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Dur- und Moll-Dreiklänge

Dur Moll große Terz kleine Terz reine Quinte reine Quinte
Dur
Moll
große Terz
kleine Terz
reine Quinte
reine Quinte

Dur- und Moll-Dreiklänge bestehen immer aus dem Grundton und einer reinen Quinte. Allein die Terz entscheidet, ob es Dur oder Moll ist. Ist das Intervall zwischen Grundton und Terz groß, handelt es sich um Dur. Ist es an dieser Stelle eine kleine Terz, handelt es sich um einen Molldreiklang.

Aufgabe: Ergänzen Sie die Terz des Akkords. Großbuchstaben bedeuten Dur, Kleinbuchstaben Moll.

C B As f Es g c d h fis Ges a
C
B
As
f
Es
g
c
d
h
fis
Ges
a

Aufgabe: Notieren Sie die angegebenen Dreiklänge in die Notenzeilen (immer h-Akkorde).

F C Dm B  F C D m    B  
F
C
Dm
B
F
C
D
m
B
 
 
 
 
 

 
 
  
  
 
 
   

 

  

 
   
   
   

     
   
 
1 .W h en I
f i n d my sel f
-
i
n
t
i mes
of
t r ou b l e
-
M o t h er
-
M a -
r y
comes t o
me,
2 .An d wh en t h e
br o - ken - h ear t - ed
peo - pl e
l i v - i n g
i
n
t h e
wor l d
a - gr ee,
3 .An d wh en t h e n i gh t
i
s
cl ou - d y, t h er e i s
st i l l
a
l
i
gh t
t h at sh i n es on
me,
F C B  F F        C 
F
C
B
F
F
C
B
F


 
 
 
    
    
 
  
 
   


 
   

1 .speak - i n g
wor d s
of
wi s
- l et i t
d
om:
be.
2 .t h er e
wi l l
be
an
an s
- wer ,
l et i t
be.
3 .sh i n e
u
n
-
t i l l
t o - mor
- l et i t
r
ow,
be.

Akkordsymbole

Es gibt keine international einheitliche Gestaltung von Akkordsymbolen. Allen gemein ist, dass ein Akkord- symbol ohne Zusatz einen Grundton, eine Terz und eine Quinte verlangt. Oft finden sich aber bei Akkord- symbolen Zusatzangaben, wie der Akkord gestaltet sein soll. So bedeutet eine hochgestellte 7, dass man die kleine Septe hinzufügen soll (C7 ). Soll die große Septe hinzugefügt werden, wird dies durch den Zusatz ma (C,7  = major) oder ein + vor der 7 ( C&7 ) deutlich gemacht.

C7  

Dm7     

F,7    

  B7   

Fis7   

Hm7

Umkehrungen

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Stellungen, in denen ein Akkord erklingt:

• Die normale Ausgangsstellung, die Sie bereits kennengelernt haben, nennt man Grundstellung (Bsp. A).

• Versetzt man den Grundton um eine Oktave nach oben, entsteht die erste Umkehrung (Bsp. B).

• Versetzt man nun wiederum den untersten Ton (die Terz) nach oben, spricht man von der zweiten Um- kehrung (Bsp. C).

A B C 3 1 1 5 5 5 3 3 1 Grundstellung 1. Umkehrung
A
B
C
3
1
1
5
5
5
3
3
1
Grundstellung
1. Umkehrung
2. Umkehrung

Aufgabe: Notieren Sie die Akkorde in Grundstellung auf die Notenzeile. Benennen Sie anschließend die Akkorde und geben Sie an, ob es sich um die 1. oder 2. Umkehrung handelt.

Sie an, ob es sich um die 1. oder 2. Umkehrung handelt. In der freien Wildbahn

In der freien Wildbahn tauchen Akkorde meistens nicht schön übereinander gestapelt auf – dann ist es etwas mühsamer, die Harmonie zu erkennen. An folgendem Beispiel sehen Sie, dass die Töne eines Akkords im- mer nacheinander gespielt werden. Es fällt Ihnen bestimmt nicht schwer, diese nun mit Akkordsymbolen zu versehen …

im- mer nacheinander gespielt werden. Es fällt Ihnen bestimmt nicht schwer, diese nun mit Akkordsymbolen zu