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Robert Gansler Erstfassung: Nerchau, Mai 2003

geänderte Fassung: Februar 2004

WÄRME - was ist das?


Etwas überhöht definiert man einen Spezialisten als einen, der immer MEHR von immer WENIGER weiß, bis er
über NICHTS ALLES weiß und einen Universalisten als einen, der immer WENIGER von immer MEHR weiß,
bis er über ALLES NICHTS weiß. Es verhält sich hier wie mit den Parallelen, die sich im Unendlichen
schneiden. Wir aber leben nicht im UNENDLICHEN-NICHTS. Noch hat uns die ENDLICHKEIT in seine
raumzeitlichen Grenzen gesperrt, und allein deshalb scheint es ratsam, die „Goldene Mitte“ zwischen dem
Spezialisten und dem Universalisten zu finden. Für den Physiker liegt der Schnitt dort, wo das Beobachtbare und
Messbare endet - ob dies nun der „Goldene Schnitt“ ist - sei einmal dahingestellt. Für mich persönlich stellt diese
Schnittstelle in vielfacher Hinsicht einen Interruptus dar. Beispiele für solch kommentarlose Abbrüche gibt es
einige: hier seien nur stellvertretend die fehlende Ursachenforschung für Masse, Ladung, Elektrizität,
Magnetismus, Gravitation und Wärme genannt. EINSTEIN, HAWKING, ITTEN... die Reihe der Suchenden
nach einer Weltformel, die alle diese Phänomene verknüpft, ließe sich sicherlich in alle Richtungen fortsetzen.
Bisweilen jedoch will mir scheinen, dass sich der „rote Faden“, der alles miteinander verbindet, zeigt, wenn man
nur einem einzigen dieser ungeklärten Phänomene auf den Grund kommt. Versuchen wir es doch einmal mit dem
Phänomen WÄRME, ... die Beschränktheit des Spezialisten überschreitend, das Finalitätsstreben des
Universalisten beschränkend.

Zunächst fällt auf, dass die am Ofen sich wärmende Großmutter uns in den Kindertagen einen ganz anderen
Begriff von Wärme vermittelt hat, als später der Physiklehrer und jener tat es wieder etwas anders als der
Thermodynamik-Dozent an der Universität. Biologen sprechen im Zusammenhang mit dem Wärmeempfinden
vom Temperatursinn und meinen damit die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Temperaturbereichen und
Temperaturunterschieden bei Wirbeltieren und Menschen durch Thermorezeptoren (Krause- Endkolben, Ruffini-
Körperchen)[1]. Der Thermodynamiker indes versteht unter einer Wärmemenge ein Maß für die Energie ΔQ,
die man benötigt, um die Temperatur eines Körpers um einen Betrag ΔT zu erhöhen. Der Begriff „Wärmemenge“
erinnert noch daran, dass man Wärme einst als einen Stoff verstand, der beim Erwärmen oder Abkühlen
übertragen wurde. Ein Stoff mit großem Heizwert besaß eben viel Wärmestoff und einer mit geringem Heizwert
wenig Wärmestoff. Dass Wärme eine Energie ist, die durch eine gerichtete Bewegung in Arbeit umgewandelt
werden kann, war eine bahnbrechende Erkenntnis und führte 1769 zur Entwicklung der 1. Dampfmaschine durch
JAMES WATT: die chemische Energie eines Brennstoffs wird dabei in Wärmeenergie und schließlich in
mechanische Energie umgewandelt. Während die Thermodynamik die Wärmeenergie aus makroskopischer Sicht
betrachtet, nämlich als Form der Änderung der inneren Energie eines Systems, beleuchtet die Physik die
Wärmeenergie aus mikroskopischer Sicht. Für den Physiker ist Wärme eine spezielle Energieform, die als
Bewegungsenergie der ungeordneten Bewegung der atomaren Teilchen eines Körpers angesehen wird. Sie
entspricht in Gasen und Fluiden der Summe der Translations-, Rotations-, und Schwingungsenergie aller Atome
und Moleküle und wird als Wärmebewegung oder nach dem Botaniker ROBERT BROWN auch als Brownsche
Molekularbewegung bezeichnet. Für den Physiker besitzt deshalb jeder Stoff Wärme, deren absolute
Temperatur oberhalb von –273,15 °C = 0 K liegt! Obschon Wärme immer zugleich den Temperatur-Begriff
mit impliziert, muss Temperatur von Wärme grundsätzlich unterschieden werden. „Die Temperatur ist eine
thermodynamische Zustandsgröße, die den Wärmezustand eines Stoffes beschreibt. Während die Wärme
als Energieform eine extensive Größe darstellt, ist die Temperatur eine intensive Zustandsgröße und
nimmt in einem System, das sich im thermodynamischen Gleichgewicht befindet, immer denselben Wert
an.“[1] Nach der statistischen Theorie der Wärme (kinetische Gastheorie) steht die Temperatur in einem direkten
Zusammenhang mit der mittleren kinetischen Energie der Moleküle (Boltzmann-Gleichung). Je höher die
Temperatur, desto größer ist deren Bewegungsenergie. Aber beispielsweise bei der Sonne, die eine
Oberflächentemperatur von 6.000 °C und eine Kerntemperatur von 20 Mio °C haben soll, kann man das nicht
mehr als Temperatur auffassen, sondern eher als Energiewirkung. Da dort nur wenige Teilchen sind, ist der
eigentliche Wärmegehalt pro Volumeneinheit gering. (I. ASIMOV). So gesehen ist es auch denkbar, dass die
Sonne ein kaltes Gebilde ist.[3] Die Art und Anzahl der Teilchen ist entscheidend dafür, wie stark wir die
Temperatur spüren. Luft von 70°C vertragen wir schadlos, auch noch den Dampf derselben und höherer
Temperatur in der Sauna, hingegen kann uns Wasser von 70°C verbrühen![4] Wer oder was bringt aber nun die
Atome, Moleküle oder gar die Elementarteilchen in Bewegung? Und wie ist die Feinstruktur der
Elementarteilchen und Atome aufgebaut? Erst wenn wir das wissen, wissen wir wirklich, was Wärme ist!

Wovon hängt Wärme ab und gibt es einen kleinsten gemeinsamen Nenner aller
Wärmephänomene?

Wärme und Vakuum


2

Auf der Suche nach der Ursache der Brownschen- bzw. Wärmebewegung stoßen wir unweigerlich an die
Grenzen der materiellen Raumzeit und damit der Physik als der Wissenschaft von den messbaren und
beobachtbaren Erscheinungen. Gemäß der physikalischen Definition von Wärme dürfte eine (Wärme-)
Bewegung am absoluten Nullpunkt nicht mehr vorhanden sein. Tatsächlich ergaben jedoch Untersuchungen von
1995, dass in dem von S. N. BOSE und A. EINSTEIN modellierten Nullpunkt-Energiezustand - dem
sogenannten Bose-Einstein-Kondensat - die Atome und Moleküle noch eine Restenergie besitzen. Zwar
schwingen sie dann nicht mehr chaotisch, wie das für die Wärmebewegung charakteristisch ist, sondern kohärent,
d.h. mit gleicher Frequenz und Energie. Man kann sich diesen Zustand an der Grenze zwischen Vakuum und
Raumzeit so vorstellen, dass die Teilchen im gleichen Takt und Rhythmus schwingen, so dass keine Energien
untereinander ausgetauscht werden und also auch keine Wärme frei wird, etwa infolge von Zusammenstößen
oder anderen Spannungsvorgängen.
Der eigentliche Widerspruch besteht darin, dass das physikalische Vakuum einerseits als ein masse- und
kräftefreier Zustand definiert wird. Andererseits wird beobachtet, dass elektromagnetische Wellen das
sogenannte Vakuum im intergalaktischen Raum überbrücken können. Einerseits hat Wärme, die ja aufgrund der
Bewegung von Masseladungen als eine elektromagnetische Schwingung eingeordnet werden muss, im
Vakuum nichts zu suchen. Anderseits wissen wir aus eigener Erfahrung, dass sowohl Elektrizität als auch
Magnetismus Kräfte ausüben! Darüber hinaus wird im intergalaktischen Raum die sogenannte 3K-
Hintergrundstrahlung gemessen. Man fragt sich: Was wird da eigentlich gemessen? Hat also das Vakuum doch
einen Wärmegehalt oder ist der Raum zwischen den Planeten und der Sonne gar kein absolutes Vakuum?
Gleichwohl muss man sich fragen, wie es die Sonne denn fertig bringt, über ein masse- und kräftefreies 0K-
Vakuum unsere Erde mit Licht und Wärme zu versorgen? Folgen wir streng den obigen Überlegungen, bieten
sich zwei Möglichkeiten an:
1. Zwischen Sonne und Erde herrscht kein absolutes Vakuum. Der gesamte intergalaktische (wie auch der
inneratomare) Raum zwischen den Massekörpern ist erfüllt von Bosonen (z.B. Photonen und Neutrinos) und
superleichten Fermionen (z.B. Elektronen und Positronen), die für den Wärme- und Lichttransport verantwortlich
sind.
2. Die raumzeitlichen Massenkörper sind über Vakuumfelder miteinander verbunden, und die von der Sonne
produzierten Photonen überwinden das Vakuum, indem sie sich bei Eintritt ins raumzeitlose Vakuum in virtuelle
bzw. imaginäre Strukturen verwandeln (auftrennen, aber verschränkt bleiben) und bei Eintritt in die Raumzeit
wieder in reale raumzeitliche Photonen zurückverwandeln, also wieder fusionieren. Ihre elektromagnetischen
Eigenschaften (und ihre Masse, sofern Photonen eine besitzen) verlieren Photonen, wie alle anderen
raumzeitlichen Massestrukturen, im imaginären Zustand. Zu realen Photonen verwandeln sich imaginäre
Photonen erst, wenn sie mit Materie interagieren. Die Wirkungen dieser Interaktionen sind Licht und Wärme.

Der Autor dieses Aufsatzes (RG) hält beide Varianten für möglich. Die 1.Variante allein aus dem Grund, weil die
3K-Hintergrundstrahlung die Anwesenheit von Wärme und damit von elektromagnetischer Strahlung impliziert.
Die 2. Variante ergibt sich notwendig aus der Restenergie des Bose-Einstein-Kondensates. Ich schlage deshalb
vor, zwischen einem 3K-Vakuum und einen 0K-Vakuum zu unterscheiden.
Das 3K-Vakuum lässt raumzeit-liche
Strukturen wie Bosonen (Photonen, Das vom Autor (RG) entwickelte Platonische-Körper-Modell[5] geht
Neutrinos) und super-leichte von einem Vakuum aus, das polar aufgebaut ist. In einer sogenannten
Fermionen (Elektronen, Positronen) konvexen oder imaginären Zeitsphäre evolvieren Strukturen mit
zu. Das 0K-Vakuum hingegen stellt Bewusstseinsinhalt (Überdruckäquivalent, positive massefreie
ein reines Informationsfeld dar, in Ladungen) in Form von Platonischen Körpern (PK), deren
dem nur noch imaginäre Strukturen Grundinformationen linksrotierende schwingende Strings und deren
existieren und also auch keine Energieäquivalente schwingende Membranen (Flächen der PK) sind.
elektromagnetische Strahlung wie In der sogenannten konkaven oder imaginären Raumsphäre
Wärme- und Lichtstrahlung etc. evolvieren von Bewusstsein entleerte Strukturen in Form von PK
Bereits im Aufsatz des Autors (RG) (Unterdruckäquivalent, negative massefreie Ladungen), deren
„Das Platonische-Körper-Modell“ [5] Grundinformationen rechtsrotierende schwingende Strings und die
wurde unterschieden zwischen dem schwingenden Membranen gleichsam Energieäquivalente darstellen.
Vakuum-Informationsfeld, was dem Die Elementarstrukturen der Materie entstehen durch die Fusion von
0K-Vakuum entspricht und dem konkaven und konvexen bzw. imaginären Raum- und imaginären
Vakuum-Energiefeld oder Neutrino- Zeitstrukturen zu realen materiellen Raumzeit-Strukturen. Dabei sind
feld, was dem 3K-Vakuum entspricht, nur bestimmte Paarungen möglich, nämlich die PK, die sich in
und dem elektromagnetischen Feld konjugierter Resonanz befinden, was identisch ist mit den
oder Kraftfeld. Wärme tritt demgemäß „Einschreibungen der PK“. Dabei erfahren die Strukturen eine
nur im 3K-Vakuum und im Dehnung oder Stauchung (Raumdilatation, Zeitkontraktion). Die
Nichtvakuum, nämlich dem dabei entstehende Spannung ist mit dem Masse- und Wärmepotenzial
elektromagnetischen Kraftfeld auf, von äquivalent.
dem die reale Raumzeit durchzogen
ist.
3

Es drängt sich die Frage auf: Was ist die


wärmerelevante Gemeinsamkeit zwischen
dem 3K-Vakuum und dem Kraftfeld? In [5]
wird eine Antwort vorgeschlagen: Wärme ist
(ebenso wie Masse) eine Folge der Raum-
Zeit-Spannungen (Deformationen der
energieäquivalenten Membranen), die bei
der Fusion von imaginären Raum-
strukturen (konkaven Vakuumstrukturen)
und imaginären Zeitstrukturen (konvexe
Vakuumstrukturen) bei Eintritt in die reale
Raumzeit hervorgerufen werden.

Demzufolge lautet die im Platonische-


Körper-Modell[5] angegebene Wärme-These:

Die Fusion von konvexen und konkaven


Vakuumstrukturen zu materiellen Struk-
turen und die damit verbundene Zeit-
Kontraktion und Raum-Dilatation sind mit
einer Wärmeaufnahme und Abkühlung der
Umgebung verbunden. Die Aufspal-tung
von materiellen Strukturen in konvexe und
konkave Vakuumstrukturen und die damit
verbundene Zeit-Dilatation und Raum-
Kontraktion ist mit einer Wärmeabgabe
und Erwärmung der Umgebung
verbunden.[5]

Wärme und Moleküle

In einem „zufällig“ wiederentdeckten Aufsatz


von ERNST KAMMERER[6], der 1994 in der
Zeitschrift „Mensch und Technik-
naturgemäß“ unter dem Titel „Das
atmosphärische Fenster“ veröffentlicht wurde,
fand ich folgende analoge Aussagen:
„...Dabei ist unübersehbar, daß die gravitative Wirkrichtung zur Ballung und
„Einschreibungen der Platonischen
Erstarrung der Materie, die expansive zu ihrer Erhitzung und Ausweitung Körper“ bedeutet, dass die Ecken
führt... Die Unantastbarkeit einer einzigen Kraft im Universum bestimmt also des eingeschriebenen Polyeders die
den unüber-schreitbaren Rahmen des Gesamtbestandes (an Energie [Anm. Flächenschwerpunkte aller Begren-
RG]) aus den beiden Wirkrichtungen „Gravitation und Expansion“ und zungsflächen des umschreibenden
Polyeders berühren. Dabei muss
zugleich die Invarianz des Gesamt-bestandes aus den Energieformen das eingeschriebene Polyeder
„Festigkeit und Wärme“, je unausweichlich gültig für jede einzelne gestaucht (imaginäre Zeitstruktur)
Materiepartie vom winzigen Atom bis zu seinen Zusammenrottungen und das umschreibende Polyeder
(Fusionen) zu Sternenkolossen. [...] Die „Erfolge bei der Energiegewinnung“ (imaginäre Raumstruktur) gedehnt
werden.
beruhen nämlich ausschließlich auf der Veränderung im Anteilsverhältnis der In der beschriebenen Art und
beiden Wirkrichtungen im unüberschreitbaren Rahmen des invarianten Weise sind nur ganz bestimmte
Energiebestandes jeder einzelnen Materiepartie, also aus dem Verlust ihres Paarungen möglich:
Zusammenhaltes zugunsten der Erhitzung. Solche Umwandlung ist auch zu Tetraeder / Tetraeder,
Oktaeder / Hexaeder,
beobachten bei dem Schmelzen und bei der Zerspanung von Metallen. Dies Ikosaeder / Dodekaeder
wird noch deutlicher bei der als „Verbrauch“ bzw. „Verbrennung“
bezeichneten [...] „Fusion“ fossiler Brennstoffe mit Sauerstoff zu CO2 [...] Die bei ihrer Aufspaltung in Gase
ausgelöste Veränderung im Verhältnis der beiden Richtungen bringt betroffene Materiepartien in einen
Spannungszustand zum Anteilsverhältnis in den Materiepartien der Umwelt; ein Spannungszustand, der
bewertet werden kann als „Spannungspotential“ mit Δ m³ kg, nämlich als mathematisches Produkt aus der
Differenz der Expansion (Δ m³) bzw. der Ausgedehntheit und Erhitzung, und der Differenz der Gravitation als
Zusammenhangskraft und Festigkeit (Δ kg).“ [Unterstreichungen RG]

Das obige Zitat lässt darauf schließen, dass die „Spannungshypothese“ nicht nur als Ursache für die Generation
eines Wärmepotenzials bei der Bildung von materiellen Elementarstrukturen aus Vakuumstrukturen Anwendung
finden, sondern auch auf die Fusion und Aufspaltung von Molekülen übertragen werden kann.
4

[ Spaltung = Freisetzung von Wärme in die Umgebung; Fusion = Aufnahme von Wärme aus der Umgebung =
Abkühlung der Umgebung]
Ganz ähnliche Erklärungen hat man übrigens für das Phänomen „Reibungswärme“ gefunden (siehe Anhang 1-
Stichwort „Reibung“)
Freilich sind chemische Reaktionen, insbesondere im höhermolekularen Bereich nie reine Fusionen oder reine
Spaltungen, sondern sowohl als auch. Das wird gerade in dem von E. KAMMERER gewählten Beispiel der
Verbrennung deutlich. Natürlich findet dabei eine Fusion von Sauerstoff und Kohlenstoff zu Kohlendioxid und
eine Fusion von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser statt, was theoretisch mit einer Wärmeaufnahme
verbunden sein müsste, aber letztlich ist jede Verbrennung ein exothermer Prozess, also mit Wärmefreisetzung
verbunden, die aus der Aufspaltung der langkettigen Kohlenwasserstoffe resultiert. (siehe Anhang 1- Stichworte
„Verbrennung“ und „Reaktionswärme“)

Wärme und Atome

Schwieriger ist es, die Kernfusion der o.a. Wärme-These unterzuordnen. In scheinbarem Widerspruch dazu steht
die Freisetzung von Wärme bei der Fusion von Wasserstoff zu Helium nach dem Bethe-Weizsäcker-Zyklus1, wie
sie in der Sonne vonstatten gehen soll. Während der radioaktive Zerfall unter Freisetzung von Energie in kaltem
Zustand bzw. die Kernspaltung unter Zufuhr von relativ geringer Aktivierungsenergie vonstatten geht, ist die
Kernfusion an das Vorhandensein von Hochtemperaturen (10-20 Mio. K) geknüpft.

E. KAMMERER schreibt: „Selbst also, wenn es eine Energieausstrahlung der Sonne gäbe, könnte sie niemals
abstammen aus der Kernfusion, denn Fusion ist niemals ein Zerfall oder eine Auflösung wie bei der
Kernspaltung, sondern ein Zusammenschluß, zu welchem Bindeenergie aufgewendet, also Energie verbraucht
wird, genau jene Wärmeenergie, welche die Experten als „überschüssig“ abstempeln, die aber einen Beitrag
darstellt zur Verfestigung bzw. Erstarrung der Materie.“

Das Platonische-Körper-Modell[5] modelliert die Energiespeicherung bei der Fusion von Protonen und/oder
Neutronen durch die gemeinsame Nutzung von energieäquivalenten Membranen (Flächen der Platonische-
Körper-Struktur) und die Energiefreisetzung bei der Kernspaltung durch die Aufgabe dieser gemeinsamen
Membran(en), so dass zumindest eins der einstigen Partnerteilchen wieder seine eigene (Energie-)Membran
aktivieren muss.

Nach aller Erfahrung verläuft ein Fusionsprozess in der materiellen Ebene selten spontan, sondern meist unter
Aufwendung einer sehr hohen Aktivierungsenergie. Fusionsprozesse verlaufen aber nur scheinbar exotherm; der
Wärmeüberschuss kann mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Abgabe des Großteils der Aktivierungsenergie
zurückgeführt werden, die nach der Aufnahme der erforderlichen Fusionsenergie übrig bleibt. Tatsächlich dürfte
die Fusion ein endothermer Prozess sein, wie es die o.a. Wärme-These erfordert. Dass Atomkerne nur unter
Aufwendung einer sehr hohen Wärmeenergie verschmelzen, wird mit den gleichnamigen elektrischen Ladungen
der Kerne begründet; diese sogenannte Coulomb-Barriere gilt es zu überwinden, ehe eine Fusion möglich wird.2

Diese Coulomb-Barriere ist bei der Fusion von konkaven und konvexen Vakuumstrukturen gemäß dem
Platonische-Körper-Modell[5] nicht vorhanden, im Gegenteil: imaginäre Vakuumstrukturen, die sich in
konjugierter Resonanz befinden und also ungleichnamige massefreie Ladungen besitzen, drängt es geradezu zu
einer Fusion.

Wärme und Gravitation

KAMMERER bleibt in seinen Betrachtungen immer auf der materiellen Ebene, obschon er die Ursache der
Materie auf eine einheitliche universelle („göttliche“) Kraft zurückführt. Das Vakuum aber lässt er außen vor, so
dass er eine universelle Polarität in den beiden Kräften Gravitation (die zur Erstarrung und Abkühlung führt)
und Expansion (die zur Auflösung und Erwärmung führt) sieht.
Eine ähnliche Betrachtungsweise hatte ROLF SCHAFFRANKE, der unter dem Pseudonym RHO SIGMA[14]
veröffentlichte, wobei er sich stark an den Wirbeltheorien von VIKTOR SCHAUBERGER (siehe Anhang 3)
orientierte. SCHAUBERGER, SCHAFFRANKE u.a. unterschieden zwei grundsätzliche Bewegungen im
Universum, die zentrifugale expandierende Bewegung und die zentripetale implosive Bewegung. Erstere ist die

1
Bethe-Weizsäcker-Zyklus: Von BETHE und WEIZSÄCKER modellierte schrittweise Fusion von Wasserstoff zu Helium im Inneren der
Sonne bei quantenmechanischem Durchtunneln der Coulomb-Barriere
2
Fusionen bei niedrigeren Temperaturen als 15- 20 Mio K (Temperaturen im Inneren der Sonne) sind nur durch spezielle Prozessführungen
möglich z.B. Kalte Fusion nach FLEISCHMANN und PONS durch elektrolytische Spaltung von schwerem Wasser mit einer Palladium-
Kathode und Platin-Anode und LiOD- Elektrolyten bei Zimmertemperatur oder theoretisch nach dem PREUSSKER-Prozess: Katalyse von
Deuterium zu Helium mit Xenon als Katalysator bei 2.000 °C [13] oder die von C.L. KERVRAN beschriebenen kalten Fusionen z.B. der
Umbau von Silizium in Kalzium innerhalb des Hühnerorganismusses [27]
5

zur Auflösung führende Strahlung, welche die ungeordnete Molekularbewegung forciert, so dass Wärme und
Entropie erzeugt werden. Letztere ist die Aufbau fördernde Gravitation, welche die Molekülbewegung ordnet,
was eine Abkühlung und einen Entropieabfall zur Folge hat. Während die Strahlung chaotisch und ungerichtet
ist, wird die Bewegungsart des ordnenden Prinzips, also die Gravitation, in zentripetal wirkenden Wirbeln
gesehen. Gravitation und Strahlung müssen im Gleichgewicht stehen, um das Universum in stabilem Zustand zu
halten. SCHAFFRANKE schlägt folgenden Kreislauf vor: Zentrifugalbewegung (expandiert, explosiv) 
Strahlung  Wärmezunahme  Zentripetalbewegung (zusammenziehend, implosiv)  Schwerkraft 
Abkühlung  Zentrifugalbewegung ...3

Alles in allem erscheint diese Modellierung recht schlüssig, aber erklärt nicht die Ursache. Allein mit der
Polarität „Gravitation-Strahlung“ wird man dem Wärmephänomen sicher nicht gerecht. Hier scheint die
Einbeziehung des Vakuums unumgänglich, sofern nicht von vornherein mit dem Phänomen „Gravitation“ alles
erschlagen werden will, was jenseits des elektromagnetischen Feldes postuliert wird4. SCHAUBERGER erkannte
diese Wechselwirkung zwischen realen materiellen und imaginären Ebenen sehr wohl; wenn er von
„höherwertigen Sauerstoff- und Süßstoffwerten, Kohlenstoff- und Fettstoffwerten“ spricht, liegt der Schluss nahe,
dass hierbei imaginäre Strukturen mit reinem Informationscharakter jenseits der Raumzeit gemeint sind.
Fündig bezüglich des Zusammenhangs zwischen Vakuum-Gravitation-Wärme wird man beispielsweise auch bei
OLIVER CRANE[7] und HARTMUT MÜLLER[10]. CRANE (1936-1992) postulierte stehende Wellen, die den
gesamten Raum zwischen einem zentralen Oszillator und der Peripherie des Universums ausfüllen. Die
sogenannte Raumquanten- oder Ätherströmung führt zu Überdruck und Unterdruckzonen. Der Überdruck wird
als die Ursache der Gravitation identifiziert.[8]
Durch die in den späten 80-ern entwickelte, aber erst in 2000-2003 veröffentlichte Global Scaling Theorie des
Erfurter Physikers HARTMUT MÜLLER[10] erfuhr die Theorie der stehenden Wellen im Vakuum eine
Renaissance und Erweiterung, insbesondere in quantitativer Hinsicht. In den Knotenpunkten der stehenden
Vakuumwellen konzentriert sich Materie, in den Wellenbäuchen löst sich Materie auf. Nur in den Druckknoten
der stehenden Welle können laut MÜLLER materielle Teilchen und/oder Materieansammlungen existieren. Die
Lage der Knotenpunkte der stehenden Vakuumwellen können mittels der Eulerschen Kettenbrüche berechnet
werden, woraus hervorgeht, dass die Knotenpunkte und also materielle Strukturen logarithmisch verteilt sind,
eine Feststellung, die- auf unser Sonnensystem bezogen - bereits 1981 von NORBERT HARTHUN[11],[12]
hervorgehoben wurde. Gravitationszentren, also Massenanhäufungen, die unter hohem Druck und hoher
Temperatur stehen, bilden einen Attraktor für Vakuumstrukturen; dort - nämlich im Knotenpunkt einer stehenden
Vakuumwelle - herrscht das Milieu für die Fusion von Vakuumstrukturen zu materiellen Strukturen.
Bereits O. C. HILGENBERG[26]- einer der Begründer des Expansionsmodells der Erde - hat 1933 vermutet, dass
in großen Tiefen der Erde unter hohem Druck kein radioaktiver Zerfall möglich ist, weil sehr hoher Druck die
Atomkerne stabilisieren muss. O. CRANE[9] sah die Ursache für die Wärmeströmung aus der Tiefe der Erde in
der Adsorption des Raumquantenmediums bzw. Äthers (Anm. RG.: Vakuumstrukturen) und seine Verwandlung
zu Elementarteilchen und Atomen.
Im Grunde stellt die Kombination der Aussagen von HILGENBERG, CRANE und MÜLLER den
Umkehrschluss zur o.a. Wärme-These des PK- Modells dar: Letztere formuliert, dass durch die Fusion
von Vakuumstrukturen Masse, Wärme und also Temperatur und Druck erzeugt werden, erstere
formulieren, dass Materieansammlungen unter hoher Temperatur und hohem Druck stehen und deshalb
Attraktoren für Vakuumstrukturen und Stabilitätszonen für materielle Strukturen bilden.
Ist das der Grund, warum die Pyramiden der Ägypter, der Maya, der Chinesen und Guanchen so massiv und in
Anlehnung an Platonische-Körper-Formen (1/2 Oktaeder) gebaut sind? Nämlich um effektiv, Vakuumfeldenergie
in elektromagnetische Energie zu transformieren?

Die Gravitation erklärt sich gemäß den o.a. Theorien daraus, dass es eine Wellenbewegung von einem
zentralen Oszillator zur Peripherie des Universums gibt und eine Wellenbewegung von der Peripherie zum
zentralen Oszillator. In den Schnitt- oder Knotenpunkten dieser beiden Vakuumwellen wird Materie
zusammengedrückt und in den Bereichen der größten Amplituden auseinander dividiert.
(Im Platonische-Körper-Modell wird die Welle zum Urquell hin vom konvexen Vakuum bzw. der imaginären
Zeitsphäre generiert und die Welle von Urquell weg vom konkaven Vakuum bzw. der imaginären Raumsphäre
generiert!)
Der Überdruck in den Knotenpunkten führt zu einem Temperaturanstieg und damit einer Wärmespeicherung in
den Materieansammlungen; der Unterdruck in den Wellenbäuchen führt zu einem Temperaturabfall und einer

3
SCHAFFRANKE verweist in diesem Zusammenhang auf die Arbeiten von JOSEPH HASSELBERGER, BERNHARD SCHÄFFER und
WILHELM M. BAUER. Letztgenannter wies in seinem erst 1997 veröffentlichten Nachlass immer wieder darauf hin, dass für Wirbel der 2.
Hauptsatz der Thermodynamik in seiner gebräuchlichen Auslegung nicht anwendbar ist. „Entgegen der sonstigen Erfahrung wird bei der
Verdichtung von Wirbeln nicht Wärme, sondern Kälte erzeugt [Anm. RG: Siehe Tornado]. Die frei werdende Wärme verwandelt sich in
kinetische Energie. Bei spontaner Wirbelbeschleunigung ist die frei werdende Wärme einzige Quelle der erzeugten kinetischen Energie.“[31]
4
In der Literatur wird teilweise Gravitationsfeldenergie (z.B. bei BURHARD HEIM) und Vakuumfeldenergie oder Nullpunkt-Energie,
Äther, Quantenpotenzial etc. als Pseudonyme für ein und dasselbe verwendet.
6

Wärmeabgabe und Auflösung der Materie. Die Wärmespeicherung wird noch durch die Fusion und die damit
verbundene Raum-Zeit-Spannung gefördert.
Da große Massenanhäufungen hohe Temperatur und hohen Druck implizieren, bilden sie das ideale Milieu für
Kernfusionen. Alle Elemente im Universum verdanken wir somit den großen heißen Massen; alle
Schwermetalle auf der Erde werden in ihrem Inneren geboren und durch Vulkanausbrüche an die Oberfläche
befördert.
Der Wechsel zwischen Aufspannung und Entspannung von Materiestrukturen löst eine Pulsation aus,
die beispielsweise Phänomene wie die Wärmebewegung, die atomare Grundzustand-Stabilität5, die
spontane Photon-Emission des Elektrons6 und auf neue Art die Schumann-Frequenz7 erklären kann.

Wärme und Elektromagnetismus

Der hier dargestellte Zusammenhang zwischen Spannung-Masse-Gravitation-Wärme fordert geradezu dazu auf,
in diese Reihe die Elektrizität und den Magnetismus mit einzubeziehen. Im Grunde liegt der Zusammenhang ja
bereits auf der Hand, allein durch die Beobachtung, dass sich elektrische Bauteile, wenn sie unter
Wechselspannung stehen, erwärmen (siehe Anhang 1- Stichwort „dielektrische Erwärmung“). Darüber hinaus
existieren über den Zusammenhang zwischen Gravitation und Elektromagnetismus bereits umfangreiche
Arbeiten, stellvertretend seien hier nur die der Amerikaner THOMAS TOWNSEND BROWN und PAUL
ALFRED BIEFIELD genannt[14]. Der BIEFIELD-BROWN-Effekt besagt, dass ein elektrischer Kondensator, frei
aufgehängt mit seinen Polenden in der Horizontalen, eine Auslenkung in Richtung Pluspol erfährt, wenn er unter
Spannung gesetzt wird.
Der Effekt wird um so größer: - je geringer der Plattenabstand des Kondensators
- je größer das Spannungsspeichervermögen (K- Faktor) des Dielektrikums
- je größer die Kondensatorplattenfläche
- je höher die Spannung
- je höher die Masse des Dielektrikums ist.

Obschon dieser als Elektrogravitation bezeichnete Zusammenhang hoch interessant und erstaunlich ist, bringt
er uns erst einmal in punkto Wärme nicht weiter.
Aufschlussreicher sind diesbezüglich die Aussagen von J. R. R. SEARL[16] (siehe Anhang 3). Er beobachtete,
dass sich bei einer rotierenden Metallscheibe im Zentrum ein Pluspol und an der Peripherie ein Minuspol
ausbildet. Über diesen Aufbau eines Spannungspotenzials hinaus, beobachtete er eine schwache
elektromotorische Kraft, die der Gravitation entgegen gerichtet ist. Auch spielen spezielle Magnete eine
signifikante Rolle bezüglich der Größe der Antigravitationswirkung. SEARL führt diese Wirkung auf einen durch
die Rotation und Materialbeschaffenheit intensivierten Elektronenfluss durch die sogenannte SEARL-Scheibe
zurück. Gemäß seiner Aussage zapft er dabei das atmosphärische Elektronenpotenzial an. Das Interessante im
Zusammenhang mit unserem Thema „Wärme“ ist allerdings, dass es zu einer Erwärmung der Scheibe kommt,
wenn der Elektronenfluss zentripetal ist (Pluspol zentrisch- Minuspol peripher) und zu einer Abkühlung
der Scheibe, wenn der Elektronenfluss zentrifugal ist (Minuspol zentrisch- Pluspol peripher). Diese
Beobachtung ordnet sich freilich übergangslos in die Reihe der oben betrachteten Phänomene ein.
SEARL misst eine elektrische Spannung zwischen Zentrum und Peripherie der Scheibe und schließt automatisch
auf einen Gradienten bezüglich der Elektronendichte, allein weil elektrischer Strom schulphysikalisch stets mit
dem Elektronenfluss erklärt wird. Genau genommen hat jedoch noch nie jemand ein Elektron gesehen und kein
Mensch weiß, was ein Elektron eigentlich ist. Einigermaßen sicher scheint nur zu sein, dass da eine negative
Ladung ist, aber Form und Masse, sofern man bei einem Elektron davon sprechen darf, sind eigentlich nie sicher
festgestellt worden. Der französische Physiker JEAN E. CHARON[15] geht sogar soweit, dass er Elektronen gar
nicht als reale materielle Strukturen betrachtet, sondern als imaginäre- oder Geistteilchen. Elektronen als
Grenzgänger, die unter bestimmten Resonanzbedingungen sowohl im Realen-Raumzeitlichen als auch im
Imaginären-Raumzeitlosen existieren können. Gehen wir noch einmal ein paar Zeilen in diesem Text nach oben
und rufen uns die sich kreuzenden zentripetalen und die zentrifugalen Vakuumwellen ins Bewusstsein zurück,
verinnerlichen wir uns nun noch, dass Wellen ja in Wirklichkeit keine Sinus- oder Cosinuskurven sind, sondern
Bewegungen in mehr als zwei Dimensionen, so wird klar, dass die „Knotenpunkte“ der stehenden Wellen im
Grunde keine Punkte, sondern konzentrische Kreise in logarithmischen Abständen sind. Genauer genommen sind
es wahrscheinlich nicht einmal Kreise, sondern Ovalbahnen. Aber möglicherweise sind auch diese Ovalbahnen
Täuschungen und sie erscheinen uns nur als solche, weil sich die Planeten auf einer logarithmischen Spiralbahn
5
Nur durch die spontane Photonen-Emission kann man Gegenstände wahrnehmen. Licht regt die Elektronen bestrahlter Gegenstände so an,
dass sie höhere Energieniveaus annehmen. Nach kurzer Zeit findet ein Rückfall auf das vorherige Niveau unter Abgabe von Licht statt, das
in unser Auge fällt und den Gegenstand erst sichtbar macht. Als Ursache wurde von H. PUTHOFF die Vakuumfeldenergie erkannt.[28]
6
Da das den Atomkern umkreisende Elektron „scheinbar spontan“ Photonen emittiert und dabei Energie verliert, müsste es theoretisch in
den Atomkern stürzen. Da dies jedoch nicht passiert, muss davon ausgegangen werden, dass es Energie- offenbar aus dem Vakuum-
absorbiert.[28]
7
Erdresonanzfrequenz: elektromagnetische Welle von durchschnittlich 7-8 Hz zwischen Erde und Ionosphäre; deren umstrittene Ursache
verschiedentlich in den von Gewitter ausgelösten Sferics gesehen wird.
7

dem Gravitationszentrum unseres Systems, so dass letztendlich alle Materie auf einer universalen
logarithmischen Spiralbahn dem Urquell des Universums zustrebt. Nun befinden sich die Materieansamm-
lungen, eben weil sie sich auf „Knotenbahnen“ befinden, in relativer Ruhe und ihre Annäherung ans Zentrum ist
unmerklich, aber sie werden beständig von zentrifugal nach außen gerichteten konkaven Vakuumstrukturen und
zentripetal nach innen gerichteten konvexen Vakuumstrukturen durchströmt. Gemäß der obigen These können
zumindest im 3K-Vakuum von diesen gegenläufigen Strömungen auch Photonen, Neutrinos und Elektronen bzw.
Positronen erfasst werden. Man sollte meinen, dass sich die zentrifugalen und zentripetalen Stromdichten im
Gleichgewicht befinden. Tatsächlich belehrt uns die Natur, dass insbesondere bei schwach wechselwirkenden
Vorgängen die linke Rotationsrichtung bevorzugt wird, ein Phänomen, das unter den Begriffen
„Paritätsverletzung“, „Links-Rechts-Asymmetrie“ oder „Linksphänomen“[30] bekannt geworden ist. Wäre es nicht
möglich, dass durch die Rotation der SEARL-Scheibe eine Resonanzbedingung entsteht, die die eine
Flussrichtung fördert und die andere hindert? Der Rotationssinn (links oder rechts) müsste dann einen Einfluss
auf die bevorzugte Flussrichtung haben.8 Tatsächlich soll es SEARL gelungen sein, den SEARL-EFFEKT-
GENERATOR sowohl als Heiz- als auch als Kühlaggragat zu verwenden. Mechanische Druck- und/oder
Zugspannung, das hatten wir bereits eingangs herausgearbeitet, ist immer mit Wärmespeicherung, Entspannung
mit Wärmefreisetzung verbunden. Es bietet sich an, diese Analogie auf die elektrische Spannung zu übertragen.
Tatsächlich existieren Modelle, die davon ausgehen, dass die dielektrische Erwärmung bei Wechselspannung aus
der Verzerrung von Atom- und Molekülstrukturen resultiert (siehe Anhang 1-Stichwort „dielektrische
Erwärmung“). Die COEHNsche Regel zeigt zudem, dass es zur elektrostatischen Ladungstrennung kommt, wenn
man ungeladene Isolierstoffe miteinander reibt. Der Stoff mit der größeren Permittität ist nach dem Trennen
positiv geladen (Glaselektrizität, Harzelektrizität).[2] Gleichzeitig entsteht beim Reiben Wärme. Dass sich Atome
und Moleküle relativ leicht ionisieren lassen, zeigt sich nicht nur bei Anlegen eines elektrischen Feldes, sondern
schon beim Auflösen von Salz in Wasser; auch nach einem Gewitter herrscht eine höhere Elektronegativität der
Luft als davor. Derselbe Ionisierungseffekt der Luft soll auch beim Betrieb der SEARL-EFFEKT-
GENERATOREN beobachtet worden sein.
Indizien über Indizien, die sicher einer weiteren Untersuchung wert sind, aber an dieser Stelle zu weit führen
würden.

Resümee
„Wärme - was ist das?“ lautete die eingangs gestellte Frage. Die Recherche hat deutlich gemacht, dass man das
Phänomen „Wärme“ eigentlich nicht losgelöst von den anderen Phänomenen wie Masse, Ladung, Elektrizität,
Magnetismus, Gravitation, Kernkraft und auch schwache Wechselwirkung betrachten kann. Als übergeordnete
Ursache möchte sich der Autor (RG) zu folgender Aussage durchringen: Wärmeaufnahme bzw. -speicherung
ist an den Aufbau innerstruktureller Spannungen gebunden, Wärmefreisetzung an innerstrukturelle
Entspannung. Aufspannung ist stets mit Volumenvergrößerung der Struktur verbunden, Entspannung
mit Volumenreduzierung. 9
Es hat sich gezeigt, dass Spannungen auf verschiedenste Art und Weise entstehen können, aber immer sind sie an
die Existenz von materiellen raumzeitlichen Strukturen gebunden. Im Vakuum gibt es keine Spannungen bzw.
sind sie nicht wahrnehmbar (unterhalb des Planckschen Wirkungsquantums); erst in der elektromagnetischen
Raumzeit lassen sich Spannungen und damit Masse und Wärme messbar nachweisen. Spannungen werden stets
von Strukturbildungen, Entspannungen von Strukturauflösungen begleitet.
Attraktoren für Strukturbildungen aus dem Vakuum sind große Massen, in deren Zentrum aufgrund der
Gravitation hoher Druck und hohe Temperatur herrschen und also eine hohe Bewegungs- bzw. Wärmeenergie
gespeichert ist. Die Quantität der Bewegungsenergie, an der die Physik die Wärmeenergie festmacht, sagt
an sich noch nichts über die Qualität bzw. Richtung der Wärmebewegung aus. Da Materieansammlungen
i.d.R. stabil sind, muss davon ausgegangen werden, dass im Mittel wärmespeichernde Fusionsprozesse
und wärmefreisetzende Spaltungsprozesse von Vakuumstrukturen im Gleichgewicht stehen und dass
Erwärmungen und Abkühlungen quantitative örtliche und/oder zeitliche Verschiebungen zugunsten des
einen oder anderen Prozesses sind.
Komplizierter wird das Ganze im höhermolekularen Bereich, weil es dort meist um Gleichgewichtsreaktionen
geht, bei denen Strukturauflösungen und Strukturbildungen parallel ablaufen. Strukturveränderungen gehen auch
immer mit Ladungsübergängen sowie Masse- und Energieveränderungen einher. Diese Komplexität dürfte der
Grund dafür sein, dass die Wärmephänomene so vielfältig, verstrickt und schwer durchschaubar sind.

8
Auch für das Phänomen, dass beispielsweise links und rechts gedrehte Pflanzen unterschiedlich schnell und kräftig wachsen, ist mit dem
„Platonische-Körper-Modell“[5] erklärbar. Es tritt offenbar hierbei eine Formresonanz zu den linksrotierenden Strings der imaginären
Zeitstrukturen des Vakuums auf, so dass die „Zeitdichte“ in der realen Struktur erhöht wird; bestimmte Prozesse werden forciert.
Umgekehrt, also bei rechter Orientierung, wird eine Formresonanz zu den rechts orientierten imaginären Raumstrukturen hergestellt, womit
sich die Raumdichte erhöht;. linksresonante Prozesse werden gebremst. Siehe auch „Monstein-Effekt“ in [8] und [9]!
9
siehe [5] und obige Abbildung „Einschreibungen der Platonischen Körper“: elastische Dehnung der äußeren Platonischen-Körper-Struktur
bei jeder Einschreibung einer dualen Platonischen-Körper-Struktur (Fusion) und elastische Rücksetzung der äußeren Platonischen-Körper-
Struktur bei Trennung der dualen Strukturen (Spaltung)
8

Anhang 1: WÄRMEPHÄNOMENE

Wärmeübertragung: Übergang von Wärme von einem Ort höherer Temperatur zu einem Ort tieferer Temperatur,
die durch Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung erfolgen kann bzw. durch die Kombination dieser drei Formen
(Wärmedurchgang, Wärmeübergang).[1]

Wärmeleitung: Wärmeübertragung bei ruhenden und festen Körpern, indem energiereichere (wärmere) Teilchen kinetische Energie in
Stoßprozessen oder durch Photonenwechselwirkungen an energieärmere (kältere) Teilchen abgeben. Durch den
körperlichen Kontakt von unterschiedlich warmen Körpern kommt es zum Temperaturausgleich. Ein Maß für die
Wärmeleitung die Wärmeleitfahigkeit eines Stoffes.[1]

Konvektion: Wärmeströmung, bei der die Wärme durch strömende Flüssigkeiten und Gase transportiert wird; ist mit der
Verlagerung von Materie verbunden, z.B. Meteorologie: Aufsteigen von warmer Luft - Absinken von kalter Luft[1]

Strahlung: Jeder Körper, dessen Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (–273,15°C) liegt, strahlt Energie in Form von
elektromagnetischer Strahlung ab. Diese Tatsache wird auf die magnetische und elektrische Wechselwirkung der
Elektronen zurückgeführt. Durch die Absorption und Emission von Photonen werden Eigenschwingungen im
Raumzeitgitter verursacht und als Strahlung emittiert werden. Am absoluten Nullpunkt wird keine elektromagnetische
Strahlung mehr emittiert, dennoch führen die Atome und Moleküle noch eine Restschwingung aus, die aber nunmehr
kohärent ist. Da die Ursache für diese Restenergie nicht mehr in der materiellen Raumzeit gesucht werden kann, wird
ihre Ursache im Vakuum angesiedelt.
Der elektromagnetischen Strahlung werden zugeordnet: Gammastrahlung
Röntgenstrahlung
UV-Strahlung
sichtbares Licht
Infrarot-Strahlung
Mikrowellen (UHF, SHF, EHF)
Radiowellen (VHF, HF, MF, LF)
Längstwellen (VLF) [2]

Insbesondere von Infrarot und sichtbarem Licht ist bekannt, dass sie auch Wärme erzeugen, wenn sie mit Materie
interagieren, aber auch alle anderen elektromagnetischen Strahlen sind mehr oder weniger mit Wärmephänomenen
verknüpft. Die Freisetzung von Wärme wird in den Gitterschwingungen des Festkörpers gesehen, die insbesondere im
Frequenzbereich 1011...1014 Hz (IR) ausgelöst wird; dort geht die IR- oder Lichtfrequenz mit der Molekülfrequenz in
Resonanz.
Der Biophysiker F. A. POPP sieht die Ursache für Bedeutung dieser Frequenzbereiche in der Wellenlänge der
Infrarotstrahlung (λ = c/f), die ideal auf die Zelle abgestimmt ist, so dass diese als Hohlraumresonator fungieren kann.
Demnach bildet sich in der Zelle ein stehendes Wellenfeld aus, das aus einer IR- Welle und einer Schallwelle besteht,
die sich gegenseitig stabilisieren und an der Zellwand Knoten bilden. [17]
Der Autor (RG) vermutet, dass insbesondere bei guten Wärmeleitern die Gitterabstände mit den Wellenlängen des
Lichtes und des Infrarot korrelieren, um auf ähnliche Art und Weise stehende Wellen auszubilden. Im Resonanzfall
kann dadurch Kristallgitter zerstört werden, so dass das Material schmilzt.
Stefansches Strahlungsgesetz: Die Temperatur eines Körpers im thermischen Gleichgewicht ist proportional der
vierten Wurzel aus der empfangenen Strahlungsmenge

Reibung: Im Jahre 1929 stellte der engl. Physiker TOMLINSON die These auf, dass die Atome von beiden aufeinander
reibenden Grenzflächen infolge der gegenseitigen Anziehung so stark aus ihrer Ruhelage ausgelenkt werden, dass sie
bei Überschreitung der Haltekraft wie eine überdehnte Gitarrensaite in ihre Ruhelage zurückschnellen und dabei
Wärme freisetzen. Die Gruppe um FRANZ GIESSIBL (Uni Augsburg) konnte in 2002 diese Theorie mit Hilfe eines
speziellen Rasterkraftmikroskops bestätigen.
Es zeigte sich, dass Energieverluste immer dann auftraten, wenn die maximale Haltekraft zwischen den Atomen der
Grenzflächen überschritten und in ihre Ausgangsposition zurückschnellten, ähnlich einer Gitarrensaite. Während die
Gitarrensaite ihre durch die Aufspannung gespeicherte Energie in Schall umsetzt und somit für mechanische Arbeit
nicht mehr zur Verfügung steht, wird die Schwingungsenergie der aufgespannten Atome als Wärme freigesetzt.[19]
Als Ursache für die starke Anziehungskraft der Atome fest aufeinander gedrückter Grenzflächen werden in
der Regel die van-der-Waals-Krafte oder der Casimir-Effekt ins Feld geführt, deren Ursachen im Vakuum
vermutet werden.[28]

plastische Verformung: Analog könnte die Erwärmung von Material bei plastischer Verformung infolge von Schlag-, Stoß-, Zug- und
Druckeinwirkung erklärt werden. Feste Materialien verformen sich bei mech. Einwirkung elastisch und linear bis zur
Fließgrenze. Erst bei Überschreitung dieser Grenzbeanspruchung beginnt die nichtlineare plastische Verformung, was
dann spürbar mit Wärmefreisetzung verbunden ist. Bei Metallen sinkt die Fließgrenze mit steigender Temperatur.
Möglicherweise korreliert die Fließgrenze mit den Gitterabständen des Materialgefüges, dem durch die Dehnung
und/oder Stauchung Eigenschaften eines Hohlraumresonators mit veränderter Eigenfrequenz aufgeprägt werden.

dielektrische Erwärmung: z.B. Mikrowellen, Wechselstrom; Kondensatorerwärmung


Elektrische Dipole werden durch das elektrische Feld gedreht, wobei sie sich parallel zu ihm stellen. Dabei nehmen sie
Energie aus dem Feld auf. Die Orientierung geht nach Abschalten des Feldes durch Stöße verloren (Relaxation). Dabei
geht die potenzielle Orientierungsenergie in kinetische Wärmeenergie über. Nach Desorientierung wird das Feld
wieder angeschaltet, denn nur unorientierte Moleküle können wieder im Zuge der Orientierung Energie dem Feld
entziehen.
Analog ist es bei Wechselfeldern: Bei niedrigen Frequenzen erfolgt die Orientierung der Feldumkehr vollständig, bei
hohen Frequenzen gar nicht. In beiden Fällen ist die Energieabgabe aus dem Feld, d.h. die Absorption gering. Erst bei
dazwischenliegenden Frequenzen, die sich reziprok zur Relaxationszeit verhalten (f = 1/τ ), ist die Absorption
stark. Mit diesen Frequenzen arbeiten Mikrowellenherde. [20]
9

Eine adäquate Erklärung für die dielektrische Erwärmung durch Hochfrequenz ist die Verzerrung der
Molekülstrukturen der polaren Anteile der materiellen Matrix. Die Firma ARBES aus Berlin nutzt einen
Hochfrequenzgenerator (13-27 MHz) um Erde zu erwärmen, wodurch bessere Bedingungen für Mikroorganismen bei
der biologischen Sanierung von schadstoffbelasteten Böden geschaffen werden.[21]

Joule-Gesetz: Erwärmung eines elektrischen Leiters infolge Stromdurchgang Q = R I² Δt = U I Δt

Seebeck-Effekt: Hält man die beiden Verbindungsstellen zweier zu einem Leiterkreis geschlossener Stücke aus verschiedenen Metallen
(oder Halbleitern) auf unterschiedlicher Temperatur, fließt wegen der unterschiedlichen Thermospannung ein
Thermostrom. [1]

Peltier-Effekt: Umkehrung des Seebeck-Effektes: Beim Stromfluss durch eine Leiterschleife aus unterschiedlichen Metallen wird
Wärmeenergie an der Verbindungsstelle freigesetzt.
Die thermoelektrische Spannungsreihe ergibt sich aus der erzeugten Thermospannung von Metallen gegen ein
Bezugsmetall (meist Cu). [1]

Joule-Thomson-Effekt: Temperaturänderung eines realen Gases durch Ausdehnung beim Durchströmen eines Drosselventils ohne äußere
Arbeitsleistung und Wärmeaustausch (adiabatische Entspannung).
Bei hohen Temperaturen tritt Erwärmung auf (negativer Joule-Thomson-Effekt), unterhalb der für jedes Gas
charakteristischen Inversionstemperatur dagegen Abkühlung (positiver Joule-Thomson-Effekt)  Anwendung bei
Gasverflüssigung[1]

Absorption: Dämpfung elektromagnetischer Wellen beim Eindringen in Materie, wobei die Energie der absorbierten Strahlung
meist in Wärme umgewandelt wird. Bei konstantem Absorptionskoeffizienten spricht man von linearer Absorption,
hängt er dagegen von der Intensität der einfallenden Strahlung ab, spricht man von nichtlinearer Absorption. Bei der
Absorption von Licht gehen die Moleküle der durchstrahlten Materie zum Teil in angeregte Energiezustände über
(Elektronen springen auf weiter außen liegende Bahnen), dabei werden, abhängig vom Material, stets nur bestimmte
Wellenlängen absorbiert. Aus den dunklen Linien und Banden in dem Absorptionsspektrum schließt man auf die
Beschaffenheit des Materials. [1]

Reaktionswärme: Wärmemenge, die bei der Bildung chemischer Verbindungen aus ihren Elementen frei (exotherme Reaktion) oder
verbraucht (endotherme Reaktion) wird. Die Reaktionswärme ist in isobaren Reaktionen gleich der Änderung der
Enthalpie H des Systems und in isochoren Reaktionen gleich der Änderung der inneren Energie U  Die Enthalpie H
ist dabei definiert als die Summe aus innerer Energie und Volumenarbeit H = U + pV[1]
Ist die Reaktionsenthalpie ΔHR negativ, handelt es sich um eine exotherme Reaktion, bei positiver Reaktionsenthalpie
um eine endotherme Reaktion.  ΔHR = ΣHEndstoffe - ΣHAusgangsstoffe

Gasdruck: Gase kühlen sich bei Entspannung ab (Temperaturerniedrigung bei Volumenvergrößerung) und erwärmen sich bei
Druckerhöhung (Temperaturerhöhung bei Volumenreduzierung).
Beispiel aus der Natur:
„Föhn“- wenn kühlfeuchte Luftmassen, die der erzwungene Aufstieg auf der Luv-Seite des Gebirges zunächst
entspannt hat, auf der Lee-Seite als trockenwarme Fallwinde zu Tal stürzen.  die Veränderung des Luftdrucks
bewirkt eine Temperaturveränderung.
Beispiele aus der Technik:
Kühlschrank:Wärmeenthalpie wird dem Kühlschrankinneren entzogen, indem die Luft abgesaugt und verdampft wird.
Mittels eines Kompressors und durch Kühlung (Kühlmittel) wird der Dampf wieder verflüssigt und über ein
Drosselventil zurückgeführt. Die Entspannung über das Drosselventil führt zur Abkühlung des Gases (Joule-Thomson-
Effekt s.o.)
Wärmepumpe: Ein geeignetes Gas (z.B. FCKW), das in einem Wärmetauscher (“Verdampfer”) zirkuliert, nimmt
Niedrigtemperaturwäre aus der Umgebung (Erde, Grundwasser, Atmosphäre) auf. Ein Verdichter verdichtet das Gas,
wodurch dessen Temperatur erhöht wird, und schickt es durch einen “Kondensator”, der in der Regel das
Heizungssystem ist. Dann wird das Gas wieder über ein Drosselventil entspannt und so gekühlt dem Verdampfer
wieder zugeführt. [2]

Verbrennung: Unter Licht- und Wärmeentwicklung schnell ablaufende chemische Reaktion mit Sauerstoff oder einem anderen
Oxidationsmittel.
CnHm + O2  nCO2 + mH2O + ΔHR
Die freiwerdende Wärme wird bei konstantem Druck als Verbrennungsenthalpie, bei konstantem Volumen als
Verbrennungsenergie bezeichnet.[1]

Pyrolyse: Thermische Spaltung chemischer Verbindungen unter Ausschluss von Sauerstoff oder anderen Oxidationsmitteln, z.B.
Cracken = Aufspaltung von Kohlenwasserstoffmolekülen in kleinere Bruchstücke.[1]

Schmelzen: Übergang eines Stoffes vom festen in den flüssigen Aggregatzustand durch Wärmezufuhr. Bei Erreichen des nur vom
Druck abhängigen Schmelzpunktes zerfällt das Kristallgefüge. Am Schmelzpunkt befinden sich feste und flüssige
Phase im Gleichgewicht; er ist identisch mit dem Erstarrungs- bzw. Gefrierpunkt. Während des Schmelzens bleibt die
Temperatur konstant, die dabei aufgenommene Energie wird als Schmelzenthalpie (Schmelzwärme) bezeichnet. Die
meisten Stoffe vergrößern ihr Volumen beim Schmelzen; bei ihnen steigt der Schmelzpunkt mit zunehmendem
äußeren Druck. Ausnahmen bilden u.a. Wasser, Wismut und Gallium, deren Volumen in festem Zustand größer
ist als in flüssigem, so dass der Schmelzpunkt mit steigendem Druck sinkt.[1]

Sieden: Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand durch Aufnahme von thermischer Energie
(Verdampfungsenthalpie). Im Gegensatz zur Verdunstung (s.u.) vollzieht sich das Sieden nicht nur an der Oberfläche,
sondern in allen Teilen der Flüssigkeit unter Bildung von Dampfblasen, wenn der Dampfdruck im Inneren die Größe
des äußeren Druckes erreicht hat. Die Siedetemperatur ist von der Art des Stoffes und vom äußeren Druck abhängig.
Der Siedepunkt sinkt mit steigender Höhe, also abnehmendem Luftdruck.
Wärmezufuhr nach Erreichen des Siedepunktes erhöht die Temperatur nicht mehr, die Energie wird zum
Verdampfen der Flüssigkeit verbraucht.[1]
10

Verdunstung: Übergang von Flüssigkeiten in den gasförmigen Aggregatzustand unterhalb des Siedepunktes. (Der gleiche Vorgang
oberhalb des Siedepunktes heißt Verdampfen!)
Beispiel: Wasserverdunstung: Sonne führt den Molekülen an der Wasseroberfläche Energie zu, wodurch sie genügend
Bewegungsenergie erhalten um sich aus der Flüssigkeitsstruktur abzuheben. Damit steigt allerdings der Dampfdruck
in der Luft (höhere Luftfeuchte), so dass weniger Flüssigkeit in den gasförmigen Zustand übergehen kann. Die
Moleküle entziehen bei der Verdunstung der Umgebung Wärme. Verdunstender Schweiß kühlt deshalb die Haut.
Pflanzen ermöglicht der durch Verdunstung (Transpiration) bedingte Wasserstrom, Nährstoffe in ihrem Inneren zu
transportieren; durch Verdunstungskälte können Tiere ihre Körpertemperatur regulieren.[1]

Diffusion: Physikalischer Ausgleichsprozess, in dessen Verlauf Teilchen infolge ihrer Wärmebewegung


(Brownsche Bewegung) von Orten höherer zu solchen niedrigerer Teilchendichte oder Konzentration wandern, so dass
sich die Dichte- oder Konzentrationsunterschiede ausgleichen. Diffusion ist mit Masse- und/oder Ladungstransport
verbunden. Eine besondere Form der Diffusion ist die Thermodiffusion, die eine teilweise Entmischung eines
Gemisches zweier Flüssigkeiten (SORET-Effekt) oder Gase bei einem Temperaturgefälle bewirkt. Dabei sammeln
sich die leichteren Moleküle vor allem an Stellen höherer, die schwereren an Stellen tieferer Temperatur.
Osmose und Dialyse ist eine einseitige Diffusion durch eine semipermeable Membran.[1]

Anhang 2: Historisches zur Wärmeforschung


HERAKLIT (um 500 v.Chr.) Feuer als Urelement; „ Das Feuer ist vernunftbegabt“
Es gehen Ausdünstungen von der Erde aus und vom Meere, die einen hell und klar, die anderen
dunkel. Es nährt sich das Feuer von den hellen, das Feuchte aber von den anderen [25]

R. DESCARTES (1596-1650): FEUER als Lebensgeist, der die Wärme für alle Lebensprozesse liefert

F. BACON (1561-1626): „Die Wärme selbst ist ihrem Wesen nach nichts anderes als Bewegung... Wärme besteht in
wechselnder Bewegung der kleinsten Teilchen der Körper“ (Novum organon scientarum) [22]

R. HOOKE (1635-1703): „Wärme ist die ununterbrochene Bewegung der Teilchen eines Körpers...
Es gibt keinen Körper, dessen Teilchen sich in Ruhe befänden“ [22]

I. NEWTON (1643-1727): Äther als Licht- und Wärmeüberträger [18]


(Anm. RG: Wärme und Infrarotstrahlung können nur das 3K-Vakuum, aber nicht das 0K-
Vakuum durchdringen [3])

G. E. STAHL (1660-1734): Aufgrund der Entstehung von Wärme bei der Verbrennung entwickelte STAHL die Ansicht,
Wärme sei eine in einem brennbaren Stoff vorhandene unzerstörbare ätherische Substanz, das
Phlogiston oder Kalorikum, die bei steigender Konzentration eines festen Körper erst verflüssigt
und dann vergast. [18]

H. BOERHAAVES (1668-1738): „ätherisches Feuer“ als eine überall vorhandene, gewichtslose, alles durchdringende und aktive
feinstoffliche Substanz aus soliden, harten unteilbaren Partikeln [18]

R. G. BOSCOVICH (1711-1787): Substanzialisierte die Kraft als primäre Realität. Die räumlichen Muster dieser Kräfte stellte er
(und auch M. FARADAY) als magnetische und elektrische Kraftlinien (später: Feldlinien) dar,
wobei deren Abstände die Intensität der Kräfte symbolisierten. Er schlug vor,
Strahlungsphänomene wie Licht und Wärme als transversale Schwingungen von solchen
Kraftlinien, statt auf solche in einem Äther zurückzuführen. [18]

M. LOMONOSSOV (1711-1765): Verneint Existenz eines Wärmestoffs (Phlogiston) und sieht Ursache „in der inneren Bewegung
der eigenen Materie“ [22]

I. KANT (1724-1804): Äther als „Wärme- oder Feuerstoff“ = inelastische Flüssigkeit in beständig oszillierender
Bewegung

B. THOMSON (1753- 1814): RUMFORD wies experimentell nach, dass Wärme kein Stoff sein kann, konnte aber die
(SIR RUMFORD) Phlogiston-Vorstellung nicht erschüttern.

W. R. GROVE (1811-1896): engl. Physiker veröffentlicht 1846 und 1856 Werke, in denen er die These beweisen will, dass
Töne. Wärme, Licht, Elektrizität und Magnetismus keine Substanzen oder isolierte Gebilde sind,
sondern nichts anderes als verschiedene Formen von Molekularbewegungen. Die verschiedenen
Energieformen sind ineinander umwandelbar. GROVE wagt, wie ein Jahrhundert später
SACHAROW, die Frage aufzuwerfen, ob die Gravitation nicht ein Resultat aus diesen
verschiedenen Arten von Bewegungen sei.

J. R. MEYER (1814-1878): MEYERs theoretischen Überlegungen (Energieerhaltungssatz) und


J. P. JOULE (1818-1889): JOULEs Experimente verhalfen der Theorie zum Durchbruch, dass Wärme eine Energie- und
Bewegungsform ist, die Moleküle und Atome in Schwingung versetzt.

D. BERNOULLI (1700-1782): Begründung der kinetischen Wärme- bzw. Gastheorie (makroskopischen Eigenschaften eines
Gases wie Druck, Temperatur, Wärmeleitung, innere Reibung und Diffusion werden aus der
Bewegung seiner Moleküle abgeleitet, welche als Massenpunkte gedacht werden, die sich in
ständiger regelloser, nur statistisch erfassbarer Bewegung befinden sowie untereinander und auf
die Gefäßwand elastische Stöße ausüben.
11

J. L. GAY-LUSSAC (1778-1850) Entdeckte Zusammenhang zwischen Temperatur- und Volumenänderung eines idealen Gases.
Pro Grad fallender Temperatur verkleinert sich das Volumen um 1/273. Dies inspirierte später
Lord Kelvin (s.u.) zu der Erkenntnis, dass der absolute Temperatur-Nullpunkt bei –273°C liegen
muss, wo die Moleküle keine Schwingungen mehr ausführen und also keine Wärmeenergie
mehr besitzen.

R. BROWN (1773-1858): Botaniker, der unter dem Mikroskop beobachtete, dass sich Pflanzenpollen und Tonpartikel
unaufhörlich und chaotisch bewegen und zwar um so schneller, je kleiner die Partikel waren, als
ob sie von einer unsichtbaren Kraft angestoßen werden  Entdeckung der Wärmebewegung
bzw. Brownschen Bewegung

A. K. KRÖNIG (1822-1879) Maßgeblicher Ausbau von BERNOULLIs kinetischer Wärmetheorie, d.h. die
R. CLAUSIUS (1822-1888) Modellierung der mikrokosmischen Ursachen des Wärmephänomens.
J. C. MAXWELL (1831-1879) - Äthertheorie (s.u.)
L. BOLTZMANN (1844-1906) - Zusammenhang eines idealen Gases zwischen absoluter Temperatur und
der mittleren kin. Energie der Moleküle: Wkin = 3/2 kT

W. THOMSON (1824-1907): Stellte Analogie zwischen Wärmequellen und Wärmefluss einerseits und Elektrizität
(LORD KELVIN) und elektrostatischer Anziehung andererseits fest.
Wärmetransportmedium: Luft; Medium für Transport elektromagnetischer Wellen: Äther
(Vakuum)
Dynamische Theorie der Wärme (1847): Modell, in dem Kräfte, die ein physikalisches System
ausübt, allein auf die inneren Bewegungen der Teilchen in diesem System zurückgeführt
werden, und nicht auf Anziehungs- und Abstoßungskräfte zwischen den Teilchen
Wirbel-Äther-Theorie: Wärme besteht aus „molekularen Wirbeln“ in einem Medium
(universelles Plenum; Äther) um die Moleküle herum und ist unmittelbar mit
Magnetismus und Elektrizität verknüpft. Magnetische Kräfte als Drücke der zentrifugalen
Kräfte dieser Wirbel und magnetische Induktion als Drehungsträgheit der Wirbel![18]

J. C. MAXWELL (1831-1879): Magnetfeldlinien als Ätherwirbel; die Zentrifugalkraft der Wirbel bewirke ihre Schrumpfung in
Längsrichtung und dadurch werden ähnliche Wirbel abgestoßen- genau wie magnetische
Kraftlinien.
Licht und Wärme sind eine elektromagnetische Störung des Äthers in Form von Wellen, die sich
durch das elektromagnetische Feld fortpflanzt. [18]

E. SCHRÖDINGER „Mit der Auffassung, die Wärmeproduktion des Lebewesens sein Abfallprodukt der
>Maschine<
I. PRIGOGINE Mensch, räumen Schrödinger und Prigogine gründlich auf. Da Wärme immer auch dann frei
F.-A. POPP wird, wenn sich Strukturen räumlich und zeitlich ordnen, wird die Wärmeproduktion sogar ein
Maß für und nicht gegen die Qualität der Nahrung; je mehr Wärme bei gleicher Enrgiezufuhr
entsteht, um so mehr Ordnung kann erzeugt werden, um so größer ist der Wert des
aufgenommenen Lebensmittels, und nicht etwa um so geringer. Überspitzt formuliert bedeutet
das: Die mechanistische Denkweise, die von der stofflichen Komposition ausgeht, läßt erwarten,
daß man nach dem Essen möglichst frieren sollte, damit die Energie optimal genutzt wird,
während die Schrödingersche Auffassung fordert, ein Wärmeempfinden zu verspüren und sich
behaglich zu fühlen.“[32]

Anhang 3: AUSSENSEITER zum Phänomen „WÄRME“


RUDOLF STEINER (1861-1925): „Wärme ist eine noch feinere Substanz als ein Gas. Und dieses letztere ist ihm (dem
Geisteswissenschaftler) nichts anderes als verdichtete Wärme, wie die Flüssigkeit verdichteter
Dampf ist oder der feste Körper verdichtete Flüssigkeit. So spricht der Geisteswissenschaftler
von Wärmekörpern...“ [23]

VIKTOR SCHAUBERGER: Energiezerstreuung erzeugt Lärm und Wärme. Energiekonzentration erzeugt


(1885-1958) Kälte und Stille, d.h. einrollende zentripetale Wirbel (Sogwirbel) entziehen der Umgebung
Wärme (Abkühlung); ausrollende zentrifugale Wirbel (Druckwirbel) geben Wärme an die
Umgebung ab (Erwärmung)
Wärme x Kälte = Einheit = 1 (Tongesetz nach WALTER SCHAUBERGER)
Unterscheidet ätherische Temperamente vom Typ A und Typ B:
Typ A: aufsteigende expandierende Kälte und fallende konzentrierende Wärme = aufbauende
Energien  Sommer
Typ B: aufsteigende expandierende Wärme und fallende konzentrierende Kälte (Anm. RG: siehe
Wärmepumpe!) = zersetzende Energien  Winter[18]
Mit dem von V.S. entwickelten Klimator lassen sich Temperaturen vom Typ A und in
Umkehrung vom Typ B erzeugen. Funktionsprinzip Luft wird auf Überschallgeschwindigkeit
beschleunigt, so dass ihre Moleküle implodieren und eine unbekannte Energie (Anm. RG:
möglicherweise Vakuumfeldenergie) freisetzen (Anm. RG: siehe auch Kavitation)

WALTER RUSSELL : „Wärme und Kälte sind Gegensätze. Nach innen orientierte Lichtstrahlen
(1875-1963) erzeugen Wärme aus Kälte, indem sie die Kälte komprimieren. Nach außen orientierte
Lichtstrahlen bauen Wärme ab zu Kälte , indem sie die Wärme ausdehnen. Es heißt Kälte sei
weniger Wärme. genauso gut könnte man sagen, Osten sei weniger Westen. Osten und Westen
sind Gegensätze genau wie Kälte und Wärme.“
„Dass heiße Luft angeblich zu kalter Luft aufsteigt und kalte Luft ins Warme absinkt, ist ein
weiterer Bewegungseffekt, der die Sinne zu der Annahme verleitet hat, Gegensätze zögen sich
12

an. Das geschieht nicht, denn Gleich und Gleich gesellt sich gern. Abkühlende Luft dehnt sich
aus und steigt zur Kälte empor, und sich erwärmende Luft zieht sich zusammen und sinkt zur
Wärme herab.[24]

F. D. RYCHNOWSKI DE WELEHRAD: „Verbrennung ist eine Verdichtung der Sauerstoffteilchen auf den Oberflächen der Kohlenstoff-
(*1850): teilchen.“
„Mit Ausnahme der Zelle, deren kubischer Innenraum den energiellen Lebenskeim beherbergt,
befindet sich immer der wahrnehmbare Sitz der Energie vollends frei auf der Oberfläche eines
jeden wägbar-materiellen Elementes [...]“
„Prinzipiell ist die Strahlung der Sonne identisch mit der leiterlosen elektrischen Strahlung im
luftleeren Raume, wobei das Plus in der Foto- bzw. Energiesphäre, Corona der Sonne, und das
unbegrenzte Minus in dem grenzenlosen Weltraume situiert sind. Ursprünglich ist die
Sonnenstrahlung für die menschlichen Sinne eine beinahe unfassbare Naturerscheinung,-doch in
ihrem weiteren Verlaufe in die Atmosphäre der Erde, anlässig des Widerstandes der Gasteilchen
der Atmosphäre, transformiert sich diese unsichtbare Sonnenstrahlung in eine sichtbare
Lichtstrahlung, um dann fernerhin anlässig des Anstoßes in der in ihrer Fortbewegung erlittenen
Hemmung an der widerstandleistenden festen Erdmasse, sich zu einer kalorischen Wirkung zu
gestalten sowie auch dann schließlich als die bewegende Ursache der Rotation des Erdkörpers
und dessen Umlauf um den Sonnenkörper mechanisch tätig zu sein, und dies in gleicher Weise
wie auf der Erde so auch in dem gesamten Planetensystem des Sonnenkomplexes.“[29]

JOHN R. R. SEARL (*1932): SEARL stellte fest, dass eine Metallscheibe, versetzt man sie in Rotation, eine positive Ladung
im Zentrum und negative Ladungen an der Peripherie erhält. Er schloss daraus, dass freie
Elektronen durch die Rotation an den Rand gedrückt werden. Neben diesem elektrostatischen
Potenzial beobachtete er zudem eine schwache elektromotorische Kraft.
Er konstruierte einen sogenannten Searl-Effekt-Generator (SEG), der aus konzentrischen
Metallringen mit zwischenliegenden Rollmagneten besteht. Dieser SEG wandelt
Rotationsenergie in elektrische und Wärmeenergie um. Nach dem Starten beschleunigt die
Scheibe ohne weitere Energiezufuhr immer mehr und hebt schließlich ab, überwindet also die
Gravitationskraft.
SEARL bezeichnet den SEG gleichnishaft auch als ein Wasserrad, das er in den
atmosphärischen Elektronenfluss setzt. Der Accelerator (zentrischer Pluspol) sammelt
Elektronen aus der Atmosphäre ein und leitet sie an den Emitter (periphere Minuspole) weiter,
der sie dann in die Atmosphäre wieder abgibt. Durch die spezielle Anordnung der Rollmagnete
und der Auswahl der Materialien steigert sich der Elektronenfluss permanent; innen herrscht ein
Elektronensog, ein Elektronenschub nach außen.
Ist der Elektronenfluss zentripetal (Pluspol zentrisch- Minuspol peripher) kommt es zum
Temperaturanstieg; ist er zentrifugal (Minuspol zentrisch- Pluspol peripher) kommt es
zum Temperaturabfall. Die Masse in Rotation definiert die Temperatur![16]

Anhang 4: Aussagen der MYTHOLOGIE zum Thema WÄRME

Nacaal- Tafeln (Burma) Das Licht war in der Atmosphäre enthalten. Und die Strahlen der Sonne trafen die Strahlen des
Lichts in der Atmosphäre und gebaren das Licht. Dann gab es Licht auf dem Antlitz der Erde.
Auch die Wärme war in der Atmosphäre enthalten. Und die Strahlen der Sonne trafen die
Strahlen der Wärme in der Atmosphäre und gaben ihnen Leben. Dann gab es Wärme auf dem
Antlitz der Erde. [18]

Tibet: All die Wärme und all das Licht sowie viele andere natürlichen Kräfte sind direkt in der Erde
selbst enthalten. Die Sonne selbst hat keine Wärme und kein Licht. Sie verfügt über
Potenzialitäten, die das Licht und die Wärme von der Erde ziehen. Nachdem die Sonne die
Wärme- und Lichtstrahlen von der Erde gezogen hat, werden die Wärmestrahlen durch die
Atmosphäre, die im Äther schwebt, zurück zur Erde reflektiert. [18]
Vergleiche HERAKLIT (s.o. Anhang 3)

Verwendete Literatur

[1] Brockhaus-Lexikon multimedial 2002


[2] Peter Rennert (Hrsg.): Kleine Enzyklopädie Physik; VEB Bibliographische Institut Leipzig 1988
[3] Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen; Omega Verlag, Düsseldorf 1999
[4] Peter Ripota: Kam das Leben aus der Hölle; P.M. 6/99 Gruner + Jahr AG & Co. München 1999
[5] Robert Gansler: Das Platonische-Körper-Modell; www.GruppeDerNeuen.de; 2003
Auch als Exzerpt „Die Platonischen Körper - ein Schlüssel zur Freien Energie?“ erschienen in „Nikola Tesla - Erfinder ohne
Nobelpreis. Ursachen und Wirkungen diesseits und jenseits der Materie“; Verlag für Außergewöhnliche Perspektiven, Preußisch
Oldendorf 2003
[6] Ernst Kammerer: Das atmosphärische Fenster; Mensch und Technik-naturgemäß Heft 1/1994 www.GruppeDerNeuen.de
[8] Oliver Crane: Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium: Grundlagen einer neuen Physik und neuen Kosmologie
Universal-Experten-Verlag, Rapperwil a. S. 1992
[9] RQF Magnetik- Magazin über Elektromagnetismus und Gravitation; Universal-Expertenverlag Rapperswil Schweiz 1996
[10] Hartmut Müller: Freie Energie-Global Scaling; Special 1 raum &zeit 2002, Ehlers Verlag Wolfratshausen
[11] Norbert Harthun: Sonne und Planeten in Resonanz- Zusammenhalt durch unbekannte Energiewelle;
Mensch und Technik- naturgemäß 1981; www.GruppeDerNeuen.de
[12] Norbert Harthun: Die Struktur des Sonnensystems- warum so und nicht anders?; www.GruppeDerNeuen.de 2003
[13] Horst Preußker: Der Wirbelring; Verlag H. Preußker, Halstenbek 2002
13

[14] Rho Sigma: Foschung in Fesseln, VAP Preußisch Oldendorf 1994


[15] Jean E. Charon: Tod, wo ist dein Stachel; Ullstein Verlag Frankfurt/M-Berlin-Wien 1983
[16] Special 7 „Freie Energie“ raum & zeit; Ehlers Verlag, Sauerlach 1994
[17] Marco Bischof: Biophotonen- Das Licht in unseren Zellen, Verlag Zweitausendeins; Frankfurt a.M. 1996
[18] Marco Bischof: Tachyonen, Orgonenergie, Skalarwellen - Feinstoffliche Felder zwischen Mythos und Wissenschaft; AT-Verlag;
Aarau 2002
[19] Anne Hardy: Atome wie Gitarrensaiten - Haftreibung zwischen zwei benachbarten Teilchen gemessen; Frankfurter Allgemeine
Zeitung 5.10.2002
[20] Fritz Keilmann: Biologische Resonanzwirkungen von Mikrowellen; Physik in unserer Zeit; 16. Jahrgang Nr. 2; VCH
Verlagsgesellschaft Weinheim 1985
[21] Firmenschrift der ARBES GmbH Berlin 1997
[22] L.D. Landau, A.I. Kitaigorodski: Moleküle; Verlag MIR Moskau und Urania Verlag Leipzig-Jena-Berlin 1981
[23] Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß; Rudolf Steiner Nachlaßverwaltung; Dornach/Schweiz 30. Auflage 2000
[24] Walter Russell: Das Geheimnis des Lichtes; Genius Verlag, Oberstaufen 2002
[25] Heraklit: Fragmente; Artemis Verlag München und Zürich 1989
[26] O. C. Hilgenberg: Vom wachsenden Erdball, Verlag O. Hilgenberg, Berlin 1933
[27] C. Louis Kervran: Biologische Transmutationen; Übersetzung ins Deutsche von Fred Kärgling, www.GruppeDerNeuen.de 1999
[28] Wolfram Bahmann: Energiegewinnung aus dem leeren Raum. Praktische Nutzung der Nullpunkt-Energie als erneuerbare
Energiequelle; Vortragsmanuskript für das International Symposium on New Energy; Denver Colorado 1996
[29] Franz Dyonis Rychnowski de Welehrad: Das Wesen der Elektricität und das Problem der Sonnenstrahlung; Vortrag Lemberg
1923
[30] Wachtel, S., Jendrusch, A.: Das Linksphänomen. Eine Entdeckung und ihr Schicksal; Verlag Linksdruck, Berlin 1990
[31] Wilhelm Moriz Bauer: Die Welt der Wirbel und Atome, Delta Pro Design und Verlag, Berlin 1997
[32] Fritz-Albert Popp: Die Botschaft der Nahrung, 3. Auflage, Verlag Zweitausendeins, Frankfurt a.M. 2001