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Bedienerhandbuch Teile-Nr. 260615 Compatible with English Part No. 259224 QuadTech-Registerregelungssystem Akzidenzdruck
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Bedienerhandbuch

Teile-Nr. 260615

Compatible with English Part No. 259224

QuadTech-Registerregelungssystem

Akzidenzdruck Anwendung

QuadTech-Registerregelungssystem Akzidenzdruck Anwendung Fragen? Wenden Sie sich an www.QTIWorld.com +1 414 566 7500
QuadTech-Registerregelungssystem Akzidenzdruck Anwendung Fragen? Wenden Sie sich an www.QTIWorld.com +1 414 566 7500

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www.QTIWorld.com

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www.quadtechworld.com

Niederlassungen Nord-, Mittel- und Südamerika Vereinigte Staaten von Amerika +1 414 566 7500 T +1

Niederlassungen

Niederlassungen Nord-, Mittel- und Südamerika Vereinigte Staaten von Amerika +1 414 566 7500 T +1 414

Nord-, Mittel- und Südamerika Vereinigte Staaten von Amerika +1 414 566 7500 T +1 414 566 9670 F

Indien Ahmedabad +91 79 2642 1863 T +91 79 2644 2263 F

Europa Niederlande +31 (0)294 496222 T +31 (0)294 431016 F

Asien-Pazifikraum Singapur +65 (0)6538 3517 T +65 (0)6538 3507 F

Frankreich +31 (0)294 496222 T +31 (0)294 431016 F

China +86 21 62882525 T +86 21 62889533 F

Italien +31 (0)294 496222 T +31 (0)294 431016 F

Japan Tokio +81 (0)48 839 8831 T +81 (0)48 839 8821 F

Deutschland +31 (0)294 496222 T +31 (0)294 431016 F

Osaka +81 (0)6 6330 0919 T +81 (0)6 6330 0867 F

Großbritannien +44 (0)1442 236655 T +44 (0)1442 232302 F

Irland +353 61 336900 T +353 62 335411 F

232302 F Irland +353 61 336900 T +353 62 335411 F Falls Sie Kundendienst oder Ersatzteile

Falls Sie Kundendienst oder Ersatzteile für Ihr System benötigen, helfen Ihnen die Mitarbeiter und Vertreter von QuadTech, Inc. gerne weiter. Wenn Sie sich an den QuadTech-Kundendienst wenden mssen, bitten wir Sie, bei Wartungsfragen eine vollständige Beschreibung des Problems für uns bereitzuhalten. Auf diese Weise können wir Ihnen den bestmöglichen Service bieten.

Alle in diesem Handbuch enthaltenen Informationen, Abbildungen und technischen Daten basieren auf den neuesten Produktinformationen, die bei Redaktionsschluss zur Verfügung standen. QuadTech behlt sich das Recht vor, jederzeit Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

WICHTIG

Diese Publikation und ihre unterstützenden Materialien werden zum ausschließlichen Gebrauch durch den ursprünglichen Empfänger zur Verfügung gestellt. Dieses Material enthält das wertvolle Eigentum und Geschäftsgeheimnisse von QuadTech, Inc. und verkörpert erhebliche kreative Bemühungen und vertrauliche Informationen, Ideen und Formulierungen, die ohne die ausdrückliche Genehmigung von QuadTech, Inc. weder vollständig noch zum Teil reproduziert, offenbart oder zu anderen Zwecken als jenen benutzt werden dürfen, zu denen sie bereitgestellt wurden.

Die Informationen in dieser Publikation können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens QuadTech, Inc. dar.

ACHTUNG

Der Gebrauch von Steuerungen oder die Durchführung von Einstellungen oder von Verfahren außer den in dieser Dokumentation beschriebenen kann Gefahrensituationen oder schwere Maschinenschäden verursachen.

Die Installation, Wartung, Reparatur und Renovierung dieser Anlagen muss von einer kompetenten Person vorgenommen werden, die mit den Konstruktionsnormen vertraut ist und ihre Fähigkeit unter Beweis stellt, alle zutreffenden Zertifizierungsbeschränkungen zu verstehen.

Alle sicherheitsbezogenen Warnhinweise in diesem Dokument müssen strengstens befolgt werden.

© 2008 QuadTech, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Printed in USA.

Alle erwähnten Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Firmen.

Versionsgeschichte

Revision

Datum

Änderung

Betroffene Abschnitte/Seiten

-

11/08

Erstausgabe

Versionsgeschichte Revision Datum Änderung Betroffene Abschnitte/Seiten - 11/08 Erstausgabe

Informationen zum vorliegenden Dokument

Das vorliegende Registerregelungssystem Bedienerhandbuch für Akzidenzdruckanwendungen enthält Verfahren zum Erstellen neuer Aufträge, zum Ausführen von Aufträgen und zum Warten der Systemkomponenten.

Das vorliegende Zielleserschaft dieses Bedienerhandbuchs

Die Lektüre dieses Handbuchs wird allen empfohlen, die das (Registerregelungssystem) bedienen oder warten. Es wird vorausgesetzt, dass Sie am Registerregelungssystem ausgebildet wurden.

Gliederung dieses Bedienerhandbuchs

Die Informationen in diesem Handbuch sind in die folgenden Kapitel gegliedert.

1—Sicherheitshinweise

Beschreibt besondere Hinweise, Sicherheitsvorschriften und alle anderen zutreffenden Sicherheitsinformationen.

2—Überblick

Beschreibt die Unterschiede zwischen Setups und Aufträgen und deren korrekte Verwendung.

3—Setup

Beschreibt das richtige Anzeigen, Erstellen und Bearbeiten von Layout-Parametern auf dem Registerregelungssystem.

4—Registerregelung

Beschreibt die verschiedenen Drucklaufmodi und ihre Merkmale sowie die richtige Interpretation/Bedienung des Kamerapositionsbildschirms.

5—Bauteilwartung

Beschreibt die empfohlenen Wartungspläne und enthält Verfahren, die normalerweise zur Aufrechterhaltung des guten Betriebszustands des Systems ausgeführt werden.

Informationen zum vorliegenden Dokument

Bedienerhandbuch

Schreibkonventionen

Die folgenden Schreibkonventionen gelten für das ganze Dokument.

Texteingaben

Textzeichen müssen in genau der gleichen Form eingegeben werden, wie sie in der Schriftart Courier abgedruckt sind. Dieser Text kann entweder zusammen mit anderem Text in einer Zeile stehen oder auf einer separaten Zeile angezeigt werden. Beachten Sie Beispiel 1.

Beispiel 1

Texteingaben

werden. Beachten Sie Beispiel 1 . Beispiel 1 Texteingaben Geben Sie an der Eingabeaufforderung C:\ das
werden. Beachten Sie Beispiel 1 . Beispiel 1 Texteingaben Geben Sie an der Eingabeaufforderung C:\ das

Geben Sie an der Eingabeaufforderung C:\ das Wort beenden ein.

Geben Sie an der Eingabeaufforderung C:\ folgendes ein:

beenden

Sie an der Eingabeauff orderung C:\ folgendes ein: beenden Namen von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen-
Sie an der Eingabeauff orderung C:\ folgendes ein: beenden Namen von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen-

Namen von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen- und Menüobjekten

Die Namen der Bildschirm-, Symbolleisten-, Schaltflächen- und Menüobjekte, die Sie aktiv zur Eingabe von Befehlen auswählen, sind fett gedruckt angegeben; der erste Buchstabe eines jeden Wortes ist großgeschrieben. Namen, die lediglich erwähnt werden, ohne dass eine direkte Aktion durchgeführt wird, werden als einfacher Text dargestellt; auch hier ist der erste Buchstabe jedes Wortes großgeschrieben. In beiden Fällen sind die Wörter Bildschirm, Funktionsleiste, Schaltfläche und Menü zwar ebenfalls vorhanden, jedoch als einfacher Text dargestellt; die Groß-/Kleinschreibung wird den Rechtschreibregeln angepasst. Beachten Sie Beispiel 2.

Beispiel 2

Menüobjekten

Namen von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen- und

von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen- und 1 Berühren Sie die Schaltfläche Bild-Auf . A NMERKUNG
von Bildschirm-, Funktionsleisten-, Schaltflächen- und 1 Berühren Sie die Schaltfläche Bild-Auf . A NMERKUNG

1 Berühren Sie die Schaltfläche Bild-Auf.

und 1 Berühren Sie die Schaltfläche Bild-Auf . A NMERKUNG Die Schaltfläche „Bild-Auf“ befindet sich in

ANMERKUNG

Die Schaltfläche „Bild-Auf“ befindet sich in der linken unteren Bildschirmecke.

befindet sich in der linken unteren Bildschirmecke. Registerregelungssystem auf ICON™ – Akzidenzdruck
befindet sich in der linken unteren Bildschirmecke. Registerregelungssystem auf ICON™ – Akzidenzdruck

Inhalt

Informationen zum vorliegenden Dokument

 

i

Sicherheitshinweise

 

1-1

Besondere Hinweise

 

1-2

 

Sicherheitsvorschriften 1-3 Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen

1-4

 

Überblick .

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2-1

Setup- und Auftragsdefinitionen

2-1

 

Verwalten von Setups und Aufträgen

2-2

 

Erstellen neuer Aufträge

2-2

 
 

Modus „Aktueller Drucklauf“

2-3

 

Modus „Nächster Drucklauf“

2-5

Setups 2-5 Setup-Namen 2-5 Dialogfeld „Speichern unter“

 

2-5

Verwalten von Setups

2-5

 

Bearbeiten von Setups Aufträge 2-6

 

2-6

 

Setup

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3-1

Erstellen eines Auftrags

Druckmaschinen-Setups 3-7 Bahnpfad 3-9 Erstellen eines Bahnpfad s 3-9

3-1

Löschen eines Bahnpfads 3-10 Farbkastenfarben-Zuordnungen 3-10 Einrichten des Farbkastens für den Direktdruck 3-13 Entfernen der Direktdruckfunktion 3-13 Marken-Farbwerk-Zuordnungen 3-14 Abschließende Bearbeitung des

Druckmaschinen-Setups Layout-Setups 3-20

Das Layout

3-21

3-19

Bedienerhandbuch

Inhalt

Marken 3-22

Hinzufügen von Marken

Ändern von Marken

3-24

3-25

Bahnparameter 3-27 Verwalten von Layouts

3-31

Starten eines Druckauftrags

3-31

Stoppen eines Auftrags

Fortsetzen eines Auftrags Löschen eines Auftrags

Verwalten von Setups

3-32

3-33

3-33

3-36

Speichern von Setups

Löschen von Setups

Auswählen eines anderen Setups

3-36

3-38

3-39

Registerregelung

 

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4-1

Registerregelungsbildschirm 4-1

 

Auswahl eines Betriebsmodus

4-2

 

Manuelle Korrekturen

 

4-2

 

Kamerapositionsbildschirm 4-5 Beenden des Registerregelungssystem

4-7

 

Bauteilwartung

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5-1

Kamerafenster 5-2 Reinigungshäufigkeit 5-2 Empfohlene Reinigungsmaterialien

5-2

QuadTech Reinigungskit für die optischen

Fenster

5-2

Ersatzteile 5-2 Reinigen der Kamerafenster Lüfterfilter in Einbau-PCs (OCS) Reinigungshäufigkeit 5-5 Optionaler Plisseefilter Lüfter mit integrierten Filtern

5-3

5-5

5-5

5-6

Lüfter mit Schaumstoff-/Metallsiebfilter

5-8

Lüfter mit Plisseefilter (optional) Berührungsbildschirm 5-12 Reinigungshäufigkeit 5-12

Empfohlene Reinigungslösung

5-12

5-10

Transportschienen 5-13 TOL-O-MATIC-Transportschiene - Reinigungs- und

Bedienerhandbuch

Inhalt

Schmierhäufigkeit

5-13

Reinigen der TOL-O-MATIC-Transportschiene Schmieren der TOL-O-MATIC-Transportschiene

INA-Transportschiene - Reinigungs- und

Schmierhäufigkeit

5-17

5-14

5-15

Reinigen der INA-Transportschiene

Reinigen des Inneren der INA-Transportschiene mit einem

5-18

5-19

Schmieren der INA-Transportschiene

Staubsauger

5-20

OptiGuard-Filtertank

5-22

Index

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.Index-1

Bedienerhandbuch

Inhalt

Abbildungen

ICON-Bildschirm „Aktueller Auftrag“

2-4

ICON-Bildschirm „Aktueller Auftrag“

3-2

Bildschirm „Nächster Auftrag“

Dialogfeld „Neuer Auftrag“

Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“

Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“

3-4

3-5

3-8

3-12

Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ – Längsregistermarke

3-16

Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ – Seitenregistermarke

3-17

Dialogfeld „Layout definieren“

Dialogfeld „Layout definieren“ – Marken-Bedienelemente

Dialogfeld „Aktive Marke definieren“

Dialogfeld „Layout definieren“ – Registerkarte „Bahnparameter“

Dialogfeld „Druckbereich positionieren“

Dialogfeld „Aufträge löschen“

Dialogfeld „Speichern unter“ für Druckmaschinen-Setups

Dialogfeld „Druckmaschinen-Setup auswählen“

Registerregelungsbildschirm 4-1

Dialogfeld „Modus auswählen“ Kameraposition:Bildschirm 4-5

OCS-Lüfter mit integrierten Filtern

OCS-Lüfter mit Schaumstoff-/Metallsiebfilter

OCS-Lüfter mit Plisseefilter (optional)

TOL-O-MATIC-Transportschiene 5-13 Schmierstelle an der TOL-O-MATIC-Transportschiene

INA-Transportschiene mit MultiCam®

Schmierstelle am Schlitten der INA-Schiene

Aktive OptiGuard-Reglerbaugruppe

3-21

3-23

3-26

3-30

3-35

3-38

3-40

4-3

5-7

5-9

5-11

5-17

5-16

5-21

5-23

3-28

Bedienerhandbuch

Inhalt

Tabellen

Sicherheitssymbole 1-2 Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen

Regelungsbildschirm – Schaltflächen

Beschreibung der Schaltflächen zur Wahl des Betriebsmodus

Kamerapositionsbildschirm – Schaltflächen

1-4

4-2

4-6

4-4

Bedienerhandbuch

Inhalt

Kapitel 1

Sicherheitshinweise

Lesen Sie die Sicherheitshinweise in den folgenden Abschnitten und machen Sie sich gründlich damit vertraut, bevor Sie in Betrieb nehmen oder warten.

Besondere Hinweise Abschnitt auf Seite 1-2

Sicherheitsvorschriften Abschnitt auf Seite 1-3

ACHTUNG Risiko von Verletzungen Wenn QuadTech-Maschinen nicht im Einklang mit der Anleitung des Herstellers betrieben oder Risiko von Verletzungen Wenn QuadTech-Maschinen nicht im Einklang mit der Anleitung des Herstellers betrieben oder gewartet werden, kann dies zu Zuständen führen, die Verletzungen verursachen.

VORSICHT Risiko von Geräteschäden Wenn QuadTech-Maschinen nicht im Einklang mit der Anleitung des Herstellers betrieben oder Risiko von Geräteschäden Wenn QuadTech-Maschinen nicht im Einklang mit der Anleitung des Herstellers betrieben oder gewartet werden, kann dies zu Zuständen führen, die Maschinenschäden verursachen.

Kapitel 1: Sicherheitshinweise

Bedienerhandbuch

Besondere Hinweise

Besondere Hinweise sind durch die fett gedruckten, einleitenden Worte WARNUNG, VORSICHT oder WICHTIG gekennzeichnet (Tabelle 1-1). Diese Hinweise enthalten wichtige Sicherheits- und Betriebsanleitungen.

Tabelle 1-1

Sicherheitssymbole

Symbol

Bedeutung

WARNUNG verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die, falls sie nicht vermieden wird, schwere oder

WARNUNG verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die, falls sie nicht vermieden wird, schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben kann.

STROMSCHLAG-WARNUNG verweist auf eine potenzielle Stromschlaggefahr, die, falls sie nicht vermieden wird, schwere oder

STROMSCHLAG-WARNUNG verweist auf eine potenzielle Stromschlaggefahr, die, falls sie nicht vermieden wird, schwere oder tödliche Verletzungen zur Folge haben kann.

VORSICHT verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die, falls sie nicht vermieden wird, leichte oder

VORSICHT verweist auf eine potenziell gefährliche Situation, die, falls sie nicht vermieden wird, leichte oder mittelschwere Verletzungen und/oder Geräteschäden zur Folge haben kann.

Verletzungen und/oder Geräteschäden zur Folge haben kann. VORSICHT – ELEKTROSTATISCHE ENTLADUNG bedeutet, es

VORSICHT – ELEKTROSTATISCHE ENTLADUNG bedeutet, es besteht die Gefahr einer Beschädigung elektronischer Bauteile oder von Leiterplatten, wenn diese entfernt werden. Es müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

WICHTIG verweist darauf, dass das Risiko eines Zeit- oder Datenverlusts bzw. einer verminderten Maschinenleistung besteht.WICHTIG

bzw. einer verminderten Maschinenleistung besteht. 1-2 Registerregelungssystem auf ICON™ – Akzidenzdruck

Bedienerhandbuch

Kapitel 1: Sicherheitshinweise

Sicherheitsvorschriften

Kapitel 1: Sicherheitshinweise Sicherheitsvorschriften WICHTIG Beachten Sie bei Betrieb und Wartung des

WICHTIG Beachten Sie bei Betrieb und Wartung des Registerregelungssystems alle nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise.

Lesen und beachten Sie alle Produktsicherheitsaufkleber an den

– Maschinen, die Sie bedienen und warten.

– Maschinen im Umfeld Ihres Arbeitsbereichs.

Informieren Sie sich darüber, wann und auf welche Weise die Absperr- und Markierungsverfahren gemäß den Anleitungen Ihres Arbeitgebers durchzuführen sind.

Lesen Sie jedes Verfahren gründlich durch, bevor Sie das Registerregelungssystem in Betrieb nehmen oder eines seiner Komponenten warten.

Wenden Sie sich bei Fragen bzgl. Reparatur- oder Ersatzleistungen an den QuadTech-Außendienst, wenn kein entsprechendes Verfahren angegeben ist.

Wenn Sie ein Bauteil warten müssen, für das kein einschlägiges Verfahren angegeben ist, ergreifen Sie geeignete Sicherheitsvorkehrungen, um sich vor möglichen Gefahren zu schützen.

Vergewissern Sie sich, dass vor Inbetriebnahme der Maschine alle Schutzvorrichtungen, die vor Durchführung der Wartungsmaßnahmen entfernt worden waren, wieder angebracht wurden.

Lesen und befolgen Sie die WARNUNGEN, VORSICHTSHINWEISE und mit WICHTIG gekennzeichneten Anmerkungen in diesem Handbuch, wenn Sie das Registerregelungssystem warten oder instand halten.

Kapitel 1: Sicherheitshinweise

Bedienerhandbuch

Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen

Tabelle 1-2

Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen

Technische Daten

Zertifizierung

RGS V-Scanner

Registerregelung

Data Central

Behördliche Zulassung

UL-zertifiziert

UL-zertifiziert

UL-zertifiziert

(E145230)*

(E145230)*

(E145230)*

Sicherheitsstandards

ANSI B65.1

ANSI B65.1

ANSI B65.1

EN 1010-1, -2

EN 1010-1, -2

EN 1010-1, -2

IEC/EN 60204-1

IEC/EN 60204-1

IEC/EN 60204-1

ISO 12648

ISO 12648

ISO 12648

UL 508A

UL 508A

UL 508A

EMV-Standards

IEC/EN 61000-6-2

IEC/EN 61000-6-2

IEC/EN 61000-6-2

IEC/EN 61000-6-4

IEC/EN 61000-6-4

IEC/EN 61000-6-4

CE-Konformität (Europäische Union)

Ja

Ja

Ja

CE-Richtlinien (Europäische Union)

73/23/EEC

73/23/EEC

73/23/EEC

89/336/EEC

89/336/EEC

89/336/EEC

 

98/37/EC

98/37/EC

98/37/EC

* UL-Zertifizierung gilt für das Elektronik-Hauptgehäuse

* UL-Zertifizierung gilt für das Elektronik-Hauptgehäuse 1-4 Registerregelungssystem auf ICON™ – Akzidenzdruck

Kapitel 2

Überblick

Mit dem ICON™ System können Sie Gruppen von Einstellungen (sog. Setups) erstellen und speichern, die Sie dann für mehrere Druckaufträge verwenden können. In diesem Handbuch sind nur die Setups und Konfigurationsparameter beschrieben, die Sie zum Einrichten Ihres Registerregelungssystems verwenden werden. Wenn auf Ihrem ICON™ System zusätzliche Anwendungen installiert sind, können auf Ihren OCS-Bildschirmen auch zusätzliche Einstellungen angezeigt werden, die hier nicht beschrieben sind, die aber in dem Bedienerhandbuch für die Anwendung behandelt werden, in dem die betreffende Einstellung zur Anwendung kommt. Verfahren, die für mehrere Anwendungen benötigt werden, sind in allen einschlägigen Handbüchern beschrieben.

Setup- und Auftragsdefinitionen

Das Registerregelungssystem gruppiert Auftragsinformationen in die drei folgenden Einstellungsebenen:

Layout die Einstellungen für einen bestimmten Aspekt des Auftrags. Das Layout wird vom Registerregelungssystem verwendet. Das Layout definiert die Konfiguration des Druckbogens, einschl. der Art und Position von Marken, sowie die Bahnposition. Es ist ein Layout pro Bahn vorgesehen.

Druckmaschinen-Setup beinhaltet:

– das Layout

– die Bahneinführungsinformationen für jede in den Auftrag einbezogene Bahn, einschl. Walzenstand, Druckwerken und Falzapparaten

– die Farbzuordnungen in jedem Druckwerk

Auftrag beinhaltet:

– ein Druckmaschinen-Setup

– beschreibende Informationen für den Auftrag

– beschreibende Informationen für den Auftrag WICHTIG Wenn Sie mehrmals ähnliche Aufträge drucken, ist

WICHTIG Wenn Sie mehrmals ähnliche Aufträge drucken, ist es wichtig, Setups zu erstellen und zu speichern. Auf diese Weise können Sie die zum manuellen Programmieren eines Auftrags erforderliche Zeit erheblich verkürzen.

Kapitel 2: Überblick

Bedienerhandbuch

Verwalten von Setups und Aufträgen

Typischer Arbeitsablauf für das Erstellen von Aufträgen im ICON™ System:

ein Auftrag wird erstellt;

die Auftragseinstellungen werden überprüft; die Setups werden ggf. geändert und gespeichert;

der Auftrag wird gestartet;

möglicherweise wird

– der Auftrag gestoppt,

– der Auftrag fortgesetzt.

Erstellen neuer Aufträge

Zum Erstellen von Aufträgen werden zuvor gespeicherte Setups kombiniert. Sie können Aufträge durchwegs mit den gleichen Einstellungen drucken und sie von anderen Aufträgen differenzieren, indem Sie die auftragsspezifischen Informationen sowie den Namen ändern.

Sie erstellen einen neuen Auftrag, indem Sie diesen auf einer der folgenden Optionen basieren:

Druckmaschinen-Setups Verwenden Sie diese Option, wenn Sie einen Auftrag erstellen müssen, dessen Konfiguration mit einem bereits gespeicherten Druckmaschinen-Setup übereinstimmt.

Aktuell Verwenden Sie diese Option zum Erstellen eines Auftrags mit den gleichen Einstellungen wie denen eines aktuellen Auftrags. Ein aktueller Auftrag kann

– ein derzeit auf der Druckmaschine laufender Auftrag oder

– ein gestoppter Auftrag sein.

Zurück zur Druckmaschine Verwenden Sie diese Option, wenn der neue Auftrag mit Platten arbeitet, die genau die gleichen Seiten/Bilder wie ein vorheriger Auftrag haben. Die Layout-Informationen des bereits bestehenden Auftrags gelten weiterhin und müssen nicht neu konfiguriert werden.

Druckformwechsel Verwenden Sie diese Option, wenn der größte Teil des gedruckten Bildes im neuen Auftrag mit dem im ursprünglichen Auftrag identisch ist.

Digitale AuftragsdateiDiese Option ist nur bei Systemen mit installiertem Data Central-Setup verfügbar. Verwenden Sie diese Option zum Erstellen eines Auftrags mit den in einer digitalen Auftragsdatei enthaltenen Daten.

Führen Sie zum Erstellen eines neuen Auftrags das Einen neuen Auftrag erstellen Verfahren auf Seite 3-3 durch.

Bedienerhandbuch

Kapitel 2: Überblick

Modus „Aktueller Drucklauf“ und Modus „Nächster Drucklauf“

Sie können Auftragsinformationen für das Registerregelungssystem in zwei Betriebsarten anzeigen:

Modus „Aktueller Drucklauf“ Zeigen Sie die Einstellungen des gerade im Druck befindlichen Auftrags an. Im Modus „Aktueller Drucklauf“ können auch angehaltene Aufträge angezeigt werden.

Modus „Nächster Drucklauf“ In diesem Modus können Sie Aufträge einrichten, die Sie in der Zukunft auf der Druckmaschine ausführen werden. Sie können dies unabhängig davon tun, ob gerade ein Auftrag läuft.

Modus „Aktueller Drucklauf“

Dieser Modus zeigt Informationen über den derzeit laufenden Druckauftrag an. Dieser Modus ist durch den grauen Bildschirmhintergrund kenntlich gemacht. Konfigurationseinstellungen, die während eines Drucklaufs nicht geändert werden können, sind im Modus „Aktueller Drucklauf“ deaktiviert.

Durch Berühren der Schaltfläche „Auftrags-Setup“ können Sie die Einstellungen des aktuellen Auftrags anzeigen. Auf dem Bildschirm „Auftragseinstellungen“ werden die auftragsspezifischen Informationen angezeigt, während auf dem Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ die Bahneinführungs-, Layout- und Falzapparat-Einstellungen erscheinen. Im Modus „Aktueller Drucklauf“ können Sie eine begrenzte Zahl von Einstellungen ändern.

Die im aktuellen Drucklaufmodus verfügbaren Hauptfunktionen hängen davon ab, welchen Teil des Registerregelungssystems Sie gerade verwenden. Normalerweise werden aber folgende Funktionen bereitgestellt:

Auftrag stoppen

Auftrag fortsetzen

Aufträge löschen

begrenzte Parameteränderungen vornehmen

Änderungen aktivieren oder abbrechen

Kapitel 2: Überblick

Bedienerhandbuch

Abbildung 2-1

ICON-Bildschirm „Aktueller Auftrag“

4 3 2 1 6 5 9 8 7
4
3
2
1
6
5
9
8
7

1. Schaltfläche „Auftrags-Setup“

6.

Schaltfläche „Auftragseinstellungen“

2. Schaltfläche für das Registerregelungssystem

7. Schaltfläche „Aufträge löschen“

3. Anzeige für laufende Aufträge

8.

Schaltfläche „Auftrag stoppen“

4. Dropdown-Liste „Auftragsname“

9.

Schaltfläche „Nächster Auftrag“

5. Schaltfläche „Druckmaschinen-Setup“

Bedienerhandbuch

Kapitel 2: Überblick

Modus „Nächster Drucklauf“

In diesem Modus werden Aufträge und Setups für eine zukünftige Verwendung erstellt. Dieser Modus ist durch den blauen Bildschirmhintergrund kenntlich gemacht.

Im Modus „Nächster Drucklauf“ stehen die folgenden Hauptfunktionen zur Verfügung:

Aufträge erstellen, starten und löschen

Noch nicht gestartete Aufträge ändern

Setups erstellen, bearbeiten, speichern und löschen

Durch Aufrufen des Modus „Nächster Drucklauf“ können Sie noch nicht begonnene Aufträge anzeigen und ändern. Nachdem ein Auftrag gestartet wurde, wird er zum aktuellen Auftrag.

Setups

Setup-Namen

Das Registerregelungssystem beinhaltet eine Benennungsfunktion, mit der Sie unter Verwendung eines gleich bleibenden Formats Ihren Setups einen Namen geben können. Auf diese Weise können Sie auf einen Blick feststellen, ob bereits ein Setup mit den von Ihnen benötigten Einstellungen vorhanden ist, sodass Sie die gleichen Daten nicht zweimal eingeben müssen.

Dialogfeld „Speichern unter“

Wenn Sie im Modus „Nächster Drucklauf“ ein Setup speichern, wird ein der Art des zu speichernden Setups angepasstes Dialogfeld „Speichern unter“ angezeigt. Es enthält Eingabeaufforderungen, die Ihnen dabei helfen sollen, ein einheitliches Benennungsformat für das Setup zu wählen.

Verwalten von Setups

Im Modus „Nächster Drucklauf“ wählen Sie auf dem Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ die Setups aus, die Sie Ihrem Druckmaschinen-Setup hinzufügen möchten. Wenn ein ausgewähltes Setup geändert werden muss, können Sie es bearbeiten und die vorgenommenen Änderungen zur späteren Wiederverwendung speichern, bevor Sie das Druckmaschinen-Setup speichern. Außerdem können Sie nicht mehr benötigte Setups löschen.

Kapitel 2: Überblick

Bedienerhandbuch

Bearbeiten von Setups

Wenn Sie im Modus „Nächster Drucklauf“ Änderungen an den Einstellungen an dem Ihrem Druckmaschinen-Setup zugeordneten Layout-Setups vornehmen müssen, berühren Sie die Schaltfläche „Layout-Setup bearbeiten“. Dadurch wird ein Dialogfeld geöffnet, in dem Sie die Einstellungen ändern können. Diese Einstellungen sind in den unten folgenden Abschnitten beschrieben.

Aufträge

in den unten folgenden Abschnitten beschrieben. Aufträge Layout-Setup Weitere Informationen finden Sie unter

Layout-Setup

Weitere Informationen finden Sie unter

bearbeiten

Layout-Setups auf Seite 3-20.

Nachdem Sie zum Definieren des auf der Druckmaschine zu druckenden Produkts Ihre Setups erstellt und kombiniert haben, können Sie auf dem Bildschirm „Auftragseinstellungen“ weitere Informationen eingeben, durch die sich dieser Drucklauf von anderen unterscheidet. Das Eingeben dieser zusätzlichen Informationen ist besonders hilfreich, wenn Sie die gleiche Setup-Kombination mehrmals verwenden. Für nähere Informationen dazu siehe Kapitel 3, Setup. Durch die Kombination der Setups und Auftragseinstellungen wird der Auftrag definiert.

Nachdem der Auftrag vollständig eingerichtet ist, können Sie ihn anlaufen lassen. Hinweise zum Starten, Erstellen und Löschen von Aufträgen finden Sie in Kapitel 3, Setup.

Kapitel 3

Setup

Das Registerregelungssystem kann Sätze vorkonfigurierter Einstellungen für Layout- und Farboptionen speichern. Darüber hinaus kann es auch Druckmaschinen-Setups speichern, also Bahnpfade mit Layouts und diesen zugeordnete Farboptionen. Nach der Installation des Systems stehen bestimmte Standard-Setups zur Verfügung. Sie können diese Standard-Setups bearbeiten oder völlig neue Setups erstellen. Es empfiehlt sich, Setups für die verschiedenen Aufträge zu erstellen und zu speichern, die auf Ihrer Druckmaschine zur Ausführung vorgesehen sind. Diese stehen dann in den Dropdown-Listen auf dem ICON-Bildschirm „Nächster Auftrag“ zur Verfügung.

Bei Bedarf können Sie ein Setup für einen gerade laufenden Auftrag bearbeiten und die vorgenommenen Änderungen aktivieren. Diese Änderungen gelten dann jedoch nur für den aktuellen Auftrag und werden nur dann in der Setup-Datei gespeichert, wenn ein Mitarbeiter mit Administratorrechten sie unter Verwendung der Funktion „Speichern/Löschen“ speichert. Beachten Sie Verwalten von Setups auf Seite

3-36.

Erstellen eines Auftrags

Um einen neuen Auftrag zu erstellen, wird dieser gewöhnlich auf einem ähnlichen Druckauftrag oder auf bereits gespeicherten Druckmaschinen-Setups basiert. Möglicherweise ist der neue Auftrag mit dem vorherigen absolut identisch, oder er unterschiedet sich hinsichtlich einiger weniger Einstellungen. Wenn neue Aufträge auf bereits früher ausgeführten Aufträgen basiert werden, müssen für beide Aufträge geltende Daten nicht erneut eingegeben werden.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-1

ICON-Bildschirm „Aktueller Auftrag“

4 3 2 1 6 5 9 8 7
4
3
2
1
6
5
9
8
7

1. Schaltfläche „Auftrags-Setup“

6.

Schaltfläche „Auftragseinstellungen“

2. Schaltfläche für das Registerregelungssystem

7. Schaltfläche „Aufträge löschen“

3. Anzeige für laufende Aufträge

8.

Schaltfläche „Auftrag stoppen“

4. Dropdown-Liste „Auftragsname“

9.

Schaltfläche „Nächster Auftrag“

5. Schaltfläche „Druckmaschinen-Setup“

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Verfahren

Aktivieren des

Systemmodus

„Nächster

Drucklauf“

Einen neuen Auftrag erstellen

1 Berühren Sie bei aktiviertem Modus „Aktueller Drucklauf“ die Schaltfläche Nächster Auftrag (Abbildung 3-1; 9). Daraufhin tritt Folgendes ein:

Wenn keine zukünftigen Aufträge existieren, wird das Dialogfeld „Neuer Auftrag“ (Abbildung 3-3) eingeblendet. Fahren Sie fort mit Schritt 3.

Wenn ein oder mehrere zukünftige Aufträge vorhanden sind, wechselt die Hintergrundfarbe des Bildschirms von Grau zu Blau (Abbildung 3-2); dies verweist darauf, dass Sie sich jetzt im Modus „Nächster Drucklauf“ befinden.

e sich jetzt im Modus „Nächster Drucklauf“ befinden. A NMERKUNG Es können mehrere neue Aufträge erstellt

ANMERKUNG

Es können mehrere neue Aufträge erstellt werden. Diese sind in der Dropdown-Liste für die Titelleiste (1) aufgeführt.

2 Um einen neuen zukünftigen Auftrag zu erstellen, berühren Sie die Schaltfläche Neuer Auftrag (4). Daraufhin wird das Dialogfeld „Neuer Auftrag“ (Abbildung 3-3) eingeblendet.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Einen neuen Auftrag erstellen (Fortsetzung)

Abbildung 3-2

Bildschirm „Nächster Auftrag“

1 7 2 3 5 6 4
1
7
2
3
5
6
4

1. Dropdown-Liste „Zukünftige Aufträge“

2. Felder zur Eingabe auftragsspezifischer Informationen

3. Textfelder zur Eingabe von Anmerkungen

4. Schaltfläche „Neuer Auftrag“

5. Schaltfläche „Auftrag löschen“ 6. Schaltfläche „Neuen Auftrag starten“

7. Eingabeschaltfläche

Verfahren wird fortgesetzt

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Einen neuen Auftrag erstellen (Fortsetzung)

Abbildung 3-3

Dialogfeld „Neuer Auftrag“

1 2 3
1
2
3

1. Dropdown-Liste „Neuen Auftrag erstellen von“

2. Dropdown-Liste „Neuer Auftragsname“

3. Felder „Setups suchen nach“

Einen neuen

Auftrag

einrichten

3 Wählen Sie aus der Dropdown-Liste oben im Dialogfeld „Neuer Auftrag“ das Setup aus, auf das Sie den nächsten Auftrag basieren möchten:

Druckmaschinen-Setups – auf der Basis bereits gespeicherter Setups.

Aktueller Auftrag – auf der Basis eines ähnlichen aktuellen (begonnenen oder angehaltenen) Auftrags. Wählen Sie diese Option für einen ständig wiederholten Auftrag (z. B. mit dem gleichen Titel, aber anderen Druckbögen).

Zurück zur Druckmaschine – auf der Basis eines früheren Auftrags, wenn der größte Teil des gedruckten Bildes mit dem des älteren Auftrags identisch ist.

Druckformwechsel – auf der Basis eines zukünftigen, begonnenen oder angehaltenen Auftrags, wenn der größte Teil des gedruckten Bildes mit dem des letzten Auftrags identisch ist.

Digitale Auftragsdatei – Der Drucklauf wird auf einer digitalen Auftragsdatei basiert.

Drucklauf wird auf einer digitalen Auftragsdatei basiert. A NMERKUNG Der Inhalt des Dialogfelds Neuer Auftrag hängt

ANMERKUNG

Der Inhalt des Dialogfelds Neuer Auftrag hängt von der gewählten Option ab.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Einen neuen Auftrag erstellen (Fortsetzung)

4 Geben Sie den Namen dieses zukünftigen Auftrags in das Textfeld „Name des neuen Auftrags“ (Abbildung 3-3; 2) ein bzw. ändern Sie den dort angezeigten Namen. Verwenden Sie dazu die Tastatur, die bei Auswahl dieses Feldes erscheint.

dazu die Tastatur, die bei Auswahl dieses Feldes erscheint. A NMERKUNG QuadTech empfiehlt beim Einrichten eines

ANMERKUNG

QuadTech empfiehlt beim Einrichten eines zukünftigen Auftrags die Eingabe eines neuen, eindeutigen Namens. Eindeutige Namen erleichtern das Aufrufen eines Auftrags und den Gebrauch von Data Central Reporting. Als Benennungskonvention wird die Einbeziehung des Titels der Veröffentlichung, des Datums und der Uhrzeit in den Dateinamen empfohlen. Auftragsnamen können für jeden neuen Auftrag außer für einen auf einer digitalen Auftragsdatei beruhenden Auftrag eingegeben werden.

5 Berühren Sie den Kontrollhaken auf der Tastatur, um diese zu schließen und den eingegebenen Namen zu übernehmen.

6 Auf dem Bildschirm „Auftragseinstellungen“ erscheinen Textfelder, in die Sie die Auftragsdaten eingeben können (die auf Data Central-Berichten angezeigt und zum Organisieren der Aufträge in Ihrem System verwendet werden; mithilfe von Auftragsdaten können Sie auch alle Aufträge nach Kategorie sortieren, wenn Sie den nächsten Auftrag auf einem vorherigen Auftrag basieren) (Abbildung 3-2; 2). Anmerkungen zu dem jeweiligen Auftrag können im Textbereich „Anmerkungen“ (3) eingegeben werden.

* Auftragsinformationen werden auf Data Central-Berichten angezeigt und können zum Organisieren der Aufträge im System verwendet werden. Außerdem können Sie, wenn Sie den nächsten Auftrag auf einem vorherigen Auftrag basieren, alle Aufträge nach Kategorie sortieren.

7 Berühren Sie OK. Damit ist der neue Auftrag erstellt.

Setups

überprüfen

8 Auf dem Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ können Sie das Druckmaschinen-Setup überprüfen und ändern. Für nähere Informationen dazu siehe Druckmaschinen-Setups Abschnitt auf Seite 3-7.

9 Rufen Sie das Dialogfeld „Layout-Setup definieren“ auf, um das Layout-Setup zu überprüfen oder zu ändern. Für nähere Informationen dazu siehe Layout-Setups Abschnitt auf Seite 3-20.

Den Auftrag

starten

10 Beachten Sie Starten eines Druckauftrags Abschnitt auf Seite 3-31, wenn Sie zum Starten des Auftrags bereit sind.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Druckmaschinen-Setups

Auf dem Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ werden die meisten Auftrags-Setup-Verfahren durchgeführt. In diesem Bedienerhandbuch sind nur die Verfahren zum Einrichten der Registerregelungskomponente eines Auftrags beschrieben.

Die Hauptkomponente des Druckmaschinen-Setups ist der Bahneinzug, der Folgendes festlegt:

den Bahnpfad mit Einstellung folgender Komponenten:

– des einer Bahn zugewiesenen Walzenstands

– der Druckwerke, die die Bahn durchläuft

– der der Bahn zugewiesenen Kameras

– des der Bahn zugewiesenen Falzapparats

– eines Namens für die Bahn

die den Farbkästen zugeordneten Farben

die Marken-Farbwerks-Zuordnungen

Abschließend müssen Sie für das Druckmaschinen-Setup auch ein Layout-Setup für jede Bahn auswählen.

Sie können Ihre Druckmaschinen-Setups auch verwalten, indem Sie:

das Druckmaschinen-Setup speichern

ein anderes Druckmaschinen-Setup wählen

ein Druckmaschinen-Setup löschen

Wenn Sie das Druckmaschinen-Setup für einen aktuell im Druck befindlichen Auftrag ändern, werden diese Änderungen wirksam, wenn Sie die Schaltfläche Änderungen aktivieren auf dem Druckmaschinen-Setup- oder Auftragseinstellungs-Bildschirm im Modus „Aktueller Drucklauf“ berühren.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-4

Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“

3 2 4 1
3
2
4
1

TP 8956

1. Schaltfläche „Walzenstand“

3.

Schaltfläche „Kameragruppe“

2. Schaltfläche „Druckwerk“

4.

Schaltfläche „Falzapparat“

„Druckwerk“ 4. Schaltfläche „Falzapparat“ A NMERKUNG Abbildung 3-4 ist als Beispiel abgebildet. Die

ANMERKUNG

Abbildung 3-4 ist als Beispiel abgebildet. Die Bildschirmanzeige auf Ihrem System hängt von Ihrer Druckmaschinenkonfiguration ab.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Bahnpfad

Der Bahnpfad beschreibt den Weg der Bahn durch die Druckwerke, welche Registerkameras die Bahn erfassen und auf welchen Falzapparat die Bahn zuläuft. Im typischen Fall basieren Sie neue Aufträge auf bereits stattgefundenen Aufträgen, womit auch der Bahnpfad definiert wird. Wenn Sie Ihr System jedoch zum ersten Mal in Betrieb nehmen oder eine Bahn aus einem Auftrag löschen, müssen Sie wahrscheinlich einen neuen Bahnpfad erstellen, indem Sie das Verfahren Einen Bahnpfad erstellen Verfahren auf Seite 3-9 ausführen.

Erstellen eines Bahnpfad s

Wenn Sie den Bahnpfad erstellen, läuft eine blaue Linie zu jeder ausgewählten Komponente, bis der Pfad vollständig ist. Komponenten, die aufgrund Ihrer spezifischen Druckmaschinenkonfiguration nicht ausgewählt werden können, sind deaktiviert.

Verfahren

Einen Bahnpfad erstellen

sind deaktiviert. Verfahren Einen Bahnpfad erstellen A NMERKUNG Wenn Ihr System nur einen Bahnpfad für einen

ANMERKUNG

Wenn Ihr System nur einen Bahnpfad für einen Walzenstand zulässt oder wenn die Druckwerke die Bahn nur in einer bestimmten Reihenfolge einziehen können, definiert das Registerregelungssystem den Bahnpfad für Sie automatisch. Lassen Sie alle automatisch durchgeführten Schritte dieses Verfahrens in diesem Fall unbeachtet.

1 Berühren Sie auf dem im Modus „Nächster Drucklauf“ befindlichen Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ eine Walzenstand-Schaltfläche für einen Walzenstand, der nicht bereits einer Bahn zugeordnet ist.

2 Berühren Sie, wenn die Eingabeaufforderung „Die nächste Komponente auf dem Bahnpfad berühren“ angezeigt wird, das erste Druckwerk, das von der Bahn durchlaufen wird.

ERGEBNISSE: Die Kreise auf der Druckwerksschaltfläche werden mit der Standardfarbe des betreffenden Druckwerks gefüllt. Eine vom Walzenstand ausgehende Linie wird bis zum Druckwerk gezogen.

3 Führen Sie Schritt 2 so oft aus, bis alle Druckwerke auf dem Bahnpfad ausgewählt sind.

4 Berühren Sie eine Kameragruppen-Schaltfläche.

5 Wenn die Druckmaschine mit mehr als einem Falzapparat arbeitet, berühren Sie die Falzapparat-Schaltfläche für den Falzapparat, durch den diese Bahn läuft.

6 Führen Sie bei Bedarf das Den Bahnnamen ändern Verfahrendurch.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Verfahren

Den Bahnnamen ändern

Führen Sie dieses Verfahren durch, nachdem Sie einen Bahnpfad erstellt haben, um den Bahnnamen des zugehörigen Walzenstands zu ändern.

1 Berühren Sie eine Walzenstand-Schaltfläche, um den zugehörigen Walzenstand auszuwählen.

2 Berühren Sie das Textfeld Bahnname und geben Sie den Namen auf der eingeblendeten alphanumerischen Tastatur ein.

Löschen eines Bahnpfads

Wenn Sie beim Erstellen des Bahnpfads eine falsche Auswahl treffen, können Sie die Bahn löschen und von Neuem beginnen.

Verfahren

Eine Bahn löschen

1 Wenn der Walzenstand für die zu löschende Bahn nicht ausgewählt ist, berühren Sie die entsprechende Walzenstand-Schaltfläche.

2 Berühren Sie die Schaltfläche Bahn löschen.

Farbkastenfarben-Zuordnungen

Die Farbkastenfarben auf den Druckwerken müssen den für den Auftrag benutzten Farben entsprechen. Diese Zuordnungen werden zusammen mit dem Druckmaschinen-Setup gespeichert und müssen nicht neu konfiguriert werden, wenn das gleiche Druckmaschinen-Setup für zukünftige Aufträge verwendet wird.

Wenn die Farbkastenfarben-Zuordnungen auf den Druckwerken geändert werden müssen, führen Sie das Verfahren Einem Farbkasten eine Farbe zuordnen zur Zuweisung einer anderen Farbkastenfarbe durch.

Wenn die Druckmaschine den Direktdruck unterstützt, können Sie diese Funktion mit diesem Verfahren konfigurieren. Wenn die Druckmaschine diese Funktion jedoch nicht unterstützt, wird die entsprechende Schaltfläche auf dem Bildschirm nicht angezeigt.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Verfahren

Einem Farbkasten eine Farbe zuordnen

1 Wenn im Modus „Nächster Drucklauf“ ein Walzenstand ausgewählt ist, berühren Sie diesen, um seine Auswahl aufzuheben.

2 Berühren Sie eine Druckwerk-Schaltfläche, um das Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“ (Abbildung 3-5) anzuzeigen.

3 Wenn Sie die Farbkastenfarbe nur für eine Bahnseite ändern möchten, berühren Sie die Schaltfläche „Bahnseiten-Farbkasten“ (1) für die Bahnseite, die nicht geändert werden soll, um sie zu deaktivieren (worauf sie grau erscheint).

soll, um sie zu deaktivieren (worauf sie grau erscheint). A NMERKUNG Wenn der ausgewählte Einzelfarb kasten

ANMERKUNG

Wenn der ausgewählte Einzelfarbkasten als Direktdruckwerk konfiguriert wurde, erscheint die Schaltfläche Direktdruck (3) im ausgewählten Zustand (blau).

4 Wenn Sie das Farbwahlbuch ändern müssen, berühren Sie das Dropdown-Textfeld Farbwahlbuch wählen (6) und wählen Sie aus der Liste der verfügbaren Farbwahlbücher ein neues aus.

5 Wählen Sie aus der Liste „Farbe wählen“ eine Farbe aus.

6 Wenn dem ausgewählten Farbkasten keine Farbe zugeordnet werden soll, berühren Sie die Schaltfläche Keine (2).

7 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Farbe zu akzeptieren und das Dialogfeld zu schließen. Berühren Sie die Schaltfläche Abbrechen, um den Vorgang zu beenden, ohne irgendwelche Änderungen durchzuführen.

zu beenden, ohne irgendwelche Änderungen durchzuführen. A NMERKUNGEN Wenn die ausgewählte Farbe (nach Bahnseite)

ANMERKUNGEN

Wenn die ausgewählte Farbe (nach Bahnseite) bereits einem anderen Farbkasten zugeordnet ist, ist dem Farben-ID-Text auf dem neu zugeordneten Farbkasten die Ziffer 2 nachgestellt. Wenn beispielsweise zwei Farbkästen für die Farbe Schwarz konfiguriert wurden, wird der zweite Farbkasten mit K: 2 gekennzeichnet.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-5

Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“

1 2 3 4 6 5
1
2
3
4
6
5

TP 9066

1. Bahnseiten-Farbkasten-Schaltflächen (obere

4.

Alphanumerisches Tastenfeld

und untere Seite)

5.

Liste „Farbe wählen“

2. Schaltfläche „Keine“

6.

Dropdown-Liste „Farbwahlbuch wählen“

3. Schaltfläche „Direktdruck“

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Einrichten des Farbkastens für den Direktdruck

Im Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“ können Sie auch einen Direkt-Offsetdruck einrichten. Mit dieser Konfiguration kann auf einer Bahnseite eine zusätzliche Farbe benutzt werden, womit der entgegengesetzten Bahnseite eine Farbe entzogen wird.

Verfahren

Direktdruck einrichten

1 Berühren Sie im Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“ die Schaltfläche Direktdruck (Abbildung 3-5; 3), wenn nur eine Bahnseite ausgewählt ist.

2 Wählen Sie bei Bedarf eine neue Farbe für das Druckwerk aus. Die zugeordnete Farbe erscheint in dem die Platte darstellenden Kreis (kleiner Kreis) im Direktdrucksymbol.

3 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Farbe zuzuordnen und das Dialogfeld zu schließen. Berühren Sie die Schaltfläche „Abbrechen“, um das Dialogfeld zu schließen, ohne Änderungen vorzunehmen. Das Direktdrucksymbol erscheint auf dem Farbkasten.

Entfernen der Direktdruckfunktion

Wenn die Direktdruckoption nicht mehr benötigt wird, kann sie entfernt werden.

Verfahren

Direktdruckfunktion entfernen

1 Berühren Sie eine Druckwerk-Schaltfläche für einen für den Direktdruck eingerichteten Farbkasten, um das Dialogfeld „Farbkastenfarbe zuordnen“ (Abbildung 3-5) zu öffnen. Die Schaltfläche „Direktdruck“ erscheint im ausgewählten Zustand.

2 Berühren Sie die Schaltfläche Direktdruck, um die Auswahl des Direktdrucks wieder aufzuheben.

3 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Änderung zu übernehmen. Berühren Sie die Schaltfläche Abbrechen, um den Vorgang zu beenden, ohne irgendwelche Änderungen durchzuführen.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Marken-Farbwerk-Zuordnungen

Die Passermarken im Markenmuster müssen einem Druckwerk zugeordnet sein. Diese Zuordnungen werden zusammen mit dem Druckmaschinen-Setup gespeichert und müssen nicht neu konfiguriert werden, wenn das gleiche Druckmaschinen-Setup für zukünftige Aufträge verwendet wird.

Die in Ihrem Auftrag verwendeten Markentypen werden definiert und im Layout-Setup gespeichert. Wenn Sie einen Markentyp oder dessen Position ändern müssen, beachten Sie den Abschnitt Marken auf Seite 3-22.

beachten Sie den Abschnitt Marken auf Seite 3-22 . A NMERKUNG Bevor Sie Druckwerken Marken zuordnen,

ANMERKUNG

Bevor Sie Druckwerken Marken zuordnen, müssen die Marken im Layout platziert werden. Zeigen Sie die Marken im Dialogfeld „Layout definieren“ an, um sicherzustellen, dass es sich um die für Ihren Auftrag richtigen Marken handelt. Fügen Sie bei Bedarf die richtigen Marken hinzu oder ändern Sie die vorhandenen Marken anhand der im Abschnitt Marken auf Seite 3-22 beschriebenen Verfahren.

Führen Sie ggf. die folgenden Verfahren durch, um Marken Druckwerken hinzuzufügen. Die Erscheinung des angezeigten Dialogfelds „Marken Druckwerken zuordnen“ hängt von der Art der ausgewählten Marke ab (siehe Abbildung 3-6 und Abbildung 3-7).

Druckwerken Marken zuordnen auf Seite 3-15

Zuordnung einer Marke aufheben auf Seite 3-17

Ein Druckwerk sperren auf Seite 3-18

auf Seite 3-17 • Ein Druckwerk sperren auf Seite 3-18 A NMERKUNGEN Im Modus „Nächster Drucklauf“

ANMERKUNGEN

Im Modus „Nächster Drucklauf“ können Sie Passermarken-Druckwerk-Zuordnungen ändern; wenn Data Central Reporting nicht installiert ist, ist das auch im Modus „Aktueller Drucklauf“ möglich. Wenn die Farbregelungsanwendung auf Ihrem System installiert ist und die Passermarken in den Farbmessstreifen eingebettet sind, können Sie die Marken-Druckwerk-Zuordnungen nur im Modus „Nächster Drucklauf“ ändern.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Verfahren

Druckwerken Marken zuordnen

Kapitel 3: Setup Verfahren Druckwerken Marken zuordnen A NMERKUNG Beachten Sie Abbildung 3-6 bzw. Abbildung 3-7

ANMERKUNG

Beachten Sie Abbildung 3-6 bzw. Abbildung 3-7 gemäß dem Typ der Marke, die Sie Druckwerken zuordnen. Dieses Verfahren gilt für alle Markentypen.

1 Berühren Sie auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm die Schaltfläche

Marken zuordnen.

ERGEBNIS: Daraufhin erscheint das Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“

Die Grafik „Markenmuster auswählen“ zeigt die Positionen aller Passermarken an, die Teil des zu dem Auftrag gehörenden Layout-Setups sind.

Diese Grafik bietet Folgendes:

Eine vergrößerte Ansicht des ausgewählten Markenmusters

Markennummer für jede Marke des Musters

Die mit der oben im Dialogfeld angezeigten Bahnseite verbundenen Druckwerke sind aktiviert.

2 Wählen Sie, falls nötig, in der Dropdown-Liste Bahn eine andere Bahn oder mit den Bahnseitenwahl-Schaltflächen eine andere Bahnseite.

3 Berühren Sie ein Passermarkenmuster in der Grafik Markenmuster

auswählen.

ERGEBNISSE: Es erscheint ein das ausgewählte Passermarkenmuster umrahmendes blaues Rechteck und das Markenmuster wird in der Grafik „Marke auswählen“ angezeigt.

Die Farben der Marken in der Grafik „Marke auswählen“ sind die derzeit zugeordneten Farben. Eine Marke, der keine Farbe zugeordnet ist, erscheint als unausgefüllter Umriss.

4 Ergreifen Sie eine der folgenden Maßnahmen, um in der Grafik Marke auswählen eine Marke auszuwählen:

Berühren Sie eine Marke.

Berühren Sie die Schaltfläche Nächste oder Vorherige Marke, um den blauen Markenumriss zur gewünschten Marke zu verschieben. Mit diesen Schaltflächen wird die Markierung zur jeweils nächsten Marke verschoben.

5 Berühren Sie die Druckwerk-Schaltfläche für das Druckwerk, das der Marke zugeordnet werden soll.

ERGEBNIS: Die Markennummer wird neben der Druckwerk-Schaltfläche angezeigt.

6 Wenn Sie weitere Marken zuweisen müssen, wiederholen Sie Schritt 2 bis Schritt 5, bis alle Marken zugeordnet sind.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Druckwerken Marken zuordnen (Fortsetzung)

7 Nachdem alle Zuordnungen vorgenommen wurden, berühren Sie die Schaltfläche OK, um das Dialogfeld zu schließen und wiederum den Druckmaschinen-Setup-Bildschirm aufzurufen.

wiederum den Druckmaschinen-Setup-Bildschirm aufzurufen. A NMERKUNG Wenn die Passermarkenzuordnungen vorgenommen

ANMERKUNG

Wenn die Passermarkenzuordnungen vorgenommen wurden, während sich das System im Modus „Aktueller Drucklauf“ befand, berühren Sie die Schaltfläche Änderungen aktivieren, um mit dem Gebrauch der neuen Zuordnungen zu beginnen.

Abbildung 3-6

Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ – Längsregistermarke

1 10 9 8 7 6 5 TP 9151 4 3 2
1
10
9
8
7
6
5
TP 9151
4
3
2

1. Ausgewähltes Markenmuster

6.

Rautennummer

2. Schaltfläche „Sperre zuweisen“

7.

Zugeordnete Marke

3. Schaltfläche „Keine“

4. Markennummer

5. Druckwerk-Schaltflächen für oben im Dialogfeld ausgewählte Bahnseite

8. Nicht zugeordnete Marke 9. Ausgewählte Marke

10. Gesperrte Marke

11. Schaltflächen „Nächste/Vorherige Marke“

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Abbildung 3-7

Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ – Seitenregistermarke

1 9 8 7 2 2 10 3 4 6 5
1
9
8
7
2
2
10
3
4
6
5

1. Ausgewähltes Markenmuster

2. Schaltflächen „Nächste/Vorherige Marke“

3. Schaltfläche „Keine“

4. Schaltfläche „Sperre zuweisen“

5. Markennummer

TP 9153

6.

Druckwerk-Schaltflächen für oben im Dialogfeld ausgewählte Bahnseite

7. Zugeordnete Marke

8.

9. Gesperrte Marke 10. Ausgewählte Marke

Nicht zugeordnete Marke

Verfahren

Zuordnung einer Marke aufheben

1 Berühren Sie auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm die Schaltfläche

Marken zuordnen.

2 Wählen Sie, falls nötig, in der Dropdown-Liste Bahn eine andere Bahn oder mit den Bahnseitenwahl-Schaltflächen eine andere Bahnseite.

3 Wählen Sie in der Grafik Markenmuster auswählen bei Bedarf ein anderes Markenmuster aus.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Zuordnung einer Marke aufheben (Fortsetzung)

4 Wählen Sie in der Grafik Marke auswählen die Marke aus, deren Zuordnung Sie aufheben möchten.

5 Berühren Sie die Schaltfläche Keine.

ERGEBNISSE: Auf der Schaltfläche für das ausgewählte Druckwerk erscheint ein leerer Kreis und die damit verbundene Marke ist ebenfalls leer.

6 Wiederholen Sie dieses Verfahren ggf. für weitere Marken.

7 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um das Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ zu schließen.

Verfahren

Ein Druckwerk sperren

1 Berühren Sie auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm die Schaltfläche

Marken zuordnen.

2 Wählen Sie, falls nötig, in der Dropdown-Liste Bahn eine andere Bahn oder mit den Bahnseitenwahl-Schaltflächen eine andere Bahnseite.

3 Wählen Sie in der Grafik Markenmuster auswählen bei Bedarf ein anderes Markenmuster aus.

4 Wählen Sie in der Grafik Marke auswählen die Marke aus, die Sie sperren möchten.

5 Wurde der Marke eine Farbe zugeordnet?

Falls ja, fahren Sie fort mit Schritt 6.

Wenn nicht, berühren Sie die Schaltfläche Abbrechen, um dieses Dialogfeld zu schließen; führen Sie das Verfahren Einem Farbkasten eine Farbe zuordnen auf Seite 3-11 und dann dieses Verfahren noch einmal durch.

6 Berühren Sie die Schaltfläche Sperre zuordnen.

ERGEBNISSE: In der Grafik „Marke auswählen“ erscheint neben der entsprechenden Marke ein Schlosssymbol.

7 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um das Dialogfeld „Marken Druckwerken zuordnen“ zu schließen.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Abschließende Bearbeitung des Druckmaschinen-Setups

Nachdem Sie den Bahneinzug erstellt, die Farbkastenfarben ausgewählt und die Marken-Druckwerk-Zuordnungen vorgenommen haben, müssen Sie möglicherweise ein anderes Layout auswählen, das in dieses Druckmaschinen-Setup aufgenommen werden sollen, oder Sie müssen das ausgewählte Setup modifizieren.

Verfahren

Setups ändern

Alle Einstellungen in den einzelnen Setups können im Modus „Nächster Drucklauf“ geändert werden; einige Einstellungen können auch im Modus „Aktueller Drucklauf“ geändert werden.

1 Berühren Sie auf dem Bildschirm „Druckmaschinen-Setup“ die Schaltfläche Setup bearbeiten für das Setup, das geändert werden soll.

ERGEBNIS: Daraufhin erscheint das Dialogfeld „Setup definieren“.

2 Nehmen Sie anhand der Verfahren in Layout-Setups auf Seite 3-20 die gewünschten Layout-Einstellungsänderungen vor.

3 Berühren Sie im Modus „Aktueller Drucklauf“ die Schaltfläche Änderungen aktivieren, um mit der Verwendung dieser Änderungen zu beginnen.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Layout-Setups

ICON™-Layout-Setups (Layouts) definieren den für Ihren Auftrag vorgesehenen Druckbereich. Layouts enthalten Informationen wie etwa die Arten der in Ihrem Auftrag verwendeten Marken sowie die Position des Druckbereichs auf der Druckmaschine.

Um das Dialogfeld „Layout definieren“ vom Druckmaschinen-Setup-Bildschirm aus aufzurufen, berühren Sie die Schaltfläche „Layout-Setup bearbeiten“.

Sie die Schaltfläche „Layout-Setup bearbeiten“. Im Dialogfeld „Layout definieren“ können Sie Folgendes

Im Dialogfeld „Layout definieren“ können Sie Folgendes konfigurieren:

Markenkonfigurationen

– Typ

– Position

– Aktive Marken

Bahnparameter

– Bahnbreite

– Druckbereichsposition

– Sie können die angezeigten Maßeinheiten ändern, bis Sie das Dialogfeld schließen

Maßeinheiten ändern, bis Sie das Dialogfeld schließen A NMERKUNG Dieses Kapitel enthält nur die auf die

ANMERKUNG

Dieses Kapitel enthält nur die auf die Registerregelungsanwendung zutreffenden Layout-Informationen.

Sie können Ihre Layouts auch anhand folgender Verfahren verwalten:

Änderungen an einem Setup speichern auf Seite 3-36

Ein Setup löschen auf Seite 3-38

Layout-Setup auswählen auf Seite 3-41

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Das Layout

Der Arbeitsbereich des Dialogfelds „Layout definieren“ (Abbildung 3-8) enthält eine grafische Veranschaulichung des Druckauftrags. Welche grafischen Elemente im Einzelfall dargestellt sind, hängt von den installierten Anwendungen und den Elementen ab, die Sie dem Layout hinzufügen.

Abbildung 3-8

Dialogfeld „Layout definieren“

TP 9067
TP 9067

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Der Arbeitsbereich enthält Folgendes:

die Breite des Druckbereichs

die Positionen der Passermarkenmuster

die Position des Druckbereichs im Verhältnis zur Mittellinie der Druckmaschine.

Der mit Registern versehene Abschnitt links im Dialogfeld beschreibt, welche Elemente verändert werden können. Berühren Sie die Register, um die Bedienelemente anzuzeigen, die Sie zur Durchführung der folgenden Aufgaben benötigen:

Konfigurieren der Arten und Positionen der Markenmuster

Konfigurieren der folgenden Bahnmerkmale:

– Einstellen der Position des Druckbereichs im Verhältnis zur Mittellinie der Druckmaschine

– Ändern der in diesem Dialogfeld angezeigten Maßeinheiten

Im Dialogfeld „Layout definieren“ arbeiten Sie an jeweils einer Bahnseite. Während dieses Dialogfeld geöffnet ist, können Sie in der Dropdown-Liste Bahn eine andere Bahn auswählen oder mit den Schaltflächen Bahnseitenwahl zu einer anderen Bahnseite wechseln. Alle Änderungen an Bahnen oder Bahnseiten werden im Setup gespeichert.

Wenn Sie ein Layout für einen aktuell im Druck befindlichen Auftrag ändern, werden diese Änderungen wirksam, wenn Sie die Schaltfläche Änderungen aktivieren auf dem Druckmaschinen-Setup- oder Auftragseinstellungs-Bildschirm im Modus „Aktueller Drucklauf“ berühren.

Marken

Das Registerregelung-System erfordert, dass Sie Ihrem Layout Marken hinzufügen. Die Kameras lesen die Marken, um das System korrekt steuern zu können. Berühren Sie die Schaltfläche Layout-Setup bearbeiten, um das Dialogfeld „Layout definieren“ zu öffnen, und definieren Sie die Arten und Positionen der in Ihrem Auftrag verwendeten Marken mit den folgenden Verfahren.

Ein Passermarkenmuster hinzufügen auf Seite 3-24

Eine Marke entfernen auf Seite 3-25

Die aktive Marke definieren auf Seite 3-25

Passermarkenmittelung aktivieren und deaktivieren auf Seite 3-27

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Abbildung 3-9

Dialogfeld „Layout definieren“ – Marken-Bedienelemente

1 2 3 11 4 10 5 9 8 7 6
1
2
3
11
4
10
5
9
8
7
6

TP 9069

1. Registerkarte „Marken“

7.

Schaltfläche „Seitliche Position“

2. Schaltfläche „Marke entfernen“

8.

Aus Dropdown-Liste

3. Schaltfläche „Nächste auswählen“

9.

Dropdown-Liste „Typ“

4. Symbol „Aktive Marke“

10.

Schaltfläche „Aktive Marke festlegen“

5. Schaltfläche „Rückgängig“

11.

Schaltfläche „Marke hinzufügen“

6. Dropdownliste „Marken pro Umdrehung“

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Verfahren

Hinzufügen von Marken

Ein Passermarkenmuster hinzufügen

Hinzufügen von Marken Ein Passermarkenmuster hinzufügen A NMERKUNG Die Registerregelungsanwendung erfordert

ANMERKUNG

Die Registerregelungsanwendung erfordert mindestens ein Passermarkenmuster pro Bahnseite. Wenn die Farbregelungsanwendung installiert ist und die Passermarken in den Farbmessstreifen eingebettet sind, werden die Passermarken zusammen mit dem Farbmessstreifen platziert. Die seitliche Ausrichtung der Passermarke richtet sich nach ihrer Position im Farbmessstreifen und erscheint in dieser Position auf dem Farbmessstreifensymbol.

1 Berühren Sie die Schaltfläche Marke hinzufügen (Abbildung 3-9; 11).

2 Berühren Sie bei Erscheinen der Eingabeaufforderung „Markentyp wählen“ die Dropdown-Liste Typ (9) und wählen Sie den Namen des Passermarkenmusters, das Sie für Ihren Auftrag verwenden möchten.

ERGEBNIS: Der untere Teil der Registerkarte „Marken-Bedienelemente“ ändert sich: Es werden jetzt auch die Bedienelemente für Passermarken angezeigt.

3 Berühren Sie bei Anzeige der Aufforderung „Gewünschte Stelle im Druckbereich berühren, um eine neue Marke zu platzieren“ die Layout-Grafik an der Stelle, an der die Passermarke erscheinen soll.

ERGEBNIS: Daraufhin erscheinen auf der Layout-Grafik die folgenden Änderungen:

Das Passermarkenmustersymbol erscheint an der berührten Stelle auf dem Layout.

Der Abstand zwischen dem Berührungspunkt und der Standardbezugsposition erscheint im Textfeld „Seitliche Position“.

4 Wenn Sie die Bezugsposition des Passermarkenmusters ändern möchten, berühren Sie die Dropdown-Liste Von (8) und wählen Sie die Bezugsposition aus dieser Liste aus. Zur Wahl stehen die folgenden Optionen: Bedienerkante, Strangmitte und Getriebekante.

5 Wenn Sie den Abstand von der Passermarkenmuster-Bezugsposition ändern möchten, berühren Sie das Textfeld Seitliche Position (7) und geben Sie den Abstand auf der daraufhin eingeblendeten Zifferntastatur ein.

6 Wenn sich mehrere Registermarken pro Umdrehung des Plattenzylinders an dieser seitlichen Position befinden, wählen Sie in der Dropdown-Liste Marken pro Umdrehung (6) die richtige Anzahl aus.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Ändern von Marken

Sie können sowohl im Modus „Nächster Drucklauf“ als auch im Modus „Aktueller Drucklauf“ einzelne Marken auswählen, um deren Position zu ändern.

Verfahren

Eine Marke entfernen

1 Berühren Sie eine bereits vorhandene Marke.

2 Berühren Sie die Schaltfläche Entfernen (Abbildung 3-9; 2), um die ausgewählte Marke zu entfernen.

Verfahren

Die aktive Marke definieren

Wenn Sie mehrere Marken in einem von einer Kamera kontrollierten Bereich (der Bahnseite) platzieren, müssen Sie manuell festlegen, auf welche Marke sich die Kamera aufschalten soll (also die aktive Marke). Wenn im Kontrollbereich einer Anwendung nur eine Marke angebracht wurde, wird diese automatisch als die aktive Marke definiert.

Aktive Marken können im Modus „Nächster Drucklauf“ definiert werden. Wenn Sie das Dialogfeld „Aktive Marken definieren“ im Modus „Aktueller Drucklauf“ öffnen, sind die darin enthaltenen Informationen schreibgeschützt.

1 Berühren Sie im Modus „Nächster Drucklauf“ im Dialogfeld „Layout definieren“ die Schaltfläche Als aktiv definieren (Abbildung 3-9; 10).

ERGEBNIS: Das Dialogfeld „Aktives Markenmuster definieren“ wird geöffnet (Abbildung 3-10).

Wenn auf dem System mehrere Anwendungen installiert sind, werden für jede dieser Anwendungen eigene Optionsschaltflächen verfügbar (siehe Abbildung 3-10).

Die Layout-Grafik zeigt nur die Marken des gewählten Typs an.

Wenn Passermarken in einen Farbmessstreifen eingebettet sind, werden diese angezeigt, wenn die Passermarken-Optionsschaltfläche gewählt wird.

Neben der (den) aktuellen aktiven Marke(n) des ausgewählten Typs erscheint ein Kamerasymbol. Wenn sich in einem Kontrollbereich mehr als eine Marke befindet oder wenn manuell keine Marke ausgewählt wurde, wird kein Kamerasymbol für die Marke angezeigt.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Die aktive Marke definieren (Fortsetzung)

Abbildung 3-10

Dialogfeld „Aktive Marke definieren“

2 1 3
2
1
3

1. Anwendungs-Optionsschaltflächen

2. Schaltfläche „Mittelung“

3. Symbol „Aktive Marke“

TP 8977

2 Berühren Sie ggf. die Optionsschaltfläche für eine Anwendung (1), um diese auszuwählen.

3 Berühren Sie einen Punkt in der Nähe des Passermarkensymbols auf der Layout-Grafik.

ERGEBNISSE: Neben der ausgewählten Marke erscheint ein Kamerasymbol. Wenn bereits eine andere Marke als die aktive Marke definiert wurde, wird das neben dieser Marke befindliche Kamerasymbol ausgeblendet.

4 Um aktive Marken auf einer anderen Bahnseite zu definieren, berühren Sie die Dropdown-Liste Bahn und die Bahnseitenwahl-Schaltflächen und wiederholen Sie dieses Verfahren.

Verfahren wird fortgesetzt

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Die aktive Marke definieren (Fortsetzung)

5 Berühren Sie, nachdem Sie alle aktiven Marken definiert haben, die Schaltfläche OK, um das Dialogfeld zu schließen und das Dialogfeld „Layout definieren“ wieder aufzurufen.

Verfahren

ERGEBNIS: Im Dialogfeld „Layout definieren“ wird das Kamerasymbol

neben den als aktiv definierten Marken angezeigt. Jedem Kamerasymbol

ist ein Anwendungssymbol (

) zugeordnet, das angibt, welche Art von

Kamera die betreffende Marke verwendet.

welche Art von Kamera die betreffende Marke verwendet. Passermarkenmittelung akt ivieren und deaktivieren Wenn die

Passermarkenmittelung aktivieren und deaktivieren

Wenn die Optionsschaltfläche für die Registerregelungsanwendung markiert wird, erscheint im Dialogfeld „Aktive Marken definieren“ eine zusätzliche Mittelungs-Schaltfläche. Die Mittelungsfunktion ist standardmäßig deaktiviert. (Die entsprechende LED erscheint grau.) Wenn Sie die Mittelungsfunktion aktivieren, berechnet das System den durchschnittlichen Registerfehler für alle Passermarkenmuster auf der betreffenden Bahnseite, deren Marken pro Umdrehung“-Einstellung größer ist als 1.

1 Wenn die Optionsschaltfläche für die Registerregelungsanwendung im Dialogfeld „Aktive Marken definieren“ markiert ist, berühren Sie die Schaltfläche Mittelung (Abbildung 3-10; 2).

ERGEBNIS: Die LED-Lampe in der Schaltfläche leuchtet daraufhin grün und die Mittelungsfunktion ist bei der Durchführung des Druckauftrags aktiviert.

Bahnparameter

Die Registerkarte „Bahnparameter“ im Dialogfeld „Layout definieren“ enthält Bedienelemente zur Durchführung der folgenden Aufgaben:

Verschieben des Druckbereichs im Verhältnis zur Mittellinie der Druckmaschine

Ändern der in diesem Dialogfeld angezeigten Maßeinheiten

Ändern der Plattenzylindergröße

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-11

Dialogfeld „Layout definieren“ – Registerkarte „Bahnparameter“

1 2 3 4
1
2
3
4

1. Registerkarte „Bahnparameter

2. Schaltfläche „Position des Druckbereichs“

TP 9071

3.

4. Dropdown-Liste „Plattenzylindergröße“

Schaltfläche „Zoll/mm“

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Verfahren

Den Druckbereich im Verhältnis zur Mittellinie der Druckmaschine verschieben

Wenn der Druckbereich der Bahn kleiner als die Platte ist, kann die Position des Druckbereichs anders eingestellt werden. Dazu stehen drei Methoden zur Verfügung.

we rden. Dazu stehen drei Methoden zur Verfügung. A NMERKUNG Die äußere Erscheinung des Dialogfelds

ANMERKUNG

Die äußere Erscheinung des Dialogfelds „Bahnposition bestimmen“ hängt von der Systemkonfiguration ab.

1 Um die Position des Druckbereichs einzustellen, berühren Sie die Schaltfläche Druckbereichsposition (Abbildung 3-11; 2). Daraufhin wird das Dialogfeld „Druckbereich positionieren“ (Abbildung 3-12) geöffnet.

2 Führen Sie eine der folgenden Maßnahmen durch:

Berühren Sie, wenn die Mittellinien-Schaltfläche (4) aktiviert ist, die Pfeil-Schaltflächen (2 und 6), um die Mittellinie des Druckbereichs zum Rand der nächsten Farbzone zur Bediener- oder Getriebeseite der Druckmaschine hin zu verschieben.

Berühren Sie, wenn die Schaltfläche Rechter Rand (5) oder Linker Rand (3) aktiviert ist, die Pfeilschaltflächen, um den Druckbereichsrand zum Rand der nächsten Farbzone zur Bediener- oder Getriebeseite der Druckmaschine hin zu verschieben.

oder Getriebeseite der Druckmaschine hin zu verschieben. A NMERKUNG Bei Berührung der Versatz- Schaltfäche (8) und

ANMERKUNG

Bei Berührung der Versatz-Schaltfäche (8) und Richtungs-Schaltfläche (10) wird zwischen dem Versatzeingabezustand und dem Versatzrichtungszustand umgeschaltet.

Berühren Sie die Schaltfläche Versatzrichtung (10), damit sie die Richtung angibt, in die Sie den Druckbereich verschieben müssen. Berühren Sie die Versatz-Schaltfläche (8) und geben Sie auf der Zifferntastatur einen Versatzwert ein, um den Druckbereich in die vom Pfeil (außerhalb des Textfelds) angezeigte Richtung zu verschieben.

3 Berühren Sie die Schaltfläche OK, um die Änderungen zu übernehmen, oder die Schaltfläche Abbrechen, um das Dialogfeld ohne Übernahme irgendwelcher Änderungen zu schließen.

ohne Übernahme irgendwelcher Änderungen zu schließen. A NMERKUNG Bei einer Positionierung des Druckbereichs

ANMERKUNG

Bei einer Positionierung des Druckbereichs außerhalb des erreichbaren Bereichs erscheint die folgende Warnmeldung:

Dieser Versatzwert bewirkt eine Positionierung des Druckbereichs außerhalb des Farbschraubenbereichs. Dies ist nicht zulässig.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-12

Dialogfeld „Druckbereich positionieren“

3 4 5 6 2 7 1 11 8 10 TP 8981 9
3
4
5
6
2
7
1
11
8
10
TP 8981
9

1. Druckbereich

5.

Schaltfläche für den rechten Rand

9. Mittellinie der Druckmaschine

2. Pfeilschaltfläche

6.

Pfeilschaltfläche

10. Versatzrichtungsschaltfläche

(Bedienerseite)

(Getriebeseite)

(Umschaltfläche)

3. Schaltfläche für den linken Rand

7.

Mittellinie des Druckbereichs

11. Farbzonengrafik

4. Mittellinien-Schaltfläche

8. Versatztextfeld

Verfahren

Die Anzeige der Maßeinheiten ändern

Während der Installation wurde jede OCS Ihres Systems mit einer Standardmaßeinheit – entweder mm oder Zoll – konfiguriert. Diese Einheit wird dann auf allen Bildschirmen und in allen Dialogfeldern der Anwendung verwendet. Mit dem hier beschriebenen Verfahren können Sie die Maßangaben auf Ihrem Layout in der jeweils anderen Einheit anzeigen. Wenn Sie das Dialogfeld „Layout definieren“ schließen, zeigen die anderen Bildschirme und Dialogfelder die Standardmaßeinheit an.

1 Berühren Sie die Schaltfläche Zoll/mm (Abbildung 3-11; 3).

ERGEBNIS: Alle im Dialogfeld „Layout definieren“ angezeigten Messwerte werden jetzt in der jeweils anderen Maßeinheit dargestellt.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Verfahren

Die Größe des Plattenzylinders auswählen

Wenn Sie über eine Druckmaschine mit variablen Umdrehungen verfügen, die verschiedene Plattenzylindergrößen unterstützt, erscheint auf der Registerkarte „Bahnparameter“ die Dropdown-Liste „Plattenzylindergröße“.

1 Berühren Sie die Dropdown-Liste Plattenzylindergröße (Abbildung 3-11; 4) und wählen Sie eine Größe aus.

Verwalten von Layouts

Nachdem Sie Änderungen an einem zu einem Druckmaschinen-Setup gehörenden Layout vorgenommen haben, können Sie den Druckauftrag starten. Wenn Sie die gleichen Einstellungen aber in der Zukunft wieder verwenden möchten, müssen Sie das Layout-Setup zunächst speichern. Anhand der folgenden Verfahren können Sie Ihre Layout-Setups verwalten:

Änderungen an einem Setup speichern auf Seite 3-36

Ein Setup löschen auf Seite 3-38

Layout-Setup auswählen auf Seite 3-41

Starten eines Druckauftrags

Nachdem Sie einen Auftrag erstellt und seine Einstellungen überprüft haben, können Sie den Auftrag auf der Druckmaschine anlaufen lassen. Berühren Sie, wenn Sie sich im Modus „Nächster Drucklauf“ befinden, auf dem Druckmaschinen-Setup- oder dem Auftragseinstellungsbildschirm die Schaltfläche Nächsten Auftrag starten. Daraufhin führt das System einige Überprüfungen durch, um die Gültigkeit der Auftragseinstellungen sicherzustellen. Wenn dies der Fall ist, läuft der Auftrag an. Auf der OCS wird jetzt der Drucklaufbildschirm für das Standard-Steuerungssystem angezeigt, das während der Installation eingerichtet wurde.

Wenn das System Fehler in den Auftragseinstellungen feststellt, erscheint das Dialogfeld „Bestätigungsfehler“ mit einer Liste dieser Fehler.

Hinweise, denen ein gelbes Warnsymbol vorausgeht, verhindern die Ausführung des Druckauftrags nicht.

Hinweise, denen ein rotes Warnsymbol vorausgeht, erfordern eine Fehlerkorrektur, bevor der Auftrag gestartet werden kann.

Berühren Sie zum Beheben des Fehlers die Schaltfläche Zurück zum Setup im Dialogfeld und navigieren Sie zum Bildschirm oder Dialogfeld, in dem das Problem erkannt wurde.

Wenn alle Meldungen im Dialogfeld das gelbe Warnsymbol aufweisen, können Sie durch Berühren der Schaltfläche Auftrag starten sofort mit dem Drucken beginnen.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Stoppen eines Auftrags

Auf den im Modus „Aktueller Drucklauf“ befindlichen Auftragseinstellungs- und Druckmaschinen-Setup-Bildschirmen erscheint die Schaltfläche Auftrag stoppen. Durch Berühren dieser Schaltfläche können Sie alle an dem aktuellen Auftrag beteiligten Steuerungsanwendungen stoppen. Diese Schaltfläche ist jedoch nur aktiviert, während ein Auftrag ausgeführt wird. Um alle Steuerungsanwendungen des Auftrags zu stoppen, führen Sie das Verfahren Einen Druckauftrag stoppen durch.

Sie das Verfahren Einen Druckauftrag stoppen durch. A NMERKUNG Wenn auf Ihrem System mehrere Anwendungen

ANMERKUNG

Wenn auf Ihrem System mehrere Anwendungen installiert sind, können Sie nur die Registermotoren anhalten, während die Motoren für die anderen Anwendungen weiterlaufen.

Einen Druckauftrag stoppen

1 Berühren Sie auf den im Modus „Aktueller Drucklauf“ befindlichen Auftragseinstellungs- und Druckmaschinen-Setup-Bildschirmen die

Schaltfläche Auftrag stoppen.

ERGEBNISSE:

Alle Motoren für alle am gerade stattfindenden Auftrag beteiligten Anwendungen werden gestoppt.

Alle Anwendungen werden in den Kamera-aus-Modus versetzt.

Vor dem Auftragsnamen in der OCS-Kopfzeile erscheint das Stopp-Symbol.

Im Textfeld „Stoppzeit“ auf dem Auftragseinstellungsbildschirm erscheint die Zeit, zu der der Drucklauf angehalten wurde.

Auf der Schaltfläche „Auftrag stoppen“ erscheint jetzt der Text „Auftrag fortsetzen“.

erscheint jetzt der Text „Auftrag fortsetzen“. A NMERKUNG Wenn der gleiche Auftrag zu dem Zeitpunkt, an

ANMERKUNG

Wenn der gleiche Auftrag zu dem Zeitpunkt, an dem er von einer OCS aus gestoppt wurde, auf zwei OCS angezeigt wurde, wird der Bildschirm auf der jeweils anderen OCS aktualisiert, damit er dem Bildschirm auf der OCS entspricht, auf der der Auftrag gestoppt wurde.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Fortsetzen eines Auftrags

Ein angehaltener Auftrag kann neu gestartet werden, wenn die ihm zugeteilten Ressourcen (z. B. Druckwerke, Kameras, Wendestangen) von keinem anderen Auftrag verwendet werden. Um einen Auftrag fortzusetzen, navigieren Sie im Modus „Aktueller Drucklauf“ zum Auftragseinstellungs- oder Druckmaschinen-Setup-Bildschirm. Dort sehen Sie den angehaltenen oder einen anderen gerade im Druck befindlichen Auftrag. Wenn der angezeigte Auftrag nicht derjenige ist, den Sie fortführen möchten, berühren Sie die Dropdown-Liste „Auftragsname“ im Kopfzeilenbereich. Wenn Ihr Auftrag dort aufgeführt ist, wählen Sie ihn aus. Wenn der fortzusetzende Auftrag auf dem Bildschirm erscheint, berühren Sie die Schaltfläche Auftrag fortsetzen, um ihn neu zu starten.

Löschen eines Auftrags

Es kann der Fall eintreten, dass Sie einen von Ihnen erstellten Auftrag nicht mehr benötigen. Um Ihre Liste mit Aufträgen besser zu verwalten, können Sie Aufträge löschen, die Sie nicht mehr als Basis neuer Aufträge brauchen.

Verfahren

Einen Auftrag löschen

1 Berühren Sie auf dem (im Modus „Nächster“ oder „Aktueller Drucklauf“ befindlichen) Auftragseinstellungsbildschirm oder auf dem (im Modus „Aktueller Drucklauf“ befindlichen) Druckmaschinen-Setup-Bildschirm die Schaltfläche Aufträge löschen, um das Dialogfeld „Aufträge löschen“ zu öffnen (Abbildung 3-13).

„Aufträge löschen“ zu öffnen ( Abbildung 3-13 ). A NMERKUNG Wenn „Aufträge löschen“ im Modus

ANMERKUNG

Wenn „Aufträge löschen“ im Modus „Aktueller Drucklauf“ berührt wird, wird möglicherweise ein Dialogfeld mit einer Passwort-Eingabeaufforderung angezeigt. Diese Passwortschutzfunktion wird auf den ICON-Konfigurationsbildschirmen eingestellt.

Geben Sie das erforderliche Passwort ein.

Verfahren wird fortgesetzt

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Einen Auftrag löschen (Fortsetzung)

2 Berühren Sie den Aufwärts- bzw. Abwärts-Pfeil, um den Auftrag zu markieren, der aus der Liste gelöscht werden soll.

ERGEBNIS: Rechts werden zusammenfassende Informationen über den markierten Auftrag angezeigt.

Informationen über den markierten Auftrag angezeigt. A NMERKUNG Wenn vor dem Auftragsnamen ein Schlosssymbol

ANMERKUNG

Wenn vor dem Auftragsnamen ein Schlosssymbol erscheint, wird dieser Auftrag gerade auf einer anderen OCS angezeigt und kann nicht gelöscht werden.

3 Berühren Sie die Schaltfläche Löschen, um den/die markierten Auftrag/Aufträge zu löschen.

, um den/die markierten Auftrag/Aufträge zu löschen. A NMERKUNG Sie können auch die Schaltfläche Rückgängig
, um den/die markierten Auftrag/Aufträge zu löschen. A NMERKUNG Sie können auch die Schaltfläche Rückgängig

ANMERKUNG

Sie können auch die Schaltfläche Rückgängig berühren, um gelöschte Aufträge der Liste der Aufträge in umgekehrter Reihenfolge wieder hinzuzufügen.

4 Wiederholen Sie Schritt Verfahren wird fortgesetzt einen weiteren Auftrag zu löschen.

bis Schritt 3, um

WICHTIG Dies ist Ihre letzte Gelegenheit, diesen Prozess abzubrechen, bevor die ausgewählten Aufträge endgültig gelöscht werden. Um ein unbeabsichtigtes Löschen eines Auftrags zu verhindern, berühren Sie die Schaltfläche Rückgängig.

5 Berühren Sie die Schaltfläche Schließen, um den Löschvorgang endgültig zu vollziehen und den Auftragseinstellungs- oder Druckmaschinen-Setup-Bildschirm wieder aufzurufen.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Abbildung 3-13

Dialogfeld „Aufträge löschen“

3: Setup Abbildung 3-13 Dialogfeld „Aufträge löschen“ Registerregelungssystem auf ICON™ – Akzidenzdruck

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Verwalten von Setups

Nachdem Sie einen Auftrag erstellen und dessen Einstellungen möglicherweise ändern, können Sie ihn starten. Wenn Sie die gleichen Einstellungen aber in der Zukunft wieder verwenden möchten, mssen Sie das Druckmaschinen-Setup zunächst speichern. Anhand der folgenden Verfahren können Sie Ihre Druckmaschinen-Setups verwalten:

Speichern von Setups

Löschen von Setups

Auswählen eines anderen Setups

Speichern von Setups

Nachdem an einem Setup Änderungen vorgenommen wurden, können Sie diese zur zukünftigen Verwendung speichern. Wenn Sie das Setup unter einem neuen Namen speichern möchten, beachten Sie die Abschnitte zum Erstellen von Setups.

Verfahren

Änderungen an einem Setup speichern

1 Nehmen Sie auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm oder in einem Dialogfeld „Setup bearbeiten“ die gewünschten Änderungen vor.

2 Berühren Sie die Schaltfläche Speichern/Löschen.

3 Wenn Ihr System ein Passwort erfordert, geben Sie dieses auf der eingeblendeten alphanumerischen Tastatur ein, und berühren Sie die Schaltfläche Akzeptieren.

4 Ergreifen Sie im eingeblendeten Dialogfeld „Setups speichern/löschen“ eine der folgenden Maßnahmen:

Wenn Sie ein vorhandenes Setup geändert haben und dieses erneut speichern, berühren Sie die Schaltfläche Speichern. Das Dialogfeld wird geschlossen und das Verfahren ist damit abgeschlossen.

Wenn Sie dieses Setup unter einem neuen Namen speichern möchten, berühren Sie die Schaltfläche Speichern unter.

Verfahren wird fortgesetzt

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Änderungen an einem Setup speichern (Fortsetzung)

5 Berühren Sie in dem daraufhin eingeblendeten Dialogfeld „Speichern unter“ (Abbildung 3-14) jedes Textfeld und geben Sie für jedes Element die gewünschten Informationen ein.

Sie für jedes Element die gewünschten Informationen ein. A NMERKUNGEN Wenn Sie alle Felder ausfüllen, erleichtert

ANMERKUNGEN

Wenn Sie alle Felder ausfüllen, erleichtert Ihnen dies das spätere Suchen nach Setups.

In Abbildung 3-14 sind die standardmäßigen Druckmaschinen-Setup-Namensfelder von QuadTech dargestellt. Wenn Sie ein Layout speichern, gelten die Felder für die jeweilige Art des Setups. Sie können diese auf den Konfigurationsbildschirmen ändern.

ERGEBNIS: Mit jedem Eintrag wird der Name des Setups am unteren Rand des Dialogfelds aktualisiert. Dies ist der Name des Setups, der angezeigt wird, wenn Sie Setups später auswählen oder löschen.

6 Berühren Sie, falls dies nötig ist, das Textfeld Anmerkungen und geben Sie weitere Informationen über Ihr Setup ein.

und geben Sie weitere Informationen über Ihr Setup ein. A NMERKUNG Aufgrund bestimmter Platzbeschränkungen in der

ANMERKUNG

Aufgrund bestimmter Platzbeschränkungen in der Anwendung können die Anmerkungen abgeschnitten sein, wenn Ihr Setup-Name angezeigt wird. Deshalb raten wir zu kurz gefassten Anmerkungen.

7 Wenn der Setup-Name vollständig definiert ist, berühren Sie die Schaltfläche Speichern, um das Dialogfeld zu schließen und das Setup zu speichern.

Kapitel 3: Setup

Bedienerhandbuch

Abbildung 3-14

Dialogfeld „Speichern unter“ für Druckmaschinen-Setups

Dialogfeld „Speichern unter“ für Druckmaschinen-Setups Löschen von Setups Wenn Sie ein bestimmtes Setup nicht mehr

Löschen von Setups

Wenn Sie ein bestimmtes Setup nicht mehr benötigen, können Sie es aus Ihrer Setup-Liste löschen.

Verfahren

Ein Setup löschen

1 Berühren Sie im Dialogfeld „Setup bearbeiten“ für die Art des Setups, das Sie löschen möchten, oder auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm die

Schaltfläche Speichern/Löschen.

2 Wenn Ihr System ein Passwort erfordert, geben Sie dieses auf der eingeblendeten alphanumerischen Tastatur ein, und berühren Sie die Schaltfläche Akzeptieren.

3 Berühren Sie im Dialogfeld „Setups speichern/löschen“ die Schaltfläche

Löschen.

4 Berühren Sie im Dialogfeld „Setup löschen“ auf der Liste den Namen des Setups, das Sie löschen möchten. (Bedienen Sie sich ggf. der Bildlaufelemente.)

5 Berühren Sie im Bestätigungsfenster die Schaltfläche Löschen, um das Fenster zu schließen und das Setup zu löschen.

Bedienerhandbuch

Kapitel 3: Setup

Auswählen eines anderen Setups

Auf dem Druckmaschinen-Setup-Bildschirm oder im Dialogfeld „Setup