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ee ' Nachrichtenblatt des DASD /? ‘Aes Berlin-Dahlem, Cecilienallee 4 0/ —_Prisident : f Gruppenfiihrer Goneralleutnant aD. Nr. 1 Kameraden! Die ,,CQ" in threr bisherigen Gestalt hat mit April 1943. iby Erscheinen eingestellt, sie wird ab. Mai 1043 als ,,Nachrichtenblatt des Deutschen Amateur-Sende-und Empfangsdienstes’ (DASD) _yon der Leitung'des DASD herausgeacben. Die neue ,,CO" soll in erster Linie Bindeglied zwischen Front und Heimat werden. Sie wird monatlich erscheinen und Verordnun- gen der Leitung, technische Aufsiize, Berichte von der Front, Erleb- tisse im Aether, die Wettbewerbs - Ergebnisse, Veroffentlichung des Funkplans, die Vierteljahrspunktabrechnung der DE’s, sowie Berichte der Landes- und Ortsverbande und wichtige Personalnach> richten bringeny hierdurch eriibrigen sich alle Nachrichtenblatter der Landesverbdnde usw. Die durchaus erwiinschte engste Verbin- dung zwischen den DASD-Kameraden innerhalb der cingcinen Ver- t bande-kann durch kurze Rundschreiben aufrecht erhalten werden. | Cleichzeitig mit dei Exscheinen dieser ersten Nummer tit i mit Wirkung vom 1, April 1943 folgende Aenderung in Krait: Jedes Mitglied des DASD, das zur Wehrmacht, Waffen-SS oder Arbcitsdienst cingezogen wird, ist von der Zablung des Mitglieds- beitrages befreit, erhalt aber trotzdem die ,,CQ' weiter — der, ,,nur CQ-Bezieher* hort also auf zu bestehen; jedoch erhalt jeder, der i die CQ" bisher bezogen hat, auch dic neue CQ” geliefert. Wenn nun jeder cinzelne von der liebgewordench alten ,,CQ' Abschied nimmi, so wollen wir hierhei all denen danken, welche an | threr, Gestaltung mitgearbeitet haben, insbesondere aber soll ihrem langiahrigen Schrifdleiter, dem Kameraden Wigand, der Dank aller eine unermiidliche, oft recht undankbare Tatigkeit bei der Her- ausgabe der CQ" ausgesprochen werden. Die neue peQ" soll Ener Nechrichtenblat: pede: “Des- -halb ergehi an alle die Bitte: Helft am Aufbau der neuen CQ" tatkriftig mit, gebt Vorschiage und Winsche an die DASD-Leitung, die ihrerseits ‘alles tun wird, was geschehen kann. Aus dem Nach- richtenblatt des Krieges muB die »CQ™ als Zeitschrift der Deutschen. Kurzwellenamateure im Frieden werden. Kameraden! Die Tatsache, da8 die ,,CQ" im vierten Kriegsjahr noch erscheinen kann, ist cin Verdienst von. Euch und eine An- erkennung fiir Eure geleistete Arbeit. Zeigt weiter, daB es noch Amateure gibt, die trotz ihrer gewif nicht Icichten Arbeit nebenher noch Zeit finden, am Aufbau und an der Entwicklung des DASD: tatkraftig mitzuarbeiten. ‘Ga cebe ich dex crs-eu Nummer der nenen CQ) meine ud der Leitung beste Wimsche mit auf den Weg. Moge sie das werden, was alle erhoffen: »Ein Bindeglied cher den Mituliedern des DAsD. ent id der , Leitung und ein unzertrennbares Band awischen, Front und Heimat!” Es lebe der Fiihrer ! #-Gruppenfiihrer und: Generalleutnant a, D. 10-Meter-Empfang im Gebirge Die 16 Meter-Empfangsversuche des OV Graz. Wie es anfing: Am_ 18. September 1938, dem Deutschen 10 Meter-Tag des DASD, an dem Kamerad Fendler vom Grofglockner aus Versuche macht gingen auf Anregung Dr. Burkard’s drei Kameraden des OV Graz mit ihren Gerdten auf den 1446 m hohen Schéckel bei Graz, ‘Tat- sdchlich konnten wir oben die Station Fendlers tadellos mit R 4 bis 6 horen (Fendler arbeitete mit 15 Watt). In der Stadt unten war nichts zu horen, Also war unsere Anstrengung nicht iberflussig. Wir hatten damit festgesiellt, daB es im Tal fiir 10 Meter-Empfang storende Hinflisse geben muB, die nicht so schnell und leicht 21 erkennen sind und wir sind daher in unserer Lage genotigt, auf den im weiteren Umkreis héchsten Berg 2u gehen, um cinwandfreie Berichte iiber die Hérbarkeit auf 10 m geben zu kénnen. So haben wir'nun auch heuer- wieder Mitte Janner und Mitte Februar je einen’ -Anstieg unternommen, um einwandfreie Beobachtungen zu bekom- men. Also Samstag nachmittag Autstieg, Uebernachtung in der Schutzhiitte und Sonntag 8 Stunden Dienst am Empfanger, abends Abstieg. Es waren immer 3 Empfangsgerate und ein Wellenmesser mit. Neben den Beobachtungsergebnissen hat so eine Uebung noch viele guten Seiten. Sie ist verbunden mit einem schénen Berg- erlebnis iiber den Wolken in der Héhensomne. Sie ist eine scharfe Erprobung fiir die zu dem Zweck gebauten Gelandeempfanger. Alle — 2 jest s Gi die nea ganz you eine in jene ce des Geratebaues, die heute in der Ferumeldetechnik allgemein verfolgt wird: gedrang- is stabiler Bau, leichtes Gewicht. Da schlieBe ich gleich cinige praktische Ratschlage an: K-Rohren (2 Volt Pent.) haben sich bei vauher Behandlung glanzend bewahrt; als Heizstromquellen Stahl- akkus, die sto®- und. lageunempfindlich und wirklich dicht sind. Als wirksamste Antenne fir 10 m habe ich nach vielen Versuchen eincn Metallstab von 1,5 m Lange, vertikal, mit einem Kapazitats- dach am oberen Ende gefunden Ohne diese Kapazitatsflache muB der Stab 2.5 m lang sein und das ist aus Festigkeitsgrtinden oft schon unbequem. Will man keine Stabantenne, dann nimmt man & m gut isolierte Litze, die an einem Ende beschwert, einfach tiber einen Ast geworfen wird. Was nun kleine Empfanger betrifft, da meine ich, daB es noch viel zu wenig bekannt ist, da® man mit den Doppelendtrioden KDD1 und EDD11 mit ciner Réhre einen guten und vor allem sehr kleinen Empfanger banen kann, die Spulen brauchen ja nicht viel gréBer als cin Siegelring zu Sein, man mu sie nur selher berechnen. Nun wieder zuriick zur 10 m- Wellenausbreitung: Ueber dic DX-Méglichkeiten ist wohl nichts mehr zu sagen; sie sind statistisch gut erfaBt und hauptsichlich durch die Arbeiten von Kmd. Fendler in der CQ und Zeitschrift fir Hochfrequenz- technik und Elektroakustik verdffentlicht. Mit dem Nahverkehr ist es noch nicht so giinstig. Hier hat Dr. Burkard aus 10000 Log- aufzeichnungen deutscher Amateure cine bestimmte GesetzmaBig- - keit der 1¢ m-Ausbreitung fiir den Nahverkehr gefunden und dies fir die Jahre 1934 und 35. Es wurde fiir die Zeit des rtlichen Sennenunterganges starkste Verkehrsdichte festgestellt und zwar eineinhalb Monate vor und nach dem héchsten: Sonnenstand im Sommer. Dies sind in cinem Sonnenfleckenminimumjahr die ein- igen Méglichkeiten fiir einigermaBen sicheren Europaverkehr mit . Entfernungen von 600 bis 2000 km.. Da der Zustand der Jonosphare © “dem elfjahrigen Sonnenfleckenkreislauf folgt, haben wir heuer und nachstes Jahr wieder die Verhiltnisse von 1934 und 35 zu erwarten. Fiir die Sonnenfleckenmaximumjahre wissen wir nur von einer sehr unregelmaBig iiber den ganzen Sommer verstreuten Horbarkeit. Der Krieg hat nua die Amateure auf die Beobachtung des Nah- yerkehres gefiihrt und man hat darin cin reiches Aufgabengebiet gefunden. So haben wir gliicklicherwcise im kommenden Sommer cine Anzahl D's auf 10 m, die im Verein mit jenen DE’s, die die -groBere Geduld besitzen, noch viel wertvolles Material “der ae schung liefern kénnen. Nun ciniges tiber die 10 m-Bodenwellenausbreitung. Es wader einmal durchschnittliche Reichweiten in der CQ angegeben: Fir 1,2 Watt 18 km; fur.10,6 Watt 37 km; fiir 50 Watt 130 km. Das gilt flir Flachland; im Gebirge nur bedingt. Wir erleben hier direkte Strahlung in a Weise von Bergspitze zu Bergspitze oder Berg- 3 yorzi iglich. Wenn die i ‘erbindungs! slinie Sender er “aah einen dazu normal scbarfer Bers ‘kamm Form ausgeprigter Ma: einem engen Tal qi das vermutlich durch’ Zusammenwirken von | Beenie am Berg- Reflexion an der ees ae Berg- es Hane ead agen, ‘tas es mi inde mit der 10 m-' gunstigste Canine andert sich jeweils mit < mpfangetiden Senders und Sesser Frequenz.) hte @ ) m-Badenwelle kann, der auf Vorgange in den in den Morgenstunden sich egelmaBig vorfindet, ruft UnregelmaBigkeiten in der Uebertragung: der | Bodenwelle hervor (ich konnte Empfangsverbesserung i Nebel beobachten). Harmet, DE 6584/W Fuulivatthererh Deutschland- -Ungarn on Die Front schreibt dariiber: ie wav yarlichl cin Kleines aber ee aoiebds, -das 40 m- Band so richtig belebt vorzufinden, wo wir hier drauben so un- ahlige Male hineingchorcht, ob nicht ein Amateurgru8 aus der ‘Heimat zu uns dringt. Da kam heute Nachmittag cin Gefreiter, ebenfalls DASD-Mitglied, aufgeregt an und meldete: Herr ‘Leat 20 m sind ue D's zu héren. Aber ‘der Dienst erlaubte dren, ob vielleicht D4 biu wieder Japan rult. Aber nichts mehr aul 20 m zu héren. Nun, dann mal auf 40 m mee und dann ras schlafen legen! Aber v was war das? CQ HA, CQ D und-unz oe eee Rufeichen schaten were Ve den Aether und weg war die Miidigkeit. ‘biindeten waren seit lat Zeit wieder le i ie Heimat viedee fee fai ee Shane nahe und “Yerba elec 1 |-Niederrhein, Theodor Greulsberg, Koln, z. Zt, Wehrmacht, ‘K6ln-Aachen Uffz. Th. G. FP-Nr. 21476 J-Niederelbe, Hans Kogel, 2. Zt, Wehrmacht, Hamburg-Lokstedt 2, - Adolf-Hitler-Str. 36, Vertr.: John L. Ramcke, Hamburg 11, _ Hamburg, Mecklenburg-Schwerin Steinhoit1—3 K-Niedersachsen, Wilh, Schierenbeck, z. Zt. Wehrmacht, Bremen, Osterdeich 108b, Vertr.: Hans Goldmann, Bremen, Birgermeister SmidstraBe 125 Ost-Hannover, Siid‘Hanaover, Braunschweig, Weser-Ems. L-Thiiringen, Kurt Krause, Gotha, QstpreuBische Str. 7 ‘Thiiringen M-Ostsachsen, Kurt Zschoche, z. Zt. Wehrmacht, Dresden A 19, _Hepkestr. 40. Vertr.: Kurt Braune, Dresden-Oberloschwitz, Sachsen Oeserstrafe 1 FE. N-Wiirttemberg, Peter Windelschmidi, Ulm (Donau}, Bleicherwalk- Wiirttemberg-Hohenzollern -strabe 11 0. peace Adolf K. Fr. Supper, Karlsruhe (Baden), Moltkestr. 35 Baden P-Bayern, Hans Karrer, Miinchen 8, Mublbaurstr. 8 ‘Minchen-Oberbayern, Schwaben Q-Sudetengau, Josef Klar, Prag VIII, Mallstatt 10 Sudetenland, Protektorat, R-Franken, Karl Herbig, Niirnberg, Hirtengasse 13 Franken, Bayreuth, Main-Franken S-Donaulande, Dr, Erich Lippert, Wien 101, Sechshauser Str. 126 ‘Wien, Niederdonau, Oherdonau T-Hessen, Ferd. Bidigheimer, 2. Zt. Wehrmacht, Frankfurt (M.)- Praunheim, An der Bitz 12. Vertr.: Fraa E, Bédigheimer, daselbst Hessen-Nassau, Moselland, Kurhessen, Westmark " U-Sachsen, Ludwig Georgi, Chemnitz, General-Litzmann-Str. 59 Gaeheea, Eaille Memebure V-Nordmark, Lorenz Rohling, 2. Z:. Wehrmacht, Kiel, Metzstr.. 34. Vo Rue Gnuids Kick Goede 3. Schleswig-Holstein W-Alpenlande.: Dr. Dipl. Ing. Otto Kermauner, Villach (Karnten), ‘Steiermark, K; eee Salzburg, Tirol. Italener Str. 28/1 Y-Danzig-WestpreuBen, Gerhard Bussler, Danzig-Oliva, Kornerstr.7 Danzig-WestpreuBen Z-Wartheland, Friedrich Dahlke, Posen, Fichendorffstr. 36 W. 6 Wartheland, General-Gouvernement Die Punktberechnung im Betriebsdienst fiir DE’s zeigt der Leitung immer Vielfach besteben bei den DE’s Unklarheiten in der Berechnung der aufgenommenen Rundspriiche und Linien.. Um zu einer Einheit- lichkeit zu kommen, wird nochmals die gesamte Punktherechnung, wie sie seit dem 1. April d. J gilt, bekanntgegeben. Jeder DE: und DE-Anwirter (nicht Mitgliedsanwirter), der sich am Abhéren des ‘Retriebsdienstes beteiligt, muB zu jedem Monatsende — bis spatestens 4. des folgenden Monats — seine aufgenommenen Rundspriiche und Linien an die Leitung des DASD cinsenden. Hierbei ist zu beachten, daB die Rundspriiche aul QM- Blattem und die Linien auf sonstigen Blattern niedergeschricben sein miissen, Auf den QM-Blattern mussen im Anschlu3 an den ‘Text die gehérten ZAP-Stationen mit der von diesen durchgegebe- nen WRT und der voi DE gehorten WRT (diese in Klammern) niedergeschrieben sein. Die eingesandten QM-Blattcr miisssen nach Stationen geordnet sein. Es 7ahlt im einzelnen: Der Rundspruch 10 Punkte jede gehérte und gelogte ZAP-Station 1 Punke jede aufgenommene Linien-QM- 6 Punkte jede aufgenommene NWF-Sendung 3 Punkte jede ZAP-Station hierzu 3 Punkte. Der Einsendung solcher aufgenommenen QM’s muB monatlich cine Punktaufstellung beiliezen. Diese Punktaufsteling und sémt- liche QM-Blatter miissen auber Namen, QRA und DE-Nummer die Anzahl der aufgenommenen Rundspriiche, Linien usw. enthalten. Die oben genannten Punktzahlen velten fiir das 80-m-Band swahrend doppelte Punktzabl fiir das 40-m-Band und dreifache Punktzahl fur das 20-m-u.10-m-Band _.va berechnen ist.- Die Punktaufstelluagen werden vierteljahrlich in der CQ” ver- €ffentlicht. Die 10 Punkthesten erhalten scitens der DASD-Leitung Preise. ; Erfolge der DE’s im 1. Vierteljahr 1943 Im ersten oe 1943 war die Beteiligung der DE’s eine hervorragende. Es haben 215 DI-’s mitgearbeitet e Zahl, dic noch nie bisher erreicht worden ist, Auch die von einzelnen IE's cireichten Punktzahlen bewegen sich in Grébenordmmgen, die fruber nicht ublich waren. Zwei DE’s (DE 6597/D Balster und DE 7020/S Ellinger) haben tber 6000 Punkte erhalten. Wenn dieses auch Spitzenlcistungen sind, so haben doch noch eine groBe Zahl Punkte erreicht, die iiber 6000 liegen. Die Mitarbeit der DE’s, die von Monat zu Monat gestiegen ist, jeder, mit welcher Begeisterung an den Aufgaben, die der DASD erhalten hat, mitgearbeitet wird. Jim einzelnen sieht die Punktaufstellung fiir das 1. Vierteljahr — 1943 folgendermafen aus: 0093/N GroB o188/F Kunze 460 2) 887 50 Ey 781 aT 255 961 2228 1035 145. . 129 368 501 187 1684 602 ‘2700 2705 861 80 749 623 am 2893 3320 1202 115 1617 Baa 4244 62 212 5099 216 es 6278 1183 6511/S Richter Ee once a a viyee3itle lends! 3 ee 347 ‘193. 1879 3553 350 ie 4 1286 3862 ou oe Siti 6065 176 a 8258 183 36 4071 TA 2. Anw./H Maser ear 242/T Diesler © “381 Anw./H Wellnitz = ~ 1680. 2a6/T Wolf 1539 Anw./L Hetzel y 297 9247/T Thrum 20 Anw./N_ Wittmana, 256 7249/0) Meyer 408 Anw./O as ; 809 7251/T Weisel 250 1363 Anw. /A Lottmoser 2169 336 Anw./B GeBler 512 2015 Anw./D Behrmann 162 3495 Anw./D Busch “ 1b48 1490 Anw./D Thies 230. 58 Anw./F Deuer ee 1 25 Anw./F Kannewischer 982 -Anw./W Fischer Spee Anw./G Schiler 266 Anw./W. Pietsch 40. Anw. ‘ Smolwy = 1402 Der Weihuachtewltbewerb 1942 In der Zeit vom 20, Dezember 1042 bis 3. Januar 1945 fand ein QM-Relais-Test statt. An diesem Test hatten sich 47 D’s und 91 _DE’s beteiligt. Die Reihenfolge der erreichten Punkte zeigt dic untenstehende Rangliste. Als Preise sind von der Leitung des DASD den ersten 10 DE's folgendes ausgesetet worden: ‘ 1) Om Kebler DE 6753/A 1 kompl. DIN A 5 Baukasten 2) Om Ellinger DE 7020/5 1 kompl. DIN A 5 Baukasten 3) Om Kuhne DE 3234/F 1. Prizisionsmorsetaste, 4) Om Breitfeld DE 1351/F 3 Empfangsréhren (2 KC 1 u. 1 KL 1) 5) Om Schiller DE 6203/F 3 Empfangsréhren (2 KC 1 u, 1 KL 1) 6) Om Ramsauer DE 6477/S 1 elektr. Lotkolben 1) Om Schafer DE 2449/F 1 Sty. 280-40 8) Om Pubst DE 6185/J 1 Kond. CF 100 und 1 Kond. CFK 18 9) Om Engelhardt DE $727/R 1 Kond. CF 100 u. 1 Kond. CFK 18. 10) Om Franz DE 7115/¥ 4 keramische Spulenkérper. Rangliste der DE’s: 1, 6753/A Kebler 40680 P. _ 14. Anw./H Wellnitz 13161, 2.7020/S Ellinger. 34356, 18. 7071/M Neubert 12580 ,, fF Kuhne 24345°., 16, 6951/U KieBig 12441 ., * Breitfeld 20860, 17. 34287] Dunkelmann 12368 .. Schiller 20855 ., 18, .2323/F Hoffmann 11180 ., Ramsauer 19880, 19, 6031/H Trappenberg 10944 ,, te oe Schater 19737 ., 20. 6335/M Wilhelm ‘ 10656-., 8. 6185/J Puhst 17240 ,, 21, 1188/D Lichthardt 10220», 9. 3727/R Engelhardt 16200 ,, 22. 6938/A Pogoda 9000.,, ¢ Franz 15540, 23..2878/T Christmann’ 8405 ., ‘Halske 15246, 24. 1857/M Wérdemann 7227 ,, Bohn 14760 ,, 25. 1574/D Fischer 7140 13. Anw./B Kienow 18455, 26, 7170/Q Burk] 7105 10 . _ te 27. 1925/1 Twick 7038 P. 60, 7099/G Nowack 28, 6865/D Oswald 6766, 61. Anw./U_Miinster” 29. Anw./N IBler 6510 ,, 62. 3302/D Bluhm. 30. 7064,L Wolf 5610 ., 63, 0923/0 Lechleiter 31, TT /R Knauer $600, 64. 6644/W Machytka i /S Friedl" - 5580... 65. Anw./G Hoschke . 6276/U Franz . 4380, 66, 0188/F Kunze 34. 7219/W Steinbéck 4032, 67. 0784/MBraune 35. 2518/F Stolp 3804 ,, 68, 6560/A Zicgenhagen 30. 6927/D Rackwitz 9650., 69. 6182/¥ Koch 87. 1853/K Fischvoigt 3465 ,, 70. .7208/M Weibbach (O Falkenstein 3430 ,, | 71. 8787/H Pauli 7198/D Sick 3036, 72. Anw./R Stimer 40. 6978/T Labroisse 2964 ,, 73. 7110/S Ow Lippert 41. 2881/0 Muselmann 884, 74. 6584/W Harmet 2883 ,, 75. 1294/F Noack 2624, 76.:3329/U Unger 2489, 77, 7114/N Grosinger 45, 7191/T Bott 2436 ., 78. Anw./S Herburger 46, 2310/U Palitzsch 2187-79. Anw./O Striebich AT. 3760/N Kolberg: 2156, 80. Amw./G Schneider 48. 3294/U Rudert 2023, © 81, 7205/M Kahler 49. 6008/A Baumgart 2016 ,, 82. 7167/U Pirscher 50. 2786/A Just 1974 ,, 83. '7197/U Heilmann 51. 7210/MGey 1850, 84. Anw./U Meyer ‘52. 3149/L Krause 1800 ,, 85. 1517/D Fiirchtenicht 53. Anw./N Schips 1470, 86. Anw./J Wiebke “ Hesse 1826 ,, 87. 3417 /U Hartung 55. 2362/) Pramann. 1125 , 88. 3060/F Wachholz 56. 6137/D Wiese 848 ., 89. 6488/F Schroder $7. 6980/T Birkner 840,, 90. 1489/F Windelband 24 oy 68. 7048/U Haupt 812,, 91. 6999/J Stichm oe LOay 59. 2268/N Zeyer. 795 i NWF-Sendeplan (K 14 = 3565 — 3570 kHz) Anruf: D4 oce, bzw. D4 gee, baw. D4 nee. Ze DSZ~ Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag ‘Sonnabend 06,40 D4 hpg D4 hpg a Da hpg D4 hpg D4 hpg 06,50 D3 ben Danbo D4 men Dg iro D4 tho D3 ben 0850 D4 nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo Dg nbo 13,20 D4 hpg D4 hpg a Dabpg D4. bpg D4 hpg 5 13,30 D3 ben D4 nbo Damen D4 iro D4 tho D3 ben . 19,20 D4 hpg Da hpg — Da bpg Da bog Da hpg 2 19,30 D3 ben D4 abo D4 men D4 iro D4 tho "D3 ben 11 2 g2enie SEES a SSS88 SSSs85 Sessa. 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