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Nachrichtenblatt des DASD Berlin-Dahlem, Cecilienallee 4 Priisident: H-Obergruppenfiihrer u, General der Wallen-ff Sachs 18. Jahrgang September 1944 DAS! jitgliede Nur Der Gemeinschaftsempfinger des LV/M 1 AnlaBlich eines technischen Kricgseinsat siner Anzahl junger DASD-Kameraden aus den Landesyerbanden M und U, deren Auswahl und tech- nische Betreuung yon mir iibe nommen wurde, zeigte sich, da® bei fast allen Kameraden die Hauptvoraussetzungen: Be- sgeisterung zur Sache sowie schnelle Auffassungsgabe vor- handen waren, dab es jedoch meist an gewissenhafter, yer- anuvortungsbewuliter und pra- ziscr Arbcitsweise fchlr So erschien jedem die @ Kannst Dw téten?* fast beleidigend. Die Praxis sah dann abe anders aus. Hier wurde nicht iiber die bessere Schaltung di sondern man fragre: Ka man sich auf Deine Priife lassen? Sind die he Aten Verbindungen dauerhalt? das Gerdt auch cinen rauhen Betrieb? Und der Kamer Hause einen ht auch"-Empfanger hatte, lernte hier ke es heilst, ein ,,betricbssicheres*' Gerat zu bauen. Zwar ist 1, der zu nen unk- freund meist sehr stolz, aus altem oder gar unbrauchbarem Material cin Gerait geschafft zu haben, doch fii planlosen Herumbasteln, wobei dann F wie: Bei einem 1 wl Kondensator in de lauter usivy. rt der Weg leicht zu einen stellungen herauskominen, Antenne ist D4 NYZ etwas So wurde mir klar, daB unseren ganz jungen Kameraden, den- jenigen. die erst DE werden wollen, gleich bei Beginn ihrer Mit- gliedschaft auBer der Begeisterung zur Sache, die sie mitbringen, die unbedingte Griindlichkeit zum Arbeiten auf Kurzwelle, so auch im Empfangerbau. eingeimpft werden muB. Entschluf: Es sollen dicjcnigen Kameraden, die noch kein Gerat besitzen, unter strenger Aufsicht cinen _industriemABig konstrujerten Tempfanger bauen, der wirklich vorbildlich in Leistung und Betriebssicherheit ist. Fest and: Es muBGten cinfache Gertie werden. So begann die Material- haffung, die manchem natirlich zu lange dauerte. Doch nach cinigen Monaten war das Material fiir 10 Audion-Gerate mit NF- Verstarkung und Netzanschlu® da. In dieser Zeit muBten dic jungen noch ,unbeschriebenen’’ Kameraden Vorschlige fiir Schaluung wid Aufbauskizzen einreichen, die durchgesprochen wurden. e von der Inawischen kehrte uaser LVI’ — Kamerad Zschoche Ostfront zuriick und half maBgeblich in der RGhren- und Ueber- tragerbeschaffung. Er sah das Problem von der héheren Warte und eutwickelic seine Gedanken dahin, da die 10 Empfanger zwar von den Jungkameraden gebaut werden sollten, daB aber das Material vom LV/M bezahlt werde und dic Empfanger somit Eigentum des LV bleiben. Der junge DE-Anwarter bekommt Icihweise cinen Empfange tberantwortet, wobei er sich zur regen Mitarbeit ver- pflichtet. Diese MaBnahme hat den cinen Vorteil, daB sie dem Empfanger tiber die ersten Schwierigkeiten im Empfangerbau hin- weghilft, denn es zcigt sich immer wieder, daB die Jungkameraden meist nur deswegen solange Anwarter bleiben, weil sic keinen Eimp- fanger besitzen. Der zweite Vorteil ist der, dab der Jungkamerad nunmehr einen »Wwirklichen’* Empfanger vor sich hat, prazise und betriebssicher ge- baut, den er je nach Begabung und Mitteln nachbauen oder zum Vorbild fiir sein’ Gerat nehmen kann, denn bei der leihweisen Ucberlassung des Verbandsempfangers besteht ftir den Kameraden gleichzcitig dic Pflicht, in spatestens einem Jahr einen cigenen Emp- a a bauen, damit das Gerat fiir den nachst jiingeren Jahtgang ird. So hofft die Fuhrung des LV/M in einer wichtigen DASD-Aut- gabe, der Nachwuchsschulung, am erfolgreichsten vorwarts zu kom- men, sci es in technischer oder funkbeirieblicher Hinsicht. ‘Trotz Kinberutung gerade der aktivsten Jungkameraden wurde das ,,Programm,, erfolyreich durchgefiihrt. Zuerst wurde ein Muster- gerat von den handwerklich erfahrensten Kameraden gebaut, daB genau auf seinen Verwendungszweck gepriift wurde. Nun wird die »Seric” der iibrigen 9 Gerate aufgelegt, werden Kabelbaume ange- fertigt und die Montage auf den vorgebohrten Chassis vorgenommen. AnschlicBend wird die Verdrahtung ausgefiihrt, an die sich dic Priifung der Gerdte und Eichung anschlicBen. Dies alles wird aus- gefiihrt von den Jungkameraden nach Zeichnung und Muster. 64 Das Gerlit: Bank der aktiven Mithilfe von DASD-Waren- abteilung, Gaufunkstelle und mehrerer Industriefirmen konnte cin wahrhaft friedensmaBiges Gerait gebaut werden. Das Gert ist aus- schlieBlich ein Bandempfanger fiir 80 bis 5 m, webei das Band sich jeweils fast iiber die ganze Skala erstreckt. Ein stabiles Pertinax- chassis mit mefallhinterlegter Frontplatte nimmt die benétigten Teile auf. An der Frontplatte sind die grofe in Kandlen bzw. kHz ge- eichte Abstimmskala, sowie der Riickkopplungsknopf angebracht. Als Audion, das transformatorisch an die Endsiute angekoppelt ist, und NF-Verstarkerrohr konnten die REN 904 beschafft werden; die Endstufe besitzt chenfalls ‘Transformatorausgang zwecks Anpassung des Kopthérers und aus Sicherheitsgriinden. Die Gleichrichtung der von einem Transformator gelieferten Anodenwechselspannung iiber- nimmt die RE 034. Auf gute Siebung und brummfreie Aufsteliung der Transformatoren zucinander wurde besonders geachtet. Die Steckspulen sind in einem besonders ansprechenden Gehause unter- gebracht in der Grébe einer Stahlréhre. Diese Konstruktion hart sich seit 2 Jahren bei einem Empfanger des Verfassers gut bew4hrt. Die Spuleninduktivitdtea sind mit klcinen Eisenkemncn trimmbar, so dab die verschiedenen Antenneneinfliisse ausgeglichen werden kénnen und somit die Eichung des Gerates erhalten bleibt. Die Antenne kann je nach Lange strom- oder spannungsgcekuppelt werden, so dab hier giinstige Anpaiméglichkeiten bestehen. Die Leitungsfiihrung geschieht in cinem Kabelbaum; saémtliche Kleinteile (Kondensatoren und Widerstande) sind an Létésen befestigt, so dab kein Teil frei herumhangt. Auf einwandfreic Fiihrang der Hochfrequenzleitungen wurde besonders geachtet, zumal das Gerat gerade ftir das nunmehr auflebende 10 im- Band cingesetzt werden soll. Eine genaue Bedie- nungsanweisung, eine Beschreibung der Wirkungsweise des Gerates und Ausfidhrungen tiber giinstigste Antennenformen, sowie eine kurze Betriebsdienstanlcitung. alles in Form eines kleinen TTeftchens, ver- vollstandigen das Ge. Dipl-ing. Hugo Wérdemann, Tech. Ref. / ML. Eine einfache halbautomatische Morsetaste. Jeder Funker cignet sich an der Hubtaste mit der Zcit cine eigene Gebeweise an, die oftmals den Funkverkehr erschwert. Der Maschinengeber gibt den Groffunkstellen wohl die Mog- lichkeit, die Gebeweise vollkommen auszuschalten, er kommt aber fiir den Wechselverkehr des Amateurs nicht in Frage, weil der Aufwand zu grof ist. Wabbler und mechanischer Bug erleichtern dem Amateur, der lange an der ‘laste sitzt, wohl das Geben. Aber auch diese Tasten haben bekannte Naclucile: Unsauberes Geben beim Wabbler und Rasselu der Punkte beim Bug, die sich vor allem bei niedrigen ‘Tempen nachteilig bemerkbar machen. Alle diese Fehier werden bei der unten beschriebenen Taste unter Aufwand geringster Mittel vermieden. Durch Kondensator- 67 auf- und -entladungen werden gleichmaBige, regelbare Punkt-, Strich- und Abstandlingen erzwungen. Soll z. B. ein ,,z‘‘ gegeben werden, so ist es ohne weiteres még- lich, den Tasthebel schon bei Punkt ,,a“ (s. Abb. 1) von Striche auf a b Abb. 1 Abb. 2 Punkte zu legen. Zuerst wird der 2. begonnene Strich zu Ende gegeben, dann erfolgt die Pause ,,b", nun erst beginnt der Punkt. Die gleichen Verhaltnisse liegen vor, wenn auf Punkte Striche folgen (Abb. 2). Es ist also unméglich, Striche und Punkte zusammen zu geben (schmieren). Taste auf Mittelstellung: x Tr Loe Réhrensummer Zum Betrieb der Taste ist eine Gleichspannung von 8 Volt er- forderlich, die aus Batterien oder einem Gleichrichter ohne Sieb- kette entnommen werden kann. Die Gleichspannung ladt iiber R1 und R3 den Kondensator C1 und tiber R4 und R5 C2 auf. Bei einer bestimmten Spannung zichen die Relais Rls 1 und Rls 2, die parallel zu den beiden Kondensatoren liegen, ihre Anker an. Die Kontakte K1 — b und K2 — d werden geschlossen. Die Gitter- leitung des Réhrensummers wird hiermit unterbrochen. Taste auf Punkte: Der Kondensator Ci enlddt sich iiber K1 — b — K2—d — Tastkontakt 3--2—R3. (Widerstand R1 soll den KurzschiuB der Stromquelle verhiiten). Die Entladezeit hangt von der GréBe des veranderlichen Widerstands R3 ab. Ist cine bestimmte Spannung erreicht, sinkt der Relaisstrom und der Anker Ki fallt ab. Das 68 Gitter der Réhre liegt iiber Trafowicklung — Kontakt a — K1 — an der Kathode. Der Summer. schwingt (Beginn des Punktes). Nun ladt sich der Kondensator C1 wieder tiber R1 und R38 (R38 lag vor- her parallel zu C 1) in Punktlinge auf. Ist nun die Betriebsspan- nung des Relais erreicht, wird der Anker K1 wieder angezogen und der Gitterkreis des Summers unterbrochen (Ende des Punktes). Gleichzeitig: liegt aber R 3 wieder parallel zu C1 und entladt ihn wieder in Punktlage. Punkte werden nun solange gegeben, wie der Tasthebel auf Punkte liegt. Taste auf Striche: Der Kondensator C 2 entladt sich iiber K1 — b — K2— d — Tastkontakt 3 — 1 — R6& in Punktlinge. R5 ist wie R3 eingestellt und liegt nun parallel zu C2, Rls 2 laBt seinen Anker tos, K2 legt sich an c. Der Summer schwingt in Strichlange. Die Aufladungs- zeit liber R 4 und R65 betragt 3 mal Punktlinge (gleich einem Strich). Ist nun die Betriebsspannung des Relais erreicht, wird der Anker K2_ angezogen, der Gitterkreis unterbrochen (Ende des Striches). Gleichzeitig liegt R5 parallel zu C2, wodurch eine Ent- ladung in Punktlinge als Pause zwischen den Strichen bzw. Strichen und Punkten erfolgt. Man ist also in der Lage, genau wie beim mech. Bug Morse- zeichen zu geben, die sich aber in keiner Weise von den Zeichen eines Maschinengebers unterscheiden. Soll ein Sender getastet werden, so sind dafiir die Klemmen »5t vorgesehen. Der Roéhrensummer jist ein schon haufig beschriebener ‘Ton- generator mit einer Anodenspannung von 8 Volt. Die Tonhdhe kann durch R6 geregelt werden. Mi: der angegebenen GréBen war es beim Mustergerat méglich, das Tempo im Bereich von 50 bis 140 Buchstaben/min. zu regen. Es miiBte méglich sein, die Widerstiinde R3, R4 und R5 durch abgeglichene Festwiderstiinde zu ersetzen und die Betriebsspannung regelbar zu machen. Dies ware eine wesentliche Vereinfachung, Qin mit einer verdnderlichen Betriebsspannung lieBe sich auch die Gebegeschwindigkeit cinstellen. Aus dienstlichen Griinden waren weitere Versuche in dieser Richtung nicht miglich. Stiickliste R1 = Widerstand 50 Ohm C1 = Elektrolytkondensator 2000 mF R2 . 30, C2 te. RB = verinderlicher W100 7 Ris1 = Tastrelais, bei 5 mA ansprechond R : Ww 300 } Rls? ato. R : w 00 2 Tr FeTrafo 1:3 R : Ww io Vv Réhre RE 134 Wo = Wabbler 81 = Netaschalter verschiedenes Kleinmaterial Oberfunkmeister E. Tobias DE 2232 H 69 NUS DER PRAXIS- JR DIE PRAXIS 10 m Empfangsbeobachtungen auf dem Brocken Als Auftakt zu meinem diesjahrigen Urlaub hatte ich wieder eine Fahrt zum Brocken vorgesehen, um die Empfangsverhiltnisse des 10 m Bandes in gréferer Héhe zu beobachten. Der o-V-2 Batterie-Empfinger mit KC1 — KC1 -- KL4 wurde “@ sammen mit Koffer-Akku und Anodenbatterie im Rucksack verstaut, die Antennen- und Erdleitungsdrahte eingepackt. So ging es dann bei sché- nem Wetter am Sonnabend, dem 29. 7. 44, auf die Fahrt. Bis Schierke brachte mich die Fisenbahn, die letzte Strecke bis zum Brocken wurde in zweistiindigem Marsch zuriickgelegt. In einem Zimmer des Brocken- Hotels wurde dic Station aufgebaut. Um 15.00 Uhr war ich dann empfangs- bereit. Die schlechten Bedingungen auf 10m in vorangeyangenen Tagen gaben zu goficn Hoffnungen gerade keinen Anlaf. In der Zeit zwischen 15,00—18.00 Uhr wurden dann auch keine D-Stationen empfangen Der Richtsender da wyf§ war jedoch ununterbrochen mit wrt 4 4/3 8 zu héren. Auch wurden in dieser Zeit Oberwellen und Fonie aufgenommen, Gegen 18.30 Uhr besserten sich dann dic Bedingungen, so da mehrere D's empfangen werden konnten. Es wurden auber dq wyf§ dyynf mit wrt 569; d3 jks mit 3696 qsb4; d4ujw $69 qsbs; d3 dap 369; d4zdb 338 und dy jhf 329 zum Teil im Verkehr mit d's, zum Teil beim CQ-ten Ruf gehiirt. Besonders d4 ujw kam bis nach 21.00 dsz mit gleichmafiger Lautstirke durch. Nach dieser Zeit waren dann keine D-Stationen mehr zu héren ‘Am Sonntag, dem 30. 7. 44 waren die Bedingungen wieder recht maitg. AuBer da wyfs, der waihrend der ganzen Beobachtungszeit mit durchschnittlich rg zu héren war, konnte nur d4 pgf 8.51 Uhr beim ten-, Ruf und 9.46 dsz beim Ly;F-Rundspruch mit wrt 429 empfangen werden QD Mchere entstchende Gewitter beeintrichtigten den Empfang derart, dai er nach 10.00 Uhr abgebrochen werden mufte. Aus den Beobachtungen lift sich schlie&en, da der Richtsender da wyf5 unabhingig von den Empfangsbedingungen in (loom Héhe im Harz ununterbrochen zu héren ist. Diese Beobachtung wird durch einen Empfangsversuch am gy. 7. 44 in Sehierke'Ha atigt. Dort warde auf einem ‘Soo m hohen Berg mit demselben Empfinger wihrend der Beob- achtungszeit von 11.20 12.00 Uhr der Richtsender mit wrt 329 gehdrt. Auch hei einem nochmaligen Versuch am 12 8, 44 11.00 dsz an dem- selben Empfangsort konnten trots schlechter to m Bedingungen der Richt- sender mit wrt 32/08 gehirt werden 70 Versuche im Ostharz in 300 m Hohe verliefen ergebnislos. Auch in der Ebene in Oscherslehen)Bode und am Rande des Ostharzes wurde d4 wyfs bisher von mir auch bei guten Bedingungen noch nicht gehirt. Inwiefern andere D-Stationen unabhingig von den Bedingungen in grofter Hohe empfangen werden kénnen, konnte noch nicht festgestellt werden, da z. Z. der Beobachtungen auf dem Brocken am 29./30. 7. 44 die in der Nahe liegenden dq uyd und d4xid leider qri waren. Auf Grund der vorjihrigen Beobachtungen auf dem Brocken ist jedoch damit zu rechnen dai auch andere D's zu jeder Zeit dort oben gehirt werden kénnen. R. Rackwitz, DE 6927/D Eine Netzanode ohne Traasformator. Diese Avordiang geht anf den Aufsatz Der Heizkondensator* (CQ 5/6 1942) gue riiek, Benutzt wurde ftir diese Netzancde die Rébre RGN 354, Der genaue Wert des Heizkondensators licgt bei 4.3 MP. Aber ancl Hs ist darauf zu achten, daB, wie bei allen Allstomgeriten. in der Ey RGNISL Sonntag 09,00 Reichsrundspr, 80 m 09.30 durr-Jdsr 20 m 10,00 4rho-dwru 40 m 10,00 diro-dvjy-devk- aynt 40 m 10,15 Sjzf-3jht 10 m 1030 4yum-3 K 12 10,30 3jks-3jls-8ims 10 m 10,45 drho-dxld 40 m M15 drmq-dare 20 m 1215 4 x 13.45 dvrr-Sdsr 10 m 14,00 dtho-duds 40 m 14,30 drho-dynf = 40 m lontag 6.20 dhpy-tche == K 14 19:30 dynfdzxf 10 m 20,00 dnyd-Bavk-Bayr= 4weu K dav dy S 5 23.00 dwil-Bayv K38 21,15 dgef-pef-Bjaf 10 m 21,30 Savk-dwvil-dilm- 4vrr K3 21,30 Sjks-3jis-3)js 10 m 22/00 3jms-jle3jas 10 m mit 4 MF aebeitet diese Schaltung gut - nd Antemen- leitang ein Sehutzkondensator liegt, damit Kurz, schliisse vermieden werden, da das it in leitender Verbindang mit dem Netz steht. Die 42000 + Lu, Linien Dienstag 0620 4hpy-4ahg Kl4 10,30 dlen-Bdyn K4 1930 dynf-daxf 10 m 20.30 -4the-qrv K12 20,30 4bxw-4xld K3 2030 dbxwdujw Kt Mitt woch 06,40 4ouy-dfme kK 5 19,30 dynf. 10 m 20,00 djis-3jjs-3jlx 10 m 20,20 4veo-rho-dizo- Asto-dnlo Ki 8-318 10m ks-3jms-4uds 10 im 2115 dpef-drmq- bEdkat 10m 21,80 Awildujw-demq K 5 duds-dyum- Aytm K? 21,30 3jne-Bjks-3jms 10 m Donnerstag 08,00 dhpg-Bayy Ki 06,20 4hpg-dzlu Kid 19,30 doul-dygf-3iuj KK 3 2045 deat KO 21,00 Sdap-3iyp 10 m 21,00 4veh-dtoz Ki 21,30 duds 10m 21°30 duyd. K3 Netzunode ist gedacht fiir kleine Baticriegeriite mit geringem Anodenstromverbrauch. G, Retdemeister, DE 3983/1. 2145 4getduds Ki 22.00 dyurf-duds Ki Freitag 06,20 dhpg-tzhe = K 14 19.30 4 K1 ! K5 20,00 Bijs-S3jis 10m 20,00 ddba-dikm-dvrr K 7 4ioh-devk-3eek “K 5 20,00 dzvh-dleu-3inj 10 m 15 Sfis-2ils Om 20,30 Reichsrandspr. 80 m 21,00 dadf-ddba-dbxw- devk Alo-dvco-dujw- Aste sto K ahgfdjev-dral x 21,80 dioh-4veo K sdme-devk-dlkm K AxvEdjev-dujw K dwyé-diro-3dap K Abgt-duyd K Azhg-dtoz 22,00 devk-dvjv-diro dyum-tujw ddba-dbgt-djey Sonnabend 16,00 damd-daut K 2100 dpdt-8dyu. K aR Dm Dosw Hace wor a NWF-Sendeplan (K 14 = 3565 — 3570 kHz) Anruf: D4 oee, bzw. D4 gee, bzw. Dé nee. Zei Montag —-Dienstag - Mittwoch Donnerstag Freitag == Sonnabend 05,45 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men D4 iro , 06,456 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men D4 iro 0635 D4 hpg D4hpg — D4 hpg D4 hpg D4 hpg 06,45 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men D4 iro 08,45 D4 nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo D4 nbo 13,15 D4 hpg D4 hpg — D4hpg Dt hpg D4 hpg 13,30 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men D4 iro 19115 D4 hpg D4 hpg — D&hpg D4 hpg D4 hpg 19,30 D4 nbo D4 sto D4 rho D3 ben D4 men D4 iro Amateur-Frequenzbereiche 3500— 3600 kHz == 80 m-Band 7000— 720) kHz = 40 m-Band 14000— 14400 kHz = 20m-Band = 28000—30000 kHz = 10 m-Band Das 80 m-Band ist in 20 Kanile je 5 kHz unterteilt. Rundspruch-Funkplan « 14 -= 3565-3570 ki Sonntag 1345 W D4 ujw 10m 20,10 L Dé wil 80m 07,00 W D4 dow 40m 1415 — D4rmq 40m 2030 § D4uda 90 m 08,00 U. D3 dyn 80m 1445 H D4 voh 40m 2100 J D3 inj 80m 0830 G D4 hpg 80m 15,00 B D4 zdb 20m 2130 H D4 veh 80m 0845 M D4 yim 10m 1600 R D3 dsr 20m 2200 Eichsendung 09,00 — D4 wyf 80m 1630 A D3 fba 80 m D4 iro 80 m 0930 F Dérmq 10m 1700 A D3 fha 40 m 10,00 N D3 ben 80m Montag Donnerstag 1018 x pe bin Q m 2000 "L D4 opt 80m 20,00 F D4 gef 80 m 10, 4 yum 80m 995 ohne zap 1030 R D3 der 40m Ey R pea Bom 9030 D Dd uyd © 80m 1030 B D4 pgb 10m 91'00 S$ D3 jks 16m 2100 F D4 gst 80 m 1040 W D4 wil 20m 21'39 B Dé pqb 80m 2430 P D3 dap 80 m 1045 K D8 ecek 10m 9145 F Dé gef 10m 2200 P DS dap 10 m 11,00 — D4 arr 20m 9200 F D4 gef 20m Preitag 1130 L PAwi 40m Dienst @ 1130 R D3 der 20m —2enstes. 19.40 G D4 bng 80m 1130 — D4 ar 10m 1940 Q D4eug 80m 1945 U D4 len 10m 130 V D4 jer 10m 2010 R D4 wr 80m 20,00 V D4 jev 80 m, 145 J Dd evk 10m 2030 G D4 hpg 80m 2030 — D4 adf 80m W209 K D3 avk 10m 2100 W D4 bxw 80m 2410 C Di wyf 80m 1200 O D4iro 40m 2130 R D8der 2m 21,30 S D4uds 10m 1230 § D4uds 20m 2180 U D3 dyn 80m 2120 Z% D4 toz 80m 12°40 A D3 fa 20m 22,00 H D4 veh 80m 22:00 O D4 rho 80m 13,00 § D4uds 40m Mittwoch 1330 R D8 dsr 10m 1945 B D4 2db 40m Semmabend 13,30 W D4 ujw 80m 1945 O D4 rho 80m 14,15 G D4 hpg 40m Werausgeber: Deutscher Amateur-Sende- und Empfongsdiens! (DASD) Berlin-Dahlem, Cecitienallee 4. Fernruf Sammelnummer 89 1166, Postschecskonto : Berlin $5800. Poslscheckkonfo der Warenabicilung: Berlin 154128 Druck: Buchdrudkerei Friedrich Heensch, Géllingen. -- Artikel zur VerSffenffichung an den Herausgeber erbeten.