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Derek Barrett, Im Waldfeld 1, 60433 frankfurt am main

Bundesverfassungsgericht Herr Voßkuhle Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3 76131 Karlsruhe

Derek Barrett Im Waldfeld 1 60433 frankfurt am main

11.09.2016

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe.

Hessen den 11.09.2016

Betr: § 93 a Abs. 2 b BverfGG, Artt. 1 Abs. 1, 19 Abs. 4 GG i.v.m. Art 2 Abs. 1, 3 a IPbpR vom 09.03.1976,

Sehr geehrter Herr Voßkuhle,

die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wer sich durch eine Anordnung oder durch die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Die fünfte Kammer des Sozialgerichts Frankfurt am Main sowie das Hessische Landessozialgericht sind in der Zeit zwischen dem 17.04.2016 und dem heutigen Tag neunzehn Mal angerufen worden. Frau Weimar in ihrer Kapazität als Richterin sowie die zuständige Kammer des Hessischen Landessozialgerichts und das Bundessozialgericht Kassel weisen ein erhebliches Desinteresse, trotz der Bindung an Recht und Grundordnung, auf. § 57 SGG i.v.m. Art. 1 abs. 3 GG

Sie werden gebeten, die Hindernisse der niedrigen Gerichte zu beseitigen, weil der Gerichtweg frei ist, dieser ist nicht eine Frage des Ermessens, dieser ist ein muss.

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

muss mündlich verhandelt werden. umhlaíocht don dlí O´Barróid Postanschrift: In Waldfeld 1, 60433

O´Barróid

Postanschrift:

In Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main.

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Sozialgericht Frankfurt am Main Gutleutstraße 136,

60327 Frankfurt am Main.

Betr:

Antrag gemaß § 9 abs. 1 SGB II

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hessen den 01.09.2016

ich gebe an, dass ich hilfebedürftig bin, da ich meinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen, insbesondere von Angehörigen oder von Trägern anderer Sozialleistungen, erhalte.

Gemäß § 44a Abs. 1 SGB II erbringen die Agentur für Arbeit und der kommunale Träger bei Vorliegen der übrigen Voraussetzungen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende.

Anträge an das Jobcenter wurden bereits am 01.09.2016 gemäß § 126 Ab. 3 BGB per E Mail übermittelt. Ich gebe an, dass ich ohne festen Wohnsitz bin und keine ladungsfähige Anschrift besitze. Ich sehe nicht, dass ich eine ladungsfähige Anschrift besitzen werde, auch nicht in absehbarer Zeit. Bis dieser Zeitpunkt hat das Jobcenter nicht im sinne des § 1 Abs. 1, 3 s 2 SGB II reagiert. Das angerufene Richterin Frau Weimar weist erhebliche Intresselosigkeit auf.

Im Hinblick auf den aus Art. 19 Abs. 4 GG fließenden Anspruch auf effektiven Rechtsschutz kann diese Angabe ausnahmsweise entfallen, wenn besondere dem Gericht mitgeteilte Gründe dies rechtfertigen, etwa fehlender Wohnort wegen Obdachlosigkeit oder ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse (stRspr, wie Urteil vom 13. April 1999 - BVerwG 1 C 24.97 - Buchholz 310 § 82 VwGO Nr. 19).

Sie werden gebeten, den zuständigen Träger anzuweisen, den Schriftverkehr per Fax zuzustellen.

Fax: 004932224281453 Oder E Mail: Shamthisderek@hotmail.com

Postanschrift: Im Waldfeld 1, 60433 Frankfurt am Main

Ein persönliches Erscheinen beim Jobcenter ist nicht möglich, da ein Hausverbot seit einem Jahr vorliegt. Die angerufene Staatsanwaltschaft trotz Bindung an Recht und Grundordnung bleibt untätig.

Ich biete daher eine Eidesstaatliche Erklärung an.

Versicherung an Eides Statt

Ich versichere an Eides Statt durch meine Unterschrift, dass ich mich, mit Rücksicht auf die Freizügigkeitsgarantie des HessVerf., GG sowie EU, in Frankfurt am Main aufhalte. Meine Mitwirkungspflicht gegenüber der Körperschaft, mir selbst und der Allgemeinheit ist mir bestens bewusst. Art 27, 28, 146, 147 HessVerf. Vom 01.12.1946 i.v.m Art 29 AEMR vom 10.12.1948.

Ich versichere an Eides Statt, dass ich die vorgenannten Angaben nach bestem Wissen und Gewissen gemacht habe und dass die Angaben der Wahrheit entsprechen und ich nichts verschwiegen habe.

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Die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung ist mir bekannt, namentlich die Strafandrohung gemäß § 156 StGB bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei vorsätzlicher Begehung der Tat bzw. gemäß § 163 Abs.1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung.

Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung. Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125, 175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Ein Rechtsschutzinteresse sowie ein Rechtsschutzbedürfnis besteht weiterhin, da die einschlägigen Vorschriften nach §§ 37 Abs. 1 s. 1, 42 SGB II missachtet werden.

Der am 19.04.2016, 08.06.2016, 11.07.2016 sowie am 01.09.2016 gestellte Anträge, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten, dem Antragsteller Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch in Höhe des Regelbedarfs zu gewähren, muss Erfolg haben.

Der mit dem dargestellten lnhalt statthafte Antrag nach § 86b Abs. 2 S. 2 SGG ist zulässig, da einstweilige Anordnungen auch zur Regelung eines vorläufigen Zustands in Bezug auf ein streitiges Rechtsverhältnis zulässig sind.

Anlage über das EGVP

umhlaíocht don dlí

in Bezug auf ein streitiges Rechtsverhältnis zulässig sind . Anlage über das EGVP umhlaíocht don dlí

O´Barróid

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Anlage

zur vorläufigen oder abschließenden Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum (zu Abschnitt 4 des Hauptantrags)

im Bewilligungszeitraum (zu Abschnitt 4 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Wichtiger Hinweis Bitte lesen

Zutreffendes

bitte

ankreuzen

Abschnitt 4 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Wichtiger Hinweis Bitte lesen Sie zuerst sorgfältig die

Wichtiger Hinweis Bitte lesen Sie zuerst sorgfältig die Hinweise für Selbständige durch.

zuerst sorgfältig die Hinweise für Selbständige durch. 2 EKS Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen

2 EKS

Bearbeitungsvermerke

Nur vom Jobcenter auszufüllen

Die Ausfüllhinweise und weiteren Anlagen finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de.

Falls Sie für Ihre Antworten mehr Platz benötigen, als im Formular vorgesehen ist, verwenden Sie bitte ein separates Blatt Papier und fügen dieses Ihrem Antrag bei.

1. Persönliche Daten

1.1 Meine persönlichen Daten

Anrede

Herr

Vorname

Derek

Familienname

Geburtsdatum

Barrett

01.09.2016

Nummer der Bedarfsgemeinschaft (falls vorhanden)

1.2 Persönliche Daten der Person, auf die sich die Angaben dieser Anlage be- ziehen

Anrede

Vorname

Familienname

Geburtsdatum

2. Vorläufige oder abschließende Angaben

Die Angaben sind

vorläufigDie Angaben sind abschließend

Die Angaben sind vorläufig abschließend

abschließend

3. Bewilligungszeitraum

Bewilligungszeitraum (von - bis)

09. 2016

Bitte tragen Sie den Monat der Antragstellung zuzüglich fünf Monaten (insgesamt sechs Mo- nate) bzw. den Bewilligungszeitraum aus Ihrem Bewilligungsbescheid ein.

4. Daten zur selbständigen Tätigkeit

4.1 Allgemeine Daten zur selbständigen Tätigkeit

Hier sind Eintragungen nur erforderlich, wenn es sich um vorläufige Angaben handelt.

Gewerbeart bzw. Tätigkeit

Garten und Landschaftsbau

Beginn und gegebenenfalls Ende der Tätigkeit (Datum) 09.01.2016
Beginn und gegebenenfalls Ende der Tätigkeit (Datum) 09.01.2016

Beginn und gegebenenfalls Ende der Tätigkeit (Datum)

09.01.2016

Betriebsstätte (Straße, Postleitzahl, Ort) Krifteler Weg 4, 65760 Eschborn
Betriebsstätte (Straße, Postleitzahl, Ort) Krifteler Weg 4, 65760 Eschborn

Betriebsstätte (Straße, Postleitzahl, Ort)

Krifteler Weg 4, 65760 Eschborn

Rechtsform des Unternehmens (z. B. GmbH, KG) Einzelunternehmer
Rechtsform des Unternehmens (z. B. GmbH, KG) Einzelunternehmer

Rechtsform des Unternehmens (z. B. GmbH, KG)

Einzelunternehmer

4.2 Personal

Die selbständige Person beschäftigt/beschäftigte oder – im Falle vorläufiger An- gaben – beabsichtigt, weitere

Die selbständige Person beschäftigt/beschäftigte oder – im Falle vorläufiger An-

gaben – beabsichtigt,

weitere Person/en zu beschäftigen.

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V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
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Angaben zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit

Bitte legen Sie entsprechende Nachweise vor. Tragen Sie bitte alle Wertangaben in Euro ein.

Angaben zu den BetriebseinnahmenA

Jobcenter-EKS.04.2014

Name, Vorname der/des Selbständigen

Nummer der Bedarfsgemeinschaft (falls vorhanden)

abschließende Angaben Die folgenden Angaben sind abschließend und beziehen sich auf den Bewilligungs- zeitraum in Abschnitt 3.

vorläufige Angaben Die folgenden Angaben sind geschätzt und beziehen sich auf den Bewilligungszeit- raum in Abschnitt 3.

Angaben Die folgenden Angaben sind geschätzt und beziehen sich auf den Bewilligungszeit- raum in Abschnitt 3.
Angaben Die folgenden Angaben sind geschätzt und beziehen sich auf den Bewilligungszeit- raum in Abschnitt 3.

Die selbständige Tätigkeit unterliegt nicht der Umsatzsteuerpflicht (gegebenenfalls Befreiung nach § 19 UStG als Kleinunternehmer/in).

Tätigkeit unterliegt nicht der Umsatzsteuerpflicht (gegebenenfalls Befreiung nach § 19 UStG als Kleinunternehmer/in).
B e m e r k u n g e n S u m m
B e m e r k u n g e n S u m m
B e m e r k u n g e n S u m m
B e m e r k u n g e n S u m m
B e m e r k u n g e n S u m m
B e m e r k u n g e n S u m m

Bemerkungen

Summe

6

5

B e m e r k u n g e n S u m m e
B e m e r k u n g e n S u m m e

4

Privatentnahmen von Waren

A2

3

2

1

Kalendermonat (ggf. Teilmonat):

Betriebseinnahmen

A1

1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat): Betriebseinnahmen A1 Summe der Betriebseinnahmen (A1 - A7) U m s a
1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat): Betriebseinnahmen A1 Summe der Betriebseinnahmen (A1 - A7) U m s a
1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat): Betriebseinnahmen A1 Summe der Betriebseinnahmen (A1 - A7) U m s a

Summe der Betriebseinnahmen (A1 - A7)

Umsatzsteuer auf Privatentnahmen von Waren

sonstige betriebliche Einnahmen

vereinnahmte Umsatzsteuer

vom Finanzamt erstattete Umsatzsteuer

Zuwendung von Dritten

A5

A7

A3

A6

A4

vereinnahmte Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattete Umsatzsteuer Zuwendung von Dritten A5 A7 A3 A6 A4
vereinnahmte Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattete Umsatzsteuer Zuwendung von Dritten A5 A7 A3 A6 A4

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Angaben zu den Betriebsausgaben und zum Gewinn

Jobcenter-EKS.04.2014

B

Bemerkungen

Summe

B5.1

B5

B7

B6

B2

B1

mithelfende Familienan- geringfügig Beschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte (450 Euro-Job)
mithelfende Familienan- geringfügig Beschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte (450 Euro-Job)
mithelfende Familienan- geringfügig Beschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte (450 Euro-Job)

mithelfende Familienan-

geringfügig Beschäftigte

Vollzeitbeschäftigte

Teilzeitbeschäftigte

(450 Euro-Job)

gehörige

b)
c)

a)

d)

Nebenkosten und Energiekosten)

betriebliche Versicherungen/

Raumkosten (einschließlich

Beiträge

B3

B4

Personalkosten (einschließlich

Sozialversicherungsbeiträge)

Wareneinkauf

Wie viele Kilometer werden Sie voraussichtlich betrieblich bzw. privat zurücklegen/haben Sie betrieblich bzw. privat zurückgelegt?

Ihr Fahrzeug ist ein betriebliches Kraftfahrzeug, wenn Sie es mindestens zu 50% betrieblich nutzen (Nachweis durch Fahrtenbuch).

Bei einem betrieblichen Kraftfahrzeug füllen Sie bitte B5.1 aus, bei einem privaten Kraftfahrzeug füllen Sie bitte B5.2 aus.

Privat: kmkm;

Reisen, die mit einem Kraftfahrzeug durchgeführt werden, berücksichtigen Sie bitte unter Punkt B5.

Für die Beschreibung der Maßnahmen verwenden Sie bitte ein gesondertes Blatt.

Betrieblich:

öffentliche Verkehrsmittel

betriebliches Kraftfahrzeug

Übernachtungskosten

Reisenebenkosten

Kraftfahrzeugkosten

Reisekosten

Werbung

a)

b)
c)

– – – – – – Steuern a) – abzüglich privat gefahrene km (0,10 Euro je

Steuern

a)

abzüglich privat gefahrene km

(0,10 Euro je gefahrenem km)

(0,10 Euro je gefahrenem km)

laufende Betriebskosten

privates Kraftfahrzeug -

betriebliche Fahrten

Versicherung

Reparaturen

d)

b)

c)

B5.2
B5.2

B5.2

Zwischensumme (B1 - B7)

Zwischensumme (B1 - B7)

6

5

4

3

2

1

Kalendermonat (ggf. Teilmonat):

6 5 4 3 2 1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat):
6 5 4 3 2 1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat):

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Jobcenter-EKS.04.2014

Bemerkungen

Summe

Summe der Betriebsausgaben

Übertrag (B1 - B7)

(B1 - B18)

Für die Beschreibung der Maßnahmen verwenden Sie bitte ein gesondertes Blatt.

Investitionen

B8

Hier sind Eintragungen nur erforderlich, wenn Sie Einnahmen nach Punkt A4 erzielt haben.

Bei Platzmangel verwenden Sie bitte ein gesondertes Blatt.

Schuldzinsen aus Anlagevermögen

Nebenkosten des Geldverkehrs

Tilgung bestehender betrieblicher

betriebliche Abfallbeseitigung

Investitionen aus Zuwendungen Dritter

Reparatur Anlagevermögen

sonstige Betriebsausgaben

an das Finanzamt gezahlte

Miete Einrichtung

gezahlte Vorsteuer

Umsatzsteuer

Darlehen

d)

h)

g)

b)
c)

e)
f)

a)

i)

an das Finanzamt gezahlte Miete Einrichtung gezahlte Vorsteuer Umsatzsteuer Darlehen d) h) g) b) c) e)
Beratungskosten B12 Telefonkosten B11 Büromaterial einschließlich Porto B10 Fortbildungskosten B13

Beratungskosten

B12

Telefonkosten

B11

Büromaterial einschließlich Porto

B10

Fortbildungskosten

B13

B15

B18

B17

B16

B14

B9

Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)
Porto B10 Fortbildungskosten B13 B15 B18 B17 B16 B14 B9 Gewinn (A abzüglich B)

Gewinn (A abzüglich B)

6

5

4

3

2

1

Kalendermonat (ggf. Teilmonat):

6 5 4 3 2 1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat):
6 5 4 3 2 1 Kalendermonat (ggf. Teilmonat):

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Unterschrift Selbständige/Selbständiger

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Personenbezogene Ausgaben der/des Selbständigen (Absetzungen vom Einkommen)C

Die Richtigkeit der Angaben auf den Seiten 3 - 6 wird bestätigt.

Jobcenter-EKS.04.2014

Aufwendungen im BWZ (Wird vom Jobcenter ausgefüllt)

Zahlungsrhythmus (z. B. monatlich, quartalsweise oder zu bestimmten Terminen)

in Euro

Höhe

Jobcenter ausgefüllt) Zahlungsrhythmus (z. B. monatlich, quartalsweise oder zu bestimmten Terminen) in Euro Höhe
quartalsweise oder zu bestimmten Terminen) in Euro Höhe Sonstige Absetzungsmöglichkeiten (z. B. Beiträge zur

Sonstige Absetzungsmöglichkeiten (z. B. Beiträge zur Arbeitsförderung bei freiwilliger Weiterver-C8

Mir entstehen Mehraufwendungen für Verpflegung wegen einer täglichen Abwesenheit von mindestens 12 Stunden von meiner Wohnung bzw. meinem üblichen Beschäftigungsort, ohne dass eine doppelte Haushaltsführung vorliegt.

Tage

Beiträge zur privaten bzw. freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Einkommensteuervorauszahlungen/Einkommensteuernachzahlungen (siehe letzten Voraus- zahlungsbescheid/Einkommensteuerbescheid)

Pflichtbeiträge zur Kranken-/Pflege- und/oder Rentenversicherung

Anzahl der Arbeitstage im Monat

Art der Absetzung:

zur Rentenversicherung

zu einer kapitalbildenden Lebensversicherung

zu einer Versorgungseinrichtung

Prämien für eine Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung (ohne Teil-/Vollkasko)

Prämien für weitere gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen (z. B. Haftpflichtversicherung für

bestimmte Berufsgruppen wie Rechtsanwälte oder Hebammen)

Beiträge für eine geförderte Altersvorsorge nach § 82 Einkommensteuergesetz (Beiträge zur

 

sicherung (§ 28a Abs. 1 Nr. 2 Drittes Buch Sozialgesetzbuch - SGB III) oder Einkommen, das

bereits bei der Feststellung von Ansprüchen der Ausbildungsförderung angerechnet wurde)

a)

b)

c)

"Riester-Rente")

Feststellung von Ansprüchen der Ausbildungsförderung angerechnet wurde) a) b) c) "Riester-Rente")

Beiträge zur Altersvorsorge

C4

C11

C5

C3

C7

C6

C2

C1

Ausgaben für die Fahrt zur BetriebsstätteC10 C9     Euro monatlich Bitte Unterhaltstitel (z. B.

Ausgaben für die Fahrt zur BetriebsstätteC10

C9

   

Euro monatlich

Bitte Unterhaltstitel (z. B. Urteil, gerichtliche Einigung, Unterhaltsurkunde) und Nachweis über tatsächlich erbrachte Unterhaltsleistungen vorlegen.

Ausgaben für die Fahrt zur Betriebsstätte werden zusätzlich mit 0,20 Euro je Entfernungskilometer vom Einkommen abgesetzt. Entstehen höhere notwendige Ausgaben, müssen diese

 

km

Arbeitstage/n je Woche

 

a) Name, Vorname der/des Unterhaltsberechtigten

Verwandtschaftsverhältnis

Höhe der Unterhaltsleistungen

 

(einfache) Strecke beträgt

im Bewilligungszeitraum regelmäßig zurückgelegt an

b)

c)

a)

b)

Unterhaltsleistungen

 

nachgewiesen werden.

Summe der Aufwendungen im Bewilligungszeitraum (C1 - C11)

Ort/Datum Formular drucken
Ort/Datum
Formular drucken

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Anlage

Sozialversicherung der Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld II (zu Abschnitt 7 des Hauptantrags)

von Arbeitslosengeld II (zu Abschnitt 7 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Weitere Informationen finden

Zutreffendes

bitte

ankreuzen

Abschnitt 7 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Weitere Informationen finden Sie in den Ausfüllhinweisen

Weitere Informationen finden Sie in den Ausfüllhinweisen

Die Ausfüllhinweise und weiteren Anlagen finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de. Füllen Sie diese Anlage bitte für jede Person der Bedarfsgemeinschaft aus, die privat, freiwillig gesetzlich oder nicht krankenversichert ist.

1.

Persönliche Daten

1.1

Meine persönlichen Daten

Anrede

Herr

Vorname

Derek

Familienname

Geburtsdatum

Barrett

09.03.1968

Nummer der Bedarfsgemeinschaft (falls vorhanden)

1.2

Persönliche Daten der Person, auf die sich die Angaben zur Sozialver- sicherung beziehen

Anrede

Herr

Vorname

Derek

Familienname

Geburtsdatum

Barrett

09.03.1968

Steuerliche Identifikationsnummer

79308496151

Die steuerliche Identifikationsnummer wird erhoben, weil die gewährten Zuschüsse zur Krankenversicherung gem. § 10 Absatz 4b Satz 4 bis 6 des Einkommensteuergesetzes (EStG) der Finanzverwaltung zu übermitteln sind.

2. Zuschuss bei privater oder freiwilliger Kranken- und Pflegeversicherung

Bitte füllen Sie den nachfolgenden Abschnitt nur aus, wenn Sie oder die weitere Person privat krankenversichert oder freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind.

?
?
Ich bzw. die weitere Person beantragen einen Zuschuss zu den Beiträgen zur privaten Krankenversicherung. Name

Ich bzw. die weitere Person beantragen einen Zuschuss zu den Beiträgen zur privaten Krankenversicherung.

Name der Krankenkasse

Versicherungsnummer des Vertrags

06/67/2.926864.1

Hallisches HAll

Sitz der Krankenkasse

Kreditinstitut der Krankenkasse

70161 Stuttgart

BIC

S

O

L

A

D E

S T

6

0 0

S O L A D E S T 6 0 0

IBAN

D

E

2

4

6 0

2 4 6 0 0 5

0

5

0 1 0 1 0 0 0 1 1 1 4 4 4 5
0 1
0 1
0
0
0 1
1
1
4
4
4 5
Monatliche Höhe des Krankenversicherungsbeitrags in Euro € 249,85
Monatliche Höhe des Krankenversicherungsbeitrags in Euro € 249,85

Monatliche Höhe des Krankenversicherungsbeitrags in Euro

€ 249,85

Monatliche Höhe des Pflegeversicherungsbeitrags in Euro

Monatliche Höhe des Pflegeversicherungsbeitrags in Euro

Monatliche Höhe des Beitrags im Basistarif in Euro

Monatliche Höhe des Beitrags im Basistarif in Euro

Bitte legen Sie als Nachweis den aktuellen Bescheid über die Höhe des monatlichen Beitrags zur Kranken- und Pflegeversicherung vor sowie einen Nachweis über den Beitrag, den Sie im Basistarif zahlen würden.

2 SV Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Eingangsstempel Dienststelle Team Beitragsbescheinigung

2 SV

Bearbeitungsvermerke

Nur vom Jobcenter auszufüllen

Eingangsstempel

Dienststelle

Team

BeitragsbescheinigungNur vom Jobcenter auszufüllen Eingangsstempel Dienststelle Team Beitragsbescheinigung Basistarif

Beitragsbescheinigung Basistarif2 SV Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Eingangsstempel Dienststelle Team Beitragsbescheinigung

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Ich bzw. die weitere Person beantragen einen Zuschuss zu den Beiträgen zur freiwillig gesetzlichen Ich bzw. die weitere Person beantragen einen Zuschuss zu den Beiträgen zur Krankenversicherung. Krankenversicherung.

Name der Krankenkasse

Krankenversichertennummer

Monatliche Höhe des Krankenversicherungsbeitrags in Euro

Monatliche Höhe des Krankenversicherungsbeitrags in Euro

Monatliche Höhe des Pflegeversicherungsbeitrags in Euro

Monatliche Höhe des Pflegeversicherungsbeitrags in Euro

Bitte legen Sie als Nachweis den aktuellen Bescheid über die Höhe des monatlichen Beitrags zur Kranken- und Pflegeversicherung vor.

3. Kranken- und Pflegeversicherung, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung auf Arbeitslosengeld II keine Versicherung besteht

Bitte füllen Sie den nachfolgenden Abschnitt nur aus, wenn für Sie oder die weitere Person zurzeit weder eine gesetzliche Pflicht- oder Familienversicherung noch eine freiwillige oder private Kranken- und Pflegever- sicherung besteht.

Ich bzw. die weitere Person war zuletzt privat krankenversichert.Ich bzw. die weitere Person - sind hauptberuflich selbständig tätig oder - haben nach beamtenrechtlichen

Ich bzw. die weitere Persondie weitere Person war zuletzt privat krankenversichert. - sind hauptberuflich selbständig tätig oder - haben nach

- sind hauptberuflich selbständig tätig oder

- haben nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall bzw. Beihilfe.

Ich bzw. die weitere Person haben das 55. Lebensjahr vollendet und war in den letzten fünf Jahren vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II nicht gesetzlich und war in den letzten fünf Jahren vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II nicht gesetzlich ver- sichert und war für mindestens zweieinhalb Jahre

- versicherungsfrei oder

- von der Versicherungspflicht befreit oder

- nicht versicherungspflichtig wegen der Ausübung einer hauptberuflichen selb- ständigen Tätigkeit. Wenn eine der vorgenannten Voraussetzungen auf Sie oder die weitere Person zutrifft, besteht keine Versicherungspflicht in der Kranken- und Pflegeversicherung aufgrund des Arbeitslosengeld II-Bezugs. Sie kön- nen jedoch unter Abschnitt 2 einen Zuschuss beantragen, wenn Sie oder die weitere Person sich selbst privat oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Wenn die vorgenannten Voraussetzungen auf Sie oder die weitere Person nicht zutreffen, tritt grundsätzlich die Versicherungspflicht aufgrund des Arbeitslosengeld II-Bezugs ein. Wählen Sie bitte eine gesetzliche Kranken- kasse und legen Sie innerhalb von zwei Wochen die Mitgliedsbescheinigung vor.

Die Daten unterliegen dem Sozialgeheimnis (siehe Merkblatt SGB II). Ihre Angaben werden aufgrund der §§ 60-65 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und der §§ 67a, b, c Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) für die Leistungen nach dem SGB II erhoben.

Sollten Sie falsche bzw. unvollständige Angaben machen oder Änderungen nicht oder nicht unverzüglich mitteilen, müssen Sie und die Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft mit der Rückforderung der zu viel gezahlten Leistungen rechnen. Weiterhin setzen Sie sich auch der Gefahr eines Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahrens aus. Beachten Sie bitte, dass das Jobcenter im Wege des automatisierten Datenabgleichs Auskünfte bei Dritten, z. B. über Beschäftigungszeiten, Kapitalerträge, Leistungen der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, Leistungen der Arbeitsförderung, einholt und verwertet. Bitte stellen Sie deshalb sicher, dass die Mitglieder Ihrer Bedarfsgemein- schaft über die Mitwirkungspflichten informiert sind und dass diese alle notwendigen Informationen (z. B. Bescheide) erhalten.

Ich bestätige, dass die Angaben richtig sind.

Ort/Datum

Unterschrift Antragstellerin/Antragsteller (bei Minderjährigen: Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreterin/Vertreters)

Ich bestätige die Richtigkeit der durch mich oder die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des Jobcenters vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen in den Abschnitten:

Ort/Datum

Unterschrift Antragstellerin/Antragsteller (bei Minderjährigen: Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreterin/Vertreters)

Jobcenter-SV.01.2016

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Nur vom Jobcenter auszufüllen

BeitragsbescheinigungBearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Mitgliedsbescheinigung

MitgliedsbescheinigungBearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Beitragsbescheinigung

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Anlage

zur Gewährung eines unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen besonderen Bedarfs (zu Abschnitt 3 des Hauptantrags)

besonderen Bedarfs (zu Abschnitt 3 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Weitere Informationen finden

Zutreffendes

bitte

ankreuzen

Weitere Informationen finden Sie in den AusfüllhinweisenAbschnitt 3 des Hauptantrags) Zutreffendes bitte ankreuzen Die Ausfüllhinweise und weiteren Anlagen finden Sie im

Die Ausfüllhinweise und weiteren Anlagen finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de. Falls Sie mehr Platz benötigen, verwenden Sie bitte ein separates Blatt.

1.

Persönliche Daten

1.1

Meine persönlichen Daten

Anrede

Herr

Vorname

Derek

Familienname

Geburtsdatum

Barrett

09.03.1968

Nummer der Bedarfsgemeinschaft (falls vorhanden)

1.2

Person in meiner Bedarfsgemeinschaft, für die der unabweisbare, laufende, nicht nur einmalige besondere Bedarf beantragt wird

?
?

Vorname

Anrede

Familienname

Geburtsdatum

2. Unabweisbarer, laufender, nicht nur einmaliger besonderer Bedarf

?
?

Bezeichnung des besonderen Bedarfs, der geltend gemacht wird

Kindesunterhalt

Der besondere Bedarf entsteht in folgenden Abständen:

monatlichDer besondere Bedarf entsteht in folgenden Abständen: 1/4-jährlich 1/2-jährlich Nächster Fälligkeitstermin des

besondere Bedarf entsteht in folgenden Abständen: monatlich 1/4-jährlich 1/2-jährlich Nächster Fälligkeitstermin des

1/4-jährlich

1/2-jährlichentsteht in folgenden Abständen: monatlich 1/4-jährlich Nächster Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des

folgenden Abständen: monatlich 1/4-jährlich 1/2-jährlich Nächster Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des

Nächster Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

01.10.2016

€ 1.000,-

Die Höhe des besonderen Bedarfs ist gleichbleibend.Höhe des Bedarfs in Euro 01.10.2016 € 1.000,- Die Höhe des besonderen Bedarfs ist nicht gleichbleibend.

Die Höhe des besonderen Bedarfs ist nicht gleichbleibend. nicht gleichbleibend.

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro

Fälligkeitstermin des Bedarfs

Höhe des Bedarfs in Euro

Die Höhe des besonderen Bedarfs steht noch nicht fest. Er soll als Vorschuss inHöhe des Bedarfs in Euro Fälligkeitstermin des Bedarfs Höhe des Bedarfs in Euro Höhe von Euro

Höhe von

Euro gezahlt werden.

2 BB Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Eingangsstempel Dienststelle Team

2 BB

Bearbeitungsvermerke

Nur vom Jobcenter auszufüllen

Eingangsstempel

Dienststelle

Team

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
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V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
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V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL
V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

Hauptantrag

Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) Zutreffendes bitte ankreuzen Weitere Informationen finden

Zutreffendes

bitte

ankreuzen

Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) Zutreffendes bitte ankreuzen Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten

Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten Ausfüllhinweisen

Die Ausfüllhinweise und weiteren Anlagen finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de.

1.

Meine persönlichen Daten

1.1

Allgemein

Anrede

Herr

Vorname

Derek

Familienname

ggf. Geburtsname

Barrett

Geburtsort

Geburtsdatum

Luimneach

09.03.1968

Geburtsland

Staatsangehörigkeit

Éire

Éireannach

Rentenversicherungsnummer

?
?
Rentenversicherungsnummer ? Rentenversicherungsnummer wurde beantragt

Rentenversicherungsnummer wurde beantragt

12090368B043

Straße, Hausnummer

Wohnsitzlos

ggf. wohnhaft bei

Postleitzahl

Wohnort

Die Angaben zur Telefonnummer und zur E-Mail-Adresse sind freiwillig.

?
?

Telefonnummer

E-Mail-Adresse

1.2 Mein Familienstand

Ich bin

ledigIch bin geschieden seit 01.10.1996 verheiratet verwitwet dauernd getrennt lebend seit

geschieden seitIch bin ledig 01.10.1996 verheiratet verwitwet dauernd getrennt lebend seit

01.10.1996

Ich bin ledig geschieden seit 01.10.1996 verheiratet verwitwet dauernd getrennt lebend seit

verheiratet

Ich bin ledig geschieden seit 01.10.1996 verheiratet verwitwet dauernd getrennt lebend seit

verwitwet

dauernd getrennt lebend seitIch bin ledig geschieden seit 01.10.1996 verheiratet verwitwet

Meine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft ist

eingetragen aufgehoben seit

eingetragen

eingetragen aufgehoben seit

aufgehoben seit

1.3 Meine Bankverbindung

SGB II-Leistungen werden in der Regel auf ein Konto überwiesen.

Kontoinhaberin/Kontoinhaber

Derek Barrett

Kreditinstitut

Norris Bank

? R S ?
?
R
S
?

BIC

N

O

D E

5 1

X

X

X

BIC und IBAN finden Sie in der

Regel auf Ihrem Kontoauszug.

IBAN

D E

3 1

1

0

0

7 7 7 7 7 0 1 3 5 5 6 7 6 0 0
7 7 7 7 7 0 1 3 5 5 6 7 6 0 0
7
7
7
7
7
0 1
3
5
5
6 7
6 0
0
2 HA Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Eingangsstempel Tag der Antragstellung Kundennummer Nummer der

2 HA

Bearbeitungsvermerke

Nur vom Jobcenter auszufüllen

Eingangsstempel

Tag der Antragstellung

Kundennummer

Nummer der Bedarfsgemeinschaft

Dienststelle

Team

Antragstellerin/Antragsteller hat sich ausgewiesen durch

BundespersonalausweisAntragstellerin/Antragsteller hat sich ausgewiesen durch Pass Sonstiges Ausweispapier Gültig bis Handzeichen, Datum

Passhat sich ausgewiesen durch Bundespersonalausweis Sonstiges Ausweispapier Gültig bis Handzeichen, Datum

Sonstiges Ausweispapierhat sich ausgewiesen durch Bundespersonalausweis Pass Gültig bis Handzeichen, Datum Antrag vollständig am

Gültig bis

Handzeichen, Datum

Antrag vollständig am

Statistische Erfassung am

Arbeitsaufnahme am

Anlage EK/Einkommens- bescheinigung ausgehändigtvollständig am Statistische Erfassung am Arbeitsaufnahme am Erste Lohn-/Gehaltszahlung am Sonstiges (z. B.

Erste Lohn-/Gehaltszahlung am

Sonstiges (z. B. Schulausbildung/ Berufsausbildung/Studium) ab

Handzeichen, Datum

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

1.4 Meine persönlichen Angaben

Ich habe für den Monat der Antragstellung bereits Leistungen bei einem anderen Jobcenter beantragt oder von diesem bezogen.

Falls ja, legen Sie bitte entsprechende Nachweise vor.

Jaanderen Jobcenter beantragt oder von diesem bezogen. ► Falls ja, legen Sie bitte entsprechende Nachweise vor.

Neineinem anderen Jobcenter beantragt oder von diesem bezogen. ► Falls ja, legen Sie bitte entsprechende Nachweise

Ich bin Spätaussiedlerin/Spätaussiedler und besitze noch nicht die deutsche Staatsangehörigkeit.

Falls ja, legen Sie bitte den Aufnahmebescheid vor.

?
?

Ja► Falls ja, legen Sie bitte den Aufnahmebescheid vor. ? Nein Ich bin Berechtigte/Berechtigter nach dem

NeinFalls ja, legen Sie bitte den Aufnahmebescheid vor. ? Ja Ich bin Berechtigte/Berechtigter nach dem

Ich bin Berechtigte/Berechtigter nach dem Asylbewerberleistungs- gesetz.

Falls ja, legen Sie bitte entsprechende Nachweise (z. B. Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltserlaubnis, Duldung) vor.

NeinAufenthaltsgestattung, Aufenthaltserlaubnis, Duldung) vor. Ja ? Ich bin – meiner Einschätzung nach –

JaAufenthaltserlaubnis, Duldung) vor. Nein ? Ich bin – meiner Einschätzung nach – gesundheitlich

?
?

Ich bin – meiner Einschätzung nach – gesundheitlich in der Lage, eine Tätigkeit von mindestens drei Stunden täglich auszuüben.

Wenn Sie Nein angekreuzt haben, besteht für Sie möglicherweise kein Anspruch auf Leistungen des SGB II. Sie können in diesem Fall Leistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) beantragen.

Neindem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) beantragen. Ja ? Ich bin Schülerin / Schüler . ?

JaZwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) beantragen. Nein ? Ich bin Schülerin / Schüler . ? Ja

?
?

Ich bin Schülerin/Schüler.

?
?

JaIch bin Schülerin / Schüler . ? Nein

NeinIch bin Schülerin / Schüler . ? Ja

 

Dauer der Schulausbildung von - bis

Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung vor.

Ich bin Studentin/Student.

?
?

JaIch bin Studentin / Student . ? Nein

NeinIch bin Studentin / Student . ? Ja

Dauer des Studiums von - bis ► Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung

Dauer des Studiums von - bis

Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung vor.

Ich bin Auszubildende/Auszubildender.

?
?

JaIch bin Auszubildende / Auszubildender . ? Nein

NeinIch bin Auszubildende / Auszubildender . ? Ja

 

Dauer der Ausbildung von - bis

Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung vor.

Ich befinde mich derzeit oder demnächst in einer stationären Ein- richtung (z. B. Krankenhaus, Altenheim, Justizvollzugsanstalt).

?
?

Jaoder demnächst in einer stationären Ein- richtung (z. B. Krankenhaus, Altenheim, Justizvollzugsanstalt). ? Nein

Neinoder demnächst in einer stationären Ein- richtung (z. B. Krankenhaus, Altenheim, Justizvollzugsanstalt). ? Ja

Dauer der Unterbringung von - bis ► Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung

Dauer der Unterbringung von - bis

Falls ja, legen Sie bitte eine gültige Bescheinigung vor.

2. Personen in meiner Bedarfsgemeinschaft

Leben Sie allein, dann gehen Sie bitte zu Abschnitt 3.

?
?

Zu meiner Bedarfsgemeinschaft gehört/gehören neben mir

weitere Person/en.

Folgende Aussagen treffen auf meine Bedarfsgemeinschaft zu:

 

► Hier sind Mehrfachnennungen möglich. Ich lebe zusammen mit meiner Ehegattin /meinem Ehegatten . Wir leben

Hier sind Mehrfachnennungen möglich. Ich lebe zusammen mit meiner Ehegattin/meinem Ehegatten. Wir leben nicht dauernd getrennt.

Ich lebe zusammen mit meiner eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner- in /meinem eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner . Wir eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner- in/meinem eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner. Wir leben nicht dauernd getrennt.

Ich lebe mit meiner Partnerin/meinem Partner in einer Verantwortungs- und Einste- hensgemeinschaft Ich lebe mit meiner Partnerin/meinem Partner in einer („eheähnliche Gemeinschaft”). („eheähnliche Gemeinschaft”).

?
?

Ich lebe mit mindestens einem unverheirateten Kind unter 25 Jahren zusammen.hensgemeinschaft („eheähnliche Gemeinschaft”). ? Ich bin unter 25 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern bzw.

Ich bin unter 25 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern bzw. einem Elternteil zusammen.(„eheähnliche Gemeinschaft”). ? Ich lebe mit mindestens einem unverheirateten Kind unter 25 Jahren zusammen.

2.1 Persönliche Daten der weiteren Person/en meiner Bedarfsgemeinschaft

Berücksichtigen Sie hier die Person/en, die außer Ihnen zur Bedarfsgemeinschaft gehört/gehören. Da Sie die Leistungen beantragen, wird davon ausgegangen, dass Sie auch die Vertretung Ihrer Bedarfsgemeinschaft über- nommen haben. Dies gilt nicht mehr, wenn über 15-jährige Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft gegenüber dem Jobcenter erklären, dass sie ihre Interessen selbst wahrnehmen wollen, z. B. durch eine eigene Antragstellung (§ 38 SGB II). Zu den nicht vertretenen Personen sind hier keine Angaben erforderlich. Bitte füllen Sie für jedes Kind unter 15 Jahren die Anlage KI und für alle anderen Personen, die Sie vertreten, jeweils die Anlage WEP aus.

Ich füge diesem AntragAnlage/n KI u n d Anlage/n WEP bei.

Anlage/n KI und

Anlage/n WEP bei.

Jobcenter-HA.01.2016

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Aufnahmebescheid Schulbescheinigung Studienbescheinigung Ausbildungsvertrag Anlage KI Anlage WEP
Aufnahmebescheid

Aufnahmebescheid

Aufnahmebescheid Schulbescheinigung Studienbescheinigung Ausbildungsvertrag Anlage KI Anlage WEP
Schulbescheinigung

Schulbescheinigung

Studienbescheinigung

Studienbescheinigung

Ausbildungsvertrag

Ausbildungsvertrag

Aufnahmebescheid Schulbescheinigung Studienbescheinigung Ausbildungsvertrag Anlage KI Anlage WEP
Anlage KI

Anlage KI

Anlage WEP

Anlage WEP

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

2.2 Meine Haushaltsgemeinschaft

?
?

In meinem Haushalt wohnt/wohnen neben mir

weitere Person/en, die nicht zur

Bedarfsgemeinschaft, jedoch zur Haushaltsgemeinschaft gehört/gehören.

?
?

Bitte machen Sie Angaben zu Personen, mit denen Sie verwandt oder verschwägert sind, in der Anlage HG. Für alle anderen Personen, für die Sie keine Anlage KI oder WEP beifügen, füllen Sie bitte die Anlage VE aus.

3.

Prüfung eines Mehrbedarfs

Die Angaben sind freiwillig und nur erforderlich, wenn Sie einen Mehrbedarf beantragen möchten.

Ich bin alleinerziehend . alleinerziehend.

 

Ich bin schwanger . schwanger.

 
 

Bitte legen Sie einen Nachweis vor, aus dem der voraussichtliche Entbindungstermin hervorgeht.

?
?

Ich benötige aus medizinischen Gründen eine kostenaufwändige Ernährung . kostenaufwändige Ernährung.

?
?
 

Bitte füllen Sie die Anlage MEB aus.

Ich habe eine Behinderung und erhalte Behinderung und erhalte

 
 

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 33 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) oder

sonstige Hilfen zur Erlangung eines geeigneten Arbeitsplatzes oder

Eingliederungshilfen nach § 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII).

Bitte legen Sie einen entsprechenden Bescheid vor.

?
?

Ich bin nicht erwerbsfähig und Inhaberin/Inhaber eines Ausweises nach § 69 Abs. 5 SGB IX mit dem Ich bin nicht erwerbsfähig Merkzeichen G . Merkzeichen G.

?
?
 

Bitte legen Sie einen entsprechenden Nachweis vor.

?
?
Ich habe regelmäßig einen unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen besonde- ren Bedarf, den ich nicht

Ich habe regelmäßig einen unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen besonde- ren Bedarf, den ich nicht durch Einsparungen oder auf unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen besonde- ren Bedarf, den ich nicht durch Einsparungen oder auf andere Weise abdecken kann (z. B. Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechts bei getrennt lebenden Eltern).

?
?
 

Bitte füllen Sie die Anlage BB aus.

4. Einkommen

Bitte füllen Sie für sich und ggf. für jede weitere Person Ihrer Bedarfsgemeinschaft ab 15 Jahren jeweils die Anla- ge EK aus. Bei Einkommen aus selbständiger Tätigkeit füllen Sie bitte zusätzlich die Anlage EKS aus.

5. Vermögen

Bitte tragen Sie Angaben über die Vermögensverhältnisse von sämtlichen Personen der Bedarfsgemeinschaft in die Anlage VM ein.

?
?
?
?

6.

Vorrangige Ansprüche

?
?

6.1

Anspruch gegenüber der Agentur für Arbeit

?
?

Wenn Sie Arbeitslosengeld nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) bereits beantragt haben, tragen Sie dies bitte in Abschnitt 6.4 ein. Sollte das Arbeitslosengeld aktuell bereits bewilligt sein, tragen Sie dies in Anlage EK Abschnitt 2 ein, auch dann, wenn eine Sperrzeit eingetreten ist. In beiden Fällen müssen Sie keine Angaben in Abschnitt 6.1 machen.

Die nachfolgenden Angaben dienen der Prüfung, ob ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen könnte.

Innerhalb der letzten 5 Jahre vor der Antragstellung

Hier sind Mehrfachnennungen möglich. Bitte legen Sie entsprechende Nachweise vor.

war ich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

von - bis

Arbeitgeber

Art der Tätigkeit

von - bis Arbeitgeber Art der Tätigkeit

von - bis

Arbeitgeber

Art der Tätigkeit

von - bis Arbeitgeber Art der Tätigkeit

von - bis

Arbeitgeber

Art der Tätigkeit

von - bis Arbeitgeber Art der Tätigkeit

von - bis

Arbeitgeber

Art der Tätigkeit

Jobcenter-HA.01.2016

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Anlage HG

Anlage HG

Anlage VE

Anlage VE

Anlage HG Anlage VE Anlage MEB Anlage BB Anlage EK Anlage EKS Anlage VM
Anlage MEB

Anlage MEB

Anlage HG Anlage VE Anlage MEB Anlage BB Anlage EK Anlage EKS Anlage VM
Anlage HG Anlage VE Anlage MEB Anlage BB Anlage EK Anlage EKS Anlage VM
Anlage BB

Anlage BB

Anlage EK

Anlage EK

Anlage EKS

Anlage EKS

Anlage VM

Anlage VM

Anlage HG Anlage VE Anlage MEB Anlage BB Anlage EK Anlage EKS Anlage VM

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

war ich selbständig tätig.

von - bis

09.03.1999

Art der Tätigkeit

Gewerbetreibe

habe ich Wehr- oder Ersatzdienst geleistet.

habe ich Angehörige gepflegt (Pflege nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI)). Angehörige gepflegt (Pflege nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI)).

habe ich Entgeltersatzleistungen erhalten (z. B. Krankengeld, Arbeitslosengeld nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)).habe ich Entgeltersatzleistungen

von - bis Behörde Leistung

von - bis

Behörde

Leistung

von - bis Behörde Leistung

von - bis

Behörde

Leistung

6.2 Ansprüche gegenüber Arbeitgebern

Ich erhebe Ansprüche gegen einen (ehemaligen) Arbeitgeber auf noch ausstehende Lohn- oder Gehaltszahlungen (z. B. bei Zahlungsunfähigkeit/Insolvenz des Arbeitgebers) oder für Zeiten nach dem Ausscheiden (z. B. bei noch ausstehenden Abfindungen).Arbeitgeber Anschrift

Arbeitgeber

Anschrift

Grund

Grund

Gericht Aktenzeichen

Gericht

Aktenzeichen

Bitte geben Sie den Namen und den Ort des Gerichtes an, bei dem die Klage anhängig ist.

6.3 Ansprüche gegenüber Dritten

Ich lebe bzw. meine jetzige Partnerin/mein jetziger Partner lebt getrennt von der Ehe- gattin/dem Ehegatten

Ich lebe bzw. meine jetzige Partnerin/mein jetziger Partner lebt getrennt von der Ehe- gattin/dem Ehegatten bzw. der eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerin/ dem eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner.

Bitte füllen Sie die Anlage UH1 aus.

Ich bzw. meine jetzige Partnerin/mein jetziger Partner war bereits verheiratet und diese Ehe wurde geschieden

Ich bzw. meine jetzige Partnerin/mein jetziger Partner war bereits verheiratet und diese Ehe wurde geschieden bzw. diese eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartner- schaft wurde aufgehoben.

Bitte füllen Sie die Anlage UH1 aus.

Ein nicht verheiratetes/nicht in einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspart- nerschaft lebendes Mitglied meiner

Ein nicht verheiratetes/nicht in einer eingetragenen gleichgeschlechtlichen Lebenspart- nerschaft lebendes Mitglied meiner Bedarfsgemeinschaft ist schwanger oder betreut ein nichteheliches Kind unter 3 Jahren und kann deshalb nicht arbeiten.

Bitte füllen Sie die Anlage UH2 aus.

Eine Person in meinem Haushalt ist

Eine Person in meinem Haushalt ist

unter 18 Jahre alt bzw.

zwischen 18 und 24 Jahre alt und macht eine Schul- oder Berufsausbildung oder will eine solche in Kürze beginnen. Ein Elternteil dieser Person lebt außerhalb der Bedarfsgemeinschaft.

Bitte füllen Sie die Anlage UH3 aus.

Ich bin

Ich bin

unter 18 Jahre alt bzw.

zwischen 18 und 24 Jahre alt und mache eine Schul- oder Berufsausbildung oder will eine solche in Kürze beginnen. Mindestens ein Elternteil lebt außerhalb der Bedarfsgemeinschaft.

Bitte füllen Sie die Anlage UH4 aus.

Ich habe einen gesundheitlichen Schaden erlitten (z. B. durch einen Arbeits-, Verkehrs-, Spiel- oder Sportunfall,

Ich habe einen gesundheitlichen Schaden erlitten (z. B. durch einen Arbeits-, Verkehrs-, Spiel- oder Sportunfall, einen ärztlichen Behandlungsfehler oder durch eine tätliche Aus- einandersetzung). Ich bin deshalb hilfebedürftig geworden.

Bitte füllen Sie die Anlage UF aus.

Jobcenter-HA.01.2016

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Anlage UH1 Anlage UH1 Anlage UH2 Anlage UH3 Anlage UH4 Anlage UF
Anlage UH1

Anlage UH1

Anlage UH1

Anlage UH1

Anlage UH2

Anlage UH2

Anlage UH3

Anlage UH3

Anlage UH4

Anlage UH4

Anlage UF

Anlage UF

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL Ich habe einen Anspruch gegenüber Dritten (z. B. aus vertraglichen Zahlungsansprüchen oder

Ich habe einen Anspruch gegenüber Dritten (z. B. aus vertraglichen Zahlungsansprüchen oder Schadensersatzforderungen).

?
?

Bezeichnung des Anspruchs

FA Hofheim ca. € 60.000,- , Kindergeld ca. € 120.000,-

Bitte weisen Sie den Anspruch durch entsprechende Unterlagen nach.

6.4 Ansprüche gegenüber Sozialleistungsträgern/Familienkassen

?
?

Ich habe schon andere Leistungen (z. B. Wohngeld, Arbeitslosengeld, Rente, Kindergeld) beantragt oder beabsichtige, einen Antrag zu stellen . beantragt oder beabsichtige, einen Antrag zu stellen.

Leistungsart

Sozialleistungsträger/Familienkasse

Antragsdatum Leistungen beantragt ab

Antragsdatum

Leistungen beantragt ab

Name der Person, für die Leistungen beantragt wurden

Name der Person, für die Leistungen beantragt wurden

Bitte legen Sie einen Nachweis vor, sofern schon über Ihren Antrag/Ihre Anträge entschieden wurde.

7.

Kranken- und Pflegeversicherung

7.1

Pflichtversicherung in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

?
?
Ich bin in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung pflicht- oder familienver- sichert.

Ich bin in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung pflicht- oder familienver- sichert.

Krankenversichertennummer (falls bekannt)

Name der Krankenkasse

Sitz der Krankenkasse

Bitte legen Sie eine Mitgliedsbescheinigung oder einen anderweitigen Nachweis der Krankenkasse über Ihre Versicherung vor. Ersatzweise können Sie auch Ihre gültige Krankenversichertenkarte bzw. elektroni- sche Gesundheitskarte vorlegen.

bzw. elektroni- sche Gesundheitskarte vorlegen. Ich bin familienversichert und bin künftig

Ich bin familienversichert und bin künftig pflichtversichert bei

der bisherigen Krankenkasse.

einer anderen Krankenkasse.

?
?
Name der Krankenkasse Sitz der Krankenkasse

Name der Krankenkasse

Sitz der Krankenkasse

Bitte legen Sie eine Mitgliedsbescheinigung oder einen anderweitigen Nachweis der Krankenkasse über Ihre Krankenkassenwahl vor, wenn Sie die Krankenkasse wechseln.

7.2 Private, freiwillig gesetzliche oder fehlende Kranken- und Pflegeversicherung

Ich bin privat oder freiwillig gesetzlich versichert. ► Bitte füllen Sie die Anlage SV, Abschnitt

Ich bin privat oder freiwillig gesetzlich versichert.

Bitte füllen Sie die Anlage SV, Abschnitt 2 aus.

► Bitte füllen Sie die Anlage SV, Abschnitt 2 aus. Ich bin nicht versichert. ► Bitte

Ich bin nicht versichert.

Bitte füllen Sie die Anlage SV, Abschnitt 3 aus.

7.3 Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung

?
?
Ich zahle einen Zusatzbeitrag. ► Bitte legen Sie einen Nachweis vor. Monatliche Höhe in Euro

Ich zahle einen Zusatzbeitrag.

Bitte legen Sie einen Nachweis vor.

Monatliche Höhe in Euro

8. Kosten der Unterkunft und Heizung

Mir entstehen Kosten für Unterkunft und Heizung. ► Bitte füllen Sie die Anlage KDU aus.

Mir entstehen Kosten für Unterkunft und Heizung.

Bitte füllen Sie die Anlage KDU aus.

Jobcenter-HA.01.2016

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Anlage SV Anlage KDU
Anlage SV Anlage KDU
Anlage SV Anlage KDU
Anlage SV Anlage KDU
Anlage SV

Anlage SV

Anlage SV Anlage KDU
Anlage KDU

Anlage KDU

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

9. Antragstellung ab einem späteren Zeitpunkt

Ich beantrage Leistungen nach dem SGB II erst mit Wirkung zumBeachten Sie bitte, dass Ihr Antrag in der Regel auf den Ersten des Monats zurückwirkt

Beachten Sie bitte, dass Ihr Antrag in der Regel auf den Ersten des Monats zurückwirkt (§ 37 Abs. 2 Satz 2 SGB II) und Sie deshalb Angaben – insbesondere zum Zufluss von Einkommen – für den kompletten Monat Ihrer Antragstellung machen müssen. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, die Leistungen erst ab einen bestimmten Zeitpunkt zu begehren. Eine abweichende Bestimmung mit Wirkung für die Zukunft ist nur ab dem Ersten eines nachfolgenden Monats möglich.

.

Die Daten unterliegen dem Sozialgeheimnis (siehe Merkblatt SGB II). Ihre Angaben werden aufgrund der §§ 60-65 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und der §§ 67a, b, c Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) für die Leis- tungen nach dem SGB II erhoben. Sie haben erklärt, als Vertreterin/Vertreter Ihrer Bedarfsgemeinschaft zu handeln. Auch die Angaben der Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft müssen vollständig und richtig sein. Sollten Sie falsche bzw. unvollständige Angaben machen oder Änderungen nicht oder nicht unverzüglich mitteilen, müssen Sie und die Mitglieder Ihrer Bedarfsgemeinschaft mit der Rückforderung der zu viel gezahlten Leistungen rechnen. Weiterhin setzen Sie sich auch der Gefahr eines Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahrens aus. Beach- ten Sie bitte, dass das Jobcenter im Wege des automatisierten Datenabgleichs Auskünfte bei Dritten, z. B. über Beschäftigungszeiten, Kapitalerträge, Leistungen der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, Leistungen der Arbeitsförderung, einholt und verwertet. Bitte stellen Sie deshalb sicher, dass die Mitglieder Ihrer Bedarfsgemein- schaft über die Mitwirkungspflichten informiert sind und dass diese alle notwendigen Informationen (z. B. Bescheide) erhalten.

Ich habe das Merkblatt "SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende (Arbeitslosengeld II/So- zialgeld)" und die Ausfüllhinweise erhalten und kenne deren Inhalt. Künftige Änderungen (ins- besondere der Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie des Umfangs der Erwerbsfähigkeit) werde ich unaufgefordert und unverzüglich mitteilen.

Es wurde eine Betreuerin/ein Betreuer vom Betreuungsgericht bestellt. Betreuungsgericht bestellt.

Legen Sie bitte einen Nachweis über die Betreuung vor.

Aktenzeichen

Die Betreuung gilt für folgende Lebensbereiche:

Die Betreuung gilt für folgende Lebensbereiche:

Ort/Datum

Unterschrift Betreuerin/Betreuer

Ich bestätige, dass die Angaben richtig sind.

Ort/Datum

01.09.2016

Unterschrift Antragstellerin/Antragsteller

Ort/Datum

Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreterin/Vertreters minderjähriger Antragstellerinnen/Antragsteller

Ich bestätige die Richtigkeit der durch mich oder die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter des Job- centers vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen in den Abschnitten:

Ort/Datum

Unterschrift Antragstellerin/Antragsteller

Ort/Datum

Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreterin/Vertreters minderjähriger Antragstellerinnen/Antragsteller

Jobcenter-HA.01.2016

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Bearbeitungsvermerke Nur vom Jobcenter auszufüllen Kassenvermerke Festgestellt Handzeichen, Datum Angeordnet Handzeichen,

Kassenvermerke

Festgestellt Handzeichen, Datum

Angeordnet Handzeichen, Datum

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

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V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL

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2. vollstreckbare'Teil-Äusfertigung

Hö 4 a F 1058/97

Frankfurt ankfurt (M)-Höchst, 06.11.97.

Nichtöffentliche Verhandlung des Amtsgerichts

vor Richter am Amtsgericht K r a m e r

der Familiensäcke che

Lieselotte Gisela Jetter-Barrett geb. Schneider, Katharina-Petri-Str. 3, 65936 Frankfürt Antragstellerin

Prozbev.: RA U. Adam, GK

e n

Derek Joseph Barrett, Ziegenhafner Str. 26 a, 60433 Frankfurt Antragsgegner Prozbev.: RA J. Gillig, GK 27, Ffm.

meldeten sich bei Aufruf der Sache

die Antragstellerin in Person und Herr Rechtsanwalt Adam, der Antragsgegner in Person und Herr Rechtsanwalt Kummer.

Das Familiengericht führt zunächst in den Sach- und Streit- stand ein.

Die Parteien schließen sodann für den Fall der rechtskräfti- gen Scheidung den folgenden

V e r g

1 e i

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rechtskräfti- gen Scheidung den folgenden V e r g 1 e i c h 1. Die

1. Die Parteien sind sich darüber einig, daß die elterliche'_Sorge für die drei ehelichen Kinder auf deren Mutter.-

übergehen soll.

Sorge für die drei ehelichen Kinder auf deren Mutter.- übergehen soll. Eingegangen li R 0 6

Eingegangen

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2

V9UUeQrTACUAAG@z6wEAAABL 2 2. Der Antragsgegner hat das Recht, die Kinder zweimal im Monat Samstag um 15.00

2. Der Antragsgegner hat das Recht, die Kinder zweimal im Monat Samstag um 15.00 Uhr abzuholen und sie am darauffolgenden Sonntag um 16.00 Uhr zur Mutter zurückzubringen.

Für die Ferienzeiten werden sich die Eltern, die beide berufstätig sind, jeweils absprechen. Die genannte Re- gelung soll zunächst eine Rahmenvereinbarung sein. Die Parteien werden aus der Erfahrung dieses Besuchsrechts im Interesse des Kindeswohls gegebenenfalls selbständig Änderungen vornehmen.

3. Der Antragsgegner zahlt an die Antragstellerin wegen Kindesunterhalts für das Kind Lukas, geb. am 29.03.1993, einen Betrag in Höhe von 349,-- DM monatlich abzüglich 100,-- DM Kindergeldanteil, letztendlich also 249,-- DM. Der Antragsgegner zahlt weiter wegen Kindesunterhalts für das Kind Lea an die Antragstellerin einen monatlichen Betrag in Höhe von 349,-- DM, abzüglich 100,-- DM Kindergeldanteil, letztendlich also 249,-- DM. Der Antragsgegner zahlt schließlich wegen Kindesunterhalts für das Kind Laura an die Antragstellerin einen monatlichen Kindes- unterhaltsbetrag in Höhe von 349,-- DM, abzüglich 100,-- DM Kindergeldanteil, letztendlich also 249,-- DM.

Die genannten Beträge sind fällig, jeweils bis zum 3. Werktag eines jeden Monats im voraus, ab dem 1. des auf die Rechtskraft des Scheidungsurteils folgenden Monats.

4. Die Parteien machen derzeit Ehegattenunterhalt nicht geltend. Sie erklären, daß damit ein Verzicht nicht v- erbunden ist,

5. Der Hausrat ist geteilt.

6. Die Rechtsverhältnisse an der ehelichen Wohnung sind geklärt.

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-

3 -

lt. v. u. g.

Antragsgegnervereter wiederholt sodann seinen bereits schrift- sätzlich formulierten Antrag auf Gewährung von Prozeßkosten- hilfe.

b. u. v. :

Dem Antragsgegner wird - rückwirkend ab Antragstellung - Prozeßkostenhilfe gewährt; ihm wird Rechtsanwalt Gillig, Frankfurt am Main, beigeordnet.

Die Parteien sollen sodann zum Zeitpunkt der Trennung persön- lich angehört werden. Sie erklärten beide übereinstimmend, daß sie seit April 1995 dauernd voneinander getrennt leben.

Das Familiengericht hat sodann die beabsichtigte Entscheidung zum Versorgungsausgleich erörtert.

Antragstellervertreter stellt sodann den Scheidungsantrag aus der Antragsschrift. Der Antragsgegnervertreter erklärt, der Antragsgegner stimme einer Scheidung zu.

Antragstellervertreter stellt sodann den Scheidungsantrag aus der Antragsschrift.

Antragsgegnervertreter erlärt, die Antragsgegnerin stimme einer Scheidung zu.

Die Öffentlichkeit wurde sodann wieder hergestellt und das anliegende Scheidungsurteil verkündet.

Die Öffentlichkeit wurde sodann wieder ausgeschlossen.

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Parteivertreter erklären sodann übereinstimmend, es werde auf Rechtsmittel und Anschlußrechtsmittel sowie auf das Recht aus § 629 c ZPO verzichtet.

lt. v. u. g.

Parteivertreter bitten sodann noch um Festsetzung der Gegen- standswerte.

Nach Anhörung

b. u. v. :

Der Wert für das Scheidungsverfahren wird auf 14.400,-- DM festgesetzt, der Wert für das Verfahren betreffend die elterliche Sorge wird auf 1.500,-- DM festgesetzt,

der Wert für das Versorgungsausgleichsverfahren wird auf 1.000,-- DM festgesetzt, der Vergleichswert wird in seinen einzelnen Bestandteilen wie folgt festgesetzt:

a) Sorgerecht:

b) Umgangsrecht:

c) Unterhaltsverpflichtung betreffend alle Kinder:

1.500,-- DM, 1.500,-- DM,

12.564,-- DM.

Parteivertreter bitten, die Scheidungsurteile mit Rechtskraft- attest zu versehen Und sodann zuzustellen.

mit Rechtskraft- attest zu versehen Und sodann zuzustellen. v'- K/ramer Richter am Amtsgericht Ausgefertigt chst,

v'-

K/ramer Richter am Amtsgericht

sodann zuzustellen. v'- K/ramer Richter am Amtsgericht Ausgefertigt chst, den 1 4 - SeP. 2095 ndsbeamter

Ausgefertigt

chst, den

1 4 - SeP. 2095

ndsbeamter der Geschäftsstelle

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Vorstehende Teil-Ausfertigung wird dem Land Hessen - Unterhaltsvorschusskasse vertreten durch die Stadt Frankfurt am Main, Jugend- und Sozialamt, Palleskestrasse 14, 65929 Frankfurt als Rechtsnachfolger der Antragstellerin zum Zwecke der Zwangsvollstreckung erteilt soweit folgender Ansprüche betroffen sind:

Die Leistungen der Unterhaltsvorschusskasse übersteigen den im Vergleich vom 06.11.1997 festgesetzten Kindesunterhalt für die o. a. Kinder. Für die Kinder wurden in der Zeit vom 01.01.2002 31.07.200$-wie folgt Unterhaltsvorschussleistungen erbracht:

für Barrett, Lukas:

18 Monate x 151,00 € = 2.718,00 €

13 Monate x 164,00 € = 2.132,00 €

für Barrett, Lea:

18 Monate x 151,00 € = 2.718,00 €

13 Monate x 164,00 € = 2.132,00 €

für Barrett, Laura:

18 Monate x 151,00 € = 2.718,00 €

13 Monate x 164,00 € = 2.132,00 €

€ = 2.718,00 € 13 Monate x 164,00 € = 2.132,00 € Die Rechtsnachfolge ist nachgewiesen

Die Rechtsnachfolge ist nachgewiesen durch Rechtswahrungsanzeige des Rechtsnachfolgers gemäß § 7 UVG bzw. § 91 BSHG.

Frankfurt am Main-Höchst, 31. August 2005 Amtsgericht Frankfurt am Main-Abt. Höchst

gemäß § 7 UVG bzw. § 91 BSHG. Frankfurt am Main-Höchst, 31. August 2005 Amtsgericht Frankfurt

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