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Geschirrspüler Pro Comfort 86655 Standmodell Gebrauchsanweisung

Geschirrspüler Pro Comfort 86655

Standmodell

Geschirrspüler Pro Comfort 86655 Standmodell Gebrauchsanweisung

Gebrauchsanweisung

Informationen

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlass. Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Geschirrspülautomat vertraut zu werden. Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch und beachten Sie auch die aufgeführten Sicherheitshinweise.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ih- rem neuen Geschirrspülautomat. Ihre Quelle GmbH

Hotline / Quelle direkt

Sollten die in der Gebrauchsanweisung angeführten Hinweise nicht ausreichen, so helfen Ihnen kompetente Fachleute weiter. Rufen Sie uns an:

Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr

Info-Telefon 0180-52 54 757

Transportschaden

Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie ei- nen Transportschaden feststellen, neh- men Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bit- te an die Quelle Verkaufsstelle, bei der Sie das Gerät gekauft haben, oder das Regionallager, das es angeliefert hat. Die Telefonnummer finden Sie auf dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.

Transportsicherungen entfer- nen

Zum Öffnen der Tür in die Griffmulde fassen, dabei mit den Fingern die Ver- schlusstaste entriegeln und die Tür auf- ziehen.

Die Kunststoff-Klammern, mit denen die Geschirrkörbe während des Transports gesichert wurden, kom- plett entfernen, ansonsten sind die Geschirrkörbe blockiert.

Inhaltsverzeichnis

Sicherheitshinweise und Warnungen

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4/5

Hinweise zum Umweltschutz

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6

Wirtschaftlich und umweltbewusst spülen

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Wasserschutzsystem

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. 7

Geräteansicht

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. 8

Installation

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. Aufstellen des Geschirrspülers

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9-12

9

Wasseranschluss

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. 9

. Elektrischer Anschluss

Wasserablauf

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Beschreibung der Bedienblende

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Bedienung / Einstellen der

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Inbetriebnahme

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15-19

Wasserenthärter einstellen

15

Spezialsalz

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Klarspüler

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. Bedienung / Handhabung

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20-28

Besteck und Geschirr einordnen

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Reiniger

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Verwendung von 3-in-1

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. 50° C - Spülprogramme und Kompaktreiniger

„4 / 3

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in 1“ - Taste

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Kurzanweisung

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Spülprogramm mit Automatik

 

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Spülprogramm / Startzeitvorwahl Spülprogramm

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29-31

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Startzeitvorwahl einstellen oder ändern Zusatzfunktion „ANTIBAK“

Pflege und Wartung

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33/34

. Reinigung der Siebe

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Behebung kleiner Störungen

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Kundendienst

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Technische Daten / Abmessungen

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Hinweise für Prüfinstitute

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Programmwahl

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Programmübersicht

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Verbrauchswerte

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Gewährleistung

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Sicherheitshinweise und Warnungen

Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, dass das Gerät komplett mit der Gebrauchs- anweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitswei- se des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.

Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.

• Personen (einschließlich Kinder), die aufgrund ihrer physischen, sensori- schen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Un- kenntnis nicht in der Lage sind, das Gerät sicher zu benutzen, sollten die- ses Gerät nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortli- che Person benutzen.

• Die Benutzung des Gerätes darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist ge- fährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.

• Verwenden Sie den Geschirrspüler nur zum Spülen von Haushaltsge- schirr. Wird das Gerät zweckentfrem- det oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuel- le Schäden übernommen werden.

• Veränderungen, die die Eigenschaf- ten des Gerätes betreffen, sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.

• Der Geschirrspüler muss, entspre- chend der Gebrauchsanweisung, ord- nungsgemäß aufgestellt und angeschlossen werden.

• Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluss des Gerätes entste- henden Arbeiten von einem fachkun- digen Installateur ausführen.

• Vielfachstecker/-kupplungen und Ver- längerungskabel dürfen nicht verwen- det werden.

• Vergewissern Sie sich vor Inbetrieb- nahme, dass die auf dem Typschild des Gerätes angegebene Nennspan- nung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellungsort übereinstimmen.

• Die erforderliche elektrische Absiche- rung ist ebenfalls dem Typenschild zu entnehmen.

• Bei Aufstellung des Geschirrspülers direkt neben einem Gas- oder Kohle- herd muss zum Schutz der Arbeits- platte eine wärmeisolierende Platte zwischen Herd und Geschirrspüler angebracht werden.

• Halten Sie Kinder von Spülmitteln und auch vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Spülmittel im Gerät sein.

• Das Wasser im Spülraum ist kein Trinkwasser.

• Das Wasserschutzsystem schützt zu- verlässig vor Wasserschäden. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Der Netzanschluss muss auch bei ausgeschaltetem Geschirrspüler be- stehen bleiben.

– Der Geschirrspüler muss ordnungs- gemäß installiert sein. – Den Wasserhahn immer zudrehen, wenn der

– Der Geschirrspüler muss ordnungs- gemäß installiert sein.

– Den Wasserhahn immer zudrehen, wenn der Geschirrspüler längere Zeit nicht benutzt wird.

• Öffnen Sie niemals die Tür des Gerä- tes während des Betriebes. Ist dies jedoch aus zwingenden Gründen er- forderlich, so muss die Geschirrspül- maschine vorher ausgeschaltet werden. Achtung! Es kann je nach Programm- phase heißer Dampf austreten.

• Gegenstände, die mit Benzin, Lack, Eisen- oder Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) in Kontakt gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.

• Spitze Messer und scharfkantige Be- steckteile müssen in den Oberkorb gelegt oder mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb gestellt werden.

• Schwämme, Haushaltstücher und alle Gegenstände, die sich mit Flüssigkeit vollsaugen können, dürfen nicht im Geschirrspüler gereinigt werden.

• Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als „spülmaschi- nenfest“ gekennzeichnet sind:

Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bronzebesteck, Pfannen mit Holzgriffen, Artikel aus: Aluminium, Kristall, Blei- glas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände. Im Zweifelsfalle fragen Sie beim Hersteller des ent- sprechenden Artikels nach. Es ist nicht empfehlenswert, Silberbe-

steck und Besteck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Geschirrspül- maschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine chemische Reaktion entstehen kann.

• Setzen Sie sich nicht auf die geöffne- te Tür, das Gerät könnte kippen.

• Vergewissern Sie sich vor Verwen- dung von Spezialsalz, Reinigungs- sowie Klarspülmittel, dass der Her- steller dieser Produkte deren Einsatz in Haushaltsgeschirrspülern aus- drücklich erlaubt.

• Der Geschirrspüler soll nur stehend transportiert werden. Ein Kippen beim Transport kann dazu führen, dass Salzwasser in den Spülraum fließt. Dies kann Rostbildung zur Folge ha- ben.

• Im Fehlerfall, bei Montage, Demonta- ge und bei Wartungsarbeiten das Ge- rät vom Netz trennen. Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder Si- cherung ausschalten. Wasserhahn schließen.

• Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Ste- cker. • Hinweis zur Anschlussleitung Wenn die Anschlussleitung des Ge- schirrspülers beschädigt ist, muss diese vom autorisierten Kundendienst ersetzt werden.

• Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt wer- den, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen. Wenden Sie sich an die für Ihren Be- reich zuständige Kundendienststelle.

Hinweise zum Umweltschutz

Entsorgung der Verpackung

Verpackungen und Packhilfsmittel un- serer Elektro-Großgeräte sind mit Aus- nahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt wer- den.

– Verpackungen von Großgeräten kön- nen Sie bei der Anlieferung der Gerä- te unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung. Falls Sie davon nicht Gebrauch ge- macht haben, empfehlen wir Ihnen:

– Papier, Pappe- und Wellpappever- packungen sollten in die entspre- chenden Sammelbehälter gegeben werden.

– Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben. Als Packmittel setzen wir nur recycling- fähige Kunststoffe ein, z.B.:

setzen wir nur recycling- fähige Kunststoffe ein, z.B.: In den Beispielen steht PE für Polyethylen** 02

In den Beispielen steht

PE für Polyethylen**

02

PE-HDPE für Polyethylen** 02

04

PE-LD04

PP für Polypropylen PS für Polystyrol

Entsorgung des Altgerätes

Warnung: Damit von dem ausgedienten Gerät keine Gefahr mehr ausgehen kann, vor der Entsorgung unbrauchbar machen. Dazu Gerät von der Netzversorgung trennen und das Netzanschlusskabel vom Gerät entfernen. Ebenso Türverschluss unbrauchbar machen, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können. Dieses Produkt darf am Ende

w seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden, sondern muss

an einem Sammelpunkt für das Recyc- ling von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden. Das Sym- bol auf dem Produkt, der Gebrauchsan- leitung oder der Verpackung weist darauf hin.

Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kenn- zeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Ver- wertung oder anderen Formen der Ver- wertung von Altgeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Bitte erfragen Sie bei der Gemeindever- waltung die zuständige Entsorgungs- stelle.

Wirtschaftlich und umweltbewusst spülen

• Schließen Sie den Geschirrspüler nur dann an Warmwasser an, wenn Sie eine Warmwasseranlage haben, die nicht elektrisch beheizt wird.

• Stellen Sie die Wasserenthärtungsan- lage korrekt ein.

• Spülen Sie das Geschirr nicht unter fließendem Wasser vor.

• Wählen Sie die Spülprogramme nach Art und Verschmutzungsgrad des Ge- schirrs.

• Wählen Sie das BLITZ-Programm, wenn die Speisereste nicht ange- trocknet sind und eine geringe Trock- nung ausreicht.

• Wenn Sie mit geringerer Beladung spülen, berechnet die Beladungser- kennung die erforderliche Wasser- menge und verkürzt die Programmdauer. Am wirtschaftlich- sten spülen Sie immer mit voller Bela- dung. • Dosieren Sie Reinigungsmittel, Spezi- alsalz und Klarspüler nicht höher als von den Produktherstellern und in dieser Gebrauchsanweisung empfoh- len wird.

Wasserschutzsystem

Zum Schutz gegen Wasserschäden ist der Geschirrspüler mit einem Wasser- schutzsystem ausgestattet.

Das Wasserschutzsystem reagiert,

• bei eventuellen Undichtigkeiten im Geschirrspüler

• wenn der Wasserzulaufschlauch de- fekt ist.

Geräteansicht

Oberer Sprüharm Gummidichtung für Ankopplung des Was- serzulaufs zum mittleren Sprüharm Sprüharme Sprüharme
Oberer Sprüharm
Gummidichtung für
Ankopplung des Was-
serzulaufs zum mittleren
Sprüharm
Sprüharme Sprüharme
Härtebereichsschalter
Vorratsbehälter
für Spezialsalz
Behälter
für
Reinigungsmittel
Vorratsbehälter
Typschild
Siebe
für Klarspüler

Installation

Aufstellen des Geschirrspülers

Die Einplanung der Anschlüsse für Was- serzu- und -ablauf, sowie Strom, muss immer seitlich vom Geschirrspüler erfol-

gen. Hinter dem Gerät ist kein Platz da- für vorhanden.

• Geschirrspüler muss standsicher und waagrecht ausgerichtet auf festem Boden aufgestellt werden.

• Schraubfüße mit Schraubendreher herausschrauben, um Bodenuneben- heiten auszugleichen und Gerätehöhe an andere Möbel anzugleichen.

• Ablaufschlauch, Zulaufschlauch und Netzkabel müssen innerhalb des So- ckelrücksprungs hinten frei beweglich verlegt sein, damit diese weder abge- knickt noch abgequetscht werden können.

• Wird der Geschirrspüler direkt neben einem Gas- oder Kohleherd aufge- stellt, muss zwischen Herd und Ge- schirrspüler eine wärmeisolierende, nicht brennbare Platte bündig zur Oberkante der Arbeitsplatte (Tiefe 57,5 cm) angebracht werden. Die Platte sollte auf der Seite zum Herd hin mit Aluminiumfolie ausgestattet sein.

• Soll der Geschirrspüler unter eine Kü- chenarbeitsplatte eingebaut werden, muss die Original-Arbeitsplatte des Geschirrspülers wie folgt entfernt werden:

– Schrauben aus den Anschlagstegen- an der Rückseite herausdrehen.

– Arbeitsplatte bis zum Anschlag nach hinten ziehen und abheben.

– Einschraubfüße nicht entfernen. Die Bodenfreiheit nicht durch hochflori- gen Teppichboden, Leisten o.ä. ein- schränken. Es könnte ein Wärmestau

eintreten, der die Umwälzpumpe in ihrer Funktion beeinträchtigt oder be- schädigt. Die Höhe und die Nivellierung durch die Schraubfüße einstellen und das Gerät einbauen.

Hinweis:

Bei Unterbau von Standgeräten muss zum Schutz der Küchen-Arbeitsplatte ein Wrasenschutzblech montiert wer- den. Das Wrasenschutzblech ist beim Kundendienst als Zubehör erhältlich un- ter der Ersatzteilnummer :

ET.-Nr. 2970796

– Wird der Geschirrspüler wieder als Standgerät benutzt, muss die Origi- nal-Arbeitsplatte wieder eingebaut werden.

– Der Sockel von Standgeräten ist nicht verstellbar.

Anschließen des Geschirr- spülers

Wasserzulauf

Der Geschirrspüler hat Sicherheitsein- richtungen, die den Rückfluss von Spül- wasser in das Trinkwasser-Leitungsnetz verhindern und den geltenden wasser- technischen Sicherheitsvorschriften entsprechen.

• Der Geschirrspüler kann an Kaltwas- ser und an Warmwasser bis max. 60 °C angeschlossen werden.

• Der Geschirrspüler darf nicht an offe- ne Warmwassergeräte und Durch- lauferhitzer angeschlossen werden.

Zulässiger Wasserdruck Niedrigster zulässiger Wasserdruck: 0,1 MPa ( = 1 bar = 10 N/cm 2

Zulässiger Wasserdruck

Niedrigster zulässiger Wasserdruck:

0,1 MPa ( = 1 bar = 10 N/cm 2 ).

Unter 0,1 MPa Wasserdruck ziehen Sie bitte den Kundendienst zu Rate.

Höchster zulässiger Wasserdruck:

1 MPa ( = 10 bar = 100 N/cm 2 ).

Bei mehr als 1MPa Wasserdruck muss ein Druckminderventil vorgeschaltet werden (im Fachhandel zu beziehen).

Zulaufschlauch mit Sicher- heitsventil

zu beziehen). Zulaufschlauch mit Sicher- heitsventil Im doppelwandigen Zulaufschlauch be- findet sich die

Im doppelwandigen Zulaufschlauch be- findet sich die elektrische Leitung für das Sicherheitsventil. Weder Zulauf- schlauch noch Sicherheitsventil unter Wasser tauchen.

WARNUNG! Stromschlaggefahr Der Zulaufschlauch ist mit einem Si- cherheitsventilausgestattet, das sich nach dem Anschluss direkt am Wasser- hahn befindet. Daher steht der Zulaufschlauch nur während des Wasserzulaufs unter

Druck. Wird der Zulaufschlauch dabei undicht, unterbricht das Sicherheitsven- til den Wasserzulauf.

Zulaufschlauch anschließen

Bitte beachten Sie beim Verlegen des Zulaufschlauchs:

• Der Zulaufschlauch darf beim An- schließen nicht geknickt, gequetscht oder in sich verschlungen sein.

• Damit die Wasserentnahme in der Kü- che nicht eingeschränkt wird, emp- fehlen wir, einen zusätzlichen Wasserhahn zu installieren oder an den vorhandenen Wasserhahn ein Abzweigstück anzubauen. Zulaufschlauch mit der Schlauchver- schraubung (ISO 228-1:2000) an einen Wasserhahn mit Außengewinde (¾ Zoll) anschließen. Anschlussmutter der Schlauchverschraubung nur von Hand anziehen.

Achtung:

• Ist der Zulaufschlauch oder das Si- cherheitsventil beschädigt, sofort Netzstecker ziehen.

• Zulaufschlauch mit Sicherheitsventil darf nur vom Fachmann/Kunden- dienst ausgetauscht werden.

Wasserablauf

Ablaufschlauch Der Ablaufschlauch wird zweckmäßi- gerweise fest installiert. Genügender Abflussquerschnitt muss gewährleistet sein. Für den Siphonanschluss besitzt der Ablaufschlauch ein Gummiformteil.

Wird der Ablaufschlauch am Siphon angeschlossen, so muss die Verbin- dung mit einer Schlauchschelle gesi-

Wird der Ablaufschlauch am Siphon angeschlossen, so muss die Verbin- dung mit einer Schlauchschelle gesi- chert werden.

Achtung: Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt, gequetscht oder in sich ver- schlungen sein. Achten Sie auf sorgfälti- ge Verlegung.

Anschluss des Ablaufschlauches:

– maximal zulässige Höhe: 1 Meter.

– minimal erforderliche Höhe: 40 cm über der Geräteunterkante.

erforderliche Höhe: 40 cm über der Geräteunterkante. Bei Standgeräten, die nicht am Siphon angeschlossen werden,

Bei Standgeräten, die nicht am Siphon angeschlossen werden, kann der Ab- laufschlauch mit dem beiliegenden Krümmer in ein Spülbecken eingehängt werden.

• Krümmer auf den Ablaufschlauch stecken. • Ablaufschlauch gegen Abrutschen vom Spülbeckenrand sichern. Schnur durch das Loch des Schlauch- krümmers ziehen und an der Wand oder am Wasserhahn befestigen.

ziehen und an der Wand oder am Wasserhahn befestigen. Maximale Schlauchlänge bei Verwen- dung von

Maximale Schlauchlänge bei Verwen- dung von Verlängerungsschläuchen Bei einer evtl. notwendigen Schlauch- verlängerung muss ein gleichartiger Schlauch verwendet werden (erhältlich beim Kundendienst). Verlängerungsschläuche dürfen höch- stens 4 Meter waagrecht verlegt sein und die maximal zulässige Höhe für den Anschluss des Ablaufschlauches be- trägt dann 85 cm.

Verlegen der Schläuche

Wasserzu- und -ablaufschlauch sind weitgehend knickfrei zu verlegen. Überzeugen Sie sich davon, dass auch beim Einschieben des Spülers an sei- nen endgültigen Platz, die Schläuche nicht geknickt oder gequetscht werden und nach den Seiten im Sockelrück- sprung verlegt sind. Besondere Vorschriften des örtli- chen Wasserwerkes sind genaue- stens zu beachten.

Elektrischer Anschluss Der Anschluss darf nur über eine vor- schriftsmäßig installierte Schutzkontakt- Steckdose an

Elektrischer Anschluss

Der Anschluss darf nur über eine vor- schriftsmäßig installierte Schutzkontakt- Steckdose an 220-240 V (50 Hz) erfol- gen. Der Anschlusswert beträgt ca. 2200 W. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L- Schalter.

Das

schriften.

Gerät

entspricht

den

VDE

Vor-

Besondere Vorschriften des örtli- chen Elektrizitätswerkes sind ge- nauestens zu beachten. Wichtig! Das Stromanschlusskabel muss nach Aufstellung des Gerätes leicht zugänglich sein.

Beschreibung der Bedienblende

Beschreibung der Bedienblende 1 Ein / Aus-Taste 2 Programm-Tasten 3 Türgriff 4 Startzeitvorwahl-Taste 5 „4 /

1 Ein / Aus-Taste

2 Programm-Tasten

3 Türgriff

4 Startzeitvorwahl-Taste

5 „4 / 3 in 1“- Taste

6. „ANTIBAK“-Taste

7 Funktions-Tasten

8 Multidisplay

9 Kontroll-Anzeigen

Bedienung / Einstellen der Programme

1 Ein / Aus-Taste

Durch Drücken der Ein/Aus-Taste wird das Gerät ein- bzw. ausgeschaltet. Die Be- triebskontrolllampe leuchtet oder erlischt.

2 Programm-Tasten

Durch Drücken der entsprechenden Ta- ste wählen Sie das gewünschte Spül- programm. Das gewählte Programm ist eingeschaltet, wenn die darüber liegen- de Lampe leuchtet.

3 Türgriff

Zum Öffnen der Tür in die Griffmulde fassen und die Tür aufziehen.

4 Startzeitvorwahl-Taste

Durch Drücken der Taste stellen Sie die Startzeit ein. Der Programmstart kann um 1 bis 19 Stunden verschoben wer- den (siehe Seite 30).

5

„4 / 3 in 1“ - Taste

Die „4 / 3 in 1“ Funktion ermöglicht die optimale Nutzung sowohl von 3-in-1, als auch von 4-in-1 Reinigungsmitteln und macht die Zugabe von Klarspüler und Spezialsalz überflüssig.

6 „ANTIBAK“ - Taste

Ihr Gerät ist mit einer speziellen Zusatz- funktion ausgestattet, die es ermöglicht, Geschirr, wie z.B. Babyflaschen oder Marmeladengläser weitgehend zu des- infizieren (siehe Seite 31). Diese Zusatzfunktion kann zu allen Spülprogrammen dazugewählt werden (Ausnahme: Glasprogramm und Vor- spülen, falls vorhanden).

7 Funktions-Tasten

Diese Tasten haben 2 Funktionen. Zu- sätzlich zu den aufgedruckten Spülpro- grammen kann mit diesen Tasten, in Kombination mit dem EIN/AUS-Schalter

der Wasserenthärter des Geschirr- spülers eingestellt werden (siehe Sei- te 16).

bei gedrückter „4/3-in-1“-Taste der Klarspülerzulauf ein- und ausgeschal- tet werden (siehe Seite 18).

ein laufendes Programm gelöscht werden (RESET).

8

Multidisplay

Im Multidisplay werden folgende Funk- tionen angezeigt:

Die eingestellte Härtestufe des Was- serenthärters IL bis 10L.

Der Klarspülerzulauf ist ausgeschaltet (0d) oder eingeschaltet (1d).

Die Dauer und die Restzeit eines Spülprogramms in Minuten.

Die Startzeit-Vorwahl von 1-19 Stun- den.

Der Fehlercode bei einer Störung am Gerät, z. B. „Å 20“.

9

Kontroll-Anzeigen

Wasser Die Kontrolllampe „WASSER“ leuchtet:

Den Wasserhahn öffnen.

Sieb Die Kontrolllampe „SIEB“ leuchtet:

Die Anzeige leuchtet in regelmäßigen Abständen auf. Die Siebe prüfen, wenn erforderlich reinigen.

Salz Die Kontrolllampe „SALZ“ leuchtet: Es muss Spezialsalz ein- bzw. nachge- füllt werden. Klarspüler Die

Salz Die Kontrolllampe „SALZ“ leuchtet:

Es muss Spezialsalz ein- bzw. nachge- füllt werden.

Klarspüler Die Kontrolllampe „KLARSPÜLER“ leuchtet: Es muss Klarspüler ein- bzw. nachgefüllt werden.

Inbetriebnahme

Vor der ersten Inbetriebnahme

Entfernen Sie vor Inbetriebnahme alle Klammern, mit denen die Geschirrkörbe für den Transport gesichert werden. Führen Sie dann folgende Schritte durch:

• Wasserenthärter einstellen

• Spezialsalz für Wasserenthärter ein- füllen

• Klarspüler einfüllen

Wasserenthärter einstellen

Um Kalkablagerungen auf Geschirr und im Geschirrspüler zu verhindern, muss das Geschirr mit weichem, d.h. kalkar- men Wasser gespült werden. Daher hat der Geschirrspüler einen Wasserenthär- ter, in dem Leitungswasser ab einer Härte von 4 °d (deutscher Grad) mit Hil- fe von Spezialsalz entkalkt wird. Über Wasserhärte und Härtebereich in Ihrem Wohngebiet informiert Sie das zuständige Wasserwerk.

Verwenden Sie nur Spezialsalz für Ge- schirrspüler. Füllen Sie niemals andere Salzarten (z.B. Speisesalz) oder Ge- schirrspülreiniger in den Salzvorratsbe-

Hinweis: Bei den Programmtasten han- delt es sich um Kurzhub-Tasten, die nicht einrasten. Lediglich die EIN/AUS-Taste rastet ein.

hälter. Dies würde den Wasserenthärter zerstören.

Der Wasserenthärter wird mechanisch mit dem Härtebereichsschalter und zu- sätzlich elektronisch mit den Tasten des Bedienfeldes eingestellt. Geschirrspüler muss ausgeschaltet sein. Mechanische Einstellung:

1. Tür des Geschirrspülers öffnen.

2. Unteren Geschirrkorb aus dem Ge- schirrspüler herausnehmen.

3. Härtebereichsschalter auf 1 oder 2 drehen.

schirrspüler herausnehmen. 3. Härtebereichsschalter auf 1 oder 2 drehen. 4. Unteren Geschirrkorb wieder einset- zen. 15

4. Unteren Geschirrkorb wieder einset- zen.

Elektronische Einstellung: 1. EIN/AUS-Taste drücken. Die LED der EIN/AUS-Taste leuchtet. Falls zusätzliche Anzeigen

Elektronische Einstellung:

1. EIN/AUS-Taste drücken. Die LED der EIN/AUS-Taste leuchtet.

Falls zusätzliche Anzeigen leuchten, ist ein Spülprogramm aktiviert. Das Spülprogramm muss abgewählt werden:

–Programmtasten INTENSIV 70° und AUTOMATIC für ca. 1 Sekun- de gleichzeitig drücken (RESET). Alle zusätzlichen Anzeigen erlö- schen.

2. Programmtasten INTENSIV 70° und AUTOMATIC gleichzeitig drücken und gedrückt halten. Die LED-Anzeigen der Programmta- sten INTENSIV 70°, AUTOMATIC und BLITZ 60° blinken.

3. Jetzt Programmtaste INTENSIV 70° drücken. Die LED-Anzeige der Programmtaste INTENSIV 70° blinkt. Das Multidisplay zeigt die eingestell- te Härtestufe an.

4. Drücken der Programmtaste INTEN- SIV 70° erhöht die Härtestufe um 1. (Ausnahme: Nach Härtestufe 10 folgt Härtestufe 1).

5. Ist die Härtestufe richtig eingestellt, EIN/AUS-Taste drücken. Die Härtestufe ist dann gespeichert.

6. Wenn für die Verwendung von Reini- gungsmittel inkl. Spezialsalz der Wasserenthärter elektronisch auf „1“ eingestellt wird, dann wird damit die Kontroll-Anzeige für Spezialsalz ab- geschaltet.

 

Wasserhärte

Einstellung der Härtestufe

Anzeige auf

     

dem

in °d 1 )

in mmol/l 2 )

Bereich

mechanisch

elektronisch

Multidisplay

51

- 70

9,0 - 12,5

   

10 3)

10 L

43

- 50

7,6 - 8,9

9

9

L

37

- 42

6,5 - 7,5

IV

2*

8

8

L

29

- 36

5,1 - 6,4

7

7

L

23

- 28

4,0 - 5,0

6

6

L

19

- 22

3,3 - 3,9

 

5*

5

L

15

- 18

2,6 - 3,2

III

 

4

4

L

11

- 14

1,9 - 2,5

II

3

3

L

4 - 10

0,7 - 1,8

I/II

1

2

2

L

     

1

 

unter 4

unter 0,7

I

kein Salz

1

L

erforderlich

 

1)(°d) deutscher Grad, Maß für die Wasserhärte 2)(mmol/l) Millimol pro Liter, internationale Einheit der Wasserhärte 3)Bei dieser Einstellung kann sich die Programmlaufzeit geringfügig verlängern. *werkseitige Einstellung

Spezialsalz einfüllen Wenn Sie Reinigungsmittel und Spezial- salz getrennt verwenden, füllen Sie Spe- zialsalz ein:

Spezialsalz einfüllen

Wenn Sie Reinigungsmittel und Spezial-

salz getrennt verwenden, füllen Sie Spe- zialsalz ein:

– Vor der ersten Inbetriebnahme des Geschirrspülers.

– Wenn auf der Bedienblende die Kon- trollanzeige für Spezialsalz SALZ leuchtet.

1. öffnen,

Tür

Unterkorb

herausneh-

men.

2. Verschlusskappe des Salzvorratsbe- hälters entgegen dem Uhrzeigersinn aufdrehen.

3. Nur bei Erstinbetriebnahme:

Salzvorratsbehälter mit Wasser voll füllen.

4. Mitgelieferten Trichter auf die Öff- nung des Vorratsbehälters stecken. Spezialsalz durch Trichter in Vorrats- behälter einfüllen. Fassungsvermögen je nach Kör- nung ca. 1,0-1,5 kg.

Fassungsvermögen je nach Kör- nung ca. 1,0-1,5 kg. Vorratsbehälter nicht überfüllen. 5. Öffnung des

Vorratsbehälter nicht überfüllen.

5. Öffnung

des

Vorratsbehälters

Salzresten säubern.

von

6. Verschlusskappe im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag zudrehen, sonst gelangt Spezialsalz ins Spülwasser. Trübe Gläser könnten die Folge sein. 7. Nach jeder Spezialsalz-Einfüllung muss unbedingt ein Spülpro- gramm durchgeführt werden. Übergelaufenes Salzwasser und Salzreste werden dadurch ausge- spült und somit Korrosion im Spül- bottich vermieden. Je nach Körnung kann es einige Stun- den dauern, bis das Salz sich im Was- ser aufgelöst hat und die Kontrollanzeige SALZ wieder erlischt.

Klarspüler

Durch den Klarspüler erhält man fle- ckenfreies, glänzendes Geschirr und klare Gläser. Sie haben 2 Möglichkeiten, Klarspü- ler zuzuführen:

• Wenn Sie Reinigungsmittel verwen- den, welches den Klarspüler bereits enthält, wird das Reinigungsmittel

inkl. Klarspüler in den Behälter für Reinigungsmittel gegeben.

– In diesem Fall muss der Klarspüler- zulauf aus dem Vorratsbehälter ausgeschaltet sein, um Doppeldo- sierung zu vermeiden.

• Wenn Sie Reinigungsmittel und Klar- spüler getrennt verwenden, wird der Klarspüler in den Vorratsbehälter für Klarspüler eingefüllt.

– In diesem Fall muss der Klarspüler- zulauf aus dem Vorratsbehälter eingeschaltet sein.

– Die Dosierung für den Klarspüler muss eingestellt werden.

Achtung: Füllen Sie niemals andere Mittel (z.B. Essigessenz) oder Geschirrspülreiniger in den Vorratsbehälter für

Achtung:

Füllen Sie niemals andere Mittel (z.B. Essigessenz) oder Geschirrspülreiniger in den Vorratsbehälter für Klarspüler. Dies würde das Gerät beschädigen.

Klarspülerzulauf einschalten (nur möglich bei ausgewählter 4/3in1 Funktion)

Ist die 4/3in1 Funktion nicht ausge- wählt, ist der Klarspülerzulauf immer eingeschaltet. Ist die 4/3in1 Funktion wegen Verwen- dung von 4/3in1 Reinigern ausgewählt, ist der Klarspülerzulauf ausgeschaltet. Falls das Geschirr dann nicht ausrei- chend trocken wird, sollten Sie den Klarspülerzulauf wieder einschalten (sie- he auch Kapitel „Verwendung von 3-in-1 Reinigern“). 1. Das Gerät muss ausgeschaltet sein. 2. EIN/AUS-Taste drücken. Die LED der EIN/AUS-Taste leuchtet. Achtung:

Falls zusätzlich Programmanzei- gen leuchten, ist ein Spülpro- gramm aktiviert. Das Spülpro- gramm muss abgewählt werden:

Programmtasten „INTENSIV 70°“ und „AUTOMATIC“ für ca. 2 Se- kunden gleichzeitig drücken (RE- SET). Alle zusätzlichen Programm- anzeigen erlöschen. 3. Programmtasten „INTENSIV 70°“ und „AUTOMATIC“ gleichzeitig drücken und gedrückt halten. Die LED-Anzeigen aller 3 Funktions- Tasten blinken.

4. Programmtaste „AUTOMATIC“ noch einmal drücken. Die LED-Anzeige der Programm- taste „AUTOMATIC“ blinkt. Multidisplay zeigt die momentane Einstellung an:

– Klarspülerzulauf ausgeschaltet

– Klarspülerzulauf ausgeschaltet

Klarspülerzulauf eingeschaltet (Einstellung ab Werk)

– Klarspülerzulauf eingeschaltet (Einstellung ab Werk)

5. Drücken

ändert

die Einstellung. 6. Zeigt das Multidisplay die ge- wünschte Einstellung an, EIN/AUS- Taste drücken. Die Einstellung ist dann gespeichert.

Klarspüler einfüllen

Verwenden Sie nur Marken-Klarspüler für Geschirrspüler.

Wenn Sie Reinigungsmittel und Klar- spüler getrennt verwenden, füllen Sie Klarspüler ein:

– Vor der ersten Inbetriebnahme des Geschirrspülers

– Wenn auf der Bedienblende die Kon- trollanzeige KLARSPÜLER leuchtet.

der

Pro-

grammtaste

„AUTOMATIC“

Der Behälter für Klarspüler ist auf der In- nenseite der Geschirrspülertür. 1. Tür öffnen 2. Mit Finger den Entriegelungsknopf

des Klarspülerfachs drücken. Klarspülerdosierung einstellen Beim Geschirrspülen wird aus dem Vor- ratsfach

des Klarspülerfachs drücken.

Klarspülerdosierung einstellen

Beim Geschirrspülen wird aus dem Vor- ratsfach Klarspüler ins Spülwasser ab- gegeben. Die Dosierung können
Beim Geschirrspülen wird aus dem Vor-
ratsfach Klarspüler ins Spülwasser ab-
gegeben. Die Dosierung können Sie von
1-6 einstellen. Vom Werk ist die Dosie-
rung auf „4“ eingestellt. Dosierung nur
dann verändern, wenn auf Gläsern und
Geschirr Schlieren, milchige Flecken
oder angetrocknete Wassertropfen zu
sehen sind.
(siehe unter „Was ist, wenn
im Kapi-
tel „Behebung kleiner Störungen“)
1. Geschirrspülertür öffnen.
2. Mit Finger den Entriegelungsknopf
des Klarspülerfachs drücken.
3. Deckel
des
Klarspülerfachs
ganz
aufklappen.
3. Deckel
des
Klarspülerfachs ganz

4. Klarspüler genau bis zur gestrichel-

ganz 4. Klarspüler genau bis zur gestrichel- ten Markierung „max“ einfüllen; das entspricht einer

ten Markierung „max“ einfüllen; das entspricht einer Füllmenge von ca.140 ml.

5. Deckel zurückklappen und zudrü- cken, bis dieser einrastet.

6. Wenn Klarspüler danebengelaufen ist, mit einem Lappen wegwischen. Sonst bildet sich beim Spülen zuviel Schaum.

aufklappen.

4. Dosierung einstellen.

Spülen zuviel Schaum. aufklappen. 4. Dosierung einstellen. 5. Deckel zurückklappen und zudrü- cken, bis dieser

5. Deckel zurückklappen und zudrü- cken, bis dieser einrastet.

6. Wenn Klarspüler ausgelaufen ist, mit einem Lappen wegwischen.

Bedienung / Handhabung

Besteck und Geschirr ein- ordnen

Zum Spülen im Geschirrspüler nicht geeignet:

• Bestecke mit Holz-, Horn-, Porzellan- oder Perlmuttgriffen

• nicht hitzebeständige Kunststoffteile

• älteres Besteck, dessen Kitt temperaturempfindlich ist

• geklebte Geschirr- oder Besteckteile

• Zinn- bzw. Kupfergegenstände

• Bleikristallglas

• rostempfindliche Stahlteile

• Holz-/Frühstücksbrettchen

• kunstgewerbliche Gegenstände

Zum Spülen im Geschirrspüler nur bedingt geeignet:

• Steingutgeschirr nur im Geschirrspüler spülen, wenn es vom Hersteller aus- drücklich als dafür geeignet ausgewie- sen ist.

• Aufglasurdekore können nach sehr häu- figem maschinellen Spülen verblassen.

• Silber- und Aluminiumteile neigen beim Spülen zu Verfärbungen. Speisereste wie z. B. Eiweiß, Eigelb, Senf verursa- chen oft Verfärbungen bzw. Flecken auf Silber. Silber deshalb immer gleich von Speiseresten säubern, wenn es nicht unmittelbar nach Gebrauch gespült wird.

• Einige Glasarten können nach vielen Spülgängen trüb werden

Achtung:

Schwämme, Haushaltstücher und alle Gegenstände, die sich mit Wasser voll-

saugen können, dürfen nicht im Ge- schirrspüler gereinigt werden. • Bevor Sie das Geschirr einordnen, sollten Sie:

– grobe Speisereste entfernen.

– Töpfe mit eingebrannten Speisere- sten einweichen.

des

• Beachten

Sie beim

Einordnen

Geschirrs und Bestecks:

– Ordnen Sie leichtes, empfindliches Geschirr in den oberen Korb, schwe- res und stark angeschmutztes Ge- schirr in den unteren Korb ein, dadurch erreichen Sie ein gutes Spül- ergebnis.

– Geschirr und Besteck dürfen die Sprüharme nicht behindern, sich zu drehen.

– Hohlgefäße wie Tassen, Gläser, Töpfe usw. mit der Öffnung nach unten ein- ordnen, damit sich in Mulden oder tiefen Böden kein Wasser ansammeln kann.

– Geschirr und Besteckteile dürfen nicht ineinander liegen oder sich ge- genseitig abdecken.

– Um Glasschäden zu vermeiden, dür- fen Gläser sich nicht berühren.

– Kleine Gegenstände (z. B. Deckel) in den Besteckkorb legen.

Wichtig! Zu hohes oder nach unten aus den Körben herausragendes Geschirr bzw. Besteck kann die Sprüharme blo- ckieren. Dies beeinträchtigt das Spüler- gebnis erheblich. Kontrollieren Sie vor dem Spülen, ob sich die Sprüharme frei drehen lassen. Ordnen Sie gegebenen- falls das Geschirr um. Das Fassungsvermögen der Geschirr- körbe nach Norm ist auf Seite 40 darge-

stellt. Da Ihr Geschirr vermutlich von der Norm abweicht, müssen Sie die gün- stigste Einordnung

stellt. Da Ihr Geschirr vermutlich von der Norm abweicht, müssen Sie die gün- stigste Einordnung ausprobieren, um das Fassungsvermögen voll auszunut- zen. Das haben Sie sicher bald im Griff.

Besteckkorb einordnen

Achtung! Lange, spitze Besteckteile stellen im Besteckkorb, besonders für Kinder, eine Gefahrenquelle dar. Sie müssen daher in den Oberkorb gelegt werden.

Der Geschirrspüler hat eine Besteck- schublade und einen Besteckkorb.

Besteckschublade Die Besteckschublade befindet sich auf dem Oberkorb. Sie eignet sich besonders für Messer, kleine Löffel und kleine Gabeln.

besonders für Messer, kleine Löffel und kleine Gabeln. • Besteckkorb Der Besteckkorb befindet sich im Un-

Besteckkorb Der Besteckkorb befindet sich im Un- terkorb. Gabeln und Löffel, die nicht in die Be- steckschublade passen, in den Be- steckkorb stellen. Damit die Besteckteile vom Wasser umspült werden und um zu verhin- dern, dass sich die Gebrauchsflächen

der Löffel nicht ineinander legen, soll- ten Sie

1. die Gittereinsätze auf den Besteck- korb aufstecken,

2. Gabeln und Löffel mit dem Griff nach unten in den Gittereinsatz des Be- steckkorbes stellen.

3. Für größere Besteckteile, wie z.B. Schneebesen, kann eine Hälfte des Besteckgitters weggelassen werden.

kann eine Hälfte des Besteckgitters weggelassen werden. Leichte Besteckentnahme Um gespültes Besteck leichter
kann eine Hälfte des Besteckgitters weggelassen werden. Leichte Besteckentnahme Um gespültes Besteck leichter

Leichte Besteckentnahme Um gespültes Besteck leichter entneh- men zu können, ist es möglich den Be- steckkorb aufzuklappen.

Damit der Besteckkorb beim Heraus- nehmen nicht aufklappen kann, sollten Sie den zweiteiligen Griff mit der Hand immer ganz umfassen.

Die Entnahme ist leicht möglich: • Besteckkorb auf Tisch oder Arbeits- platte stellen. • Beide

Die Entnahme ist leicht möglich:

• Besteckkorb auf Tisch oder Arbeits- platte stellen.

• Beide Griffteile auseinander klappen.

• Besteck herausnehmen.

• Beide Griffteile wieder zusammen- klappen.

herausnehmen. • Beide Griffteile wieder zusammen- klappen. Einordnen im unteren Korb Stark verschmutztes, größeres
herausnehmen. • Beide Griffteile wieder zusammen- klappen. Einordnen im unteren Korb Stark verschmutztes, größeres

Einordnen im unteren Korb

Stark verschmutztes, größeres Ge- schirr wird im Unterkorb gründlich ge- reinigt.

• Unterkorb ganz herausziehen.

gründlich ge- reinigt. • Unterkorb ganz herausziehen. • Große und schwere Geschirrteile wie Teller, Schüsseln,

• Große und schwere Geschirrteile wie Teller, Schüsseln, Töpfe usw. in den Unterkorb einordnen.

Teller, Schüsseln, Töpfe usw. in den Unterkorb einordnen. • Um größeres Geschirr leichter einzu- ordnen, können

• Um größeres Geschirr leichter einzu- ordnen, können die Stegreihen der hinteren Tellereinsätze umgeklappt werden.

1. Besteckkorb herausnehmen.

2. Stegreihen der Tellereinsätze über- kreuz umklappen.

umgeklappt werden. 1. Besteckkorb herausnehmen. 2. Stegreihen der Tellereinsätze über- kreuz umklappen. 22
Bier- und Sektgläser In die Bierglashalter links im Unterkorb können bis zu vier Weizenbiergläser, Pilsflöten

Bier- und Sektgläser

In die Bierglashalter links im Unterkorb können bis zu vier Weizenbiergläser, Pilsflöten etc. eingehängt werden. Bei Bedarf können die Bierglashalter hochgeklappt werden.

Bei Bedarf können die Bierglashalter hochgeklappt werden. Das Gestänge zur Befestigung der Bier- glashalter bzw.

Das Gestänge zur Befestigung der Bier- glashalter bzw. Tassenauflagen lässt sich, falls gewünscht, entfernen. 1. Gestänge mit dem Daumen nach links schieben, bis dessen zwei Hal- teklammern sich von den Befesti- gungsstangen des Unterkorbs lösen (siehe Grafik: Blick von außen auf den Unterkorb):

lösen (siehe Grafik: Blick von außen auf den Unterkorb): Achtung: Verletzungsgefahr: Mit der Hand nicht in
lösen (siehe Grafik: Blick von außen auf den Unterkorb): Achtung: Verletzungsgefahr: Mit der Hand nicht in

Achtung: Verletzungsgefahr:

Mit der Hand nicht in das Gestänge greifen; Hand zur Unterstützung unter- halb des Gestänges am Besteckkorb platzieren.

2. Gestänge wieder befestigen durch

Schieben nach rechts.

2. Gestänge wieder befestigen durch Schieben nach rechts. Einordnen im oberen Korb Empfindliche kleinere Geschirrteile

Einordnen im oberen Korb

Empfindliche kleinere Geschirrteile wer- den im Oberkorb schonend gereinigt.
Empfindliche kleinere Geschirrteile wer-
den im Oberkorb schonend gereinigt.
Geschirrteile wer- den im Oberkorb schonend gereinigt. • Oberkorb bis zum Anschlag heraus- ziehen. • Kleine,

• Oberkorb bis zum Anschlag heraus- ziehen.

• Kleine, leichte empfindliche Geschirr- teile wie Untertassen, Tassen, Gläser,

sowie temperaturbeständige Kunst- stoffteile in den Oberkorb einordnen. • Zum Einstellen hoher Teile lassen sich

sowie temperaturbeständige Kunst- stoffteile in den Oberkorb einordnen.

• Zum Einstellen hoher Teile lassen sich die Tassenauflagen hochklappen.

• Wein-, Sekt- sowie Cognacgläser in die Ausschnitte der Tassenauflagen lehnen bzw. hängen.

in die Ausschnitte der Tassenauflagen lehnen bzw. hängen. Für langstielige Gläser Glasauflage nach rechts umklappen.

Für langstielige Gläser Glasauflage nach rechts umklappen.

Für langstielige Gläser Glasauflage nach rechts umklappen. • Die Stachelreihe links im Oberkorb ist ebenfalls

• Die Stachelreihe links im Oberkorb ist ebenfalls zweiteilig umklappbar. Gläser, Becher usw. können so auch

auf die Stachelreihen gestellt werden.

usw. können so auch auf die Stachelreihen gestellt werden. Bei weggeklappten Stachelreihen entsteht mehr Platz für

Bei weggeklappten Stachelreihen entsteht mehr Platz für Teller oder Schüsseln.

Stachelreihen entsteht mehr Platz für Teller oder Schüsseln. • Oberkorb nach dem Beladen wieder ganz einschieben.

• Oberkorb nach dem Beladen wieder ganz einschieben.

Oberkorb in der Höhe verstellen Der Oberkorb ist höhenverstellbar. Im abgesenkten Zustand beträgt die Geschirrhöhe

Oberkorb in der Höhe verstellen

Der Oberkorb ist höhenverstellbar.

Im abgesenkten Zustand beträgt die Geschirrhöhe

– im Oberkorb max. 24 cm.

– im Unterkorb max. 29 cm.

Im angehobenen Zustand beträgt die

Geschirrhöhe

– im Oberkorb max. 22 cm.

– im Unterkorb max. 30 cm.

• Anheben/Absenken des Oberkorbs

im Unterkorb max. 30 cm. • Anheben/Absenken des Oberkorbs 1. Oberkorb ganz herausziehen. 2. Oberkorb am

1. Oberkorb ganz herausziehen.

2. Oberkorb am Griff bis zum Anschlag anheben und senkrecht absenken. Der Oberkorb rastet in der unteren bzw. oberen Position ein.

Vor dem Spülen überprüfen

• Sind alle Geschirrteile richtig einge- ordnet? Das ist besonders bei leich- ten Teilen wichtig, damit sie bei der intensiven Wasserumwälzung ihren Stand sicher behalten.

• Stehen die einzelnen Teile frei? Be- rührungsstellen können das einwand- freie Spülen beeinträchtigen. • Können sich die Sprüharme frei dre- hen? Bitte achten Sie darauf, dass einzelne Teile nicht zu hoch nach oben ragen oder durch die Korbbö- den nach unten durchhängen.

Reiniger

Es dürfen nur Reiniger verwendet wer- den, die speziell für Haushaltsgeschirr- spülautomaten geeignet sind. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Reiniger flüs- sig, pulver- oder tablettenförmig sind. Reiniger muss vor jedem Programm- ablauf eingefüllt werden – nur im Pro- gramm Vorspülen ist kein Reiniger erforderlich. Das Reinigungsmittel wird während des Programms automatisch eingespült.

Die Wirksamkeit verschiedener Reini- ger kann unterschiedlich sein. Be- achten Sie deshalb die Dosier- und Lagerempfehlungen des jeweiligen Reinigungsmittel-Herstellers.

Reinigertabletten verschiedener Her- steller lösen sich unterschiedlich schnell auf. Daher können einige Reinigertablet- ten in Kurzprogrammen nicht die ganze Reinigungskraft entfalten. Verwenden Sie deshalb bei Reinigertabletten Nor- malprogramme mit Vorspülen. Achtung :

Legen Sie Tabletten niemals in den Innenraum des Geschirrspülers oder den Besteckkorb, da dadurch die Ge- schirrspülleistung verringert wird. Le- gen Sie Tabletten immer in den Behälter für Reinigungsmittel.

Verwendung von 3-in-1 Reini- gungsmitteln Allgemeine Hinweise Bei diesen Produkten handelt es sich um Reiniger

Verwendung von 3-in-1 Reini- gungsmitteln

Allgemeine Hinweise Bei diesen Produkten handelt es sich um Reiniger mit kombinierten Klarspül- und Salzfunktionen.

1. Vor Verwendung dieser Produkte müssen Sie zunächst prüfen, ob das Wasser in Ihrem Haushalt die richti- ge Härte zur Benutzung dieser Pro- dukte aufweist, wie es die Anweisungen des Reinigungsmittel- herstellers empfehlen (siehe Pro- duktverpackung).

2. Folgen Sie immer den Anweisungen des Reinigungsmittelherstellers, wenn Sie diese Produkte verwen- den.

3. Wenn bei Ihrer ersten Verwendung von 3-in-1 Produkten irgendwelche Probleme auftreten sollten, setzen Sie sich doch bitte mit der Kunden- dienststelle des Reinigungsmittelher- stellers in Verbindung (Telefonnummer auf der Produktver- packung).

4. Schalten Sie die 4/3in1 Funktion ein.

Spezielle Hinweise Wenn Sie Kombinationsprodukte ver- wenden, sind die Klarspüler- und Salz- anzeigen überflüssig. Stellen Sie die

niedrigste Wasserhärteneinstellung ein. Wenn Sie keine 3-in-1 Produkte mehr verwenden wollen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

• Schalten Sie die 4/3in1-Funktion aus.

• Füllen Sie wieder die Behälter für Salz und Klarspüler.

• Schalten Sie die Wasserhärte auf die höchstmögliche Einstellung und füh- ren Sie drei Normalzyklen ohne La- dung durch.

• Stellen Sie dann die Wasserhärte auf die für Ihre Gegend erforderliche Ein- stellung.

Verwendung von 4-in-1 Reinigern Wenn Sie 4-in-1 Reinigungsmittel ver- wenden, bei denen in die 3-in-1 Formel auch ein Mittel gegen Glaskorrossion integriert wurde, befolgen Sie bitte die- selbe Vorgehensweise wie für 3-in-1 Reinigungsmittel.

Reiniger einfüllen

Der Behälter für Reinigungsmittel befin- det sich auf der Innenseite der Tür.

1. Falls der Deckel geschlossen ist:

Entriegelungsknopf (1) drücken. Deckel springt auf.
Entriegelungsknopf (1) drücken.
Deckel springt auf.

2. Reiniger in den Behälter für Reini- gungsmittel füllen. Als Dosierhilfe dienen die Markierungslinien:

„20“ entspricht ca. 20 ml Reiniger,

„30“ entspricht ca. 30 ml Reiniger. 3. Deckel zurückklappen und zudrü- cken, bis dieser einrastet.

„30“ entspricht ca. 30 ml Reiniger.

„30“ entspricht ca. 30 ml Reiniger. 3. Deckel zurückklappen und zudrü- cken, bis dieser einrastet. Bei

3. Deckel zurückklappen und zudrü-

cken, bis dieser einrastet. Bei sehr stark verschmutztem Geschirr füllen Sie zusätzlich Reinigungsmittel in die Nebenkammer (2). Dieser Reiniger

wird bereits beim Vorspülen wirksam.

„4/3 in 1“ -Taste

Ihr Gerät ist mit einer speziellen Zusatz- funktion ausgestattet, die die optimale Nutzung von 4/3-in-1 Reinigungsmit- teln ermöglicht und welche die Zugabe von Klarspüler und Spezialsalz überflüs- sig macht. Diese Zusatzfunktion kann zu allen Spülprogrammen dazugewählt werden.

1. 4/3-in-1 Reinigungsmittel in den da- für vorgesehenen Behälter geben.

2. Gerät einschalten.

3. Taste für die Zusatzfunktion 4/3 in 1 drücken. Die Anzeige der 4 / 3 in 1 Zusatzfunktion leuchtet.

– Die Zugabe von Spezialsalz und Klarspüler aus dem jeweiligen Vor- ratsbehälter ist unterbunden.

– Salz- und Klarspülermangel wer-

den nicht mehr angezeigt.

4. Drücken der Taste 4/3 in 1 schaltet die Zusatzfunktion ein oder aus. Die Anzeige 4/ 3 in 1 zeigt die mo- mentane Einstellung an:

Anzeige 4/3 in 1 leuchtet

Anzeige 4/3 in 1 leuchtet

Anzeige

4/3 in 1

leuchtet nicht

Zusatzfunktion

eingeschaltet

Zusatzfunktion ausgeschaltet (Voreinstellung ab Werk).

Zusatzfunktion ausgeschaltet (Voreinstellung ab Werk).
Zusatzfunktion ausgeschaltet (Voreinstellung ab Werk).

5. Programmtaste für das gewünschte

Programm drücken (siehe „Pro- grammübersicht“). Nach ungefähr 3 Sekunden beginnt das gewählte Spülprogramm. Nach Start des Spülprogramms kann die Zusatzfunktion nicht mehr geändert werden. In diesem Fall muss das Spülprogramm abgebro- chen und neu gewählt werden. Wenn die Zusatzfunktion einmal dazu- gewählt wurde, bleibt sie für alle weite- ren Spülvorgänge solange erhalten, bis sie durch erneutes Drücken der Taste wieder gelöscht wird.

Die in der Programmtabelle angegebe- nen Laufzeiten können sich bei Verwen- dung der Zusatzfunktion um bis zu 30 Minuten verlängern.

Zur Umstellung von 4/3-in-1 Reini- gungsmitteln auf herkömmliche Reini- gungsprodukte beachten Sie bitte vor allem die letzten Punkte im Kapitel „Ver- wendung von 4/3-in-1 Reinigungsmit- teln“.

50°C-Spülprogramme und Kompaktreiniger Reinigungsmittel für Geschirrspüler las- sen sich anhand ihrer chemischen Zu-

50°C-Spülprogramme und Kompaktreiniger

Reinigungsmittel für Geschirrspüler las- sen sich anhand ihrer chemischen Zu- sammensetzung in zwei Grundtypen einteilen:

• herkömmliche, alkalische Reiniger mit ätzenden Bestandteilen

• niederalkalische Kompaktreiniger mit natürlichen Enzymen. 50°C-Spülprogramme in Verbindung mit Kompaktreinigern entlasten die Umwelt und schonen Ihr Geschirr, denn 50°C-Spülprogramme sind speziell auf die schmutzlösenden Eigenschaften der Enzyme im Kompaktreiniger abge- stimmt. Deshalb erzielen 50°C-Spülpro- gramme in Verbindung mit Kompaktreinigern die gleichen Reini- gungsergebnisse , die sonst nur mit 65 °C-Programmen erreicht werden.

Spülprogramm mit Automatik

Bei dem Programm AUTOMATIC wird über die Trübung des Spülwassers fest- gestellt, wie stark das Geschirr ver- schmutzt ist. Bei geringer Beladung und leichter Ver- schmutzung des Geschirrs dauern die Programmteile „Vorspülen“ , „Reini- gen“ und „Zwischenspülen“ kürzer und der Wasserverbrauch ist geringer. Bei voller Beladung und starker Ver- schmutzung des Geschirrs dauern die Programmteile „Vorspülen“, „Reinigen“ und „Zwischenspülen“ länger und der Wasserverbrauch ist höher. Deshalb können Programmdauer, Was- ser- und Energieverbrauch bei dem Pro- gramm AUTOMATIC in den angege- benen Bereichen variieren (siehe Pro- grammübersicht). Dadurch wird stets eine optimale Reini- gung des Geschirrs bei geringem Was- ser- und Energieverbrauch erreicht.

Bei dem Programm AUTOMATIC wird, abhängig vom Verschmutzungsgrad des Geschirrs, zusätzlich die Tempera- tur des Spülwassers zwischen 50°C bis 65°C automatisch angepasst.

Spülprogramm / Startzeitvorwahl

Spülprogramm starten