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August 2016 September 2016 Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Wer Eibach 1944 sucht
August 2016
September 2016
Gemeindebrief
der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach
Wer
Eibach 1944
sucht
Ausschnitt aus einem
Gemälde von E.Walter
mit?
Irgendwo im Heft
hat sich der
Eibacher Kuckuck
versteckt!

2

Inhalt / Impressum

Inhalt

3

Editorial

4

Geistliches Wort

5

Geburtstage (August / September)

6

Familien-Nachrichten

8

Simona: Neues aus Afrika

9

Besuch aus Afrika

10

Deutscher Evangelischer Posaunentag

12

in Dresden Konfirmation 2016

14

Kreisjungschartag 2016 in Beilstein

16

Erzähl doch mal

17

Evangelische Gemeinschaft Willkommen

18

Diakoniestation

20

Diakonisches Werk

22

(Info + Herbstsammlung 2016) Gottesdienstplan

24

Mit Gott erlebt: »Gott greift ein«

25-39

Informationen und Veranstaltungen

34

Bethel Kleidersammlung

36

Angebote rund um den Gottesdienst

38

Frühstück für Trauernde

40

Zum Nachdenken:

»Flitzer hat Foto für die Ewigkeit«

41

Der Buchtipp

42

Evangelische Gemeinschaft

43

Wochentermine

44

Anschriften und Telefonnummern

Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite 15 versteckt.

Viel Spaß beim Suchen in dieser Ausgabe!

Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite 15 versteckt. V iel S p

Editorial

3

Zum Titelbild: Eibach 1944

E ine friedliche Idylle, wie unser Dorf im stillen Eibachtal liegt. Deutlich zu erkennen sind die Kirche (davor noch

das alte Transformatorhaus), die Schule und links im Vorder- grund das Forsthaus mit rauchendem Kamin. Die Gebäude vom Sägewerk (heute Elektro-Wagner) gab es noch nicht. Auch die Gebiete der heutigen Bergstraße und Koppelberg- straße, Schifftaln und Burgring waren noch unbebaut. Doch die Jahreszahl 1944 zeigt, dass die Zeit, in der das Bild entstand, alles andere als friedlich war. Die ersten feind- lichen Tiefflieger flogen über das Dorf und schossen auf die Menschen, die ihre Ernte einbringen wollten. Abends kreiste ein Beobachtungsflugzeug, der sogenannte »eiserne Hein- rich« über die Gegend und zwang zur totalen Verdunkelung. Einige Niederschelder, die vom Bombenkrieg besonders schlimm betroffen waren, fanden in dem kleinen Dorf Eibach eine bereitwillige Aufnahme.

Für manchen jungen Eibacher Soldaten war dieses Bild der letzte Blick auf die Heimat, bevor er wieder zurück an die Front musste. Viele kamen nicht mehr zurück. Und für die Überlebenden, die aus der Gefangenschaft zurückkamen, war dies der erste Blick auf Eibach und mit dem Gefühl eines unbeschreiblichen Glückes verbunden. Auch für die Amerikaner, die Eibach besetzten, war dies der erste Eindruck von unserem Dorf, später kamen Flücht- linge und Heimatvertriebene aus dem Osten, die in Eibach ihre zweite Heimat fanden. Obwohl diese Zeit eine schlimme Zeit war, wo mancher durch Kriegserlebnisse den Glauben an das Gute im Men- schen verloren hatte, wo nach und nach die Gräueltaten der Nationalsozialisten an den Juden zum Vorschein kamen, begann in der Zeit danach ein neues Fragen nach Gott. Die Gottesdienste in der Kirche und die christlichen Ver- sammlungshäuser waren voll. Chöre wurden neu gegründet. Das christliche Gemeindeleben blühte auf. Dann kamen die »Wirtschaftswunderjahre« der sichtbare Segen Gottes ruhte auf unserem Land. Und in 1989/90 wur- de Deutschland nach 40-jähriger Trennung wiedervereinigt, ein Wunder, das kaum jemand für möglich gehalten hätte. Doch wer fragt heute noch nach Gott? Deshalb möchte ich in diesem Editorial wieder einmal neu daran erinnern, wem wir den Wohlstand, den wir heute geniesen können, zu verdanken haben. Und ich möchte dazu aufrufen, diesem großen Gott, unserem Schöpfer, unsere Dankbarkeit auch zu zeigen, indem wir seiner Einladung zu den Gottesdiensten folgen, sein Wort hören und ihm im Gebet unseren Dank zum Ausdruck bringen. Wir wünschen Ihnen von Herzen Gottes Segen und viel Freude beim Lesen dieses Gemeindebriefes.

ir wünschen Ihnen von Herzen Gottes Segen und viel Freude beim Lesen dieses Gemeindebriefes. Günter Seibert
Günter Seibert
Günter Seibert

(Redaktion)

4

Geistliches Wort

» I

ch freue

mich

auf eine

© Foto: www.gemeindebrief.evangelisch.de = sorgenfreie Zeit?
© Foto: www.gemeindebrief.evangelisch.de
= sorgenfreie Zeit?

trostlosen Farben, nimmt Mut und Zuver- sicht. Schnell bin ich in

einem Kreis-

lauf von

Hoffnungs-

sorgenfreie

Zeit«, sagt

Klaus und

schaut

schmunzelnd

zu seiner

Frau hinüber. Endlich einmal wieder raus kommen und Urlaub machen – das hat er sich schon lange gewünscht. In den zwei Wochen will er die Seele baumeln lassen und sich vom täglichen Stress erholen. Für die meisten ist es in diesen Tagen so weit: die Sommerferien und damit die Urlaubszeit haben begonnen. Bis zum 28. August erleben viele eine willkomme- ne Abwechslung vom Alltag. Mit dem Urlaub verbunden ist häufig die Hoffnung auf ein sorgenfreieres Leben: die Probleme sollen kleiner werden, Streit in den Hintergrund rücken. Der Druck, der jeden Morgen beim Auf- stehen zu spüren ist, möge nachlassen. Klaus würde sagen: »Ich hoffe, dass es leichter wird in mir, dass ich von der Schwere des Alltags befreit werde.« Aber: Ballast abwerfen, mich frei ma- chen von Anforderungen und Ängsten. Geht das so einfach? Kann ich die Sorgen, die mich bestimmen, einfach so loslassen und frei von ihnen werden? »Sorgen ist doch menschlich«, möchte man sagen. Irgendwie stimmt das. Denn: gibt es jemanden, der keinen Anlass zur Sorge hat? Ich muss zugeben: Ich mache mir oft Sorgen. Sie gehören zu meinem Leben. Ich sorge mich um meine Familie. Ich bin besorgt um die Umwelt. Einen anderen plagt die Sorge um die älter werdenden Eltern, um den Arbeitsplatz oder um die Gesundheit. Nun kann es dazu kommen, dass eine Sorge größer und größer wird. So groß, dass sie die Kontrolle über einen Men- schen gewinnt. Wir alle erleben, dass es Tage gibt, an denen uns die Sorge ge- radezu packt. Da denkt man: Nicht ich habe Sorgen, nein, die Sorge hat mich. Sie schnürt mir die Luft ab, liegt mir schwer im Magen, lässt mich gebückt gehen. Sie zeichnet alles in dunklen,

losigkeit. Und es wird immer schwieriger, daraus herauszufinden. Kann der Urlaub dabei helfen? Das gelingt sicher besser, wenn ich mir Zeit nehme, in der Bibel zu lesen, zum Bei- spiel einen kurzen Abschnitt aus der Bergpredigt (Mt 6,19-34). Jesus spricht

hier davon, dass es einen Gott gibt, der sich um die Sorgen jedes einzelnen

Menschen bemüht. Es fällt auf, dass in der wichtigsten Pre- digt Jesu der Abschnitt über das Sorgen der längste ist. Interessant, oder? Jesus betont: Du hast einen liebenden Vater im Himmel. Seine Liebe reicht so weit, dass er um deine Sorgen und Nöte weiß. Auch wenn du das nicht empfin- dest, umfängt die Fürsorge des Vaters dein ganzes Leben.

Jesus macht klar:

Du darfst dich bei Gott geborgen wissen. Rechne mit Gottes Begleitung und Hilfe für dein Leben und für das Leben anderer. Rechne damit, dass dir manche Dinge zu- fallen. Gott selbst sorgt sehr gerne für dich.

Wer sich das im Urlaub bewusst macht, der ist nicht der Sorge ausgeliefert, sondern kann sorgenfreier leben. Dass der Urlaub tatsächlich eine sorgen- freiere Zeit wird, wünscht Ihnen

Ihr

leben. Dass der Urlaub t at sächlich eine sorgen - freiere Zeit wird, wünscht Ihnen Ihr
leben. Dass der Urlaub t at sächlich eine sorgen - freiere Zeit wird, wünscht Ihnen Ihr

Stefan Fetscher, Pfarrer

leben. Dass der Urlaub t at sächlich eine sorgen - freiere Zeit wird, wünscht Ihnen Ihr

Geburtstage

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Geburtstage

Wir gratulieren herzlich allen Gemeindegliedern, die im August und September ihren Geburtstag feiern dürfen. Für das neue Lebensjahr wünschen wir Gottes Segen, seine Begleitung und Bewahrung an jedem Tag.

Auf Empfehlung des Datenschutzbeauftragten der EKHN veröffentlichen wir in der Internetausgabe unseres Gemeindebriefes unter den Rubriken »Geburtstage« sowie »Anschriften und Telefon-Nummern« keine persönlichen Daten. Wir bitten um Verständnis. Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Wer jedoch gerne die vollständige

Wer jedoch gerne die vollständige PDF-Ausgabe

des Gemeindebriefes erhalten möchte, kann

regelmäßig per E-Mail dies bei Günter Seibert

E-Mail: g.seibert@gmx.net schriftlich anfordern.

Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Gemeindebrief:

Wir freuen uns, Ihren hohen Geburtstag im Gemeindebrief bekannt zu geben und neben einem Besuch auch auf diese Weise an Sie zu denken. Falls Sie jedoch aus irgendeinem Grund die Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht wünschen, genügt einmalig eine kurze telefonische Mitteilung im Pfarrbüro, und wir nehmen Ihren Namen aus der jährlichen Bekanntgabe dauerhaft heraus.

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Familien-Nachrichten

Familien-Nachrichten

Trauung 02.07.2016 Marcel Theermann und Nadine Theermann , geb. Seibert Dillenburg T Ich danke dir
Trauung
02.07.2016
Marcel Theermann
und Nadine Theermann ,
geb. Seibert
Dillenburg
T Ich danke dir dafür,
dass ich wunderbar
gemacht bin;
wunderbar sind
deine Werke;
und das erkennt
meine Seele wohl.
Psalm 139,14
und das erkennt meine Seele wohl. Psalm 139,14 Taufen 15.05.2016 Sophie Felicitas Hartmann Tochter

Taufen

15.05.2016

Sophie Felicitas Hartmann Tochter von Johannes und Susanne Hartmann, geb. Klute Goldbachstraße 11

22.05.2016

Luca Kunz Sohn von Benjamin und Julia Kunz, geb. Borner Hauptstraße 53

Matteo Kunz Sohn von Benjamin und Julia Kunz, geb. Borner Hauptstraße 53

19.06.2016

Emilia Horch Tochter von Sven Oliver Horch und Michaela Horch, geb. Weiershausen Bergstraße 3

Familien-Nachrichten

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20.06.2016
20.06.2016

N eues Leben ist im Haus,

da sieht die Welt viel schöner aus.

Die Kleine soll viel Freude machen, soll heiter sein, soll immer lachen. Gesegnet sein mit vielen Gaben, und eine schöne Zukunft soll sie haben.

Wir freuen uns sehr und danken Gott von Herzen für die Geburt unserer Tochter

Mara

• 2680 g • 50 cm

Pierre und Melanie Pohl

Mara • 2680 g • 50 cm Pierre und Melanie Pohl W enn in Ihrer Familie

W enn in Ihrer Familie ein Kind geboren wird, lassen Sie es unseren

Küster wissen. Dann werden in unserem Dorf um 17:00 Uhr beide Glocken läuten, und alle, die es hören, werden sich mit Ihnen freuen.

Außerdem bieten wir

und einem kleinen Text in unserem Gemeindebrief Ihrer Freude

Ausdruck zu geben und so die Bürger unseres Dorfes an Ihrem Glück teilnehmen zu lassen.

Bild und Text am besten per E-Mail an:

oder Bild mit Text beim Küster oder bei Günter Seibert abgeben.

kostenlos

die Möglichkeit, mit einem Foto

g

.seibert

@g

mx.net

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Simona: Neues aus Afrika

Ein Zimmer, keine Küche, kein Bad

D iesen Sommer ist meine Rückkehr von Afrika schon zwei

D iesen Sommer ist meine Rückkehr von Afrika schon zwei gestürzt ist und die Familie bei

gestürzt ist und die Familie bei den Nachbarn unterkommen musste. Fulgensio meinte, ein neues Haus würde einmalig zwischen 700 - 1000 € kosten. (So viel zahlen die deutschen »Häusle- bauer« im Durchschnitt monat- lich für ihr Domizil ab). Diese Geschichte bewegt uns und macht uns noch ein- mal deutlich, welch zufälliges Privileg es ist, dass wir in Deutschland geboren worden sind. Und doch gehört auch Edmunds Familie zu uns und ihr Schicksal geht uns etwas an:

»Wenn darum ein Glied leidet,

leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm.

Jahre her. Zwar kommt ab und zu Wehmut auf und man denkt an den Aufent- halt, doch meistens drehen sich die Gedanken um's »Studentenleben«. Dazu gehört auch die Frage nach der passenden Unterkunft in der Uni-Stadt. Nach sorg- fältigem Vergleichen fiel die Wahl vor Studienbeginn auf

ein 15qm-Zimmer in einer frisch renovierten Wohngemein- schaft. Die Wohnung ist sauber, mit Waschmaschine, Kühlschrank, Toaster etc. ausgestattet, das Wasser kommt kalt und warm aus den Hähnen und wird vom Was- serwerk auf Bakterien und somit Trinkbarkeit überprüft. Wie ist das bei euch zu Hause? Ich schätze, es ist

Edmund und seine Schwester Chalimpa

Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Ein- zelne ist ein Glied an

ähnlich. Dass das ein Luxus ist, der den wenigsten Menschen auf der Welt vergönnt ist, bedenken wir im Alltag nur selten. Obwohl ich vor zwei Jahren auch andere Umstände gesehen habe, ver- gesse ich das oft. Konkret erinnere ich mich an mein

ihm« (1. Kor. 12,26f). So können wir z.B. im Gebet Anteil nehmen oder auch materiell helfen. Falls ihr z.B. etwas spenden wollt, könnt ihr das Geld auf das Konto der evangelischen Kirchengemeinde Eibach überweisen:

Schul-»Patenkind« Edmund, den ich in Uganda getroffen habe und dem ich die Schulgebühren bezahle. Einmal bin ich mit Fulgensio in den Busch gefahren, um auch seine Mutter und die anderen Ge-

Evangelische Kirchengemeinde Eibach Sparkasse Dillenburg IBAN: DE41 5165 0045 0000 1045 88 BIC: HELADEF1DIL Verwendungszweck: Uganda

schwister in ihren ärmlichen Verhältnissen zu besuchen. Das »Haus« war aus Lehm gebaut und vielleicht so groß wie ein durchschnittliches deutsches Schlaf- zimmer. Das Wasser holte die Mutter wahrscheinlich aus einem Brunnen oder

Fulgensio, der da den Überblick und die nötigen Kontakte hat, wird den sachge- rechten Umgang gewährleisten. Vielleicht kann Edmunds Familie bald wieder in ein eigenes kleines Haus einziehen.

einer Quelle. Waschmaschine? Warmes Wasser? Die Familie war froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch schon damals hatte mich Fulge informiert, dass der Zustand aufgrund von Termitenfraß

Mir hat das wieder gezeigt, dass ich Gott gegenüber dankbar sein darf für das, was er mir schenkt und ich aber auch die an- deren nicht vergessen sollte.

nicht mehr der beste sei.

Neulich bekam ich dann, neben dem tollen Zeugnis von Edmund, die Informa- tion, dass das kleine Haus zusammen-

Eure Simona

Afrika-Abend in Eibach

9

Besuch aus Afrika Bläser-Ensemble im Eibacher CVJM-Heim A m 8. Juni hatten die Besucher aus
Besuch aus Afrika
Bläser-Ensemble im Eibacher CVJM-Heim
A m 8. Juni
hatten die
Besucher
aus Nanzenbach
und Eibach im
CVJM-Heim be-
sondere Gäste zu
Besuch. Ein Blä-
ser-Ensemble aus
Afrika, welches
noch bis Anfang
Den krönenden
Abschluss bot
das bekannte
»Halleluja« von
Georg Friedrich
Händel.
Unsere Gäste
bedankten sich
für die Gabe für
ihre Missions-
arbeit in Höhe
Juli auf Deutsch-
land-Tournee ist. Begleitet wurden diese
von dem Missionsehepaar Martin und
Elfriede Mischnick, die zurzeit auf
Heimaturlaub sind.
Die Bläser boten
ein buntes Repertoire
aus klassischen, tradi-
tionellen und modernen
Liedern.
Pastor Moses Njenga
hielt eine Andacht
zum Thema »Sicher
in Jesus« (Matthäus
von 250,00 €.
Wer mochte, konnte
sich noch ein wenig
mit den Gästen aus
Afrika unterhalten.
Dieser Abend wird
wohl noch lange in
Erinnerung bleiben. ■
Text + Fotos:
Bettina Villmow
3,22-32).
Eigene Zeugnisse aus
dem Leben mit Jesus
und Powerpoint Präsen-
tationen von der Posaunenarbeit von
Tsangya Makusudi und seiner Frau
Masika und der DIGUNA rundeten den
Abend ab. Wer noch eine Trompete zu
Hause hat und nicht mehr benötigt,
kann diese gerne spenden.

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Deutscher Evangelischer

»Luft nach oben« zweiter Deutscher Evangelischer Posaunentag
»Luft nach oben«
zweiter Deutscher Evangelischer Posaunentag

V om 3. bis 5. Juni 2016 fand unter dem Motto »Luft nach oben« der zweite Deutsche Evangelische Po-

saunentag mit rund 22.000 Teilnehmern und 4.000 Chören aus 10 Ländern in Dresden statt. Unter den 17.500 Posau- nenbläsern und 4500 Besuchern, waren auch Teilnehmer aus Eibach mit dabei. Die Stadt Dresden mit ihrer Geschichte

und ihren historischen Gebäuden ist für sich schon eine Reise wert und bei so einem Ereignis, noch viel wertvoller. So starteten wir Freitags nach Dresden, um an der Eröffnungsfeier am Nachmittag

teilzunehmen. Geteilt in zwei Gruppen (jeweils die Hälfte der Bläser) fand die Eröffnungsfeier an der Frauenkirche und am Altmarkt statt. Be-

fnungsfeier an der Frauenkirche und am Altmarkt statt. Be - gleitet von Grußworten, aus Kirche, Politik

gleitet von

Grußworten,

aus Kirche,

Politik und

Veranstaltern

trafen hier

das erste

Mal die

Bläser auf-

einander.

Ein groß-

artiges Er-

lebnis für

uns als

Bläser –

aber es

sollte noch

besser

kommen.

Posaunentag in Dresden

11

Am Samstag begann der Tag für uns mit der Probe im Station von Dynamo Dresden.
Am Samstag
begann der Tag für
uns mit der Probe im
Station von Dynamo
Dresden. Geübt
wurde für die Ver-
anstaltungen am
Samstagabend
und am Sonntag.
Tagsüber sah man
überall in Dres-
den Posaunen-
bläser. An vie-
len Stellen, wie
zum Beispiel am
Zwinger, an der
Frauenkirche
und an sonsti-
gen Plätzen
standen Po-
saunenchöre
und spielten
Choräle,
Auch Teilnehmer
aus Eibach
waren mit dabei
Spielstücke

und vieles mehr. Am Samstagabend, fand an beiden Seiten der Elbe die Abendserenade statt. Unvorstellbar, wenn man es nicht selbst miterlebt hat, diese tausende Bläser, aufgeteilt in drei Chöre, spielten alt- und neuzeitliche Stücke. Tausende Besucher standen auf den Elbbrücken, den Straßen und brühlschen Terassen, lauschten und applaudierten den Bläsern. Zum Schluss spielten wir Händels Feuerwerksmusik, abwechselnd Chor 1 und Chor 2 und dann noch der Chor am anderen Ufer

der Elbe und zum Schluss noch alle gemeinsam. Dar- auf folgte ein gut zehnminütiges Feuerwerk, wie viele es noch nie gesehen hatten.

Welch ein tolles, ja fast einmaliges Erlebnis – mit Gänsehautgefühl! Als Schlussver- anstaltung

fand am Sonn- tagmittag der

Abschluss-

gottesdienst im Dresdner Fußballstation statt. Da wo sonst Fußball- spieler und Fans zuhause sind, fanden sich insgesamt über 30.000 Teilnehmer ein, um ge- meinsam die- sen Gottesdienst zu feiern. Ein sehr abwechslungsreiches Programm mit der Predigt von Frau Margot Käsmann, die Schirmherrin dieser Ver- anstaltung war. Es ist eben ein besonderes Erlebnis, so viele Posaunenbläser in einem Fußballstation zusam- menzuhaben und zu musi- zieren. Allein der Sound im Stadion machte schon etwas her. Wie aus einem Schalltrichter stiegen die Posaunenklänge aus dem Stadion – zu Gottes Lob und Ehre. Dankbar für alles, was wir erleben durften, sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Was für ein Posaunentag! Drei Tage ganz im Zeichen des Messing, des Glaubens, der Musik! Dankbar rufen wir »Gloria sei dir gesungen« für drei unvergessliche Tage in Dresden.

Text: Matthias Göbel Bilder: Anne Müller + M. Göbel

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Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden 2016

12 V orstellungsgottesdienst der Konfirmanden 2016 T rotzdem lassen sie es sich nicht neh - men,

Trotzdem lassen sie es sich nicht neh- men, ihre eigene Sprache zu sprechen. Das wurde deutlich in einem Anspiel, in dem sich Emma Sophie Peter und Naemi Herrmann Sätze zuriefen wie: »Lass die Düse abzocken oder du hast gleich 'ne Wumme in deiner Zwiebel.« Oder: »Du bist doch hier die Querschnalle, die eine Müllzwicke nach der anderen rauspowert.« Dass nicht nur die Ausdrucksweise der Jugendlichen, son- dern auch ihre Klei- dung, die Freunde

oder die schulische Leistung für Konflikte mit den Eltern sor- gen, machte das Lied »Junge« von der Band »Die Ärzte« mehr als deutlich. In der Predigt ging es anschließend darum,

wie Konflikte in der Familie gelöst werden können. Am Beispiel des Verlorenen Soh- nes wurde gezeigt, wie

Vater und Sohn aufein- ander zugehen und sich versöhnen. Ein schönes Beispiel für Vergebungs- bereitschaft, die nötig ist, da junge Leute (ge- nauso wie ältere Leute auch) Fehler machen. Davon gab es im Got- tesdienst aber keine, so dass Konfirmanden und Besucher gut ge- launt den abschließen- den Kirchenkaffee ge- nossen.

Text: Stefan Fetscher Fotos: Thomas Reeh

Die Jugend von heute

S chon Sokrates soll geklagt haben:

»Die Jugend liebt heute den Luxus.

Sie hat schlechte Manieren, ver-

achtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.« Dass das so nicht stimmt, zeigten die diesjährigen Konfirmanden im Vor-

stellungsgottesdienst, der am 5. Juni in der Nanzenbacher Kirche stattfand. Eine Woche vor der Konfirmation gestalteten sie den Gottesdienst, übernahmen Be- grüßung, Lesungen und Gebete. Nele Herrmann wurde in dem Gottesdienst getauft und ver- teidigte gleich anschließend die Jugendlichen. Dazu zitierte sie die Sinus-Jugend- studie von 2016.

Sie besagt: Die Jugend von heute ist nett, intelligent und sehr zielstrebig. Familie steht bei jungen Menschen über allem und Freunde und eine feste Partnerschaft bedeuten viel. Jugendliche akzeptieren Erwachsene und vertrauen ihnen mehr als je zuvor.

und eine feste Partnerschaft bedeuten viel. Jugendliche akzeptieren Erwachsene und vertrauen ihnen mehr als je zuvor
und eine feste Partnerschaft bedeuten viel. Jugendliche akzeptieren Erwachsene und vertrauen ihnen mehr als je zuvor

Konfirmation in Eibach 2016

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Wie schön Du bist

»W ie schön Du bist« - das Lied von Sarah Connor gab das Motto vor für den Konfir-

mationsgottesdienst, der am 12.

Juni in der Eibacher Kirche gefeiert wurde. Die Musikerin hatte es ur- sprünglich für ihren Sohn geschrie- ben, als er in einer Krise war und diesen Zuspruch nötig hatte. »Mit all deinen Farben und deinen Narben, weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist.« Das Lied er- mutigt dazu, die Schönheit an sich selbst und am anderen neu zu ent- decken. Besonders schön waren an diesem Tag Tim Seibert, Antonia Klein und Verena Pfeffer, unsere diesjährigen Konfirmanden. Trotz- dem: ein wenig

aufgeregt waren sie doch vor dem feierlichen Einzug in die Kirche. Während des festlichen Got- tesdienstes be- stätigten sie das Versprechen, das ihre Eltern

und Paten bei der Taufe gegeben hatten. Vorbereitet darauf wurden sie im Konfirmandenunter- richt, in zahlreichen Gottesdiensten, auf der Konfirmandenfreizeit und durch die Mitarbeit in der Gemeinde. Dass sie wussten, worum es bei der Konfirmation geht, zeigten einige Texte, die sie aufge- schrieben hatten zum Thema »Konfirma- tion bedeutet für mich…« bzw. »Ich lasse mich konfirmieren, weil…«

Nach der Predigt von Pfarrer Fetscher stellten sich die Konfirmanden der Gemein- de vor, nannten ihren Konfirmationsspruch und sagten, was ihnen dieser bedeutet und warum sie ihn ausgesucht haben.

Pfarrer Stefan Tim Seibert Fetscher Antonia Verena Klein Pfeffer Es folgte das gemeinsame
Pfarrer
Stefan
Tim Seibert
Fetscher
Antonia
Verena
Klein
Pfeffer
Es folgte das gemeinsame
Konfirmationsversprechen und
die Einsegnung.
Als Erinnerung an diesen Tag
bekam jeder Konfirmand durch
die Mitglieder des Kirchenvor-
standes, Rüdiger Becker und

Judith Zall, eine Urkunde über- reicht und ein Kreuz umgehängt. Mit den Fürbitten für die Konfirmanden und dem Segen endete der Gottesdienst. Schließlich war auf dem Kirchenvorplatz die Zahl der Gratulanten groß. Trotz des

leichten Regens sah man in viele fröh- liche Gesichter. Die Jugendlichen wurden von zahlreichen Gratulanten umringt. Sie sind nun vollberechtigte Mitglieder der Kirche und berechtigt, das Patenamt zu übernehmen und am

Abendmahl teilzunehmen. Eltern, Großeltern, Paten und Freunde freuten sich mit ihnen. Gottes Segen begleite sie auf ihrem weiteren Lebensweg.

Text: Stefan Fetscher Fotos: Günter Seibert

mit ihnen. Gottes Segen begleite sie auf ihrem weiteren Lebensweg. ■ T ext: S tefan Fetscher

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Kreisjungschartag 2016

»Hoch»Hoch sollstsollst dudu leben«leben«
»Hoch»Hoch sollstsollst dudu leben«leben«

»H och sollst du leben« hieß das Motto des diesjährigen Jung- schartags. Gefeiert wurde der

400. Geburtstag der Beilsteiner Schloss- kirche und so fand für einen Jungschar- tag ungewöhnlich der Gottesdienst in der Schlosskirche statt, deren Fassungsver- mögen kaum ausreichte für 320 Jung- scharkinder und 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aber dafür saßen wir während des Regens am Sonntagmorgen im Trockenen. Von einem zunächst sehr unglücklichen, später aber frohen Ge- burtstagskind erzählte Christian »Hille« Hilk, CVJM-Kreissekretär vom Kreisver- band Wetzlar/Gießen, in seiner Predigt.

Ganz groß wollte Tom seinen Geburts- tag feiern: mit 100 geladenen und extra mit Bussen abgeholten Gästen. Doch keiner der Geladenen kam, da alle etwas scheinbar Wichtigeres vorhatten. Aber statt die Feier abzublasen, lud Tom spontan alle die ein, die sonst nie eine Einladung erhalten, und feierte mit denen, die ansonsten gemieden und gemobbt werden ein tolles Geburtstags- fest. Abends erfuhr Tom dann von seinem Vater, dass Jesus mal eine ganz ähnliche Geschichte als Gleichnis erzählt hat, um zu zeigen, dass Gott uns alle zu sich einlädt.

Während des Gottesdienstes hatte es aufgehört zu regnen und so konnten wir fröhlich zu den Spielstationen starten. Weil am 12. Juni auch Konfirmation gefeiert wurde, konnten nicht alle Jung- scharkinder und Mitarbeiter mitfahren. Deshalb traten wir zum ersten Mal mit einer gemeinsamen Mädchenmannschaft aus Nanzenbach und Eibach an, sowie mit je einer Eibacher und einer Nanzen- bacher Jungenmannschaft. Bei den Spie- len rund ums Thema Geburtstag mussten z.B. Geburtstagsgeschenke möglichst schnell mit einer Schubkarre befördert werden, das Gewicht von Geburtstags- kuchen-Zutaten geschätzt oder Geburts- tagskerzen mit einer Kübelspritze ge- löscht werden. Und typische Geburtstags- spiele wie Sackhüpfen und Eierlaufen durften natürlich auch nicht fehlen. Bei der abschließenden Siegerehrung auf der großen Wiese hinter dem Land- haus »Hui Wäller« durften sich die wilden Jungscharkerle aus Nanzenbach über einen 3. Platz freuen. Die Eibach Jungen- mannschaft belegte den fünften und die gemeinsame Mädchenmannschaft den achten Platz. Wichtiger als die Platzierung war aber, dass wir viel Spaß zusammen hatten und die meisten trotz des Regenwetters mehr oder weniger trocken blieben ;-)

Text + Fotos: Astrid Reschke

in Beilstein

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Während des Gottesdienstes hatte es aufgehört zu regnen und so konnten wir fröhlich zu den
Während des Gottesdienstes
hatte es aufgehört zu regnen
und so konnten wir fröhlich
zu den Spielstationen starten.
Bei allen Spielen waren
Schnelligkeit und höchste
Konzentration erforderlich.

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Erzähl doch mal …

Wer ist eigentlich die Evangelische Gemeinschaft?

Ernst, er- zähl doch mal, was ist eigent- lich die »Evangelische Gemeinschaft«?
Ernst, er-
zähl doch
mal, was
ist eigent-
lich die
»Evangelische
Gemeinschaft«?

Da ist zum einen die Bibel- stunde sonntagabends unter dem Motto »dranbleiben+ weiterkommen« im Vereins- haus. Und an jedem Mittwoch haben wir einen Bibelge- sprächskreis »Treffpunkt Bibel« über die tägliche Bibellese mit anschließender Gebetsgemeinschaft.

Und was macht ihr da so?

Ernst Villmow

In der Bibelstunde am Sonntagabend hören wir meist auf eine Predigt über einen be- stimmten Bibelabschnitt. Am Mittwoch be- schäftigen wir uns mit der aktuellen Bibel- lese. Nach einer kurzen Einleitung durch einen der Mitarbeiter kommen wir ins Ge- spräch und tauschen unsere Gedanken dazu aus. Zum Abschluss haben wir noch eine Gebetsgemeinschaft.

Warum genau trefft ihr euch?

Die Bibelstunde am Sonntag dient zur Stär- kung des Glaubens und als Ruheort, zum Aufatmen und Kraft tanken für die Heraus- forderungen des Alltags. Am Mittwoch im Gesprächskreis kann jeder zu Wort kom- men und seine Gebetsanliegen vortragen.

Warum

lohnt

es sich, zur Evangelischen Ge- meinschaft zu kommen?

Die Lieder und Texte sind an- sprechend und die Predigten und auch die Gespräche greifen alltägliche Fragen und Probleme auf und wollen Antworten darauf geben.

Welche Highlights habt ihr im Jahr?

Wir haben besondere

Missionsabende, Filmabende

und die Lobpreisabende für Jung bis Alt runden das Angebot ab. Manchmal gibt es auch Informations- veranstaltungen über aktuelle Themen oder verschiedene Missionswerke berichten über ihre Erfahrungen.

Was gefällt dir am besten an den Bibelstunden?

Unterschiedliche Redner-innen leiten die Bibelstunde. Dadurch ist sie abwechslungs- reich gestaltet. Jeden zweiten Sonntag im Monat kommt der Bezirksprediger des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Herborn, Hans-Peter Brüggendick.

Was ist sonst noch wichtig zu wissen?

Für wen sind diese Treffen gedacht?

Für alle Altersgruppen von jungen Erwach- senen bis Senioren.

Was erwartet mich, wenn ich euch besuchen komme?

Jede/r, gleich welcher Konfession, ist bei uns herzlich willkommen. Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zur Kirche, sondern als eine Ergänzung.

Welche Pläne oder besonderen Aktionen habt ihr in der nächsten Zeit?

Eine lockere Atmosphäre und ein herzliches Miteinander der Besucher. Komm doch ein- fach mal rein. Bilde dir selbst ein Urteil. Dein Platz ist noch frei.

Es gibt im Jahr immer wieder auch be- sondere Abende. Schaut einfach mal im Gemeindebrief nach. Dort werden auch die Veranstaltungen der Evangelischen Gemeinschaft angekündigt.

Willkommen

17

Willkommen

»W illkommen!« - so begrüßen wir die Menschen, die zu den Ver- anstaltungen unserer Gemeinde

kommen: als Touristen auf der Durch- reise, als Neu-

zugezogene in … oder als langjährige Besucher/-innen und Mitglieder unserer Ge- meinde.

Und da sind auf der anderen Seite

diejenigen, die gegen den Zustrom der Flüchtlinge Einspruch erheben und öffentlich demonstrieren. Und da sind

erheben und öf fentlich demonstrieren. Und da sind schließlich diejeni - gen, die auf Inter -

schließlich diejeni- gen, die auf Inter- netforen beklagen, dass nicht noch viel mehr Flüchtlinge auf ihren Reisen ertrinken oder er- sticken, und die Brandsätze in

Flüchtlingsunter-

»Willkommen!« - wir verwenden diesen Gruß zunächst ein- mal, weil es

sich schlicht so gehört, Menschen, die man bisher nicht kennt, aber auch Menschen, die man nach mehr oder weniger langer Zeit wiedersieht, freundlich zu empfangen. Wir verwenden diesen Gruß als Men- schen in einer christlichen Gemeinde aber auch aus Überzeugung: dass näm- lich jeder Mensch eine Bereicherung un- seres Leben sein kann. Oder, wie es im Neuen Testament, im Brief an die Hebräer heißt: »Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Denn auf diese Weise haben schon manche, ohne es zu wissen, Engel als Gäste aufgenommen« (Hebräer 13,2).

»Willkommen!« In Deutschland und in Europa, so scheint es, ist dieses Wort gegenwärtig zu einem Bekenntnissatz geworden, an dem sich die Geister scheiden. Da sind auf der einen Seite diejenigen, die als Seenotretter, Grenzbeamte, Ärzte und mittlerweile unzählige Freiwillige dem immer noch wachsenden Strom der Flüchtlinge über das Mittelmeer und über die Balkanstaaten die Hände reichen, nicht selten bis an die Grenze der Erschöpfung.

künfte werfen. Was ist eigentlich das Gegenteil von »Willkommen!«? Es kann Gleichgültigkeit sein oder Furcht vor Überforderung. Mit Menschen, die so empfinden, kann man diskutieren, um Verständnis zu wecken. Und auch, um Missstände zu beseitigen und nach- haltig tragfähige Lösungen zu finden. Es kann aber auch Hass sein. Das kaum zu beherrschende Gefühl, dass grundsätzlich andere daran schuld sind, wenn das eigene Leben nicht gelingt. Mit Menschen, die so empfinden, kann man kaum noch diskutieren - weil sie dieses zehrende Feuer des Hasses ja brauchen, um ihr eigenes Leben in der Balance zu halten. Es ist nur ein schwacher Trost, dass sich die meisten der auf Hass gegründe- ten politischen und religiösen Bewegun- gen mit der Zeit von selber zerlegen, weil mit dem Hass die Fähigkeit zu Kommunikation und Kompromissen nach außen wie nach innen verloren geht. Und darum, gegen alle Gleichgültig- keit, alle Furcht und allen Hass:

»Willkommen!«

Ulrich Holste-Helmer Aus: Werkstatt special 2/2016 Foto: www.clipdealer.de

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Diakonie-Station

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Diakonie-Station

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Diakonisches Werk

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an der Dill

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Herbstsammlung der Diakonie Hessen vom 18. bis 27. September 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie,

wer mit wachen Augen durchs Leben geht, sieht Menschen mit anderer Hautfarbe, Flüchtlinge, die meist ge- fährliche Wege hinter sich haben, und deren Weg bei uns noch offen ist. Oft sind Menschen mit Behinderungen unterwegs. In den Fußgängerzonen betteln Menschen, deren Schicksal kein Passant kennt. Viele Ausge- grenzte oder Kranke sind in der Öf- fentlichkeit nicht sichtbar. Alle diese Menschen brauchen eine Zukunft. Wir wollen zusammen mit ihnen gemeinsam Wege finden.

t. W ir wollen zusammen mit ihnen gemeinsam Wege finden . V iele von ihnen suchen

Viele von ihnen suchen Hilfe bei Kirchengemeinden oder sie wenden sich direkt an die Beratungsstellen der

Diakonie. Hier finden sie ein offenes Ohr und erhalten Hilfestellungen. Leitender Gedanke dabei ist die »Hilfe zur Selbsthilfe«. Ratsuchende sollen befähigt werden, ihr Leben (wieder) selbst in die Hand zu nehmen und am Leben der Gesellschaft teilzunehmen.

Bitte beteiligen Sie sich an der Herbstsammlung der Diakonie Hessen und unterstützen Sie damit die Arbeit der regionalen Diakonischen Werke. Ihr regionales Diakonisches Werk an der Dill versteht sich als Verstärkung zu den diakonischen Aktivitäten Ihrer Kirchengemeinde.

Ich danke Ihnen für Ihre Verbundenheit und grüße Sie herzlich.

Karl Müßener (Leiter des Diakonischen Werkes an der Dill)

(Sparkasse Dillenburg) Spendenkonto: DE25 5165 0045 0000 0028 32 Verwendungszweck: Diakonie-Sammlung

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Gottesdienstplan

August ’16

07.08.2016 Kommen wir wirklich ohne gute Werke

10.45 Uhr

in den Himmel? (Epheser 2,4-10) Pfarrer Stefan Fetscher

+ Pfarrerin Bettina Marloth-Claaß, Herborn

Kirchenkaffee

Musik:

Micha Kaiser, Langenaubach

Kollekte:

Alten-, Kranken- und Hospizseelsorge

14.08.2016 Endlich frei vom Perfektionismus (Galater 5,1)

10.45

Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Taufe

Musik:

Mathis Ortmann, Eibelshausen

Kollekte:

Eigene Gemeinde

21.08.2016 Ich will euch trösten, wie einen

10.45 Uhr

seine Mutter tröstet (Jesaja 66,13)

Pfarrer Stefan Fetscher + Martin Kamphuis (Gateway)

Musik:

Kollekte: Gateway

Michael Foersch, Dillenburg

28.08.2016 Gottes Kinder (Römer 8,14-17)

10.45 Uhr

Prädikant Karlheinz Grebe, Breidenbach

Musik:

Regina Heupel-Schüler, Breitscheid

Kollekte:

Haus der Stille (Nr. 21)

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Siehe auch Seite 33 23 September ’ 16 04.09.2016 Gott sorgt für euch (1 . P

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September ’16

04.09.2016 Gott sorgt für euch (1. Petrus 5,5c-11)

10.45 Uhr

Pfarrer i.R. Dietmar Balschun, Driedorf Musik: Kurt Thielmann, Oberroßbach Kollekte: Ukrainehilfe (alle Kästen)

11.09.2016 Christsein – nichts für Weicheier

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher + Ralf Juhre (inpac e.V.)

Kirchenkaffee

Musik:

Tom-Jonas Arhelger, Nanzenbach

Kollekte:

inpac e.V.

18.09.2016 Liebe, die Kreise zieht (1.Johannes 4,16-21)

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Martin Droß, Manderbach

Kollekte:

Arbeit der Diakonie Hessen (Nr. 22)

24.09.2016

19.30 Uhr

Hohes C - Gottesdienst Gemeindehaus, Nanzenbach

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Band »one*aim«

Nanzenbach Pfarrer S tefan Fetscher Musik: Band »one*aim« 25.09.2016 Das ist mir heilig! (Markus 10,17-27) 10.45

25.09.2016 Das ist mir heilig! (Markus 10,17-27)

10.45 Uhr

Pfarrer Stefan Fetscher

Musik:

Constantin Scholl, Ewersbach

Kollekte:

Arbeit und Qualifizierung (Diakonie Hessen) (Nr. 23)

24

Mit Gott erlebt

24 Mit Gott erlebt Got t gr eift ein E s war ein ganz normaler Ar

Gott greift ein

E s war ein ganz normaler Ar- beitstag für mich in meinem 450-€-Job. Mein Chef rief

mich irgendwann zur Seite und meinte, er müsse einen Mitarbeiter von uns entlassen, weil dieser ihm irgendwie nicht in den Kram passte.

Ich komme mit dem betreffenden Kollegen gut zurecht und habe natürlich zu ihm gehalten, aber es war nichts zu machen.

Kurze Zeit später kam der Kollege zu mir und erzählte, der Chef habe ihm seinen Firmenschlüssel ab- genommen, deshalb hätte er die Vermutung, dass er vielleicht ent- lassen werden sollte.

Leider konnte ich seine Vermutung nur bestätigen. Gleichzeitig ver- suchte ich, ihm Mut zu machen, dass es schon irgendwie weiter- gehen würde. Für ihn jedoch brach regelrecht eine Welt zusammen und er überlegte verzweifelt, wie er es seiner Frau und seinem Kind schonend beibringen könnte, dass er seine Arbeit verlieren würde.

Daraufhin habe ich gebetet, dass Gott doch was machen soll, weil ich auch nicht mehr wusste, wie ich ihm helfen könnte.

Etwa zwei Stunden später stand auf einmal ein Kontrolleur von der Berufsgenossenschaft vor der Tür und wollte den Chef sprechen. Ich hab ihn ins Büro geführt.

Eine Stunde später, nachdem der Mann von der Berufgenossenschaft wieder weg war, rief uns der Chef alle in sein Büro. Es gab Beanstan- dungen: In der Firma fehlte ein Sicherheitsbeauftragter sowie ein Ersthelfer.

Und jetzt stellte sich heraus, dass ausgerechnet der Mitarbeiter, der am Morgen noch entlassen werden sollte, in seinen vorigen Firmen jeweils Ersthelfer und Sicherheits- beauftragter war!

Das bedeutete, dass er plötzlich der wichtigste Mann in der Firma war. Sofort wurde er für diese Aufgaben in der Firma bestimmt, da niemand sonst dazu in der Lage war. Damit war die geplante Ent- lassung vom Tisch.

Dieses Erlebnis zeigt, dass Gott auch kurzfristig – wenn wir keinen Ausweg mehr sehen – noch auf erstaunliche Art und Weise handeln kann.

Rainer Zall

(Mitarbeiter im CheckPoint)

Informationen und Veranstaltungen

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& & jeden jeden

Uhr Uhr

20:00

20:00

Judith

Judith

um

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bei

bei

Zall Zall

Rainer

Rainer

77 77

Hauptstraße

Hauptstraße

und Orte

Zeiten

in Fettdruck

abweichende

Herzliche zum Einladung Achtung! neuer Termin! Freitag Freitag
Herzliche
zum
Einladung
Achtung!
neuer
Termin!
Freitag Freitag
Das Team
Das Team

Kontakt:

checkpoint-eibach@web.de

CheckPoint August / September
CheckPoint August / September

Termin

Thema

abweichende Zeiten in Fettdruck

Team

Fr 05.08.

Sommer-Special:

Lasertag in der LaserArea Herborn

 

Treffpunkt:

19.00

Uhr

bei Familie Zall (7,50 Euro pro Spiel)

Fr 12.08.

Sommer-Special:

Open Air Kino in Herborn (Kosten: 7

Euro)

Treffpunkt:

18.30

Uhr

bei Familie Zall (Sitzgelegenheit mitnehmen!)

Fr 19.08.

Sommer-Special:

Vollmondklettern im Kletterpark Wetzlar

 

Treffpunkt:

19.00

Uhr

bei Familie Zall (Kosten 10 Euro Eintritt)

Fr 26.08.

Sommer-Special:

Minigolf am Hammerweiher

   

Treffpunkt:

19.00

Uhr

bei Familie Zall

(bei Regen Indoor-Minigolf in Herborn) (Kosten: 7,50 Euro)

Fr 02.09.

Zeugen Jehovas / Bimse

oder

Keine Lust aufzustehen

/ Svenja

Fr 09.09.

Seite an Seite

 

Judith

 

Fr 16.09.

Bday ab 18.30 Uhr mit Kickerturnier und Grillen bei Zalls

 

Fr 23.09.

Fällt aus wegen Hohes C

   

Fr 30.09.

CheckPoint goes Outdoor

 

Simona

 

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Informationen und Veranstaltungen

[wir sind da. du auch?]

[wir sind da. du auch?] [Gott. Gemeinschaft. Gespräch.] [Christ. Community. Conversation] Ev.

[Gott. Gemeinschaft. Gespräch.] [Christ. Community. Conversation]

Ev. Kirchengemeinden Nanzenbach + Eibach CVJM Eibach + CVJM Nanzenbach

24. September 2016, 19:30 Gemeindehaus, Nanzenbach Predigt: Pfr. Stefan Fetscher Band: »one*aim«

26. November 2016, 19:30 CVJM-Heim, Eibach Predigt: Pfr. Stefan Fetscher Band: »one*aim«

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus Der Dillkreis

Herzliche Einladung zu den Glaubensgesprächen mit dem Heidelberger Katechismus

Der Dillkreis entdeckt neu sein 450 Jahre altes Bekenntnisbuch

Monta g , 05.09.2016

97. Glaubensgespräch

19:00 Uhr

Eibelshausen, Ev. Gemeindehaus,

Thema:

Eierhäuser Str./Ecke Wiesenweg »Gott schützt das Leben« (Frage 92, 6.Gebot + 107)

Referent:

Pfr. Wieland Schäfer, Eibelshausen

Monta g , 10.10.2016

19:00 Uhr

Thema:

Referent:

98. Glaubensgespräch

Sechshelden, Ev. Gemeindehaus, Kirchberg »Verantwortlich in der Ehe leben« (Frage 92, 7.Gebot Pfr. Dr. Christian Schwark, Siegen Trupbach + 108)

Mit herzlichen Grüßen Ihre Gemeindepfarrer/innen des Ev. Dekanates Dillenburg

Leitungsteam:

G. Albrecht, Haiger; J. Daub, Wilgersdorf; H. Gran, Langenaubach; H. Heupel, Dillbrecht; H. Kaiser, Herborn; K. Müller, Sechshelden; W. Paul, Manderbach; E. Villmow, Eibach

Informationen und Veranstaltungen

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Ihre Sparkasse in Eibach Goldbachstraße 33 35689 Dillenburg-Eibach Telefon (02771) 935-3120 Telefax (02771)
Ihre Sparkasse
in Eibach
Goldbachstraße 33
35689 Dillenburg-Eibach
Telefon (02771) 935-3120
Telefax (02771) 935-31299
robert.marinovic@spk-dillenburg.de
Öffnungszeiten:
dienstags 8.30 - 12.30 Uhr
14.00
- 18.00 Uhr
mittwochs 8.30 - 12.30 Uhr
freitags 8.30 - 12.30 Uhr
14.00
- 16.00 Uhr
Die Frei-
willigen-
hilfe Eibach
unterstützt, in
Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Dillenburg,
selbstbestimmtes Leben in Eibach –
Ehrenamtlich! – Freiwillig!
Unabhängig!
Unentgeltlich!
Die Hilfe am Nächsten ist unser Ziel!
Hier können Sie Hilfe anfordern:
Tel.:
25279
, Tel.:
21383
, Tel.:
23188
, Tel.:
8319-0
Wir helfen Ihnen gerne. – Bitte rufen Sie uns an!
Ihre Freiwilligenhilfe Eibach

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Informationen und Veranstaltungen

Herzliche Einladung zu einem Themenabend mit Film VomKrebs geheilt aus der ERF-Serie »Mensch, Gott« Sonntag,

Herzliche Einladung zu einem Themenabend mit Film

VomKrebs geheilt

aus der ERF-Serie

»Mensch, Gott«

Sonntag, 07.08.2016 um 20:00 Uhr im Vereinshaus der Ev. Gemeinschaft

Gottes Wort

über

Staunen

Tages-Bibellese

der &

aus

Antworten

Fragen

Beten

Gemeinsam

jeden Mittwoch im Wechsel CVJM-Heim oder Vereinshaus

19:30

Winterzeit

20:00

Sommerzeit

Aktuelle Infos auf Seite 42

Informationen und Veranstaltungen

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Gottesdienste in Nanzenbach und Eibach mit Martin Kamphuis (GateWay e.V.)

in Nanzenbach und Eibach mit Martin Kamphuis (GateWay e.V.) Martin Kamphuis: Dipl. Psychologe und Theologe, war

Martin Kamphuis:

Dipl. Psychologe und Theologe, war Psychotherapeut

und Buddhist in Indien und Nepal. Nachdem er zum persönlichen Glauben an Jesus Christus kam, studierte er Theologie, war Pastor einer freien evan- gelischen Gemeinde und ist heute als Referent und Buchautor tätig. Über seine Lebens- und Glaubensgeschichte berichtet Martin Kamphuis in seinem Buch »Ich war Buddhist«.

Eine überkonfessionelle Gruppe von Christen aus ganz

Deutschland hat den Verein »GateWay« gegründet, um im Durcheinander der spirituellen Möglichkeiten die frohe Botschaft von Jesus Christus an- zubieten. Dies geschieht in Vorträgen, Seminaren, Predigten, biblischer Unterweisung, Religionsunterricht und in der Mitgestaltung von Freizeiten, Frühstückstreffen und Gesprächskreisen, die Elke und Martin Kamphuis zu dem wichtigen Thema anbieten. In einer Zeit mit einem Wirrwarr an spirituellen Angeboten, in der jeder versucht, auf seine Weise Frieden und Lebenssinn zu finden und in der letztlich alles möglich ist, möchte »GateWay« Orientierung geben und die Richtung weisen zu dem, der von sich sagt, dass er dieTür (Gate) und derWeg (Way) ist.

Wer ist GateWay?

noch einmal im

Vereinshaus der Evangelischen Gemeinschaft in Eibach zu Gast sein und über

ihr bisheriges Leben als Buddhist und als Esoterikerin berichten.

Am Abend werden

Martin Kamphuis und seine Frau Elke

Zu den beiden Gottesdiensten und dem Themenabend wird herzlich eingeladen

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Informationen und Veranstaltungen

Auszeit vom Alltag Auszeit von Computerspielen Auszeit von Fernsehen Neuer Input für die Seele 28.
Auszeit vom Alltag Auszeit von Computerspielen Auszeit von Fernsehen Neuer Input für die Seele 28.
Auszeit vom Alltag Auszeit von Computerspielen Auszeit von Fernsehen Neuer Input für die Seele 28.

Auszeit vom Alltag Auszeit von Computerspielen Auszeit von Fernsehen Neuer Input für die Seele

28. August 20.00 Uhr

Thema: »Immer recht freundlich«

Mit Gott auf Streife

Bibelstunde mit Prädikant André Bäumer

Sonntag, 4. September 2016

um 20.00 Uhr im Vereinshaus der Evangelischen Gemeinschaft

um 20.00 Uhr im Vereinshaus der Evangelischen Gemeinschaft In einer Bibelstunde wird der 43-jährige

In einer Bibelstunde wird der 43-jährige Polizeioberkommissar André Bäumer aus Bicken am Sonntag, 04.09.2016 um 20.00 Uhr im Vereinshaus der Evangelischen Gemeinschaft über seine Arbeit und seinen Glauben als Polizist berichten. Einige seiner Erfahrungen aus dem Berufsleben fließen in seine Predigten ein, die er als Prädikant in Gemeinden der evangelischen Kirche hält. Der Mord an einen Polizisten in Herborn, die Eskalation in Köln - alles das bewegt auch André Bäumer. Auch wenn die Polizei in den Medien oft pauschal als Buhmann hinge- stellt wird, ist André Bäumer auch als Christ gerne Polizist. Der Slogan »Polizei - Dein Freund und Helfer« hat für ihn nach wie vor Bedeutung. Der christliche Glaube hilft ihm, seinen Alltag zu bewältigen. Zu dieser besonderen Bibelstunde sind alle Interessierten gerne eingeladen. Es können Rückfragen zur Polizeiarbeit gestellt werden.

Informationen und Veranstaltungen

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Informationen und Veranstaltungen 31

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Informationen und Veranstaltungen

Herzliche Einladung für alle Mamis mit Kindern

Wir treffen uns 14-tägig mittwochs um 09.30 – 11.00 Uhr im CVJM-Heim am 3. 17. 31. August 14. 28. September

am 3. 17. 31. August 14. 28. September Wir freuen uns auf Euch! Weitere Infos: Susi
am 3. 17. 31. August 14. 28. September Wir freuen uns auf Euch! Weitere Infos: Susi

Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Infos:

Susi Hartmann -5161 Judith Zall -819276

14. 28. September Wir freuen uns auf Euch! Weitere Infos: Susi Hartmann -5161 Judith Zall -819276
am Samstag, 3.9.2016 um 14 Uhr in der Kirche mit Pfarrer Stefan Fetscher, Lehrerinnen und

am Samstag, 3.9.2016 um 14 Uhr in der Kirche

mit Pfarrer Stefan Fetscher, Lehrerinnen und Schülerinnen und Schülern der Wiesentalschule Eibach

14 Uhr in der Kirche mit Pfarrer Stefan Fetscher, Lehrerinnen und Schülerinnen und Schülern der Wiesentalschule

Informationen und Veranstaltungen 33 Gottesdienste mit Unternehmer, Berater und Autor Ralf Juhre (INPAC e.V.) am

Informationen und Veranstaltungen

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Gottesdienste mit Unternehmer, Berater und Autor Ralf Juhre (INPAC e.V.)

mit Unternehmer, Berater und Autor Ralf Juhre (INPAC e.V.) am 11. September 2016 9.30 Uhr in

am 11. September 2016 9.30 Uhr in Nanzenbach 10.45 Uhr in Eibach

Ralf Juhre

mehreren gewinnorientierten und gemeinnützigen Organisationen sowie Geschäftsführer einer international tätigenTrainings- und Bera-

tungsfirma. Er studierte Wirtschaft und Pädagogik und spezialisierte sich auf Kulturwandel, Wandel in der Führung und Organisations- entwicklung. Zugleich ist er Autor mehrerer Managementbücher, Musiker und Komponist. In seiner Freizeit übernimmt er das Amt des Präsidenten für einen Verein, der sich für Familien einsetzt und Vater-Kind-Tage organisiert und veranstaltet.

hris-

tus«. Der gemeinnützige Verein organisiert Freizeiten und Camps für Väter, Männer, Kinder und Familien. Konzept der Arbeit ist es, den Rahmen des Alltags zu verlassen und ein Abenteuer zu wagen. Das Abenteuer, andere Menschen kennenzulernen, gemeinsam Spaß zu haben und etwas Besonderes zu erleben. Mit der Erkenntnis »Weniger ist mehr - Zurück zur Einfachheit« wird der Alltag entschleunigt, das Miteinander, die Zeit und die Natur genossen. Verschiedene erlebnis- pädagogische Angebote sind jeweils der Altersgruppe angepasst und Zeiten am Lagerfeuer fehlen natürlich nie.

INPAC e.V.

ist Jahrgang 1967, Vater von drei Kindern, Gründer von

steht für »

IN

novative

P

ädagogik mit

A

benteuer für

C

Weitere Infos unter www.inpac-online.org und www.ralf-juhre.com

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Informationen und Veranstaltungen

Kleidersammlung in der Zeit vom 12. bis 17. September 2016 (Montag bis Samstag)

Kleidersammlung

in der Zeit vom 12. bis 17. September 2016 (Montag bis Samstag)

bis 17. September 2016 (Montag bis Samstag) Herrenkleidung, Damenkleidung, Unterwäsche, Tischwäsche,

Herrenkleidung, Damenkleidung, Unterwäsche, Tischwäsche, Bettwäsche und andere Textilien.

Tischwäsche, Bettwäsche und andere Textilien. Auch Herren-, Damen-, und Kinderschuhe sind

Auch Herren-, Damen-, und Kinderschuhe sind willkommen, sollten aber unbedingt paarweise gebündelt sein. Ein großer Teil, der nicht direkt in Bethel Verwertung findet, wird an Vertrags-Betriebe des Dachverbandes FairWertung verkauft. Die Erlöse dienen der diakonischen Arbeit der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel für benachteiligte Menschen.

Bitte

oder Lumpen!

keine

verschlissene oder zerrissene Kleidung, Schuhe

Bethel für benachteiligte Menschen. Bitte oder Lumpen! keine verschlissene oder zerrissene Kleidung, Schuhe
Bethel für benachteiligte Menschen. Bitte oder Lumpen! keine verschlissene oder zerrissene Kleidung, Schuhe
Informationen und Veranstaltungen 35

Informationen und Veranstaltungen

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Informationen und Veranstaltungen 35

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Informationen und Veranstaltungen

Angebote rund um den Gottesdienst

Fahrdienst zum Gottesdienst

Ansprechpartner für Fahrdienste zum Gottesdienst ist Herr Ernst Villmow, Hauptstraße 80, Eibach, Tel.: 02771-7481

Evangelische Kirchengemeinde Eibach

EvangelischeEvangelische KirchengemeindeKirchengemeinde EibachEibach

Gottesdienstkopie

Wer eine Gesamtaufnahme eines Gottesdienstes auf einer Audio-CD oder als MP3-Datei haben möchte, der wende sich an das Ev. Pfarramt, Vorm Hübschbeul 2, Nanzenbach, Tel.: 33661.

Gemeindebrief und Predigtkopie im Internet

Eine Online-Ausgabe des Gemeindebriefes (aus Datenschutzgründen

ohne persönliche Daten) und Predigtkopien als MP3-Dateien sind als

Download auf folgender Internet-Seite

verfügbar

:

http://eibach.wordpress.com/download/

Gemeindebrief per E-Mail

Wer gerne die vollständige PDF-Ausgabe des Gemeindebriefes regelmäßig per E-Mail erhalten möchte, kann dies bei Günter Seibert schriftlich anfordern. E-Mail: g.seibert@gmx.net

erhalten möchte, kann dies bei Günter Seibert schriftlich anfordern. E-Mail: g.seibert@gmx.net

Informationen und Veranstaltungen

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Vorankündigung Weihnachtskonzert mit dem LAHN-DILL Worship- & Gospelchor unter der Leitung von Jochen Rieger
Vorankündigung
Weihnachtskonzert
mit dem LAHN-DILL Worship- & Gospelchor
unter der Leitung von Jochen Rieger
Freitag, 9. Dezember 2016
19.30 Uhr DGH Eibach
Der ca. 70 SängerInnen zählende Pop-Chor begeistert sein
Publikum mit einem besonderen Liedrepertoire und singt
sich in die Herzen der Zuhörer – mit Worship-Songs,
brandneuen Gospel-Songs, weltbekannten Gospel-Hymnen
sowie wohlklingenden Pop-Psalmen.
Den dynamischen Drive und sein unvergleichlich erfrischendes
Klangvolumen erhält der sympathische Chor durch
seinen erfahrenen Dirigenten Jochen Rieger,
der die deutsche Chor- und Musikszene mit Hunderten
von Songs, CDs, Liederheften etc. maßgeblich geprägt hat.
Das Programm für das Weihnachtskonzert
enthält neben dem aktuellen Liedrepertoire des
Chores auch einige stimmungsvolle Weihnachtslieder,
die vom Publikum mitgesungen werden können.
Der Eintritt ist frei.
Um eine Spende wird gebeten.
Veranstalter:
Evangelische Kirchengemeinde Eibach

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Frühstück für Trauernde

Gemeinsam in den Tag starten

TRAUER – Hartmut Uebach und Bettina Marloth-Claaß laden Trauernde zum Austausch am Samstag-Vormittag ein

Herborn (hjb). Für Trau- ernde gibt es demnächst ein neues Angebot: Ein »Frühstück für Trauern- de« werden Bettina Mar- loth-Claaß und Hartmut Uebach an verschiede- nen Samstagvormittagen organisieren. Die beiden Trauerbegleiter bieten den Austausch bewusst als Frühstück an: »Nach dem Verlust eines nahestehenden Men- schen ist es sehr schwer, wieder in das Leben zurückzufinden«, sagt Bettina Mar- loth-Claaß, »Fassungslosigkeit, Schock und leider zuweilen auch das Unverständ- nis der Umwelt bestimmen zunächst das Leben des Betroffenen. Die Menschen fühlen sich wie gelähmt«. Hartmut Uebach von den Hospizdiens- ten Lahn-Dill und die evangelische Pfarre- rin Bettina Marloth-Claaß wissen aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Trauernden, dass es für die Men- schen hilfreich sein kann, sich mit ande- ren Betroffenen auszutauschen. »Hier müssen sie nicht lange erklären, wie es um sie steht. Andere trauernde Personen verstehen, warum man wütend ist, warum man Bitterkeit empfindet, wie schwer es ist, den Alltag zu bewältigen«, sagt Betti- na Marloth-Claaß, die auch im Evangeli- schen Familienzentrum Frohnhausen am Sonntagnachmittag mit dem »Café Licht- blick« ein ähnliches Angebot bereit hält. Hier kommen etliche Witwen, denen das Alleinsein am Wochenende noch sehr schwer falle, sagt die Pfarrerin. Bettina Marloth-Claaß und Hartmut Ue- bach wollen das »Frühstück für Trauern- de« bewusst an einem Samstagvormittag anbieten. »Daheim ist das Frühstück für Trauernde ein schwieriger Start in den Tag. Sie spüren, dass sie alleine sind und vernachlässigen unter Umständen auch diese Mahlzeit. Wir möchten miteinander frühstücken und gemeinsam essen als

möchten miteinander frühstücken und gemeinsam essen als ein Lebenszeichen«, sagt Hartmut Ue - bach, der darin

ein Lebenszeichen«, sagt Hartmut Ue- bach, der darin auch eine Alternative zu anderen bestehenden Angeboten sieht, die meist am Nachmittag oder am Abend statt- finden. Und wer weiß:

»Vielleicht entwickeln sich unter den Teil- nehmern beim Früh- stück Ideen, wie sich der weitere Tag ge- stalten lässt«, sagt Hartmut Uebach. Das Treffen ist grundsätzlich für alle Menschen offen, unabhängig von ihrer Konfession und Glaubenseinstellung, be- tonen die beiden Trauerbegleiter. Hartmut Uebach ist evangelischer Diplom-Theo- loge, Familientherapeut und langjähriger Leiter des Hospizdienstes Lahn-Dill. Pfar- rerin Bettina Marloth-Claaß ist Pfarrerin für Alten-, Kranken- und Hospizseelsorge sowie Trauerbegleiterin im Evangelischen Dekanat an der Dill. Das »Frühstück für Trauernde« findet jeweils von 9 bis 11 Uhr statt im Tagungs- raum des Evangelischen Dekanats an der Dill im »Haus der Kirche und Diakonie« (1. Obergeschoss), Am Hintersand 15, in Herborn.

Die Termine sind: Samstags, 24. September / 26. November 2016. Für die Teilnahme wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.

Kontakte: Hospizdienste Lahn-Dill Hartmut Uebach, Schlossstraße 20 35745 Herborn Telefon 02772/923759 uebach@hospiz-lahn-dill.de

Ev. Dekanat an der Dill Pfarrerin Bettina Marloth-Claaß Am Hintersand 15, 35745 Herborn Telefon 02772 / 5756747 bettina.marloth-claass.dek.dill@ekhn-net.de

Kirchentag in Berlin

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Kirchent ag in Berlin 39

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Zum Nachdenken

»Flitzer hat Foto für die Ewigkeit«

S o stand es in der Zeitung. Am Abend zuvor hatte ich diese Szene am

es in der Zeitung. Am Abend zuvor hatte ich diese Szene am Jüngern sollte ein Zöllner

Jüngern sollte ein Zöllner sein. Diesen Jesus wollte Zachäus unbedingt kennenlernen, ihn wenigstens einmal sehen. Aber für den kleinen Zachäus gab es kein Durchkommen. Da rannte er ein Stück vor- aus und kletterte auf einen Maulbeerbaum, der am Wege stand. Von hier aus konnte er alles überblicken, ohne selbst gesehen zu werden. Vorsichtig bog Zachäus die Blätter zur Seite. Jesus blieb direkt unter dem Baum ste- hen und blickte nach oben. Und dann geschah das Un- glaubliche: So, als sei er extra aus diesem Grund nach Jericho gekommen, rief er: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich möchte heute dein Gast sein!« Im Nu war Zachäus vom Baum herunter und nahm Jesus voller Freude mit in sein Haus. Die anderen Leute empörten sich über Jesus. »Jeder weiß doch, dass Zachäus nur durch Betrug reich geworden ist! Wie kann Jesus nur dieses Haus betreten!« Aber für Zachäus wurde diese Begeg- nung zu einem Anfang für ein neues, be- freites Leben. All sein Reichtum war ihm plötzlich nicht mehr wichtig, als er sagte:

»Herr, ich werde die Hälfte meines Ver- mögens an die Armen verteilen, und wem ich am Zoll zu viel abgenommen habe, dem gebe ich es vierfach zurück.« Da sagte Jesus zu ihm: »Heute ist ein großer Tag für dich und deine Familie; denn Gott hat euch heute als seine Kin- der angenommen. Du warst einer von Abrahams verlorenen Söhnen. Der Men- schensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten« (Lukas 19,1-10).

Beide – der Flitzer auf dem Rasen und Zachäus auf dem Baum – erreichten ihr Ziel: der eine ein Selfie mit Ronaldo, der andere eine Begegnung mit Jesus.

Günter Seibert

Fernseher selbst beobachtet. Nach dem Spiel Portugal gegen Österreich rannte ein mutiger Fan über den Rasen auf Cristiano Ronaldo zu. Obwohl das Spiel für Ronaldo nicht gut verlaufen war, war- tete der portugiesische Super- star, bis der vor Aufregung zitternde junge Mann, der um jeden Preis ein Selfie mit seinem Idol haben wollte, die Kamerafunktion seines Smart- phones im Griff hatte. Immer wieder gab Ronaldo den bereit- stehenden Sicherheitskräften zu verstehen, dass sie den auf den Rasen vorgedrungenen Störenfried gewähren lassen sollten. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten die Ordner den in Freudentränen aufge- lösten Flitzer dann abführen. Und Ronaldo, der von vielen Fußball- Fans für arrogant gehalten wird, hatte mit dieser großen Geste doch einige Sympathiepunkte gesammelt. Später trafen österreichische Fans den Flitzer in der U-Bahn. Stolz präsentierte er ihnen sein wertvolles Selfie, für das er so viel riskiert hatte. Die Österreicher verbreiteten das Foto dann über die sozialen Netzwerke.

Diese Begebenheit am Rande der EM erinnerte mich an eine Geschichte aus der Bibel. Da war ein reicher Mann mit Namen Zachäus, klein von Gestalt. Er war der Oberaufseher aller Zöllner und galt deshalb bei seinen Landsleuten als Verräter und Betrüger. Zachäus fühlte sich selbst auch nicht gut und hatte ein schlechtes Gewissen. Eines Tages hörte er von Jesus, der die Zöllner offenbar nicht verachtete. Man erzählte sich, dass Jesus ein Herz für Zöllner und Sünder, ja sogar für Prostitu- ierte und sonstige von der Gesellschaft Ausgestoßene habe. Sogar unter seinen

Informationen und Veranstaltungen

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Gerhard Lehmann war 1966 und 1967 als Pfarrvikar in Sechshelden und Eibach Margret Lehmann Bis
Gerhard Lehmann war 1966
und 1967
als Pfarrvikar
in
Sechshelden und Eibach
Margret Lehmann
Bis zur Hochzeit
und danach
Erinnerungen
Francke
kartoniert, 191 Seiten
Best.-Nr. 331.568
EUR
7,95
ISBN 978-3-86827-568-1
In dieser Autobiografie gewährt die Autorin dem Leser einen
Blick in ihr bewegtes Leben: 1938 in Ulrichstein im Vogelsberg
geboren, heiratet die Tochter eines Gasthausbesitzers 1965
den Theologen Gerhard Lehmann. Doch die gemeinsamen
Pläne, nach Afrika zu gehen, zerschlagen sich. Stattdessen
zieht das junge Paar zum Vikariat nach Sechshelden bei

Dillenburg. -

Und bis ins hohe Alter engagiert sich Margret Lehmann als Pfarrfrau ehrenamtlich an der Seite ihres Mannes, zuletzt in Lohra bei Marburg. Durch viele Hochs und Tiefs geht es im Leben der Autorin, aber immer scheint der Glaube an Jesus durch, der ihr auch in dunklen Stunden Mut und Kraft gibt.

Drei Kinder werden ihnen geschenkt.

Eine große Auswahl an christlicher Literatur finden Sie hier:

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Herzliche Einladung Vereinshaus, Hauptstraße 83 Bibelstunden zu den gabend jeden Sonnta jeden g jeden
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Gemeinschaft
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20:00 20:00
Uhr Uhr
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Evangelische Gemeinschaft

Vereinshaus, Hauptstraße 83
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Evangelische Gemeinschaft Vereinshaus, Hauptstraße 83 Herzliche Einladung zu den Veranstaltungen

Herzliche Einladung

zu den Veranstaltungen

Bibelstunde jeden Sonntag um

Datum Thema / Redner

20:00 20:00
20:00
20:00

Uhr im Vereinshaus

Anzeige Seite

07.08.

Film vom ERF

aus der Serie »Mensch, Gott!«

14.08.

21.08.

28.08.

04.09.

11.09.

18.09.

25.09.

»Zu jung um zu sterben« (Vom Krebs geheilt)

mit Prediger Hans Peter Brüggendick

mit Elke und Martin Kamphuis

»

mit Prädikant André Bäumer, Bicken

mit Prediger Hans Peter Brüggendick

mit Pfarrer Eberhard Hoppe, Eibelshausen

mit Pfarrer i.R. Dietmar Balschun, Driedorf

( = abends keine Bibelstunde im Vereinshaus)

t imeout«

mit Bettina Villmow

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Fahrdienst Wer zu den Bibel- oder Gebetsstunden abgeholt werden möchte: Predigt auf Audio-CD oder als
Fahrdienst Wer zu den Bibel- oder Gebetsstunden
abgeholt werden möchte:
Predigt auf Audio-CD oder als MP3
Telefon: 7481
Service
Telefon: 7481
Treffpunkt Bibel
Datum Ort
(Gebetsstunde)
jeden Mittwoch
Bibellese
20:00
20:00
Uhr
03.08.
im CVJM-Heim
Markus 6,14-29

10.08. im Vereinshaus

17.08. im CVJM-Heim

24.08.

31.08. im CVJM-Heim

07.09.

14.09. im CVJM-Heim

21.09.

28.09. im CVJM-Heim

im Vereinshaus

im Vereinshaus

im Vereinshaus

Markus 8,1-9

Markus 9,14-29

Markus 10,17-27

Jeremia 2,1-13

Jeremia 9,22-23

Jeremia 18,1-12

Jeremia 36,20-32

Jeremia 26,1-19

Wochen-Termine

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siehe

32

Seite

Wochen-Termine

So

Mo

Di

Mi

Do

Fr

10:45

10:45

20:00

19:30

20:00

15:30

15:00

9:30

16:30

19:30

20:00

Hauptgottesdienst

parallel dazu

Sonntagsschule

Bibelstunde

Kleinkinderbetreuung

in der Kirche CVJM-Heim CVJM-Heim Vereinshaus

Hauptstraße 83

Posaunenchor

Volleyball

(Infos: Rainer Zall)

CVJM-Heim

Turnhalle Rotebergschule

Dillenburg

- 17:00 Konfirmanden-Unterricht abwechselnd Nanzenbach / Eibach

CVJM-Heim

Fra uenkreis

(14-tägig) (Infos: Ursula Kämpfer)

ab 20. September 2016

(Beginn nach der Sommerpause)

Mutter-Kind-Kreis »Winzlinge«

(14-tägig)

3.

17.

31. August

14.

28. September

CVJM-Heim

Mädchen-Jungschar

Mädchenkreis

Treffpunkt Bibel (Gebetsstd.)

(14-tägig)

CVJM-Heim CVJM-Heim abwechselnd CVJM-Heim / Vereinshaus

18:00

Tischtennis

CVJM-Heim

16 :30

Jungen-Jungschar

 

CVJM-Heim

18:15

CVJM-Fußball

Kunstrasenplatz in Eibach

* 20:00

CheckPoint

(Infos: Judith Zall)

* Seite 25

bei Familie Zall

Hauptstraße 77

Auf Empfehlung des Datenschutzbeauftragten der EKHN veröffentlichen wir in der Internetausgabe unseres Gemeindebriefes unter den Rubriken »Geburtstage« sowie »Anschriften und Telefon-Nummern« keine persönlichen Daten. Wir bitten um Verständnis. Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach

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