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Was

muss ich bei der Nutzung von Binokularmikroskopen im


Kopf behalten?

Im naturkunde Unterricht in der


Lehranstalt drfte wahrscheinlich
jeder Mensch bereits mit dem
Lichtmikroskop
in
Kontakt
gekommen sein oder aber
zumindest es gesehen haben.
Gerade falls es hufiger bewegt
wird, wie es in einem Unterricht
hufig normal sein sollte, gibt es
eine Menge zu bedenken.

Jene Lichtmikroskope mssen
grtenteils erst zu dem Tisch
transportiert werden, bevor mit
der Arbeit begonnen werden kann.
Bereits whrend des Tragens
muss der Benutzer aufpassen, an
was fr einer Stelle der Nutzer
anpackt. Am besten ist es, sofern
der Benutzer am Gehuse anpackt,
ergo an der Rckseite. Falls der
Benutzer danach an dem
Arbeitsplatz ist, muss der Nutzer
das Lichtmikroskop mit Spannung
versorgen, weil ohne funktioniert
die Lampe nicht.

Jetzt sind wichtige Vorbereitungen fr ein Arbeiten zunchst


fertig, jedoch auch im Verlauf des Untersuchens sollte der
Benutzer noch aufmerksam sein. Man startet damit, dass man
die Probe auf einen Objekttisch gibt beziehungsweise
selbigen dann auf seinem Objekttisch ausrichtet. Wenn der
Benutzer jetzt startet zu mikroskopieren, wird man mittels
der geringsten Vergrerungsstufe anfangen. Sowie man dies
macht, darf man den Punkt des Prparats welchen man
anschauen mchte, sehr einfach auswhlen, dadurch, dass
man seinen Trger dreht. Whrend des Scharfstellen vom
Bild mit jenem Grobtrieb oder dem Feintrieb, muss darauf
geachtet werden, dass bei dem Hochschieben jenes Tisches
die Probe keinesfalls mit dem Objektiv zusammenstt.

Dies kann ja dazu fhren, dass einerseits die Probe inkl. dem
Trger vernichtet wird, und darber hinaus wird als Folge die
Linse des Objektivs beschmutzt oder zustzlich ramponiert
werden. Eine Reinigung einer Linse kann sich selbst als
aufwndig erwiesen bzw. ein neues Vergrerungsobjektiv
knnte durchaus kostenintensiv sein. Sobald man mit dem
Experimentieren mit dem Lichtmikroskop fertig ist ist, wird
man den Objekttisch vollkommen runter regeln und das
Objektiv mit der geringsten Vergrerung in dem
Objektivrevolver anpassen. Dadurch sorgt man vor, dass der
kommende Anwender immerhin anfnglich keine Defekte am
Mikroskop verursacht.