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2. Walpurgisnach

In den Abendhimmel steigen heute Nacht die Zauberweisen, wildes Volk und Liliths Art, lauernd Winde heimlich fahrt.

Lasst uns zu den Feuern streifen, raunend nach den Sternen greifen, gutes und auch böses Wort tragen wir heut fort und fort.

In den Weiden werden unsere Träume klingen

und die Winde werden unsre Lieder singen. Lasst uns mit den Funken übers Feuer springen, in der Walpurgisnacht! Hört die Geigen, hört die Geigen, die Feuer sind entfacht! Folgt dem Reigen, folgt dem Reigen in der Walpurgisnacht.

Ungestüm im Spiel der Geigen dreht sich unser nächtlich' Reigen und wir treten wild und frei diesem alten Zauber bei.

Einmal nur im großen Kreise tanzen wir auf jene Weise,

bis das erste Morgenlicht unser Traumgewebe bricht.

In den Weiden werden unsere Träume klingen

und die Winde werden unsre Lieder singen. Lasst uns mit den Funken übers Feuer springen, in der Walpurgisnacht! Hört die Geigen, hört die Geigen, die Feuer sind entfacht! Folgt dem Reigen, folgt dem Reigen in der Walpurgisnacht.

3. Buntes Volk

Nachts durch das Tal als die Sonne sank, ging ein buntes Volk und ein Gesang. Mir war so fremd ihr Lied und völlig unbekannt doch ihre Melodie hielt mich im Bann.

[Spielmann:] Durch das Tal sahst du die Spielleut ziehn, halb Weise und halb Narr'n, verehrt und angespien.

Und von deiner Welt die dir groß und wichtig schien konntest du seitdem die Grenzen sehen.

Zieh mit dem Wind

und spür die Freiheit wieder, folg diesem Lied denn böse Menschen kennen keine Lieder.

[Mädchen:] Seit jener Nacht ist nichts mehr wie es war und es ist lange her, dass ich die Heimat sah. Mit Liedern zieh' ich nun durch eine Welt in der als höchstes Gut die Freiheit zählt.

4. Menuett

Ich ging hinaus zum Haselstrauch, ein Feuer war in meinem Haupt. Ich schnitt mir eine Angel draus und ging so in die Nacht hinaus.

Als der Mond die Sterne sah ging ich zum Fluss, der silbern war, fing einen Fisch, wie Mondlich klar mit meinem dunklen Haselstab.

Refrain: Ein Feuer war in meinem Haupt,

nun muss ich jede Nacht hol'n der Sonne goldene Äpfel und die silbernen des Mondes.

Im Mondlicht wollt ich meinen Fang vom Tal nach Hause tragen, da hörte ich den Wind im Gras meinen Namen sagen.

Vor mir stand im Ufergras ein Jüngling schön und wunderbar, mit Apfelblüten in dem Haar, den ich schon oft im Traume sah.

Refrain: Ein Feuer war in meinem Haupt,

nun muss ich jede Nacht hol'n der Sonne goldene Äpfel und die silbernen des Mondes.

Er sah mich an und ich vergass das grüne Tal und um mich war mit einem Mal ein tiefer Schlaf, den ich bisher nicht enden sah.

Seitdem zieh ich durch diese Welt mit Haselstab, wo Äpfel blüh'n und hoff wenn Mondlicht auf mich fällt den Jüngling dort, vom Fluss zu sehn.

5. Hekate

Am Ufer der Seen und am Fuße der Weiden wollten wir die Menschen verstehen.

Der Mond stand alleine und im Schlaf deiner Feinde haben wir uns dann heimlich gesehen.

Was geschah, wird uns bleiben und am Fuße der Weiden, ließen wir die Waldnacht zurück.

Und nun bist du mein Anker im Rausch dieser Tage und dein Name wird mir zum Gebet:

Refrain: Hekate, Hekate, Hekate!

Du gabst mir die Träume und jetzt träum ich von dir Hekate, tritt zu mir.

Was uns bleibt ist das Warten und das Hoffen und Fragen und der Drang durch die Lande zu ziehn.

Ohne Rast werden wir alles wagen und haben den Wind gegen uns, wenn wir gehen.

Wir folgen den Spuren, doch die Tiere des Waldes haben sich schon längst schlafen gelegt

und dein Bild ist mein Anker im Rausch dieser Tage und dein Name wird mir zum Gebet.

6. Blaue Stunde

Zu jener Stunde, als sie mir erschienen, da stand der Himmel still und blau. Und durch das dämmernd fahle Licht umschrieben, ihr Haupt - geschmückt vom Morgentau.

Weiß wie der Mond waren die feenhaft Glieder, ihr Haar war wie von Gold gemacht. Und mir ward bang die Stunde ende wieder, im Lauf der sternenklaren Nacht.

Refrain: Ihre Schönheit weht durch alle Zeiten.

Ihr roter Mund wird mich ewig begleiten.

Die Stunde ging, die Schöne musste fliehen, ihr Bild verschwand im Morgengrauen. Ich muss nun mit den Tagen weiterziehen, doch sie bleibt altbekannter Traum.

Seitdem vernehm ich ihre süße Kunde in allen Dingen wunderbar. Ich denke heimlich noch der blauen Stunde und weiß nicht, ob sie jemals war

7. Cuncti Simus

Cuncti simus concanentes: Ave Maria Cuncti simus concanentes: Ave Maria Clara facieque dixit, audite, karissimi. En concipies, Maria, Ave Maria. Clara facieque dixit: Ave Maria. En concipies, Maria, audite karissimi. Pariesque filium, Ave Maria. Clara facieque dixit: Ave Maria. Pariesque filium, audite, karissimi. Vocabis eum Jhesum, Ave Maria. Clara facieque dixit: Ave Maria. Cuncti simus concanentes: Ave Maria.

8. Hörst Du Die Trommeln

Es wird Morgen und du weißt zwei Seelen sind in deinem Leib und am Tag kannst du nicht leugnen was dich in die Nächte treibt.

Deine Taten werden bleiben, es gibt keinen Weg zurück. Du stehst im Auge des Orkans und die Stille bricht

Hörst du die Trommeln

in deinen Träumen nicht? Hörst du die Trommeln wenn du alleine bist? Wer einmal im Mondlicht tanzte, folgt den Trommeln wenn die Nacht anbricht.

Darum bleib nicht einfach stehn, damit die Schatten keiner sieht. Es gilt zu gehen, damit die Erde sich bewegt.

Deine Taten werden bleiben, egal wie weit du ziehst und die Trommeln wirst du hören

wenn du in die Nächte gehst.

9. Die Wilde Jagd

Ein Mädchen kommt vom Tal ins Dorf so lieblich und so fein, da sieht der schwarze Müller sie und will ihr Liebster sein.

Geh fort, du dunkler Müller, du und lass mich friedlich sein. Den Kranz den dich so lange hielt, will ich mit dir nicht teil'n.

Lauf, Liebes, lauf und pass gut auf dich auf, der Herr der schwarzen Mühle will dich heute Nacht zu Frau. [2x]

Da ward sie eine Schwalbe, entflog ihm himmelwärts, der Müller aber flug als Falke ihr schon hinterher.

Sie ward zu einem Ross so weiß, floh durch das erste Gras, er aber war der Sattel der ihr fest am Rücken saß.

Lauf, Liebes, lauf und pass gut auf dich auf, der Herr der schwarzen Mühle will dich heute Nacht zu Frau. [2x]

Sie ward zum weißen Hasen und lief die halbe Nacht, der Müller aber ward zum Fuchs und setzte ihr gleich nacht.

Sie ward ein Schiff auf hoher See und fuhr weit fort vom Land. Er aber ward der Steuermann, der fest am Ruder stand.

Lauf, Liebes, lauf und pass gut auf dich auf, der Herr der schwarzen Mühle will dich heute Nacht zu Frau. [2x]

So ging diese verhexte Jagd und schon die lange Nacht so dass der Müller voller Gier den Mogen übersah.

Das Mädchen ward zum Morgenlicht, das durch das Tale schien. Der schwarze Müller fand ein End und ward nicht mehr gesehen.

Lauf, Liebes, lauf

im Morgenlicht nach Haus. Den Müller siehst du nimmermehr, die wilde Jagd ist aus. [2x]

10. Frau Erde

Die Nacht erwacht, die Erde träumt der Mond trägt sein silbern Gewand das schönste Kleid und ihr zum Dank hat er mit funkelnden Sternen gesäumt.

Der Wind, er weht so leis und lacht, schenkt uns eine Wiege aus Klee mit Wolken und Liedern im See aus silbernem Traumzeug gemacht.

Refrain: Weit wie die Wogen

Weit wie die Nacht Weit wie Wogen wiegt sie dich sacht.

11. Hymne Der Nacht

In einer Welt, die uns oft so fremd ist sind wir nun auf uns allein gestellt In einer Welt, die so schnell vergisst

ist der nächste Schritt alles was zählt

Mit dir war ich immer drei Schritte vor meiner Zeit und doch gegen den Wind Ziehen wir wieder, denn zum Rasten und Bleiben sind wir noch lang nicht bereit

In deinem Namen sind wir gestorben und wieder aufgewacht und dein Lied ist seitdem unsere Hymne der Nacht In deinem Namen wurde gefeiert, getrauert, geliebt und gelacht und dein Lied bleibt für immer unsre Hymne der Nacht

In einer Welt, voll glänzender Schwerter und Bannern im Wind bist du mein Schild das Licht am Sternenzelt, das den Weg in die Heimat erhellt

Königin - mit dem Mond im Haar und deinem Herz aus Glas Königin - im Dornröschenschlaf Königin - ohne Schatten und mit schneeweißer Hand Königin - führe mich mit deinem Nachtgesang

12. Abschied

O Täler weit, o Höhen, O schöner grüner Wald Du meiner Lust und Wehen Aufenthalt. Da draußen, stets betrogen,

Saust die wilde Welt; Schlag den Bogen nun um mich, du grünes Zelt. Da steht im Walde geschrieben Ein stilles, ernstes Wort Vom rechten Tun und Lieben Und des Menschen Hort. Ich habe treu gelesen Die Worte schlicht und wahr. Und durch mein ganzes Wesen drang es unaussprechlich klar.

Bald werd ich dich verlassen, und in die Fremde gehn, Auf buntbewegten Gassen Des Lebens Schauspiel sehn:

Und mitten in dem Leben Wird deine Urgewalt Mich Einsamen erheben So wird mein Herz nicht alt.

13. Wind Und Geige XIV

Drinnen im Saal eine Geige sang, sie sang von der Liebe, so wild, so lind. Draußen der Wind durch die Zweige sang:

"Was willst du denn, Menschenkind?" Drinnen im Saal die Geige sang:

"Ich will das Glück, ich will das Glück!" Draußen der Wind durch die Zweige sang:

"Es ist das alte Stück." Drinnen im Saal die Geige sang:

"Und ist es alt, für mich ist‘s neu." Draußen der Wind durch die Zweige sang:

"Schon mancher starb an Reu." Der letzte Geigenton verklang, die Fenster wurden bleich und blind. Aber noch lange sang und sang im dunklen Wald der Wind.

5. Schrei Es In Die Winde

Schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne

Der Wind ist schwach, die Vögel still, Dein Atem flach, das Herz pocht wild

Der Boden nass, der Morgen kalt, was suchst Du hier, allein im Wald?

Dein Kleid ist schön,

die Haut ist zart, Du fürchtest dich, Dein Blick erstarrt

Was hat Dich hergetrieben? Sprich! Wie kam der Schmerz in Dein Gesicht?

Keiner wollte Deine Tat verstehen, Deine Worte niemand hören

Schrei es in die Winde, Schrei es in die Ferne, schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne!!!

Du bist verstoßen aus der Welt, Du bist auf Dich allein gestellt, Die Waldluft hüllt Dich tröstend ein, Sie scheint dir Freund und Schutz zu sein, Du hast den Kampf noch nicht verlor´n, Du kommst zurück, hast Du geschor´n! Und wenn die Hexe wiederkehrt, dann bleibt kein Richter unversehrt

Keiner wollte Deine Tat verstehen, Deine Worte niemand hören

Schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne, schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne

Schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne!

Keiner wollte Deine Tat verstehen, Deine Worte niemand hören

Schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne, schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne

Schrei es in die Winde, schrei es in die Ferne

6. Wilde Rose

Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab im Frühling meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Mein Liebster zog in die Schlacht dahin Und rief: "Solang ich siegreich bin, Wird diese wilde Rose blühn"

Ich gab der Blume seinen Nam' Sie blühte stolz und unbeugsam

Bis eines Nachts dann der Winter kam

Weh, weh, mein Herz ist schwer Gab im Frühling meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Werd ich sehen ihn bald - mir bangt so sehr

Es kam ein Brief in dem es stand Er starb als Held im fernen Land Eine Rose fest in seiner Hand

Weh, Weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Weh, Weh, mein Herz ist schwer Gab für immer meinen Liebsten her Seine wilde Rose blüht nicht mehr

Mir ist - oh - so kalt, er kommt nie mehr

9. Welche Sprache Spricht Dein Herz

Nach langer Fahrt stehst du am Meer Lässt die Reise hinter dir Und dein Weg weist in die unbekannte See Aus den Wellen klingt ein Lied Welches Meer und Stürme zwingt Eine süße zauberhafte Melodie

Kannst du sie hören, kannst du sie spüren Dieser Stimme widerstehen

Tauch mit mir bis auf den Grund Welche Sprache spricht dein Herz Spricht es auch zu der, die nicht an Worte glaubt Folge mir in jene Welt In der uns keine Grenze hält Welche Sprache spricht dein Herz

Sterne fallen, Wogen gehen Durch die aufgewühlte See Die so dunkel ist, dass sie kein Licht durchdringt Doch darunter schläft ein Wunsch Kaiserblau und purpurrot Der zu dir in tausend leisen Liedern singt

Tauch mit mir bis auf den Grund Deine Augen öffnen sich Welche Sprache spricht dein Herz

4. Tanz Mit Mir

Ach komm du schöne bring den Wein zu mir, bring den Wein zu mir, ich verdurste hier.

Ach komm du schöne bring den Wein zu mir, denn mir ist nach Wein und Weib.

Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir. Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, dann bekommst du Wein und Weib.

Oh, komm du schöne auf den Tisch hinauf, auf den Tisch hinauf, komm wir tanzen drauf. Oh komm du schöne auf den Tisch hinauf, denn es soll uns jeder sehn.

Ich komm hinauf für einen Kuss von dir, einen Kuss von dir, ja den wünsch ich mir. Ich komm hinauf für einen Kuss von dir, will ich oben bei dir stehn.

Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach so wird es immer sein. Die Nacht ist jung und der Teufel lacht komm wir schenken uns jetzt ein.

Und später schöne teil das Bett mit mir, teil das Bett mit mir, das ich nicht so frier. Und später schöne teil das Bett mit mir, es soll nicht dein Schaden sein.

Doch nur wenn du heut keine andre küsst,

keine andre küsst, wenn du treu mir bist. Doch nur wenn du heut keine andre küsst, sonst schläfst du wohl allein.

Die Sünde lockt und das Fleisch ist schwach so wird es immer sein. Die Nacht ist jung und der Teufel lacht komm wir schenken uns jetzt ein.

Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, wenn du tanzt mit mir, und zwar jetzt und hier. Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, ich will tanzen Leib an Leib.

Ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, wenn du tanzt mit mir, dann komm ich zu dir. ich schenk dir ein nur wenn du tanzt mit mir, dann bekommst du wein und Weib.

3. Von Den Elben

Von den Elben will mein Lied berichten, von Edelmut und reinem Herz will ich nun erzählen, auf langer Reise mit der Schönsten aller Frauen,

hab ich deren Zauber die Welt verändern sehen.

[Refrain:] Und nun beginne ich ihr Wesen zu verstehen, und warte wie die Vögel auf das erste Morgenlicht dass mein Leib vor Wonne muss vergehen.

Von den Elben ward mein Herz verzehret, denn niemals kann solch Reinheit in dieser Welt bestehen, noch seh ich ihre helle Hand, noch höre ich ihr Abendlied, ihre Stimme mit dem sanften Klang hab ich geliebt.

6. Hymn to Pan

Listen now, Great Pan he calls us From the green wood in his grove 'neath the waxing moon above us Hear his clear flute sweet and low Hear his clear flute sweet and low

Follow in the dance he's leading Circle 'round the fire's glow Come and drink the wine he pours us From the tangled vines that grow From the tangled vines that grow From the tangled vines that grow

Listen now and I shall follow Listen now and I may follow

Listen now and I will follow

Out of the mid-wood's twilight Into the meadow's dawn Ivory limbed and brown eyed Flashes the Faun

He skips through the copses singing And his shadow dances along And I know not which I should follow Shadow or Song

O Hunter, snare me his shadow O Nightingale, catch me his strain Else moonstruck with music and madness I track him in vain

1. Satyros

[text: traditional (Carmina Burana), music: Faun]

Satyros hoc excitat et Dryadum choreas, redivis incitat hoc ignibis Napeas.

Hoc Cupido concitus, hoc amor innovator, hoc ego sollicitus, hoc mihi me furatur.

Si quis amans per amare mereri posset amari, posset Amor michi velle mederi dando beari.

11. Egil Saga

Hefir hon haft langan vanmátt, Ok þat var kröm mikil; Fékk hon enga nótt svefn ok var Sem hamstoli væri.

Ristnar hafa verið rúnar, ok er sá einn bóndason Heðan skammt í brott, er þat gerdi, Ok er síðan miklu Verr en áðr.

Skalat maðr rúnar rísta, nema ráða vel kunni, þat verðr mörgum manni, es of myrkvan staf villisk; sák á telgðu talkni tíu launstafi ristna, þat hefr lauka lindi langs ofrtrega fengit.

Egil reist rúnar ok lagði undir hægendit Í hvíluna, þar er hon hvíldi; Henni þótti sem hon vaknaði ór svefni ok sagði

At hon var þá heil.

Skalat maðr rúnar rísta, nema ráða vel kunni, þat verðr mörgum manni, es of myrkvan staf villisk; sák á telgðu talkni tíu launstafi ristna, þat hefr lauka lindi langs ofrtrega fengit.

8. Oyneng Yar

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Bu baheede kimler bar oyneng yar, oyneng yar

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Erler birlen kizlar bar oyneng yar, oyneng yar

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Oynaskanga kiz yahse oyneng yar, oyneng yar

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bizge köre siz yahse oyneng yar, oyneng yar

12. Arcadia

Laske juoni juoksemahan, Virka vippelehtämähän, Kullaista kujoa myöten, Hopiaista tietä myöten, Jost`on sillat silkin pantu, Sillat silkin, suot sametin, Veralla vetalät paikat, Pahat paikat palttinalla!

Metsän ukko halliparta, Metsän kultainen kuningas, Ava nyt aittasi avara, Luinen lukko lonkahuta!

Ukko kultainen kunigas, Hopiainen hallitsija, Anna mulle ainojasi, Kanna mulle kaunojasi, Kullassa kulisevia, Hopiassa helkkävia!

Aja vilja vieremille, Aukeimmille ahoille, Minun metsipäivinäni, Erän etsiaikoinani!

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Etegim semalige, oyneng yar, oyneng yar

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Gül gonzalar acilsin, oyneng yar, oyneng yar

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Hay hay hanim yarimsen, oyneng yar, oyneng yar

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Ben menim sevgen yarimsen, oyneng yar, oyneng yar