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Richtlinien zur Gestaltung der Artikel

Allgemeine Hinweise

1. Formatierungen (Paginierungen, Tabs, zentrierte Textstücke etc.) im Text bitte weitgehendst vermeiden.

2. Absätze durch Leerzeile kenntlich machen.

3. Alle Hervorhebungen sowie Buchtitel und Periodika im Text, in den Anmerkungen und im Literaturverzeichnis bitte kursiv.

4. Alle Anmerkungen und Zitatnachweise bitte als Fußnoten auf die betreffende Seiten setzen.

Bibliographische Nachweise

In den Anmerkungen werden Werke nur unter Angabe des Verfassers und des Erscheinungsjahrs nachgewiesen. Dem Text ist, unter der Überschrift „Literatur“, ein Verzeichnis der zitierten Literatur anzufügen.

I. In den Anmerkungen

1. Der Nachweis der Werke, aus denen zitiert oder auf die verwiesen wird, erfolgt durch Angabe des Namens der Verfasser bzw.

Herausgeber (wenn Verwechslung ausgeschlossen ist, genügen die Nachnamen) oder des Periodikums sowie der Jahreszahl der betreffenden Publikation und gegebenenfalls der Seitenzahl(en). (Plessner 1928, 46) (Plessner 1928, 46, 84, 199) (Plessner 1928, 46; 1952, 54)

2. Wird aus Werken eines Verfassers zitiert, die im selben Jahr publiziert wurden, so ist dies nach der Jahreszahl mit a, b, c etc.

kenntlich zu machen. Die dadurch angezeigte Reihenfolge muß der Abfolge im Literaturverzeichnis bzw. der Bibliographie entsprechen: (Heidegger 1929b, 13)

3. Bezieht sich ein Stellennachweis auf das zuletzt genannte Werk:

(Ebd.)

4. Bezieht sich ein Stellennachweis auf das zuletzt genannte Werk, aber auf eine andere Seite:

5. Bei Verweis auf mehrere Seiten:

184 f.

184-186

oder: 184 ff.

(Ebd. 13)

Die Nachweise sollten an den entsprechenden Stellen unmittelbar in den Text integriert, also nicht eigens in Fußnoten gesetzt werden; längere Verweise von in der Regel mehr als einem Autor oder mehr als drei Stellen eines Werks eines Autors oder mehr als zwei Werken eines Autors (s. o. Beispiel Punkt 1) bitte in eine Fußnote setzen.

II. Im Literaturverzeichnis

Werke, aus denen zitiert oder auf die verwiesen wird, werden in einem Literaturverzeichnis zusammengestellt. Das Literaturver- zeichnis bitte an das Ende des Textes stellen. Das Verzeichnis ist entsprechend den Verfassernamen alphabetisch zu ordnen. Werden von einem Verfasser mehrere Werke aufgeführt, so ist sein Name ab der zweiten Nennung durch einen Strich zu ersetzen. Die Anordnung von Werken desselben Verfassers erfolgt chronologisch nach Erscheinungsjahr. Buch-, und Zeitschriftentitel bitte kursiv, Aufsatztitel zwischen Anführungszeichen. Bei Aufsätzen aus Periodika bzw. Sammelwerken bitte stets die erste und letzte Seite des Aufsatzes anführen. Der Verlagsname ist nicht anzuführen.

Beispiele:

Mehrere Autoren, Werk mit Untertitel:

Titel mit Autor und Herausgeber:

Zeitschriftenbeitrag:

Beitrag in Sammelwerk:

Nachweis von Werken mit Reihentiteln:

Maier, R., G. Müller u. J. Huber (1964): Byzanz. Eine historische Untersuchung, Heidelberg.

Weber, G. (1961): Staatsbürgerliche Erziehung, hg. v. J. Laub, München. – (1963): Antike Pädagogik, hg. v. J. Laub, München.

Huber, F. (1965): „Zur politischen Bildungsaufgabe“, in: Gesellschaft – Staat – Erziehung 8, 90-94.

Schmitt, O. (1969): „Der Weg des Menschen“, in: N. Fischer (Hg.): Evolution, München, 30-45.

Fink, E. (1966): Studien zur Phänomenologie 1930-1939 (Phaenomenologica, Bd. 21), Den Haag.