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Der Energie-Fallschirm

Wien, im Juni 1945

Wer jemals Ringelblumensamen - erstarrte Zykloidengebilde - starten sah, die sich fallschirmartiger Gebilde mit
isolierendem Flaumüberzug bedienen, mit denen die am unteren Ende sitzenden dunklen Samenkörner so
senkrecht emporsteigen, wie kein Flugzeug der Menschen dies fertigbringt, bekommt eine leise Ahnung, daß
Madame Natur klüger als die Flugzeugkonstrukteure ist, - die, sagen wir mal, um eine Oktav zu tief denken und
die flüchtigsten Produkte ihrer Nahrung, die besten Gedanken achtlos ins Nirwana entgleiten lassen und sich
bloß an exakt feststellbaren Mist hängen, der zu geringe Eigenspannung und daher zuwenig Schwungkraft hat.

Dies gilt auch für oberflächliche Naturforscher, die alles Sichtund Greifbare sehr eingehend erklären, so z.B. die
fächerartigen Steuer nicht übersehen, die sich beim Emporsteigen vorgenannter Fallschirmgebilde senkrecht
stellen, - beim Zurücksinken so dicht schließen, daß keine Luft mehr durch kann, daher die langsam
niedergleitenden Samenkörner weit zerstreut auf der Erde sanfter landen als beispielsweise Fallschirmspringer,
die bekannterweise die üblichen Saltos schlagen.

Das Hochgehen der Ringelblumensamen wird ähnlich dem Aufschweben eines Segelflugzeuges durch warme
Aufwinde erklärt.

Ein Irrtum, weil das Aufschweben dieser Fruchtkörper erst am späten Nachmittag erfolgt, zu welcher Zeit, wie
jeder anständige Jäger weiß, der abendliche Abwind geht, weshalb sich der naturvertraute Jägersmann am Fuße
des Berges ansetzt, um, wie er sagt: "guten" Wind zu haben, der vom Wild zu ihm und nicht umgekehrt, "seine"
Witterung zum Wilde geht.

Die Ursache, warum der Wind bald aufwärts, bald abwärts geht oder stille steht, sind "fliehende" Kräfte, die
auch z.B. aus den Frauenhaaren strahlen und erwirken, daß sich das befruchtende Element entweder ins duftende
Energiefeld kuschelt oder ihm momentan jede Lust vergeht und schleunigst verduftet.

So ähnlich ergeht es auch beispielsweise einem Segelflugzeug, daß der Pilot unter einer Wolke hängt, in die auch
kein warmer Aufwind zieht, weil in diesem Fall das nebelartige Gebilde sofort zerflattern würde, wonach das
Flugzeug seinen Gegenpol verlöre und sofort absacken müßte.

Denn die Wolke ist ein entspanntes Koinzidierungsprodukt, gewissermaßen ein organischer Biomagnet, der
hochgehende Energiestoffe (Elektronen oder Ionen) anzieht und teilweise entlädt, wodurch eine Art Pilz entsteht
oder schon der obenerwähnte Energiefallschirm erzeugt wird, der durch ständige Energiezufuhr wächst und so
immer wieder zugkräftiger für die Energiekonzentration Segelflugzeug samt Insassen wird, deren
Elektronenabschüsse diesen Filter zu passieren haben, in dessen Maschen, wie Goethe dies so treffend sagt, sich
die Dummen fangen, in diesem Fall das Minderwertige hängen bleibt und nur das für höhere Aufbauzwecke
Geeignete passieren darf.

Eine weise Einrichtung der sorgfältig sortierenden Madame Natur, die das so Aufgefangene sanft auf die Erde
zurückleitet, um es abermals zykloid auszuschwingen, wonach es nach entsprechender Ausreife abermals
auferstehen und neuerdings den Rückflug ins Nirwana versuchen darf.

Denselben Vorgang können wir auch in jeder Hochquelle beobachten, wenn sich geosphärische Ätherstoffe mit
diffusen Lichtgrundstoffen kreuzen, wonach schon wieder ein Energiefallschirm, das Wasser entsteht, das ab-
und schlängelnd durch die Felder und Fluren geht und je nach seiner naturrichtigen oder naturunrichtigen
Bewegungsart diese mit hochwertigen Spannungsüberschüssen versorgt oder diese aus der Umgebung raubt,
wenn das Blut der Erde keine zykloiden Raumkurvensysteme aufbauen kann, bzw. diese durch eine
naturunrichtige Uferregulierung zerstört wurden.

Im ersten Fall entsteht durch die Kreuzung der waagrecht ausstrahlenden Mutterstoffe energetischer
Entwicklungsart mit senkrecht einfallenden unsichtbaren Sonnenstoffstrahlen der Energiefallschirm
Grundwasser, das seine Spannungsüberschüsse in die Wurzelprotoplasmen lädt, wonach nach weiteren
Ausgleichen mit der positiv gespannten Atmosphäre der Energiefallschirm Vegetation entsteht, oder das
Grundwasser wird durch die durchziehenden oberirdischen Blutadern entladen, wonach dann das Grundwasser
sinkt und schon der Entwicklungsablauf verkehrt geht.
So kann eine bloß naturunrichtige Flußlaufführung den Bodenertrag zum Rückgang zwingen, umgekehrt eine
naturrichtige Wasserlaufregulierung wahre Vegetationswunder erzeugen, so daß der ertragsloseste Boden ohne
Mistzufuhr gütig wird. Denn auch die Vegetation ist nichts anderes als ein Energiefallschirm, der noch zu
Minderentwickeltes durch direkte Wärme- und Lichteinflüsse abspaltet, wodurch in kurzen Zügen das
naturrichtige Wachstum, die Elektronen-erstarrung erstmalig naturrichtig erklärt ist.

Der Mensch ist was er ißt, sagt ein uraltes Sprichwort. Auch hier erzeugen die schwingenden Magenwände und
die befruchtenden Lungen oder die Kiemen die "fliehenden" Gedankenstoffe, die der Kadaverpilz Körper gut zu
isolieren hat, sollen die edelsten Produkte nicht flüchtig werden, die abgesehen von der Orientierung auch die
körperliche und geistige Schwerkraft zu überwinden haben. Auch hier kommt es auf die Grenzschichte zwischen
innen und außen, - auf die Hautart an, was entweicht oder solange zurückgehalten wird, bis es ausgereift,
austreten und den, diese fliehenden Feinstoffe teilweise mithebenden Isolator gut oder schlecht trägt und
schleppt.

Hier liegt auch das tiefe Geheimnis der Intuition, die jeder Mensch bekommen kann, wenn er die Kraft besitzt,
seinen Gedankenaustritt zu hüten, - und auch diesbezüglich durch stete genaue Beobachtung für den
entsprechenden Stoffwechselvorgang nebst guter Nahrungsaufnahme sorgt.

Sture Gedanken sind stets das Zeichen mangelnder Beobachtungskraft. Wer also die - ungestümen -
Energiestoffantriebe - bremst - kommt geistig und körperlich hoch und alles andere muß solange geistig und
körperlich vegetieren, bis es durch übelste Erfahrungen nach und nach seine ureigene Levitationskraft erlangt.

Hier liegt rein biotechnisch gesehen der Fingerzeig für die Kunst der alten, die - siehe die über 50 Tonnen
schweren Obelisken, - die Schwerkraft nahezu mühelos überwanden und es nun auch vielleicht erklärlich wird,
daß z.B. auch die Erze von Eisenerz nach Linz, ohne die zykloiden Rohrwandungen zu berühren, von mittig
gehenden bio-magnetischen und bio-elektrischen Fliehkräften zum Hochofen teils gezogen, teils gedrückt
würden, wo bekannterweise die Rohstoffe fehlen, bzw. nur sehr kostspielig angeliefert werden können, weil
eben die P.T. Metallurgen ihre "fliehenden" Gedankenkräfte zu früh von der Leine ließen.

Kein Malheur, weil sie dann auch die Linzer Vegetation mit Hochofenschlacken düngen würden, wonach die
Nahrungsmittel, bzw. deren "fliehende" Um- und Aufbaukräfte dann noch katastrophalere Auswirkungen wir
bisher zeigten.

Die P.T. Wirtschaftsführer denken eben zu primitiv oder um eine volle Oktav zu tief, hängen sich zu sehr an
minderwertige Dinge, wie z.B. die Aviatiker an die Winde, die als sekundäre Reisebegleiter irgend einer
Himmelfahrt, als die mehr oder weniger traurigen Hinterbliebenen den himmlischen Reigen be-schließen. Und
daher schaut es auch derzeit auf der Welt so windig aus.

Vom levitierenden Ringelblumensamenaufstieg bis zum naturrichtigen Energie-fallschirm-flugzeug ist allerdings


ein weiter und dornenvoller Entwicklungsweg, weil man dabei sehr oft umdenken und seine "fliehenden"
Gedanken fortwährend bremsen und umstellen muß, um endlich zu kapieren, daß es auch einen Energieaufstrom
und daher auch ein Energiegefälle infolge des organischen Vakuums gibt, das entsteht, wenn sich räumliche
Gase bipolarer Art in den nächst höheren Entwicklungszustand atomar verwandeln. Und das, was für den
angezogenen Fall gilt, derart wirkt, daß den elementaren Nachstrom nur sehr schwere Gegengewichte auf das
mögliche Geschwindigkeitsmaß abbremsen können.

Daher baut sich auch die weise Natur fortwährend Energiefallschirme vor dem Rückfall der Feinstoffgebilde her,
weil sonst der Rückmarsch ins Nirwana zu rasch und zu unsanft vor sich gehen würde und es außerdem auf
Erden noch mehr Intuitionslosigkeit geben würde als bisher, weil eben die gerissenen Feuertechniker das
Energiestoffwachstum durch hydraulische Wasserregulierungsvorschriften fast vollständig unterbunden haben.
Deshalb, um die Nahrungs- und Bedarfsmittelnot aufwachsen zu lassen und so das beste Geschäft das es gibt,
den Nahrungsmittel- und Bedarfsmittelhandel in ewiger Blüte zu erhalten.

Die ideale und reale Himmelfahrt hier des näheren zu erklären, ist momentan weniger interessant, weil es hier
doch hauptsächlich um die Orientierung der vorsorgenden Arbeitsmaßnahmen geht, die uns den "gewöhnlichen"
Kampf des Weibes mit und um den Mann erleichtern sollen, als dies dermalen infolge wirtschaftlicher
Rückschläge, die sich in alle Familienzweige verästeln, der Fall ist, da es den dämlichen Mannsbildern an
"höheren" Fliehkräften fehlt. Daher stur exakt das wiegen und messen, das sich kaum lohnt beachtet zu werden
und sich dazu auch noch Wissenschaftler nennen.
Kampf, sagt man, sei ein Spiel gravitierender und levitierender Gegensätze, ein Tauziehen sozusagen, bei dem, -
kein Wunder- das "Ewigweibliche" letzten Endes immer obsiegt, wenn es auch scheinbar unterliegt, jedoch stets
die Macht der gegensätzlichen Schwäche nützt, um das verzehren zu können, das als kühler Einfluß erst den
naturrichtigen Auftrieb gibt, wenn am anderen Ende, - im Goldenen Schnitt - ähnlich einer Standforelle, die
bekanntlich im reißenden Wasser steht, - der Vorgang, - die reaktive Auswirkung zeugt.

Daß die dämlichen Mannsbilder ständig mit Wärme- oder gar mit Feuereinflüssen operieren ist bekannt und
daher ist es auch kein Wunder, wenn es unter solchen Voraussetzungen ständig den wirtschaftlichen Krebsgang
geht.

Dieses Spiel, naturrichtig durchschaut, ergibt die Möglichkeit, sich ähnlich einem Ringelblumensamenkorn
nahezu arbeitslos im Äther zu wiegen, wozu natürlich kein Propeller notwendig ist, der sozusagen die Krone
alles Dämlichen ist.

Denn dieser hat, - siehe z.B. ein Ahornfruchtkornflügel - nur den Samenrückfall zu mildern und dessen
Streuweite zu vergrößern, was schon mißlingt, wenn man bloß die bipolaren Düsensysteme verletzt (ritzt) weil
es dadurch schon vor seiner Funktion zu einer Abstrahlung der ureigenen Fliehkräfte und sodann zu einem
harten Absakken der Samenfrucht kommt.

Eine ähnliche Erscheinung, die eintritt, wenn man z.B. einem Adler sein Kielfederprotoplasma zerstört, wonach
dann der kühne Flugkünstler seine Flugkraft verliert.

Ein schlagender Beweis, daß der Vogel nicht fliegt, sondern, siehe z.B. das Ziehen der Zugvögel, von bisher
unbekannt gewesenen Fliehkräften geflogen wird, wenn der Vogel bloß vor seinem Reiseantritt - was er auch tut
- seinen Körper und damit sein Blut zykloid in ganz bestimmten Raumkurven ausschwingt. Damit nicht nur das
nahezu arbeitslose Fliegen, sondern zudem auch noch die notwendige Orientierung erreicht, bei der auch bio-
magnetische Fliehkräfte ziehen und bio-elektrische drücken.

Daß hinterher auch der Wind nachgeht, ist bei dieser Geschwindigkeit selbstverständlich, der jedoch bei diesem
Fliegen eine ziemlich untergeordnete Rolle spielt, nichtsdestoweniger für die heutigen Flugzeugkonstrukteure
von primärer Bedeutung ist, die einen ziemlich kostspieligen Rückwind benützen, um scheunentorartige Flügel
in die Höhe zu drücken, also sogar die Windrichtung verkehren. Und sowas dann - kühn - ein Flugzeug nennen.

Das naturrichtige Fliegen, Schwimmen und Tauchen haben also die insofern genialen Flugzeugkonstrukteure
etc. nicht erfunden, obwohl es anerkennenswert ist, daß dabei nicht noch mehr auf die eigene Nase fallen, daher
ihre Gedanken so anstrengen müssen, um der Natur zum trotz auch sowas ähnliches wie Fliegen zu können.

Denn naturrichtiges Fliegen, Schwimmen und Tauchen geht nach dem "höheren" Raketensystem vor sich, bei
dem die ungestümen Fliehkräfte, die samt dem Nachwind in die Richtung des Nirwana eilen, nur mit verdammt
schweren Gegengewichten - gebremst - werden können.

Wobei natürlich dazu gilt, daß überall dort wo die weise Madame Natur etwas einrichtet, so ein Vor- oder
Auftrieb nahezu antriebsstofflos und selbstverständlich auch lautlos vor sich geht.

Ein Hinweis, daß z.B. auch Kanonen gar nicht notwendig sind, um einen Blitzsieg zu ersiegen, weil mächtige
Raketengeschosse nach demselben Bewegungsprinzip auf jede Entfernung hin geflogen werden können, ja sogar
nach ähnlichem wenn zwar auch verkehrten Prinzip zu steuern sind, also auch kein Munitionsnachschub mehr
notwendig ist, eine Kunst, die unschwer zu erlernen ist, wenn man bloß das natürliche Zugvogelprinzip durch
und durch kennt.

Hier sieht man, wie weittragend die geniale Unterbindung des Energiestoffwachstums ist, das im
wissenschaftlichen Lexikon fehlt, da man in diesen Kreisen bekanntlich glaubt, daß die Energie konstant sei und
bliebe, daher man auch keine Ahnung von der Quadratur des Stoffwechselkreislaufes und daher noch weniger
Ahnung von dessen Produkt, - der Feinstoff-kubatur hat.

Dazu kommt der - Glaube -, daß die Seele nach Eintritt des Todes dem Energie-fallschirm Kadaver entflieht,
um in die Hölle, ins Fegefeuer - oder wenn der Narr zu Lebzeiten fleißig gebetet und anständig gezahlt hatte,
statt naturrichtig zu arbeiten, - direkt in den Himmel fährt, um zur rechten Hand Gottes für alle Ewigkeit sitzen
zu können, der sich jedenfalls für so einen Rohstofflieferanten bedanken würde, wenn es etwas Absolutes gäbe.
Unter solchen Voraussetzungen ist es dann freilich auch kein Wunder, wenn die Anhänger des Ingenieur- und
Architektenvereins ewig auf dieser buckligen Welt Ringelspielfahren müssen, weil dies die Feuertechniker so
vorgeschrieben haben oder, wie Goethe so treffend sagt, - wie Esel im Kreise auf der immer dürrer werdenden
Weide spazieren geführt werden und die ahnungslosen Massen die Rolle des hinterher gehenden Windes
zugeteilt bekommen haben, im besten Falle eine schöne Leich' haben, wenn sie sich zu Tode sorgten und bei
Lebzeiten sich wunderten, daß es trotz aller technischen Errungenschaften und Führung noch weniger vorwärts
geht, als zur gemütlichen Postkutschenzeit, zu der Zeit, wo sich die Menschen wenigstens satt essen konnten.

Madame Natur zeigt uns in jeder Pflanze das hochstrebende Energiefallschirmprinzip oder den Rücklasspilz, der
so eine Art Biomagnet ist, der höhere Einflüsse anzieht, verarbeitet und daher wächst, womit auch seine
Anzugskraft - siehe Wolke und Segelflugzeug - wächst, womit sich der Verkehr der Stoffe des Himmels und
der Erde (siehe Tabula smaragdina) erstmalig erklärt und das heutige Weltbild total verkehrt, weil die Erde das
Ur-weibliche, die Sonne, das Ur-männliche Geschlechtsverkehrsprinzip vorstellt, bei dem der höhere Hodensack
natürlich nicht fehlt, der Mond, dem die Rolle des Potenzstofftransformators zugeteilt ist, der voll wird und sich
entleert, daher im vollen Zustand keine Steuern begehrt, daher auf Erden Hochbetrieb ist, wenn der höhere
Hodensack mit Potenzstoffwerten vollgestopft ist und sich verkehrt.

Alles, was auf Erden erscheint, muß zum.Ursprung zurück und benützt hierzu seine ur-eigenen
Energiefallschirmsysteme, die den Rückfall ins Nirwana bremsen.

Was als Minderwertiges abgebremst wird und im Licht und in der Wärme - wie eine Eierspeise - erstarrt, wird
vom Gegenstromprinzip auf und in die Erde zurückgeführt um dort neuerdings zykloid ausgeschwungen zu
werden, bis es wieder reif wird, den Rückflug aufs neue zu versuchen.

Wenn also spät nachmittags - bei Abwind - Ringelblumensamenkörner mit Hilfe von Energiefallschirmen so
eine Art Probeflug machen und nach Erreichung einer gewissen Höhe wieder auf Erden zurückfallen müssen,
weil sie sich doch fortzupflanzen haben, um für entsprechenden Rohstoffnachschub vorzusorgen, durch dessen

Aufwachsen die enteilenden Fliehkräfte sozusagen den letzten Schwung bekommen, wofür sie höhere Einfälle
zurückbekommen, wird nun endlich begreifen, warum sich die gute alte Erde ewig um ihre eigene Achse drehen
muß und nun schon auch dazu eine ganz leise Ahnung bekommen, woher denn diese Drehkräfte kommen, - was
gewissermaßen das Anzeichen ist, ob der Beahnte schon höher entwickelt ist. Denn wer noch immer nichts
merkt, der tut gut in die Arme dies Ingenieur- und Architektenvereins zu eilen, um das Ringelspielfahren noch
besser zu erlernen und damit die böse Erfahrung zu ernten.

Einzelnen wird nun auch ein Seifensieder aufgehen oder die Vorstellung starten, die ihm die Vorgänge in
kristallklarem Wasser erklären, das natürlich auch fortwährend auf und abgehen muß, um über dem Umweg der
Energiefallschirmproduktion - Vegetation - auch einmal in den Himmel fahren zu können, wie die Menschen,
die auch keine Ausnahmestellung haben und ihre Geschlechts-grund-stoffe dem höheren Auf- und Umbau zur
Verfügung stellen müssen.

Nun wird es auch verständlich, warum nach dem altbewährten Prinzip der mittelalterlichen Spanier, die
intuitionsbegabte Menschen verbrannten, man sich auch heute noch gegen unwiderlegbare Aufklärungen so
wehrt und die Warner, um des Himmelfahrteswillen ja die Naturvorgänge nicht zu stören, mit Vorliebe ins
Irrenhaus sperrt, wenn es nicht gelingt, sie auf eine sonst harmlos erscheinenden Weise über irgend eine Klinge
springen zu lassen.

In erster Linie es sich zur höchsten Aufgabe stellt, dem Wasser, dem Entwicklungsursprung durch die
Ausschaltung der zykloiden Bewegungsart seine Fortpflanzungsfähigkeit zu nehmen, wonach es dann freilich
nicht in den Himmel steigen kann, die Hochquellen versiegen, zum gefährlichsten Feind des Menschens wird,
bevor es endgültig zum Teufel geht.

Die Gegenaufgabe ist es daher, allen Ingenieur- und Architektenvereinen zum Trotz so gut dies geht, den
"höheren" verkehrten Geschlechtsgrundstoffverkehr so klar zu machen, daß diesen Himmelfahrtsbremsern das
Hören und Sehen vergeht, wonach dann alles wieder den naturrichtigen Entwicklungsablauf und hinterher
diesem ein sanftes Mailüfterl, der Vorbote des ewigen Friedens, geht.