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Lebenswert geht weiter Update: Ge- meindefreizeit Taufe im Januar Termine und vieles mehr Januar & Februar
Lebenswert
geht weiter
Update: Ge-
meindefreizeit
Taufe im
Januar
Termine und
vieles mehr
Januar & Februar 2017

GEBETSANLIEGEN

Dank Fürbitte
Dank
Fürbitte

Gelungener Mitarbeiterabend in Parsau mit gem. Essen

Dass uns durch Andachten, Gottesdienste und persönliche Stille Christus immer

Taufe im Januar, auf die wir uns freuen können

 

wichtiger wird Für die Flüchtlinge, nicht nur in unserem Ort und Land, sondern auch weltweit

Für

die

vielen

MitarbeiterInnen

in

Die Vorbereitungen für die Gemeindefrei-

unseren Gemeinden

zeit

Lebendige

Gestaltung

unserer

Dass noch mehr Geschwister Mut und

Gottesdienste

Freude zur Mitarbeit bekommen

Für

die

Anerkennung

in

unseren

Die Gemeindeleitungsklausuren und

Orten

Für die gute Beziehung zu unseren neuen iranischen Geschwistern

Mitgliederversammlungen der Gemeinden Dass Mentees und Mentoren passend zusammen finden

Gemeinschaft mit anderen Kirchen & Gemeinden in der Region

Für den Alphakurs auf Deutsch und Farsi, der zur Zeit läuft

   

Unsere Kranken:

Christa Bartels, Helga Bromann, Ramona Drews-Liebrich, Friedhelm Hermes, Udo Jander, Gerhard Koslowski, Heinrich Lampe, Georg Modzelewski, Anni Patz, Asser Patz, Gisbert Scholz, Ursula Wenig, Willi Neumann

(Wer in die Gebetsliste ein- oder ausgetragen werden will, melde sich bitte bei der Redaktion)

GEMEINSAME GEMEINDEFREIZEIT PFINGSTEN 2017

G EMEINSAME G EMEINDEFREIZEIT P FINGSTEN 2017 A m Samstag, dem 14. Januar ab 10.00 Uhr

A m Samstag, dem 14. Januar ab 10.00 Uhr wollen wir mit

Elisabeth Wegner und ihrer Kommilitonin Samira Orth (Foto) das erste Treffen haben, um unsere Gemeindefreizeit inhaltlich und konzeptionell anzudenken. Die beiden werden im Rahmen eines Kurzprakti- kums die Freizeit mit vorbereiten und gestalten. Und jede/r von euch, die/der Lust und Zeit hat, kann sich mit in die Vorbereitung einbringen. Das Oberthema der Freizeit wird „Gemeinschaft“ sein. Und wir wollen die ver- schiedenen Gemeinschaftsaspek- te unseres Christseins angehen. Natürlich wollen wir auch wieder viel Gemeinschaftsförderndes zusammen unternehmen. Spiel, Sport, Spaziergänge und Ausflüge sollen auf der Freizeit nicht zu kurz kommen. Bitte überlegt, ob ihr euch in einen Bereich mit einbringen könnt, damit die Last der Vorbereitung auf viele Schultern verteilt werden kann.

Ich hoffe, ihr wisst es doch schon alle: Über Pfingsten werden wir wieder eine Gemeindefreizeit in Willingen machen. Wir haben ca.

80

Plätze

für

Mitglieder

und

Freunde

beider

Gemeinden

reserviert und würden uns freuen,

wenn

viele

von

uns

aus

allen

Generationen

mitfahren.

Um

dem Heim bald die genaue

Anzahl

aller

Teilnehmer

zu

melden, brauchen wir eure

Anmeldung.

Deshalb

liegt

eine

Liste aus, auf die ihr bitte eintragt, ob und mit wie vielen Leuten ihr

mitfahren

wollt,

bevor

irgend-

wann das Haus besetzt ist.

Streichungen

sind

bis

Ende

Februar noch möglich. Für Kinder und Jugendliche wird es

wieder

die

Möglichkeit

geben,

eine Ermäßigung zu bekommen.

Also merkt euch den Termin 2. – 5. Juni vor und tragt euch sobald wie möglich in die Liste ein. Auf der Mitgliederversammlung wurden schon Fotos gezeigt und Elena hat einiges über das Matthias-Claudius-Haus erzählt. Wenn ihr noch Informationsbe- darf habt, sprecht sie an. Wenn wir an die letzten Freizeiten zurück denken, werden wir uns auch bestimmt auf eine gesegnete und ausgefüllte, gemeinsame Zeit zu Pfingsten 2017 freuen.

ALLIANZGEBETSWOCHE MAL ANDERS

A LLIANZGEBETSWOCHE MAL ANDERS D ie diesjährige Allianzge- betswoche wollen wir mit nur zwei Abenden angehen.
  • D ie diesjährige Allianzge- betswoche wollen wir mit

nur zwei Abenden angehen. Der erste wird am Sonntag, dem 8. Januar um 19.30 Uhr in unserer Parsauer Kreuzkirche stattfinden. Der zweite am Freitag, dem 13. Januar zur gleichen Zeit in Tiddische mit dem Schwerpunkt Anbetung. Der Sonntag wird von den Pastoren gemeinsam unter

TAUFE AM 15. JANUAR 2017

Einbindung von Flüchtlingen gestaltet, der Freitag von der Tiddischer Jugend. Weil die meisten der bisherigen Abende nur sehr mäßig besucht wurden, wollen wir es mit diesem neuen Konzept versuchen. Christen aller Kirchen und Generationen sind zu beiden Abenden herzlich eingeladen

A LLIANZGEBETSWOCHE MAL ANDERS D ie diesjährige Allianzge- betswoche wollen wir mit nur zwei Abenden angehen.

A m 15. Januar werden wir eine gemeinsame Taufe

haben.

Gemeldet zur Taufe

haben sich Aaron Hermes, Amir

Shabani

,

Ehsan Farshdari,

Nazanin Shafieyan, Nazila Nazari

und Omid Shafieyan. unsere iranischen Geschwister die Predigt und ihre Taufverse besser verstehen, wird Maryam Korshidipachi aus Gifhorn in diesem Gottesdienst beides übersetzen. Wie auch gelegentlich in anderen Gemeinden praktiziert, wollen wir euch das

Damit

Angebot einer Tauferneuerung machen. Wer sich neu nach der ersten Liebe zu Jesus sehnt, kann unserem Pastor oder Klaus Rose Bescheid geben. Dann wollen wir euch im Rahmen der Segnung der Täuflinge auch segnen

Wir erinnern uns ...
Wir erinnern uns ...

LEBENSWERT GEHT WEITER (10. FEBR. IN BROME):

L EBENSWERT GEHT WEITER (10. F EBR . IN B ROME ): http://www.altertuemliches.at/files/image1264.jpg „Hilfe, ich brauche
http://www.altertuemliches.at/files/image1264.jpg
http://www.altertuemliches.at/files/image1264.jpg

„Hilfe, ich brauche Grenzen“

So hat Jürgen Tischler, den nächsten Lebenswertabend überschrieben. Mit Musik und Liedern, ansprechender Modera- tion, einem Anspiel, dem kurzweiligen Vortrag und der Möglichkeit, eine Gotteserfah- rung durch ein Mitnehmsel auszudrücken, wollen wir wieder einen Lebenswert-Abend verbringen. Und wie gehabt, wird es wieder ab 18.00 Uhr einen Imbiss geben. Lasst euch überraschen, kommt und bringt interessierte Gäste mit. Flyer zum Einladen liegen aus. Und das Thema geht jede/n an:

Einerseits ist es die Nächstenlie- be, die diese Welt erst lebenswert macht. Andererseits müssen wir auch aufpassen, dass wir nicht von anderen ausgenutzt werden. Manche Menschen sind sogar in ihrer seelischen Stabilität gefähr- det, weil es ihnen zu schwer fällt,

Nein zu sagen? Deswegen betont Jürgen Tischler: „Klare Grenzen sind wichtig, um ein ausgewoge- nes Leben zu führen. Das Leben wird lebenswerter, wenn wir die persönliche Balance finden, die uns entspricht.“ Und er will uns mit auf die Reise zu mehr Selbsterkenntnis nehmen, damit wir die Frage klären können:

„Wie viel Nähe will ich, bzw. brauche ich?“

Weitere drei Abende sind für dieses Jahr geplant. Wir haben weitere sehr unterschiedliche Referenten eingeladen. Für den 5. 5. (!veränderter Termin!) haben wir Sebastian Nowottka, den Leiter unseres norddeutschen Jugendverbandes aus Hannover, eingeladen. Für den 9. 6. freuen wir uns auf Peter Dobutowitsch aus Neudorf-Platendorf. Und am 8. 9. verbringen wir den Lebens- wertabend mit Ursula Wegner als Referentin.

TERMINE
TERMINE

(B) = Brome

(P) = Parsau

(T) = Tülau

  • Montag, 09.01.

09.30 Gebet (P)

  • 19.00 Der kleine Chor (B)

  • 19.30 Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

Dienstag, 10.01. Donnerstag, 12.01.

17.00 Gebetstreff (B)

18.30 Bibelstunde (B)

  • 20.15 Taufkurs (P)

Freitag, 13.01.

12.00 Mittagstisch (B)

TERMINE (B) = Brome (P) = Parsau (T) = Tülau Montag, 09.01. 09.30 Gebet (P) 19.00
  • 17.00 Die Bären sind los! Jungschar (T)

  • 19.30 Jugend (T)

Samstag, 14.01.

  • Sonntag, 15.01

..

10.00 Vorbereitungstreffen Gemeindefreizeit (P)

09.30 Ansingen Gemeindechor (P)

  • 10.00 Gemeinsamer Tauf-Gottesdienst (P)

Matth. 13,45-46

Das, wonach ich immer gesucht habe

mit anschl. Mittagessen

P: Pastor K.-H. Wegner M: Klaus Rose

  • 10.00 Sonntagschule (P)

Montag, 16.01.

09.30 Gebet (P)

  • 19.00 Der kleine Chor (B)

  • 19.30 Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

Dienstag, 17.01.

17.00 Gebetstreff (B)

19.00 Gemeindeleitungssitzung (P) Mittwoch, 18.01. 18.15 Bibelstunde (P)
19.00 Gemeindeleitungssitzung (P)
Mittwoch, 18.01.
18.15 Bibelstunde (P)
  • 19.30 Chorüben (P)

  • 19.30 Gemeindeleitungssitzung (B)

Donnerstag, 19.01.

17.00 Alphakurs (B)

  • 18.30 Bibelstunde (B)

  • 20.15 Männerkreis (P)

Freitag, 20.01.

12.00 Mittagstisch (B)

TERMINE (B) = Brome (P) = Parsau (T) = Tülau Montag, 09.01. 09.30 Gebet (P) 19.00
  • 17.00 Die Bären sind los! Jungschar (T)

  • 19.30 Jugend (T)

TERMINE
TERMINE

Sonntag, 22.01.

10.45 Gottesdienst (B)

P: Damaris Hinnah M: Damaris Hinnah

  • 10.15 Ansingen Gemeindechor (P)

  • 10.45 Gottesdienst (P)

Montag, 23.01.

P: Ulrich Berlinecke M: Richard Patz

  • 10.45 Sonntagschule (P)

TERMINE Sonntag, 22.01. 10.45 Gottesdienst (B) P: Damaris Hinnah M: Damaris Hinnah 10.15 Ansingen Gemeindechor (P)

09.30 Gebet (P)

  • 19.00 Der kleine Chor (B)

19.30 Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen Dienstag, 24.01. Donnerstag, 26.01. Freitag, 27.01. 17.00 Gebetstreff (B)
19.30
Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen
Dienstag, 24.01.
Donnerstag, 26.01.
Freitag, 27.01.
17.00 Gebetstreff (B)
18.30 Bibelstunde (B)
12.00 Mittagstisch (B)
17.00
Die Bären sind los! Jungschar (T)
19.30
Jugend (T)
Sonntag, 29.01.
09.30 Gottesdienst (B)
P: Pastor Sebastian Scalogna
M: Birgit Bartels
10.45
Gottesdienst (P)
P: Pastor Sebastian Scalogna
M:
10.45
Sonntagschule (P)
Montag, 30.01.
09.30 Gebet (P)
19.00
Der kleine Chor (B)
  • 19.30 Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

Dienstag, 31.01.

17.00 Gebetstreff (B)

TERMINE
TERMINE

Mittwoch, 01.02.

18.15 Bibelstunde (P)

19.30 Chorüben (P) Donnerstag, 02.02. 17.00 Alphakurs (B) 18.30 Bibelstunde (B) 20.15 Männerkreis (P) Freitag, 03.02.
19.30
Chorüben (P)
Donnerstag, 02.02.
17.00 Alphakurs (B)
18.30
Bibelstunde (B)
20.15
Männerkreis (P)
Freitag, 03.02.
12.00 Mittagstisch (B)
17.00
Die Bären sind los! Jungschar (T)
19.30
Jugend (T)
20.15
Sport mit Fllüchtlingen Sporthalle Brome
(nur Männer)
BJÖRN AMADEUS
Sonntag, 05.02.
17.00 Gemeinsamer Musik- Gottesdienst
(P)
P: Pastor K.-H. Wegner
M: Pastor K.-H. Wegner
Montag, 06.02.
09.30 Gebet (P)
19.00
Der kleine Chor (B)
19.30
Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen
Dienstag, 07.02.
16.00 Frauentreff (B)
17.00
Gebetstreff (B)
Donnerstag, 09.02.
Freitag, 10.02.
18.30 Bibelstunde (B)
17.00 Die Bären sind los! Jungschar (T)
18.00
Imbiss (B)
19.00
Lebenswertabend (B)
mit Jürgen Tischler
19.30
Jugend (T)
TERMINE
TERMINE

Sonntag, 12.02.

Matth. 6,24

Welche Macht ist mit dir

10.45

Abenmahls-Gottesdienst (B)

P: Pastor K.-H. Wegner M: Tine Hinnah 10.45 Abendmahls-Gottesdienst (P) P: Pastor Jürgen Müller M: Richard
P: Pastor K.-H. Wegner
M: Tine Hinnah
10.45
Abendmahls-Gottesdienst (P)
P: Pastor Jürgen Müller
M: Richard Patz
10.45
Sonntagschule (P)

Montag, 13.02.

Dienstag, 14.02. Mittwoch, 15.02.

09.30 Gebet (P)

19.00

19.30

Der kleine Chor (B)

Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

17.00 Gebetstreff (B)

18.15 Bibelstunde (P)

19.30

Chorüben (P)

Donnerstag, 16.02.

17.00 Alphakurs (B)

18.30

Bibelstunde (B)

20.15

Männerkreis (P)

Freitag, 17.02.

12.00 Mittagstisch (B)

TERMINE Sonntag, 12.02. Matth. 6,24 Welche Macht ist mit dir 10.45 Ab enmahls-Gottesdienst (B) P: Pastor

17.00

Die Bären sind los! Jungschar (T)

19.30 Jugend (T)

20.15

Sport mit Fllüchtlingen Sporthalle Brome (nur Männer)

TERMINE Sonntag, 12.02. Matth. 6,24 Welche Macht ist mit dir 10.45 Ab enmahls-Gottesdienst (B) P: Pastor

Sonntag, 19.02.

09.30 Gottesdienst (B)

P: Pastor K.-H. Wegner M: Jörgen Hinnah

10.15 Matth. 13,7,1-6 Wie ich dir, so ER mir 10.45 10.45 14.00
10.15
Matth. 13,7,1-6
Wie ich dir, so ER mir
10.45
10.45
14.00

Ansingen Gemeindechor (P)

Gottesdienst (P)

P: Pastor K.-H. Wegner M: Klaus Rose

Sonntagschule (P)

TERMINE Sonntag, 12.02. Matth. 6,24 Welche Macht ist mit dir 10.45 Ab enmahls-Gottesdienst (B) P: Pastor

Internationaler Gottesdienst

für Flüchtlinge u. Helfer (Kirche Ehra)

Montag, 20.02.

09.30 Gebet (P)

19.00

19.30

Der kleine Chor (B)

Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

Dienstag, 21.02.

17.00 Gebetstreff (B)

19.00 Gemeindeleitungssitzung (P)
19.00 Gemeindeleitungssitzung (P)
TERMINE
TERMINE

Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02.

18.30 Bibelstunde (B)

12.00 Mittagstisch (B)

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind
  • 17.00 Die Bären sind los! Jungschar (T)

  • 19.30 Jugend (T)

Sonntag, 26.02.

10.45 Gottesdienst (B)

P: Fabian Bromann M: Birgit Bartels

  • 10.45 Gottesdienst (P)

Matth. 7,7-12 Beten: Wie, wie oft, zu wem

P: Pastor K.-H. Wegner M:

  • 10.45 Sonntagschule (P)

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind

Montag, 27.02.

09.30 Gebet (P)

  • 19.00 Der kleine Chor (B)

  • 19.30 Ü-35 Sport in der Großturnhalle Rühen

Dienstag, 28.02. Mittwoch, 01.03.

Donnerstag, 02.03.

17.00 Gebetstreff (B)

18.15 Bibelstunde (P)

  • 19.30 Chorüben (P)

17.00 Alphakurs (B)

  • 18.30 Bibelstunde (B)

  • 20.15 Männerkreis (P)

Freitag, 03.03.

12.00 Mittagstisch (B)

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind
  • 17.00 Die Bären sind los! Jungschar (T)

  • 19.30 Jugend (T)

Samstag, 04.03.

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind

Sonntag, 05.03.

Matth. 7,13-14 Wie sieht er aus:

Der Weg durch das Enge Tor ?!

  • 20.15 Sport mit Fllüchtlingen Sporthalle Brome (nur Männer)

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind

10.00 Gemeindeleitungs-Klausur (P)

09.30 Gottesdienst (B)

P: Pastor K.-H. Wegner M: Frank Bönsch

  • 10.15 Ansingen Gemeindechor (P)

  • 10.45 Gottesdienst (P) P: Pastor K.-H. Wegner M: Michael Zumbaum

  • 10.45 Sonntagschule (P)

TERMINE Donnerstag, 23.02. Freitag, 24.02. 18.30 Bibelstunde (B) 12.0 0 Mittagstisch (B) 17.00 Die Bären sind
BROMER MITTAGSTISCH
BROMER MITTAGSTISCH

– wöchentlich – Freitag 12.00 Uhr (Änderungen vorbehalten)

04.11. Kartoffelsuppe mit Wiener Würstchen 13.01. Bouletten mit Gemüse und Salzkartoffeln 20.01. Kartoffelpuffer mit Apfelmus 27.01.
04.11.
Kartoffelsuppe mit Wiener Würstchen
13.01.
Bouletten mit Gemüse und Salzkartoffeln
20.01.
Kartoffelpuffer mit Apfelmus
27.01.
Nudelauflauf
03.02.
Falscher Hase mit Feta, Rotkohl und Salzkartoffeln
10.02.
18.00 Uhr !! Kartoffelsuppe mit Röstbrotwürfeln
17.02.
Nudeln mit Bolognesesoße
24.02.
Gefüllte Paprikaschoten mit Reis
03.03.
Erbsensuppe mit Würstchen

Bitte jeweils bis Mittwoch bei Anneliese Scheeder anmelden:

BROMER MITTAGSTISCH – wöchentlich – Freitag 12.00 Uhr (Änderungen vorbehalten) 04.11. Kartoffelsuppe mit Wiener Würstchen 13.01.

05833/5969090

= Freunde der Gemeinde = Kinder Parsau: Brome:
= Freunde der Gemeinde
= Kinder
Parsau:
Brome:

11.01.

18.01.

20.01.

23.01.

26.01.

29.01.

31.01.

02.02.

11.02.

12.02.

15.02.

18.02.

20.02.

29.02.

04.03.

05.03.

Heidi Bartels Marie Wegner Asser Patz (91) Bernd Koch Annika Neidig Stephan Patz Renate Baumgart (72)
Heidi Bartels
Marie Wegner
Asser Patz (91)
Bernd Koch
Annika Neidig
Stephan Patz
Renate Baumgart (72)
Peter Schäfer
30.01.
Helga Bromann (77)
Aroun Hermes
Naemi Hermes
Hildegard Neumann (84)
Annegret Patz
07.02. Daniel Glaß
08.02. Rahel Bartels
Raja Bartels
09.02. Damaris Hinnah
Hannelore Vogel (82)
Bastian Schulz
Jutta Domachowski
Olga Lang
Theresa Lang (79)
13.02. Dennis Höhn
18.02. Olga Alings
Otto Schefer
19.02. Petra Büttner
Erika Schefer
Kirsten Zumbaum
Ida Hotze
23.02.
Thomas Bromann
01.03.
Heinz Vogel (77)
03.03.
Johannes Müller

Hanna Hamann (82) Friedhelm Hermes (88) Silvia Philipp

Pia Schäfer

09.01. Saeed Izadtalab 10.01. Günther Rand (75) 13.01. Agnes Bönsch Kurt Schulze 20.01. Charlotte Scholz 23.01. Gerda Modzelewski (75) 26.01. Christiane Miesl 28.01. Elisabeth Behrends

20.02. Albrecht Dienersberger 21.02. Carolin Gehring

500 Jahre Reformation – Lutherjahr

(31.10.2016 – 31.10.2017 )

Die Gemeindeleitung plant für 2017 eine Busreise nach Lutherstadt Wittenberg

Das Jahr 2017 wird an den vielen Wirkungsstät- ten Martin Luthers besonders gefeiert. Unter vielen anderen Orten war Luther besonders in Altenburg, Augsburg, Coburg, Dresden, Eisen- ach, Erfurt, Halle, Leipzig, Lutherstadt Eisleben, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Mansfeld, Schmalkalden, Torgau, Weimar und Worms tätig.

Die längste Zeit seines Lebens lebte Martin Luther in Wittenberg. Dort studierte er ab 1508 auf Empfehlung seines Be ichtvaters Johann von

500 Jahre Reformation – Lutherjahr (31.10.2016 – 31.10.2017 ) Die Gemeindeleitung plant fü r 2017 eine

Staupitz die Theologie. 1511 siedelte Luther nach Wittenberg um und bewarb sich dort für ein theologisches Doktorat.

  • 1512 promovierte er zum „Doctor Theologiae“.

  • 1514 wurde er zum Provinzialvikar ernannt. Durch sein intensives

Studium der Heiligen Schrift kam er irgendwann zu der Erkenntnis des

Prinzips der Gerechtigkeit Gottes „sola gratia“ (allein aus Gnade) Röm.

1,17.

Dieser Bibelvers führte Luther zu einem neuen Schriftverständnis:

Gottes ewige Gerechtigkeit sei ein reines Gnadengeschenk, das dem Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus gegeben werde. Keinerlei Eigenleistung könne dieses Geschenk erzwingen. Auch der Glaube, das Annehmen der zugeeigneten Gnade, sei kein menschenmög- liches Werk.

Diese Erkenntnis Luthers war auch der Grund, der zum Anschlag der 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg führte. Dies rief den Widerstand der katholischen Kirche hervor und er wurde auf dem Reichstag zu Worms zum Widerruf seiner Thesen aufgefordert. Er antwortete:

Da „mein Gewissen in den Wor- ten Gottes gefangen ist, ich kann und will nichts widerrufen, weil es gefährlich und unmöglich ist, etwas gegen das Gewissen zu tun. Gott helfe mir. Amen.“

Diese Erkenntnis Luthers war auch der Grund, der zum Anschlag der 95 Thesen an die Tür

Die oft zitierte Version „Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen“, ist nicht belegt. Sie findet sich auf einem Holzschnitt aus dem Jahr 1557.

Luther wurde daraufhin für vogelfrei erklärt (jeder hatte das Recht, ihn zu töten) und er floh unter dem Namen Junker Jörg auf die Wartburg bei Eisenach, wo er in nur 11 Wochen das Neue Testament ins Deutsche übersetzte. Bis 1534 übersetzte Luther zusammen mit einem Kreis aus Reformatoren und Profes soren-Kollegen das übrige Alte Testament aus damals wieder entdeckten Handschriften der Masoreten beide Testamente zusammen – einschließlich der Apokryphen – bilden die berühmte Lutherbibel, die jetzt in neuer, überarbeiteter Form neu herausgegeben wurde.

Nach seiner Rückkehr nach Wittenberg begann dort die Reformation. Er heiratete die Nonne Katharina von Bora. Luther hatte mit ihr drei Töchter und drei Söhne, die alle in Wittenberg geboren wurden.

Diese Erkenntnis Luthers war auch der Grund, der zum Anschlag der 95 Thesen an die Tür

Sein weiteres bewegtes Leben kann an dieser Stelle nicht behandelt werden, weil es dann den Gemeindebrief als Buch geben müsste.

Luther starb auf einer Reise über Halle nach Eisleben am Zielort am 18. Februar 1546.

Dies soll genügen, um Euch einen kleinen Eindruck zu geben, was uns in Wittenberg erwartet. Da Luther auch Zeitgenosse Gutenbergs, Melanchtons und Chranachs war, die ebenfalls in Wittenberg lebten, gibt es auch dazu viele Infos. Ein besonderes Highlight ist das neu eröffnete Asisi-Panorama. Wir wollen versuchen eine Stadtführung mit dem

Es ist geplant, an einem Samstag zu fahren, da der Sonntag dann für die meisten kein Arbeitstag ist und wir so den Tag ausschöpfen können. Die Strecke bis Wittenberg beträgt etwa 180 -230km je nach Route, sodass wir zeitig am Morgen starten werden. Nach Möglichkeit soll außerhalb der Ferienzeit gefahren werden, damit viele dabei sein können.

Ich werde eine Liste auslegen, in die sich alle Interessenten eintragen können.

Klaus Rose

(Bilderquelle: Zentrales Medienarchiv Wikimedia Commons)

Sein weiteres bewegtes Leben kann an dieser Stelle nicht behandelt werden, weil es dann den Gemein

BESONDERE VERANSTALTUNGEN:

B ESONDERE V ERANSTALTUNGEN : 22.1. 10:45 Uhr Damaris Hinnah erste Predigt in Brome 29.1. Sebastian
  • 22.1. 10:45 Uhr Damaris Hinnah erste Predigt in Brome

  • 29.1. Sebastian Scalogna (Sebi) predigt in Parsau und Brome

  • 24.1. – 31.1. hat Pastor K.-H. Wegner in der Zeit Urlaub

  • 05.2. Björn Amadeus Kahl, bekannt durch seine Auftritte bei „The Voice of Germany“, wird den gemeinsamen Abendgottesdienst in Parsau mit gestalten.

  • 04.3. Klausurtag der Gemeindeleitung von Parsau

  • 12.3. Matze Dichristin von der EBM wird unsere Gottesdienste in Parsau um 10.45 Uhr und Brome um 17.00 Uhr (dort mit Abendbrot) ge- stalten

  • 12.3. Mitgliederversammlung in Parsau

Zur Zeit findet alle zwei Wochen am Donnerstag um 17.00 ein Alphakurs auf Deutsch und Farsi in Brome statt. Gern können noch neue, an den Basics des Glaubens Interessierte, dazu stoßen.

SCHLUSSGEDANKE Zum neuen Jahr noch eine Textpassage aus einem Buch von Karl Olsberg. Bei dem Buch
SCHLUSSGEDANKE
Zum neuen Jahr noch eine Textpassage aus einem Buch von Karl Olsberg. Bei dem Buch handelt es sich
natürlich um einen Roman und ich will hier jetzt auch keine Plattform für Buchempfehlungen schaffen,
aber diese Gedanken fand ich doch beachtenswert. Ob ihr dem zustimmen wollt bleibt dabei eure Verant-
wortung, ich will nur mal den Gedanken weiter geben. Doch lest selbst und vielleicht sprecht ihr auch mal
darüber. Oder sprecht mich an :-). Gottes Segen für das Jahr 2017,
Michael Zumbaum.
Wir leben in einer Zeit des Überflusses. Wir haben weder Hunger noch Durst, wir
frieren nicht und müssen keine Angst vor Raubtieren haben. Die meisten Krankheiten
scheinen besiegt. Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik hat uns diese Segnun-
gen beschwert, und wenn wir nur immer weit erforschen, dann wird die Welt auch immer
besser. Das ist es, was der wissenschaftlich-militärisch-industrielle Komplex uns glauben
machen will.
Ein Schwein in einer Massentierhaltung lebt im Überfluss. Es hat weder Hunger noch
Durst, friert nicht und muss keine Angst vor Raubtieren haben. Gegen Krankheiten
bekommt es Antibiotika. Lebt es in einer besseren Welt als seine wilden Vorfahren?
Führt es ein würdiges Leben?Das Schwein stellt sich solche Fragen nicht, denn es kennt
nichts anders. Würde man die Stalltür öffnen, es würde nicht weglaufen. Es hätte Angst
vor der Freiheit. Es ist längst abhängig von jenen, die es mästen, zu fett, zu träge, zu
dumm, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Technik ist ein süßes Gift. Sie macht uns bequem und träge. Sie amüsiert uns, damit wir
uns wohlfühlen und nicht darüber nachdenken, worauf es im Leben wirklich ankommt. Sie
gaukelt uns virtuelle Freunde vor, damit wir nicht merken, wie einsam wir in Wahrheit
sind. Sie nimmt uns das Denken ab, und wir hören auf zu denken. Wir glauben, wir pro-
grammieren Computer, doch in Wahrheit programmieren sie uns, säuseln uns ins Ohr,
dass wir immer neue Technik brauche, bringen uns dazu, uns in die Warteschlage
einzureihen, um das neueste XPhone, YPad oder ZBox zu kaufen, auf dass wir noch ab-
hängiger werden.
Wacht auf! Wehrt euch gegen diese Droge! Noch ist es nicht zu spät. Noch haben wir die
Kontrolle über die Maschinen. Doch wie lange noch?
„ENTER“ von Karl Olsberg, Kap. 6, S. 51, 52
Michael Zumbaum
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REDAKTIONSSCHLUSS Die März/April - Ausgabe erscheint am 5. März 2017 Redaktionsschluss ist der 16. Februar Denkt
REDAKTIONSSCHLUSS
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