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Strafkammern,

Gerichtsstraße 2

60313 Frankfurt am Main

Per Fax 069 / 1367 6050

Hessen den 07.10.2016

Betr:

§ 1 GVG, §§ 1, 4 BSHG, Artt. 1 Abs. 1 ,3, 2 Abs. 1, 19 Abs. 4, 101 Abs 1 GG i.v.m. Art 2 Abs. 1, 3 a, 14 IPbpR vom 09.03.1976,

So wollte ich jeden Zweifel beseitigt wissen, daß ich die Verwirklichung einer Wirtschaftsverfassung anstrebe, die immer weitere und breitere Schichten unseres Volkes zu Wohlstand zu führen vermag. Am Ausgangspunkt stand der Wunsch, über eine breitgeschichtete Massenkaufkraft die alte konservative soziale Struktur endgültig zu überwinden. Diese überkommene Hierarchie war auf der einen Seite durch eine dünne Oberschicht, welche sich jeden Konsum leisten konnte, wie andererseits durch eine quantitativ sehr breite Unterschicht mitunzureichender

Kaufkraft gekennzeichnet. (

)

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren,ich will das Risiko des Lebens selbst tragen,ich will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein,sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.

Ludwig Erhard.

Sehr geehrter Herr Erhard,

diese Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft sind nichts anderes, als eine intelligente Auslegung in dem verborgenen Innewohnende der Artt. 1, 2, 3, 6 Abs. 2, 12, 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3 GG vom 23.05.1949. Diese Werteordnung spiegelt die bereits in Kraft getreteneVerfassung des Landes Hessen vom 08.12.1946 sowie das Lex Superior der AEMR vom 10.12.1948 wieder. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Bundesrepublik Deutschland durch ihren Beitritt zu den United Nations am 06.06.1973, durch das Inkraftreten des International Pakts überwirtschaftliche soziale und kulturelle Rechte am 09.03.1976. Nochmals betont, bekräftigt und garantiert durch die Abänderung des Art 23 GG am 21.12.1992 und letztendlich des Beitritts zur EU durch das Inktraftreten des Lissabon Vertrages.

Abgesehen davon, dass die deutschen MEP´s, die durch ihre gewählten Parteien nach Brüssel geschickt wurden und mit deren anvertrauten Aufgaben völlig überfordert sind, bin ich und meine Familie zum Verderb durch Standgerichte verurteilt. Auch wenn diese Urteile durch Amtsträger erstellt wurden und nicht nur durch sonstige Verpflichtete des Landes Hessen odes des Bundesrepublik Deutschland selber, sind diese insgesamt nicht hinnehmbar. Da die Beteiligten nach ihrer Werteordnung als zuverlässig gelten, kann es sich nicht um Imbezille oder pluristische Ignorante handeln. Vorsatz benötigt aber einen Verstand, auch wenn dieser gegen die Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland selbst handelt.

Bisherige zugewiesene Amtsträger haben demonstriert, dass sie sich mit dem Subordinatenprinzip mit Obrigkeitshörigkeit vertan haben sowie mit Gewaltenteilung und Macht. Die Exekutive, die Legislative sowie die Judikative dürfen nicht mit Inkompetenz, nicht mit Dekadenz und auch nicht mit Lasterhaftigkeit ersetzt werden.

Die unverbrüchlich normierte Wirkweise des Grundgesetzes als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland auch und gerade gemäß Art. 1 abs. 1,2 und 3 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG und Art. 97 Abs. 1 GG zwingt insbesondere auch Sie in Ihrer Kapazität als Richter in die besondere Garantenstellung des „Überwachungsgaranten“ ebenso wie in die des „Beschützergaranten“ mit den jeweils dieser Garantenstellung besonders innewohnenden Garantenpflicht.

Gemäß Art. 1 Abs. 3 GG binden die Grundrechte Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Sie gelten nicht nur für bestimmte Bereiche, Funktionen oder Handlungsformen staatlicher Aufgabenwahrnehmung, sondern binden die staatliche Gewalt umfassend und insgesamt. Der Begriff der staatlichen Gewalt ist dabei weit zu verstehen und erstreckt sich nicht nur auf imperative Maßnahmen. Entscheidungen, Äußerungen und Handlungen, die - auf den jeweiligen staatlichen Entscheidungsebenen - den Anspruch erheben können, autorisiert im Namen aller Bürger getroffen zu werden, sind von der Grundrechtsbindung erfasst. Grundrechtsgebundene staatliche Gewalt im Sinne des Art. 1 Abs. 3 GG ist danach jedes Handeln staatlicher Organe oder Organisationen, weil es in Wahrnehmung ihres dem Gemeinwohl verpflichteten Auftrags erfolgt.

Diese Bindung steht nicht unter einem Nützlichkeits- oder Funktionsvorbehalt. Sobald der Staat eine Aufgabe an sich zieht, ist er bei deren Wahrnehmung auch an die Grundrechte gebunden, unabhängig davon, in welcher Rechtsform er handelt.

Die Vorgängervorschriften des § 182 der Paulskirchen-Verfassung und des Art. 107 der Weimarer Reichsverfassung sah der Herrenchiemseer Entwurf zum Grundgesetz in Art. 138 zunächst vor, dass gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen könne, "wer sich durch eine Anordnung oder durch die Untätigkeit einer Verwaltungsbehörde in seinen Rechten verletzt oder mit einer ihm nicht obliegenden Pflicht beschwert glaubt". Dieser Entwurf verfolgte das Ziel, nicht der Exekutive allein die Kontrolle der Verwaltung zu überlassen. Vielmehr sollte gesichert werden, dass es gerichtlichen Rechtsschutz gegen die Verwaltung gibt. In den Beratungen zum Grundgesetz wurde diese Einengung allerdings kritisiert. So wurde die Forderung formuliert, wirklich oder vermeintlich rechtswidrige Eingriffe des Staates in die Rechts- und Freiheitssphäre müssten umfassend einer gerichtlichen Prüfung zugeführt werden (vgl. die Nachweise bei Voßkuhle, a.a.O., S. 151 ff.; siehe ferner JöR N.F., Bd. 1, 1951, S. 183 ff.).

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101Abs. 1, 103 Abs. 1GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen. Eine anderweitige Auslegung des Artikel 1a EU der den

Eine anderweitige Auslegung des Artikel 1a EU der den Wortlaut darstellt, ist nicht möglich, da der Wortlaut dem Geist des Gesetzes gleicht.

Art 23 GG (1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

Eine anderweitige Auslegung des Artikel 23 Abs. 1 GG der den Wortlaut darstellt ist nicht möglich, da der Wortlaut dem Geist des Gesetzes gleicht.

Ich bringe den nachfolgend geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und rufe Sie Herr Erhard, als behördlichen Erfüllungsgehilfen, in Ihrer Kapazität als Richter gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG an.

An das Hessische Finanzgericht Königstor 35 34117 Kassel

Betr: Ihr Schreiben vom 30.08.2016

Hessen 05.09.2016

Fax: 0049 3222 4281 453

Drittschuldnerzahlung Pfändung vom 21.06.2016 AZ.: 46 803 31634 - EHB1 - PFD 893/2016, ID 79 308 496 151

Sehr geehrter Herr Bechtel,

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125, 175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht. Er umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben. Das Grundrecht steht deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu.

Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende dienen der Sicherstellung eines menschenwürdigen Lebens. Diese Sicherstellung ist eine verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl. BVerfGE 82, 60 <80>). Diese Pflicht besteht unabhängig von den Gründen der Hilfebedürftigkeit (vgl. BVerfGE 35, 202 <235> ).

Die Drittschuldnerzahlung Pfändung vom 21.06.2016 AZ.: 46 803 31634 - EHB1 - PFD 893/2016, ID 79 308 496 151 seitens des Finanzamts Hofheim richtet sich gegen Bankkonten der NorrisBank, die als alleinigen Zweck Sozialleistungen zu empfangen haben. Aus unbekannten Gründen werden Währungleistungen nicht auf das P-Konto überwiesen. Hinweise an das JOBCENTER blieben ebenso ungeachtet, wie Anrufe bei dem zuständigen Sozialgericht. Amtshaftungs- sowie Personenklagen gegen die Personen Zimmermann, König und Wendland bleiben ebenso ungeachtet.

Für was ist die Judikative gut?

Sie werden gemäß § 17a Abs. 1, 2 GVG i.v.m Artt. 1 Abs. 1, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG angerufen. Solche Pfändungen sind nicht zulässig, diese ist unverzüglich aufzuheben. Die bis jetzt gepfändete Währung in Höhe von € 808,- ist zu ersetzen.

Sämtliche Pfändungsmaßnahmen sowie sonstige Verwaltungsakte werden beanstandet, da sie sämtlich nichtig sind. Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

muss mündlich verhandelt werden. umhlaíocht don dlí O´Barróid BSHG § 1 Inhalt und Aufgabe der Sozialhilfe

O´Barróid

BSHG § 1 Inhalt und Aufgabe der Sozialhilfe

(1) Die Sozialhilfe umfaßt Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfe in besonderen Lebenslagen.

(2) Aufgabe der Sozialhilfe ist es, dem Empfänger der Hilfe die Führung eines Lebens zu ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Die Hilfe soll ihn soweit wie möglich befähigen, unabhängig von ihr zu leben; hierbei muß er nach seinen Kräften mitwirken.

BSHG § 4 Anspruch auf Sozialhilfe

(1) Auf Sozialhilfe besteht ein Anspruch, soweit dieses Gesetz bestimmt, daß die Hilfe zu gewähren ist. Der Anspruch kann nicht übertragen, verpfändet oder gepfändet werden.

Eine anderweitige Auslegung des §§ des BSHG der den Wortlaut darstellt ist nicht möglich, da der Wortlaut dem Geist des Gesetzes gleicht.

Die fünfte Kammer des Sozialgerichts Frankfurt am Main, sowie das Hessisches Landessozialgericht sind in der Zeit zwischen dem 17.04.2016 und dem heutigen Tag achtzehn Mal angerufen worden. Frau Weimar in ihrer Kapazität als Richterin, sowie die zuständige Kammer des Hessisches Landessozialgericht, Herr Becker in seiner Kapazität als Richter Bundessozialgerichts Kassel, weisen ein erhebliches Desinteresse, trotz der Bindung an Recht und Grundordnung, auf. § 57 SGG i.v.m. Art. 1 abs. 3 GG

Die angerufene behördlichen Erfüllungsgehilfe in ihrer Kapazität als Richter sowie das 9th Kammer Finanzgericht Kassel, das Bundesfinanzgerichthof wurde mehrfach an ihrer Amtsverpflichtung in der Zeit zwischen dem 17.06.2015 und dem heutigen Tag, ersichtlich ohne Erfolg, erinnert. Herr Rubow-Kricke, Herr Westerkamp, Herr Bechtel in ihrer Kapazität als Richter weisen ein erhebliches Desinteresse, trotz der Bindung an Recht und Grundordnung, auf, § 35 FGO i.v.m. Art. 1 abs. 3 GG.

Das Sozialstaatsgebot des Art. 20 Abs. 1 GG erteilt dem Gesetzgeber den Auftrag, jedem ein menschenwürdiges Existenzminimum zu sichern. Dieses umfasst sowohl die physische Existenz des Menschen, also Nahrung, Kleidung, Hausrat, Unterkunft, Heizung, Hygiene und Gesundheit, als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen und zu einem

Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben, denn der Mensch als Person existiert notwendig in sozialen Bezügen (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13. November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris).

Der Rechtsschutzgarantie des Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG beziehungsweise aus dem aus Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip (Artt. 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3 GG) folgenden allgemeinen Justizgewährungsanspruch einen Anspruch auf effektiven Rechtsschutz.

einen Anspruch auf effektiven Rechtsschutz. 29.07.2016 SEPA-Überweisung an Finanzamt Hofheim a.T .

29.07.2016 SEPA-Überweisung an Finanzamt Hofheim a.T

. -151,48 EUR

Verwendungszweck Drittschuldnerzahlung Pfändung vom 21.06.2016 AZ.: 46 803 31634 - EHB1 - PFD 893/2016, ID 79308 496 151IBAN DE34500000000050001503BIC MARKDEF1500

29.07.2016 SEPA-Überweisung an Finanzamt Hofheim a.T.

-829,35 EUR

Verwendungszweck Drittschuldnerzahlung Pfändung vom 21.06.2016 AZ.: 46 803 31634 - EHB1 - PFD 893/2016, ID 79308 496 151IBAN DE34500000000050001503BIC MARKDEF1500

25.07.2016 SEPA-Gutschrift von Bundesagentur für Arbeit-Service-Haus 808,00 EUR

Verwendungszweck 41920//0026791 / 41920 1/ 808,00 EUR 20023973681/1700088962859 IBAN DE94760000000076001601BIC MARKDEF1760

Kundenreferenz 20023973681

Die Pfändung von Sozialleistungen ist ersichtlich rechtswidrig. § 42 Abs. 4 SGB II, § 11 Abs. 1 s1 BSHG, BVerfGE 87, 153, Art. 28 Abs. 3 HVerf. i.v.m. Art 1 Abs. 1 GG

(Aufgrund der Lesbarkeit sehe EGVP)
(Aufgrund der Lesbarkeit sehe EGVP)

(Aufgrund der Lesbarkeit sehe EGVP)

Der Verwaltungsakt seitens des Jobcenters vom 16.09.2016 ist ersichtlich rechtswidrig, § 44 Abs.1 SGB X , Beschluss vom 06. April 2011 - 1 BvR 1765/09, Artt. Abs. 1, 3, 20 Abs. 3, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3 GG.

Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf rechtliches Gehör steht in einem funktionalen Zusammenhang mit der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129> ). Die Garantie rechtlichen Gehörs verpflichtet die Gerichte, die Ausführungen der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. BVerfGE 96, 205 <216> ; BVerfGK 10, 41 <45>, stRspr). Eng damit zusammen hängt das ebenfalls aus Art. 103 Abs. 1 GG folgende Verbot von „Überraschungsentscheidungen“. Also das nichts

Art. 1a EU, i.v.m Artt. 1Abs. 1, 3, 3 Abs. 1, 19 Abs. 4, 20 Abs. 1, 23 Abs. 1, 28 Abs. 3, 101Abs. 1, 103 Abs. 1GG sehen weder eine Qualifzierung noch eine Beschneidung eines Grundrechts vor, auch nicht für Menschen, die Werteordnung des Bundesrepublik Deutschland verkennen.

Es ist zu entnehmen, dass ein Richter, der weder ein Imbezille oder pluristischer Ignorant ist, sondern eine zuverlässige Person sein muss, muss es sich daher hier um vorsätzliche Missachtung der Werteordnung der Bundesrepublik Deutschland handeln.

Vermutlich ist das Verhalten der beteiligten Personen nicht mit Artt. l, 2 , 3, 6 Abs. 2, 20 Abs. 1, 3 GG, Artt.1, la EU sowie dem Rechtsstaatsprinzip aus Art 20 Abs. 3, Art. 23 Abs. 1, Art. 28, Abs. 3 GG zu vereinbaren.

Es wird daher eine Personenklage gegen

die Person Zimmerman, Finanzamt Hofheim, die Person König, Finanzamt Hofheim, die Person Wendland, Finazamt Hofheim,

die Person Kuhn, Jobcenter, Frankfurt am Main die Person Czernohorsky-Grüneberg, Jobcenter, Frankfurt am Main,

die Person Weimar, Sozialgericht Frankfurt am Main, die Person Meineke, Sozialgericht Frankfurt am Main, die Person Rossbach, Sozialgericht Frankfurt am Main, die Personen der unbekannten Kammer, Landessozialgericht Darmstadt, die Person Becker, Bundessozialgericht Kassel,

die Person Bechtel, Finanzgericht Kassel, die Person Rubow-Kricke, Finazgericht Kassel, die Person Westerkamp, Finazgericht Kassel, die Personen des 9th Kammer, Finanzgericht Kassel, die Person Meister, Bundesfinanzhof München

die Person Nahles, Bundessoizalministerium, die Person Maas, Bundesjustizministerium, die Person de Maizière, Bundesinnenministerium, die Person Steinmeier, Bundesinnenministerium, die Person Rüdiger Böker (Dipl. Kaufmann und Mitglied des Deutschen Sozialgerichtstag e.V.)

die Person Schaüble, Bundesfinanzministerium, die Person Merkel, Bundeskanzelamt,

die Person Gauck, Bundespräsidialamt,

die Person Kenny, An Taoiseach, Department of the Taoiseach, die Person Higgins, Uachtarain na Eireann, Aras an Uachtarain,

erhoben.

Es wird hiermit beantragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1Abs. 1,6 Abs. 2, 56, 65, 103 GG, Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147, 150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22 StGB, § 263, § 339 StGB, § 7 Abs.1 s. 8 VStGB

zu ermitteln, da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird.

Der Hungertod ist ein naturlicher Vorgang, er darf aber nicht durch staatliche Organe oder sonstige Schützlinge unterstützt werden (Vgl. 1 BvR 618/93, 2 BvR 2347/15).

Gemäß § 495a ZPO wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden.

umhlaíocht don dlí

wird eine mündliche Verhandlung gefordert. Auf Antrag muss mündlich verhandelt werden. umhlaíocht don dlí O´Barróid

O´Barróid