanagerin aus. Ta. Beispi sr Wunddokumentation am PC: Welche Merkmale werden auf dieser Seite erfasst? 7b Woist die dokumentierte Wunde lokalisiert? [Hiern J woe 19 (einjhundertneunzehn Wunddokumentation am Computer FATT] 8 _Lesen sie den Screenshot. Schreiben Sie. Sehen Sie unbekannte Wérter in einem klinischen Wérterbuch nach. ‘Wie kann der Wundrand aussehen? cingexogen, geritet, ... ‘Wie kann die Wundumgebung aussehen? \Welche Merkmale des Exsudats werden beschrieben? ‘Welche WundmaBe werden erfasst? ‘Welche Aspekte kann man bei ,.Schmerzen” anklicken? Was kénnen Sie bei , Wundédem” anklicken? [Fierarn ton is Wire iene oS —— = = a0 a ea] ES Wonetetes | wl om eae ae C bomebeen O sargstemscs O maar Cs a Oven Outi 0 sure Caron a 2800 oct ner: ——_ nutes — pester; —Bemetargen: oe Oana Oteine Osta 2 hon One Olea mig © ce Omstia © raed Ova Os 9 Beschreiben Sie die Wunde, die im Wunddokumentationsmenii in Aufgabe 8 dokumenttiert ist. leinihundertzwanzig Wunddokumentation am Computer Aussprache 10 Die Wirbelsdule: Héren Sie und sprechen Sie nach. Jie Halswirbelsaule, die Brustwirbelsaule, die Lendenwirbelsaule, das Kreuzbein, das SteiBbein @ 11 Die Wunde: Héren Sie und sprechen Sie nach. Jie WundmaBe, der Wundrand, die Wundumgebung, das Wundédem, die Wundflache, Jie Wunddokumen-tation, die Wundspalung, die Wundflassigkeit schuppig, gerétet, reizlos, mazeriert, eingezogen, trocken & 12 Blutwerte und MaBe: ren Sie und sprechen Sie nach. Hb 15,2 Hk37 —_Leukos 4.500 Thrombos 290.000 8269 © K3,9_ Ca2,3_ Na 133 gem? 2,68cm? <1 em? > 2m? 5,34cm 12cm 1,79m — BMI24,3, & 13 Schwierige Wérter aussprechen: Wundversorgung. wechseln Verband am SteiBbein wechseln Wir m&chten Ihren Verband am SteiBbein wechseln. gespillt die Wunde gespult Wir haben die Wunde gespalt. Dokumentation Foto fir die Dokumention Wir machen ein Foto fr die Dokumentation, & 14. Schwierige Wérter aussprechen: Telefonieren. entsprechend den Umstanden entsprechend _Es geht ihr den Umstanden entsprechend. Herzkatheteruntersuchung eine Herzkatheteruntersuchung Wir planen eine Herzkatheteruntersuchung, GefaBchirurgen den diensthabenden GefaBchirurgen Wo finde ich den diensthabenden GefaBchirurgen? 15. Schreiben Sie weitere schwierige Worter und Satze. Uben Sie im Kurs. {einjhunderieinundzwanzig | 121 nea ne Raat Ee EERE Wunddokumentation am Computer 122 Grammatik Vergleiche: Adjektive im Komparativ Die Wunde ist kleiner/gréBer als gestern. sieht nicht schlechter / noch nicht viel besser aus als vor zwei Tagen, Haben Sie jetzt weniger Schmerzen als vorhin? Komparativ: Formen kleiner als Adjektiv+ er+ als Einsilbige Adjektive haben im Komparativ meist einen Umlaut: groB > gréBer hart > harter besondere Formen: gut > besser viel > mehr hoch > héher Komparativ: Funktion Mit dem Komparativ drackt man Vergleiche aus. Bei diesen Vergleichen gibt es immer einen Unterschied (+ oder -): Sie sehen heute schon viel besser aus als gestern! (+) Heute haben Sie auch weniger Fieber als nach der OP. (-) Im Gegensatz dazu driicken Adjektive in der Grundform mit so ... wie aus, dass etwas gleich ist Die Wunde ist so groB wie gestern. 16 Patienten informieren: Erganzen Sie die Adjektive im Komparativ. 1. hr Fieber ist (hoch) als gestern. 2. thr Blutdruck ist (niedrig) als heute Morgen. 3. Die Wunde sieht (gut) aus als vor zwei Tagen. 4, thr Puls ist. (schnell) als vor 3 Stunden 5. thre Wunde sieht leider (schlecht) aus. 6. Wenn Sie die Medikamente regelmaig einnehmen, haben Sie (wenig) Schmerzen. (cinjhundertaweiundewanzig Wunddokumentation am Computer fi P4 17. Gleich oder verandert? Bauen Sie Satze. he thr Blutdruck a gestern klein Ihre Temperatur an als | heute Morgen Ihre Blutwerte nd | 32 | eehtecht | wie | YO" Stunden Ihre Wunde sin aa e | nach der OP Ihr 2 vor 2 Tagen gut == eee t | glepetarts Abschlussspiel: Station 13 ‘Anzahl der Spieler: 6-10 Spieler, die jeweils in 2er Gruppen spielen. benéttigte Utensilien: pro Gruppe eine Spielfigur, ein Warfel Ziel Je zwei Spieler gehen als Team durch verschiedene Zimmer auf einer Station, in denen sie die auf dem Spielfeld angegebene Situation im Rollenspiel realisieren sollen. Welche Rolle sie spielen, steht immer in der Oberschrift der Spielfelder. Hat eine Gruppe die Aufgabe in einem Zimmer erledigt, wird dieses far die anderen gesperrt und in das Zimmer ein Kennzeichen far die Gruppe, z.B. ein Buchstabe, eingetragen. Die Gruppe, die ‘am Ende des Spiels die meisten Zimmer gesarnmelt hat, hat gewonnen. Fortbewegung auf dem Spielplan: Die Gruppe, die die hochste Zahl warfelt, beginnt. Sie geht so viele Schritte, wie der Warfel an- zeigt. Dabei darf die Spielfigur in alle Richtungen bewegt werden. Nach einer Sechs darf noch einmal gewirfelt werden. (cinjhundertdretundzwanzig | 123 Artin - Patientin Frau Hammer hat zu hohe Blutzuckerwerte. Informieren Sie sie, dass sie Diabetes mellitus hat (Insulin, Diat, Krankenpfleger - Patient Sie sollen Herrn Schmitz in den OP bringen. Fordern Sie ihn auf, zur Toilette zu gehen und die Antithrombosestrimpfe Frau Schulz klingelt, weil sie Hunger hat. Sie darf nicht essen, weil sie heute Ernahrungs- anzuziehen. Fragen Sie operiert, beratung). in, ob er eine Zahn- wird, prothese hat. raum Ein Besucher kommt und fragt, ‘wo Herr Plank =| liegt. tions: +S Erklaren | |leitung Sieihm | |stelit Sie den Weg. | den neue= ‘Treppenhaus Kollegen Krankenschwester Herr Seidel sieht sehr schlecht aus. Er klagt ber Obelkeit und Kopfschmerzen, Messen Sie ihm den Blutdruck und Puls und sagen Sie, dass Sie den Arzt infor- mmieren. Arzt - Tochter von Frau Pollock thre Mutter, Frau Pollock, ist verwirrt. Sie machen sich Sorgen Fragen Sie den Arzt, wie es weitergeht, wann es ihr besser geht, ... Aratin - Patient Herr Plank fragt, warum er die Tropfen fiir den Kreislauf nicht mehr bekommt. Die Arztin hat das Medikament auf die kleinen roten Kapseln umgestellt. t Personal-WC Angehériger - Praktikant in Besucher fragt Sie, wo die Besuchertoilette ist. Erklaren Sie es ihm. -Patientin Maller fragt, enn sie entlassen d. Arzt ordnet neues Medika- Krankenpfleger - Patientin Gehen Sie zu Frau Schwarz. Messen Sie ihre Temperatur, Blutdruck und Puls und fragen Sie, ob Verdauung gehabt hat. Untersuchungszimmer Arzt- Patient Arzt untersucht Frau Yilmaz und fragt nach ihren Beschwerden. Frau Yilmaz klagt Gber Bauch- tnd Rackenschmerzen ‘Arzt: Sie soll sch fur die Unter- suchung auf den Racken legen. Rufen Sie im Rontgen an und 'verabreden Sie einen Termin fr einen Rontgen-Thorax far Frau Schlosser, Gisela, Arzt - Arztin am Telefon Herr Dr. Kléck méchte einen Patienten mit einer Appendizitis zu Frau Dr. Sammer in die Chirurgie verlegen. Telefonieren Sie. Stationsleitung - Krankenpfleger Erklaren Sie dem neuen Kollegen die Dienste aut der Aufenthaltsraum Krankenschwester - Patient Sagen Sie Frau Schlosser, dass sie alleine zum EKG in der 2. Etage, 3. Zimmer links, Zimmer Nr. 213 gehen soll. Sie wei8 den Weg nicht. Artin - Arzt - Patient je méchten Frau Patentin Erste postoperative ters betten. Hel- Anernnese Visite nach Gallen- r steinoperation. gesprach: st Arztin fragt 515) Patient mochte etwas trinken und aufstehen. ‘Arzt: Er soll noch niichtern bleiben. Er darf gleich mit einer Pflegekraft aufstehen. nach Beschwerden (Art und Zeitraum), Medikamenten, Allergien, Operationen. ea Register der Fachausdriicke 126 ‘Abdomen 62 ‘Abdomensono abnehmen 50 abziehen 27, 28 Abteilung 11 Achsel 36 After 101, akut 12 Allergie 77 Ambulanz 16 Analgetikum 81 ‘Anamnesegesprach 70 Anasthesist/in 79 anfunken 112 Angehérige 18, 106 Anordnung 86, 87 ‘Angina Pectoris 88, Antibiotikum 81 ‘Antithrombosestrampfe 29, 42 ‘Anwendungsgebiet 96 ‘Anwendungsbeschrankungen 99 ‘Anzahl / die (= Anzahl pro Tag) 71 Aorta 76, 96 Apotheke 16, 18, Appendix 62 Appendizitis 72 Arbeitsraum 22 archytmisch 57 Arterien 96 AravAratin 6, 18 Aratbrief 22 aratlich 7 Aratzimmer 22 Assistenzarat [Artin 9 ‘Atemaymnastik 30 ‘atmen 82 ‘Atmung 81 Atmungsorgane 76 Aufaukost 50, 52 ‘Aufenthaltsraum 17 Aufnahme 16, 18 ‘Aufnahmebogen 66 Aufnahmestation 73 Aufnahmezustand 68, aufschatteln 27, 28 Aufzug 17 Auge 36 Augenentzindung 40 Augenstation 16 Augenheilkunde 11 Augensalbe 101, 102 Augentropfen 100 ausatmen 37 Ausfuhr 82 ausschelden 68 Ausscheidung 82 leinjhundetsechsundewanzig ausstrahlen 40 Bademantel 27, Badezimmer 22 Bauch 36 Bauchnabel 36 Bauchorgane 62 Bauchschmerzen 40 Bauchspeicheldrse 62 Bauchspeicheldrasenentzindung 72 b.B. (= bei Bedarf) 100 Bedarf 100 Befinden 38, 58 Befund 18, 19, 77, Beipackzettel 97, Belegungsplan 12, Bereitschaftsdienst 13 Bereitschaftszimmer 17 Beschwerden 37 betten 26 Bett 10, 26 Bett machen 10 Bettbezug 26 Bettdecke 26 Betteinlage 26 Bettgitter 91 Betttuch 26 Bettruhe 29 beziehen 27, 28 Bindehautentzindung 102 BlasenentzUndung 72 Blasenverweilkatheter 80 Blinddarm 62 Blinddarmentzindung 70, 72 Blut 18, 73 Blutdruck 56, 57, blutdrucksenkend 98 Blutgruppe 77 Blutzucker 58 Blutzuckerwerte 49, 50, Bradykardie 57 brechen / ich etwas brechen 70 Brille 69 Bronchien 76 Brust 36 Brustfell 76 Brustkorb 79 Brustwirbelsaule / BWS 116 BZ (= Blutzucker) 110 a (= Karzinom) 76 a (= Calcium) 110 Caecum/Coecum 62 Cafeteria 16 Chefarzt /-arztin 7 Chefarztsekretariat 16 chirurgisch 16, 107 Cholelethiasis 72 holezysttis 72 Colitis 72, Colon 62 Coloskopie 71, 73 Computer 18 Creme 101 CT/Computertomographie 71 Darm 50, 96 Dauerkatheter 80 Defibrillator 22 Dekubitus 29 dermatologisch 16, 18 Diabetes / Diabetes mellitus 49, 51 Diagnose 77, Diagnostik 71, 87 Diastole $7 Dickdarm 62 Dickdarmentzindung 72 Dickdarmspiegelung 71 Dienst 12 diensthabend 112 Dienstplan 12 Dienstzeiten 13, Dienstzimmer 8, 22 Dosieraerosol 101 Drainage 79 Danndarm 62 Danndarmentzandung 72 Duodenum 62 einatmen 37 Einfuhr 82 eingezogen 120 Eingriff 86 einstellen 49 einweisender Arzt 66 Eispackung 91 eitern 117 eitrig 116, 120 EKG (Elektrokardiogramm) 16, 18, 29, 80 Ekzem 120 Ellbogen 36 Enddarmspiegelung 71 Endoskopie 16 entlassen 91 Entzandung 40, 76 erbrechen 68 Erkrankung 62 Emahrungsberater/in 49 Emahrungsberatung 49 Essen 82 Essen reichen 47 Essensbestellung 52 Essenswagen 48, Exsudat 119 Fachdisziplin 71 Faden 79 Ferse 36 Fieber 10, 57 Fieberthermometer 10 Filmtablette 100 Finger 36, fixieren 117 Fraktur 40 Fruhdienst 13 Fup 36 FuBbad 87 FuBriicken 120 Gallenblase 62 Gallenblasenentztindung 72 Gallensteinleiden 72 Gastritis 72 Gastroskopie 71 GefaBchirurg, gefaBchirurgisch 112 GefaBe 103 Gegenanzeige 99 gehellt 116 Gehwagen 69 Genitalbereich 36 Gerdteraum 19, 22 gerstet 116 Geruch 119 GesaB 36 GGesundheits- und Krankenpflegeriin 7 glattziehen 27, 28 gynakologisch 16 Haar 36 Haarausfall 98 Hals 36 Halswirbelsaule 116 Hamatokrit 77 Hamoglobin 77 Hamorthoiden 102 Hand 36 Harnblase 62 Hausarzt 66 Haut 98 Hb/ Hab 77, 110 len 42 Heparin 98, Hepatits 72 Herz 96, 102 Herzbeutel 76 Herzkatheterlabor 101 Herzkatheteruntersuchung 109 HerzkranzgefaB 109 Herzrasen 86, 88 Hilfsmittel 69, 82 Hk /Hkt, 77, 110 HNO 16 hochkalorisch 50 Horgerat 69 Hub 112 Hafte 36 Husten 89 Hyperglykamie 57 Hypertonie 57 Hypoglykamie 57 Hypotonie 57 HWS (= Halswirbelsdule) 116 Hleum 62 Ueitis 72 Indikation 96 Infekt 98 Infektion 120 Infusion 71 Inhaltsstoffe 96 Innere Abteilung 11 Insulin 49, 50, Intensivstation 16, 18 Internist 112 internistisch 7 intramuskular 77, 80 intravends/i.v. 71, 80 Jejunum 62 Juckreiz 102 Kalium /K 110 Kapillare 96 Kapsel 100 Karzinom 76 Keller 16 Kernspintomographie 71 inn 36 Kissenbezug 26 Klemme 79 klingel 10 Klinik 7,19 Kklinisch 77, 119 klistier 101 Knie 36 Kommunikation 68 Konsil 71, 86, 87 Kontraindikation 96 Kopf 36 Kopfkissen 26 Kopfschmerzen 39 Kopfschmerztablette 42 Koronararterie 109 Korper 36 Korperpflege 31 Kost 50 krank 13,79 Krankenakte 20 Krankenbeobachtung 86 Krankengeschichte 70 Krankenhaus 6 Krankenkurve 21 Krankenpflegepersonal 28 Register der Fachausdriicke a Krankenptleger 6, 7,11 Krankenpflegeschilerfin 7 Krankenschwester 6,7,11 Krankheit 70 Kreislauf 96 Kreislautkollaps 98 kreislaufstabil 81 Kreislaufsystem 96 Kreuzbein 116 Kache 16 Kulturtasche 10 Kurve 59 Kurvendokumentation 59 Kurzinfusion 103 Labor 16, 18 Laborwerte 89 Laken 26 Leber 62, 96 Leberentzdndung 72 Leichenkeller 16 Leichte (Voll)Kost 52, 82 Leste 36,91 Lendenwirbelsdule 116 Leukos / Leukozyten 110 lokal 120 Lokalisation 38 lokaliseren 119 Luftrohre 76 Lunge 71 Lungenfell 76 Lungengefage 96 Lungenentzindung 29, 42 Lungenfunktionspriffung 71 Lungenkarzinom 76 Lungenkrebs 76 LW (= Lendenwirbelsdule) 116 Lymphgefabe 96 Lymphédem 120 Magen 62 Magengeschwir 72 Magenschleimhautentzindung 72 Magensonde 80 Magenspiegelung 71 MaBnahme 23 Mastdarm 62 Matratze 26 mazeriert 120 Medikament 18, 70 Medizin 12 essen 56 Messgerste 57 g/ Milligramm 80 Milz 62 Mittellappen 76 Mittelohr 40 Mobilisation 82 (cinthundertsiebenundzwanzig | 127 128 Register der Fachausdricke ‘mobiliseren 91 Mobilitst 68 MRT / Magnetresonanz- tomographie 71 MTA (= Medizinisch Technische Assistentin) 18 mode 19 Mund 36 Mundpflege 31 Nachtdienst 13 Nachtschrank 10 Nacken 36 Nadel 79 Nadelhalter 79 Narkose 77 Narkoseprotokoll 77 Nase 36 Nasentropfen 100, 101 Natrium /Na 110 Nebenwirkungen 97, Nephritis 72 Nephrolithiasis 72 rneurologisch 87 Niere 62, 96 Nierenbecken 62 Nierenentzindung 72 Nierensteinleiden 72 Notfall 67 rnichtern 47, 48 0.8. (= ohne Befund) 77 Oberarm 36 Oberarzt/Oberarztin 7 Oberlappen 76 ‘Oberschenkel 36, 40 ‘Oberschenkelfraktur 40 nr 36 ‘Ohrentropfen 101 ‘Ohrthermometer 57 OP (= Operation) 11, 77,79 OP (= Operationssaal) 16, 18 operieren 18, 42 OP-Hemd 78 OP-Gebiet 79 oral 71, 101 Organe 62, 96 Orthopade/Orthopadin 37 Osophagitis 72 Osophagus 62 Osophaguskarzinom 76 Pankreas 62 Pankreatitis 72 Patientin 6, 9 Patientenzimmer 10 PEG J percutane endoskopische Gastrostomie 80 Perikard 76 (einjhundertachtundawanzig Perikarditis 76 Personalabteilung 16 Pfiaster 79 Pflege 12 Pflegeanamnesegesprach 73, Pflegebericht 86, 87 Pflegedienstleitung 7, 9 Pflegekraft 82 PflegemaBinahmen 86, 87 pflegerisch 7 Prorte 16 Physiothera Pinzette 79 Pleura 76 Pleuriis 76 Pneumonie 29, 76 Pneumonieprophylaxe 29 p.0. (= per os) 77 Po 36 postoperativ 83, Primedikation 77 Préparat 98 Prophylaxe 28 Prosektur 16 pychisch 68, 82 Pulmo 76 Puls 56, $7 Pulsuhr 57 piierte Kost 50 Pyelon 62 Rasieren 78 Rectoskopie 71 Reduktionskost 50 regional 120 Reha (= Rehabilitation) 109 reizlos 120 RRektum 62 Rhesus Faktor 77 riechen 117 Ripe 76 Rollator 69 Rollstuhl 19, 22, 69 Réntgen 16, 18, 19 Rontgenabtellung 18 Rontgenassistentiin 18, Rontgenbild 18, 20,21 AR (= Blutdruck nach Riva-Rocci) 59 Riicken 36, 82 Ruckenschmerzen 37 Saft 101 Scheide 101 Scheidenzapfehen 101 Schere 79 Schicht 87 Schilddrse 102 Schlaftablette 42, schluckweise 82 Schmerz 38, 40, 82 Schmerzkatheter 82 Schmerzmedikament 73 Schmerzmedikation 71 Schmerzmittel 91 Schmerztropf 73, 91 Schulter 36 5. (=subcutan) 80 schuppig 116 schweinefleischfrei 52 Schwindel 29 schwindelig 58 Sekret 116 senken 102 septisch 116 serds 120 Sitebad 87 Skalpell 79 Sonographie 9, 18, 71 Sorzialberater/in 18 Sozialdienst 16, 18 Spatdienst 12, 13 Spelserohre 62 Speiserdhrenentzindung 72 Speiserdhrenkrebs 76 spritzen 82 sprihen 98 spulen 116 Station 8 Stationsarzt /-arztin 7, 9 Stationsleitung 7 ‘Stauungsdermatitis 120, Steckbecken 22, 69 ‘Stecklaken 26 steiBbein 116 Stenose 109 sterben, gestorben 91 steril 79. Stethoskop 57 Stirn 36 subcutan 29, 32, 80 Suppositorium 100, Symptom 96 systemisch 120 systole 57 Tablette 43, 100 Tablettendispenser 10 Tachykardie 57 tachykard 88 Tamponade 116 Teekuche 22 Temperatur 56, 57 ‘Temperaturkontrolle 87 Termin 13, ‘Therapie 86 Thorax 71,79 Thoraxdrainage 81 ‘Thrombose 29 Thrombozyten 110 Toilette 17 Toilettenstuhl 69 Trachea 76 ‘Treppenhaus 17 ‘Tropten 101 Tuch 79 Tupfer 79 Uberempfindlichkeit 98 Ubergabe 80, 90, Ubergewicht 50 Uberwachungsbogen 80, 82 Uleus 72 Ultraschalluntersuchung 18, 71 umlagern 87 unregelmaBig 57 Unterarm 36 Unterarmgehstitze 69 Untergewicht 50 Unterlappen 76 unterminiert 120 Unterschenkel 36, 40 untersuchen 18, 37 Untersuchung 86 Untersuchungsgesprach 37 Untersuchungsvorbereitung 71 Quellenverzeichnis fiir Texte und Abbildungen Untersuchungszimmer 22 Unvertraglichkeit 77 Urinausscheidung 81 Urinfasche 69 Vaginalsuppositorium 101 vegetarisch 52 Vene 96 Venenkatheter 80 Verband 91, 116 Verbandwechsel 116 Verdauung 58 Verlaufsbeschreibung 86 Verlegung 66 Verordaung 71 Verpflegungsassistentin 52 Verweildauer 11 verwiert 91 Vesica fellea /urinaria 62 Viggo" 80 Visite 40 Vitalwerte 58 Volikost 50 Vorgeschichte 70 Vorhof 96 Wade 36 Waschesack 26 waschewagen 26 wehtun 37, 39, 82 Weehselwirkung 96 5.97 Beipackzettel Aspirin’, Bayer AG Leverkusen S. 98 Beipackzettel Nitrolingual-Spray', G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt 5, 99 Screenshot Rote Liste", wwwrote-lste.de 5. 116 Abbildung Wirbelsaule, www.patientenleitlinien.de Universi 5.119 Screenshot Coloplast, Coloplast Deutschland ¢ Witten Werte 58, 111 wickeln 87 Wirbelsaule 116 Wundauflage 117 Wunddokumentation 119 Wunde 116 ‘Wundflache 120 Wundflassigkelt 119 Wundmanager/in 119, WundmaBe 119 Wundodem 120 Wundrand 116 Wundspalung 117 Wundvisite 120 Wurmfortsatz 62 Zahnpflege 31 Zahnprothese 78 Zapfchen 100, 101, 102 ZehiZehe 36 Zentralsterilisation 16 zuckerkrank 49 zunehmen 50 Zusammensetzung 96 ZVK (zentraler Venenkatheter) 80, 81, Zwerchfell 62, 76 2wolffingerdarm 62 ‘wolffingerdarmgeschwor 72 2ystitis 72 Berufssprache fiir Arzte und Pflegekrafte Deutsch im Krankenhaus m wendet sich an Arztinnen, Arzte und Pflegekrafte, die sich auf eine Tatig- keit in einem deutschsprachigen Krankenhaus vorbereiten. tm bereitet auf sprachlich besonders wichtige berufliche Situationen vor wie ‘Auinahmegesprach, Visite, PflegemaBnahmen, OP-Vorbereitung, Telefo- nate und Computerdokumentation. m trainiert Hérverstehen und Sprechfahigkeit mit integrierter Aussprache- schulung. m unterscheidet zwischen produktiv (ab A2) und rezeptiv (bis B2) zu behert- schenden Strukturen und Redemitteln. 1m sensibilisiert mit praktischen Sprachtipps fiir mégliche Missverstandnisse und vermittelt hilfreiche Kommunikationsstrategien m kann kurstragend oder kursbegleitend in Verbindung mit einem allge- meinsprachlichen Lehrwerk flexibel eingesetzt werden m bietet in den Lehrerhandreichungen knappe, iibersichtliche Vorschlage zum Unterrichtsablauf und gibt Hinweise zu beruflichen und fachlichen Besonderheiten. Komponenten 1 Lehr und Arbeitsbuch 12 Audio-CDs 1 Lehrethandreichungen (mit Lésungen zu den Aufgaben im Lehr- und Arbeitsbuch im Anhang) Downloads, Infos & mehr LL oak al wi J an