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DRAINAGE SYSTEMS Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung

DRAINAGE

SYSTEMS

DRAINAGE SYSTEMS Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung
DRAINAGE SYSTEMS Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung
DRAINAGE SYSTEMS Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung
DRAINAGE SYSTEMS Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung

Wasser aufnehmen, speichern und wieder abgeben – Systeme zur Regenwasser-Bewirtschaftung

Aus dem Inhalt…   Seite Regenwasser-Bewirtschaftung 3 Versickern 4 Rückhalten 5 Nutzen

Aus dem Inhalt…

 

Seite

Regenwasser-Bewirtschaftung

3

Versickern

4

Rückhalten

5

Nutzen

6

Systemauswahl

7

Planung und Bemessung/Softare zur Planerunterstützung

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Neu – Regenwasserreinigung mit Rigo-clean, Sedi-pipe und Sedi-substrator

9

Anlagenplanung

Rohrversickerung mit Sicku-pipe

10/11

Muldenversickerung mit Muri-pipe

12-14

Muldenversickerung mit Rigo-fill inspect

15

Rigo-fill inspect Universalbaustein für die RWB

16/17

Rigolenversickerung mit Rigo-fill inspect

18/19

Nutzungs- und Rückhalteanlagen mit Rigo-collect

20/21

Programmübersicht

Versickerungsrohre und Zubehör

22/23

Rigolenfüllkörper und Zubehör

24/25

Schächte

26-28

Schachtzubehör

29/30

Regenwasser-Bewirtschaftung Regenwasser-Bewirtschaftung – eine aktuelle Forderung Stetig zunehmende Bebauung,

Regenwasser-Bewirtschaftung

Regenwasser-Bewirtschaftung – eine aktuelle Forderung

Stetig zunehmende Bebauung, Befestigung und Versiegelung von Flächen verhindern die natürliche Versickerung von Regenwasser. In vielen Fällen fließt es direkt in die Kanalisation und über die Kläranlagen in den Vorfluter.

Dies erhöht die Hochwassergefahr. Außerdem geht oberflächig schnell abfließendes Regenwasser für die Anreicherung des Grundwassers verloren. Der natürliche Wasserkreis- lauf gerät aus dem Gleichgewicht…

Eine mäandrierende Bachlandschaft besitzt eine erheblich höhere Rückhaltefunktion als ein begradigter Gewässerverlauf.

Grundlagen

Die überarbeitete und erweiterte Ausgabe der ATV-DVWK-A 138 „Planung, Bau und Betrieb von Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser” umfasst in ihrer neuen Form alle Arten von Nieder- schlagswasser, unter Berücksichtigung des Belastungspotentials und den sich daraus ergebenden Versickerungsarten. Ziel ist die naturnahe Regenwasser- Bewirtschaftung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes.

Im Merkblatt ATV-DVWK-M 153 werden „Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Regenwasser” gegeben. Dort wird empfohlen, welche Art der Vorbehand- lung erfolgen sollte, bevor Regenwasser versickert oder in ein Gewässer eingeleitet werden kann.

Für die Bemessung von Retentions- anlagen kommt das Arbeitsblatt ATV-DVWK-A 117 „Bemessung von Regenrückhalteräumen” zur Anwendung. „Regenwassernutzungsanlagen” sind in der DIN 1989Teil 1-3 genormt. Darüberhinaus gelten oftmals regionale Vorschriften und Verordnungen.

Hinweis zur Versiegelungsgebühr:

Viele Kommunen erheben eine „Einleitgebühr” je m 2 versiegelter Fläche bis zu 2,– Euro pro m 2 /Jahr. Somit amortisieren sich Versickerungs- anlagen schon nach kurzer Zeit. Der Planer sollte den Bauherren darauf hinweisen.

Zeit. Der Planer sollte den Bauherren darauf hinweisen. Entwässerungstechnische Aspekte In vorhandenen Kanalnetzen

Entwässerungstechnische

Aspekte

In vorhandenen Kanalnetzen können durch Abkopplung von Entwässerungs- ächen bzw. durch Versickerung Eng- pässe im Netz vermieden werden und damit auch die Sicherheit gegen Überfluten gesteigert werden.

Deshalb ist – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten – eine Ver- sickerung oder Reduzierung des Ab- flusses anzustreben. Die Rückführung des Niederschlags- wassers in den natürlichen Wasserkreis- lauf ist also ein technisch, wasserwirt- schaftlich, ökologisch und ökonomisch sinnvolles Ziel.

Mulden-Rigolen-Versickerungen nutzen das Schutzpotential des Bodens sehr gut; dies führt zu hoher Reinigungswirkung
Mulden-Rigolen-Versickerungen nutzen das Schutzpotential des Bodens sehr gut; dies führt zu hoher Reinigungswirkung
Mulden-Rigolen-Versickerungen
nutzen das Schutzpotential des
Bodens sehr gut; dies führt zu hoher
Reinigungswirkung von mitgeführten
Stoffen.
Füllkörper-Rigolen vergrößern den
Speicherraum deutlich. Auch bei
schwierigen Platzverhältnissen können
so leistungsfähige Rigolen angeordnet
werden.

Versickern – der Natur zurückgeben

angeordnet werden. Versickern – der Natur zurückgeben Rohr-Rigolen-Versickerungsanlagen leiten das

Rohr-Rigolen-Versickerungsanlagen leiten das Niederschlagswasser mittels überdeckter Rohrgräben ohne Bedarf an versickerungsfähiger Ober- /Freifläche in den Untergrund.

Niederschlagswasser dem Boden wieder zuführen

Überall dort, wo Niederschlagswasser anfällt, sollte es versickert und dem natürlichen Wasserkreislauf wieder zugeführt werden. Regen- und Oberflächenwässer sind keine Schmutzwässer. Ihre Einleitung in die Kanalisation sollte möglichst vermieden werden.

Dezentrale Versickerung, in Form der Mulden-Rigolen-, Rohr-Rigolen- und Füllkörper-Rigolen-Versickerung bringt Wasser dorthin zurück, wo es hingehört – in die Natur.

Beispiel einer Mulden-Rigolen-Versickerung ohne Drosselabfluss.

Regenwasser-Bewirtschaftung Rückhalten statt überfluten Rückhalte-Rigolen stellen kostengünstige Alternativen zu

Regenwasser-Bewirtschaftung

Rückhalten statt überfluten

Regenwasser-Bewirtschaftung Rückhalten statt überfluten Rückhalte-Rigolen stellen kostengünstige Alternativen zu

Rückhalte-Rigolen stellen kostengünstige Alternativen zu herkömmlichen Rück- halteeinrichtungen wie Stauraumkanäle oder unterirdische Betonbehälter dar!

Niederschlagswasser zurückhalten

EEntwässerungs-n tw ässeru n g s-

ttechnischee c h n is c h e AspekteA s p e k te

Sind die Untergrundverhältnisse für eine Versickerung ungünstig, ist die Rückhaltung des Niederschlags und der gebremste, zeitlich verzögerte Abfluss anzustreben. Stoßartige Belastungen von Kanal- netzen, Kläranlagen und Gewässern können so vermieden oder gemildert werden. Hierzu sind Systeme mit Drosselabfluss zu verwenden. Das Niederschlagswasser verteilt sich gleichmäßig in den Hohlräumen der Rigole und wird anschließend über Drosselschächte kontrolliert abgeleitet.

Soll eine Versickerung vermieden oder ungewolltes Ableiten von Grund- oder Schichtenwasser verhindert werden (z. B.
Soll eine Versickerung vermieden oder
ungewolltes Ableiten von Grund- oder
Schichtenwasser verhindert werden
(z. B. bei kontaminierten Böden), ist eine
Folienabdichtung der Rückhalterigole
möglich.

Beispiel einer Füllkörper-Rückhalterigole mit Drosselabfluss.

Nutzen und Trinkwasser sparen Bau von Rigo-collect Regenwasserspeicher Befestigung der Dichtung. Einbau eines

Nutzen und Trinkwasser sparen

Bau von Rigo-collect Regenwasserspeicher

Trinkwasser sparen Bau von Rigo-collect Regenwasserspeicher Befestigung der Dichtung. Einbau eines vorgefertigten

Befestigung der Dichtung.

Rigo-collect Regenwasserspeicher Befestigung der Dichtung. Einbau eines vorgefertigten Behälters. Beliebige Größen

Einbau eines vorgefertigten Behälters.

der Dichtung. Einbau eines vorgefertigten Behälters. Beliebige Größen und Geometrien durch Blockraster.

Beliebige Größen und Geometrien durch Blockraster.

Niederschlagswasser nutzen

Wasser – insbesondereTrinkwasser – ist ein kostbares Gut, mit dem verant- wortungsvoll und sparsam umge- gangen werden sollte. Deshalb kann es sinnvoll sein, anfallen- den Niederschlag nicht ungenutzt zu versickern oder in die Kanalisation ab- zuleiten, sondern diesen aufzufangen, zu speichern und überall dort zu nutzen, wo nicht unbedingtTrinkwasser-Quali- tät erforderlich ist. Beispiele dafür gibt es viele: Bewäs- serung von Grünanlagen, Autowäsche, Toilettenspülung etc. Das Wasser wird in eine abgedichtete Füllkörperrigole eingeleitet und kann über Entnahmeeinrichtungen der Nut- zung zugeführt werden. Der Einsatz des Baukastensystems Rigo-fill inspect erlaubt es, eine den

objektspezifischen Gegebenheiten ent- sprechende Lösung zu finden – auch unter schwierigsten Bedingungen wie

wenig Platz, fehlende Baufreiheit, geringe Überdeckung, hoher Grund- wasserstand etc.

wenig Platz, fehlende Baufreiheit, geringe Überdeckung, hoher Grund- wasserstand etc. 6 FRÄNKISCHE · DRAINAGE SYSTEMS

Systemauswahl

Systemauswahl Regenwasser-Bewirtschaftung Wichtige Faktoren zur Bestimmung einer geeigneten Versickerungsanlage ■ Die

Regenwasser-Bewirtschaftung

Wichtige Faktoren zur Bestimmung einer geeigneten Versickerungsanlage

Die Qualität des Niederschlagswassers hinsichtlich der stofflichen Belastung (partikelförmige und chemische Belastungen)

Geologische und hydrogeologische Gegebenheiten (Durchlässigkeit des anstehenden Bodens, Grundwasser- abstand)

Der Abstand von Gebäuden mit Keller

Städtebauliche Aspekte (vorhandene Grünflächen, Versiegelungsgrad)

Vor allem Belastungen des Niederschlags und geologische Gegebenheiten beein- flussen die Wahl der geeigneten Versicker- ungsanlage.

Bei günstigen Durchlässigkeits-Beiwerten (k f -Wert) ist eine vollständige Versicker- ung erreichbar, während bei geringer Durchlässigkeit der Aspekt der Rückhal- tung und zeitverzögerten Ableitung in den Vordergrund rückt.

Entscheidend für die Art der Versicker- ungsanlage ist das Schadstoffpotential der Wässer. Unbelastete Wässer können platzspa- rend über unterirdische Rohr- oder Füllkörper-Rigolen versickert werden.

Belastete Wässer hingegen müssen durch geeignete Vorbehandlungs- maßnahmen gereinigt werden. Das können Mulden-Rigolen-Systeme oder technische Anlagen sein (siehe Regenwasserreinigung Seite 9).

 

Regenwasser unbelastet (Dach/Gründach 1 )

Regenwasser belastet (Hof/Straßen etc. 1 )

 

Boden durchlässig K f -Wert > 1 x 10 -6 m/s

Boden undurchlässig K f -Wert < 1 x 10 -6 m/s

Boden durchlässig K f -Wert > 1 x 10 -6 m/s

Boden undurchlässig

K

f -Wert < 1 x 10 -6 m/s

Rohr-Rigole ohne Drosselabfluss

 

mit Vorreinigung 2 )

mit Vorreinigung 2 )

 

Rohr-Rigole mit Drosselabfluss

   

Sicku-

Mulden-Rigole ohne Drosselabfluss

Mulden-Rigole mit Drosselabfluss

Muri- pipe

pipe

Tiefbeet-Mulden-Rigolen-System ohne Drosselabfluss

 

 

3 Innodrain )

Tiefbeet-Mulden-Rigolen-System mit Drosselabfluss

Füllkörper-Rigolen-Versickerung ohne Drosselabfluss

 

mit Vorreinigung 2 )

 

Rigo-fill

inspect

Füllkörper-Rigolen-Versickerung mit Drosselabfluss

 

mit Vorreinigung 2 )

Regenwassernutzung Füllkörper- zisternen ohne Drosselabfluss

 

mit Vorreinigung 2 )

   

collect

Regenwassernutzung Füllkörper- zisternen mit Drosselabfluss

 

mit Vorreinigung 2 )

Rigo-

= geeignet

1 ) länderspezifische Regelungen und ATV beachten

2 ) siehe Seite 9 Regenwasserreinigung

3 )Kontakt www.mall.info

Planung… Die wichtigsten Werte für eine Berechnung auf Basis der ATV-DVWK-A 138 (von ■ Durchlässigkeitsbeiwert

Planung…

Die wichtigsten Werte für eine Berechnung auf Basis der ATV-DVWK-A 138

(von

Durchlässigkeitsbeiwert des Bodens (k f -Wert m/s)

statistische Starkniederschlagshöhen (z. B. KOSTRA-Daten)

angeschlossene Fläche (m 2 ) und Abflussbeiwert ψ m

Anlagenbemessungen, z. B. Rigolenbreite und Rigolenhöhe, Speicherkoeffizient

den örtlichen Gegebenheiten abhängig)

Untergrundbeschaffenheit

Von wesentlicher Bedeutung für die

Dimensionierung der Versickerungs- anlage ist die Beschaffenheit des Unter- grundes. Bei einem Durchlässigkeitsbeiwert

(k f -Wert) < 1 x 10 -6 m/s ist ein Drossel-

abfluss erforderlich. Dieser ist durch den Einsatz eines Drosselschachtes möglich. Die genehmigte Einleitmenge kann mittels Anstau-Regelorgan ARO 200 S (mit geprüfter Kennlinie) eingestellt werden.

Bei nicht ausreichend zur Verfügung stehendem Speichervolumen einer Standardrigole kann dieses durch den Einsatz von Rigolenfüllkörper maßge- bend erhöht werden.

Anhand des nebenstehenden Dia- grammes kann die Durchlässigkeit überschlägig abgeschätzt werden. Um Fehlfunktionen oder eine Überdimen- sionierung der Anlage zu vermeiden, sollte der k f -Wert des Bodens durch Untersuchungen exakt ermittelt werden.

Dränwasser:

Soll Dränwasser aus z. B. Dränanlagen von Gebäuden versickert werden, sind die Einleitmengen und die Einleitzeit zu berücksichtigen.

Grobkies zur Vers ickerung Fein-/Mittelkies Drosselabflu ß erf orderli ch sandiger Kies Grobsand Mittelsand
Grobkies
zur
Vers
ickerung
Fein-/Mittelkies
Drosselabflu
ß
erf
orderli
ch
sandiger Kies
Grobsand
Mittelsand
Feinsand
schluffiger Sand,
sandiger Schluff
Schluff
toniger Schluff
schluffiger Ton,
Ton
10 -10
10 -8
10 -6
10 -4
10 -2
10 0
Durchlässigkeitsbeiwert k f [m/s]

… und Bemessung

Regenspende

Planung, Bemessung und Ausführung einer Versickerungsanlage werden durch die ATV-DVWK-A 138 geregelt. Dabei gilt, dass dezentrale Versicker- ungsanlagen nach örtlich geltenden Starkniederschlagsreihen (z. B. KOSTRA-Daten) zu bemessen sind und bei zentralen und gekoppelten Anlagen der hydraulische Nachweis durch Langzeitsimulation erfolgen soll. Bei der Bemessung der dezentralen Anlagen wird auf die „Starknieder- schlagshöhen für Deutschland

Software

Die Vielfalt und die Möglichkeiten der Regenwasser-Bewirtschaftunganlagen lassen sich in dieser Unterlage nicht vollständig darstellen. Denn jede dieser Anlagen muss entsprechend den ört- lichen Gegebenheiten und Problem- stellungen geplant werden. Für die Be- messung steht eine Software zur Ver- fügung, die den Fachmann in die Lage versetzt, verschiedenste Anlagetypen wie z. B. Versickerungsanlagen, Regen- rückhaltebecken oder auch Zisternen zu planen. Grundlage der Software sind die einschlägigen Normen und Richt- linien der ATV-DVWK-A 138 oder A 117. Bauteilbibliotheken ermöglichen Ihnen die Planung Ihrer Regenwasserbewirt- schaftungs-Anlagen sowie die Erstel- lung der dazugehörenden Systemzeich- nungen.

– KOSTRA” (Deutscher Wetterdienst; 1997) oder örtlich geltenden Stark- niederschlagsauswertungen zurück- gegriffen. In der Regel wird bei dezentralen Anlagen eine 5-jährige Häufigkeit, n= 0,2/a gefordert, bei Mulden- Rigolen-Systemen kann die Mulde mit einjähriger Häufigkeit, n = 1/a, bemes- sen werden, wenn ein Muldennotüber- lauf existiert.

bemes- sen werden, wenn ein Muldennotüber- lauf existiert. Regenwasser-Bewirtschaftung Die Bemessung mit KOSTRA-Daten

Regenwasser-Bewirtschaftung

Die Bemessung mit KOSTRA-Daten ist ein Bemessungsverfahren, welches mit Hilfe entsprechender Softwarelösungen dargestellt werden kann.

FRÄNKISCHE bietet dazu eine entspre- chende Planersoftware an, mit der es möglich ist, diese Bemessungen vorzu- nehmen. www.fraenkische.de l drainage l rwb-paket

vorzu- nehmen. www.fraenkische.de l drainage l rwb-paket Neu – Regenwasser-Reinigung ohne Flächenbedarf Das

Neu – Regenwasser-Reinigung ohne Flächenbedarf

Das Versickern oder Einleiten von Regenwasser bedarf in vielen Fällen einer Vorreinigung. Genaueres ist dazu im Merkblatt ATV-DVWK-M 153 oder in regionalen Vorgaben geregelt.

Details entnehmen Sie bitte unserer Unterlage „Trennen, filtern und reini- gen – unterirdische Reinigungssysteme für Regenwasser”. (Downloadmöglich- keit unter www.fraenkische.de)

. (Downloadmöglich- keit unter www.fraenkische.de ) FRÄNKISCHE bietet hierfür unterirdische Behand-

FRÄNKISCHE bietet hierfür unterirdische Behand- lungsanlagen an, die die Oberflächennutzung nicht beeinträchtigen und die gezielte Schad- stoffentsorgung ermöglichen. Die 3 Anlagetypen Rigo-clean, Sedi-pipe und Sedi-substrator sind auf die verschiedenen Anforderungen abgestimmt.