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Pressemitteilung 170303 Es ist angerichtet Am Freitag vor den beiden Haupttagen des 44. Berliner Eisspeedways
Pressemitteilung 170303 Es ist angerichtet Am Freitag vor den beiden Haupttagen des 44. Berliner Eisspeedways

Pressemitteilung 170303

Es ist angerichtet

Pressemitteilung 170303 Es ist angerichtet Am Freitag vor den beiden Haupttagen des 44. Berliner Eisspeedways gab

Am Freitag vor den beiden Haupttagen des 44. Berliner Eisspeedways gab es im Anschluss an das Training der weltbesten „Ice Speedway Gladiators“, dem bei herrlichem Wetter und frühlingshaften Temperaturen rund 600 Fans beiwohnten, zur Einstimmung wieder die fast schon obligatorische Pre-Pressekonferenz. Zu dieser versammelten sich im Podium neben den Organisationleitern Olaf Ehrke und Bernd Sagert, dem 1. und 2. Vorsitzenden der gastgebenden Eisspeedwayunion Berlin, die beiden in der WM führenden Russen Dmitri Koltakov und Igor Kononov sowie die deutschen Spike-Ritter Günther Bauer, Max Niedermaier und Tobias Busch.

In diesem Rahmen erklärte Olaf Ehrke: „Mit dem Kartenvorverkauf liegen wir etwa zehn Prozent im Plus gegenüber dem Vorjahr, aber natürlich ist genug Platz für alle, die noch zu uns kommen möchten. Das Stadion ist hergerichtet und das Eis wird nach dem heutigen Training auch wieder auf Vordermann gebracht. Das haben wir ja schließlich, trotz der milden Temperaturen nach dem DM-Lauf gestern, bis heute auch hingekriegt. Das ist aber nicht das Einzige, denn bei der Vorbereitung so einer Veranstaltung ist jede Menge zu tun. Eine gute Gelegenheit für mich, den vielen fleißigen Helfern in der Öffentlichkeit noch einmal zu danken.

Bernd Sagert, der gleichzeitig als Rennleiter fungiert, fügte dazu an: „Nach den ganzen vorbereitenden Maßnahmen, die nur auf den Schultern vergleichsweise Weniger liegt, haben wir in der heißen Phase bis zu 120 Ehrenamtliche im Einsatz. Ohne die wäre diese Traditionsveranstaltung in dieser Qualität gar nicht zu stemmen.“ Unabhängig davon, was die Eisspeedwayunion Berlin nach der Übernahme des Staffelstabes 2014 aus dem Hauptstadt-Event der Extraklasse wieder gemacht hat, wie zum Beispiel dem Zurückholen des WM-Prädikates, sammelte sie heute wie im vorigen Jahr mit einer schönen Geste Pluspunkte bei einigen Eisspeedwayfans von morgen. Dazu lud man Kinder der Kita Villa Annaaus dem Berliner Ortsteil Friedenau ins Horst-Dohm-Eisstadion zum Training der WM-Piloten ein, so dass diese, wahrscheinlich erstmalig in ihrem noch jungen Leben, Eisspeedwayluft schnuppern konnten.

Zu seinem Plan für Berlin sowie das WM-Finale am ersten April-Wochenende im niederländischen Heerenveen befragt, sagte der Weltmeister des Jahres 2015 und derzeit in der WM-führende Russe Dmitri Koltakov: „Taktieren geht bei der derzeitigen Tabellensituation nicht. Ich muss und werde voll auf Angriff fahren. Ich habe im letzten Jahr ein paar Punkte liegen lassen, auch hier in Berlin, so dass ich meinen WM-Titel nicht verteidigen konnte. Das will ich in diesem Jahr besser machen und mir die Krone zurückholen.

Gerade einmal zwei Pünktchen hinter Dmitri Koltakov rangiert dessen Landsmann Igor Kononov auf Tabellenplatz zwei, der ein ganz ähnliches Nahziel verfolgt. Er erklärte: „Auch ich habe natürlich keinen Anlass, irgendwie taktisch zu fahren. Ich muss aus jedem Lauf das Maximum an Punkten herausholen. Nach zweimal WM- Platz vier will ich nun auch einmal eine Medaille, am besten die goldene. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, dass es in diesem Jahr besser läuft. Ich darf nach zuletzt

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vier GP-Siegen in Folge jetzt aber nicht nervös werden und zu viel auf einmal wollen.
vier GP-Siegen in Folge jetzt aber nicht nervös werden und zu viel auf einmal wollen.
vier GP-Siegen in Folge jetzt aber nicht nervös werden und zu viel auf einmal wollen.

vier GP-Siegen in Folge jetzt aber nicht nervös werden und zu viel auf einmal wollen. Ich muss mich weiterhin voll konzentrieren.

Der seit vielen Jahren erfolgreichste deutsche Eisspeedway-Pilot Günther Bauer, der auf Tabellenrang acht liegt, ist mit seiner bisherigen Saison ebenfalls zufrieden und freut sich schon auf sein Heimspiel Nummer zwei in Berlin. „Hier in Berlin habe ich meine bisher größten Erfolge insgesamt aber auch den absolut größten gefeiert. Das ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich freue mich immer auf Berlin. Außerdem ist es schön, wenn alle um einen herum die gleiche Sprache sprechen, so der Bayer, der unweit von Inzell zu Hause ist. Dort wird am kommenden Wochenende die Team-Weltmeisterschaft 2017 ausgefahren und die deutsche Mannschaft hat durchaus eine Medaillenchance.

Ähnlich fühlt auch der am gestrigen Donnerstag frischgebackene neue Deutsche Meister Max Niedermaier vom Ende letzten Jahres ins Leben gerufenen Team Eisspeedwayunion Berlin. Der derzeitige WM-Elfte gab Folgendes zu Protokoll: „Der Gewinn des Titels gestern war schon eine große Sache für mich. Jetzt heißt es aber volle Konzentration auf die beiden WM-Rennen am Samstag und am Sonntag. Den DM-Titel werde ich dann nächste Woche zu Hause feiern. Vielleicht gibt es ja da noch einen Grund mehr, denn der Einzug in ein Halbfinale lautet mein nächstes Ziel. Wenn es beim Heimrennen wäre, umso schöner.

Wie auch die deutschen Fans, beobachten natürlich auch die Verantwortlichen des besagten Teams Eisspeedwayunion Berlin die Entwicklung ihres zweiten Fahrers Tobias Busch mit Freude. Der 28-jährige Norddeutsche aus Lassentin, der auf dem „normalen“ Speedway-Bike groß geworden ist, bei der gestrigen DM sein erst fünftes Rennen auf Eis fuhr und dabei sensationell Vierter wurde, wird als zweiter Reserve- Fahrer mit von der Partie sein. Er verriet: „Ich hatte ja im Dezember letzten Jahres in Russland erst einmal probiert und sofort Gefallen am Eisspeedway gefunden. Es macht wirklich einen unglaublichen Spaß, und mit dem Spaß kommt offensichtlich auch der Erfolg. Jetzt bin ich sogar schon bei einem WM-Rennen Reservefahrer und hoffe insgeheim, ohne einem anderen Fahrer etwas Schlechtes zu wünschen, auf einen kleinen Einsatz. Dem Sommer-Speedway bleibe ich aber auf jeden Fall treu.“

Ernst wird es also am Samstag, dem 4. März, nach der Fahrervorstellung ab 17.00 Uhr mit dem Grand Prix 7 zur Eisspeedway-Weltmeisterschaft 2017. Tags darauf erfolgt dann ab 14.00 Uhr der große Showdown des Vier-Tage-Spike-Festivals mit dem GP 8. Die Stadiontore öffnen jeweils drei Stunden vor Rennbeginn. Frühes Kommen sichert nicht nur die besten Plätze, sondern eröffnet auch die Möglichkeit bei der Autogrammstunde die Könige der Schräglage aus nächster Nähe zu erleben. Weitere Informationen gibt es unter www.eisspeedwayberlin.de.

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Ablauf und Ticketpreise 44. Eisspeedway Berlin Samstag, 4. März 2017, Rennen Eisspeedway-WM (GP7 2017) Einlass:
Ablauf und Ticketpreise 44. Eisspeedway Berlin Samstag, 4. März 2017, Rennen Eisspeedway-WM (GP7 2017) Einlass:
Ablauf und Ticketpreise 44. Eisspeedway Berlin Samstag, 4. März 2017, Rennen Eisspeedway-WM (GP7 2017) Einlass:

Ablauf und Ticketpreise 44. Eisspeedway Berlin

Samstag, 4. März 2017, Rennen Eisspeedway-WM (GP7 2017)

Einlass:

14:00 Uhr

19,00 € – 38,00 €

Autogrammstunde:

15:45 16:25 Uhr (Fahrerlagereingang)

Eröffnung:

16:40 Uhr

Beginn:

17.00 Uhr

Ende:

ca. 19:30 Uhr

Sonntag, 5. März 2017, Rennen Eisspeedway-WM (GP8 2017)

Einlass:

11:00 Uhr

19,00 € – 38,00 €

Autogrammstunde:

12:45 13:25 Uhr (Fahrerlagereingang)

Eröffnung:

13:40 Uhr

Beginn:

14.00 Uhr

Ende:

ca. 16:30 Uhr

Pressekontakt:

Eisspeedwayunion Berlin c/o HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG Herr Thorsten Horn Schenkenberg 40 09125 Chemnitz

Tel.:

+49 (0)371 56160-13

Fax:

+49 (0)371 56160-19

Mobil:

+49 (0)172 2575112

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