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Von guten Mchten

Von

Worte: Dietrich Bonhoeffer


Weise, Satz: Gerhard Fleischer, Hermannstadt, 1974

gu - ten

ist

und

ganz

mit

ge

ge

uns

Gott

wun - der - bar

wir

Mch - ten

er - war - ten

wiss

am

an

trost,

ge - bor - gen,

was kom - men

A - bend und am

je - dem

2. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,


so lass uns hren jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
3. Und reichst Du uns den schweren Kelch,
den bittern, / des Leids gefllt bis an den
hchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne
Zittern aus Deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken
und dann gehrt Dir unser Leben ganz.

mag:

Mor - gen

neu - en

5. Von guten Mchten treu und still umgeben


behtet und getrstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Tag.