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V.

Die

Alfonsinischen Tafeln
für

den Gebrauch eines modernen Rechners.

IN AUGUR AL-DISSERT AT ION
ZUR

ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE
GENEHMIGT

VON DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT
DES

FR1EDRICH-WILHELMS-UNIVERSITÄT
ZU BERLIN.
Von

Alfred

Wegener

aus Berlin.

Tag der Promotion:

4.

Mttrz 1905.

Prof.Referenten: Prof. Mittelstr. Druck von E. m. Förster. Digitized by Google . Dr. Eb e r i ng . Dr. b.. Berlin NW. 29.. Bauschinger. H. O.

Digitized by Googl .Meinen Eltern.

obwohl diese Ueberlieferung und manche Anzeichen dafür sprechen. 1512. von Castilien wenig sicher ist Tafeln erheblich wird Zeitpunkt können. 1492. Entstehung des kastilianischen Originals der Alfonsinischen Tafeln wird meist auf das Jahr des Regierungsantritts Die Q 252 gelegt. 1534. Auch ist zu beachten. Es braucht aber wohl nicht hervorgehoben zu werden. hold. Verbreitung haben aber erst die lateinischen Bearbeitungen des folgenden Jahrhunderts gewonnen. welche in das Jahr 1331 gesetzt wird. ferner zu Augsburg 1488. In der_Folgezeit wurden zwar die/Prutenischen Tafeln meist vorgezog en. 1521. ^der Alfonsinischen darstellen. Digitized by Google . zweiten Hälfte der als Beginn die Alfonsinischen der in Bis des der Periode Tafeln zur Einführung eine betrachten allgemeine An- der Buchdruckerkunst in Jahrhunderts entstanden eine grosse 15. den auch Verfasser bei seiner Umrechnung gegangen ist. die Tabulae resolutae Schoners. dass die später. sodann 1487. 1 ) } Die Gregorianische Kalenderreform Schoner schlug für die Tabulierung der mittleren Bewegungen denselben Weg ein. Endlich erschienen 2 weitere Ausgaben zu Paris 1545 und 1553. doch blieben daneben die Alfonsinischen noch vielfach im Gebrauch. Den R ang nahmen die Alfonsinischen Tafeln bis zum Jahre in welchem die Prutenischen Tafeln des Erasmus Rein- e rsten 1551 ein. Jahrhunderts entworfen worden sind. 1517. nur Umrechnungen waren. wendung man daher fanden.Einleitung. und wiederum zu Venedig in den Jahren 1490. Zahl von lateinischen Handschriften. 1518. in den sechziger oder gar erst siebziger Eine grössere Jahren des 13. z. die bereits nach der Kopernikanischen Theorie entworfen zum ersten Male im Druck erschie nen. Diesen Alfons X. von denen sich gegenwärtig fast in allen grossen Bibliotheken Europas Exemplare vorfinden. dass Schoners Tafeln 1. 1524. Gedruckt wurden die Tafeln zum ersten Male in Venedig 1483. B. namentlich diejenige Johanns von Sachsen. dass manche der damals entstandenen Tafeln.

Jahrhunderts mit recht erheblichen Schwierigkeiten verknüpft sein. Der Umrechnung wurde Tafeln. wegen unserer unvollständigen Kenntnis der Handschriften und Drucke dieses Werkes wohl noch immer etwas unterschätzten Verbreitung. zu namentlich also das beseitigen. die Unbequemlichkeit in Betracht. knappen und schwer ver- allmählich selten Bibliotheken Anleitungen. die nach den lateinischen Drucken des Rechnung eines Planetenortes 15. finden. ganz entgegen dem aber auch bei derzeit durchgeführt ist. Gegenwärtig setzt aber eine Benutzung der alten Druckausgaben. Die vorliegende Arbeit hat den Zweck. das mit einer heute ungebräuchlichen Konsequenz bei das in der Winkelteilung. geocentrischen Theorie nicht hinreichend vertraut ist. schwerfällige Sexagesimalsystem ausserdem aber eine Erläuterung der Theorie zu geben. auch heute noch nach ihnen Planetenörter rechnen zu können. welche Zieht durch Darstellungen man dazu alten von der Theorie Peurbach aus und dem 16. ist es Untersuchungen von Wert. der mit der Terminologie der alten. eine neue Ausgabe zu Madrid erschien. sicherlich für mancherlei geschichtliche die überdies trotz ihrer grossen Zahl und jedenfalls stets ein nur in ständlichen oft sich die wenn man oder aber. aus anderen Gründen für die die letzte vorliegende Arbeit keinerlei Nutzen gewähren konnten. und 16. Zu diesem Ziele schien es geboten. welche die Alfonsinischen Tafeln während reichlich 250 Jahren in Europa besessen haben. Ausgabe der Alfonsinischen Paris 1553 (Paschasius Hammeliius) zu Grunde gelegt.6 in Spanien überdauert zu haben. den Tafeln verwendete Sexagesimalsystem verursacht wird. diese Schwierigkeiten möglichst zu beseitigen. Angesichts dieser bedeutenden. also 14 Jahre nach Erscheinen der Rudolfinischen scheinen (1582) wo nur aber sie Tafeln Keplers. grösseren mühsames Vorstudium der sich mit ihnen selbst in den rein mecha- nischen Rechnungsvorschriften nicht begnügt. heutigen Gebrauche so wird für einen modernen Rechner. ein- mal die Tafeln selbst auf eine gegenwärtig geläufigere Form umzurechnen. ein noch zeitraubenderes und anderen mühsameres Studium der herrührenden Jahrhundert. noch 1641. geworden vorhanden sind. Digitized by Google . lateinischen voraus. aus der sich die Rechnungsvorschriften ableiten lassen.

f. die sogen. radix.“. der mittlere Umrechnung. und die eigentliche Bewegung von dieser Epoche bis zum Datum. Vergl. Ausgabe 1542. d. dass die 1863—67 von der Akademie der Wissenschaften zu Madrid herausgegebenen „Libros del saber de astronomia del Rey D. sowie die „Quaestiones“ des Vurstisius über das gleiche Thema benutzt. In allen diesen Ausgaben stimmen die Planetentafeln bis auf die allerdings zahlreichen Druckfehler vollkommen überein. 1492. sondern einem neuentdeckten Sammelwerk Alfons X über die astronomischen Instrumente gewidmet. Die Tafeln geben nur die letztere. welche vielfach auf die Alfonsinischen Tafeln Bezug nehmen und darum nicht mit Unrecht als der Text derselben Dagegen verdient es hervorgehoben zu bezeichnet worden sind. Durch diese Trennung _der^ radix von der Bewegung ist die eigentümliche Einrichtung jener Tafeln ermöglicht. jede die Umrechnung Bewegung In den zerlegt in bilden die Tafeln der ursprüngliche alten Drucken den Stand Form ganz ist nämlich des betreffenden Winkels zur Fundamentalepoche. welche demnächst in Bibliotheca Mathematica. Bei der Darstellung der Theorie wurden ausser diesen 5 Tafelausgaben namentlich auch die von Reinhold commentierten „Theoricae novae planetarum Purbachii“. so dass man zum Tafelwert noch die radix zu addieren hat. erscheinen wird. werden. Digitized by Google . und Original der Alfonsinischen Tafeln nichts zu tun hat. um den gesuchten Stand des Winkels für das Datum zu erhalten. la. Math. Bande dieses Werkes ist allerdings der kastilianische Originaltext der Tafeln allein enthalten. bei welchen die aufgegeben werden musste. 1 “) Bemerkungen über Den Hauptgegenstand mittleren Bewegungen. 1518 und 1524 vor. Im IV.7 doch lagen Verfasser daneben noch 4 Venediger Ausgaben von den Jahren 1483. ebendort irrtümlich als „fragmentos numericos de las die taulas Alfonsies“ abgedruckten Zahlentabellen stellen eine besondere. de Castilla etc. Zeitsch.. Gesch. Alfonso X. auf der Tabulierung von Perioden beruhende Art von Ephemeriden dar.“ für die vorliegende Arbeit keinen Nutzen gewähren konnten. die später als die mit dem Im übrigen „Almanach perpetuum“ bezeichnet wurde. ist der Inhalt der spanischen Publikation nicht den Planetentafeln. meine Abhandlung: „Die astronomischen Werke Alfons X.

die 32 Tage bedeuten. Diese Einrichtung wurde ganz aufgegeben. Digitized by Google .8 die von der Fundamentalepoche Das Tafelargument. wobei man die Benennung der Tafelwerte jedesmal um eine sexagesimale Durch Summieren der Einzelwerte erhält Stelle weiterschiebt. etc. bei dem der Kreis in 6 signa 3 ) zerfällt. gebildet werden. Auch wurde statt adde und minue das positive und negative Vorzeichen eingeführt. Da diese Grössen etwas kleiner sind als die ursprünglichen. so dass das genannte sexagesimale Zeitsystem erst bei einer späteren Umrechnung eingeführt sein dürfte. So ist z. von welchem nach oben und unten neue sexagesimale Einheiten gebildet werden.. d. wo Sekunden. man dann den Tafelwert für das Gesamtargument. Von wurde indessen Abstand genommen. der Tausendstelgrad mitgenommen. Man geht nämlich nacheinander mit den verschiedenen Grössenordnungen des Arguments in die Tafel ein. für des Datum 1477 Sept. wurde bei der vorliegenden Arbeit der Hundertstelgrad. B. bis zum Datum verflossene Zeit. w. überall signa physica (zu 60°) verwendet. wo aus 2. dann mit der 29. 3. und ausser minuta prima und secunda des Grades auch noch minuta tertia. statt in dem ursprünglichen. in unserem Beispiel zuerst mit der 2. welche . so verlaufen naturgemäss die Differenzen in den umgerechneten Tafeln der aequationes noch ungleichmässiger als einer Ausgleichung in den Originalen. u. Überall wo die alten Drucke nur die Minute geben. streng durchgeführten Sexagesimalsystem. deren Argument von 0 bis 60 läuft. 20 d 6h m 36* dies Tafelargument gleich 2* 29 3 49 2 32 d 15 m 42 0 3 wobei l 2 d 1 d ist. da die Die heutige Einrichtung ist auch in dem oben erwähnten Kastilianischen Originaltext vorausgesetzt. s. = keiner Erläuterung bedarf. dessen Grundeinheit der Tag ist. quarta etc. ist nämlich zuvor i. 2 ) Die Tafeln der aequationes oder Ungleichheiten dagegen wurden so gut wie ungeändert übernommen. und die mittleren Bewegungen wurden in der heute üblichen Form tabuliert. (Christus) einem in Sexagesimalsystem auszudrücken. während l =60 und l m /so Vermöge dieser Massnahme braucht man für jede mittlere Bewegung nur eine einzige Tafel. ökonomischen Rücksichten die älteren signa communia (zu 30°) beibehalten sind. In den Alfonsinischen Tafeln werden mit wenigen Ausnahmen. indem daselbst lediglich die Winkel in Dezimalteilen des Grades gegeben sind.

lateinischen Vokabeln siehe die alphabetische Schluss des Textes. und es Es wurde rechnen. die Oppositions- die Tafeln der Stationen tafeln. 0 des den alten Ausgaben die von dieser Epoche bis zum Datum an den Tafelörtern stets die ist Praecession von dieser Epoche bis Da in dort das Tafelargument für zum Datum anzubringen. Fundamentalepoche Die Jahres 1. Die Fundamentalepoche der Tafeln. w. z.9 Absicht des Verfassers lediglich dahin ging. vorliegenden Arbeit bei aus den Ausgaben dagegen in der alten Korrigiert sind mit einem Sternchen versehenen Zahlen. alle mittleren desgleichen Bewegungen verflossene Zeit. ist in den Tafeln nicht d aher stets mit iulianischen lahren zu ist bereits eingangs darauf hingewiesen. und die endlich ist dies offenbar für den ist der Jan. Tafeln der Für diesen Zeitpunkt gelten radices incarnationis. 0. der Fixsternkatalog u. dass die Alfonsinischen Tafeln nach Einführung des neuen Kalenders nur noch sehr vereinzelt im Gebrauch waren. welche zur Berechnung der Planetenörter dienen. heiten Verfasser glaubte dadurch einmal Unklar- und Zweideutigkeiten aus dem Wege zu gehen. und Retrogradationen. eine möglichst voll- kommene Übereinstimmung mit den resultierenden Örtern zu erzielen. während alle übrigen. fortgelassen wurden. Für die technischen Ausdrücke der alten Theorie erschien es am zweckmässigsten. und anderer- einen vollkommeneren Anschluss an die alten Tafeln zu er- seits zielen und dadurch auch ein Verständnis der letzteren auf Bedeutung Übersicht dieser am Grund Zur schnellen Orientierung über die dieser Arbeit zu erleichtern. B. die lateinischen Vokabeln unverändert bestehen zu lassen. s. alle welchen ein offenbarer Druckfehler vorlag. Die Gregorianische Kalenderreform berücksichtigt. die Finsternistafeln. Gebrauch der Tafeln eine grund- Digitized by Google . Von den zahlreichen in den alten Drucken vereinigten astronomischen Tafeln wurden nur diejenigen ausgewählt. ohne sie durch die zum Teil für sie vorhandenen deutschen zu ersetzen.

. min. Dort wird des weiteren ein Beispiel für die „era anni currentis 1492 currente die 20. Schoner legte ihn wie die Alfonsinischen Tafeln den Mittag des bürgerlichen Bl. et in in Ibi sequenti meridie ultimi diei enim dies Januarii proximo sui ipsius namque semper a meridie diei praecedentis proximum sequentis diei meridiem durat more quod pars sit nobilior desinit meridie: Dies incipiendo usque in astronomico: et idcirco potius in meridie. Nachweis hier der ausführliche des Textes gerade folgen. canones“ vom Jahre 1524: „Diversi etiam astronomi diversimode annum inchoant. propter vim diei: magnam fortius et validius in in illa et fortitudinem solis: haec inferiora cum infigitur: qua radius suus sit perpendicularis parte diei. 36 Minuten angegeben. 21'. cuius est radix. 20 Tagen. Reinhold dagegen auf die Der erstere Mitternacht zwischen dem 31. „horas tuas post Die von der Funda- mentalepoche bis zu diesem Datum verflossene Zeit wird in Übereinstimmung mit den vorangehenden Angaben zu 1491 Jahren. In hoc etiam brauch auf Digitized by Google . in vom dass sich weder diejenige den Jahre 1524 noch die von 1553 über diesen Punkt überhaupt ausspricht. hora 14. Jahrhundert offenbar kein einheitlicher Gein Bezug auf den Jahresanfang. meridiem aequare“ und anderen) hervorgeht.“ Denselben Wortlaut hat auch die Ausgabe 1518. aber schon aus den Tafelüberschriften (z.“ Die Ausgabe 1492 hat dasselbe noch etwas weiter ausgeführt: „ . . ubi terminatur fuit ibi linea decembris: sive diei hoc solis. Dezember und dem 1. 36“ gegeben. wodurch die Wichtigkeit der obigen Angaben noch erhöht wird. 4 ) 4. Verbi gratia in tabula radicum incarnationis Christi est quattuor signa 38 gr. B. aerae. schreibt in seinem Buche „aequatorii astronomici etc. 5 Monaten. Junii. in radix est dicere numerus in zodiaco incipiendo computum ab medii motus solis tempore Christi in meridie ariete: Ultimi principio ianuarii. Es herrschte im Ifi. was zwar nicht besonders hervorgehoben ist. Dagegen ist gleich in der ältesten Ausgabe vom Jahre 1483 zu „Sciendum quod radix alieuius motus nihil aliud est quam in quo fuerit ille motus in principio illiu s lesen: locus circ uli signorum. 14 Stunden. Dezembers. computum ab incipiendo Decembris: primus sive incipit principio in meridie: in ariete Januarii. Die Stunden sind dabei post meridiem gezählt. Bezeichnend für späteren Ausgaben die Knappheit ist es. Januar.10 legende Frage möge so ist.

. welche nicht Die heutigen Coordinaten von Toledo sind: reproduziert wurde.IO transactis ad meridianum Noribergensem“ wird demgemäss das Tafelargument (verflossene Zeit) zu 1601 Jahre. die die Längendifferenz ff— 39° 52' 24". Greenwich. 10 Stunden angegeben.“ a meridie Und eben- resolutae: „Principium autem currentis anni secundum motus pro anno Romanorum fit semper in meridie ultimae diei decembris“. bereits angebracht Monde Alle ist. aliae a media nocte initium quidem has tres: Olympiadum. 4 Monaten. das Tafelargument zu 1489 Jahren. 3 Monate. Um man auf den Meridian von Toledo gegebene Ortszeit eines beliebigen die Alfonsinischen Tafeln aus der wahren die mittlere Ortszeit zu erhalten. Längendifferenz. 10h a. 2. welche übrigens nur beim merklichen einen Betrag erreicht. Bei dem dort gegebenen Zahlenbeispiel: „invenire medium motum solis anno domini currente 1302 ad 4. C. m. Rechnung durchführt. Zeitgleichung. hora 17 minut. Caesaris et Christi. angegeben. 16 Tagen. antecedenti reliquae duae. Domini aequalium capiant. Nabonassari. 57* westl. sed a media nocte anteiuxta Romanorum consuetudinem“. Zeitgleichung die anzubringen. diem vero praecedentis initiamus. Christi cedenti Digitized by Google . 4 Tage.11 Ueber die anzubrsng enden*Correctionen. ac Salvatoris nostri“. späteren Ausgaben enthalten aber eine „tabula aequationis dierum“. dass diese Correction. Dagegen sagt Reinhold in seinen Tabulae Prutenicae: „Primum quod motuum Epochae aliae ex meridie. Die älteste hat Ausgabe der Alfonsinischen Tafeln enthält keine Zeitgleichungstabelle und setzt also voraus. so in seinen Tabulae practicantes 17 Stunden etc. um in dort zeigen dabei Kegen unsere heutige n Romanorum more inchoamus.34 secund. 1. Da bezogen sind. Entsprechend wird in einem Beispiel für das Datum 1490 Mai 17. sie einen bemerkenswerten heutigen Zeitgleichungstabellen zeigt. so hat man um Ortes noch bevor man mit geben die gegen Toledo zu korrigieren. Die Ta felwe rte opere annutn a Januario diei ge gen Die Zeitgleichung nämlich stets von der wahren Zeit zu subtrahieren. welche in obwohl der vorliegenden Arbeit jedoch nicht reproduziert wurde. Zu diesem Zwecke Ausgaben eine Tabelle der geographischen ihr die alten der Positionen hauptsächlichsten Städte Europas. Unterschied zu erhalten. et unsere ist die mittlere meridie diei sequentis finimus. a meridie sed a media nocte Und nochmals: „Initium vero anni Juliani similiter et non pendet a meridie Calendarum Januarii. diem mensis Aprilis. et Alexandri.

1 so hätte um man. welche beim ist. Eine solche Tafel gelte streng nur für ein bestimmtes Jahr. entnimmt man Zeitgleichung des aus einer wob ei Datu ms. hin den Zehntelgrad zweckmässiger. die aber am meisten Arbeit koste. lediglich auf eine geänderte Definition der eine Uhr. bei also nur Wie man um den konstanten Betrag von 16 m gegen 0. diese stets subtraktive Zeitgleichung immerhin etwas merkwürdiges dessen Berechtigung nicht leicht einzusehen hold. prutenischen Tafeln eine Uebersicht Auf 3 Arten könne man die könne man die Zeitgleichung Dieselbe sei dann direkt aus wahrem und mittlerem Sonnenort berechnen. S vero subtrahendam esse monet]. den Tafeln gegebenen radices beizubehalten den wenigen Fällen. wo es nötig ist. Um Z' aus einer gegebe nen also wahren Ortszeit die i n den Tafeln zu verwendende mittlere Zei t zu erhalten. von Jgder radix diejenige Grösse zu subtrahieren. excerpes dierum aequationem. mit heutigen Genauigkeit die Alfonsinische von der g egebenen wahren Zeitgleichung. beträgt 32 m 52 ‘ Maximum absolute i'tjesamtaussch lag . die mittlere zu erhalten. die überschreiten in Monde immer- Es erschien indessen würde. positiv und negativ. Da darstellt. und das wenig mehr als der uns. Verwendung unserer heutigen Zeitgleichung die unmittel- bar brauchbar zu machen. Tafeln unter ei ne Da nun nach der heutigen mittleren Zeit eingestellte nac h. wie unserer heutigen Zeitgleichung. welc he von der bet re ffenden Bewegung in d iesen lj? m zurückgelegt und lieber in eine Correction. Dies sei die beste Art. stets die Näherung genügt. und zwar ebenfalls mit negativen und positiven Werten [. Zweitens habe man die Zeitgleichung ex Ptolemaei doctrina mox tabuliert. 6 ) 5. — Erstens — . Digitized by Google . könne aber ohne erheblichen Fehler bis zu einem Jahrhundert gebraucht Methoden.12 eine kon stante Differenz von rund(t6™) so dass alle Null Der Verla uf der Zeitgleichung liegen. der in seinen zitieren wir Reinüber die damaligen ist. Zeit zu Subtrahieren} ist. mit der Alfon- sinischen Zeitgleichung zu rechnen. . diesem konstanten Zuschlag. Massnahme läuft diese derselbe des Jahres gelten. addi ert zu ihr positiver Wert herauskommt und hat so eine sehr rohe hinreichender welche um Zeitgleichun gstabelle so dass ein stets 16°'. welche die Alfonsinische mittlere mittleren Zeit hinaus. die der Tafeln für den Alfonsinischen mittleren radices incarnationis Mittag des sieht. quam litera A addendam. wahre Zeit die Zeitgleichung anzubringen. Jan. gibt: in mittlere verwandeln. Zeit angiebt. geht Werte über abgesehen von ist.

um die mittlere Zeit zu hac tractatione via subtractionis gegeben. commemorare nunc breviter volui. Hier ist die Zeitgleichung stets subtraktiv: „ac rite inventam aequationem dierum perpetuo aufer ab apparenti tempore. Berechnung der Praecession. a paucis recte tradita. Art der Zeitgleichung gilt. bezeichnet Reinhold als „ex Regiomontani doctrina et recentiorum sententia“. welche der fortschreitende werden [quorum canones uni tantum seculo citra errorem inserviunt]. dass sie nur zur Berechnung der Finsternisse Verwendung fand. wie man die radix quam einer erhalten) additionis“. Planetenörtern der Unbequemlichkeit des wechselnden adde und minue imbeciliitati discentium consuluerint. quod res a est. eben die Alfonsinische. Regiomontanus noster docet: si radix temporis posita sit super principium diminutionis. mittleren Be- wegung zu korrigieren hat. Ita enim prodibit aequaie tempus quo recentiores utuntur“. 3. und zwar von der Art. ut ex differenac constanter hoc tibus (= apparentibus) diebus fiant mediocres . Es findet sich in ihnen eine allerdings „tabula welche eine Parallaxentafel des diversitatis Mondes aspectus lunae“. Digitized by Google . und aus dem Text geht hervor. qui inter Um bei der Rechnung von satis animadversum“. si (Dann wäre näm- radix temporis posita fuerit super principium additionis“. Eine Parallaxe wird in den Alfonsinischen Tafeln bei der Berechnung der Planetenörter nicht berücksichtigt.. Contrarium autem fit. Bewegung. ut sola tantum enthoben sei: subtractione „huic perpetuo negotium expediretur“. Die Art endlich. lich die Zeitgleichung stets „Visa est autem eis aptior Darauf wird ein Beispiel in zu addieren. A. paucis etiam. . Es giebt Tafeln nur eine Praecession zerfällt in säkulare eine in den Alfonsinischen in Gesamtpraecession Die Länge. Sie wurde aus diesem Grunde ebenfalls fortgelassen. allein dieselbe darstellt. den bei Finsternistafeln. dass in der ältesten Ausgabe der Alfonsinischen Tafeln. Reinhold schliesst seine Darlegung mit den Worten: „Haec de via subtractionis. schnelleren was indessen nicht der Fall ist. dass diese Korrektion nur beim Monde wegen seiner Bewegung in Betracht kommt. damit sie für die 3. die radices der mittleren Bewegungen etwas andere seien als in den späteren Ausgaben. welche ja keine Zeitgleichungstabelle enthält. Es wird hinzugefügt. hätten die „recentiores“ eine Zeitgleichungstabelle entworfen. .“ Hiernach sollte man erwarten. Zu diesem Ziele habe man die „Hoc est illud.. quod radices der mittleren Bewegungen etwas geändert. dass der Rechner gleich doctos numerantur. quam recentiores in scholas introduxerunt. 3. Praecession.i3 — Parallaxe. aequationem dierum semper subtrahendam esse. nach den Alfonsinischen Tafeln nicht immer die unbequeme erste Art der Rechnung nötig zu haben. Es heisst weiter: „dicam breviter. sich befindet 4.

Jahrhundert oder gar noch später aufgestellt worden sein. man addieren hat. Jahrhundert. c. äge: sin x sinü° sin a. Er eine Folge der mehrfach erwähnten Knappheit des Textes tümlich die aux verwechselt hier — der alten Ausgaben — das Beispiel mit der allgemeinen Rechnungsvorschrift. welche aux communis genannt wird. indem sie ein sie aufgestellt. Die Bewegung des Frühlingspunktes angenommen. die Mitte zwischen diesem Extrem und der mit einer periodischen Un- säkulares Fortschreiten gleichheit verbinden. es wurden verschiedene Theorien über durch Tycho endgültig beseitigt wurde. Teil seiner Geschichte der Bahnbestimmung irrcommunis der Alfonsinischen Tafeln für eine Konstante. so wird sehr nahe x=9°sin a 7 ) wobei a einen nach Art der mittleren Bewegungen gleichförmig mit der Zeit wachsenden Winkel von der Periode 7000 a bedeutet. I’astr. Hist. welcher der säkulare Teil der Praecession von Christus bis zum Datum entnommen ist wird. derselbe Null. eine „tabula prima motus medii augium stellarum fixa- et rom“. zu welcher noch die zugehörige radix zu addieren um für das ist. 8.heutigen Praecession entspricht. 8 ) addiert bis zum 6. Digitized by Googl . der dem Datum zu erhalten. = Nach Delambre. während Abweichungen in Wirklichkeit nur auf Rechnung der Beobachtungsfehler Im Mittelalter spielte die Trepidation eine grosse Rolle. und zweitens in eine periodische Ungleichheit oder Trepidation 6 ) mit einer Periode von 7000 Jahren. keine radix zu hier medii motus accessus secunda „tabula eine Für die Fundamentalepoche selbst octavae sphaerae“. welcher sie fälschlich wegen der scheinbar periodisch sich ändernden Werte der Praezessionsbestimmungen annehmen zu müssen glaubte. so dass b. obwohl sie den Vollkreis erst in 49000 Jahren durchläuft und daher kaum den halben Betrag der unserigen darstellt. nämlich a. welcher die recessus et Bewegung des Argumentwinkels a entnommen wird. und diese zu setzen sind. ln den alten Ausgaben sind daher zur Berechnung der Praecession 3 Tafeln gegeben. gar keine fortschreitende Alfonsinischen Tafeln halten Wahrheit. d. nach anderen im 12. Die Trepidation soll zuerst von Thebit ben Chora im !). den Stand des Winkels a eine sphaerae aequationum „tabula stellatae“. motus accessus et Ausdruck 9° sin« recessus tabuliert aus a erhaltenen säkularen Teil und gibt so die Gesamtpraecession von Christus Datum. Ist x der Betrag dieser Trepidation. du moy. bis sie schliesslich Thebit hatte eine rein oscillatorische. Herr Herz hält im II. in der Dieser Betrag wird zu ist. 7.

Chr. dass die {medii / wir d. motus also die vom Frühlingspunkt gezählten mittleren Bewegungen.alleiniger daher wie ebenso Praecession der diejenige beeinflusst. welche auf diese Weise sofort den auf Praecession korrigierten Ort ergibt. Fixsterne Konstante Als durch lediglich gegeben für ist die jeden Planeten die Apogäumslänge f ür die Fundamentalep oche. aux communis wird in der Weise angebracht. Der Winkel zwischen dem unter r^den Fixsternen unveränderlichen Apogäum und dem Anfangspunkt der Zählung der medii motus ist nämlich stets gleich der variablen aux propria. und ihre Länge vom jeweiligen Frühlingspunkt wird . woraus unmittelbar hervorgeht. gelegentlich ist auch der Grund.15 Umrechnung hat Verfasser diese aux communis direkt für die in Betracht kommenden Jahre von 1250 bis 1650 tabuliert. In den letzten Ausgaben der Alfonsinischen Tafeln ist auch eine Praedes Blancliinus aufgenommen. der keiner weiteren Korrektion mehr bedarf. Es ist allerdings zu beachten. Digitized by Google . ausgedehnt. dass durch die ungleichförmige geht . weshalb die Praecession motus augium bezeichnet wird. in weicher ebenfalls die aux direkt von HO zu HO Jahren gegeben ist. 9 ) B. dem fe rtigen Tafelo rt. Mit dieser aux propria wird die weitere Rechnung des Planetenortes durchgeführt. also die bei allen zu rechnenden Planeten- Anwendung gelangende Gleichung: radix augis + aux communis = aux propria. sogen. denn die Apo gäen besitzen mit Dies als Ausnahme desjenigen des Mondes keine weitere Eigen bewegu ng. die damit korrigiert aux. dass dieser Anfangspunkt der medii motus der veränderliche jeweilige Frühlingspunkt ist. so dass man sie unmittelbar aus der Tafel Bei der vorliegenden I interpolieren kann. i I ' 9. wird. s? Addiert man erhält aux propria. svnodisch zum jeweilig en / Frjjhlingspunkt gemeint sind. die radix augis. die sogen. Aus dieser Anordnung. bei sonde rn welcher die Praeces sion nicht an am Apogäum angebracht hervor. Diese Tafel ist in einem merkwürdigen Optimismus bis zum Jahre 7000 n. örtern zur man zu ihr den Praecessionsbetrag bis das instantane Wir haben zum Datum. Apogäum des Datums. dass das Deferenten- Die Gesamtpraecession oder apogäum des Planeten. Anbringung der Praecession. wo die cessionstafe! communis Periode der Ungleichheit geschlossen ist.

Die Alfonsinischen Tafeln stehen noch völlig auf dem Boden Die Zahlenwerte sind grösstenteils der Ptolemäischen Theorie. vielmehr wird jeder Planet völlig für sich betrachtet. während alle anderen Planeten noch weiterer Vorrichtungen bedürfen. Hierdurch kann man 2 UnDer kleine Kreis heisst Epicykel. gezählt vom Apogäum aus. so dass ein Perigäum und Apogäum entsteht.16 Bewegung des Frühlingspunktes Gleichförmigkeit der unter diesen Umständen auch die Bewegungen mittleren beeinträchtigt wird. Dies Mittel findet sich bei allen Planeten angewendet. es reicht jedoch nur bei der Sonne als aus. Die Alfonsinische Planetentheorie. Digitized by Google . argumentum. doch hat man diesen Einfluss offenbar vernachlässigt. gezählt vom Epicykelapogäum aus. aber der gezogen 'werde n. Deferent genannt wird. Den excentrischen Kreis. Auch wird die Län genbewegung ganz unabhängig von der Breitenbewegung betrach tet. das s alle Bewegungen sich in de r Ekliptikalebene vollzieh en. indem für die erste re angenommen wird. Man lässt den Planeten nicht unmittelbar des excentrischen Kreises entlang laufen. ungleichförmig wahrgenommen wird. und seine Bahn um die ruhend gedachte Erde wird durch eine Kombination von Kreisbewegungen dargestellt. wird bewirkt. Hand: Indem die Erde etwas aus dem Mittelpunkt der Kreisbahn herausgerückt wird. während der excentrische Kreis Der Winkel im Deferenten. heisst centrum. Mechanismus der Theorie ist derselbe wie bei Daher ist naturgemäss von Störungen nicht die Rede. Ptolemäus. derjenige im Epicykel. wieder auf der Peripherie eines kleinen Kreises oder Peripherie erst Rades. 2. auf Den der sondern Epicykel. dessen Mittelpunkt auf dem excentrischen Kreis fortschreitet. Um die Ungleichheiten der Bewegung geometrisch darzustellen. und die Neig ungen der verschiedenen Kreise g egen die Ekliptik erst zur Berechnung der Breite heran verbessert. um die Bewegung vollständig darzustellen. dass eine in Wahrheit auf dem Kreise gleichförmig verlaufende Bewegung von der Erde aus gibt die Theorie folgende Mittel an die 1.

17

gleichheiten gleichzeitig darstellen,

indem

nämlich

schon

einmal

der Mittelpunkt des Epicykels, von der excentrisch gestellten Erde

Bewegung mehr

gesehen, keine gleichförmige

noch eine zweite Ungleichung

vom

des Planeten

der jeweiligen Elongation

in Gestalt

Epicykelmittelpunkt kommt.

beiden Ungleichungen heisst aequatio

wozu dann

besitzt,

centri,

Die erste dieser

die zweite aequatio

ganz konsequent, denn
die aequatio centri ist eine Korrektion, die am centrum anzubringen
ist, während die aequatio argumenti eine Korrektion darstellt, die
Diese Bezeichnung

argumenti.

vom argumentum

ist

nicht

herrührt.

Ein weiteres Mittel, die

Die Zweiteilung der Excentricität.

3.

Bewegung zu modifizieren, besteht
Bewegung des Epicykelmittelpunkts
nicht nur

in

der Massnahme, dass die

auf der Deferentenperipherie

von der Erde aus gesehen, sondern absolut genommen

mit wechselnder Geschwindigkeit vor sich geht.

Diese

Bewegung

so angenommen, dass sie von einem gewissen
Punkt der Apsidenlinie, der aber weder mit dem Mittelpunkte de s
Deferenten noch mit der Erde zusammenfällt, als gleichförmige
Winkelbewegung wahrgenommen werden würde
Dieser Punkt

wird

nämlich

.

meist centrum

<^wir d

Planeten
in

Da

aequans genan nt.

so gelegen

er

bei

den

meisten

dass der Deferentenmittelpunkt gerade

ist,

der Mitte zwischen ihm

und der Erde

liegt,

so hat

man

die

Theorie dieses centrum aequans auch als Zweiteilung der Excentricität bezeichnet.
4.

deren

Ausserdem

ist

zu erwähnen, dass bei denjenigen Planeten,

Bewegungen am

schwersten

darzustellen

sind,

nämlich

Merkur und Mond, noch weitere Komplikationen eingeführt sind.
So ist der Mond der einzige Planet, dessen Apogäum eine eigene

Bewegung

besitzt,

auch dreht sich der Epicykel des Mondes

entgegengesetzter Richtung wie

bei

den

weichende Lage.

Bei

Merkur wiederum

in

und
von den übrigen ab-

übrigen Planeten,

sein centrum aequans hat eine besondere,

erleidet

die Peripherie

des Deferenten, während sich der Epicykelmittelpunkt auf ihr fort-

bewegt, fortgesetzte Verschiebungen,

indem der Deferentenmittel-

punkt selbst noch wieder auf einem kleinen Kreise rotierend gedacht

wird,

so

dass

die

wahre

vom

Epicykelmittelpunkt

be-

schriebene Kurve eine ovale Gestalt besitzt.

Von

grosser Bedeutung gerade für die Tabulierung

ist

ferner

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18

der Umstand, dass bei jedem Planeten

Beziehung

eine gewisse

ist.
Beim Monde wird von einer
welche die erwähnte Bewegung
seines Apogäums mit dem Sonnenorte in Beziehung setzt.
Bei
Merkur und Venus ist je eine Gleichung vorhanden, welche besagt,

zur

Sonnenbewegung vorhanden

'Gleichung Gebrauch

gemacht,

dass ihr Epicykelmittelpunkt mit

Vom

sammenfä llt.

um

Bewegung

vorhanden,

welche

dahin deuten

lässigungen

mittleren Sonnenorte

lässt,

beiden Planeten

unter

der Epicyke!

Über

man

der Erde ihre

je eine

ist

gewissen

si ch

dass

Vernach-

eines

Erdbewegung ist,
Bewegung erteilt.

dieser Planeten nur das Spiegelbild der
er fortfällt, sobald

zu-

involvieren

betrachtet,

der genannten

Bei Mars, Jupiter und Saturn endlich

die Sonne.

Gleichung

dem

heutigen Standpunkte

diese Gleichungen die

jeden

so dass

Beziehungen aller dieser Gleichungen zur Erdgenug geschrieben worden, so dass wir uns
Andeutungen begnügen können. Diese Beziehungen
haben für die Tabulierung die praktische Wirkung, dass bei jedem
Planeten eine Tafel gespart wird, indem man eine der zu tabulierenden Grössen durch Vermittelung dieser Gleichungen aus den
Sonnentafeln entnehmen kann.

bewegung

die

bereits

ist

hier mit diesen

Die Sonnentafeln.
Bei

der Sonne gibt es nur

gleichheit,

wahren zu
stellen,

eine

einzige aequatio oder

welche an ihrem mittleren Orte anzubringen
erhalten.

genügt

es,

Um

diese

ist,

Un-

um den

Ungleichheit geometrisch darzu-

der Erde eine excentrische

kreisförmigen Sonnenbahn zuzuteilen.

Ist

in

Stellung

Figur

1

C der

in

der

Mittel-

E

die Erde, so ist Er die Apsidenlinie
punkt dieser Sonnenbahn,
Die Bewegung der Sonne S in ihrem
und r das Apogäum.

Kreise vollzieht sich

mit gleichförmiger linearer Geschwindigkeit,

I CS gleichförmig wächst.
Dieser Winkel heisst
y
argumentum medium solis. Die Bezeichnung weicht insofern von
der bei den übrigen Planeten gebräuchlichen ab, als sonst der
Winkel im Deferenten centrum genannt zu werden pflegt, während
man unter argumentum denjenigen im Epicykel versteht. Legen

so dass

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-

19

-

E

wir diesen Winkel y im Punkte
an, so kommen wir auf einen
mittleren Sonnenort £0 der von dem wahren Ort S um die aequatio
,

y-\-x=EES heisst dann das argumentum
solis x entfernt ist.
aequatum oder korrigierte argumentum. Bezeichnen wir ferner die
gleichförmig wachsende mittlere Länge (medius motus) y ES0 mit
fi, so ist ersichtlich, dass fi=w-\-y, wo w die Länge des Apogäums
ist,
und zwar, wie oben ausgeführt, die insta ntane Län ge des
Datums, also die aux propria
Die wahre Länge der Sonne wird
dann l=yES—fi-\-x (wenn wir das Vorzeichen bei x belassen).
1

'

.'

und x, ersteres mit der Zeit als Tafelargument,
letzteres mit dem argumentum medium y.
Um y zu erhalten, bildet
w0 -f- n, wobei oj0 die radix augis und
man die aux propria w
n die aux communis darstellt. Ist so w bekannt, so hat man
w.
Hiermit entnimmt man die aequatio x und hat
fi
y
Tabuliert

ist

/<

=

l

= —
X.
=
ft -J-

Beispiel.
Gesucht die wahre Länge der Sonne für 1477 Sept. 203
6U im 36" M. Z. Toledo (Längendifferenz und Zeitgleichung seien also bereits
angebracht).

Mit Hülfe der Tabelle
1

Mit

477.0

dem

+ 263><

letzteren

II

6*> l«n

schreibt sich dies

Datum:

oder als Jahresbruch: 1477.72.

36»,

Werte entnehmen wir
1470.0

die

aux communis - aus Tafel

I:

10.473

73

7.72 interp.

r=19°.54fi
Tabelle

111

mp =71°. 423
ö»=90°.969.

Ferner entnehmen wir aus Tafel IV und

V

den medius motus®:

2H8.M96

für 1470.0

0.298

200<l

197.129

603

59.139

33
6b
1.6m

2.957

0.246
0.001
/t

daher r

— IKKOiiO

= M— <"=97°.697.

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Der Mond bewegt auf der Peripherie eines Epicykels. welcher aus argumentum genannt dem angegebenen Sinne in unterscheiden zwischen einem E und einem mittleren F. hat man dies Um um den wahren Winkel die periodische. 163. welches Epicykelapogäum F'. FEA gleichförmig. in nämlich Bewegung im Die fortschreitet. Es sei in Fig. selbst die Rolle des centrum auch das centrum medium y Der Winkel vom Epicykelapogäum Man hat indessen zu wahren Epicykelapogäum dem Punkt ist. Geschwindigkeit lineare auf dem Deferenten. und erst das so erhaltene argumentum aequatum kann mit einem noch zu — Digitized by Google . wird. offen- bar von y abhängige Ungleichheit x zu korrigieren. sich dessen Mittelpunkt gleichzeitig auf der Peripherie des Deferenten Monde Epicykel vollzieht beim sich entgegengesetzter Richtung wie bei den übrigen Planeten. Mittelpunkt r E die das Deferentenapogäum ist. dass der medius motus u <$ TEA gleichförmig wächst. wird gezählt. sondern bewegt sich so. der Mittelpunkt seines Epicykels. 2 C der excentrisch gestellte Erde. drehen sich also in entgegengesetzter Richtung. 503.20 Damit entnehmen wir die aequatio solis aus Tafel VI: x so dass J =— = 2°. Entsprechend mittleren vom wahren Epicykelapogäum E gezählt wird und sich von jenem um die aequatio centri x unterscheidet. welcher durch gibt es ein argumentum medium er. und ein argumentum aequatum. 186°. Gleichförmig welches wächst nur das argumentum medium. welch letzteres CE = EF bestimmt gegenüberliegt. so dass L A sei Mond der selbst und A keine 'gleichförmige besitzt des Deferenten. F = Beim Monde spielt also die Erde Ebenso wie fi wächst aequans. im Epicykel zu erhalten. vom = <J a im Epicykel. und Epicykel Deferent retrograd. Die Mondtafeln.

retrograd und gleichförmig. © bis synodischen C :.. es vielmehr mit Hülfe des den Sonnentafeln entfi @ her. dass die ganze Drehpunkt gedreht wird. wahre Länge l ist offenbar lediglich gleich /< ~f V. (Die wahre Entfernung des Mondes von der Erde hängt natürlich ausserdem noch von seiner Stellung im Epicykel ab. .£. sind die zugehörigen Mittelpunkte des Deferentenkreises. 360 nämlich Epicykelmitteipunkt und Apogäum mit ©.x) tabuliert ist. .a 21 erwähnenden Vorbehalt — zur Berechnung der Elongation y. sie in !t in w. Bewegung des Apogäums. beide in I\A-0 angelangt. in j-j yy> 1 fallen raden Verlängerung von ©. in vollen. und steht dabei in einer eigenist tümlichen Beziehung zur Sonnenbewegung. Nach einem /’.) Aus der Figur folgt sofort: 7» Wegen man stellt nommenen = 20« »—/*©) dieser Beziehung braucht y» nicht tabuliert zu werden. 10 ) Eine weitere Komplikation Wegen tritt bei der aequatio argumenti y Bewegung des Apogäums ist die wahre Bahn des Epicykelmittelpunktes nicht mehr ein Kreis und überhaupt keine geschlossene 10 Kurve. aequatio argumenti. so vorstellen. d. der Epicykelmitteipunkt S0 EA.4. zusammen Für = 180 befindet sich der Epicykelmitteipunkt A das Apogäum so dass Ajl'j zusammen wieder beide der geAA JE©. . so muss zuvor x Die aber y mit mit dem gleichförmig wachsenden y entnommen werden. . Sa und des Mondes. dienen.Da dem Winkel ( -(. Ist nämlich in Figur 3 zunächst die schon mehrfach erwähnte Wir müssen uns um Apsidenlinie Bewegung diese E die Erde S0 die mittlere Sonne. s. so dass Diese Drehung die Punkte l’CEF stets in einer Geraden liegen. und andere haben zur Erläuterung der Ptolemäischen Mondtheorie eine Figur gegeben. Es treten jedoch noch einige weitere Complicationen hinzu.©5 sind diejenigen hierin Für ys — 0 = 0 180. ©i. bei und Vollmond befindet sich der Epicykelmitteipunkt des Mondes in seinem Deferentenapogäum. bei welcher der Mittelpunkt des Mondepicykels eine geschlossene. 360. 180. . fallen (. Umlauf von A und i sind u. Reinhold Digitized by Google .). Diese Darstellnng bezieht sich offenbar auf die ruhend gedachte Sonne. zu C. Für = 360 mittleren Sonnenörter. A so ist stets ES0 = <J7 'b als ln links. /•>. ellipsenähnliche Kurve beschreibt. dieser Ihre Gestalt stellt Figur 4 dar. mittleren Sonnenort ebenso bewegt I'- ü sich also vom A nach jedem Neu- schnell nach rechts fort wie S' 0 fallen beide zusammen. h. der sogen. für welche yy» ist.

ist Man hier folgendes: konstante Entfernung. muss offenbar selber und somit vom argumentum aequa- Die Korrektion hängen: einmal von ya und zweitens von der Entfernung des Epicykelmittelpunkts tum. s. der Erde wodurch auch der Betrag von y nicht konstant bleibt. welche y0 um e übertrifft. der in folgender Weise bestimmt wird. von der Erde und somit vom centrum. ausgedrückt in Teilen. /' minuta proportionalia sind also gleich der Differenz des jeweiligen Abstandes gegen den grössten. und zwar y für eine ist fabuliert beim Monde die grösste Ertfernung El' gewählt. dem nun noch zu erhalten. Sie sind nur von y. w. ln Figur 5 ist der Mondepicykcl in seiner grössten und kleinsten Entfernung von L. Stellung des Epicykelmittelpunktes lassen wie auf die Strecke AB gehen. Diese Differenz ist nur von dem Winkel m Epicykel. diam. Der gleiche Winkel 1TL' verursacht aber im Perigäum eine Elongation. prop. Jl'L'. und es sei der Erde gezeichnet. deren 60 auf den grössten Wert dieser Differenz gehen. abhängig und mit diesem fabuliert. des grössten und kleinsten Abstandes des Epicykelmittelpunktes von der Erde. rN ist welche fabuliert die Differenz ist. nämlich der man erhält Deferentenradius einen Näherungswert eine Korrektion anzubringen vorge- y0 . Diese Differenz wird in welche minuta proportionalia heissen.22 dadurch dass die Entfernung des Epicykelmittelpunktes von ein. während bei den übrigen Planeten eine Entfernung. Das Verfahren beeinflusst wird. 60 Teile hat 60. Für jede dann die zugePunkt A hat hat 0 u. bezw. argumenti. dem argumentum aequatum. x von y0 gleich min. ” 60 Digitized by Google . Die für das Apogäum geltende aequatio argumenti <$ TIL y0 ist wie erwähnt fabuliert. der für diametri diversitas Apogäum das circuli brevis diametri stellt geltenden aequatio gegen die entsprechende für das iPerigäum geltende dar. L' sei der Mond. dem Winkel im Man sieht. = Unterschied Dieser oder kurz also die diversitas heisst e diversitas Differenz Diese diametri. Deferenten. garnicht im Apogäum. Offenbar ist sie voll anzubringen im Perigäum. abhängig. dass dann die gesuchte Korrektion divers. geteilt. Für die Zwischeniagen aber ist ein Bruchteil anzubringen. und ist mit diesem fabuliert. an um das y selbst von 2 Grössen ab- ist. Die sich minuta proportionalia angeben: hörigen soviel. mittlere zogen Dadurch wird.

also wenn die minuta proportionalia gleich 60 werden.0 Wir entnehmen aus der Tafel der M7) + 263 d mittleren ti h 1 “ 3(1» für 1477 Sept. im Perigäum. minuta proportionalia x.279 92. Z.129 OO* 3d 70.584 63.246 0. Bei gegenwärtigen Umrechnung sind der proportionalia dem angegebenen in die minuta nicht sondern unter dem- Sinne.957 Oh 3. oder 1477. aequatio argumenti { diam x minut. und bilde 2(/xj) /x®). = — aequatio centri Mit y'i) bilde das entnimm aus der Tafel der aequationes argumentum aequatum a -j- x.294 3.688 288.666 HD —/x®=15ö.1 23 werden kann. und verschwindet.014 0. Der absolute Wert von j/o[ grössert werden. y 9 bekannt sind. i.266 1.44.4X11 /<0 — 1 88. diversitas diametri.666 88.195 2.5 aj =91.6“ 0.175 0. muss i/0 stets ver- - Beispiel: Gesucht 20 » 1 1"> 6*' wahre Länge des Mondes die 36» M.779 yV =2(^5 — /x®) = 311'>. y erhält dasselbe Vorzeichen wie i/0 Dann wird 1 j =/xj> -f y. d. bilde pars proportionalis = = div. Die Berechnung eines Mondortes gestaltet sich demnach folgendermassen: Mit der Zeit entnimm /xj> und oj und aus den Sonnentafeln /x®.704 324. selben Titel gleich ihr sechzigster Teil in Dezimalbrüchen gegeben. | j/0 prop.895» 59.235 /xj) /x ® —- — V: /x® 1470. womit . Bewegungen IV «9 263.«p.041 287. + und |y| pars prop.298 115. wenn diese Null werden. 1477.014 = 344.72.529 39.0 0. womit dann die diversitas diametri nur zu multiplizieren ist. gesetzt metri selbst.998 197. also im Sie wird nämlich gleich der diversitas dia- Apogäum. aj>.896 7» 200d 212. Toledo.139 39.558 Digitized by Google .

im Sinne der nimmt wieder eine excentrische Stellung im Deferenten ein.033 a ]) aj> = 91. Saturn.333 = — 5. Ä Epicykel. Jupiter und Saturn werden ganz gleichDer Planet P (Figur 6) bewegt sich auf einem artig behandelt. Deferenten sie ist sich C beiden Kreisen E nicht gleichförmig. Zählen wir die x y Winkel vom Frühlingspunkte aus.: 24 Mit gehen wir irT> in die Tafel VII ein und entnehmen aequatio die centri x— — 7. 2. Jupiter. J'EA heisst daher centrum aequatum.445 = 339. so haben wir.197 ß-g = 344. “248 y Die Tafeln des Mars.133 = 0. wie mehrfach erwähnt. dass centrum medium.4 0 + = + + + Digitized by Google . = y 0. noch die aequatio centri x anzubringen.133 +ac aj) Mit sowie min. prop.235 = 84.y durch den medius motus u ersetzen: x. sondern vollzieht sich so.503 =— pars.333 0.202 = 0. Hier ist nun die Zweiteilung der Excentricität durchgeführt: Die lineare Bewegung von A auf dem Die vollzieht wachsenden Längen. Die 3 Planeten Mars.884 sowie divers. M M liegt aus als gleichförmige dass Winkel- dabei jenseits des Deferentenmittel- EC = CM — FAIA. die mittlere Länge des Epicykelmittelpunktes gleich w -f y. dessen Mittelpunkt Bewegung sich auf dem Deferenten bewegt. das ist. Um endlich von dem wahren Epicykelmittelft bezw. ft punktes so. +® yo entnehmen wir aus derselben Tafel die aequatio argumenti: 4. diam. wächst also gleichförmig. so kommen wir auf . Der Winkel y Legen wir y in E an. prop. um den wahren Epicykelmittelpunkt A zu erhalten. gleich der aux pro pria o ist. y oder wenn wir /Vu 4. da <J TEr. die wahre gleich ot x. vom centrum aequans bewegung in Die Erde erscheint. und haben.

Gleichung: des durch Vermittelung von . Wir haben wieder zwischen einem wahren Epicykelapogäum und einem mittleren Af zu unterscheiden. C einfache die /<« dass sich y nur für eine konstante des Epicykelmittelpunktes von der Erde fabulieren grösste Entfernung. abhängt. P0 bezw. E M — — Die wahre Länge des Planeten wird nach l Hiervon tabuliert. Da das gleichförmig wachsende argumentum medium a von aus gezählt wird. EA gestattete. ist hier insofern ein anderes. Perigäum (/') und mittlere Entfernung Es ist also EA CA. der Planet. hier eine weitere Das Verfahren ein. — EP = P '. der Deferentenmittelpunkt.x 25 punkt auf den Planeten selbst zu kommen. sondern das argumentum EAP. 7 sei Der Epicykel ist für 3 Lagen: Apogäum (1). haben wir weiter die aequatio argumenti n anzubringen. um das centrum aequatum und argumentum aequatum zu erhalten. Das aus den Tafeln entnommene Vorzeichen gilt stets für die Anbringung an y. so ist nicht dieser Winkel selbst für die Tabulierung von y zu verwenden. E mit Hülfe der nämlich besteht und dem schon sofort a aus Indessen Komplikation dadurch « wenn Es A+ betreffenden und es müsste demnach sein. zwischen welchen der Winkel x liegt. P und sei (4) gezeichnet. sondern eine mittlere. welche die Elongation des Planeten von seinem Epicykelmittelpunkte darstellt und von dem Winkel im Epicykel. mit a ist — auch der Winkel a tabuliert zu woraus nicht die früher erwähnte tritt Entfernung lässt. 1 wie beim Monde ihn tabulierten so auch /< erhalten wird. und zwar ist es bei dem einen stets mit dem entgegengesetzten Vorzeichen anzubringen wie bei dem anderen. für die Tabulierung gewählt wird. der Tafel der In Radius Fig.« tabuliert. Digitized by Google . y fi Tafel dem Winkel Planeten mit = +x+ der in /t y. als nicht die nämlich des Deferenten. dem argumentum. Beziehung zur Sonnenbewegung es Sonnentafeln Bewegungen mittleren aequationes der der aus dem vorstehenden: 1J. Die aequatio centri x ist also sowohl am aequatum a x centrum medium y als am argumentum medium a anzubringen. ist x der in erhalten wird. ermitteln. und es sei der Bogen ITP= II P Die Tafel 0 gibt unter der Rubrik aequatio argumenti nur den für die mittlere die Erde.

Digitized by Google . für 4 bestimmte Stellungen des Epicykelmittelpunktes das um A y anzugeben: für definitive dem Tafelwert y0 für .26 Entfernung geltenden Wert y0 EP 0 tabuliert der für alle Werte . i minuta proportionalia für r die FN = KB Dies sind die minuta proportionalia geteilt. des Bogens Wir können nun am Deferenten 2 ist. «r die in 60 Null. und es wird zwischen kleinstem DF. longitudinem Die ge- alle Werte des argumentum und können zugleich mit der aequatio genannten Differenzen sind beide für E’AP0 aequatum tabuliert argumenti y0 entnommen werden. scheiden. - Deferentenhälfte propiora . eo wird entsprechend und mittlerem Abstand Für B sind diese 60. longior. in geteilt. deren einer oberhalb der Teile unter- BEA gebrochenen Linie liegt und alle Entfernungen enthält. für gleich Wert von y 0 absoluten longitud. es unmittelbar divers. V hat man die ganze und für zu demselben zu addieren. prop. prop. diam. — X min. Vergleichen wir nun die 3 Stellungen. H Dann wird gleich 60. der grössten und von E ist Iongiora. ij/i F' gleich für = |y«IH . . . Deferentenhälfte mit der longitudo longior. so ist ersichtlich. Andererseits ist der zu dem ebenfalls ist . diam. in Für die Zwischenlagen werden in analoger Weise Monde Proportionalteile Betrachten hergestellt. während der andere unterhalb dieser Linie alle kleineren enthält. unteren der wie beim zuerst sind sie Null. dass die zu dem gleichen Bogen TIP gehörige aequatio nEP stets kleiner als y0 Die Differenz beider heisst diversatis diametri in longitudinem longiorem. diam. propiorem. die grösser sind als die mittlere. longitud. diam. y\ wir Die Differenz des Epicykelmittelpunktes mittleren Entfernung Deferenten gleich HQ. zu verringern. r B und ist man den hat die ganze divers. Bogen TI'F gehörige Winkel II'EP' gleich grossen grösser als das tabulierte y0 heisst diversitas diametri in stets etwas Die Differenz dieser beiden Winkel . divers. Damit ist man bereits in der Lage. in 60 Teile B Für Bei Differenz _ — m\ - BG D gleich divers. für einen beliebigen Punkt i. des X min. .. propior.

c w = ai0 -\-x aus Tafel d. \y\ ]y0 diversitas { und I erhalten proport. und aequatio argumenti das obere Zeichen für longiora.x erreicht werden aufs neue Um bis was 60. V: ß und . zur wählt die mit den minuta proportionalia gleichnamige Spalte und entnimmt aus — 80° man zwischen hat ihrer Map longitudo longior oder propior gehören. oder p. aequationes acquatio centri Bilde wo — x entnimm: — + minut. 2 Spalten y bei ihr mit worauf man die pars proportionalis divers. Die Berechnung der wahren Länge gestaltet 3 Planeten Mars.. Tafel x divers. | y0 - Dann wird l ß -f x = a bilde: —x y+X propiora diametri l. obiger Massnahme additiv oder subtraktiv an dem absoluten Wert von y0 anzubringen hat. Kurz nach y -f. 0 90° werden sie Null. so dass proportionalia pars die hier min.* x 27 dem centrum aequatum Die minuta proporlionalia sind mit y -f x tabuliert und werden gleich mit der zugehörigen Benennung Für y -f x longiora oder propiora (l oder p) entnommen. zu = -{- sind sie wieder Null und die diversitas diametri zu entnehmen. prop.«©. In der vorliegenden Umrechnung ist auch hier gleich X minuta der Teil sechzigste tabuliert. diam ist. Jupiter. a 1 longiora. X min. y. x sind sie gleich 60 longiora. prop. zu setzen = divers. 6Ö zu bilden und dies nach. — /r© — ß y—p — wo der Dezimalbrüchen in proportionalis sich demnach den bei bilde n bilde wird. propiora gilt. das dasselbe Vorzeichen wie x und longiora oder entnimm minuta proportionalia: { Mit o III a. Saturn folgendermassen: Entnimm aus Tafel IV u. die aux propria Damit hat man Mit y entnimm aus Mit z+' d. untere für diam. diam. kurz vor y — + — und wachsen nun als propiora wird. wählen. ui. = 270° welche nach je Ueberschrift die diversitas diametri. y erhält + y. Digitized by Google . ß.

statt Hier der für die letzteren geltenden Gleichung a tritt -j. — ein und so dass wird y a = 0. 263« 6*> 1.246 1. Toledo. 2&53.129 60d 31. 1477.67 2.89 — X— 75.81 197.10 — — 334. Z.298 104.ft nämlich = /i@ eine Digitized by Google .92 X 0.74 — + 4.54 y = 109. Tafel X Mit y +x entnehmen wir Mit a —x entnehmen wir: aequatio argumenti y0 pars proport.0 + Wir entnehmen aus der Tafel der mittleren Bewegungen IV und V: '*<? 147O. Die Theorie der Venus stimmt bis auf eine geringe Aenderung mit derjenigen der 3 äusseren Planeten überein.896 71.: 28 Beispiel: 20d 6h lm 36 » Gesucht die wahre Länge des Mars für 1477 Sept. diam. a. = 134.546 = 115.666 H = 109.54. Mit y gehen wir x in die =+ 4.750 = 109.04 0. sowie divers.001 Tafel *= 19.67 <«o = 109.0 288.79 = 1.03 ferner: min. prop.10 aj = MQ — ßS = 79.13 0.72. I.139 3d 1.957 6h 0. m. i.6™ oder 1477.10 tu ßS <3 Damit sind n.6«' Tafel 0.44 59. d.93 l.38 y dazu x i Die Venustafeln. -\- entnehmen die aequatio centri + * = 338.11 7» 200d 260.204 I: 111: M® = 188.93 1.10 Ij = 140®. = 1.35 o> y bekannt.79 = '+ 26. und wir gehen nun an die Berechnung der Ungleichheiten.

ist. III für Sonne sowie dass von den gleich- förmigen Bewegungen der Venus-Theorie fabuliert = yg. sie (als einziger besitzt wie die Sonne. diametri / I Bilde wo a III vollzieht + oder V. Z. Digitized by Google ..0 + 263<* l für 1477 Sept. a. 3 äusseren Planeten identisch. diam. das obere Zeichen für longiora. oder propior. Diese Gleichung lautet: andere Gleichung des Planeten oder da stets Soweit Venus in hat fi gilt auf. longior. 1477. ic und setze letzteres aus der Tafel Damit hat man n. d. proport.72. Die Rechnung eines Venus-Ortes gestaltet sich demnach folgendermassen: Entnimm aus der Tafel IV und V ag und gleich und sich ng. so dass u& = Diese Beziehungen bewirken. das untere für propiora Dann wird dasselbe Vorzeichen wie y0 gilt. l. wo =w <0 0 & /t -f . Die weitere Rechnung nach demselben Schema wie bei den 3 äusseren Planeten: I erhalten wird. X divers. iuQ und folglich auch y& nur eine. aequatio argumenti y0 minut. ßm oder 20 d 6 h 1477. divers. Eigentümlichkeit. P© =w+y ist: w© -fj'® = wg diese Beziehung sowohl für + 39 Venus als . Bilde ferner yg =ng — m. l 9 =m9 +* + V Beispiel: Gesucht die wahre Länge der Venus 1“ 3ßä M. nämlich a 9 während man und yg mit Hülfe der Sonnen/1 9 Die Theorie der Ungleichheiten ist mit der der tafeln ermittelt. y. Toledo. dass weitere die dem = /*9 unter den Planeten) dasselbe Deferentenapogäum für Merkur.29 welche ebenfalls den Sonnenlauf mit Beziehung bringt. Mit y entnimm aus Tafel IX: aequatio centri x und bilde f I Mit y Mit a +x —x entnimm : entnimm: \y\ — \yo\ —x minut. i. und Venus dasselbe w0 angegeben dass in Tabelle ist. y erhält . proport.

ganz eigenartige Digitized by Google . die für die 3 äusseren Planeten aus- einandergesetzt ist. 0.423 Tafel IX ein und entnehmen die aequatio centri Mit y-\-x entnehmen wir ferner: minut.298 200** 123. diam.: 30 Wir entnehmen aus der Tafel der «2 mittleren 7» 136.540 w„ 71.957 1 .99 89.00 a /X(J =p2 = in die — 2. //.246 0.189 38 oh 1.697.84.969 = 97.001 2 = 20.bo Y -f.85 2.969 y bekannt. — 0.666 a»= YQ — y 9 Mit y gehen wir — Tafel 0.17 2 = 188.02 0. X Tafel 0.02. Indessen tritt bei Merkur noch eine weitere. — 95. 12 Die Merkurstafeln.15 6m Bewegungen IV und V: P® 288. - 1 90.13 X 0.30 197. 1 3 p. Wie schon im vorigen statt der Gleichung Sonnenbewegung auf. Daher ohne dass aber wie bei bleiben auch und y© verschieden. 5 Venus auch gleich w© wäre. dieselbe Theorie zu Grunde.896 82.53 so dass wird 1 — =+ t =19. y0 pars Proportion. Auch den Merkurstafeln liegt.67 . = = 90.82 x = — 2. andere tritt hier Beziehung zur nämlich = /'©. mit einigen Modifikationen.x a—X— — 23.u 1 — $ 198 °.0 tt.13 = 0. Kapitel = beiläufig eine erwähnt. y = + 9.43 0. p.12 1470.17.129 60>l 36.01 0. w Damit sind a. sowie divers. x entnehmen wir Mit a aequatio argumenti I III 88. prop.

Ellipse. 11 ) Die Bewegung darstellt. Bewegung ist. vielmehr Diese Figur gibt Reinhold ist seitlich nur eine den in abgeplattet. E die Entfernung der Erde von G. den kleinen Kreis in worden. so dass EM = MC. Diese Figur des Arzachel namentlich d. Die dortige etc. wie A auf ihr fortwandert. Diese rr mit den Punkten kleinen Kreise E niemals um G. 11. etwas hin und herschiebt.31 Komplikation M Zunächst ein. Die aus der Ptolemäischen Theorie resultierende ovale Kurve scheint zuerst Sie findet sich in einer von Arzachel (1080) ausgezogen worden zu sein. ist M und des Deferentenmittel- ist C. während sich die Peripherie des Deferenten in dem Masse. im kleinen Kreise geschieht entgegen den wachsenden Längen. aber keine Zwei Symmetrieachse. durch die Alfonsinischen Gelehrten ins Spanische übersetzten Schrift dieses Astronomen in den „Libros del saber de astronomia del Rey D. dass die wahre Bahn. Ct E. vielfach Himm. ab Erasmo Reinholdo Salveldensi pluribus figuris auctae etc. „Theoricae novae planetarum Pur- bachii. für das d. por D. daher die Entfernung von der ist Erde Der Deferentenmittelpunkt schreitet nun auf der Epicykelmittelpunkt auf fort. Hier am dem kleinen Kreise nach rechts grössten. linien Epicykelmittelpunkt beschreibt. d. C«A. welche Sonnenzeichen halten. MG. nicht richtig Kunde). Die Folge davon ist. der Deferentenkurve nach links. (Figur 8) das centrum aequans liegt sondern halbiert nicht jenseits des Deferentenmittelpunktes C. so zu verstehen. besitzt sie <7. die von A beschrieben wird. ausgelegt Wolf (Gesch. Rico y Sinobas. so dass immer die Verbindungs- C3 H. Madrid mit den richtigen Zahlenverhältnissen gezeichnet. sondern eine längliche geschlossene Kurve Diese Kurve ist in Figur 9 abgebildet. mittleren Entfernung sind. Astron. Bahnbest. Nun aber ist C nur sich auf einem bewegt der Ort mittlere Der wahre Ort desselben punktes. C& B. ihre auch entgegen der Bewegung des Epicykelmittelpunktes./' ist gleich dem Deferentenradius oder also Ist cykel im der mittleren Entfernung. nicht mehr einen Kreis. Digitized by Google . wodurch die Kurve de Castiila Figur ist einer Ellipse sehr ähnlich wird.“ (1542).) der Mitte und Herz der Kurve ist leider von Mädler (Gesch. C.). in sondern dessen Radius CM dass die Apsidenlinie Lage unverändert beibehält. (Gesch. /' gleich konstanten der welche der Die resultierende Kurve. Alfonso X 186a— 1887“. das Centrum des Deferenten in Clt so befindet sich der EpiApogäum r.

B hat wieder 0 Merkur ist der einzige Planet. in und B. Zu jedem Punkt der Deferentenkurve gehört dann eine bestimmte Anzahl dieser minuta. 60 propiora. nämlich gibt es indessen 2 Punkte H und K. ist wie die aequatio argumenti y tabuliert genau dieselbe wie früher. haben die mittlere Entfernung von der die Kurve in zwei Hälften. der für die mittlere Entfür die Punkte A und B gilt. Die Art und Weise. welches uns in den Merkurstafeln die Berücksichtigung der Ptolemäischen Lehre von der Kreisbewegung des Deferentenmittelpunktes verrät. denn die sonstige Behandlung ist vollkommen dieselbe wie bei den übrigen Planeten. So hat r 60 longiora. Da die gegenwärtige Umrechnung. Es wird im welcher Weise dies in den Tafeln die Entfernung schon wieder etwas folgenden gezeigt werden. dem argumentum aequatum. A hat 0. welche grösser als die mittlere der unteren nur kleinere Entfernungen vorhan- der In unteren Hälfte kleinster Entfernung. Der Unterschied des tabulierten y0 gegen den entsprechenden für die grösste Entfernung (r) geltenden Wert der aequatio argumenti heisst auch hier diversitas diametri in longitudinem longiorem und wird mit dem Winkel im Epicykel. wie schon mehrfach erwähnt. nämlich Erde nur sind. Ebenso ist in einer zweiten Spalte der Unterschied wird ein fernung. entnommen. Desgleichen wird wie und mittleren Abstandes und die Differenz früher die Differenz in QL 60 minuta fN des grössten proportionalia longiora und kleinsten in 60 minuta proportionalia propiora. T' 40 propiora. während im Perigäum V gewachsen ist. Auch hier Näherungswert y0 tabuliert. bei welchem die u. in deren oberer Vorkommen. w. s. minuta proportionalia für das Perigäum nicht 60. also des tabulierten y0 gegen den entsprechenden für die kleinsten Entfernungen ( und K) geltenden Wert unter dem Titel: diversitas diametri in tum aequatum longitudinem propiorem mit demselben argumen- tabuliert. mal. H des mittleren K Digitized by Google . gleich den sechzigsten geteilt. hat 60 propiora. in zum Ausdruck kommt. den E und teilen Entfernungen während sind. und zwar longiora oder propiora. und korrigiert wird. sondern nur Dieser Umstand ist überhaupt das einzige Merk40 betragen.H 32 A Punkte.

Beispiel: Gesucht die wahre Länge des Merkur für 1477 Sept. oder propior. + ^ aus Tafel III aequatio centri x und bilde r | \ Mit y Mit a +x —x entnimm : entnimm: |y| = |y 0 I er- a ^x —X minut. diametri [ I Bilde und a.: 33 Teil der minuta proportionale gibt. und entnehmen die aequatio centri so dass wird y-\339./„.78 0. und setze letzteres gleich Entnimm aus Tafel IV und V n^ .. y. diam.205 <«=210.001 ag =274. Mit?. = /* g g Damit hat man Bilde ferner halten wird.34 197. divers.0 288.40 59. p. 1477. divers. Z.32 2. proport. l 20<l g ==/. y erhalt . longior. 6h im 36 » m.139 3ü 9. proport | X v .205 =338. d.48 pQ—p g = 188.95.67 propiora. a x— — x = 273.0™ oder 1477.entnimm aus Tafel VIII: l.80 7» 23. — <«. i.53 Digitized by Google .41 j-g Mit y gehen wir * in die Tafel VIII ein =+ 0.00 0.72. y bekannt. . — wo w p.957 6*1 0.298 200*1 261.246 1.0 283*1 0 h 1. wo das obere Zeichen für longiora. Merkursperigäum man so findet hier für das 40 ^ = 0. Toledo.896 152. das untere dasselbe Vorzeichen wie y0 Dann wird für propiora gilt.546 = 190. + Wir entnehmen aus der Tafel der mittleren Bewegungen IV und V: **© 1470.659 = 210.84 0.129 60*1 186.6m 0.461 Damit sind a.. oder aequatio argumenti ip minut.$ +x + y.666 Tafel Tafel 1: r III: <«„ <« = 19. Die Berechnung eines Merkurortes geschieht demnach nach folgendem Schema: und /<q.

diam.02 0. des Mondes ist von allen Planeten am fällt stets mit der Ebene zusammen.08 —— *=+ y = 2. Ist (Figur 10) E die Erde. so dass der Epicykel garnicht bewerden braucht. eine Umrechnung befolgt ausführlicher fabuliert. 'divers. =2.87 2. Nur in sehr roh dargestellt der ältesten Ausgabe von 1483 sind die Breiten aller Planeten in einer Tafel vereinigt.95 — 17. Die Breitentafel des Mondes. Die Ebene des Epicykels des Deferenten rücksichtigt zu der wahre Ort des Mondes in seiner Deferentenebene. sowie l.34 Mit y +x entnehmen wir Mit a —x entnehmen wir: ferner: = 0. so dasss des Mondes ist. L Die Breitentheorie einfachsten. 7 Die Breitentafeln. I.39 X 0. In den alten lateinischen Ausgaben befinden sich die Breitentafeln bei den Tafeln der passiones.08 18. Projektion auf die Ekliptik. obwohl sie sehr viel einfacher darzu- stellen sind.10. 7. die auch bei der vorliegenden Nur die Mondbreiten sind etwas wurde.60. Die Breitenbewegung ist in den Alfosinischen Tafeln nur und kann keinen Anspruch auf erhebliche Genauigkeit machen.07 H= 188. aequatio argumenti y0 pars proport.67 2 =1710. Teil einer Seite einnehmen. yA> =h die welche gerechnet vorliegen muss. prop.87 min. woselbst sie für jeden Planeten den 4. Anordnung. die so kann Neigung i L0 seine wahre Länge so ist L0 EL des Deferenten gegen unmittelbar mit dem Winkel Digitized by Google . Da die gesuchte Breite die Ekliptik konstant ist. = — 20.

letztere ist unmittelbar die Mondbreite. Beispiel: Toledo.65 1470.16 med. sin«. Digitized by Google . u wenn ß» = h—SlD> Länge des aufsteigenden Knotens der Mondbahn Der Mond ist nun der einzige Planet. denselben Zeitpunkt aus Tafel XIII und XIV: B4. Mit Hülfe der gerechnet vorliegenden Länge stellt man sich darauf das argumentum latitudinis w her und entnimmt mit diesem aus der Breitentafel gleich 360® vermindert tabuliert.260. tabuliert Dieser Winkel heisst argumentum latitudi- werden. mot. 65 damit entnehmen wir der Breitentafel XV: —— 10. Nennen wir ihn u. Z. so können wir ohne erheblichen Fehler unter Vernachlässigung der Reduktion auf die Dann wird Ekliptik. ist der verus locus Q> (-= Yß) um den medius motus S2 (= Y?3ß).59 60<* 8. Sie durchwandert die Ekliptik entgegen den wachsenden Längen mit gleichförmiger die (caput draconis lunae) bei dem die Knotenlinie eine Infolgedessen Geschwindigkeit.01 0.99 flD = 146. so ist = sini sin b j) Da u = SlL i = 5° klein t setzen.0 = 339».24. Der und man hat also den Tafelwert von 360° abzuziehen.40 2004 10. + 263<J 6i> l m HB«.143.18 34 6h 0. Ij) d. i. Gesucht die Mondbreite 1477.25 u= 193. um die Knotenlänge S2» zu erhalten.UNIVE •' SIEL nis.01 339. ist. Bewegung besitzt. ist. Wir entnehmen den medius motus ist Sept. 20«1 6B für 1“ 36* M. daher für 1477 Gegeben ß = 213.0 7» 135.

stets ist vom Winkel im nur noch Es scheint nicht ganz sicher zu parallel Schwankungen zur anzusehen Ekliptik Epicykel a ist. dass die Schnitüinie der Epicykelebene mit der Deferentenebene stets parallel zur Ekliptik bleibt. nördlicher Breite angeben. 50° östlich Punktes des Die Länge des Epicykelmittelpunktes. die .50°. Man sieht aber. dies nicht der ist in diejenige Hälfte besitzt. . Nach Herrn Herz (Gesch. auch befindet. ausführt. Saturn. in Bezug auf die BreitenDer Deferent hat eine konund auch die Knotenlinie besitzt eine Die 3 äusseren Planeten sind auch theorie ganz gleichartig behandelt. das centrum aequatum) Jupiter y -f. 2. Jupiter.il (Ptol6m6e) considfere le plan incline lui-m&me dans la circulation de Peurbach und seine Commentatoren geben nur parallele ä soviel an. Neigung zur stante Die Ebene der Epicykels konstante Lage. Epicykel stets sich selbst parallel: de l’Äpicycle comme restant l’epicycle sur l’excentrique“. gezählt in der so dass seine Knotenlinie senkrecht Bei Jupiter ihnen das bei und B ist die gesamte. ob der Epicykel wirklich als oder ob er nicht doch geringe sein. für den vorliegenden Zweck Parallelität.x 4. Wie dem auch genügt jedenfalls die Annahme der sei. Lagen Ekliptik. Für jeden aus der Neigung des Deferenten und des Epicykels resultierende Breite fabuliert. — im folgenden kurz mit / bezeichnet Die Tabulierung geschieht dann folgendermassen: der beiden Punkte des Bei Jupiter liegt Bahn von diesem Punkte grösster nördlicher + x (d. dass in der Theorie . daher für Mars y ist und Saturn Apogäum welche nördliche Breite grösster nördlicher Breite. Dieser Winkel soll A Breite i. Fall. werden. . der letztere mit zur Apsidenlinie steht. .36 Die Breitentafeln des Mars. obwohl auch Deferenten fällt. nahm —x abhängig. Bei dem Perigäum.x 20° Saturn y -f. Tannery (Recherches sur l’histoire de l’astronomie ancienne) bleibt der der Fall: „Ptolemäus .) ist letzteres Neigung des Deferenten I sowie die Neigung des Epicykels » verschieden an. d. überhaupt so dass hier der Planet an welchem Punkte des Epicykels er sich hat. Digitized by Google . Dieselbe 12. Bahnbest. Man kann A Deferenten einen Punkt offenbar im grösster und einen solchen B grösster südlicher Breite Mars fällt der erstere mit dem Apogäum zusammen. Apogäum das ab 20° bei Saturn westlich.“ Nach der Bewegung dadurch keine wesentliche Aenderung eintritt . parallel zur Ekliptik 12 ) mit die Null Breite und (Figur 11) in allen ist daher für die beiden Knoten fällt der Ekliptik zusammen.

so auch die Breite verschwindet. Beispiel. Mit a latitudo. beiden diesen gesuchte die dass Zwischen- früher auseinandergesetzten Ver- von minuta proportionalia die entsprechenden mit Hülfe Für die beiden Knoten. (+). Mit y entnimm aus Tafel XVI: minuta proportionalia. gross sind. diesem mit aus GesamtEpicykel- sein sich Für die befindet.50° „ Saturn. -j. d. Gesucht die Breite des Mars Wir übernehmen die Werte: für das frühere Datum.x 37 und wird überschrieben: Da latitudo Die beiden septentrionalis und latitudo meridionalis. „ . multiplizieren demnach Die Berechnung der Breite gestaltet sich Planeten folgendermassen: sie der hat. oder man bilde y —y+ * y zu meridionalis für + * — 20° sie sind mit / wie früher lediglich mit. { meridional. Spalten sind der Erde nicht beiden tabulierten Grössen Was man unmittelbar also ist Planeten A und B von der Punkte Entfernungen die entnommen. / = 90° für — und für y 270 u sind diese minuta proportionalia Null. Spalten breite des mittelpunkt gerade den oder für in A B dem lagen werden ganz analog fahren Fall.03 y -j- X x Digitized by Google . gleich latitudo 60 minuta Die resultiert. Proportionalteile gebildet. wenn y zwischen 270°— 0°— 90° 90°— 270° „ „ „ liegt. und minuta die proportionalia gleich 60 mer. proport. so dass 0° sind sie gleich 60 sept. Dann wird: b (— ).a. die gleich entnimmt. — latitudo X minut.89 — y a — = 75. so dass hier die latitudo meridionalis unvermindert tabuliert. für die 3 äusseren Mars Jupiter „ y -f. zu multiplizieren dagegen sind ist. und zwar: „ „ „ „ — : septentrion.. mit also voll in Kraft -|£- /= 180° Für tritt. = 338. In der durch proportionalia gegenwärtigen Umrechnung sind septentrionalis dass so dividiert. werden auch etwas von einander abweichen. für / = dass hier die tabulierte latitudo sept.. i.

welcher bei Venus in wird. wählen wie die Spalte -f.).und ent- nehmen mit o— x: latitudo = 0.595 = bj. Die beiden Figuren 13 und 14 sind vom nördlichen Pol der Bahnebene gesehen zu denken. "Apogäum und Perigäum des Deferenten die Die Knotenlinie ist auch hier unbeNeigung der Deferentenebene variabel Als ihre mittlere Lage kann man die Ekliptik (Figur 12. Eine dass bei beiden Planeten die Apsidenlinie senkrecht zur Knotenlinie des Deferenten dass so steht. Der stets deferentis von der durch den ist und einfach völlig getrennt so werden wir und den Deferenten sie als mit auch im folgenden der Ekliptikalebene zusammenfallend betrachten.38 = 0. ist die die Deferentenebene Befindet er sich in Maximum des Ausschlages r oder stets mit der Ekliptik zu- so r'. der gegen ihn geneigte Epicykel dagegen perspektivisch verkürzt. Bei der Breitentheorie des Merkur und der Venus. ecliptica. bezeichnen. das fällt haben. Befindet sich der Epicykelmittelpunkt in einem der beiden grössten Breiten weglich. Vereinfachung besteht allerdings zunächst darin. dass der Epicykelmittelpunkt niemals auf die andere Seite der Ekliptik gelangt. Bei Merkur sowohl wie Venus bleibt sich der Epicykel während seines ganzen Umlaufes parallel. zu beachten. treten neue Komplikationen hinzu. 3. Um diese mittlere Lage führt sie eine Schaukelbewegung aus. heisst deviatio diese deviatio in den Tafeln hervorgerufenen Breite Epicykel additiv Merkur den beiden Knoten berührt. besitzt also eine konstante Neigung gegen die Ebene des Deferenten.64 X 0.93. welche sich nur wenig unterscheiden. sammen. erreicht. Die Breitentafel der Venus. Der Deferent erscheint dann kreisförmig. ist jedesmal gerade Die Folge ist. dass die Tafel von 6 zu 6 Grad fortschreitet. deren Periode mit einem Umlauf im Deferenten zusammenfällt. dagegen so Knoten. der Breite. und die Figuren lassen den Sinn dieser Neigung erkennen: Befindet sich der Epicykelmittelpunkt Digitized by Google . Da stets südlich hinzugefügt bei Seite lassen ist. Da y zwischen 270—0—90° liegt.93 = + 0°. Beim Interpolieren ist Mit r entnehmen wir die minuta prop. sondern dieselbe nur hierdurch ab entstehende Teil bei nördlich.

die r' verschwindet. Man beurteilte vielmehr die jeweilige Stellung des Epicykels nach seiner Neigung zum Visionsradius. und bewegt vom Epicykelapogäum Venus nach Norden. in Sä ist gainicht. die Erde eine beliebige Lage des Epicykels zwischen Sä und r. Dagegen verschwindet die Neigung des tangentialen Durchmessers gerade in Sä und ü. Diese ist offenbar lediglich durch die grösste Neigung des tangentialen Durchmessers hervorgerufen. die reflexio aber In r ist umgekehrt die reflexio voll anzubringen. im Mittelpunkt des Deferenten angenommen Damit reduziert sich das Problem auf die Ermittelung der also wird. zu senkrechte Durchmesser des Epicykels zerlegen. und Durchmessers Namen lediglich durch die grösste Neigung des radialen hervorgerufen wird. von denen der eine im Visionsradius liegt. lässt sich also mil fabulierte Knoten gilt inclinatio. Bei der Tabulierung Sä hängt a — die ist nun folgendermassen verfahren: In vom Winkel im Epicykel diesem Winkel tabulieren. für die beiden Stellungen Sä und V des reflexio — Epicykelmitteipunktes gelten da und anzugeben. Dieselben Breiten und r'. offenbar den tangentialen Durch- Diese beiden Durchmesser besitzen Neigung gegen So Neigung des radialen Sä und tS dagegen den grössten Betrag erreicht. Wo die eine Neigung ist eine variable aus der Figur 13 ersichtlich. Die letztere tragenen Epicykels sich offenbar leicht in die Neigungen um 2 bevorzugte. so geht er bei der nach Süden. Die sich selbst parallel bleibende Lage eines frei herumgewar aber den Alten bekanntlich eine fremde Anschauung.x x 39 im Apogäum r. lässt einander Wir wollen jenen kurz den radialen. Dies ist welche also nur für den aufsteigenden offenbar nur noch die Breite ab. die fabulierte inclinatio voll anzubringen. erreicht die andere stets ihren grössten Betrag. während der andere auf ihm senkrecht steht und die grössten Elongationen hervorbringt. diesen messer des Epicykels nennen. Damit sind wir bereits im Stande. Breite für In die Breiten aber mit umgekehrtem Vorzeichen zugleich für der Breitentheorie der Venus die Excentricität vernachlässigt. bei Merkur sich der Planet TI vorwärts. die Digitized by Google . Durchmessers in r und dass die Deferentenebene. die im Entsprechend ist unter dem Apogäum r gültige Breite für alle Werte von a fabuliert. in verschwindet. während sie in I' und J” den grössten Betrag erreicht.

10' sich ergibt l oder /e nur Für ". | — + . + +. obere „ untere . dass die inclinatio sich gleichzeitig die reflexio Für eine anwächst. um ist ist ersichtlich. des Epicykels beliebige Stellung setzt sich und einem solchen Zur Ermittelung dieser Bruchteile dienen wie früher die minuta proportionalia. da inclinatio Es auch in des und 90° im Deferenten von einander entfernt sind. von Null bis zu ihrem Tafelwerte garnicht. welche mit dem Winkel im also die Breite aus einem Bruchteil der inclinatio der reflexio zusammen.x centrum aequatum = — x — argumentum a aequatum. x declinatio bilde Für das Vorzeichen von : stets > 180 . 90 entnimm minuta proportionalia: Mit wenn a —x ' untere Mit y +x Vi = (1) » t ” + 90 r+a: I obere T. . declinatio D und { reflexio R. Doch entnommen werden. dass die90° verschiedenen Argument um jenigen für die inclinatio mit einem Venus min. xps = (3). welche im Perigäum und beträgt bei Deferenten V6 ° X die Nullstellungen für reflexio sehr einfacher Weise die ersterwähnte deviatio deferentis ergeben. bemerken. H. „ untere . entnimm nochmals minuta proportionalia: bilde Für das Vorzeichen von wenn y + x obere reflexio x pt (2) gilt die = (-2) Regel: a i Tafelhälfte und —x { bilde endlich (1) + (2) + (3 ) '/. noch zu dass die minuta proportionalia Die grösste deviatio. Deferenten entnommen werden müssen. Digitized by Google . so . so. eintritt. prop. \ 4- - . Hieraus ergibt sich folgendesSchema für die Berechnung einer Venusbreite: bekannt müssen vorliegen: y 4.aber inclinatio nun während - 4ü Der Uebergang von Q> zu r vollzieht von ihrem Tafelwert bis Null sinkt. Apogäum übrigen Stellen alle welcher Bruchteil. 180 so r ^ 180 — 080 „ j Dann wird p (1) gilt die Regel: t i j obere Tafelhälfte und . I . = &$>. ein gleich ist.

0=0*. p .10 180). Die Breitentheorie die Ferner macht sich bei Merkur die grosse Excentricität geltend.59 x 0.062 +) = +0.53 a—X — 23001. Hälfte. + x + 90 Mit x nochmals minuta x entnehmen wir (3) daher (2) weil y +x =+ prop.10 = + 0.970 = + 0. f welchem man liQ tabuliert.98 X 0. Die Breltentafel des Merkur. und a Drittens wird (3) pi = 0. Stellung des Epicykels gegen den Deferenten eine andere (Figur 14). ist hier durch t diejenige für das Perigäum erhält.">2.052 untere Taf. des Merkur ist nur in unwesentlichen Namentlich ist Funkten von derjenigen der Venus verschieden. aus ist s /8 Merkur stets südlich ist.°017 (1) (2) p2 = 0.10 = + 0».99 = + 0»970 (-f weil obere. x.99 untere Tafelhälfte). was vor allem in den Vorzeichen zur Geltung kommt. Gesucht die Breite der Venus Es liege gerechnet vor: y Mit a für das frühere Datum.: = + 0». dass die deviatio deferentis des Betrag Für die galt.039 4. a (+ : = + 00.53 Mit r 4* * >/o —x X 0..41 Beispiel. + i = 96°. deren Einfluss bei der Venus vernachlässigt war. reflexio + 90 = 185.017 6$ = + l». welche bei Venus sowohl für ein mittlerer die Wert das für reflexio oder / 'als für Apogäum r je reflexio. infolgedessen nach Bedarf Multiplikation mit durch Multiplikation mit -jg- Endlich wurde schon im vorigen Kapitel bemerkt. Ihr grösster °- Die Berechnung einer Merkursbreite gestaltet sich demnach folgendermassen. x und argumentum aequatum a Bekannt sind centrum aequatum y : + — Digitized by Google . (stets = + 0. —x entnehmen wir aus Tafel XVI: dedinatio daher —x (1) entnehmen wir die minuta prop. 98 R — 0".

3 /a 180°.- „ Ko „ wenn p + x nVio + a.10 Mit « x entnehmen wir: declinatio 1) — = — = + Vio Mit p-\-x = = reflexio (3) -\-'. „ „ „ Mit p + x+ ISO0 entnimm die minuta proport. 219.03 X (2) Endlich wird — 2.: pt = 0. p.004 Digitized by Google . = K.53.27 Ko = 0.16 (1) = + 0°.35 X 0.42 Mit a declinatio — x entnimm j reflexio R= ( \ Mit . p.— 0.70 Ka = 2. p die bilde (1) —x = p -(..41 und p + x 180 so dass p x 270 0.058 Mit p-\-x-\.x =339.180 entnehmen wir nochmals die minut. > < > so + 180 180 „ — 180 „ + (stets—) . H.04 = + 1°897 »/ 8 (l) 0.+270° entnimm minuta prop.: p. Dann wird *5 =(»)'+ (2 ) + 13 ) Beispiel.x obere Tafelhälfte und untere „ { (1) gilt die Regel: Für das Vorzeichen von wenn « Tafelhälfte. = 0. Bekannt sind: « 159.41. p -f. D.04 entnehmen wir die minut. und untere H.41.349 + (2) = + 1. I untere \ /i D Ita •“ „ untere „ „ obere „ — + + untere . -- -f 270 obere T.23 K = 2. bilde (2) Für das Vorzeichen von wenn p-\- x „ + 180° „ I a » „ = p2 —x I bilde endlich (3) so Regel: (2) gilt die obere T. prop. x 203.93 .953 X itj =+ 1. prop. Gesucht die Breite des Merkur für das frühere Datum.

Digitized by Google . Cauda draconis absteigender Knoten. Cent rum Länge des Epicykelmittelpunktes. gezählt c. a. argumenti (i/) stellt die Elongation Aequatio periodische Ungleichung. der Winkel im Epicykel. korrigieren. a. vom Epicykelapogäum mittleren Epicykelapog. propria («<) instantane Länge des Apogäums. Radix augis (<oj) Länge d. aus gezählt aequatum.. um ab welcher ecliptica) derjenige Teil Merkur stets der Breite bei Venus von der Schaukelbewegung die Ekliptik als mittlere Lage herrührt. wächst gleichförmig. Deferent der Kreis auf welchem der Mittelpunkt des Epicykels herumgetührt wird. und wächst vom verschieden. Bei ihrer Venus und Deferentenebenen stets nördl. centri (x) stellt die Ungleichung dar. communis (r) Gesamtpraecession von Christus bis zum Datum.. vom Apogäum aus. Centrum aequans. epicycli Epicykelapogäum. des Epicykelmittelp. deferentis Länge d.). der dem aus die wahre Bewegung im Deferenten der Figuren. gezählt medium wird vom — arg. Deviatio (deferentis Merkur. welche durch die excentrische Stellung der Erde im Deferenten — — hervorgerufen wird. aequatum durch Anbringung von x korrigierte wahre L. Punkt M auch punctum aequans oder centrum aequantis. c. aeq. von gleichförmig erscheint. Trepidation. Aux schlechthin bedeutet stets das Deferentenapogäum. und Trepidation. Aequatio dierum Argumentum arg. des Planeten vom Mittelpunkt seines Epicykels dar und ist mit dem Winkel im Epicykel fabuliert. — — medium mittlere L.. gleichförmig. Aux Zeitgleichung. Deferentenapog. etc. bestehend aus säkularer Praec. Aequare eine Ungleichung anbringen. von jenem um x — aus. während sich der Planet um die Erde auf der Peripherie des Epicykels bewegt.Verzeichnis der technischen Ausdrücke. — — — Aux Aux Caput draconis aufsteigender Knoten. bei sildl. Apog. zur Fundamentalepoche (Chr. Accessus et recessus sphaerae stellatae der periodische Teil der Oesamtpraecession oder die sogen. aeq. wird wahren Epicykelapogäum aus gezählt. Länge des Apogäums. von <u0 um die aux communis n verschieden. gezählt vom Apogäum aus.

die für grösste (Apog. Epicykel der kleinere Kreis. auf dessen Peripherie der Planet selbst herumfernung gelten. in welcher die Entfernungen des Epicykelmittelpunktes von der Erde grösser sind als im Mittel. signa strengen sexagesimalen communia aber nach Ana- logie der Zeichen des Tierkreises nur 30°. dem Grad im 60°. Trepidationdie irrtümlich angenommene periodische Ungleichheit der Praeces- sionsbewegung. Daher m. augium et stellarum fixarum der locus — säkulare Teil der Gesamtpraecession. Signum höhere Einheit über Signa physica betragen die nächst System.) EntDaher: in longitudinem longiorem und in longitudinem propiorem. die sich auf die Apogäumshälfte des Deferenten beziehen. daher auch radix incarnationis Christi. Reflexio derjenige Venus und Merkur.. gezählt von y~ in aus. welcher von der Neigung des radialen Durchmessers des Epicykels hervorgerufen wird. Inclinatio derjenige Teil der Breite bei Venus und Merkur. von aus.) und kleinste (Perig. mit denen das tabulierte Maximum gewisser Grössen zu multiplizieren ist. Wert der betreffenden Grösse für die Fundamentalepoche. Motus medius allgemein: mittlere Bewegung. m. Entsprechend bezieht sich longitudo propior auf die Perigäumshälfte. Punctum aequans Radix der siehe centrum aequans. capitis dieser 360°— verus draconis die Bewegung des Q. gezählt Y Bewegung. Digitized by Google .44 Diversitas aspectus Parallaxe. Minuta proportionalia Proportionalfaktoren. Locus verus wahre Länge. geführt wird. Christus. um die Zwischenwerte von 0 bis zum Tafelwert zu erhalten. d. i. welcher von der Neigung des tangentialen Durchmessers des Epicykels hervorgerufen Teil der Breite bei wird. Diversitas diametri (epicycli oder circuli brevis) Differenz der für mittlere Entfernung fabulierten aequatio argumenti gegen die beiden entsprechenden Werte. also retrogad. Longitudo longior. — der Richtung gleich m. m. während sein Mittelpunkt sich auf dem Deferenten um die Erde bewegt. diese Bezeichnung erhalten alle Grössen. speciell: mittlere Länge.

Digitized by Google .Numerische Tafeln.

50 August n 212 213 0.16 5 90 91 0. b julianische Schaltjahre.938 1530 20.792 „ 100 18.692 too m “ ' 1440 19.089 1630 20.561 14(X) 1600 20.991 1620 20.029 540 20. I.75 a gewöhnliche.$ 71 °.209 91 93 106 1310 J17.58 „ 243 273 244 274 0.25 3 Mai 120 121 0.a ° 77 1350 18. TT 1260 %o .867 1320 11S)12 1330 1340 .591 1580 20. Digitized by Google .43 * 1280 17 ‘ 54fi 1290 17.00 31 0.847 1520 19.50 21.983 16.08 ©.659 <K) 0. Juni 151 152 0.83 334 335 0.395 0.662 1« 1™ 1300 1500 19. Hadlces augium.204 153.423 190.473 1480 19.33 2J.386 1880 1390 18.892 1610 20.900 1640 20.474 1590 20. Aux communis Jahr Jahr .186 ! 96 91 91 90 90 89 88 88 87 86 85 81 84 83 82 Tafel Tafel U.647 1410 18.0 er 19V282 96 - 1460 19. verflossen*) a b Jahres- Bruch w0 | 0 Januar Februar O'i 31 März „ April n 59 O'l 0. 105 lüo 101 18.654 Aux communis 1450.41 b Juli n 181 182 0.617 233.378 1470 19.119 1550 20.181 1 104 _ 1 06 1360 18.0 17 °' 21 1250.568 1490 19.816 1430 19.755 1510 19. .92 September Oktober November Dezember *) III.298 1370 '8.7 a29 1270 17 . 90 109 115.732 1420 18.065 „ 1W 18.285 92 .46 Tafel Praecession.67 n n 304 305 0.388 1560 20. ’ ~suüT’ Am .490 1570 20.

89 4.809 131.820 1 10 12 359.193 92.844 13 14 15 16 359.56 351.34°.0 1370.H<W 170.37 182.48 216.42 1 *>7.62 183.71 163.179 133.78 23.442 279. Mittlere Bewegungen Mond Sonne Merkur Venus in Jahren.95 68.88 10.24 207.60 298.138 104.268 k “2 D 1 280.84 77.82 305.19 45.38 45.0 1410.50 94.65 34.072 290.20 77.551 0.124 23.18 74.13 46.015 288.68 204.76 270.041 341.0 1630.481 212.390 287.522 50.03 95.94 51.95 92.60 190.639 0.23 260.0 289.69 65.57 214.12 162.0 288.773 ! 1 'V *4 302°.581 0.47 82.721 287.95 176.574 287.74 99.13 212.603 182.62 47.03 228. 264.90 247.00 8.97 318.20 119.83 291.704 37.88 60.0 1530.37 132.282 327.849 369.12 52.327 0.53 261.029 129.27 159.384 258.04 80.25 137.73 296.98 11 18 19 20 4.614 322.09 287.11 299.05 32.63 29.427 287.75 17 359.95 1.713 88.762 287.84 106.0 1310.29 37.56 242.84 326.0 1270.118 281.170 83.58 334.162 288.01 186.90 66.0 1570.023 1350.22 851.24 303.27 183.46 227.57 2.69 51.0 288.92 328.41 18.46 220.68 242.329 170.768 41.14 186.957 211.94 205.199 48.63 141.88 67.761 359.33 134.541 8.636 275.522 0.394 1 77.521 345.83 9.24 243.90 61.35 110.36 148.00 136.06 164.75 277.631 289.73 191.07 359.14 263.79 159.097 69.28 22.89 225.337 1550.34 60.851 12.072 141.42 123.386 0.651 210.020 39.647 252.46 36.52 176.16 334.617 193.207 130.754 152.39 85.57 101.19 258.70 180.51 14.610 0.96 109.49 91.1 47 Tafel IV. 509 247».33 151.01 790.94 » 359.68 226.47 244.66 97.99 319.392 203.06 315.948 324.73 185.45 12.67 233.726 205.97 3530.0 1650.878 359.0 1590.58 207.70 273.72 196.52 317.59 249.79 136.0 1610.90 305.53 195.65 22.778 289.66 30.26 181.48 284.65 229.147 92.79 36.688 4.78 45.354 225.44 265.58 272.831 304.64 325.32 97.65 96.763 46.95 107.234 311.71 48.95 73.69 Digitized by Google .309 288.888 89.66 120.790 359.44 324.36 104.0 1 43O.429 44. Mars Jupiter Saturn Jahre a "ß ßi 1250.504 263.565 350.619 120.0 1390.245 125.286 303.89 164.338 295.50.39 142.45 125.93 235°.90 8.0 1510.03 268.06 202.33 320.65 13.66 111.298 0.45 300.925 290.21 232.868 2.16 182.793 44.85 239.04 171.59 307.873 282.467 322.749 1470.268 0.910 138.03 90.132 242.73 222".38 1 ! 6.68 91.21 71.12 285.10 122.219 2ftft.190 289.280 287.49 282.425 96.452 223.0 1330.77 89.513 209.95 190.563 1 t 1 320.325 315.175 15.51 263.87 277.34 152.04 91.141 14.906 193.210 25.22 272.578 86.68 211.227 7.741 209.015 356.53 237.43 ft 359.22 37.91 123.28 133.896 272.235 221.62 201.58 236.23 24.948 53.721 177.456 288.95 218.42 273.30 74.17 346.79 182.32 156.059 236.30 294.82 1 2 3 4 6 6 7 1.95 229.17 73.0 1490.084 118.088 240.19 282.0 1290.357 0.0 289.80 167.466 245.484 289.89 15.11 121.59 146.61 113.043 289.57 254.0 287°.669 185.985 165.26 44.36 60.99 4.072 31.

18 9 10 0.054 0.549 0.390 91.292 167.411 118.17 0.29 0.426 49. 1 2 3 4 5 6 7 8 4.329 0.195 52.34 2.55 6.45 Std.178 2.67 2.639 1 15.21 0.06 0.23 0.23 0.876 237.355 4.20 0.49 61.34 186.01 0.07 0.83 36.16 4.34 212.00 0 26 0.ii 26.820 70.41 104.294 3.036 0.25 0.17 2.01 0.02 0.52 .49 3.899 5.971 2.33 0.10 0.03 0.520 1 1 7.01 6.17 3.600 293.02 0.53 78.63 157.01 0.764 20 30 40 50 60 19.235 105.68 3.196 2.089 1.588 131.34 1.00 0.003 0.44 0.914 6.899 62.181 0.48 15.13 0.19 4.082 0.01 3.544 1.35 6.33 4.055 0.05 1.957 3.66 0.13 3.706 65.Tafel V.370 0.02 20 30 40 50 0.275 0.32 4.454 0.633 2.650 2.27 155.00 0.353 39.60 310.00 8 10 0.31 16.885 8 8.81 7.01 0.01 0.26 0.13 0.22 0.995 78.034 83 0.021 0.11 0.13 0.458 0.950 162.72 5.78 3.348 334.871 10 9.17 2. Minuten.39 0.01 0.15 0.02 0.843 4.272 0.849 226.66 30.47 248.16 1.00 1.43 15.15 0.16 49.164 0.129 295.279 352.056 298.50 24.01 0.918 194. 176 130.24 0.99 5.10 0.03 0.47 3.33 18.70 4.51 0.04 1.03 0.32 12.20 31.99 70 80 90 100 200 68.205 0.887 2.986 1.64 0°.708 98.O3 2.01 0.455 104.54 279.01 0.21 1.02 Digitized by Google .08 0.22 24.67 1.811 5.852 88.585 130.745 1.092 0.900 7.073 0.03 0.647 2.001 4 0.943 4.980 10.411 20 0.01 0.13 93.565 197. 1.01 43.112 105.04 0.098 1.366 0.70 10.30 0.a5 27.584 261.65 123.93 47.392 3.694 202.58 0.123 0.50 0.249 63.1 0.75 0. Bo 52.01 0.04 0.014 0.08 0.199 95.018 0.91 1.856 79.325 9.01 0.67 4.14 3. Mittlere Bewegungen Mond Sonne ini Tagen.007 0.282 59. Merkur Venus % “2 “9 00.998 319.499 92.44 0.006 0.67 261. 6 0.004 0.00 0 02 0.01 Min.569 39.246 0.98 31.01 0.42 0“.528 35.058 92.027 0.444 0.96 26.02 0.94 0.66 20.10 2.01 0.05 0.287 0.02 0.130 39.490 4.62 0.091 0.529 52.266 0. Stunden.09 0.01 0.93 6.72 36.882 26.11 6 7 300 18.66 0.82 6.20 0.928 13®.75 24.065 3».00 0.073 0.59 2 0.95 0.02 0.62 0°.83 0.00 0.363 0.722 0.037 0.57 10.68 41.03 0.300 31.713 29.07 0.33 1.941 0.821 10.20 124.85 8 6.08 21.32 65.07 3.041 0.27 0.260 65.07 0.497 217.139 263.62 Mars V Jupiter Saturn "4 Tage 1 2 3 4 5 0°.40 12.549 325.23 1.018 0.17 0.09 0.01 0.30 184.48 8.

966 1.677 0.128 — 136 137 138 139 140 264 141 263 142 — 2.431 1.546 + 224 1.068 2.759 + 304 64 66 67 68 69 70 1 310 1.078 2.981 1.079 + 41 48 49 50 51 313 312 1.261 1.458* —1. Ungleichheit der Sonne (aequatio solis).314 1.978 0.816 146 147 148 149 150 253 252 251 250 2.882 1.036 + 359 — 0.221 1.871 0.500 0.166 2.141 301 — 1.548 + 194 0.278 0.143 0.113 — 2.159 2.057 + 2.907 + 204 0.120 0.045 2.127 2.048 1.884 — 0.ö13 + 314 351 0.782 0.105 2.949 1.014 1.816 0.916 1 1.837 1.290 1.097 2.624 1.606 0.084 + 209 1.933 1.995 2.936 327 78 326 79 325 80 1.066 — 2.536 348 347 346 345 56 57 58 59 60 — 0.034 2.896 + 4.108 0.864 + 74 330 75 1.434 223 222 221 220 — 1.748 1.166 + 262 1413 2.765 203 202 201 200 — 0.251 8 0.146 86 1.317 0.434 0.088 2.943 208 207 + 206 205 — 0.110 92 93 94 95 303 102 30J 103 1.199 188 187 186 185 — 0.49 Tafel VI.772 1.163 2.692 1.347 116 117 118 119 120 — 2.016 1.691 1.716 1.166 + 269 104 — 1.917 1.215 + 354 0.572 162 242 163 — 1.151 261 144 2.403 318 87 317 88 316 89 315 90 + 2.800 0.232 + 324 81 323 82 322 83 1.013 0.252 + 214 1.044 2.747 + 339 31 — 1.160 2.472 0.048 32 33 84 35 46 353 52 352 53 28 29 30 27 Aequatio + 228 227 226 225 176 177 178 179 180 — 1.465 0.393 + 349 0.729 + 109 0.135 2.155 2.540 1.520 1.846 331 1.344 1.674 + 229 - 166 167 168 169 170 233 172 232 173 1.983 1.056 2.120 + 2.642 + 309 343 62 342 63 0.141 1.007 solis — 2.617 54 350 55 31 36 37 38 39 40 47 Aequatio solis — I«.150 + — 2.105 + 254 161 152 153 154 155 249 248 247 246 245 166 167 158 159 160 + 244 243 161 — 2.322 0.077 + 284 121 2.080 0.857 1.486 288 287 286 285 2.286 0.358 9 10 11 12 13 14 15 1« 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 358 357 358 355 0.134 — 2.160 + 184 0.571 + 344 01 341 338 337 336 335 0.876 281) 125 279 278 277 276 275 126 127 128 129 130 241 164 240 165 239 238 237 236 235 — 1.395 193 192 191 190 — 0.950 0.598 1.796 + 234 231 171 174 230 175 — 1.203 803 1.179 7 — 0.187 213 212 1.097 2.585 — 0.510 0.040 183 182 181 — 0.621 196 195 0.146 260 145 — 2.029 2.902 1.404 + 219 1.953 + 294 Kl — 1.712 — 1.998 .072 0.107 2.699 1.967 1.982 1.737 340 65 — 0.724 1.649 1.657 198 197 0.119 211 210 — 1.429 0.356 + 189 0.156 2.781 1 91 308 307 306 305 100 — 1.464 1.642 0.318 1.566 1.000 + 180 Digitized by Google .83 274 131 273 132 272 133 271 134 270 135 258 257 256 255 2.693 0.140 + 269 122 282 123 281 124 — 2.836 0.239 0.113 2.172 1.153 1.164 + 300 105 111 268 267 266 265 2.283 218 217 216 215 — 1.088 2.167 2.824 1. ' Aequatio Aequatio solis solis 1 9 3 4 5 6 — 0°.121 293 112 292 113 291 114 290 115 1.917 + 334 42 43 44 45 71 333 72 332 73 329 76 328 77 — 1.374 1.666 1.851 0.167 2.021 + 289 2.375 + 319 101 106 107 108 109 110 320 85 321 96 97 98 99 298 297 296 295 1.493 1.

395 0.450 11.050 0.867 8.861 f — 4.617 1.233 31) 0.380 4.300 2.500 9.897 4. 133 1.267 0.883 1.550 354 353 352 Min.077 2.750 0-783 1« 21 — 0".433 11.488 2t 2t -.167 0.117 9.967 7.167 0.267 6.267 1.174 4.817 3.133 1.033 8 9 Min.350 0.017 1.300 0.475 4 0.933 0.833 0.667 — — 4 3.817 4.254 4 .133 1.634 4 1.567 10.260 4.050 0.317 0.117 1".8 2« — 4.281 4 1 .700 6.660 3.250 7.789 :io.0.217 20 centri 0.117 2.450 0.450 O.169 0.* -J- — 4.200 — 4 0.667 0.083 0.817 0.117 0.250 0.333 10.733 11.283 0.667 7.523 4 4.453 4.771 — 4.417 1.383 3.700 0.221 — 0.250 4 11.017 0.267 0.983 9.350 42 43 44 45 357 356 355 1.533 + 4.773 2.117 1 .050 0.706 4 2.383 4.000 0.017 0.383 — 52 341 5.433 0.517 2.783 0.788 0.748 •s -.117 4 5.333 0.050 0.317 0.100 4.969 .550 5. X Ungleichheiten des Mondes.340 4 3.233 1.586 4.483 2.501 2.1)17 21) — 0.900 1. 350 1 — 3.150 2.150 1.483 1.417 0.833 53 54 55 1.383 0.233 0.883 1.517 11.367 22 23 24 25 0.033 0.555 4.383 2.950 0.017 0.844 ft 4. prop.838 2.645 s 'S .450 2.573 111 313 312 311 Hl( — 3.983 — 49 50 343 342 1.083 2.467 2.533 7.767 14 11) Aequatio !/o 0.167 9.367 0.417 6.350 0.917 12.099 1.967 1.458 3.673 4 4. 7 0.340 4 4.570 2.750 11 4 1.733 9.200 8.650 2.700 0.081 3« — 4.617 9.178 — 1.301 2« 2» *l‘ 21 2t: — 4.283 2.067 0.516 3.250 4 9. — 4 0°.100 0.3.238* 0.783 1.233 2.400 0.Y- : 344 4.736 3.417 0.ß<>7 0.400 2.1.50 60 07 08 09 70 333 332 72 73 331 74 33o 75 3.418 4.367 2.100 1.1 351 5 Divers.583 2.383 0.200 2.083 0.725 4.733 0.291 — 2.886 4.810 4.017 2.50 Tafel VII.967 5.567 2.1« 3.033 0.317 2.550 0.331 1.183 Jio — 3°.941 .550 0.553 0.050 0.060 — + 3.150 — 2 3 4 5 r.362 4 2.050 1.067 41 47 61 4.23 327 320 70 77 78 79 3.483 II) Divers.699 4.517 6.233 0.1 «3 0.800 2.317 1.333 8.ä 2 4.867*— 4 9.710 0.004 4 2.931 — 2.867 0.217 0.250 0.183 1.800 10.633 0.400 2.407 0.800 4 7.904 2.683 10.033 0.050 0.733 — 8.817 1.033 — — 4 11.633 — 27 28 30 31 32 33 84 35 38 37 38 40 04 340 334 338 337 336 335 05 33 71 0. Aequatio Centn 1 4 0°.709 1. dia- 0.283 2.096 3.300 0.467 8.033 4 00 1.632 0.083 0.683 5.000 0°.533 2.117 0.317 2.100 1.399 3.550 — 3.067 0.983 8.017 0.917 11.149 2.200 2.367 2.100 10.200 0.400 5.0)7 1. 30« . — 0. * |s 02 63 0.433 2.167 0.167 4 8.117 7.3.38 30! 4.117 6.217 0.067 — 57 0.017 11 349 34s 347 346 345 0.600 4 8.583 13 13 18 Aequatio argumenti met.600 4 Aequatio argumenti 0.550 2.283 0.559 1.583 1.838 — 2.350 0.033 15 2.067 0.017 0.333 0.907 4.023 1.350 11.450 1.28 l 325 122 321 520 319 5.517 0.750 0.867 4 3.150 0.990 :ta 4.433 0.033 0.915 Digitized by Goc ft 2* ft fl 4 f 1 .250 — 16 l.033 2.350 0.067 2.033 17 26 0.133 11.683 359 58 59 00 1.432 2.867 0.150 0.856 1.000 2.083 1.333 2.083 3.HOO 0.000 0.850 1.517 3. 0.467 0.933 1.250 4.183 0.628 + 30! .017 0.983 1.333 1.367 0.217 10.159 3.828 4.8 23 -.87o 4 f — 4.483 1.130 + 4. dia- met.217 2.840 301 — 3.950 -f 2.833 11.950 4 — 0.650 — 4 1.033 0.300 0.200 1.944 1.400 0.267 10.050 0.790 4 2 4.133 1.233 0. prop.500 2.250 2.221 2.900 0.080 4 0.417 2.983 — 10.167 0.250 2.18 317 316 315 82 83 84 85 80 s7 SS SO 90 6.317 0.100 2.891 4 30 3.616 4.218 4.083 4 5.25 SO 12 81 3.683 :i« 3.800 7.383 1.

194 0.483 1 ium 1 250 258 257 250 255 vers.0H3 1 3.D33 10.507 9.98ä + 2.133 0.550 — 4.749 0.518 4-0.817 10 4-047 3.717 2 5X4 0.967 0.000 1. Aequatio Di- Min.650 0.033 2.4X4 -2mi + 1.667 2.300 3.967 1.633 0.967 0.400 93 94 !»5 96 2°.7X9 4.044 2 .250 12.033 lüü 1 i Vali — 1 1- llii 2.750 0.31 — — + 3.717 0.883 10.044 0.800 0.083 iou 14067 IUI 13.1 1 — 2. 133 114 IH.000 1.934 + — 7.543 A1X4 75 170 177 4.759 — 4.33 li.107 221 1 17 18 AH 17 2.804 4.517 0.450 •API 7 0.130 2.050 2.884 0.250 0.300 — Aequatio Aequatio vers.174 + udii 1.717 1-6X4 1.4X6 0.183 !)H'{ 210 100 107 4-4.53.807 0.0(40 102 I04j — 2.xxa x.700 0.130 11) llii 117 — + 13.700 97 HX ?i 1 1 3.094 0.783 2 4x4 ‘j.700 200 .067 9.750 A/>no 2.4R7 2.350 9.900 0.2.984 0.569 1.600 0.383 12.081) 230 1 ns 227 -41 170 180 — K) 9.000 1-000 1.767 0.833 2°.383 4-0.033 0.983 0.433 1.9X4 1 2. + 12.181 -850 1.750 0.650 209 208 267 200 205 130 137 138 130 140 141 4.33 1 1 + 3.HX4 tu.830 + 4X99 4.833 4117 (1.767 0.550 0.133 52 252 153 x.067 0.707 i 2 0x4 12.481 1.307 i 25 253 151 4-9.656 0.027 0.000 - 3“. centri prop.300 + 0.704 9.283 9 AM) 1°.000 2-X14 219 218 217 216 215 214 213 212 3. yo X 0.4P7 1 251 154 25(1 1 55 10(1 0.483 — 1117 0. prop.X44 ± 1.82.650 2.050 2.411 + i.735 + 4.850 0.884 0.ono 0.817 0.500 1 läJ — + 14.967 0.450 2»017 0.Hi7 1 12.33 + 4 999 A650 2.483 0.133 13.900 1.32X 4.800 0.XP7 4-444 4 100 170 231 2.904 + AXH9 um A50.550 0.500 0.960 0.333 12.533 0.967 0.483 2.0X4 4.117 12 113 13.533 12.500 0.633 0.283 4 947 + 142 .041 3.ox:-t 150 157 158 150 233 — + 7.XXO .9X4 1 -083 0.934 190 0.667 0.733 0.633 0.XX4 0.4.450 9-050 4.'iHH An 17 •-> 4- 4.3 7.<ili7 0.600 1 + 1 1 .481 1.2.900 1 2.683 0.833 2. Tafel VII.390 — 1.967 — 3. met.100 13.470 — 0.470 4.5X4 9.000 I- IüT — 2.709 4.417 —4 1X9 2.50 + DiMin.007 9.867 0.396 0.950 0.3.050 2.871 2. 643 4 5X2 2.1)24 204 203 202 4-91 4 <197 4.200 9.954 4.783 0.017 4.984 Lim A737 .533 0.3.933 0.933 0. dia- argumenti centri met.4(17 1 w lim im 4.300 AP89 A005 -UZ45 + 0.376 + — 201 1 — 0. 1.917 1.033 0.600 12.867 i 1 1 Aequatio argumenti 444 1 201 172 73 174 2.750 5 450 0.617 0.310 + 0.950 1.983 1.767 1.31 0.917 0.583 0.6.400 2.183 0.650 0.000* 0.103 4.817 — 4».600 199 198 197 196 195 1 212 119 194 193 192 1.3t 17 4 141 10.421 2.983 0.031 4.507 0.011 —4 '.100 — 1 1.000 4- 131 189 1 XX 1X7 1X6 185 184 181 182 181 180 Digitized by Google .450 i.li 1 — 4.X97 1 — 3.850 1 2.067 2.617 0.092 4.2.842 + 1.339 0.000 204 203 202 1.599 4.H 51 Fortsetzung.517 0.683 0.593 + 4 591 4.050 0.060 210 209 20X 207 206 205 l.200 2.733 0.08 t m + 13.067 4.117 IO 13.007 2.467 2-033 0.030 — 13.033 1 104 los + 13.919 1.803 4.4X9 4. | 1-2. 1.433 2.8007 — 219 218 247 240 245 -j- — 9X00 140 4.4 129 + 127 .30 2011 ru !fa — APX4 10.657 1.3 0.950 0. 01 Kl 9.33* — 4 0.183 4.30 0.950 0.817 108 4.183 1 15 2.7X4 0.833 1 0.933 0.533 1 .1497 10 -£ nvixa lO.XX4 •j.750 0.33 224 223 222 3.933 0.050 12.'HK) 9.983 0.583 2.450 ij-.007 4.817 0.717 211 4.4.007 119 1ZO lll + 13.017 2. X 91 92 083 — + 12.70 i 0.032 4 0.033 2. 160 0.707 13 1 dia- 11.767 0.> 1450 — 2.850 9.000 0.900 0.107 um um 0.211 4.267 0.(KK)‘ 0.iKK) 3.705 220 1. 1 1.983 0.850 II 1 — 0.207 12.995 7 2.150 13.933 0.12-700 1 KW 2.650 244 213 212 101 9.944 1 2. 237 4.417 1 ooo 0.917 0.044 x.51 102 103 104 105 171 - x.300 1.283 0.

37 0.02 2.00 122 L2H — 2212 + 111 1.15 0.07 BEECK .17 0.97 1 2+2 2.82 007 0.27 0.93 1-60 0.33 0-85 5.87 13.35 +‘11.67 — L12 1+5 1 78 1.38 0.68 0.43 0.58 0.62 29 7.22 6.65« 14. — + 0128 0.52 5.07 2.97 1 0.47 0.92 + 0.55 7.88 0.08 46 47 Divers.17 1-82 1-83 1. 8.08 15.57 0.10 L 1 äO 34n 5.H7 1.57 1 1 1 1.72 0.50 0.48 052 0.02 2.80 0.33 0.90 325 1 0 2? 79 81 .93 0.73 1.27 0.83 1.15 1T.18 0.75 1+2 127 128 .201 0.93 17.28 0.75 0.55 0.ao 0.48 0 50 P 2*2Ü O 58 2.23 78 55 0.77 0.20 0.80 2.88 0.77 0.08 0.4 a l 2.88 KKSESfgES 1 0.67 0.85 11.90 1.H8 0.03 •> + Digitized by - 2 -i •y 19.48 8.55 .08 0.45 1. •y i — y i y ) — Google 2 .90 0.10 2. Tafel VIII.18 — 2+8 + Mi — + 13.33 0.92 0.38 0.43 14.08 1.28 7.25 1 . 1 23 0.07 70 71 — 2+6 + 72 73 74 75 76 < 1 25 319 3IS 517 310 315 82 83 84 85 SO 87 SS 89 90 63 1-00 3.05 2.47 0.90 0.90 0.00 0 5S 1.27 2) 2t — + 18+5 18.63 1.00 — üxÜ2 311 13 73 13.60 9.53 — + 17.HO 1 28 ü 16.23 0.73 354 353 55». + LQ2 — 10.05 L22 15H 15.78 0.27 13-50« 15.58 3.5 52 Ungleichheiten des Merkur.47 0.58 0-80 1.87 2.57 0.30 0 1» 20.H7 O.20 0.IO 0.82 8. — + 15.30 30 30 30 30 30 1 .10 349 4.95 0.32 0.38 0.07 0.07 -f- 08— 12.42 0.73 2.80 1.23 1+8 1+2 1+5 1+1 (122 1.33 0.40 6.80 13.75 0.57 [ I 0.3 2.95 2t 19+2 2t o.82 0.10 1.13 0.08 0.55 10. °.08 18.37 2.88 1 . 157 150 2 18 2.53 0.00 0.13 0.65 0.62 2t 18.• 31] 1.28 0.HÖ + 0.42 0.63 0.87 centri L — ü+8 + EPtEEe Aequatio argumenti 1.08 1 1.43 + 20-1 7 0.03 1+2 0+0 2.33 p 23 23 1 • 0.98 0.42 0.12 0.27 19.15 1.80 4.55 20.82 2.83 0.82 — 2.57 139 66 53S 61 63 69 : 329 3.07 0.0.30 0.93 E Aequatio diam.77 l 2.32 0.78 18.18 0. prop.00 — 2.50 0^5 — L5ä + 0+32 100 0.68 2.10 10.001 0°.33 1. centri 1 k).82 LOQ 1 1 0.83 0.20 30 M 30 30 30 — + 14.98 0.72 052 048 Ü+I — L9Ü + 0.38 |- 60 344 tu 343 542 62 2+2 2+5 2+8 iiii 2-52 341 tu ‘•>-55 0.88 0. 0 Q .S 52 2+7 152 57 54 57 2.97 M 1.25 0.07 0.13 1.22 0.92 0.40 0.85 0.08 1.83 o in 0.78 19 88 1.57 1 1 .82 0.28 — 1+3 + 0.42 1.10 0.85 12°.07 0.58 0.02*® IRQ 1 -03 1 6.98 ü+i? 0.75 527 1 + 0.00 + US 331 — + 9.80i i+i L22 L25 gggßg 0.00 18.5K O.98 0+2 48 + 3.92 0. Aequatio Min.H5 i & p.80 0.97 0. diamet.88 — 0. s - — 2-60 + 2.90 0.08 — 1+3 + 0. + 0.70 1+2 O.03 1.08 0.72 . X yo i>.70 0.48 0.32 1 .37 0.22 2.73 0.57 19.32 2.00 — — + 4+5 4.85 0.95 0.83 0.23 0.97 0.90 0.HH 0.40 0. 80 0.» 10.12 0.80 0.9ä+ Aequatio argumend 155 351 150 3.85 0-33 -2+3 + 133 33 — + 88.88 2.75 0.05 ji 0.55 0.52 0.23 0.17 0.78 0.13 2.40 2t 2t — + 19.43 11.02 1 0.97 1-07 1.93 P 1.ftK LH 0.721 lä&sgge 1.13 0.97 0.43 0.13 2.95 — 0.88 5.10 0.07 1. X — Divers.33 2.5n 0.H5 0.HH 0.33 29 0.88 0.68 — + 5-05 0.02 — l°.62 prop.00 0.25 0°.40 0.H5 1-13 2» 22 — + 16.55 0.40 0.12 2.98 0.65 0.98 0.75 0.18 1-20 2-8Z 2 0.27 8.95 2.45 0.07 0.35 10.50 + — 0.95« 0.13 LH 1.13 1.73 0.73 2+3 2+7 1+5 1+7 1+8 20.00 1 — + 1*63 1.72 0.80 0.97 0.OH 1.38 1.60 0.77 0.93 0.25 1.87 0.08 9?»> ! .85 1+7 0+2 5.35 2.03 .85 0.90 14.32 12.45 2.0> 063 L12 0.na p 2.03 0.97 2.38 1+2 0 07 2+1) 1.Q2 Min.93 0.63 2+8 32i 80 1 1.03 0.37 12.00 O.33 1 - H5 22 21 7.93 0.73 1.83 5ii U7 »10 5.10 o.58 L27 Öl .92 028 1.:» 7. — -2+Q + 57 58 all 321 .15 QO-Ofl-l- O.48 2> 1 2.30 1.72 + 0.

S 2.7? 9.44 4~ + 2.45 255 171.97 0.4 2-00 ' 11 1 208 21 ‘->.0H 2.00 0.3 91.88 0. 0.02 3.05*1.00 0.73 0.83 9.75 .98p 3.so 1L02 L82 0.33 13.17 1.95 1. 25*8 25 8 19 1 5.3 90.7S 1 1 21.64 1 29.87 0.3 109 191 190 189 188 187 186 185 184 183 189 181 180 Digitized by Google .98 0.37 — 2^3 + 2 2.13*— 14.09 r.88 -|~ 24- 1 argumenti 0-70 0-64 >.78 + 19.80 IL55 0.8.03 a.70 — — + 21. 1.1 K 2.6S 1 2.00 — 199 198 197 196 195 104 19.22 21.55 0.49 228 20.88 am2 L2s 0.7~ 0.00 21.Lm+ *21.90 1.92 0.75 1.57 2.40 2.02 4 09 — 3 00 + 3.12 1. 1.64 0.1)5 1 .09 25.92 0. prop.78 . 3.54 107 0.97 1.15 — .05 0.55 21 45 .8 20 04 2 2 '.88 15.87 3.95 p 3.00 3.83 — 9.95 0.0.82 Lüii 2.90 0.57 0.88 2.93 — 90.45 1 .3.60 1 . 1 1.74 — Uli 3.38 0.67 — + 8.83 91.2 172 173 20.87 SS 9 0.02 3.K7 2.90 0.39 0227 0.48 -24 1 7.54 .31 . 179 225 180 ' 2- 1.00 1.94 .liTp 0.90 LAh 1 152 155 250 0.15 1.54 0.98 p 3.H8 4" 9.72 L92 L2Ü 1.5 99 09 2310 4-10 9.57 7. L p.49 1.04 LU2 1.93p LUä 2412 1 — (W 299 298 2H7 2 OH 21. CH 0.93 1.90 -Hl» 5 ' 1' 201 20 — L9ä + 1 Io — 1-74 1 17 1 1 .75 b 2J2 m 9.82 0.58 4. .75 0.00 3.3 16.83 0.67p 0.03 — + 22.43 1.50 4" .6S i + 190.41) 101 91.77 1. n Sh '' b i — 2.67 2 so LfiS 2.88p. 171 91.95 37 20. Tafel VIII.98 99.47 umi 4~ .30 i iL2I 2.67 0.85 0. SS + 5J42 4.30 150 -L2ä + 2 18 157 2 1 2 lo ! v i 1 — + 91.58 — + 20.83 p 2.97 üj>ü 'im 4. 0.4S 1 64 2.17 18.45 0.00 0. SO 1.40 • 0-5) — 0.98 170 77 1 0.00 — + üa 1.59 + 13.82 0.08 — iäi+ 2.00 0-67 0-67 1 4( ). 22.88 — + 18.32 21.97 3.95 4. 1 .78 0.02 2.15 1.38 16.03 — 3.82 9.13 21 91 .97 0.75 p 0.15 1.15 lüZ 5.23 15.4 & p.77 2.85 0.6S Uiü 0.3 .68 L7 !i 9 Li Ü 2_* 8f.03 + 3.97 p 0.70p 1.90 91 um LU 0.00 3.oa 909 ±m — 2.00» 3JÜ 1.03 2.13 + l Divers.92 18.87 2üä L21 9.18 241Ü 0.02 2.3 0.00 + 1L32 0. ! 1 .98 1.87 1-S9 1.62— 19.33 ±±> 0.83 9.09 6.79 10.72 0.23 i5 — 2JÜ + Divers.03 3.92 1 .65 + 2. 0.98 3.95 2ül LI2 2.70 0-47 0.29 0.00* 2. Min.83 0. centri prop.85 p 0.38 0 70 1)8 1 1 7. 257 250 255 1 1.77 21.98 0.44 1 1.95 4.75 2. 5 1 .02 0.78 — 1L221 +|o.77 2.85 0.73 ua 0.05 1.67 0.3 — 0.00 0. Aequatio Aequatio diam.00 1.93 0.78 20.97 0.68 1-90 994 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 1 1 201 1 200 — + 10.80 1 — Aequatio diam.72 .10 Lil2 l.10 100 23" 21.28 1.02 2A2 157 158 159 1 204 + 21.89 — um+ bi 2.88 2 174 : 11 20 74 175 20.09 1212 9.08 9.1 H 0.85 1.92 p 2. 1 102 103 101 105 2 11 Ml 1.3.00 0.23 ‘>4 0 17 0.80 9.40 19 IS.7S ‘-*-00 l.oo 3.24 227 17. um 0.15 0.00 4 OS 9 OO 3.95 1.19 7.80 0 L2Q + 0-60 0.00 22.67 1 — 0.02 0.92 13.09 55 2 _|_ ~->-64 .90 8.0.57 2. f>2 °50 0.3K 2.67 0.92 LHä 0. argumenti centri & X Min.92 16.70 Liiü 1.98 .00 p 3.40 21. IS 19 0.37 1 0.07 LH8 4 07 1.87 0.19 O-OS O.39 0.13 Uiä i m 1.97 0.21) 2.80p .98 2.77 p 2°.79 0.1« 3.84 0-70 0.74 1.78 2.73 0.10 1 .43 9.33 0.) ) 1 53 Fortsetzung. 5.93 0.20 2.68 0 L±1 UL2 LÜ2 O-OSj? 0 49 0 6S 0.07 142 202 21.9.64 1.07 2 00 0.55 1.18 2.5S 9.25 — 0.53 — 2mQ + 2A1 9 44 2.6K~ 0.85 1.72p ‘2.33 1.87 ÜZ2 1.98 3.14 1.82 91.77 .02 0.08 L92 3.93p 3°.89 9.08 1.) 19 60 12.00 3.47 0.10 0-05 19.77 0.10 — 14.93 1.54 17.97 91.70 1 78 Q.12 — + 21.52 >.58 i 151 1 .98 1 -97 0. L um 1.83 0.83 1 + 1 0.93 1 1 15 0 2 5s 159 100 ' 10.17 1.00 1. Aequatio X «1 - 83 04 85 9ü 97 98 u' Ino 91 '11 5 H ü hi il r ö 10 u Li Li Li ü —32412+ 3412 3 03 3.75 4" 2 1 1.92 91.80 21 64 + 21.72 2.7 257 25 108 109 21 .48 21.03*1.92 0-64 0. 1 7 2.98 4.

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87 0 0-1 0.') ii Ulil 1108 O.93 0.57 1.08 0.93 0.58 Lliu 0.17 1.40 43 1.) 23H p Lua ui ua j I ui» U2 Ui L2Ü 0.05 — 0.05 0.07 .oo i 1112 0.00 14)4)1 210 209 208 207 206 205 204 203 202 200 199 198 197 196 195 194 193 192 UH) — 1 4- 214 213 212 191 2.82 0.36 90 i.78 0.07 a 1 ’S iiiji> 0 58 0.97 0.88 4-41.97 j 0.90 Lli2 u±a 0.3.5 0.25 > 0.77 112 Uia Ul) U55 219 218 217 216 215 201 — 55 •> 55 95 Ui LUD) 0.7. 10 25 20 LM LU 4.78 1 1.97 1UÜ L2S 0.1 wt 47 1.rvi — 28.83 0.95 p LüZ LID L2Ü 0. Min. — 0-1 7" 5 ||l8C —|“ -f- - 4.77 0.3 Uil 4.05 1.0.80 LÜI U0 1 + 13.3.73 + 102 0.00 1 IX) 1 .97 14)2 0.95 Ul) 0.65 1.77 LI | 1 15 1 10 — L2r> 1 17 1 I 1)8» 19 1.93 p 0.35 ui 1.03 1 o.80 0.23 1412 0.50 0.92 45.53 1 .93 .oo Q.07 0.72 L22 0.47 1 0.58 2 V ll ! I O 53 J) 0. -25 .82 0.82 0.83 11 1 258 257 25 255 0.' ll | .90 0.85 1 — 41.5- 15 1 50 57 21V |l 247 11.35 101 234 ll 7 1 7 1 .00 0.05 5.88 .00- 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 Digitized by Google .92 4.73 0.47 .80 0.95 45.77 38.98 — 44.02 1 0.~) 0.82 0.47 0-43 0.~i 2p 0.88 p 1 .77 — 45.98 0.00 0 48 0.00 0.40 71 — 0.98 1132 1128 0 93 0. .98 Lüil 1 0.80 (1.92 0 50 0.98 0.95 . 0.78 i .73 31.72 0.75 UI 1 1 1 201 os 1 12 i 20U 0.97 38.52 .98p 1 .90 0.77 1.83 0.98 0.75 p 1°-18 1Q.00 0.87 0.3(1 251 253 .12 •AI.93 0.58 Ii o: 211 237 236 235 — 0.00 1.45 1.80 0.00 .77 — -10.00 + 45.05 0.02 o.70 0. 11 Jos JC5 Aequatio diam. Aequatio argumenti centri 1 L3S Laü 2 Ins ii lüli ü 0.07 0.09 1 | o-iis O-.97 0.55 + -L4U + 13.87 o 05 0.23 10 IS 17.29.83 0.78 p.02 1.00 0.77 1 0.5s II 10 0 18 1121) 0.42 25.95 Uiü Uil 0.38 1.32 -2S 1 1 ] o OO pj 0. Tafel IX IpOUIülii ofia 1 Q 2 ' ap H y o o.15 2411) 4-0.95 11.85 p .3 .67 LH2 Uü 1.97 0.1.13 231 117 1 117 1.21.05 1 .63 0.15» 1 1 0.95 0. 1 5 1 1 0.62 P 00 062 o.00 1 3 lllll 1 1 243 242 > 1 101 107 1 lo — 0. 154 155 251 .-iS .52 0.'*) 4.85 0.3K p 0.52 1DI 0.05 14. o7 IIO.7S 2 43 1 1 0.7 2115 argumenti p.93 0.80 0.68 1.H5 1.92 + 1 Liü + 45»98 — 1 1412 0.98 0.35 1 1 — LDÜ + 151 1 -f- .72 0.70 0.4.OS Q.78 0.25 Laa 0. prop.82 0.07 p 0.80 -'09 2.7 0.73 0.70 0.90 1415 1.3.98 0.52 0.95 0.85 0.75 0.12 .53 0.88 0.92 > ! -5.'i.67 0.67 l I Lüü Lüi 1412 LüS Lrn iiu o 7o 17‘ 0. 1. 1 19 130 (•: Divers.70 a 2 ! ii.87 1.78 0.78 U28 LÜ5 0.(15 0.0» f »j i 32.13 4- 39.1)4)2 pi 0.57 215 |_ 1 1 ll 7 .) Fortsetzung.85 LLÜJ o x > 0.22 L12 1.1.70 0.90 0.no o r>3 8 Aequatio — 7.97 0.72 0.20 ll VT 45.97 0.07 0.6.95 ( 35 o.so 4.87 1.97 Llil 14SÜ Uili Uili 0.52 17 1 1.58 0.Q2 o.05 1 0.o.80p LH2 L38 1 i & Liü W 1 -52 -50 1 139 int 1 — 10.87 0.35 1 45.85 .68 Lüü 4. 1.95 14)11 0.55 0.25 I&8Q L2Ü 42 30 111 224 223 222 221 220 211 1.43.93 0.

93 0.13 0.80 0. 9.17 til 333 332 14.15 1 1 -1-1.77 0.98 0343 175 2312 0.07 — 1122 + 0.33 0.40 OHO 1.03 005 0.60 3.97 e — clAÜ -f" ö.37 0. 1 1 2.70? 0.17 0.43 2342 11-37 1 1 10 1122 1.20 Üü üü 0.07 2.90/ 0.92 66 — 10.17 2315 2315 (Ui 2318 2348 0.57 1.90 0.10 1.00 + 339 338 337 336 335 6b 69 131 71 72 73 331 74 339 75 329 328 327 76 77 7H 79 126 16.95 0.03/ 2.32 argumenti p.78 + 21454 — 97.30 1.72 MH 0-07 9.07 0.72 0.70 0.55 0. 0.10 4.00 0.78 0.90 0.38 0.08 10.R3 0.03 1.82 7.OH 2-20 0.82 0.40 18.07 38.47 0.37 (L52 0.88 9.40 — 1454 + 0.43 0-47 0.40? 1.98/ 0.35 — -{- 0.47 20.27 1.85/ 0.98 0.20 4 89 90 10.18 28.5 — 1°.45 -f- 39.92 3.57 ioj>3 10. argumenti centri Vo X Min.87 99.18 — + 14.03 2.72 0.88 0.33 1.22? 1 05 2 23 0.10 3.30 0.92 0.17 1 -in 2.48 22.00 91.48 27.38 2175 — + 99.10 10.53 1318 1 .58 93.02w 9.80 0.56 Ungleichheiten des Mars.25 0.78 0.48 CLAI 1.17 3.95 0.87 0. + 11.13/ 9.05 1. Aequatio Aequatio diam.95 9.43 1.20 0.03 1. — 00.58 941.R3 TL» 1 95 — + 19 19.88 20.42 10.98 1.03 8.73 0.23 4.38 1 .98 1.80 0.87 80-20 30.18 1.08 0.45 8.39 0.27 0.08 0.08 1.07 fcggßg ‘2 0.33 0. centri prop.03 1.90 1. Ci — + 98.20 1343 0343/ 1.97 HHj 0.97 — 2^8 + B^ÜStSES 0. 0-03 LLßl 0.18 . /.55 0.33 — + 80.00 — 8315 + 57 5H 1.40 61 — 1142 + 3 43 62 ±£2 342 63 64 65 0-72 9.33 0.19 99.08 0 70 1.20 15 17 48 40 50 0.35/ 1.03p 2.89 270 1.77 19. Min.59 7.98 7 354 353 352 51 351 350 54 55 0.93/ 0.23 1.00 339 358 357 356 355 0.37 0212 1.13 39.93 3.87 Digitized by — Google =(BBftft .80 3.73 0.30 0.30 94.43 — 43)0 + -1.78 0.70 3 49 1 11.*25 TU 325 80 324 323 322 81 321 8 329 85 319 318 317 310 315 SO H7 10-33 - + .13 1.10 1 — .09 13.92 — (1-50 0 OP — + 10.93 340 0.72 9.80 ±£3 0.22 0.33 15.95 0.93 1 5.43 0.08 90.88 0.15 + 1.08 4.43 1.98 0.00 1 03 1.98 0.28 0.23 1.83 2454 0.82 — + 39.02/ 9 33 9.97 0.10 1.68 0.43 26.23 1.03 1.10 0.00 1.30 9. prop.88 10 0-5 11.37 UH 25-78 0.19 ±ÜQ 0-13 + 24Q- 0.70 0.92 0.77 33.00 — 82 83 1 1 1 1.23 1.73 0.00/ 0.92 0.85 0.40 1-00 0-50 1.95 0.07 0-65 040 10.03 — 2A1 ±3h 3.00 0.33 0. X /.07 1.05 3.43 0.77 — !49i + 142 Ul 7.73 0.88 . Aequatio Divers.1 1.38 2.89 — 23)0 + BCEBC 1.80 8.33 Läl 042 1.70 gBKGB LDQ 40 — + 0° 0.83 0.48 10.25 11.98 2-21 0-1H ±02 2Ü2 0.73 7.38 0.00/ 0° 03 0°.53 9.10.28 11.27 — + 18102 18.77 + 10.85 0.80 0.93 0.40 0.40 0.07 0.92 — L0Ö + 1-23 1.02 -77 Lül L8Ü — + 95.57 3.27 90.93 0.53 0.27 4.18 + n.83 8.32? 1.95/ 0.83 0.20 .43 9. Tafel X.93 0.33 3.02 1.52 Ei Pi Ei.75 0.50 LK1 1.55 ±nü Ei 81.32 1.<7 0.73 0.38 0.10 0.18 2-5Q BBBBB 81 .88 0.42 13.33 — 5475 + ESKiK 0.48 53 341 (1.711 045 1 0454 0-42 1.03 sSSlE — IESMÜ 91 .90 20.38 -f* 5.67 0.05 52 Aequatio diam.1 -2 9.85 0.88 0.87 31.45 0.58 0-82 0-53 8>B2 8.88 0358 1 .83 -5/1 1 + 19.50 2.75 0.13 19.08 — 8443 + 348 317 346 345 344 1 10- 1-05 1.99 ifS£Ei — + 23.83 10.87 (Lfi2 0.98 145 IS p.95 94.17 P.00 0.79 0313 ±±> ±21 0.97 0.83 0.08 14.05 0247 L68 L93 0245 1.30 0.85 93.tiO fljfl 5J12 H.48/ 1.18 0.72 1.18 — 473 7.75/ 0.07 93.98 0. — 7°.82/ 0.13 7 0 57 0-07 0-08 0.47 13.83 98.77 4.38 1340 147 0 57 1.20 3.82 9.08 + iiA Divers.30 OH 511 üü 9.48 lft — H7 17.40 3.93 + yo 1 .25 10.58 H.78 2315 0328 1.13 0.13 + L1I + 17.

Aequatio diamet.97 0.87 0.35 1 8 1 — 10.02 11.47 3.92 3.05 2. 8.82 8.07 p 0.22 37.45 0.78 6.80 0.43 6. 0.40 4 '5 > .87 1.35 .10 — 35.62 + 10.68 9.63 — 7.22 — 1.15 11.95 — 7.35 — 224 223 0.98 + 1.47 5.50 2.08 40.20 0.95 - 1.65 2.73 40.13 39.95 0.85 0.* 6 ~ 8 > 1 — — 10.23 40.45 0.77 1.62 39.60 0.48 241 40.67 p 0.25 5.10 3.30 p 3.18 5.58 254 255 242 146 147 148 149 150 151 2.72 p 0.68 0.10.88 0.70 6.52 5.07 3.62 5.78 0.92 p 0.82 — 53 142 25 s 37.00 — 228 227 226 * 2*25 161 — 4.78 4.30 5.78 + 7. 1.98 — 2.67 4. argumenti 1.28 4.00 1.07 3.85 37.11.12 5.50 p 0.93 p 4 40 269 268 EEy i 266 265 + 35.03 8.76 4.00 180 188 K7 1 1 86 18. 65 *221 40.72 5.17 5.58 0.22 3.38 E Aequatio diam.97 0.35 5.90 4.00 p 1.67 35.95 4.90 0.63 0.83 3.75 7.65 0.63 4.92 38.00 p 1.90 6.30 7. centri prop.58 3.15 3.43 4. 4.00 0.77 1. prop.75 6 40.78 p 0.22 & •Ö <6 - •7 8 E i - 11.92 — 6.60 26.97 0.90 4.82 2 2.25 34.42 35.43 2.95 + 153 244 243 242 39413 40.62 7.25 0.80 0.27 1.58 33.07 41.25 5.18 11.50 30.23 0.25 34.62 0.43 0.35 4.30 — 3.32 3. 263 262 + 36.40 11.68 5.13 + 3.10 10.65 3.43 0.52 0.42 3.08 .97 4.3(1 137 138 139 140 Min.30 5.28 2.13 41.83 40.10 6.43 14.12 41.75 0.57 7.42 5.70 3.57 3.23 4.90 9.02 39.53 34.17 053 3.47 3.28 11.57 5.41 1.55 1.00 1.63 5.05 8. 1.92 * 2.67 1.88 0.15 38238 3 a 60 °.15 233 232 231 230 172 173 171 + 41. X 4 £ 11.08 5.00 0.92 7.00 8.12 0.34 171 41.33 62 163 180 6.4 — 181 — 183 182 181 180 Digitized by Google .67 38.03 0.58 4.98 220 219 218 217 216 215 0.22 39.05 11.62 143 144 145 7 45 * 257 256 2.02 + 400.48 17.45 1.47 5.4 6.58 2.60 5.5.20 10.33 0.52 4.12 17.22 11.43 3.83 0.93 264 260 + 37.72 5.40 + '7 1158 •8 1157 11.87 p 0.98 0.57 9. — 11 *58 + >3 Fortsetzung.62 5.75 3.4 + 23.40 7.70 p 4.62 6.97 7.4 1.50 40.03 41.72 3.80 9.15 + 149 160 210 257 - 1.32 2“.90 5.68 6.85 0.28 4.62 5.00 0.98 1.08 7.07 4.87 UH) + p p .58 7.17 41.98 0.47 — 36.83 0.68 Aequatio argumenti centri + p.45 9.40 21.46 164 16.53 3.68 — —8 — 0.97 8.97 34.45 40.17 0. 0.25 9.27 37.77 3.20 5.75 10.82 6.90 057 p 357 058 3.40 0.08 0.27 0.60 0.37 3.82 5.97 p 5.20 4.73 0.20 — 7.08 4.88 39.98 p 0.98 0.83 3.92 5.20 3.83 31.08 41.12 0.82 p 0.90 + — 0.47 1 — + 40.38 8.00 9.48 10.53 0.27 0.38 ”1" 4 1158 8 11.18 0.97 101 16.53 3.22 0. 50 .37 6.80 X3 + 40.20 7.02 3.78 3.28 + .48 0.53 2.62 5.95 5.55 0.44 250 15.63 5.32 3.60 5.43 3.75 5.68 4.93 36.85 3.75 7.27 3.27 25.45 2.05 193 19.40 39.00 4.4 178 179 + 4.02 — 38.62 2.83 4.42 249 246 247 246 24.10 11.23 0.12 32.78 6.12 — 6.72 38.75 4.27 209 208 *207 %1 + 214 213 212 211 + 36.98 0.82 10.35 3.72 3.83 7.75 — + 141 261 + 38.97 0.93 0.52 3.87 4.95 4. y» .4 39. Aequatio Min.35 5.25 3.00 + — 10.00 Divers.85 5.05 33.42 7.87 + 33°.10 0.98 5.52 0.50 4.85 7.40 11.58 + 206 205 202 + 29.92 2.95 3.5.78 0.67 0.23 8.88 6.68 0.15 4. Divers.82 0 15 p 2.00 19*2 190 — 13.33 1.00 .70 0.57 Tafel X. X 2.93 4.73 2.98 0.88 10.53 3.4 239 238 246 235 166 167 168 169 170 + 40.65 4. 3.98 0.02 4.58 5.85 p 3.95 8.40 11.42 5.57 + 194 22.38 .53 4.22 9.87 35.90 2.65 10.45 f 199 108 107 196 19.50 5.63 7.37 3.42 0 43 0.87 2.4 + 39.47 0.75 - - 204 203 201 2( X ) 28.33 + 9.28 7.97 37.38 35.08 4.12 4.92 0.07 4.33 + 39.77 0-77 4 0 8O 4.00 3.68 4.08 + 8.27 0.95 + 10.72 3.82 2.42 10.93 0.17 — 2-40 176 177 + 41.02 8.9 8 0.13 6.25 40.58 p 0.17 6.08 + 2.35 11 .90 5.00 210 36.25 11.53 5.42 3.57 6.17 4.50 0. t/o 2°.10 7.50 7.78 2.05 6«.67 7.13 0.45 0.82 40.67 — 2.50 4.57 7.

35 3 43 * .30 2.22 2.58 Tafel XI.68 41 — 3.95 21 — 2.85 31 — 2.13 2.40 23 24 23 26 27 — 2.03 + 22 2.28 1.67 20 1.98 11 — 1.57 + 8 17 18 19 1.10 3.93 + 28 29 32 3. 38 39 40 3.20 0.02 3.47 16 — 1.98 — 4.58 2.18 1.52 3.38 1.80 0. — 0.75 + 42 43 44 45 3.85 1.60 + 9 10 0.70 0.28 33 34 33 3 37 > — + 3.50 + 30 2.75 1. .68 2.08 + 12 13 14 13 1. Aequatio centri st 1 — 0«10 + 2 0.82 3.60 3.05 + Ungleichheiten des Jupiter.18 3.77 2.40 3 4 5 6 7 0 50* .88 0.90 3.30 0.

90p 0.52 0.88 0.50 0.48 0.25 0.47 0.00 4.32 0.75 7.45 0.50 0.17 0.50 0.1 142 143 11.70 9.40 0.18 0.95 5.00 0.27 + + 10°.07 0.37 3.95 5.48 0.48 0.00 8.47 0.27 0.13 0.48 0.38 10.08 0.70 Aequatio diam.50 0.45 6.47 0.98 0.53 0.42 0.88 — + 2'.83 0.52 140 137 138 139 10 11.22 0.03 11.55 0.82 2.48 0.13 1.27 0.52 0.60 + 5.53 5.68 p 0.12 0.57 6.67 209 _V.25 .15 l.35 0.45 0.93 241 104 1' 1 166 107 IOS 169 2 11 1 — 2-js 227 22 '.08 1.47 0.85 0.00 + 21.87 3.02 0.43 0.48 0.53 0.10 52 150 157 158 224 242 22 23o — 3.55 0.20 p 0.17 10.SS — + 0.55 0.75 0.92 100 101 + V 261 141 1.53 + 244 101 2.18 189 ISS 187 186 1&5 0.37 0.36 0.60p 0.30 1.37 — -4.92 Ö.65 1.62 0.17 0.28 0.68 107 IOS 101) 110 111 112 13 111 1 115 110 117 11H 119 121 122 123 121 125 120 127 128 129 130 131 132 133 134 135 - 5.98 is 25il 2 — + 10.07 1. 249 21s . — 3.47 0.92 0.37 0.50 + 172 173 171 1 + 1.15 0.50 0.28* 0.65 - 9.47 + — 5.45 10.53 0.35 0.82 0.22 0.10 5.08 0.77 0.55 5.48 0.55 - 78 0.48 0.98 0.50 0.52 9.20 + 224 223 *22*2 &22 0.08 0.50 0.72 1.72 — 4.30 0.53 0.58 10.58 0.80 0.00 p 0.48 0.37 p 0.22 4.72 141 11.43 0.05 + 10.28 3.80 9.05 1.02 11.40* 0.85 10.52 0.20 1.93 0.53 0.98 + 1 IT" — 0.63 0. + 10.33 2.88 O.27 — 3. - Digitized by Google .48 + 0°.42 0.03 0. Min.50 0.27 0.48 0.35 0.5 + 11.55 5.48 0.98 10.95p 0.53 0.38 0.88 0.82 3.22 5.40 0.53 0.03 245 242 102 103 1.70 0.33 0.20 1.42 0.KH 0.92 4.-.45*0.V 1 ’J5 1511 10.90 + 1!) 155 24' — argumenti 1.95 + — 5.68 0.78pi 0.92 10.52 9.07 3.22 0.00 0.72 5.23 0.17 5.37 0.90 2.45 0.85 4.73 2.80 5.93 2.42 0.30 0.95 10.72p 0.55 0.38 0.03 1 + Divers.40 0.32 0.77 0. 4.50 0.47 0.7 + 11.63 3.87 0.33 0.05 8. •2*25 171 — 0.45 0.02 - 0.48 0.55 0.43 2.98 0.05 3.18 0.92 5.53 0.50 0.53 —4.15 0.33 0.62 0.15 0.53 0.98 114X4 207 20.50 25 252 25l 251 10.53 0.50 0.78 4.0.65 5. Min.92 7. .55 0.87p 0.57 0.32 10.95 92 93 94 95 96 97 98 99 — 6.55 0.32 0.37 0. '>0| -+ 8.95 10.30 yo + 80.78 0.45 0.50 0.52 0.23 0.S 10.10 0.47 0.78 4.40 — 5. prop.52 <U7 0.20 0.98 1.53 0.23 0.87 5.05 2i.40 0.48 0.48 0.75 10.50 0.42 1.35 219 218 217 216 215 214 213 212 210 209 208 207 20« 205 •204 203 202 201 200 199 198 197 196 196 194 193 192 191 190 — 1.47 0.47 0..18 6.55 0.17 0.47 0.00 1S4 183 182 181 180 2.42 0.92 1 10. 11 1 — prop.48 0.08 75 170 177 0.48 0.55 0.47 0.58 2.82 0.28 0.00 221 + 8.40 0.95 0.23 0.90 9.43p 0.90 0.00 0.37 5.93 5.47 + H 11.97« 0.73 p 0°. 0.80 10.82 100 — 5.05 — ! M" ! 25S 1 1.27 — 7.12 0.12 l. 2 H2 9.52 4.93 5.95 0.02 + 153 1 4 l 24 7 24t 142 — 2.55 0.50 0.01) + 0.00 0.12 0.03 •J.13 4.58 4.18 0.10 6.27 0.08 0.30 0.73 6.28 0.20 3.85 0.58 + 4..45 — 4247 + 0.32 — 5.75 6.05 0.12p 0.48 0.77 0.42 5.ixip 0.85 6.20 5.32 0.78— 0.52 0.48 + 3.03 0.48 0.82 2.03 0.38 0.53 0.05 p 0».05 0.55 i 151 1 s+ — 3.08 10.72 + 220 211 — + 6.10 0.55 0.77 5.02 1.80 0.20 1.25 0.55 0. 95 Fortsetzung.43 0.46 0.70 3.83p 0.52 0.62 9.92 0.98 + 4.52 8.25 UX) + 0.03 0.00 5.88 5.62 0.07 — 7.43 + 7.73 3.55 0.43 0.22 0.97 — 1.00 0.15 3.17 0.48 0.48 0.80 + 102 HM 104 5.38 0.53 0.12 0.63 p.13 M— 0°.23 2.12 0.47 0.28 p 0.60 9.62 5.37 OM 0.38 0.92 2.95 0.52 0.33 0.37 0.52 p 0.17 0.40 0.25 0.60 7.65 + 4.45 0.55 0.00 .07 0.00p 0.3.43 0.40 1.62 65 1 •idi Lf :V: 0.00 1.03 257 1 1.33 0.10 0.95 5.25 0.47 0.53 0.63 0.93 3. 59 XL Tafel 1 91 Aequatio Aequatio diam. Divers.13 0.50 0. argumenti centri y<> X '• 5.65 0.50 0.90 + 105 5.li 145 1 1 . —5».52 10.58 5.97 0.83 1.38 6.47 0.23 0.

48 — 2. Aequatio Aequatio diam.28 0. ©© p.95 + 2.62 0.30 0.00 1.28 0.25 0.85 1.30 0.17 272 6.27 0.20 6.02 0.05 0.20 0.98 0.20 5.97 1.22 57 + -f- -(- 58 59 60 61 — 5.2 81 1 325 322 82 83 321 81 85 32(1 319 318 3117 316 315 86 87 SS 89 90 6.95 5.87 0. 12 0.40 + 2.17 0.98 + 4.77 0.10 0.20 0.18 1.03 0.13 2.83 3.32 0.32 0.30 0.27 0. + 0.85 0.37 0.00 3.52 5.85 0.58 4.32 0.15 56 — 5.10 0.80 4.18 0.12 11 — — 0.13 0. Aequatio Divers.20 + 32 33 34 35 36 37 38 jjj 44 45 3.20 0°.27 0.88 5.50 — m + 4.75 5.32 0.92 5.08 — 1.03 o 0.03 0.08 0.97 0.08 6. X 1 2 3 4 5 o 11 12 —00.35 0.70 5.15 284 283 2:9 27s 277 *276 •275 — 271 273 6.30 0.40 0.38 0418 y<> + 4»13 — 4.07 0.55 — 0.42 6.33 0.00 0.77 0.73 5.37 — 6.75 0.47 2‘J.38 0.92 ‘20 2.22 0.23 0.28 1.23 0.17 0.58 3.12 0.78 5.37 0.05 0.2 i i 3.37 0.33 0.22 0.83 — 30! 30 HU 4.23 329 329 327 326 76 — 6.031 0.50 + 0.02 0.00 — 4.00 1.35 0.08 0.37 0.10 31 — 3.1.13 0.15 0.67 1.50 4.30 0.60 — 0.10 — 1.88 5.02p 0.00 1.53 0.32 0.28 0.73 0.18 0.12 0.37 0.22 *22 23 24 25 26 27 28 29 -f- 2.23 0.45 0.17 4.65 4.38 + 6.17 0.30 0.08 + 331 72 73 74 33(1 75 6.30 2.18 0.47 T + 6.75 2.13 0.30 0.17 0.05p 0.20 0.10 0.83 + 5.18 + 15 1.67 2.88 0.28 0.27 0.22 4.35 0.57 — 3.28 0.28 4.17 0.321 0.28 0.28 5.07 0.982 0.18 0.82 2.42 5.22 0.481 0.17 3.03 0. argumenti 1.08 0.15 0.03 1.72 + 30 2.32 5.65 p.50 6.77 0.05 0.33 0.35 0.22 2.55 0.38 0.18 0.57 — 1.15 0.50 0.73 4.15 0.47 0.57 2.30 0.88 5.952 0.07 0.631 0.70 4.27 0.32 0.32 0.78 0.48 -t 6.10 0.13 0.32 0.08 + 4.52 0.12 21 — 2.001 1.20 0.07 0.88 0.08 0. — 6.35 0.25 0.28 1.37 4.33 0.02 0.42 — 5.13 6.05 0.88 2 iO.13 6.35 0.62 5.35 6.67 0.27 0.35 0.15 0.20 0.10 0.80 0.832 0.62 .13 0.28 0.42 3.33 0.802 0.05 — 359 35s H')H 46 47 48 49 355 50 35 51 52 .82 0.33 0.05 0.551 0.08 0.27 + TH 79 55.03 0.82 2NH 287 286 285 + 5.35 0.97 0.07 0.12 + 6.57 HU* 4. Aequatio diam.922 0.08 3.16 0.35 0.50 3.05 0.43 0.92 — 3.10 0.08 0.20 0.43 6.33 — + 3.63 4.021 0.58 0.32 0.02 3.30 0.13 0. 0°.33 0.90 1.35 0.2.22 0.30 3.23 0.48 342 Min.32 0.93 0.67 — 2 SV 5.38 3.50 1.25 3.50 Divers.25 5.75 3.a3 + 2.87 0. 8 O 8 + 0°.00 1.08 0.52 2.15 0.03 6.90 3.10 0.83 0.25 4.52 + 0.18 0.02 5.25 80 3.23 0.70 0.22 0.82 3.03 — 6.80 0.75 1.752 0.27 0.30 0.08 5.30 0.07 0.98 •JSL> 28 2NO + 6.35 5.07 0.75 — + 3. centri prop.38 0.37 0.42 0.03 0.60 16 .30 6.82 0.25 0.90 0.65 + 3.30 0.02 2.97 0.05 0.32 6.98 6.92 4.73 0.13 0.42 + 1.37 0.93 5.25 0.002 1.57 5.10 0.57 0.18 — Digitized by 27U Google .25 0.i 294 293 )()* 6.72 + 13 14 17 18 19 1.22 0.68 0.60 0.28 0.03 — 2.15 6.95 0.00 Ungleichheiten des Saturn.35 0.78 — 5.33 0.42 2.82 1.30 0.18 271 + 6.12/ 0.00 + 1.17 0.77 H< )i HOt + 4.92 3.20 0.20 0.67 3.25 0.93 5.45 0.12 6.02 0.67 0.98 0.35 0.68 5.37 0.55 + 62 63 341 64 310 65 339 338 337 336 335 66 67 68 69 70 334 3 33 71 5.30 0.48 3.02 0.93 0.221 0. prop.13 0.35 0.15 0.32 0.K7 53 54 55 4.27 0.07 HOJ H01 31 + 5.32 2.37 •J<H 29H 297 206 + 5.93 0.17 0.02 0.98 0.38* 1.92 0.62 291 21 + 5. argumenti centri y<> X Min.32 0.12 2.15 0.37 0.357 1 353 352 351 35(1 349 318 347 3 46 345 311 345 — 4°.45 6.23 0.30 0.07 6.18 0.83 0.18 0.70/ 0.70 0.33 — 4.23 0.32 0.25 0.72 0.20 0.40/ 0.95 5.47 + 1.90 0.85 — 5.18 0.12 0.23 0.87 0.40 1.00 — 6.30 0.43 31 Ri: 81: 311 39 4.28 0.02 5.25 0.12 0.17 0.38 0.23 0.H K 1 60 Tafel XII.27 0. 5.67 + 0.

05 4. X 93 94 95 Aequatio Min.33 1.10 0.65 + m 1.43 0.88 4.00 1.18 171 — 1.13 + 12 « 34 35 .42 0.20 4.47 0.27 0.53 — 5.N diam.35 29 • — 3.92 1.52 6.75 0 63 — + 0.70 3.25 0.45 194 193 192 2. 0.67 1.30 0.50 p 0.00 + + 40 68— 0°. — 3.30 p 0.08 0.85 0.73 0.03 0.80 + — 2.02 0.00 4.17 0.80 5.20 0.13 0.95 p 0.00 — — 2.65 0.93 0.87 p 0.02 0.27 0.63 4.00 172 175 .80 199 198 197 190 195 1.68 0.10 0.02 + 12 13 14 5.38 0.23 0.42 0.32 .80 — + 2. Min.07 0.35 0.33 0.23 0.70 2.27 5.83 4.20 0.33 0.23 0.33 0.02 0.10 4.00 0.40 0.28 0.23 0.S argumenti 1.25 0.83 0.38 0.72 0.38 + C °.93 0.10 4.00 0.25 0.25 0.17 0.38 • + 219 248 217 216 215 210 + 3.68 — 191 1.10 0.12 0.42 0.62 0.37 0.45 2.92 5.50 — 6.52 4.60 3.40 0.88 0.33 0.15 p 0.83 0.70 p 0.6 255 149 950 2. centri I Divers. Aequatio 91 96 97 98 99 6.20 6.83 0.33 0.17 0.42 6.35 0.32 0.55 4.17 0.33 0.52 3.85 — — 4.43 222 220 + 4.30 0.50 3.V: 6.14 2)3 212 211 3.30 0.92 2.40 0.42 0.27 0.07 1« — 6.32 0.15 0.20 6.18 0.42 0.08 4.47 + 5.22 0. -.15 1 141 1 + 6.32 0.28 0.23 + l '• l i 25 255 -t 2.18 0.33 0.22 6.05 0.20 0.40 3.00 1.13 — 6.97 0.22 i 142 143 261 144 260 + 6. 0 27 0.47 6. 57 .40 0.35 + 102 103 104 6.38 0.37 Km — 6.52 0.82 p 0.75 r 2 15 2 12 5.98 0 87 0.32 0.27 0.80 argumenti y<> 0.07 0.40 0.73 0.95 0.38 0.57 p 0.17 6.42 1.15 0.18 4.12 0.42 0.18 0.40 0.38 145 2.47 4.00 p 0.27 0.03 - 162 163 164 23li 2 5.92 0.77 5.28 0.82 — o a> 0.53 1.20 — 0.10 1. 10 190 — 0.42 0.22 3.50 + 100 6.10 6.33 0.47 im — 6.75 Fortsetzung.05 1.57 — 1 16.02 — + 5.H 5 0.00 1.88 0.52 6.07 + 16s 170 2 12 251 171 .55 0.32 0.27 0.13 0. 11 p.33 0.55 0.40 0.12 0.03 0.88 4.77 0.48 2.28 0.12 3.14 151 212 252 25 152 155 54 25(1 1 1 + 0.13 0.28 0.25 0.22 4.77 5.15 0.42 0.27 + 3..87 — 1.00 1.13 0.15 0.45 + 105 6.38 0.18 0.90 4.23 3.35 0.67 5.98 0.00 1.52 6.03 + 1.53 0.37 p 0.95 0.97 4.37 0.13 0.22 0.95 0. 2 5.30 5.30 1.40 2.60 222 176 — 0.32 — + 224 221 4.72 3.38 204 203 202 201 200 + 2.82 0.32 0.20 6.97 0.18 0.12 2.27 0°.52 5.27 0.33 0.-.22 0.00 1.40 0.08 0.08 1.58 0.42 0. Jl'.60 4. 147 *25 7 14s 2.25 0.08 0.08 6.60 2.35 — 1 2 211 2 9 5.17 6.42 0.22 0.98 0.28 6.72 P7 — 5.62 3.6 255 257 + 5.38 0.22 0.78 0.25 0.07 p 0°.18 0.67 2.2 Aequatio diam.60 5. —60.97 0.13 0.87 5.32 0.98 0.90 0.22 1 .10 55 161 1 ' + 5.22 6.61 Tafel XU. 1.60 0.08 1.77 65 16.72+ 5.23 07 OS m n — + 15 6.32 Aequatio | 157.67 0.13 6.32 6.12 6.25 0.22 0.33 0.07 0.00 — 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 Digitized by Google .05 0.35 0. — 4°.17 0.23 5.30 + y° p.40 + 0.40 0.40 0.f 5.97 5.32 0.32 0.18 6.45 0. centri 6.92 p 0.38 0.57 3.32 0.43 6.35 0.12 0.32 0.35 0.10 0.62 0.00 3.03 19.08 0.07 6.ln 175 0.98 5.20 |28 BO 31 — 5.32 0.90 209 208 207 206 205 2.35 p 0.15 2.92 5.32 0.20 0.28 0.07 0.10 0.82 17 18 1» 20 21 22 23 24 25 20 — 6.27 — 1.33 5.33 0.22 0.07 0.32 0.28 0.63 p 0.00 p 1.48 6.35 0.37 0.30 0.28 0.33 0.08 0.25 0.50 0. prop.35 0.52+ ‘.33 0.30 1.48 6.03 0.33 0.88 1.90 0.35 0.22 6.77 + 2 17 5.48 0.77 p 0.00 0.47 5.36 0.20 3.42 0.20 0.52 0.05 0.57 2.40 0.33 0.27 — 4.37 0.98 2.40 0.18 0.05 0.33 0°.30 0.30 0.00 3.22 — + 6. X 139 191 2'M 2.95 5.22 0. prop.40 6.20 0.20 0.72 5.38 0.43 p 0.97 4.30 0.28 0.80 0.13 0.35 0.02 2.40 0.90 157 158 159 160 1' 2 12 + 5.32 0.72 0.17 5.40 5.03 0.00 p 0.38 0.12 0.40 0.S 137 207 -it 205 ' 6. 0.20 — + -69 Divers.10 2.70 p 0.23 0.98 p 0.35 0.17 0.20 6.28 + 157.48 + 222 177 '27 17s 227 179 *225 180 — 0.42 0.33 0.40 0.

12 19 7.566 — + 4.208 1.46 17 18 328.83 5 1350.293 + 1.37 4 176 251.66 58.871 1.32 344.727 4.493 4.695 0.278 138 137 136 135 3.267 2.771 3.30 10.407 42 43 44 45 144 143 142 — + 2.851 4.27 3 4 5 6 7 8 9 10 0.24 4.471 + 3.189 — 2.373 — 62 118 63 117 66 114 67 1 13 68 112 69 111 70 1 10 71 109 72 108 73 107 74 106 75 105 76 77 78 79 104 103 4.522 0.63 252.595 — 46 134 1.708 18 162 31 149 Tage m.59 15.33 3177 38.032 2.938 352 23 127 54 126 55 125 3.952 24 156 25 155 2.376 — 23157 1.0 306.97 198. m.99 9 10 1450.781 1 0°. Bewegung des Mondknotens XV.285 4.414 4.14 1570 1 590 1B10 1030 171. 181 359 20 160 Tagen.421 2.542 1.828 + 4.533 — Arg.80 225.82 64.12 2.174 0.193 4.29 1050.59 2.11 0.79 348.) 182 183 184 185 200 340 19 161 141 3.0.32 0.997 4.17 1 2 3 4 210.65 3.13 1550.348 0.498 28152 29 151 30150 32 33 34 35 148 147 146 145 + 2.37 0.573 2. Breite des Mondes.924 101 80100 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 99 98 + 4.76 290.625 1.829 — + 4.50 2» 246 247 248 249 ' 251 28' 252 253 254 255 28 28 28 28 256 28257 28 258 28 259 28 260 28 261 27 262 263 204 265 27 27 27 27 266 27 2*>7 27 268 27 269 27 270 27 Google .06 193.459 1.48 0.31 145.866 36 37 38 39 40 70 80 90 3.963 4.239 4.42 0.953 — 1.73 Arg. Arg.46 279.261 9 171 26 154 27 153 in -4 0.65 91.733 2.21 9. m.40 154.973 97 96 95 94 93 92 4.330 121 60 120 61 119 + 4.0 1470 1490 1510 1530 37.714 3.16 0.89 358 357 356 365 21 159 22 .05 2 0.18 100 186 187 188 189 190 354 353 51 129j 52 128 — + 3.790 — 20 30 40 50 60 4.77 5. £1 ^ 4.61 156. — Arg.806 4.755 4.123 1.038 1.50 28.634 4.000 Digitized by 31 31 31 31 231 232 233 234 235 30 30 30 30 30 236 237 238 239 240 30 30 — 311 30 30 30 241 29 242 243 244 245 4.999 5.0 1370 1390 1410 1430 263. in Jahren.83 20 8172 0.15 (i 7 8 10.981 + 4.609 0.343 3.530 64 116 65 115 226 227 228 229 230 29 29 29 29 29 29 29 29 2.48 12 118.10 13 14 15 16 + 5175 6 174 7 173 96.075 3. Breite 341 202 338 203 337 204 336 205 335 206 207 208 209 210 334 333 382 331 330 211 329 212 328 213 327 214 326 215 325 216 217 218 219 220 324 323 322 321 320 221 319 222 318 223 317 224 316 225315 56 57 58 59 124 123 122 3.435 15 165 Tafel XIV.698 — + 4.601 4.655 3.71 41 139 + 3.867 16 164 17 163 1 0.883 3.890 4. m.936 — 1.1 62 Tafel Tafel Xlll.111 1.69 116.648 2.094 351 350 191 349 192 193 194 195 348 347 346 345 196 197 198 199 344 343 342 201 339 10.143 140 3.14 309. Bewegung des Mondknotens S 10170 11 169 12 168 13 167 14 166 174.39 212. m.951 4. Jahre m.04 77.1444.908 4.0 1270 1290 1310 1330 1290.49 317.58 + 2.044 4. Jahre m.794 2.993 4.34 183.43 270.941 4.781 4.988 — 91 90 + 4.344 2.00 236.02 135.871 102 4. Breite + 3°.454 4. Tage m.991 4.06 200 300 47 133 48 132 49 131 50 130 + 1.66 290.21 3.006 3.53 ß + 0.0 11 19°.667 4. 179 2 178 1 1250.77 232.

90 2.08 0.52 2.50 1.65 4.80 2.87 0.08 1.22 1.05 0.45 2.11 0.33 2.27 2.15 0.99 6.22 2.23 2.37 1.075 0.23 1.98 0.85 2.59 0.08 2.30 1.93 1.40 1.73 0.40 1.95 2.45 0.31 0.90 2*22 144 0.60 1.62 1.95 0.17 3.13 3.2.10 2.67 1.68 0.72 0.60 0.20 0.38 2.20 3.78 2.30 0.50 2.70 2.95 0.12 0.60 1.83 0.98 0.85 1.°13 0.10 2.85 0.63 2.60 108 0.92 216 150 0.02 0.05 2.55 1.82 1.33 2.°08 318 288 258 234 132 0.00 7.28 0.98 2.45 1.40 282 84 0.70 1.07 180 180 1.12 1.47 4.41 0.70 2.00 0.43 1.10 2.72 2.47 1.58 0.33 2.15 2.38 1.15 0.00 0.95 2.45 3.13 1.74 0.82 1.03 198 168 0.92 3.17 1.43 1.48 2.°03 0.90 1.80 1.95 4.18 0.°03 354 12 0.65 2.30 294 72 0. Min Venus .40 0.07 342 24 0.00 2.22 1.13 1.18 1.03 3.40 2.70 246 120 0.13 48 0.58 0.17 312 64 0.«05 l .35 7.13 2.40 0.20 1.50 2.40 1.00 2.12 2. D H Breiten der Planeten 9 g Merkur D i?0 Mars + - Jupiter + - j ^ Saturn + - 6 0.43 1.08 2.50 1.30 2.57 2.27 2.43 2.12 2.9.65 2.77 1.45 276 90 0.78 1.68 1.92 0.72 2.31 0.43 2.20 2.10 2.95 1.67 0.21 0.35 78 0.53 2.37 3.3 1.00 2.38 1.30 1.73 0.80 4.27 2.10 0.55 0.56 1.75 2.13 2.°12 0.00* 3.27 2.00 4.75 2.18 2.15 1.33 0.92 2.55 264 102 0.65 1.65 2.95 2.30 4.43 2.40 1.13 2.50 2.00 2.05 2.48 1.02 3.63 Tafel XVI.21 0.°07 2.08 180 Digitized by Google .68 1.00 5.74 1.83 2.07 1.70 1.48 3.13 1.18 2.40 2.90 0.80 4.05 192 174 0.81 0.°18 l .80 2.33 1.17 2.50 0.30 2.23 0.50 2.10 2.22 2.35 0.53 0.18 1.35 1.87 0.48 1.00 201 102 0.60 1.75 2.50 2.70 1.27 1.47 0.60 2.12 324 42 0.25 2.05 2.50 1.22 0.77 0.47 2.85 228 138 0.67 0.85 1.41 0.87 3.12 1.00 4.10 2.07 1.23 1.22 306 60 0.59 1.80 1.98 5.08 1.03 3.15 1.18 2.50 270 96 0.47 0.08 3.78 2.40 1.99 l .75 2.17 2.42 1.57 1.82 1.65 252 114 0.97 210 156 0.27 1.50 0.10 3.08 336 30 0.43 2.75 1.60 2.25 0.98 3.43 1.27 1.98 1.23 6.73 0.15 2.25 1.42 2.81 2.27 0.98 1.20 1.48 1.75 2.92 2.85 0.10 330 36 0.3 0.92 3.05 348 18 0.00 0.25 300 66 0.11 0.88 2.37 0.63 2.60 0.10 1.35 2.45 0.50 1.47 1.02 2.72 0.92 0. prop .°12 2.95 1.10 1.12 2.12 3.95 1.55 1.75 240 126 0.27 1.22 1.57 2.00 1.33 0.17 1.91 0.03 0.17 2.91 3.

in dem ich solche an der Innsbrucker Universität hörte. Warburg. und dem Sommersemester 1901. Helmert. ihre oft erteilten gütigen Ratschläge zu Digitized by Google . Eggert. 3 zu Westend und hatte von Michaelis 1902 bis Michaelis 1903 die Stelle eines Astronomen an der Sternwarte der Gesellschaft Urania inne. bin am t. Die Promotionsprüfung bestand ich am 2-4. evangelischer Confession. in welchem ich Vorlesungen an der Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg. Knoblauch. November 190t. um mich an der Friedrich-Wilhelmsder Mathematik und Naturwissenschaften.Lebenslauf. Fuchs. Paulsen. welchen ich mich für besonderem Danke verpflichtet fühle. v. Fischer. Bezold. Schwarz. Dilthey. Von meinem siebenten Semester ab wohnte ich den Seminarübungen der Herren Professoren Bauschinger und Förster bei. November 1880 zu Berlin als Sohn des Predigers und Direktors des Schindlerschen Waisenhauses Dr. Planck. Wolf. Richard Wegener geboren. Quincke. Ich genoss den Unterricht des Köllnischen Gymnasiums zu Berlin. Stumpf. Frobenius. Valentiner. Förster. Alfred Lothar Wegener. widmen. welches ich Michaelis 1H99 Ich. Markuse. ln den 10 Semestern von Michaelis 1899 bis Michaelis 1904 hörte ich die Vorlesungen mit dem Zeugnis der Reife verliess. dem Studium Universität zu Berlin insbesondere der Astronomie zu folgender Herren: Bauschinger. absolvierte von Michaelis 1901 bis Michaelis 1902 meine Dienstpflicht als Einjährig-Freiwilliger beim Königin Elisabeth Garde-GrenadierRegiment No. verblieb ich auch in der Folgezeit an der Berliner Universität. Abgesehen von dem SommerSemester 1900. Scheiner. Heinricher. Königsberger. Cathrein. Blaas.

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