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Tom Waibel, Hansel Sato (Hg.)

Handlungsmacht, Ausdruck, Affekt

Zum Bedeutungswandel affektiver Aussageformen in Lateinamerika

Agenciamiento, Expresión, Afecto

La resigni cación de enunciados afectivos en Latinoamérica

L IT

Foto: Das Colectivo Sociedad Civil in Peru bringt den sozialen Kampf in Straßenaktionen unter Zuhilfenahme von kulturellen Alltagsprakti- ken wie dem Nähen zum Ausdruck.

Foto: El Colectivo Sociedad Civil en el Perú articulando su lucha social desde acciones callejeras vinculadas a prácticas culturales de lo cotidia- no cómo el coser.

Gedruckt mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA7)

mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA7) Alle in den Beiträgen vorgenommenen Übersetzungen stammen,

Alle in den Beiträgen vorgenommenen Übersetzungen stammen, wenn nicht anders angegeben, von den Autor_innen. Sämtliche Verweise auf

Texte im Internet wurden zuletzt am 20. Jänner 2013 überprüft.

Lektorat (englisch/deutsch): Anna Herboly Lektorat (spanisch): Claudia del Castillo Satz: Patric Kment

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ISSN 2221-4186 ISBN 978-3-643-50489-0

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Krotenthallergasse 10/8 A-1080 Wien Tel. +43 (0) 1-409 56 61 Fax +43 (0) 1-409 56 97 E-Mail: wien@lit-verlag.at http://www.lit-verlag.at

L IT V ERLAG Dr. W. Hopf Berlin 2013

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Inhalt

Vorwort

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TOM WAIBEL UND HANSEL SATO

 

Affektive Erkenntnis und emotionale Intelligenz Überlegungen zum Spannungsfeld von kulturellem Ausdruck und

 

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JENS KASTNER

 

Handlungsmacht, Struktur, Bewegung

 

Zur Rezeption der Kulturtheorie Pierre Bourdieus

 

bei

Néstor García Canclini

 

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TOM WAIBEL

 

Sprache, Magie und sozialer Affekt Überlegungen zu einer indigenen Traumdeutung

 

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EMILIO SANTISTEBAN

 

Subjetividad cultural implícita en política y performance

 

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HANSEL SATO

 

Prensa y emoción en Austria Estrategias simbólicas contra discursos mediáticos de exclusión

 

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MIGUEL ALVARADO

 

La Edad de Oro

 

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CATRIN SEEFRANZ

The Rest eats the West Zur Praxis der

 

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ELISABETH STREIT

Das Melodram Geschichten einer (klein)bürgerlichen Revolution

 

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VASILENA GANKOVSKA

 

TeleNoveli Über die Rezeption und die kulturelle Übersetzung lateinamerikanischer Telenovelas in Bulgarien

 

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REGINA CÂMARA

Pathos und Revolte

Überlegungen zu Deus e Diabo na Terra do Sol

 

von Glauber Rocha

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ROBERTA LIMA

Feito nas Coxas The concept of Performance and Performativity explained through relations between body and

 

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GIN MÜLLER

Melodrom Melodrama, Telenovela, Rebellion

 

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MARISSA LÔBO

Vale Silicone Minderheiten zwischen Begierde und Selbstrepräsentation

 

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Autorinnen und Autoren / Autoras y Autores

 

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Vorwort

In den kritischen Kulturtheorien der Gegenwart ist eine Verschiebung zu beob- achten, die in einem wachsenden Interesse an der Untersuchung von Affekten - phie von Macht und Erkenntnis statt. Aktuelle Untersuchungen stellen die Frage zur Debatte, wie Affekte als Erkenntnisformen zu analysieren wären, die in der gegenwärtigen globalisierten Welt zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur Be- schreibung dieses neuen Forschungsinteresses wurde in den Kultur- und Sozi- alwissenschaften der Begriff des affective turn geprägt, und dabei gilt es, einen besonderen Umstand zu berücksichtigen. Es handelt sich bei dieser Bezeichnung nicht etwa um den theoretischen Versuch, den bereits früher konstatierten cultu- ral turn zu übertreffen, genauso wenig wie es bei diesem sogenannten cultural turn je darum gegangen wäre, den vorgelagerten linguistic turn zu überbieten. All diese konstatierten Wendungen zielen vielmehr darauf ab, eine jeweils mögli- che Vertiefung und Ausdifferenzierung von bereits vollzogenen Wendungen be- Der vorliegende Sammelband will zu dieser aktuellen Debatte beitragen und stellt Beiträge und Untersuchungen aus unterschiedlichen Bereichen der Kultur- und Sozialwissenschaften zur Verfügung, in der Absicht, die Überlegungen im Hinblick auf das emanzipatorische und kritische Potential voranzutreiben, das affektiven Ausdrucksweisen in kulturellen und sozialen Praktiken zukommt. Generell kann festgehalten werden, dass soziale und kulturelle Bestimmungen - - ale Anerkennung und politische Artikulation. Der Kampf um Konsens, Dissens und soziale Rechte entfaltet sich stets auf der Grundlage von Handlungsbefähi- gungen und Formen des leidenschaftlichen Ausagierens. Vor diesem Hintergrund untersuchen die hier versammelten Beiträge die gemeinsame Frage, wie sich kul- turelles, soziales und politisches Begehren sprachlich und gestisch ausdrücken und verkörpern lässt. Diese Fragestellung betrifft die Untersuchung von Emotion und Performanz ebenso wie die Analyse der Konstitution von Identität, oder die Möglichkeiten von Affekt und Ausdruck in unterschiedlichen kulturellen und so- zialen Praktiken. Die vorliegenden Beiträge bildeten die Grundlage für die theoretischen Ausei- nandersetzungen, die im Sommersemester 2013 im Rahmen einer Ringvorlesung im Kontext des Interdisziplinären Universitätslehrgangs für Höhere Lateiname-

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Vorwort

rika-Studien am Österreichischen Lateinamerika-Institut und an der Universität Wien stattfanden. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Autorinnen und Au- toren für ihre Interventionen während der Ringvorlesung, sowie für ihre Zustim- mung, ihre Beiträge im vorliegenden Band zu veröffentlichen, bedanken. Unser Dank gilt auch dem Lateinamerika-Institut für die Einladung, den vorliegenden Band in der Jahrbuchreihe ¡Atención! des Instituts herauszugeben, sowie für die organisatorische Betreuung des erwähnten Universitätslehrgangs, dessen Schwerpunkt ‚Kultur‘ von uns konzipiert und durchgeführt wurde. Der institutionelle Rahmen wird von Personen getragen, denen wir namentlich unse- ren Dank aussprechen wollen: Dem wissenschaftlichen Beirat des Lehrgangs und dessen Leiter Ulrich Brand; der Leiterin des Lateinamerika-Instituts, Stefanie Reinberg; der Lehrgangsbetreuerin Doris Rodas-Waldner und allen engagierten Kolleg_innen des LAI, insbesondere unserem Ansprechpartner in vielen Fragen, dem Bibliothekar Michael Giongo. Im Sinne eines vielstimmigen Dialoges haben wir uns entschlossen, die Bei- träge in den Originalfassungen abzudrucken und hoffen, dass die dadurch ent- standene Mehrsprachigkeit dazu beiträgt, die Debatte der Zusammenhänge von Handlungsmacht, Ausdruck und Affekt in produktiver Weise zu vertiefen.

Wien, im Frühjahr 2013

Tom Waibel und Hansel Sato

Subjetividad cultural implícita en política y performance

en el Perú

Emilio Santisteban

La expresividad de lo simbólico la pagamos en el Perú con la precariedad de lo político. Víctor Vich

- danas de simbolización interventiva y performativa de la plaza política y el espa- Civil, cuyas actividades se desarrollaron en Lima del 9 de abril de 2000 al 29 de julio de 2001, con réplicas de poblaciones en aproximadamente cuarenta localida- Nos interesan aspectos emocionales, afectivos y culturales que convergen con los políticos, tanto en sus acciones interventivas y performativas y sus estrategias simbólicas, como en la constitución y organización de la agrupación, sus alianzas y relaciones en el contexto amplio de movimientos democráticos ciudadanos del simbólica política y en el imaginario social en torno a nociones sobre el papel ciudadano en la política a través de las calles, plazas y medios de comunicación. Intentaré pensar el accionar del Colectivo Sociedad Civil no sólo desde den- tro, sino enmarcándolo en el contexto inmediato de las actividades antidictatoria- les de otras organizaciones y en el caldo de cultivo cultural en que surge. El punto de partida para pensar al respecto será la narración y observación analítica y crítica de hechos y algunas evidencias sugerentes. Sin pretender una perspectiva especializada desde las ciencias sociales y la política, tampoco será un abordaje

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Handlungsmacht, Ausdruck, Affekt / Agenciamiento, Expresión, Afecto

desde las artes, puesto que este trabajo no se interesa en el posterior Colectivo “de arte” Sociedad Civil, existente a partir del 29 de julio de 2001 1 . - cleo duro” que dirigía y organizaba al “colectivo ampliado”, y frecuente vocero ante los medios de comunicación y representante ante las otras organizaciones de lucha simbólica contra la dictadura fujimorista, intento tomar distancia crítica, pero me es inevitable un sentido testimonial que da cuenta de cierta naturaleza subjetiva que impacta sobre lo social y lo político desde las pasiones privadas.

Caldo de cultivo: pasión, corrupción, reacción

La política conlleva pasiones; pero en América Latina está históricamente car- gada de un intenso dramatismo. Este dramatismo se relaciona con la forma casi siempre prematura y caótica en que surgieron los grupos sociales occidentaliza- dos que ejercen la hegemonía en los territorios que conforman sus países: sea que - conciencias –e interiorizar en la intimidad de las subconsciencias– la moderna lo íntimo por razones tanto económicas como culturales. No sólo en Latinoaméri- ca sino en las sociedades postcoloniales en general, y en aquellas que pasaron por alto fases de desarrollo capitalista, lo difícil no es establecer un control, una me- sura de la vida, sino evitar que la medida y el control estén dados por los intereses privados de personas y, sobre todo, de personas en tanto miembros de grupos que constituyen redes sociales en el sentido antropológico del término. La incompleta asimilación del modelo occidental de Estado alimenta la tendencia a normalizar -

1 En plena lucha el colectivo recibió en Lima la visita del curador chileno Justo Pastor Mel- lado, quien ofreció organizar una muestra del colectivo en el museo de arte que estaba bajo su dirección. Rechazamos la invitación y acordamos nunca en el futuro exponer el trabajo vinculados a las artes ni humanidades (más de tres cuartas partes de la agrupación) debilitan- do el sentido de nuestras acciones y deslegitimándonos. A pesar de ello, los integrantes que - siduales y documentales de nuestras actividades en colecciones de museos de arte y muestras retrospectivas e itinerantes de arte. Salva en su legitimidad al colectivo original el que sean no más de cuatro personas (quizás sólo dos) quienes toman esta clase de decisiones, por lo que se trata, en términos morales, éticos y también políticos, de otra agrupación, muy distinta, arte que en su día fue ajena al Colectivo Sociedad Civil.

Emilio Santisteban: Subjetividad cultural implícita en política y performance

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o delegados, hija de la racionalidad moderna y la dicotomía estructural, se diluye

de modo tal que la población hace culturalmente suya la corrupción –la ruptura de las reglas que trazan y mantienen esta frontera– hasta el punto de parecerle personal” a los actos propios de su cargo, dejándose llevar por sus gustos, juicios morales y afectos, y asumiendo que el cargo que ha recibido es suyo como si fuera parte de su esfera privada e incluso íntima, haciéndose fácil que la transparencia - tes de lo permisible. En el caso peruano, el modelo de red social que podríamos llamar amiguismo,

y su contraparte el ninguneo amiguismo domi-

na las instancias de gobierno desde los grupos de poder económico y simbólico (mediático, cultural, religioso, artístico) sobre la base de redes sociales que com- - das afectivas por comunidad de origen, y el empleo de contactos personales para de algo como la “ideología de la amistad” sin sentimiento de culpa propia del compadrazgo chileno, pero con algunas dosis de la obligación moral comunitaria del guanxi chino y de la necesidad pragmática de justicia del blat ruso (véanse Lomnitz 1994: 23 y Huber 2008: 40–46). No pertenecer a la red de amigos de amigos, en una escala que va desde no pertenecer al mismo clan de familias a no pertenecer al mismo origen lingüístico, cultural y étnico –pasando por no hablar la misma lengua, no ser parte del mismo gremio, no haber estudiado juntos, o incluso no realizar consumos estéticos semejantes– expone al ninguneo indivi- dual y a la exclusión grupal, viéndose perjudicado en derechos y oportunidades al margen de lo que dicten las normas legales y otras destinadas a mantener el orden y la justicia social. Así las cosas, mientras el amiguismo parezca funcionar

sin mayores consecuencias para la organización social mayor y, sobre todo, para la estabilidad macroeconómica, todo puede seguir su curso sin reacciones socia- se siente la necesidad de transparencia y rendición de cuentas, y se producen los movimientos moralizadores, usualmente sólo cuando la economía, el mercado o la democracia formal ya han sido desestabilizados por una cade- na de actos de corrupción que, nacidos de los deseos individuales, familiares y - ralización explícita, y a su conversión en espectáculo escandaloso y en modelo negativo frente al cual puede juzgarse a uno mismo con buena conciencia. Es el caso de los vladivideos del fujimorismo o los petroaudios del segundo alanismo (véanse Cánepa 2005, Rojas-Pérez 2005 y Gorriti 2009). Pero antes de ello, lo que tenemos es una gobernabilidad alternativa (Portocarrero 2005: 107–108) en la que “si la gente no imagina la posibilidad de una gobernabilidad no corrupta, entonces la corrupción permanece naturalizada como un conjunto de prácticas

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Handlungsmacht, Ausdruck, Affekt / Agenciamiento, Expresión, Afecto

demasiado implicadas en nuestra vida social como para ser controladas” (Porto- carrero 2005: 129). Mientras la fusión entre los deseos personales y el poder re- cibido permanezca en una medida aparentemente controlada, prevalece una cier- ta complicidad implícita entre población y decisores, un cierto cinismo narciso, perverso y festivo, que celebra la subjetividad del deseo proyectado tanto en las oportunidades más o menos inocentes o más o menos inevitables de ahorrarse un otros, de la oportunidad de estirar los límites de lo legítimo, o incluso romperlos, para satisfacer aquel goce, más palpable que la abstracta racionalidad del buen - lerancia muy amplia: se tolera desde la criollada más o menos graciosa y poco o nada perjudicial para otros, hasta la pendejada frontalmente agresora del derecho ajeno siempre que no se haga escándalo; desde la transgresión prudente ocasional utilitaria necesidad económica y –hasta el límite previo al escándalo– también se tolera la transgresión viciosa del cínico y pendejo que goza de ganar por encima de la ley (véanse Ubilluz 2006: 38–44, 73–80 y Portocarrero 2005: 123–124). El deseo personal que sostiene tanto las redes de corrupción estatal como las - ralidad, democracia y justicia que sobreviene como impulso moralizador reactivo - aparecido. El mismo principio cultural de la complicidad y cinismo ante la corrup- ción podría ser el que impulsa las reacciones populares para restablecer un orden - los afecta negativamente y por un secreto –quizás ni siquiera autoconfesado– deseo de denuncia legal y reclamo moral (véase Portocarrero 2005: 111), con diversos ni- veles de politización y diversas modalidades estratégicas y tácticas. Entonces, podemos decir que la emocionalidad en la política involucra tanto las subjetividades como cierta forma de objetividad pragmática: la proyección de - nales. Es un juego afectivo importante (no olvidemos los factores interpersonales de unión al interior de los grupos, las redes) tanto en el sostenimiento de ciertos - cos y de relativo respeto a la institucionalidad que organiza la vida política, como en el sostenimiento de los movimientos ciudadanos de recuperación de la ética precisamente la gran agitación popular en la que la sociedad civil enfrentó a la so- del fujimorismo. Dentro de este movimiento, diría que marcado por un claro sino reactivo, nació de modo abruptamente emocional el Colectivo Sociedad Civil.

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Germen: Todas las sangres, todas.

El Colectivo Sociedad Civil no abrió el fuego performativo contra la dictadura fujimorista. Las actividades –todavía no performativas– de grupos organizados contra la dictadura empezaron apenas iniciada la dictadura fujimorista (el Foro Democrático se fundó en 1993, el Movimiento Amplio de Mujeres en 1996 y Mujeres por la Democracia en 1997), y las acciones performativas propiamente dichas en calles y plazas empezaron antes de 1996 (Eduardo Villanes desde 1995, Todas las Sangres Todas las Artes desde 1996, etc.). A pesar de ello, en un sentido general puede decirse que tras el golpe de Esta- do, mal llamado “autogolpe”, perpetrado el 5 de abril de 1992 por el hasta enton- - - plícito el descrédito de los partidos políticos, cuya representatividad estaba hacía las formas de su institucionalidad estaban lejos de ser un atajo a la satisfacción de actores del sistema no cumplen adecuadamente su papel; y ello puede hacer pen- sar a las sociedades que no han asimilado culturalmente la democracia moderna que el sistema no sirve, o no sirve por ahora y cabe esta vez interrumpirlo, rom- perlo. Los sectores dominantes estaban más que contentos con el golpe de Estado respaldo de las Fuerzas Armadas), pensaban que había sido un “mal necesario”, una decisión pragmática e inevitable dado el descrédito del Congreso que desde 1990 venía alimentándose mediáticamente. En este panorama de asimilación cultural de la dictadura como valor (“mano - viduales y de organizaciones sociales con poco poder de impacto en la visión de la sociedad peruana, surgieron entre el golpe de Estado de 1992, la promulgación militares violadores de derechos humanos (1995) y la “Interpretación Auténtica” que permitía a Alberto Fujimori una postulación ilegal a la reelección (1996). Todas las Artes. Se trató de la primera iniciativa democratizadora colectiva de - cipalmente de lo simbólico, de cierto lenguaje expresivo de sino artístico, para derrocar la dictadura primero en las mentes de la ciudadanía y luego en la prác- tica política nacional (véase Vich 2004: 65). Antes, el artista Eduardo Villanes venía ya trabajando por promover mentalidades democráticas en las calles y con códigos surgidos de su formación profesional, pero sin el nivel de articulación

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social que empezaba a construirse con Todas las Sangres, Todas las Artes. Junto

a este movimiento, los universitarios fueron una voz particularmente presente,

quizás desde antes, pero con una fuerza mayor desde entonces. Tanto, que cuando se desató la vorágine de movimientos callejeros de sino simbólico-político en la segunda mitad del 2000, sin importar la verdadera constitución etaria de los miembros de cada agrupación, los medios de comunicación, los políticos y la gente en las calles hablaron casi siempre de “las protestas de los jóvenes”, como reconociendo en la energía y emocionalidad de las acciones performativas una que a veces entrevistaban los medios de prensa. Diría que el Foro Democrático, el Movimiento Amplio de Mujeres, Mujeres por la Democracia y los muchos movimientos universitarios, inspiraron al Colectivo - ménicamente democrática, y en el sentido de “poner el cuerpo” en ello, actuando físicamente en las calles. Diría en cambio que, Eduardo Villanes y, principalmente, Todas las Sangres, Todas las Artes, inspiraron al posterior Colectivo Sociedad Civil en reconocer las ventajas que el discurso simbólico en clave “artística” puede tener - tica a niveles de performatividad –de perlocución transformadora de conciencias y conductas– mayores que los desarrollados por sus inspiradores pero, como veremos luego, inferiores a lo que en su momento parecían.

Brote: Transparencia

Al aproximarse las Elecciones Generales de abril de 2000, en las que era evidente la fraudulenta reelección de Alberto Fujimori, Asociación Civil Transparencia, reconocida, aunque cínicamente, como instancia ciudadana de observación del proceso electoral, se ofrecía como oportunidad de lucha democrática a pesar de que todo indicaba que el proceso constituiría un simulacro de democracia formal. El sistema de observación electoral de Transparencia se sostenía en voluntaria- observador de las mesas electorales instaladas en su local de votación, o como veedor, monito- reando el trabajo de los observadores de varios locales de votación en la jurisdic- ción correspondiente a su barrio de residencia. Pero el descrédito de toda forma de activismo democrático era muy alto, y los distritos con mayor presencia popu-

lar, en los que el régimen fujimorista tenía chantajeado y presionado al electorado

a través de tácticas clientelistas y donaciones de comida, no lograban alcanzar el correcto desarrollo del proceso. En ese contexto, inspirados en alguna medida más o menos consciente por Todas las Sangres, Todas las Artes y por los uni- versitarios, junto a Luis García-Zapatero decidimos convocar a nuestros colegas

Emilio Santisteban: Subjetividad cultural implícita en política y performance

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de las artes para que nos ofreciéramos, corporativamente, como observadores y veedores de Transparencia en los distritos en los que no hubiera voluntarios locales. Pretendíamos inspirar a otros gremios profesionales, pues creíamos que - ciativas individuales, comunicando a la población la idea de superar los indivi- dualismos para pasar a una visión más colectiva y solidaria frente a los miedos y autocensuras propiciados por la dictadura para perpetuarse. Durante una semana asistimos a eventos del campo de las artes a hablar con las personas, hicimos cientos de llamadas telefónicas, etc. Convocamos, sin éxito, aproximadamente a seiscientos artistas, curadores, profesores de arte, galeristas, promotores y ges- - tividad de Transparencia estaba admitida por la dictadura, que la entorpecía pero no la reprimía). Apenas logramos la incorporación de ocho miembros más del sistema artístico, sumando diez voluntarios del gremio de las artes. Obviamente no alcanzamos la meta, pues los artistas no fueron capaces de pensar en términos de responsabilidad política y social como colectivo, no siendo buen ejemplo para nadie en esos cruciales momentos; pero sí logramos algo que a la postre resul- personas estábamos cuatro de los que la noche de las elecciones, cuando veíamos frustrados todos los esfuerzos por salvar el proceso electoral de la manipulación fujimorista (como veedor pude constatar, por ejemplo, la presencia de militares entre miembros de mesa electoral, o la sistemática invalidación de votos), convo- caríamos a otros para fundar el Colectivo Sociedad Civil.

Insurgencia

Entre la noche de elecciones y los dos días siguientes, nueve burgueses ilustrados pertenecientes al sistema de las artes visuales, a las letras y las humanidades, pusimos en marcha el Colectivo Sociedad Civil 2 . A pesar de nuestras semejan- zas de clase y gremio, había entre nosotros desde socialdemócratas de derecha a socialistas de pasado trotskista, e incluso personas de fe democrática sin cultura política alguna; no habíamos actuado reunidos en una empresa política seme-

2 Luis García-Zapatero (artista plástico y profesor de arte) –voluntario en Transparencia–, - dor, ella artista visual) –que dejarían de colaborar en la agrupación tras su segunda acción–, Claudia Coca, Susana Torres y Gustavo Buntinx (ellas pintora y artista plástica –ambas vo- luntarias en Transparencia–, él curador e historiador de arte) –que mantendrían la existencia comunicador) –que no llegó a participar más allá de la fundación y que nunca se declaró miembro– y yo mismo (artista visual y profesor de arte). El colectivo crecería gradualmente hasta superar las cuarenta personas de los más variados orígenes, perspectivas e identidades.

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jante y, vistos en conjunto, aunque habían amistades forjadas entre algunos, nos del momento y la experiencia previa con Transparencia hicieron que en tres días iniciáramos actividades performativas en las calles de la ciudad de Lima, y que lo hiciéramos, paradójicamente, perlocutando uno de los momentos más emotivos Nacional de Procesos Electorales”, el Velorio y entierro simbólicos de la ONPE abril de 2000) marcó la insurgencia del Colectivo Sociedad Civil. Las 28 ho- ras ininterrumpidas que duró, con una sorprendente y no esperada participación espontánea y creativa de mucha gente, le dieron al colectivo, en un sólo golpe, –como la intervención mínima y transformadora de ritualidades domésticas y populares–, y la primera idea que esbozó su acción más conocida: “sembrar” ban- deritas escolares de papel –como las cruces de madera y paja sembradas por la gente en el Velorio–, se convirtió en clavar banderas de tela en paredes, luego en Lava la bandera (20 de mayo al 24 de noviembre 2000 / 28 de julio de 2001 3 ). Tras el Velorio y entierro simbó- licos de la ONPE, la agrupación llevó a cabo un trabajo incansable de dieciséis - 4 , el colectivo operó desde el

3 En la ceremonia de cambio de mando de 28 de julio de 2001, el Presidente (transitorio) de la Lava la bandera - adecuadamente conservada en una urna, e indicando en declaración formal que dicha bande- ra, lavada por miles de manos de ciudadanos, debía entregarse en cada cambio de Gobierno - gua y la bandera no fue entregada al Presidente entrante Alejandro Toledo. Posteriormente, García-Zapatero escrita por redes sociales) que vio dicha bandera, fuera de su urna, tirada en - do, en repetidas oportunidades, a que sus acciones fuesen adjudicadas a la iniciativa personal - ledo, y le había negado, toda vez que el candidato hizo saber su deseo a través de emisarios, Lava la bandera. El colectivo nunca trabajó a

4 Velorio y entierro simbólicos de la ONPE ¡Cambio! ¡no cumbia!

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inicio bajo la presión y por la pasión del reto y de la meta democrática perseguida, reunido alrededor de una identidad y compromiso intensamente asumidos en los que los miembros se sentían unidos por la “necesidad de emprender una acción consistente contra los atropellos de la dictadura de Fujimori y Montesinos, una acción que involucrara a la sociedad en su conjunto” y, más adelante, por “la ce- lebración de valores que, habiéndose creído perdidos, reaparecen vigentes y com- partidos por miles” (Karin Elmore y Cecilia Solís Hägglund en comunicaciones personales escritas por vía electrónica).

Sospechas

- nismo generalizados, no siempre quedaba claro quién realmente estaba a favor de la recuperación democrática, o quién era consciente de los cambios necesarios. Fuera de ello, era evidente que el régimen tenía agentes en todas partes: los taxis- se realizaban la mayoría de acciones cívicas colectivas, lucían cortes de pelo y portes corporales militarizados, y las propias agrupaciones ciudadanas estaban 5 . Había que cuidarse bien, no hablar más de la cuenta en

estilo “chicha” pegado por todo Lima y cuyos titulares rezan “¡Cambio! ¡no cumbia! ¡No al Tecnofraude! ¡que no nos bailen más!”, mayo 2000; Lava la bandera, 20 de mayo al 24 de - Cambio de Mando el 28 de julio de 2001; La dictadura se acabó… si tú lo quieres de spots radiales llamando a la población de provincias a peregrinar a Lima para la Marcha de los Cuatro Suyos realizada del 26 al 28 de julio de 2000, junio de 2000; Minuto de la resisten- cia, spot radial para El Minuto de La Resistencia (La Resistencia), junio 2000; ¡Absalón pre- sidente!, acción clandestina en la que el colectivo hizo amanecer la Vía Expresa de Lima con las pintas “¡Absalón Presidente!” (sin fecha documentada, entre junio y julio 2000); Lava la bandera en duelo, 4 de agosto 2000; Cadena humana de banderas en el SIN, 19 de septiem- bre de 2000 en el frente y los lados del Servicio de Inteligencia Nacional; Pon la basura en la basura, 27 de septiembre al 16 de noviembre de 2000; ¡Pare la impunidad!, Mesa de Diálogo de la Organización de Estados Americanos, 27 de octubre de 2000; Embanderamiento de la casa Humala, 30 de octubre de 2000; ¡Márquez es Montesinos! ¡Paniagua Presidente Tran- sitorio!, casa de Ricardo Márquez, vicepresidente dictatorial, 19 de noviembre de 2000; Ver para votar, carteles publicitarios y marchas de ojos vendados, 26 de enero al 28 de febrero de 2001; Embanderamiento de Palacio, 29 de enero de 2001; Cose la bandera ¡Comisión de la Verdad ya!, Plaza Mayor de Lima, 25 de mayo de 2001; Ama, juego de postales entregadas el 28 de julio de 2001 a los principales miembros de los poderes del Estado, de la prensa y la sociedad civil.

- do, “La Nutria”, posteriormente, y quizás hasta hoy, instigador senderista en la Universidad Nacional Mayor de San Marcos, era entonces “Pepito”, agente del Servicio de Inteligencia Nacional, acomedido ayudante –servía tés, hacía fotocopias y reunía datos de contacto– en la casa de La Resistencia en la que nos reuníamos las diversas organizaciones de lucha democrá- tica.

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los trayectos de taxi a las plazas, y medir bien con quiénes coordinábamos ac- debía pasar por el colectivo ampliado, y para entrar en él debía primero haber

en las acciones de calle, sin estar informado de nada previamente ni de los planes posteriores. Sospechábamos de todo aquél que mostrara interés en reunirse con nosotros y no hablábamos sin antes retirar las baterías de nuestros celulares (un asesor especializado nos informó de su utilidad como micrófonos). En los pri- meros días del Colectivo Sociedad Civil, las relaciones tácticas de la agrupación fueron con gente que ya conocíamos, agrupaciones artísticas colaboradoras como el Grupo Cultural Yuyachkani o la agrupación teatral y circense La Tarumba; pero cuando la presencia mediática de la agrupación empezó a incrementarse, los jóvenes universitarios organizados desde la década previa se aproximaron al colectivo en busca de colaborar juntos de modo más estratégico. No había dudas sobre la mayoría de ellos, pero lamentablemente algunos dirigentes estudiantiles, también cargados de sospechas como nosotros, percibían en los miembros más - organizaciones ciudadanas, lo que incrementaba sus sospechas sobre nosotros por habernos incorporado “tarde” a la arena de lucha en las calles (comunicación personal de Jimena Lynch, integrante y líder de algunas agrupaciones universita- rias). Por su parte, algunos fundadores de la agrupación veían en los estudiantes

a un grupo entusiasta, honesto y cargado de fuerza moral, pero “sin inteligencia

simbólica”. Tras algunas reuniones con grupos universitarios decidimos tem- prana, y equivocadamente, no trabajar con las organizaciones estudiantiles de modo directo, manteniendo separadas y diferenciadas nuestras estrategias apa- rentemente irreconciliables. Como acordamos, acudíamos a las marchas organi- zadas por los universitarios del mismo modo en que lo hacían otros ciudadanos,

y algunas agrupaciones de jóvenes acudían a su vez a nuestras convocatorias a

actos simbólicos distintos a las marchas de protesta que ellos organizaban; pero lamentablemente no pensábamos juntos nuestras acciones, estrategias y tácticas. Semejantes distancias ocurrieron también entre el colectivo y La Resistencia; aunque colaboramos ampliamente y de modo directo y coordinado muchas veces, disputas internas por deseos personales profesionales proyectados a futuro: un prensa al referirse a las acciones performativas en que colaborábamos, lo que no deja de revelar que, incluso en la lucha democratizadora, se hacían muy presentes esas subjetividades y objetividades pragmáticas interesadas de las que ya hemos hiciera peligrar la meta que teníamos por encima de todo: el derrocamiento cultu-

ral, ideológico y político de la dictadura.

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Nombrar lo innombrado

Antes del surgimiento del Colectivo Sociedad Civil hubo en Lima muchos co- lectivos civiles de actividad política y simbólica; sin embargo no solían incluir en sus propios nombres el término “colectivo”. No había un solo grupo que así lo hiciera (tampoco entre los de arte) y basta revisar los archivos de prensa para corroborarlo. A partir de la aparición del Colectivo Sociedad Civil, prácticamente todas las agrupaciones existentes y creadas posteriormente en Lima han optado por emplear “Colectivo” como palabra inicial de sus nombres propios, e inclu- so desde entonces los medios de prensa emplean la expresión “colectivo” para referirse a cualquier organización o simple agrupación de ciudadanos. También desde entonces la expresión “sociedad civil” se expandió y adquirió un sentido - lectivo” y “sociedad civil” amenazaban al contexto cínicamente individualista del neoliberalismo fujimorista, sugiriendo peligrosamente encima de los intereses individuales y de grupo, o corporativos en el sentido más amplio del término. En las primeras semanas de Lava la bandera - nista del diario El Comercio (punta de lanza de la corporación mediática más Rosa 2007: 121–122). A pesar de haber participado en la Plaza Mayor y haber conversado ampliamente con por lo menos tres de los miembros del Colectivo Sociedad Civil (que teníamos claro incidir en nuestro nombre como parte de la - pación como “Asociación Civil”, borrando de su memoria –y de las páginas del - lectivo” y “Sociedad” para sustituir ambas por “Asociación”, sugiriendo así la Civil” eran evidentemente expresiones tácitamente proscritas, y este parece ser un ejemplo revelador del miedo –o en el mejor caso, de cierto pudor elegante–, que podían suscitar entonces ciertas expresiones y ciertos nombres demasiado sugerentes de un espíritu más bien popular, muy ajeno a la sensibilidad acomoda- da e individualista de los grupos de poder que respaldaban en los hechos y en las subconsciencias a la dictadura. El cambio en el uso de los nombres y en la frecuencia con la que los reporteros - vo”, desbordado desde “la sociedad civil”, impactó no sólo para dar fuerza en las calles a los ciudadanos movilizados por la moralización de la política, sino también para dar debilidad y retrocesos paulatinos a las fuerzas represivas tanto del gobierno como de los medios de comunicación que estaban aliados a él y que, poco a poco, fueron abandonándolo. En el primer mes de nuestra tercera acción, Lava la bandera, la gente participaba más para apedrearnos y burlarse, y los me-

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dios de prensa no asistían o lo hacían desacreditándonos. En cambio, ya en nues- tra quinta acción, Cadena humana de banderas en el SIN (amanecer del 19 de

septiembre de 2000 en el frente y los lados del Servicio de Inteligencia Nacional), prácticamente todos los medios de prensa estaban presentes apoyándonos, prote- giéndonos (no había entonces lugar más peligroso para manifestarse), y llamando

a hacerse presentes a las miles de personas que llegaron a unírsenos; y en nuestra séptima acción, ¡Pare la impunidad! -

sito “Pare” en el asfalto, alrededores de la Mesa de Diálogo de la Organización de Estados Americanos, 27 de octubre de 2000), la guardia de asalto enviada para reprimirnos a golpes y gases optó por alentarnos y escoltarnos pacientemente toda la noche a cada nuevo punto de repintado. Sin negar un efecto propio de las acciones mismas, no es desestimable suponer que las palabras de nuestro nombre,

y su multiplicación en otros nombres y otras expresiones, facilitaran un sentido

La fuerza performativa que nuestro nombre tuvo sobre las conciencias de las demás agrupaciones y en ambos bandos del enfrentamiento, también puede haber - nombre que los integrantes de la agrupación repetíamos de la boca para afuera los dedos para el teclado en los comunicados formales (volantes, notas de prensa, cartas a redacciones, etc.) nos debía estar afectando en el fuero interno indivi- dual, cargándonos con el peso de la responsabilidad que implicaba más allá de nuestras propias individualidades y más allá de los intereses de la comunidad artística burguesa de Lima a la que pertenecíamos la mayoría de los integrantes, persuadía de las decisiones al resto de la agrupación. Puede parecer especulativo, pero lo más probable es que si nos hubiésemos llamado “Temporal”, que fue la

otra propuesta de nombre surgida en la noche de fundación, la “artisticidad” de dicho nombre y su fuerza intempestiva pero poco política y poco proyectada en el tiempo hubiesen quizás calado en nuestras psicologías, reforzando los indivi-

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Democratizar la plaza sin democratizar la casa

conformaban y organizaban el Colectivo Sociedad Civil. Detengámonos breve- mente en ello. Por la forma en que la organización crecía con nuevos miembros a colaborador a integrante del colectivo ampliado antes de ingresar al estratégico mayor momento a doce personas. La estructura organizativa era en principio buena, pero vista a la distancia re- vela algo que tiene que ver con esa inclinación al interés corporativo de grupo a que hemos hecho referencia al inicio y que escapa, con frecuencia, a las voluntades relacionados con las artes ni las humanidades o las ciencias sociales –y aquellos . En general, no pocas veces llegaron a observarse actos de “selección” que algunos integrantes desde inevitables y prácticos hasta discriminatorios y excluyentes (Karin Elmore, Juan Infante, Jota Hurtado, en comunicaciones personales por correo electrónico y mensajes de redes sociales). Las selecciones de orden táctico, sin embargo, guardan relación con una selectividad diferente que puede ilustrarse con una subjetividad cruelmente delatora: recordando la incisiva pregunta de Wilfredo Ardito ¿Sabe cómo se apellida su empleada? (Ardito 2005), me pregunté a mí mismo y a varios - vos del colectivo ampliado. Las varias personas a quienes hice la pregunta y yo mis- no recordar sus nombres. Se trata de personas con quienes hemos corrido riesgos juntos, nos hemos abrazado en las victorias, nos hemos llamado por nuestros nom- bres cientos de veces. El olvido nos delata con una sonrisa sádica y nos recuerda Esta falta de profundidad en la democracia interna puede explicarse por la rai- - ción, la segregación y el reforzamiento corporativo de grupos entre iguales que he- mos llamado amiguismo. Sin embargo, esta evidencia innegable, en vez de denostar el Colectivo Sociedad Civil –haciendo honor a su nombre– fue de entre todos los - te compuesto por una diversidad representativa: las demás organizaciones que inte- graban el conglomerado cívico de La Resistencia o trabajaban cercanamente a ella

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margen de edad, gremio, función económica, clase social, orientación sexual o tien- da política. Ninguna, salvo La Resistencia, que no era un grupo sino el conglomera- do de diversos grupos, tuvo la compleja diversidad constitutiva que alcanzó y puso a andar el Colectivo Sociedad Civil: desempleados, taxistas, obreros, jubilados y amas de casa al lado de profesionales independientes, burócratas, estudiantes y he- rederos adinerados; trotskistas y marxistas-leninistas al lado de socialdemócratas de derechas, apristas, socialistas de diverso tipo, ingenuos políticos e incluso fuji- moristas arrepentidos; opciones e identidades sexuales y otras diversidades largas de enumerar. Constituíamos un colectivo difícil de manejar y que, a pesar de su inquebrantable vocación solidaria y colectiva, no pudo evitar los defectos culturales de nuestro diverso y fragmentado país. No pudimos evitar el olvido de nuestros -

El peso de la palabra escrita

Cada una de las acciones realizadas por la agrupación fue resultado de amplias discusiones creativas que involucraban el análisis y la crítica no sólo de lo es- tratégico y táctico sino también, y sobre todo, de la comunicación objetiva, la expresión subjetiva y el impacto comportamental y crítico en la población. Esto - pliado después. Cuidábamos la sintáctica, semántica y pragmática de cada acción estimando sus efectos de corto, mediano y largo plazo en las psicologías y en los democracia. Uno de los productos de dichas discusiones era la elaboración de comunicados de prensa, temas eje y argumentos clave en entrevistas periodísticas en las calles y plazas, y volantes para ser distribuidos entre la población partici- pante o testigo de la acción. Por tanto, estos mensajes, redactados siempre entre varios (aunque pasados a limpio entre dos de nosotros, encargados de ello), son - to en relación a su desarrollo y efecto. Por tanto, para comprender los procesos subjetivos detrás de las estrategias simbólicas de las acciones efectuadas por el Colectivo Sociedad Civil, es necesario leer sus comunicados asumiéndolos en sí mismos como acciones performativas (si entendemos la performance como ac- ción psíquica y no como actividad física), o como mínimo en tanto parte funda- Igualmente, considerando que la mayoría de los redactores teníamos formación profesional visual, conviene leer los mensajes lingüísticos alumbrados, en cierta medida, por los mensajes visuales expresados por la diagramación.

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cultural implícita en política y performance 71 Colectivo Sociedad Civil. Volante de los Lava la bandera

Colectivo Sociedad Civil. Volante de los Lava la bandera del sábado 20, domingo 21 y miércoles 24 de mayo de 2000

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Leamos y veamos el volante que abrió Lava la bandera en el Campo de Mar- no sabíamos que la haríamos ritual de los viernes); luego, leamos el volante que Ama - gíamos a los que considerábamos los cinco actores necesarios para establecer una comunicación y la sociedad civil organizada. El volante de Lava la bandera tiene ciento diecisiete palabras en dos párra- más. Por otra parte, el volante de Ama, tiene cuatrocientas treintaicinco palabras

en cinco párrafos alineados al centro, y sólo veinticuatro palabras en los titula- Lava la bandera - nación y a la acción (“La suciedad y la impunidad y el escándalo han embarrado las elecciones en un intolerable agravio que mancha nuestra dignidad personal y en uno nacional (“Ante este ultraje a la voluntad democrática de los peruanos, la

se escuda y protege, todavía sin seguridad sobre sus propias fuerzas: el conjunto visual complementa el mensaje escrito como si se tratara de una punta de lanza brevedad de enunciados. En cambio, el volante de Ama, con casi el cuádruple de - fante, en nombre propio y con cierto sentido de autoproclamación.

“Con esa propuesta de ciudadanía nueva el Colectivo Sociedad Civil articuló sus luchas desde acciones callejeras vinculadas a la cultura de lo doméstico y lo cotidiano: velar, lavar, planchar, coser. Botar la basura. El poder simbólico así desencadenado desconcertó a las fuerzas represivas del régimen, al tiempo mis- mo que habló al ciudadano desde su papel como tal, desde su responsabilidad personal con el destino político de la comunidad”, así como con cierto sentido de autoridad moral “Desde esa convicción, en esta democrática transmisión de

Y con visión que aspira a ser proyectiva y amplia:

“No tendremos una democracia sólida sin una auténtica co-gobernabilidad entre la naciente sociedad civil y un Estado radicalmente reformulado. No lograremos una democracia madura sin ciudadanos políticamente responsables y organiza- dos. No construiremos una democracia auténtica mientras el comportamiento

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cultural implícita en política y performance 73 Colectivo Sociedad Civil. Volante que acompañó los juegos

Colectivo Sociedad Civil. Volante que acompañó los juegos de cinco postales obsequia- das en la acción Ama, 28 de julio de 2001

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- mocracia para todos en un país en el que sus dos grandes lenguas –el castellano y el quechua–, y por lo tanto sus culturas y sus gentes, se ignoran mutuamente”.

La brevedad de los titulares, esta vez cargados de juego lingüístico entre idiomas,

alineado centrado, revelan que ya no hay que escudarse y se puede ir ligero a campo abierto porque se ha ganado tanto la victoria como una posición de poder -

ca hasta a los líderes de las organizaciones civiles). Hay en el primer volante un

deseo de representatividad de la sociedad civil peruana, y en el segundo volante, En el volante de Lava la bandera se convoca sólo a tres actos, no se anuncia una persistencia “hasta la caída del régimen” como sí fue anunciada en declara-

N en el primer viernes convocado en la Plaza Mayor (cuarta realización de la

acción): la tensión y emoción se desbordaban y era difícil declarar sin pasiones

descontroladas; lo que luego se convirtió en consigna irrenunciable para todo el -

te lo que no sabíamos si tendríamos “las fuerzas necesarias” para cumplir. No

sólo era dudar de que “nos den las fuerzas”, también era dudar de la efectividad

de Lava la bandera, a la que la mayoría de los miembros del colectivo veían no

-

profundidad performativa, casi chamánica, de la acción que planeábamos llevar a

de

La Resistencia, quienes inicialmente pensaban que la acción no sería entendi-

da

y sería vista como una ofensa.

-

blemas patrios” orientado a “la movilización de las energías necesarias para el respeto y la defensa de la conciencia ciudadana”. Pese a ello, al inicio, nos ape-

y Sandro Venturo, se habían retirado por desacuerdo con la acción) y nadie del

y también La Resistencia. Las cosas cambiaron drásticamente tras la Marcha de

los Cuatro Suyos

su violencia; y sobre todo cambiaron tras la aparición del primer “vladivideo” a

mediados de septiembre, en el que se vio al asesor presidencial Vladimiro Mon-

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tesinos sobornando, en un video grabado por él mismo, a un congresista opositor. Entonces ya nadie nos apedreaba y hubo sumas masivas a lavar la bandera en todo el país. Las dudas desaparecieron.

Prestemos atención a este párrafo:

“Agua, detergente y bateas serán proporcionados a todos los que traigan una - vada manualmente y luego tendida en cordeles. Una acción simbólica que se ofrece también como gesto ritual por la movilización de las energías necesa- rias para el respeto y la defensa de la conciencia ciudadana.”

Además de hablar de detergente y no de Jabón Bolívar, sorpresivamente introdu- probablemente respondiendo a preferencias personales, y del detalle delator (“pero confeccionada en tela”) del origen de la idea (sembrar representaciones comprensión inicial de la propuesta de una relación directa y digna con el símbolo nacional, puede apreciarse que sabíamos posible que la estrategia simbólica per-

locutoria funcionara: el volante llama explícitamente a actuar, a “traer” lo propio

y participar performativizando la bandera guardada en la casa familiar para ser

izada cada 28 de Julio en las festividades nacionales. No llamábamos a ver un

símbolo referencial ofrecido por el colectivo a la mirada juiciosa de los demás, llamábamos a transformar la propia bandera, la propia familia, la propia plaza,

la propia patria, en “un gesto propiciatorio de esa transparencia y honestidad tan

guiado nuestras palabras dirigidas a cada una de las personas que se acercaban, canalizando cierto pensamiento mágico y estimulando la convicción de que al lavar la bandera con sus manos, en verdad sí estaban haciendo algo concreto con poder, poder mágico, de expulsar al dictador del Palacio de Gobierno que estaba al frente; pero sobre todo “gesto propiciatorio” era un recordatorio de que no ha- bía agresión alguna en la acción en la que estábamos llamando a participar. Poca convicción ante el resultado en la calle (el escudo de la diagramación se las cosas al comienzo. Muy distinto a lo que podemos ver al concluir con Ama. En Ama repartimos el 28 de julio de 2001, por correo postal o por entrega fí- del volante que hemos visto. Las hicimos llegar a los principales miembros del poder ejecutivo (Presidente, vicepresidentes, ministros), poder legislativo (con-

gresistas y sus despachos), poder judicial (magistrados principales), el “cuarto poder” (así bautizado por el colectivo, antes de la aparición de un programa de

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Handlungsmacht, Ausdruck, Affekt / Agenciamiento, Expresión, Afecto

televisión con ese nombre) de los medios de comunicación (propietarios, direc- tores y editores), y el quinto poder (así llamado por el colectivo) de la sociedad civil organizada institucionalmente (principales directores de las principales or- ganizaciones). Hacia la caída de la dictadura, las acciones del Colectivo Sociedad motivo para que los miembros de la organización recibiéramos comunicaciones personales de importantes actores de la política y la lucha democrática de enton- ces. Sin embargo, es revelador –por dar pie a deducciones no descabelladas– que - - ganizaciones de la sociedad civil, a pesar de tratarse de varios cientos de personas destinatarias directas. Ninguna de ellas se comunicó tampoco con el Colectivo Sociedad Civil para agradecer o comentar el obsequio recibido. Este silencio contrasta absolutamente con el tono grandilocuente del texto del el que cierra sus actividades. Pero se trata quizás del fracaso del éxito: es posible que el colectivo “diera en el clavo” al asumir que los destinatarios debían recibir - gancia, contiene también la insinuación de una advertencia:

para recordarle la más antigua lección peruana de educación cívica a cada uno de los tres poderes del Estado. Al cuarto poder que es la prensa. Y al quinto pero crucial: la ciudadanía organizada. Ama sua, ama quella, ama llulla (no seas - lectivo Sociedad Civil.”

Posiblemente la advertencia no haya gustado a los destinatarios. El silencio abso- luto puede hacernos pensar legítimamente en lo que decíamos al inicio, una vez corrupción cuando se enfrentan a los asuntos personales. Esta vez el Colectivo Sociedad Civil cerraba con convicción de recibir una respuesta, y la convicción un espíritu moralizador) que el tiempo desvanecería.

Final

El Colectivo Sociedad Civil tuvo innumerables réplicas en el territorio peruano, réplicas en cuanto a las formas de hacer simbólica política: durante mucho tiem- po, reacciones espontáneas ante diversos sucesos que determinados grupos sociales consideraron, con mayor o menor razón, evidencias de corrupción, se manifestaron

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con bolsas de basura y, principalmente con lavados de banderas y otros símbolos (uniformes, insignias, etc.); no han cesado hasta hoy de aparecer organizaciones de reivindicación del derecho, la justicia, la igualdad y la democracia, autodenomina- das explícitamente “colectivo”. Las formas han cambiado, aunque los rasgos cultu- rales que sostienen la corrupción, el espíritu antidemocrático y la inequidad sigan vigentes. No debería sorprendernos ni lo uno no lo otro: la idea de lavar la bandera es tan universal y comprensible en su fuerza simbólica que ya en 1967 había sido propuesta por el político de izquierda estadounidense Norman Thomas en un dis- curso dirigido a los universitarios estadounidenses que protestaban contra el papel de su país en la guerra de Viet Nam: “I don’ t like the sign of young people burning propuesta de Norman Thomas fue inspiradora para el movimiento Wash the Flag (literalmente “Lava la bandera”) de Washington DC que, dirigido por Charles De- mere, en 1991 empezó a lavar banderas estadounidenses los 14 de julio (día de la bandera norteamericana) ante el Capitolio en protesta por la Guerra del Golfo. Pos- teriormente, por lo menos hasta 2004, Demere y su grupo propusieron establecer el 14 de julio como “Wash the Flag Day” 6 no ha cambiado, y su población sigue sin oponerse culturalmente a la violencia mi- litar de su gobierno. A veces la simbólica, por acertada e ingeniosa que parezca, no cambia la práctica ni sus bases culturales más profundas. Tampoco tenía porqué ser distinto en el Lava la bandera peruano y el resto de performatividades desplegadas por el Colectivo Sociedad Civil y las demás organizaciones democratizadoras de (el secreto deseo de “ganarse alguito” se proyecta sobre todos), no democratizan la casa, no unen realmente a todas las sangres. Actualmente, en medio de un gobierno elegido principalmente por las izquier- sin embargo dirige al país desde la óptica y bajo el control de las derechas corpo- débiles –como en su día lo fueron los movimientos de inicios de la dictadura– los “colectivos” que reaccionan, por ejemplo, poniéndose del lado de las poblaciones campesinas afectadas por la prepotencia corporativa respaldada por el Estado. Paradójicamente, muchos de los profesionales de la simbolización política en el

6 El sitio los textos y las fotos de sus acciones simplemente ya no existe. Hoy apenas pueden hallarse sitios web casi marginales en los que los remanentes, o quizás replicas del movimiento, con- vocan a la actividad del “Wash the Flag Day”, pero sólo hasta 2004 y sin ninguna fotografía. Posiblemente sea la Ley Patriot, aparecida tras el 11 de septiembre de 2001, la que impide la publicación de esas imágenes “ofensivas” que felizmente he podido archivar oportunamente, en las que se ve a ciudadanos estadounidenses lavando sus banderas con bateas, agua, jabón o detergente y tablas de restregado para manchas difíciles de quitar.

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- res, han sido incorporados –no sin saberlo– al coleccionismo artístico de capital - plia democracia igualitaria (colección Luis Hochschild), o trabajan para empresa- rios del arte que apoyan abiertamente el soborno popular para la compra moral de votos electorales (Frances Wu y El Núcleo). El amiguismo, la seducción del éxito económico y otras apetencias subjetivas siguen ahí, ayudándonos a “hacernos los desentendidos”, a “pensar bien” más allá de las evidencias y más allá de toda ética. No puedo evitar preguntarme si el esfuerzo desplegado valió tanto como en su día parecía valer, si realmente se hizo sociedad civil.

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