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UNIVERSIDAD DE ANTIOQUIA

INSTITUTO DE FILOSOFÍA
DEUTSCH II
DOZENT: NICOLÁS GARCÍA DE CASTRO
REFERENTIN: KATHERINE CARMONA
PROTOKOLLANT: NICOLÁS GRACIA VARELA
WIE HUNDE UND KATZEN
ÜBER TIERMISSBRAUCH UND TIERAUFGEBEN

Medellín, der 25. Mai 2016
Wegen einer kleinen Unannehmlichkeit mit dem Schlüssel des Klasszimmers hat die
Sitzung rund 5 Minuten später angefangen. Alle Kursteilnehmer/innen waren anwesend
und das visuelle Material war schnell bereit. Die Sitzung fing um 10.20 Uhr an.
Nach ihre Zuhörer begrüßen hat die Referentin die Grundstruktur ihres Referates
vorgestellt. Zunächst würde sie über Dafna Vázquez (Autorin einer Forschung über
Tiermissbrauch) reden. Dann würde sie ein paar Fragen an das Publikum stellen und der
Entwicklung dieser Fragen folgen. Schließlich würde sie die Schlussfolgerungen ihres
Referates und ein paar Empfehlungen offenbaren. In Folgendem wird ihre Argumentation
wiedergegeben werden.
Dafna Vásquez ist eine junge kolumbianische Journalistin. Sie hat ihres journalistisches
Schreiben auf der Forderung an die Verteidigung der Tierrechte zentriert. Ihre Webseite
www.comoperrosygatos.org bringt Statistiken über Tiermissbrauch und Tieraufgeben in
Medellín hin. Die Webseite offenbart Auskunft über wirksame Gesetzgebung und mögliche
Lösungen für dieses Problem.
Die erste Frage, die die Referentin stellt, ist: Wie denken Sie man Tiermissbrauch und
Tieraufgeben verringern kann? Die Kursteilnehmer/innen schlagen Bildung und stärker
Gesetze als mögliche Lösungen vor. Diese Antworten entsprechen sich mit der Antwort der
Referentin. Sie sagt, mithilfe eines Zitates von Tierarzt Julián Orozco, dass die
Normativität stärken das wichtigste ist. Dann muss man Bildung seit Kindheit verbessern
und schließlich für Sterilisierung optieren.

Lebewesen. die alle schmerzempfänglichen Geschöpfe aufnehme. hätte die Referentin sich weniger auf das visuelle Material verlassen sollen. Ich meine. Trotzdem fehlt es die Übersetzung dieser kulturelle Veränderungen nach einer guten Gesetzgebung. dass das Gesetz 85 von 1989 für Tierrechten Verteidigung eine Modifizierung des Gesetzes 5 von 1972 ist. Kulturell hat es Vorwärtskommen gegeben.Dann wird die Frage gestellt: Was wissen Sie über Gesetzgebung und rechtliche Initiativen gegen Tiermissbrauch? Die Teilnehmer sagen. Schließlich hat sie die Stufen um eine Inspektion in einem Fall möglichen Tiermissbrauch durchzuführen erwähnt. der den wirklichen Wert der Tiere (ohne Beziehung mit menschlichen Interessen) betrachtet. und die Fragen hätten den kritischen Ton nicht verloren. Die Praxis einer Ethik. Obwohl die Auskunft deutlich und ordentlich vorgestellt wurde. dass der Fortschritt dieses Problem positiv ist. deren Rechte respektier werden sollen. Dieses Verfahren wird von dem Sekretariat der Umweltinspektion von Medellín erfüllt. ist zunehmend möglicher. sondern als Lebewesen. . Beispielsweise das Gesetzprojekt 87 von 2014. dass sie fast nichts über dieses Thema wissen. Sie hat gesagt. Die Referentin hat festgestellt. Womit der Inhalt des Referates mehr Vertrauen bei dem Publikum erzeugt hätte. dass das Gesetz von 1989 den Tieren nicht als Gegenstände betrachtet.