Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009

Inhalt:
Editoral...............................Seite 2 Gemeinde ..........................Seite 3 Tourismusverband .............Seite 7 Schulen / Kindergarten ....Seite 12 Vereine ............................Seite 15 Diverses...........................Seite 17 Seinerzeit.........................Seite 19 Impressum .........................Seite 5

Redaktionsschluss für die Weihnachtsausgabe:

1. Dezember 2009
Liebe Leserin, lieber Leser! „Geschichte trifft Zukunft“ lautet das Motto des Tiroler Gedenkjahres 2009 mit dem Landesfestumzug am 20. September als Höhepunkt. Geschätzte 100 000 Menschen – 26 000 Teilnehmer und mehr als 70 000 Besucher – waren gekommen, ein großes, friedliches Fest zu feiern. Bei Kaiserwetter wurde den Besuchern ein farbenfrohes, buntes und durchwegs positives Spektakel geboten. Für mich als Festzugsteilnehmer war es ein großes und bewegendes Erlebnis, mit dem beeindruckenden Zillertaler Block (ca.1300 Schützen und Musikanten in der einheitlichen Zillertaler Tracht) durch Innsbruck zu marschieren und die tolle Stimmung, die in der Stadt herrschte, mitzuerleben. Die Dornen-/Rosenkrone sowie verschiedene mitgeführte Transparente mit politischen Parolen waren Teil, aber nicht Hauptinhalt des Umzuges. Ein Eklat blieb zu Recht aus, denn unsere Demokratie sollte dies doch wirklich locker aushalten – wir haben ja immer noch Meinungsfreiheit. Zurück bleiben viele tolle Eindrücke einer gelungenen Großveranstaltung – vielleicht ist das auch der Anstoß zu einer neuen, tiefer gehenden Zusammenarbeit der Tiroler Landesteile. Lassen wir uns überraschen. In dieser Ausgabe der Tuxer Prattinge darf ich Sie besonders auf den Dank von Andreas Geisler anlässlich seiner Primiz hinweisen. Er hat uns neben dem Artikel auch einige Fotos zur Verfügung gestellt – danke dafür. Weiters informieren wir über den Baufortschritt beim Tux-Center. Hier konnte schon die Firstfeier durchgeführt werden – es scheint im Großen und Ganzen nach Plan zu laufen, was ja bei einer Baustelle in dieser Dimension nicht selbstverständlich ist. Mit dem Wunsch für einen schönen Herbst und einem guten Start in die Wintersaison verbleibe ich herzlichst, Ihr

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009

Gemeinde
Liebe Tuxerinnen und Tuxer! mittels Solaranlage. Die freistehenden, sanierten Wohnungen konnten bereits an junge TuxerInnen als Startwohnungen vermietet werden. Nicht ohne Stolz gibt es auch zu berichten, dass neben den gemeindeeigenen Wohnungen, auf zielstrebige Initiativen der Gemeinde Tux, in den letzten 2 Jahrzehnten insgesamt 104 geförderte Wohnungen durch Gemeinnützige Wohnbauträger errichtet werden konnten! Ganz besonders freuen wir uns über das „jüngste Projekt“ „Schlosserfeld“. Mit der feierlichen Wohnungseinweihung am 18. September konnten 25 geförderte Wohneinheiten von der Neuen Heimat Tirol an ihre künftigen Bewohner übergeben werden. Mit der Einführung des Gratiskindergartens ab dem Kindergartenjahr 2009/2010 für alle 4 und 5 jährigen Kindergartenkinder, bei einer Betreuungszeit von 40 Wochenstunden, inkl. Samstagbetreuung, hat der Gemeinderat einen weiteren positiven Schritt für unsere Familien und Alleinerziehenden gesetzt. Für die 3jährigen Kinder wird weiterhin ein günstiger Betreuungsbeitrag in Höhe von € 22,- pro Monat eingehoben. Die Eltern dieser Kinder haben aber die Möglichkeit, um das Kindergeld plus beim Land Tirol anzusuchen. Das Kindergeld beträgt € 400,-, das Ansuchen kann bei der Gemeinde gestellt werden. Mit diesem Zuschuss soll den Eltern die Wahlmöglichkeit geboten werden, das Kind entweder den Kindergarten besuchen zu lassen, oder es selbst zu Hause zu betreuen. Voraussichtlich Ende Oktober findet die Jungbürgerfeier für die Jahrgänge 1989 bis 1992 statt. Ein „Jungbürgerkomitee“ ist gemeinsam mit Frau GRin Marion Stock und GR Simon Grubauer dabei, die Feier zu planen und den Jungbürgern zu vermitteln, wie sehr unsere Gemeinde junge Menschen braucht, die ihre Rechte, aber auch ihre

Allen GemeindebürgerInnen und Gästen darf ich zunächst ein herzliches „Grüß Gott“ entbieten. Seit der letzten Ausgabe gibt es wieder genügend Anlass, um über verschiedenste Projekte und Erledigungen zu berichten:

Die Sanierung des Volksschulgebäudes mit Nettokosten i.H. von ca. € 310.000,konnte rechtzeitig zu Schulbeginn abgeschlossen werden. Das Gebäude wurde thermisch nach Niedrigenergiehausstandard saniert, sämtliche Fenster und Außentüren erneuert, in den Wohnungen wurden alle Bäder saniert, Leitungen ausgetauscht und die Böden soweit erforderlich neu verlegt. Die Beheizung erfolgt bereits seit langer Zeit mit heimischem Hackgut, die Warmwasserbereitung geschieht seit der Sanierung nunmehr

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 Pflichten in der Gemeinschaft wahrnehmen. Den Sommer über waren auch viele Bau- und Sanierungsarbeiten zu erledigen. Als umfangreichste Projekte, neben vielen kleineren, sind dabei die Errichtung von 2 Abschnitten des Straßenentwässerungskanals in Lanersbach und die Neuasphaltierung des Auenweges in Hintertux zu nennen. Das Projekt „Straßenkanal“ wird in Kooperation mit dem Baubezirksamt ausgeführt. Als nächster Abschnitt ist der Bau des Kanalstranges zwischen „Bödenl“ und Schule geplant. Über weitere Projekte, mit denen sich der Gemeinderat beschäftigt, sowie über den Baufortschritt beim Tux Center werde ich in der nächsten Ausgabe berichten. Bis dahin verbleibe ich Euer Bürgermeister

Hermann Erler

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Klimatour 2009 im Bezirk Schwaz
DE organisierte Klimatour, die nur mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt wird. Der Startschuss ist heuer am 26. Juni erstmals in Tirol in der Gemeinde Tannheim gefallen. Von Tannheim aus ging es weiter nach Reutte und Lermoos. Am nächsten Tag, Samstag, den 27. Juni, startete die Tour von Lermoos aus nach Oberhofen, Inzing und Innsbruck. Dort stießen die Mittelgebirgsgemeinden Grinzens, Axams, Birgitz und Götzens in einer Sternfahrt auf die Staffel. Anschließend führte die Tour von Innsbruck weiter nach Rum. Von dort ging es umweltfreundlich mit der Bahn weiter nach Jenbach, wo Vbgm. Mirjam Dauber und ihr Team die Tour erwarteten. Von Jenbach führte die Staffel schließlich ins Zillertal in die Gemeinde Schwendau. Dort stieß auch eine Sternfahrt aus Tux zur Klimatour. Bürgermeister Franz Hauser aus Schwendau und Vizebürgermeister Franz Erler aus Tux hießen die Tour mit einer bio-fairen Jause willkommen! Die Übergabe an Salzburg erfolgte am Abend am Gerlospass. Als Staffelholz diente ein Rucksack, der mit Klimaschutzsymbolen gefüllt ist. Die Klimatour wurde auch von einem Infobus begleitet. Interessierte konnten sich über Fragen des weltweiten Umwelt- und Klimaschutzes sowie eines gerechten Handels zwischen Nord und Süd informieren. Bei den meisten Stationen bestand auch die Möglichkeit zur Verkostung von fair gehandelten und regionalen Produkten. Klimaschutz und Fairer Handel zwischen Nord und Süd stehen im Mittelpunkt der seit 2001 bestehenden Initiative von Klimabündnis Österreich und FAIRTRADE. Die zentrale Idee der OrganisatorInnen ist, durch aktive sportliche Betätigung Engagement für Umweltschutz und Entwicklungsländer zu zeigen, für umweltfreundliches Verhalten zu werben und auf Handlungsmöglichkeiten des Einzelnen aufmerksam zu machen. Weitere Informationen: Klimabündnis Tirol, Mag. Anna Schwerzler, Tel.: 0664/5312946 www.klimatour.at

Klimatour Schwendau: Bgm. Franz Hauser (Schwendau) und Vbgm. Franz Erler (Tux) begrüßten die RadlerInnen in Schwendau! Ein Zeichen für Klimaschutz und fairen Handel haben TeilnehmerInnen aus ganz Tirol bei der Klimatour gesetzt. Der Startschuss für die umweltfreundliche Radstaffel fiel heuer zum ersten Mal in Tirol. Im Bezirk Schwaz machte die Klimatour 2009 in Jenbach und Schwendau Halt. Tux war mit einer Sternfahrt ebenfalls mit dabei. 1.600 Kilometer quer durch Österreich führt die von Klimabündnis Österreich, den Gemeinden und FAIRTRA-

Impressum:
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: „Tuxer Prattinge“ ist das Kommunikationsorgan der Gemeinde, Pfarre und des Tourismusverbandes Tux. Die Blattlinie ist gemeindezentriert. Herausgeber: Redaktionsteam: Layout: Bankverbindung: Herstellung: Gemeinde, Tourismusverband und Pfarre Tux Bgm. Hermann Erler, Hermann Erler, Dekan Eduard Niederwieser, Hannes Schuster, Gastl Mario, Carmen Erler HS Tux Sparkasse Tux, Kontonummer: 0500-502505 STERN Druck, Fügen Seite 5

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Jubiläen

Den 80. Geburtstag feierte:

am 8. Juni – Alois Geisler, Tux Nr. 603

Den 85. Geburtstag feierten: am 11. August – Alois Erler, Tux Nr. 403 am 17. August – Frieda Heim, Tux Nr. 487

Das Fest der Goldenen Hochzeit begingen: Margarete und Johann Eberl, Tux 86 und Veronika und Franz Geisler, Tux 173

Die Gemeinde gratuliert bei dieser Gelegenheit dazu nochmals aufs herzlichste und wünscht den Jubilaren und ihren Familien weiterhin alles Gute.
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Tourismusverband Tux – Finkenberg
Firstfeier TUX-CENTER
renden Firmen und Vertreter der Vereine ein. Nach dem Firstspruch, der von einem Mitarbeiter der Baufirma „Alpine“ vorgetragen wurde, überzeugten sich die Anwesenden über den zügigen Baufortschritt und machten einen ersten Rundgang durch das Gebäude. Die anwesenden Obleute der Vereine konnten einen Eindruck über ihre zukünftigen Vereinsräumlichkeiten gewinnen. „Schon jetzt kann man sagen, dass wir optimale Voraussetzungen für die Proben der Bundesmusikkapelle haben werden. Das Platzproblem im derzeitigen Pavillon für Instrumente, Noten, usw. gehört somit der Vergangenheit an. Besonders freuen können wir uns aber auch darauf, dass wir in Zukunft unsere Konzerte wetterunabhängig abhalten können“ freut sich der Obmann der Musikkapelle Tux Martin Geisler. Andreas Erler, Obmann des Wintersportvereins Tux war als Vertreter seines Vereines vor Ort und machte sich ein Bild über das neue Lager. „Für die Veranstaltungen wie z.B. Kinderskitraining, Tuxer Riese, Rodelrennen, Langlaufund Skirennen usw. die vom WSV Tux durchgeführt werden, benötigen wir sehr viel

Am Donnerstag, den 30. Juli 2009 fand in Anwesenheit der Vertreter der Gemeinde, des Tourismusverbandes, der Vereine, der ausführenden Baufirmen und Architekten die Firstfeier des Tux-Centers statt. Zu einem kleinen Umtrunk anlässlich der Firstfeier luden die Bauherren die ausfüh-

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 Equipment. Sämtliche Technik, EDV, Zeitnehmung, Absperrungen etc. kann endlich ordentlich und trocken gelagert werden. Ich bedanke mich schon jetzt bei der Gemeinde Tux und dem Tourismusverband TuxFinkenberg für das zur Verfügung gestellte Lager“. Die Anforderungen an die Rettungsorganisationen werden immer größer. Mit der neuen Garage für das Einsatzfahrzeug und dem angeschlossenen Lager sowie der neue Übungsraum für die Bergrettung Tux stellen sicher, dass auch in Zukunft ein optimaler Bergrettungsdienst durchgeführt werden kann. Auch die Vertreter vom Theaterverein Tux und die Bräuchlach‘n sind über die Möglichkeiten in ihrer zukünftigen neuen „Heimat“ erfreut. Architekt Gsottbauer betonte bei seiner kurzen Rede die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft sowie den ausführenden Firmen und bedankte sich bei allen fleißigen Mitarbeitern für den großartigen Arbeitseinsatz im Zuge der Errichtung des Rohbaus. Die Bauarbeiten für den Innenausbau wie Installationen und Estrich gehen zügig voran und liegen im Zeitplan. Besonders erfreulich ist, dass trotz der europaweiten Ausschreibung auch an mehrere einheimische Firmen Aufträge vergeben werden konnten.

HERBSTZAUBER – GLETSCHERPOW(D)ER

Golden erstrahlt die Ferienregion Tux-Finkenberg im herbstlichen Sonnenlicht. Wie ein bunter Blumenstrauß in warmen Rot-, Braun- und Grüntönen leuchtet die Region, doch der Hintertuxer Gletscher blinzelt bereits in seinem reinsten Weiß runter ins Tal. Es ist Herbst – endlich ist es soweit!
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Herbstpow(d)er am Hintertuxer Gletscher Die Auszeichnung „Bestes Gletscherskigebiet weltweit“ erhielt der Hintertuxer Gletscher zu Recht, denn die modernen Seilbahnen Gletscherbus 1, 2 und 3 bringen jeden Wintersportler in kürzester Zeit bis auf 3.250m. Hier warten bereits bis zu 60 km bestens präparierte

Pulverschneepisten und ein perfekt geshapter Betterpark auf alle Schneehungrigen. Der Rundblick von der Panoramaterrasse auf die Bergspitzen mit 100 km Fernsicht erfreut jeden Besucher, ob Skifahrer, Snowboarder, Freeskier oder auch Fußgänger – von 0 bis 100 Jahren, denn der Hintertuxer Gletscher ist barrierefrei von

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 1.500m bis zur Panoramaterrasse auf 3.250 m zu erreichen. Für Sonnenanbeter stehen auf den Terrassen bereits die Liegestühle parat um die herbstliche Bräune genussvoll einzufangen. Auch die Après-Ski Szene erwacht wieder aus dem Sommerschlaf. Top Akteure geben die neuesten Trends in Sachen Partymusik zum Besten, die Stimmung in der Sommerberg-Arena beginnt wieder zu kochen und in den Tuxer Nachtlokalen wird die Nacht wieder zum Tag! Feel it – feel free! Wandern, Sport & Abenteuer Für Wanderbegeisterte, Gipfelstürmer und Alpinkatzen, aber auch für Ruhe- und Erholungssuchende wird der Herbst in Tux-Finkenberg zu einem ganz besonderen Fest. Die urigen Hütten am Ziel der 350 km Wanderwege entlang der tiefgrünen Almböden und lichtdurchfluteten Wäldern laden zum Gustieren der regionalen Köstlichkeiten ein, die Gipfelkreuze an den vielen Dreitausendern erstrahlen im herbstlich warmen Sonnenlicht und der Anblick der Wasserfälle vermittelt Gänsehautfeeling. Aber auch Actionliebhaber kommen voll und ganz auf ihre Kosten – eine Canyoningtour durch die schönsten Schluchten ist Spaß, Spannung und Herausforderung gleichermaßen, das Tuxertal aus der Vogelperspektive betrachtet man beim TandemParagleitflug und die Naturschönheit eines Berges und einer Gletscherspalte von innen genießt man in der Spannagelhöhle und im Natur Eis Palast am Hintertuxer Gletscher. Kultur, Folklore & Brauchtum Die weit über die Grenzen hinaus bekannten und schönsten Almabtriebe von Tirol finden jährlich in Tux und Finkenberg statt. Den Auftakt bildet am 12.09.2009 der Schaf- und Haflingeralmabtrieb mit einem großen Willkommensfest für die Senner und Tiere in Finkenberg, am 26.09. kommen dann die Kühe von den Almen zurück in die Finkenberger Ställe. In Hintertux wird beim Hintertuxer Oktoberfest am 25. und 26.09.09 wieder anständig gerockt und gefeiert, begleiten doch die „Jungen Paldauer“ am 25. und die „Hey-Mann! Band“ am 26.09. durch den Abend. Zwei besondere Höhepunkte stehen hier allerdings im Vordergrund: Die Brauchtumsgruppe „Die Höllnstoana“ feiert am 26.09. ihr 80-jähriges Bestehen und die prachtvoll geschmückten Kühe ziehen von der Bichlalm nach Hause ins Tal. Der Veranstaltungskalender in der Kulturregion Tux-Finkenberg. beinhaltet im Herbst 2009 aber auch Gipfelmessen, Pfarrfeste und klassische Konzerte neben rockigen Partys und Après Ski Feten. Ferien einmal anders! Die erste Runde Prüfungen in der Schule sind abgelegt, nun wird’s aber wieder Zeit um sich von den Strapazen der vorangegangenen Schulwochen und von den Lehrern zu erholen. Um sich optimal auf die nächste Etappe bis Weihnachten vorzubereiten steht einem Urlaub im Abenteuerland TuxFinkenberg nichts im Wege. Gletscherfloh „Luis“ freut sich über ganz viele Spielgefährten in seinem Gletscherflohpark auf 3.250m, dem wohl höchstgelegenen Spielplatz Europas. Die frische Waldluft wirkt sich besonders gut auf das Gedächtnis aus, die sollte man am Erlebnisweg Tuxbach so richtig kräftig inhalieren und sich bei den Geschicklichkeitsspielen selbst ein wenig fordern. Zur Belohnung gibt es obendrauf noch ein lustiges T-Shirt, damit die Klassenkameraden vor Neid erblassen! Egal wie auch das Wetter ist, für die kleinen Gäste hat TuxFinkenberg in der Playarena immer etwas Spannendes auf Lager. Ob im 1000 m² großen Indoorspielpark oder auch beim Outdoorprogramm werden neue Freundschaften geschlossen.

Veranstaltungshighlights im Herbst 02.-04.10.09: Hotzone-TV-Park Opening am Hintertuxer Gletscher 09.-11.10.09: Pow(d)er Weekend am Hintertuxer Gletscher 28.10.-01.11. Kölsche Woche Opening in Hintertux 29.10.-01.11. Hey-Mann! Fantreffen in Tux-Lanersbach 29.11.09: Tuxer Advent beim Dorfplatz in Tux-Lanersbach mit Weihnachtsmarkt, Nikolauseinzug sowie allerlei Kulinarischem und Musikalischem 22.12.09 Klassischer Klavierabend in Tux-Lanersbach
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Pfarre Tux
Liebe Tuxerinnen und Tuxer!
Mit großer Freude und Dankbarkeit blicke ich zurück auf die Tage meiner PriesSeite 10

terweihe und Primiz. Es waren sehr schöne und bewegende Feste – Feiern des

Glaubens, die viele Menschen zusammenführten und berührten. Ich möchte mich

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 und alles so schön hergerichtet haben. Mein Dank gilt dem Messner Rudi, allen Ministranten, den Lektoren, dem Kirchenchor unter der Leitung von Johann Schweng, den InstrumentalistInnen und unseren Organisten Ilse und Martin. Eine große Freude sind für mich auch immer Kinder und Jugendliche. Und so danke ich den Schülerinnen und Schülern der Haupt- und Volksschule Tux und den Kindern des Kindergartens. Für die Vorbereitung und Abwicklung dieses Festes haben auch wesentlich die Vereine unserer Gemeinde einen großen Anteil. So danke ich der Musikkapelle, der Schützenkompanie, der Freiwilligen Feuerwehr, der Landjugend Tux, den Tuxer Bäurinnen, den Fahnenabordnungen, den Bräuchlachen und dem Tourismusverband Tux/Finkenberg. Es war für mich ein deutliches Zeichen, welch Schatz gut funktionierende und zusammenarbeitende Vereine sind. auf diesem Wege noch einmal an alle Tuxerinnen und Tuxer wenden und von ganzem Herzen allen ein recht herzliches Vergelt´s Gott sagen, für die vielen Glückund Segenswünsche, für die vielen Zeichen und Aufmerksamkeiten, für die Ermutigungen und den Zuspruch auf meinem Weg als Priester. Ich danke allen für das „Mitgehen“, für das Mitfeiern der Gottesdienste und für das Gebet. Ich danke noch einmal allen, die mitgeholfen haben, dass dieses große Fest des Glaubens und der Gemeinschaft überhaupt stattfinden konnte. Ich danke unserem Pfarrer Eduard Niederweiser und dem Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat von Tux. Herzlich danke ich der Gemeinde Tux – unserem Bürgermeister Hermann Erler – für die gute Zusammenarbeit, den großartigen Einsatz und die großzügige Unterstützung von Seiten der politischen Gemeinde. Mein Dank gilt allen Kirchenschmückerinnen, allen, die die Kirche auf Hochglanz gebracht haben, allen, die gekränzt und geschmückt Ein besonderer Dank sei dem Primizkomitee und hierbei besonders Franz-Josef Haag ausgesprochen, der als Hauptkoordinator gewirkt hat, der viele Stunden seiner Freizeit geopfert hat und der mit seinem Einsatz und seinen Ideen das Gesicht dieser Feier wesentlich geprägt hat. Und nicht zuletzt danke ich all den vielen Händen, die im Hindergrund gewirkt haben, die geholfen haben und die einen Beitrag geleistet haben. Es waren sehr viele.

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 Schöpfen wir aus dieser Feier Mut, dass wir aus dem Glauben an Jesus Christus heraus unser Leben gestalten und leben. Bleiben wir weiterhin in Freundschaft und Gebet verbunden Gottes Segen! Euer Andreas Geisler

Schulen- Kindergarten
Ein Neues Kindergartenjahr beginnt!
Mit viel Elan starten wir in das neue Kindergartenjahr. Das Jahresthema heuer lautet: „Rund um die Welt“. Mit dem Neuen Jahr startet Bettina Wagner als gruppenführende Kindergärtnerin bei uns im Kindergarten. Bettina kommt aus der schönen Steiermark, hat sich in Tux „verbandelt“ und arbeitet seit nunmehr fast 10 Jahren im Zillertal. Zuletzt war sie im Internat der Tourismusschulen in Zell tätig. Bettina hat eine 3-jährige Tochter, die auch bei uns in den Kindergarten gehen wird. Wir alle freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr! Gruppe 1 – Bettina und Geli setzen dabei den Schwerpunkt auf „Die Kinder dieser Erde“
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Gruppenname: gruppe

Sonnen-

Gruppe 2 – Nicole und Gitti, unser Schwerpunkt sind „Die Tiere dieser Erde“ Gruppenname: Fischleingruppe Gemeinsam werden wir versuchen ein spannendes und zugleich wertvolles Programm zu gestalten, das allen Altersgruppen entspricht. Auch gemeinsame Feste und Ausflüge werden unseren Alltag verschönern. Unsere Ziele im heurigen Jahr: Unser Heimatort nimmt den Anfang; wir lernen die Namen der einzelnen Weiler kennen und hören, wer von

den Kindern dort wohnt. Weiters lernen wir vom Tuxer Wappen, von der wertvollen Arbeit unserer Bauern und von Tradition und Kultur in Tux. In diese Zeit fällt die Erntedankprozession, bei welcher auch wir wieder einmal mit unseren Körbchen mitgehen möchten. Von Tux aus nehmen wir viel Schwung und wenden uns einer völlig konträren Gegend zu – Afrika. Passend zum Thema: Martin/ Teilen und der Vorbereitung auf Weihnachten werden wir von Gegenden hören und lernen, die bei weitem nicht so reich sind, wie wir es in Tux gewohnt sind. Das Projekt „Sterntaler“ – geleitet von einer ehemaligen Lehrerin in Tux – Frau Dr. Maria Schiestl – wird uns auch Thema und

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 Projekt sein. Gemeinsam mit Kindern und Eltern möchten wir Möglichkeiten erarbeiten, wie auch wir den Menschen dort helfen können. Weiter führt die Reise nach Grönland und zu den Eskimos (Hinuid). Freilich, Schnee hätten wir auch in Tux genug, wir aber möchten von einer völlig fremden Kultur und anderen Tieren etwas lernen. Über den Orient werden wir auch hören, von Geschichten aus 1001 Nacht. Da Ostern auch in dieser Zeit liegt, werden wir vom Heiligen Land lernen, das karge Leben damals wie heute beleuchten. Wüste und Fasten – Begriffe von denen wir hören werden! Das letzte Gebiet wo wir „hinreisen“, ist die Südsee. Ganz anders, vielleicht viel freier leben die Ureinwohner von Neuseeland. Etwas ganz besonderes. Wir reisen sozusagen mit dem Zeigefinger auf der Landkarte dorthin. Reisen und Verkehr wird uns während dieser Zeit jedoch auch interessieren, ebenso die Transportmittel Früher und Heute. Ein buntgefächertes Programm, viel Information und Neues steht auf dem Programm. Ergänzend zu den vielen sprachlichen Bereichen wird auch Bewegung und Körperfahrung, Basteln, Zeichnen, Singen und die Religiöse Erziehung nicht zu kurz kommen. Freut euch mit uns auf ein neues buntes Kindergartenjahr,

Das neue Team der Tuxer Prattinge
Folgende Schülerinnen und Schüler gestalten im heurigen Schuljahr die Tuxer Prattinge:

Hinten von links: Lukas Muigg, Christian Hökl, Livia Hökl, Vanessa Wechselberger, Katharina Geisler Unten von links: Rupert Fankhauser, Barbara Trummer, Sandra Erler, Anna Kreidl

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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009

Neues von der Hauptschule Tux
Waren vor 6 Jahren noch 127 Schüler an der Hauptschule Tux, so sind es jetzt gerade einmal 61(!!) Schüler, was den absoluten Tiefststand in der Geschichte unserer Hauptschule bedeutet. Mit diesem Rückgang von mehr als 50% nehmen wir leider die Spitzenposition in Tirol ein. Logischerweise ist auch der Personalstand (momentan 10) am Lehrersektor drastisch gesunken. Wären in den letzten Jahren nicht immer wieder Kolleginnen in Karenz gegangen, so hätten bereits vor 3 Jahren Lehrer an unserer Schule keine Anstellung mehr bekommen. Wir waren bis vor 2 Jahren eine „Gesamtschule“, wie sie von einem Teil der Politiker heute gern forciert würde, also eine gemeinsame Schule der 10 – 14 Jährigen. Haben früher (in den letzten 30 Jahren) mehr oder weniger alle Tuxer Kinder die Hauptschule besucht, so haben auch wir jetzt mit der Abwanderung einiger Kinder in andere Schulen (Saalfelden) zu kämpfen. Die Hauptschulen in Tirol haben mittlerweile rückläufige Zahlen zu vermelden. Viele halten den „Anforderungen“ der Gesellschaft nicht mehr stand und glauben mit der Flucht ins Gymnasium alles zu verbessern. Anders ist die Installierung eines 5. Gymnasiums in Innsbruck in sogenannten „Containerklassen“ wohl nicht zu erklären. Der Druck auf unsere Volksschüler wird immer größer, was sich mittlerweile sogar in einer hohen Anzahl von Nachhilfestunden der 6 -10 Jährigen manifesSeite 14

tiert. Ist es nicht bedenklich, wenn bereits 25% aller Zweitklassler in Tirol auf zusätzliche Hilfe zurückgreifen? Außer Acht gelassen wird allerdings immer, dass den jungen Menschen, was ihre Zukunftschancen anlangt, auch mit 14 noch Tür und Tor offen stehen. Viele Auszeichnungen aus dem Kreis unserer Ex-Schüler sprechen wohl eine deutliche Sprache. Das Land Tirol hat sich klar positioniert und will den Schulstandort Tux erhalten, doch sollte unser Schülerstand nächstes Jahr weiter sinken, bekommen die Pläne unserer Unterrichtsministerin neue Nahrung, ist sie doch für Schulstandorte und Schulzentren ab 300 Schülern. Gott sei Dank steigen die Geburtenzahlen in den Jahren danach wieder etwas, d.h. wir haben in Zukunft mit durchschnittlich 70-80 Schüler zu rechnen. Der Schülerschwund hat uns leider ein verringertes Stundenkontingent beschert, d.h. wir müssen mit immer weniger Stunden auskommen. Trotzdem versuchen wir neue Wege zu gehen und uns weiter zu entwickeln. So wird heuer erstmals Deutsch, Mathematik und Englisch teilweise im Teamteaching unterrichtet. Mit einem zusätzlichen Lehrer pro Gruppe versuchen wir in einigen Stunden, die Schüler noch individueller zu fördern. Auch der fächerübergreifende Unterricht wird weiter ausgebaut, einige Lehrer versuchen den Projektunterricht noch lebendiger und lebensnaher werden zu lassen. Auch müssen wir auf

die leider immer mehr auftauchenden sozialen Defizite Rücksicht nehmen. Dem versuchen wir durch eine höhere Anzahl von gemeinsamen Schulveranstaltungen(z.B. Teambuildungswoche in der 1. Klasse) entgegen zu wirken. Weiters haben wir unsere Stundentafel etwas abgeändert und eine zusätzliche Stunde in Englisch in der 3. Klasse installiert. Auch unternehmen wir den Versuch, in Zukunft eine Sprachwoche in England als fixen Bestandteil unseres Schullebens einzuführen. Bereits heuer im Dezember fährt die 2. Klasse nach England. Im Rahmen unseres 2jährigen Comeniusprojektes besuchen einige Schüler der 3.Klasse im Oktober unsere Partnerschule in Ungarn, im Frühjahr werden Schüler der 4. Klasse nach Mettlach/Orscholz zur Schlussveranstaltung fahren. Nach mehr als 10 Jahren engagieren sich unsere Lehrer noch immer mit Begeisterung in den verschiedensten Kursen und Projekten, auch wenn wir aufgrund des verkürzten Stundenkontingents leider nicht mehr so viele Stunden zur Verfügung haben. Hier bewegen wir uns in jene Richtung, die von vielen Experten gefordert wird, nämlich die Leistungsgruppen wieder abzuschaffen. Dies alles sind Eckpfeiler einer Erneuerung, wie sie auch in der Neuen Mittelschule gefordert werden. Zur Frage, ob nun die Hauptschule Tux ab dem nächsten Schuljahr als „Neue Mittelschule Tux“ ge-

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 führt wird ein paar Anmerkungen. Die Eltern (62 von 66) und Lehrer (alle11) haben sich klar für die Einführung ausgesprochen. Nun müssen wir die Entscheidung in Wien im Dezember abwarten. Nachdem 12 von 13 Hauptschulen im Bezirk positive Abstimmungen vorweisen können, besteht vielleicht die Chance, dass sich unser Bezirk im nächsten Jahr als Modellbezirk in Sachen „Neue Mittelschule“ präsentieren darf. Auch wenn noch viel Dinge ungeklärt sind, über den genauen Ablauf und die Organisation immer noch keine genauen Angaben gemacht werden können, sollten wir diesen Schritt wagen. Und wenn zu Gymnasium, zur Hauptschule, zu vier speziellen Modellschulen nun ein weiterer Schulversuch hinzufügt wird, was die Sache noch etwas undurchsichtiger erscheinen lässt, sollte man nicht außer Acht lassen, dass es wahrscheinlich immer eine Vielfalt geben muss, bevor sich etwas grundlegend ändert. Außer ein Schulsystem wird radikal erneuert, wie dies auch schon erfolgreich in einigen Ländern geschehen ist. Ziel muss endlich sein, eine gemeinsame Schule für alle 10–14 Jährigen zu schaffen. Ist die Neue Mittelschule ein Weg dorthin, dann ist ihre Einführung zu begrüßen. Abschließend darf ich mich bereits jetzt bei jenen Eltern bedanken, die dem Lehrerberuf noch immer ihre Wertschätzung entgegen bringen. Sie schaffen damit eine gute Basis für ein erfolgreiches Wirken. Gerold Wisiol

Vereine
FC Tux startet in die neue Saison:
Nach nur 2- wöchiger Sommerpause begann für die Kampfmannschaft des FCTux bereits Ende Juni wieder die Vorbereitung auf die neue Fußballsaison. Mit Ausnahme von Hell Josef- der mittlerweile praktisch schon ein Tuxer ist- und Trainersohn Anfang Florian, bestreitet der FC Tux auch diese Saison wieder nur mit Tuxer Spielern. Wobei erfreulich zu erwähnen ist, dass mit Tipotsch Stefan (Jager) und Geisler Josef (Aue) zwei 15 jährige Talente den Sprung in die Kampfmannschaft geschafft haben und dort auch schon ihre ersten Einsätze absolviert haben. Nach bisher 6 absolvierten Runden liegt der FC Tux mit 10 Punkten an sehr guter 4. Stelle der Tabelle. Es wäre ein schöner Erfolg, wenn man sich bis Ende der Saison in der vorderen Tabellenhälfte behaupten könnte. Wie bereits in der letzten Ausgabe erwähnt, gibt es im Nachwuchsbereich bis herauf zur U18 eine Zusammenarbeit mit der SVG Mayrhofen. Damit kann gewährleistet werden, dass sich alle Kinder und Jugendlichen mit Gleichaltrigen im sportlichen Wettkampf messen können.

Tuxer Torseemarsch
Bei traumhaftem Sommerwetter konnte heuer der Tuxer Torseemarsch durchgeführt werden. Der jährlich zuwachsende Zuspruch an Teilnehmern bestätigt, dass es der richtige Weg war , diesen traditionellen Marsch wieder aufleben zu lassen. Die zahlreichen Teilnehmer- ob Jung oder Alt- bestätigen dass Wandern und Marschieren immer noch mehr denn je im Fitnessbewusstsein der Bevölkerung verankert sind. Erstmals wurde heuer auch ein Crosslauf veranstaltet. Nachdem heuer 8 Teilnehmer zu diesem Lauf antraten, hoffen die Veranstalter, dass auch diese Veranstaltung – ebenso wie der Marsch – sich im Laufe der Jahre über
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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 eine wachsende Teilnehmerzahl freuen darf. Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfern und der Bergrettung Tux für die Unterstützung und den damit verbundenen reibungslosen und unfallfreien Ablauf der Veranstaltung. Ein herzliches Vergelts Gott. Mit sportlichen Grüßen Der FC Tux

Volksbühne Tux
Für den Winter 2009/2010 proben unsere Spieler schon wieder fleißig für das neue Stück „Die Millionenoma“ ein Lustspiel in 3 Akten von Monika Steinbacher Es kommt im Winter 2009/2010 8x zur Aufführung Termine: 30.12.2009, 06.01./27.01./10.02./24.02./ 10.03./24.03./07.04.2010 (jeweils Mittwoch) Kurz zum Geschehen: Die Kreitmeier-Oma ist zwar etwas gebrechlich aber geistig noch sehr fit. Sie verbringt den ganzen Tag in der Stube in ihrem Bett und nimmt so am täglichen Leben noch rege teil. Mit Vorliebe kommandiert sie ihre Schwiegertochter Agnes durch’s Haus. Diese weiß sich nur schwer zur Wehr zu setzen. Als dann noch Marianne den wenig begeisterten Eltern ihren Hochzeiter vorstellt und Oma wieder mal über alles besser informiert ist und sich dann auch noch einmischt, wird diese in ihre Kammer verbannt. Wie die KreitmeierOma trotzdem im Hintergrund die Fäden spinnt, wie es ihr gelingt, den Familienfrieden wieder herzustellen und was ein vermeintlicher Lotteriegewinn damit zu tun hat, erleben Sie bei einem entspannten und vergnügten Abend mit der Volksbühne Tux. Unsere Spieler würden sich über viele Besucher aus nah und fern freuen.

Die Musikkapelle dankt
Der Sommer ist vorbei und somit auch die Zeit der Platzkonzerte. Die Musikantinnen und Musikanten der BMK Tux möchten sich auf diesem Wege recht herzlich bei allen Einheimischen und Gästen für die zahlreichen Besuche der Konzerte bedanken! Speziell unsere Ehrenmitglieder und viele andere Einheimische konnte man fast bei jedem Konzert antreffen und sie bewiesen somit ihre Treue zur Musik als Zuhörer. Für uns Musikanten ist es sehr motivierend vor einem großen Publikum zu spielen. Wir hoffen, dies bleibt auch in Zukunft so und freuen uns über jeden Besucher.
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Ein ganz besonderer Dank gilt unseren „Kropf´nbocherinnen“, die uns einige Male so großartig mit ihren ausgezeichneten Zillertaler Krapfen verwöhnt haben! Ebenso ein herzliches Vergelt´s Gott an unseren Bürgermeister Hermann Erler und seiner Gattin Ria, die uns, wie jedes Jahr, beim letzten Konzert der Saison, eine zünftige Jause spendiert haben! Danke!! Kurzer Hinweis in eigener Sache: Um nicht aus der Übung zu kommen, haben wir bereits

Mitte September wieder mit den Proben begonnen. Viele Termine rücken immer näher und so sollten wir natürlich bestmöglich darauf vorbereitet sein. Allerheiligen, Allerseelen, Cäcilia, um einige davon zu nennen. Ein Termin fällt unter besondere Wichtigkeit und bedarf einer sehr intensiven „Proberei“. Die BMK Tux wird heuer am 10. Oktober erstmals unter der Leitung von Kapellmeister Michael Geisler an einem Wertungsspiel teilnehmen. Dieses Wertungsspiel findet am Weerberg statt. Angemeldet in Stufe C muss die BMK Tux gegen drei wei-

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 tere, sehr gute Musikkapellen, bestehen. Für uns Musikanten ist dies eine neue, große Herausforderung und wir werden unser Bestmögliches geben um von der strengen Jury eine gute Benotung einzuholen. Wir freuen uns schon sehr darauf und hoffen natürlich auf dem obersten „Podestplatzerl“ zu stehen. Das Ergebnis wird selbstverständlich bekannt gegeben.

Diverses
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Goldene Zeiten mit dem Goldsparplan der Sparkasse Schwaz
Gold gilt gerade in wirtschaftlich unruhigen Zeiten als beständiger Wert. Gold profitiert sogar von den großen Unsicherheiten im Finanzsystem. Mit dem Goldsparplan reagiert die Sparkasse Schwaz auf die aktuellen Marktbedürfnisse. Bei dieser innovativen Veranlagungsform können Kunden bereits mit kleinen Beträgen regelmäßig in Gold investieren. Konkret erwirbt der Sparer mit jeder Einzahlung Anteile an Philharmoniker-Münzen zu je einer Unze Feingold. Die Münzen werden sicher im Safe der Sparkasse Schwaz verwahrt. Welche Phantasie in diesem zu allen Zeiten begehrten Edelmetall steckt, zeigt bereits die Kursentwicklung der für den Sparplan gewählte "PhilharmonikerGoldmünze". Der aktuelle Wert der Münze liegt aufgrund stark gestiegenen Goldpreises aktuell um die 700 Euro. Der Preis für eine Feinunze Gold hat in den letzten Tagen die 1000 Dollar-Grenze überschritten und somit einen neuen Rekordwert erreicht. Diese Kursentwicklung und die allgeSeite 17

Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009 meine Situation am Goldmarkt machen den Goldsparplan der Sparkasse Schwaz besonders attraktiv. Mehr darüber erfahren Sie in der Sparkasse in Tux. Telefonische Terminvereinbarung: 050100-77490

Das Team der Sparkasse in Tux informiert über gewinnbringende Anlageprodukte

Seinerzeit Fotos aus der Frühjahrsausgabe
Bild 3 - Erstkommunion- Jakob Rahm mit seiner Schwester Anna

Wann wurde die Aufnahme von Lanersbach gemacht? Foto rechts: Firmung- Johann Fankhauser, Rampler, Großvater von Rampl Sepp - welcher von den Beiden, weiß ich nicht.
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Tuxer Prattinge - Ausgabe Herbst 2009

Seinerzeit
Zusammengestellt von der Ortschronistin Ile Wechselberger

Schulklasse. Ca.1952- wer erkennt sich und wie heißt der Lehrer?

Welche Familie ist hier abgebildet und in welchem Jahr?

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Ihr privates Golddepot als Ihr persönlicher Sparplan
Mit dem Goldsparplan der Sparkasse Schwaz bauen Sie bereits mit Kleinbeträgen Ihr persönliches Gold-Depot in Form von Philharmoniker-Münzen auf. Weil es nichts gibt, das über die Zeit verlässlicher ist. Mehr Information in jeder Geschäftsstelle und auf www.sparkasse-schwaz.at

www.sparkasse-schwaz.at

Goldsparplan_Ins_A4.indd 1

11.09.2009 10:58:03 Uhr

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