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Reader zur Fortbildung

Kulturmarketing im Web 2.0

Karin Janner 11. Juni 2010, Stadtkultur Hamburg e.V.

Reader zur Fortbildung Kulturmarketing im Web 2.0 Karin Janner 11. Juni 2010, Stadtkultur Hamburg e.V. Neuer

Neuer Kamp 25, 20359 Hamburg, 040 / 879 76 46-0, www.stadtkultur-hh.de

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Ablaufplan Workshop

Beginn: 10.30

  • 1. Was ist das Web 2.0? (Philosophie)

  • 2. Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? (kurze Nutzeranalyse)

  • 3. Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0

  • 4. Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0

Pause

  • 5. Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social Networks (z.B. Facebook).

  • 6. Nutzen: Was bringt das Ganze?

13.00 -14.00 Mittagspause

  • 7. Web-Analyse: Wie kann ich m messen?

  • 8. Strategie: Welche Ziele kann ich erreichen? Wie passe ich Social Media in meinen Kommunikationsmix ein?

Pause

  • 9. Technik/Praxis: Wordpress als CMS, Bloggen mit Posterous

10. Strategieentwicklung/ Diskussion an mitgebrachten Beispielen. Wo fange ich an? Wo gibt es Verbesserungspotenzial?

Ende: gegen 15.30

© Karin Janner

KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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Inhalt

Ablaufplan Workshop Inhalt Was ist das Web 2.0? Wer nutzt das Web 2.0 und wofür? Kommunikation,
Ablaufplan Workshop
Inhalt
Was ist das Web 2.0?
Wer nutzt das Web 2.0 und wofür?
Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0
Kommunikation
Informationsbeschaffung
Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)
Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0
Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social
Networks (z.B.
Die Tools – Technik und Kosten
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Blogs (=Weblogs)
Podcast
Fotoplattformen
Videoplattformen
Twitter
Social Networks
Tools verknüpfen
Der Nutzen: Was bringt Social Media
Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring
Strategie
Analyse
Planung
Umsetzung
Kontrolle
Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können
Web 2.0-Einführung in 3 Schritten
Praktischer Teil
Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?
Die Technik: Design (Templates) und Inhalte
Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten
Beispiele: Linklisten
Dokumentation des Workshops
Mehr Web 2.0?  Besuch der stARTconference
Referentin
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© Karin Janner

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Was ist das Web 2.0?

Web 2.0, Social Media, Soziales Web – was bedeutet das?

„Mitmach-Web“

Weiterentwicklung des Internet, neue Art der Internetnutzung

Web 1.0 Web 2.0 =

Informationsmedium Austauschmedium Keine Trennung zwischen Web 1.0 und Web 2.0

Philosophie und keine Technologie

Kennzeichen des Web 2.0

Jeder kann mitmachen.

Nicht nur als Empfänger, sondern auch als Sender. Partizipation: Teilhaben, teilen, bewerten.

Jeder ist Teil des Netzes. Vernetzung, Austausch.

Das Web als Plattform löst lokalen Rechner ab.

(Zugriff von überall auf der Welt; Google Docs, Wikis, Flickr…) Generierung von Inhalt + Wissen durch Nutzung der kollektiven Intelligenz.

(Wikipedia, Open Source Software) Perpetual Beta.

Wer nutzt das Web 2.0 und wofür?

Nutzerzahlen und Nutzerverhalten im Web (2.0): ARD-ZDF-Onlinestudie

Was machen die Leute im Web (2.0)?

Suchmaschinen (82%)

Emails (82%)

Homebanking (33%)

Onlinecommunities (27%)

Chat, Gesprächsforen (25%)

Download von Dateien (19%)

Onlinespiele (17%)

Musikdateien aus dem Internet (13%)

live im Internet Radio hören (12%)

Onlineaktionen (9%)

Onlineshopping (8%)

Zahlen und Vergleiche…

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Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufverhalten im Web 2.0

Kommunikation

Veränderung der Kommunikation im Laufe der Zeit

One to one (direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch vor der Zeit der Massenmedien) One to many (Massenmedien) One to one: (Mails, Newsletter, persönliche Anschreiben, Callcenter) Many to many: Web 2.0 (Blogs, Foren, Twitter…)

Kommunikation vor der Zeit des Web 2.0

Top-Down

One-way, kein Rückkanal

Kommunikation nach außen: nicht direkt, sondern über die Medien als Mittler

Marketing und PR getrennt:

-Werbung in den Massenmedien, Werbebotschaften aus der Marketingabteilung - PR mit Fokus auf der Pressearbeit. Journalisten = „Tor zur Öffentlichkeit“

Kommunikation im Web 2.0

direkt, ungefiltert

Rückkanal, Feedback

Schneeballeffekt

nicht hierarchisch

Verbreitung steigt, Kontrolle sinkt

Neue Regeln für die Kommunikation

Direkte Kommunikation + Beziehungsaufbau statt nerviger Unterbrecherwerbung

Rückkanal – Austausch, Feedback. Partizipation Zuhören, nicht nur Informationen ausstreuen!

Authentizität:

Nicht perfekte Formulierungen, sondern persönliche und reale Darstellung von Unternehmen/Einrichtungen + Personen, die dahinter stehen

Transparenz

Informationsbeschaffung

Informationsbeschaffung im Web 1.0

Suchbegriff in Suchmaschine eingegeben, Interessante Seite gefunden, Lesezeichen im Browser gespeichert Von Zeit zu Zeit diese Seite besucht, geschaut, ob dort etwas Neues passiert ist Entweder viel Zeit damit verbracht, alle interessanten Seiten regelmäßig zu besuchen oder die Seiten wieder vergessen.

Informationsbeschaffung im Web 2.0

  • 1. Informationen kommen automatisch zu mir: RSS Feed, Infos im Abo (Abonnieren mittels Feedreader, z.B. http://www.google.de/reader oder http://www.netvibes.com)

  • 2. Informationsüberfluss Herausforderung: Filtern, mit Netzwerk teilen, empfehlen: - Social Bookmarking: Öffentl. Bookmarken: merken + taggen + empfehlen + teilen

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Feed erzeugen – Verbreitung! (z.B. http://delicious.com)

  • - Social Networks

  • 3. Echtzeitsuche gesucht wird in dem Moment, in dem Info gebraucht wird

  • 4. Das Web wird mobil und in der Hosentasche mitgeführt

    • - gesucht wird spontan, wenn man vorort ist

Unterschied RSS-Feed – Newsletter

RSS-Feed

Newsletter

Anonymes Abo (Hürde geringer, aber

Email-Adresse hergeben, wenn man

auch schneller wieder weg) Kommt in: Feedreader

Abo möchte Kommt in: Mailbox

Einspeisen in Dienste wie Twitter, Friendfeed od. Social Networks – automat. Verteilung im Netz

 

Empfehlung: beides anbieten. Email-Newsletter der Blogbeiträge über Feedblitz http://www.feedblitz.com möglich.

Wie erreiche ich, dass meine Seiten gebookmarkt werden?

Zuerst müssen sie gefunden werden…

Qualität + Interessante Inhalte

Jede Seite sollte über eine eigene URL verfügen, die gebookmarkt werden kann

(keine Frames) Um Weiterempfehlung bitten: „sexy bookmark buttons“, „share this button“

Filter, Empfehlung, Teilen: Social Networks

Bsp. Twitter:

Ich folge Personen, denen ich vertraue, diese filtern für mich Infos. Umgekehrt: ICH bin Filter für meine Followers. Was ich twittere oder retweete, bekommen meine Followers zu lesen. Bsp. Facebook:

Genauso: ICH bin Filter für meine Freunde (privat) oder Fans (offizielle Seite). Updates, Links, Inhalte von anderen, die ich teile bekommen meine Freunde (Fans) zu lesen. Von Twitter/Facebook profitieren: dabei sein (Account), interessante Inhalte bereitstellen, Dialog

Echtzeit-Suche: Twitter, Facebook, Blogs

Twitter: Twitter-Suche http://search.twitter.com

oder Suchfunktion der Twitter-Dienste (z.B. http://hootsuite.com). Nach Hashtag suchen (#) und in Echtzeit zu diesem Thema informiert werden. Facebook:

Interne Facebook-Suche (wenn eingeloggt) Extern:

http://www.booshaka.com „See what people are sharing on Facebook — right now.“ http://youropenbook.org

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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Echtzeit-Suche: Google

Google Echtzeitsuche im Dezember 2009 in den USA eingeführt, seit Mitte März nun auch in Deutschland.

GoogleWatchBlog, 19.3.2010:

„Google hat heute Nacht mit der Veröffentlichung der Echtzeitsuche in Deutschland und weiteren Ländern begonnen. In den Echtzeitergebnissen erscheinen Blogposts, News, Tweets, Status-Updates aus MySpace und Facebook wenige Sekunden nach der Veröffentlichung.“

Spontane vorort-Suche

Mobiles Internet verändert Verhalten der Nutzer: Gesucht wird nicht mehr zu Hause

am Rechner, lange, bevor man an einem Ort (in einer Stadt) eintrifft, sondern spontan vorort über das Handy Apps: Facebook, Twitter, Google Suche, Google Maps…; eigene Apps

Location based Social Networks:

gestern (Vorgänger): Brightkite, Plazes heute: Foursquare, Gowalla (erweitert um den Spaß- und Gaming-Faktor)

Kaufverhalten: Einfluss des Web (2.0)

Informationsbeschaffung im Internet vor dem Kauf (nicht nur bei Onlinekauf

sondern auch bei Offline-Kauf) Bewertungsportale, Empfehlungen

Austausch / Empfehlung / Bewertung über Facebook, Twitter etc.

Onlinekauf

Nutzermeinungen werden vor Kaufentscheidung aktiv genutzt, Produktbewertungen und Nutzermeinungen zeigen Wirkung Studie Dezember 2009, Fittkau und Maß,

Einsatzmöglichkeiten des Web 2.0

Einsatzgebiete“ schwer voneinander abgrenzbar, vermischen sich. Kommunikation, Information, Austausch, Vernetzung spielt eine Rolle in:

Marketing + PR

Projektfinanzierung: Fundraising, Sponsoring / Sponsorenakquise, neue Formen

der Finanzierung Wissens-, Kultur- und Bildungsvermittlung

Gemeinsame Generierung, Speicherung und Austausch von Wissen

Projektmanagement + Online Zusammenarbeit

Kollaboratives Schaffen

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Die wichtigsten Tools: Blog, Podcast, Twitter, Foto- und Videoplattformen, Social Networks (z.B. Facebook).

Die Tools – Technik und Kosten

Technik: Die meisten Tools sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.

Herausforderung im Web 2.0 ist nicht die Technik, sondern die Inhalte!

Kosten: Die meisten Tools sind kostenlos oder zumindest sehr günstig zu haben. Kommunikation im Web 2.0 ist aber zeitintensiv

Die Kosten entstehen über die Arbeitszeit und nicht über die Technik!

Die wichtigsten Tools – eine Aufzählung

Blogs, Podcasts

Microblogs, z.B. Twitter

Online Communities / Social Networks (z.B Facebook)

Fotoplattformen, z.B. Flickr

Videoplattformen, z.B. YouTube, Vimeo

Social Bookmarking (z.B. Delicious)

Wikis, Wikipedia

Online Veranstaltungskalender

Qype (Empfehlungsplattform)

Aggregationstools (z.B.Friendfeed)

Analyse-Tools, z.B. Google Analytics

Blogs (=Weblogs)

Was ist ein Blog?

Zeitschiene - Der aktuelle Beitrag ist immer der oberste

Verschlagwortung zur Wieder-Auffindbarkeit: Kategorien + „Tags

Hoher Vernetzungsgrad durch eine Vielzahl von Links

Kommentarfunktion

Abonnierbar per RSS-Feed. Feed für Beiträge (alle Beiträge oder verschiedene

Feeds zu einzelnen Kategorien), Feed für Kommentare Aktualität - regelmäßig aktuelle Beiträge

Worüber bloggen?

Veranstaltungen (inkl. Vorbereitungen, Aufbau, Probenarbeit)

Persönliche Eindrücke (Besucher, Mitarbeiter): eigene Blogbeiträge, Interviews, Fotos, Videos…

Hintergrundberichte

Ankündigungen

Gewinnspiele und andere Werbe-Aktionen

Werke besprechen, Theorie erläutern (Kulturvermittlung)

Aufruf zur Mithilfe

Allgemeine Diskussionen zum Thema

Wie Bloggen?

Ihre Zielgruppe soll sich angesprochen fühlen!

Persönlichkeit hineinbringen, Geschichten erzählen, Spannung aufbauen,

authentisch schreiben. Transparenz! Verfasser der Beiträge möglichst namentlich nennen.

Bloggen = Dialog. Rückkanal! (Kommentarfunktion)

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Fotos + Videos einbinden, machen Blogeinträge lebendiger!

Keine PR-Texte, Pressemitteilungen, unkommentierten Imagebroschüren oder Programmflyer, keine wissenschaftlichen Abhandlungen

Gezeigte Beispiele

Kulturmarketing Blog http://kulturmarketingblog.de

Aufführungen: Blog Kreismusikschule Plön

Behind the Scenes: http://blog.scottishballet.co.uk/archive/2010/04/01/photo-

blog-week-4-behind-the-scenes-at-the.aspx

Spannung aufbauen - Infos über die Aufbauarbeit - Opernwerkstatt Blog

Mitarbeiter zu Wort kommen lassen, Wiener Kammeroper

Freikarten / Gewinnspiele, Bühnen Halle http://www.buehnen-

halle.de/weblog/274-koenigsmord-zwei-freikarten.html

http://zorahbs.blogsport.de/2009/05/14/konzert-am-300509

Kein Blog, aber ein RSS-Feed?

Einen RSS-Feed können Sie auch bieten, wenn Sie kein Blog betreiben. Z.B. für Ihre aktuellen Meldungen, Programm, Veranstaltungen

Podcast

Was ist ein Podcast?

Serie von Audio- oder Videobeiträgen, die im Internet veröffentlicht wird

Die Technik: Videos/ Audiofiles auf die Website laden oder Blog aufsetzen und dort

regelmäßig Videos od. MP3 veröffentlichen Kommentarfunktion + RSS-Feed

Über den Computer abrufen oder auf den MP3-Player laden und unterwegs hören

Themen: die selben wie im Blog – nur das Format ist anders

Sie können Blog UND Podcast bieten, oder Sie entscheiden sich für das Format, das Ihnen mehr liegt.

Gezeigte Beispiele

AugusTheater Neu Ulm: http://augustheater.blogspot.com

WUK Wien: http://www.wuk.at

Blog oder Podcast bekannt machen

Qualität! Dann wird es automatisch verlinkt

Andere Blogs/Podcasts verlinken + zitieren

In anderen Blogs/Podcasts kommentieren (Trackback)

Andere Blogger/Podcaster um Vernetzung bitten

Über Social Networks bekannt machen (Facebook, Xing)

Feed Twitter und Aggregationstools (z.B. Friendfeed)

Um Weiterempfehlung bitten (Sexy Bookmarks, tweetthis-Button, Facebook Like

Button) Suchmaschinenoptimiert schreiben

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

In Verzeichnisse eintragen (z.B. Technorati http://technorati.com für Blogs, Dopcast

http://www.dopcast.de für Podcasts) An „Blogparaden“, „Stöckchenwürfen“ etc. teilnehmen

Fotoplattformen

Möglichkeiten für Fotos:

 

1.

Fotos direkt ins Blog, Website, Facebook-Profil hochladen

2.

Fotos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden

Was bringen Fotoplattformen? Bsp. Flickr

 

Verbreitung, Vernetzung

Gezeigte Beispiele

Fotos liegen auf der Plattform (nicht auf Ihrem eigenen Webspace)

1 mal Fotos hochladen, Alben erstellen – an verschiedenen anderen Orten im

 

Netz einbinden (Website, Blog, Facebook…) Arbeitsersparnis

Kinder-Musical-Projekt New Generation:

 

Videoplattformen

 

Wie bei Fotos auch für Videos 2 Möglichkeiten:

1.

Videos direkt ins Blog od. auf die Website hochladen

2.

Videos in Fotoplattform hochladen und von dort in Website/Blog/Facebook/MySpace etc. einbinden

z.B. YouTube, Vimeo, Clipfish, Sevenload… Vorteile wie bei Fotoplattformen

Gezeigte Beispiele

Musikvideo “We are the FireFlowers” von einem Auftritt der Berliner

Vortragsvideo stARTconference http://vimeo.com/6818788

Videokanal (Vimeo) stARTconference http://vimeo.com/channels/start09

Video ins Blog eingebettet (Tanztage)

Twitter

Was ist Twitter?

Twittern = chatten mit vielen

Kurznachrichten von 140 Zeichen („Tweets“) versenden + empfangen (Internet

oder SMS) Wer bekommt Ihre Tweets zu sehen?

- Personen, die Ihre Tweets abonniert haben (Ihre „Follower“) Wessen Tweets bekommen Sie zu sehen?

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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- Tweets von Personen, denen Sie folgen Tweets werden auch von Suchmaschinen gefunden (Jeder abgesetzte Tweet

hat eine eigene URL) Was können Sie twittern?

- Alles, was man mit 140 Zeichen sagen kann (Statements, Links, Fragen), Z.B. Hinweise auf Blogeinträge, Neuigkeiten, Events, Projekte Twitter in Kombination mit Blog/ Podcast – Links twittern (lässt sich auch

automatisieren, z.B. über Twitterfeed http://twitterfeed.com) Nicht nur Informationen absetzen, sondern Twitter auch als Dialoginstrument

nutzen! Dialog mit Stakeholdern – Beziehungsaufbau + Kontaktpflege Empfehlung + Verbreitung: Retweet

Das Besondere an Twitter: einfach + enorm schnell

Die wichtigsten Twitter-Begriffe

@ jemanden persönlich ansprechen

DM direct message

Retweet: Empfehlungen + virale Verbreitung.

RT @herrx leitet Tweet von Herrn X weiter, kann zu Schneeballeffekt werden URL-Verkürzungsdienste wie z.B. http://tinyurl.com (man hat ja nur 140 Zeichen

Platz) # Hashtag wie Tag bei Blog od. Social Bookmarking-Dienst; wird in Twitter- Suche gefunden; macht gleichzeitig klar, worauf man sich bezieht

Followers gewinnen

Aussagekräftiges Twitter-Profil

Interessant, spannend, witzig twittern

Personen, von denen man verfolgt werden möchte, folgen (Follow Button

klicken). Wie findet man die? -man sucht sich interessante Personen und schaut, wem sie folgen -Listen -Über Tools wie z.B. http://followfinder.googlelabs.com Von Website, Facebook-Profil etc. verlinken

In Email-Signatur, Briefpapier etc.

Gezeigte Beispiele

Tools rund um Twitter

Twitterfeed: automatisch Feeds einfließen lassen (z.B. Blogs oder Bookmarks über delicious)

Twitter Suche

http://search.twitter.com (aktualisiert sich automatisch, auch RSS-Feed) http://search.twitter.com/advanced

Fotos sofort twittern über Twitpic http://twitpic.com

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Tweetmeme http://tweetmeme.com checkt die häufigsten Links, die getwittert

werden Tweetake http://tweetake.com CSV-Datei als Twitter Backup

Social Networks

„Social Network“ oder „Online-Community“: Gemeinschaft von Menschen, die

sich im Internet verbinden, um sich auszutauschen. Profil, Gruppe oder „Fanseite“ auf einem der bestehenden Social Networks

eröffnen, z.B. Xing https://www.xing.com, Facebook http://www.facebook.com, MySpace http://www.myspace.com - (Gruppe: Nutzer melden sich mit ihrem Xing-, Facebook- oder MySpace Profil an). Vorteil: Die Leute sind schon dort z.B. Facebook, 350 Mio User weltweit, über 5 Mio in Deutschland (Stand 12.09, http://www.facebook.com/press/info.php?statistics); Xing 2,8 Mio Mitglieder in Deutschland (12.09) http://facebookmarketing.de/?s=nutzerzahlen Eigenes Social Network gründen (programmieren lassen oder

Baukastensystem: http://www.ning.com, http://www.mixxt.de, http://www.tribax.com) Vorteil: Flexibler, an eigene Bedürfnisse anpassbar Die Technik ist nicht die Hürde! Die Herausforderung ist es, Mitglieder zu gewinnen und diese zum regelmäßigen Austausch zu motivieren!

World Map of Social Networks

Zahlen und Fakten: http://mashable.com/2010/02/10/facebook-growth-infographic

Facebook: Ein paar Zahlen

Der durchschnittliche Facebook User verbringt 55 min/ Tag auf Facebook, hat 130

„Freunde“, schreibt 15 Kommentare pro Monat und ist Mitglied in 12 Gruppen. Facebook unterstützt über 65 Sprachen

Jeden Tag werden 55 Mio Statusupdates gemacht, 20 Mio User werden Fan einer

Seite Jede Woche werden 3,5 Billionen Inhalte geteilt (Links, News, Blogposts, Fotos…)

Facebook: Was kann man dort machen?

Personenprofil anlegen (nicht für Institutionen oder Unternehmen gedacht)

„Offizielle Seite“ (früher „Fanseite“) anlegen, darf nur offizieller Beauftragter der

Institution oder des Unternehmens; die richtige Lösung für Städte Gruppe anlegen (offen oder geschlossen; Gruppe=„Fanclub“ darf jeder

anlegen, als offizielle z.B.Theater-Facebook-Seite daher weniger geeignet) Gemeinschaftsseiten: Werden automatisch generiert, z.B. sobald jemand in seinem Profil „Interesse“ oder „Hochschule“ etc.einträgt.

Vernetzung, Information, Diskussion. Verbreiten und Teilen von Inhalten ist extrem einfach durch „share“ Button und die Möglichkeit, Feeds einfließen zu lassen.

Gezeigte Beispiele

Facebook Personenprofil: Karin Janner http://www.facebook.com/karinjanner

Facebook Fanseite: stARTconference http://www.facebook.com/startconference

Facebook Fanseite Alte Brauerei: http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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Wozu ist eine Facebook Fanseite gut?

(Online) Freundeskreis aufbauen od. abbilden; Vernetzung mit Fans und

Stakeholdern Information: Unterseiten anlegen (z.B. Veranstaltungskalender; Apps), Statements

oder Links posten; Videos und Fotos hochladen Diskussion mit den Fans, Feedback

Verbreitung: Fans können mit einem Klick Inhalte im eigenen Profil „teilen“ und

somit verbreiten Veranstaltungen: Fans einladen / in Veranstaltungskalender eintragen

Was schreibt man an die Pinnwand?

Statusmeldungen + Aktuelles, Fragen, Antworten… Etwas mehr Platz als bei

Twitter, Links, Fotos, Videos anhängen An die Pinwand schreiben darf: Einstellung „nur ich“ oder „Freunde“

Kommentare: direkt unter dem Post

MySpace: Was kann man dort machen?

Personenprofil anlegen

Musiker- oder Bandprofil anlegen

Seite im „Baukastensystem“ gestalten (Elemente von MySpace +

Widgets/Plugins, mehr Gestaltungsfreiheit als bei Facebook) MP3, Videos, Fotos etc. einbinden

MySpace-Blog

Statusmeldung

Diskussionen (Foren)

Charts

Vernetzung

Gezeigte Beispiele

Berliner Mädchenband FireFlowers http://www.myspace.com/fireflowersberlin

“Alte Brauerei” Annaberg http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg

Und schon wieder ein neues Social Network

Mit Google Buzz (Launch Februar 10) macht Google Facebook und Twitter Konkurrenz

Tools verknüpfen

Gegenseitig verlinken (Website Facebook Twitter…)

1 x Content erzeugen (Blog, Youtube, Flickr…), diesen dann über Feeds im Netz

verteilen. Feeds einbinden bei Twitter, Facebook, Friendfeed, Xing etc. Aggregationstools:

Friendfeed http://friendfeed.com, soup http://www.soup.io, lifestream http://lifestream.fm Social Bookmarking:

Delicious http://delicious.com, Mr Wong http://www.mister-wong.de, Diigo:

http://www.diigo.com Twitter Facebook, Facebook Twitter Twitter Friendfeed, Friendfeed Twitter Twitter Blog, Blog Twitter

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Posterous: Autopost (Blog, Twitter, Facebook, Friendfeed…)

Womit fange ich an? Und welche dieser Tools sind für mich sinnvoll?

Es sollte einen Knotenpunkt geben, an dem die Social Media Aktivitäten

zusammenlaufen. Das kann eine Website, ein Blog, oder auch eine MySpace- oder Facebook-Seite sein. Dort sollten alle Social Media Kanäle verlinkt sein. Fotos und Videos bringen Farbe und Leben „in die Bude“, es ist empfehlenswert,

diese auf Foto- bzw. Videoplattformen hochzuladen und dann in Website/Blog/Facebook einzubinden. Twitter ist als Ergänzung sinnvoll.

Welche Tools Sie verwenden und wie Sie diese kombinieren hängt von Ihrer Strategie, Ihren Zielen und Ihrer Zielgruppe ab. Und nicht zuletzt von Ihrem Zeitbudget.

Der Nutzen: Was bringt Social Media

Kostengünstigen und direkten Zugang zur Öffentlichkeit

Austausch und Kontaktpflege mit Besuchern, Interessenten + Stakeholdern auf

unkomplizierte Weise Steigerung des Bekanntheitsgrades

(gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen) Erreichen neuer Zielgruppen

Imageaufbau oder Verbesserung des Images

Authentische, transparente + persönliche Außendarstellung nach außen

Aufbau und Pflege eines Netzwerks

Ressourcen beschaffen (Mitarbeiter, Unterstützung für Kampagnen, Spenden)

Instrument der Wissensvermittlung / Kulturvermittlung

Themen seiner Wahl an die Öffentlichkeit bringen, Diskussionen auslösen,

Interessenten für seine Themen gewinnen Wertschätzung, Anerkennung und Motivation für Mitarbeiter, freiwillige Helfer, die

Bürger einer Stadt etc. Persönliche Weiterbildung

Internes Blog: Projektzusammenarbeit

Was kostet es, was bringt es? Web-Monitoring

„Gründliches Monitoring ist unverzichtbar, egal wie umfangreich oder wie wenig ein Unternehmen am Dialog teilnehmt. Über jemanden wird auch gesprochen, ohne dass er selbst mitredet.“

Zitat Kerstin Hoffmann in ihrem Blogbeitrag „Monitoring und ROI im Social Web“ (zur aktuellen Blogparade stARTconference)

Web Monitoring Tools

Suchbegriff (z.B. Name der Gemeinde) per Email oder als Feed abonnieren und automatisch über neue Webtreffer informiert werden Google Blog Search http://blogsearch.google.com oder Technorati

http://technorati.com Blogsuchmaschinen; Blogs beobachten Twitter Search

http://search.twitter.com Twitter beobachten Google Analytics : http://www.google.com/analytics Analysetool von Google: Webseiten und Blogs. Anzahl und Herkunft der Besucher,

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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Links, über die sie kommen, Verweildauer auf den einzelnen Artikeln usw. Datenschutzrechtlich in Deutschland wegen Speicherung der IP-Adressen umstritten. Alternative Piwik http://piwik.org

Strategie

Analyse

Ziele – was will ich erreichen?

(Image verbessern, Nähe zu Besuchern herstellen, Vermarktung nach außen, Fördermittel akquirieren…?) Zielgruppen: Wen will ich ansprechen?

Intern: Personal / Zeitbudget / Internetaffinität + Vorkenntnisse? Hilfe von außen?

Bestandsanalyse: Was gibt es schon (Website, News, Twitter, Facebook…?)

Planung

Corporate Media Policy

Verantwortliche, Ansprechpartner, Umsetzer für die Maßnahmen

Workflow festlegen

Timeline

Umsetzung

Mit den Maßnahmen Beauftragte sollten diese eigenständig durchführen dürfen!

(unter Beachtung der Corporate Media Policy) Größere Vorhaben und heikle Themen gesondert besprechen. Das Internet „merkt“

sich Fakten und Äußerungen lange, also keine Schnellschüsse… Bei aller Planung flexibel bleiben – zuhören und Feedback ernst nehmen, ggf.

umplanen Zeit zum Experimentieren nehmen

Kontrolle

Analyse-Instrumente

Klassische Marktbeobachtung nicht vergessen – die Erfolge der

Onlinekommunikation sollten auch in der „Offline“-Welt messbar sein (Imageverbesserung, Zufriedenheit der Besucher, Besucherzahl bei Events, Einnahmen…) Mitarbeiterbefragung: Zufriedenheit, Verhältnis Nutzen zu eingesetztem Zeitbudget

Voraussetzungen, um ins Web 2.0 starten zu können

Sie können mit dem Thema „Partizipation“ etwas anfangen – Sie sind bereit, Ihre

Besucher / Mitarbeiter einzubeziehen. Rückkanal! Sie haben keine Scheu vor dem öffentlichen Dialog (auch wenn Kritik kommt)

Sie verfügen über freie Zeit oder über Mitarbeiter, die Zeit in Ihre Social Media

Aktivitäten stecken können Ihre Hierarachie lässt es zu, dass Ihre Blogger/Podcaster/Twitterer frei agieren

können Sie wollen Ihre Einrichtung authentisch und transparent zeigen

Web 2.0-Einführung in 3 Schritten

  • 1. Sie setzen sich mit der Philosophie des Web 2.0 auseinander (passt sie zu Ihnen/Ihrer Organisation?)

  • 2. Sie formulieren Ziele und Kommunikationsbotschaften

© Karin Janner

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

(WAS will ich sagen dann erst: mit welchen Tools will ich das sagen)

  • 3. Sie beschäftigen sich mit den Tools (Blog, Podcast, Twitter…) Welche passen in Ihren Kommunikationsmix? Wie kombinieren Sie sie?

Die Tools müssen Ihren Zielen untergeordnet und sowohl untereinander als auch mit den anderen Kommunikationskanälen verzahnt sein (Integrierte Social Media Strategie).

Praktischer Teil

Die Technik: Welche Blogsoftware? Serverbasiert, webbasiert?

Blogsoftware, serverbasiert (kann gleichzeitig als CMS genutzt werden) Z.B. http://wordpress.org (Beispiele: stARTconference http://www.startconference.org Kulturinitiative: http://www.new-generation-berlin.de Musikschule Berlin: http://www.musik-schule-berlin.de)

Webbasiert / gehostetes Blog http://de.wordpress.com (Bsp: Das Kulturmanagement Blog http://kulturmanagement.wordpress.com)

(kaum Gestaltungsmöglichkeiten, aber noch einfacher bloggen, per Email oder im Web, z.B. http://echtzeitgeist.posterous.com - auch als Ergänzung für ein „richtiges“ Blog

Die Technik: Design (Templates) und Inhalte

Design und Inhalt sind getrennt

Design ist über Templates / Themes wählbar

(je nach Bloganbieter mehr oder weniger Auswahl- und Anpassungsmöglichkeiten) Templates sind durch CSS anpassbar. Bei selbstgehosteten Varianten sind alle

Parameter veränderbar, da man Zugriff auf alle Templatedateien hat. Frontend (sehen alle) + Admin-Oberfläche (Bearbeitungsmodus)

Die Blogbeiträge schreibt man in einem WYSIWYG Editor („What You See Is

What You Get“), ist nicht schwieriger als ein Word Dokument zu bearbeiten (Wer HTML beherrscht kann sie auch in HTML schreiben, lässt sich umschalten) Neues Design (neues Template) auf Knopfdruck, die Inhalte bleiben gleich

Beispiele Design

Das selbe Theme, unterschiedliche Farben und Bilder:

© Karin Janner

KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

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Wordpress Theme „Beauty Bling“ http://www.free-wp- themes.com/wordpress/Beauty_Bling Dieses Theme angepasst: NewMarketing Blog http://newmarketingblog.de

Jetzt geht`s los: Das eigene Blog starten

Gehostetes Blog bei Wordpress.com http://de.wordpress.com: anmelden,

Blogdomain eintragen (xxx.wordpress.com), losbloggen Genauso einfach bei Posterous http://posterous.com

Wordpress Software auf der eigenen Domain:

In 10 Schritten zum eigenen Wordpress Blog: gute Anleitung auf nischenTHEMA:

Bloggen im Testblog Testblog: http://ueben.posterous.com

Beispiele: Linklisten

Blogs

WUK Wien Website=Blog, Podcast: http://www.wuk.at

RAW Tempel Berlin: Website mit RSS-Feed, Blogs: http://www.raw-tempel.de

Kreismusikschule Plön: Blog http://kmsploen.wordpress.com

Unerhört, Musikfilmfestival Hamburg

Schlossblog, Blog des Hotels und Kulturzentrums Schloss Zeilitzheim:

Twitter

stARTconference

Unerhört Filmfestival: http://twitter.com/unerhoert_film

Kreismusikschule Plön: http://twitter.com/kmsploen

Schloss Zeilitzheim: http://twitter.com/barockschloss

Facebook, MySpace

Unerhört Music Film Festival, Facebook:

Alter Schlachthof Soest, Facebook: http://www.facebook.com/pages/Alter-

© Karin Janner

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KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0

Alte Brauerei Annaberg, Facebook:

“Alte Brauerei” Annaberg, MySpace:

Zora e.V., MySpace

Dokumentation des Workshops

Präsentationsfolien, Handout + Fragen aus dem Workshop:

Mehr Web 2.0? Besuch der stARTconference

9.+10.Sept 2010, Duisburg Informationen: http://www.startconference.org Tickets: http://www.startconference.org/tickets -20% Ermäßigung für Kursteilnehmer, Code: stadtkulturhh

Referentin

18 KARIN JANNER: KULTURMARKETING IM WEB 2.0 ∑ Alte Brauerei Annaberg, Facebook: <a href=http://www.facebook.com/pages/Soziokulturelles-Zentrum-Alte- Brauerei- eV/325742815655?v=wall ∑ “Alte Brauerei” Annaberg, MySpace: http://www.myspace.com/altebrauereiannaberg ∑ Zora e.V., MySpace http://www.myspace.com/zoraev Dokumentation des Workshops Präsentationsfolien, Handout + Fragen aus dem Workshop: http://www.startconference.org/schulung-web-20-stadtkultur- hamburg Mehr Web 2.0?  Besuch der stARTconference 9.+10.Sept 2010, Duisburg Informationen: http://www.startconference.org Tickets: http://www.startconference.org/tickets -20% Ermäßigung für Kursteilnehmer, Code: stadtkulturhh Referentin Karin Janner hat Kultur- und Medienmanagement an der HfMT Hamburg studiert und ist in Berlin freiberuflich als Kulturmanagerin und Marketingberaterin tätig. Sie beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit den Möglichkeiten des Web 2.0, betreibt mehrere Blogs (z.B. www.kulturmarketingblog.de ) und ist Mitorganisatorin der stARTconference. Kontakt: Email: janner@kultur-projekte.net http://www.kultur-projekte.net http://www.startconference.org Blogs http://kulturmarketingblog.de http://newmarketingblog.de Twitter + Social Networks http://twitter.com/karinjanner https://www.xing.com/profile/Karin_Janner http://www.facebook.com/karinjanner © Karin Janner " id="pdf-obj-17-58" src="pdf-obj-17-58.jpg">

Karin Janner hat Kultur- und Medienmanagement an der HfMT Hamburg studiert und ist in Berlin freiberuflich als Kulturmanagerin und Marketingberaterin tätig. Sie beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit den Möglichkeiten des Web 2.0, betreibt mehrere Blogs (z.B. www.kulturmarketingblog.de) und ist Mitorganisatorin der stARTconference.

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