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Übungen zur Einführung in L A T E X

20.11.15 - 22.11.15 Maximilian Kirchner (mkirchner@uni-bonn.de)

Aufgabe 1. Versuche, folgenden Code zu übersetzen:

\documentclass{ article } \ begin {document} H all o Welt , d i e s i s t meine e r s t e \LaTeXD a tei . \end{document}

Hallowelt \documentclass{article} 1 \begin{document} 2 Hallo Welt, dies ist meine erste \LaTeX-Datei. 3
Hallowelt
\documentclass{article}
1
\begin{document}
2
Hallo Welt, dies ist meine erste \LaTeX-Datei.
3
\end{document}
4
Aufgabe 2. Erzeuge folgende Ausgabe:
Meine ersten Umlaute: Ä ä Ö ö Ü ü.
Meine ersten Sonderzeichen: », «, „, “
Umlaute
\documentclass{article}
1
2
\usepackage{ngerman}
3
% hier entsprechende Kodierung einstellen:
4
\usepackage[utf8]{inputenc} % universal
5
% \usepackage[applemac]{inputenc} % Mac
6
% \usepackage[latin1]{inputenc} % Windows
7
8
\begin{document}
9
% \noindent nur dafür, dass es nicht eingerückt ist.
10
\noindent Meine ersten Umlaute: Ä ä Ö ö Ü ü.\\
11
Meine ersten Sonderzeichen: ">, "<, "‘, "’
12
\end{document}
13
Aufgabe 3. Generiere die Nachfolgende Ausgabe. Hinweis: Die Einrückungen am Anfang stammen nicht
von einem manuellen Abstand, es handelt sich hierbei um Absatzeinrückungen.
Dies ist der erste Absatz. Er ist so lang, dass ein Zeilenumbruch unumgänglich ist (es sei denn, man
würde eine extrem kleine Schrift verwenden).
Dies ist der zweite Absatz, welcher ganz normal eingerückt ist.
Hierbei handelt es sich um eine neue Zeile im selben Absatz.
Dies ist ebenfalls eine neue Zeile, jedoch ist sie 2cm nach unten verschoben.
Dieser Text beginnt links
Außerdem haben wir Platzhalter
und tolle Punkte
.
.
.
.
.
.
.
.
und endet rechts.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Absaetze
\documentclass{article}
1
\usepackage[utf8]{inputenc}
2
\begin{document}
3
Dies ist der erste Absatz. Er ist so lang, dass ein Zeilenumbruch unumgänglich ist
4
(es sei denn, man würde eine extrem kleine Schrift verwenden).
5
6
Dies ist der zweite Absatz, welcher ganz normal eingerückt ist.\\
7
1

8

Hierbei handelt es sich um eine neue Zeile im selben Absatz.\\[2cm]

Dies ist ebenfalls eine neue Zeile, jedoch ist sie 2cm nach unten verschoben.\\ 9 Dieser
Dies ist ebenfalls eine neue Zeile, jedoch ist sie 2cm nach unten verschoben.\\
9
Dieser Text beginnt links \hfill und endet rechts.\\
10
Außerdem haben wir Platzhalter \hrulefill\ und tolle Punkte \dotfill
11
\end{document}
12
Aufgabe 4. Generiere die Nachfolgende Ausgabe. Das ist möglich unter Verwendung von nur 6 Befehlen!
Dieser erste Absatz ist komplett in kursiver Schrift verfasst. Dies erkennt man an den gekippten Buch-
staben, die sich vom nachfolgenden Absatz deutlich unterscheiden.
Dieser Absatz hingegen ist stattdessen geneigt. Dabei werden die Buchstaben nicht in kursiv gestellt,
sondern gedreht.
Der nun folgende Absatz wird in klassischer Schreibmaschinenschrift gesetzt.
Hier ist nun alles wieder normal. Um einzelne Worte fett zu schreiben oder in Großbuchstaben zu
verfassen, muss nicht immer die ganze Umgebung geändert werden! Auch aufpassen muss man dabei,
wenn man die Schriftgröße ändert!
Schriften
\documentclass{article}
1
2
\usepackage{ngerman}
3
\usepackage[utf8]{inputenc}
4
5
\begin{document}
6
\itshape Dieser erste Absatz ist komplett in kursiver Schrift verfasst. Dies erkennt man an den geki
7
8
{\slshape Dieser Absatz hingegen ist stattdessen geneigt. Dabei werden die Buchstaben nicht in kursi
9
10
{\ttfamily Der nun folgende Absatz wird in klassischer Schreibmaschinenschrift gesetzt. }
11
12
Hier ist nun alles wieder normal. Um einzelne Worte \textbf{fett} zu schreiben oder \textsc{in Großb
13
\end{document}
14
Aufgabe 5. Teste nun ein paar Farben:
Dies ist blauer Text auf Cyan-Hintergrund, der rot umrandet ist.
Farben
\documentclass{article}
1
2
\usepackage{color}
3
4
\begin{document}
5
\definecolor{mycyan}{rgb}{.8,1,1}
6
\color{blue}\fcolorbox{red}{mycyan}{Dies ist blauer Text auf
7
Cyan-Hintergrund, der rot umrandet ist.}
8
\end{document}
9
Aufgabe 6. Generiere die Nachfolgende Ausgabe. Nutze dafür die “Comprehensive L A T E X Symbol List”
unter http://www.ctan.org/tex-archive/info/symbols/comprehensive/symbols-a4.pdf.
Viele tolle Symbole: ©, $, , B, b,
Hinweis: für manche Symbole müssen Pakete geladen werden - welche das sind, steht auch in der PDF-Datei.
Sonderzeichen
\documentclass{article}
1
\usepackage{marvosym, dingbat, skak, amssymb, phaistos}
2

2

3

4

\begin{document}

5

Viele tolle Symbole: \copyright, \$, \maltese, \checkmark, \leftpointright, \PHplumedHead,

 

6

\BlackBishopOnWhite, \EUR

7

\end{document}

Aufgabe 7. Erzeuge einen Text, der über mehrere Seiten geht (Hinweis: Lorem Ipsum-Texte sind sehr praktisch. Dazu kann das Paket blindtext eingebunden Werden. Erzeugt wird der Text dann mit \blindtext[<Wiederholungen>]). Probiere nun die verschiedenen in der Vorlesung erwähnten Dokument- klassen und Optionen für Dokumentklassen aus und beobachte, was sich verändert.

 

Blindtext

1

\documentclass[landscape,a5paper]{book} % hiermit rumspielen

 

2

\usepackage{ngerman}

3

\usepackage{blindtext}

4

5

\begin{document}

6

\blindtext[20]

7

\end{document}

Aufgabe 8. Nutze den Text aus der vorherigen Aufgabe und beschneide die Seitenränder wie folgt:

 

links: 3cm, rechts: 2cm, oben und unten 2,5cm.

 
 

Geometry

1

\documentclass{article} % hiermit rumspielen

 

2

\usepackage{ngerman}

3

\usepackage{blindtext}

4

5

\usepackage{geometry}

6

\geometry{a4paper,left=3cm,right=2cm, top=2.5cm, bottom=2.5cm}

 

7

8

\begin{document}

9

\blindtext[20]

10

\end{document}

Aufgabe 9. Nun erweitere den Text noch dadurch, dass du Gliederungsebenen (Kapitel, Unterkapitel) hinzufügst.

 

Gliederungsebenen

 

1

\documentclass{article} % hiermit rumspielen

 

2

\usepackage{ngerman}

3

\usepackage{blindtext}

4

5

\usepackage{geometry}

6

\geometry{a4paper,left=3cm,right=2cm, top=2.5cm, bottom=2.5cm}

 

7

8

\begin{document}

9

\tableofcontents

10

\section{Kapitel 1}

11

\blindtext[2]

12

\subsection{Unterabschnitt 1}

13

\subsubsection[i.t.]{immer tiefer}

14

\paragraph{wie tief gehts wohl?}

15

\blindtext[1]

16

\subparagraph{Unterabsatz}

17

\blindtext[2]

18

\section{Kapitel2}

19

\blindtext[2]

20

\section{Kapitel3}

21

\blindtext[2]

22

23

\end{document}

3

Aufgabe 10. Versuche, die folgenden Aufzählungen in L A T E X zu setzen:

Punkt 1

Punkt 2

Unterpunkt 2.1

Unterpunkt 2.2

Punkt 3

1. Punkt 1

2. Punkt 2

(a)

Unterpunkt 2.1

(b)

Unterpunkt 2.2

3. Punkt 3

a) Punkt 1

b) Punkt 2

(i) Unterpunkt 2.1

(ii) Unterpunkt 2.2

c) Punkt 3

erster Eintrag heute regnets

zweiter Eintrag es regnet immer noch

dritter Eintrag Tastatur ist unter Wasser, kann nicht weiterschreiben.

Teste hier verschiedene Dokumentklassen (amsbook etc) und beobachte, was sich verändert! (Die Einrückung bei der letzten Aufzählung kommt durch die Einbindung des Enumerate-Pakets zustande)

1

\documentclass{article}

2

\usepackage{enumerate}

3

\begin{document}

4

\begin{itemize}

5

\item Punkt 1

6

\item Punkt 2

7

\begin{itemize}

8

\item Unterpunkt 2.1

9

\item Unterpunkt 2.2

10

\end{itemize}

11

\item Punkt 3

12

\end{itemize}

13

14

\begin{enumerate}

15

\item Punkt 1

16

\item Punkt 2

17

\begin{enumerate}

18

\item Unterpunkt 2.1

19

\item Unterpunkt 2.2

20

\end{enumerate}

21

\item Punkt 3

22

\end{enumerate}

23

Itemize

4

24

\begin{enumerate}[a)]

 

25

\item Punkt 1

26

\item Punkt 2

27

\begin{enumerate}[(i)]

28

\item Unterpunkt 2.1

29

\item Unterpunkt 2.2

30

\end{enumerate}

 

31

\item Punkt 3

32

\end{enumerate}

33

34

\begin{description}

 

35

\item[erster Eintrag] heute regnets

 

36

\item[zweiter Eintrag] es regnet immer noch

 

37

\item[dritter Eintrag] Tastatur ist unter Wasser, kann nicht weiterschreiben.

38

\end{description}

 

39

40

\end{document}

 
 

Aufgabe 11. Erzeuge nun mittels tabbing folgendes Gebilde:

 

Projekt-Gesamtbedarf = 900 000,–

 

davon 2007

= 450 000,–

2008 = 350 000,–

2009 = 100 000,–

2007 bewilligt: 350 000,–

Zusatzbedarf: 100 000,– 150 000,–

 

2008 300 000,–

2009 250 000,–

Minderung:

150 000,–

 

Tabbing

 

1

\documentclass{article}

   

2

\usepackage{marvosym} % nur für Euro-Zeichen

3

4

\begin{document}

 

5

\begin{tabbing}

6

Projekt-\= Gesamtbedarf \= = \= 900\,000,-- \EUR \+

\\

7

davon \> 2007 \’ = \> 450\,000,-- \EUR \+

 

\\

8

2008 \’ = \> 350\,000,-- \EUR

 

\\

9

2009 \’ = \> 100\,000,-- \EUR \-

 

\\

10

2007 bewilligt: \>\> 350\,000,-- \EUR \quad

 

11

Zusatzbedarf: \= 100\,000,-- \EUR

 

\\

12

2008 \>\> 300\,000,-- \EUR \> 150\,000,-- \EUR

\\

13

2009 \>\> 250\,000,-- \EUR \quad

 

14

Minderung: \> 150\,000,-- \EUR

 

15

\end{tabbing}

16

\end{document}

 

Aufgabe 12. Baue die folgenden Tabelle nach:

 
 

Umgebungsname

Wirkung

 

tabular

 

Tabelle

enumerate

 

Aufzählung

itemize

 

tikzpicture

 

Vektorgrafiken

 

Tabelle

1

\documentclass{article}

 

2

5

3

\usepackage[utf8]{inputenc}

\usepackage{multirow} 4 5 \begin{document} 6 \begin{tabular}{|l||c|} \hline 7 \textbf{Umgebungsname} &
\usepackage{multirow}
4
5
\begin{document}
6
\begin{tabular}{|l||c|} \hline
7
\textbf{Umgebungsname} & \textbf{Wirkung} \\\hline
8
tabular & Tabelle \\\hline
9
enumerate & \multirow{2}{*}{Aufzählung} \\
10
\cline{1-1} itemize & \\ \hline
11
tikzpicture & Vektorgrafiken \\\hline
12
\end{tabular}
13
\end{document}
14
Aufgabe 13. Erstelle deinen Wochenplan in der Art wie den folgenden:
Zeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
8-10
Ana I
LA I
Ana I
10-12
AlMa I
AlMa I
LA I
12-14
wohlverdiente Mittagspause
14-16
16-18
AA-Meeting
18-20
FS-Sitzung
wochenplan
\documentclass{minimal}
1
\usepackage{color,colortbl}
2
3
\begin{document}
4
5
\definecolor{myblue}{rgb}{.2,.6,.9} \definecolor{mygray}{gray}{.8}
6
\definecolor{myred}{rgb}{1,.6,.2}
7
\definecolor{mygray2}{gray}{.9}
8
\begin{tabular}{||c|*5{p{2cm}|}|}
9
\hline \rowcolor{mygray}
10
Zeit & Montag & Dienstag & Mittwoch & Donnerstag & Freitag \\\hline
11
8-10 & \cellcolor{yellow} Ana I & \cellcolor{yellow}LA I & & \cellcolor{yellow}Ana I & \\ \hline
12
10-12 & \cellcolor{yellow}AlMa I & & \cellcolor{yellow}AlMa I & & \cellcolor{yellow}LA I \\ \hline
13
12-14 & \multicolumn{5}{c||}{\cellcolor{mygray2}wohlverdiente Mittagspause} \\ \hline
14
14-16
&
&
&
&
&
\\ \hline
15
16-18 & & & & \cellcolor{myred} AA-Meeting & \\ \hline
16
18-20 & & & \cellcolor{myblue} FS-Sitzung & & \\ \hline
17
\end{tabular}
18
\end{document}
19

6

Aufgabe 14. Versuche, die folgenden Formeln in L A T E X zu übertragen:

Um Seitenlängen in einem rechtwinkligen Dreieck zu bestimmen, werden die Funktionen Sinus (sin) und Kosinus
Um Seitenlängen in einem rechtwinkligen Dreieck zu bestimmen, werden die Funktionen Sinus (sin) und
Kosinus (cos) verwendet. Dabei gilt
Sinus eines Winkels = Gegenkathete des Winkels
Hypothenuse
sowie
Kosinus eines Winkels = Ankathete Hypothenuse des Winkels
.
Dies wird auch ausgedrückt durch sin(α) = a und cos(α) = b
c .
Durch die Definition der e-Funktion kann man dies auch darstellen als
c
sin(x) =
(−1) n x 2n+1
(2n + 1)!
n=0
x
=
+
1! − x 3! 3
x 5! 5 −
Wir können beobachten, dass gilt
 0
wenn k = 0
 
1
wenn k = 1
sin (4n+k) (0) =
(1)
 
0
wenn k = 2
−1 wenn
k = 3
Im komplexen gilt
k
2l
2l+1
(iϕ)
(iϕ)
(iϕ)
e iϕ =
=
(2)
k!
(2l)! +
(2l + 1)!
k=0
l=0
l=0
=
(−1) l (iϕ) 2l +i
(−1) l (iϕ) 2l+1
(3)
(2l)!
(2l + 1)!
l=0
l=0
cos ϕ
sin ϕ
= cos ϕ + i sin ϕ
(4)

Winkel

1 \documentclass{article}

2 \usepackage{amsmath}

3 \usepackage[utf8]{inputenc}

4 \begin{document}

5 \noindent Um Seitenlängen in einem rechtwinkligen Dreieck zu bestimmen,

6 werden die Funktionen Sinus ($\sin$) und Kosinus ($\cos$) verwendet. Dabei gilt

7 \[

8 \textrm{Sinus eines Winkels}

9 = \frac{\textrm{Gegenkathete des Winkels}}{\textrm{Hypothenuse}}

10 \]

11 sowie

12 \[

13 \textrm{Kosinus eines Winkels}

14 = \frac{\textrm{Ankathete des Winkels}}{\textrm{Hypothenuse}}.

15 \]

16 Dies wird auch ausgedrückt durch $\sin(\alpha)=\frac ac$ und $\cos(\alpha)=\frac bc$.\\

17 Durch die Definition der $e$-Funktion kann man dies auch darstellen als

18 \begin{align*}

19 \sin(x) & = \sum_{n=0}^\infty (-1)^n \frac{x^{2n+1}}{(2n+1)!}\\

20 & = \frac{x}{1!} - \frac{x^3}{3!} + \frac{x^5}{5!} - \ldots.

21 \end{align*}

22 Wir können beobachten, dass gilt

7

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

\begin{equation}

\sin^{(4n+k)}(0) =

\begin{cases}

0 & \textrm{wenn } k=0 \\

1 & \textrm{wenn } k=1 \\

0 & \textrm{wenn } k=2 \\

-1 & \textrm{wenn } k=3

\end{cases}

\end{equation}

Im komplexen gilt

\begin{align}

e^{\text{i}\varphi}

& = \sum_{k=0}^\infty \frac{(\text{i}\varphi)^k}{k!}

= \sum_{l=0}^\infty \frac{(\text{i}\varphi)^{2l}}{(2l)!}

+ \sum_{l=0}^\infty \frac{(\text{i}\varphi)^{2l+1}}{(2l+1)!} \\

& = \underbrace{\sum_{l=0}^\infty (-1)^l \frac{(\text{i}\varphi)^{2l}}{(2l)!}}_{\cos\varphi}

+ \text{i} \underbrace{\sum_{l=0}^\infty (-1)^l

\frac{(\text{i}\varphi)^{2l+1}}{(2l+1)!}}_{\sin\varphi} \\

& = \cos\varphi + \text{i} \sin\varphi

\end{align}

\end{document}

Aufgabe 15. Betrachte noch einmal die Symbol-List und suche nun folgende Symbole:

⇒, ⊥, , , , ⊆, ∂, , ∃, , ,
⇒,
⊥,
,
,
,
⊆,
∂,
,
∃,
,
,

1

2

3

4

5

6

7

Mathezeichen

\documentclass{article}

\usepackage{stmaryrd} % für \lightning

\begin{document}

\[ \Rightarrow,\ \perp,\

\prod,\

\bigoplus,\

\sqcup,\

\subseteq,\

\partial,\

\Im,\

\exists, \ \ell, \ \top,\

\]

\end{document}

\lightning

Aufgabe 16. Ein paar Spielereien:

5

Matrizen in Inlineformeln a

c

d b sehen sehr schlecht aus. Besser sind diese in abgesetzten Formeln:

1

4

2

5

3

6

oder

α

δ

β

ε

γ

ζ

7

8

9

η

θ

ι

1

Auch der Unterschied bei Grenzwerten ist extrem: lim n (1 + n ) n = e im Vergleich zu

1

1

lim 8 n =

n8

lim

5 n =

n5

Anmerkung: Das Drehen der 5 wird durch \rotatebox{<Grad>}{<Text>} erreicht, dafür muss das Paket graphicx eingebunden sein.

1

2

3

4

5

Formeln

\documentclass{article}

\usepackage{amsmath}

\usepackage{graphicx} % für rotatebox

\begin{document}

Matrizen in Inlineformeln $\begin{pmatrix} a & b \\ c & d \end{pmatrix}$

8

6

sehen sehr schlecht aus. Besser sind diese in abgesetzten Formeln:

7

\[

\begin{bmatrix}

1

&

2

&

3

\\

4

&

5

&

6

8 \quad \text{oder} \quad

9 \left|

\\

7

& 8 & 9 \end{bmatrix}

10 \begin{array}{ccc}

11 \alpha & \beta & \gamma \\

12 \delta & \varepsilon & \zeta \\

13 \eta & \theta & \iota

14 \end{array}

15 \right|

16 \]

17 Auch der Unterschied bei Grenzwerten ist extrem:

18 $\lim_{n\to\infty} (1+\frac1n)^n = e$ im Vergleich zu

19 \[

20 \lim_{n\to 8} \frac1{8-n}

21 = \infty\quad \Rightarrow\quad \lim_{n\to 5} \frac1{5-n}

22 = \rotatebox{90}{5}

23 \]

24 \end{document}

Aufgabe 17. Lade das Bild http://imgs.xkcd.com/comics/purity.png herunter und binde es so ein, dass es wie folgt aussieht:

herunter und binde es so ein, dass es wie folgt aussieht: Abbildung 1: Bild von www.xkcd.com

Abbildung 1: Bild von www.xkcd.com

1 \documentclass{article}

2 \usepackage{graphicx}

3 \begin{document}

4 \begin{figure}[h]

5 \centering

6 \includegraphics[scale=0.5]{purity.png}

7 \caption{Bild von www.xkcd.com}

8 \end{figure}

9 \end{document}

xkcd

9

Aufgabe 18. Erzeuge folgendes Bild mit Hilfe von Knoten (ohne child-Funktion):

1 a b 2 2 y z 1 w x c d c d (2,
1
a
b
2
2
y
z
1
w
x
c
d
c
d
(2, 2)
(1, 0)
(0, 2)
(3, 6)
(2, 1)
(1, 1)
spielbaum
\documentclass{article}
1
\usepackage{tikz}
2
\usetikzlibrary{fit}
3
4
\begin{document}
5
\begin{tikzpicture}[dot/.style={circle,fill,inner sep=1mm}]
6
% Knoten erstellen
7
\node[dot,label=90:$1$] (n11) at (0,0) {};
8
\node[dot,label=100:$2$] (n21) at (-3,-1) {};
9
\node[dot,label=45:$2$] (n22) at (3,-1) {};
10
\node[dot] (n31) at (1,-2) {};
11
\node[dot,label=45:$1$] (n32) at (5,-2) {};
12
\node[dot,label=-90:{$(2,2)$}] (n41) at (-4,-4) {};
13
\node[dot,label=-90:{$(1,0)$}] (n42) at (-2,-4) {};
14
\node[dot,label=-90:{$(0,2)$}] (n43) at (0,-4) {};
15
\node[dot,label=-90:{$(3,6)$}] (n44) at (2,-4) {};
16
\node[dot,label=-90:{$(2,1)$}] (n45) at (4,-4) {};
17
\node[dot,label=-90:{$(1,1)$}] (n46) at (6,-4) {};
18
19
% Knoten verbinden
20
\draw (n11) -- node[label=135:$a$] {} (n21);
21
\draw (n11) -- node[label=45:$b$] {} (n22);
22
\draw[red,thick] (n22) -- node[label=135:$y$] {} (n31);
23
\draw (n22) -- node[label=45:$z$] {} (n32);
24
\draw[red,thick] (n21) -- node[label=135:$w$] {} (n41);
25
\draw (n21) -- node[label=45:$x$] {} (n42);
26
\draw (n31) -- node[label=135:$c$] {} (n43);
27
\draw[red,thick] (n31) -- node[label=45:$d$] {} (n44);
28
\draw (n32) -- node[label=135:$c$] {} (n45);
29
\draw[red,thick] (n32) -- node[label=45:$d$] {} (n46);
30
31
% Umrunden
32
\node[rectangle,rounded corners,draw,fit=(n31) (n32)] {};
33
\end{tikzpicture}
34
\end{document}
35

10

Aufgabe 19. Erzeuge das unten stehende Bild mit möglichst wenig Code:

Qx

5 x 4 3 2 1 (x + Qx) 2 1 −5 −4 −3 −2
5
x
4
3
2 1 (x + Qx)
2
1
−5
−4
−3
−2
−1
1
2
3
4
5
−1

Intersection

1

\documentclass{article}

 

2

\usepackage{tikz}

3

\begin{document}

4

\usetikzlibrary{calc}

5

\begin{tikzpicture}[thick,pkt/.style={circle,inner sep=2pt,fill}]

6

7

\draw[->] (-5.2,0) to (5.2,0);

 

8

\draw[->] (0,-1) to (0,5.2);

9

\foreach \x in {-5,

,-1,1,2,

,5}

10

\draw (\x,-3pt) -- (\x,3pt) node[below=1.5mm] {$\x$};

11

\foreach \x in {-1,1,2,

,5}

 

12

\draw (-3pt,\x) -- (3pt,\x) node[right] {$\x$};

13

14

\node[pkt,label=120:$Qx$] (Qx) at (-5,0) {};

15

\node[pkt,label=45:$x$] (x) at (3,4) {};

 

16

\node[pkt,label=170:$\frac12(x+Qx)$] (xQx) at ($(x)!.5!(Qx)$) {};

17

18

\coordinate (S1) at (intersection cs:

 

19

first line={(xQx)--($ (0,0) ! 4 !(xQx) $)},

20

second line={(0,5)--(-5,5)});

 

21

\coordinate (S2) at (intersection cs:

22

first line={(0,0)--($ (xQx) ! 2 !(0,0)$)},

23

second line={(0,-1)--(5,-1)});

 

24

25

\draw[dashed] (Qx) to (x);

 

26

\draw[red] (S1) -- (S2);

27

28

\end{tikzpicture}

29

30

\end{document}

11

Aufgabe 20. Erzeuge unten stehendes Bild mit Hilfe von TikZ. Mache dir auch die foreach-Schleife zunutze.

Wachstumsrate des realen BIP für die zehn Bevölkerungsreichsten Staaten der EU 2005 % 4.1 4
Wachstumsrate des realen BIP für die zehn Bevölkerungsreichsten Staaten der EU 2005
%
4.1
4
3.7
3.5
3.5
3
1.9
2
1.5
1.2
0.9
1
0.5
0.1
Rumänien
Griechenland
Spanien
Polen
Großbritannien
Niederlande
Frankreich
Deutschland
Portugal
Italien

BIP

1

\documentclass{article}

2

\usepackage{ngerman}

3

\usepackage[T1]{fontenc}

4

\usepackage[utf8]{inputenc}

 

5

\usepackage{tikz}

6

7

\begin{document}

8

\definecolor{myblue}{rgb}{.2,.6,.9}

 

9

\begin{tikzpicture}

10

\draw (0cm,0cm) -- (15.5cm,0cm);

\draw (0cm,0cm) -- (0cm,-0.1cm);

%Abzisse %linkes Ende der Abzisse

11

12

\draw (15.5cm,0cm) -- (15.5cm,-0.1cm);

%rechtes Ende der Abzisse

13

14

\draw (-0.1cm,0cm) -- (-0.1cm,4.5cm);

\draw (-0.1cm,0cm) -- (-0.2cm,0cm);

%Ordinate %unteres Ende der Ordinate

15

16

\draw (-0.1cm,4.5cm) -- (-0.2cm,4.5cm) node [left] {\%};

%oberes Ende der Ordinate

17

18

\foreach \x in {1,

,4}

%Hilfslinien

19

\draw[gray!50, text=black] (-0.2 cm,\x cm) -- (15.5 cm,\x cm)

20

node at (-0.5 cm,\x cm) {\x};

%Beschriftung der Hilfslinien

21

22

\node at (7.5cm,5cm) {Wachstumsrate des realen BIP für die zehn

23

Bevölkerungsreichsten Staaten der EU 2005};

%Überschrift

24

25

\foreach \x/\y/\country in {0.5/4.1/Rumänien,

26

2/3.7/Griechenland,

%\x ist Anfang der Säulen %\y ist Höhe der Säulen

27

3.5/3.5/Spanien,

28

5/3.5/Polen,

29

6.5/1.9/Großbritannien,

30

8/1.5/Niederlande,

31

9.5/1.2/Frankreich,

32

11/0.9/Deutschland,

33

12.5/0.5/Portugal,

34

14/0.1/Italien}

35

{

36

\draw[fill=myblue] (\x cm,0cm) rectangle (1cm+\x cm,\y cm) %die Säulen

37

node at (0.5cm + \x cm,\y cm + 0.3cm) {\y}; %die Prozente über den Säulen

38

\node[rotate=45, left] at (0.6 cm +\x cm,-0.1cm) {\country}; %Säulenbeschriftung

12

39

40

41

42

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

};

\end{tikzpicture}

\end{document}

Aufgabe 21. Versuche folgenden Plot nachzubilden:

f (x) = sin(x) f (x) = cos(x) 1 π 1 3 2π π 2
f (x) = sin(x)
f (x) = cos(x)
1
π
1
3
π
2 π
2
-1

graph

\documentclass{article}

\usepackage{tikz}

\begin{document}

\usetikzlibrary{calc}

\begin{tikzpicture}[domain=-1:7,smooth,variable=\x]

\draw[->] (-1,0) -- (8,0);

\draw[->] (0,-2) -- (0,2);

\draw (1.57,3pt) -- ++(0,-6pt) node[below] {$\frac12\pi$};

\draw (3.14,3pt) -- ++(0,-6pt) node[below] {$\pi$};

\draw (4.71,3pt) -- ++(0,-6pt) node[below] {$\frac32\pi$};

\draw (6.28,3pt) -- ++(0,-6pt) node[below] {$2\pi$};

\draw (-3pt,1) -- ++(6pt,0) node[right] {1};

\draw (-3pt,-1) -- ++(6pt,0) node[right] {-1};

\draw[color=blue] plot ({\x},{sin(\x r)});

\draw[color=red] plot ({\x},{cos(\x r)});

\node[blue,right] at (1,1.5) {$f(x)=\sin(x)$};

\node[red,right] at (4,1.5) {$f’(x)=\cos(x)$};

\end{tikzpicture}

\end{document}

13

Aufgabe 22. Auch dieses Bild lässt sich mit TikZ erstellen. Nutze dafür den child-Befehl:

S 00 T 01 S 01 T T 02 10 S S 02 10 T
S
00
T
01
S
01
T
T
02
10
S
S
02
10
T
T
T
T
03
04
11
12
S
S
S
S
03
04
11
12
T
T
T
T
T
T
T
05
06
07
08
09.0
13
14
T
09.1
S
S
S
S
S
05
06
07
08
13
S
09
 

diagram

 

1

\documentclass{article}

 

2

\usepackage{tikz}

 

3

\usetikzlibrary{positioning,shadows,arrows}

 

4

5

\begin{document}

 

6

\begin{tikzpicture}[

7

fact/.style={rectangle, draw=none, rounded corners=1mm, fill=blue, drop shadow,

8

text centered, anchor=north, text=white},

 

9

state/.style={circle, draw=none, fill=orange, circular drop shadow,

10

text centered, anchor=north, text=white},

 

11

leaf/.style={circle, draw=none, fill=red, circular drop shadow,

12

text centered, anchor=north, text=white},

 

13

level distance=0.5cm, growth parent anchor=south

14

]

15

\node (State00) [state] {$S_{00}$} [->]

 

16

child{

17

node (Fact01) [fact] {$T_{01}$}

 

18

child{ [sibling distance=9cm]

19

node (State01) [state] {$S_{01}$}

 

20

child{

21

node (Fact02) [fact] {$T_{02}$}

 

22

child{ [sibling distance=4cm]

23

node (State02) [state] {$S_{02}$}

24

child{

25

node (Fact03) [fact] {$T_{03}$}

26

child{ node (State03) [leaf] {$S_{03}$}

27

28

}

14

29

}

30

child{

 

31

node (Fact04) [fact] {$T_{04}$}

32

child{ [sibling distance=1.2cm]

33

node (State04) [state] {$S_{04}$}

34

child{

35

node (Fact05) [fact] {$T_{05}$}

36

child{

37

node (State05) [leaf] {$S_{05}$}

38

}

39

}

40

child{

41

node (Fact06) [fact] {$T_{06}$}

42

child{

43

node (State06) [leaf] {$S_{06}$}

44

}

45

}

46

child{

47

node (Fact07) [fact] {$T_{07}$}

48

child{

49

node (State07) [leaf] {$S_{07}$}

50

}

51

}

52

child{

53

node (Fact08) [fact] {$T_{08}$}

54

child{

55

node (State08) [leaf] {$S_{08}$}

56

}

57

}

58

child{

59

node (Fact09) [fact] {$T_{09.0}$}

60

child{

61

node (Fact09-1) [fact] {$T_{09.1}$}

62

child{

63

node (State09) [leaf] {$S_{09}$}

64

}

65

}

66

}

67

}

68

}

69

}

70

}

71

child{ [sibling distance=4cm]

72

node (Fact10) [fact] {$T_{10}$}

73

child{

74

node (State10) [state] {$S_{10}$}

75

child{

 

76

node (Fact11) [fact] {$T_{11}$}

77

child{

78

node (State11) [leaf] {$S_{11}$}

79

}

80

}

81

child{

 

82

node (Fact12) [fact] {$T_{12}$}

83

child{

84

node (State12) [state] {$S_{12}$}

85

child{

86

node (Fact13) [fact] {$T_{13}$}

87

child{

88

node (State13) [leaf] {$S_{13}$}

89

}

15

90

91

92

93

94

95

96

97

98

}

99 }

}

}

}

}

100 ;

101 \end{tikzpicture}

102 \end{document}

} child{ node (Fact14) [fact] {$T_{14}$}

}

Aufgabe 23. Erstelle dieses Ergebnis mit tikzcd:

ϕ U (x,y) X × Z Y X ψ p q f g Y Z
ϕ
U
(x,y)
X × Z Y
X
ψ
p
q
f
g
Y
Z

1 \documentclass{standalone}

2

3 \usepackage{tikz}

4 \usetikzlibrary{cd}

5

6 \begin{document}

7

8 \begin{tikzcd}

9 U \ar[dr,dotted,"{(x,y)}" description]

10 \ar[drr,red,bend left,"\varphi"]

11 \ar[ddr,red,bend right, "\psi"]

12

&

&

\\

13 & X\times_Z Y \ar[r,"p" below]

14

\ar[d,"q"]

15 & X \ar[d,"f" blue] \\

16 &

Y \ar[r,"g" blue] & Z

17 \end{tikzcd}

18

19 \end{document}

tikzcd

16

Aufgabe 24. Versuche, nachfolgenden Text zu erstellen. Bei Bedarf einfach überall Frau durch Mann ersetzen.

Satz 24.1. Frauen sind Böse

Beweis. Um Satz 24.1 zu beweisen, benötigen wir zunächst zwei Annahmen. Seien dazu die Variablen F (Frau), G (Geld), Z (Zeit) und b (böse) gegeben. Bekanntlich gilt, dass Frauen Geld und Zeit benötigen, also

F = G · Z

sowie dass Geld die Wurzel allen übels ist:

G = b.

(5)

(6)

Weiterhin gilt bekanntlich, dass Zeit Geld ist (G = Z) und somit folgt mit (5) und (6)

Somit folgt die Aussage.

F (5)

= G · Z = G · G (6)

= b 2 = b

somit folgt mit (5) und (6) Somit folgt die Aussage. F ( 5 ) = G

Der Zähler “25.1” kommt dadurch zustande, dass wir uns hier im 25. Abschnitt befinden und es der erste Satz ist. Bedenke dafür den Befehl \setcounter!

Frauboese

1 \documentclass{article}

2 \usepackage{amsthm,amsmath}

3 \usepackage[utf8]{inputenc}

4 \newtheorem{satz}[subsection]{Satz}

5 \begin{document}

6 \def\G{\mathcal{G}}

7 \def\F{\mathcal{F}}

8 \def\Z{\mathcal{Z}}

9 \begin{satz}\label{satz:frauboese}

10 Frauen sind Böse

11 \end{satz}

12 \begin{proof}

13 Um Satz~\ref{satz:frauboese} zu beweisen, benötigen wir zunächst zwei Annahmen.

14 Seien dazu die Variablen $\F$ (Frau), $\G$ (Geld), $\Z$ (Zeit) und $b$ (böse) gegeben.\\

15 Bekanntlich gilt, dass Frauen Geld und Zeit benötigen, also

16 \begin{equation}\label{eq:fgz}

17

\F

=

\G \cdot \Z

18 \end{equation}

19 sowie dass Geld die Wurzel allen übels ist:

20 \begin{equation}\label{eq:gb}

21 \G = \sqrt

22 \end{equation}

23 Weiterhin gilt bekanntlich, dass Zeit Geld ist ($\G=\Z$) und somit folgt mit

24 \eqref{eq:fgz} und \eqref{eq:gb}

25 \[

26 \F

27 \stackrel{\eqref{eq:fgz}}= \G \cdot \Z

b.

28

=

\G

\cdot \G

29 \stackrel{\eqref{eq:gb}}= \left(\sqrt b\right)^2

30

=

b

31 \]

32 Somit folgt die Aussage.

33 \end{proof}

34 \end{document}

17

Aufgabe 25. Erstelle eine Präsentation, die folgende Kriterien erfüllt:

die erste Seite soll eine Titelseite sein.

auf der zweiten Seite soll das Inhaltsverzeichnis Punkt für Punkt aufgebaut werden.

auf der dritten Seite soll eine Auflistung von 5 Punkten sein, bei der die Punkte nacheinander erscheinen werden und Punkt drei bei Erscheinen hervorgehoben wird.

die vierte Seite soll das Bild aus Aufgabe 18 in drei Schritten aufbauen.

teste verschiedene Themen. Eine schöne Auflistung existiert unter http://www.namsu.de/latex/ themes/uebersicht_beamer.html.

Beamer

1

\documentclass{beamer}

2

3

\begin{document}

4

\begin{frame}

5

\begin{itemize}[<+->]

6

\item Punkt 1

7

\item Punkt 2

8

\item<+-|alert@+> Punkt 3

9

\item Punkt 4

10

\item Punkt 5

11

\end{itemize}

12

\end{frame}

13

\end{document}

Aufgabe 26. Betrachte noch einmal Aufgabe 9. Füge in dieses nun folgende automatische Verzeichnisse ein:

Inhaltsverzeichnis

Stichwortverzeichnis

Bibliographieverzeichnis

Sorge außerdem dafür, dass alle Verlinkungen „anklickbar“ sind.

Aufgabe 27. Schreibe eine Arbeit (Bachelor/Masterarbeit, Diplomarbeit o.ä.) in L A T E X. Kehre außerdem den langweiligen, schlechten WYSIWYG-Editoren wie Word o.ä. für immer den Rücken und schreibe fortan alle Texte nur noch in L A T E X. Du wirst feststellen, dass du mit der Zeit schneller und sicherer in wirst, als du es in einem WYSIWYG-Editor jemals sein könntest.

18