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Inhaltsübersicht

Dies ist eine Zusammenstellung aus Auszügen folgender Titel:

ist eine Zusammenstellung aus Auszügen folgender Titel: 80 schnelle Spiele für die DaZ- und Sprachförderung Für

80 schnelle Spiele für die DaZ- und Sprachförderung

Für Plenum, Kleingruppen und Freiarbeit

Nina Wilkening

Ob „Gefühle-Domino“, „Verbformen- Puzzle“ oder „Einzahl-Mehrzahl-Spiel“:

Mit diesen schnellen Spielen wird Sprachförderung kinderleicht! Die unauf- wändigen Angebote sind für DaZ-Lerner und die allgemeine Sprachförderung gleichermaßen gut geeignet. Sie kön- nen sofort mit dem jeweiligen fertigen Spiele-Vorschlag starten – oder Sie pas- sen das Angebot an: Auf der beiliegen- den CD-ROM finden Sie für viele Spiele Blanko-Vorlagen und Wörterlisten. So können Sie passgenau das Wortmaterial, das Sie gerade behandeln wollen in die Vorlagen einfügen. Für alle Gruppengrö- ßen ist das richtige Spiel dabei: von der ganzen Klasse über die Fördergruppe bis hin zur Einzel- oder Partnerarbeit. Die Autorin arbeitet übrigens selbst mit Deutschlernern und Sprachförder-Kin- dern – und weiß darum genau, wie sich die Kinder spielend begeistern lassen!

6–8 J., 136 S., 17 x 24 cm, Paperback mit CD-ROM, mit bearbeitbaren PDFs und Word-Dateien auf CD ISBN 978-3-8346-2310-2

PDFs und Word-Dateien auf CD ISBN 978-3-8346-2310-2 30 x DaZ für 45 Minuten – Klasse 1/2

30 x DaZ für 45 Minuten – Klasse 1/2

Fertige Stunden für Deutsch als Zweitsprache

Nina Wilkening

Kl. 1–2, 112 S., A4, Paperback ISBN 978-3-8346-2736-0

Kl. 1–2, 112 S., A4, Paperback ISBN 978-3-8346-2736-0 30 x DaZ für 45 Minuten – Klasse

30 x DaZ für 45 Minuten – Klasse 3/4

Fertige Stunden für Deutsch als Zweitsprache

Nina Wilkening

Kl. 3–4, , 112 S., A4, Paperback ISBN 978-3-8346-2967-8

Lerngruppen für Deutsch als Zweitsprache sind oft genauso heterogen wie andere Klassen. Daher brauchen die Kinder Materialien, die sie dort abholen, wo sie stehen. Diese sofort durchführbaren Stunden mit Anleitungen und allen Materialien sind spe- ziell auf die Fähigkeiten und Interessen der jeweiligen Jahrgangsstufe zugeschnitten. Die handlungsorientierten Angebote fördern spielerisches Lernen und bieten viele Sprechgelegenheiten. Dabei sind sie als Mini-Einheiten aufgebaut und berücksichti- gen die Themen und den Wortschatz der Lehrpläne. Die Angebote für die Jahrgangs- stufen sind differenziert. So sind die Materialien auch für sehr heterogene DaZ- oder Sprachfördergruppen und für Klassen mit vielen Kindern mit Migrationshintergrund geeignet.

Klasse 1/2

Themen sind u. a.: „Sich begrüßen“ „In der Schule“ „Meine Familie“

Klasse 3/4

Themen sind u. a.: „Mein Herkunftsland“ „Wünsche und Gefühle“ „In unserer Stadt ist immer etwas los!“

Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | © Verlag an der Ruhr | www.verlagruhr.de | 3
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 5 TEIL 1: Spiele zu bestimmten Themen
Vorwort
5
TEIL 1:
Spiele zu bestimmten Themen

Spiele zu bestimmten inhaltlichen Themen

8

1
1

Schwamm drüber

9

2
2

Ja, bitte – Nein, danke

10

3
3

Wie bitte?

11

4
4

Gefühle-Domino

12

5
5

Wettervorhersage

13

Spiele zum Umgang mit Adjektiven

14

6
6

Meistermaler

15

7
7

Was gehört zusammen?

16

8
8

Fühlmemory ®

17

9
9

Mein rechter, rechter Platz

ist leer

18

10
10

Gegensatz-Schlange

19

11
11

Liebe, doofe Klasse 2b

20

12
12

Line up

21

13
13

Alles Lügen

22

14
14

Diebessuche

23

Spiele zum Umgang mit Nomen

32

22
22

Dingsbums

33

23
23

Fühl’ mal

34

24
24

Wer bin ich?

35

25
25

Einzahl-Mehrzahl-Spiel

36

26
26

Partnersuche

37

27
27

Nomen-Kette

38

28
28

Drei aus vier – Oberbegriffe

39

29
29

Wer bietet mehr?

40

30
30

Nomen kneten

41

31
31

Sammelaktion

42

32
32

Artikel würfeln

43

33
33

Kronkorkenwörter

44

34
34

Doppelkreis-Match:

Unbestimmter Artikel

45

35
35

Artikel-Sching-schang-schong

46

Spiele zum Satzbau

47

36
36

Frag’ mich!

48

37
37

Gewittermassage

49

38
38

Bellt der Hund?

50

39
39

Fragenkette

51

40
40

Fragen würfeln

52

Spiele zu verschiedenen Inhalten

53

 
41
41

Fatihs Fahrrad ist kaputt

54

42
42

Legediktat (Präpositionen)

55

Spiele zum Umgang

 
43
43

Bewegungsgeschichte

56

mit Verben

24

44
44

Reimwörter-Memory ®

57

15
15

Verbformen würfeln

25

45
45

Zauberwörter

58

16
16
17
17
18
18
19
19
20
20

Ich heiße … und liebe …

26

46
46
47
47
48
48
49
49

Nomen-Verb-Adjektiv-ABC

59

Tarek ruft Marek

27

Alle alten Affen albern abends

60

Verbformen-Puzzle

28

Opa sitzt abends im Tor

61

Pantomime

29

Zwillinge

62

Vorsilben-Scheibenpuzzle

30

50
50

Satzungetüme

63

21
21

Verben reimen

31

51
51

Wortfamilientreffen

64

Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis

TEIL 2:

Spiele für unterschiedliche Inhalte

Spiele zur Wortschatzfestigung

66

52
52

Buchstabensuppe

67

53
53

Macht nichts

68

54
54

Stille Post

69

55
55

„Dalli klick“

70

56
56

Was fehlt?

71

57
57

Montagsmaler

72

58
58

Memory ® klatschen

73

59
59

Besuch im Zoo

74

60
60

Ich packe meinen Koffer

75

61
61

Das Haus vom Nikolaus

76

62
62

Wenn ich es nicht hätte …

77

Ideen für individuelle Spiele

90

73
73

Schwarzer Peter

91

74
74

Domino

92

75
75

Puzzle

93

76
76

Scheibenpuzzle

94

77
77

Memory ® -Varianten

95

78
78

Doppelkreis-Match

96

79
79

Lotto

97

80
80

Angelspiel

98

TEIL 3: Kopiervorlagen
TEIL 3:
Kopiervorlagen

Kopiervorlagen zu den Spielen

(Alle Vorlagen finden Sie auch als PDF- oder Word-Datei auf der CD-ROM.)

100

Wettspiele

78

63
63

Buchstabierwettbewerb

79

64
64

Eckenspiel

80

65
65

Mannschaftskampf

81

66
66

Jeder gegen jeden

82

67
67

Bingo

83

Spiele im Plenum

84

68
68

Blitzdenker

85

69
69

Menschen-Memory ®

86

70
70

Alle Vögel fliegen hoch

87

71
71

Fragenball

88

72
72

Schneeballschlacht

89

Spiele zum Umgang mit Adjektiven
Spiele zum Umgang mit Adjektiven

Meistermaler

Ziel des Spiels – Die Schüler festigen den Wortschatz zum Thema „Farben“.

Vorbereitung

Kopieren Sie die Kopiervorlage für jeden Schüler einmal.

So geht’s

Erklären Sie den Schülern die Spielregeln. Jeder Spieler hat eine Kopiervorlage vor sich liegen. Der erste Spieler würfelt. Oben auf der Kopiervor- lage sind die Würfelaugen den Farben zugeordnet. Hat der Spieler z.B. eine „1“ gewürfelt, sucht er einen Bildteil, dessen natürliche Farbe „blau“ ist (z.B. der See), und malt ihn an. Danach würfelt der zweite Spieler und verfährt ebenso. Würfelt ein Spieler eine Zahl, der eine Farbe zugeordnet ist, die er nicht mehr braucht, darf er in dieser Runde keinen Bildteil anmalen. Gewonnen hat, wer zuerst sein komplettes Bild angemalt hat.

6 Dauer 10–15 Minuten Alter ab Klasse 1 Gruppengröße 3–4 Spieler Material ™ 1 Kopiervorlage
6
Dauer
10–15 Minuten
Alter
ab Klasse 1
Gruppengröße
3–4 Spieler
Material
™ 1 Kopiervorlage
pro Spieler, S. 102/
™ je 1 Stift in den
Farben Rot, Gelb,
Grün, Blau, Schwarz,
Braun pro Spieler
™ 1 Würfel
pro Spielgruppe

Zum Teil gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Dinge angemalt werden können (z.B. die Katze kann schwarz oder braun sein). Hier sollten die Kinder frei entscheiden dürfen.

Tipps

™ Können die Schüler die Farbwörter noch nicht lesen, schreiben Sie die Farb- wörter an die Tafel, und malen Sie sie mit Kreide entsprechend an. Lassen Sie die Schüler ebenso auf ihrem Blatt verfahren.

™ Während ein Kind malt, kann das nächste schon würfeln.

… für die DaZ- und Sprachförderung

15
15
Kopiervorlage
Kopiervorlage

102

Material zu „Meistermaler“ (Spiel 6) = blau = rot = gelb = grün = braun
Material zu „Meistermaler“ (Spiel 6)
= blau
= rot
= gelb
= grün
= braun
= schwarz
© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2310-2 | www.verlagruhr.de

80 schnelle Spiele

Teil 1: Spiele zu bestimmten Themen
Teil 1: Spiele zu bestimmten Themen

Was gehört zusammen?

Ziel des Spiels – Die Schüler lernen be­ stimmte Adjektive (z.B. zur Bezeichnung von Farbe, Größe) in ihrer Bedeutung kennen. Sie lernen, Gegenstände zu grup­ pieren. Sie formulieren einfache Sätze.

Vorbereitung

Stellen Sie verschiedene Dinge zusammen, die sich gruppieren lassen, z.B.

™ nach Farben (rote, blaue, grüne, gelbe Dinge)

™ nach ihrer Größe

™ nach ihrem Gewicht (schwere und leichte Dinge)

™ nach Geschmack (süße und saure Lebensmittel) – auf Allergien achten!

™ nach ihrer Form (runde, eckige Dinge; Dreiecke, Vierecke, Kreise)

7 Dauer 5–45 Minuten Alter ab Klasse 1 Gruppengröße Plenum oder Einzelförderung/ Kleingruppenförderung
7
Dauer
5–45 Minuten
Alter
ab Klasse 1
Gruppengröße
Plenum oder
Einzelförderung/
Kleingruppenförderung
Material
Verschiedene Gegen-
stände, die sich
gruppieren lassen
(s. Vorbereitung)

™ nach ihrer Konsistenz (weiche und harte Dinge) Die Anzahl der Gegenstände hängt davon ab, wie lange Sie sich mit dieser Auf- gabe beschäftigen und wie viele Eigenschaften Sie bestimmen lassen wollen.

So geht’s

Legen Sie die Gegenstände auf den Tisch. Lassen Sie die Schüler die Gegenstände von sich aus gruppieren, oder geben Sie ein Kriterium vor (z.B. „Sortiere die Gegen- stände nach Farben.“ oder „Suche alle roten Gegenstände heraus.“) Wenn alle Gegenstände sortiert sind, nehmen Sie sich die Gegenstände einzeln vor, sprechen Sie den Schülern vor, und lassen Sie wiederholen: „Der Ball ist rot – ein roter Ball.“ Wenn Sie mit dem Plenum arbeiten, lassen Sie die Schüler im Chor wiederholen; arbeiten Sie in der Kleingruppe, sollten die Schüler nacheinander den Satz sagen.

Variante

Sagen Sie den Kindern: „Wir sind heute Detektive und suchen etwas Hartes/ Weiches/Blaues …“. Die Schüler entdecken Dinge in ihrer Umgebung.

16

80 schnelle Spiele

Spiele zum Umgang mit Verben
Spiele zum Umgang mit Verben

Verbformen würfeln

Ziel des Spiels – Die Schüler bilden richtige Verbformen.

Vorbereitung

Kopieren Sie die Kopiervorlage einmal auf festes Papier, und basteln Sie den Würfel.

So geht’s

15 Dauer 5–10 Minuten Alter ab Klasse 2 Gruppengröße Plenum, Variante 1 Spieler Material Würfel
15
Dauer
5–10 Minuten
Alter
ab Klasse 2
Gruppengröße
Plenum,
Variante 1 Spieler
Material
Würfel mit
Personalformen
(Kopiervorlage),
S. 106/

Bitten Sie einen Schüler zu sich. Geben Sie ein Wortfeld vor (z.B. „gehen“) und nennen Sie ein Verb daraus (z.B. „laufen“). Geben Sie eine Zeit vor (z.B. Gegenwart). Geben Sie dem Schüler den Würfel, und lassen Sie ihn würfeln.

Der Schüler würfelt z.B. „er/sie/es“ und sagt:

„Er/sie/es geht.“

Der Schüler nennt nun ein weiteres Verb aus dem Wortfeld „gehen“ und bestimmt einen anderen Schüler, der würfelt und die richtige Verbform bildet.

Variante

Das Spiel bietet sich auch als Teil eines Wochenplanes, einer Werkstatt oder als Freiarbeitsmaterial an. In diesem Fall sollten die Schüler ihre Ergebnisse aufschreiben. Legen Sie dann die Anzahl der Spielrunden fest, z.B. zehn.

Tipps

™ Sie können mit dem Würfel alle Zeitformen üben.

™ Als Erweiterung des Spiels bietet es sich an, dass die Schüler erweiterte Sätze formulieren (z.B. „Er/sie/es geht in die Schule.“).

… für die DaZ- und Sprachförderung

25
25
Kopiervorlage
Kopiervorlage
Material zu „Verbformen würfeln“ (Spiel 15) ich du er sie wir ihr es sie kleben
Material zu „Verbformen würfeln“ (Spiel 15)
ich
du
er
sie
wir
ihr
es
sie
kleben
kleben
klebenkleben
kleben
kleben
kleben

106

80 schnelle Spiele

Teil 1: Spiele zu bestimmten Themen
Teil 1: Spiele zu bestimmten Themen

Ich heiße … und liebe …

Ziel des Spiels – Die Schüler gebrauchen die Singular­Verbformen richtig.

Vorbereitung

keine

So geht’s

Stellen Sie sich mit den Schülern in einen Kreis. Beginnen Sie: „Ich heiße Frau Müller und lese gerne.“ Machen Sie dabei eine Bewegung, die dies verdeut- licht, z.B. mit den Händen ein offenes Buch formen.

16 Dauer 5–10 Minuten Alter ab Klasse 1 Gruppengröße Plenum Material keins
16
Dauer
5–10 Minuten
Alter
ab Klasse 1
Gruppengröße
Plenum
Material
keins

Ihr rechter Nachbar sagt: „Sie heißen Frau Müller und lesen gerne. Ich heiße Richard und male gerne.“ Richard macht dabei eine passende Bewegung mit der Hand. Dann sagt Carla: „Sie heißen Frau Müller und lesen gerne. Du heißt Richard und malst gerne.“ So geht es weiter, bis die Reihe zu Ende ist.

Variante

Sie können statt der 2. Pers. Singular auch die 3. Pers. Singular üben lassen, dann sagen die Kinder: „Er heißt Richard und malt gerne. Sie heißt Carla …“

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80 schnelle Spiele

Spiele zum Umgang mit Verben
Spiele zum Umgang mit Verben

Tarek ruft Marek

Ziel des Spiels – Die Schüler üben Verbformen in der 3. Person Singular.

Vorbereitung

keine

So geht’s

17 Dauer 5–10 Minuten Alter ab Klasse 2 Gruppengröße Plenum Material keins
17
Dauer
5–10 Minuten
Alter
ab Klasse 2
Gruppengröße
Plenum
Material
keins

Setzen Sie sich mit den Schülern in einen Stuhlkreis. Üben Sie mit den Kindern den folgenden Klatsch- rhythmus:

™ mit beiden Händen 1-mal auf die Oberschenkel klatschen

™ vor dem Körper 1-mal in die Hände klatschen

™ mit der rechten Hand schnipsen und dabei sagen „Tarek ruft“

™ mit der linken Hand schnipsen und dabei sagen „Marek“

Beginnen Sie: Führen Sie (ohne die Schüler) den Klatschrhythmus durch. Sagen Sie beim Schnipsen mit der rechten Hand: „Frau Müller ruft …“ und beim Schnipsen mit der linken Hand „Giuliano“. Dann legen Sie die Hände hinter den Rücken oder setzen sich auf den Boden oder signalisieren auf andere Weise, dass Sie schon an der Reihe waren. Nun ist Giuliano dran: Er führt den Klatschrhythmus durch und ruft ein anders Kind. Nachdem alle Kinder dran waren, wechseln Sie das Verb: Statt „ruft“ sagen Sie „sieht“, „holt“, „mag“, „begrüßt“

Varianten

™ Spielen Sie das Spiel der Reihe nach: Jedes Kind ruft seinen Nachbarn.

™ Spielen Sie zwei Spielrunden zur gleichen Zeit: Die Schüler müssen dann besonders aufpassen.

… für die DaZ- und Sprachförderung

27
27
Spiele zum Satzbau
Spiele zum Satzbau

Fragenkette

Ziel des Spiels – Die Schüler bringen Frage­ und passende Antwortsätze in die richtige Reihenfolge.

Vorbereitung

Kopieren Sie die Kopiervorlage einmal, und schneiden Sie die Streifen aus.

So geht’s

39 Dauer 10–15 Minuten Alter ab Klasse 2 Gruppengröße Kleingruppe (max. 12 Kinder) Material Satzstreifen
39
Dauer
10–15 Minuten
Alter
ab Klasse 2
Gruppengröße
Kleingruppe
(max. 12 Kinder)
Material
Satzstreifen
(Kopiervorlage),
S. 116/

Verteilen Sie die Satzstreifen an die Schüler. Behalten Sie den ersten Satzstreifen.

Alle Schüler, die einen Satzstreifen haben, stehen auf. Lesen Sie Ihre Frage vor, und setzen Sie sich dann hin. Der Schüler, der die Antwort auf Ihre Frage hat, liest seinen Antwortsatz und senen Fragesatz vor und setzt sich hin. Die Fragekette ist beendet, wenn alle Satzstreifen gelesen wurden und alle Schüler sitzen.

ist beendet, wenn alle Satzstreifen gelesen wurden und alle Schüler sitzen. … für die DaZ- und
ist beendet, wenn alle Satzstreifen gelesen wurden und alle Schüler sitzen. … für die DaZ- und
ist beendet, wenn alle Satzstreifen gelesen wurden und alle Schüler sitzen. … für die DaZ- und
ist beendet, wenn alle Satzstreifen gelesen wurden und alle Schüler sitzen. … für die DaZ- und

… für die DaZ- und Sprachförderung

51
51
Kopiervorlage
Kopiervorlage
Material zu „Fragenkette“ (Spiel 39) ANFANG: Wie ist das Wetter heute? Heute ist das Wetter
Material zu „Fragenkette“ (Spiel 39)
ANFANG: Wie ist das Wetter heute?
Heute ist das Wetter schlecht. Warum ist das Wetter schlecht?
Es regnet draußen. Was macht Matteo?
Matteo sitzt im Zimmer und liest ein Buch. Welches Buch liest er?
Er liest ein Buch über Piraten. Warum liest Matteo das Piraten-Buch?
Er findet Bücher über Piraten spannend. Was macht Lisa?
Lisa malt ein Bild. Was ist auf dem Bild zu sehen?
Auf Lisas Bild sieht man eine Wiese. Wie sieht die Wiese aus?
Auf der Wiese blühen viele bunte Blumen. Was sieht man noch?
Man sieht auch noch zwei Kinder. Was machen die Kinder?
Die Kinder pflücken Blumen. Warum pflücken sie Blumen?
Sie wollen ihrer Mutter einen Blumenstrauß schenken. ENDE

116

80 schnelle Spiele

Spiele zu verschiedenen Inhalten
Spiele zu verschiedenen Inhalten

Reimwörter-Memory ®

Ziel des Spiels – Die Schüler erkennen Reimwörter.

Vorbereitung

Kopieren Sie die Kopiervorlage einmal, und schnei- den Sie die Karten aus. Sie können die Karten mit oder ohne Worterklärung ausschneiden. Alternativ können Sie die Karten auch 2-mal kopieren und einmal mit und einmal ohne Worterklärung aus- schneiden. In der Einführungsphase und für Schüler mit sehr wenigen Deutschkenntnissen nehmen Sie die Karten mit Worterklärung, später die Karten ohne.

So geht’s

44 Dauer 10–15 Minuten Alter ab Klasse 1 Gruppengröße Kleingruppe/ Einzelförderung Material Karten
44
Dauer
10–15 Minuten
Alter
ab Klasse 1
Gruppengröße
Kleingruppe/
Einzelförderung
Material
Karten (Kopiervorlage),
S. 119/

Legen Sie alle Karten verdeckt in Reihen auf den Tisch. Decken Sie zwei Karten auf, und lesen Sie die Worterklärungen laut vor bzw. benennen die Bilder. Wenn Sie ein Reimwörter-Paar gefunden haben, dürfen Sie es behalten. Ansonsten ist der Nächste dran. Gewonnen hat, wer die meisten Paare gefunden hat.

Varianten

™ Für Schüler mit geringen Deutschkenntnissen kann eine Vorrunde nötig sein:

Legen Sie alle Karten offen auf den Tisch. Besprechen Sie die Bilder. Wählen Sie eine Karte, und lassen Sie von den Kindern die passende Karte suchen. Legen Sie das Paar dann beiseite, und wiederholen Sie am Ende noch einmal alle Paare.

™ Wenn Schülern das Reimen schwerfällt, ist es sinnvoll, mit einer weiteren Vor- übung zu beginnen: Legen Sie die Karten offen auf den Tisch. Wählen Sie eine Karte. Legen Sie diese mit zwei weiteren Karten vor sich hin – eine der beiden Karten muss der Reimwortpartner sein. Sprechen Sie gemeinsam mit dem Schüler übertrieben deutlich die Wörter aus, z.B. „Puppe – Suppe oder Puppe – Haus“. Achten Sie darauf, dass vor allem die Endungen deutlich gesprochen werden. Eventuell verharren Sie einige Sekunden in der Endmundstellung.

… für die DaZ- und Sprachförderung

57
57

© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2310-2 | www.verlagruhr.de

Kopiervorlage
Kopiervorlage

Material zu „Reimwörter-Memory ® (Spiel 44)

die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der

die Schnecke

die Decke

die Flasche

die Tasche

die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase
die Schnecke die Decke die Flasche die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase

die Hose

die Dose

die Nase

der Hase

die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase der Hund der Mund der Schrank
die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase der Hund der Mund der Schrank
die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase der Hund der Mund der Schrank
die Tasche die Hose die Dose die Nase der Hase der Hund der Mund der Schrank

der Hund

der Mund

der Schrank

die Bank

der Hase der Hund der Mund der Schrank die Bank die Tasse die Kasse die Puppe
der Hase der Hund der Mund der Schrank die Bank die Tasse die Kasse die Puppe
der Hase der Hund der Mund der Schrank die Bank die Tasse die Kasse die Puppe
der Hase der Hund der Mund der Schrank die Bank die Tasse die Kasse die Puppe

die Tasse

die Kasse

die Puppe

die Suppe

die Bank die Tasse die Kasse die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas
die Bank die Tasse die Kasse die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas
die Bank die Tasse die Kasse die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas
die Bank die Tasse die Kasse die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas

die Maus

das Haus

das Glas

das Gras

die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas das Gras der Tisch der Fisch
die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas das Gras der Tisch der Fisch
die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas das Gras der Tisch der Fisch
die Puppe die Suppe die Maus das Haus das Glas das Gras der Tisch der Fisch

der Tisch

der Fisch

der Herd

das Pferd

… für die DaZ- und Sprachförderung

119
119

Inhaltsverzeichnis

Vorwort . . . . . . . . Klasse 1 Mini-Einheit :
Vorwort
.
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Klasse
1
Mini-Einheit :

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Willkommen in der

Stunde 1:

Wir lernen uns kennen

Stunde 2:

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Sich begrüßen – sich verabschieden

Stunde 3:

Höflichkeitsformeln anwenden

Mini-Einheit :sich verabschieden Stunde 3: Höflichkeitsformeln anwenden Farben, Zahlen,   Stunde 4: Farben . .

Farben, Zahlen,

 

Stunde 4:

Farben

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Stunde 5:

Zahlen bis 10

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Stunde 6:

Formen.

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. . . . . . . . . . . . Mini-Einheit : . .

Mini-Einheit :

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.

Wir orientieren uns in der Schule

Stunde 7:

Unsere Schulmaterialien und unsere Schule

Stunde 8:

Wir orientieren uns im Stundenplan

Stunde 9:

Links – rechts, vor – hinter, über – unter

 

.

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5

.

.

.

9

 
Mini-Einheit :

Mini-Einheit :

 
 

10

So wohnen wir, so leben wir

 

39

 

Stunde 10:

 

11

Familie

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40

 

Stunde 11:

 

14

So

wohnen

wir

 

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43

 

Stunde 12:

 

17

Haustiere

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47

 
Mini-Einheit :

Mini-Einheit :

 
 

20

Wir treffen uns mit unseren Freunden

 

50

 

Stunde 13:

 

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21

Freunde

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51

 

Stunde 14:

 

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24

Hier war ich schon, hier bin ich gern

 

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Stunde 15:

 

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Wir treffen uns mit unseren Freunden

 

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Inhaltsverzeichnis

Klasse
Klasse
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2

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Mini-Einheit :

So geht es mir, das mag ich gern

Stunde 16:

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Mein Arm tut mir weh

Stunde 17:

Gefühle

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Stunde 18:

Vorlieben und

 
Mini-Einheit :

Mini-Einheit :

 

Kleidung und Berufe

 

Stunde 19:

Kleidung .

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Stunde 20:

Schön oder hässlich?

 

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Stunde 21:

Berufe

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. . . . . . . . . . . . Mini-Einheit : . .

Mini-Einheit :

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Was ich in meiner Freizeit gern

Stunde 22:

Spiele hier und anderswo vergleichen

Stunde 23:

Fernsehen.

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Stunde 24:

Einkaufen am Kiosk

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Mini-Einheit :. . . . . . . . . . . . Wir kennen Verkehrszeichen  

Wir kennen Verkehrszeichen

 

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Stunde 25:

Wir kennen Verkehrszeichen 1

 

94

Stunde 26:

Wir kennen Verkehrszeichen 2

 

97

Mini-Einheit :

Mini-Einheit :

 

Wir planen ein Picknick

 

99

Stunde 27:

Einladungen schreiben

 

100

Stunde 28:

Wir planen ein Picknick – bei jedem Wetter!

 

103

Stunde 29:

Wir planen ein Picknick – das wird lecker!

 

106

Stunde 30:

Endlich

Ferien!

 

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Medientipps .

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Erläuterungen für Lehrer

1.
1.

Wir lernen uns kennen

Thema

Einander kennenlernen, sich selbst vorstellen, das Gegenüber nach dem Namen fragen

Kompetenzerwartungen

Die Schüler können die Phrasen „Ich heiße …“ bzw. „Ich bin …“ und „Wie heißt du?“ korrekt anwenden. Sie kön - nen sich selbst anderen vorstellen und dabei persönliche Informationen, wie Name, Alter, Haarfarbe, Augenfarbe und anderes, nennen.

mal in die Augen, welche Farbe haben meine Augen?“ Malen Sie dann die Augen auf dem Steckbrief in der ge- nannten Farbe an.). Schreiben Sie beim Alter Ihr Alter da- hinter – die Schüler hingegen sollen ihr eigenes Alter ein- kreisen. Bei den Rubriken mit den Smileys bitten Sie die Schüler, die verschiedenen Abbildungen zu benennen. Kreisen Sie jeweils ein, was Sie mögen, und erklären Sie den Schülern, warum Sie dies mögen.

Lassen Sie Ihren Steckbrief an der Tafel hängen und ver- teilen Sie die Arbeitsblätter. Stellen Sie die Differenzie- rungsmöglichkeiten (s. u.) vor, bevor die Schüler beginnen.

Materialliste/Vorbereitung

1 kleiner Ball

KV „Steckbrief – Das bin ich“ (Klassensatz), zusätzlich einmal in DIN A3 kopiert

Farbstifte

KV „Das bin ich – Kärtchen“

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 10 Min.)

Treffen Sie sich mit den Kindern im Stehkreis. Drehen Sie sich zu Ihrem linken Nachbarn und sagen Sie „Ich heiße Frau Müller. Und wie heißt du?“ Geben Sie ihm den Ball in die Hand. Ihr linker Nachbar nimmt den Ball und sagt:

„Sie heißen Frau Müller. Ich heiße Muhammet.“ Er dreht sich zu seinem linken Nachbarn, sagt: „Ich heiße Mu- hammet. Und wie heißt du?“ und gibt ihm den Ball. Dies geht der Reihe nach so weiter, bis alle Kinder einmal dran waren und Sie den Ball wieder in der Hand halten.

Schließen Sie weitere Runden mit Augenfarbe, Haarfarbe und Alter an.

Arbeitsphase (ca. 20 Min.)

Hängen Sie den Steckbrief in DIN A3 an die Tafel. Füllen Sie den Steckbrief für Ihre Person mithilfe der Kinder aus. Lesen Sie die einzelnen Rubriken vor und bitten Sie die Schüler um eine Antwort (z. B. „Augenfarbe. Schaut mir

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

Einzelarbeit: Die Schüler füllen den Steckbrief für sich selbst aus, bei Unklarheiten können sie von der Vorlage abgucken. Sie sollten als Ansprechpartner für Schüler mit wenig Deutschkenntnissen zur Verfügung stehen.

Differenzierung 1: Schüler, die mit der Aufgabe fertig sind, warten an einem vereinbarten Ort (einer „Halte- stelle“) auf den Nächsten, der fertig wird. Sie suchen sich einen Platz und stellen sich gegenseitig ihre Steckbriefe vor.

Differenzierung 2: Schülerpaare, die die Aufgabe erle- digt haben, nehmen sich einen Kartenstapel der „Das- bin-ich-Kärtchen“ und legen diesen vor sich. Einer deckt die oberste Karte auf. Auf den Karten sind dieselben Illustrationen zu sehen, die im Steckbrief vorkamen. Der Schüler trifft eine Aussage zur Illustration, die auf ihn zutrifft (z. B. Kärtchen mit Augenpaar, „Ich habe blauen Augen.“). Nun ist der andere dran.

Abschluss/Reflexion (ca. 15 Min.)

Treffen Sie sich mit den Kindern im Stuhlkreis. Jedes Kind stellt seinen Steckbrief vor.

Verteilen Sie im Anschluss ein „Das-bin-ich-Kärtchen“ an jedes Kind und schicken Sie die Kinder durch den Raum. Wenn zwei Kinder sich treffen, stellen sie sich und ihr Merkmal vor (z. B. „Ich heiße Meltem und habe braune Haare.“). Dann tauschen sie die Karten. Leistungsstärke- re Kinder fragen zusätzlich das andere Kind nach dem Merkmal („… und welche Haarfarbe hast du?“).

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Arbeitsblatt

Das bin ich – Steckbrief

Name:

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Arbeitsblatt Das bin ich – Steckbrief Name: Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6
Arbeitsblatt Das bin ich – Steckbrief Name: Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6
Arbeitsblatt Das bin ich – Steckbrief Name: Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6

Alter: 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Augenfarbe:

Name: Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier:

Haarfarbe:

Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen:
Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen:
Ich bin: Alter: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen:

Lieblingstier:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen: Klasse 1/2 Hobby:

Lieblingsessen:

7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen: Klasse 1/2 Hobby: 12 30 x DaZ für 45
7 8 9 Augenfarbe: Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen: Klasse 1/2 Hobby: 12 30 x DaZ für 45

Klasse 1/2

Hobby:

Haarfarbe: Lieblingstier: Lieblingsessen: Klasse 1/2 Hobby: 12 30 x DaZ für 45 Minuten Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung |
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© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2736-0 | www.verlagruhr.de

Bildkarten

Das bin ich – Kärtchen

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Klasse 1/2

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© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2736-0 | www.verlagruhr.de

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Erläuterungen für Lehrer

14 Erläuterungen für Lehrer 2 . Sich begrüßen – sich verabschieden Sprachlicher Inhalt Verschiedene Begrüßungs-

2. Sich begrüßen – sich verabschieden

Sprachlicher Inhalt

Verschiedene Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln im jeweiligen Kontext, Begrüßungsformeln in anderen Sprachen

Kompetenzerwartungen

Die Schüler kennen deutsche Begrüßungs- und Verab- schiedungsformeln und können die passende Formel situationsangemessen anwenden. Sie kennen Begrü- ßungsformeln in anderen Sprachen.

Materialliste/Vorbereitung

KV „Guten Morgen, buon giorno“, 1-mal kopiert als Textvorlage

KV „Guten Tag und auf Wiedersehen“, in Klassenstärke kopiert

KV „Guten Tag und auf Wiedersehen“, 1-mal groß kopiert, Karten ausgeschnitten

Scheren und Klebstoff

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 5 – 10 Min.)

Üben Sie das Lied „Guten Morgen, buon giorno“ mit den Kindern ein.

Wenn alle Karten hängen, bitten Sie die Kinder, durch den Raum zu gehen und sich gegenseitig mit ihren Namen zu begrüßen bzw. zu verabschieden. Geben Sie die Begrüßungs- bzw. Verabschiedungsformel vor. Unterbrechen Sie immer wieder durch ein akustisches Signal und sagen Sie eine neue Formel an. Achten Sie darauf, dass die Kinder die Formeln sprechen und die passenden Bewegungen machen.

Verteilen Sie den Schülern das Arbeitsblatt „Guten Tag und auf Wiedersehen“ und besprechen Sie mit ihnen, was zu tun ist. Die Kinder arbeiten allein oder in Part- nerarbeit. Schüler, die bereits fertig sind, treffen sich an einem verabredeten Treffpunkt (Haltestelle) und vergleichen ihre Ergebnisse. Sie suchen sich eine der abgebildeten Situationen aus und üben diese im Rollen- spiel ein.

Abschluss/Reflexion (ca. 10 – 20 Min.)

Besprechen Sie kurz das Arbeitsblatt. Bitten Sie einzelne Schülerpaare, ihr Rollenspiel zu präsentieren. Die Zu- schauer überprüfen, ob die richtige Begrüßungs- bzw. Verabschiedungsformel gewählt wurde, und benennen die gewählte Situation.

Sollten Sie noch Zeit übrig haben, können Sie noch ein- mal das Spiel aus der Einstiegsphase spielen und/oder das Begrüßungslied wiederholen.

Arbeitsphase (ca. 20 – 25 Min.)

Treffen Sie sich mit den Kindern im Sitzkreis. Üben Sie die Begrüßungs- und Verabschiedungsformeln (s. KV „Guten Tag und auf Wiedersehen“ 1/2) mit den Kindern ein. Hängen Sie dazu jeweils die passende Karte (s. Vor- bereitung) an die Tafel und begrüßen Sie mit der ent- sprechenden Handbewegung Ihren linken Nachbarn (z. B. „Guten Tag, Muhammet.“). Dieser dreht sich zu seinem linken Nachbarn und begrüßt ihn ebenfalls (z. B. „Guten Tag, Dilara.“). Wenn Sie begrüßt wurden, startet die nächste Runde mit einer neuen Karte.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Liedvorlage

Guten Morgen, buon giorno

Liedvorlage Guten Morgen, buon giorno 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 © Verlag an
Liedvorlage Guten Morgen, buon giorno 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 © Verlag an

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2736-0 | www.verlagruhr.de

Karten für die Kopiervorlage

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Guten Tag und auf Wiedersehen (1/2)

Guten Tag Hallo Tschüss Gute Nacht
Guten Tag Hallo Tschüss Gute Nacht
Guten Tag Hallo Tschüss Gute Nacht
Guten Tag Hallo Tschüss Gute Nacht

Guten Tag

Hallo

Tschüss

Gute Nacht

(1/2) Guten Tag Hallo Tschüss Gute Nacht 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 15

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Arbeitsblatt

Guten Tag und auf Wiedersehen (2/2)

1. Klebe die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild.

die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
die richtige Begrüßung oder Verabschiedung unter das Bild. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2

30 x DaZ für 45 Minuten

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Erläuterungen für Lehrer

Erläuterungen für Lehrer 3 . Höflichkeitsformeln anwenden Sprachlicher Inhalt Höflichkeitsformeln

3. Höflichkeitsformeln anwenden

Sprachlicher Inhalt

Höflichkeitsformeln

Kompetenzerwartungen

Die Schüler wenden die Höflichkeitsphrasen „Ja, bitte“, „Nein, danke“, „Entschuldigung“ situationsangemes- sen an.

Materialliste/Vorbereitung

1 Plastikflasche

KV „Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung“ in Klassenstärke kopiert

Scheren und Klebstoff

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 10 Min.)

Treffen Sie sich mit den Kindern im Sitzkreis. Legen Sie die Flasche in die Mitte des Kreises. Spielen Sie das Spiel „Ja, bitte – Nein, danke“. Stellen Sie eine lustige oder ernste Frage (z. B. „Willst du Spaghetti mit Schnecken es- sen?“ oder „Möchtest du schulfrei haben?“) und drehen Sie die Flasche. Der Schüler, auf den die Flasche zuletzt zeigt, antwortet mit „Ja, bitte“ oder „Nein, danke“. Nun stellt dieser Schüler eine Frage und dreht die Flasche.

Arbeitsphase (ca. 20 – 25 Min.)

Leiten Sie zur Arbeitsphase über. Erklären Sie den Kin- dern, dass es in der nächsten Phase nicht nur um „Ja, bitte“ und „Nein, danke“ geht, sondern auch darum, „Entschuldigung“ zu sagen. Fragen Sie die Schüler, wann man „Entschuldigung“ sagt. Sollten die Schüler dies nicht wissen, verdeutlichen Sie es an einem kleinen Rollenspiel mit einem Schüler. Der Schüler stellt sich hin, Sie gehen an ihm vorbei und stoßen ihn leicht an. Daraufhin sagen Sie „Entschuldigung“.

Zeigen Sie den Schülern beide Kopiervorlagen und erklären Sie diese. Die Kinder sollen auf jedem Bild entscheiden, ob man „Ja, bitte“, „Nein, danke“ oder „Entschuldigung“ sagen würde. Sie schneiden die Ant- wortkärtchen auf der zweiten Seite des Arbeitsblatts aus und legen sie an die richtigen Stellen. Vereinbaren Sie mit den Schülern, dass sie erst alle Kärtchen hinlegen und sich dann melden, sodass Sie kontrollieren können. Erst danach kleben sie die Kärtchen auf.

Schüler, die die Bilder aufgeklebt haben, gehen zur Haltestelle und warten auf einen Partner. Gemeinsam spielen sie die abgebildeten Situationen nach.

Abschluss/Reflexion (ca. 10 – 15 Min.)

Bitten Sie einzelne Schülerpaare, jeweils eine Situation vorzuspielen.

Sollten Sie noch Zeit übrig haben, können Sie eine weitere Runde „Ja, bitte – Nein, danke“ mit den Schülern spielen.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Arbeitsblatt

Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (1/2)

1. Schneide die kleinen Bilder auf Seite 2 aus.

2. Klebe sie zum passenden Bild.

Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45
Bilder auf Seite 2 aus. 2. Klebe sie zum passenden Bild. 30 x DaZ für 45

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Arbeitsblatt

Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2)

Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2) Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte
Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2) Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte
Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2) Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte
Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2) Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte
Ja, bitte – Nein, danke – Entschuldigung (2/2) Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte
Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung
Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung
Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung

Ja, bitte

Nein, danke

Entschuldigung

Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung
Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung
Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung

Ja, bitte

Nein, danke

Entschuldigung

Ja, bitte Nein, danke Entschuldigung 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 19

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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19

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Erläuterungen für Lehrer

7.
7.

Unsere Schulmaterialien und unsere Schule

Sprachlicher Inhalt

Wortschatz „Schule“, Beschreibung von Gegenständen mit Adjektiven und Verben, Phrase „Wo ist/sind …?“

Kompetenzerwartungen

Die Schüler festigen den Wortschatz „Schule“. Sie können nach Orten im Schulgebäude fragen und auf die Frage eine Antwort geben.

Materialliste/Vorbereitung

ca. 5 Schulmaterialien in doppelter Ausführung

KV „Unsere Schule“ im Klassensatz kopiert

KV „Unsere Schule“ 1-mal kopiert und bearbeitet als Lösungsblatt

KV „Unsere Schule“, 1-mal groß kopiert und in einzelne Bilder geschnitten

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 5 Min.)

Spielen Sie mit den Kindern im Klassenzimmer das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Es dürfen nur Schul- materialien erfragt werden, z. B. Mäppchen, Ranzen, Tafel, Kreide etc.

Arbeitsphase (ca. 30 Min.)

Zeigen Sie den Schülern die Bilder der KV „Unsere Schule“. Fordern Sie sie auf, die zusammengehörenden Paare zu bilden und zu erklären, wo diese Orte sind und was an den Orten gemacht wird. Fragen Sie explizit „Wo ist …?“

Geben Sie jedem Schüler bzw. einem Schülerpaar ein Bild eines Schulraums. Bitten Sie die Kinder, sich in einer sinnvollen Reihenfolge aufzustellen, sodass ein Rund- gang durch die Schule stattfinden kann, ohne dass es große Umwege gibt. Sollten die Schüler dies nicht allein schaffen, stellen Sie sie in einer sinnvollen Reihenfolge auf. Der vorderste Schüler/das vorderste Schülerpaar nennt sein Ziel und führt die Klasse dorthin. Fragen Sie auch hier wieder: „Wo ist … die Sporthalle?“ Dann ge- ben Ihnen die Kinder ihr Bild ab und stellen sich hinten an. Nun ist der nächste Schüler dran. Am Ende kommen Sie zurück ins Klassenzimmer.

Abschluss/Reflexion (ca. 10 Min.)

Verteilen Sie die KV „Unsere Schule“ und bitten Sie die Schüler, die Paare zu verbinden. Hängen Sie das Lö- sungsblatt an die verdeckte Außentafel, sodass Schüler, die fertig sind, kontrollieren können.

Alternative: Wenn Sie Schüler ohne bzw. mit sehr we- nig Deutschkenntnissen haben, sollten Sie das Spiel in folgender Weise abwandeln: Legen Sie mehrere Gegen- stände in doppelter Ausführung auf den Lehrertisch (z. B. zwei rote Buntstifte, zwei Bücher, zwei Schreibhefte) und üben Sie die Bezeichnung der Gegenstände mit den Schülern ein. Beschreiben Sie die Gegenstände zusam- men mit den Schülern. Bitten Sie die Schüler, die Augen zu schließen, und verstecken Sie die Hälfte der Gegen- stände gut sichtbar im Raum. Bitten Sie die Schüler, die Augen wieder zu öffnen, und beschreiben Sie einen Gegenstand. Wer den Gegenstand errät, darf das Gegenstück im Raum suchen. Lassen Sie die Schüler die weiteren Gegenstände beschreiben und suchen.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Arbeitsblatt

Unsere Schule

1. Was gehört zusammen? Verbinde.

Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2
Arbeitsblatt Unsere Schule 1. Was gehört zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
zusammen? Verbinde. 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 33 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
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Erläuterungen für Lehrer

9.
9.

Links – rechts, vor – hinter, über – unter

Sprachlicher Inhalt

Präpositionen, Festigung des Wortschatzes „Schul- sachen“

Kompetenzerwartungen

Die Schüler können Lagebeziehungen mit Präpositionen ausdrücken. Sie verstehen Präpositionen und können Gegenstände nach Anweisung positionieren.

Materialliste/Vorbereitung

1 kleiner Ball/Stein o. Ä.

Schulsachen: ein Stift, ein Radiergummi, ein Spitzer, ein Klebestift für jedes Paar

KV „Legekärtchen“ (pro Schülerpaar einmal kopiert und zerschnitten, evtl. laminiert)

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 15 Min.)

Spielen Sie mit den Kindern im Stuhlkreis „Mein rechter, rechter Platz ist frei!“. Dazu benötigen Sie einen Stuhl mehr als Schüler. Das Kind, das links vom freien Platz sitzt, schlägt auf den Stuhl und sagt dabei „Mein rechter, rechter Platz ist frei, ich wünsche mir (z. B. Pedro) her- bei.“ Der gewünschte Schüler fragt: „Als was soll ich kommen?“. Das Kind antwortet z. B. „Als Schlange, als Schnecke, als Vogel“. Das gewünschte Kind kommt in dieser Weise und setzt sich auf den freien Platz. Dann macht das Kind, neben dem nun der rechte Platz frei ist, weiter.

Bitten Sie die Kinder, die Stühle zum Kinositz umzustellen, und stellen Sie einen Tisch vor die Tafel. Legen Sie die vier Schulsachen an den Rand des Tisches. Bitten Sie ein- zelne Kinder, die Sachen in folgender Art zusammenzule- gen: „Murat, lege den Spitzer in die Mitte des Tisches. Meltem, lege den Radiergummi rechts neben den Spitzer (rechts von den sitzenden Schülern aus gesehen). Miray, lege den Stift hinter den Spitzer. Emir, stelle den Klebe- stift links neben den Spitzer.“ Fragen Sie anschließend andere Kinder: „Isa, wo liegt – vom Spitzer aus gesehen – der Radiergummi?“ Isa antwortet: „Der Radiergummi liegt rechts neben dem Spitzer.“ Nehmen Sie den Radier- gummi weg und fragen Sie nach den anderen Schul- sachen, bis alle weg sind. Spielen Sie mehrere Beispiele durch.

Arbeitsphase (ca. 20 Min.)

Leiten Sie zur Arbeitsphase über. Erklären Sie den Ablauf. Jeweils zwei Schüler arbeiten zusammen. Sie legen einen Stift, einen Spitzer, einen Radiergummi und einen Klebe- stift bereit. Von Ihnen erhält jedes Paar Legekärtchen, die als Stapel verdeckt auf den Tisch gestellt werden. Schüler A zieht die oberste Karte und diktiert Schüler B, wie er die Materialien anordnen soll. Liegen alle Materia- lien, wird mit der Karte verglichen. Hat Schüler B alles richtig gemacht, erhält er die Karte, ansonsten wandert sie zurück in den Stapel. Nun zieht Schüler B eine Karte und diktiert Schüler A. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Karten gespielt wurden.

Paare, die das Spiel beendet haben, spielen eine weitere Runde oder nehmen andere Materialien dazu und spielen mit diesen.

Nehmen Sie den Ball in die Hand und sagen Sie: „Mein rechter Nachbar heißt Lucca, mein linker Nachbar heißt Mehmet.“ Drehen Sie sich dabei zu den Kindern und geben Sie dann dem linken Nachbarn den Ball. Ihr linker Nachbar dreht sich zu Ihnen und sagt: „Mein rechter Nachbar heißt Frau Müller“, danach dreht er sich zu seinem linken Nachbarn und sagt: „Und mein linker Nachbar heißt Jonas.“ Die Runde ist vorbei, wenn der Ball wieder bei Ihnen ist.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

Abschluss/Reflexion (ca. 5 – 10 Min.)

Spielen Sie das Spiel aus der Arbeitsphase in zwei Mann- schaften. Jeweils ein Schüler pro Mannschaft kommt zu Ihnen. Es wird wieder abwechselnd diktiert bzw. gelegt. Wurde richtig gelegt, erhält der Schüler, der gelegt hat, für seine Mannschaft einen Punkt. Wurde falsch gelegt, bekommt die Gegenmannschaft den Punkt.

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Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | © Verlag an der Ruhr | www.verlagruhr.de | 31

Bildkarten

Legekärtchen

Bildkarten Legekärtchen 38 30 x DaZ für 45 Minuten Klasse 1/2 Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | ©
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30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

Erste-Hilfe-DaZ-Sammlung | Grundschule | © Verlag an der Ruhr | www.verlagruhr.de | 32

© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2736-0 | www.verlagruhr.de

Erläuterungen für Lehrer

Erläuterungen für Lehrer 16 . Mein Arm tut mir weh Sprachlicher Inhalt Wortschatz „Körper“, Phrase „…

16. Mein Arm tut mir weh

Sprachlicher Inhalt

Wortschatz „Körper“, Phrase „… tut mir weh.“

Kompetenzerwartungen

Die Schüler festigen den Wortschatz zum Thema „Kör- per“ und können äußern, dass ihnen etwas wehtut.

Materialliste/Vorbereitung

Liedtext KV „Kopf und Schulter“

KV „Körperteile – Mädchen“ oder KV „Körperteile – Junge“ für jedes Kind (je nach Geschlecht)

Lösungsblätter, selbst erstellt aus den Kopiervorlagen

pro Partnergruppe ca. 20 farbige Chips, Muggelsteine oder Büroklammern o. Ä. (z. B. in einem Briefumschlag oder einem Döschen gesammelt)

Scheren und Klebstoff

Stundenverlauf

Einstieg (ca. 10 Min.)

Bitten Sie die Schüler, sich hinzustellen. Jeder benötigt genügend Platz vor sich, um sich nach unten beugen zu können. Singen Sie mit den Kindern das Lied „Kopf und Schulter“ auf Deutsch und tippen Sie jeden Körperteil beim Singen mit den Händen an. Tippen Sie in den Stro- phen 2 – 6 auch die Körperteile, deren Namen nicht ge- sungen werden, an.

Spielen Sie mit den Kindern das Spiel „Herr Doktor, Herr Doktor, mein Arm tut mir weh.“ Gehen Sie dazu im Raum herum. Sagen Sie laut „Herr Doktor, Herr Doktor, mein Arm tut mir weh.“ Daraufhin laufen alle Kinder im Raum herum, halten ihren Arm fest und jammern genau- so. Tippen Sie nach etwa einer halben Minute ein Kind an. Dieses Kind ruft laut „Herr Doktor, Herr Doktor, mein … (z. B. Bauch, Kopf, Po) tut mir weh.“

Wiederum laufen alle Kinder durch den Raum, halten den entsprechenden Körperteil fest und jammern, bis das nächste Kind angetippt wird. Brechen Sie das Spiel nach ca. 5 Minuten ab.

Arbeitsphase (ca. 30 Min.)

Einzelarbeit (ca. 15 Min.): Die Schüler bearbeiten das Arbeitsblatt „Körperteile“. Sie schneiden die Wortkarten am unteren Ende des Blattes aus und kleben sie an die richtige Stelle. Legen Sie Kontrollblätter bereit.

Partnerarbeit (ca. 15 Min.): Verteilen Sie die Chips an die Partnergruppen und spielen Sie das Spiel einmal mit einem Kind vor.

Jedes Kind nimmt sich drei Chips, die übrigen bleiben erst einmal liegen. Die Partner stellen den Schulranzen oder einen anderen Sichtschutz zwischen sich auf. Part- ner A legt seine drei Chips auf drei Körperteile des Kin- des auf der Kopiervorlage. Partner B fragt: „Tut dein Kopf weh?“ (Alternativ: „Tut dem Kind der Kopf weh?“) Hat Partner A einen Chip auf dem Kopf liegen, sagt er „Ja, mein Kopf tut weh“. Partner B legt ebenfalls einen Chip auf den Kopf des Kindes auf seinem Blatt. Hat Part- ner A dort keinen Chip liegen, sagt er „Nein, mein Kopf tut nicht weh.“ Partner B fragt Partner A so lange, bis er alle drei schmerzenden Stellen gefunden hat, dann wird verglichen. Anschließend werden die Rollen getauscht. Für jede gespielte Runde legt das Paar einen der übrigen Chips zur Seite.

Abschluss/Reflexion (5 Min.)

Fragen Sie die Paare, wie viele Runden sie geschafft haben.

Spielen Sie zum Abschluss noch einmal das Spiel „Herr Doktor, Herr Doktor, mein Arm tut mir weh“.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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Liedvorlage

Kopf und Schultern

Text und Melodie: traditionell

Liedvorlage Kopf und Schultern Text und Melodie: traditionell 64 2. Kopf und Schultern, Knie und mmh.
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2.

Kopf und Schultern, Knie und mmh. Kopf und Schultern, Knie und mmh. Und Augen, Ohren, Nase und mmh. Kopf und Schultern, Knie und mmh.

3.

Kopf und Schultern, mmh und Zeh’n. Kopf und Schultern, mmh und Zeh’n. Und Augen, Ohren, mmh und Mund. Kopf und Schultern, mmh und Zeh’n.

4.

Kopf und mmh, Knie und Zeh’n. Kopf und mmh, Knie und Zeh’n. Und Augen, mmh, Nase und Mund. Kopf und mmh, Knie und Zeh’n.

5.

Mmh und Schultern, Knie und Zeh’n. Mmh und Schultern, Knie und Zeh’n.

Und mmh, Ohren, Nase und Mund. Mmh und Schultern, Knie und Zeh’n.

30 x DaZ für 45 Minuten

Klasse 1/2

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© Verlag an der Ruhr | Autorin: Nina Wilkening | ISBN 978-3-8346-2736-0 | www.verlagruhr.de

Arbeitsblatt

Körperteile – Mädchen

Arbeitsblatt Körperteile – Mädchen 1. Schneide die Wortkarten unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die

1. Schneide die Wortkarten unten aus.

2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen.

unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals
unten aus. 2. Klebe die Wortkarten an die richtigen Stellen. Kopf Auge Ohr Nase Mund Hals

Kopf

Auge

Ohr

Nase

Mund

Hals