Sie sind auf Seite 1von 1

Religion und Gesellschaft

Freitag, 29. Juli 2016 / Nr. 174

Neue Luzerner Zeitung Neue Zuger Zeitung Neue Nidwaldner Zeitung Neue Obwaldner Zeitung Neue Urner Zeitung

8

Ein Pfarrer ohne Ambitionen

GEDENKTAG Vor 275 Jahren starb Antonio Vivaldi verarmt und vergessen. Dass er zum Priester geweiht war, ist ein wenig bekanntes Kapitel seiner Biografie. Er liebte die Musik weit mehr als die Kirche.

ANDREAS FAESSLER andreas.faessler@zugerzeitung.ch

Kaum einer wird heute mit dem Vene- dig des 18. Jahrhunderts so eng in Ver- bindung gebracht wie Antonio Vivaldi. Das kulturelle Geschehen in der Lagu- nenstadt drehte sich zu seinen Lebzeiten förmlich um den Genius – es war über- dies eine Epoche, in der teils groteske gesellschaftliche Zustände herrschten. Und Vivaldi stand irgendwie immer mittendrin. Am 28. Juli 1741, gestern vor exakt 275 Jahren, starb der illustre Mu- siker. Allerdings nicht etwa in Venedig, sondern in Wien. Eine verhältnismässig kurze Episode in Vivaldis Leben aber hat zahlreiche Überlieferungen und An- ekdoten hervorgebracht, welche die Bio- grafie des Komponisten auf zuweilen amüsante Weise anreichern. Zum Zeitpunkt von Antonio Vivaldis Geburt am 4. März 1678 trieb das aus- schweifende, luxusverwöhnte Leben der reichen Venezianer ebenso eigenartige Blüten wie die katholische Kirche in der «Serenissima». Nirgends gab es seiner- zeit ein so grosses Angebot an Geistli- chen wie in Venedig. Statistisch gesehen – so ist überliefert – war jeder 31. Vene- zianer ein Priester. Dass dies in der vergnügungssüchtigen Stadt aber kaum für eine ausserordentlich hohe Qualität

Ergänzung

red. Der Artikel «Ein Heiliger für schwere Fälle» zum Christophorus (Ausgabe vom 22. Juli) war mit einem Foto der Wandmalerei an der Ober- grundstrasse 26 beim Pilatusplatz illustriert. Die Wandmalerei zeigt einen grossen, bärtigen Mann mit einem Wanderstock in der Hand und einem Kind auf der Schulter. Der Maler der Darstellung ist im Text nicht erwähnt. Gerne holen wir das nach:

Schöpfer des Wandbildes von Chris- tophorus ist der Luzerner Maler Rolf Meyer (1913–1990). Er schuf dieses Wandbild in den Jahren 1955/1956.

Er schuf dieses Wandbild in den Jahren 1955/1956. Er war nur für kurze Zeit Priester, die

Er war nur für kurze Zeit Priester, die Liebe zur Musik war stärker. Medaillon am Vivaldi- Denkmal in Wien.

Bild Andreas Faessler

des kirchlichen Lebens sprach, verwun- dert kaum, denn auch so manch Ver- treter des oberen Klerus entsagte dem pompösen Unterhaltungsangebot in der Lagunenstadt nicht. Trotzdem bestand Antonio Vivaldis Vater darauf, dass sein Sohn die kirch- liche Laufbahn einschlagen soll, obwohl der kleine Antonio für den Vater, der Berufsmusiker war, bei Auftritten oft als Vertreter einspringen musste. Antonio hatte schon sehr früh begonnen, Violine zu spielen, und bewies dabei schnell eine aussergewöhnliche Begabung. Kurzum: Papa Vivaldi legte seinem Jun- gen die Musik faktisch in die Wiege.

«Il Prete Rosso»

Der Wille des geschätzten Vaters aber hatte selbstverständlich Gültigkeit: An- tonio empfing bereits im Alter von 15

Jahren die ersten niederen Weihen. Mit 18 Jahren folgte die erste höhere Weihe zum Subdiakon, bald zum Diakon. Sei- ne anschliessende Ausbildung zum Priester erfolgte primär in der Praxis an zwei venezianischen Pfarreien. 1703 wurde Vivaldi im Alter von 25 Jahren zum Priester geweiht. An Santa Maria della Pietà wirkte er als Kaplan – einer von Hunderten in Venedig. Als Priester genoss Vivaldi unter all den anderen allerdings insofern einen gewissen Be- kanntheitsgrad, als er mit seinem feuer- roten Haupthaar stark aus der Masse hervorstach. Stadtweit kannte man ihn als «Il Prete Rosso» – der rote Priester. Vivaldis Biografie lässt allerdings den Rückschluss zu, dass er sein Amt als Geistlicher mit wenig Ehrgeiz ausübte, geschweige denn eine kirchliche Kar- riere anstrebte. Später wird Vivaldi in einem Brief schreiben, dass es für ihn aus gesundheitlichen Gründen jeweils ein Kraftakt gewesen sei, eine ganze Messe abzuhalten. Zeitzeugen hielten fest, dass Vivaldi manchmal sogar mit- ten in der Messe den Altarraum verliess

und sich in die Sakristei zurückzog oder den Gottesdienst ganz abbrach. Schnell machten Gerüchte die Runde, dem roten Priester sei wohl einfach die Lust am Zeremoniell vergangen, weil er anderes im Kopf hatte.

Der Abtrünnige

Diese Mutmassungen waren alles andere als abwegig. Denn Vivaldi war am angeglieder- ten Ospedale della Pietà, Mädchenwaisenhaus und Musikschule zugleich, Vio- linlehrer. Dieses Amt übte er freilich mit mehr En- thusiasmus und Energie aus. Nach weniger als zwei Jahren seit Priester- weihe quittierte Vivaldi seine kirchliche Lauf- bahn und widmete sich gänzlich seinem Dasein als Musiker – Vivaldis wahrer Berufung. Er blieb am Ospedale della Pietà, um später das dortige Mäd- chenorchester zu leiten. Es dauerte nicht lange, verbrei- teten böse Zungen böse Ge- schichten über Liebschaften und gar zügellose Hurerei des einstigen Priesters. Weltliche Gelüste und der Umgang mit dem anderen Geschlecht seien ihm wohl wichtiger als einst der keusche Dienst am Herrn. Es tat Vival- dis steigender Bekanntheit aber keinen Abbruch, im Gegenteil. Der Komponist erwuchs schnell in einer ungeheuren Schaffenskraft, lieferte Orchesterwerke sowie Opern am Band und übte gar Einfluss auf das evangelische Bach- Imperium nördlich der Alpen aus.

Tod in Wien

Als nach Jahren intensiven musikali- schen Wirkens die Nachfrage nach dem Stil Vivaldis sank, verliess er 1740 seine italienische Heimat, um in der Kultur- hochburg Wien sein Glück zu versuchen. Doch scheiterte er in der Kaiserstadt kläglich, verarmte sehr schnell und starb dort als gebrochener, vergessener Mann. Dieses Schicksal wäre dem «abtrünnigen roten Priester» vermutlich erspart ge- blieben, hätte er die ihm zugedachte Laufbahn gewissenhaft verfolgt. Sein Vermächtnis aber ist dafür umso wert- voller und grandioser, gilt Antonio Vi- valdi seit seiner Wiederentdeckung doch als einer der beliebtesten und meist- interpretierten Komponisten des Barock. Seit 2001 erinnert am Rooseveltplatz in Wien neben der Votivkirche ein von Gianni Arco entworfenes Denkmal an den venezianischen Meister und eins- tigen ambitionslosen Pfarrer.

Sommerferien – Zeit der Ruhe?

Ioan L. Jebelean

christkatholischer Pfarrer in Luzern

Ruhe? Ioan L. Jebelean christkatholischer Pfarrer in Luzern I mmer mehr Menschen klagen über Hektik und

I mmer mehr Menschen klagen über Hektik und Stress. Viele leiden an

Nervosität und Burn-out. Wenige sprechen über Ruhe, Besinnung und Gebet. Viele Menschen sind von unserer Leistungsgesellschaft so fas- ziniert, dass ihnen Arbeit und Erfolg alles bedeuten. Koste es, was es wolle. Ruhe, Besinnung und Gebet passen nicht in dieses Weltbild – mir scheint es, nicht mal in der Ferien- zeit. In unserem Alltag brauchen wir aber Zeiten und Orte der Ruhe.

MEIN THEMA

Auch Jesus Christus lädt dazu ein:

«Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaf- fen» (Mt 11,28). Er hat gewusst, wie wichtig die Ruhe für das Menschsein ist. Wir brauchen Ruhe, damit unsere Seele nachkommt bei dem, was wir leben und erleben. Wenn wir uns diese Zeiten der Ruhe nicht gönnen, verlieren wir den Zugang zu unserer Seele, zu unserem Herzen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns Zeit nehmen und innerlich zur Ruhe kommen. Dass wir uns mit unserem Inneren auseinanderset- zen. Dass wir uns Fragen stellen:

Wie geht es mir? Wie fühle ich mich? Wo stehe ich? Diese und viele wei- tere Fragen sollte man nicht vor- schnell beantworten. Es sind Fragen, die Zeiten der Ruhe brauchen.

Man muss herunterfahren, zur Ruhe kommen, bevor man sich diesen Fragen widmet. Diese Ruhe muss man bewusst suchen. Man muss Phasen einplanen, in denen man nichts tut. In Afrika gibt es dazu ein Sprichwort, das ungefähr lautet:

«Man macht Zeit, indem man nichts macht.» Und das bietet sich in den Ferien besonders an. Ich wünsche Ihnen, dass Sie solche Zeiten der Ruhe finden.

jebelean@bluewin.ch

STADT LUZERN

RÖMISCH-KATHOLISCH

Hofkirche St. Leodegar: Sa 17.15; So 8.00 Laudes, 8.30 Stiftsamt, 11.00, 17.15 Vesper (deutsch), 18.00. Jesuitenkirche: So 7.00 (Sakristei Jesuitenkirche), 15.00, 17.00 (Franziskanerkirche). Klosterkirche Wesemlin: Sa 16.30 (Betagtenzen- trum); So 8.00, 10.00. St.-Peters-Kapelle: So 9.00 franz. (jeden 2. und 4. So im Monat), 10.00 ital. St. Anton/St. Michael: Sa 18.00 (St. Anton); So 9.00 (St. Michael), 10.30 (St. Anton); Mo 18.00 (St. Anton). St. Johannes, Würzenbach: So 10.30. St. Josef, der MaiHof: So 10.00. St. Maria zu Franziskanern: Sa 16.00; So 9.00, 11.00; Mo 9.30. Bruchmattkapelle: So 9.15 (1. So im Monat). St. Karl: So 10.00. Unterkirche: jeden 4. So im Mt. 10.00 tschech., jeden 3. und 4. Sa im Mt. 18.00 poln., jeden 2. Sa im Mt. 18.00 engl., philippin. St. Paul: Sa 17.30; So 10.00. Littau, Pfarrkirche: Sa 18.00; So 10.00. Reussbühl, St. Philipp Neri: So 10.00. Staffelnhof: Sa 15.30. Kloster Gerlisberg: So 17.00. Kantonsspital: So 9.45 (Hörsaal). Gemeinschaft St. Anna: So 10.00. Mariahilfkirche: So 11.00 spanisch. Pflegeheim Steinhof: So 9.30. Elisabethenheim: Sa 16.30. Sentikirche: Sa 14.30 (jeden 1. Sa im Monat); So 8.00, 9.50 tridentinische Messe.

EVANGELISCH-REFORMIERT

Lukaskirche: So 10.00 mit Abendmahl, H. Weber. Myciushaus: So 10.00 B. Hänni. Kantonsspital: So 9.45 mit Abendmahl, B. Tunger.

CHRISTKATHOLISCH

Christuskirche Musegg: So 9.30 Eucharistiefeier.

KANTON LUZERN

RÖMISCH-KATHOLISCH

Adligenswil: Sa 18.00 (1. Sa im Monat); So 9.30. Aesch am See, St. Luzia: So 10.15; Mo 10.15. Altishofen: Sa 19.00. Baldegg: So 10.00. Ballwil, St. Margaretha: So 9.00. Beromünster, St. Stephan: Sa 17.45; So 10.15. – Stiftskirche St. Michael: So 8.15, 9.30,19.30. Bramboden, St. Antonius: So 10.30. Buchrain, St. Agatha: Sa 18.30.

Buchs, St. Andreas: kein Gottesdienst. Büron, St. Gallus: Sa 18.00. Buttisholz, St. Verena: Sa 19.00; So 10.30. Dagmersellen, St. Laurentius: So 10.15. – Kapelle Eiche: Sa 17.00. Dierikon, Dreifaltigkeit: Sa 18.30. Doppleschwand, St. Nikolaus: Sa 19.30. Ebersecken: So 8.30. Ebikon, St. Maria: Sa 17.00; So 10.00. Egolzwil-Wauwil: Sa 19.00; So 10.30. Eich, Pfarrkirche: Sa 19.00; So 10.30. Eigenthal, Marienkapelle: So 10.30. Emmen, St. Mauritius: So 9.45. Betagtenzentrum Emmenfeld: Sa 15.30. –

Emmenbrücke, St. Maria: Sa 17.30 deutsch/ital.; Mo

10.00 deutsch/ital.–

Gerliswil: So 10.00. Betagtenzentrum Alp: So 10.00. –

Bruder Klaus: Sa 17.30. Entlebuch: Sa 18.30 (ausser 1. Sa im Monat); So 10.30. Rotmoos: Sa 19.30/20.00 (1. Sa im Monat). Finsterwald: So 9.00 (ausser nach 1. Sa im Monat). Eschenbach, Pfarrkirche: So 10.30. Klosterkirche: So 7.30. Escholzmatt, St. Jakob: Sa 19.30; So 9.30. Ettiswil, Pfarrkirche: Sa 19.30; So 10.15. Flühli, St. Josef: So 10.00. Geiss: Sa 17.30. Gettnau, hl. Theresia vom Kinde Jesu: So 8.45. Geuensee, St. Nikolaus: Sa 19.00 (3. Sa im Monat); So 9.15. Gormund, Wallfahrtskirche: So 8.00. Greppen, St. Wendelin: So 10.30. Grossdietwil: Sa 17.30; So 9.30. Grosswangen, St. Konrad: Sa 17.00; So 9.15. Heiligkreuz: Sa 19.30; So 9.30. Hellbühl, St. Wendelin: Sa 19.30. Hergiswald, Wallfahrtskirche: So 10.00. Hergiswil, St. Johann: So 9.30. Hertenstein, Stella Matutina: So 8.00. Hildisrieden: Sa 19.15; So 9.30. Hitzkirch, St. Pankratius: Sa 19.00 (1. Sa im Monat); So 10.00. Hochdorf, St. Martin: Sa 19.00; So 10.30, 19.30. Hohenrain, St. Johannes: So 9.15. Horw, Pfarrkirche: Sa 16.30 (Blindenheim),

18.00 (Steinmattli); So 10.30.

Inwil, St. Peter und Paul: So 9.30. Kastanienbaum, Bruderklausenkirche: So 9.00. Kleinwangen: So 9.30. Knutwil, Pfarrkirche: Sa 17.30; So 10.30. Kriens, St. Gallus: Sa 8.45; So 9.30.- Bruder Klaus: Sa 17.00; So 11.00. – St. Franziskus: So 11.00. Kapelle Fräkmünt: So 10.00. Langnau bei Reiden, Marienkirche: Sa 19.00. Luthern: Sa 19.00; Mo 9.30.

Luthern Bad, Wallfahrtskirche: So 10.30. Malters, St. Martin: Sa 19.00; So 10.15. Marbach, Pfarrkirche: Sa 19.30; So 9.30. Meggen, Piuskirche: So 10.45. – Magdalenenkirche: Sa 18.00. Meierskappel, St. Maria: Sa 18.15 (jeden 3. Sa im Monat); So 9.15. Menznau, St. Johannes: Sa 16.00 (Heim Weiermatte); So 9.30. Menzberg: Sa 19.00; So 9.30. Müswangen: So 9.00 oder 9.30 (Tel. 041 917 13 76). Nebikon: Sa 19.00; So 10.00. Neudorf: Sa 19.15. Neuenkirch, St. Ulrich: Sa 17.30; So 10.00. Nottwil, Pfarrkirche: So 9.15. – SPZ Nottwil: So 19.00, Pfr. E. Birrer. Oberkirch: Sa 18.15 (3. Sa im Monat); So 10.30. Perlen, St. Joseph: kein Gottesdienst.

GOTTESDIENSTE

Pfaffnau: Sa 19.30; So 9.30. Pfeffikon, St. Mauritius: So 9.00, 17.30 ital. Rain: Sa 19.00; So 10.00; Mo 10.00. Reiden, Pfarrkirche: So 11.00. Richenthal, Pfarrkirche: So 9.00, Mo 9.00. Rickenbach, St. Margaretha: Sa 17.30; So 10.00. Rigi Kaltbad, Felsenkapelle: So 11.15. Römerswil: Sa 19.00. Romoos, Pfarrkirche: Sa 19.15; So 9.30. Rothenburg, St. Barbara: Sa 18.30; So 9.00; Mo 9.00. Root, St. Martin: So 9.00. Kapelle Michaelskreuz: So 10.30. Ruswil, St.-Mauritius-Kirche und Bruder- Klausen-Kirche, Sigigen: Sa 19.00 (Pfarrkirche); So 8.30 (Sigigen), 10.00 (Pfarrkirche). Schachen, Kapelle Herz Jesu: So 9.00. Schenkon, Kapelle Namen Jesu: So 9.15. Schlierbach, Rochuskapelle: So 9.30. Schongau, Pfarrkirche: Sa 19.30. – Wallfahrtskirche: kein Gottesdienst. Schötz/Ohmstal, Pfarrkirche: So 9.00. Schüpfheim: Sa 18.30; So 9.30. Schwarzenbach, St. Peter und Paul: So 9.00. Schwarzenberg, St. Wendelin: Sa 19.00 (vor 1. So im Monat); So 9.00.

Sempach Stadt, St. Stefan: Sa 10.00 (Alterswohnheim); So 10.00; Mo 9.00. Sörenberg, St. Maria: Sa 19.30. Sursee: Sa 17.30; So 10.30, 19.30. – Kreuzlikapelle: So 9.00 span. – Mariazell: Sa 8.00 Rosenkranz, 8.30; So 8.00, 17.00 Rosenkranz; Mo 8.30, 17.00 Rosenkranz. – St. Urban, Klosterkirche: Sa 16.30 (Murhof), 18.30; So 9.30. Triengen: Sa 17.30; So 9.30. Udligenswil: So 9.30. Uffikon, Jakobus der Ältere: So 9.00; Mo 9.30. Ufhusen: Sa 19.00 (1. Sa im Mt.); So 9.30. Vitznau, St. Hieronymus: So 9.00. Werthenstein: So 9.45. Weggis, St. Maria: Sa 18.00; So 9.30; Mo 19.00. Wiggen, Marienkirche: So 9.30. Wikon: Sa 17.00. – Marienburg: So 8.00. Willisau, Pfarrkirche St. Peter und Paul:

Sa 9.00; So 8.00, 10.00. Winikon-Reitnau-Attelwil: Sa 19.30 oder So 10.30. Wolhusen, Pfarrkirche: Sa 19.00. So 9.30 (1. So im Monat: 9.30 Steinhuserberg, der jeweilige So-GD in der Pfarrkirche entfällt). Zell, St. Martin: Sa 18.00; So 10.15.

EVANGELISCH-REFORMIERT

Emmenbrücke: So 9.30, St. Christen. Horw, Horwerhalle: Mo 10.00 ökum. Bundesfeier, J. Oesch. Kriens: So 10.00, H. Streit. Vitznau: So 9.15, Ch. Stucki. Weggis: So 10.15, Ch. Stucki. Reiden und Umgebung: So 9.30, Pfr. H. J. Reuter. Sursee: So kein Gottesdienst. Unteres Surental: So kein Gottesdienst. Michelsamt: Mo 10.30 ökum. (Lindenhalle Gunzwil), Pfr. U. Walther. Oberer Sempachersee: So 18.30 ökum. (Seebad Nottwil), Pfr. H. Weber. Escholzmatt und Umgebung: So 10.00 ökum. (Fontanne Schüpfheim). Hochdorf: kein Gottesdienst. Willisau: So 9.30, Pfrn. M. Siffert. Hüswil: So kein Gottesdienst, s. Willisau. Wolhusen: So 9.30, Pfrn. J. Steffen. Dagmersellen: So 9.30 (Kapelle Alterszentrum Eiche, Dagmersellen), Pfr. D. van Welden.

ANDERE KIRCHEN

THE INTERNATIONAL CHURCH OF LUCERNE Luzern (Zähringerstrasse 7): Interdenominational worship services, every Sunday at 10.30 a.m. with creche and Sunday school. All are welcome. Rev. Reagon Wilson, Tel. 041 240 29 64.

COMMUNITY OF EMMANUEL Luzern: Markuskirche, Haldenstrasse 31; Join Sunday Services in local churches. For Bible study and sacramental needs (Anglican). Contact: Tel. 078 911 11 43. HEILSARMEE Luzern (Dufourstrasse 25):

So kein Gottesdienst. EVANGELISCHE STADTMISSION Luzern (St.-Karli-Strasse 13): So 9.30 mit Kinderprogramm und Hort. EVANGELISCHES GEMEINSCHAFTSWERK (EGW) Ruswil (Hopöschen): So 10.00 (Hellbühl bei Kipfers), Hort, Sonntagschule. FREIE EVANGELISCHE GEMEINDEN Horw/Kriens (Mattenhof Kriens): So 10.00. Emmen (Mooshüslistrasse 24):

So 9.30, Info: www.feg-emmen.ch Hochdorf (Aula Avanti): So kein Gottesdienst. Freikirche Entlebuch (Haus Soldanella):

Sa 19.30 mit Abendmahl. CHRISCHONA-GEMEINDE Sursee: So 10.00, Hort. MARKUSKIRCHE Luzern (Haldenstrasse 31):

So 10.00, Kinderprogramm. GEMEINDE FÜR CHRISTUS (Rotseehöhe 17):

So kein Gottesdienst (in den Räumlichkeiten der FEG Emmen, Mooshüslistrasse 24, Emmen). Info: www. gfc-luzern.ch LIGHTHOUSE CHAPEL INTERNATIONAL Littau (Grossmatte 7): Sunday service 10.00–12.00; Contact: Tel. 079 765 89 75. CHRISTLICHES ZENTRUM ZOLLHAUS/ CHARISMATIC CHURCH Luzern (Zollhausstrasse 5): So 9.30, Hort (Simultanübersetzung ital. und franz.) 18.30. FREIKIRCHE DER SIEBENTEN-TAGS-ADVENTISTEN Luzern (Wesemlinrain 7): Sa 9.30–10.30 Bibelgespräch, 10.30 bis 11.30 Predigt. VINEYARD Luzern (Stiftung Rodtegg, Gebäude SH, Rodteggstrasse 3, Luzern):

Gottesdienste und Infos unter: www.vineyard-luzern.ch MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE Triengen: HL. Naum Ohrider, Gislerstrasse 9: So 10.00. CHRISTENGEMEINSCHAFT Ebikon (Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71): So 9.30. KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN DER LETZTEN TAGE Luzern (Matthofstrand):

So 9.00, 10.20 Sonntagsschule. ICF (INTERNATIONAL CHRISTIAN FELLOWSHIP) Luzern Kriens (Kino Broadway): So 10.30 mit Hort. GEMEINDE CHRISTI Luzern (Bruchstrasse 10): So 10.00. ANGLICAN CHURCH IN CANTON ZUG Zug (Reformed Church Alpenstrasse):

Family services in English with Sunday school, 2nd and 4th Sunday of the month, 5.30 p.m., Info: Tel. 041 780 25 33. NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE Luzern (Mozartstrasse 13): So 9.30.