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Infoblatt für die Gruppenmitglieder von EBM EBM-Report (vormals HÜTTENREPORT) www.einheit-berlin-mitte.de +++ Ausgabe
Infoblatt für die Gruppenmitglieder von EBM EBM-Report (vormals HÜTTENREPORT) www.einheit-berlin-mitte.de +++ Ausgabe

Infoblatt für die Gruppenmitglieder von EBM

EBM-Report

(vormals HÜTTENREPORT)

www.einheit-berlin-mitte.de+++

Ausgabe 2/2016

(67)

für die Gruppenmitglieder von EBM EBM-Report (vormals HÜTTENREPORT) www.einheit-berlin-mitte.de +++ Ausgabe 2/2016 (67)

Inhalt

Editorial

Seite 3

Nachruf Regina Gericke

4

Nachruf Jochen Kampowski

5

Nachruf Ekkehard Martin

6

Eine Feier für die RIGI

7

Neues von der Hütte

8

Bis auf einen Schuss Zitronengelb …

10

Termine

13

Die Berge im Film …

14

EBM-News

15

Bergwelt Strausberg

16

Sky Walk in Berlin

17

Sommersonnenwende

18

Jacobsweg ohne Pilgern

23

Elbsandstein-Splitter

29

Was es sonst noch so gab

30

Von hier und aus aller Welt

33

Leute

36

Zahlen

38

EBM-Kompakt

39

Glückwünsche/Rätsel

40

Das Titelbild entstand bei der großen Hüttenstreichaktion und wurde von Christiane Lübke abgelichtet (sh. auch Beitrag ab Seite 10) Foto: S. 26 C. Lübke; Fotos S. 28-39 internet; S. 5+6 H. Hentschel, S. 8+9, 20/21 H. Wiemann; S. 17 E. Krecksch

2

Impressum: Texte, soweit nicht anders gekennzeichnet, Layout, Druck

und Versand: H. Wiemann;

Bilder: jeweilige Autoren

Editorial

Das Titelbild zeigt diesmal ein Kletterbild der besonderen Art:

Leiterklettern. Aufgenommen von Christiane Lübke beim großen Malerwettstreit zur äußeren Aufhübschung unserer Hütte. Mehr dazu im Artikel „Eine Spur zu viel Zitronengelb“ in diesem Heft. Die „Wasser-Story“ um unsere Ferienanlage und unserer Hütte ist inzwischen Geschichte. Auch dazu mehr in dieser Ausgabe. Sie hat den Beginn der Hüttennutzung in diesem Jahr leider etwas zögerlicher anlaufen lassen, nicht aber die Aktivitäten für die Hütte. In den Beiträgen „Neues von der Hütte“ ist dazu einiges ausgeführt. Aber jetzt ist alles erst einmal wieder im grünen Bereich, vor allem auch im Garten, und es darf fleißig geklettert werden. In diesem Jahr gehen wir bereits in das vierte Jahr der Existenz einer eigenen Hütte. Für viele inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Aber viel Schweiß mussten wir in der Vergangenheit investieren, es kamen immer wieder neue Notwendigkeiten oder auch Wünsche dazu, zuletzt die bereits oben genannte „Wasserstory“. Die war vor allem durch den infolge der Winterbaupause entstandenen Termindruck und die immer wieder überraschenden Befunde zum Rohrverlauf unangenehm. Angenehmer wird nun sicherlich das noch verbleibende Kletterjahr, die Hütte ist gut vorgemerkt und die Gartenarbeiten sind ja für uns Städter gewiss eine Erholung und Balsam für die Seele. Letzteres wünsche ich Euch beim Klettern und bei allen Euren Unternehmungen in diesem Jahr.

Harald

Regina Gericke

30.9.1942– 26.3.2016

Regina Gericke 30.9.1942– 26.3.2016 „Im schönsten Wiesengrunde“, dieses schöne Volkslied sang die Trauergemeinde,

„Im schönsten Wiesengrunde“, dieses schöne Volkslied sang die Trauergemeinde, darunter die Mehrheit von EBM, am Urnengrab von Regina. Sie hat sich im März von uns nach schwerer Krankheit in den Berg-steigerhimmel verabschiedet. Volkslieder liebte sie

besonders. Dabei war sie text- und melodiesicher wie kein anderer von uns. Wenn sie uns dabei gehört haben sollte, war sie sicherlich sehr zufrieden mit diesem Abschluss ihrer Trauerfeier.

Regina gehörte seit 1972 zu EBM und war eine der aktivsten Mitglieder in unserem Verein. Bei fast alle Gruppenaktivitäten war sie mit von der Partie. Sie hat zwar beim Klettern keine Bäume ausgerissen, ließ sich aber stets an Wege auch bis zur V ans Seil bitten. Das Wandern war ihre Domäne. Groß geworden in der Rhön, blieb dieses Gebirge ihr Lieblingsterrain, und sie organisierte für EBM auch Fahrten dorthin. Aber auch die weite Welt hatte es ihr angetan. Viel war sie auf fast allen Kontinenten unterwegs. Auf sie war immer Verlass. Wenn Hilfe gebraucht wurde ließ sie sich nicht lange bitten. Immer mit ihr wird sich bei mir ihr kleiner Rucksack verbunden bleiben, in dem aber stets alles das war, was sie brauchte. Sie hatte sich halt lebenslang gut im Griff und konnte sich in bewundernswerter Weise auf das Wesentliche beschränken. Nun braucht sie dies nicht mehr.

Unsere Gruppe wird sie in guter Erinnerung behalten.

Harald

Jochen Kampowski

17.11.1939 –

Als das Märzheft für unsere Gruppe bereits fertig war, erreichte uns ganz überraschend die Nachricht vom Tode von Jochen Kampowski. Deshalb kann leider erst jetzt eine Würdigung erfolgen.

Deshalb kann leider erst jetzt eine Würdigung erfolgen. Noch zur Weihnachtsversammlung hatte er mitten unter uns

Noch zur Weihnachtsversammlung hatte er mitten unter uns gesessen und in seiner unnachahmlichen Art mitdiskutiert oder erklärt. Nichts wies auf größere gesundheitliche Probleme

hin, obgleich er zuvor schon nicht immer bei unseren Gruppenversammlungen dabei war.

Jochen war seit Juni 1977 bei EBM Mitglied. Als ehemaliger Turner hat er sich schnell zu größeren Klettererfolgen entwickelt. Oft war er mit seinem Kletterverein unterwegs. In Erinnerung wird er uns mit seiner Diskutierleidenschaft bleiben, manchen vielleicht auch in nicht so guter. Aber er verfügte über ein außerordentliches Allgemeinwissen, das er nicht für sich behalten wollte. Jochen war hilfsbereit und eigentlich immer guter Laune. Beim Aufbau unserer Hütte und auch dem Erhalt unserer ehemaligen Hütte am Kayserberg hat er sich tatkräftig eingesetzt.

Nun ist er nicht mehr unter uns. Er und mit ihm seine Erklärungen werden uns fehlen.

Harald

Ekkehard Martin

*28. 5. 1933

† 24. 6. 2016

Ekkehard Martin *28. 5. 1933 † 24. 6. 2016 Ein Pfarrer, und ein solcher war Ekkehard

Ein Pfarrer, und ein solcher war Ekkehard mit Leib und Seele, hat es in einem Kletterverein schwer, denn das Wochenende, das immer regelmäßig zum Hinausfahren genutzt wird, war bei ihm durch den sonntäglichen Dienst stets blockiert oder zumindest stark eingeschränkt. Und trotzdem war Ekkehard bis zu seinem Umzug nach Großschönau einer unserer aktivsten Mitglieder. Seit er 1972 bei Einheit-Berlin-Mitte (EBM) Mitglied wurde, organisierte er viele Fahrten ins benachbarte Böhmen. Etliche kleinere Klettergebiete lernten wir durch ihn kennen. Aber auch Fahrten in Klettergebiete der ehemaligen DDR gingen durch seine Initiative über die Bühne. Dank seiner offenen, unkomplizierten und stets freundlichen Art herrschte auf diesen Fahrten immer eine prima Stimmung. Dolle Liedtexte hatte er auf Lager.

eine prima Stimmung. Dolle Liedtexte hatte er auf Lager. Die Kinder- und Jugendarbeit lag ihm am

Die Kinder- und Jugendarbeit lag ihm am Herzen und an der ehemaligen Kayserberg-Hütte unserer Gruppe packte er bei Sanierungsarbeiten kräftig mit an. Seine frühere Berufstätigkeit als Zimmermann im Bergbau gab ihm dabei Kompetenzen, die der Gruppe und dem Erhalt der Hütte mehr als hilfreich waren. Als Mann des Wortes, schließlich war er ja Pastor, konnte man auch immer wieder Beiträge aus seiner Feder in den Publikationen der Szene lesen.

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>>> Ekkehard blieb bis zu seinem Tode trotz der räumlichen Entfernung ein hoch interessiertes Mitglied von EBM. Stets wartete er auf das Mit- teilungsheft unserer Gruppe, und seine Frau Ruth sollte es immer ihm als erstem zum Lesen überlassen. Ich kann mich an lange Telefonate mit ihm erinnern, bei denen er alle EBM-Neuigkeiten begierig aufnahm. Selbst an unserer neuen Hütte nahm er regen Anteil, obwohl er sie we- gen seiner Krankheit gar nicht mehr selbst in Augenschein nehmen konnte. Für ihren Ausbau und den Erhalt spendete er aber regelmäßig. Ekkehard war bis zuletzt klar im Kopf, er hätte uns noch einen Gipfelauf- stieg erklären können. Nur sein Körper spielte nicht mehr mit. Und so konnte er auch nicht mehr seine diamantene Hochzeit so richtig feiern.

Alle, die ihn kannten, werden ihn gern in Erinnerung behalten. Die Grup- pe wird sein Andenken in Ehren halten.

Harald

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Eine Feier für die Rigi

Einer der berühmtesten Aussichtsberge der Schweiz, die Rigi hoch über dem Vierwaldstätter See, feiert in diesem Jahr die 200-jährige touristi- sche Erschließung. 1816 wurde auf dem >Gipfel eine einfache Touristen- unterkunft errichtet. Auch Mark Twain hat den Gipfel schon besucht (1878) und in seinem Roman „Bummel durch Europa“ beschrieben. Ebenso Tolstoi und Goe- the haben die Rigi bestiegen. Heute hat sich die einfache Berghütte zu einem teuren Luxushotel ge- häutet, eine Bahntrasse führt nach oben und auch mit dem Auto lässt sich der Gipfel erreichen. Und was wären schließlich die zahllosen Kreuzworträtsel ohne den „Bergstock in der Schweiz“ mit vier Buchstaben?

Harald

Neues von der Hütte

Wasseranschluss wieder hergestellt.- Nachdem es am offiziellen Termin noch nicht so richtig geklappt hatte, hat der Klempner in der Woche vor Ostern kräftig rein gehauen und den Anschluss fertiggestellt. Was war passiert? Wir hatten viel gebuddelt und dabei eine PE-Leitung freigelegt, von der wir annahmen, dass sie blind irgendwo unter unserer Terrasse enden würde. Der Klempner hatte sie aufgetrennt und das eine Ende sozusagen von hinten in den Wasseranschlussschacht geführt. Als nun der große Moment am 19. März gekommen war und das Wasser der Ferienanlage angestellt wurde, auch aus

dem

Leitung. Die PE-Leitung entpuppte sich als Ringleitung, dessen Sinnhaftigkeit aber bisher nicht geklärt werden konnte. Sei wie es sei, das Wasser steht in der Hütte wieder zur Verfügung, wenn auch offensichtlich mit etwas vermindertem Druck. Auch tropfte es noch im Schacht an der Wasseruhr. Das hat der Klempner aber inzwischen problemlos abgestellt.

Das hat der Klempner aber inzwischen problemlos abgestellt. vermeintlich toten Ende der Ostereinsatz.- Da das Wetter
Das hat der Klempner aber inzwischen problemlos abgestellt. vermeintlich toten Ende der Ostereinsatz.- Da das Wetter

vermeintlich

toten

aber inzwischen problemlos abgestellt. vermeintlich toten Ende der Ostereinsatz.- Da das Wetter zu Ostern anfangs zu

Ende

der

Ostereinsatz.- Da das Wetter zu Ostern anfangs zu wünschen übrig ließ, wurde von den Hüttengästen kräftig zugelangt. Dabei wurden:

die diversen Löcher wieder zugeschüttet und eingestampft,

die Dachrinnen und die Dächer von Vordach, Waschplatz und Toilette gereinigt,

die Wintertoilette abgebaut, gesäubert und wieder für den nächsten Einsatz verpackt,

die letzten Verkleidungen an der Stirnseite des Schuppens angebracht, sowie der Holzstapel geordnet und dabei einen Großteil der Mastreste kamingerecht gehackt,

diverse Gartenarbeiten erledigt einschließlich des

der

Laubabfälle und schließlich noch die Scharniere am Deckel des

und • schließlich noch die Scharniere am Deckel des Abtransportes Wasserschachtes erneuert. Jochen, Steffi,

Abtransportes

Wasserschachtes erneuert.

Jochen, Steffi, Harald,

Bärbel,

Christiane und Ulf, tatkräftig unterstützt von Felix, waren die Akteure. Es blieben aber noch genügend Arbeiten für den offiziellen Hüttenputz im

April übrig.

Arbeiten für den offiziellen Hüttenputz im April übrig. Eingangstürgestaltung.- Eines der Projekte zur

Eingangstürgestaltung.-

Eines der Projekte zur Verschönerung unserer

Hütte

symmetrische Gestaltung der Eingangstüren mit größeren Glasscheiben. Das ist jetzt erfolgt dank der ungebremsten Initiative von Ulf. Dann stand vor allem noch ein harmonischer neuer Anstrich der Hütte an. Dazu Ausführliches im nächsten Beitrag.

war

die

Hütte an. Dazu Ausführliches im nächsten Beitrag. war die Baum gefällt.- Der abgestorbene Kirschbaum an der

Baum gefällt.- Der abgestorbene Kirschbaum an der Ecke des Spielplatzes ist gefällt worden. Er diente zuletzt nur noch Hornissen als Bleibe. Jetzt ist lediglich noch ein Stumpf übrig geblieben. Der ist im hohen Gras kaum zu sehen. Autofahrer deshalb aufgepasst: Wenn man von oben kommend das Fahrzeug um die Ecke jongliert, kann man leicht diesen Stumpf übersehen!

Bis auf einen Schuss zu viel Zitronengelb ein vollkommenes Wochenende

Für alle Freunde der Weinberghütte hier ein Bericht über unseren Hütteneinsatz am Wochenende vom 10.-12. Juni, der schon lange angekündigt war und vielerlei Vorbereitungen bedurfte.

Es ging darum, den Gesamteindruck unseres derzeitigen Gruppendomizils äußerlich zu verbessern, sprich dem tristen Graugrün der Eternit- Platten eine neue, freundlichere Färbung zu geben. Darüber gesprochen hatten wir schon sehr lange (zumindest in unserer ehelichen Gemeinschaft Ulf- Christiane), aber wir kennen ja unseren Jochen- Nachfolger: gut Ding will Weile haben.

In diesem Sommer aber sollte es unbedingt passieren, und irgendwann im Frühjahr gab es ernst gemeinte und konkrete Vorgespräche mit Harald, Bärbel und Jochen über Farbauswahl und Vorgehensweisen und, und, und … . Lange vorher - irgendwann bei einem Hüttenwochenende im vergangenen Jahr - wurde schon vor Ort heftig diskutiert, ob die Unterlegscheiben der ca. 1000 Schrauben ausgewechselt werden sollten oder nicht, was mit den Türen werden solle, ob Leisten auf den Stößen der Platten sinnvoll oder zu teuer und zu aufwändig seien, ob es denn nicht überhaupt zu viel Arbeit mache und dergleichen mehr. Wie das so ist, wenn vier, fünf Fachmänner beraten!

Ende April hatte der Glaser endlich die von Ulf bestellten Scheiben für die Eingangstüren der Hütte fertig, und Ulf wagte im Alleingang das arbeitsaufwändige Risiko, in beide Türen gleiche Scheiben einzusetzen. Der Erfolg spricht für sich und der erste große Schritt zur Fassaden - “Aufhübschung“ war getan. Über mehrere Wochenendeinsätze, auch mit Hilfe von Hüttengästen, waren mit Spateln mühselig die gefühlt 1 000 000 Efeufüße abgekratzt worden, was besonders im oberen Bereich

recht mühsam war.

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Im Mai ging es weiter: Wir liehen uns in Pirna am Freitagabend ein Kärcher- gerät aus und am Samstag (das Wetter war uns hold) erschien uns nach Ulfs „Kärcherrunde“ schon eine ganz andere Fassade als vorher anzuschauen. Jahrzehnte alter Schmutz hatte an den Wänden doch deutliche Spuren hin- terlassen. Am Samstag das Gerät zurückgebracht, kostete uns das Ganze neben dem Aufwand lediglich 26,-€ Leihgebühr. Am 11. Juni sollte es endgültig nach etlichen Verzöge- rungen losgehen. Es fand sich eine wunderbare willi- ge, freudige und bewährt fähige Gruppe von Hel- fern zusammen. Nach Alter gestaf- felt: Jochen, Micha, Ulf und Klenzi.

Dazu die gute Seele für Küche und Gar- ten Bärbel sowie Christiane als „Springerin“. Jo- chen und Ulf hat- ten schon am Frei- tag Im Mai ging es weiter: Wir liehen uns in Pirna am Freitagabend ein Kärchergerät aus und am Samstag (das Wetter war uns hold) erschien uns nach Ulfs „Kärcherrunde“ schon eine ganz andere Fassade als vorher anzuschauen. Jahrzehnte alter Schmutz hatte an den Wänden doch deutliche Spuren hinterlassen. Am Samstag das Gerät zurück- gebracht, kostete uns das Ganze neben dem Aufwand lediglich 26,-€ Leihge-

bühr.

das Gerät zurück- gebracht, kostete uns das Ganze neben dem Aufwand lediglich 26,-€ Leihge- bühr .
das Gerät zurück- gebracht, kostete uns das Ganze neben dem Aufwand lediglich 26,-€ Leihge- bühr .

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Am 11. Juni sollte es endgültig nach etlichen Verzögerungen los gehen. Es fand sich eine wunderbare willige, freudige und bewährt fähige Gruppe von Helfern zusammen. Nach Alter gestaffelt: Jochen, Micha, Ulf und Klenzi. Dazu die gute Seele für Küche und Garten Bärbel sowie Christiane als „Springerin“. Jochen und Ulf hatten schon am Freitag einen Teil an vorbereitenden Arbeiten ausführen können: z.B. Fallrohre abbauen, die Aluminiumleisten abschrauben. Zu viert bändigten wir die Pflanzenpracht dicht an den Hüttenwänden, um Arbeitsfreiheit zu haben. Am Samstagmorgen wurde nach Bärbels energischem Durchgreifen pünktlich um 9:00Uhr der Frühstückstisch verlassen und mit der Arbeit begonnen. Glücklicherweise hatten vorsorglich alle Männer richtige Malergerätschaften dabei, die besonders große Leiter des Vereins stand bereit und das Wetter war prima. Das Vordach musste noch abgebaut werden, wozu alle vier Männer nötig waren und dann wurden Pinsel und Rollen gekonnt „geschwungen“. Klenzi machte sich gleich an den besonders schwierigen Dachüberstand an der Giebelseite, während Jochen erst einmal 5 Fensterblenden vorstrich. Micha übernahm wieder einmal eine „fummelige Aufgabe: die Türen vorzustreichen. Ulf hatte die ganze Zeit - neben dem Klären von „x“ Fragen - mit dem Reinigen und Streichen der 24 m Dachkästen zu tun. Nach einigen Gartenarbeiten versuchte sich Christiane dann am Streichen der Unterkante der Hütte und dem Lackanstrich der 5 Fenster. Als ganz gegen unsere zwischenzeitliche Annahme tatsächlich um 20:30 „der Hammer fiel“, war alles geschafft: Die Hütte erstrahlte in glänzendem neuen Gelb! Was war daran nun so „vollkommen“? Alles: Wir hatten unser Vorhaben geschafft, es war die ganze Zeit eine ausgesprochen frohe, zuversichtliche und verständnisvoll - hilfsbereite Atmosphäre, und wir hatten eine wunderbare kulinarische und mentale Betreuung durch Bärbel während der Arbeit und den notwendigen Essens- und Trinkpausen. Wir genossen bereitgestellte Getränke genauso wie die leckere Hexensuppe zum Mittagessen und den hübsch gedeckten Kaffeetisch mit Selbstgebackenem. Belustigend war am fortgeschrittenen Abend die etwas kompliziert beschriebene Inbetriebnahme des neuen Grills. Obwohl alle müde und hungrig waren, gelang uns nach gemeinsamem Studium der Gebrauchsanweisung doch noch, die Steaks zu garen. Mit Unterstützung der Bratpfannen wurden wir alle noch richtig schön satt und genossen den vogelzwitzschernden Tagesausklang.

Am Sonntag wurden in gleicher zügiger, ruhiger Arbeit Fenster und Türen ein zweites Mal gestrichen, Ausbesserungen und viele Aufräumarbeiten erledigt. Zum Mittag verspeisten sämtliche Reste und wir machten uns nach den Routinearbeiten alle befriedigt auf den Heimweg. Warum nun nur „fast vollkommen“? Ja, die Farbe - sorgfältig ausgewählt und im Baumarkt angemischt – ist einfach einen Tick zu gelb geworden! Nur die Türen, die im gleichen Farbton gemischt sind, entsprechen den von uns gedachten Vorstellungen. Aber was soll's. Es sieht trotzdem alles sehr schön aus, und wir freuen uns schon auf die nächsten Schritte: Die dunkel gebeizten Leisten auf den Stößen der Platten. Sie werden das Sahnehäubchen werden. Es war einfach sehr schön mit euch, ein dickes Danke an alle Beteiligten.

Christiane

PS. Die Abdeckleisten auf den Stößen sind nun inzwischen auch schon montiert. Aber am besten, ihr guckt euch das mal selber an. Aber vorher sicherheitshalber auf den Belegungsplan schauen, den ihr auf der Homepage findet.(red)

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EBM-Termine zum Vormerken:

11. August. 2016

Wanderung bei den Friesen mit Gudrun Reinsdorf; Route: Kallinchen – Bücherstadt – Wünsdorf (ca. 12km); Treffpunkt:8.44Uhr Hohenschön- hausen, Zug Richtung Senftenberg; Zustieg Lichtenberg, Ostkreuz, Schöneweide möglich

2./ 3. September

5. Sommer-Bergsichten, Aktivhof Prossen

3./4. September

Bergfilmfestival im Steinbruch Gaudlitzberg bei Wurzen (Veranstalter DAV-Sektion Leipzig)

21.-23. Oktober

Hüttenputz

BIWAK-Termine:

24.8., 31.8., 7.9., 12. 10. Auf Mdr

Die Berge im Film und was die neuen Medien sonst noch so anbieten …

Die imposanten Felskulissen stehen beim ZDF weiter hoch im Kurs. Gegenwärtig werden rund um das Dachsteinmassiv die Außenaufnahmen für die neue Staffel der „Bergretter“ gedreht. Auch die im letzten Jahr bewährte schöne Hebamme Lena Lorenz durfte sich wieder in der schönen Bergwelt niederlassen. Schon beinahe fest etabliert hat sich auch der „Bergdoktor“, der sich auf ein Winter-Special in der Tiroler Bergwelt vorbereitet. Der Film „Everest“ mit Jake Gyllenhalls ist jetzt auf einer Blue-ray-Disc erhältlich. Die Scheibe hat auch ein so genanntes „Making of“. Darin sind unter anderem Beiträge zur realen Tragödie enthalten sowie ein „Learning to climb“, der von den Herausforderungen erzählt, sich auf das Bergsteigen vorzubereiten. Erschienen ist die Scheibe bei Universal Pictures.

Bundesministerin Johanna Wanka hat auf der diesjährigen CeBIT die App „Climbtrack“ mit dem „Innovation Award 2016“ ausgezeichnet. Mit Hilfe dieser App lässt sich die optimale Kletterstrecke an einer Kletterwand in der Halle vorab berechnen.

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Limerick

Ein Draufgänger aus Hagen, der wollte den Loküberfall wagen. Ob des Überfalls Breite suchte schnell er das Weite. Das liegt ihm noch heute im Magen.

EBM-News … EBM-News … EBM-News …

Für die Klimmzüge an Überhängen hilft als Ausgleich das Paddeln. Mehrere Mitglieder unserer Gruppe frönen diesem Zusatz-Hobby zum Teil sogar sehr ausgiebig. So unternahmen in der zweiten Junihälfte Klaus Föllmer, Renate Kölsch, Peter Gapski und Wolfgag Puchmüller eine ausgiebige Paddeltour auf dem schwedischen Vänern-See. Sonne, Gegenwind, hohe Wellen mit Schaumkronen und Kentern, alles war dabei, vor allem aber berauschende Landschaften und viel Historisches.

Christiane Lübke war mit vier Freundinnen auf einem Stück des spanischen Teils des Jacobsweges mal kurz weg. Darüber berichtet sie auf den nachfolgenden Seiten.

Harald und Steffi vertraten unsere Gruppe bei der Fahrt zur Sommersonnenwende der Sektion Brandenburger Tor nach Dittersbach (Jetrichovice). Auch dazu weiter hinten ein Bericht.

EBM-Mitglieder besuchten noch vor der Eröffnung die Strausberger Bergwelten und berichten darüber auf den folgenden Seiten. Auf der Juli- Gruppenversammlung wurde beschlossen, einen gemeinschaftlichen Besuch zu organisieren. Terminabsprache telefonisch.

Endlich wurde nach zwei vergeblichen Anläufen der Sky Walk von Hellersdorf dank der nicht erlahmenden Initiative von Jochen besucht.

Ein indisches Bergsteigerehepaar soll eine Everestbesteigung nur erfunden haben. Es wäre das erste Ehepaar auf dem Gipfel gewesen. Den Angaben des Paares zufolge wollen sie am 23. Mai oben gewesen sein. Da war das Wetter aber für Besteigungen schon zu schlecht, auf jeden Fall hätten das die Fotos zeigen müssen. Außerdem trug das Paar unterschiedliche Schuhe auf Fotos, die vom selben Aufstieg gemacht worden sein sollen. Ein Schuhwechsel sei jedoch so nah am Gipfel wegen der extremen Bedingungen unmöglich.

Bergwelt Strausberg

Liebe Bergfreunde, heute haben wir etwas für die BLeute entdeckt, die für einen Klettersteig nicht extra in die Dolomiten fahren wollen. Wir, das heißt Hannelore, Peter und zweimal Evi durften noch vor der offiziel- len Eröffnung die neue Kletterwelt Strausberg in Augenschein neh- men. Sie wurde inzwischen am Wo-

in Augenschein neh- men. Sie wurde inzwischen am Wo- chenende vom 25./26. Juni feierlich eröffnet. Leider

chenende vom 25./26. Juni feierlich eröffnet. Leider durften wir noch keinen Weg testen, es wurde nämlich an einigen Wegen noch kräftig gewerkelt. Aber das, was wir sehen konnten, lässt große Lust auf einen Gipfelsturm aufkommen. Der Weg dorthin ist einfach zu finden. Am Bahnhof Strausberg ist ein großes Hinweisschild angebracht. (Ca. 20 Minuten bis zur Bergwelt/Kletterwand vom Bahnhof aus.) Im Gegensatz zu den üblichen Kletterwäldern bekommt man hier Lust auf Berge, auch wenn es nur Miniaturen sind. Und der Hauptfelsen hat sogar noch einen tollen Wasserfall! Es ist ein großer Spaß für alle, auch rüstige Ü70 können noch Lust bekommen. Also „Berg Heil“ in Strausberg.

Spaß für alle, auch rüstige Ü70 können noch Lust bekommen. Also „Berg Heil“ in Strausberg. Hannelore

Hannelore Hentschel

Sky Walk in Berlin?

Ja, den gibt es, und EBM hat ihn begangen. Dank Jochens ausdauernder Initiative ist im Juli endlich der entsprechende Termin im dritten Anlauf zustande gekommen. Der erste war an einer Nebelwetterlage gescheitert, schließlich möchte man oben ja etwas sehen. Den zweiten Anlauf hat der Betreiber der Konstruktion gecancelt. Zum dritten und vorläufig letzten Termin hatten sich dann acht Teilnehmer angemeldet, von denen allerdings drei den Termin vertrieften. Da waren`s nur noch fünf. Das Wetter war optimal. Weit bis zum Teufelsberg hinüber konnte man vom Dach des 21-Geschossers blicken. Immer wieder überraschend: Von oben sieht doch vieles ganz anders aus und manches kann man aus dieser Perspektive auf den ersten Blick nicht zuordnen. Der Sky Walk wird zunächst per Aufzug innerhalb und dann außerhalb des Hauses über eine Treppe erreicht. Für Leute, die erst oben feststellen, dass sie Höhenangst haben, gibt es auch einen Notweg durchs

dass sie Höhenangst haben, gibt es auch einen Notweg durchs Dach, bei dem man keine Luft

Dach, bei dem man keine Luft unter den Füßen hat.

(nach einer Info von Jochen Söhler aufgeschrieben)

Sommersonnenwende 2016

Der Zeltplatz in Jetrichovice (Dittersbach) liegt idyllisch zwischen Felsen und ist nicht so überlaufen wie der in Ostrov. Im vorigen Jahr hatte es geregnet, und Steffi und ich sind deshalb von unserer Hütte aus hingefahren. Diesmal sollte es besser werden, so hofften wir jedenfalls und hatten deshalb uns aufs Zelten eingestellt, wollten sogar noch einen Tag länger bleiben. Zunächst aber kamen wir nur bis Prossen zu unserer Hütte. Das war so geplant, denn wir wollten einige Arbeiten erledigen. Ich habe das ganze Stangenholz und die ehemaligen Strommasten zerkleinert, Steffi hat sich um den Garten gekümmert. Zwischendurch hielten wir aber inne, um dem reichlichen Walderdbeerangebot auf dem Hüttengrundstück Genüge zu tun. Hm… Am frühen Samstag abend dann sind wir auf den Zeltplatz gefahren, haben dort unser Zelt aufgebaut. Das brauchte seine Zeit, denn wenn man nur alle Jubeljahre das Zelt nutzt, fängt man jedes Mal neu an zu grübeln. Der Aufbau des Zwei- Zimmer-Etablissements (man möchte es ja bequem haben) klappte dann überraschend gut, auch durch externe Unterstützung, denn einige Leute der veranstaltenden Gruppe waren schon vor Ort. Bis zur Feier war dann noch Zeit, die so genannten Felsen-Männer zu besuchen. Verschiedene Künstler haben dort vorhandene Strukturen zu etlichen Skulpturen ergänzt und angemalt. Der mit einer Steiganlage gesicherte Felsen liegt an der Straße nach Chribska. Ein kleiner Parkplatz ist auch vorhanden.

mit einer Steiganlage gesicherte Felsen liegt an der Straße nach Chribska. Ein kleiner Parkplatz ist auch
mit einer Steiganlage gesicherte Felsen liegt an der Straße nach Chribska. Ein kleiner Parkplatz ist auch

Am Nachmittag zog dann über dem Platz ein Gewitter auf, wie ich es in ei- nem Zelt noch nicht erlebt hatte. Blitz und Donner kamen gleichzeitig, und es hallte in dem Kessel wider, ein Höllenlärm, der immer mehr anschwoll und nicht aufhören wollte. Dazu natürlich Regen und auch erbsengroße Hagel- körner. Ein mulmiges Gefühl beschlich mich. Aber das Gewitter verzog sich dann doch, sodass die Sommersonnenwende im gewohnten Gewand über

doch, sodass die Sommersonnenwende im gewohnten Gewand über die Bühne gehen konnte. Knut von den Bären-

die Bühne gehen konnte. Knut von den Bären- steinern hatte wieder voll aufgefahren bzw. auffahren lassen. Bratwürste, Steaks und Vege- tarisches überlebten den Grill, dazu Dips, Kartof- fel- und andere Salate, scharfe Gewürze und Gemüse. Das obligate Lager- feuer drohte allerdings zu scheitern, weil die Feuerstellen alle mit Wasser vollgelaufen waren. Gottlob war ein kleiner Junge dabei, der mit Vergnügen und in Matschhose mit beiden Füßen immer wieder in den kleinen See sprang, bis das meiste Wasser zur Seite weg gespritzt war. Matthias Warthemann steuerte seine Gitarre und Lieder zum Mitsingen in gekonnter Vielfalt bei. Und so konnte die Feier äußerlich trocken und innerlich gut an- gefeuchtet zu Ende gehen. >>> (weiter Seite 22)

Gansfelsen 20 21

Gansfelsen

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(Fortsetzung von Seite 19 und Schluss)

Wir beide nutzten den Sonntag zu einer schönen Wanderung zum so genannten „Faltenrock“, einem interessanten

Aufschluss von Basaltsäulen. Wir hatten natürlich das Bedürfnis ganz oben zu

stehen,

und

obwohl der Javorek kein Klettergipfel ist, war es ab und an doch notwendig, beim Aufstieg auch die Hände zu Hilfe zu nehmen. Anschließend nahmen wir auch noch den Aussichtsturm auf dem Studenec mit, und als wir dann zurück am Zelt waren, war der Platz fast leer und die rund 20 Teilnehmer hatten sich bereits auf den Heimweg gemacht.

20 Teilnehmer hatten sich bereits auf den Heimweg gemacht. In der Nacht regnete es dann wieder,

In der Nacht regnete es dann wieder, aber der Morgen kam trocken daher, wir konnten das Zelt einigermaßen trocken einpacken. Auf dem Rückweg sind wir dann noch an der Weinberghütte vorbei gefahren und haben einen Notschnitt der Hecke vorgenommen. Denn Herr Alt vom obersten Präsidium des Weinberges hatte uns das am Sonnabend bereits nahe gelegt, da die Autofahrer zu murren begännen, weil herausstehende Zweige unserer Hecke den Lack beim Vorbeifahren beschädigen könnten. Nun ja. Als auch das erledigt war, wurde noch ein Abfallsack aufgeladen und ab ging es nach Berlin. Die Teilnehmer der Sonnenwendfeier rekrutierten sich bis auf uns beide alle aus der Gruppe Bärensteiner. Die haben durch die Finanzierung des Ganzen durch die DAV-Sektion Brandenburger Tor praktisch eine lukrative Bergfahrt im Programm. Ich gönne es ihnen ja, aber muss das mit der Teilnahme der anderen Gruppen so bleiben?

Harald

Jakobsweg ohne Pilgern - geht denn das? Aber ja, und das sogar sehr gut

Kleine Reminiszenz an eine „Warmduscher“- Variante des Pilgerweges in Nordspanien.

Einstimmung:

Fünf z.T. befreundete Frauen, mitten im Leben stehend (vier davon Anfang vierzig und beruflich „gut“ beschäftigt, eine rennt auf die 70 zu), sind aktiv, interessiert und motiviert, gemeinsam ein paar Tage zu wandern. Ausland soll es sein, schön soll es werden, nicht zu anstrengend, aber doch so, dass alle mit dem Gefühl „etwas Gutes für die Gesundheit getan zu haben“ nach Hause zurückkehren können. Die beiden Schwestern, gläubige Christinnen und Initiatorinnen der Tour, schlagen die letzten Kilometer des Jakobsweges vor. „Eigentlich müsste man da richtig pilgern, wenigstens das Gepäck selbst tragen, vielleicht auch in den Herbergen übernachten? Hat der Weg sonst

einen Sinn?“ So fragen sie sich

und denken an Harpe

und überlegen

Kerkeling

.und fragen die andern drei

und dann steht fest: Das Zeitfenster gilt nur vom 24. April bis zum 2. Mai. Unsere unterschiedlichen „Trainingszustände“ verbieten Risikoplanung über große Distanzen. Das Gepäck kann wunderbar bequem vom Transport übernommen werden, sodass wir nur mit dem Tagesgepäck unterwegs sein werden. Und die Übernachtung in Hotels, Pensionen, im Landhaus ist doch auch verlockend. So soll es sein, dass wir von Sarria bis Santiago de Compostela auf dem Camino de Santiago über ca. 117 km in 6 Tagen wandern werden. Nach drei Tagen planen wir sicherheitshalber einen Ruhetag. In Santiago wollen wir einen Tag verweilen, und auch in Barcelona ergibt sich durch die Flugverbindungen ein Bummeltag. Eine Freundin zeigt besonders viel Einsatz: Sie reist aus Bielefeld nach Berlin an und muss während der gesamten Tour mit einer Mittelohrentzündung kämpfen. Glücklicherweise kann dies ihre gute Laune nicht verderben.

So starten wir Fünf in Schönefeld am Vormittag, fliegen nach Madrid, fliegen weiter nach Santiago und erreichen dann mit einem Taxi den Ausgangspunkt

unserer Wanderung Sarria gegen 0:30 Uhr!

>>>

Spiritueller Wert:

Auch als Atheistin spüre ich eine besondere Stimmung, ein überaus entspanntes und entspannendes Miteinander der Pilger und Wanderer aus vielen Nationen. „Buen camino“ („Guten Weg“) als freundlicher Gruß erklingt immer wieder beim Vorübergehen. Es herrscht ein friedliches und wohlwollendes Miteinander in verschiedenen Sprachen. Wieder einmal gräme ich mich über meine schlechten Englischkenntnisse und meine Feigheit, wenigstens diese anzuwenden! Erfrischend ist auch das Zusammentreffen von Kindern, Jugendlichen und wirklich Alten. Wir sehen offensichtlich echte Pilger meditierend auf dem Rasen vor einem Kirchlein hocken oder mit dem Rosenkranz betend. Wir begegnen aber auch - und das überwiegend - einem bunten, fröhlich- gut gelaunten Wandervolk. Die sonntägliche Messe am Ziel, der überfüllten Kathedrale von Santiago, ist ein tolles Erlebnis! Nicht nur die Zeremonie als solche, vor allem das Schwenken des riesengroßen Weihrauchgefäßes mit Hilfe von 8! erwachsenen Männern, auch die Nonne als Vorsängerin mit ihrer wunderbaren Stimme und den sparsam- bescheidenen, aber ganz klaren Anweisungen für alle Besucher beeindrucken mich sehr. Über den Inhalt der spanischen Andacht kann ich leider wieder wegen fehlender Sprachkenntnisse nichts sagen, aber der Bischof mit seinem Gefolge war auch optisch beeindruckend.

Sportlicher Wert:

Wenn ich ehrlich bin, für mich ein wenig beschämend: Mit Tagesgepäck in hügeligem Gelände, auf meist guten Wanderwegen oder wenig belebten Straßen max. 23 km am Tag zu laufen, ist ja nicht wirklich DIE große Herausforderung. Gern hätte ich die Tour verlängert. Aber wir hatten es so gewollt, und es hat sehr großen Spaß gemacht. Wer will, kann die Tagesabschnitte ja beliebig verlängern. Wir konnten nur bewundernd zuhören, wie ein Niederbayer von seiner eben beendeten Tour berichtete: Er ging allein mit Gepäck die Südroute von Sevilla nach Santiago: 934 km! und wirkte frisch und munter.

Organisatorischer Wert:

Die Planung unserer beiden Schwestern war perfekt: Es klappte alles, sowohl der Gepäcktransport als auch die Unterbringungen in den verschiedenen Kategorien und Orten. Insbesondere in den kleineren Unterkünften wurden wir sehr freundlich versorgt und untergebracht. >>>

Immer wieder spannend fand ich es, in den familiären Pensionen die verschiedensten Rituale und Ausstattungen zu erleben: von modernen

Boxspringbetten bis zu handbestickten Gardinen und Bettbezügen „von

Oma“, wunderschön aufgearbeiteten Anrichten, Tischen

hochmodern eingerichteter Küchenausstattung. Einschränkung: Nie wieder mit Ryan-Air fliegen, wenn außer dem Handgepäck noch weiteres Gepäck gebraucht wird!!! Wir zahlten für jeden Koffer 180 €!

und

Emotionaler Wert:

Großartig, wir hatten ein richtig rundes Erlebnis mit hohem Erholungs- und Spaßfaktor! Zugegeben, das lag vor allem an unserer persönlichen Stimmung, aber auch an der oben beschriebenen Atmosphäre auf dem Weg. Wir schwatzten viel, aber jede von uns ging auch unterschiedlich lange Strecken für sich allein. Die Wege führten fast ausschließlich durch liebliche ländliche Felder und Wälder und kleine urige Orte. Es herrschte trockenes, sonniges Frühlingswetter, die Natur zeigte sich von ihrer schönsten Seite: Immer wieder große blühende Cameliensträucher, Blauregen, Rhododendron, Veilchen, Wiesen voller Gänseblumen, Fohlen, Kälber, Lämmer auf den Weiden – es war eine Pracht.

Kultureller Wert:

Zugegeben, ein wenig unterentwickelt. Das lag vor allem an unserer Bequemlichkeit. Unser Interesse erschöpfte sich mit den Besichtigungen der kleinen und größeren Kirchen am Wegesrand, dem Lesen der Literatur über die Geschichte des Jakobsweges und seine spirituelle Bedeutung (z.B. „Auf dem Jakobsweg“ von Paulo Coelho) und dem Bestaunen der beeindruckenden Architektur der Kathedrale.

Kulinarischer Wert:

Interessant: Ich glaube, wir haben an den acht möglichen Abenden fünf oder sechs Mal als Vorsuppe eine schmackhafte „Galicische Gemüse- suppe der Saison“ gegessen, freiwillig. Sie bestand aus Bohnen und einem uns unbekannten Kohl. Wir haben ihn „Stielwirsing“ genannt,

>>>

so sah er für uns jedenfalls überall in den Gärten aus. Die Suppe war Bestandteil eines häufig angebotenen, gut schmeckenden und preiswerten Tagesmenüs. Absolutes Highlight war jedoch unser tägliches Picknick auf einer Wiese am Wegesrand mit mitgenommenem Brot, Salami, Käse und Knoblauch. Gemüse, Obst, und natürlich rundete unsere Rast am frühen Nachmittag auch eine süße Verführung ab. Es gab freundliche und aufmunternde Blicke und Zurufe, an der nächsten Bar am Wege trafen wir oft auf die Vorübergezogenen. Gemeinsam genossen wir einen „cafe con leche“, einen Milchkaffee und freuten uns des Lebens.

Fazit:

Die Reise war keine sportliche Attraktion und brachte in geistiger Hinsicht nicht die totale Erleuchtung, aber sie war wunderschön. Wer Lust hat auf mehrtägiges Wandern, Land und Leute besser kennenlernen möchte und dabei auch Gelegenheit zur „inneren Einkehr“ sucht, dem kann ich ein Stück Jakobsweg im Frühjahr sehr empfehlen.

Christiane

OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

Das

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Foto

Bärbel:

„Welchen Topf

und welchen

Deckel nehme

ich denn nun für

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Hunger der

fleißigen

Männer?“

Foto Bärbel: „Welchen Topf und welchen Deckel nehme ich denn nun für den großen Hunger der

Elbsandstein-Splitter

Seit Ende März fährt zusätzlich zu den bisherigen Linien an Wochenenden und Feiertagen ein Wander-Bus etwa stündlich (xx.26) die sogenannte“ Steine-Linie“, die die großen Tafelberge verbindet. Die Route läuft vom Nationalparkbahnhof in Bad Schandau nach Kleingießhübel über Gohrisch, Parkplatz am Papststein, Kleinhennersdorf, Abzweig zum Pfaffenstein und Cunnersdorf. Zurück geht es meist xx.14 ab Kleingießhübel.

Neue Disziplin: Bergtanz. „Kletterer sind tolle Typen. Die haben ähnliche Lebensphilosophien wie wir, sie suchen Freiheit, sind eigenwillig, wollen da hin, wo sie noch nie waren und zeigen ähnlichen Humor.“ Das meint Philip Lehmann, einer der Breakdancer, die auf den Herkulessäulen und der Nonne ihre Kunststücke zum besten gaben. Ein dabei entstandener Film („Live is a dance“) wurde auf dem letzten Bergsichten-Festival präsentiert. Ein Video zu diesem Film und ein Interview mit den Machern kann auf www.sz-link.de/bergtanz angesehen werden.

Eine positive Entwicklung verzeichnet die Nationalparkbahn (U 28). Die Auslastung hat sich wesentlich gesteigert, nicht zuletzt dadurch, dass zunehmend auch Pendler die Linie nutzen.

Augen auf beim Klettern, Finderlohn winkt: Ende April ist ein fränkischer Bergsteiger beim Klettern in der Sächsischen Schweiz in einer Felsspalte auf einen versteckten historischen Silbermünzschatz gestoßen. Es handelt sich dabei um 1494 Silbermünzen, die alle aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert stammen. Vermutlich lagerten die Münzen seit 1820 in dem Versteck.

Bio-Fans können sich freuen. In Reinhardsdorf-Schöna ist im Mai die

erste Milchzapfstelle der Sächsischen

naturbelassene, frische Rohmilch zu jeder Tages- und Nachtzeit selber gezapft werden. Betrieben wird der Automat von der Agrargenossenschaft

Schweiz eröffnet worden. Dort kann

Oberes Elbtal.

>>>

Winnetou macht die Sächsische Schweiz weiterhin auf der Felsenbühne Rathen unsicher. Die neue Spielzeit wurde mit dem Dauerbrenner im Mai eröffnet. 76 000 Besucher gab es im Vorjahr. Die 1936 eingeweihte Felsenbühne fasst maximal 1800 Zuschauer.

Die Bastei-Aussicht ist nicht einsturzgefährdet. Das ist das Ergebnis eines über ein Jahr lang durchgeführten Monitorings der unter der Aussicht liegenden Felspartien. Lediglich um maximal zwei Millimeter habe sich der Felsen bewegt, sagt ein Vertreter der Firma, die die Untersuchung durchgeführt hat. Die Standsicherheit sei gegeben, obwohl Wind und Wetter die Deckschicht des Felsen in der Vertikalfuge um 12 Millimeter abgetragen hatten. Dennoch hat das Land Sachsen als Besitzer entschieden, zwei waagerechte Spalten (Schichtfugen) mit Stützmörtel zu sanieren. Farblich unterscheidet der sich kaum vom Sandstein. Rund 60 000 Euro wird das Ganze kosten. Bis Ende Juli sollen die Arbeiten etwa 15 Meter unterhalb der Plattform abgeschlossen sein. Für Besucher eine zusätzliche Attraktion, da die Arbeiten als Hängepartie von oben gesichert ausgeführt werden müssen.

Die

Aussicht

musste

deshalb

aber

nicht

komplett gesperrt werden.

Lediglich

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Einschränkungen.

Während

des

116.

Wandertages

waren

die

sogar unterbrochen worden.

Arbeiten

waren die sogar unterbrochen worden. Arbeiten Unterhalb der Bastei ist ein 82-Jähriger tödlich

Unterhalb der Bastei ist ein 82-Jähriger tödlich verunglückt. Er hatte sich wohl im Weg vertan, denn er wollte seinen beiden Begleitern eine Hütte unterhalb der Bastei zeigen. Dabei war er zehn Meter tief abgestürzt. Auch ein 16-jähriger Junge stürzte am Feldkopf etwa acht Meter ab und musste mit Helicopter und Seilwinde geborgen werden. Er überlebte den Sturz mit Verletzungen am Rücken und an einem Fuß. Er war seilgesichert geklettert.

Schmilka soll ein Bio-Ressort werden, jedenfalls wenn es nach den Plänen von Sven-Erik Hitzer geht, dem Mühlenbesitzer in dem kleinen Ort. Der gebürtige Cottbuser hat nach der Wende die Mühle gekauft und baut sie nun nach und nach in eine Bio-Mühle und eine Bio-Brauerei um. Elektroautos fahren mit Solarstrom durch den Ort, der keine 100 Einwohner zählt. Die „Helvetia“ hat sich in ein voll biologisch betriebenes Etablissement verwandelt. In zehn Jahren, so schwebt es Hitzer vor, soll das kleine Dorf als autarkes Energiedorf funktionieren. Fast die Hälfte des Ortes gehört inzwischen Hitzer, was nicht bei allen Schmilkaer Einwohnern auf Verständnis stößt. Denn ein Effekt hat das Ganze: Die Preise haben mächtig angezogen. „Wir brauchen kein St.Tropez für Reiche“, heißt es deshalb verschiedentlich. Hitzer betreibt auch die Restaurants auf dem Königstein und organisiert den Dresdener Weihnachtsmarkt auf dem Neumarkt. Hitzer ist, so sagt der Immobilienbesitzer selber, in Schmilka fast bei jedem ein Nachbar. Ob der Ort bald „Hitzer-Dorf“ heißen wird?

Die Kirnitzschtalbahn musste Ende Mai wieder einmal wegen eines Unwetters ihren Betrieb mehrere Tage einstellen. Eine Schlammlawine hatte sich über Straße und Schienen ergossen. Geröll blockierte die Gleise. Ein

Foto: mdr
Foto: mdr

Hang nahe der Ostrauer Mühle war teilweise abgerutscht. Auch die Busse mussten umgeleitet werden. Die Bahnstrecke Dresden-Prag war ebenfalls zeitweise blockiert.

Das nächste Bergsichten-Festival wirft seine Schatten voraus. Zu Gast wird die Extrembergsteigerin Tamara Lunger sein, die zusammen mit Simone Moro im Februar eine Winterbesteigung am Nanga Parbat versucht hat. Außerdem hat der Cheforganisator Frank Meutzner schon Zusagen vom „Rad“-Bergsteiger Harald Philipp und vom Extremkletterer Stefan Glowacz bekommen.

in Bad Schandau begonnen. Jeden Freitagabend wird bis zum 3. September musiziert. 18 Konzerte, auch mit exzellenten ausländischen Interpreten erwarten seine Gäste in der 300 Jahre alten St. Johanniskirche.

Der 21. Internationale Orgel- und Musiksommer hat ab 3. Juni

Einen Beschluss zum Schutz des Nationalparks Sächsische Schweiz hat

der Landesparteitag der sächsischen Grünen gefasst. Unter anderem fordern sie darin zusätzliche Ranger für den Park. „Wir wollen, dass der Nationalpark wächst und auch für kommende Generationen erlebbar

0000000000000000000000000000000000000

Was es sonst noch so gab/gibt

Klettern unterm Kirchendach.- In der Zerbster St. Trinitatis-Kirche konnte man bis zum 23. Juni unter dem Kirchendach klettern. Dazu war mitten in der Kirche ein Hochseilgerüst aufgebaut worden. Das besonders an jüngere Menschen gerichtete Projekt der Evangelischen Jugend Anhalts sollte dieser Klientel auf besondere Weise die Kirche und ihr Inventar auf diese ungewöhnliche Art nahe gebracht werden.

Mord und Totschlag um das Viagra des Himalayas.- Plünderer

haben versucht, die Ernte des seltenen tibetischen Raupenkeulenpilzes von Bewohnern eines abgelegenen Bergdorfes zu rauben und haben dabei einen Menschen getötet und zwei verletzt. Der Pilz, tibetisch „Yarchagumba“, dem potenzsteigernde Wirkung zugesprochen wird und nur oberhalb von 3500 Metern wächst, erzielt vor allem in China Höchstpreise (sh. Bergecho .). Bereits 2009 waren sieben Menschen bei einem Streit um die Ernterechte des Pilzes getötet worden.

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E-Bike – Gefahr für die Berge.- Naturschützer befürchten durch die E-Bike-Wellein den Alpen ein größeres Störpotential vor allem für die im Bestand bedrohten Rauhfußhühner. Der Grund: Durch die Motorunterstützung erreichen viele Radler abgeschiedene Gegenden, die sie sonst gar nicht schaffen würden.

Tödlicher Preis für Ski-Kick.- Bei der Ski-

Abfahrt vom 6096 Meter hohen Laila Peak ist ein 27-jähriger italienische Bergsteiger mit tödlichen Folgen 400 Meter tief abgestürzt. Er gehörte zu einer vierköpfigen Gruppe, die sich schon seit Mai in der pakistanischen Bergregion aufhielt.

Zahlreiche Gipfelerfolge am Everest.-

Bergregion aufhielt. Zahlreiche Gipfelerfolge am Everest.- Bis Ende Mai hatten schon über 400 Bergsteiger den Gipfel

Bis Ende Mai hatten schon über 400 Bergsteiger den Gipfel erreicht. Doch es gab auch schon drei Todesopfer. Ein Niederländer und eine Australierin sind beim Abstieg vom Gipfel an der Höhenkrankheit gestorben, ein Inder starb mit bis jetzt noch unklarer Todesursache am South Col (ca. 8000 m). Sein indischer Begleiter ist ebenfalls vermisst.

Schwierige Bergung.- Bei einem Kletterunfall in der Eifel bei Sankt Johann (Landkreis Mayen) sind eine Frau und ein Mann schwer verletzt worden. Ein großer Felsbrocken (30 Kg) hatte sich aus der Basaltwand gelöst und den Sicherungsmann am Boden getroffen. Die Frau, die ebenfalls verletzt hilflos in ihrer Sicherung hing, konnte vom Dritten der niederländischen Seilschaft erst einmal in Sicherheit gebracht werden. Sie erlitte eine schwere Knieverletzung. Die alarmierten Rettungskräfte mussten eine Menschenkette bilden, um die beiden Verletzten aus dem schwer zugänglichen Gebiet zu transportieren. Schon im Vorjahr gab es in der Südpfalz eine komplizierte Bergung als in einer 40 Meter hohen Wand bei einem Vorsteigersturz ein Halbseil riss. Der zweite Strang hielt glücklicherweise, und eine Ärztin, die der Seilschaft zufällig angehörte, konnte die Erstversorgung übernehmen. Die Bergung selbst aber konnte nur mit einem angeforderten Polizeihubschrauber und einer Spezialgruppe der Polizei realisiert werden. >>>

Nacktfotos

am

Machu

Piccu.-

Nacktfotos am Machu Piccu.- Wollen die meist männlichen Models ihren Körper vor berauschenden Kulissen aufwerten, oder

Wollen die meist männlichen Models ihren Körper vor berauschenden Kulissen aufwerten, oder was treibt sie sonst an, Nacktfotos an exponierten Stellen zu machen? Nachdem vor einiger Zeit Touristen am Kinabalu (Borneo) die dortigen Justizbehörden wegen solcher Nacktfotos auf den Plan gerufen hatten, passierte jetzt das Gleiche am Machu Piccu (Peru). Zwei Touristen wurden an ein Gericht überstellt. Das wirft ihnen moralisches Fehlverhalten vor. Die beiden sind aber bei weitem nicht die Einzigen. Die peruanische Polizei sah sich genötigt, die Kontrollen an dem heiligen Berg zu verschärfen, nachdem Touristen an dem dortigen Weltkulturerbe zunehmend Nacktfotos machten.

Bergmünzen.- Die Schweiz hat drei Gedenkmünzen in den Umlauf gebracht, die

auf der Rückseite Bergmotive aufweisen. Auf einer 20-Franken- und einer 50-Franken- Münze sind der neue Gotthard-Tunnel zu sehen, auf einer 10-Franken-Münze ein Alpen-Edelweiß. Beide Münzen sind offizielle Zahlungsmittel.

Beide Münzen sind offizielle Zahlungsmittel. Bergbriefmarken.- Die Bundespost hat zwei Briefmarken
Beide Münzen sind offizielle Zahlungsmittel. Bergbriefmarken.- Die Bundespost hat zwei Briefmarken
Beide Münzen sind offizielle Zahlungsmittel. Bergbriefmarken.- Die Bundespost hat zwei Briefmarken

Bergbriefmarken.- Die Bundespost hat zwei Briefmarken ausgegeben, die die Berge und deren Erhalt zum Thema haben. Zunächst wurde eine 45-Centmarke mit einem Felsmotiv aus der Sächsischen Schweiz Hoher Torstein mit Tante) aufgelegt, dann kam am 2. Juni eine Marke zum Umweltschutz heraus, die die Vielfalt der Alpen zum Thema macht. Letztere, eine 70-Cent-Marke mit 30 Cent Zuschlag, findet auch Reinhold Messner gut, der natürlich um seine Meinung zur Marke gefragt worden war. Er will sie nach eigenen Angaben in einem seiner MMM-Museen als „Nachdenkhilfe“ ausstellen.

gefragt worden war. Er will sie nach eigenen Angaben in einem seiner MMM-Museen als „Nachdenkhilfe“ ausstellen.

Aus aller Welt … aus aller Welt … aus aller Welt

Ausdauer gefragt.- Der berühmte Ausdauerwettkampf im Skibergsteigen „Patrouille des Glaciers“ ist in diesem Jahr durch die Teilnahme von Pippa Middleton, der Schwester der britischen Herzogin Kate, gewissermaßen geadelt worden. Zusammen mit ihren beiden Partnern kam sie auf Platz 178. Dieses Rennen von Zermatt nach Verbier beendete das Team nach knapp 15 Stunden und brachte damit eine Strecke von etwa 53 Kilometern mit immerhin 4000 Höhenmetern in einer beachtlichen Zeit hinter sich. Die schnellste Dreiermannschaft bei den Damen benötigte 9h36m42s, bei den Männern 7h26m:40s.

Gletscherschmelze.- Die Gletscher Grönlands, die in tiefere Gefilde des Meeres wandern, schmelzen schneller als bisher angenommen. Das liegt daran, dass von oben die Sonne wärmt und von unten das wärmere Tiefenwasser. Im Gegensatz zu sonst ist das Oberflächenwasser dort kälter als das Wasser in den tieferen Schichten.

Naturschauspiel am Perito Moreno.- Rund 400 Touristen haben

das alle paar Jahre stattfindende Naturschauspiel des Abbrechens der vorderen Gletscherzunge dieses Gletschers beobachtet. Die etwa 60 Meter hohe Eisfront war zuletzt 2012 zusammen gebrochen. Alle zwei bis sechs Jahre gelingt es dem Wassers des Lago Argentino die vordere Gletscherzunge soweit zu unterspülen, dass sie abbricht. Der Perito Moreno ist einer der ganz wenigen Landgletscher auf der Erde, der noch wächst. Er ist das drittgrößte Süßwasserreservoir der Erde.

der ganz wenigen Landgletscher auf der Erde, der noch wächst. Er ist das drittgrößte Süßwasserreservoir der

Ausbruch aus der Haft.- Einer der Haupttäter des Massakers an zehn ausländischen Bergsteigern und einem pakistanischen Bergführer im Basislager des Nanga Parbat vor drei Jahren ist zusammen mit einem Komplizen aus der Haft entkommen und ist noch auf der Flucht. Beide warteten dort noch auf ihren Prozess.

Zielabweichungsverfahren.- Nach Aussage des DAV-Chefs Josef Klenner

ist der Deutsche Alpenverein entsetzt über die Ski-Vorhaben am Riedberger Horn im Allgäu. Dort sollen zwei Skigebiete verbunden werden. Der DAV mache deshalb mit Zeitungsanzeigen jetzt Druck auf die Staatsregierung Bayerns und den „Heimatminister“(!) Söder. Teile des Projektes liegen in der strengsten Schutzzone C des Alpenplanes. Die umliegenden Gemeinden wollen jetzt einen Ausnahmeantrag, im Behördendeutsch ein Zielabweichungsverfahren stellen. Klenner warnt, dass der Einstieg in dieses Projekt der Ausstieg aus dem Alpenplan wäre. „Wir halten es für fatal, dieses wichtige Steuerungselement (der Alpenplan red.) für eine Erschließung zu opfern, die weder den Interessen des Tourismus noch des Naturschutzes dienen.“

Auf Arnolds Spuren.- Ines Papert und Mayan Smith-Gobat wiederholten die Arnold-Route „Riders on the storm“ in der Ostwand am mittleren Paine in Patagonien. Mit dabei waren die Fotografen Thomas Senf und Franz Walter. Deren filmisches Ergebnis wird demnächst auf den großen Festivals, und wie verlautet unter anderem auch bei den nächsten „Bergsichten“ in Dresden zu sehen sein. 15 Tage verbrachten die beiden Frauen in der meist senkrechten oder überhängenden Wand. Die vier letzten der 38 Seillängen schenkten sie sich, da sich das Schönwetterfenster schloss. Und da ist in Patagonien bekanntlich Schluss mit lustig.

Aktiver Vulkan bei Bergsteigern beliebt.- Der 2470 Meter hohe noch

aktive Vulkan Kanlaon ist erneut ausgebrochen. Der bei Bergsteigern sehr beliebte Berg auf der südlichen Philippineninsel Negros, etwa 500 Kilometer vor der Hauptstadt Manila entfernt, hatte bereits bei einem Ausbruch 1996 drei Bergsteigern das Leben gekostet. Die Behörden warnten, sich dem Berg auf weniger als vier Kilometer zu nähern. >>>

Wiessner-Tower.- Ein 8400 Meter hoher Felsturm in der nördlichen Verschneidung des K2 wurde jetzt zu Ehren des deutschen Ausnahmealpinisten der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts Fritz Wiessner in WIESSNER-TOWER benannt. Der damalige Begleiter Wiessners bei dem 1939 kurz unter dem Gipfel gescheiterten Besteigungsversuch sagte: „Niemand klettert so wie er. Verrückt. Ganz verrückt. Ich habe niemand so klettern gesehen.“ Er bezog sich dabei auf Wiessners Kondition und seinen Willen. (Wiessner wollte in einer Felspartie unter dem Gipfel sogar nachts weiterklettern, um das noch gute Wetter zu nutzen.) Leider gab es damals Querelen im Team, die letztlich zum Scheitern der deutsch- amerikanischen Expedition führten. Auch fehlte Wiessner sein langjähriger Freund und Seilgefährte, der Sachse Felix Simon. Der konnte die hohen Teilnahmekosten nicht aufbringen und musste so zu Hause bleiben. Zusammen waren die beiden ein sehr gutes Team, und viele gehen davon aus, wäre Simon mit dabei gewesen, hätten die beiden auf dem Gipfel gestanden. Übrigens ist die Route auf den K2, die Wiessner damals versucht hatte, eine der schwierigsten am Berg. Sie wurde anschließend niemals mehr versucht.

am Berg. Sie wurde anschließend niemals mehr versucht. Weltkulturerbe.- Der westliche Teil des Tian Shan-Gebirges

Weltkulturerbe.- Der westliche

Teil des Tian Shan-Gebirges ist von der UNESCO auf seiner Juli-Tagung in Istanbul zum Weltkulturerbe erklärt worden. Damit geht vor allem ein wichtiges Signal für den Schutz des Schneeleoparden und anderer wandernder Tierarten aus. Dieses grenzübergreifende Gebiet wird von Kirgistan, Kasachstan und Usbekistan verwaltet und umfasst etwa 500 000 Hektar mit sieben Schutzgebieten. Von den insgesamt jetzt 1.052 Weltkulturerbe-Stätten sind allerdings nur 203 Naturgebiete.

mit sieben Schutzgebieten. Von den insgesamt jetzt 1.052 Weltkulturerbe-Stätten sind allerdings nur 203 Naturgebiete. 35

Leute .… Leute .… Leute …. Leute .… Leute

Leute .… Leute .… Leute …. Leute .… Leute Andreas Holzer (49 ) , blinder Profibergsteiger

Andreas

Holzer

(49), blinder

Leute …. Leute .… Leute Andreas Holzer (49 ) , blinder Profibergsteiger und Motivationscoach, betrachtet die

Profibergsteiger und Motivationscoach, betrachtet die westliche Gesellschaft als „übersozialisiert“. Die Menschen hätten verdrängt, dass jeder für das eigene Glück verantwortlich sei . Das sagte er in einem Interview mit der „WELT“. Stets werde die Verantwortung woanders gesucht, kritisierte er, und es herrsche eine wahnsinnige Bequemlichkeit. Die Gesellschaft sei, wie ein „verwöhnter Fratz“. Er rate zu überlegen, wann man das Gefühl für Raum und Zeit zuletzt verloren habe: „Wenn man nicht merkt, dass man arbeitet, ist man nahe dran an dem , wo man hingehört.“

Reinhold Messner (72) äußert sich neuerdings weniger skeptisch zur Religiosität als früher. Zwar hält er nach wie vor äußert sich neuerdings weniger skeptisch zur Religiosität als früher. Zwar hält er nach wie vor alle Religionen für Erfindungen des Menschen, er schließt aber jetzt nicht mehr aus, „dass es nicht doch das ‚Göttliche‘ gibt“. Und weiter: „Es gibt noch so viele Geheimnisse, die wir Menschen niemals entdecken werden. „ Und das sei auch gut so zur Zeitung „Münchner Merkur“. Was nach dem Tod kommt, lässt Messner offen. „Das rein Körperliche verschwindet, das Bewusstsein löst sich auf. Ihm persönlich würde es reichen, so Messner gegenüber der Zeitung, wenn im Jenseitigen die Großartigkeit, die Stille, die Entschleunigung so seien, als würde er durch eine Wüste wandern. Unendlich. Zeitlos. Allein im eigenen Rhythmus.

Bernd Arnold bricht eine Lanze für die Seilschaft. Dem eher negativen Image, das dem Begriff anhängt, versuchte er an seinem Bergsommerabend Ende Juni das Positive der Kletterei entgegenzusetzen. Jedenfalls lief der Abend unter dem Thema „Seilschaft“. Arnold vertritt die Ansicht, dass eine gute Seilschaft, in der vor allem die Chemie stimmt, leistungssteigernd wirke. Er habe gewissermaßen einen Energieschub aus dem Seil empfangen, wenn er hinter sich die richtigen Leute wusste, sagte er gegenüber der Sächsischen Zeitung. Diese Energieübertragung hätten bei ihm neue Kräfte freigesetzt.

sagte er gegenüber der Sächsischen Zeitung. Diese Energieübertragung hätten bei ihm neue Kräfte freigesetzt. 36
sagte er gegenüber der Sächsischen Zeitung. Diese Energieübertragung hätten bei ihm neue Kräfte freigesetzt. 36
Dresden bekommt am 27. August mit Heinrich Timmerevers einen neuen Bischof. Neben seiner kirchlichen Tätigkeit

Dresden bekommt am 27. August mit Heinrich Timmerevers einen neuen Bischof. Neben seiner kirchlichen Tätigkeit betreibt er auch zwei Hobbies, klassische Musik und Wandern. Zu letzterem äußerte er sich so: “Sich ein bisschen abrackern und körperlich herausfordern. Um seinen Kopf frei zu bekommen, brauche er das.“ Da komme ihm künftig die Sächsische Schweiz vor der Haustür sehr zupass.

die Sächsische Schweiz vor der Haustür sehr zupass. Die von Österreich angedrohten Grenzkontrollen am Brenner

die Sächsische Schweiz vor der Haustür sehr zupass. Die von Österreich angedrohten Grenzkontrollen am Brenner

Die

von

Österreich angedrohten

der Haustür sehr zupass. Die von Österreich angedrohten Grenzkontrollen am Brenner empfindet der Südtiroler

Grenzkontrollen am Brenner empfindet der Südtiroler Reinhold Messner als erneute Trennung Tirols in zwei Landesteile. Durch die EU und das Schengen- Abkommen seien die beiden Tiroler Teile praktisch vereinigt gewesen, so Messner. Inzwischen hat Messner sich auch in die Präsidentenwahl ihn Österreich mit eingemischt, denn er möchte auf jeden Fall den Kandidaten der FPÖ Hofer verhindern helfen. Seine politischen Ambitionen waren eigentlich beendet, als er von den Tiroler Grünen nicht wieder für das Europaparlament aufgestellt worden war. Er hatte dort wohl zu oft wegen seiner Unternehmungen gefehlt.

hatte dort wohl zu oft wegen seiner Unternehmungen gefehlt. Zara Hadid , die Architektin des 6.

Zara Hadid, die Architektin des 6. MMM- Museums von Reinhold Messner, des so genannten „Corones“ am Kronplatz, ist überraschend im Alter von 65 Jahren gestorben. Für das Museum in 2700 Metern Höhe ließ die Stararchitektin den Berg teilweise aushöhlen.

ließ die Stararchitektin den Berg teilweise aushöhlen. Der schweizer Bergführer Norbert Joos ist am Spallagrat
ließ die Stararchitektin den Berg teilweise aushöhlen. Der schweizer Bergführer Norbert Joos ist am Spallagrat

Der schweizer Bergführer Norbert Joos ist am Spallagrat beim Abstieg vom Piz Bernina im Engadin in den Tod gestürzt. Mit ihm stürzten auch seine beiden Gäste mit ab, mit denen er eine Seilschaft bildete. Sie wurden schwer verletzt und konnten per Helicopter in ein Krankenhaus geflogen werden. Joos hatte bereits 13 der 14 Achttausender ohne Zusatzsauerstoff bestiegen. Nur am Everest war er 2013 gescheitert.

Joos hatte bereits 13 der 14 Achttausender ohne Zusatzsauerstoff bestiegen. Nur am Everest war er 2013

Zahlen .… Zahlen .… Zahlen …. Zahlen … Z

380 Erstbegehungen gab es im Jahr 2015 an den Felsen sehr Sächsischen Schweiz. Gegenüber dem Vorjahr war das ein großer Zuwachs, der sich aber dadurch erklärt, dass im Gebiet der Steine und im Bielatal zahlreiche neue Klettergipfel frei gegeben worden waren. Dadurch gab es natürlich auch im unteren und mittleren Schwierigkeitsbereich viele neue Wege. Würde man die neuen Gipfel aus der Statistik herausnehmen, setzte sich der Trend der vergangenen Jahre mit einer stetig abnehmenden Zahl an Erstbegehungen fort. Den schwersten Weg gelang weder einmal Thomas Willenberg mit einer XIIb „Quader“, einem der neuen Gipfel. Auch 5er- und 6er-Sprünge gab es wieder.

Bei 90 Einsätzen der Bergwacht Sachsen wurde 101 Personen geholfen, darunter 27 Personen bei Kletterunfällen, 37 Personen bei Wanderunfällen und einem Radfahrer. Auch sechs Leichen wurden abtransportiert und zwei Suchaktionen durchgeführt. Im Zittauer Gebirge gab es 18 Einsätze. Dort gab es 3 Kletterunfälle, 10 Wanderunfälle und 5 Unfälle von Mountainbikern. Die Mitglieder der 30 thüringischen Bergwachten sind im vergangenen Jahr zu 838 Einsätzen ausgerückt, 180 mehr als im Vorjahr. 128 Schwerverletzte mussten betreut werden. 138 Menschen verunglückten beim Wintersport. Auch sechs Waldarbeitern musste die Bergwacht zu Hilfe kommen. Bei zwei Kletterunfällen am „Falkenstein“ und den “Zwölf Aposteln“ musste die Hubschrauberstaffel der Polizei für die Bergung per Seilwinde in Anspruch genommen werden. Etwa 800 Ehrenamtliche engagieren sich in Thüringen bei der Bergwacht. Ihr Einsatzgebiet sind der Thüringer Wald, die Rhön und der Südharz.

Hüttenpreise (Übernachtungen) variieren stark. Die EBM-Hütte liegt dabei im unteren Level mit beispielsweise nur 6,00 Euro pro Nacht für Gäste. Die Karl- Stein-Hütte der DAV-Sektion Leipzig verlangt dagegen 13,00 Euro. Sektionsmitglieder zahlen dort 4,00 Euro, Hüttenmitglieder bei EBM 2,50 Euro.

EBM-Kompakt:

Gruppenabende monatlich, jeweils am 3. Dienstag 18 Uhr (im Dezember am 2. Dienstag). im Begegnungszentrum LIBEZEM, Rhinstraße 9, 10315 Berlin-Friedrichsfelde Tel.: 5229200

Gruppenmitgliedschaft 10,– Euro Beitrag/Jahr unabhängig von einer Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein (DAV). Eine Mitgliedschaft im DAV ist nicht Bedingung.

Unsere Hütte in Prossen steht allen Gruppenmitgliedern zur Nutzung offen, genauso deren Freunden und Bekannten, vo- rausgesetzt, es ist jemand von der Gruppe mit auf der Hütte.

Übernachtungsgebühr 6.- Euro pP, Schüler ab 10 Jahren 3.- Eu- ro und unter 10 Jahren 1 Euro.

Hüttenmitgliedschaft 30 Euro/Jahr, dann Übernachtungsge- bühr nur 2,50 Euro, Schüler ab 10 Jahre 1 Euro, darunter frei. Abrechnung bei Willy Göricke (siehe unten).

Die Hütte befindet sich in 01814 Prossen, in der Ferienanlage Weinberg, Bungalow-Nummer 20 und 21; Anfahrt über Berg- straße

Hüttenschlüssel gegen Pfand bei Thomas Klenz.

Anmeldung bei Thomas Klenz (im Verhinderungsfall auch bei Ulf Knoll).

Kontakte:

Ulf Knoll 0160/98 15 98 77, Alfred-Randt-Str. 16, 12559 Berlin

Thomas Klenz 67820278, Walchenseestr. 12, 12527 Berlin

Harald Wiemann 80 90 89 70, Tirschenreuther Ring 20,12279 Berlin

Jochen Söhler 564 87 73, Cecilienstr. 172, 12683 Berlin

EBM-Finanzen: Willy Göricke, wgo99@t-online.de IBAN: DE51160500001100334366, BIC: WELADED1PMB

Ausführliche Infos über: www.einheit-berlin-mitte.de (Dort gibt es auch eine Belegungsübersicht für die Hütte.)

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Der EBM-Report gratuliert mit dieser Aus- gabe nachträglich zu den ‚Runden‘ seit dem letzten Heft:

nachträglich zu den ‚Runden‘ seit dem letzten Heft: Trotz der verzögerten Herausgabe dieses Heftes, fallen

Trotz der verzögerten Herausgabe dieses Heftes, fallen diesmal nur wenige runde oder halbrunde Geburtstage oder Jubiläen an, die hier genannt werden sollen.

Thomas Klenz

zum 55. Geburtstag am 14. August 2016

Ursula Peters

zum 80. Geburtstag am 24. August 2016

Fotorätsel aus dem Heft 1/2016:

Es handelte sich um die Hintere Torsteinnadel. Sie steht etwas abseits in der Schrammsteinkette. Die Hilfestellung für die Lösung wurde leider nicht angenommen. Über diesen Gipfel war in einem voran gegangenen Heft schon einmal ausführlich geschrieben worden.

Heft schon einmal ausführlich geschrieben worden. Und hier nun das neue Foto-Rätsel: Die meisten von uns

Und hier nun das neue Foto-Rätsel:

Die meisten von uns oder zumindest viele haben schon einmal in diese Richtung geschaut. Wo ist das Foto entstanden? Im Elbsandstein ist es auf jeden Fall.

das Foto entstanden? Im Elbsandstein ist es auf jeden Fall. Lösungen wie immer an die Redaktion:

Lösungen wie immer an die Redaktion: harald.wiemann@t-online.de