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Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe.

Hessen den 03.10.2016

Betr:

§§ 90 Abs. 2 s. 2, 93 a Abs. 2 b BverfGG, Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs.1, 19 Abs. 4, 101 Abs 1 GG i.v.m. Art 2 Abs. 1, 3 a, 14 IPbpR vom 09.03.1976,

So wollte ich jeden Zweifel beseitigt wissen, daß ich die Verwirklichung einer Wirtschaftsverfassung anstrebe, die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand zu führen vermag. Am Ausgangspunkt stand der Wunsch, über eine breitgeschichtete Massenkaufkraft die alte

konservative soziale Struktur endgültig zu überwinden. Diese überkommene Hierarchie war auf der einen Seite durch eine dünne Oberschicht, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie andererseits durch eine quantitativ sehr breite Unterschicht mitunzureichender

Kaufkraft gekennzeichnet. (

)

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko des Lebens selbst tragen,ich will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein,sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.

Ludwig Erhard.

Sehr geehrter Herr Voßkuhle,

diese Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft sind nichts anderes, als eine intelligente Auslegung in dem verborgenen Innewohnende der Artt. 1, 2, 3, 6 Abs. 2, 12, 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3 GG vom 23.05.1949. Diese Werteordnung spiegelt die bereits in Kraft getreteneVerfassung des Landes Hessen vom 08.12.1946 sowie das Lex Superior der AEMR vom10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inktraftreten des LissabonVertrages.

Abgesehen davon, dass die deutschenMEP´s, die durch ihre gewählten Parteien nach Brüssel geschickt wurden und mit deren anvertrauten Aufgaben völlig überfordert sind, bin ich und meine Familie zumVerderb durch Standgerichte verurteilt. Auch wenn diese Urteiledurch Amtsträger erstellt wurden und nicht nur durch sonstige Verpflichtete des Landes Hessenodes des Bundesrepublik Deutschland selber, sind diese insgesamt nicht hinnehmbar. Da die Beteiligten nach ihrer Werteordnung als zuverlässig gelten, kann es sich nicht um Imbezille oder pluristische Ignorante handeln. Vorsatzbenötigt aber einen Verstand, auch wenn dieser gegen die Werteordnung der BundesrepublikDeutschland selbst handelt.

Bisherigezugewiesene Amtsträger haben demonstriert, dass siesich mit demSubordinatenprinzip mit Obrigkeitshörigkeit vertan haben sowie mit Gewaltenteilung und Macht. Die Exekutive, die Legislative sowie die Judikative dürfen nicht mit Inkompetenz, nicht mit Dekadenz und auch nicht mit Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 abs. 1,2 und 3 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten“ ebenso wie in die des „Beschützergaranten“ mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und

Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wer sich durch eine Anordnung oder durch die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101Abs. 1, 103 Abs. 1GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen. Eine anderweitige Auslegung des Artikel 1a EU der den

Eine anderweitige Auslegung des Artikel 1a EU der den Wortlaut darstellt, ist nicht möglich, da der Wortlaut dem Geist des Gesetzes gleicht.

Art 23 GG (1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare

Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

Eine anderweitige Auslegung des Artikel 23 Abs. 1 GG der den Wortlaut darstellt ist nicht möglich, da der Wortlaut dem Geist des Gesetzes gleicht.

Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie, als behördlichen Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG an.

Bundesverfassungsgericht Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe.

Herr Derek Barrett Kriftelerweg 4 65760 Eschborn.

Eschborn 25.02.2014

Betr.: Art. 19 Abs. 4, Art 103 Abs. 1, §§ 78,137 ZPO, §§ 611, 138,157,242,826 BGB. 2-01 S 61/12 vom 03.02.2014, Urteil 380 C2770/10 vom 22.10.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich identifiziere mich als ein Barunterhaltspflichtiger für drei Kinder. Im Herbst 2008 sind meine Kinder in das Europäische Ausland ausgewandert. Aufgrund der mir dann zustehenden vollen Kinderfreibeträge und den gesteigerten betrieblichen Ergebnissen habe ich im Herbst 2009 die Kanzlei Bauer & Partner aufgesucht, um eine Berechnung des Kindesunterhalts zu bekommen. Die Ereignisse seit diesem Tag kann ich nur als eine Kakophonie von traurigen Ereignissen, die meine eigene Existenz gefährden und daher meine zuvörderst obliegende Pflicht gefährden.

Am Mittwoch, den 22 Februar 2012 hat Frau Kaufman in ihrer Kapazität als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main bekundet, dass ein Anwaltsvertrag ein Dienstleistungsvertrag ist. In Erwartung, mit der Richterin zu reden, musste ich, als Frau Kaufman in ihr Diktiergerät sprach, einrufen und mich auf den Art. 103 GG berufen. Frau Kaufman erwähnte, dass ich einen Antrag stellen muss und dass mein Prozessbevollmächtigter mich beraten hat. In Anbetracht der Vorträge des beteiligten, im Rechtsinne postulationsfähigen Dienstleisters, fürchte ich, dass Frau Kaufmann ein Oxymoron in die Welt gesetzt hat, der sich schwer klären lässt.

Ich bin der Auffassung, dass man Glück hat, wenn man in einem Rechtstaat lebt, aber das Glück soll keine Säule der Rechtsaatprinzipien sein, oder sein dürfte. Daher möchte ich die Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift des § 137 Abs. 4 ZPO in Frage stellen, denn die Form dieser Vorschrift scheint mir die Voraussetzungen, die Art. 19 Abs. 1GG vorschreibt, nicht zu genügen. In Vergleich § 413 AO.

Da mein Prozessbevollmächtigter, nach meiner Auffassung zur Unzeit, sein Mandat niedergelegt hat, habe ich selber an das Landgericht geschrieben. Herr Estel in seiner Kapazität als Vorsitzender der Kammer am LG Frankfurt am Main interpretierte meinen Vortrag als einen Antrag auf Fristverlängerung und mich auf meine im Rechtsinne fehlende Postulationsfähigkeit hingewiesen. Daher möchte ich die Verfassungsmäßigkeit der Vorschrift des § 78 ZPO in Frage stellen. Im Vergleich § 287 AO. Nach meiner Auffassung schränken beide Vorschriften die Grundrechte ein, ohne die Voraussetzung, welche Art 19 Abs. 1 GG vorschreibt zu genugen.

Es spricht nichts dagegen, dass ein Anwaltsvertrag ein Dienstleistungsvertrag sein sollte, aber in diesem Fall habe ich das Glück gehabt, dass zwei Anwälte aus der ersten Instanz eine andere Auffassung von sachlichen Vorträgen hatten, die ich nicht teilen möchte. In Vergleich die Vorträge der Anwälte während des Berufungsverfahrens. Da Herr Estel in seiner Kapazität als Vorsitzender der Kammer am LG Frankfurt am Main am 03.02.2014 bekundete, dass er weder von Familienrecht noch von Steuerrecht etwas verstehe, obwohl Art. 20 Abs. 3 GG etwas anderes vorschreibt, konnte dies meine Vertreterin nicht verantworten.

Die Entscheidung vom OLG-Schleswig Az. 11 U 108/02 vom 05.02.2004 widerspricht dem BGH Urteil vom 15. Juli 2004 - IX ZR 256/03. Dies kann ich nur damit erklären dass der § 31 Abs. 1 BVerfGG Gerichte einschränkt und nicht Richter, gleicherweise Behörden, nicht Beamte. Das mag Semantik sein, aber es scheint mir, dass die Semantik der einzige Grund ist, dass ein Anwaltsvertag nach § 611 BGB zu einem höheren Gesetz erhoben wird, als die Generalklauseln des BGB. Ich habe in meiner Naivität eine sachliche Auseinandersetzung zwischen der Analogie und Teleologische Reduktion des Wortlautes einer Norm erwartet.

In einer parallel aber verbundenen Sache habe ich an das Amtsgericht eine Abänderungsklage eingereicht. Herr Baur hat in seiner Kapazität als Richter am Amtsgericht Höchst, Frankfurt am Main, meinen Antrag aufgrund meiner fehlenden Postulationsfähigkeit abgelehnt. Ich vermute, dass Herr Baur meine im Rechtsinne fehlende Postulationsfähigkeit meint. Abgesehen von dem Vorwurf von Gerrymandering vom 03.07.2008 bin ich der Auffassung, dass die §§ 114 Abs. 1, 112 Nr.1 FamFG. und die verbundenen Vorschriften die Grundrechte einschränken, ohne die Voraussetzung, welcher Art 19 Abs. 1 GG vorschreibt zu genugen.

Ein verantwortlicher Umgang mit dem Unterhaltsrecht setzt intime Kenntnisse des Steuerrechts voraus, diese Kenntnisse gibt die Klägerin als Fachanwältin für Familienrecht als nicht existierend an. Muss sie als Dienstleisterin auch nicht besitzen, da das Dienstvertragsrecht kein Gewährleistungsrecht kennt. Welche Familien durch das FamFG. gefördert werden sollen, ist mir nicht klar. Da die Kanzlei auch in 2005 ihren Auftrag lediglich im Sinne von § 611 BGB erledig hat, sorgte die Kanzlei dafür, das mehrere Tausend Euro einbehaltene Steuergelder an das Jugendamt bezahlt wurden. Das Finanzamt begehrt dieses Geld zurzeit, so sehr, dass es mich verhungern lassen möchte.

Ich glaube, dass ich das nicht möchte.

Ich möchte die Verfassungsmäßigkeit der §§ 112 Nr.1, 114 Abs. 1 FamFG selbständig oder in Verbindung mit dem § 611 BGB in Frage stellen, da die Konsequenzen aus diesen Vorschriften meine Grundrechte: Art. 1, Art 2 Abs. 1, Art 6 Abs. 2, Art 19 Abs. 4, Art 103 Abs. 1 einschränken.

Unglückmit dem § 611 BGB in Verbindung mit den genannten einfachen Gesetzen kann kaum den Rechtsstaatsprinzipien des Art.20 Abs.3, 23 Abs.2, 28 Abs. 1GG genügen. Ich bitte um Verbesserung.

is mise le meas

Barrett

Das Bundesministerium der Justiz in Namen der Bundesregierung, der Präsident des Bundesgerichtshofs, die Präsidentin des Bundesfinanzhofs, der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts sowie die Hessische Staatskanzlei haben sich bereits geäußert.

Ein verfassungsrechtliches Gebot, bei Gehörsversagungen generell ein Rechtsmittel an ein Gericht höherer Instanz (iudex ad quem) vorzusehen, wird in keiner Stellungnahme bejaht.

Demgegenüber wird eine Pflicht der Gerichte zur "Selbstkorrektur" (iudex a quo) ganz überwiegend befürwortet; dabei werden vielfach die insoweit bereits bestehenden Rechtsschutzmöglichkeiten etwa in Gestalt einer Gegenvorstellung als ausreichend angesehen.

Nach der Ansicht des Bundesministeriums der Justiz gewährleisten die derzeitigen fachgerichtlichen Verfahrensordnungen insbesondere nach der Zivilprozessreform einen nahezu lückenlosen Schutz gegen Verletzungen des rechtlichen Gehörs. Verbleibende Lücken würden in zunehmendem Maße durch die Rechtsprechung der Fachgerichte selbst geschlossen. So lege es die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 7. März 2002 (BGHZ 150, 133) nahe, die Regelungen des Abhilfeverfahrens des § 321 a ZPO n.F. bei allen mit ordentlichen Rechtsmitteln nicht anfechtbaren Entscheidungen entsprechend, gegebenenfalls über § 555 Abs. 1 Satz 1, § 525 Satz 1 ZPO n.F., anzuwenden.

Da die Kanzlei auch in 2005 ihren Auftrag lediglich im Sinne von § 611 BGB erledig hat, sorgte die Kanzlei dafür, das mehrere Tausend Euro einbehaltene Steuergelder an das Jugendamt bezahlt wurden. Das Finanzamt begehrt dieses Geld zurzeit, so sehr, dass es mich verhungern lassen möchte.

Ich glaube, dass ich das nicht möchte.

Es sollte ersichtlich sein, dass den Herren Gaier, Schukebier sowie Paulus die Gelegenheit angeboten werden soll, ihre einstimmig beschlossene Entscheidung vom 03.02.2014 zu überprüfen.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Der Hungertod ist ein naturlicher Vorgang, er darf aber nicht durch staatliche Organe oder sonstige Schützlinge unterstützt werden (Vgl. 1 BvR 618/93, 1 BvR 618/93).

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden. umhlaíocht don dlí O´Barróid

O´Barróid