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HANKEL, DR HERMANN.

M ber

Untersuchungen die MFt~~dMc/t 0/~ OSC~Mr~Ft~eFtund unstetigen Functionen

Ludwig Friedrich Fues

yM ~ï~~M 1870

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AKADEMÏ8CHEN

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NAMMSKMMS~B A!tm<~m!)!SÊATS

DER

K$NTCMCHEN EBEMARMARLS.tîNtVE&StTAT TCBÏN~N.

BEMB~&TMTEtNEABHANDLUNat

DNTTEBSUCHUNGEN

~ER DIE CNENDUCHOFTOSCIUIRENDENUNDUNSTETIGEN 'FUNCÎMNEN 'MX DK.HBML~HjUnSBL,

CttDBttTMONOt ~M~MMB DM XA-mMtATMt.

DRDCK

VON

TCBÏNGEN,

I.DDWïa

1870.

FBIBDBICB

?UB9.

Uasere Dochochulewird den am 6 MerzbevoMtehenden Geh)mt6t<~

Seiner

MajestM

uBseres

gn&digsteB Kënigs

im gewohnter We!se darch einen eo~nnenAct begebea. Die Feehwde wfrd voa dem Reotor

ProfesserDr. ReinholdK$Mer <!

<

~ehatten werden

Hber

~4~'

die Umgestaltamg des SM~ichenSondes nnd der 8~B<Me&!ar~~d'

heitspitege in Deutschland.

Zu dieser akademischenFeier werden aBe Mitg~Meder undFreuadeder

UnivemiMtaaf dea gonanntenTa~ Vormittags nach Beendigangr des OSmt- lichen Gottesdienstes, in den Festsaat geziemendste:BgeMeN.

Rector und akadernscherSénat.

EMeitende Bemerkungen tb~

dML~i~M

Nioht allein entsohiedeneVorliebe Hir~ Synt~f~nd

gaaz!Iohe Ver-

laagnung aUgemeiner MethodenohaMkterMitt~EnSeMathema<&

gegenBber

unserer neueren Wissensohaft;es gibt neben diesemmehr Suaserem, ~rmaten, nocheinen tieSiegenden realen Gegenstttz,weloherM8 der verschiedenen SteUung entspringt, in welohesioh beide zu der WMBeaschafHichen VefwenduBg dea Be- gnSes der VerKndetUchkeit geaetzt h&beD. Dena wShrend.die Alten den BegrMf der Bewegung, dos rSumItcheNAue-

druokee der VerS!)derh,hkeit, aus Bodenken, die aus der philosophischea Schnie der Eleaten auf oie Ubergegangpnwaren, in ihrem strengen Systeme niemals

und auch in der

Behandhmgphoronomischerzettgter Curven nur TorabergeheNd

~erwenden, 60 d&iiït die neuere Mathematikvon dem Augenblicke, aïs DMOARTM

von der rein algebraischonBehandiang der Gteiohungea, dasm iort6chritt, die GrossenYerSmderungenm untersuohen, welche ein algebraischer A~adrack er leidet, indem eine in ihm aUgemoin bezeichneteGrosse eine stetige Folge von Werthen darch~ift. Die Abh&ngigkeit, in weloherhienach die Werthreihen zweier verânderliober

GtSssen stehen, findet ibren anschaulichet)Auadruck in

Ordinate zur AbscMBeeiner krummen Linie, und bedurfte so lange keines beson- deren Termiau~, ais man sioh auf die Untemuchangspecieller FaUeboschrMcte. Die Entdecktmgdes Mnitesimaloalculs aber mit seinen um&saenden Me- thoden drangte zu einer allgemeinenBezeicbnungdièsesAbh&ngigkeitsverh&ttnisses, das nach LamNiTZENs ') Vorgange Jon. BmtttOttLu ') im Jahre 1718 ab ~FnmcHon" bezeichnete. Der Begriff der Function iet von da an der fundamentale Ausgangspunkt

für die Analysis geworden, deren epochemachenden Fortschritte aufs Eagsto mit der Ausbildung zasammenhSagen, welche er aUmahlicherlitten hat.

dem VerhMtniMder

1) Aeta Erudit.t69~.Aprilp. t70,und 1694.J)t)ip. 816.

!) Opera omnia.t. II. p. M!. Ve~i.

und JM. BemeaU:,Oper. omn.t. n. p. ?88.

auch Leibnitilet Joh. Bernoullileemmere.epht.

t. p. 8M,

1

a

EcMB, der das wiaaenschaMiche BewnsBtaeinin der Mitte des vorigen

Jahrhunderts

mit Beinen Vorgangem'):

amVoUstandigsteavertritt, definirt in wesentUcherÛboMinatimmung

~Fonctio quantitatis TariabiUa est expmMio analytica quomodo- onnqne composita ex illa quantitate variabibiet numeria seu quantitati' bus constantibus." Wir haben uns unter einem eolchen ~anatytischen Auadruck", dessen Bedeutung EnuM BNher zu bestimmen nicht fttr n8tMg Mit, nichts anderes za

denken, als eine naoh dem Typua algebraisober Functionen gebildete GrCsaen-

abhSBgigkeit. Donn die

wickelungenbestimmt, welobeaus einer unendlichenAnzaMvon Ele~emtaroperationen (Addition, Subtraction, Multiplication und Division) ebenso gebildet werden, als die atgebraisohen duroh eine end!iche Anzahl aoloher, ohne dass man sioh <iber

die ZMiaasigkeit einer sotchen grânzenlosenFortsetzung der Operationen, Bedenkea gemacht batte. Zu jenem vier Speoies traten dann aoch die Differentiation und

tranMoendentenFunotionen dachte man sioh duroh Ent-

Intégration als die der

Analysis eigenen Operationen Mnzu.

Indem man sioh immer an jenes Vorbild der atgebraiechen Funotionen

anlebute, so &bertrug man alle atigemeinen Eigenachaften, die man an den algebraisohen Functionen bemerkte, ihre besondere Stetigkeit, ihre Singalari~ten, ihre besondere Weise, unstetig oder nnendiich zu werden, ohne Weiteres auf alle Funotionen. Da man bei den algebraischen Functionendie Reihenentwioke- lung nach Potenzeneines Incrementes, den DiNerentialquotienten und das Integral direct ableiten konnte, so hielt man sioh nicht nur fUr borechtigt, die Exiatenz einer solchen Reihe, des DMferontialquotienten und Integrales ganz allgemein fur atle Functionen anzunehmen, sondern man kam nberhaupt nieht anf den Gedanken, dass hierin eine Behauptung, sei es nun ata Axiom oder Thoorem liegt, – so setbatverstandach erschien dièse, von der geometrisahenAnschauang

der

der

spiele, in denen recht eigentlich

die Fnnctionen reprasentirenden Curven

Eigenschaften algebraisoher Funotionen auf die Transaoendenten; und Bei-

scheinbar untorstutzte tfbortragung

analytische Functionen'), Singulari~tenzeigten,

1) ïntred.la an. M. 1748. t. p.

«

4.

2) Wietin

ee, , t –––.u.a.<!tt<Bs:0. ZamBewetMdMtmTexte ge-

l+e~

l+ew'

Mgten, <UMMz. B. 4*AM)M)MTBBet.de t'AcMt.BetHaM)'t747. p. M6.

g_

die von deuen der atgebraiMhenFunotionen~eMnttich veNchieden waren, blieben gitMdiohanbMtChtet. Wenn beUebig gMeiohnete Curven in irgend einer Beaehttng von dem Verhalten atgebrMMher Carven abwichen, so aannte maa aie 1) ~carvae diacoa-

tinuae seu nuxtae seu irregtdMea" im Gegeneatze zu den

enthaltenon ~urvM contiauM", und WMder 'Oberze~tmg, dass jwo awf keine

Indem man jedoch

Weise duroh eine MMttytisoheÛIeichung daratcUbM*seien.

in Einer Gleiohang

d~oÂbh&agigkeit der Ordinate sotchorCarYenvon der Abscisse als wUUdUu'Mche

Fanotion in dem Problem der SaitenachwingungeneinNthrte, ging man bMeita Hber die eigenttiohe Deamtiondes FaaotMmsbegriSea hiatme nnd d'Aï~MBNRTbatte Recht, wenn er behMtptete, dies aei contre les r&glea d'analyse" ').

Im

aooh viel at~rkeremMaasseaber gesohah dies, indem man aich gedfSagt

sah, die für ein gewisses Intervall der Vet&nderliohenwohl de&tirten Funotionen auf ein weitetea Gebiet tmazadeiNten,und FuNctionenfür aûe reeilen Wertho

des Argumentes zn bestimmen, wenn auch ihre M'aprUngUche DeSnition noth* wendig auf ein bestimmtes QeMet beMhrSnkt war. Das erste Beispiel einer ·

Michen Fortsetzung war die Bestimmung der Logarithmen negativer Zahlen. Damit aber hatto man den Boden g&nztichverlassen, auf den mtm sioh duroh die DeSmiioa der AmcëoneUen Abhan~gkeitgestellt batte, und ein nenes Princip gesohaffen, das ioh etwa fbIgendermaMonausaprechen zu Monen ~aube:

Entwiokelunggegeben ist, welche nioht tmmittelbar ~ber die GreMea deBselben fortgoMtzt werden k&BD,weil sie auBBerbaibihre Bedeutang verliert, wenn ferner fUr ~ein anderes Gebiet der VerSadoriiohen eine andere Entwickelung

gegeben ist, welche in daa erste Gebiet nicht fortgesetat werden kann, und es keine far beide Gebiete giltige Entwiokeluag gibt, so sollen

Wenn für ein Gebiet der Verandertiohen eine

Entwickelungen als su Einer Funotion gohong angeseben werden,

wenn die Funotion in jedem der beiden Gebiete dieselben Eigen- schaften zeigt. Dass man biemit einen wasentliobneuen Funotionabegrift'gesetiA batte, konnte um so weniger bemerkt werden, ala man memals dieses Princip a!a

beide

1) But.B)t,!httod.in an. int. t. n. p. 6.

EtnNiekin die

2) Op'Me.BMth.t ï. p. 82. Mo gMMPo]em!k,diesieh<tbe)fdu Problemde ohm~Bvibran- ttbMzwitchend'AHt<<M&T,EoMm,DAtt.BmxomMund LAO~moB ethob, und MMYoUtSM}-

gen

ht in nMhtetheOtM'Webevon Boitt~odaft~tcUtwordon (Cb. d. Daretollbarkeiteine)'Functiond.

AMetxtmmgengewahrt, diemandMMbmit dom FuMttoMbeg)~verband,

oiao tfigMt. Rdhe. t867. Abb.d. tKitt.QM. 18.Art. 1).

1

solohea erkannte, wenigatena nioht atmdriioHich formulirte, und so sah man sich denn auch mcht veraatasst, genauer zu antersachen, welche Eigensohaftenund

ReJationen

zwisohen den FunctioaawertheNdazu er&rderMoheeieo, um die Em-

heit der ~mctioneUenAbhangigtceit in zwei veraoMedenen anaJytischenEntwicke- lungen ~r Tersohiedene GroMengeMete za verbiirgen. Eine ganze Reihe von mureiohend oder feblerhaft arwiesenem, aicht ge- niigend determinirten, sowie von durohaus Mechen S&tzem') legen genagendM Zeugnim davon ab, wie unsicher das Fundament war, auf das man die ganze Punctionentheorie gebaut batte. Diese ganze AuftassuDg des FanotioBsbegn~es, die ioh knrz ais die Et)MM- sche bezeichnen werde, erhieit den ersten schwerenStoss im Jahre 1807 dnroh FocMBB's bedeutende Entdeokung'), dass es mogKchist, durch penodiBcho

.Reiben nicht nur analytische,

Funotionen (funct. continuae), sondern auch. ganz beliebige, keinem einfachen Gesetz geniigende, oder verscMedeNeGesetze in ihren verschiedenen Theilen

folgende Functionen (funot. disooNtinuae), die ich il!egitime nennen werde,

otwa daneben in Potenzreihen entwickelbare

darzustellen.

Damit aber war, wia man, &'eiHch zëgemd anotkannte, der ganze attere

Begriff MamSglichgeworden: Wenn jene fMactionesdiscontinuae auch durch analytische AuadrKcke darstellbar waren, so konnten die Eigensohaften algebra- lâcher Functionen nicht mehr als typisch auf allé Tranascendenten Mbertragen werdeu; und wenn eine und dieselbe Reihe fUr verschiedeneaneinandersto88ende Gebiete der VeraNderlichenverBoMedene analytische Gesetze repï~eeNtirenhoante, so 6e! das oben formulirte Princip der Fortsetzung in mcb selbst zusammen.

atgebraischea

Funetionen, die sich auf ihre Stetigkeit, ihré Entwickelbarkeit in Potenzreihen

Es blieb nur übrig, das Axiom, dass jene Eigenachaften der

U

OMO.

1) In dieMr Be::ehung orinnorehh nur an LtOKAttOB'aBeweiadee TAït.ox'Mhea I.ehTMtMa,

<M.)gab, und,

tettia,art. 4) ent 1816ia bestitmaterWeiMauf die ÏJMuMtti~eit einerïntegMt" 0~ Mtond-

w!e er thnnoçh)81S(théor.(t.foxet.2

(h)MCAUCHY(Le~. uni'le caJc.di<f. p.105) t829

~eatdcekte",w!<dietetS~t):xuweitoa~enddfaut"iet; femerd<u'«!),daM(tAUM(Théo)-,d. K<.(hnct.

dem.

p. 81t) oine r!eMg9 Be-

ethMmung der Potensund der Mnent!tchenBetheliefote, naehdemPotMO!)aaf veneMedMePara-

doxioenin dieser Beisiehnog au~erteam gemacht, undtieh

andere vergtbMch mit dom AuMwB);beMhMMgthattenj{ehM-

innere &~Mran die

HoheWettheder Fttnetion hiawic<j daMeMt1826AetL(Crette,Journ.1.1.

d.

eect!om angal.1MC) und vide

Mamter,wiePotXBOT(Rceb.sur )'a<Mt)yM

vietfaehen uttgenOgenden und fehterh~ftenVerMche, die aHgemeineBegrNb.

p. 1)

t8M dutchderett rtehti~ DeNoitioaereetitte,

besthnmmtg deranmertechenFacultatenfBr gebroohene und nega~e WerthederVtraader!Mtensu

geben, dieoretWtitBMTeAte(Cret!e,Jomn.t. 61.

u. e. w. a. t. w. 2) BnU.d. Mienc. p. 1.Mo. pMIomatiqtte.t. L p. 112.

&

u. s. w. beziehen, allen anatytisohea Funotionen ebeH&Us zakommen, und daher auoh die Forderung, eine Function solle aaatytiaoh daretellbar eein, als eine bedeutttageh'se &Uen za !aasen; und indem man ao den Kaoten zerMeb,folgende ErkHb'ang zu geben:

Eine Funotion heM9ty von <e, wenn jedem Werthe der veranderlichen GrSMe ? innerhalb eines gewiMen Intervalles ein beetimmter Werth

von y entapncht; gteichviel, ob y in aelben Geaetze von <e abhangt oder

dem ganzen IntorvaNenaoh dem- nioht; ob die Abh&ngigkeit daroh

mathematiache Operationen ausgedr<ickt werden kann oder nicht. Dieae reine Nominaldefinition, der ich im Folgenden den Namen DmoHUN''a beilegen werde, weil sie soinen Arbeiten über die FouNM'achenReihen1), welche die Unbaltbarkeit jenes SIteMn Begri~B sweifellosdargethan haben, iiuGrunde liegt, reicht nun aber fKr die BedNr&tiaaeder Anatycis nicht aus, da Funotionen dieser Art aUgemeineEigenschaften nicht besitzen, und damit alle Beziehungen von FunotionawerthenfUr verschiedeneWerthe des Argumentes in Weg&U kommen. Es ist ao eine empnadMohe Moke in den snatytisohonFuadamentalbegtiSen entstanden, die, obgleich aie Uberati mit Stillachweigenubeïganganwird, doch nicht minder vorhanden ist; wie ein BUok selbat auf die besseren Lehrbuoher der Analyais lehrt. Das eine definirt die Funotionen wesentlich im EoMR'sohen Sinne, das zwoitovertangt y solle Bien ~esetzmassig" mit aadam, ohne dass eine ErUaruag dieses dunklen BegriS'eBgegeben iet, das dritte denoirt aie in der Weise DtBtOHLET's, das vierte gar nicht; aUe aber leiten ans ihrem Begriffe Folgerungen ab, die nioht in ihm enthalten sind. Es war nSthig, &ber den DlKMm.ET'aohen BegriffMnausimgehen, wie bereits CAUOHYdies seit dem Jahre 1815 zu thun begann. Aber ont in neuester Zeit (1861) ist duroh RtaMAMt*) mit echt philosophischem Geiste ein fester Grand neu gelegt worden, indem er, von dem Dm[om)H''Mhen Begriffe amgehehd, den der (monogenen) Funotion einer complexen Variabelen begrandete, und sojener leeren Definition wieder einen Inhalt gab, der sioh dem des atteren BegriSes annaherte. Es war dam Gritnder der Funotionentheorie complexer Veranderlieherloider nicht vergënnt, sein System allseitig und nach dem einheitlichenPlane au&a- bauem, desBen GroMartigkeit wir aus den schonen uns bekannten Bntohst&cken noch eracMieBaenMnnen.

t)

2)

Bepwt. d. Phyaik, ber.T.Dovat. t88T p. 1M.

Ofnndh~en f. o.<tt)gNt).Theor.d. Funet. (Mttfn~en.

6

Die Grandpfeiler des neuen Système werden hie und da noch nicht fur sicher nnd &st genug gehatieo, um von ihnen Me das ganzeGeb&udeder Ana' tyeia au&ufuhren, und namentlioh das von RtBMAtmin ed!er Beaoheidenheitnaoh

DtmoHM!fbenannte Princip ist neuerdings mehrfach angegriNen und vertheidigt worden.

Die Bedenken aind hergemommenvon gawiesen a priori denkbaren Au9- mthmei&Uen,in denen die Funotionen Unatetigkeiten zeigen, die nioht ohne ~ei- teMs auagesoMoaaen werden Mnnen und dooh die ScMUsBe,die man auf alle der De&tMom genitgenden Funotionenanzuwendenhoffen dnrfte, alteriren. Ich glaubte nun, dasa der einzige Weg, um tiber dieee Unstetig~eiten in's K~te zu kommen und damit den Entsoheid ûber die Natar der Ftmoti'oae&vor- zubereiten, der mi, siob von allen Vomtollungen,wie aie auoh dem modematem Mathematiker noch aus dom EomB'Bohen Fnnctionsbegriffeanhaften, loazaaagem und ZMaNchsteinmal die Mannigfaltigkeit der in dem reinen DimoBï.NT'aohen FnnctiontfbegnSiaenthatteneN, mëgHchenGr6ssonboziebungen zweier Verander~ lichen a~semanderzalegen, dabei aber besonderë Aufonorksamkeitden bia-

her wenig oder gar nicht beachteten, den itiegitimen schenken.

In der folgenden Abhandtnng habe ich den Versuoh gemacht, diese Para- doxieen der Funotionen im behandeln, indem ion mien zunaohstauf reelle Va- riabele nnd reelle endliche Werthe der Funotionen Einer VerandorUchenbe. Mhranke. Nachdem in §. 1 der Sian, den ioh in dieser Abhandhmg mit dem Worte ,Fanctiom" verbinden werde, &8tgelegt, in §. 2 die veMoMedenendenkbaren

Arten der Stetigkeit und Unetetigkeit von Functionen in Pankten erortert

M gehe ich in §. 3 zu der Betraohtung stetiger Functionen im Allgemeinen

iiber und zeige, dass ausser den gew8hnlichenanatytiMhen Funotionenmit end- lichen, in endlioher ZaM auf einem gowissenIntervalle liegendenOaciUationea, auch Functionen mit unendlich vielen Oscillationenunendiioh kleiner Amplitude denkbar sind. AuMcMiessHchsolcheFunotionen dieser Klasse, we!chenur in der

Nachbarschaft émaner Punkte jene unendMchvielen OsciUationen zeigen, sind

her, soviel mir bekannt, duroh analytiaohe Ausdriloke dM'geeteUt wordon.Mit Hil& eines Principes, auf welches ich durch ein Beispiel RiEMANN'6') aunnorksam.wurde und welches ioh das der Condensation

Funotionen za

sind,

bis-

von Singularitaten

nenne (§.4),

1) <~).d. Darat.e. Fnnct. )tït.6.

ist es mir ateUea, die

?

gelungen,

ia ganzen Intervallen durohaus oeciUiren.

in 8. B Mtatytieche, anbediagt cdnvergente Reihen au&n'

Wahrend nun alle dièse Funotionen stets der Intégration unteKogem werden

konnon, so Metet die Frage nach der Existenz

ton eigenthMmtioheSohwierigkeitec dar. Es ist dieae bisher aur selten einer

ErSrtenmg imterzogenworden'), weUman die Exietenz einer TMtgente an jedem Punkte einer Cnrve als aaa unmittelbarer goometrisoherAnschaunngg6wiM, und fUr eine aelbstveMtSndUche Folge der "les coatinnitatis" MtMth, die man wie eine Naturnothwendigkeit im Gebiete der Mathematik respeotirte. Wenn aber

auoh dies daaUe ~Gosatz der Stetigkeit'* in der That Nattu*beherreohen aoUte, so darf es dooh das Gebiet

auf iMine Weise be8chrS.nkea; und jene unmittelbare intuitive Ge~sheit httt

man selbst in durohaua geometrisohen GeMetenab so trUgenaohbefunden,dass

Bie aaf den darf. Nach

die Cberzeugang, 'dass die Existenz eiaes DiSerentiatquotieBtonstetiger Fun-

otiouen keine nothwendige

Voraussetzunginvolvire, unter den neueren Mathematikern eine ziemlioh aUge*

eines Differentialquotien-

alle Bewegmtgea in der der reinen Mathematik

Rang eines wiMenschaMchenBeweisesnicht mehr Anspruob machen dem Vorgange von GAoas'), DiNOHMT,JAcoBt") u. a. ist dann, auoh

Folge der Stetigkeit sei, sondem eine besondore

obgidoh nooh gar Manoheran stetige Funotionen ohne Diffe-

rentialquotienten ~nicht zu glauben" erklart. tch darf hofFen, in §. 6 diesen

Unglauben ab ein Vornrtheil dargethan zu haben, indem dort vëUig bestimmte Funotionen der angegebeMn Art in analytisohem Ausdrucke duroh unbedingt convergenteReihen dargestellt werden. In §. 6 und 7 habe ich die linear r unstetigen Funotionen untersucht,

d. tt. solche, welcheauf einem endlichen Intervalle eine uneadUoheAnzahl von

LSauNgender Continuitat zeigen, und diese nach ihrem inneren Charakter in zwei

wesentHohveFMMedeaeKIaasen,die punktirt-, und die-in -Linien total unste-

tigen getheilt, die sioh auch (§. 8) insofern

die ersteren immer, die !etzterea niemals integrabel sind. In §. 9 sind beide

Klassen unstetiger Funotionen durch analytisohe Auadr&okedargestellt. In den ScHuMbetrachtangen habe ioh endlioh die erhaltenen Besaltatë zu

meine geworden,

wesentliohversohieden verhalten, ata

1) Der,

MYMmir

MMcnt,dndga VeHneh AmtM'e,

dte ExhtWte:M<Mtehota priori Mr

<UeFonoMottenznerwcben(Joum.de t'A), polyt. Mh.N!ï, t906.p. 148) ht g<m)!wmngMckt.

!) Allg.Lehtt.{nBez.aufd. imvwJt.Verb.été. art.t6. 8) MCedMehtt OberMefe)'m)g naohsollJACoatln MinenVortetungeniiuweiteabemerkthobe)),

~mmMnaes!oh etoHge CurvenmitmMadMehviolon BpitMn deattea."

g

einer Kritik des Fuactionabegrittes verwendetund zu zeigenversucht, dass dièse mit Nothwendigkeit auf die Bn~sche Definitionflibrt, an welche sioh in der IH. Note einige Bemerkungen liber die lineare Unstetigkeit von Funotionon com- plexer VerSnderlioher aMoMiMeen. Soviel zur vor!SuSgonOnentirung liber diMen Beitrag zar Metaphyaik un-

Mter Wissensch~, den

breite. loh verdanke die Anregang zn diesonStudien weeeattichBtBMAttti'sSchriften,

ich in Folgendem dem Urtheile der Matbematiker unter-

ia's Besondere seiner gMazendeo Arbeit über die trigonometrischenReihen, naoh derem Encheinen es keiner Entschuldigung mehr bedatt, sich mit dieMn B'rRgen zn besohMtigen, we!che, wie ihr VeffMeerin Cbereinstimmung mit Dmicm-ETbe- merkt, "mit den Principien der ïnanitemmairechnang in der engatenVerbindung stehen und dazu dienen konnen, diese zu grSsMrer Klarheit und Bestimmtheit zu bringen". SoUte mein VeMnch, auf einem so schUipMgen, bisher nnr selten betretenen Boden &aten Fuss m fassen, theilweise misalangen sein und es den Rosattaten hie und da an dem wiinschenswerthenAbsoMussfeUen, M glaube ich auf einige waMwoMendeNaohsicht rechnen zu d<h*~n.Denn es war bei der ge-

legentlichen

VotSSentMchang dieser Gedankenmeine einzige Absioht, andere Go-

lehrte zm veranhMsen,ihr Interesse anch diesen 6tndamenta!eBProblemen der

Wissensoha~ zuzuwenden, wekhe die neuere Functionenlebrenicht mehr abzn-

weisen gestattet.

S. t.

Begrif der Fonction.

Um alle Unbestimmtheit zu beseitigen, erklâre ich hier, dass im Fo!gendeo,. mit Ausnabme wenigerStellen, an denen dies besoaders bemerkt werden wird, nur von reellen Werthen derVerSnderMcheDund von reellen Functionen die

Rede sein wird, und ein Unendlichwerden

scUossen sein scU. Demgemass definire ich:

der Function ~beraU ausge-

Eine Fnnction von x nennt man f(;r), wenn zu jedem Werthe von

bestimmter Werth

von /'(a*)gehort. Es ist dabei gleichgiiltig, woher und wie man /(.e) bestimme, ob durch analytische Grossenoperationem oder auf andere Weise. Nur muss der Werth

a? innerhalb eines gewissen Intervallesein einziger

9

von /'(w) iibefaU eindentig und beatimmt sein. 80 ware ~(f) = ~t m eiaem

a)s=0nmgebeoden htervaUe keine itberaU bestimmte FanotioB, so lange aie nut durch ihren aualytisohen Aaadmok deSmrt wird. Dena dieser wird ig a's:00 vS! MabMtimmbtH'undumbestimmt,wShread er in jedem ~ssO noch eo nahen

Punkte allerdinge bestimmt ist. SoU sie obigem Begriffe einer vSUigbestimmten' Funotiongentigen, M moss der Werth /'(0) noch besonders,etwa =0, oder = 1

j

oder andeM ~atgesteUt seia. Ebenso wenig ist f('B) s= e in s= 0 beatimmt,

da es fUr positive uBendIichzn Na!t abnehmende if nnendMoh zu-, ~r négative ra anendiich abnimmt. Wobl aber ist

*<tt8<B

~= trotz ihrer Spriinge eine iiberall bestimmte FaNction.

<<a.e a<M 2.c

T.2-

+

r-

S. 2. Begriff der Stettgkeit.

Eiae Function /'(<f), welche fttr .c=:<t eiaen bestimmten eadUchen Werth /'(<') bat nennt man in diesem Ptakte atetig, wenn t steta so klein angenommen werden kann, daaa die Di~erenz:

/'(<.+S)-~(<.)

numerischkleiner, ats eine beliebig

kleine &r8Bse f ist. Uastetig heisst sie im Ptmkte a:=:<t, wenu s nicht so kloin ge-

nommen werden kann, dM8

fUr atte 8, die numerisoh<( c sind,

/'(«+~(")

B!r a lie &, die numensoh < e eind, numerisoh unter jeder beliebig kleinen Grosse tiege. Es leuchtet ein, dass wenn die FunctMN in ;B=:" ateëg ia~ das s so klein beatimmtwerden kann, dass, wie auch S < s angenommen werden moge, ~(a-j-e) (<t+~) numoïMch MoiNerals jede gegebene GrSesea bMbt; nicht aber um gekehrt. Denn wenn tetaitere Bedingung erfiillt ist, M kMm daraus &ur geschlos- sen werden, dass sich /'(<)-:) mit mnendiichabnehmendemt einer Grenze 1) an- aaheTe, die jedoch von /(«) ganz versohiedensein kann, wie dae Beispiot FoNMM- soher Reihen an ihren Unstetigkaitspunkten geniigend beweiet.

1) 8. d!6genauePaManf:desBt~Set der G~nMim AtthM~ Notet.

2

te

loh wiUdie Eigenaohafteiner Fonction: Wenn das positive e stets so klein gedaoht werdenkann, daas /*(a+<) -y(a+S) fltr jedes vonNuII versohie.

donoe <

bezeiohnen, dass ich sage:

a!s eine beliebig kleine Grosse <r ist, daduroh

s numerisch kleiner

Die Function soi in unmittelbarer

Nahe des Pnnktes

:t'=a

auf dor rechten Seite stetig. Es kann dies also stfttt&Mten, ohne dass die Funotion im Pankte !r = t

aelbat stetig ist, aber nioht amgokehrt. Die Stetigkeit in einem Punkte zieht steta die Stetigkeit in seiner umnittetbaren NShe. und zw<Hrrechter und linker Seits nach sich. Es kann &noer /'(a') in jedem <B=a beliebig nahe kommen. den Punkte 9'=:<t-{-6 stetig sein, ohne dooh in n demPunktea'==a oder nur in

seiner nnmittelbareB Function

N&he stetig zn sein. Ein Beispiel hieiur liefert die

/~)=:~

a;a

welche in jedem )B==« noch so nahen Punkte atetig ist, ohne ea in :c=c selbat ZM sein, wie man auch den durch die analytisohe Deanition nioht bestimmten

Werth dorselben in

ist aie nioht stetig; denn man wird nie s so klein maohen konnen, dasa

<e=:<t annehme. Aber auch in unmittelbarer Nahe von ~=a

/-(<!-}-:)- /'(« + &) == ~t

1

~t â

fBr jedes von Nnit verschiedene < unterhatb einer

beliebig liegt, da diese Differenz fortwahrond zwischenden Grenzon ± 1 hin- und her-

kleinenGrosse

sohwankt. Dagegen ist die Function, wie schon bemerkt, fUr jedM

klein auch < sei, stetig; denn vorstehendeDifferenz tMst sich, wenn constant

gehalten witd, durch Annaherang des S an e beliebig klein machen.

a!= a +

c, wie

Ich denke, man kann

diesen FaU, dass /1(:r) in

jedem a'==a a beliebig nahen

Naho

von<e=« stetig.

Punkte stetig ist, dadurch bezeichnen,daB6man sagt:

Die Function sei bis in unmittelbare

Es Mgt daraus nicht, dass aie in unmittelbarerNahe von fc=f<

telbaren Nahe stetig scia, ohne es bis in

dies Beispiele des §. Es kënnen sich

zweienGrenzen nabom, welche von einander und von

sagt dann, die Function mache hier einen ~Sprung", und nennt

ferner ~)-S) und

9 gentigend beweisen.

stetig sein muMe.

Und umgekebrt: Es kann oine Function in ein~m Punkte und in seiner unmit-

seine unmittelbare NShe zu sein, wie

/1(<t-8) mittnendiich abnehmendemS

/(«)

versohiedensind. Man

jene Grenzen die

Sprungwerthe. Es kann aber /(«) mit demGrenzwerthe von /(a+~) zusammea.

n

&UeN und von dem Grenzwerthe des /'(<'~)

veracMedenBeia. Dannwerden wir

Mgon, die Ftmotion sei im Punkte <c=:e auf der reohten Beite stetig, !mbaber nicht

Endtioh kënnen die Grenzwerthe /'(«+&) und ~(<t~) g!eich, der Werth /(<t) aber von ihnen versohieden sein~).

S. 3. 8tet!ge FmMtteneB.

Sohtechthin

stetig nennen wir solche Functionén, welche in

jedem

endiiohen I&terv&Ue <tber<dt, mit Aaenahme $mer endHehen AnzaM von Punkten stetig sind. Wir beachranken UM hier auf die Betraohtung derjenigen intervalle,

welohe zwisQhen solohen Unstetigkeitapaakten Uegon, in denen atao die Funotio-

nen durchaus

atetig, endlioh und bestimmt sind.

F<ir die meiaten aaatytischen Funotionen, die man bisher in Untersuohung

gezogen bat, MsBtsioh in jedem Punkte a~ssa ein positives latervaU so.be. atimmen, daM f!ir alle S < e die DMerenz ~("-)-~) /'(«) nioht allein numerisoh kleiner aïs eine beliebig kleine Grosse e, sonderu auch einertei ZeiohenBs ist und die Differonz mit &bnehmenden S immer abnimmt; ein eben sotches Intervall aber auch auf der anderen Seite des Punktes :e=:<t vorhandon ist Sind in diesem IMIo dioZeichenderDiSerenzen /'(<t-{-&)(«) und /'(a!) f(a) dieselben, so ist a ein Maximum oder eia Minimum; aind die Vorzeiehen versohieden, so ist keins von beiden vorhanden. Auf ein Maximum folgt im Ver. laufe einer Michem Fuaotion ein Minimumund umgekehrt. Man nennt ein sol.

chee Stuok der Funotion zwiBcheneinem Maximum und

lation, die Ditferenzdes Maximal-undMinimalwerthesdie Amplitude derselben').

Die Funotionen der angegebenenArt haben auf jedem endliohen Intervalle eine endliohe Anzahl von OaoiUationen. Naoh dem BHde dieser Function, welche die AnatyMa fast allein kannt,

kann man Moh nun die anderen stetigen Funotionen denken, in denen, wie klein

man auoh 8 nehmen

Minimum eine Oscil.

m8ge, doch ~(«+S)f(a)

nichtSir aUe X<~e deBeelbea

Zeichens und nioht mit 8 immer abnehmend ist. Ein Beispiel eines aolchen

Vernaltens liefert die Funotion

y(<c)=~e<H~ t

1) RttWAtttthat (6mBd). f. e. allg.

Th.

p. 14)diMeUMtetigketteaab Botchob~~ohaet,w)MM

,daMhAhan~eruNg deeFaatUoxewetthe*lu EtnonPMhtehebbar"eied.

2)

Ich betMeNem!ehhierder BeM!chnang ~fonLtptctttw(CttEu.B, Jcam. t. 6S.p. :<t6).

1

a*

M

welche ia

die Differenz:

a'cs0 den Worth /'(0)s=0 bat und gewiM etetig ist; denn man kann

/-(~-f(o)==8.<

â

jodentaUs beliebig Hein machea, obgleich aie fUr abnehmende

echen positiven und negativen Werthen osoillirt. Wir Mnoea dies

3 immertort

zwi-

Verhalten wohl

so bezeiohnen,da6B /'(<f) in der unmittelbaren NShe

unendlioh

viele OsotHationen

von a' ==0 mit unendlioh

kleiner

Amplitude habe.

Was hier nur in

unmittelbarer Nïihe eines einzelnenPunktes atatt~ndet,

Beispiele solcher Functionen sind ia I.

dieae Funotionen,

von Null verschiodene <Tannehmen

m8ge,

die An-

AmpMtuden.><:a sind, immer eine endliche ist,

kann fiir gewisse Functionen in einer uneDdMcheDAnzahl von Punkten gesohehen,

die uneDdUchdicht bei einander liegen;

und II. des §. 5 gegeben. Charakieristiach bleibt aber für

dass, wie klein man au~ das zahl der ÛMiUationen, deren

jedoch unbegrenzt wachst, wenn c unbegrenzt abnimmt.

Manhat wohl anch von stetigen endliche Anzahl von Oscillationea

Functionen geBprochen,welche eine un- mit

enthalten

endlioher Amplitude sotlen, d. h. bei denen in jedem noch so kleinen IntervalleOMitIationonvorkom- men sollen, deren Amplitudeneine gewiseeconstante Groeee? 17 fibersteigen und hat

dabei etwa an /'(;) = 1 in a-==0 gedacht. Es ist aber leicht zu zeigen, daes

diese Annahme einen

<c==<tkein Intervall e existirt, innerhalb dessen für alle s, f(<t+6)-(«) nu.

merisoh kloiner, aïs eine beliebig kleine

involvirt. Denn, wenn an dem Punkte

inneren Widerapruch

GrosBe ist, sondern, wenu die Werthe

jene constante Amplitude~> e sohwan-

dieserDiSerenz innerbalb des Intervalles um

ken, so ist eben die Function, dem Begrife der Stetigkeit nach, nichtatetig;

~ie denn auch sohoa /-(!<-) =

unbestimmt ist.

<{tt in ;c=:0 0 selbstnicht stetig, sondern gandich

Mr alle stetigen Functionen ist daher die Anzahl der

sind,

Oscillationen,

welche >

kommen moge. Sie zer&Uenaber in folgende zwei Klassen:

in jedem Intervalle endlich, wie nahe anch a der NuU

I. FnnctiMen mit

endiichen OsclUattonen,d. h. diejenigen, in denen die An.

zahl der OsoiU&tionen> a ilber eine beatimmte Grenze nicht hinausgeht, wie

klein auoh T genommen werde.

M

Hieher geMren aHe algebraisohen,

tmd die meiate)) der bekannten tUMty-

tMohen Funotionen, denen, mit Auan&hme oiniger kritischen Punkte, wie in

/'(a') s= eiM

oder /'(u) ss ?'' t

des Punktes

<e= 0, Ubendt

zukommen pSegt.

ein bestimmter,

endlioher DM~rentiatquotieat

zu-

Es lassen

sioh indessen t'umotionea

denken, wdohe zw&r UberaU atotig

sind, und !!u der KtMM der Funotionen mit endlichen OaciJtationen gehëren und doch in unendlich violen Punkten emosInterYaUëa anendMch groMeMBereNtiat-

In m und ÏV,dM

quotienten, §. 8 sind

6ich die DiSerenz

also gleiohaani .unpndMch viele Spitiien" haben ').

solohe Funotionen in anatytiecher.

/'(a +

<)

/'(«)

Reihen&rm dargestellt,

in denen

<B=

a be-

in unendlich vielen Punkten

z<ig!ich wie e~nnd

M~t

verMtt.

Es gibt

transcendente

einfaohe

Curven, welche stetig verlaufen, jedooh einzelne Punkte besitzen,

aber auoh,

was frilher gelSagnet

zu werden pSegie,

1) les

liegt

tththt ~m, Mtche CtftveMmit ut)ent1)!chvielen Spititeo Ochetwa ant'

jt'

man gehe

folgende Wehe

der MtoniBaga A)Mh <tq)t!~ttante hcrhionttte

Qundmten: 1

<amhMttch vomutteHen: MM theile om Qnntbttt von

tmd vertthato FaMJMen in oin Nott von

ttfeiaoren

dos groMet)Quadrates )t) MtMmmeahaMgeadMn Zuge Mch

d&be: immer

Die Mngo des Wegt, dan man Mebei dnrchnt~tt, i«t humer (UMetbeund ~M c 2, wie man auch die

der sieh ntSgtichot m die Dia.

goB&to 6n<M}tt!:eMt.und treppentSrmig vo)t dom ehten Eckpunkte

die Di)~tMt!e aUa auMj,.mgm)da)t Ecken der 8tuf<m tfia. Man taMe

tMppM<!)nn!ge Weg wM t)e)) dann, woon er lmaier in gbifhcr WeiM' '-oMtmirt wird, der U!ap)M!o

Tangonte

Zuget fortwtthrond iiwMten 0" und 90°, und die

dann von der otn~n Eeke

gegen(t))MtitKet)de)tEcho, indem man

:n jenanFaMMenbMbt.tioh also bald in

hod)!<'ntmter,bttM ieymtiMerBiehtung hewe~t.

MMchen Jeneft NetMftdafchhnfb. Man

wttMe jettit cinen xatehM) Wcg,

Mch demandenat au&teigt, indom

)MW :). beliebig wachMa; joner

iMMermeh~ M)!t(hen), und soin Abttand von dtefer beMebi~ klein wrdet)! wMtrenda)~-)-die

derDJagonate {!tr a))e thre P)mkta ttenaethen Werth bMtttt. Machwa~kt die

0)feM<H«!)-gang itn oiner Unit

gemdon Linie

ErseMeMmnff, indem dabei

jettM treppenOnnigat

LKnge des )etïtere)tbleibt cuncbtnt = 2, wahrend die

DM man non jt onendtich waehoen, M

m ge!anp)n, dio iiwar in

!hM)u ganiien

derDiagonateeinen anderenWerth namtich t besitiit.

Mheint man durch dteMn

ttuMeren Vertaufe mit einer

anaeM tteMhanbn lot, indom ihtp

von der der Qotden Y~rtchteden ht.

bentht !ndcm at)feu)e)'

aM) otne Sohaar von Curven

auohNfdieftrenMUtve.

bedontende Mathematiker nioht immer bewahrt hab<m, itt

iich, sondern auoh <aheh; denn es sind

atetig YersndeifMceer Bichtn~ nnd tMmmuag tien stetig oinerQMMeurYt nahert, weMte pMtidMte

Andefungen der Biehtang ond Krammung soigt. In unMMm obigen RtUe <tndet du Mttgekehrte

atatt: e!M Beihe von Cnrvenmit

coMtaater Richtnng.

MMammenOtUt, itt ihtw innetvn Nnt'))-aber wesentUch

Bichtung in jedem Punktc j~MHeh tU)b.tt)M'))tund !h)'e Lange

Dies (der bc!tam<ten rota AriatofMex vcrwand~ Paradoxen

aMUMhwefgend derSat: angenommen wird: .Wenn

ahef im

AUgHMhMn n:eht nur anerw~e-

wo oine Schaa)-von Cat-venmit

atetig einer Gret)!!eMrve nahert, oo gotten die EigentehaftenJeMf Sohaar

Dieter 6atz, vor deeeen atmMhweigondo'Anwendo~ eioh MMoh selbst

genug Beiopictebeizabringen,

fpt-ingenden DinbrentiaiqMetiMten athert tteh otat~ oiner Curve von

M

i~welchen dieGrenzen, welohensioh die durch jene feston Pankteund bemtohbM-te

Cttneapnakte getegte SeoMtea

M d<t98abo m diesen Punkten

Winkel znsMnmenstOesen.

&nn&hem,zu beiden Seiten TereoMeden aiad,

zwei Zweige der Curve anter einem eadtiohen

Ein Beispiel Mofar ist:

1/1

i+~

wodie Fnnct!on unter dem ïntegra!zeiohen itber&tl endiich Mdbt, wenn y reelle Werthe darcMSaft, und nur f!ir y = 0 unbestimmt wird. Es ist aber gîeichwoM

o

bestimmt, und

~(0)=f-~

<

1+ey

/(.)-(0)==f =< 1 + y

o wo S ein zwieoheB0 und < liegender Werth ist. Da nun der Grenzwerth von

s

1 + e~

80 ist

1

-––,=~

1+~

0

1

.! positive t.

~.e~tive''

negative'

~)=~,

r

je

naohdem man sich von der reohten oder MnkenSeite

demNaUpunkte nahett.

Âhalich verhMt aioh das Integral jeder Function, die zu boiden Seiten eines Punktes verschiedeae Werthe amummt. Am Endo des §. 8 sind nun stetige Funotionen in <HMJytiaoher Form aa. gegeben, welohe in unendlioh vieten Punkten einea endiicheninter~diee dieselbe Eigensohaftzeigen.

n. Funotionenmit miendiichvielenOseiH&tioMnamMdRchkleiner

Amplitude sind eolohe, bei denen die Anzahl der Osoillationen '>? mit abnehmendema

aber

alle Grenzen wSohst.

Hieher geMrt die Funotion ~(:e) = m <iM welche wenigstens in einem,

M

= 0 mittachMcMendenIntervalle die aogegebeNenEigenschaftea zeigt. Andere

Fuctionon, welche dieselbe EigenthUmMohkeitin nnondtioh vielen Punkten jeder atrecke beaitzen, sind in 1 und II des g. 0 gegebea.

Was die M&MntiatqttctMnten betriNt, M kann

œaa aUerdingB FnBotioaeN

dieser zweiten Kiasse angeben, welche in unendlich vielen Puakten keine be-

sitzeo (wie 1 des §. 6); es gibt aber auch Miche, bei welchon sioh die OMit- !atioa g!eichaan) so abflaohen, daes in jedem Punkte ein bestimmter Diffe-

r e n t i a 1 q u o t i e nexistirt') (verg!. 11 des §. 5). Eia~cher ist die Unterauchcag

der Integrale

in §. 8 gezeigt

werden wird: die stetigen Functioaen beider Klassen aind steta iategrabeL

und es mag hier sogleioh bemerkt werden, dass

WM die Entwiokelungstetiger Funotionenin FommM'scheReihen betrMRt,

M sind die UntetsaohungeB PtmomfE'r'B '), welche aasdr&cMichauf die erste

BaMe beBohraNkt waren, darch die Arbeiten von LawomTz ') und

dahin vervoUatandigtworden, dass aUe etetigen Funotionenin periodische Reihen mit unendlich abnehmenden Coeffioientenentwickeltwerden Mnnen.

RtmhmN 4)

S. 4. CMtdeBMttMtder 8!njsr)darMteM.

Ea muas der Fortgang der theoretiacheB Eotwickehmg hier nnterbrochen

werden, um das Princip auseinanderMsetzen, welches die im vorigen §. ange- fahrten illegitimen Fnnctionon analytisch daMusteHeM gestattet. Es Bei<p(y) eine Funotion, welche fUr aUe Werthe von y itwischen -– 1

und + 1, mit Ausnahme von y = 0, einen voUig bestimmten, tiwiaohen -}-1 1

und - 1 liegenden Werth hat und das normale Verhalten analytischer Funotionen

Migt, daas (y + fUr ein genfigond kleines S nach dem TAYMR'schenLehtsatze

)) Ohef m0g)ichitt, atettge fnnotionenattatythehd)tr!t"te)t6t)(oderauohnurxn

dcaken),

wolchoin keincm PooMeeineoendttehenletervaUeaetxenbestJmmtMtendUchea DiabrenttatqMot!en-

ten

detDiaMonti~'Mtinntfmoifhtmbettimmt iet, odcr nurin oinerFormereohotnt,derM)Werthwlr niohtMthestitamenvN'mCgeo.80 Mtet B.dieFunetio))

MtMa, eteht dahin. DennmanmusaMebe!gensuuntenmhoMMt,ob in einemg~etiMMFaUe

x

/-M=~(-')"+'~ Utton UMeten~tqaotitmtenunbestimmt,weildieMeiheztt

(z) = 1 uadkahtetw<~swtxotimmt.

in <U<Mrform

MchMOMten gewShtiUehenMothodendie DMbtenz/(~+t) – /(<-) mr abnehmMdetbettimmtn

auhM<man etohaber:<t

soMeoht convet~irt,um

2) CNM.M!,Jowm.t. 4. p. 169 wird vaMMgMetiit, daasmtreineendUeheAnt~htvonM<}(!)nia

<

undMinimh~orhaNdenttnd.

8) CMK.M,Journ.t. 68. 801 wirddieEetwieMbarMt naeheewieeen mf

p.

Fonetietm,tn

(tenM/(«-+ <)–/(<!) mit<Mh~Het-abnimmt,ab ttgood ehe positivePotensvont.

4)

Mb.d. DatttteHhMk.art. 10.

M

+ = ~(y)+ S~'(y)+ } ~"(y)+

entwiokelt werden kann. In y=-o &ber habe diese

welchedie Entwickelung von <p(y) naoh gfmzenPotenzen von y unzttMsaigmacht;

dooh Mi ihr Werth auoh in d!eMmPMkte bestimmt und MMe Singn~nt&t, welôhe derFuacHoa ~(~) nur fitr

y==0 zukomtnt, kann nun emer Funotion /'(a') so impragnirt werden, dass sie dicae in unendlich vieten Punkten eines endiichen Intervalle8 beeiM, und zwM*, indem man eetzt:

Funotion eine 8mgut&ritSt,

zw&r ~(0)=s0. einen einzeben Punkt

~)=S

a=t

ë

Wenmt > 8 YormNgeaeiad:wird, M conrefgift dieae Reihe, weilihre Glieder numerisoh nioht gTSssersind, als die der coaTergentea Reihe:

ce <

<t=:i

Die Fumcti<m ~(ic) ist daher immer endUch und bestimmt, wenn der Fun- cëoB ~(y), wie vorausgesetzt, diese Eigensohaftenzukommen. Um nua die Siagalarit&ten der neuen Funotion ~a;) zu unteraaehen, so be- merke man zunaobst, dass nach bekannten R~ein:

nnd daher:

~)=j;

oo

<&.

ttesnt~-l l

~(,-l)~-t

=. 1

.<L~)

+

h

wo A einen echten Brnch bezeichnet. Somit ist, wenn A' ebenMs einen echten ~BruchvorsteUt:

/'(a,-)-,)~~)=:~

<t=ifI=1 l

<p(<~M[~ + <~)– <p (~t Ma~)

118

91

Hierm bedeutet m eine beliebig gtoaM, e eine beliebig Heine Z&hl,deren WaohsttMunund Abnahme wir in beUobigeVerbindung mit einandereetzen kon- nen. Wir woUen vorfmsMtzen,daes, wie gross auch m Bel, immer~t unter einer beliebigMeinen Grësse liege. Da somitum eo mehr ae oine behebig kleineGrëase damtellt, so ist die Entwickehng:

~(«Mtt [.P+e)w)

=

<p(<iM t(d-w)

+

H

Mt~

CM MiCW

<))'

(«M

(wo x ein echter Bruoh) gostattet, wenn nioht <<ttKa!~=:0.

Dioser Fall

aber tritt Mr kein OMeddar Reihe ein,

tiona!e GrësBe Mt; ea ist dann:

tt[.e

+

X!)~)

)

wenn x eine irra.

~+,)~=

~?'(~~+~)ttf~ M==l

H<–t

M)*!

Die Be!he rechter Haud Mt convergent, wenn <>3, wie wir vojrausgesetzthabea;

es hum soant d~rch Verkieinerang von a die Differenz /1(w+e) -) im. beliebig klein gemaoht werden.

in jedem irrationalen Punkte stetig, und

und

mer

Die Funetion /'a) ist daher

noch mohr: Me h&t in jedem solchon Punicte emon vSUigbestimmten,

endtiohen Di&rentMquotienten. Denn ea ist:

/'(?+:)(!?)_

~<j''(~+-!tOK)

~_i––+~t

Nun nShert Biohmit

die Reihé jedonM!6 der GrenM

stetig abnehmendom UDterdorVorauBsetzung <~>88

In

S-. m'~ht ~P )ia:')t)

M'-r

MC=i

io8 rlma

und wenn man jene Beziehung zwischea dem Wachathumvon m und der Ab-

abnehmeN, tM'–i 1

nahme von t genauer so determinirt, dass

:M zwarunendiich

=em. M'-ï

aber unendlich wachsen soll, was z. B. durch die Substitution

"'=~,1>?>~

bowirkt werden kann, so sieht man, dan der Rest vemohwmdet, also der DiSerontialquotient

f(.c) f~ = – ?

<P'

~g

M=t 1

,r-'

"~)

CM~w

in jedem irrationaloa Pankte eiodeutig bostimmt und von der Abnahme des t ganz nnabhangig ist.

le-

gitim einen wosentliohvorschiedonenCharakter hat sie dagegeB in den Punkten,

Die Function verhalt aioh demnach in jedem irrationalen Punkté

0

3 8

ganz

t8

wo m einen rationalen Werth, der m aeinepreducirten Form a? == Min m8ge,

besitzt.

FMsen wir in der Reihe, welche /*(.<+ e) /*(~) bcBthnmt:

)tc=l

(<<ttM{(B-t- e]~) – ~('~ M<B1t)

–-

,“

zm~ohat die Glieder zasaïnmen, für welche H kein MwMptam von jt, Bo bilden me eine Reiho, welche die eben besprocheNenEigeaschaftenhat, und mit t C be- zeichnet werden mag; die übrigen Glieder aber, in denen ftir ganzzaMiger, Mssjtf r

ist, b&ben eine ganz andere Natur; sie geben, da (t<t< tt~w) == (tin r~)

== (0) also nach unserer Vorauaasotzung = 0 wird, die Reihe:

1 ~(± KM r~:w)

wo r alle ganzen Zablwerthe von 1 bis zu der unter

durchtauft, und dae Yo'xcicLea

ungerade ist. Man kann hiefür, wenn e abnimmt und trotz der Zunahme des

doch immer M: beliebig klein werden soll,

liegenden ganzen Zahl

zu nebmen ist, je B&chdemrw gerade oder

1

c(±''[~)

ra

echreiben, und sieht jetzt, wie die Singutarit&t, welche ~(~) fiir y==0 hésitât, sich auf unsere Function ubertrSgt. Denu es leuchtet ein, dass « immer so groBS genommen werdeK kann, dass das erste Glied diMer Reihc, also:

?(± t~~)

die SiaguJantat wesentlich bestimmt.

Wenn die Entwiokelung v<m<p(S) cach Potenzen von S

seibst fUr

nioht mehr gilt und

die kleinsten Werthe von e nicht m dem

die Function ~(~ f~)

Grade wie 6 abnimmt, so sieht man, dass ~te Divisionder Gieichung:

~+.=.t+~t<±~+~

durch e auf kemon bestimmten Grenzwerth fUr

+ e)

f(~)

t9

fuhMnwird.Mad daher die FunctionA~) einen DiNerentia!quotienten fur rationale Werthe vom <cnioht beaitzt. M <p(y) auch im Punkte y==0 stetig, so ist aus dem voretehendonWerthe der Differenz /'(<p-)-<) /'(ie) orsichtiich, daaa /'(a?) in allen, auch in den ra- tionalen Punkten a: Btetig int, ohne doch in diesen einen Diiferenttatqnotienten zn haben.

Die Siagu~ritat von ~(y) in dem Paakte y==0 wird also auf jed~n ratio nalen Punkt der Fanction y(.c) ubertragon, indom sioh fUr

solche a) in der Reihe:

immer

~=~

M=:i

Glieder imdon, welche

jeae Eigonheiten besitzen; wahrend fËr

irrationale a! sich alle Glieder legitim vorhalten. Die unendlich vioton 8iogu!aritaten, welohe y(~Hyit) naoh den vorausge- setzten Eigensohaften der Funotion in den diBcreteaPuakten y == 0, 1, 2, S. besitzt, drSngen sioh in der Function /(.'<-)gewissermassenauf eine endliche Strecke zusammen und ich habe daher das Prinoip, von solchen Functionen zu den

ûherzugehen, als das der Condensation der Singntaritaton bezeichnen zu konnen geglaubt. Die weitere Auefiibrung fur bestimmte Fanctionea wird im Folgenden in versoMedenen Beispielengegeben werden. Im AUgemoinen kann man noch be- merken, dass die Singularititt in einem rationalen Punkte um so stiirker ansge-

pragt erscheint, je ein&cher der Werth a)==-, d. h. je kleiner der Nenner ~ist.

Die der Function y eigene Singularitât ubertrSgt sich namtich auf die Funotion nnr in 4em Verhaltniss von jA< 1. Die Function nimmt daber, je nliher man einem irrationalen Punkte kommt, immër mehr den in solchen vorhandenen Charakter der Stetigkeit an.

Stetige Fancttonen mit unendlich vielen StngalarMtem.

5

L

Dièse aUgemeinonBemerkungen BoIlénim Besonderenanf die Function,

1

<p(y)=y<w~

angewandt werden, welche UberaU stetig ist, aber in y==0 nnend!ich viele, un.

nenancn