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Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

Aktueller Marktüberblick

Deutschland

Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun langsam Ernüchterung ein. Der neue US-Präsident Donald Trump ar- beitet Punkt für Punkt seine Wahl-Versprechen ab, und sorgt damit nicht nur für Freude. Für viele Marktteilnehmer ist es nur einen Frage der Zeit, wann er auf Twitter den Exportüberschuss von Deutschland thematisieren wird. Der Euro ist schon in den Fokus der neuen US-Politik gerückt, er legte heute kräftig auf knapp 1,08 Dollar zu. Der DAX schloss am Dienstag mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 11.535 Punkten. Der Sportbekleidungshersteller Under Armour lieferte gleich drei schlechte Nachrichten, die Aktie brach an der Wall Street um 25 Prozent ein. Der Adidas-Wettbewerber hat beim Gewinn die Erwartungen verfehlt, einen schwachen Ausblick geliefert und der Finanzvorstand nimmt seinen Hut. Adidas wurden in Sippenhaft genommen und gaben um 3,2 Prozent nach. Symrise litten unter den schwachen Geschäftszahlen des Wettbewerbers Givaudan und schlos- sen 2,6 Prozent im Minus. Die Immobiliengesellschaft TLG hat das Kapital um 6,7 Millionen Aktien zu je 17,20 Euro je Aktie aufgestockt. Händler lobten die gute Auf- nahme der Aktien durch Investoren, der Kursabschlag hielt sich mit 1,4 Prozent in Grenzen. Deutsche Börse stiegen nach einem positiven Analystenkommentar um 1,7 Prozent

USA

Die Wall Street setzt am Dienstag ihre Abwärtstendenz des Vortages fort. Weiter bestimmen die Entwicklungen im Weißen Haus und die Weisungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump das Marktgeschehen. Nachdem am Vortag das Einwanderungsdekret von Trump die Investoren verschreckt hatte, lässt nun eine Personalie aufhorchen. So hat Trump die kommissarische Justizministerin Sally Yates entlassen, nachdem diese sich gegen die neuen Bestimmungen gestellt hatte. Dazu kommen einige Konjunkturdaten, die nicht in allen Punkten über- zeugten. Zudem sind die Blicke auf die US-Notenbank gerichtet, die heute ihre zweitägige Sitzung beginnt. Es wird aber mehrheitlich mit keiner Zinsanhebung gerechnet. Bis zur Bekanntgabe der Entscheidung am Mittwochabend müssen die Märkte aber noch eine Reihe von US-Konjunkturdaten verarbeiten. Daneben nimmt die US-Berichtssaison weiter Fahrt auf. Vorbörslich gab der Pharmakon- zern Pfizer Zahlen bekannt. Dabei verfehlte der Gewinn im vierten Quartal die Erwartung der Analysten. Hier belasteten Kosten für die Einstellung der Entwick- lung eines Arzneimittels. Die Aktie steigt jedoch nach anfänglichen Verlusten um 0,4 Prozent. Das dürfte Präsident Trump zu verdanken sein, der bei einem Treffen mit Pharma-CEOs zwar auf Preissenkungen beharrte, der Branche aber gleich- zeitig vereinfachte Zulassungsverfahren für neue Medikamente in Aussicht stellte. Trumps Aussagen stützen auch andere Aktien der Pharma- und Biotechbranche.

Asien

Während an den chinesischen Börsen in Hongkong und Schanghai das Neujahrs- fest gefeiert worden ist, verkauften Anleger an den übrigen Handelsplätzen in der Region Aktien. In Schanghai bleibt die Börse bis einschließlich Donnerstag ge-

Daily News

Dienstag, 31. Januar 2017

Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

DAX: 11.535,31 (-1,25%)

Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

TecDAX: 1.830,64 (-0,81%)

Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

Dow Jones: 19.825,35 (-0,73%)

Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

NASDAQ: 5.581,26 (-0,58%)

Aktueller Marktüberblick Deutschland Nachdem die Trump-Euphorie die Börsen lange Zeit nach oben getragen hat, setzt nun

Nikkei: 19.041,34 (-1,69%)

EUR/USD: 1,0780 (+0,68%)

Quelle: Consorsbank

schlossen. Händler sprachen von einer allgemein schlechten Stimmung, die in Asien um sich greife. Die politischen Rundumschläge von US- Präsident Donald Trump würden immer stärker als Bedrohung - auch für die Börsen - wahrgenommen, hieß es. Trumps Festhalten an den weltweit kritisierten Einreisebeschränkungen für Bürger bestimmter isla- mischer Staaten sei kein vertrauensstiftender Schritt und befördere die wachsende Verunsicherung an den Börsen. In Australien beendete der S&P/ASX-200 den Handel mit einem Abschlag von 0,7 Prozent, Seoul meldete Verluste von 0,8 Prozent, und in Tokio büßte der Nikkei-225 am Dienstag um 1,7 Prozent auf 19.041 Punkte ein - auch belastet vom festen Yen. „Was man sieht, ist eine Art Käuferstreik. Anleger warten auf die nächsten Schritte der Trump-Administration, um zu sehen, wie sich die Lage in den kommenden Wochen entwickelt“, sagte IG-Marktstra- tege Chris Weston. In Japan stützten angesichts der globalen Verunsi- cherung selbst positive Wirtschaftsdaten nicht. So war unter anderem die Industrieproduktion im Dezember stärker als erwartet gestiegen. Die japanische Notenbank beließ ihre Geldpolitik zwar unangetastet, hob aber den Wachstumsausblick für das Land an. Ihre Inflationserwar- tungen bestätigte die Bank of Japan. QBE stiegen in Sydney gegen den Trend um 1,2 Prozent. Der Versicherungskonzern hatte am Vortag einen Bericht dementiert, wonach die Allianz erwäge, QBE zu übernehmen. Darin war von einem 20-prozentigen Aufschlag auf den Kurs die Rede gewesen.

Rohstoffe

Die Ölpreise erholen sich nach den jüngsten Abgaben. Mit Blick auf die Umsetzung der beschlossenen Opec-Förderkürzungen stehen die wöchentlichen US-Lagerdaten am Mittwoch im Fokus. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI legt um 1,4 Prozent auf 53,37 Dollar zu, für die europäische Referenzsorte Brent geht es um 1,1 Prozent auf 55,80 Dollar nach oben. Der Preisunterschied zwischen WTI und Brent ist auf dem höchsten Niveau seit Dezember 2015, merken Analysten an. „Während Brent von den Opec-Beschlüssen profitiert, leidet WTI un- ter der wieder steigenden US-Produktion“, heißt es von den Analysten. Der Goldpreis erhöhte sich heute ebenfalls um 1,4 Prozent auf 1.213 Dollar.

Quelle: Dow Jones

Rohstoff

Preis

Veränderung

Gold

1.212,72

+1,45%

Silber

17,29

+1,11%

Platin

979,00

+1,45%

Kupfer

5.921,00

+1,09%

Brent Crude Oil

55,80

+1,03%

Weizen

414,00

–1,55%

Sojabohnen

1.022,75

–2,53%

Quelle: aid-net.de

Tops & Flops

Top / Flop DAX

 

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Dt. Börse

85,24

+1,67%

2.

RWE St.

12,26

+0,91%

3.

Vonovia

30,27

+0,70%

4.

E.ON

7,10

-0,10%

5.

Fres. Med. Care

75,29

-0,28%

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Adidas

145,65

-3,22%

2.

BMW St.

84,17

-2,46%

3.

Lufthansa

12,34

-2,30%

4.

Bayer

102,30

-2,11%

5.

Siemens

116,25

-1,57%

Top / Flop TecDAX

 

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Xing

181,00

+2,84%

2.

Stratec

48,70

+0,71%

3.

United Internet

38,70

+0,48%

4.

Dialog Semicond.

42,95

+0,47%

5.

Wirecard

44,81

+0,30%

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Sartorius Vz

65,00

-5,11%

2.

Nemetschek

47,28

-4,64%

3.

Evotec

7,04

-4,22%

4.

S&T

8,50

-2,41%

5.

MorphoSys

47,95

-2,15%

Top / Flop Dow Jones

 

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Merck Inc.

61,87

+0,72%

2.

Pfizer

31,50

+0,61%

3.

Procter & Gamble

87,24

+0,56%

4.

Coca Cola

41,58

+0,48%

5.

United Technologies

109,19

+0,02%

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Goldman Sachs

229,96

-1,68%

2.

Intel

36,83

-1,59%

3.

Caterpillar

95,29

-1,55%

4.

J.P. Morgan Chase

84,74

-1,50%

5.

Nike

52,35

-1,38%

Top / Flop NASDAQ

 

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Regeneron Ph.

354,87

+3,01%

2.

Biomarin Pharmact.

86,99

+1,70%

3.

Tesla Motors

254,85

+1,68%

4.

Celgene

114,85

+1,48%

5.

Mylan

36,86

+1,43%

Rang

Unternehmen

Kurs

Veränd.

1.

Texas Instr.

75,70

-2,82%

2.

Paccar

66,03

-2,35%

3.

Xilinx

57,76

-2,27%

4.

Cognizant Technol.

52,57

-2,03%

5.

Am. Airlines

44,01

-1,98%

Topthema des Tages

Deutsche Bank muss für Geldwäsche büßen

Die Deutsche Bank kann einen weiteren Rechts- streit zu den Akten legen. Wegen Geldwäschevor- würfen zahlt das Geldhaus insgesamt 630 Millionen US-Dollar, gut zwei Drittel davon in den USA und den Rest in Großbritannien. Im Gegenzug würden die Ermittlungen eingestellt, teilten die US-Behörde Department of Financial Services (DFS) und die bri- tische Financial Conduct Authority mit. In dem Streit ging es um Geldwäschevorwürfe in Russland. Die Regulierer hatten sich hier be- stimmte Transaktionen angeschaut, mit denen 10 Milliarden Dollar unter Missachtung von Geld- wäschevorschriften aus dem Land geschafft wor- den seien sollen. Die Vorwürfe wogen schwer, so dass dieser Rechtsstreit den Aktienkurs des Frank- furter Geldhauses lange Zeit belastete. Dass nun eine Einigung erzielt wurde, sorgte an der Börse für Erleichterung. Allerdings ermittelt das US-Justizministerium wei- terhin in dem Fall. Es bleibt unklar, wann auch hier eine Einigung erzielt werden kann. Die Deutsche Bank betonte, die nun vereinbarte Zahlung von 630 Millionen Dollar sei in den Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten größtenteils berücksichtigt. Die Bank kooperiere weiterhin mit den Behörden zur Aufklärung des Falls. Anfang Januar hatte die Deutsche Bank schon ei- nen weiteren teuren Vergleich mit den US-Behör- den schließen können. Hier ging es um Geschäfte mit Hypothekenkrediten. Insgesamt 7,2 Milliarden Dollar kostet das Geldhaus die Beilegung dieses Streits. Da davon „nur“ 3,1 Milliarden Dollar in bar ausgezahlt werden, waren auch hier Analysten und Investoren erleichtert, erscheint doch diese Summe als verkraftbar für die Bank, der andernfalls eine

Kapitalerhöhung gedroht hätte. Investoren werden sich nun genau anschauen, mit welchen Kosten die Bank für die noch laufenden Rechtsverfahren rechnet. Das Institut legt am Donnerstag seinen Viertquartalsbericht vor, dann dürfte darüber mehr Klarheit herrschen. Positiv werten Jernej Omahen und Marco Di Matteo von Goldman Sachs den Vergleich. „Die Untersu- chungen im Falle Russland sind der letzte große Rechtsstreit der Deutschen Bank“, sagten die Ana- lysten. „Die Beilegung mit den dafür vorgesehenen Rückstellungen wäre also positiv“. Mit der Veröffentlichung der Drittquartalszahlen habe die Deutsche Bank die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten um 1,2 Milliarden Euro erhöht. Zwar habe die Bank seinerzeit nicht aufgeschlüs- selt, wieviel davon für die Klagen wegen Russland vorgesehen sei. Es dürfte sich jedoch um eine „er- hebliche Summe“ gehandelt haben, sagen die Ana- lysten.

Höchste britische Strafe jemals

Laut den britischen Behörden ist die verhängte Strafe gegen die Deutsche Bank die höchste, die jemals in Großbritannien gegen eine Bank wegen Geldwäschevorwürfen erhoben worden ist. Sowohl die Aufseher in Großbritannien als auch in den USA bemängelten mangelhafte Kontrollmechanismen der Bank. Ausgelöst wurde die Affäre durch Verfehlungen der Niederlassung des Geldhauses in Moskau. Kunden sollen zwischen 2011 und 2015 versucht haben, über die Filialen der Deutschen Bank Schwarzgeld zu waschen und ins Ausland zu schaffen. Dabei habe das Geldhaus einige Anhaltspunkte missach- tet, auf deren Grundlage sie frühzeitig die Transakti- onen hätte stoppen können, monieren die Aufseher.

Quelle: Dow Jones

Fakten Name Deutsche Bank AG WKN 514000 Börsenplatz XETRA Schlusskurs 18,39 EUR 52-Wochen-Hoch 19,97 EUR 52-Wochen-Tief

Fakten

Name

Deutsche Bank AG

WKN

514000

Börsenplatz

XETRA

Schlusskurs

18,39 EUR

52-Wochen-Hoch

19,97 EUR

52-Wochen-Tief

9,90 EUR

Nachrichten des Tages

Lufthansa-Chef kündigt niedrigere Ticketpreise an

Die Deutsche Lufthansa will ihre Ticketpreise in die- sem Jahr senken. „Wir gehen auch in diesem Jahr davon aus, unseren Kunden leicht reduzierte Ticket- preise anbieten zu können“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). „Aber der Rückgang dürfte etwas niedriger ausfallen als im vergangenen Jahr.“ An- gesichts der höheren Kerosinpreise erklärte Spohr, es sei notwendig, effizienter zu werden. Deshalb strebe der Konzern langfristig niedrigere Flughafen- gebühren an, müsse aber auch „bei den Personal- kosten wettbewerbsfähige und damit zukunftsfeste Strukturen schaffen“, sagte der Lufthansa-Chef mit Blick auf den Tarifkonflikt mit den Piloten.

Comdirect kürzt Dividende trotz Gewinnanstiegs

Die Commerzbank-Tochter Comdirect hat 2016 dank eines Sonderertrages unter dem Strich deut- lich mehr verdient. Die Erträge aus dem operativen Geschäft waren dagegen rückläufig. Die Dividende für das vergangene Jahr strich die Bank auf 0,25 Euro je Aktie zusammen, im Jahr davor hatte sie noch 0,40 Euro ausgeschüttet.

GfK hat im Jahr 2016 die Margenziele verfehlt

Ungünstige Wechselkurse und Umsatzrückgänge haben das Ergebnis der GfK SE 2016 belastet. Vor- standssprecher Gerhard Hausruckinger sprach von einem schwierigen Jahr. Die Margenziele habe der Marktforscher verfehlt. Der Umsatz der im SDAX notierten Gesellschaft sank nach vorläufigen Be- rechnungen um knapp 4 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro. Organisch ging er um 1,7 Prozent zurück. Das angepasste operative Ergebnis ermäßigte sich auf rund 154 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es rund 188 Millionen Euro. Die Marge sank entspre- chend auf 10,4 Prozent von 12,2 Prozent.

TLG Immobilien hat Kapitalerhöhung umgesetzt

Die TLG Immobilien AG hat ihre am Vortag ange- kündigte Kapitalerhöhung erfolgreich umgesetzt. Das im SDAX notierte Unternehmen platzierte nach eigenen Angaben 6,7 Millionen neue Aktien zu je

17,20 Euro. Der Bruttoerlös belief sich auf 116,0 Millionen Euro. Die Papiere wurden im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens bei institutionellen Anlegern platziert.

Daimler arbeitet mit Uber beim autonomen Fahren zusammen

Der Autobauer Daimler und der US-Fahrdienstver- mittler Uber wollen beim Thema autonomes Fahren zusammenarbeiten. Die Unternehmen haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Daimler plant in den kommenden Jahren, autonom fahrende Autos unter anderem auch auf der globa- len Plattform von Uber anzubieten.

Modekette H&M will zweistellig wachsen

Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz (H&M) will ihren Umsatz im laufenden Jahr zweistel- lig steigern. Im vierten Geschäftsquartal hatte H&M dank starker Geschäfte in Indien, Mexiko, Südafrika und der Türkei ihren Gewinn deutlicher als erwartet gesteigert. Dorthin war der schwedische Konzern vor kurzem expandiert. In den USA, Europa und China war das Wachstum dagegen verhalten.

Quelle: Dow Jones

Consorsbank Intern

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Analystenstimmen

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Quelle

Deutsche Bank

Halten

IR

Fiat Chrysler

Overweight

Morgan Stanley

H&M

Weiter Halten

IR

BP

Buy

SocGen

Intel

Halten

IR

Shell

Hold

SocGen

TLG Immob.

Halten

NordLB

Philips

Buy

UBS

Verizon

Hold

ISI Group

Stabilus

Buy

Hauck&Aufhäuser

Westag&Getalit

Kaufen

DZ-Bank

Centrotec

Buy

Hauck&Aufhäuser

Termine für Mittwoch, den 1. Februar 2017

Wirtschaftsdaten

 

Zeit

Land

Thema

02:00

CN

Einkaufsmanagerindex verarbeiten- des Gewerbe sowie Dienstleistungen (CFLP) Januar

09:55

DE

Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Januar (2. Veröffentlichung)

10:00

EU

Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Eurozone Januar (2. Veröff.)

14:15

US

ADP-Arbeitsmarktbericht Januar

15:45

US

Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe Markit Januar (2. Veröff.)

16:00

US

ISM-Index verarbeitendes Gewerbe Januar

16:00

US

Bauausgaben Dezember

16:30

US

Rohöllagerbestände (Woche)

20:00

US

Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung

 

US

Kfz-Absatz Januar

Disclaimer

Unternehmensdaten

Unternehmen

Typ

Siemens AG

Ergebnis 1Q

Siltronic AG

Jahresergebnis

Wacker Chemie AG

Jahresergebnis

Facebook Inc

Ergebnis 4Q

 

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