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studiod Die Mittelstufe Deutsch als pote B2/1 1 a) Te - 2f - 3d - 4c ») 1.Z.15-16;19-20;26-27 — 2.2.1;2-3 - 3.21 29-30 ~ 4,7.28-30 ~ 5.2.11; 22-24 B Vorschliige Wo gibt es Marchenwalder? — Wer besucht Marchen- wwalder? — Was wird in Marchenwaldern in Szene ge- setzt? — Welche Marchen werden dort gezeigt? — Wie ‘werden die Marchen dargestellt? ») L beschloss ~ 2. traf — 3.entschieden ~ 4. wurde — 5.sahen ~ 6.fanden ~ 7.ging - 8.saen - 9. a8en ~ 10. tranken — 11. sprang ~ 12. log ~ 13.schrie — 14.erschraken — 15.liefen — 16.schliefen - 17. zuriickkam — 18, erkannte — 19. blieben ~ 20. gefiel ¢ d-g-a-e-c-b-f 4 richtig: — 4 Jfalsch:2 — 3 2. Auch bei Harry Potter gibt es typische Figuren aus der angen Marchentradition. 3, Wie im Marchen gewinnt auch bei Harry Potter am Ende der junge Held. 5 ab) Vorschlag: Ludwig IL von Bayern, Marchenkénig ~ 1848 Geburt Bruder Otto, Maximilian wird Konig — 1864K6nig von Bayern — Januar 1867 Verlobung mit Sophie — Oktober 1867 Losung der Verlobung - Forderung von Musik, Kultur und Architektur - Geldprobleme — 1886 Leitung der Regierung an Prinz Luitpold — 13 Juni 1886 Tod ~ als Schlossbauherr weltberdhmt a 1. Als Ludwig drei Jahre alt war, kam sein Bruder Otto zur Welt. 2 Solange die Briider Kinder waren, verbrachten sie die meiste Zeit auf Schloss Hohenschwangau. 3. Nachdem Maximilian gestorben war, wurde der 18 jahrige Kronprinz zum Konig gekr6nt. 4, Sobald Ludwig Sophie bei einem Hofball wieder- gesehen hatte, verlobte er sich mit ihr Aber Ludwig laste die Verlobung wieder, bevor es zur Hochzeit kam. 6 Blisabeth Ludwig IL vonOsterreich _| von Bayern Geburtsort | Minchen ‘Miinchen Kindheit |beiEltern und auf Schloss Hohen- Geschwistern _ | schwangau Verlobung? | Hochzeit mit Hochzeit | Franz Joseph. | am 24.8. 1854 Verlobung mit Sophie in Bayern am. 22.1.1867, ‘Lésung der Verlobung am 7.10.1867, blieb unverheiratet Kinder | Sophie, Gisela, _| keine Rudolf, Marie Valerie Interessen._| Reisen Musik (Oper), Kultur, Architektur Tod 1898 ermordet | 1886 vermutlich durch amGenferSee | Ertrinken a a) ie — hatte ...getraumt/traumte — baute — wurde - musste — wollte — hatten — gab ~ fertiggestellt hatte — wurde — gestorben war - kamen ») Fotoa: Telefonanschluss ~ Foto b: Zentralheizung - Foto c:Toilettenspilung 8 a) 1. Feier - 2. verliebt — 3,Hochzeitsvideo - 4. Foto — 5, Hochzeits-Suite — 6.Reiseziele — 7.Rose — 8.Wein — 9, Schloss - 10. buchen ~ 11. Ehering ~ 12. Champagner ~ 13.Festmenit b) 1. junge - 2.romantischen — 3.riesige - 4. hohe ~ S.erste ~ 6.schénsten — 7.stressigen — 8.neuen ~ 9,schéne — 10.gute — 11-hei&e ~ 12.feuchtes — 13. kulturellen — 14.naheren — 15.attraktives ~ 16. giinstiges 9 a) Inaltsangabe 3 b) Vorschlag: Bin altes Marchen erzahlt von einer schénen Frau, die ‘am Abend auf dem Gipfel eines hohen Berges sitzt, sich die goldenen Haare kimmt und dabei ein wunderbares Lapyug | w | uadunsey Einheit2 || Lésungen Lied singt. Schiffer auf dem Rhein héren ihren herr- lichen Gesang und achten nicht mehr auf die gefihr- lichen Felsenriffe. Deswegen gehen sie mit ihren Booten unter und ertrinken, Schuld an diesen schrecklichen Vorfallen ist die Loreley. 10 Ib - 2b ~ 3a ~ de ~ 5a 1 a) a Fabrizio Ascoli—ledig Student —jobbt als Kellner, hateine Freundin » Christian Fischer —geschieden—Lehrer—hatzwei- jahrige Tochter Leonie, bleibt bei ihr zu Hause ¢ Angela Wagner - verheiratet — Fremdsprachensekre- ‘arin —ist schwanger, Mann arbeitet in anderer Stadt d Emst Gehrke ~ Witwer — Rentner— keine Kinder, kann nach Unfall nicht mehr laufen, wird gepflegt € Olaf und Stefanie Margraf-—verheiratet—arbeitslos/ ‘Verkituferin —haben einen Sohn: Tim b) Je - 2a - 3d - 4e — Sb ~ 6g - 7 C} 1.Eltemzeit ~ 2, Recht auf Altersrente - 3, Schul- pflicht — 4, Recht auf Arbeitslosengeld — 5, Mutter- schutz ~ 6,Recht auf Bildung ~ 7. Recht auf Pflege dd) Emst G: Recht auf Altersrente, Recht aufPflege ~ Olaf ‘Mz Recht auf Arbeitslosengeld ~ Tim M: Schulpflicht, Recht auf Bildung ~ Angela W: Recht auf Mutterschutz, spater: Recht auf Elternzeit — Christian F: Recht auf Eltemzeit ~ Fabrizio A: Recht auf Bildung 2 a) 2h — 3a - 4b — 5g - 6f - 7c - 8d b) a2 — b5 ~ c4 - dl — 3 3 a) aleichzitige 1 vorzeitig:2 — 3 ») Legelerntzu haben ~ 2. zu kopieren 3.2ube- schweren ~ 4. zu erfahren ~ 5, gemacht zt haben 4 a) 1,Erfahrungen ~ 2. Ausbildung - 3.Eltemnzeit — 4.Bezahlung — 5. Stelle ~ 6, Entscheidung — 7.Chancen ~ 8.Schritte b) LR,Z.4-5 — 2.R,Z5~6 — 3.RZ.7-8 - 4.RZ.8-12 — 5.RZ.12-13 ~ 6.2.16-17 2 Vorschlige: 3.Studenten, die an einem Praktikum als Tel ihres Studiums teilnehmen, werden in der Regel nicht dafiir bezahlt 5. Viele Leute akzeptieren Praktika ohne Bezahlung, weil sie auf eine feste Stelle hoffen. 6. Man sollte sich vor einem Praktikum gut iiberlegen, cob es wirklich niitzlich fir die Karriere ist. 5 Lba-2a,b-3.ba-4.ba 6 b) Vorschlag: Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe Ihnen, weil ich mich tiber die Hausverwal- tung meines Studentenwohnheims beschweren méchte. Ich wohne seit 18 Monaten im internationalen Studen- tenwohnheim und bisher hat es mir immer gut gefallen. Seit ein paar Wochen gibt es jedoch Probleme: Die Au- Senwand meines Zimmers ist immer feucht und die Hel zung funktioniert nicht gut, sodass mein Zimmer nicht richtig warm wird. AuSerdem stort es mich, dass einige Studenten im Erdgeschoss immer viel Lirm machen, wenn sie nach Hause kommen. Ich kann deshalb oft nicht gut schlafen, muss aber am nachsten Morgen frih aufstehen, um in die Unizu gehen. Ich habe mich schon. ‘mehrfach bei der Hausverwaltung beschwert und vorge schlagen, dass ich in ein anderes Zimmer ziehen kénnte, aber ich habe keine Antwort bekommen. Ich méchte Sie bitten, mit der Hausverwaltung zu spre- chen, damit mein Zimmer so schnell wie méglich reno- vviert wird, Wenn das Zimmer nicht renoviert werden kann, méchte ich moglichst bald in ein anderes Zimmer ziehen, Vielen Dank fiir Ihre Hilfe Mit freundlichen Griifen Ina Janiszewski 7 a) Wortbestandteile: das Jahresabonnement: das Jahr, das Abonnement — die: Kiindigungsfrist: die Ktindigung, die Frist — der Ver- ‘tragsablauf: der Vertrag, ablaufen — die Mahnung: mah- nen ~ die Rechtsberatung: das Recht, die Beratung, be- raten ~ ungiltig: giltig,gelten ~ die Schriftform: die Schrift, die Form ~ der Zugang:zugehen — der Streit- fall:streiten, der Fall — das Finschreiben: das Schreiben b) 1. Vertragsablauf — 2, Kiindigungsfrist ~ 3. Zugang — 4,Mahnungen ~ 5, Einschreiben ~ 6.Rechtsberatung 9 cinen Vertrag abschlieRen, kiindigen, verlingern — eine Zeitschrift bestellen, liefern, kiindigen — eine Kiindi gung aussprechen ~ ein Abonnement abschlieRen, Kiindigen, verlangern — eine E-Mail schicken, speichern 1 a) 1.¢; 20:45 — 2.a; 1945 ~ 3,b;20:15 — 4.451955 ») Elektronisches Gerit 1, 2,4, 6,7 Digitale Anwendung:3,5,8 2 Vorschlige: 2.Ich telefoniere nur gelegentlich mit meinem Handy. ~ 3. Ich lade oft Fotos auf Facebook hoch. ~ 4. Bin digita- Jes Schliesystem habe ich bisher nur selten im Hotel ‘enutzt, — 5. Ich schreibe standig SMS an meine Freun- din, — 6, Einen Servicecomputer im Supermarkt habe ich noch nie gesehen, — 7. Wenn iches eilig habe, be- zabile ich meine Einkaufe manchmal an der Selbstbe- dienungskasse. - 8, Ab und zuspreche ich mit meinen Freunden iiber Skype. 3 a) Ic - 2e - 3b ~ 4a — 5f - 6d b) 2. Heute bezablen viele Menschen Binkaufe mit Kredi karte, Frither nahmen sie Bargeld mit, um Binkiufe zu bezahlen. / Friher nahmen sie zum Bezahlen von Ein- kaufen Bargeld mit. 3. Heute bleiben viele Menschen mit Freunden per E Mail in Kontakt. Brither schrieben sie Briefe, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. 4, Heute suchen viele Menschen Rezepte im Internet, Frither schlugen sie im Kochbuch nach, um Rezepte zu suchen. / Fridher schlugen sie zum Suchen von Rezepten im Kochbuch nach. 5. Heute treffen viele Menschen Freunde auf Facebook. Friiher besuchten sie Freunde zu Hause, um sie 7 treffen. 6. Heute sehen viele Menschen Filme am Computer. Frither gingen sie ins Kino, um Filme zu sehen. / Friiher gingen sie zum Sehen von Filmen ins Kino. ¢ Vorschlige: Ich gehe meistens ins Reisebiiro, um eine Reise 2u buchen. / Zuum Buchen einer Reise gehe ich ins Reise- biiro. — Ich mache einen Sprachkurs, um eine Sprache zu lernen, / Zum Lemnen einer Sprache mache ich einen Sprachkurs. ~ Ich schreibe SMS, um mich zu verab- eden. — Ich gehe meistens in die Stadt, um Geburts- tagsgeschenke zu besorgen. / Zum Besorgen von Ge- burtstagsgeschenken gehe ich meistens in die Stadt. Ich benutze ein Onlinewérterbuch, um ein Wort nachzuschlagen. / Zum Nachschlagen eines Wortes be- nutze ich ein Onlinewérterbuch. — Ich sehe normaler- ‘weise im Internet nach, um eine Adresse zu finden. / Zum Finden einer Adresse sehe ich normalerweise im Intemet nach. ~ Ich gehe zur Bank, um Telefonrech- nungen 2u bezahlen, / Zum Bezahlen von Telefonrech- nungen gehe ich zur Bank. — Ich sehe gerne Filme, um mich zu entspannen. / Zum Entspannen sehe ich geme Filme. — Ich gehe am liebsten auf Partys, um neue Leute kennenzulernen. / Zum Kennenlernen von neuen Leuten gehe ich am liebsten auf Partys. 4 a) la - 2b - 3a - 4b b) 1. Onlinezeitungen sind eine richtige Konkurrenz fir die gedruckte Zeitung. ~ 2, StudiVZ ist ein soziales Netz- werk, kein Lexikon. ~ 3, Der Sprecher findet es gut, dass die Internetnutzer selbst an Artikeln mitschreiben kkénnen, ~ 4, Man kann das Internet zum Beispiel auch zum Englischlernen nutzen, 5 a) Li - 2 - 3.878% — 4.a—5.b b) ziemlich - relativ — vergleichsweise — besonders ~ sehr ~ besonders ~ augerordentlich ~ ausge- sprochen ~ total ~ iberaus - echt 6 a) lc - 2d - 3a ~ 4b b) 1. X42T: hell ~ 2, Navigator 245N; problemlos; X42T: ein bisschen kompliziert ~ 3. Navigator 245N: sehr schnell; X42T:relativ schnell — 4, Navigator 245N: etwas lang. sam; X42T: schnell ¢) Lheller ~ 2. komplizierter — 3.schneller — 4. ang. samer 1 1.a)am meisten — b) soviele... wie ~ ) mehr...als 2.a)am héchsten — b) so hoch wie — c) hdher...als wn uauns9y eqequra Einheit 4 | | Lésungen 3.) gut — b) besser als — c) am besten 1. Tom ist kompliziert. — 2. Aber er ist mir nicht unsym. pathisch. — 3, Ermdchte mit mir leben. ~ 4.Das sage ichnicht ohne Stolz, — 5. Erist schlieRlich beliebt. — 6. Aber er flitet nicht ungern im Internet. 9 2.nicht unpraktisch ~ 3. nicht... unbezahlbar ~ 4.nicht unbedeutend — 5.nicht undenkbar 10 1. Yoga Kurs fiir Anfainger — Montagabend — 0351 5493 64 2. morgen Abend um acht — Urlaubsbilder u a) Ic ~ 2a ~ 3b ~ 4b ~ 5c ~ 6c ~ 7a - 8b - 9c ~ 10a ») es ») La-2.bc-3.a-4b-S.abe-6a 2 a) 1.Zeilen 26-28 - 2,Zellen 21-22 — 3,Zeilen 3-8 — 4, Zeilen 32-37 ~ 5.Zeilen 23-24 ~ 6,Zeilen 18-21 b) 2.Zeilen 17~18;in der Region wachsendes Obst und Ge- miise - 3.Zeile 27:steigende Preise — 4, Zeilen 34~35: die verwirrenden Produktbeschreibungen — 5.Zeilen 45~46:zeitsparende Dosentomaten ~ 6.Zeile 55: die zahlenden Kunden 3 Lwachsende ~ 2, tiberzeugend - 3, verwirrend — 4.enttduschendes 4 Lentscheidenden ~ 2, schmeckende - 3.desillusionierenden — 4.iiberzeugend — 5.fehlende ~ 6,zunehmend ~ 7. abschreckend ~ 8.hervorragende ~ 9.steigende — 10. iberraschend — 11. vielversprechende ~ 12 anstrengend — 13.strmenden 5 b) 1.Zeilen 3-8 — 2,Zeilen 10-13 ~ 3.21-25 - 424-26 ° richtig: — 3 - 5 ‘falsche2 ~ 4 2. In der Mitte des 20. Jahrhunderts war es nicht iblich, jeden Tag Fleisch 2 essen 4.Inden 70er Jahren warden Pertiggerichte zu einem wichtigen Teil modemer Emahning. 6 a) 1. Herr und Frau Zintelessen normalerweise zusammen, wenn sie abends von der Arbeit nach Hause kommen. 2. Heute muss sich Here Zintel selbst um das Abendessen. ktimmern, weil seine Frau einen wichtigen geschaft- lichen Termin hat 3. Frau Zintel hat eine SalatsoSe vorbereitet, damit ihr Mann sich einen Salat machen kann. 4, Herr Zintel méchte aberkeinen Salat essen, wahrend seine Frau in ein schickes Restaurant geht. 5. Herr Zintel hat mehr Last aif Pizza, obwobl er natiir- lich wei8, dass Salat gestinder ist 6.Erruftin der Pizzeria am, umsich cine Pizza zu be- stellen. b) 1. Wenn sie abends vom der Arbeit mach Hause kommen, essen Herr und Frau Zintel normalerweise zusammen. 2. Weil seine Frau einen wichtigen geschiflichen Ter- min hat, muss sich Heme @amtel heute selbst um das Abendessen kimmem. 3. Damit ihr Mann sich einem Salat machen kann, hat Frau Zintel eine Salatsofe worbereitet, 4. Wahrend seine Frau in em sehickes Restaurant geht, méchte Herr Zintel aber keinen Salat essen. 5. Obwohl er natirlich weit dass Salat gesiinder ist, hat Herr Zintel mehr Lust au#Piz=a. 6.Um sich eine Pizza zu bestellen rufter in der Pizzeria an. 9 Mozartgasse 18 — 03641562482 ~ 1x 125 mit Pilzen — 1x Salat Nizza ohne Zwiebein 7 1. Obwohl ich heute keine Pizza essen will, komme ich mitin die Pizzeria, 2. Ich komme mit, damit du nicht alleine essen musst. 3. Ich esse keine Pizza mer, weilich abnehmen muss. 4. Dulisst, wahrend ich mureim Wasser trinke. 5. Wenn du aber nureinen Salat essen michtest, mache ich dir gerne 2u Hause einen 8 1, Was kann ich fir Sie tun? / Was darfes sein? Sie wiinschen, bitte? — 2.Ich méchte eine Bestellung aut geben. — 3, Wie viel darfes denn sein? ~ 4. Tut mir leid, das haben wir nicht im Angebot. ~ 5. Bis wann, KOnnen Sie liefern? — 6. Aber natiirlich. /Ja, das ist mog- ich, — 7. Kénnten Sie bitte einen Kostenvoranschlag machen? E Priifungstraining 1 a 1 1C - 2H - 3X - 4B - 5B 2 Hl ee Se 4 Il - 2c ~ 3e — 4g - 5b - 6 - 7h ~ 82 - 9} — 10m 5 richtig:1, 4,6 — falsch:2,3,5,7,8 6 Vorschlag: ‘Markus Heinemann Annenstra8e 3 20359 Hamburg Event Royal Alpseestrage 15, 87645 Hohenschwangau Hamburg, 15.09.2011 Beschwerde ber Neuschwanstein-Fuhrung Sehr geehrte Damen und Herren, wahrend meines Urlaubs in Bayern habe ich mit drei Freunden an Ihrer privaten Sonderfithrung durch das Schloss Neuschwanstein teilgenommen. Leider hat die Fahrung unsere Erwartungen nicht erfulllt und ich michte mich bei Ihnen iiber verschiedene Punkte be- schweren. In Threr Anzeige versprechen Sie, dass die Fahrung in ei- ner privaten Gruppe stattfindet und eine Stunde dauert. Augerdem steht dort, dass es keine Wartezciten gibt. Wir mussten allerdings vor Beginn der Fihrung eine halbe Stunde vor dem Schloss warten. Im Schloss waren. viele andere grofe Touristengruppen unterwegs, sodass es dort sehr laut und hektisch war und wir die Erklérun- {gen unseres Schlossfihrers kaum verstehen konnten. Auch in unserer eigenen Gruppe gab es einige unbe- kannte Personen. Eine private Fihrung* habe ich mi anders vorgestellt. Am meisten hat uns aber enttauscht, dass die Fihrung nur 45 Minuten gedauert hat. Wir hat- ten kaum Zeit, um uns alle Raume des Schlosses anzuse- hen, Da die Fihrung nicht unseren Vorstellungen entspro- chen hat, méchte ich Sie bitten, mir einen Teil des Gel- des, das wir dafiir bezahlt haben, zuritckzuzahlen. Ich er ‘warte Ihre Antwort innerhalb der nichsten Woche. Mit freundlichen Griifen Markus Heinemann 1 a) Je - 2d - 3f ~ 4b - Sa ») a3 - bX — c4 - dl -— eX - (2-5 9 Soweit ich wei& — Also, ehrlich gesagt ~ sozusagen - Sagen wir mal so — nicht wahr? — das heigt 2 1.Nationalpark ~ 2. Sidosten ~ 3, Fliche — 4, Klima — 5,Hohenunterschiede ~ 6. Tierwelt ~ 7.Wanderwegen ~ 8, Region — 9, Pflanzenarten 3 a) 3 ein gesamtdeutsches Naturschutzprojekt b) 1-3-4- 3) Lage und Gré8e: chemalige Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR, 50-200 m breit, 1393 km lang ~ Landschaften: eine Vielzahl von Landschaften mit Wald., Seen- und Flussgebieten ~ Ziele: ein ein. ‘maliges zusammenhangendes Naturschutzgebiet auf- bauen — Tourismus: Projekt ,Erlebnis Griines Band”, neue Naturtourismuskonzepte (Wanderungen, Radtou- ren, Geschichtswerkstatten) ~ Tiere und Pflanzen: be- drohte Tier und Pflanzenarten, z.B, Schwarzstirche, Wildkatzen, Fischotter, Frauenschuh 8-9 4 a) 1. Die Naturschittzer | @ollen] | den Wolfen | eine Uberlebenschance | [geben). 2.Die Wolfe | CKehrten] | vor einigen Jahren | nach Deutschland | [zuriicl: 3, Broschiiren | Gollen| | die Bevélkerung | iiber die ‘Tiere | [informieren O1 ensBunynig a, uadun: guoqua / LBuy Einheit 6 | 00 | Lésungen 4.Forscher | CKénnen| | die Wolfe | in der freien Natur | [beobackied). 5.Sie | (lemen) | viel | uberihr Verhalten und ihre Lebensweise. 6) 1. Die Naturschiitzer | @ollen| | den Wolfen | eine’ Uberlebenschance | [geben 2, Bie Welt | GEehirten| | voreinigen Jaliten | nach Deutschland | [zariiel. 3. Broschiiren | @Gllen) | @ieREvBlkering | ber ie 4.Forseber | (eGnnen]| die WOlfe | in er freien sat 5. Sié | (Gen) | ial | aber thr WéehalteA und ihre Labenswetse. 5 a) 1. DeENABU | Gefanstalie | WoHKSHOpS und ‘Tagungen. 2, WiSeHBeAMle: | Gren) | GenMenschen | das) Vethalten der Wolfe, 3. RANBEr | Gfformieren> | die Parkbeslichet | aber den Tebenstaiim der Tiere. 4. Zuverlassige Informationen | Gollen] | gegen ‘Vorurteilé und Nythen | b) 1, D&ENABU (Nomerginzung) | @granstaleeD | Workshops und 'Tagungen (Akk.erginzung). 2. Wisselischaftler (Nomerginzung) | Gklarem) | den ‘Menschen (Daterginzung) | aasVerhaltedl der Wolfe (Akkerginzung) 3. Range (Nom.erginzung) | Cinformieren> | die Parkbesucher (Akk.erginzung) | tber dG LbGRS! Fatim der Tiere (Prapositionalerginzung). 4. Zuverlassige Informationen (Nom.erginzung) | Glen] | gegen Norutteile und Mytienl (Praposi- tionalerganzung) | {helfem. 6 1. Tobias Heinemann hat eine Themen-Wanderung fir Jugendliche organisiert. 2. Erhat den jungen Leu der Tiere erzahit. 3. Der Ranger konnte den antworten. 7 ld - 2f - 3b - 4a = 1. Schwarzstorch — 2. 5. Wolf — 6.Hase — 7) 1 a) 3 Infobroschiire b) Tb - 2d - 3a 9 1.Zeilen 13-18 ~ 3. 6.Zeilen 2-5 — 8, 4) 2.Zeilen 3-5 — 3. kenninisse ~ 4. schulbildung — 7 teitschaft ~ 9. 3) Projektleiter/im i 3 a) Vorschlag: Dolmetscherfin: 6 ~ Grafikdesi girtneriin: 1,6,8 ») 1, Birokaufmann/-frau — 2, Dolmetscher/in — 3. Obst- ‘und Gemiisegértner/in ~ 4. Grafikdesigner/in a) 1. Obst- und Gemiisegartnerin ~ 2. Dolmetscher ~ 3. Birokauffrau 4 a) L.die — 2.der ~ 3.das ~ 4.das - 5.das - 6.die — 7.die — 8,der ~ 9. die — 10.das b) 2.der'Lebenslauf — 3. das'Vorstellungsgesprach ~ 4. das Organisa'tionstalent — 5. das Arbeitsklima — 6.die ‘Probezeit — 7. die Stellenbérse — 8. der‘Auf. gabenbereich — 9. die'Hochschulbildung — 10. das Bewerbungsportal 5 a) Juli 2003: ,Het Stedelijk Gymnasiunt“, Groningen. VWO Abschlussexamen — 08/2003~06/2004: Working Holi day in Australien ~ September 2004—Juni 2007: Aus- bildung zur Programmentwicklerin bei ,Radio Twente Regional" in Enschede: Programmplanung und -entwick- lung, eigene Beitrage, Ermittlung, Auswertung und Um- setzung von Publikumsinteressen ~ Oktober 2010 bis jetzt: Masterstudiengang Medien- und Kommunikations- wissenschaften, Universitat Groningen — Englisch (Cl) ‘und Deutsch (B2) — mit meinem Freund ~ mag Musik, lese und reise viel b) 1, 13.01.1985 — 2.ledig - 3. 10/2010: Masterstudien: gang Medien- und Kommunikationswissenschaften, Universitat Groningen — 4.09/2004-06/2007: Pro- grammentwicklerin bei .Radio Twente Regional" in En- schede — 5.Ermittlung, Auswertung und Umsetzung von Publikumsinteressen — 6. 07/2003: Het Stedelijk Gymnasium’, Groningen, VWO-Abschlussexamen — 7. Englisch (C1), Deutsch (B2) ~ 8. Musik, Lesen, Reisen — 9. 08/2003—06/2004: Working Holiday in Aus tralien 6 3.Ihnen — 4.bringe ich — 5. tir - 6.einem ~ 7.an — 8.die — 9.zur — 10,sammeln konnte ~ 11. arbeiten méchte ~ 12, Uber 1 a) 9:Susanne ~ 3:Gerd — 5:Lydia - 1:Sonja — 7:Hannes ~ 16: Oliver ~ 13: Monika Positionsangaben: in der letzten Reihe in der Mitte ~ in der dritten Reihe an der duRersten rechten Seite — oben ganz links — in der mittleren Reihe — in der ersten Rei- he ~ ganzrechts — die Dritte von links ganz vorne — rechts neben ihr b) Bernd —> Susanne: war verliebt in sie Gerd < Lydia: waren verheiratet, sind geschieden Bernd © Sonja: waren zusammen Sonja <> Hannes: sind verheiratet, Oliver © Monika: haben zusammengelebt Q Susanne: Lehrerin, ledig, zwei Kinder, lebt in La Paz, Boli- vien Gerd: technischer Zeichner, eigene Firma, lebt und arbei- ‘et bei Koln, geschieden von Lydia Lydia: Programmiererin, geschieden von Gerd, lebt in ‘Miinchen, hat neuen Partner Sonja: Rechtsanwaltin, verheiratet mit Hannes, drei Kin- der, lebt in Lineburg Hannes: Zahntechniker, verheiratet mit Sonja, drei Kin- der, lebt in Liineburg, lauft Marathon Oliver: Bankdirektor, teures Auto, eine Tochter Monika: Ubersetzerin, verheiratet mit einem Syrer, lebt & in Darmstadt § 5 8 2 = Du bist der Wind, der in meinen Haaren spielt. 9” Du bist die Sonne, die mich warmt. Du bist der Regen, der mich erfrischt. S Ich liebe dich. a 3 a) 2 Partner sollten sich méglichst ahnlich sein. ») 2-4 a 1. COBY2000 — 2, Max&Moritz — 3. teddybaer_55 — 4, Ellen72 4 a) jana b) 3 5 a) dich - 2.Du - 3.Du - 4.uns — 5.sie — 6.sie — Tih ~ 8sie — 9.sie - 10-mir b) L.sei ~ 2. brauche — 3.gefalle — 4. miisse 9 1, Arbeit ist fir mich nicht das Wichtigste im Leben. Lésungen 3 Einheit 8 2.Ich brauche neben der Beziehung und dem Job auch Zeit fir mich, 3. Das Zusammenleben gefallt mirso nicht mehr. 4. Ermuss endlich mal mehr Leute kennenlernen, 6 a) 1.wann ~ 2. wie — 3,Wo - 4.wann — 5. Wie ~ 6.wohin ~ 7.warum ~ 8. Wohin ~ 9.wo ~ 10.wann — 11. Wie b) 1. temporal ~ 2, modal ~ 3.lokal — 4. temporal — 5.modal ~ 6.lokal ~ 7. kausal ~ 8.lokal ~ 9. lokal — 10.temporal ~ 11, modal 9 1. Ich habe meinen Mann vor zwei Jahren 2ufallig auf ‘dem Heimweg kennengelernt. 2.Ich bin nach Feierabend mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. 3. Ich bin wegen des starken Regens in ein Café gegan- gen. 4, Paul hat mich sofort sehr charmant an der Theke an- gesprochen. 7 a) 1L-lokal — 2, temporal — b) Position 1 | Position 2 | mittelfeld Endposition Die haben |ein jahrspateran | geheiratet. beiden einem mexikani- sschen Strand. Das Paar | iebt heute mit seinen vier Kindern in Amerika. Q 1. In einem New Yorker Hotel hat sie den Musiker im Jahr 2004 kennengelernt. /Im Jahr 2004 hat sie den ‘Musiker in einem New Yorker Hotel kennengelernt. 2. Bin Jahr spiter haben die beiden an einem mexika- nischen Strand geheiratet. An einem mexikanischen Strand haben die beiden ein Jahr spaiter geheiratet. — 3. Mit seinen vier Kindem lebt das Paar heute in Ameri- kka./ In Amerika lebt das Paar heute mit seinen vier Kin- dem. d) Fotoa 8 a) 1-taktlos - 2. ungliicklich ~ 3. pessimistisch — 4. un- natiirlich — 5. oberflachlich. b) 1 taktvoll ~ 2. glticklich ~ 3, optimistisch — 4. natiir, lich — 5. tiefgriindig 9 Ic = 2a - 3c ~ 4c ~ Sb ~ 6a ~ 7b — Be - 9¢ — 10b 2-3-5-7-8-u b) a7 - b2 ~ 8 ~ d3 - ell - 5 Q a8 — b5 ~ c7 ~ dll - e2 2 Tb ~ 2a ~ 3a ~ 4b - 5a 3 1.Rolle ~ 2, Nachteil — 3.von — 4. Findruck — S.nachtellig - 6.liegen — 7, eindeutig ») 1b — 2c ~ 3a — de ~ Sb 5 a) 1. Trotz des absehbaren Endes ~ 2. Ungeachtet schlech- terKritiken ~ 3. Infolge der hohen Verkaufszahlen b) L Trotzdem/Dennoch - 2, Trotadem/Dennoch — 3, Deswegen/Deshalb/Daher/Darum/Folglich 6 a) konzessiv: Ungeachtet - Obwohl — Auch wenn. so ~ Trotadem — Trotz - zwar... aber — Dennoch Ronsekutiv:sodass — eine solche ... dass ~ 50. dass — derartig.., dass ») 1. In dem Raum war es so unordentlich, dass er gleich cin Verbrechen dachte. 2. Ein Regal war umgefallen, daher lagen tiberall Bicher und Notizen durcheinander. 3. Brfihlte sich zwar beobachtet, aber er verlieS das Zimmer nicht. “4 Sofcinem Heinen Tisch stand eine noch warme Tasse Kafice ncben einem gedfineten Buch, folglich musste eben noch jemand hier gewesen sein, 7 a) 2 Fantasy ») ‘Mo liest Teresa und Meggie aus dem Roman ,Tintenherz* ‘sor. — Plotzlich erscheinen drei Figuren aus dem. Buch. ~ Teresa und zwei Katzen werden in die Tinten- ‘welt versetzt. — Meggie wachst bei ihrem Vater auf und ‘weit lange nicht, was mit ihrer Mutter passiert ist, ~ Eines Tages taucht Staubfinger bei Mo und seiner Toch: terauf, — Damit beginnt fiir Mo und Meggie eine gefahhrliche Reise zwischen der Realitat und der Tinten- welt. — Zusammen versuchen sie, Teresa aus dem Buch zuriickzuholen. — Meggie bemerkt, dass sie die gleichen Zauberkrafie wie ihr Vater besitzt. Q Positive Bindriicke: Die Geschichte ist ideenreich und in einer schénen Sprache erzahlt, die durch ihren Reich- tum an Bildem und Beschreibungen verzaubert. Es ist schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, weil man einfach wissen muss, wie die Geschichte ausgeht. Negative Eindriicke: Zeitweise fehlt cin wenig die Span- ung. Vorallem der letzte Band ist etwas langatmig und manchmal oberflichlich. Bewertung/Empfehlung: Die TintemweltTrilogie erzihlt eine wunderbare Geschichte tiber die Macht des Le- sens und der Literatur. Fir groe und kleine (Vor-)Le- ser Erwachsene und Kinder) auf jeden Fall zu empfeh- Ten. 8 Lirgendwo ~ 2.Irgendwelche ~ 3.irgendwelche — 4 ingendwie — 5.irgendwer ~ 6.irgendwann Priifungstraining 2 I 1 1d — 2e - 3) - 4h - Se p a) 3.der ~ 4.geben — 5.2u — 6.auf - 7.sich - 8.am ~ 9.als - 10.an ~ 11.ab ~ 12,werden b) 1c ~ 2b - 3b 3 1c ~ 2b ~ 3b - 4a — 5c ? = Tb - 2a - 3a - 4a — 5a 7 Vorschlag: Maren Petersen, Stefansgade 15, 2200 Kopenhagen N Danemark Griine Wiese Der Bio-Supermarkt Schlagelsts. 142 45476 Milheim an der Ruhr Kopenhagen, 22.10.2011 Bewerbung um einen Praktikumsplatz Sehr geehrte Damen und Herren, mit groffem Interesse habe ich Thre Anzeige auf www. praktikcum.de gelesen und machte mich um einen Prak tikumsplatz bei Ihnen bewerben. ‘Zurzeit mache ich bei einem Kopenhagener Kaufhaus eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Nach mei- & ner Ausbildung méchte ich gem in Kopenhagen einen = Bio-Supermarkt erdffnen, weil ich mich sehr fir Skologi- a sche Landwirtschaft und biologische Lebensmittel inter- 3 essiere, Deshalb suche ich nach einer Méglichkeit, prak- =f tische Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Da es Tee {in Deutschland viele Bio-Laden gibt, wirde ich mich = freuen, fir einige Monate dort zu arbeiten. = Ich habe in der Schule Deutsch gelernt und auch schon a mehrere Sprachkurse in Deutschland besucht. Bin Prak- ey tikum in Deutschland ware eine gute Gelegenheit, um ‘meine Deutschkenntnisse weiter zu verbessern. Ich bin freundlich und zuverlassig und arbeite gern im ‘Team, sodass mir die Arbeit in Ihrem Supermarkt sicher viel Spa machen wiirde, Inder Anlage sende ich Ihnen meinen Lebenslauf. Wenn Sie weitere Fragen haben, kénnen Sie mich gerne kon- taktieren. ‘Uber die Einladung zu einem persinlichen Gesprich freue ich mich sehr, Mit freundlichen Griffen Maren Petersen