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19.

Sonntag im Jahreskreis C
Einleitung
Herzlich willkommen, liebe Brder uns Schwester, in unserer heiligen Messe an diesem
schnen Sonntag. Frchte dich nicht, du kleine Herde! So beginnt das heutige
Evangelium und es scheint damit wie fr unsere Zeit geschrieben zu sein, weil in vielen
Kirchen die Kirchengnger, die das hren, weniger geworden sind. (Bei uns wre ja
durchaus auch noch Platz fr ein Paar Leute mehr.) Aber jammern es nicht der Stil des
Evangeliums und nicht der Stil von Jesus. Er lenkt den Blick auf das, was die Herde
ausmacht, egal, ob das nun viele sind oder wenig: Frchte dich nicht, du kleine Herde,
denn der Vater hat beschlosses, euch das Reich zu geben. Wie das genauer aussieht,
hren wir dann im Evangelium. Jetzt aber rufen wir den Herrn in unsere Mitte. Nehmen
wir das Lied No. _____, um den Zelebrant zu empfangen.

Lesungen
Wenn Hoffnungen und Erwartungen sich nicht erfllen, sind wir leicht geneigt, im Eifer
und in der Mhe nachzulassen. In dieser Situation waren die frhen Christen, die eine
schnelle Wiederkehr des Auferstandenen erwarteten. Ihre Trume erfllten sich nicht.
Um sie vor Resignation zu bewahren, wendet sich Lukas mit dem Bibeltext des
heutigen Sonntags an sie. Die Lesung aus der Buch der Weisheit und der Hebrerbrief
lehren uns, offen und wach fr Gottes Kommen zu sein.

Schlussgebet
(Manfred Wussow 2016)
Barmherziger Gott,
eine neue Woche wartet auf uns.
Im Urlaub ist jeder Tag ein Geschenk.
Wir genieen Landschaften, das Essen
und manche Begegnung klingt in uns.
Wenn wir an die Arbeit denken,
wissen wir manchmal nicht, wie wir alles schaffen,
manchmal knirscht es auch.
Ein dankbares und frhliches Herz vollbringt Wunder!
Wenn wir wieder an unsere Grenzen stoen,
es an Liebe und Verstndnis fehlen lassen,
wirst du uns neuen Mut, neue Kraft schenken.
Segne uns!
Erhalte uns in der Wahrheit
und sei unser Licht in der Finsternis.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.