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(a) Nachrichtenblatt des DASD Berlin-Dahlem, Cecilienallee 4 Priisident: #H-Obergruppenfiibrer u. General der Waffen-ff Sachs Nr. 8 18. Jahrgang August 1944 eecrmmemmmmene| Nur fir DASD-Milglicder Technisches iiber die Richtsender Die Richtsender haben einige Kinderkrankheiten hinter sich und die ersten Wirkungsresultate liegen nunmehr vor. So ist es an der Zeit, mein Versprechen einzulésen und eine kurze technische Be- schreibung der Anlagen zu bringen. Der erste Plan, alle 4 Sender als ECO-PA laufen zu lassen, er- wies sich im Verlauf der ersten Bau- und Einsatzperiode aus mehre- ten Grinder als undurchfiihrbar: Efstens war die gewtinschte hone Frequenzstabilitat nicht zu erreichen, zweitens hinderten die be- schrankten Materialvorrate und das chronische QRL des OP. Bei WYF2, der zuerst als normaler ECO-PA lief, zeigte sich infolge Temperaturschwankungen und natiirlicher Alterung ein Frequenzlauf von etwa 2 kHz. (Ich empfehle eine solche Anlage zu Temperatur- Fernmessungen, hi.) Kurzentschlossen wurde er auf Quarzsteuerung umgestellt und weist nunmehr eine allen Amateuranforderungen ge- recht werdende Stabilitat auf. Die Schwankungen betrugen bisher nicht mehr als 100 Hertz. Der Sollwert — z. Zt. hat WYF2 noch 3599,9 kHz — wird allmahlich weiter berichtigt. Zur Schaltung: WYF2: Normaler ECO mit einer RL12 P10. Die Spulenanzap- fung liegt knapp am geerdeten Spulenende. An Stelle des Gitter- blocks liegt der Quarz in Serie mit einem Drehkondensator von 100 pF zur Frequenzkorrektion. Die zusatzliche Riickkopplung durch Beibehaltung der ECO-Schaltung war notwendig, da der vorhandene Quarz von 1800 kHz iiberraschenderweise in keiner normalen Schal- tung anschwingen wollte. Im Anodenkreis wird auf 3600 kHz ver- doppelt. Die Anodenspannung von 210 Volt wird einem reichlich dimensionierten Netzgerat entnommen. Die Anodenleistung von etwa 2 Watt HF geniigt, um die PA mit. einer LS 50 gutdurchzu- steuern. Z. Zt. lauft die PA-Stufe noch aus einem Behelfsnetzgerat mit etwa 700 Volt und liefert im Mitcel 70 Watt input. Die Gerate sind in einem Gestell (Postnorm) untergebracht, an dem bis zur Er- reichung der Endform noch gearbeitet wird. Die Tastung erfolgte zunachst im ECO-Anodenkreis unter Zwischenschaltung einer starken Klickfilterkette durch einen kom- merziellen Schnellgeber. Statt des im Anfang benutzten gestanzten Papierstreifens von 4 m Lange lduft eine Messingrolle von ca. 50 mm Durchmesser, in deren Radkranz die Stanzlécher der V-Schleife ge- bohrt sind. Diese Anordnung hat sich gut bewahrt. Die Trommel zeigte erst nach drei Monaten die ersten Spuren von Abnutzung, Nur der Geber selbst ist dem Dauerbetrieb nicht recht gewachsen. Man bedenke aber auch, daf er in vier Monaten rund 100 Millionen Schaltvorgange zu bewaltigen hatte! Inzwischen ist er durch einen einfachen Nockengeber abgelést worden. Ein kollektorloser Klein- motor mit 1500 U/Min treibt iiber ein Doppelschneckengetriebe 500 :1 ein Turbaxrad von 150 mm Durchmesser an, in dessen Rad- kranz das bekannte ,,vvv D4WYF2" eingefrast ist. Ein verstell- barer Spezialschaltkontakt gestattet, die Zeicheneinheitslinge be- liebig zu wahlen.- Das Gebetempo ist starr etwa 60 BpM. Die Antenne ist ein Halbwellenzepp (39,58 m) mit Viertelwellen- Speiseleitung (18,75 m), die Ankopplung an den Sender variabel induktiv, Zur Nutzleistungskontrolle sind in unmittelbarer Nahe des Senders an beiden Speiseleitungsdrahten kleine Zwerglimpchen als Nebenschliisse angebracht. Auf cine Anla-Automatik ist vorerst htet worden. Die Folgen haben sich leider nur zu bald gezeigt, chlich durch den Friihtod einiger Quecksilberdampfrohren. Sie sind inzwischen gegen Hochyakuum-Gleichrichterréhren ausge- wechselt worden. Die Ueberwachung des Senders beschrankt sich auf eine Kontrolle des Outputs, der Erwarmung der Netzgerate und auf eine exakte Zeichengebung, Besonders. letztere hat WYF-Vater und einem seiner getreuen Helfer wiederholt Schweifsperlen auf die Stim getrieben. D4WYF4: Der dufere Aufbau gleicht vollkommen dem von WYF2. Als Schaltung wurde nach den Erfahrungen bei WYF2 der Tritet-Pa gewahlt, Der verfiigbare Quarz schwingt sehr leicht und stabil. Die verwendeten Rohren sind dieselben wie bei WYF2. Die Netzgerate erhielten hier schon die endgiiltige Form. Anodenspan- nungen: Fiir den ECO 210 Volt stabilisiert, fiir die PA 700 Volt bei voller Belastung von etwa 70 Watt input. Die Belastung ist mit Riicksicht auf die Lebensdauer der Réhren extrem niedrig gehalten. Filterketten und Geber sind die gleichen wie bei WYF2. Die Fre- quenz wurde auf eine qrm-freie Stelle — 14128 kHz — gelegt. In Kiirze wird Wellenwechsel auf 14400 kHz versucht werden, um den Sender zum Bandbegrenzer zu machen. Die Antenne ist ebenfalls ein Halbwellenzepp (9,51 m) mit 5/4-Wellen-Speiseleitung (26,09 m), die Ankopplung an den Sender induktiv, Stromkontrolle durch NebenschluBlampchen. 58 D4 WYFS5: Schaltung Tritet-FD-PA. Réhre im ECO die RL 12 P 10 mit 210 Volt stabilisierter Anodenspannung. Grundfrequenz 4666,67 kHz. Die Absicht, hier ohne Quarz mit Temperaturkompen- sation zu fahren, wurde aus Mangel an Zeit zur experimentellen Durchfihrung wieder aufgegeben, zumal ein Kamerad, dem auch an dieser Stelle hier herzlicher Dank gesagt sei, sich bereit erklarte, einer. genauen Quarz zu liefern. Im Anodenkreis wird auf 9333,33 kHz verdoppelt. Leistung etwa 1/2 Watt Hochfrequenz. Der Tritet schwingt durch und steuert die folgende Stufe mit der RL 12 P 10, die auf 28000 kHz verdreifacht, und iiber drei Watt HF-Leistung abgibt. Tastung dieser Stufe iiber Klickfilterketten. In der PA- Stufe arbeitet die LS 50 ausgezeichnet und 1aB8t sich bei einem sauberen Wirkungsgrad bis zu 200 Watt miSbrauchen. Im Dauer- lauf wird sie wieder mit 700 bis 800 Volt gefahren. Im Aufbau ist hier etwas mehr Aufwand getrieben worden. Die Kreise sind gegen- einander sorgfaltig geschirmt und verdrosselt, das PA- Rohr und der PA-Anodenkreis in je einer besonders groBen Zelle. Der mecha- nische Aufbau ist so stabil wie eben amateurmBig méglich. Der elektrische Zustand der Anlage ist an vier MeBinstrumenten sofort ablesbar. Sender, Netzgerate, Geber, Filterketten usw. sind ineinem Gestell von 2,30 m Héhe untergebracht. Die Antenne ist eine senk- rechte Halbwellenreuse (5,04 m), die tiber eine %/-Wellen-Speise- leitung (7,71 m) induktiv an den Sender angekoppelt ist. Die bis- herigen Hérmeldungen sind befriedigend und es ist zu erwarten, daB gerade dieser Sender der Zehnmetergemeinde einigen Nutzen bringen wird. D4 WYF3: Der Nachschub an dem erforderlichen Material hielt mit dem Bautempo bisher nicht Schritt, so da der ,,richtige"* WYF3 erst im Herbst 1944 wird in Angriff genommen werden kénnen. Der Schrei nach dem 7-MHz-Sender war jedoch so laut, daB ich mich entschlof, vorlaufig einen QRP-Sender zu starten. WYFS ist z. Zt. ein CO-PA auf 7001 kHz mit etwa 25 Watt input. Die Antenne ist ein Ganzwellenzepp. Allgemeines: Die WYF'se erfreuen sich seit ihrer Geburt einiger Beliebtheit, die sich zu steigern scheint. Hier seien, um jedem Kameraden eine groBe Linie fiir seine Mitarbeit anzugeben, noch einmal die Hauptzwecke der Richtsender aufgezeigt: 1. Erforschung der Ausbreitungsbedingungen auf wissenschaft- licher Grundlage durch die NWF. 2. Dem erfahrenen Kameraden einen sofortigen Anhaltspunkt fiir die Beurteilung der Empfangslage auf allen Bandern zu geben. 3. Bandbegrenzer bzw. Eichsender. fiir den Amateur zu sein. Die bisherigen AeuBerungen der Kameraden zeigen, daf das Vorhandenseir der Richtsender auch richtig verstanden worden ist. 59 Zum Punkt eins ist zu sagen, daB die Mitarbeit erfreulich rege ist. Eine groBe Anzahl alter und junger Kameraden haben mit viel Miihe, Sachverstandnis und selbstloser Hingabe Beobachtungsreihen geliefert, die groBes Lob und herzlichen Dank verdienen. Ich bitte hier im Namen der NWF, der Wissenschaft weiter so treu zu bleiben, wenn auch nicht sofort Ergebnisse als Lohn fiir die Mithe ins Auge springen. Dies liegt in der Natur der Sache. Die Aus- wertung férdert erst nach Monaten bzw. Jahren die Ergebnisse und Erkenntnisse ans Tageslicht, die dann der schénste Lohn fiir die zihe und ausdauernde Miihe sind, Ich bin iiberzeugt, da® der hin- reichend bekannte und bewiesene Idealismus des deutschen Ama- teurs sich auch hier bewahren wird. Nun einige Hinweise zur richtigen Beobachtung: Einige Minuten abhéren, méglichst alle Sender zu annahrend gleicher Zeit, um Be- sonderheiten des Schwunds, der allgemeinen Empfangslage usw. zu erfassen. Notierung der QRK (gréBte auftretende Lautstarke), QSB (kleinste Lautstarke im Schwund) und der Besonderheiten, wie Hallen, Echo, Kurz- oder Langschwund, Gewitter, Nordlicht, auBer- gewohnliche Wetterverhaltnisse wie Bodennebel, Hagel usw. Wichtig ist, daB man sich durch vorhandene starke Stérstationen in der Schatzung der Lautstarke nicht beeinflussen laBt. Die Abhérzeiten sind willkiirlich, da durch die Menge der Werte eine Kompensation cintritt. Zu bevorzugen ist es, wenn der einzelne Kamerad eine ge- wisse RegelmaBigkeit cinhalt. Die Tabellen werden dann monatlich au die DASD-Leitung eingereicht. Der Reichsrundspruch am Sonntag um 0900 DSZ ist immer mehr Sprachrohr der NWF-Sendungen geworden und wird weiter alle da- mit zusammenhdngenden Fragen erértern. Er wird gleichzeitig — funkferngetastet — von D41OH auf etwa 7005 kHz ausgestrahlt. Der ZAP der D's beim D4EEC ist etwas ausfiihrlicher. Es werden gemeldet: 1) die wrt der Leitstelle, 2) die wrt des ange- schlossenen Senders D4 10H, 3) qrk und qsb von D4 WYF2, 4) ark und qsb von D4WYF3, 5) ark und qsb von D4WYF4, 6) ark und sb von D4 WYFS. An die mithérenden DE’s ergeht die Bitte, die angegebenen Werte ebenfalls aufzunehmen und zwar bezogen auf etwa 0900 DSZ und in die QM-Blatter einzutragen. Der NWF flieBt age wert- volles Material fiir ihre Forschungen zu. Zur Zeit befinden sich die Sender im Stadium der Koumereata sierung. Man glaubt gar nicht, wie hoch das Material im Dauerlauf beansprucht wird. Bisher muBten etliche Transformatoren, Blocks, Réhren und Motoren auf dem Altar der Idee geopfert werden, bis die Ueberzeugung durchdrang, da® aber auch alles mit fiinffacher Sicherheit dimensioniert werden muf, um betriebssicher zu sein. Zum SchluB noch eine persénliche Bitte: Mir ‘sind bis heute mehrere hundert Zuschriften zvm Teil recht ausfiihrlicher Art via DASD und Post zugegangen. Die Brieftragerin wurde langsam 60 miBtrauisch ob meiner Korrespondenzen, hi. Und die OW — — da méchte ich lieber art sein. Ich habe gewissenhaft und soweit még- lich jede Zuschrift bisher durch QSL, Brief oder Photo beantwortet. Der berithmte Nebenberuf macht es mir jedoch unméglich, es weiter so zu halten, zumal die Zahl der Zuschriften hyperbolisch zu steigen scheint. Ich bitte daher, alle Beobachtungen nunmehr an die DASD- Leitung zu senden. Fiir technische Vorschlage bin ich jedoch stets D4WYF. ev? Ol gdh US DER PRAXIS: UR DIE PRAXIS Wesentliche Verbesserung am Standardgerat Nr. 13. In den ersten Abendstunden schwankt die Netzspannung oft betrachtlich. An meinem Wohnort z. B. zwischen 180 und 220 Volt Da um diese Zeit auch der Betriebsdienst abgewickelt wird, ist es auBerordentlich stérend, dauernd die Riickkopplung nachstellen zu miissen. Der Tonpandert sich meis‘ens hierdurch und bei starken* Stérungen hat man dann leicht die Station verloren. Eine hundert- prozentige Abhilfe, die dabei noch nicht einmal zwei Mark kostet, pringt die kleine Glimmlampe Typ UR 110. Man schaltet sie, vergl. W—Spere die Abbildung, vom ,,kalten“ Ende des (eee 50000 Ohm Anodenwiderstandes nach Gitterblock ~=Minus. Durch einen 200000 Ohm Vor- Ma 7 a ¥ i widerstand wird die Audionanodenspan- wal | Anoden- nung reduziert. Dies ist notwendig, da widerstd. sonst die Glimmlampe iiberlastet wiirde. Verwiderstd. Wem ein mA-Meter mit einem MeBbe- ferwiderstd reich von O—1 mA zur Verfiigung steht, Rio der kann durch Verdindern der GréBe des Vorwiderstandes den giinstigsten Glimm- lampenstrom ermitteln. Die héchstzulassige Belastung betragt 0,5 mA. ZweckmaBigerweise befestigt man die kleine Lampe mit zwei Kleinen, etwas federnden Winkeln aus diinnem Blech, auf der Front- platte. Durch die Anordnung dieses kleinen Zusatzes schlagt man dann mindestens drei Fliegen mit einer Klappe. Erstens bleibt der Ton, auch bei starkeren Netzschwankungen, bombenfest stehen und kann man so immer auf dem empfindlichsten Teil der Riickkopplung arbeiten. Zweitens erhalt man eine Anzeige der Betriebsbereitschaft des Gerites, eine Angelegenheit, die’ bei Allstrom nicht immer be- 61 friedigend zu lésen ist. Und drittens erreicht man damit noch eine kostenlose Skalenbeleuchtung. Zum Schlu8 ware noch zu-bemerken, daB diese einfache Stabilisierung fiir jedes Audion anwendbar ist, gleichgiiltig ob Allstrom-, Wechsel-, Gleich- oder Batteriestrom zur Gerateversorgung herangezogen wird! Wilhelm Richter DE 6981/H. Antennenankopplung im 80m Band. Bei denjenigen Kameraden, die im Besitz einer groBen Hoch- antenne sind, kommen, besonders im 80 m Band die BD-Stationen mit so groBer Lautstirke herein, daf der Lautstarkeregler um ein ziemliches Stick zuriickgedreht werden muB8. Besonders geeignet fiir diese Falle ist die Antennenkopplung, die OM Kawan in der CQ 6/39 angab. Aus der Abbildung ist die Schaltung mit den einzelnen Daten zu ersehen. Es sei gleich be- tont, daB die Abmessungen und Win- dungszahlen nicht sonderlich kritisch sind. Diese Anordnung bringt einen Lautstirkeverlust von etwa 2 R-Stu- fen mit sich und wird die Lautstarke durch Loserkoppeln der Antenne durch C1 auch noch weiter ver. ringert. Der groBe Vorteil dieser Schaltung ist aber der, daB man nun ein einfaches Audion einwandfrei eichen kann, Bei Verande- rung von C1 schwankt die Tynhéhe im 80m Band nur um einige hundert Hertz und wird von der Antenne ganzlich unabhingig. Dieser Vorteil konnte sonst nur durch Verwendung einer Vorrohre erzielt werden. Wem eine starke Niederfrequenzverstarkung zur Ver- fiigung steht, kann diese Anordnung natiirlich dann auch an kleine- ren Antennen verwenden. Fiir den BD auf 80 m habe ich mir z. B. einen eigenen Empfanger gebaut. Die Abstimmspule ist nicht aus- wechselbar und wurde auf einen Siemens-Haspelkern gewickelt. Auf zwei Kammer verteilt insgesamt 17 Windungen fiir den Gitterkreis und in der dritten Kammer 4 Windungen fiir die Riickkopplung. Zur Abstimmung wird der DASD-Drehko von 18 cm bentitzt. Die Pa- rallelkapazitat im Gitterkreis betrigt 150 cm. Bei dieser Dimensio- nierung Tiegt das 80m Band auf einer 100 Grad-Skala von 10—90 Grad. Kleine Verschiebungen kann man mit dem Abgleichstift noch vornehmen. Ueber diesen Haspelkern schiebt man dann éinen Spulenkérper von 3 cm Durchmesser. Ein derartiges Pertinax- oder Papprohr hatte ich noch aus triiheren Jahren. Auf diesem Kérper ist dann die Spule L3 aufgebracht. Die Lange und Verlegung der , link-line“* im Gerat ist ebenfalls nicht kritisch. Die Spulen L1—L2 brachte ich auch auf 3cmRohr auf. So erreicht man durch diese Anordnung eine Lautstirkeregelung mit Trennscharfeerhohung bei Eichbarkeit kleiner Gerate. Wilhelm Richter DE 6981/H. 62 Tonsummer. Ich habe bei meiner Truppe zur weiteren Ausbildung eingetrof- fenen Ersatzes einen Summer gebaut, der sich tadellos bewahrt hat. Es wurden dabei dauernd 10 bis 12 Doppelfernhérer angeschlossen, wobei noch immer eine sehr gute Lautstirke erzielt wurde. Die Schaltung siehe Abb. Josef Tschotschek. Femborer tel a Sehaltbild Dienstag a fest-dnde K ~ 22K E-duds K Pietirg 06,20 dhpg-4zhg Ki 19)30 dakk-4veo-dvjv K 19,30 3avk-3d; K is 0 m K 8 09,00 Reichsrundspr. 9,20 darr-3der 1U00 dmho-Aweu 10,00 diro-4vjv-tevk- 4ynt 10,15 3jgf-3jht as 10,30 3jks-3jl5-3jms 10,45 drho-dxld Danese Att 11,15 4rmq-darr 00 Abie Sie Bi 1245 devke Savi 20.00 Giese Oe yaaa 20,30 4vco-tho-diro- 1845 4vrr-Bdsr drome 14,00" 4rho-4nds 21,00 3iis 3s wee 21,00 B}ks-Sjms-fnds 21,15 dpef-demq- ites ae 30 dynf il-dnjw-- 20/00 diryd-3avk-Sayv- ie re he Ba dye. 4 dork tl yim, dxvf-djov-A davf-Bedk 21,30 3jus-3jks-3fms 1 fnylinedisp Ke 20,30 devb-Biuj-Savk za s: ‘dbetduyd x 20/30 dwvu-Bedk-Sayy enn eerag aad 20,30 3jks-3jis-3jjs 06,00 4h Sada ne 20,30 3ims-3jls-3jns 06,20 4hpe- eas 21/00 dwil-Bayy 19/30 douldget Su) pee soe 21,15 dgef-pef-3jat 20,45 4gef-3inj a-Abgt-djev 21,80 3avk-4wil-4Ikm- 21,00 3dap-3jyp Sonnabend 21,00 4veh-dtoz 16,00 damd-dzut 21,00 4pdt-3dyu Bee Bs 1980 4ynf-daxt © 20,30 4fbe-arv 20/30 dbxw-dxld 21,30 dbxw-dnjw Mittwoch ARBRE 20/00 3 x 20,00 ddba-dlim-4ver dioh-devk-3cek K 5 20,00 dzvb-dlen-3inj 10 m 20,15 3jis-3jls 10 m 20,30 Reichsrandspr. 80 m 21/00 dadf-ddba-4bxw- devk Kil 4nlo-4yeo-dujw- sto K5 Abgf-Ajev-drul K 7 21,30 4ioh-4ve0 K1 3dme-dovk-dikm K 3 SESK55 538 BEB EBB BB oa oe ee eon SSH Ba ob BBR A wh RB ook NWF-Sendeplan (K 14 = 3565 — 3570 kHz) Anruf: D4 oee, bew. D4 gee, bzw. D4 nee. Zeit Montag Dienstag -‘Mittwoch ~Donnerstag ‘Freitag Sonnabend 05,45 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men Dé iro 06,15 D4 nbo D4 sto D4 tho D3 ben D4 men Dé iro 06,35 D4 hpg D4 hpg ae D4 hpg D4 hpg . Dé hpg 06,45 D4nbo D4 sto D4rho D3 ben D4 men Dé iro 08,45 D4nbo D4nbo D4nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo 18,15 D4 hpg D4 hpg — D4hpg D4 hpg D4 hpg 13,30 D4 nbo D4 sto D4 rho D8 ben D4 men D4 iro 19,15 D4 hpg D4 hpg — D4hpg D4 hpg D4 hpg 19,30 D4 nbo D4 sto- D4rho D8 ben D4 men Dé iro Amateur-Frequenzbereiche 3500— 3600 kHz 80 m-Band 7000— 7200 kHz = 40 m-Band 14000—14400 kHz 20m-Band 28000—30000 kHz 10 m-Band Das 80 m-Band ist in 20 Kanale je 5 kHz unterteilt. Rundspruch-Funkplan x 14 = 3565 —3570 kHz 1345 W Dé ujw 20,10 20/30 21,00 21,30 22/00 38 é S8S85SSS8S85ss5 85858 BEEBE BEBEBEESHSSSE5E Dé hog, D4 lew Dé joy Dé adf Dé wyf Dé uds Dé toz D4 tho 5 5 8 BRBBBBB B Ww U G M F N M R B Ww K L R Vv ras K 9 8 A 8 R 5 SE8Sse 19,45 B D4 2db ‘Sonnabend w i 19,45 O. 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