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Balck Seite 1 von 8 Ads by CoolSaleCoupon Ad Options Prof. Dr. Friedrich H. Balck, Clausthal-Zellerfeld

Prof. Dr. Friedrich H. Balck, Clausthal-Zellerfeld

Friedrich Balck > Biosensor

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Prof. Dr. Friedrich H. Balck

Biosensor Fenster schließen Prof. Dr. Friedrich H. Balck Erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit, erhöhtes
Biosensor Fenster schließen Prof. Dr. Friedrich H. Balck Erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit, erhöhtes

Erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit, erhöhtes Wahrnehmungsvermögen Extended perception ability, increased perceptivity

Extended perception ability, increased perceptivity Abb. 01: Eine Wünschelrute soll einem Rutengänger bei der
Extended perception ability, increased perceptivity Abb. 01: Eine Wünschelrute soll einem Rutengänger bei der
Abb. 01: Eine Wünschelrute soll einem Rutengänger bei der Suche nach Erz helfen. Es gibt
Abb. 01: Eine Wünschelrute soll einem Rutengänger bei der Suche nach Erz helfen.
Es gibt jedoch viele Menschen, die genügend sensitiv sind und auch ohne solche
Hilfsmittel Erze, fließendes Wasser oder andere Dinge aufspüren können.
Damit ist eine Diskussion, ob eine Wünschelrute funktionieren kann, überflüssig.
Oberharzer Bergkanne. (FB)

http://www.biosensor-physik.de/biosensor/welcome.htm

23.08.2014

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Nahezu alle festen und flüssigen Körper sind von Strukturen umgeben, die diese Menschen beobachten können, wenn sie genügend trainiert sind.

Manche Personen können diese Strukturen auch "sehen", "hören" oder als Vibrationen bzw. Brummen wahrnehmen.

Man braucht dazu keine Hilfsmittel wie Wünschelrute oder Pendel, es geht also auch ohne. Der menschliche Körper (Kopf, Rumpf, Arme, Hände usw.) verfügt über genügend Sensoren.

Die unsichtbaren Strukturen HÄNGEN

normale Augen oder Kameras nicht sichtbar ist. Man hat diese Materie vor über einhundert Jahren als "Äther" bezeichnet. Seit dieser Zeit versucht man den "Äther" mit Experimenten im sichtbaren Bereich nachzuweisen. Bisher ohne Erfolg. Unsichtbares ist eben nicht sichtbar. Heute benutzt man dafür den Begriff "feinstoffliche Materie". Mittlerweile fordert auch die Astrophysik etwas wie unsichtbare Materie (dark matter) zur Erklärung einiger ihrer Experimente. In einem solchen Medium können nicht nur elektromagnetische sondern auch akustische Schwingungen und Wellen auftreten.

sondern auch akustische Schwingungen und Wellen auftreten. mit einer Art von Materie zusammen, die für Besonders

mit einer Art von Materie zusammen, die für

Besonders von technischen Geräten geht etwas aus, das Personen mit erweiterten Fähigkeiten bewußt wahrnehmen können, wenn man sie darauf hinweist. Als Beispiel: Drahtspule, Permanentmagnet, 1,5 Volt Batterie, schnurloses Telefon, Induktionskochplatte, gewendelte Energiesparlampe, LED-Beleuchtung

Experimente aus dem 19. Jahrhundert mit MAGNETEN

Drahtspulen /Korschelt 1892/ konnten bestätigt werden.

Drahtspulen /Korschelt 1892/ konnten bestätigt werden. /Reichenbach 1850 /und Auch fließendes Wasser erzeugt

/Reichenbach 1850 /und

Auch fließendes Wasser erzeugt spürbare Strukturen. Es muß nicht eine "Wasserader" sein. Solche Strukturen findet man z.B. auch bei einer Fußbodenheizung oder einer Geothermiebohrung. Damit läßt sich dieser in der Diskussion um die Spürfähigkeiten häufig benutzte Begriff vermeiden und durch etwas Technisches ersetzen.

Überlagern sich mehrere spürbare Strukturen unterschiedlicher Quellen, dann kann sich deren Wirkung potenzieren. So wirkt beispielsweise Elektrosmog besonders intensiv, wenn das elektrische Gerät oder der Sender über fließendem Wasser aufgestellt ist. Sensitive Personen spüren z.B. eine Kombination von wechselnden Magnetfeldern und bewegtem Wasser bewußt und können handeln: ausweichen, Geräte ausschalten oder umstellen. Bei den anderen Menschen wird nur das Unterbewußtsein diese störenden Effekte wahrnehmen. Der Stress für den Körper bleibt aber und kann langfristig gesundheitliche Probleme erzeugen.

Mittlerweile gibt es viele physikalische Experimente, die zeigen, daß die erweiterte Wahrnehmungsfähigkeit ein wichtiges Werkzeug für die Beobachtung der Eigenschaften der unsichtbaren Materie ist. Sie legen die Vermutung nahe, daß das "Physikalische Vakuum" nicht leer ist.

Bewegte Materie:

Jede Bewegung von Materie erzeugt Spuren in ihrer Umgebung. Diese Spuren sind strukturiert und erlauben Aussagen über die Richtung, Geschwindigkeit und die Art der bewegten Materie. So ist z.B. die Bewegung eines auf dem Wasser fahrendes Schiffes schon auf einem einzigen Foto an seinen Bug- und Heckwellen zu erkennen. Ähnlich verhält es sich mit bewegten Masseteilchen in feinstofflicher Materie. Sie erzeugen spürbare Strukturen.

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Toroidspule, stromdurchflossener Stabmagnet, fließendes Wasser in einem Schlauch, Kreuzung von zwei Schläuchen mit fließendem Wasser

Experimente zum Nachweis von unsichtbarer Materie "dark matter"

Physik-neu

Zusammenfassung innovativer Experimente, "Neue Physik" (10 MB)

PDF-Text

1. Beispiel für Experimente zu "Neuer Physik"

2. Spürbare Effekte von fließendem Wasser

3. Wünschelrute und Äther, Aussagen berühmter Physiker

1. Beispiel für Experimente zu "Neuer Physik":

Bestimmung der Geometrie von spürbaren Strukturen, deren Größe und Anordnung von physikalischen Parametern (wie z.B. elektrische Spannung) abhängt.

Versuch mit Batterien unterschiedlicher Spannung: 1,5 Volt

3 Volt

12 Volt usw.

Abb. 02: Eine 12 Volt Batterie besteht aus 8 Knopfzelle mit jeweils 1,5 Volt (FB)
Abb. 02: Eine 12 Volt Batterie besteht aus 8 Knopfzelle mit jeweils 1,5 Volt (FB)

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Abb. 03: Eine 12 Volt-Batterie liegt auf dem Tisch. Die von ihr ausgehenden spürbaren Strukturen
Abb. 03: Eine 12 Volt-Batterie liegt auf dem Tisch. Die von ihr ausgehenden spürbaren
Strukturen wurden auf dem Boden mit Hölzern markiert. Es ist das gemeinsames Ergebnis von
vier Beobachtern.
Einer der Beobachter kann Strukturen sowohl spüren als auch "sehen". Für ihn ist das grün
markierte Element im Vordergrund "sichtbar".
Ergebnis: Die Größe der Strukturen hängt von der elektrischen Spannung der Batterie
ab.
batterien.htm (FB)

2. Spürbare Effekte von fließendem Wasser

Geothermie und Fußbodenheizung als ein- und ausschaltbare künstliche "Wasseradern"

als ein- und ausschaltbare künstliche "Wasseradern" http://www.biosensor-physik.de/biosensor/welcome.htm

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bs-welcome, Biosensor, Friedrich Balck Seite 5 von 8 Abb. 04: In zwei jeweils etwa 100 Meter

Abb. 04: In zwei jeweils etwa 100 Meter tiefe Bohrungen werden Kunststoffschläuche abgelassen. Durch sie fließt später die Kühlflüssigkeit einer Wärmepumpe. (FB)

später die Kühlflüssigkeit einer Wärmepumpe. (FB) http://www.biosensor-physik.de/biosensor/welcome.htm

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Abb. 05: Die beiden Erdwärmesonden sind grün und die Rohre der Fußbodenheizung im Gebäude rot gekennzeichnet. Eine Wärmepumpe (hellblau) verbindet beide Systeme. Die Förderpumpen für jeden Kreis lassen sich automatisch oder per Hand einschalten. Somit kann man außerhalb der Heizungsperiode die Flüssigkeitskreisläufe per Schalter ein- und ausschalten und deren spürbaren Einfluß im Gebäude und im Gelände beobachten. (FB)

Abb. 06: Die spürbaren Effekte der Geothermiekreisläufe sind auf dem Parkplatz mehrere Zehn- Meter weit
Abb. 06: Die spürbaren Effekte der Geothermiekreisläufe sind auf dem Parkplatz mehrere Zehn- Meter weit
Abb. 06: Die spürbaren Effekte der Geothermiekreisläufe sind auf dem Parkplatz mehrere Zehn-
Meter weit beobachten. (FB)
Abb. 07: Die Rohrschlangen der Fußbodenheizung im Rohbau. Jetzt liegt Zementestrich
darüber. Es gibt drei Rohrkreise nebeneinander. Wenn dort das Heizungswasser fließt ist es im
gesamten Raum und auch etwas außerhalb gut zu spüren. Dabei sind die Übergangsbereiche
zwischen zwei Heizkreisen besonders stark zu merken. (FB)

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Abb. 08: Einige Heizungsrohre sind unter einer Plexiglasscheibe zu sehen. (FB)
Abb. 08: Einige Heizungsrohre sind unter einer Plexiglasscheibe zu sehen. (FB)

3. Wünschelrute und Äther, Aussagen berühmter Physiker

Planck sagte 1932 als Präsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in einem Rundfunkinterview, als er gefragt wurde, ob er noch dringliche Aufgaben für die Gesellschaft sähe:

„Sie wissen, daß gewisse Fragen, wie die der Erdstrahlen und der Wünschelrute die Gemüter recht erregen. Leider schleicht sich in die öffentliche Behandlung dieser Fragen oft ein übles Geschäftsinteresse ein. Man sollte also in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft ein Forschungsinstitut dafür errichten, um das öffentliche Leben zu reinigen - es hat es wahrlich nötig genug! - und Fragen zu klären, die eben nur mit den Mitteln der reinen Wissenschaft geklärt werden können. Scharlatanerie haben wir gerade genug. Freilich bestehen auch in wissenschaftlichen Kreisen einige Bedenken dagegen, sich überhaupt mit solchen Fragen zu befassen, man sieht sie als nicht wissenschaftsfähig an, ich denke aber anders und möchte auch da in universaler Art forschend helfen. Kein Gebiet soll ausgeschlossen sein. Und es entsteht nur auf diese Weise eine Beruhigung im Volke, das oft in unverantwortlicher Weise auf diesen Gebieten beunruhigt wird."

Einstein zitiert in: Ernst Brüche; Prof. Dr.-Ing. habil; TH Karlsruhe: Zur Problematik der Wünschelrute, Documenta Geigy; Mensch und Umwelt; Nr. 5; Hrsg. J. R. Geigy, Basel 1962

„Es ist möglich, dass es menschliche Emanationen gibt, die uns noch unbekannt sind. Erinnern Sie sich noch, wie man sich über die elektrischen Ströme und unsichtbaren Wellen lustig gemacht hat? Das Wissen über den Menschen steckt noch in den Kinderschuhen“.

Einstein am Schluss von:

ÄTHER UND RELATIVITÄTSTHEORIE REDE, GEHALTEN AM 5. MAI 1920

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Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.
Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen
Entfernungen im Sinne der Physik. Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable
Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit
verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet
werden”.
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