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Immer Neues bei den Kleinkläranlagen - DIN EN 12566 Teil 6, Teil 7 und schon
Immer Neues bei den Kleinkläranlagen
- DIN EN 12566 Teil 6, Teil 7 und
schon wieder Teil 3
Dipl.-Biol. Bettina Schürmann
ISA RWTH-Aachen
Geschichte der Kleinkläranlagennormen Norm Erste Ausgabe Letzte Ausgabe DIN 4261 -1 1970-10 2010-10 DIN 4261-2
Geschichte der Kleinkläranlagennormen Norm Erste Ausgabe Letzte Ausgabe DIN 4261 -1 1970-10 2010-10 DIN 4261-2
Geschichte der Kleinkläranlagennormen Norm Erste Ausgabe Letzte Ausgabe DIN 4261 -1 1970-10 2010-10 DIN 4261-2

Geschichte der Kleinkläranlagennormen

Norm Erste Ausgabe Letzte Ausgabe DIN 4261 -1 1970-10 2010-10 DIN 4261-2 1970-10 1984-06 DIN
Norm
Erste Ausgabe
Letzte Ausgabe
DIN 4261 -1
1970-10
2010-10
DIN 4261-2
1970-10
1984-06
DIN 4261-3
1983-10
DIN 4261-4
1983-06
1984-06
DIN 4261-5
2011-11
2012-10
DIN EN 12566-1
1996-11
2004-05
DIN EN 12566-4
2005-02
2008-10
DIN EN 12566-3
1998-10
2013-01(Entwurf)
DIN EN 12566-6
2008-11
In Vorbereitung
DIN EN 12566-7
2009-08
In Vorbereitung
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Nur biologische sekundäre Behandlung ohne Vorbehandlung Alle bekannten Werkstoffe + flexible
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Nur biologische sekundäre Behandlung ohne Vorbehandlung Alle bekannten Werkstoffe + flexible
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Nur biologische sekundäre Behandlung ohne Vorbehandlung Alle bekannten Werkstoffe + flexible

DIN EN 12566-6 (Entwurf)

Nur biologische sekundäre Behandlung ohne Vorbehandlung Alle bekannten Werkstoffe + flexible Bahnen (Folien) + PDCPD (Polydicyclopentadien) Keine Nachrüstsätze Überprüfung der Standsicherheit durch Prüfung oder Berechnung

Bezug auf Teil 3 außer bei PDCPD und Folien Nicht notwendig für Anlagen ohne Behälter

DIN EN 12566-6 (Entwurf) Wasserdichtheit Überprüfung wie in Teil 3 Oben offene Anlagen müssen bis
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Wasserdichtheit Überprüfung wie in Teil 3 Oben offene Anlagen müssen bis
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Wasserdichtheit Überprüfung wie in Teil 3 Oben offene Anlagen müssen bis

DIN EN 12566-6 (Entwurf)

Wasserdichtheit

Überprüfung wie in Teil 3 Oben offene Anlagen müssen bis zur Oberkante gefüllt werden

Dauerhaftigkeit

Kein Hersteller in Europa bekannt

Bezug auf Teil 3 Spezielle Angaben für PDCPD

Eigenschaften der Folien in Abhängigkeit vom Material ( Dicke, Masse, Zugversuch bei 250 % Dehnung)

DIN EN 12566-6 (Entwurf) Brandverhalten Prüfung bisher nur in D notwendig Klasse F: keine Prüfung
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Brandverhalten Prüfung bisher nur in D notwendig Klasse F: keine Prüfung
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Brandverhalten Prüfung bisher nur in D notwendig Klasse F: keine Prüfung

DIN EN 12566-6 (Entwurf) Brandverhalten

Prüfung bisher nur in D notwendig Klasse F: keine Prüfung des Brandverhaltens notwendig, da <1% homogen verteilte organische Masse im Werkstoff (z.B. Beton) Andere Klassen nach Prüfung des Brandverhaltens entsprechend Normen in EN 13501-1. im Allgemeinen SBI-Test (DIN EN 13823) In Deutschland maximal Klasse E

entsprechend Normen in EN 13501-1. im Allgemeinen SBI-Test (DIN EN 13823) In Deutschland maximal Klasse E
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Gefährliche Substanzen Wichtig bei Vorliegen von nationalen Regeln über gefährliche Substanzen
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Gefährliche Substanzen Wichtig bei Vorliegen von nationalen Regeln über gefährliche Substanzen
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Gefährliche Substanzen Wichtig bei Vorliegen von nationalen Regeln über gefährliche Substanzen

DIN EN 12566-6 (Entwurf)

Gefährliche Substanzen

Wichtig bei Vorliegen von nationalen Regeln über gefährliche Substanzen in Bauprodukten in den Anwenderländern (http://ec.europa.eu/enterprise/construction/cpd-ds/) Wichtig ist insbesondere die Freisetzung von Substanzen in Boden und Grundwasser (Wasserdichtheit)

Konformitätsbewertung

Alle Anforderungen der Norm müssen erfüllt sein

DIN EN 12566-6 (Entwurf) Reinigungsleistung Zulauf aus Faulgrube entsprechend 12566-1 Beschickung der Faulgrube wie in
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Reinigungsleistung Zulauf aus Faulgrube entsprechend 12566-1 Beschickung der Faulgrube wie in
DIN EN 12566-6 (Entwurf) Reinigungsleistung Zulauf aus Faulgrube entsprechend 12566-1 Beschickung der Faulgrube wie in

DIN EN 12566-6 (Entwurf)

Reinigungsleistung

Zulauf aus Faulgrube entsprechend 12566-1 Beschickung der Faulgrube wie in Teil 3 vorgegeben Verlauf der Prüfung wie in Teil 3

Angabe der Ergebnisse

Schmutzfracht der Prüfung und Wirkungsgrad Nominale Schmutzfracht und Wassermenge

CE-Kennzeichnung

EN 12566-7 (Schlussentwurf) Vorgefertigte Anlagen zur tertiären Behandlung (Kommentare bis 18.1.2013) Separate
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Vorgefertigte Anlagen zur tertiären Behandlung (Kommentare bis 18.1.2013) Separate
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Vorgefertigte Anlagen zur tertiären Behandlung (Kommentare bis 18.1.2013) Separate

EN 12566-7 (Schlussentwurf)

Vorgefertigte Anlagen zur tertiären Behandlung (Kommentare bis 18.1.2013) Separate Einheiten zum Einbau in bestehende Anlagen nach 12566-3, 6 oder TR 12566-5 oder als separate, nachgeschaltete Anlagen Biologische, physikalische, chemische oder elektrische Verfahren Keine Anlagen zur Reduzierung von Mikroorganismen

EN 12566-7 (Schlussentwurf) Viele Bezüge auf Teil 3:A1:2009 und Teil 6 (PDCPD und flexible Bahnen)
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Viele Bezüge auf Teil 3:A1:2009 und Teil 6 (PDCPD und flexible Bahnen)
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Viele Bezüge auf Teil 3:A1:2009 und Teil 6 (PDCPD und flexible Bahnen)

EN 12566-7 (Schlussentwurf)

Viele Bezüge auf Teil 3:A1:2009 und Teil 6 (PDCPD und flexible Bahnen)

Standsicherheit, Brandverhalten, Gefährliche Substanzen, Dauerhaftigkeit, Konformitätsbewertung

Prüfung der Reinigungsleitung Dauer in Abhängigkeit vom angewandten verfahren

EN 12566-7 (Schlussentwurf) Verfahren Biologisch Physikalisch Chemisch Elektrisch Prüfdauer 16 Wo.
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Verfahren Biologisch Physikalisch Chemisch Elektrisch Prüfdauer 16 Wo.
EN 12566-7 (Schlussentwurf) Verfahren Biologisch Physikalisch Chemisch Elektrisch Prüfdauer 16 Wo.

EN 12566-7 (Schlussentwurf)

Verfahren

Biologisch

Physikalisch

Chemisch

Elektrisch

Prüfdauer

16 Wo.

16 Wo.

7 Wo.

7 Wo.

Definitionen in Anhang B:

Biologische Verfahren: biologische Filtration mit oder ohne Bepflanzung

Physikalische Verfahren: Filtration (Sand, Kies, Torf, A-Kohle), Membranfiltration ( inkl. Umkehrosmose)

Chemische Verfahren: Dosierung von Ozon oder Eisen-oder Aluminiumderivaten

Elektrische Verfahren: UV, Elektrolytische Desinfektion

Schon wieder Teil 3? Neue Bauproduktenverordnung 2011 Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von
Schon wieder Teil 3? Neue Bauproduktenverordnung 2011 Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von
Schon wieder Teil 3? Neue Bauproduktenverordnung 2011 Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von

Schon wieder Teil 3?

Neue Bauproduktenverordnung 2011

Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten

Alle bestehenden Normen bleiben erhalten, aber Normen, die noch nicht veröffentlicht sind oder in der Überarbeitung sind, müssen angepasst werden (1.7.2013) Teil 3 bisher ohne Brandverhalten Erweiterung der CE-Kennzeichnung

DIN EN 12566-3 Komplette Anlagen zur Abwasserbehandlung Aerob, anaerob, Filtration, …… Standsicherheit,
DIN EN 12566-3 Komplette Anlagen zur Abwasserbehandlung Aerob, anaerob, Filtration, …… Standsicherheit,
DIN EN 12566-3 Komplette Anlagen zur Abwasserbehandlung Aerob, anaerob, Filtration, …… Standsicherheit,

DIN EN 12566-3

Komplette Anlagen zur Abwasserbehandlung

Aerob, anaerob, Filtration, …… Standsicherheit, Wasserdichtheit, Reinigungsleistung,CE-Kennzeichnung

Ersetzt DIN 4261 Teil 2 Aber:

Keine Bemessungsparameter (DIBt) Keine Ablaufkonzentrationen http://www.entwuerfe.din.de/cmd?workflowname=In itNePort&level=tpl-home&contextid=neport

DIN EN 12566-3/A2 (Entwurf Jan. 2013) Änderungen an Teil 3 sind Grundvoraus- setzungen für Veröffentlichung
DIN EN 12566-3/A2 (Entwurf Jan. 2013) Änderungen an Teil 3 sind Grundvoraus- setzungen für Veröffentlichung
DIN EN 12566-3/A2 (Entwurf Jan. 2013) Änderungen an Teil 3 sind Grundvoraus- setzungen für Veröffentlichung

DIN EN 12566-3/A2 (Entwurf Jan. 2013)

Änderungen an Teil 3 sind Grundvoraus- setzungen für Veröffentlichung von Teil 6 und Teil 7 Betrifft:

Neue Werkstoffe ( PDCPD, Folien) Standsicherheit (Berechnung oder Prüfung) Wasserdichtheit (WET oder DRY) Brandverhalten Energieverbrauch Gefährliche Stoffe Einfügen der Reinigungsleistung für P und N

Wieso immer noch Teil 3? CEN-Seminar über häusliches Rohabwasser (Oktober 2012, Brüssel) Vorträge aus Deutschland
Wieso immer noch Teil 3? CEN-Seminar über häusliches Rohabwasser (Oktober 2012, Brüssel) Vorträge aus Deutschland
Wieso immer noch Teil 3? CEN-Seminar über häusliches Rohabwasser (Oktober 2012, Brüssel) Vorträge aus Deutschland

Wieso immer noch Teil 3?

CEN-Seminar über häusliches Rohabwasser (Oktober 2012, Brüssel) Vorträge aus

Deutschland Frankreich Schweden Finnland Großbritannien Belgien Österreich

N

N

75 l P 75 g 80 l 42 g N P 120 l N 150
75 l
P
75 g
80 l
42 g
N
P
120 l
N
150 l
P
54g
60 g
85 l
P
N
Senkung der Testdauer
Basis der Vorschläge Messungen Frankreich (84 l/(E*d)) Deutschland (73 l/(E*d)) Österreich (40 bis 173 l/(E*d)
Basis der Vorschläge Messungen Frankreich (84 l/(E*d)) Deutschland (73 l/(E*d)) Österreich (40 bis 173 l/(E*d)
Basis der Vorschläge Messungen Frankreich (84 l/(E*d)) Deutschland (73 l/(E*d)) Österreich (40 bis 173 l/(E*d)

Basis der Vorschläge

Messungen

Frankreich (84 l/(E*d)) Deutschland (73 l/(E*d)) Österreich (40 bis 173 l/(E*d)

Vorschriften für nachhaltiges Bauen

Großbritannien (200 80 l/(E*d) Irland (180 80 l/(E*d)

Nationale Anforderungen an P und N

Schweden Finnland

Messungen vor Ort stimmen nicht mit derzeitigen Testbedingungen überein

Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer

Überlegungen für neue EN 12566-3

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

1. Einführen einer Bemessungswassermenge von < 150 l/(E*d)

2. Festhalten an organischer Fracht von 60 g BSB 5 /(E*d)

3. Einführen von Variationen der Belastung mit „Wochenrythmus“

4. Radikale Kürzung des Tests

5. Mindestgröße für den Schlammspeicher

Überlegungen für neue EN 12566-3 Einführen einer Bemessungswassermenge von <150 l/(E*d) Grund Mengen bei den
Überlegungen für neue EN 12566-3 Einführen einer Bemessungswassermenge von <150 l/(E*d) Grund Mengen bei den
Überlegungen für neue EN 12566-3 Einführen einer Bemessungswassermenge von <150 l/(E*d) Grund Mengen bei den

Überlegungen für neue EN 12566-3

Einführen einer Bemessungswassermenge von <150 l/(E*d) Grund

Mengen bei den Messungen deutlich unter 150 l/(E*d)

Aber:

150 l/(E*d) bringt hydraulische Sicherheit Volumina der Anlage groß genug auch bei geringeren Wassermengen

Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer

Überlegungen für neue EN 12566-3

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

1. Einführen einer Bemessungswassermenge von < 150 l/(E*d)

2. Festhalten an organischer Fracht von 60 g BSB 5 /(E*d)

3. Einführen von Variationen der Belastung mit „Wochenrythmus“

4. Radikale Kürzung des Tests

5. Mindestgröße für den Schlammspeicher

Überlegungen für neue EN 12566-3 Organische Fracht (60 g BSB 5 /(E*d) Konzentrationen steigen bei
Überlegungen für neue EN 12566-3 Organische Fracht (60 g BSB 5 /(E*d) Konzentrationen steigen bei
Überlegungen für neue EN 12566-3 Organische Fracht (60 g BSB 5 /(E*d) Konzentrationen steigen bei

Überlegungen für neue EN 12566-3

Organische Fracht (60 g BSB 5 /(E*d)

Konzentrationen steigen bei niedrigerem Wasserverbrauch ( BSB >>500 mg/l)

Belastungen schwanken extrem von Tag zu Tag

Einführen der Schwankungen während der Prüfung für CE- Zeichen

Einführen von Tests mit künstlichem Abwasser

Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer
Überlegungen für neue EN 12566-3 Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge: 1. Einführen einer

Überlegungen für neue EN 12566-3

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

Nicht vor 2016!!!!! Verschiedene Vorschläge:

1. Einführen einer Bemessungswassermenge von < 150 l/(E*d)

2. Festhalten an organischer Fracht von 60 g BSB 5 /(E*d)

3. Einführen von Variationen der Belastung mit „Wochenrythmus“

4. Radikale Kürzung des Tests

5. Mindestgröße für den Schlammspeicher

Überlegungen für neue EN 12566-3 Testzeitraum auf 20 Wochen begrenzen Nur bei Einführung der zuvor
Überlegungen für neue EN 12566-3 Testzeitraum auf 20 Wochen begrenzen Nur bei Einführung der zuvor
Überlegungen für neue EN 12566-3 Testzeitraum auf 20 Wochen begrenzen Nur bei Einführung der zuvor

Überlegungen für neue EN 12566-3

Testzeitraum auf 20 Wochen begrenzen

Nur bei Einführung der zuvor gemachten Vorschläge

Aber: Wer prüft dann noch im Winter?

Definierte Schlammspeichergröße

Vorteil: Reduktion der Häufigkeit der Schlammabfuhr Keine „billigen“, weil zu kleine Anlagen

Zeitrahmen für Erneuerungen Diskussionen werden 2013 beginnen Viele Einwände und Vorbehalte Teil 1 und 4
Zeitrahmen für Erneuerungen Diskussionen werden 2013 beginnen Viele Einwände und Vorbehalte Teil 1 und 4
Zeitrahmen für Erneuerungen Diskussionen werden 2013 beginnen Viele Einwände und Vorbehalte Teil 1 und 4

Zeitrahmen für Erneuerungen

Diskussionen werden 2013 beginnen Viele Einwände und Vorbehalte Teil 1 und 4 müssen vorher an Bauproduktenverordnung angepasst werden

Erste Veröffentlichung von erneut überarbeiteter EN 12566-3 nicht vor 2016

Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!
Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!
Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!
Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!
Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!
Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!

Machen Sie mit. Es ist noch viel zu tun!