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Behandlung Die GcMAF Immuntherapie kann nur in Form von Injektionen durchgeführt werden. Sie kann niemals

Behandlung

Die GcMAF Immuntherapie kann nur in Form von Injektionen durchgeführt werden. Sie kann niemals als Kapseln oder Tropfen oder in Nahrungsmitteln eingenommen werden.

Der Grund ist, dass es sich bei dem GcMAF­Medikament um einen feinstrukturiertes Molekül handelt, das sofort im Magen­Darm­Trakt zerstört würde.

Deshalb muss GcMAF immer injiziert werden.

Dabei ist es nicht erforderlich, das Medikament intravenös zu geben, wie es in vielen Veröffentlichungen dargestellt wird. Sondern es genügt, dass das GcMAF unter die Haut gespritzt wird, ähnlich einer Heparinspritze.

Dafür ist nicht unbedingt ein ausgebildeter Therapeut notwendig. Das kann jeder Patient oder Angehörige selbst.

Es gibt verschieden intensive Therapiemöglichkeiten.

Das hängt immer von der Schwere der Erkrankung ab.

Handelt es sich um eine vorbeugende Behandlung oder eine Therapie nach erfolgreich abgeschlossener Schulmedizin genügt dasYamamotoProgramm.

Hierbei kommt es vor allem darauf an, dass sich keine neuen Krebszellen vermehren können. Das ist durch eine einfache Aktivitätserhöhung des Immunsystems erreichbar.

Diese Behandlung hat zum Ziel, das Wiederauftreten neuer Krebszellen, von Grund auf zu verhindern.

Besteht aber eine ernsthafte, lebensbedrohliche Krebserkrankung genügt leider das Yamamoto Protokoll nicht mehr.

Zu diesem Zeitpunkt ist ein wesentlich intensiveres Therapiekonzept notwendig.

Zuerst einmal müssen Hochdosis­Intensivmaßnahmen mit GcMAF erfolgen (zweimal pro Tag) und später mehrmals in der Woche hochdosierten Selbstinjektionen.

Während der Intensivtherapie muss der Patient sehr genau beobachtet werden.

Es können heftige Zellzerstörungsreaktionen auftreten. Die können sich als Hitzewallungen, Temperaturerhöhungen, allgemeine Müdigkeit oder zeitweise Kopfschmerzen äußern.

Dabei handelt es sich um völlig normale Reaktionen. Sie zeigen an, dass das Immunsystem heftig arbeitet und viele Krebszellen zerstört.

Dadurch entsteht sehr viel Zellmüll im Körper, der von der Leber abgebaut werden muss.

Hat sich der Organismus einmal daran gewöhnt, die vielen abgebauten Zellen auszuscheiden, kann die weitere Behandlung zuhause erfolgen.

Über die Dauer einer GcMAF Therapie kann keine Aussage getroffen werden.

Letztendlich wird die Therapie davon bestimmt, wann und wie schnell der Erfolg eintritt.

Spätestens am Ende der ersten Behandlungswoche beginnt das Immunsystem seine Arbeit aufzunehmen und die Krebszellen mit voller Kraft anzugreifen. Der Patient muss davon nicht viel bemerken.

Die Tumore können zunächst etwas aufquellen im Sinne einer Ödembildung, da das Immunsystem in der ersten Phase des Angriffs eine Entzündung produziert.

Auch die Tumormarker können in der ersten Zeit extrem ansteigen, da die Krebszellen aufgebrochen werden und Zellmaterial in das den Blutkreislauf gelangt.

GcMAF hat ausschließlich Wirkungseffekte, keine Nebenwirkungen.

Es repariert das Immunsystem und so können durch eigenen Kräfte Krebs oder andere Krankheiten besiegen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass der Haupteffekt der Zellzerstörung durch das Immunsystem nach ca. drei Wochen eintritt.

Sie müssen fit genug sein und gut gewappnet, diesen Krieg zu überleben, um ihn zu gewinnen. Aber im Vergleich zu Chemotherapie oder Bestrahlung ist dieser Krieg harmlos.

In der Regel wird nach wenigen Wochen intensiver Behandlung ein messbarer Erfolg eingetreten sein, z.B. durch eine deutliche Tumorverkleinerung oder vollständigen Reduktion des Krebsgeschehens.

Der engmaschig durchgeführten Nagalase­Test wird Auskunft darüber geben, wie auf molekularer Ebene der Therapie­Fortschritt voranschreitet.

wird Auskunft darüber geben, wie auf molekularer Ebene der Therapie­Fortschritt voranschreitet. Das Yamamoto Protokoll

Das Yamamoto Protokoll

Professor Yamamoto führte alle seine Untersuchungen und wissenschaftlichen Studien mit dem Yamamoto Behandlungsprotokoll durch. Das besteht:

1. aus einer einmal wöchentlichen stattfindenden GcMAF Injektion mit 100 Nanogramm subkutan

2. eine hochdosierten VitaminD Substitution von täglich bis zu 20.000 Internationale Einheiten bei regelmäßiger Blutspiegelkontrolle

3. eine mindestens alle vier Wochen stattfindende Kontrolluntersuchung des Nagalase Blutwertes

4. eine strenge kohlenhydratreduzierte Kost

Eine neue Dimension – Die Second Generation­Therapie

Diese zweite Generation der GcMAF Therapie stammt aus dem wissenschaftlichen Umfeld von Prof. Yamamoto und ist eine intensivere neue Behandlungsdimension. Durch die langjährigen Erfahrungen mit dem Yamamoto Protokoll konnten die dort tätigen Wissenschaftler feststellen, dass neben der Fresszellen­Aktivierung auch eine eigenständige sehr starke Antikrebswirkung vom GcMAF ausgeht.

Um aber das volle Spektrum dieser Behandlungsmöglichkeit ausschöpfen zu können, benötigt man extrem hohe Dosierungen.

In Deutschland praktiziert Dr. Puttich die Behandlung der zweiten Generation.

Dr. Puttich Hochdosis­Programm:

1. die ersten drei Behandlungstage erfolgt eine Hochdosis GcMAF Therapie mit zweimal täglich 1500 Nanogramm GcMAF subkutan; also 6000 Nanogramm in drei Tagen

2. die nächsten drei Wochen werden zweimal wöchentlich 400 Nanogramm GcMAF subkutan gegeben

3. in den nächsten drei Wochen werden einmal wöchentlich 400 Nanogramm GcMAF subkutan verabreicht

4. um eine ausreichende Zahl aktiver Fresszellen im Körper zu gewährleisten, werden vier Ampullen hochdosierte Zellextrakte intramuskulär verabreicht

5. eine hochdosierten Vitamin D Substitution von täglich bis zu 20.000 Internationale Einheiten bei regelmäßiger Blutspiegelkontrolle

6. eine mindestens alle vier Wochen stattfindende Kontrolluntersuchung des Nagalase Blutwertes

7. eine kohlenhydratreduzierte Kost

8. weiterführende Therapie durch die Substitution verschiedener die Wirkung verstärkende Vitamine, Mineralien und Spurenelemente