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V.

Die

Alfonsinischen Tafeln
für

den Gebrauch eines modernen Rechners.

IN AUGUR AL-DISSERT AT ION
ZUR

ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE
GENEHMIGT

VON DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT
DES

FR1EDRICH-WILHELMS-UNIVERSITÄT
ZU BERLIN.
Von

Alfred

Wegener

aus Berlin.

Tag der Promotion:

4.

Mttrz 1905.

. Dr. H. Digitized by Google . Förster. m.. Prof.Referenten: Prof. O. Dr. Berlin NW. 29. Eb e r i ng . b. Mittelstr. Bauschinger. Druck von E.

Digitized by Googl .Meinen Eltern.

1524.Einleitung. zweiten Hälfte der als Beginn die Alfonsinischen der in Bis des der Periode Tafeln zur Einführung eine betrachten allgemeine An- der Buchdruckerkunst in Jahrhunderts entstanden eine grosse 15. 1 ) } Die Gregorianische Kalenderreform Schoner schlug für die Tabulierung der mittleren Bewegungen denselben Weg ein. Endlich erschienen 2 weitere Ausgaben zu Paris 1545 und 1553. 1521. nur Umrechnungen waren. den auch Verfasser bei seiner Umrechnung gegangen ist. z. 1518. von denen sich gegenwärtig fast in allen grossen Bibliotheken Europas Exemplare vorfinden. Diesen Alfons X. 1534. namentlich diejenige Johanns von Sachsen. die bereits nach der Kopernikanischen Theorie entworfen zum ersten Male im Druck erschie nen. Digitized by Google . Verbreitung haben aber erst die lateinischen Bearbeitungen des folgenden Jahrhunderts gewonnen. sodann 1487. hold. in den sechziger oder gar erst siebziger Eine grössere Jahren des 13. In der_Folgezeit wurden zwar die/Prutenischen Tafeln meist vorgezog en. ferner zu Augsburg 1488. 1492. und wiederum zu Venedig in den Jahren 1490. wendung man daher fanden. Es braucht aber wohl nicht hervorgehoben zu werden. welche in das Jahr 1331 gesetzt wird. obwohl diese Ueberlieferung und manche Anzeichen dafür sprechen. doch blieben daneben die Alfonsinischen noch vielfach im Gebrauch. Auch ist zu beachten. Gedruckt wurden die Tafeln zum ersten Male in Venedig 1483. Jahrhunderts entworfen worden sind. ^der Alfonsinischen darstellen. von Castilien wenig sicher ist Tafeln erheblich wird Zeitpunkt können. Den R ang nahmen die Alfonsinischen Tafeln bis zum Jahre in welchem die Prutenischen Tafeln des Erasmus Rein- e rsten 1551 ein. dass die später. 1517. Entstehung des kastilianischen Originals der Alfonsinischen Tafeln wird meist auf das Jahr des Regierungsantritts Die Q 252 gelegt. Zahl von lateinischen Handschriften. dass manche der damals entstandenen Tafeln. B. dass Schoners Tafeln 1. die Tabulae resolutae Schoners. 1512.

ein- mal die Tafeln selbst auf eine gegenwärtig geläufigere Form umzurechnen. das mit einer heute ungebräuchlichen Konsequenz bei das in der Winkelteilung. noch 1641. welche Zieht durch Darstellungen man dazu alten von der Theorie Peurbach aus und dem 16. Gegenwärtig setzt aber eine Benutzung der alten Druckausgaben. Der Umrechnung wurde Tafeln. den Tafeln verwendete Sexagesimalsystem verursacht wird. und 16. die Unbequemlichkeit in Betracht. schwerfällige Sexagesimalsystem ausserdem aber eine Erläuterung der Theorie zu geben. aus der sich die Rechnungsvorschriften ableiten lassen. Zu diesem Ziele schien es geboten. finden. der mit der Terminologie der alten. aus anderen Gründen für die die letzte vorliegende Arbeit keinerlei Nutzen gewähren konnten. welche die Alfonsinischen Tafeln während reichlich 250 Jahren in Europa besessen haben. Ausgabe der Alfonsinischen Paris 1553 (Paschasius Hammeliius) zu Grunde gelegt. ganz entgegen dem aber auch bei derzeit durchgeführt ist. diese Schwierigkeiten möglichst zu beseitigen. wegen unserer unvollständigen Kenntnis der Handschriften und Drucke dieses Werkes wohl noch immer etwas unterschätzten Verbreitung. eine neue Ausgabe zu Madrid erschien. lateinischen voraus. Digitized by Google . Die vorliegende Arbeit hat den Zweck. heutigen Gebrauche so wird für einen modernen Rechner.6 in Spanien überdauert zu haben. die nach den lateinischen Drucken des Rechnung eines Planetenortes 15. geworden vorhanden sind. sicherlich für mancherlei geschichtliche die überdies trotz ihrer grossen Zahl und jedenfalls stets ein nur in ständlichen oft sich die wenn man oder aber. knappen und schwer ver- allmählich selten Bibliotheken Anleitungen. grösseren mühsames Vorstudium der sich mit ihnen selbst in den rein mecha- nischen Rechnungsvorschriften nicht begnügt. geocentrischen Theorie nicht hinreichend vertraut ist. ist es Untersuchungen von Wert. Jahrhunderts mit recht erheblichen Schwierigkeiten verknüpft sein. Angesichts dieser bedeutenden. zu namentlich also das beseitigen. auch heute noch nach ihnen Planetenörter rechnen zu können. ein noch zeitraubenderes und anderen mühsameres Studium der herrührenden Jahrhundert. also 14 Jahre nach Erscheinen der Rudolfinischen scheinen (1582) wo nur aber sie Tafeln Keplers.

Math. Die Tafeln geben nur die letztere.“ für die vorliegende Arbeit keinen Nutzen gewähren konnten. so dass man zum Tafelwert noch die radix zu addieren hat. radix. und Original der Alfonsinischen Tafeln nichts zu tun hat. erscheinen wird. la. welche demnächst in Bibliotheca Mathematica. Alfonso X. d. die später als die mit dem Im übrigen „Almanach perpetuum“ bezeichnet wurde.“. Zeitsch. welche vielfach auf die Alfonsinischen Tafeln Bezug nehmen und darum nicht mit Unrecht als der Text derselben Dagegen verdient es hervorgehoben zu bezeichnet worden sind. jede die Umrechnung Bewegung In den zerlegt in bilden die Tafeln der ursprüngliche alten Drucken den Stand Form ganz ist nämlich des betreffenden Winkels zur Fundamentalepoche. Bande dieses Werkes ist allerdings der kastilianische Originaltext der Tafeln allein enthalten. 1492. 1 “) Bemerkungen über Den Hauptgegenstand mittleren Bewegungen. Vergl. 1518 und 1524 vor. bei welchen die aufgegeben werden musste. ebendort irrtümlich als „fragmentos numericos de las die taulas Alfonsies“ abgedruckten Zahlentabellen stellen eine besondere. auf der Tabulierung von Perioden beruhende Art von Ephemeriden dar. meine Abhandlung: „Die astronomischen Werke Alfons X. dass die 1863—67 von der Akademie der Wissenschaften zu Madrid herausgegebenen „Libros del saber de astronomia del Rey D. Digitized by Google . ist der Inhalt der spanischen Publikation nicht den Planetentafeln. Durch diese Trennung _der^ radix von der Bewegung ist die eigentümliche Einrichtung jener Tafeln ermöglicht. Ausgabe 1542. die sogen. In allen diesen Ausgaben stimmen die Planetentafeln bis auf die allerdings zahlreichen Druckfehler vollkommen überein.7 doch lagen Verfasser daneben noch 4 Venediger Ausgaben von den Jahren 1483. der mittlere Umrechnung. und die eigentliche Bewegung von dieser Epoche bis zum Datum.. sowie die „Quaestiones“ des Vurstisius über das gleiche Thema benutzt. Gesch. f. de Castilla etc. um den gesuchten Stand des Winkels für das Datum zu erhalten. werden. sondern einem neuentdeckten Sammelwerk Alfons X über die astronomischen Instrumente gewidmet. Bei der Darstellung der Theorie wurden ausser diesen 5 Tafelausgaben namentlich auch die von Reinhold commentierten „Theoricae novae planetarum Purbachii“. Im IV.

welche . (Christus) einem in Sexagesimalsystem auszudrücken. überall signa physica (zu 60°) verwendet. in unserem Beispiel zuerst mit der 2. Diese Einrichtung wurde ganz aufgegeben. so verlaufen naturgemäss die Differenzen in den umgerechneten Tafeln der aequationes noch ungleichmässiger als einer Ausgleichung in den Originalen. ist nämlich zuvor i. w. von welchem nach oben und unten neue sexagesimale Einheiten gebildet werden. man dann den Tafelwert für das Gesamtargument. Da diese Grössen etwas kleiner sind als die ursprünglichen. quarta etc. deren Argument von 0 bis 60 läuft. und die mittleren Bewegungen wurden in der heute üblichen Form tabuliert. bei dem der Kreis in 6 signa 3 ) zerfällt. ökonomischen Rücksichten die älteren signa communia (zu 30°) beibehalten sind. Man geht nämlich nacheinander mit den verschiedenen Grössenordnungen des Arguments in die Tafel ein.. = keiner Erläuterung bedarf. d. 20 d 6h m 36* dies Tafelargument gleich 2* 29 3 49 2 32 d 15 m 42 0 3 wobei l 2 d 1 d ist. streng durchgeführten Sexagesimalsystem. s. so dass das genannte sexagesimale Zeitsystem erst bei einer späteren Umrechnung eingeführt sein dürfte. Überall wo die alten Drucke nur die Minute geben. für des Datum 1477 Sept. In den Alfonsinischen Tafeln werden mit wenigen Ausnahmen. indem daselbst lediglich die Winkel in Dezimalteilen des Grades gegeben sind. dann mit der 29. etc. und ausser minuta prima und secunda des Grades auch noch minuta tertia. wurde bei der vorliegenden Arbeit der Hundertstelgrad. wo Sekunden. während l =60 und l m /so Vermöge dieser Massnahme braucht man für jede mittlere Bewegung nur eine einzige Tafel. B. da die Die heutige Einrichtung ist auch in dem oben erwähnten Kastilianischen Originaltext vorausgesetzt. dessen Grundeinheit der Tag ist. statt in dem ursprünglichen. bis zum Datum verflossene Zeit. So ist z. 3. die 32 Tage bedeuten. wobei man die Benennung der Tafelwerte jedesmal um eine sexagesimale Durch Summieren der Einzelwerte erhält Stelle weiterschiebt. Auch wurde statt adde und minue das positive und negative Vorzeichen eingeführt. Von wurde indessen Abstand genommen. wo aus 2.8 die von der Fundamentalepoche Das Tafelargument. u. Digitized by Google . 2 ) Die Tafeln der aequationes oder Ungleichheiten dagegen wurden so gut wie ungeändert übernommen. der Tausendstelgrad mitgenommen. gebildet werden.

und es Es wurde rechnen. während alle übrigen. der Fixsternkatalog u. Von den zahlreichen in den alten Drucken vereinigten astronomischen Tafeln wurden nur diejenigen ausgewählt. eine möglichst voll- kommene Übereinstimmung mit den resultierenden Örtern zu erzielen. Tafeln der Für diesen Zeitpunkt gelten radices incarnationis. und anderer- einen vollkommeneren Anschluss an die alten Tafeln zu er- seits zielen und dadurch auch ein Verständnis der letzteren auf Bedeutung Übersicht dieser am Grund Zur schnellen Orientierung über die dieser Arbeit zu erleichtern. welche zur Berechnung der Planetenörter dienen. 0. die lateinischen Vokabeln unverändert bestehen zu lassen. lateinischen Vokabeln siehe die alphabetische Schluss des Textes. ohne sie durch die zum Teil für sie vorhandenen deutschen zu ersetzen. w.9 Absicht des Verfassers lediglich dahin ging. die Finsternistafeln. s. 0 des den alten Ausgaben die von dieser Epoche bis zum Datum an den Tafelörtern stets die ist Praecession von dieser Epoche bis Da in dort das Tafelargument für zum Datum anzubringen. die Oppositions- die Tafeln der Stationen tafeln. z. und die endlich ist dies offenbar für den ist der Jan. und Retrogradationen. fortgelassen wurden. Die Fundamentalepoche der Tafeln. alle mittleren desgleichen Bewegungen verflossene Zeit. Gebrauch der Tafeln eine grund- Digitized by Google . alle welchen ein offenbarer Druckfehler vorlag. Die Gregorianische Kalenderreform berücksichtigt. vorliegenden Arbeit bei aus den Ausgaben dagegen in der alten Korrigiert sind mit einem Sternchen versehenen Zahlen. heiten Verfasser glaubte dadurch einmal Unklar- und Zweideutigkeiten aus dem Wege zu gehen. ist in den Tafeln nicht d aher stets mit iulianischen lahren zu ist bereits eingangs darauf hingewiesen. B. Für die technischen Ausdrücke der alten Theorie erschien es am zweckmässigsten. dass die Alfonsinischen Tafeln nach Einführung des neuen Kalenders nur noch sehr vereinzelt im Gebrauch waren. Fundamentalepoche Die Jahres 1.

Dezembers. Verbi gratia in tabula radicum incarnationis Christi est quattuor signa 38 gr. Bezeichnend für späteren Ausgaben die Knappheit ist es. was zwar nicht besonders hervorgehoben ist. Nachweis hier der ausführliche des Textes gerade folgen. 14 Stunden. Schoner legte ihn wie die Alfonsinischen Tafeln den Mittag des bürgerlichen Bl. . aber schon aus den Tafelüberschriften (z. 21'. schreibt in seinem Buche „aequatorii astronomici etc. in vom dass sich weder diejenige den Jahre 1524 noch die von 1553 über diesen Punkt überhaupt ausspricht. 4 ) 4. „horas tuas post Die von der Funda- mentalepoche bis zu diesem Datum verflossene Zeit wird in Übereinstimmung mit den vorangehenden Angaben zu 1491 Jahren. Jahrhundert offenbar kein einheitlicher Gein Bezug auf den Jahresanfang. B. meridiem aequare“ und anderen) hervorgeht. canones“ vom Jahre 1524: „Diversi etiam astronomi diversimode annum inchoant. wodurch die Wichtigkeit der obigen Angaben noch erhöht wird. Junii. 20 Tagen. In hoc etiam brauch auf Digitized by Google . Die Stunden sind dabei post meridiem gezählt. 36 Minuten angegeben. 36“ gegeben. computum ab incipiendo Decembris: primus sive incipit principio in meridie: in ariete Januarii. Dort wird des weiteren ein Beispiel für die „era anni currentis 1492 currente die 20. aerae. 5 Monaten. et in in Ibi sequenti meridie ultimi diei enim dies Januarii proximo sui ipsius namque semper a meridie diei praecedentis proximum sequentis diei meridiem durat more quod pars sit nobilior desinit meridie: Dies incipiendo usque in astronomico: et idcirco potius in meridie. propter vim diei: magnam fortius et validius in in illa et fortitudinem solis: haec inferiora cum infigitur: qua radius suus sit perpendicularis parte diei. Es herrschte im Ifi. in radix est dicere numerus in zodiaco incipiendo computum ab medii motus solis tempore Christi in meridie ariete: Ultimi principio ianuarii.10 legende Frage möge so ist. . min. cuius est radix. Dezember und dem 1.“ Die Ausgabe 1492 hat dasselbe noch etwas weiter ausgeführt: „ . Dagegen ist gleich in der ältesten Ausgabe vom Jahre 1483 zu „Sciendum quod radix alieuius motus nihil aliud est quam in quo fuerit ille motus in principio illiu s lesen: locus circ uli signorum.“ Denselben Wortlaut hat auch die Ausgabe 1518. Reinhold dagegen auf die Der erstere Mitternacht zwischen dem 31. ubi terminatur fuit ibi linea decembris: sive diei hoc solis. hora 14. Januar.

Nabonassari. Die Ta felwe rte opere annutn a Januario diei ge gen Die Zeitgleichung nämlich stets von der wahren Zeit zu subtrahieren. Da bezogen sind. Entsprechend wird in einem Beispiel für das Datum 1490 Mai 17. Caesaris et Christi. 16 Tagen. späteren Ausgaben enthalten aber eine „tabula aequationis dierum“. a meridie sed a media nocte Und nochmals: „Initium vero anni Juliani similiter et non pendet a meridie Calendarum Januarii. Um man auf den Meridian von Toledo gegebene Ortszeit eines beliebigen die Alfonsinischen Tafeln aus der wahren die mittlere Ortszeit zu erhalten.34 secund. aliae a media nocte initium quidem has tres: Olympiadum. Bei dem dort gegebenen Zahlenbeispiel: „invenire medium motum solis anno domini currente 1302 ad 4. 3 Monate. 1. welche nicht Die heutigen Coordinaten von Toledo sind: reproduziert wurde. 57* westl. diem vero praecedentis initiamus. Unterschied zu erhalten. Zeitgleichung die anzubringen. so in seinen Tabulae practicantes 17 Stunden etc. Domini aequalium capiant. 2. 4 Tage. Längendifferenz. Zu diesem Zwecke Ausgaben eine Tabelle der geographischen ihr die alten der Positionen hauptsächlichsten Städte Europas. Rechnung durchführt. sed a media nocte anteiuxta Romanorum consuetudinem“. m. Christi cedenti Digitized by Google . antecedenti reliquae duae. sie einen bemerkenswerten heutigen Zeitgleichungstabellen zeigt. et Alexandri. diem mensis Aprilis. hora 17 minut. die die Längendifferenz ff— 39° 52' 24". welche übrigens nur beim merklichen einen Betrag erreicht. bereits angebracht Monde Alle ist. . 10 Stunden angegeben. Greenwich. dass diese Correction. ac Salvatoris nostri“. welche in obwohl der vorliegenden Arbeit jedoch nicht reproduziert wurde. Zeitgleichung.IO transactis ad meridianum Noribergensem“ wird demgemäss das Tafelargument (verflossene Zeit) zu 1601 Jahre. angegeben.11 Ueber die anzubrsng enden*Correctionen. so hat man um Ortes noch bevor man mit geben die gegen Toledo zu korrigieren.“ a meridie Und eben- resolutae: „Principium autem currentis anni secundum motus pro anno Romanorum fit semper in meridie ultimae diei decembris“. C. et unsere ist die mittlere meridie diei sequentis finimus. Die älteste hat Ausgabe der Alfonsinischen Tafeln enthält keine Zeitgleichungstabelle und setzt also voraus. das Tafelargument zu 1489 Jahren. 10h a. Dagegen sagt Reinhold in seinen Tabulae Prutenicae: „Primum quod motuum Epochae aliae ex meridie. um in dort zeigen dabei Kegen unsere heutige n Romanorum more inchoamus. 4 Monaten.

Zweitens habe man die Zeitgleichung ex Ptolemaei doctrina mox tabuliert. geht Werte über abgesehen von ist. Da darstellt.12 eine kon stante Differenz von rund(t6™) so dass alle Null Der Verla uf der Zeitgleichung liegen. diese stets subtraktive Zeitgleichung immerhin etwas merkwürdiges dessen Berechtigung nicht leicht einzusehen hold. wo es nötig ist. mit heutigen Genauigkeit die Alfonsinische von der g egebenen wahren Zeitgleichung. welche die Alfonsinische mittlere mittleren Zeit hinaus. gibt: in mittlere verwandeln. welche beim ist. Dies sei die beste Art. und das wenig mehr als der uns. quam litera A addendam. könne aber ohne erheblichen Fehler bis zu einem Jahrhundert gebraucht Methoden. die mittlere zu erhalten. mit der Alfon- sinischen Zeitgleichung zu rechnen. positiv und negativ. die aber am meisten Arbeit koste. wie unserer heutigen Zeitgleichung. Eine solche Tafel gelte streng nur für ein bestimmtes Jahr. beträgt 32 m 52 ‘ Maximum absolute i'tjesamtaussch lag . Um Z' aus einer gegebe nen also wahren Ortszeit die i n den Tafeln zu verwendende mittlere Zei t zu erhalten. der in seinen zitieren wir Reinüber die damaligen ist. Zeit angiebt. wahre Zeit die Zeitgleichung anzubringen. und zwar ebenfalls mit negativen und positiven Werten [. die der Tafeln für den Alfonsinischen mittleren radices incarnationis Mittag des sieht. diesem konstanten Zuschlag. 1 so hätte um man. 6 ) 5. Zeit zu Subtrahieren} ist. — Erstens — . lediglich auf eine geänderte Definition der eine Uhr. entnimmt man Zeitgleichung des aus einer wob ei Datu ms. excerpes dierum aequationem. Tafeln unter ei ne Da nun nach der heutigen mittleren Zeit eingestellte nac h. prutenischen Tafeln eine Uebersicht Auf 3 Arten könne man die könne man die Zeitgleichung Dieselbe sei dann direkt aus wahrem und mittlerem Sonnenort berechnen. S vero subtrahendam esse monet]. . Massnahme läuft diese derselbe des Jahres gelten. addi ert zu ihr positiver Wert herauskommt und hat so eine sehr rohe hinreichender welche um Zeitgleichun gstabelle so dass ein stets 16°'. Jan. Digitized by Google . bei also nur Wie man um den konstanten Betrag von 16 m gegen 0. von Jgder radix diejenige Grösse zu subtrahieren. den Tafeln gegebenen radices beizubehalten den wenigen Fällen. die überschreiten in Monde immer- Es erschien indessen würde. welc he von der bet re ffenden Bewegung in d iesen lj? m zurückgelegt und lieber in eine Correction. stets die Näherung genügt. Verwendung unserer heutigen Zeitgleichung die unmittel- bar brauchbar zu machen. hin den Zehntelgrad zweckmässiger.

welche der fortschreitende werden [quorum canones uni tantum seculo citra errorem inserviunt]. Es giebt Tafeln nur eine Praecession zerfällt in säkulare eine in den Alfonsinischen in Gesamtpraecession Die Länge. hätten die „recentiores“ eine Zeitgleichungstabelle entworfen. Planetenörtern der Unbequemlichkeit des wechselnden adde und minue imbeciliitati discentium consuluerint. Die Art endlich. die radices der mittleren Bewegungen etwas andere seien als in den späteren Ausgaben. qui inter Um bei der Rechnung von satis animadversum“. Regiomontanus noster docet: si radix temporis posita sit super principium diminutionis. dass in der ältesten Ausgabe der Alfonsinischen Tafeln. a paucis recte tradita. um die mittlere Zeit zu hac tractatione via subtractionis gegeben.. si (Dann wäre näm- radix temporis posita fuerit super principium additionis“. lich die Zeitgleichung stets „Visa est autem eis aptior Darauf wird ein Beispiel in zu addieren. quod res a est. commemorare nunc breviter volui. . damit sie für die 3. Digitized by Google . . 3. und zwar von der Art. und aus dem Text geht hervor. Es heisst weiter: „dicam breviter. quam recentiores in scholas introduxerunt. nach den Alfonsinischen Tafeln nicht immer die unbequeme erste Art der Rechnung nötig zu haben. Es findet sich in ihnen eine allerdings „tabula welche eine Parallaxentafel des diversitatis Mondes aspectus lunae“.. paucis etiam. mittleren Be- wegung zu korrigieren hat. dass sie nur zur Berechnung der Finsternisse Verwendung fand. Art der Zeitgleichung gilt. wie man die radix quam einer erhalten) additionis“. den bei Finsternistafeln. dass der Rechner gleich doctos numerantur. Contrarium autem fit. Hier ist die Zeitgleichung stets subtraktiv: „ac rite inventam aequationem dierum perpetuo aufer ab apparenti tempore. Bewegung. Zu diesem Ziele habe man die „Hoc est illud. dass diese Korrektion nur beim Monde wegen seiner Bewegung in Betracht kommt. schnelleren was indessen nicht der Fall ist. Eine Parallaxe wird in den Alfonsinischen Tafeln bei der Berechnung der Planetenörter nicht berücksichtigt. Sie wurde aus diesem Grunde ebenfalls fortgelassen. sich befindet 4. eben die Alfonsinische. Ita enim prodibit aequaie tempus quo recentiores utuntur“. allein dieselbe darstellt. Praecession. welche ja keine Zeitgleichungstabelle enthält. quod radices der mittleren Bewegungen etwas geändert. 3. ut sola tantum enthoben sei: subtractione „huic perpetuo negotium expediretur“.“ Hiernach sollte man erwarten. bezeichnet Reinhold als „ex Regiomontani doctrina et recentiorum sententia“. A. Berechnung der Praecession.i3 — Parallaxe. aequationem dierum semper subtrahendam esse. ut ex differenac constanter hoc tibus (= apparentibus) diebus fiant mediocres . Reinhold schliesst seine Darlegung mit den Worten: „Haec de via subtractionis. Es wird hinzugefügt.

du moy. welcher die recessus et Bewegung des Argumentwinkels a entnommen wird. keine radix zu hier medii motus accessus secunda „tabula eine Für die Fundamentalepoche selbst octavae sphaerae“. = Nach Delambre. Die Trepidation soll zuerst von Thebit ben Chora im !). indem sie ein sie aufgestellt. so wird sehr nahe x=9°sin a 7 ) wobei a einen nach Art der mittleren Bewegungen gleichförmig mit der Zeit wachsenden Winkel von der Periode 7000 a bedeutet. 7. I’astr. bis sie schliesslich Thebit hatte eine rein oscillatorische.heutigen Praecession entspricht. Digitized by Googl . und diese zu setzen sind. zu welcher noch die zugehörige radix zu addieren um für das ist. und zweitens in eine periodische Ungleichheit oder Trepidation 6 ) mit einer Periode von 7000 Jahren. eine „tabula prima motus medii augium stellarum fixa- et rom“. welcher der säkulare Teil der Praecession von Christus bis zum Datum entnommen ist wird. c. Herr Herz hält im II. motus accessus et Ausdruck 9° sin« recessus tabuliert aus a erhaltenen säkularen Teil und gibt so die Gesamtpraecession von Christus Datum. während Abweichungen in Wirklichkeit nur auf Rechnung der Beobachtungsfehler Im Mittelalter spielte die Trepidation eine grosse Rolle. obwohl sie den Vollkreis erst in 49000 Jahren durchläuft und daher kaum den halben Betrag der unserigen darstellt. 8. gar keine fortschreitende Alfonsinischen Tafeln halten Wahrheit. Hist. Die Bewegung des Frühlingspunktes angenommen. Jahrhundert. der dem Datum zu erhalten. so dass b. nämlich a. nach anderen im 12. in der Dieser Betrag wird zu ist. es wurden verschiedene Theorien über durch Tycho endgültig beseitigt wurde. die Mitte zwischen diesem Extrem und der mit einer periodischen Un- säkulares Fortschreiten gleichheit verbinden. äge: sin x sinü° sin a. Teil seiner Geschichte der Bahnbestimmung irrcommunis der Alfonsinischen Tafeln für eine Konstante. ln den alten Ausgaben sind daher zur Berechnung der Praecession 3 Tafeln gegeben. Jahrhundert oder gar noch später aufgestellt worden sein. man addieren hat. Ist x der Betrag dieser Trepidation. welche aux communis genannt wird. den Stand des Winkels a eine sphaerae aequationum „tabula stellatae“. welcher sie fälschlich wegen der scheinbar periodisch sich ändernden Werte der Praezessionsbestimmungen annehmen zu müssen glaubte. derselbe Null. Er eine Folge der mehrfach erwähnten Knappheit des Textes tümlich die aux verwechselt hier — der alten Ausgaben — das Beispiel mit der allgemeinen Rechnungsvorschrift. 8 ) addiert bis zum 6. d.

so dass man sie unmittelbar aus der Tafel Bei der vorliegenden I interpolieren kann. Anbringung der Praecession.15 Umrechnung hat Verfasser diese aux communis direkt für die in Betracht kommenden Jahre von 1250 bis 1650 tabuliert. motus also die vom Frühlingspunkt gezählten mittleren Bewegungen. ausgedehnt. Der Winkel zwischen dem unter r^den Fixsternen unveränderlichen Apogäum und dem Anfangspunkt der Zählung der medii motus ist nämlich stets gleich der variablen aux propria. also die bei allen zu rechnenden Planeten- Anwendung gelangende Gleichung: radix augis + aux communis = aux propria. dem fe rtigen Tafelo rt. svnodisch zum jeweilig en / Frjjhlingspunkt gemeint sind. die damit korrigiert aux. dass die {medii / wir d. i I ' 9. sogen. die radix augis. örtern zur man zu ihr den Praecessionsbetrag bis das instantane Wir haben zum Datum. in weicher ebenfalls die aux direkt von HO zu HO Jahren gegeben ist. s? Addiert man erhält aux propria. wird. In den letzten Ausgaben der Alfonsinischen Tafeln ist auch eine Praedes Blancliinus aufgenommen.alleiniger daher wie ebenso Praecession der diejenige beeinflusst. bei sonde rn welcher die Praeces sion nicht an am Apogäum angebracht hervor. gelegentlich ist auch der Grund. dass durch die ungleichförmige geht . Aus dieser Anordnung. Digitized by Google . die sogen. der keiner weiteren Korrektion mehr bedarf. dass das Deferenten- Die Gesamtpraecession oder apogäum des Planeten. Apogäum des Datums. denn die Apo gäen besitzen mit Dies als Ausnahme desjenigen des Mondes keine weitere Eigen bewegu ng. 9 ) B. wo die cessionstafe! communis Periode der Ungleichheit geschlossen ist. dass dieser Anfangspunkt der medii motus der veränderliche jeweilige Frühlingspunkt ist. woraus unmittelbar hervorgeht. aux communis wird in der Weise angebracht. Fixsterne Konstante Als durch lediglich gegeben für ist die jeden Planeten die Apogäumslänge f ür die Fundamentalep oche. Mit dieser aux propria wird die weitere Rechnung des Planetenortes durchgeführt. weshalb die Praecession motus augium bezeichnet wird. Diese Tafel ist in einem merkwürdigen Optimismus bis zum Jahre 7000 n. und ihre Länge vom jeweiligen Frühlingspunkt wird . welche auf diese Weise sofort den auf Praecession korrigierten Ort ergibt. Chr. Es ist allerdings zu beachten.

Den excentrischen Kreis. aber der gezogen 'werde n. wieder auf der Peripherie eines kleinen Kreises oder Peripherie erst Rades. auf Den der sondern Epicykel. so dass ein Perigäum und Apogäum entsteht.16 Bewegung des Frühlingspunktes Gleichförmigkeit der unter diesen Umständen auch die Bewegungen mittleren beeinträchtigt wird. das s alle Bewegungen sich in de r Ekliptikalebene vollzieh en. um die Bewegung vollständig darzustellen. Digitized by Google . derjenige im Epicykel. Die Alfonsinischen Tafeln stehen noch völlig auf dem Boden Die Zahlenwerte sind grösstenteils der Ptolemäischen Theorie. Hand: Indem die Erde etwas aus dem Mittelpunkt der Kreisbahn herausgerückt wird. argumentum. Dies Mittel findet sich bei allen Planeten angewendet. während der excentrische Kreis Der Winkel im Deferenten. vielmehr wird jeder Planet völlig für sich betrachtet. Hierdurch kann man 2 UnDer kleine Kreis heisst Epicykel. und seine Bahn um die ruhend gedachte Erde wird durch eine Kombination von Kreisbewegungen dargestellt. und die Neig ungen der verschiedenen Kreise g egen die Ekliptik erst zur Berechnung der Breite heran verbessert. Die Alfonsinische Planetentheorie. Deferent genannt wird. doch hat man diesen Einfluss offenbar vernachlässigt. gezählt vom Apogäum aus. Auch wird die Län genbewegung ganz unabhängig von der Breitenbewegung betrach tet. während alle anderen Planeten noch weiterer Vorrichtungen bedürfen. Um die Ungleichheiten der Bewegung geometrisch darzustellen. indem für die erste re angenommen wird. wird bewirkt. heisst centrum. dessen Mittelpunkt auf dem excentrischen Kreis fortschreitet. gezählt vom Epicykelapogäum aus. dass eine in Wahrheit auf dem Kreise gleichförmig verlaufende Bewegung von der Erde aus gibt die Theorie folgende Mittel an die 1. ungleichförmig wahrgenommen wird. Ptolemäus. Man lässt den Planeten nicht unmittelbar des excentrischen Kreises entlang laufen. 2. Mechanismus der Theorie ist derselbe wie bei Daher ist naturgemäss von Störungen nicht die Rede. es reicht jedoch nur bei der Sonne als aus.

17

gleichheiten gleichzeitig darstellen,

indem

nämlich

schon

einmal

der Mittelpunkt des Epicykels, von der excentrisch gestellten Erde

Bewegung mehr

gesehen, keine gleichförmige

noch eine zweite Ungleichung

vom

des Planeten

der jeweiligen Elongation

in Gestalt

Epicykelmittelpunkt kommt.

beiden Ungleichungen heisst aequatio

wozu dann

besitzt,

centri,

Die erste dieser

die zweite aequatio

ganz konsequent, denn
die aequatio centri ist eine Korrektion, die am centrum anzubringen
ist, während die aequatio argumenti eine Korrektion darstellt, die
Diese Bezeichnung

argumenti.

vom argumentum

ist

nicht

herrührt.

Ein weiteres Mittel, die

Die Zweiteilung der Excentricität.

3.

Bewegung zu modifizieren, besteht
Bewegung des Epicykelmittelpunkts
nicht nur

in

der Massnahme, dass die

auf der Deferentenperipherie

von der Erde aus gesehen, sondern absolut genommen

mit wechselnder Geschwindigkeit vor sich geht.

Diese

Bewegung

so angenommen, dass sie von einem gewissen
Punkt der Apsidenlinie, der aber weder mit dem Mittelpunkte de s
Deferenten noch mit der Erde zusammenfällt, als gleichförmige
Winkelbewegung wahrgenommen werden würde
Dieser Punkt

wird

nämlich

.

meist centrum

<^wir d

Planeten
in

Da

aequans genan nt.

so gelegen

er

bei

den

meisten

dass der Deferentenmittelpunkt gerade

ist,

der Mitte zwischen ihm

und der Erde

liegt,

so hat

man

die

Theorie dieses centrum aequans auch als Zweiteilung der Excentricität bezeichnet.
4.

deren

Ausserdem

ist

zu erwähnen, dass bei denjenigen Planeten,

Bewegungen am

schwersten

darzustellen

sind,

nämlich

Merkur und Mond, noch weitere Komplikationen eingeführt sind.
So ist der Mond der einzige Planet, dessen Apogäum eine eigene

Bewegung

besitzt,

auch dreht sich der Epicykel des Mondes

entgegengesetzter Richtung wie

bei

den

weichende Lage.

Bei

Merkur wiederum

in

und
von den übrigen ab-

übrigen Planeten,

sein centrum aequans hat eine besondere,

erleidet

die Peripherie

des Deferenten, während sich der Epicykelmittelpunkt auf ihr fort-

bewegt, fortgesetzte Verschiebungen,

indem der Deferentenmittel-

punkt selbst noch wieder auf einem kleinen Kreise rotierend gedacht

wird,

so

dass

die

wahre

vom

Epicykelmittelpunkt

be-

schriebene Kurve eine ovale Gestalt besitzt.

Von

grosser Bedeutung gerade für die Tabulierung

ist

ferner

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18

der Umstand, dass bei jedem Planeten

Beziehung

eine gewisse

ist.
Beim Monde wird von einer
welche die erwähnte Bewegung
seines Apogäums mit dem Sonnenorte in Beziehung setzt.
Bei
Merkur und Venus ist je eine Gleichung vorhanden, welche besagt,

zur

Sonnenbewegung vorhanden

'Gleichung Gebrauch

gemacht,

dass ihr Epicykelmittelpunkt mit

Vom

sammenfä llt.

um

Bewegung

vorhanden,

welche

dahin deuten

lässigungen

mittleren Sonnenorte

lässt,

beiden Planeten

unter

der Epicyke!

Über

man

der Erde ihre

je eine

ist

gewissen

si ch

dass

Vernach-

eines

Erdbewegung ist,
Bewegung erteilt.

dieser Planeten nur das Spiegelbild der
er fortfällt, sobald

zu-

involvieren

betrachtet,

der genannten

Bei Mars, Jupiter und Saturn endlich

die Sonne.

Gleichung

dem

heutigen Standpunkte

diese Gleichungen die

jeden

so dass

Beziehungen aller dieser Gleichungen zur Erdgenug geschrieben worden, so dass wir uns
Andeutungen begnügen können. Diese Beziehungen
haben für die Tabulierung die praktische Wirkung, dass bei jedem
Planeten eine Tafel gespart wird, indem man eine der zu tabulierenden Grössen durch Vermittelung dieser Gleichungen aus den
Sonnentafeln entnehmen kann.

bewegung

die

bereits

ist

hier mit diesen

Die Sonnentafeln.
Bei

der Sonne gibt es nur

gleichheit,

wahren zu
stellen,

eine

einzige aequatio oder

welche an ihrem mittleren Orte anzubringen
erhalten.

genügt

es,

Um

diese

ist,

Un-

um den

Ungleichheit geometrisch darzu-

der Erde eine excentrische

kreisförmigen Sonnenbahn zuzuteilen.

Ist

in

Stellung

Figur

1

C der

in

der

Mittel-

E

die Erde, so ist Er die Apsidenlinie
punkt dieser Sonnenbahn,
Die Bewegung der Sonne S in ihrem
und r das Apogäum.

Kreise vollzieht sich

mit gleichförmiger linearer Geschwindigkeit,

I CS gleichförmig wächst.
Dieser Winkel heisst
y
argumentum medium solis. Die Bezeichnung weicht insofern von
der bei den übrigen Planeten gebräuchlichen ab, als sonst der
Winkel im Deferenten centrum genannt zu werden pflegt, während
man unter argumentum denjenigen im Epicykel versteht. Legen

so dass

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-

19

-

E

wir diesen Winkel y im Punkte
an, so kommen wir auf einen
mittleren Sonnenort £0 der von dem wahren Ort S um die aequatio
,

y-\-x=EES heisst dann das argumentum
solis x entfernt ist.
aequatum oder korrigierte argumentum. Bezeichnen wir ferner die
gleichförmig wachsende mittlere Länge (medius motus) y ES0 mit
fi, so ist ersichtlich, dass fi=w-\-y, wo w die Länge des Apogäums
ist,
und zwar, wie oben ausgeführt, die insta ntane Län ge des
Datums, also die aux propria
Die wahre Länge der Sonne wird
dann l=yES—fi-\-x (wenn wir das Vorzeichen bei x belassen).
1

'

.'

und x, ersteres mit der Zeit als Tafelargument,
letzteres mit dem argumentum medium y.
Um y zu erhalten, bildet
w0 -f- n, wobei oj0 die radix augis und
man die aux propria w
n die aux communis darstellt. Ist so w bekannt, so hat man
w.
Hiermit entnimmt man die aequatio x und hat
fi
y
Tabuliert

ist

/<

=

l

= —
X.
=
ft -J-

Beispiel.
Gesucht die wahre Länge der Sonne für 1477 Sept. 203
6U im 36" M. Z. Toledo (Längendifferenz und Zeitgleichung seien also bereits
angebracht).

Mit Hülfe der Tabelle
1

Mit

477.0

dem

+ 263><

letzteren

II

6*> l«n

schreibt sich dies

Datum:

oder als Jahresbruch: 1477.72.

36»,

Werte entnehmen wir
1470.0

die

aux communis - aus Tafel

I:

10.473

73

7.72 interp.

r=19°.54fi
Tabelle

111

mp =71°. 423
ö»=90°.969.

Ferner entnehmen wir aus Tafel IV und

V

den medius motus®:

2H8.M96

für 1470.0

0.298

200<l

197.129

603

59.139

33
6b
1.6m

2.957

0.246
0.001
/t

daher r

— IKKOiiO

= M— <"=97°.697.

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selbst die Rolle des centrum auch das centrum medium y Der Winkel vom Epicykelapogäum Man hat indessen zu wahren Epicykelapogäum dem Punkt ist.20 Damit entnehmen wir die aequatio solis aus Tafel VI: x so dass J =— = 2°. vom = <J a im Epicykel. so dass L A sei Mond der selbst und A keine 'gleichförmige besitzt des Deferenten. 186°. 2 C der excentrisch gestellte Erde. Mittelpunkt r E die das Deferentenapogäum ist. hat man dies Um um den wahren Winkel die periodische. welches Epicykelapogäum F'. drehen sich also in entgegengesetzter Richtung. Es sei in Fig. sondern bewegt sich so. der Mittelpunkt seines Epicykels. F = Beim Monde spielt also die Erde Ebenso wie fi wächst aequans. welch letzteres CE = EF bestimmt gegenüberliegt. Entsprechend mittleren vom wahren Epicykelapogäum E gezählt wird und sich von jenem um die aequatio centri x unterscheidet. im Epicykel zu erhalten. wird. wird gezählt. und Epicykel Deferent retrograd. 163. sich dessen Mittelpunkt gleichzeitig auf der Peripherie des Deferenten Monde Epicykel vollzieht beim sich entgegengesetzter Richtung wie bei den übrigen Planeten. Gleichförmig welches wächst nur das argumentum medium. FEA gleichförmig. Geschwindigkeit lineare auf dem Deferenten. Der Mond bewegt auf der Peripherie eines Epicykels. welcher durch gibt es ein argumentum medium er. und erst das so erhaltene argumentum aequatum kann mit einem noch zu — Digitized by Google . 503. Die Mondtafeln. offen- bar von y abhängige Ungleichheit x zu korrigieren. dass der medius motus u <$ TEA gleichförmig wächst. welcher aus argumentum genannt dem angegebenen Sinne in unterscheiden zwischen einem E und einem mittleren F. und ein argumentum aequatum. in nämlich Bewegung im Die fortschreitet.

mittleren Sonnenort ebenso bewegt I'- ü sich also vom A nach jedem Neu- schnell nach rechts fort wie S' 0 fallen beide zusammen. 360. d. Sa und des Mondes. und andere haben zur Erläuterung der Ptolemäischen Mondtheorie eine Figur gegeben. fallen (. sie in !t in w. Umlauf von A und i sind u..©5 sind diejenigen hierin Für ys — 0 = 0 180. . Reinhold Digitized by Google . Für = 360 mittleren Sonnenörter.Da dem Winkel ( -(. (Die wahre Entfernung des Mondes von der Erde hängt natürlich ausserdem noch von seiner Stellung im Epicykel ab. dienen. es vielmehr mit Hülfe des den Sonnentafeln entfi @ her. 360 nämlich Epicykelmitteipunkt und Apogäum mit ©. für welche yy» ist.4. Diese Darstellnng bezieht sich offenbar auf die ruhend gedachte Sonne.x) tabuliert ist. ©i. Ist nämlich in Figur 3 zunächst die schon mehrfach erwähnte Wir müssen uns um Apsidenlinie Bewegung diese E die Erde S0 die mittlere Sonne.£. so vorstellen. . ellipsenähnliche Kurve beschreibt. 10 ) Eine weitere Komplikation Wegen tritt bei der aequatio argumenti y Bewegung des Apogäums ist die wahre Bahn des Epicykelmittelpunktes nicht mehr ein Kreis und überhaupt keine geschlossene 10 Kurve. wahre Länge l ist offenbar lediglich gleich /< ~f V. dieser Ihre Gestalt stellt Figur 4 dar. der Epicykelmitteipunkt S0 EA. 180. in vollen. so muss zuvor x Die aber y mit mit dem gleichförmig wachsenden y entnommen werden. . dass die ganze Drehpunkt gedreht wird. /•>.) Aus der Figur folgt sofort: 7» Wegen man stellt nommenen = 20« »—/*©) dieser Beziehung braucht y» nicht tabuliert zu werden. sind die zugehörigen Mittelpunkte des Deferentenkreises. . zusammen Für = 180 befindet sich der Epicykelmitteipunkt A das Apogäum so dass Ajl'j zusammen wieder beide der geAA JE©.). © bis synodischen C :. retrograd und gleichförmig.a 21 erwähnenden Vorbehalt — zur Berechnung der Elongation y. Bewegung des Apogäums. . der sogen. zu C. h. und steht dabei in einer eigenist tümlichen Beziehung zur Sonnenbewegung. in j-j yy> 1 fallen raden Verlängerung von ©. bei und Vollmond befindet sich der Epicykelmitteipunkt des Mondes in seinem Deferentenapogäum. so dass Diese Drehung die Punkte l’CEF stets in einer Geraden liegen. A so ist stets ES0 = <J7 'b als ln links. bei welcher der Mittelpunkt des Mondepicykels eine geschlossene. Nach einem /’. Es treten jedoch noch einige weitere Complicationen hinzu. s. aequatio argumenti. beide in I\A-0 angelangt.

” 60 Digitized by Google . Diese Differenz wird in welche minuta proportionalia heissen. /' minuta proportionalia sind also gleich der Differenz des jeweiligen Abstandes gegen den grössten. der Erde wodurch auch der Betrag von y nicht konstant bleibt. während bei den übrigen Planeten eine Entfernung. mittlere zogen Dadurch wird. w. L' sei der Mond. Das Verfahren beeinflusst wird. Stellung des Epicykelmittelpunktes lassen wie auf die Strecke AB gehen. ausgedrückt in Teilen. abhängig und mit diesem fabuliert. Für jede dann die zugePunkt A hat hat 0 u. s. rN ist welche fabuliert die Differenz ist. dem nun noch zu erhalten. und ist mit diesem fabuliert. ln Figur 5 ist der Mondepicykcl in seiner grössten und kleinsten Entfernung von L. dem Winkel im Man sieht. muss offenbar selber und somit vom argumentum aequa- Die Korrektion hängen: einmal von ya und zweitens von der Entfernung des Epicykelmittelpunkts tum.22 dadurch dass die Entfernung des Epicykelmittelpunktes von ein. Deferenten. dem argumentum aequatum. deren 60 auf den grössten Wert dieser Differenz gehen. prop. dass dann die gesuchte Korrektion divers. Der gleiche Winkel 1TL' verursacht aber im Perigäum eine Elongation. argumenti. 60 Teile hat 60. der für diametri diversitas Apogäum das circuli brevis diametri stellt geltenden aequatio gegen die entsprechende für das iPerigäum geltende dar. Die für das Apogäum geltende aequatio argumenti <$ TIL y0 ist wie erwähnt fabuliert. ist Man hier folgendes: konstante Entfernung. geteilt. und es sei der Erde gezeichnet. bezw. x von y0 gleich min. Die sich minuta proportionalia angeben: hörigen soviel. Offenbar ist sie voll anzubringen im Perigäum. Diese Differenz ist nur von dem Winkel m Epicykel. der in folgender Weise bestimmt wird. welche y0 um e übertrifft. Jl'L'. und zwar y für eine ist fabuliert beim Monde die grösste Ertfernung El' gewählt. = Unterschied Dieser oder kurz also die diversitas heisst e diversitas Differenz Diese diametri. Für die Zwischeniagen aber ist ein Bruchteil anzubringen. Sie sind nur von y. von der Erde und somit vom centrum. nämlich der man erhält Deferentenradius einen Näherungswert eine Korrektion anzubringen vorge- y0 . abhängig. des grössten und kleinsten Abstandes des Epicykelmittelpunktes von der Erde. diam. garnicht im Apogäum. an um das y selbst von 2 Grössen ab- ist.

y 9 bekannt sind. gesetzt metri selbst.279 92.44. Z. womit .014 = 344.041 287. Toledo.0 0. im Perigäum. Bewegungen IV «9 263.529 39. i. bilde pars proportionalis = = div.998 197.175 0.779 yV =2(^5 — /x®) = 311'>. muss i/0 stets ver- - Beispiel: Gesucht 20 » 1 1"> 6*' wahre Länge des Mondes die 36» M.«p.704 324.4X11 /<0 — 1 88.666 HD —/x®=15ö. also im Sie wird nämlich gleich der diversitas dia- Apogäum.688 288. y erhält dasselbe Vorzeichen wie i/0 Dann wird 1 j =/xj> -f y. also wenn die minuta proportionalia gleich 60 werden.195 2.72. Bei gegenwärtigen Umrechnung sind der proportionalia dem angegebenen in die minuta nicht sondern unter dem- Sinne.129 OO* 3d 70. und bilde 2(/xj) /x®).558 Digitized by Google . wenn diese Null werden. Die Berechnung eines Mondortes gestaltet sich demnach folgendermassen: Mit der Zeit entnimm /xj> und oj und aus den Sonnentafeln /x®.896 7» 200d 212.298 115.666 88. = — aequatio centri Mit y'i) bilde das entnimm aus der Tafel der aequationes argumentum aequatum a -j- x. aj>.895» 59. 1477.957 Oh 3.014 0.584 63.5 aj =91.6“ 0.294 3. aequatio argumenti { diam x minut. Der absolute Wert von j/o[ grössert werden. diversitas diametri. womit dann die diversitas diametri nur zu multiplizieren ist. d. minuta proportionalia x. | j/0 prop. + und |y| pars prop.235 /xj) /x ® —- — V: /x® 1470. und verschwindet. selben Titel gleich ihr sechzigster Teil in Dezimalbrüchen gegeben. oder 1477.246 0.266 1.139 39.0 Wir entnehmen aus der Tafel der M7) + 263 d mittleren ti h 1 “ 3(1» für 1477 Sept.1 23 werden kann.

2. vom centrum aequans bewegung in Die Erde erscheint. wächst also gleichförmig. ft punktes so. noch die aequatio centri x anzubringen. gleich der aux pro pria o ist. J'EA heisst daher centrum aequatum. diam.503 =— pars. Hier ist nun die Zweiteilung der Excentricität durchgeführt: Die lineare Bewegung von A auf dem Die vollzieht wachsenden Längen. prop.235 = 84. im Sinne der nimmt wieder eine excentrische Stellung im Deferenten ein. Zählen wir die x y Winkel vom Frühlingspunkte aus. die wahre gleich ot x.202 = 0.133 +ac aj) Mit sowie min.y durch den medius motus u ersetzen: x. y oder wenn wir /Vu 4. und haben.4 0 + = + + + Digitized by Google . Ä Epicykel. Jupiter und Saturn werden ganz gleichDer Planet P (Figur 6) bewegt sich auf einem artig behandelt. “248 y Die Tafeln des Mars. so kommen wir auf .333 0. das ist.133 = 0. Jupiter. um den wahren Epicykelmittelpunkt A zu erhalten. prop.197 ß-g = 344. Deferenten sie ist sich C beiden Kreisen E nicht gleichförmig. dessen Mittelpunkt Bewegung sich auf dem Deferenten bewegt. +® yo entnehmen wir aus derselben Tafel die aequatio argumenti: 4. die mittlere Länge des Epicykelmittelpunktes gleich w -f y. wie mehrfach erwähnt.333 = — 5.884 sowie divers. Um endlich von dem wahren Epicykelmittelft bezw. so haben wir. Die 3 Planeten Mars. Saturn. dass centrum medium. da <J TEr.033 a ]) aj> = 91. sondern vollzieht sich so.445 = 339.: 24 Mit gehen wir irT> in die Tafel VII ein und entnehmen aequatio die centri x— — 7. M M liegt aus als gleichförmige dass Winkel- dabei jenseits des Deferentenmittel- EC = CM — FAIA. = y 0. Der Winkel y Legen wir y in E an.

der Deferentenmittelpunkt. als nicht die nämlich des Deferenten. Wir haben wieder zwischen einem wahren Epicykelapogäum und einem mittleren Af zu unterscheiden. welche die Elongation des Planeten von seinem Epicykelmittelpunkte darstellt und von dem Winkel im Epicykel. Digitized by Google . so ist nicht dieser Winkel selbst für die Tabulierung von y zu verwenden. sondern das argumentum EAP. abhängt. P0 bezw. y fi Tafel dem Winkel Planeten mit = +x+ der in /t y. und zwar ist es bei dem einen stets mit dem entgegengesetzten Vorzeichen anzubringen wie bei dem anderen. dem argumentum.« tabuliert. Die aequatio centri x ist also sowohl am aequatum a x centrum medium y als am argumentum medium a anzubringen. P und sei (4) gezeichnet. für die Tabulierung gewählt wird. Das aus den Tafeln entnommene Vorzeichen gilt stets für die Anbringung an y. C einfache die /<« dass sich y nur für eine konstante des Epicykelmittelpunktes von der Erde fabulieren grösste Entfernung. der Planet. E mit Hülfe der nämlich besteht und dem schon sofort a aus Indessen Komplikation dadurch « wenn Es A+ betreffenden und es müsste demnach sein. 7 sei Der Epicykel ist für 3 Lagen: Apogäum (1). zwischen welchen der Winkel x liegt. haben wir weiter die aequatio argumenti n anzubringen. Beziehung zur Sonnenbewegung es Sonnentafeln Bewegungen mittleren aequationes der der aus dem vorstehenden: 1J. Gleichung: des durch Vermittelung von . Perigäum (/') und mittlere Entfernung Es ist also EA CA.x 25 punkt auf den Planeten selbst zu kommen. und es sei der Bogen ITP= II P Die Tafel 0 gibt unter der Rubrik aequatio argumenti nur den für die mittlere die Erde. mit a ist — auch der Winkel a tabuliert zu woraus nicht die früher erwähnte tritt Entfernung lässt. um das centrum aequatum und argumentum aequatum zu erhalten. der Tafel der In Radius Fig. E M — — Die wahre Länge des Planeten wird nach l Hiervon tabuliert. ermitteln. 1 wie beim Monde ihn tabulierten so auch /< erhalten wird. Da das gleichförmig wachsende argumentum medium a von aus gezählt wird. EA gestattete. ist hier insofern ein anderes. ist x der in erhalten wird. sondern eine mittlere. hier eine weitere Das Verfahren ein. — EP = P '.

für einen beliebigen Punkt i. und es wird zwischen kleinstem DF. die grösser sind als die mittlere. Vergleichen wir nun die 3 Stellungen. scheiden. V hat man die ganze und für zu demselben zu addieren. ij/i F' gleich für = |y«IH . propior. Bogen TI'F gehörige Winkel II'EP' gleich grossen grösser als das tabulierte y0 heisst diversitas diametri in stets etwas Die Differenz dieser beiden Winkel . r B und ist man den hat die ganze divers. diam. des Bogens Wir können nun am Deferenten 2 ist. in Für die Zwischenlagen werden in analoger Weise Monde Proportionalteile Betrachten hergestellt. H Dann wird gleich 60. «r die in 60 Null. Damit ist man bereits in der Lage. longitud. der grössten und von E ist Iongiora. divers. so ist ersichtlich. diam. Andererseits ist der zu dem ebenfalls ist . y\ wir Die Differenz des Epicykelmittelpunktes mittleren Entfernung Deferenten gleich HQ. eo wird entsprechend und mittlerem Abstand Für B sind diese 60. Deferentenhälfte mit der longitudo longior.26 Entfernung geltenden Wert y0 EP 0 tabuliert der für alle Werte . diam. prop. diam. in geteilt. während der andere unterhalb dieser Linie alle kleineren enthält. deren einer oberhalb der Teile unter- BEA gebrochenen Linie liegt und alle Entfernungen enthält. dass die zu dem gleichen Bogen TIP gehörige aequatio nEP stets kleiner als y0 Die Differenz beider heisst diversatis diametri in longitudinem longiorem. - Deferentenhälfte propiora . Digitized by Google . für 4 bestimmte Stellungen des Epicykelmittelpunktes das um A y anzugeben: für definitive dem Tafelwert y0 für . i minuta proportionalia für r die FN = KB Dies sind die minuta proportionalia geteilt. in 60 Teile B Für Bei Differenz _ — m\ - BG D gleich divers. des X min. longior. — X min. unteren der wie beim zuerst sind sie Null. . prop.. für gleich Wert von y 0 absoluten longitud. zu verringern. propiorem. longitudinem Die ge- alle Werte des argumentum und können zugleich mit der aequatio genannten Differenzen sind beide für E’AP0 aequatum tabuliert argumenti y0 entnommen werden. . es unmittelbar divers. .

kurz vor y — + — und wachsen nun als propiora wird. die aux propria Damit hat man Mit y entnimm aus Mit z+' d. Tafel x divers. obiger Massnahme additiv oder subtraktiv an dem absoluten Wert von y0 anzubringen hat.* x 27 dem centrum aequatum Die minuta proporlionalia sind mit y -f x tabuliert und werden gleich mit der zugehörigen Benennung Für y -f x longiora oder propiora (l oder p) entnommen. untere für diam. diam ist. zu setzen = divers. Jupiter. prop. Kurz nach y -f. und aequatio argumenti das obere Zeichen für longiora.«©. | y0 - Dann wird l ß -f x = a bilde: —x y+X propiora diametri l.x erreicht werden aufs neue Um bis was 60. y. ß. = 270° welche nach je Ueberschrift die diversitas diametri. prop.. 6Ö zu bilden und dies nach. In der vorliegenden Umrechnung ist auch hier gleich X minuta der Teil sechzigste tabuliert. zu = -{- sind sie wieder Null und die diversitas diametri zu entnehmen. y erhält + y. zur wählt die mit den minuta proportionalia gleichnamige Spalte und entnimmt aus — 80° man zwischen hat ihrer Map longitudo longior oder propior gehören. X min. propiora gilt. aequationes acquatio centri Bilde wo — x entnimm: — + minut. Saturn folgendermassen: Entnimm aus Tafel IV u. V: ß und . Die Berechnung der wahren Länge gestaltet 3 Planeten Mars. a 1 longiora. oder p. Digitized by Google . wählen. — /r© — ß y—p — wo der Dezimalbrüchen in proportionalis sich demnach den bei bilde n bilde wird. c w = ai0 -\-x aus Tafel d. diam. das dasselbe Vorzeichen wie x und longiora oder entnimm minuta proportionalia: { Mit o III a. x sind sie gleich 60 longiora. 0 90° werden sie Null. 2 Spalten y bei ihr mit worauf man die pars proportionalis divers. ui. so dass proportionalia pars die hier min. \y\ ]y0 diversitas { und I erhalten proport.

246 1.10 tu ßS <3 Damit sind n. = 1.750 = 109. Mit y gehen wir x in die =+ 4. Tafel X Mit y +x entnehmen wir Mit a —x entnehmen wir: aequatio argumenti y0 pars proport. diam.10 Ij = 140®.67 <«o = 109.10 — — 334.54 y = 109.298 104. und wir gehen nun an die Berechnung der Ungleichheiten.72.139 3d 1. d. = 134.67 2. m. -\- entnehmen die aequatio centri + * = 338.129 60d 31. 2&53.666 H = 109.79 = '+ 26.0 + Wir entnehmen aus der Tafel der mittleren Bewegungen IV und V: '*<? 147O.896 71.11 7» 200d 260.81 197.03 ferner: min. 263« 6*> 1.89 — X— 75.04 0.6«' Tafel 0.0 288. a. statt Hier der für die letzteren geltenden Gleichung a tritt -j.13 0. Die Theorie der Venus stimmt bis auf eine geringe Aenderung mit derjenigen der 3 äusseren Planeten überein.6™ oder 1477. 1477.10 aj = MQ — ßS = 79.957 6h 0. — ein und so dass wird y a = 0. I.: 28 Beispiel: 20d 6h lm 36 » Gesucht die wahre Länge des Mars für 1477 Sept.74 — + 4.79 = 1.44 59. prop.92 X 0.93 1.93 l.35 o> y bekannt. Z.38 y dazu x i Die Venustafeln.546 = 115.001 Tafel *= 19.ft nämlich = /i@ eine Digitized by Google . sowie divers. i. Toledo.54.204 I: 111: M® = 188.

proport. iuQ und folglich auch y& nur eine. d. l 9 =m9 +* + V Beispiel: Gesucht die wahre Länge der Venus 1“ 3ßä M. aequatio argumenti y0 minut. und Venus dasselbe w0 angegeben dass in Tabelle ist. das obere Zeichen für longiora. dass weitere die dem = /*9 unter den Planeten) dasselbe Deferentenapogäum für Merkur. diam. 3 äusseren Planeten identisch. Diese Gleichung lautet: andere Gleichung des Planeten oder da stets Soweit Venus in hat fi gilt auf. diametri / I Bilde wo a III vollzieht + oder V. proport. y. 1477.29 welche ebenfalls den Sonnenlauf mit Beziehung bringt. oder propior. X divers. Z. P© =w+y ist: w© -fj'® = wg diese Beziehung sowohl für + 39 Venus als .. divers. so dass u& = Diese Beziehungen bewirken. Mit y entnimm aus Tafel IX: aequatio centri x und bilde f I Mit y Mit a +x —x entnimm : entnimm: \y\ — \yo\ —x minut. sie (als einziger besitzt wie die Sonne. das untere für propiora Dann wird dasselbe Vorzeichen wie y0 gilt. a. nämlich a 9 während man und yg mit Hülfe der Sonnen/1 9 Die Theorie der Ungleichheiten ist mit der der tafeln ermittelt. wo =w <0 0 & /t -f . III für Sonne sowie dass von den gleich- förmigen Bewegungen der Venus-Theorie fabuliert = yg. ßm oder 20 d 6 h 1477.0 + 263<* l für 1477 Sept. Eigentümlichkeit. longior. i.72. ic und setze letzteres aus der Tafel Damit hat man n. Toledo. y erhält . Die weitere Rechnung nach demselben Schema wie bei den 3 äusseren Planeten: I erhalten wird. ist. Digitized by Google . l. Die Rechnung eines Venus-Ortes gestaltet sich demnach folgendermassen: Entnimm aus der Tafel IV und V ag und gleich und sich ng. Bilde ferner yg =ng — m.

30 197.969 y bekannt. dieselbe Theorie zu Grunde.00 a /X(J =p2 = in die — 2.bo Y -f.246 0. - 1 90.15 6m Bewegungen IV und V: P® 288. w Damit sind a.189 38 oh 1.53 so dass wird 1 — =+ t =19.0 tt.969 = 97.02 0.17.13 X 0. Kapitel = beiläufig eine erwähnt.85 2. — 0. die für die 3 äusseren Planeten aus- einandergesetzt ist.17 2 = 188.13 = 0. mit einigen Modifikationen. — 95. 5 Venus auch gleich w© wäre. X Tafel 0. y = + 9.u 1 — $ 198 °.423 Tafel IX ein und entnehmen die aequatio centri Mit y-\-x entnehmen wir ferner: minut. 12 Die Merkurstafeln. diam.01 0.12 1470. andere tritt hier Beziehung zur nämlich = /'©.298 200** 123. Auch den Merkurstafeln liegt. x entnehmen wir Mit a aequatio argumenti I III 88. p. Wie schon im vorigen statt der Gleichung Sonnenbewegung auf.697.001 2 = 20. prop.x a—X— — 23. Daher ohne dass aber wie bei bleiben auch und y© verschieden. 1 3 p.: 30 Wir entnehmen aus der Tafel der «2 mittleren 7» 136.43 0.129 60>l 36.99 89. ganz eigenartige Digitized by Google .84. 0.540 w„ 71.957 1 .896 82.67 .02.666 a»= YQ — y 9 Mit y gehen wir — Tafel 0. = = 90. Indessen tritt bei Merkur noch eine weitere.82 x = — 2. y0 pars Proportion. sowie divers. //.

/' ist gleich dem Deferentenradius oder also Ist cykel im der mittleren Entfernung. so dass immer die Verbindungs- C3 H. mittleren Entfernung sind. 11. durch die Alfonsinischen Gelehrten ins Spanische übersetzten Schrift dieses Astronomen in den „Libros del saber de astronomia del Rey D. den kleinen Kreis in worden. C& B. Bewegung ist. dass die wahre Bahn. MG. Madrid mit den richtigen Zahlenverhältnissen gezeichnet. vielmehr Diese Figur gibt Reinhold ist seitlich nur eine den in abgeplattet. ist M und des Deferentenmittel- ist C. daher die Entfernung von der ist Erde Der Deferentenmittelpunkt schreitet nun auf der Epicykelmittelpunkt auf fort.31 Komplikation M Zunächst ein. der Deferentenkurve nach links. Digitized by Google . Rico y Sinobas. so zu verstehen.). por D. während sich die Peripherie des Deferenten in dem Masse. ihre auch entgegen der Bewegung des Epicykelmittelpunktes. Die dortige etc. (Figur 8) das centrum aequans liegt sondern halbiert nicht jenseits des Deferentenmittelpunktes C. etwas hin und herschiebt. wie A auf ihr fortwandert. Alfonso X 186a— 1887“. sondern eine längliche geschlossene Kurve Diese Kurve ist in Figur 9 abgebildet. d. 11 ) Die Bewegung darstellt. Astron. C. Die aus der Ptolemäischen Theorie resultierende ovale Kurve scheint zuerst Sie findet sich in einer von Arzachel (1080) ausgezogen worden zu sein.) der Mitte und Herz der Kurve ist leider von Mädler (Gesch. ab Erasmo Reinholdo Salveldensi pluribus figuris auctae etc. vielfach Himm. Diese rr mit den Punkten kleinen Kreise E niemals um G. Bahnbest. in sondern dessen Radius CM dass die Apsidenlinie Lage unverändert beibehält.“ (1542). Nun aber ist C nur sich auf einem bewegt der Ort mittlere Der wahre Ort desselben punktes. für das d. aber keine Zwei Symmetrieachse. Ellipse. das Centrum des Deferenten in Clt so befindet sich der EpiApogäum r. Ct E. linien Epicykelmittelpunkt beschreibt. (Gesch. „Theoricae novae planetarum Pur- bachii. Diese Figur des Arzachel namentlich d. C«A. E die Entfernung der Erde von G. die von A beschrieben wird. besitzt sie <7. Hier am dem kleinen Kreise nach rechts grössten. Die Folge davon ist. im kleinen Kreise geschieht entgegen den wachsenden Längen. so dass EM = MC. nicht richtig Kunde). wodurch die Kurve de Castiila Figur ist einer Ellipse sehr ähnlich wird. welche Sonnenzeichen halten. /' gleich konstanten der welche der Die resultierende Kurve. nicht mehr einen Kreis. ausgelegt Wolf (Gesch.

s. also des tabulierten y0 gegen den entsprechenden für die kleinsten Entfernungen ( und K) geltenden Wert unter dem Titel: diversitas diametri in tum aequatum longitudinem propiorem mit demselben argumen- tabuliert. Auch hier Näherungswert y0 tabuliert. minuta proportionalia für das Perigäum nicht 60.H 32 A Punkte. w. in deren oberer Vorkommen. T' 40 propiora. haben die mittlere Entfernung von der die Kurve in zwei Hälften. So hat r 60 longiora. H des mittleren K Digitized by Google . nämlich gibt es indessen 2 Punkte H und K. gleich den sechzigsten geteilt. der für die mittlere Entfür die Punkte A und B gilt. A hat 0. denn die sonstige Behandlung ist vollkommen dieselbe wie bei den übrigen Planeten. welches uns in den Merkurstafeln die Berücksichtigung der Ptolemäischen Lehre von der Kreisbewegung des Deferentenmittelpunktes verrät. sondern nur Dieser Umstand ist überhaupt das einzige Merk40 betragen. entnommen. während im Perigäum V gewachsen ist. dem argumentum aequatum. in zum Ausdruck kommt. welche grösser als die mittlere der unteren nur kleinere Entfernungen vorhan- der In unteren Hälfte kleinster Entfernung. Ebenso ist in einer zweiten Spalte der Unterschied wird ein fernung. bei welchem die u. hat 60 propiora. Die Art und Weise. und zwar longiora oder propiora. Zu jedem Punkt der Deferentenkurve gehört dann eine bestimmte Anzahl dieser minuta. und korrigiert wird. 60 propiora. den E und teilen Entfernungen während sind. Es wird im welcher Weise dies in den Tafeln die Entfernung schon wieder etwas folgenden gezeigt werden. B hat wieder 0 Merkur ist der einzige Planet. Da die gegenwärtige Umrechnung. Der Unterschied des tabulierten y0 gegen den entsprechenden für die grösste Entfernung (r) geltenden Wert der aequatio argumenti heisst auch hier diversitas diametri in longitudinem longiorem und wird mit dem Winkel im Epicykel. wie schon mehrfach erwähnt. ist wie die aequatio argumenti y tabuliert genau dieselbe wie früher. in und B. nämlich Erde nur sind. mal. Desgleichen wird wie und mittleren Abstandes und die Differenz früher die Differenz in QL 60 minuta fN des grössten proportionalia longiora und kleinsten in 60 minuta proportionalia propiora.

oder propior.246 1. wo das obere Zeichen für longiora.0 288.78 0. i. y.461 Damit sind a. proport | X v .$ +x + y. divers. — wo w p.666 Tafel Tafel 1: r III: <«„ <« = 19.6m 0. + ^ aus Tafel III aequatio centri x und bilde r | \ Mit y Mit a +x —x entnimm : entnimm: |y| = |y 0 I er- a ^x —X minut.: 33 Teil der minuta proportionale gibt. 6h im 36 » m. d. proport. divers. und setze letzteres gleich Entnimm aus Tafel IV und V n^ .0 283*1 0 h 1. und entnehmen die aequatio centri so dass wird y-\339. .957 6*1 0..546 = 190.48 pQ—p g = 188.129 60*1 186.84 0.entnimm aus Tafel VIII: l. Toledo.32 2. l 20<l g ==/.0™ oder 1477. y erhalt . 1477. a x— — x = 273..205 =338.139 3ü 9.205 <«=210. diam.95. + Wir entnehmen aus der Tafel der mittleren Bewegungen IV und V: **© 1470.40 59. p. Die Berechnung eines Merkurortes geschieht demnach nach folgendem Schema: und /<q.34 197. Z. oder aequatio argumenti ip minut.896 152. Beispiel: Gesucht die wahre Länge des Merkur für 1477 Sept./„. — <«. diametri [ I Bilde und a. = /* g g Damit hat man Bilde ferner halten wird.67 propiora.001 ag =274.298 200*1 261. longior.72.00 0.41 j-g Mit y gehen wir * in die Tafel VIII ein =+ 0.53 Digitized by Google . das untere dasselbe Vorzeichen wie y0 Dann wird für propiora gilt.80 7» 23. Merkursperigäum man so findet hier für das 40 ^ = 0. Mit?.659 = 210. y bekannt.

L Die Breitentheorie einfachsten. prop. die auch bei der vorliegenden Nur die Mondbreiten sind etwas wurde.34 Mit y +x entnehmen wir Mit a —x entnehmen wir: ferner: = 0.95 — 17.60. Ist (Figur 10) E die Erde. Da die gesuchte Breite die Ekliptik konstant ist.67 2 =1710.10. In den alten lateinischen Ausgaben befinden sich die Breitentafeln bei den Tafeln der passiones. Teil einer Seite einnehmen. eine Umrechnung befolgt ausführlicher fabuliert. Die Breitentafel des Mondes. die so kann Neigung i L0 seine wahre Länge so ist L0 EL des Deferenten gegen unmittelbar mit dem Winkel Digitized by Google . =2. Anordnung. 7 Die Breitentafeln.07 H= 188. woselbst sie für jeden Planeten den 4. Nur in sehr roh dargestellt der ältesten Ausgabe von 1483 sind die Breiten aller Planeten in einer Tafel vereinigt.39 X 0.08 —— *=+ y = 2. diam. so dass der Epicykel garnicht bewerden braucht. 7. des Mondes ist von allen Planeten am fällt stets mit der Ebene zusammen.02 0. yA> =h die welche gerechnet vorliegen muss. obwohl sie sehr viel einfacher darzu- stellen sind. I. Die Ebene des Epicykels des Deferenten rücksichtigt zu der wahre Ort des Mondes in seiner Deferentenebene. aequatio argumenti y0 pars proport. 'divers. sowie l. so dasss des Mondes ist. = — 20. Projektion auf die Ekliptik.08 18. Die Breitenbewegung ist in den Alfosinischen Tafeln nur und kann keinen Anspruch auf erhebliche Genauigkeit machen.87 min.87 2.

Wir entnehmen den medius motus ist Sept. letztere ist unmittelbar die Mondbreite. 20«1 6B für 1“ 36* M. ist.40 2004 10. Digitized by Google .25 u= 193.01 0. Beispiel: Toledo. i. + 263<J 6i> l m HB«. Bewegung besitzt.0 7» 135. Sie durchwandert die Ekliptik entgegen den wachsenden Längen mit gleichförmiger die (caput draconis lunae) bei dem die Knotenlinie eine Infolgedessen Geschwindigkeit. 65 damit entnehmen wir der Breitentafel XV: —— 10. um die Knotenlänge S2» zu erhalten. so ist = sini sin b j) Da u = SlL i = 5° klein t setzen.UNIVE •' SIEL nis. Z. sin«. tabuliert Dieser Winkel heisst argumentum latitudi- werden. denselben Zeitpunkt aus Tafel XIII und XIV: B4.65 1470. Mit Hülfe der gerechnet vorliegenden Länge stellt man sich darauf das argumentum latitudinis w her und entnimmt mit diesem aus der Breitentafel gleich 360® vermindert tabuliert. Gesucht die Mondbreite 1477. Nennen wir ihn u. Ij) d. ist.18 34 6h 0.16 med. so können wir ohne erheblichen Fehler unter Vernachlässigung der Reduktion auf die Dann wird Ekliptik.01 339.0 = 339».143.24. daher für 1477 Gegeben ß = 213.59 60<* 8. ist der verus locus Q> (-= Yß) um den medius motus S2 (= Y?3ß). u wenn ß» = h—SlD> Länge des aufsteigenden Knotens der Mondbahn Der Mond ist nun der einzige Planet. Der und man hat also den Tafelwert von 360° abzuziehen.260. mot.99 flD = 146.

ob der Epicykel wirklich als oder ob er nicht doch geringe sein. auch befindet. nördlicher Breite angeben. Man sieht aber. Fall. stets ist vom Winkel im nur noch Es scheint nicht ganz sicher zu parallel Schwankungen zur anzusehen Ekliptik Epicykel a ist. parallel zur Ekliptik 12 ) mit die Null Breite und (Figur 11) in allen ist daher für die beiden Knoten fällt der Ekliptik zusammen. Jupiter. gezählt in der so dass seine Knotenlinie senkrecht Bei Jupiter ihnen das bei und B ist die gesamte. Bei dem Perigäum. ausführt.50°. Dieselbe 12. daher für Mars y ist und Saturn Apogäum welche nördliche Breite grösster nördlicher Breite. dass in der Theorie . obwohl auch Deferenten fällt. das centrum aequatum) Jupiter y -f. Lagen Ekliptik.) ist letzteres Neigung des Deferenten I sowie die Neigung des Epicykels » verschieden an. 50° östlich Punktes des Die Länge des Epicykelmittelpunktes. für den vorliegenden Zweck Parallelität. werden.il (Ptol6m6e) considfere le plan incline lui-m&me dans la circulation de Peurbach und seine Commentatoren geben nur parallele ä soviel an. Epicykel stets sich selbst parallel: de l’Äpicycle comme restant l’epicycle sur l’excentrique“. Digitized by Google . dies nicht der ist in diejenige Hälfte besitzt. d.x 4. Tannery (Recherches sur l’histoire de l’astronomie ancienne) bleibt der der Fall: „Ptolemäus . — im folgenden kurz mit / bezeichnet Die Tabulierung geschieht dann folgendermassen: der beiden Punkte des Bei Jupiter liegt Bahn von diesem Punkte grösster nördlicher + x (d. . Nach Herrn Herz (Gesch. der letztere mit zur Apsidenlinie steht. die . Für jeden aus der Neigung des Deferenten und des Epicykels resultierende Breite fabuliert.x 20° Saturn y -f. .“ Nach der Bewegung dadurch keine wesentliche Aenderung eintritt . Wie dem auch genügt jedenfalls die Annahme der sei. Bahnbest. dass die Schnitüinie der Epicykelebene mit der Deferentenebene stets parallel zur Ekliptik bleibt. Neigung zur stante Die Ebene der Epicykels konstante Lage. 2. in Bezug auf die BreitenDer Deferent hat eine konund auch die Knotenlinie besitzt eine Die 3 äusseren Planeten sind auch theorie ganz gleichartig behandelt. Dieser Winkel soll A Breite i. Man kann A Deferenten einen Punkt offenbar im grösster und einen solchen B grösster südlicher Breite Mars fällt der erstere mit dem Apogäum zusammen. . Apogäum das ab 20° bei Saturn westlich. nahm —x abhängig. überhaupt so dass hier der Planet an welchem Punkte des Epicykels er sich hat. Saturn.36 Die Breitentafeln des Mars.

zu multiplizieren dagegen sind ist. so dass 0° sind sie gleich 60 sept. (+). { meridional.a. die gleich entnimmt. oder man bilde y —y+ * y zu meridionalis für + * — 20° sie sind mit / wie früher lediglich mit. wenn y zwischen 270°— 0°— 90° 90°— 270° „ „ „ liegt. und zwar: „ „ „ „ — : septentrion. -j. / = 90° für — und für y 270 u sind diese minuta proportionalia Null. „ . werden auch etwas von einander abweichen.. gleich latitudo 60 minuta Die resultiert. so dass hier die latitudo meridionalis unvermindert tabuliert. In der durch proportionalia gegenwärtigen Umrechnung sind septentrionalis dass so dividiert.x 37 und wird überschrieben: Da latitudo Die beiden septentrionalis und latitudo meridionalis. für / = dass hier die tabulierte latitudo sept. so auch die Breite verschwindet. Beispiel.03 y -j- X x Digitized by Google .. — latitudo X minut. Dann wird: b (— ). für die 3 äusseren Mars Jupiter „ y -f. = 338. proport. Mit a latitudo. Proportionalteile gebildet. und minuta die proportionalia gleich 60 mer. Spalten sind der Erde nicht beiden tabulierten Grössen Was man unmittelbar also ist Planeten A und B von der Punkte Entfernungen die entnommen. d. mit also voll in Kraft -|£- /= 180° Für tritt. multiplizieren demnach Die Berechnung der Breite gestaltet sich Planeten folgendermassen: sie der hat.89 — y a — = 75. i. Spalten breite des mittelpunkt gerade den oder für in A B dem lagen werden ganz analog fahren Fall. gross sind.50° „ Saturn. diesem mit aus GesamtEpicykel- sein sich Für die befindet. beiden diesen gesuchte die dass Zwischen- früher auseinandergesetzten Ver- von minuta proportionalia die entsprechenden mit Hülfe Für die beiden Knoten. Gesucht die Breite des Mars Wir übernehmen die Werte: für das frühere Datum. Mit y entnimm aus Tafel XVI: minuta proportionalia.

93 = + 0°. Die beiden Figuren 13 und 14 sind vom nördlichen Pol der Bahnebene gesehen zu denken. Um diese mittlere Lage führt sie eine Schaukelbewegung aus. ecliptica.38 = 0. Bei Merkur sowohl wie Venus bleibt sich der Epicykel während seines ganzen Umlaufes parallel. Beim Interpolieren ist Mit r entnehmen wir die minuta prop.93. erreicht. deren Periode mit einem Umlauf im Deferenten zusammenfällt. welcher bei Venus in wird. wählen wie die Spalte -f. dagegen so Knoten. Der stets deferentis von der durch den ist und einfach völlig getrennt so werden wir und den Deferenten sie als mit auch im folgenden der Ekliptikalebene zusammenfallend betrachten. Da stets südlich hinzugefügt bei Seite lassen ist. dass der Epicykelmittelpunkt niemals auf die andere Seite der Ekliptik gelangt. 3. dass die Tafel von 6 zu 6 Grad fortschreitet. bezeichnen. Der Deferent erscheint dann kreisförmig. sondern dieselbe nur hierdurch ab entstehende Teil bei nördlich. ist jedesmal gerade Die Folge ist. Vereinfachung besteht allerdings zunächst darin. welche sich nur wenig unterscheiden. heisst deviatio diese deviatio in den Tafeln hervorgerufenen Breite Epicykel additiv Merkur den beiden Knoten berührt. ist die die Deferentenebene Befindet er sich in Maximum des Ausschlages r oder stets mit der Ekliptik zu- so r'. das fällt haben. Eine dass bei beiden Planeten die Apsidenlinie senkrecht zur Knotenlinie des Deferenten dass so steht. Bei der Breitentheorie des Merkur und der Venus. treten neue Komplikationen hinzu. Da y zwischen 270—0—90° liegt. zu beachten. sammen.und ent- nehmen mit o— x: latitudo = 0.64 X 0. und die Figuren lassen den Sinn dieser Neigung erkennen: Befindet sich der Epicykelmittelpunkt Digitized by Google . der gegen ihn geneigte Epicykel dagegen perspektivisch verkürzt.595 = bj. der Breite. Die Breitentafel der Venus.). "Apogäum und Perigäum des Deferenten die Die Knotenlinie ist auch hier unbeNeigung der Deferentenebene variabel Als ihre mittlere Lage kann man die Ekliptik (Figur 12. Befindet sich der Epicykelmittelpunkt in einem der beiden grössten Breiten weglich. besitzt also eine konstante Neigung gegen die Ebene des Deferenten.

die Digitized by Google . Die sich selbst parallel bleibende Lage eines frei herumgewar aber den Alten bekanntlich eine fremde Anschauung. Dagegen verschwindet die Neigung des tangentialen Durchmessers gerade in Sä und ü. diesen messer des Epicykels nennen. die Erde eine beliebige Lage des Epicykels zwischen Sä und r. in verschwindet. Breite für In die Breiten aber mit umgekehrtem Vorzeichen zugleich für der Breitentheorie der Venus die Excentricität vernachlässigt. erreicht die andere stets ihren grössten Betrag. im Mittelpunkt des Deferenten angenommen Damit reduziert sich das Problem auf die Ermittelung der also wird. in Sä ist gainicht. Man beurteilte vielmehr die jeweilige Stellung des Epicykels nach seiner Neigung zum Visionsradius. bei Merkur sich der Planet TI vorwärts. die fabulierte inclinatio voll anzubringen. die im Entsprechend ist unter dem Apogäum r gültige Breite für alle Werte von a fabuliert. und bewegt vom Epicykelapogäum Venus nach Norden. für die beiden Stellungen Sä und V des reflexio — Epicykelmitteipunktes gelten da und anzugeben. offenbar den tangentialen Durch- Diese beiden Durchmesser besitzen Neigung gegen So Neigung des radialen Sä und tS dagegen den grössten Betrag erreicht. Die letztere tragenen Epicykels sich offenbar leicht in die Neigungen um 2 bevorzugte. lässt sich also mil fabulierte Knoten gilt inclinatio. während der andere auf ihm senkrecht steht und die grössten Elongationen hervorbringt. Durchmessers in r und dass die Deferentenebene. lässt einander Wir wollen jenen kurz den radialen. Damit sind wir bereits im Stande. Dies ist welche also nur für den aufsteigenden offenbar nur noch die Breite ab. und Durchmessers Namen lediglich durch die grösste Neigung des radialen hervorgerufen wird. Bei der Tabulierung Sä hängt a — die ist nun folgendermassen verfahren: In vom Winkel im Epicykel diesem Winkel tabulieren. Dieselben Breiten und r'. die reflexio aber In r ist umgekehrt die reflexio voll anzubringen. während sie in I' und J” den grössten Betrag erreicht. Diese ist offenbar lediglich durch die grösste Neigung des tangentialen Durchmessers hervorgerufen. die r' verschwindet. von denen der eine im Visionsradius liegt. so geht er bei der nach Süden. Wo die eine Neigung ist eine variable aus der Figur 13 ersichtlich.x x 39 im Apogäum r. zu senkrechte Durchmesser des Epicykels zerlegen.

. 90 entnimm minuta proportionalia: Mit wenn a —x ' untere Mit y +x Vi = (1) » t ” + 90 r+a: I obere T.aber inclinatio nun während - 4ü Der Uebergang von Q> zu r vollzieht von ihrem Tafelwert bis Null sinkt. Digitized by Google . da inclinatio Es auch in des und 90° im Deferenten von einander entfernt sind. entnimm nochmals minuta proportionalia: bilde Für das Vorzeichen von wenn y + x obere reflexio x pt (2) gilt die = (-2) Regel: a i Tafelhälfte und —x { bilde endlich (1) + (2) + (3 ) '/. prop. x declinatio bilde Für das Vorzeichen von : stets > 180 . I . noch zu dass die minuta proportionalia Die grösste deviatio. bemerken. so. eintritt. Doch entnommen werden. des Epicykels beliebige Stellung setzt sich und einem solchen Zur Ermittelung dieser Bruchteile dienen wie früher die minuta proportionalia. declinatio D und { reflexio R. welche im Perigäum und beträgt bei Deferenten V6 ° X die Nullstellungen für reflexio sehr einfacher Weise die ersterwähnte deviatio deferentis ergeben.x centrum aequatum = — x — argumentum a aequatum. \ 4- - . welche mit dem Winkel im also die Breite aus einem Bruchteil der inclinatio der reflexio zusammen. 180 so r ^ 180 — 080 „ j Dann wird p (1) gilt die Regel: t i j obere Tafelhälfte und . Apogäum übrigen Stellen alle welcher Bruchteil. | — + . xps = (3). + +. von Null bis zu ihrem Tafelwerte garnicht. um ist ist ersichtlich. dass die inclinatio sich gleichzeitig die reflexio Für eine anwächst. „ untere . H. obere „ untere . 10' sich ergibt l oder /e nur Für ". so . ein gleich ist. dass die90° verschiedenen Argument um jenigen für die inclinatio mit einem Venus min. = &$>. Deferenten entnommen werden müssen. Hieraus ergibt sich folgendesSchema für die Berechnung einer Venusbreite: bekannt müssen vorliegen: y 4.

53 a—X — 23001.99 untere Tafelhälfte).41 Beispiel.0=0*. infolgedessen nach Bedarf Multiplikation mit durch Multiplikation mit -jg- Endlich wurde schon im vorigen Kapitel bemerkt. x. Stellung des Epicykels gegen den Deferenten eine andere (Figur 14). + x + 90 Mit x nochmals minuta x entnehmen wir (3) daher (2) weil y +x =+ prop. ist hier durch t diejenige für das Perigäum erhält. Die Breitentheorie die Ferner macht sich bei Merkur die grosse Excentricität geltend. aus ist s /8 Merkur stets südlich ist.017 6$ = + l». + i = 96°.99 = + 0»970 (-f weil obere. x und argumentum aequatum a Bekannt sind centrum aequatum y : + — Digitized by Google . a (+ : = + 00. welche bei Venus sowohl für ein mittlerer die Wert das für reflexio oder / 'als für Apogäum r je reflexio. deren Einfluss bei der Venus vernachlässigt war.062 +) = +0. des Merkur ist nur in unwesentlichen Namentlich ist Funkten von derjenigen der Venus verschieden. und a Drittens wird (3) pi = 0. f welchem man liQ tabuliert. dass die deviatio deferentis des Betrag Für die galt.970 = + 0.98 X 0.">2.°017 (1) (2) p2 = 0. (stets = + 0.052 untere Taf. Ihr grösster °- Die Berechnung einer Merkursbreite gestaltet sich demnach folgendermassen.039 4.: = + 0».53 Mit r 4* * >/o —x X 0. p .59 x 0. Die Breltentafel des Merkur. Gesucht die Breite der Venus Es liege gerechnet vor: y Mit a für das frühere Datum. —x entnehmen wir aus Tafel XVI: dedinatio daher —x (1) entnehmen wir die minuta prop.10 180).. was vor allem in den Vorzeichen zur Geltung kommt.10 = + 0. 98 R — 0". Hälfte.10 = + 0». reflexio + 90 = 185.

10 Mit « x entnehmen wir: declinatio 1) — = — = + Vio Mit p-\-x = = reflexio (3) -\-'. p.41.41. bilde (2) Für das Vorzeichen von wenn p-\- x „ + 180° „ I a » „ = p2 —x I bilde endlich (3) so Regel: (2) gilt die obere T..+270° entnimm minuta prop. Gesucht die Breite des Merkur für das frühere Datum. „ „ „ Mit p + x+ ISO0 entnimm die minuta proport.16 (1) = + 0°.: p.058 Mit p-\-x-\. -- -f 270 obere T. Bekannt sind: « 159.42 Mit a declinatio — x entnimm j reflexio R= ( \ Mit . prop.23 K = 2.04 = + 1°897 »/ 8 (l) 0.53.27 Ko = 0.— 0.93 . = 0. p -f. H. > < > so + 180 180 „ — 180 „ + (stets—) . = K.41 und p + x 180 so dass p x 270 0. p die bilde (1) —x = p -(.70 Ka = 2.03 X (2) Endlich wird — 2.004 Digitized by Google . und untere H.35 X 0. D.180 entnehmen wir nochmals die minut.953 X itj =+ 1.x obere Tafelhälfte und untere „ { (1) gilt die Regel: Für das Vorzeichen von wenn « Tafelhälfte. 219.- „ Ko „ wenn p + x nVio + a. Dann wird *5 =(»)'+ (2 ) + 13 ) Beispiel. I untere \ /i D Ita •“ „ untere „ „ obere „ — + + untere .: pt = 0.x =339. 3 /a 180°. p. prop.349 + (2) = + 1. x 203.04 entnehmen wir die minut.

vom Epicykelapogäum mittleren Epicykelapog. und Trepidation. der dem aus die wahre Bewegung im Deferenten der Figuren. Cauda draconis absteigender Knoten. gezählt c. während sich der Planet um die Erde auf der Peripherie des Epicykels bewegt. Digitized by Google . Aux Zeitgleichung.). argumenti (i/) stellt die Elongation Aequatio periodische Ungleichung. Apog.. zur Fundamentalepoche (Chr. Deferentenapog. aeq. Bei ihrer Venus und Deferentenebenen stets nördl. Centrum aequans. propria («<) instantane Länge des Apogäums. — — — Aux Aux Caput draconis aufsteigender Knoten. Punkt M auch punctum aequans oder centrum aequantis. um ab welcher ecliptica) derjenige Teil Merkur stets der Breite bei Venus von der Schaukelbewegung die Ekliptik als mittlere Lage herrührt. a. Accessus et recessus sphaerae stellatae der periodische Teil der Oesamtpraecession oder die sogen. Länge des Apogäums. gleichförmig. von jenem um x — aus. wird wahren Epicykelapogäum aus gezählt. und wächst vom verschieden. der Winkel im Epicykel. aus gezählt aequatum. Aequare eine Ungleichung anbringen. Aequatio dierum Argumentum arg. epicycli Epicykelapogäum. centri (x) stellt die Ungleichung dar. des Epicykelmittelp. gezählt medium wird vom — arg. gezählt vom Apogäum aus. Deviatio (deferentis Merkur. etc. a. c. von <u0 um die aux communis n verschieden.Verzeichnis der technischen Ausdrücke. — — medium mittlere L. bei sildl. korrigieren. Trepidation. welche durch die excentrische Stellung der Erde im Deferenten — — hervorgerufen wird. communis (r) Gesamtpraecession von Christus bis zum Datum. des Planeten vom Mittelpunkt seines Epicykels dar und ist mit dem Winkel im Epicykel fabuliert. bestehend aus säkularer Praec. aeq. Cent rum Länge des Epicykelmittelpunktes. Radix augis (<oj) Länge d.. von gleichförmig erscheint. aequatum durch Anbringung von x korrigierte wahre L. deferentis Länge d. Aux schlechthin bedeutet stets das Deferentenapogäum. Deferent der Kreis auf welchem der Mittelpunkt des Epicykels herumgetührt wird. wächst gleichförmig. vom Apogäum aus..

Motus medius allgemein: mittlere Bewegung. welcher von der Neigung des radialen Durchmessers des Epicykels hervorgerufen wird. in welcher die Entfernungen des Epicykelmittelpunktes von der Erde grösser sind als im Mittel. daher auch radix incarnationis Christi. speciell: mittlere Länge. m. Minuta proportionalia Proportionalfaktoren. Christus. diese Bezeichnung erhalten alle Grössen. die sich auf die Apogäumshälfte des Deferenten beziehen. Signum höhere Einheit über Signa physica betragen die nächst System. Punctum aequans Radix der siehe centrum aequans. Reflexio derjenige Venus und Merkur. gezählt Y Bewegung.. — der Richtung gleich m. gezählt von y~ in aus. um die Zwischenwerte von 0 bis zum Tafelwert zu erhalten. m. Daher m. während sein Mittelpunkt sich auf dem Deferenten um die Erde bewegt. augium et stellarum fixarum der locus — säkulare Teil der Gesamtpraecession. die für grösste (Apog. i. d. capitis dieser 360°— verus draconis die Bewegung des Q.) EntDaher: in longitudinem longiorem und in longitudinem propiorem. Epicykel der kleinere Kreis. welcher von der Neigung des tangentialen Durchmessers des Epicykels hervorgerufen Teil der Breite bei wird. Entsprechend bezieht sich longitudo propior auf die Perigäumshälfte. Inclinatio derjenige Teil der Breite bei Venus und Merkur. von aus. Digitized by Google . signa strengen sexagesimalen communia aber nach Ana- logie der Zeichen des Tierkreises nur 30°. Diversitas diametri (epicycli oder circuli brevis) Differenz der für mittlere Entfernung fabulierten aequatio argumenti gegen die beiden entsprechenden Werte. auf dessen Peripherie der Planet selbst herumfernung gelten. Wert der betreffenden Grösse für die Fundamentalepoche. Locus verus wahre Länge.44 Diversitas aspectus Parallaxe. Longitudo longior. also retrogad.) und kleinste (Perig. mit denen das tabulierte Maximum gewisser Grössen zu multiplizieren ist. dem Grad im 60°. Trepidationdie irrtümlich angenommene periodische Ungleichheit der Praeces- sionsbewegung. geführt wird.

Digitized by Google .Numerische Tafeln.

991 1620 20.119 1550 20.867 1320 11S)12 1330 1340 .386 1880 1390 18.67 n n 304 305 0.33 2J.41 b Juli n 181 182 0.029 540 20.692 too m “ ' 1440 19. Hadlces augium.065 „ 1W 18.46 Tafel Praecession.83 334 335 0.732 1420 18. 105 lüo 101 18.298 1370 '8.7 a29 1270 17 . verflossen*) a b Jahres- Bruch w0 | 0 Januar Februar O'i 31 März „ April n 59 O'l 0.490 1570 20.089 1630 20.50 21.50 August n 212 213 0. .08 ©.892 1610 20.659 <K) 0.847 1520 19.0 17 °' 21 1250. TT 1260 %o .662 1« 1™ 1300 1500 19.395 0.16 5 90 91 0.983 16. Digitized by Google .378 1470 19.75 a gewöhnliche.204 153.792 „ 100 18.209 91 93 106 1310 J17.181 1 104 _ 1 06 1360 18.388 1560 20.$ 71 °.423 190.568 1490 19.43 * 1280 17 ‘ 54fi 1290 17.474 1590 20. Juni 151 152 0. ’ ~suüT’ Am . b julianische Schaltjahre.285 92 . Aux communis Jahr Jahr .a ° 77 1350 18.186 ! 96 91 91 90 90 89 88 88 87 86 85 81 84 83 82 Tafel Tafel U. 90 109 115.58 „ 243 273 244 274 0.617 233.561 14(X) 1600 20. I.00 31 0.25 3 Mai 120 121 0.654 Aux communis 1450.92 September Oktober November Dezember *) III.0 er 19V282 96 - 1460 19.938 1530 20.900 1640 20.755 1510 19.473 1480 19.591 1580 20.647 1410 18.816 1430 19.

0 1610.280 287.851 12.726 205.504 263.89 4.541 8.617 193.36 148.0 288.392 203.29 37.761 359.20 119.88 10.34°.175 15.22 851.58 207.147 92.234 311.910 138.69 65.71 48.43 ft 359.58 334.0 1630.76 270.34 152.73 191.59 146.57 2.749 1470.957 211.565 350.39 142.79 159.12 285.60 190.0 1270.95 218.23 24.03 90.179 133.82 1 2 3 4 6 6 7 1.325 315.844 13 14 15 16 359.49 91.57 101.99 4.78 23.484 289.551 0.948 324.53 237. 264.337 1550.268 0.0 1290.34 60.790 359.721 287.199 48.96 109.0 289.45 12.42 1 *>7.87 277.62 47.21 71.37 132.13 46.631 289.79 36.00 136.80 167.245 125.0 1330.088 240.33 320.24 207.286 303.888 89.386 0.82 305.141 14.713 88.59 307.98 11 18 19 20 4.63 29.16 334.46 227.170 83.610 0.75 277.327 0.95 73.50 94.0 288.762 287.193 92.68 204.32 97.19 45.97 318.12 52.94 » 359.88 60.072 141.12 162.65 13.79 182.78 45.77 89.66 30.636 275.384 258.95 1.69 51.22 37.97 3530.309 288.45 300.67 233.0 1310.91 123. Mittlere Bewegungen Mond Sonne Merkur Venus in Jahren.47 82.04 80.124 23.89 15.0 1370.28 22.210 25.466 245.92 328.442 279.89 164.329 170.05 32.878 359.138 104.639 0.906 193.74 99.17 346.42 123.015 288.00 8.45 125.66 120.48 216.79 136.60 298.68 242.85 239.0 289.01 790.11 299.04 171.01 186. Mars Jupiter Saturn Jahre a "ß ßi 1250.13 212.11 121.68 91.0 1390.19 258.68 226.32 156.56 242.873 282.793 44.574 287.354 225.95 107.90 305.42 273.521 345.56 351.282 327.24 243.394 1 77.63 141.0 1 43O.59 249.17 73.16 182.06 315.688 4.0 1490.28 133.925 290.61 113.0 287°.68 211.14 186.90 61.868 2.49 282.51 14.93 235°.30 294.33 151.467 322.704 37.097 69.57 214.95 190.36 60.47 244.162 288.73 296.65 96.65 34.452 223.70 273.84 106.35 110.94 51.948 53.1 47 Tafel IV.207 130.66 97.75 17 359.227 7.0 1510.23 260.338 295.0 1530.0 1590. 509 247».57 254.51 263.721 177.429 44.456 288.754 152.072 31.90 66.84 77.09 287.14 263.20 77.73 222".118 281.768 41.90 8.773 ! 1 'V *4 302°.10 122.44 265.58 272.522 0.99 319.985 165.043 289.37 182.029 129.581 0.563 1 t 1 320.95 92.669 185.58 236.03 95.07 359.06 164.084 118.132 242.041 341.015 356.39 85.44 324.90 247.62 183.38 1 ! 6.H<W 170.763 46.481 212.30 74.73 185.52 176.647 252.41 18.69 Digitized by Google .023 1350.651 210.427 287.820 1 10 12 359.522 50.27 183.95 176.0 1410.04 91.24 303.48 284.25 137.298 0.809 131.619 120.072 290.53 261.26 44.896 272.83 291.18 74.19 282.72 196.219 2ftft.33 134.62 201.831 304.603 182.0 1570.71 163.65 22.268 k “2 D 1 280.53 195.46 36.65 229.64 325.88 67.89 225.06 202.22 272.94 205.38 45.03 268.390 287.50.614 322.70 180.849 369.83 9.578 86.36 104.235 221.52 317.0 1650.513 209.425 96.020 39.95 229.27 159.66 111.190 289.059 236.741 209.46 220.26 181.778 289.21 232.03 228.84 326.95 68.357 0.

05 0.54 279.08 0.249 63.66 20.01 0.07 3.639 1 15.39 0.275 0.055 0.139 263. 1 2 3 4 5 6 7 8 4.82 6.520 1 1 7.178 2.199 95.390 91.887 2.279 352.130 39.33 0.95 0.43 15.914 6.058 92.694 202.246 0.20 124.48 15.64 0°.980 10.392 3.272 0.23 0.03 0.00 0.01 0.62 Mars V Jupiter Saturn "4 Tage 1 2 3 4 5 0°.02 0.454 0.003 0.83 0.13 3.056 298.876 237.01 0.67 4.10 2.01 0.325 9.23 1.03 0.01 0.950 162.96 26.745 1.23 0.04 1.458 0.971 2.16 1.07 0.181 0.129 295.a5 27.60 310.01 43.852 88.073 0.585 130.007 0.17 0.47 248. Mittlere Bewegungen Mond Sonne ini Tagen.02 0.13 0.00 0 02 0.1 0.13 93.21 0.09 0.33 1.899 5.32 65.287 0.943 4.58 0.99 5.764 20 30 40 50 60 19.57 10.66 0.83 36.17 2.928 13®.13 0.30 0.01 Min.036 0.01 0.O3 2.529 52.957 3.11 0.50 24.995 78.00 1.00 0.811 5.02 0.44 0. Stunden.02 0.164 0.17 2.31 16. 6 0.33 4.07 0.882 26.370 0. Merkur Venus % “2 “9 00.849 226.72 36.918 194.25 0.444 0.650 2.006 0.196 2.51 0.363 0.20 31.01 0.01 0.34 1.15 0.40 12.32 12.528 35.353 39.366 0.123 0.02 0.092 0.600 293.16 49.01 6.21 1.01 0.16 4.821 10.490 4.34 186.03 0.75 24.75 0.348 334.35 6.01 0.81 7.48 8.037 0.62 0.49 61.021 0.04 0.986 1.041 0.00 0 26 0.66 0.47 3.05 1.282 59.52 .93 6.02 0.00 0.85 8 6.856 79.67 2.549 325.355 4.073 0.65 123.14 3.29 0.633 2.22 0.93 47.08 21.885 8 8.01 3.899 62.33 18.20 0.Tafel V.91 1.11 6 7 300 18.411 20 0. Minuten.53 78.329 0.082 0.06 0.706 65.260 65.001 4 0.67 1.034 83 0.266 0.713 29.70 10.63 157.941 0.44 0.01 0.07 0.900 7.18 9 10 0.04 0.018 0.205 0.01 0.497 217.00 0.544 1.27 0.112 105.01 0.45 Std.708 98.03 0.34 2.565 197.089 1.78 3.ii 26.195 52.17 3.584 261.820 70.08 0.091 0.20 0.67 261.50 0.027 0.998 319.98 31.10 0.426 49.24 0.588 131.292 167.01 0.09 0.843 4.42 0“.26 0.014 0.34 212.02 20 30 40 50 0.647 2.499 92.72 5.01 0.30 184.49 3.054 0.549 0.99 70 80 90 100 200 68.065 3». 1.62 0°.02 Digitized by Google .03 0. Bo 52. 176 130.294 3.300 31.01 0.66 30.59 2 0.722 0.00 8 10 0.41 104.19 4.94 0.871 10 9.13 0.235 105.411 118.569 39.098 1.68 41.018 0.27 155.68 3.15 0.22 24.70 4.10 0.455 104.004 0.17 0.32 4.55 6.

251 8 0.318 1.403 318 87 317 88 316 89 315 90 + 2.876 281) 125 279 278 277 276 275 126 127 128 129 130 241 164 240 165 239 238 237 236 235 — 1.000 + 180 Digitized by Google .127 2.674 + 229 - 166 167 168 169 170 233 172 232 173 1.429 0.079 + 41 48 49 50 51 313 312 1.916 1 1.322 0.021 + 289 2.772 1.617 54 350 55 31 36 37 38 39 40 47 Aequatio solis — I«.983 1.458* —1.917 + 334 42 43 44 45 71 333 72 332 73 329 76 328 77 — 1.546 + 224 1.510 0.434 223 222 221 220 — 1.902 1.156 2.816 0.167 2.83 274 131 273 132 272 133 271 134 270 135 258 257 256 255 2.950 0.072 0.796 + 234 231 171 174 230 175 — 1.500 0.105 2.836 0.356 + 189 0.358 9 10 11 12 13 14 15 1« 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 358 357 358 355 0.846 331 1.140 + 269 122 282 123 281 124 — 2.048 1.014 1.936 327 78 326 79 325 80 1.729 + 109 0.097 2.692 1.851 0.949 1.465 0.642 0.493 1.007 solis — 2.724 1.598 1.150 + — 2.571 + 344 01 341 338 337 336 335 0.837 1.486 288 287 286 285 2.113 2.040 183 182 181 — 0.998 .982 1.121 293 112 292 113 291 114 290 115 1.108 0.314 1.120 + 2.896 + 4.344 1.187 213 212 1.800 0.143 0.677 0.606 0.953 + 294 Kl — 1.252 + 214 1.536 348 347 346 345 56 57 58 59 60 — 0.765 203 202 201 200 — 0.134 — 2.199 188 187 186 185 — 0.404 + 219 1.151 261 144 2.649 1.642 + 309 343 62 342 63 0.347 116 117 118 119 120 — 2.113 — 2.066 — 2.057 + 2.163 2.464 1.624 1.864 + 74 330 75 1.995 2.141 301 — 1.172 1.286 0.882 1.824 1.068 2.278 0.153 1.657 198 197 0.781 1 91 308 307 306 305 100 — 1.119 211 210 — 1.759 + 304 64 66 67 68 69 70 1 310 1.045 2.699 1.548 + 194 0.179 7 — 0.232 + 324 81 323 82 322 83 1.107 2.572 162 242 163 — 1.540 1.431 1.146 86 1.943 208 207 + 206 205 — 0.261 1.393 + 349 0.395 193 192 191 190 — 0.077 + 284 121 2.155 2.966 1.967 1.078 2.164 + 300 105 111 268 267 266 265 2.375 + 319 101 106 107 108 109 110 320 85 321 96 97 98 99 298 297 296 295 1.203 803 1.167 2.434 0.239 0.716 1.221 1.029 2.666 1.088 2.283 218 217 216 215 — 1.160 + 184 0.080 0.49 Tafel VI.907 + 204 0.917 1.110 92 93 94 95 303 102 30J 103 1.141 1.084 + 209 1.884 — 0.128 — 136 137 138 139 140 264 141 263 142 — 2.978 0.782 0.034 2.120 0.290 1.215 + 354 0.712 — 1.044 2.748 1.747 + 339 31 — 1.036 + 359 — 0.737 340 65 — 0.097 2.585 — 0.816 146 147 148 149 150 253 252 251 250 2.520 1.159 2.146 260 145 — 2.056 2.166 + 269 104 — 1.691 1.088 2.857 1.105 + 254 161 152 153 154 155 249 248 247 246 245 166 167 158 159 160 + 244 243 161 — 2.ö13 + 314 351 0.981 1.016 1. Ungleichheit der Sonne (aequatio solis).135 2.048 32 33 84 35 46 353 52 352 53 28 29 30 27 Aequatio + 228 227 226 225 176 177 178 179 180 — 1.871 0. ' Aequatio Aequatio solis solis 1 9 3 4 5 6 — 0°.621 196 195 0.374 1.933 1.166 + 262 1413 2.166 2.317 0.472 0.013 0.160 2.566 1.693 0.

133 1.Y- : 344 4.250 4 9.367 2.250 7.550 — 3.350 42 43 44 45 357 356 355 1.667 — — 4 3.645 s 'S .340 4 4.380 4.750 0.400 2.167 0.017 1.150 2.483 1.867 4 3. — 4 0°.100 1. * |s 02 63 0.50 60 07 08 09 70 333 332 72 73 331 74 33o 75 3.867 8. 30« .790 4 2 4.317 1.0)7 1.733 11.117 6.840 301 — 3.167 0.634 4 1.333 2.950 4 — 0.417 1.159 3.570 2.586 4.833 11.174 4.750 0-783 1« 21 — 0".833 53 54 55 1.HOO 0.200 0.250 2.317 0.067 0.317 2.400 5.844 ft 4.559 1.944 1.167 0.450 1.600 4 Aequatio argumenti 0.800 4 7.096 3.3.767 14 11) Aequatio !/o 0.810 4.033 0.699 4.783 0.933 0.050 1.700 0.517 3.467 2.083 3.250 2.616 4.683 10.083 4 5.617 1.673 4 4.983 1.533 + 4.350 0.081 3« — 4.967 1.483 2.067 0.38 30! 4.733 0.100 0.667 7.395 0.500 9.250 — 16 l.800 7.383 1.267 1.333 0.017 0.450 O.783 1.023 1.077 2.080 4 0.725 4.567 10.033 0.267 0.950 0.983 — 49 50 343 342 1.350 0.050 0.100 10.817 1.367 0.450 2.300 0.600 4 8.ä 2 4. 350 1 — 3.169 0.0.915 Digitized by Goc ft 2* ft fl 4 f 1 . dia- met.900 0.183 Jio — 3°.283 0.050 0.483 II) Divers.233 0.267 10.417 0.941 . prop.200 8.483 1.217 10.238* 0.150 0.861 f — 4.383 — 52 341 5.1 351 5 Divers.433 0.317 0.317 0.017 0.1« 3.250 0.407 0.907 4.838 — 2.281 4 1 .233 31) 0.400 0.533 2.517 11.628 + 30! .417 6.033 — — 4 11.856 1.583 13 13 18 Aequatio argumenti met.283 0.897 4.033 0.167 4 8.033 17 26 0.8 2« — 4.617 9.433 11.450 0.283 2.117 2.050 0.150 1.033 0.917 11.891 4 30 3.233 0.301 2« 2» *l‘ 21 2t: — 4. prop.130 + 4.632 0.883 1.050 0.555 4.350 0.23 327 320 70 77 78 79 3.250 4.000 0.771 — 4.100 2.417 2.150 — 2 3 4 5 r.867 0.501 2.300 2.200 — 4 0.683 359 58 59 00 1.700 0.516 3.350 11.1.789 :io.838 2.550 0.8 23 -.233 0.453 4.067 — 57 0.117 1 .533 7.333 8.350 0.900 1.650 — 4 1.817 3.250 0.733 — 8.1 «3 0.ß<>7 0.217 0.950 -f 2.283 2.432 2.660 3.500 2. — 0.099 1.233 2.367 22 23 24 25 0.467 8.017 0.399 3.117 4 5.550 354 353 352 Min.331 1.100 1.383 2.267 6.788 0.333 0. X Ungleichheiten des Mondes.183 1.250 4 11.017 11 349 34s 347 346 345 0.333 10.004 4 2.683 :i« 3. dia- 0.773 2.150 0.017 0.217 20 centri 0.200 2.517 0.167 0.117 1".850 1.254 4 .709 1. 0.550 0.433 0.200 2.28 l 325 122 321 520 319 5.221 2.362 4 2.983 — 10.017 0.367 0.867 0.133 1.983 9.033 0.883 1. Aequatio Centn 1 4 0°.133 1. 7 0.117 0.117 0.267 0.733 9.000 0.383 4.833 0.800 2.083 0.523 4 4.340 4 3.983 8.967 7.990 :ta 4.200 1.969 .433 2.567 2.149 2.967 5.060 — + 3.367 2.18 317 316 315 82 83 84 85 80 s7 SS SO 90 6.083 2.217 0.418 4.400 2.333 1.117 7.417 0.067 0.886 4.260 4. 133 1.828 4.867*— 4 9.748 •s -.033 15 2.017 2.710 0.550 2.033 2.133 11.700 6.583 2.475 4 0.3.904 2.450 11.550 5.233 1.218 4.817 0.87o 4 f — 4.000 0°.221 — 0.750 11 4 1.488 2t 2t -.683 5.573 111 313 312 311 Hl( — 3.033 8 9 Min.291 — 2.383 0.517 2.650 2.300 0.817 4.050 0.067 41 47 61 4.383 3.553 0.400 0.067 2.217 2.033 4 00 1.050 0.25 SO 12 81 3.017 0.706 4 2.1)17 21) — 0.000 2.083 0.583 1.458 3.736 3.300 0.083 1.633 — 27 28 30 31 32 33 84 35 38 37 38 40 04 340 334 338 337 336 335 05 33 71 0.178 — 1.800 10.633 0.183 0.050 0.100 4.167 9.517 6.917 12.083 0.467 0.933 1.* -J- — 4.383 0.50 Tafel VII.117 9.931 — 2.317 2.667 0.

500 0.li 1 — 4.1)24 204 203 202 4-91 4 <197 4.656 0.421 2.884 0.593 + 4 591 4.817 10 4-047 3.759 — 4.007 119 1ZO lll + 13.483 1 ium 1 250 258 257 250 255 vers.817 — 4».133 13.833 2.050 0. met.984 0.107 um um 0.6.767 0.4.750 0.383 4-0.067 9.950 0.0(40 102 I04j — 2.850 9.XX4 •j.600 0.390 — 1.717 2 5X4 0.050 12.633 0.850 II 1 — 0.092 4.633 0.33* — 4 0.207 12.133 0.583 2.983 0.467 2-033 0.017 4.70 i 0.08 t m + 13.067 0.550 0.867 i 1 1 Aequatio argumenti 444 1 201 172 73 174 2.709 4.033 2.> 1450 — 2.800 0.783 0.050 2. Aequatio Di- Min.450 •API 7 0.960 0.3.150 13.967 0.933 0.900 1 2. yo X 0.783 2 4x4 ‘j.483 0.081) 230 1 ns 227 -41 170 180 — K) 9.300 AP89 A005 -UZ45 + 0.657 1.041 3.044 2 . 1.iKK) 3.683 0.2.'HK) 9.307 i 25 253 151 4-9.007 9.933 0.717 0.944 1 2.200 2.750 0.33 li.533 0.4.400 93 94 !»5 96 2°.9X4 1 -083 0.950 0.Hi7 1 12.867 0.007 4.D33 10.983 0.H 51 Fortsetzung.749 0.283 0.481 1.117 12 113 13.98ä + 2.767 0.750 0.000 1.470 — 0.100 13.507 9.033 0. prop.483 2.3.000 I- IüT — 2.083 iou 14067 IUI 13.967 0.130 2. 160 0.767 0.X97 1 — 3.933 0.xxa x.000* 0.000 4- 131 189 1 XX 1X7 1X6 185 184 181 182 181 180 Digitized by Google .(KK)‘ 0.300 1.700 0.3 0.50 + DiMin. 01 Kl 9.650 244 213 212 101 9.30 2011 ru !fa — APX4 10.470 4.807 0.0H3 1 3. 643 4 5X2 2.007 2.900 0.842 + 1.517 0.X44 ± 1.000 - 3“.XX4 0.044 x.884 0.550 — 4.044 0.339 0.450 ij-.507 0.800 0.9X4 1 2.417 1 ooo 0.031 4.900 1.704 9.633 0.543 A1X4 75 170 177 4.4 129 + 127 . X 91 92 083 — + 12.4X4 -2mi + 1.500 0.0X4 4.300 — Aequatio Aequatio vers.100 — 1 1.050 2.967 1.4R7 2.032 4 0.400 2.XXO .33 224 223 222 3.417 —4 1X9 2.033 1 104 los + 13.904 + AXH9 um A50.183 4.983 1.027 0.950 1.817 0.4(17 1 w lim im 4.333 12.200 9.650 209 208 267 200 205 130 137 138 130 140 141 4.183 1 15 2. dia- argumenti centri met.900 0.300 3.883 10.983 0.103 4. 237 4.600 199 198 197 196 195 1 212 119 194 193 192 1.804 4.450 2»017 0.1 1 — 2.12-700 1 KW 2.533 1 .067 2.3t 17 4 141 10.267 0.483 — 1117 0.650 2.934 190 0.376 + — 201 1 — 0.2.850 1 2.983 0.396 0.7X9 4.850 0.51 102 103 104 105 171 - x.2.4P7 1 251 154 25(1 1 55 10(1 0.183 0. centri prop.700 97 HX ?i 1 1 3.967 0.XP7 4-444 4 100 170 231 2.3 7.183 !)H'{ 210 100 107 4-4.174 + udii 1.283 4 947 + 142 .000 2-X14 219 218 217 216 215 214 213 212 3.871 2.550 0.733 0.033 lüü 1 i Vali — 1 1- llii 2. | 1-2.481 1.411 + i.917 0.4X6 0.599 4.934 + — 7.250 12.000 1.310 + 0.833 2°.130 11) llii 117 — + 13.450 i.033 0.919 1. 1.107 221 1 17 18 AH 17 2.954 4.950 0.194 0.817 0.967 — 3.060 210 209 20X 207 206 205 l.33 1 1 + 3.033 2.533 12.283 9 AM) 1°.803 4.984 Lim A737 .433 2.133 52 252 153 x.31 0.4X9 4.667 0.53.600 12.500 1 läJ — + 14. 133 114 IH.300 + 0.094 0.933 0.433 1.000 204 203 202 1.350 9.717 1-6X4 1. + 12.995 7 2.518 4-0.917 1.'iHH An 17 •-> 4- 4.830 + 4X99 4.750 5 450 0.533 0.31 — — + 3.967 0.<ili7 0.000 0.735 + 4.750 A/>no 2.1497 10 -£ nvixa lO.5X4 9.117 IO 13.30 0.33 + 4 999 A650 2.667 2.011 —4 '.569 1.717 211 4.600 1 + 1 1 .250 0.817 108 4.617 0.7X4 0.583 0.030 — 13.617 0.383 12.82.833 4117 (1.700 200 .707 13 1 dia- 11.000 1-000 1.32X 4.917 0.8007 — 219 218 247 240 245 -j- — 9X00 140 4.733 0.767 1.517 0.933 0.HX4 tu.650 0.ox:-t 150 157 158 150 233 — + 7.017 2. 1 1.705 220 1.067 4.650 0.707 i 2 0x4 12. Tafel VII.833 1 0.181 -850 1.211 4.450 9-050 4.050 2.683 0.ono 0.

33 p 23 23 1 • 0.28 — 1+3 + 0.97 0.25 1 .75 1+2 127 128 .90 0.55 0.92 0.00 18.85 0-33 -2+3 + 133 33 — + 88. 0 Q .48 052 0.33 0-85 5.88 0.58 L27 Öl .90 1.88 0.92 028 1.27 0.75 0.H5 0.HH 0.17 0.73 0.42 0.02*® IRQ 1 -03 1 6.57 0. centri 1 k).57 1 1 1 1.92 0.H7 1.98 0.43 0.4 a l 2.08 0.92 0.08 1 1.83 1.47 0. Aequatio Min.80 1.85 11.08 18.80 0.5K O.10 10.5n 0.10 0. diamet.75 527 1 + 0.80 4.98 0+2 48 + 3.30 30 30 30 30 30 1 .27 13-50« 15.98 0.38 |- 60 344 tu 343 542 62 2+2 2+5 2+8 iiii 2-52 341 tu ‘•>-55 0.82 007 0.55 0.02 — l°.» 10.35 2.43 11.63 0.00 — üxÜ2 311 13 73 13.90 0.15 QO-Ofl-l- O.22 2.83 0.22 6.85 0.98 ü+i? 0. 80 0.78 18.43 14.9ä+ Aequatio argumend 155 351 150 3.03 •> + Digitized by - 2 -i •y 19.00 + US 331 — + 9.38 0.78 19 88 1.27 2) 2t — + 18+5 18.42 0.40 2t 2t — + 19.HO 1 28 ü 16.93 0.82 — 2.27 8. — -2+Q + 57 58 all 321 .03 0.03 1.88 5.45 0.07 0.33 0.15 0.23 0.25 0°.88 0.00 0.73 354 353 55».00 0 5S 1.07 2.90 0.70 0.27 0.78 0.95« 0.32 0. + 0.07 0.98 0.50 0.13 2.43 + 20-1 7 0.80 0.68 0.97 2.ao 0.10 L 1 äO 34n 5.47 0.93 0.97 0.07 BEECK .67 0.65« 14. — + 0128 0. 157 150 2 18 2.87 13.93 E Aequatio diam.13 0.42 1.201 0.83 0.33 1.40 0. + LQ2 — 10.33 0.43 0.08 9?»> ! .38 0.03 .05 L22 15H 15.00 0.47 0. — + 15.37 0.62 prop.32 12.75 0.23 1+8 1+2 1+5 1+1 (122 1.50 + — 0.13 1.03 1+2 0+0 2. •y i — y i y ) — Google 2 .87 centri L — ü+8 + EPtEEe Aequatio argumenti 1.38 0.30 0.75 0.38 1.25 0.85 0.18 0.97 1 2+2 2.82 LOQ 1 1 0.23 78 55 0.58 0-80 1.80i i+i L22 L25 gggßg 0.58 0.08 0.95 0.80 0.93 1-60 0.85 12°.00 122 L2H — 2212 + 111 1.95 2t 19+2 2t o.52 5.83 5ii U7 »10 5.72 052 048 Ü+I — L9Ü + 0.10 o.40 0.H5 i & p.62 2t 18.12 2.05 2.72 0.08 0.57 1 1 .37 12.48 8.10 0.02 2.88 KKSESfgES 1 0.30 0 1» 20.87 0.28 7.27 19.57 [ I 0.10 2.25 1.67 — L12 1+5 1 78 1.88 0.32 1 .08 0.95 — 0.07 70 71 — 2+6 + 72 73 74 75 76 < 1 25 319 3IS 517 310 315 82 83 84 85 SO 87 SS 89 90 63 1-00 3.88 — 0.02 2.001 0°.08 1.0.50 0^5 — L5ä + 0+32 100 0.12 0.721 lä&sgge 1.IO 0.48 0.32 2.08 46 47 Divers.68 — + 5-05 0.07 0.72 0.57 139 66 53S 61 63 69 : 329 3.OH 1. Tafel VIII.55 0.33 29 0.60 9.13 1.90 14.80 13.22 0.H8 0.18 1-20 2-8Z 2 0.73 2.40 0.38 1+2 0 07 2+1) 1.20 0.00 — 2.93 P 1.08 — 1+3 + 0.35 10.68 2.82 2.63 2+8 32i 80 1 1.17 1-82 1-83 1.90 325 1 0 2? 79 81 .72 + 0.57 19.ftK LH 0.30 1.52 0.20 30 M 30 30 30 — + 14. prop. X yo i>.13 0.23 0.S 52 2+7 152 57 54 57 2.33 1 - H5 22 21 7.75 0.90 0.65 0.07 0.HÖ + 0.55 10.88 2.93 0.5 52 Ungleichheiten des Merkur.65 0.28 0.• 31] 1.3 2.93 17.Q2 Min. °.62 29 7.20 0.78 0.13 2.57 0. X — Divers.82 0.35 +‘11.97 M 1.32 0.97 1 0.23 0.00 1 — + 1*63 1.40 6.17 0.93 0. 8.97 1-07 1.83 0.10 349 4.70 1+2 O.88 1 .07 0.45 1.33 2.83 o in 0.48 2> 1 2.73 1.80 0.82 0.00 O.05 ji 0.33 0.13 LH 1.07 -f- 08— 12.18 — 2+8 + Mi — + 13.48 0 50 P 2*2Ü O 58 2.37 0.18 0.82 8.90 0.55 7.10 1.07 1.72 .53 — + 17.95 0.00 — — + 4+5 4.77 0.97 0.73 1.0> 063 L12 0.58 0.15 1T.85 0.03 0.H7 O.58 3.13 0.63 1. s - — 2-60 + 2.55 20.H5 1-13 2» 22 — + 16.92 + 0.60 0.55 .53 0.40 0.77 0.42 0.77 l 2.HH 0.na p 2.15 1.73 0.80 2.97 0.73 2+3 2+7 1+5 1+7 1+8 20.37 2.02 1 0.77 0.08 15. 1 23 0.08 1.45 2.:» 7.28 0.12 0.85 1+7 0+2 5.95 2.87 2.98 0.

72 .1)5 1 .6S i + 190.84 0-70 0.57 7.45 1 .67 0.05 0.73 ua 0.64 0. 3.19 O-OS O.6S 1 2.49 228 20.70 Liiü 1.87 0.85 0.75 4" 2 1 1.02 3. 5 1 .00* 2.H8 4" 9.10 — 14.08 — iäi+ 2.98 2.7 257 25 108 109 21 .60 1 .90 1.68 0 L±1 UL2 LÜ2 O-OSj? 0 49 0 6S 0. SS + 5J42 4.15 — .00 0. centri prop.80 9.83 9.33 ±±> 0.82 0.00 0.98 170 77 1 0.10 0-05 19.20 2.Lm+ *21.98 0.95 4.75 .59 + 13.02 4 09 — 3 00 + 3.77 .93 1.83 0.77 1.8 20 04 2 2 '.40 2.92 13.73 0.) ) 1 53 Fortsetzung.33 1.3K 2.7S 1 1 21.77 21.3 16.03 + 3.83 — 9.13*— 14.57 2. f>2 °50 0.03 2.90 0.82 Lüii 2.00 1.54 0.88 15. L p.23 15.15 lüZ 5.5 99 09 2310 4-10 9.80 0 L2Q + 0-60 0.92 0.98 3.38 0 70 1)8 1 1 7.67p 0.3 0.83 1 + 1 0.92 1 .95 p 3.70p 1.02 2A2 157 158 159 1 204 + 21. Min.78 .75 b 2J2 m 9.67 2 so LfiS 2.92 16.88 2.6K~ 0.13 21 91 .92 91.95 0.67 — + 8.9.92 0-64 0.67 0.74 — Uli 3.79 0.00 0.00» 3JÜ 1.88 — + 18.00 3. .90 -Hl» 5 ' 1' 201 20 — L9ä + 1 Io — 1-74 1 17 1 1 .97 0.03 — 3.3 91.93 1 1 15 0 2 5s 159 100 ' 10.03 a.79 10.70 — — + 21.98 99.80 1 — Aequatio diam.80 IL55 0.05 1.75 1.3 .92 0.10 1 .93 1.83 0.98p 3.18 2.80p .17 1.00 3. CH 0.97 p 0.78 — 1L221 +|o.78 2.77 0.15 1.92 18.47 umi 4~ .) 19 60 12.0.50 4" .87 SS 9 0.55 21 45 .85 1.97 91.00 3.62— 19. argumenti centri & X Min.98 3.87 0.90 8.97 1. IS 19 0.3 109 191 190 189 188 187 186 185 184 183 189 181 180 Digitized by Google . Tafel VIII.92 LHä 0.3.90 LAh 1 152 155 250 0.68 L7 !i 9 Li Ü 2_* 8f.30 150 -L2ä + 2 18 157 2 1 2 lo ! v i 1 — + 91.70 0-47 0.75 2.00 0.85 p 0.6S Uiü 0.oo 3.77 2.09 25.37 1 0.00 21.4 2-00 ' 11 1 208 21 ‘->.02 2.7? 9.09 1212 9.78 0.39 0.08 L92 3.77 2.93 0.1« 3.93p 3°.54 17.97 0.89 9.97 0.7S ‘-*-00 l.09 r. 0.13 Uiä i m 1.3.00 + 1L32 0.44 4~ + 2.83 9.25 — 0.02 0.73 0.48 -24 1 7.55 0.72 0.3 — 0.00 0.68 1-90 994 223 222 221 220 219 218 217 216 215 214 213 212 211 210 209 208 207 206 205 204 203 202 1 1 201 1 200 — + 10.12 1.8.19 7.45 0. L um 1.02 0.40 21.82 0.14 1.58 4. 1.00 1.38 16.oa 909 ±m — 2.13 + l Divers.87 ÜZ2 1.58 — + 20.85 0.04 LU2 1.21) 2.23 ‘>4 0 17 0. 1 1.67 0.08 1.47 0.95 4.87 3.82 91.40 • 0-5) — 0.64 1 29. 0.98 4.08 9.88 -|~ 24- 1 argumenti 0-70 0-64 >.98 1.38 0.liTp 0.48 21.28 1.03 3.74 1.K7 2.98 p 3.78 + 19. n Sh '' b i — 2.09 55 2 _|_ ~->-64 .83 91.07 2 00 0.88 2 174 : 11 20 74 175 20.98 0.07 142 202 21.88 am2 L2s 0. S 2.10 Lil2 l. 1 .83 0.00 p 3.7~ 0. 0.0.65 + 2.95 2ül LI2 2.77 p 2°.92 p 2.93 0.02 0.37 — 2^3 + 2 2.75 0.4 & p.95 1.53 — 2mQ + 2A1 9 44 2.93 — 90.95 37 20.so 1L02 L82 0.00 3.00 1.00 4 OS 9 OO 3.2 172 173 20.88p.40 19 IS.85 1. um 0.39 0227 0.54 107 0. 1 7 2. 1 102 103 101 105 2 11 Ml 1.15 0.15 1.23 i5 — 2JÜ + Divers.57 0.89 — um+ bi 2.67 1 — 0.32 21.00 — + üa 1.64 1.87 2üä L21 9.33 0.02 2.10 100 23" 21.72 L92 L2Ü 1.00 — 199 198 197 196 195 104 19.09 6.97 0.05*1. Aequatio X «1 - 83 04 85 9ü 97 98 u' Ino 91 '11 5 H ü hi il r ö 10 u Li Li Li ü —32412+ 3412 3 03 3.5S 9.1 H 0.94 .33 13.52 >.30 i iL2I 2.85 0.17 18.1 K 2. 257 250 255 1 1.24 227 17.22 21.57 2.88 0.12 — + 21.87 1-S9 1.97 üj>ü 'im 4.83 p 2.29 0.17 1.0H 2.98 .43 1.78 20.44 1 1. 5.90 91 um LU 0.4S 1 64 2.31 .18 241Ü 0. Aequatio Aequatio diam.90 0.43 9. 1.70 1 78 Q.45 255 171.93p LUä 2412 1 — (W 299 298 2H7 2 OH 21.98 1 -97 0. 22. 179 225 180 ' 2- 1.72p ‘2.41) 101 91.3 90.54 .80 21 64 + 21. prop.95 1.49 1.07 LH8 4 07 1.02 3.03 — + 22.82 9.00 0-67 0-67 1 4( ). ! 1 . 25*8 25 8 19 1 5.03*1. SO 1.55 1.75 p 0. 171 91.97 3.15 1.58 i 151 1 .00 22.72 2.

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52 0. 10 25 20 LM LU 4.55 0.93 p 0.35 1 45.80 (1.70 0.78 1 1.78 U28 LÜ5 0.82 0.83 11 1 258 257 25 255 0.35 1 1 — LDÜ + 151 1 -f- .09 1 | o-iis O-.40 71 — 0.05 1 .3 Uil 4.') ii Ulil 1108 O.80 LÜI U0 1 + 13.53 0.7 0.13 4- 39.75 0.85 LLÜJ o x > 0.87 1.05 0.92 + 1 Liü + 45»98 — 1 1412 0.13 231 117 1 117 1.05 0.OS Q.77 LI | 1 15 1 10 — L2r> 1 17 1 I 1)8» 19 1.67 LH2 Uü 1.25 Laa 0.97 0.90 Lli2 u±a 0. o7 IIO.87 1.80 0.05 14.00 .15 2411) 4-0.Q2 o.97 0.00 0 48 0.23 1412 0.38 1.~i 2p 0.52 1DI 0.73 31.75 UI 1 1 1 201 os 1 12 i 20U 0.50 0.36 90 i. .so 4. 0.80 0.83 0.47 0-43 0.00 1 3 lllll 1 1 243 242 > 1 101 107 1 lo — 0.00 0.3.93 .32 -2S 1 1 ] o OO pj 0.93 0.77 — 45.82 0.90 1415 1.72 0.97 0.85 .07 p 0.78 0.65 1.70 a 2 ! ii.05 1.' ll | .oo i 1112 0.22 L12 1.97 0.53 1 .93 0.98 Lüil 1 0.1 wt 47 1.3.67 0.3 .1.) Fortsetzung.62 P 00 062 o.72 0.97 j 0.85 1 — 41.92 > ! -5.98 — 44.52 .92 4. prop.02 o.58 0.82 0.90 0.88 0.~) 0.52 0.93 0.08 0.63 0.05 — 0.02 1 0.87 0.02 1.23 10 IS 17.07 .97 14)2 0.3(1 251 253 .00- 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 Digitized by Google .35 101 234 ll 7 1 7 1 .82 0.7S 2 43 1 1 0.5s II 10 0 18 1121) 0.93 0.47 1 0.80 -'09 2.93 0.77 1.70 0.40 43 1.00 1.95 0.5 0.00 14)4)1 210 209 208 207 206 205 204 203 202 200 199 198 197 196 195 194 193 192 UH) — 1 4- 214 213 212 191 2.92 45.21. 1 19 130 (•: Divers.97 38.0» f »j i 32.98 0.97 Llil 14SÜ Uili Uili 0.83 0.88 4-41.77 1 0.o.78 0.'i.00 1 IX) 1 .07 a 1 ’S iiiji> 0 58 0.4.73 0.95 14)11 0.80p LH2 L38 1 i & Liü W 1 -52 -50 1 139 int 1 — 10.90 0.95 p LüZ LID L2Ü 0.95 11.03 1 o.12 •AI.98 0.75 p 1°-18 1Q.25 I&8Q L2Ü 42 30 111 224 223 222 221 220 211 1. Min.00 0.47 .95 ( 35 o.95 Ul) 0.15» 1 1 0.88 p 1 .25 > 0.82 0.6.29.) 23H p Lua ui ua j I ui» U2 Ui L2Ü 0.3.rvi — 28.98 0.00 0.83 0.no o r>3 8 Aequatio — 7.20 ll VT 45.12 .87 0 0-1 0.80 0. 154 155 251 .85 0.70 0.98p 1 .07 0.78 0.87 o 05 0.85 0.55 + -L4U + 13.07 0. 11 Jos JC5 Aequatio diam.73 + 102 0.(15 0.42 25.05 5.00 + 45.95 0.57 215 |_ 1 1 ll 7 .58 Lliu 0.'*) 4. -25 .85 p . Aequatio argumenti centri 1 L3S Laü 2 Ins ii lüli ü 0.95 Uiü Uil 0.7 2115 argumenti p.73 0.72 L22 0.80 0.58 Ii o: 211 237 236 235 — 0.07 0.58 2 V ll ! I O 53 J) 0. 1.68 1.77 112 Uia Ul) U55 219 218 217 216 215 201 — 55 •> 55 95 Ui LUD) 0.45 1.90 0.1)4)2 pi 0.35 ui 1.52 17 1 1.72 0.95 45.67 l I Lüü Lüi 1412 LüS Lrn iiu o 7o 17‘ 0.78 i .98 0.0. — 0-1 7" 5 ||l8C —|“ -f- - 4. 1.92 0 50 0.97 1UÜ L2S 0.05 1 0.H5 1.5- 15 1 50 57 21V |l 247 11.97 0.98 1132 1128 0 93 0. 1 5 1 1 0.-iS .77 0.17 1. Tafel IX IpOUIülii ofia 1 Q 2 ' ap H y o o.00 0.68 Lüü 4.3K p 0.57 1.95 .43.77 38.70 0.87 0.77 — -10.78 p.1.oo Q.7.98 0.88 .

argumenti centri Vo X Min.38 -f* 5.78 0.92 0.53 9. X /.03 1.13 39.R3 0.1 -2 9.05 0247 L68 L93 0245 1.R3 TL» 1 95 — + 19 19.33 3.58 H.20 15 17 48 40 50 0.53 0.82 7.20 .10.72 1.83 10.39 0.07 — 1122 + 0.18 1.17 1 -in 2.18 2-5Q BBBBB 81 .19 ±ÜQ 0-13 + 24Q- 0.03 005 0.75 0.18 .87 80-20 30.43 9.98 7 354 353 352 51 351 350 54 55 0.98 0.97 0.95 0.98 145 IS p.88 0358 1 . + 11.73 0.87 (Lfi2 0.82/ 0.05 1.77 — !49i + 142 Ul 7.95 0.57 ioj>3 10.33 0.92 — L0Ö + 1-23 1.03 8.33 0. Min.08 1.30 1. prop. 0. — 00.42 10.08 0.23 1.33 0.08 + iiA Divers.33 — 5475 + ESKiK 0.18 28.05 3.78 + 21454 — 97.88 .43 26.07 1.38 1340 147 0 57 1.711 045 1 0454 0-42 1.93 0.92 — (1-50 0 OP — + 10.43 2342 11-37 1 1 10 1122 1.00 339 358 357 356 355 0.38 2.72 9.37 0212 1.67 0. 1 1 2.77 0.40 0.98/ 0.98 1.72 0.43 — 43)0 + -1.95 9.97 HHj 0.10 4.70 0.40? 1. Tafel X.75 0.88 10 0-5 11.02 -77 Lül L8Ü — + 95.25 10.88 9.35 — -{- 0.10 0.32 argumenti p.13/ 9.30 94.55 ±nü Ei 81.72 MH 0-07 9.10 1 — .30 0.37 UH 25-78 0.35/ 1.87 Digitized by — Google =(BBftft .33 Läl 042 1.02/ 9 33 9.98 0.68 0.57 3.22 0.20 4 89 90 10.95 0.58 0-82 0-53 8>B2 8.27 — + 18102 18.82 9.00 1.80 3.02w 9.13 7 0 57 0-07 0-08 0.10 10.43 1.87 99. 9.40 OHO 1.10 1.07 0.08 0.92 3.07 0.40 3.40 0.03 — 2A1 ±3h 3.77 4.00/ 0.1 1.60 3.98 0.75/ 0.78 0.38 2175 — + 99.27 0.80 0.23 1.93 + yo 1 .95 94.00 1 03 1.15 1 1 -1-1.85 0.18 — 473 7.40 1-00 0-50 1.90/ 0.00/ 0° 03 0°.03p 2. /.33 — + 80.48 CLAI 1.83 2454 0.48 10.59 7.92 0.55 0.18 0.93/ 0.37 (L52 0.13 1.57 1.13 19.58 93.89 — 23)0 + BCEBC 1.78 0.95/ 0.50 LK1 1.73 0.70 0.83 0.17 2315 2315 (Ui 2318 2348 0.50 2.<7 0.03 1.47 20.13 + L1I + 17.17 P.82 0.93 3.72 0.20 1343 0343/ 1.19 99.30 0.07 2.08 90.00 0.93 1 5.07 0-65 040 10.87 31.tiO fljfl 5J12 H.83 0.58 941.73 0.92 0.90 0.83 -5/1 1 + 19.00 — 82 83 1 1 1 1.33 1.83 98.40 61 — 1142 + 3 43 62 ±£2 342 63 64 65 0-72 9.08 0 70 1.32 1.53 1318 1 .88 0.89 270 1.17 0.17 3.88 20.37 0.17 til 333 332 14.02 1.23 4.88 0.90 20.*25 TU 325 80 324 323 322 81 321 8 329 85 319 318 317 310 315 SO H7 10-33 - + .90 1.88 0.98 0.43 1.18 + n.88 0.80 ±£3 0.03/ 2.07 fcggßg ‘2 0.28 11.48 lft — H7 17.82 — + 39.70 gBKGB LDQ 40 — + 0° 0.48 27.25 0.85 93.98 2-21 0-1H ±02 2Ü2 0.10 1.08 14.97 — 2^8 + B^ÜStSES 0.10 3.45 -f- 39.10 0.79 0313 ±±> ±21 0.20 Üü üü 0.09 13.42 13.03 1.87 0.22? 1 05 2 23 0.38 1 .27 4.00 91.13 0.13 0.03 1.73 7.23 1.48 53 341 (1. — 7°.40 18.38 0.93 0.27 90.78 2315 0328 1.77 33.43 0.70? 0.70 3 49 1 11.05 52 Aequatio diam.08 10.38 0.93 0.OH 2-20 0.85 0.00 — 8315 + 57 5H 1.25 11.93 0.47 0.95 0.85 0.30 OH 511 üü 9.80 0.90 0.45 8.77 19.08 4.85/ 0.92 66 — 10.30 9. Ci — + 98.55 0.97 0.47 13.83 8.93 340 0.5 — 1°.80 8.52 Ei Pi Ei.98 1.48 22.73 0.43 0. Aequatio Divers.07 93.03 2.27 1.32? 1.08 — 8443 + 348 317 346 345 344 1 10- 1-05 1. Aequatio Aequatio diam.56 Ungleichheiten des Mars.03 sSSlE — IESMÜ 91 .28 0.43 0-47 0.48/ 1.33 15. 0-03 LLßl 0.97 e — clAÜ -f" ö.83 0.77 + 10.30 0.07 38.45 0.15 + 1.80 0.80 0.33 0.18 — + 14.38 0.73 0.00 + 339 338 337 336 335 6b 69 131 71 72 73 331 74 339 75 329 328 327 76 77 7H 79 126 16. centri prop.00 0.20 3.23 1.98 0343 175 2312 0.40 — 1454 + 0.00 0.99 ifS£Ei — + 23.20 0.

27 3. argumenti 1.12 0.97 34.95 4.63 0.20 3.22 9.43 6.18 0.27 1.97 4.95 - 1.55 0.40 0.60 5.83 3.78 0.47 1 — + 40.58 5. 1.00 p 1.03 8.15 4.72 3.95 0.53 3.28 11.13 + 3.58 3. prop.17 5.50 30.43 4.52 3.28 + .00 180 188 K7 1 1 86 18.98 — 2. 4.00 9.65 2.10 7.92 2.38 ”1" 4 1158 8 11.08 + 8.77 0-77 4 0 8O 4.05 8.53 2.57 7.68 0.18 11.30 7.62 5.70 p 4.92 7.57 3.08 41.23 0.17 6.92 3.4 39.42 35.30 — 3.10 — 35.20 — 7.23 0.05 11.12 17.83 7.37 3.68 4.43 0.42 5.28 4.40 11.15 11.40 4 '5 > .98 0.40 39.50 0.25 9.88 10.57 + 194 22.57 6.4 1.07 p 0.33 + 39.4 + 23.00 .05 193 19.44 250 15.78 6.07 3.02 3.58 p 0.90 6.47 5.58 0. X 4 £ 11.43 14.98 5.25 34.97 0.40 11.25 34.35 11 .82 40.87 2.35 3.12 41.78 2.60 5.43 2.50 4.32 3.98 0.30 5.75 5.52 0.10 3.27 0.20 5.13 6.45 40.57 7.78 p 0.60 0.32 2“. Aequatio Min.60 0.62 + 10.95 3.95 — 7.83 3.52 5.42 0 43 0.93 p 4 40 269 268 EEy i 266 265 + 35.65 10.33 0.82 6. centri prop.62 5.85 7.87 35.20 7.08 4.68 9. X 2.45 2.15 3.08 5.30 p 3.38 E Aequatio diam.88 6.00 0.92 5.92 — 6.93 0.67 35.73 40.77 1.40 7.13 39.58 7.70 0.67 p 0.00 p 1.83 0.63 5.4 239 238 246 235 166 167 168 169 170 + 40.05 2.90 5.* 6 ~ 8 > 1 — — 10.88 0.93 36.03 41.63 — 7.50 4.20 10.27 25.88 39.18 5.68 — —8 — 0.82 — 53 142 25 s 37.57 Tafel X.08 .98 0.95 + 10.35 — 224 223 0.53 5.5.02 4.53 34.90 2.45 0.45 1.82 2 2.23 4.02 11.4 + 39.12 4.35 5.15 + 149 160 210 257 - 1.85 3.65 4.98 220 219 218 217 216 215 0.85 0.98 + 1.15 38238 3 a 60 °.57 9.15 233 232 231 230 172 173 171 + 41.40 11.35 4.10 10.10.07 3.48 0.35 5.10 6.08 7.34 171 41.41 1.67 38.80 9.85 0.48 17.38 .28 4.47 — 36.82 0 15 p 2.08 4.45 9.78 6.02 39.33 1.97 0.02 8.22 37.12 5.48 10.17 4.28 2.80 0.58 2.9 8 0.87 UH) + p p .85 p 3.02 + 400.17 053 3.00 0.00 210 36.33 + 9.90 5.72 5.45 0.00 1.85 37.75 4.00 + — 10.00 1.42 3.78 3.22 3.98 p 0.13 0.00 19*2 190 — 13.65 3.95 + 153 244 243 242 39413 40.00 8.02 — 38.52 4. 1.65 0.67 1.17 0.43 0.27 0.12 32.07 41.13 41.43 3. 8.27 37.57 5.50 2.28 7.93 264 260 + 37.75 — + 141 261 + 38.50 7.10 11.90 0.75 - - 204 203 201 2( X ) 28.62 6.25 5. Aequatio diamet.23 8. y» .47 0.67 4.35 1 8 1 — 10.67 — 2.73 0. Divers.80 0.77 1.72 5.50 40.45 f 199 108 107 196 19.68 0.46 164 16.40 + '7 1158 •8 1157 11. 3.75 7.75 10. t/o 2°.00 3.50 p 0.67 7.58 33.05 33.75 0.83 31.53 0.93 4.97 p 5.92 38.00 4.05 6«.30 5.67 0.85 5.4 178 179 + 4.47 3.68 6.90 4.78 + 7.97 0.62 39.93 0.55 1.72 3.68 5.87 p 0.37 6. 50 .87 0.00 0.77 3.22 11.63 7.75 6 40.38 35.88 0.17 — 2-40 176 177 + 41.98 0.82 5.62 5.25 40.70 3.25 11.12 — 6.12 0.63 4.17 41.42 7.68 4.35 .97 0.07 4.62 0.37 3.22 & •Ö <6 - •7 8 E i - 11.95 8.08 0.58 + 206 205 202 + 29.92 * 2.92 p 0.47 5.25 5.97 7.75 3.98 1.22 — 1.90 + — 0.97 8.00 Divers.10 0.62 2. 65 *221 40.00 — 228 227 226 * 2*25 161 — 4.90 9.76 4.20 4.22 0.50 5.82 10.42 3.82 8.43 3.53 4.87 4.5.80 X3 + 40.83 0.72 38. 0.38 8.97 101 16.72 3.83 40.58 254 255 242 146 147 148 149 150 151 2.42 249 246 247 246 24.58 4.72 p 0.48 241 40.98 0.62 7.11.23 40.53 3.87 + 33°.60 26.27 209 208 *207 %1 + 214 213 212 211 + 36.52 0.70 6.4 — 181 — 183 182 181 180 Digitized by Google .83 4.68 Aequatio argumenti centri + p.90 4.87 1.27 0.95 5.33 62 163 180 6.08 40.08 + 2.22 39.47 3. — 11 *58 + >3 Fortsetzung.98 0.92 0.53 3.78 4.82 p 0.20 0.03 0.42 10.75 7.32 3.25 0. 0.42 5.07 4.73 2.62 5.62 143 144 145 7 45 * 257 256 2.63 5.95 4.3(1 137 138 139 140 Min.97 37.25 3.40 21. 263 262 + 36.90 057 p 357 058 3.4 6.78 0.82 2.45 0.

82 3.98 — 4.60 + 9 10 0.08 + 12 13 14 13 1. .67 20 1.38 1.75 + 42 43 44 45 3.02 3.58 Tafel XI.68 2.80 0.93 + 28 29 32 3.03 + 22 2.18 1. — 0.47 16 — 1.70 0.28 33 34 33 3 37 > — + 3.20 0.30 0.77 2.95 21 — 2. 38 39 40 3.40 23 24 23 26 27 — 2.05 + Ungleichheiten des Jupiter.90 3.58 2.52 3.40 3 4 5 6 7 0 50* .75 1.50 + 30 2.28 1.22 2.35 3 43 * .88 0.98 11 — 1.10 3.85 1.18 3. Aequatio centri st 1 — 0«10 + 2 0.13 2.57 + 8 17 18 19 1.68 41 — 3.85 31 — 2.30 2.60 3.

85 0.48 0.48 0.32 — 5.55 0.95 92 93 94 95 96 97 98 99 — 6.55 0.92 100 101 + V 261 141 1.52 0.53 0.90 2.45 6.80 10.70 9.43 + 7.20 1.55 0.52 9.22 0.53 + 244 101 2.82 2.22 4.38 0.87 5.85 4.37 OM 0.08 0.77 0.08 0.45 0.62 5.15 3.92 2. —5».43 2.62 65 1 •idi Lf :V: 0.72 1.40 0.48 0.1 142 143 11.43 0. 249 21s .20 1.38 0.47 0.67 209 _V.60 9.48 0.25 0.53 0.00 0.00 0.27 — 7.53 —4.98 0.65 + 4. 0.95 10.90p 0.48 0.SS — + 0.52 0.48 0.30 1.55 0.72p 0.13 0.88 — + 2'..82 2.93 241 104 1' 1 166 107 IOS 169 2 11 1 — 2-js 227 22 '.77 0.93 0.77 0.05 0.37 0.02 1.00 221 + 8.33 0.92 7.15 0.42 0.12 0.83 1.43 0.58 2.37 — -4.95 5.02 11.47 0.50 25 252 25l 251 10.33 0.90 + 1!) 155 24' — argumenti 1.53 0.32 0.52 9.12 0.43 0.37 0.72 5.93 2.07 — 7.35 0.33 0.60 7.50 0.50 0.87 0.12 0.25 UX) + 0.98 0.13 M— 0°.95 0.52 0.25 0.50 0.45*0.10 0.30 0.08 0.83p 0.05 — ! M" ! 25S 1 1.42 1.47 0.90 + 105 5.27 0.42 0.27 — 3.47 + H 11.KH 0.48 0.85 0.43 0. 11 1 — prop.05 1.40 0.17 10.92 1 10.08 1.75 7.-.52 8.70 0.18 0.57 0.07 0.23 0.47 0.40 — 5.70 3.48 + 3.63 0.95 10.58 0.55 0.50 0. Min.75 10.48 0.80 9. •2*25 171 — 0.73 p 0°.92 0.00 p 0.38 0.3.18 189 ISS 187 186 1&5 0.20 3.50 0.37 0.63 3.50 0.32 10.37 p 0.42 5.98 10.95 + — 5.47 0.53 0.00 8.00 0.37 3.22 5.88 O.17 0.50 0.62 9.38 0.52 <U7 0.55 0.28 0.52 0.95 5.98 is 25il 2 — + 10.17 0.00p 0.53 0.00 4.98 + 1 IT" — 0.52 p 0.00 5.90 0.47 + — 5.50 + 172 173 171 1 + 1.20 1.53 0.03 245 242 102 103 1.92 0.10 5. 2 H2 9. prop.45 10.37 5.65 - 9.48 0.37 0.48 0.40 1.62 0.78 0.68 0.93 3.55 0.53 0.25 .97« 0.08 75 170 177 0.03 •J.22 0.45 0.5 + 11.48 0.35 0.50 0.25 0.50 0. - Digitized by Google .32 0.62 0.38 10.32 0.33 0.28 p 0.50 0.25 0.75 0.28 0.85 6.53 0.45 — 4247 + 0.12 l.52 140 137 138 139 10 11.53 0.42 0.05 + 10.47 0.48 0.52 4.98 0.85 10.05 8. — 3.78 4.03 0.00 .02 + 153 1 4 l 24 7 24t 142 — 2.55 0.20 + 224 223 *22*2 &22 0.65 0.20 0.48 0.73 3.95p 0.37 0.55 0.30 0.52 0.50 0.7 + 11.53 0.13 0.V 1 ’J5 1511 10.50 0.92 4.48 0.97 — 1.60 + 5.87p 0.10 6.77 5.98 1.55 - 78 0.72 141 11.92 10.82 3.47 0.48 0.32 0.45 0.83 0.47 0.80 + 102 HM 104 5.40* 0.73 6.00 1.22 0.03 11.73 2.0.40 0.27 0.88 0.05 p 0».ixip 0.27 + + 10°.23 2.57 6.18 0.43 0.80 0.28* 0.55 i 151 1 s+ — 3.78 4. 95 Fortsetzung.65 5.58 + 4.35 219 218 217 216 215 214 213 212 210 209 208 207 20« 205 •204 203 202 201 200 199 198 197 196 196 194 193 192 191 190 — 1.17 0.13 1.52 0.17 0.88 5.92 5.05 3.10 0.52 0.42 0.88 0. argumenti centri y<> X '• 5.60p 0.01) + 0. 59 XL Tafel 1 91 Aequatio Aequatio diam.90 9.40 0.53 0.30 yo + 80.98 + 4.55 5.95 5.70 Aequatio diam.12 0.53 0.02 0.58 4.68 p 0.38 6.05 0.15 0.63 p.05 2i.07 3.17 0.50 0.36 0.48 + 0°.72 + 220 211 — + 6.15 l.93 5.95 0.00 0.17 5.53 0.13 4.50 0.47 0.03 0.23 0.10 0.00 1S4 183 182 181 180 2.55 0.00 + 21.82 0.45 0.98 114X4 207 20.82 100 — 5.58 10.03 1 + Divers.78pi 0.07 0. Divers.03 257 1 1.87 3.02 - 0.93 5.00 0.47 0.45 0.92 Ö.S 10.48 0.80 0.18 0.43p 0.30 0.18 6.45 0.12 0.10 52 150 157 158 224 242 22 23o — 3.12p 0.40 0.15 0.28 3.53 5.55 0.40 0.58 5.23 0.33 0.95 0.48 0.46 0.47 0. 4.48 0.28 0.55 0.23 0.63 0.48 0.03 0.50 0.23 0.65 1.55 0.78— 0.38 0.55 5.62 0.55 0.33 2. '>0| -+ 8.50 0.20 p 0.47 0.20 5.53 0.08 10.27 0.07 1.68 107 IOS 101) 110 111 112 13 111 1 115 110 117 11H 119 121 122 123 121 125 120 127 128 129 130 131 132 133 134 135 - 5.82 0..72 — 4.47 0.97 0.35 0.48 0.75 6. Min.47 0.li 145 1 1 .22 0.03 0. .42 0. + 10.08 0.80 5.27 0.52 10.

48 — 2.85 0.65 + 3. 5.23 0.33 0.17 272 6.60 — 0.00 Ungleichheiten des Saturn.42 3.18 + 15 1.58 4.87 0.13 2.67 — 2 SV 5.87 0.07 0.82 1.43 6.40 + 2.53 0.00 + 1.23 0.28 0.17 0.50 0.23 329 329 327 326 76 — 6.80 0.42 2.98 0. 0°.15 6.55 + 62 63 341 64 310 65 339 338 337 336 335 66 67 68 69 70 334 3 33 71 5.23 0.75 5.35 0.40 1.28 0.20 6.22 57 + -f- -(- 58 59 60 61 — 5.17 0.58 3.90 0.90 3. 12 0.77 0.18 0.38 0.30 2.58 0.78 — 5.12 21 — 2.38 0418 y<> + 4»13 — 4.82 3.13 0.05 0.32 5.20 0.30 0.38 3. Aequatio Divers.10 0.37 0.92 — 3.02 0.33 0.28 0.02 0.17 0.95 5.92 5.30 0.90 1.93 5.82 0.03 0.02 0.30 0.72 0.32 0.07 0.57 — 3.03 0.12 0.27 0.02 0.92 3.68 5.27 0. + 0.05p 0.35 0.35 6.73 0.72 + 13 14 17 18 19 1.481 0.a3 + 2.08 0.23 0. prop.42 6.32 0.47 2‘J.48 3.37 0.15 0.65 4.88 5.98 0.25 0.08 0.75 0.37 4.97 0.17 0.92 4.20 5.15 0. X 1 2 3 4 5 o 11 12 —00.30 3.13 0.30 0.50 1.03 6.85 — 5.73 5.32 2.02 2.05 0.20 0.03 o 0.23 0.62 5.20 0°.68 0.27 0.83 0.93 5.08 0.43 31 Ri: 81: 311 39 4.33 0.03 1.32 0.37 — 6.07 0.88 0.18 0.28 0.28 4.1.35 0.37 0.05 — 359 35s H')H 46 47 48 49 355 50 35 51 52 . ©© p.87 0.30 0.27 0.00 1.47 + 1.88 2 iO.67 3.85 1.15 284 283 2:9 27s 277 *276 •275 — 271 273 6.32 0.08 0.20 0.52 2.20 0.18 0.30 0.18 0.32 0.17 0.05 0.47 0.22 *22 23 24 25 26 27 28 29 -f- 2.57 2.30 0.83 0.40 0.97 0.002 1.47 T + 6.12 6.38 0.62 .35 0.08 5.50 + 0.12 0.17 4.18 1.42 — 5.45 0.10 0.83 + 5.13 0.88 5.17 0.20 + 32 33 34 35 36 37 38 jjj 44 45 3.27 0.52 + 0.13 0.27 + TH 79 55.33 0.08 6.25 3.10 — 1.12 0.63 4.93 0.15 0.18 0.15 0.25 0.48 -t 6.97 0.92 0.73 0.08 0.021 0.52 5.13 0.07 HOJ H01 31 + 5.42 5.28 0.97 1.12 11 — — 0.22 2.57 5.752 0.98 0. argumenti centri y<> X Min.32 0.67 0.00 — 6.25 0.77 0.10 0.03 0.38 0.50 3.30 6.55 0.20 0.03 — 6.10 0.75 3.67 + 0.15 0.35 0.28 5.221 0.631 0.67 1.33 0.80 0.15 0.02 5.75 2.05 0.05 0.802 0.37 0.43 0.32 0.02p 0.50 — m + 4.07 0.50 Divers.13 6.10 0.05 0. Aequatio Aequatio diam.37 0.13 0.08 0.28 0.551 0.98 •JSL> 28 2NO + 6.23 0.07 6.20 0.30 0.23 0.05 0.28 1.30 0.80 4.32 0.22 4.15 0.08 — 1.35 0.2 81 1 325 322 82 83 321 81 85 32(1 319 318 3117 316 315 86 87 SS 89 90 6.82 2.40/ 0.83 3. argumenti 1.25 0.38* 1.38 + 6.57 HU* 4.18 0.82 0.45 0.60 0.52 0.i 294 293 )()* 6.07 0.92 ‘20 2.75 — + 3.33 0.83 — 30! 30 HU 4.78 0.12 2.82 2NH 287 286 285 + 5.23 0.30 0.22 0.25 0.35 0. — 6.17 0.37 0.13 0.45 6.57 0.00 1.35 0.00 1.18 — Digitized by 27U Google .50 6.16 0.25 0.H K 1 60 Tafel XII.952 0.35 0.37 0.98 + 4.85 0.48 342 Min.08 + 331 72 73 74 33(1 75 6.20 0.27 0.90 0.35 5.77 H< )i HOt + 4.22 0.2.30 0.88 0.13 0.30 0.27 0.33 0.42 + 1.35 0.37 •J<H 29H 297 206 + 5.32 0.031 0.982 0.10 0.22 0.62 0.70 5.95 + 2.10 31 — 3.02 3.20 0.12 0.27 0.15 56 — 5.18 0.03 0. 8 O 8 + 0°.57 — 1.38 0.22 0.00 0.321 0.30 0.13 6.28 1.55 — 0.02 0.70 0.75 1.20 0.07 0.22 0.93 0.67 2.25 0.88 5.30 0.922 0.12 + 6.62 291 21 + 5.37 0.73 4.72 + 30 2. Aequatio diam.28 0.07 0.33 — + 3.32 0.17 3.30 0.001 1.25 5.60 16 .357 1 353 352 351 35(1 349 318 347 3 46 345 311 345 — 4°.18 0.18 271 + 6.08 + 4.28 0.35 0.08 3.65 p.93 0.77 0.12/ 0.33 — 4.08 0.70 0.03 0.32 0.42 0.95 5.70/ 0.67 0.15 0.50 4.17 0.25 4.25 80 3.35 0.28 0.78 5.32 6.K7 53 54 55 4.03 — 2.30 0.27 0.22 0. centri prop.02 5.32 0.10 0.00 3.00 1.00 — 4.70 4.02 0.33 0.95 0.23 0.832 0.25 0.32 0.2 i i 3.98 6.35 0.10 0.18 0.37 0.

33 0.40 0.72 P7 — 5.18 0.07 0.32 0.92 p 0.62 0.6 255 149 950 2.25 0.32 0.72 5.77 5.28 + 157.82 0.45 194 193 192 2.75 0 63 — + 0.28 0.07 6.13 0.35 0.40 0.95 0.62 3.67 5.68 0.10 4.92 1.23 0.33 1.00 0.48 2.30 5.57 3.22 0.27 0.00 3.32 0.00 1.08 0.30 0.20 6.38 0.33 0.37 p 0.28 0.87 5. 1.38 0.18 0.05 0.10 2.15 0.38 0.40 0. 10 190 — 0.40 5.38 0.52 5.80 + — 2.05 0.98 p 0.13 0.22 i 142 143 261 144 260 + 6.03 - 162 163 164 23li 2 5.67 2.87 — 1.10 6.92 0.18 0.60 5.32 0.12 2.37 0. prop.97 0.50 p 0.42 0.15 1 141 1 + 6.10 0.17 0.10 0. 147 *25 7 14s 2.37 0.97 0.33 0.10 4.03 + 1.00 — — 2.75 r 2 15 2 12 5.43 p 0.22 6.12 0.20 0.22 0.08 0.48 6.67 1.23 0.30 0.42 0.25 0.25 0.22 0. 0. Min.00 1.20 4.08 1.23 0.32 0.33 0°.40 + 0.35 0.77 0.40 0.97 4.52 6.33 0.00 3.98 0.22 0.10 55 161 1 ' + 5.03 0.15 0.57 — 1 16.52 4.38 145 2.22 — + 6.28 0.00 1.H 5 0.13 0.00 1.88 0.42 6.20 6.27 0.85 — — 4.95 5.62 0.92 5.48 + 222 177 '27 17s 227 179 *225 180 — 0.05 0.23 0.13 0.00 4.07 p 0°.32 0.13 0.40 0.42 1.45 + 105 6.48 0.32 — + 224 221 4.S argumenti 1.42 0.28 6.20 3.40 6.32 0.30 + y° p.35 0.45 2.22 6.32 0.52 3.20 0.27 0.40 0.42 0.95 0.23 5.40 0.78 0.40 2.30 1.07 0.36 0.98 5.02 0.33 0.87 p 0.33 0.23 3.22 6.20 — + -69 Divers.65 0.30 0.82 17 18 1» 20 21 22 23 24 25 20 — 6. centri I Divers.18 0.47 6.35 0.27 0°.60 3.17 0.42 0.83 0.38 + C °.48 6.72 0.72+ 5.12 3.10 0.10 1.00 p 0.95 0.90 0.30 0.35 0.53 0.28 0.32 0.08 0.32 0.40 0.-. 0 27 0.97 0.03 0.28 0.38 0.25 0.57 2.15 0.35 0.38 • + 219 248 217 216 215 210 + 3.17 0.60 4.13 0.60 222 176 — 0.35 0.02 + 12 13 14 5.18 0.52+ ‘.25 0.12 6.18 0.25 0.08 0.10 0.02 2.33 0.90 4.22 3.88 4. -.10 0.77 65 16.52 0.18 0.43 0.27 5.42 0.83 0.50 + 100 6.42 0.25 0.61 Tafel XU.92 5.20 6.20 6.17 6.07 0.02 — + 5.33 0.77 p 0.80 199 198 197 190 195 1.70 p 0.58 0.27 0.30 1.90 209 208 207 206 205 2. 11 p.02 0. centri 6.43 6.35 + 102 103 104 6.33 0.47 im — 6.40 0.93 0.25 0.35 0.38 0.23 07 OS m n — + 15 6.2 Aequatio diam.37 0.20 0.88 1.55 0.80 argumenti y<> 0.00 p 0.57 p 0.22 1 .77 + 2 17 5.30 0.67 0.00 0.20 |28 BO 31 — 5.82 — o a> 0.50 0.33 0.83 0.63 4.47 5.f 5.32 Aequatio | 157.40 0.17 5.42 0.47 0.32 .15 p 0.97 4.07 0.90 157 158 159 160 1' 2 12 + 5.18 4.40 0.50 3.33 0.32 0.83 4.12 0.28 0.72 3.55 0.93 0.23 0.13 — 6.28 0.70 3.52 6.37 0.73 0.35 — 1 2 211 2 9 5.27 — 1.30 0.42 0.80 5.38 0.70 p 0.42 0.07 + 16s 170 2 12 251 171 .38 0.60 0.22 0.12 0.65 + m 1.08 4. prop.07 1« — 6.70 2.20 0.32 6.00 172 175 .22 4.33 0.32 0.53 1.40 0. — 4°.08 1.32 0.77 5.05 1.20 — 0.20 0.12 0.38 0.20 0.35 0.55 4. — 3.80 0.27 0.92 2.35 0.07 0.72 0.52 6.V: 6.33 0.73 0.88 0.23 + l '• l i 25 255 -t 2.52 0.53 — 5.85 0. Aequatio 91 96 97 98 99 6.05 0.68 — 191 1.N diam.98 0.98 0.17 0.02 0.25 0.00 p 1.35 p 0.00 0.33 0.38 204 203 202 201 200 + 2.08 0.33 0.88 4. X 139 191 2'M 2.45 0.27 0.15 2.08 6.98 0 87 0.13 6.00 1.13 + 12 « 34 35 .27 + 3.18 6.40 0.6 255 257 + 5.35 0.20 0.80 — + 2.27 — 4.42 0.95 p 0.17 0. X 93 94 95 Aequatio Min.47 + 5.17 6.40 3.ln 175 0..14 151 212 252 25 152 155 54 25(1 1 1 + 0. 57 . —60. Jl'.22 0.13 0.30 p 0.30 0.27 0.14 2)3 212 211 3.97 5.43 222 220 + 4.50 — 6. 2 5.98 2.00 1.18 171 — 1.75 Fortsetzung.40 0.15 0.00 + + 40 68— 0°.00 — 189 188 187 186 185 184 183 182 181 180 Digitized by Google .03 0.33 5.22 0.32 0.22 0.35 29 • — 3.60 2.12 0.S 137 207 -it 205 ' 6.28 0.42 0.33 0.33 0.03 0.90 0.47 4.05 4.37 Km — 6.32 0.03 19.17 0.63 p 0.40 0.28 0. 0.82 p 0.

208 1.866 36 37 38 39 40 70 80 90 3.31 145. Breite + 3°.24 4.997 4.908 4.48 12 118.77 5.993 4.17 1 2 3 4 210.414 4.65 3.794 2.53 ß + 0.708 18 162 31 149 Tage m.952 24 156 25 155 2.39 212.493 4.655 3.111 1.0 306.454 4.82 64.59 2.941 4. Breite 341 202 338 203 337 204 336 205 335 206 207 208 209 210 334 333 382 331 330 211 329 212 328 213 327 214 326 215 325 216 217 218 219 220 324 323 322 321 320 221 319 222 318 223 317 224 316 225315 56 57 58 59 124 123 122 3.278 138 137 136 135 3.76 290.66 290.951 4.938 352 23 127 54 126 55 125 3.49 317.755 4.43 270.625 1.00 236.781 1 0°.16 0.14 309.69 116.075 3.471 + 3.32 0.648 2. Jahre m.239 4.61 156.34 183.) 182 183 184 185 200 340 19 161 141 3.667 4.044 4.806 4.376 — 23157 1.27 3 4 5 6 7 8 9 10 0.58 + 2.1 62 Tafel Tafel Xlll.530 64 116 65 115 226 227 228 229 230 29 29 29 29 29 29 29 29 2.83 20 8172 0.790 — 20 30 40 50 60 4.02 135.867 16 164 17 163 1 0.330 121 60 120 61 119 + 4. in Jahren. 179 2 178 1 1250.851 4.66 58. Jahre m.29 1050.15 (i 7 8 10.285 4.21 9. £1 ^ 4.407 42 43 44 45 144 143 142 — + 2.038 1.727 4. m.963 4. Arg.781 4.33 3177 38.601 4.498 28152 29 151 30150 32 33 34 35 148 147 146 145 + 2.421 2.973 97 96 95 94 93 92 4.37 4 176 251.566 — + 4.999 5.97 198.634 4.73 Arg.37 0. Tage m.59 15.542 1. m.14 1570 1 590 1B10 1030 171.924 101 80100 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 99 98 + 4.06 200 300 47 133 48 132 49 131 50 130 + 1.0 11 19°.04 77.771 3.1444.83 5 1350.10 13 14 15 16 + 5175 6 174 7 173 96.21 3.12 19 7.05 2 0.0.13 1550.0 1370 1390 1410 1430 263.344 2.890 4.06 193.981 + 4.006 3.698 — + 4.829 — + 4.193 4.953 — 1.32 344.174 0. 181 359 20 160 Tagen.0 1270 1290 1310 1330 1290.267 2.71 41 139 + 3. Breite des Mondes.733 2. m.695 0.46 279.883 3.261 9 171 26 154 27 153 in -4 0.609 0.595 — 46 134 1.48 0.988 — 91 90 + 4.79 348.143 140 3.30 10.46 17 18 328.65 91.936 — 1.871 1.435 15 165 Tafel XIV.50 28.032 2.348 0.522 0.63 252. Bewegung des Mondknotens XV. Bewegung des Mondknotens S 10170 11 169 12 168 13 167 14 166 174. m.40 154.459 1.828 + 4.094 351 350 191 349 192 193 194 195 348 347 346 345 196 197 198 199 344 343 342 201 339 10.293 + 1.714 3.50 2» 246 247 248 249 ' 251 28' 252 253 254 255 28 28 28 28 256 28257 28 258 28 259 28 260 28 261 27 262 263 204 265 27 27 27 27 266 27 2*>7 27 268 27 269 27 270 27 Google .991 4.373 — 62 118 63 117 66 114 67 1 13 68 112 69 111 70 1 10 71 109 72 108 73 107 74 106 75 105 76 77 78 79 104 103 4.123 1.80 225.533 — Arg.000 Digitized by 31 31 31 31 231 232 233 234 235 30 30 30 30 30 236 237 238 239 240 30 30 — 311 30 30 30 241 29 242 243 244 245 4. — Arg.99 9 10 1450.189 — 2.0 1470 1490 1510 1530 37.18 100 186 187 188 189 190 354 353 51 129j 52 128 — + 3.573 2.12 2.77 232.11 0.89 358 357 356 365 21 159 22 .871 102 4.343 3.42 0.

17 312 64 0.43 2.53 0.3 1.72 2.00 0.12 1.95 1.17 3.90 1.3 0.31 0.08 2.38 2.92 216 150 0.90 2*22 144 0.00 7.00 0.15 1.20 2.99 6.13 48 0.87 0.°03 0.90 2.23 6.48 1.00 2.82 1.72 0.95 0.02 0.13 1.82 1.47 1.18 2.08 3.81 2.15 0.17 2.98 1.43 2.43 1.70 1.05 192 174 0.52 2.35 0.08 0.11 0.85 0.27 2.50 0.80 4.10 2.45 276 90 0.48 2.12 2.30 2.95 2.08 336 30 0.65 4.50 1.60 0.42 2.63 2.92 0.50 2.07 1.°18 l .60 0.40 1.98 2.9.93 1.02 2.«05 l .25 0.03 3.13 1.40 1.20 1.70 246 120 0.60 2.13 1.37 3.00 2.91 0.35 7.50 0.10 2.75 2.67 0.08 1.27 2.95 2.33 2.73 0.25 2.21 0.55 264 102 0.30 2.50 1.78 1.68 0.95 1.63 Tafel XVI.30 1.05 2.23 1. prop .27 1.85 228 138 0.50 2.38 1.47 0.92 2.74 0.75 240 126 0.°08 318 288 258 234 132 0.50 1.27 1.70 1.05 0.75 1.72 0.075 0.80 4.40 1.85 1.10 2.55 0.50 2.00 1.31 0.70 1.83 0.40 1.60 2.92 3.58 0.92 2.37 0.50 270 96 0.00 5.°03 354 12 0.98 3.10 2.87 0.60 108 0.03 3.12 0.60 1.37 1.35 78 0.25 300 66 0.10 0.47 2.00* 3.97 210 156 0.95 0.13 3.58 0.21 0.10 330 36 0.03 198 168 0.35 2.57 2.22 1.12 3.43 1.48 1.08 1.78 2.17 2.08 2.17 1.48 1.22 306 60 0.92 0.85 0.17 2.40 2.18 0.40 282 84 0.65 1.80 1.43 2. Min Venus .81 0.11 0.07 342 24 0. D H Breiten der Planeten 9 g Merkur D i?0 Mars + - Jupiter + - j ^ Saturn + - 6 0.18 1.40 1.°07 2.13 2.22 2.57 2.65 2.68 1.22 1.85 2.23 2.38 1.12 2.30 4.98 0.13 2.95 4.50 1.°12 0.22 2.82 1.70 2.73 0.05 348 18 0.°13 0.57 1.83 2.74 1.75 2.20 3.27 1.98 1.07 1.42 1.18 1.22 0.88 2.30 1.17 1.40 2.05 2.25 1.00 201 102 0.33 2.12 1.43 1.33 0.67 1.48 3.00 4.22 1.13 2.55 1.03 0.15 2.08 180 Digitized by Google .23 0.23 1.33 1.72 2.65 2.59 0.73 0.80 2.27 2.70 2.43 2.80 2.50 2.33 0.30 0.77 0.98 0.53 2.27 1.00 2.27 0.59 1.47 1.40 0.15 1.75 2.20 0.02 3.33 2.47 0.99 l .62 1.78 2.85 1.00 2.75 2.75 2.10 1.77 1.50 2.68 1.45 0.10 2.30 294 72 0.45 2.°12 2.80 1.90 0.40 0.41 0.87 3.98 5.28 0.63 2.65 2.10 2.10 1.12 2.00 0.45 3.45 0.18 2.67 0.07 180 180 1.18 2.10 3.60 1.65 252 114 0.56 1.60 1.05 2.27 2.95 1.47 4.20 1.55 1.12 324 42 0.15 2.2.92 3.95 2.00 4.45 1.35 1.15 0.43 1.41 0.91 3.

Schwarz. ln den 10 Semestern von Michaelis 1899 bis Michaelis 1904 hörte ich die Vorlesungen mit dem Zeugnis der Reife verliess. November 1880 zu Berlin als Sohn des Predigers und Direktors des Schindlerschen Waisenhauses Dr. Richard Wegener geboren. Die Promotionsprüfung bestand ich am 2-4. Warburg. Förster. Helmert. Frobenius. Bezold. Planck. widmen. verblieb ich auch in der Folgezeit an der Berliner Universität. evangelischer Confession. Königsberger. Von meinem siebenten Semester ab wohnte ich den Seminarübungen der Herren Professoren Bauschinger und Förster bei. Blaas. Paulsen. bin am t. Cathrein. ihre oft erteilten gütigen Ratschläge zu Digitized by Google . Abgesehen von dem SommerSemester 1900. in welchem ich Vorlesungen an der Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg. welchen ich mich für besonderem Danke verpflichtet fühle. 3 zu Westend und hatte von Michaelis 1902 bis Michaelis 1903 die Stelle eines Astronomen an der Sternwarte der Gesellschaft Urania inne. Dilthey. Alfred Lothar Wegener. Valentiner. Quincke. Fuchs. welches ich Michaelis 1H99 Ich. Eggert. v. Stumpf. Ich genoss den Unterricht des Köllnischen Gymnasiums zu Berlin. absolvierte von Michaelis 1901 bis Michaelis 1902 meine Dienstpflicht als Einjährig-Freiwilliger beim Königin Elisabeth Garde-GrenadierRegiment No. November 190t. Wolf. dem Studium Universität zu Berlin insbesondere der Astronomie zu folgender Herren: Bauschinger.Lebenslauf. um mich an der Friedrich-Wilhelmsder Mathematik und Naturwissenschaften. Knoblauch. Scheiner. und dem Sommersemester 1901. in dem ich solche an der Innsbrucker Universität hörte. Heinricher. Markuse. Fischer.

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