Sie sind auf Seite 1von 15
aia TTT Goethe-Zertifikat B2 Lésungen Hortexte Antwortbégen eta ay Ubungstest 1 Leseverstehen 1 1H.2A,3negativ, 48,56 Leseverstehen 2 6A7A,8B,9C,108 Leseverstehen 3 11A 128,134, 144,158 Leseverstehen 4 16 dem, 17 auf, 182ur, 19 vonvin, 20.0b,21 oder, 22 wurde, 23 darum, 24 teffen, 25 im Hérverstehen 1 1 linger, 2 vor dem Rathaus, 3 Deutsches Museum, ‘4Frau Miller Sportiehverin Frau Mille, Sein Getrank Horverstehen 2 6C,7B,88,9C, 108,118,128, 13, 148,15C Schrftlicher Ausdruck 2 16 studiete ich, 17 im, 18 das, 19 machen, 20 0b, 21 sind, 22 mir, 23 wohnen kann, 24 wirde, 25 anbie- ten/bieten Ubungstest 3 Leseverstehen 1 10,26,3F,4negativ, 5B Leseverstehen 2 6C,7C,88,9A, 106 Leseverstehen 3 118, 12A,13.4, 148,15. Leseverstehen 4 16in, 1774, 18aus, 19bis, 20 bekommen, 21 und, 22, sich, 23 keine, 24 hatte/hat, 25 zum Hérverstehen 1 1 draulSen,2 fir Mitglieder, 3 donnerstags, 4 Moder nen Tang, 5 kostenlos Hrverstehen 2 6C,7A.BA,9C, 108,11, 126,138, 14¢, 158 Schriftlicher Ausdruck 2 16 den, 17 herauszufinden, 18 genannt, 19 wichtig st, 20 dieser, 21 wissen wit, 22 wenn, 23 mit,24 werden, 25ihve Prufungstaining | Goethe-Zertfkat 82 | Ubungstest 2 Leseverstehen 1 10,26, 3negativ, 48,58 Leseverstehen 2 6A7C8C,9B 108 Leseverstehen 3 178,124, 138,148,158 Leseverstehen 4 16leisten, 17 auf, 18.ls, 19 es, 20die, 21 an, 22.den, 231m, 24 muss/mosste, 25 verzichten Hérverstehen 1 1 groBer Kursraum, 2 flr Fortgeschrittene, 3 bel Kurs begin, 42. Oktober, 5 50% gunstiger Hérverstehen 2 68,7 A,BC,9B, 10,11, 124,138,146, 15C 16 schreiben Sie, 17 Ihres,1Bich méchte, 19 0b, 20 6tfentichen, 21 nehmen, 22 wenig, 23 der, 26 Ihnen, 25 damit Ubungstest 4 Leseverstehen 1 1G,2A,38,4H,5 negativ Leseverstehen 2 68,7B,8A,9C, 108 Leseverstehen 3 118,128, 138,148,158 Leseverstehen 4 16 der, 17 machen, 18 in, 19 irvihe/das, 20 einer, 21 Uber, 22 missen/solleh, 23 was, 24 nimmt, 25 sich Hérverstehen 1 1 groBer Saal, 2 Mikrofon, 3 Samstag, 4 50. Geburtstag, 5 Frau Braun Hérverstehen 2 6A,7B,8B,9A, 108, 11C, 126,13, 148,15C Schrifticher Ausdruck 2 16 vergessen, 17 das, 18 lautet, 19 braunem, 20 r ent halt, 21 dem, 22 thnen, 23 abholen kann, 24 wichtig, 25 bekommt © 2007 Comelsn Verlag Ben. Alle Rechte vorbehalten eee eee ee eee eee Hérverstehen Die Hortexte zum Ubungstest 1 finden Sie im Buch jeweils hinter dem ersten Training (=Horverstehen 1, Seite 51; Horverstehen 2, Seite 63-64), Ubungstest 2 Horverstehen 1 Zusammen mit einer Mitarbeitern ihrer Firma haben Sie fr das kommmende Jahr einen Veranstaltungs- kalender fur FortbildungsmaG@nahmen in der Daten- vverarbeitung zusammengestelt. Sie haben heer Kollegin Vorschlage gemacht. Sie uft Sie an und gibt Ihnen nun Kleinere Korrekturen und nach fehlende Informationen telefonisch durch Sie héren jetzt eine Nachricht. Kortigieren Sie wahrend des Hérens de falschen Informationen oder erganzen Sie die fehlenden Informationen. [Am Schluss schreiben Sie Ihre Lésungen in den Antwortbogen (Nr. 1-5). Sle héren den Text nur einmal. Guten Tag Herr Meyer, her spricht Dr. Welnbauer Leider onnteich Sie nicht persnlicherechen. Es geht um unsere Fortbildungsveranstaltungen in dlesem Jah: Ih nde Thre lanung im Groen und Ganzen in Ordnung, Ich habe noch ein paar Ergainzungen und Anmerkungen. Die recheck en jetzt auf Band Far dem Grandlagenturs kinmen sich die Telhneher anders als angekindigt muon doch nach Anfang Februar anmelden, Wir haber olen einen groen Raum dar vorgeschen und wollen magicht vielen Mitarbeiter de (Chance geben, daran tilzunehmen. ir den Programmierangskurs im Marz haben wir glck licherweise den grofen Kursraum bokommen, Fir diesen Kurs hatten wir ja bisher noch Keinen passenden Ort gefunden, Dieser Raum oben in ersten Stock st grOBer als die anderen Kursriwome im Erdgeschoss und das werden wir auch brauchen, es haben sich namlich chon viele Teluchmer gemeldetSo haben wir dann genug Pat fr alle, Die Anmeldefist st ja auch noch nicht abgelaufen. Der Kurs Systeminstallaton Anfang April mit Herm Lilienthal kostet nun doch 175 Euro und nicht wie ge winscht 150. Das ist schade... a, ch sehe gerade, dass das chon geidert wurde, ‘Dann nach etwas: Den Kurs Spstemadministraton Ede April ibernimomt mun Herr Dr. Brickman und nit raw ‘Schneider da Frau Schneier leider erkrank st. Oh, En schuldigung, ich she, dass das auch schon bericht wurde ‘Aber —und das ist tet wichtig~ dieser Kurs von Hern ‘Dr Brickman ist ein Kurs ar Brtgschrittne. das muss noch hinzugeigt werden Ha. und hier der Transfer Kurs is Ubeblick im Septem ‘bere Da ist die Anmeldjst leider auch flsch angegeben. ‘ort steht bis zum 25. August Richtg muses aber heen bei Kursheginn, Diesen Kurs haben wir est sehr spt n unser Programm aufgenommen, die Mitarbeiter Drauchen noch in bsschen Zeit flr re Bischeidung. Die Telefon nummer tr de Anmelaung ble. Falschlcherwese steht el dem Kurs File Transfr Produ planung von Herrn Hogmann als Termin 2. November, Das ist falch: Der Kurs fndet schon am 2. Otober sat, Das muss aso auch noch gindert werden. De Uhrzeit bleibt aie leche: von 18.00 bis 20.00 UW ‘Und sum Schluss noch eine ser gute Nachricht Der Kurs File-Transer Marktchancen im November sir alle Firmenangehorigen 50% ginstiger: Das ist doch sehr erfrelich, nicht? Ath. das wriren dan alle Erginzzenger von meiner Site Wir shen uns nachste Woche wieder tn der Resprechung, Auf Wiederhoren, Ende von Horverstehen 1 Ubungstest 2 Hérverstehen 2 Héren Sie ein interview des Rundfunk Redakteurs ‘Stefan Blank mit der Soziologin Dr. Vera Landgraf zum ‘Thema Schenken, Stefan Blank stelitkritische Fragen zum Sinn und Zwang des Schenkens. Dr, Landaraf analysient diesen Brauch, der in allen Kulturkreisen Ublich und beliebt st und den Menschen Freude, ‘aber auch Probleme bereiten kann, Zu diesem Text sollen Sie zehn Aufgaben losen. Sie héren den Text erst einmal ganz, dann horen Prafungstaining | Goethe-Zertikat 82. | ©2007 Comelsen Verlag Bertin, lle Rechte vorbehalten 3 Hértexte Sie diesen Text in Abschnitten noch einmal. (Der Hortext wird hier nicht doppelt abgedruckt, sondern in den Abschnitten und mit den Ansagen, die Sie beim zweiten Mal héren) Horen Sie nun den Text in Abschnitten. Horen Sie zuerst das Beispiel: Blank: Frau Dr: Landgraf ankisslch der kommenden Fst tage erwartet di nenstate wieder ein Ansturm von Kaiufor auf der Suche nach Geshenken, it befilten ‘Strafen,volen Kaufhauser.. cin immer wiederkehrondes Phanomen Landgraf: ja, man konnte fast meinen, die Menschen snd stihtig mack Geschenen,Jede Besinnicheit und Gemitlich ‘eit, deeigentich zu einem Fest gor, wird durch hoktsche Betrcbsamkeiterstat Lesen Sie jetzt die Aufgaben 6-8. Blank: Wias ret eigentlich dle Menschen an? Landgraf: Alles passer aus einem sinzigen Grund, ‘Man braucht und sucht Geschenke — fr Partner, Freunde, anil, Kollegen. Und ab einem bestimomtenZeipunkt Ieginnt dann der Bndspurt, weil man immer noch nicht alles beisarmmen hat, was man sucht. Blank: Aber woru diese Hast? fees Jahr geschcht doch das ice. Landgraf: Jecer Vermintige nmr sich des Jar vor, sich dieser Hetzjagd nicht auszusetzen, und trotzdem bricht immer wieder diese Panik aus: Moment, was felt derm och? Was kann ich meinem Vater oder dieser neten Kolleginschenken? Habe ich ales ir de Festage™™ Blank: Schenken — also cher ene Last? Niemand zwingt uns doch 2u schenken? Landgraf: Das genau wune von Sozologen untersucht ~Schenien und Beschemktwerden ha sich in unserer Gesellschal,besondersin der modernen Industriegesll- schafritualisirt~ as spezfisch oziles Handen, Blank: Uni was heft das komkret? Landgaf: Schenken eign den seensien Flin vig spontan durch den Gober: Woh kanmes aber ne Uter raschung ren Empfnger sin. Aus de Sit ds Geers misen jedoch mest ziraubende Vorbereinngen gran werden, Denn de Empnger slo ja angemessene wd willkmmene Geschenks erhalten. Blan Also die Anstrengung, das richtig, das gecignete Geschenk zufinden. Landgraf: Das ist geradezu cine Verflictung, Und diese sellstauferegt Pict herrscht in sehr vielen Kulturkresen, di sich sonst in Siten und Gebriuchenunterscheiden. Lesen Sie jetzt die Aufgaben 9-12. Blank: Eine prakische Frage: Wie find ich genau das, was sch der andere winscht? Landgraf: Mit der Psychologie des Schenkens haben sick ‘auch schon viele Pspchologenbeschajig, was in dversen Ratgeber nackzulesen it. Zum Bespel de Milnchner Psychologin Arma Schoch, de Tipps zum richigen Schenken sib Blank: Und was sagt sie? interesseren, Warde mich auc privat Landgraf: Si mein, das peeve Geschenk zu finden sti ‘gar nicht so snver. Die Granaregl des Schenken: Wer schenken will sollte zunachstgedantich Kontak mit seinem Gegentiber aufnehmen, Der sole sch wirklich faring ‘mit dem anderen, mit seinem Leben beschifgen und sich ‘mit seiner Gefswelt auseinandersetzen. Blank: Ktngt ser gut scheint aber auch ganz schon anstrengend 2u sen. Landgraf: Schon meglck. Dennoce Mit einem Geschenk ofenart sich der Gober selbst und 2a, wie er um Empinger steht und wie er mit fem kommuisirt. Zum Beispe die so genannten praschen Geschenke Blank: Wie Kichengente oder Werkzeug. Landgraf: Das kan geradezu cine Beleldigung sein, inde stens gedankenlos. Oder 2u eure Geschenke, die den Empfingerdberfordem adr ga beschamere Viele Be. schenkte sind verunsichert, wenn se zu wertoole Prsente erhalten, —undfilen sich dann verpcte, mit ebenso Wertvolem mitzuhalton. Blank Dalen auch archaic Bruce cn, wie fer nt rsen der unter Stmeshuplngen on Ini ner: Man alte don arin dorsi Vrlichbares nicht sen kot iberrampen und dant icky cietrigen Landgraf: Bravo! Sie sind aber gut informer Ja, eft auch hentzutage an Achtsamteit gegenier dem Beschenk ten. Auch um eine andere Pinlichkeit2u nennen ~ die Geschmacksfrage Prafungstaining | GoetheZerifkat2 | ©2007 Comelsen Verlag Bertin. All Rechte vorbehalten alee ac Blank: Schwierig, sor schwierig, Landgraf: tn der Ta. Dazu gibt es einen weiterenwichtigen ‘Tipp von Anna Schock: Dem Beschenktenniemals den eigenen Geschmack aufringen! Wenn zum Bespel jemand cen rote Badecimmereinrichtung ha, slte man kine grinen Handticher dazu schenken, Anderersis, werm der mpfinger Gartenzwerge mag, muss man ihm — gegen den eigenen Gescomack ~ keine schenken. Blank: Die Frage: Welche Geschenke? Das st gaz vom Beschenkten und von der Gelegenkeit abhingig? Landgraf: Ja und besondersheikel kann es am Arbeisplatz werden. Mit Geschenkenan den Vorgesetzten oder an die ‘Chef kann man echt ns Retnipohen tete: Zu empfoh Jon sind neural Geschenke wie Blumen oder eine Fasche Wein Zu viel Iu ist tab, ist unbedingt 2u vermeider, twa mit Parfum oder Klidungsstickon Blank: Das wiirde mir auch nicht efallen Lesen Sie jetzt die Aufgaben 13-15. Aber da fill mir etwas anderes cine Geschenke an Firmen so etwas ist doch eigentlich nicht erlaubt, oder? Landgraf: Richa. Das ist cindeutig keine Geschmacks, sondern ene juristsche Frage. Das Schenken im berufichen Ula ist saga rchich normiert, om Gesetzgereget Blanke Sie meinen... wenn ein Geschenk wi eine Beste- chung wirk? Landgraf: Genau Da bewegen wir wns auf gfairlichem ‘Terrain. Das Schenken ist hier keine Privatsacke mel, sondern wird zu einer dentchen Angelegenheit— beson ders, wenn das in groSem Stl ably ie ernner sich ‘bestimmt an einige Prozesse gogen Firmen, die durch ra _tlgige Geschenke an Bauausirige gekommen sind, oder nce Sie die Skandale, wenn Indusrikunden durch Profungstiaining | Goethe-Zertifika B2 ‘Schenkungen ade so genannte Spender gewonnen werden. Blank: Angeblich kann man in vielen Lander murso zahhungskrafige Kéufr gewinnen Landgeaf: Da sollte man vorsichtig sein, Sei gibt es schon weltweit Komisionen, die solche Bestecunngen 50 ‘muss man doch dese Art Geschenkenennen~ registrieren ‘und bekannt machen. Da gibtes soar cnen internationalen Korruptionsindex. Deutschland steht war nic oben in der ‘Sala der korruptesten Lander, aber immerhin noch ie einem beunruhigenden Mittefld Blank: Da vif der Spruch.Kieine Geschenke erhalten die Preundschaft~ grofe auch mit einem biter Nachge- schmack Landgraf: Jo, une leier spiel ieses PrinzipLestung — Gegenkestang auch im privaten Bereich cine gewisse Rolle, wenn geschenkt wird, um etwas 2uerreichen. Zum Beispiel die Zunigung eines maglichen Partners, de Erbschaf des reichen Onkels oder die Smpathie von Freunden. ‘Blank: jetzt sind Sie aber hse! Landgraf: Si haben ect: Blethen wir bei dem postive ‘Seiten des Schenkens. Man sucht eas Persinlchs fr den Liebsten, verpackt es shin und geheimnisol, ibergit es dann in einem stlvollen Rakonen. Das Glick des anderen ist ‘auch das egene Glick Blank: Diese optimistischen Schussworte—deerlechtern ‘mir nachher den Weg in de Geschaje.. Frau Dr, Landgraf wir bedanken wns flr dieses interessante Gesprich! Ende von Hérverstehen 2 Jetzt bekommen Sie fun Minuten Zeit, um thre Lésungen in den Antwortbogen 2u schreiben. Ende des Hérverstehens |, ©2007 Comelsen Vela Bern Alle Rechte vorbehalten, Ubungstest 3 érverstehen 1 Zusammen mit einer Kollegin vom Sportverein haben Sle einen Wochenplan fr die nichste Trainingssalson zusammengestellt.Nachder Ihre Kollegin ihn Fertig