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Beschluss des Unterbezirksparteitages: 18.

Oktober 2014 2014 I4

Seit Jahren fordern ein rzteteam und die SPD im Bremer Osten die Einrichtung einer
Zweigdialyse im Hause der Gewoba in Tenever. Die ltere Bevlkerung und besonders
die Dialysepatienten bedrfen besonderer Teilnahme und Frsorge. Geeignete Rume
bei der Gewoba stehen nur noch bis Ende des Jahres zur Verfgung. Aus diesem Grund
5 ist Eile geboten.

Seinerzeit hatte die Kassenrztliche Vereinigung (KV), mit nicht nachvollziehbaren Ar-
gumenten den Antrag der rzte abgelehnt, so dass diese gezwungen waren, das Sozi-
algericht anzurufen. Das Sozialgericht ist total berlastet und wird in nchster Zeit
10 keine Entscheidung treffen knnen.

In der Zwischenzeit fanden Gesprche zwischen dem Anwalt der rzte und Mitgliedern
der KV Geschftsleitung statt, die den Eindruck widerspiegelten, man knnte eine Eini-
gung in der Streitsache erreichen. Dies geht besonders daraus hervor, dass die KV Auf-
15 lagen machte, die Bremer Heimstiftung und die Egestorff Stiftung mit einzubeziehen.
Auerdem wurde von der Gewoba ein plausibles Konzept verlangt.

Die uerung des KV Vorsitzenden, die KV beharre auf die Entscheidung des Sozialge-
richtes" enttuscht uns auf der ganzen Linie.
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So kann man mit Brgern, die sich fr eine gesundheitspolitische Verbesserung einset-
zen, nicht umgehen. Aus diesem Grunde fordern wir das Einschreiten der Sozialdemo-
kratischen Mitglieder des Senats.

25 Die SPD setzt sich nachdrcklich dafr ein, im Bremer Osten die Einrichtung einer
Zweigdialyse in Tenever zu realisieren.

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