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wIrtschaft das junGe PolItmaGazIn für baden-württemberG · mItGlIederzeItschrIft der junGen unIon
wIrtschaft
das junGe PolItmaGazIn für baden-württemberG · mItGlIederzeItschrIft der junGen unIon

IntervIew

Dr. Nicole Hoffmei- ster-Kraut über die Schwerpunkte ihrer Wirtschaftspolitik

GastartIkel

Till Beinder berich- tet darüber, was StartUps auszeich- net

rückblIck

Die schönsten Bilder und die wichtigsten Ergebnisse vom Landestag 2016

2017.1 www.ju-bw.de

2017.1

www.ju-bw.de

Werde

Teil

die der

größten

Tür-zu-Tür-Aktion

Deutschland

je ,

gesehen hat!

Werde Teil die der größten Tür-zu-Tür-Aktion Deutschland je , gesehen hat! 17 2
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Inhaltsverzeichnis

Titel: Wirtschaft

Interview: „Der Mittelstand ist jetzt wieder Chefsache“ (Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut)

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Start-Ups: Erfolg der guten Ideen (Till Beinder) Unsere Wirtschaft: Gute Chancen für den digitalen Wandel (Tim Hauser)

8

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Bezirksteile

 

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der Gelbfüßler (Nordbaden) anstösse (Südbaden)

 

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scheibenwischer (Nordwürttemberg) der schwarze Grat (Württemberg-Hohenzollern)

 

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Rubriken

 

Ankündigung Aus der LGS

 

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Rückblick: Landestag ju-werkstatt: 5 Tipps für erfolgreiche Social-Media-Posts Aus’m Ländle

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Gewinner & Verlierer

 

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nagelbrand: Putins verlängerter Arm abgegrätscht: Bodos Welt Wer wusste es?

 

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Die JU kocht!

 

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NL – Nachricht von Löbel

 

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Kreisjahreshauptversammlungen

 

1

Mitgliederstatistik

 

1

Impressum

 

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Termine:

BW: Politischer Aschermittwoch

CDU

01.03.2017

www.aschermittwoch-fellbach.de

11.03.2017 CDU BW: Bezirksvertreterversammlungen

und

25.03.2017 CDU BW: Landesvertreterversammlung Landesparteitag, Sindelfingen

20.05.2017 JU NW: Presseseminar

JU NW: Bezirkstag und Jubiläumsempfang

01.07.2017

70 Jahre JU Nordwürttemberg

24.09.2017 Bundestagswahl

27.09.–02.10.17 JU NW: Bildungsreise ins Baltikum

06.–08.10.2017 Deutschlandtag der Jungen Union, Dresden Alle Termine findet ihr unter www.ju-bw.de/aktuell/termine/

edItorIal

Liebe Leserinnen und Leser, wer ist nicht selbst schon hochmotiviert gewesen, freiwillig den Eltern oder Freunden bei der Arbeit zu helfen? Natürlich ohne jegliche Aussicht auf Entlohnung, versteht sich! Doch sobald man öfter gefordert wird, lässt die Motivation recht schnell nach. Anstrengung und Ausdauer sind eben nicht jeder- manns Sache. Will ein Startup erfolgreich sein oder ein mittelständischer Betrieb im Wettbewerb bestehen, braucht es jedoch ein ganz anderes Ver- ständnis von Anstrengung und Ausdauer. Vor allem braucht man auch eine große Portion Mut, um ein Startup zu wagen. Hierzulande werden Startups und deren Ent- stehung und Wachstum oftmals noch eher weniger gut verstanden. Trotzdem will jeder Investor dabei sein, wenn der nächste Mark Zu- ckerberg an den Start geht – wie also passt das zusammen? Was Startups von der Politik brauchen, vor welchen Herausfor- derungen sie stehen und wie es um den Status Quo bestellt ist, all das greifen wir in dieser Ausgabe der hg auf. Und auch unserer Wirtschafts- ministerin fühlen wir auf den Zahn:

Politische Feldversuche oder prag- matische und zukunftssichere Lö- sungen – welche Haltung vertritt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut? In diesem Sinne: Lasst die Grün- der machen, dann sie wissen, was zu tun ist. Viel Spaß beim Blättern in dieser Ausgabe! Herzliche Grüße, Euer

ankündIGunG

Cadenabbia-Kolloquium 2017

ankündIGunG Cadenabbia-Kolloquium 2017 Auch in diesem Jahr findet wieder eine Bildungsreise in die Villa la Colina

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Bildungsreise in die Villa la Colina am Comer See statt, die seit 1959 Ferien- residenz von Konrad Adenauer war.

kolloquium vom 3. august bis zum 6. august 2017 euch erwartet ein vielfältiges politisches und
kolloquium vom 3. august bis zum 6. august 2017
euch erwartet ein vielfältiges
politisches und kulturelles Programm, unter anderem:
- Politisches Programm mit Workshops zur zukünftigen Ausrichtung der Jungen Union
- Meinungs- und Gedankenaustausch zwischen den
Bezirks-, Kreis- und Ortsverbänden
- Inhaltliche Vorbereitung des Deutschlandtags
der Jungen Union am 06-08.10.2017 in
Dresden
- Ausflüge und Fahrten in die Umgebung, unter
anderem nach Como
Preis pro Person im
Doppelzimmer mit Vollpension:
284,00 €
für Schüler und Studenten
(gegen Nachweis)
314,00 €
für Berufstätige
Individuelle Anreise durch Fahrgemeinschaften.
Cadenabbia ist von Stuttgart aus in ca. 4 ½ Stunden erreichbar.
ist von Stuttgart aus in ca. 4 ½ Stunden erreichbar. Die Anmeldung wird ausschließlich schriftlich

Die Anmeldung wird ausschließlich schriftlich entgegengenommen. Das Anmeldeformular steht unter www.ju-bw.de/cadenabbia bereit und ist ausgefüllt per Post oder Fax an die Landesgeschäftsstelle zu schicken:

Junge Union Baden-Württemberg, Hasenbergstraße 49b, 70176 Stuttgart Fax: 0711 66904-45

Hasenbergstraße 49b, 70176 Stuttgart Fax: 0711 66904-45 anmeldeschluss ist der 26. mai 2017. Jedes JU-Mitglied kann
Hasenbergstraße 49b, 70176 Stuttgart Fax: 0711 66904-45 anmeldeschluss ist der 26. mai 2017. Jedes JU-Mitglied kann

anmeldeschluss ist der 26. mai 2017. Jedes JU-Mitglied kann sich anmelden. Die Teilnehmerzahl ist jedoch be- schränkt. Sollten wir mehr Anmeldungen als Plätze haben, werden die Anmeldungen in der Regel in der Reihenfol- ge des Eingangs berücksichtigt. Ihr werdet bis 2. Juni 2017 darüber informiert, ob ihr mitfahren könnt.

Für Rückfragen steht Landesgeschäftsführer Alkmar von Alvensleben telefonisch unter 0711 66904-53 oder per E-Mail unter lgs@ju-bw.de zur Verfügung.

Neues aus der Landesgeschäftsstelle

aus der lGs

Der neue LGF stellt sich vor

Seit dem 1. Januar hat die Junge Union Baden-Württemberg einen neuen Landesgeschäftsführer: Ab sofort steht euch alkmar von alvensleben für eure Fragen und Anliegen zur Verfügung. Hier stellt er sich euch vor:

Liebe Freundinnen und Freunde, seit 1. Januar bin ich Landesgeschäftsführer der JU Baden-Württemberg und damit
Liebe Freundinnen und Freunde,
seit 1. Januar bin ich Landesgeschäftsführer der
JU Baden-Württemberg und damit Nachfolger von Hannes Grie-
pentrog. Als rechte
Hand
unseres Landesvorstands kümmere ich
mich in der Landesgeschäftsstelle um alle an-
fallenden Tätigkeiten im Bereich Organisation,
Schriftverkehr, Pressearbeit sowie Buchhaltung und Finanzen. Ich
bin seit einigen Jahren in der JU
und in der CDU vor allem
auf Stadt- und Kreisverbandsebene in
Tübingen aktiv
und
habe als
Finanzreferent meines JU-Bezirksverbandes und
als Pressereferent meines CDU-Bezirksverbandes
bereits Erfahrung in diesen Aufgabenfeldern.
Ich bin Jahre alt und komme gebürtig
aus Lübeck, lebe aber seit
fast 1 Jahren in Tübingen, wo ich
men habe ich meine Promotion im
Geschichte, Germanistik und Latein studiert habe. Nach meinem 1. Staatsexa-
Fach Geschichte angefangen,
an der ich im Moment noch arbeite.
erreichbarkeit der landesgeschäftsstelle seit 1.
januar 2017
Die LGS ist in der Regel von Dienstag
bis Donnerstag von 9.0 Uhr bis 17.00 Uhr besetzt
sowie Montag und Freitag
von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch
erreichbar.
Telefon:
Telefax:
Mobil:
E-Mail:
+49 711 66904-5
+49 711 66904-45
+49 178 7627252
lgs@ju-bw.de
Euer
Alkmar
711 66904-45 +49 178 7627252 lgs@ju-bw.de Euer Alkmar Danke! Liebe Freundinnen und Freunde, mehr als vier
711 66904-45 +49 178 7627252 lgs@ju-bw.de Euer Alkmar Danke! Liebe Freundinnen und Freunde, mehr als vier
Danke! Liebe Freundinnen und Freunde, mehr als vier Jahre durfte ich der JU Baden-Württemberg als
Danke!
Liebe Freundinnen und Freunde,
mehr als vier Jahre durfte
ich der JU Baden-Württemberg als
Landesgeschäfts-
immer einig)
führer dienen. Es bleibt (hier waren wir uns bei den LGF-Tagungen
der beste Job der Welt.
Ich bin dankbar für die gute Zusammenarbeit
mit dem
Landesvorstand, besonders natürlich mit Nikolas, mit meinen Mitarbeitern und
Praktikanten, mit den Kollegen in den anderen
Landesverbänden, auf der Bun-
desgeschäftsstelle
und bei
der CDU,
aber vor allem
auch
mit euch
Mitgliedern
und Aktiven
in den
Bezirks-, Kreis- und Ortsverbänden.
Dennoch: Ganz
dass mir die CDU
bis zur Altersgrenze wollte ich es dann auch
nicht ausreizen. Und
so freue
ich mich,
Baden-Württemberg die Möglichkeit gegeben hat, nur ein Büro weiter künftig dort
im Bereich Politische Kommunikation
tig unter der 0711 66904-4 tun. Die
das künf-
tätig zu sein. Wer mich doch noch erreichen will, kann
E-Mail-Adresse bleibt die hannes.griepentrog@cdu-bw.de.
Viele Grüße und bis bald,

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tItel
tItel

„Der Mittelstand ist jetzt wieder Chefsache“

Im Gespräch mit der baden- württembergischen wirtschaftsministerin dr. nicole hoffmeister-kraut

frau dr. hoffmeister-kraut, das erste dreivierteljahr in Ihrem amt ist rum – was ist seitdem in Ihrem mini- sterium passiert? Entscheidend ist, dass mit dem wieder eigenständigen Wirtschaftsministerium der Wirtschaft die Bedeutung zukommt, die nötig ist! Und dass die CDU es besetzt. Unser Signal ist: Wir sind die führende Stimme für die

Wirtschaft in der Politik! Zunächst war mir wichtig, ei- nen Überblick über alle Themen zu

gewinnen, mein Haus kennenzuler- nen und erste Gespräche mit rele- vanten Verbänden und Unternehmen zu führen, zum Beispiel im Rahmen

meiner Sommerreise durch alle Regie- rungsbezirke. Seit Anfang an ist bei mir der Mittelstand wieder Chefsache - anders als bei der SPD. Wir haben

mittlerweile auch viele Themen aufs Gleis gesetzt, zum Beispiel die Wohnraum-Allianz.

lernt man als Quereinsteigerin schnell. Aber beide eint, dass man Ziele definiert und diese erreichen will. In der Politik braucht das aufgrund des nötigen Konsenses, wegen der Mehrheitsfindung mehr Zeit als in Unterneh- men. Was den Druck betrifft: jeder, der Regierungsver- antwortung trägt, steht unter Beobachtung. Das gehört dazu.

seit 1992 stand das wirtschaftsmi- nisterium nicht mehr unter leitung der cdu. was unterscheidet sie von Ihren vorgängern von sPd und fdP? Wir gehen ohne Ideologie vor, prag-

matisch und an konkreten Herausfor- derungen – vor allem des Mittelstands – orientiert. Wir sind erstmals für Wirtschaft und Arbeit zuständig. Zwei Bereiche, auf denen unser Wohlstand beruht: starke Unternehmen und engagierte Arbeitnehmer. Unser Ziel ist mit allen zusammen, Innovationsregion Nr. 1 in Eur- opa zu bleiben. Mit einem klaren Konzept für eine Wirt- schaftspolitik, die Zukunftsthemen umfasst: Wirtschaft 4.0, Fachkräftesicherung, Innovationen, Start-up-Kultur und Wohnungsbau.

„Es kann nicht schaden, dass die Wirtschafts- ministerin weiß, wie die Wirtschaft tickt“

sie kommen aus der wirtschaft, haben u.a. bei ernst & Young gearbeitet und sind Gesellschafterin eines mittelständischen unternehmens. wie können sie von diesen erfahrungen in Ihrem amt profitieren? Es schadet jedenfalls nicht, dass die Wirtschaftsministe- rin weiß, wie die Wirtschaft tickt, wie die Realität in den Unternehmen aussieht, wo die Probleme liegen.

allerdings sind sie auch ein neues Gesicht in der lan- despolitik – sie sitzen erst seit der letzten wahl im landtag, sind direkt ministerin geworden. wie gehen sie mit dem plötzlichen politischen druck um? Politik und Wirtschaft haben ihre eigenen Regeln. Das

die ju hat sich bereits ausführlich mit dem thema des fachkräftemangels befasst. welche schritte werden unternommen, damit sich dieses Problem nicht ver- schärft? Unsere Strategie ist mehrgleisig: Wir müssen die be- rufliche Ausbildung stärken. Dafür werden wir an Real- schulen und Gymnasien werben, aber auch bei Studie- nabbrechern. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Einsatz

hermann schaufler (CDU)

hoffmeister-kraut (CDU)

dr. rudolf eberle (CDU)

dr. walter döring (FDP)

hermann veit (SPD)dr.

dr. hans-otto schwarz (SPD)

dr. dieter spöri (SPD)

martin herzog (CDU)

dr. nils schmid (SPD)

ernst Pfister (FDP)

dr. eduard leuze (FDP/DVP)

1972-1984

1996-2004

1952-1960

1960-1966

1992-1996

2011-2016

1984-1989

2004-2011

1966-1972

1989-1992

dr. nicole

seit 2016

Älterer, der Qualifizierung An- und Ungelernter und der gezielten Gewinnung internationaler Fachkräfte. Wir bereiten durch Aus- und Weiterbildung auf Zukunfts- themen vor, zum Beispiel die Digitalisierung. Auch das hilft den Fachkräftebedarf zu sichern.

Im zusammenhang damit steht auch Ihr ziel, die vie- len flüchtlinge im land durch eine ausbildung zu in- tegrieren. wie kann das gelingen? Politik und Wirtschaft unternehmen bereits enorme Anstrengungen, die wir aber noch intensivieren müs- sen. Flüchtlinge z.B. in eine duale Ausbildung zu brin- gen, braucht einen gewissen Vorlauf. Zuerst müssen sie nämlich die deutsche Sprache erlernen, das ist Grund- voraussetzung. Hinzu kommt auch kulturelles Lernen. Wir haben verschiedene Programme angeschoben, mit denen wir Flüchtlinge und Betriebe zusammenbringen. Das läuft gut an, wird aber einen langen Atem brau- chen.

viele juler stehen – zu beginn des studiums, beim er- sten job oder bei der familiengründung – vor großen schwierigkeiten, bezahlbaren wohnraum zu finden. wie kann die Politik hier gegensteuern? Ich verfolge dieses Problem aufmerksam und mit Sor- ge. Bezahlbarer Wohnraum wird mehr und mehr zur Standortfrage, zu einer gesellschaftlichen ohnehin .Ge- nau deshalb habe ich kurz nach meinem Amtsantritt die Wohnraum-Allianz ins Leben gerufen. Gemeinsam mit allen strategischen Partnern aus dem Bereich Woh- nungsbau ist unser Ziel, zügig mehr bezahlbaren Wohn- raum zu schaffen. Das gelingt aber nur ohne Denkver- bote.

tItel

ein weiteres zentrales thema ist das konzept „wirt- schaft 4.0“. was genau steckt dahinter? Wir befinden uns mitten in der digitalen Revolution. Sie verändert grundlegend unseren Alltag, unser Leben, unsere Wirtschaft, unsere Arbeit. Deshalb starten wir jetzt im Sommer eine ‘Initiative Wirtschaft 4.0’ im Land. Ziel ist, dafür zu sensibilisieren, dass Digitalisierung nicht nur die Industrie, sondern alle Branchen betrifft, auch Handwerk und Dienstleistung. Wir wollen beson- ders unseren Mittelstand auf seinem Weg in die digitale Zukunft unterstützen. Zum Beispiel kleine und mittle- re Unternehmen im Bereich des Technologietransfers. Deshalb haben wir auch einen Technologiebeauftragten berufen, der uns bei dieser komplexen Schnittstellen- Aufgabe unterstützt.

dr. nicole hoffmeister-kraut Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut ar- beitete nach dem BWL-Studium in Tübingen und der
dr. nicole hoffmeister-kraut
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut ar-
beitete nach dem BWL-Studium in
Tübingen und der Promotion in Würzburg als Analystin
für Ernst & Young in Frankfurt und London. Außerdem
ist die gebürtige Balingerin seit 1998 Gesellschafterin
der Bizerba GmbH & Co. KG. Seit diesem Jahr ist sie
Mitglied des Landtags; am 12. Mai 2016 wurde Nicole
Hoffmeister-Kraut zur Ministerin für Wirtschaft, Arbeit
und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg er-
nannt. Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der
grün-schwarzen Landesregierung.

Die Wirtschaftsminister im Land

Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
Mit 44 Jahren ist sie die jüngste Ministerin der grün-schwarzen Landesregierung. Die Wirtschaftsminister im Land 7
GastartIkel
GastartIkel

Start-ups: Erfolg der guten Ideen

Der Begriff „Start-up“ rückt verstärkt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Es entstehen in Deutsch- land zunehmend Entrepreneurship-Lehrstühle und junge Studenten eifern Vorbildern wie Larry Page oder Marc Zuckerberg nach, denn die gefeierten Helden der Start-up-Popkultur haben das scheinbar Unmögliche vollbracht: Nur mit einer Idee und einem Laptop ausge- stattet, haben sie binnen weniger Jahre unvorstellbare Erfolge erzielt, sodass mitunter Dax-Größen wie Daim- ler heute weit hinter die Marktkapitalisierungsvolumi- na einer Facebook Inc. zurückgefallen

sind.

te leider kaum eine Antwort auf diese Kampfansage aus Palo Alto gefunden.

bosch, daimler und dietmar hopp In Deutschland hat es lange keinen vergleichbaren Erfolg eines Start-ups mehr gegeben, so ist die 1972 gegründete SAP AG das jüngste Unternehmen der Dax- Familie

Als eine wirtschaftliche starke Nation liegt es im na- türlichen Interesse unserer Gesellschaft, dass wir un- seren Wohlstand auch in Zukunft er-

halten und ausbauen. Es muss wieder mehr kluge Köpfe geben, die in der Lage sind, disruptive Lösungen zu ent- wickeln. Die andere mit ihren Ideen

mitreisen können und in der Lage sind, ein schlagfertiges Team zu formen. Menschen, die bereit sind, Risiken einzugehen und sich für ihre Über-

zeugung aufopfern. Aber: Um diesen Weg zu beschreiten sind Gründer auch auf die moralische Unterstützung der Gesellschaft angewiesen: Scheitern gilt in unseren Breiten leider noch immer als eine Schande.

„Es muss mehr kluge Köpfe geben, die in der Lage sind, disruptive Lösingen zu entwickeln“

think big In einem Start-up zu arbeiten – das

klingt verheißungsvoll nach Selbstbe- stimmung, Innovation, außergewöhnlichen Ideen und der verrückten und doch genialen Vorstellung, mit be- grenzten Ressourcen Märkte disruptiv zu gestalten. Was unter disruptiver Innovation zu verstehen ist, ha- ben zahlreiche Gründer in der Bay-Area vorgemacht: So hat beispielsweise Brian Chesky binnen weniger Jahre ein Übernachtungs-Imperium geschaffen; sein Start- up Airbnb listet über 1,5 Millionen Zimmer – weltweit. Heute ist Airbnb mit über 0 Mrd. USD deutlich mehr wert, als beispielsweise das Hotelimperium Hilton – be- sitzt aber als reine Vermittlungsplattform keine einzige Hotel-Immobilie. Auch die Automobilindustrie sieht sich dem Druck innovativer Unternehmen ausgesetzt: Elon Musk hat mit Tesla Motors den großen Automobilherstellern aufgezeigt, dass rein elektrisch angetriebene (mitunter selbstfahrende) Autos, bereits jetzt massenmarkttaug- lich sind. Deutsche Automobilhersteller haben bis heu-

till beinder Till Beinder, Mitglied des JU- Kreisverbands Ludwigsburg, ist selbst mehrfacher Gründer und arbeitet
till beinder
Till Beinder, Mitglied des JU-
Kreisverbands Ludwigsburg, ist
selbst mehrfacher Gründer und arbeitet
derzeit mit seinem Start-up in New York.

GastartIkel

Unsere Wirtschaft: Gute Chancen für den digitalen Wandel

Wir erleben derzeit eine neue industrielle Revolu- tion. Die Digitalisierung beschleunigt den Austausch von Ideen und Informationen, von Gütern und Dienst- leistungen, und die Vernetzung der Märkte weltweit. Baden-Württemberg ist ein führender High-Tech-Stand- ort. Wir haben mit Abstand den höchsten Industriean- teil in Deutschland. Wir sind das Land mit der höchsten Anzahl von Patentanmeldungen. Wir verfügen über die Netzwerke, das Know-how und die Zulieferketten in der Automobilindustrie und im Maschinenbau – vergleich- bar dem Silicon Valley. Unsere Hochschulen und For- schungszentren sind die Kraftadern und Denkfabriken

des digitalen Fortschritts. In keinem anderen Bundes- land wird so viel in Forschung und Bildung investiert wie hierzulande – knapp über fünf Prozent des Bruttoinland- produkts. Baden-württembergische Unternehmen sind in vielen Wirtschaftsbereichen Weltmarktführer. Unsere Dienstleister im Hotel- und Gaststät-

tengewerbe genießen einen hervorra- genden Ruf. Unsere Ingenieure, Mei- ster und Facharbeiter sind führend bei der Entwicklung und Fertigung hoch-

wertiger technischer Geräte und da- zugehöriger Dienstleistungen. Wenn sie diese Fähigkeit mit digitalen Anwendungsmöglichkeiten verknüpfen, können sie vom enormen Wertschöpfungspotenzial der Digitalisierung besonders profitieren. Viele bedeutende Unternehmen in Baden-Württemberg befinden sich be- reits mittendrin im digitalen Transformationsprozess. Sie gestalten ihre Geschäftsmodelle neu und sind dabei, ihre Unternehmenskultur neu zu definieren. Sie verhar- ren nicht in ihrer dominanten Branchenlogik und öffnen sich für Neues, schaffen neue innovative Einheiten und kooperieren mit Startups um schneller und innovativer zu sein. Für kleine und mittlere Unternehmen kann dies allerdings eine besondere Herausforderung sein. Damit sie diese Herausforderung erfolgreich meistern können, muss die Politik auch hier die richtigen Rahmenbedin- gungen setzen. Sie kann den Unternehmen aber deren eigenes Handeln nicht abnehmen. Die Politik ist nicht der bessere Unternehmer.

Wie jeder große wirtschaftliche Entwicklungsprozess ist auch die Digitalisierung gekennzeichnet von einer dynamischen, offenen Entwicklung. Deshalb wird es eine dauerhafte Aufgabe sein, diesen Prozess zu be- gleiten und immer wieder zu entscheiden, wo Hand- lungs- und Regelungsbedarf besteht. Und deshalb sind flexible Rahmenbedingungen nötig, die permanent Anpassungen und Innovationen ermöglichen. Baden- Württemberg muss die Chancen der Digitalisierung für eine gute wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und damit für sichere und neue Arbeitsplätze nutzen.

Dies ist das zentrale Anliegen unseres Digitalisierungs- ministers Thomas Strobl, sein Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration ist mit einem klaren Ressortzuschnitt Plattform für den digitalen Wandel, vor allem aber für den Diskurs zwischen Politik, Gesell- schaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Thomas Strobl will diesen Austausch intensivieren und

die Wirtschaft und die Bürger im Land stärker als bisher geschehen auf dem Weg des Wandels mitzunehmen. Für uns als Christdemokraten gilt auch in

der digitalisierten Welt der Grundsatz der christlichen Gesellschaftslehre: Ursprung, Ziel und Zentrum allen Wirtschaftens ist der Mensch. Deshalb

nimmt Baden-Württemberg die Herausforderung der Digitalisierung an und gestaltet die Rahmenbedin- gungen so, dass sie den Menschen dient.

„Baden-Württemberg nimmt die Herausforde- rung der Digitalisierung an und gestaltet sie“

tim hauser Tim Hauser ist Pressesprecher der Jungen Union Baden-Württemberg und Mitglied im Vorstand des

tim hauser

Tim Hauser ist Pressesprecher der Jungen Union Baden-Württemberg und Mitglied im Vorstand des CDU-Kreisverbands Ess- lingen sowie Regionalrat der Region Stuttgart. Beruflich ist er als Mitarbeiter im Leitungsstab des Innenministers und Stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden- Württemberg tätig.

landestaG
landestaG
landestaG 10 10
landestaG 10 10

landestaG

Aufbruch

in die

Zukunft

für die CDU, für Deutschland, für Europa.

Prominent besetzt war die Gästeliste des 45. ordent- lichen Landestags der Jungen Union Baden-Württem- berg am 5. November. Neben dem Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden- Württemberg Thomas Strobl kamen auch Bundesfi- nanzminister Wolfgang Schäuble, der Bundestagsab- geordnete Andreas Jung und der Europaabgeordnete Daniel Caspary nach Löffingen. Der JU-Landesverband hatte zusammen mit dem gastgebenden Bezirksver- band Südbaden ein spannendes Programm für einen interessanten Landestag vorbereitet. Inhaltlich beschäftigte sich die Junge Union mit der Zukunft der CDU Baden-Württemberg, entsprechend lautete das Motto, unter dem der Landestag abgehal- ten wurde, „Aufbruch in die Zukunft“. Intensiv wurde darüber diskutiert, welche Anstrengungen und Moder- nisierungen die CDU im Land anstreben sollte, um 2021

wieder als stärkste Partei, als die Baden-Württemberg- Partei, aus den Landtagswahlen hervorzugehen. Ein Jahr vor der Bundestagswahl hat sich die JU Baden- Württemberg natürlich auch mit den aktuellen zentra- len Fragen auf Bundes-, europäischer und internationa- ler Ebene befasst. In Zeiten von Flucht und Vertreibung und eines stetig steigenden globalen Wettbewerbs gilt es jetzt, die richtigen Entscheidungen bei Zuwanderung und Integration, Förderung von Familien und Kindern sowie bei Digitalisierung und Wirtschaft zu treffen, um Deutschland im internationalen Wettbewerb auf Kurs zu halten. Es war ein spannender und sehr diskussionsfreudiger Landestag, an dessen Ende klar war, dass die Junge Uni- on Baden-Württemberg sich auch 2017 lautstark in den Bundestagswahlkampf einbringen wird. beschlüsse: www.ju-bw.de/themen/beschluesse

auch 2017 lautstark in den Bundestagswahlkampf einbringen wird.  beschlüsse: www.ju-bw.de/themen/beschluesse 11 11
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auch 2017 lautstark in den Bundestagswahlkampf einbringen wird.  beschlüsse: www.ju-bw.de/themen/beschluesse 11 11

der Gelbfüssler

der Gelbfüssler der Gelbfüssler BEZIRKSTEIL DER JU NORDBADEN Liebe Freundinnen und Freunde, Herr Schulz, mit einer
der Gelbfüssler der Gelbfüssler BEZIRKSTEIL DER JU NORDBADEN Liebe Freundinnen und Freunde, Herr Schulz, mit einer

der Gelbfüssler

BEZIRKSTEIL DER JU NORDBADEN

Liebe Freundinnen und Freunde, Herr Schulz, mit einer bunten Biografie vom Schul- abbrecher zum fast Fußball- profi und geläuterten Alko- holiker und Buchhändler und Bürgermeister und so weiter ist jetzt Kanzlerkandidat. Er spricht wolkig. Arbeit soll wieder lohnen – wer wäre dagegen? Die Reichen sollen zum Gemein- wohl mehr beitragen als die Armen. Wer reich ist und wie er das bewerkstelligen möchte, darüber schweigt er. All das war zu erwarten. Nicht zu erwarten war, dass ein farbloser Kandidat, der lediglich Allgemein- plätze von sich gibt, in den Umfragen mit Frau Dr. Merkel zwischenzeitlich mehr oder weniger gleichgezogen hat. Entsprechend schwadroniert Herr Schulz bereits von sich als Kanzler und macht sich Hoffnung, nach der Bundestagswahl 2017 einer rot-rot-grü- nen Chaoskoalition vorzustehen. Ob das so funktioniert, ist allerdings sehr fraglich, denn die CDU als Partei liegt deutlich vor der SPD. Das hat seine guten Gründe darin, dass sich die CDU programmatisch nicht hinter wol- kigen Leerformeln versteckt sondern auch in umstrittenen Fragen, wie bei dem Dop- pelpass und der inneren Sicherheit, einen festen Standpunkt einnimmt. Das schätzen die Wähler. Darauf sollte unser Wahlkampf aufbauen. Herzliche Grüße

Darauf sollte unser Wahlkampf aufbauen. Herzliche Grüße Euer Moritz Bezirksausschuss stellt sich gegen Erdogans

Euer Moritz

Bezirksausschuss stellt sich gegen Erdogans „Präsidialdemokratur“

Bei der ersten Sitzung des neuen Bezirksausschusses am 20.07.16 konnte der stellvertretende Vorsitzende des Vertei- digungsausschusses Dr. Karl A. Lamers begrüßt werden. Der Putschsversuch gegen Erdogan wurde in höchstem Maße di- lettantisch ausgeführt und war von vornherein zum Scheitern verurteilt, so Lamers. Was nun jedoch in der Türkei unter Fe- derführung Erdogans passiert, ist auch mit einem gescheiterten Militärputsch nicht zu rechtfertigen. Kurz nach Bekanntwerden des Putsches mobilisierte und radikalisierte Erdogan „sein“ Volk, sodass die Menschen für ihn gegen das Militär auf die Straße gingen. Circa 0.000 Entlassungen – in nicht einmal einer Wo- che. Darunter nicht nur Militärfunktionäre, sondern Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Lehrer, Professoren. Erdogan regiert nun weitestgehend per Dekret, er schafft den Rechtsstaat prak- tisch ab und führt eine „Präsidialdemokratur“ ein, so Lamers. Es ist die schematische „Säuberung“ des Landes, die Befreiung von allem und jedem Regierungskritischen, die die JU Nordbaden für absolut inakzeptabel hält. Die EU, die NATO (deren Mitglied die Türkei ist) und auch die Bundesregierung schauen weitest- gehend unbeeindruckt zu. Nur vereinzelt gibt es Stimmen in der Politik, die eine klare Haltung beziehen und Sanktionen gegen die Türkei fordern. Die JU Nordbaden ist mit Karl Lamers einig:

Es müssen umgehend Maßnahmen ergriffen werden, um dem gefährlichen Treiben Erdogans entgegen zu wirken. Der Beitritt der Türkei in die EU rückt jedenfalls in weite Ferne.

der Gelbfüssler

Generalsekretär der cdu baden-württemberg manuel hagel zu Gast bei junger union

„Konservativ heißt auch Verantwortung zu übernehmen“

bei einer gemeinsamen kreisausschusssitzung der beiden nachbarverbände karlsruhe-land und rhein- neckar in st. leon rot im oktober 2016 diskutierten rund 50 juler gemeinsam mit dem cdu-Generalse- kretär manuel hagel mdl über die zukunft der cdu. die sitzung war ausdruck der engen freundschaft und guten zusammenarbeit der beiden miteinander insgesamt 1000 mitglieder umfassenden kreisver- bände. Hagel verteidigte die Grün-Schwarze Koalition als einzige richtige Lösung für das Wahlergebnis der ver- gangenen Landtagswahl im Frühjahr. „Konservativ be- deutet auch Verantwortung zu übernehmen und nicht wegzurennen, auch bei Niederlagen“, so Hagel. Nach einem halben Jahr sei der Zeitpunkt gekommen, um eine erste Bilanz zu ziehen. Baden-Württemberg habe die geringste Arbeitslosenquote aller Zeiten und im eu-

ropäischen Vergleich die geringste Jugendarbeitslosig- keit. Zudem sei ein Anstieg der Reallöhne zu verzeich- nen. Allerdings könnten diese Erfolge nicht die Zukunfts- angst der Bevölkerung mindern. Es gäbe eine spürbare Veränderung der Wahrnehmung in unserem Land. Die Menschen würden nicht mehr zuversichtlich in die Zu- kunft blicken. Das Motto vieler Eltern an ihre Kinder lau- te nichtmehr „Sei fleißig, damit du es mal besser hast als wir“, sondern „Hoffentlich hast du es zumindest so gut wie wir.“ Hier stellte Hagel besonders heraus: „Konser- vativ bedeutet auch zukunftsorientiert“. Im Gegensatz zu anderen Parteien sei die CDU nicht daran interessiert, Probleme im Land nur zu beschreiben und Schuldige zu benennen, sondern die Union möchte Lösungen für Probleme schaffen, um kommenden Ge- nerationen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

anstösse

anstösse

b e z I r k s t e I l

d e r

j u n G e n

u n I o n

s ü d b a d e n

I r k s t e I l d e r j u n G e

WWW.JU-SUEDBADEN.DE

Liebe Freunde, das neue Jahr verspricht spannend zu werden – das haben bereits die ersten Wochen gezeigt. Während bislang vor allem die US-Politik die deutschen Schlagzeilen bestimmt, wird schon bald Europa wieder stärker in den Fokus rü- cken. Mit den Wahlen in den Niederlanden, in Frankreich und schließlich der Bundestagwahl im Herbst. Die Ausgangslage dafür ist mittlerweile klar:

die CDU und Angela Merkel treten gegen eine SPD unter der Führung von Martin Schulz an. Einem Kandidaten, für den zuallererst seine Person kommt und erst danach die politische Verantwortung. Und auf dessen Wort man sich nicht verlassen kann. Das hat er spätestens mit seinem Wortbruch gegenüber der EVP bei der Wahl des EU-Par- lamentspräsidenten gezeigt.

Damit ist klar, dass wir sowohl in der Mitte – von der Schulz- SPD und den Grünen, vor allem aber weiterhin von rechts unter Druck geraten werden. Und aus den Landtagswahlen im letzten Jahr sollte die CDU gelernt haben, diesmal mit einem klaren Kurs in den Bundestags- wahlkampf zu ziehen. Die ersten Ankündigungen, etwa des Bundesinnenministers, zeigen dabei, dass die Rich- tung stimmt.

Herzliche Grüße

Dein

Yannick
Yannick

Anstoß

kommentar des chefredakteurs

Noch ein Jahr bis zur Bundestagswahl. Die Vorberei- tungen laufen an, die ersten Kandidaten werden nomi- niert. Noch kann niemand voraussagen, wie die Wahl verläuft, ob sie zu einer Fortsetzung unserer Regierung führt oder für uns im Debakel endet. Nur eins steht fest:

Wir müssen kämpfen! Dieser Wahlkampf wird schwerer als jener vor drei Jahren. Gerade wir als Junge Union sind deshalb gefragt, unsere Konzepte für die Zukunft

Union sind deshalb gefragt, unsere Konzepte für die Zukunft Gemeinsamer BA mit Nordbaden im Europaparlament

Gemeinsamer BA mit Nordbaden im Europaparlament

durchzusetzen. Die JU Südba- den erarbeitet deshalb gerade Stück für Stück diese Konzepte. In dieser Ausgabe findet Ihr da- her die Ergebnisse der ersten Regionalkonferenz zum Thema Digitalisierung. Viel Spaß bei der Lektüre!

zum Thema Digitalisierung. Viel Spaß bei der Lektüre! „Altentreffen“ der JU mit Dr. Wolfgang Schäuble 14
zum Thema Digitalisierung. Viel Spaß bei der Lektüre! „Altentreffen“ der JU mit Dr. Wolfgang Schäuble 14

„Altentreffen“ der JU mit Dr. Wolfgang Schäuble

anstösse
anstösse

Südbaden 4.0 – Weichen für eine digitale Region richtig stellen!

Einen größeren Fördertopf zur Glasfaserförderung, ein klares Bekenntnis zum kommunalen Glasfaseraus- bau sowie besonders eine moderne Bildung, Verwal- tung und einen digital gerüsteten Mobilitätssektor for- dert die Junge Union Südbaden in ihrem Thesenpapier zur Digitalisierung. So fordert die JU im Bereich Infra- struktur eine Aufstockung des Glasfaser-Fördertopfes auf 500 Millionen Euro, bei Infrastrukturprojekten Glas- faser-Leerrohre verpflich- tend mit zu verlegen und die Vectoring-Technologie auf Kupferbasis nicht wei- ter zu verfolgen. Die einzige zukunftsfähige Technologie stellt hier der Glasfaseraus- bau auf FTTB/FTTH (Fibre To The Building/Home) dar, den Mobilstandard sieht die JU bis 2018 im lückenlos flächendeckenden Ausbau von 4G/5G. Zudem muss ein ganz besonderes Augenmerk auf den Ländlichen Raum gelegt werden, der in jeglicher Förderung prioritär be- handelt werden muss, damit die Menschen und Unter- nehmen in den vielen ländlichen Regionen in Südbaden und Deutschland nicht dauerhaft den Anschluss verlie- ren. In der Verwaltung müssen besonders die Abläufe digitalisiert werden, um Papier zu sparen, die Umwelt zu entlasten und den Kontakt zum Bürger weiter zu intensivieren. Grundsätzlicher Einsatz von Tablets im Schulunterricht, eine intensivierte mediale Ausbildung

von Schülern und Lehrern sowie das aufkommende The- ma Virtuelle Realität besonders in abstrakten Fächern in Zukunft gewinnbringend einzusetzen, sind klare For- derungen für den Bildungsbereich. Baden-Württemberg muss auch im Bereich Mobilität als Autoland voran gehen – hier bestehen die konkreten Vorschläge zum Ausbau des Intelligenten Verkehrs, der gezielten Förderung von di- gitaler Infrastruktur auf der Straße sowie der Klärung der rechtlichen Fragen und der Sicherung des Daten- schutzes. Mobiles W-LAN muss in öffentlichen Ver- kehrsmitteln zum Standard werden. In der Wirtschaft sieht die JU Südbaden besonders die Möglichkeit die traditionellen Stärken in Baden-Württemberg und Eur- opa, nämlich die industrielle Produktion, mit den Mög- lichkeiten der Digitalisierung zu verbinden. So sollen Ansiedelungen von Smart-Factories forciert werden und Mittel und Kooperationen besonders im Bereich Robotik intensiviert und gefördert werden. Abschlie- ßend darf das Internet und die digitale Welt weder als rechtsfreier Raum noch als Ersatzrealität genutzt wer- den. Die Kommunikation zwischen Menschen und das Erleben der Realität ist digital nicht zu ersetzen. Hier fordert die JU gemeinsame, europaweite Ethikstan- dards festzusetzen.

der Realität ist digital nicht zu ersetzen. Hier fordert die JU gemeinsame, europaweite Ethikstan- dards festzusetzen.

ju-werkstatt

ju-werkstatt …für erfolgreiche Social-Media-Posts wir wollen eure arbeit vereinfachen! Deswegen werden wir in den

…für erfolgreiche Social-Media-Posts

wir wollen eure arbeit vereinfachen! Deswegen werden wir in den folgenden Ausgaben der Humanen Gesell-
wir wollen eure arbeit vereinfachen! Deswegen werden wir in den folgenden Ausgaben der Humanen Gesell-
schaft Tipps zu verschiedenen Aspekten der Verbandsarbeit der Jungen Union geben. Damit richten wir uns insbe-
sondere an frisch gewählte Orts- und Kreisvorstandsmitglieder, denen wir den Einstieg in die JU-Arbeit erleichtern
wollen – aber auch der eine oder andere „alte Hase“ kann sicher noch etwas dazulernen.
Eure Nachricht ist zu lang.
In der vergangenen Ausgabe haben wir Tipps für das Verfassen von
Pressemitteilungen gegeben.
Die
beste Pressemitteilung ist jedoch vor allem eines:
Für ein
Medium wie Facebook oder Twitter
viel zu lang. Insbesondere bei der CDU gibt es noch den ein oder anderen Verband, der es für sinnvoll
posten – wer viele Menschen erreichen
hält,
komplette PMs auf Facebook zu
will,
muss sich aber auf
eine knapp gehaltene zentrale aussage
konzentrieren.
Dabei gilt: So kurz wie möglich halten. Für Inte-
ressierte kann man immer noch den Link zur Webseite mit der vollständigen
Mitteilung anbieten.
Ähnliches gilt übrigens auch für videos: versuche hier, unter 30 sekunden zu bleiben! Außerdem
muss be-
reits in
den
ersten
2- Sekunden
irgend
etwas passieren, das den Nutzer dazu bewegt,
nicht weiterzuscrol-
len.
das den Nutzer dazu bewegt, nicht weiterzuscrol- len. Kontroversität hilft – aber nicht um jeden Preis.
Kontroversität hilft – aber nicht um jeden Preis. ablesen): Es ist recht offensichtlich (und lässt
Kontroversität hilft – aber nicht um jeden Preis.
ablesen):
Es ist recht offensichtlich (und lässt sich auch an unseren Statistiken auf Landesverbandsebene klar
aussagen.
Die werden am
Ende
die beste reichweite bekommt man mit „klarer kante“ und kontroversen
sogar (mit kritischen Kommentaren)
von Personen geteilt,
die
politisch ganz woanders stehen
– und erreichen so deren Fa-
cebook-Freunde. Ein gutes Beispiel ist der Beitrag rechts vom
15. November 2015, der trotz der
sehr textlastigen Gestal-
tung mit
618 Likes und
292 geteilten
Beiträgen
zu unseren
besten Posts der letzten
Jahre gehört. Und die 292 Personen,
die es geteilt haben, waren definitiv
nicht alle auf unserer Sei-
te. Aber natürlich gilt: eine forderung
ist nicht allein deswe-
gen gut, weil sie kontrovers ist!
Wenn etwa ein JU-Verband
im Wahljahr die CDU deftig kritisiert (sei
es in der Presse, sei
es auf Facebook), so kann er sich einer gewissen Reichweite
sicher sein – torpediert damit aber übergeordnete Ziele (wie
zu verhindern).
etwa die Wahl zu gewinnen und Rot-Rot-Grün
16 16

ju-werkstatt

ju-werkstatt „Textkacheln“ funktionieren besser. Machen wir es ganz konkret: Rechts seht ihr zwei Beiträge auf
ju-werkstatt „Textkacheln“ funktionieren besser. Machen wir es ganz konkret: Rechts seht ihr zwei Beiträge auf
„Textkacheln“ funktionieren besser. Machen wir es ganz konkret: Rechts seht ihr zwei Beiträge auf der
„Textkacheln“ funktionieren
besser.
Machen wir es
ganz konkret:
Rechts
seht ihr
zwei Beiträge auf der Facebook-Seite
der JU Baden-Württemberg vom
vergangenen Jahr.
beide verweisen
auf denselben
Presseartikel.
Der
reine
Link (gepostet am
9. November) bekam
bei 97
erreichtne
am nächsten Tag
Personen 9 Likes. Als Bild mit einem kurzen Zitat wurde derselbe Link
von .601 Personen 28 mal „geliket“.
Hier gibt es zwei einfache Möglichkeiten.
Für alle mit Photoshop-lizenz:
Der Bundes-
verband der JU bietet im Internen
Bereich (https://www.junge-union.de/inside/) unter
„Service für Verbände“ / „Downloads“
ein
Paket „Social Media Designvorlagen“
für Fa-
für diejenigen, die noch Photoshop
cebook und Twitter an (Achtung: Funktioniert nicht
CS2 verwenden!)
Die Alternative sind Online-Dienste wie
pics gedacht sind. Hier empfehlen wir
pablo.buffer.com, die genau für solche Share-
– für Facebook und Instagram das
quadratische, für Twitter das breite Format
– als Schrift die Open Sans in fett
– Wenn ihr ein passendes
ter!
JU-Logo im PNG-Format benötigt, helfen wir euch gerne wei-

Eure Nutzer sind mobil.

mobilen Endgerät

Beiträge auf einem

rund 60 % der

Unsere Statistiken zeigen, dass

angezeigt werden. Das sollte für euch bedeuten:

Diese sollten möglichst immer ohne wei-

– Noch kürzere Begleittexte zu euren Bildern!

für mobil ist hier die Zeichenzahl geringer.

teren Klick komplett angezeigt werden;

Videos.

Mühe macht: Transkribiert eure

Auch wenn es

Untertitel!

Video ohne

Kein

hochgeladen werden.

eine SRT-Datei

In YouTube geht das direkt, in Facebook muss

der kostenlosen Software Aegisub er-

Diese lässt sich z.B. plattformübergreifend mit stellen oder aus YouTube abspeichern und in

das SRT-Format konvertieren.

Noch immer ist auf zahlreichen Facebook-Titelbildern

in der App!

Testet eure Seiten

und Veranstaltungs-Bildern bei der mobilen Nutzung Text nicht richtig lesbar.

b e i der mobilen Nutzung Text nicht richtig lesbar. Denkt über bezahlte Anzeigen nach. Es
Denkt über bezahlte Anzeigen nach. Es ist aber leider so, dass Natürlich ist für uns
Denkt über bezahlte
Anzeigen nach.
Es ist aber leider so, dass
Natürlich ist für uns als JU alles, was Geld kostet, erst einmal schwierig.
die
meisten Facebook-Beiträge
nur einem
kleinen
Teil
unserer
Fans angezeigt werden (der Anteil
steigt nur, wenn sie am Anfang
sehr gut laufen).
Für besonders wichtige
Botschaften
und wenn
man bewusst
dazu findet ihr in der
auch Nicht-Fans erreichen will, sind bezahlte Anzeigen daher leider unumgänglich. Tipps
kommenden Ausgabe der „JU-Werkstatt“!

scheIbenwIscher

scheIbenwIscher #hier_daheim www.ju-nw.de www.facebook.com/jubvnw Scheibenwischer Bezirksteil der JU Nordwürttemberg

#hier_daheim

www.ju-nw.de

www.facebook.com/jubvnw

Scheibenwischer

Bezirksteil der JU Nordwürttemberg

Scheibenwischer Bezirksteil der JU Nordwürttemberg Liebe Freundinnen und Freunde, gemeinsam können wir auf

Liebe Freundinnen und Freunde, gemeinsam können wir auf einen sehr erfolgreichen Bezirkstag in Dörzbach zurückblicken. Deshalb möchte ich mich zunächst nochmals sehr herzlichen bei Euch für die großartige Unterstützung und das überwältigende Vertrauen bei meiner Wiederwahl zum Bezirksvorsit- zenden bedanken! Im Anschluss daran konnten wir bereits im Dezem- ber auf unsere Klausurtagung in Bad Mergentheim die inhaltlichen Schwerpunkte für das neue Geschäftsjahr festlegen und mit der Veranstaltungsplanung begin- nen. Das Jahr 2017 wird ganz im Zeichen der Bundestags- wahl stehen. Nachdem die SPD voraussichtlich mit Martin Schulz als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf starten wird, besteht - zumindest den Umfragen zufol- ge - die reelle Gefahr einer möglichen rot-rot-grünen Koalition. Wir stehen also vor einer Richtungswahl! Als

Koalition. Wir stehen also vor einer Richtungswahl! Als Bezirksverband wollen wir deshalb unsere Mitglieder mit

Bezirksverband wollen wir deshalb unsere Mitglieder mit Seminaren auf den Wahlkampf vorbereiten und mit einer Kampagne für unsere Positionen werben. Ein weiteres Highlight dieses Jahres erwartet uns bereits im Sommer. Die JU Nordwürttemberg wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. Dies wollen natürlich wir im Anschluss an den diesjährigen Bezirkstag mit einem großen Jubilä- umsempfang würdig feiern! Wir dürfen uns also auf ein ereignisreiches Jahr freu- en! Herzliche Grüße

Euer Dominik
Euer Dominik

Bildungsreise des Bezirksverbands an die Ostküste der USA

mitten in der heißen Phase des Präsidentschafts- wahlkampfes führte die diesjährige bildungsreise des bezirksverbands die 23-köpfige reisegruppe an ost- küste der usa. Aufgrund der aktuell sehr spannenden politischen Situation standen deshalb neben der Besichtigung der

berühmtesten Sehenswürdigkeiten von New York (u. a. Freiheitsstatue und Empire State Building), Philadel- phia (u. a. Independence Hall und Freiheitsglocke) und Washington (u. a. Weißes Haus und Capitol) auch zahl- reiche Treffen und Gespräche über die Folgen der Präsi- dentschaftswahl im Mittelpunkt der Reise.

scheIbenwIscher

Dominik Martin mit 98 % bestätigt

auf dem bezirkstag der jungen union (ju) nord- württemberg am 12. und 13. november bestätigten die über 150 ju-delegierten ihren bezirksvorsitzen- den dominik martin aus dem kreisverband main-tau- ber mit 98 Prozent der stimmen im amt. Dominik Martin bekräftigte in seiner Rede die starke politische Rolle der Jungen Union. „Im Landtagswahl- kampf 2016 wäre die CDU ohne die tatkräftige Unter- stützung der JU in vielen Gemeinden nicht kampagnen- fähig gewesen“, stellte der Bezirksvorsitzende Dominik Martin fest. „Das desaströse und nicht erwünschte Ergebnis in Baden-Württemberg und in anderen Land- tagswahlen in diesem Jahr zeigen, dass der Linksruck, der durch die CDU gegangen ist, ein schwerer strate- gischer Fehler war“, so Dominik Martin und blickt auf die Bundestagswahl 2017, bei welcher sich die CDU wieder auf eine wertebasierte und konservative Politik bauen müsse. Als Gast konnte die JU in Dörzbach im Hohenlohekreis den Fraktionsvorsitzenden der CDU Prof. Dr. Wolfgang Reinhart begrüßen, welcher die klaren Positionen der CDU von den Grünen abgrenzte. „In Baden-Württem- berg muss Politik gemacht werden, die die Handschrift der CDU trägt. Mit der CDU wird es keine neuen Steu- ern und keine Gewerbesteuererhöhung geben.“ Weiter gibt Wolfgang Reinhart den JUlern mit auf den Weg sich klar von der AfD abzugrenzen: „Wut ist kein Konzept,

Meckern ist keine Lösung“. Der verabschiedete Leit- antrag „Starkes Nordwürttemberg. In Stadt und Land.“ macht deutlich, dass sich die JUler mit zahlreichen The- men in allen Regionen von Nord-Württemberg ausein- andersetzen. Sie stimmten unter anderem für den flä- chendeckenden Breitbandausbau mit 50Mbit/s und für ein einheitliches Baden-Württembergticket im ÖPNV. Die Jungunionisten stimmten mit Steffen Bilger, dem Bezirksvorsitzenden der CDU Nordwürttemberg, bei einer gut ausgestalteten Infrastrukturpolitik für Stadt und Land, beim Burkaverbot und bei der Notwendigkeit für eine offene Diskussionskultur überein. Der Frakti- onsvorsitzende der CSU im Bayrischen Landtag Thomas Kreuzer verdeutlichte auf dem Bezirkstag der JU Nord- württemberg, „Rot-Rot-Grün im Bund wollen wir 2017 nicht! Die CDU muss als Volkspartei Regierungsverant- wortung übernehmen und den Ton angeben.“ Weiter führte Kreuzer notwendige Schritte in der Flüchtlings- politik aus: „Die Politik muss eine Begrenzung einführen, da Deutschland selbst entscheidet, wie viele Menschen zu uns kommen können. Jeder, der in Deutschland ist, muss sich an unser Recht und Gesetz halten und dieses muss durchgesetzt werden.“

Vorsitzender Stellv. Vorsitzende Finanzreferent Pressereferentin Schriftführer Bildungsreferent Medienreferentin
Vorsitzender
Stellv. Vorsitzende
Finanzreferent
Pressereferentin
Schriftführer
Bildungsreferent
Medienreferentin
Beisitzer

Der neue Bezirksvorstand

Dominik Martin (Main-Tauber) Ann-Cathrin Simon (Rems-Murr) Michael Lehmann (Heidenheim) Johannes Gresser (Ostalb) Sonja Grässle (Göppingen) Christian Saup (Heilbronn) Norman Wiechmann (Böblingen) Fridericke Jähnichen (Ludwigsburg) Stefan Baumhauer (Göppingen) Markus Beil (Heilbronn) Stephan Borg (Schwäbisch-Hall) Maximilian Fiel (Esslingen) Antonia Köngeter (Stuttgart) Marie-Sophie Lanig (Main-Tauber) Thrasivoulos Malliaras (Stuttgart) Matthias Miller (Böblingen) Stefanie Sonnentag (Hohenlohe) Alena Winter (Ostalb)

Malliaras (Stuttgart) Matthias Miller (Böblingen) Stefanie Sonnentag (Hohenlohe) Alena Winter (Ostalb) 19 19

19 19

der schwarze Grat

der schwarze Grat der schwarze Grat bezIrksteIl der ju württemberG-hohenzollern WWW.JU-WUEHO.DE Liebe Freundinnen und

der schwarze Grat

bezIrksteIl der ju württemberG-hohenzollern

WWW.JU-WUEHO.DE

Liebe Freundinnen und Freunde, die Weihnachtszeit und der Jahres- wechsel liegen mittlerweile hinter uns. Da wir uns an dieser Stelle das erste Mal im Neuen Jahr „begegnen“, wünsche ich Euch allen zunächst ein frohes Neues Jahr 2017. Gemeinsam mit Euch allen wollen wir auch dieses Jahr nutzen und politisch gestalten. 2017 wird für uns von der Bundestagswahl am 24. Sep- tember geprägt sein. Nur zusammen können wir den Wahlkampf für die Union bestreiten und ein starkes Ergebnis in unseren Wahlkreisen – für unsere Bundes- tagskandidatinnen und -kandidaten und für die Union – einfahren. Das letzte Jahr hat für uns viel Spannendes bereit- gehalten – auch 2016 war von einer Wahl geprägt. Als Junge Union Württemberg-Hohenzollern konnten wir uns im und außerhalb des Wahlkampfs bei verschie- denen Gelegenheiten präsentieren. Ein Highlight war dabei sicher unser Jahresempfang mit Ministerpräsi- dent a.D. Erwin Teufel oder unser Bezirkstag im Herbst mit Rainer Wieland. Die Jahresplanung für 2017 ist be- reits in vollem Gange - wir werden wieder einige Semi- nare für Euch anbieten. Außerdem wird die JU WüHo 70 Jahre alt. Der Höhepunkt unseres Jahres wird daher neben dem Bezirkstag unsere Jubiläumsfeier sein. Ich freue mich auf viele Begegnungen und den Austausch mit Euch! Euer

mich auf viele Begegnungen und den Austausch mit Euch! Euer Vier Junge für die Landesliste ju
mich auf viele Begegnungen und den Austausch mit Euch! Euer Vier Junge für die Landesliste ju

Vier Junge für die Landesliste

ju wüho nominiert kandidaten für die bezirks- vertreterversammlung zur aufstellung der landes- liste zur bundestagswahl Am 9. und 10. Februar hat sich der JU Bezirksver- band Württemberg-Hohenzollern zu seiner Klausur- tagung in Königsheim getroffen. Neben der Jahres- planung hat sich die JU auch mit der Bundestagswahl und der Aufstellung der Landesliste beschäftigt. „Als JU haben wir den Anspruch, starke Kandidaten für die Landesliste ins Rennen zu schicken. Ich freue mich deshalb sehr, dass vier JUler aus unseren Reihen bei der Bezirksvertreterversammlung am 11. März antre- ten werden“, so Philipp Bürkle. Katharina Burger, Alice Dorison, Maximilian Klingele und Susanne Stehle wur- den im Rahmen der Klausurtagung als Kandidaten der JU Württemberg-Hohenzollern nominiert.

der schwarze Grat

Klare Kante für ein starkes Europa

bezirkstag der ju württemberg-hohenzollern in Genkingen

Am 19. November 2016 hat in Genkingen (Kreis Reu- tlingen) der Bezirkstag der Jungen Union Württemberg- Hohenzollern stattgefunden. „Im Herzen Europäer – unsere Ideen für das Eu- ropa von morgen“ – unter diesem Motto haben sich rund 100 JUler in der Gen- kinger Brühlhalle getroffen und einen Leitantrag dis- kutiert. „Der Leitantrag des JU Bezirksverbands ist nicht das Produkt eines kleinen Kreises, sondern wieder aktiv von JUlern aus allen Kreisverbänden erarbeitet worden“, sagte der Vor- sitzende der JU Württem- berg-Hohenzollern Philipp Bürkle. Der Leitantrag wurde im Herbst bei Regi- onalkonferenzen mit den Mitgliedern des Verbands erarbeitet. „Mit dem Leit- antrag haben wir unseren Anspruch als Mitmachver- band Nummer eins wieder einmal unterstrichen. Und wir haben es geschafft, in diesem Antrag deutliche Worte zur Zukunft Europas zu finden“, so Bürkle wei- ter. Die JU Württemberg- Hohenzollern fordert darin unter anderem die Schaf- fung einer schlagkräftigen europäischen Armee und einen gemeinsamen Sitz der EU im UN-Sicherheitsrat.

Den Beitritt der Türkei in die Europäische Union lehnt der Nachwuchs der Union ab. Als Redner konnte die JU den Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland MdEP, be- grüßen. Außerdem waren der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel MdL, der Bezirksvorsitzende der CDU Württemberg-Ho- henzollern, Thomas Bareiß MdB, und der JU Landes- vorsitzende Nikolas Löbel bei der JU zu Gast. austausch mit anderen jugendparteien Beim Bezirkstag waren die JUler nicht nur unter sich. Der Bezirksverband der JU Württemberg-Ho- henzollern hatte andere Jugendparteien zu einer Podiumsdiskussion zur Zukunft Europas eingela- den. Nils Görke von der Grünen Jugend, Florian Burkardt von den Jusos und Yannik Bury von der JU diskutierten über die Fragen des Moderators Markus Schildknecht, Lan- desvorsitzender der JEF. „Ein spannender Bezirkstag mit tollen Rednern und konstruktivem Dialog mit anderen Jugendparteien“, so Bürkle abschließend.

Bezirkstag mit tollen Rednern und konstruktivem Dialog mit anderen Jugendparteien“, so Bürkle abschließend. 21 21
Bezirkstag mit tollen Rednern und konstruktivem Dialog mit anderen Jugendparteien“, so Bürkle abschließend. 21 21
Bezirkstag mit tollen Rednern und konstruktivem Dialog mit anderen Jugendparteien“, so Bürkle abschließend. 21 21
JU-Kreisverband Karlsruhe-Stadt Neujahrsempfang Claus Weselsky der JU Karlsruhe-Stadt mit Die JU KA-Stadt konnte für
JU-Kreisverband
Karlsruhe-Stadt
Neujahrsempfang
Claus Weselsky
der JU Karlsruhe-Stadt mit
Die JU KA-Stadt konnte für
ihren Neujahrsempfang mit
Claus Weselsky wieder einen renommierten
und zugleich
polarisierenden
Redner
gewinnen.
Weselsky
referierte
über
das
Streikrecht
im Hinblick auf
die
umstrittenen
Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer im
gefüllten Feuerbach-Saal
Frühjahr 2015. Im gut
rechtfer-
tigte Weselsky seine Position in den damaligen
Tarifver-
handlungen mit der Deutschen Bahn und verdeutlichte,
dass ihm
vor allem
das wohl
der Lokomotivführer am
Herzen
lag.
Die Tatsache, dass aktuell
am
Bundesver-
umstrittenen Tarifeinheitsgesetz stattfinden,
fassungsgericht Anhörungen
zum
machte
den
Vortrag
umso interessanter.
Trotz,
oder gerade
wegen,
der umstrit-
Persönlichkeit war der Neujahrsempfang ein voller Erfolg und letztendlich
tenen
waren
auch zunächst
kritische
Zuhörer begeistert.
waren auch zunächst kritische Zuhörer begeistert. JU-Kreisverband Böblingen 60 Jahre JU-Kreisverband
waren auch zunächst kritische Zuhörer begeistert. JU-Kreisverband Böblingen 60 Jahre JU-Kreisverband
waren auch zunächst kritische Zuhörer begeistert. JU-Kreisverband Böblingen 60 Jahre JU-Kreisverband
waren auch zunächst kritische Zuhörer begeistert. JU-Kreisverband Böblingen 60 Jahre JU-Kreisverband
JU-Kreisverband Böblingen 60 Jahre JU-Kreisverband Böblingen Zum runden Geburtstag des JU-Verbands trafen sich
JU-Kreisverband Böblingen
60 Jahre JU-Kreisverband
Böblingen
Zum
runden
Geburtstag
des
JU-Verbands
trafen
sich
Mitglieder,
Freunde
und Förderer
in der Steinturnhalle in Leonberg.
Der Vorsit-
zende Marcel
Stürz stellte
fest:
„Von Anfang
an war man sich auch
in der CDU sehr wohl
bewusst, dass die JU
eben
schon
immer das war, was sie heute ist: Der Motor im Maschinenraum“.
Im Anschluss
sprachen
unter anderem
der CDU-Generalsekretär (und
selbst JUler) Manuel
Hagel MdL und der Bundestagsabgeordnete
Clemens Binninger.
JU-Kreisverband Lörrach JU Lörrach kämpft für den Nachtbus Der Kreisverband Lörrach setzt sich für einen
JU-Kreisverband Lörrach
JU Lörrach
kämpft für
den Nachtbus
Der
Kreisverband
Lörrach setzt
sich
für einen
besseren Nahverkehr
ein.
Unter anderem
fordert die JU
einen
Nachtbus
am Wochenende
von
Basel
ins Wiesental, um
es
den Jugendlichen
zu
im Kreis besser
ermöglichen, am Nachtleben der
teilnehmen zu
schweizer Großstadt
können. Aber auch auf
anderen wichtigen Strecken
soll es zu Verbesserungen kommen.
wieder daheim sein muss, kann
„Wenn ich um 8 schon
ich auch gleich zu Hause bleiben“,
erklärt
der Kreisvorsitzende Dominik Apel die
Probleme.
Um
den Bedarf für die Ver-
die bereits
knapp 800
besserungen nachzuweisen,
läuft derzeit eine Online-Petition,
Unterzeichner gefunden
hat. Begleitet wird diese von einer umfangreichen Kampagne
beliebter Nachtclub konnte schon als
auf Facebook als auch außerhalb davon. Auch ein
Unterstützer gewonnen werden und wirbt für die Anliegen
der örtlichen JU.
als auch außerhalb davon. Auch ein Unterstützer gewonnen werden und wirbt für die Anliegen der örtlichen
als auch außerhalb davon. Auch ein Unterstützer gewonnen werden und wirbt für die Anliegen der örtlichen
aus’m ländle JU Lauda-Königshofen 10 Jahre JU Lauda-Königshofen Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens umrahmt
aus’m ländle JU Lauda-Königshofen 10 Jahre JU Lauda-Königshofen Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens umrahmt

aus’m ländle

JU Lauda-Königshofen 10 Jahre JU Lauda-Königshofen Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens umrahmt der Stadt-
JU Lauda-Königshofen
10 Jahre JU Lauda-Königshofen
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens umrahmt
der Stadt-
verband Lauda-Königshofen
besonderen Programm und
dieses Jubiläumsjahr
konnte bereits bei zwei
mit einem
Neuaufla-
gen der 2014 ins
Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „Zu-
kunftsdialog“ in
diesem Jahr den
parlamentarischen Staats-
sekretär bei der
Bundesministerin für Verteidigung, Markus Grübel MdB
sowie die Fraktionsvorsitzenden der
CSU
im Bayerischen
Landtag,
Thomas Kreuzer MdL,
und der CDU im
Landtag von
Baden-Württemberg Prof. Dr. Wolfgang
Reinhart MdL be-
mit dem der Vorsitzenden
der „Jungen
grüßen. Zudem fand noch ein Jubiläumsempfang
Bundestag, Steffen Bilger MdB statt.
Gruppe“ der Union im Deutschen

JU-Kreisverband Göppingen

Politisches Herbstfest mit Wolfgang Bosbach

Göp-

Politischen Herbstfest der JU

diesjährigen

Beim

Bundestagsab-

pingen am 25. November 2016 war der

geordnete Wolfgang Bosbach zu Gast. Bosbach betonte

und

die Wichtigkeit der Wirtschaftskraft Deutschlands die dafür notwendige gute Bildungspolitik. Seine

phä-

nomenale Rede zum Thema „Die Welt im Wandel: Wie ist unser Kompass für die Zukunft Deutschlands“ befasste sich mit der steigenden Parteien- und Politiker-Ver-

des Vertrauens der Bürger. Er beschrieb den Weg

drossenheit und dem Wiedererlangen

Freiheit und Zusammenhalt und hob den Wert

der CDU in Europa als Partei für Frieden,

die uns ge-

der Toleranz hervor. Jedoch dürfe man „nicht tolerant sein denen gegenüber,

so Wolfgang Bosbach MdB. Er führte weiter aus: Der Islam

genüber nicht sein wollen“,

gehört nicht zu Deutschland“.

nicht sein wollen“, gehört nicht zu Deutschland“. JU-Kreisverband Ravensburg Vorschlag der JU wird Realität
nicht sein wollen“, gehört nicht zu Deutschland“. JU-Kreisverband Ravensburg Vorschlag der JU wird Realität

JU-Kreisverband Ravensburg

Vorschlag der JU wird Realität

Die Junge Union Leutkirch freut sich, dass ihr Vorschlag einen Park-and-Ride-Parkplatz an der A96 zu bauen umgesetzt wird. Aus diesem Anlass traf sich die Junge Union vor einer Vorstandssitzung zur gemeinsamen Besichtigung der Baustelle. „Der Park-and- Ride-Parkplatz sorgt für mehr Komfort und eine höhere Lebensqualität bei Pendlern, Studenten und Auszubildenden“ so JU-Vorsitzender Daniel Roggors. Vor zwei Jahren wurde das Thema Parkplatzmangel für Mitfahrgelegenheiten in Autobahnnähe in Leutkirch vom damaligen Vorsitzenden Johannes Engstler zum ersten mal zur Diskussion innerhalb der Jungen Uni- on eingebracht. Im Anschluss gelang es der JU, die CDU Leutkirch, die Stadtverwaltung und den Gemeinderat von dieser Idee zu überzeugen.

gelang es der JU, die CDU Leutkirch, die Stadtverwaltung und den Gemeinderat von dieser Idee zu

aus’m ländle

aus’m ländle JU Baden-Württemberg Vier erfolgreiche Tage am Lago di Como Wie in den vergangenen Jahren
JU Baden-Württemberg Vier erfolgreiche Tage am Lago di Como Wie in den vergangenen Jahren See.
JU Baden-Württemberg
Vier
erfolgreiche Tage am
Lago di Como
Wie in den vergangenen Jahren
See. Neben der Vorbereitung
verbrachte die JU auch in diesem August wieder vier Tage am Comer
des Deutschlandtags stand bei den
Diskussionen
in und
um die Villa la
Adenauer regelmäßig
Collina, die schon
Konrad
zur Entspannung ebenso wie zum
Arbeiten besuchte,
insbesondere der Rückblick auf die Landtagswahl auf dem Programm. Mit Blick
nach vorne
wurde lei-
denschaftlich diskutiert, wie sich die
CDU Baden-Württemberg
in
einer grün-schwarzen Koalition
posi-
tionieren sollte, welche Schritte zur Parteireform
angesichts des Ergebnisses
vom 1. März
notwendig
erscheinen,
aber auch, wie
die Junge Union der CDU ganz
konkret vormachen kann, wie eine moderne
Basisbeteiligung aussieht.
Neben den
inhaltlichen Debatten
stand
auch ein
ausführliches
kulturelles
der Gärten der Villa Melzi in Bellagio und
Programm auf der Tagesordnung
– mit
Besuch
einer
Führung
einem durch
Lugano.
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aus’m ländle JU Baden-Württemberg Freundschaftstreffen in Mannheim Es ist eine schöne Tradition, dass sich die

aus’m ländle

JU Baden-Württemberg Freundschaftstreffen in Mannheim Es ist eine schöne Tradition, dass sich die Landesvorstände
JU Baden-Württemberg
Freundschaftstreffen in Mannheim
Es ist eine schöne
Tradition, dass sich die Landesvorstände der
Jungen Union Hessen
und der Jungen Union Baden-Württem-
berg
regelmäßig treffen und
austauschen.
Erstmalig war
in
diesem Jahr auch
die Junge Union
Nordrhein-Westfalen bei
unserem „Freundschaftstreffen“
mit an Bord. In gemütlicher Atmo-
sphäre sprachen
Landtags-Fraktionschef
wir in Mannheim mit dem baden-württembergischen
Prof. Dr.
Wolfgang Reinhart MdL über
die
ersten Monate in ei-
ner grün-schwarzen Koalition
und
darüber,
welche Schwierig-
keiten, aber auch
Koalitionspartnern
welche Gemeinsamkeiten sich zwischen den
gezeigt
hatten.
Der Generalsekretär
der
CDU Baden-Württemberg Manuel Hagel MdL machte in seinem
Vortrag deutlich, wo es
für
unsere Partei in den
nächsten Jahren
hingeht. Und
Paul Ziemiak warf einen
Blick auf den Deutsch-
landtag und die kommende
Amtszeit des Bundesvorstands.
landtag und die kommende Amtszeit des Bundesvorstands. #DLT16 Erfolgreicher Deutschlandtag in Paderborn
landtag und die kommende Amtszeit des Bundesvorstands. #DLT16 Erfolgreicher Deutschlandtag in Paderborn
#DLT16 Erfolgreicher Deutschlandtag in Paderborn Inhaltlich wie personell konnte die Junge Union beim diesjährigen
#DLT16
Erfolgreicher Deutschlandtag
in Paderborn
Inhaltlich wie personell konnte die Junge Union beim diesjährigen
Deutschlandtag in Pa-
derborn
punkten.
Beim
bundesweiten JU-Treffen,
das
dieses Jahr das Thema „Industrie
4.0“ in den Mittelpunkt stellte, standen am Freitagabend wieder
die Wahlen des Bundes-
vorstands an.
Bei den Stellvertretern konnte sich
Bastian Schneider sogar als Stimmen-
könig
klar durchsetzen. Mit ihm
und Christina Ober-
dorfer
sind
wir
im
kommenden
BuVo wieder gut vertreten.
Verabschieden musste
sich
der
Bundesvorstand
von
Christian Natterer, der
aus
Altersgründen
nicht
mehr
kandidieren durfte.
sich der Bundesvorstand von Christian Natterer, der aus Altersgründen nicht mehr kandidieren durfte. 2525
sich der Bundesvorstand von Christian Natterer, der aus Altersgründen nicht mehr kandidieren durfte. 2525

2525

aus’m ländle

JU Baden-Württemberg Landesausschuss mit Generalsekretär „Der Bundestagswahlkampf steht an – wir als JU müs-
JU Baden-Württemberg
Landesausschuss mit
Generalsekretär
„Der Bundestagswahlkampf steht an – wir als JU müs-
sen nun auch innerhalb der
CDU
Lust auf Wahlkampf
machen!“ forderte
unser Landeschef
Nikolas
Löbel
beim Landesausschuss
im November 2016.
Unser CDU-Generalsekretär Manuel
Hagel
MdL griff diesen
Ge-
danken auf und beantwortete
seine Frage nach den Zukunftsaussichten
der „Baden-Württemberg-Partei“ CDU
gleich selbst: Es werde nun eine Parteireform
geben, der auf dem von Thomas Strobl eingeleiteten
Prozess auf-
baue. „Die SPD hat im Jahr 2011 von der CDU einen Porsche übernommen
und hat eine Seifenkiste übergeben“
spitzte Hagel die politische, vor allem
Land zu. Er konnte aber erste erfolgreiche
finanzpolitische Situation im
Kurskorrekturen vermelden,
zum Beispiel
in der
Bildungspolitik.
„Uns
geht es
nicht darum, wo jemand
her-
kommt, sondern dass er die besten Chancen hat. Uns geht es um Chancen-, nicht um um
Ergebnisgleichheit“.
Christlich-soziale Politik und
christliches Menschenbild
seien
die Leitidee der
Unionsparteien,
in denen der
Respekt vor den anderen Menschen
und ihrer jeweiligen individuellen
Leistung fest verankert sei.
Neben der Rede des Generalsekretärs standen die
Wahl
von Alkmar von Alvensleben zum
neuen JU-Landesge-
schäftsführer,
die Nachwahl von
Marcel
Bauer
zum
Deutschlandrat (als Ersatz für das neue BuVo-Mitglied
Christina Oberdorfer) sowie in
dessen Nachfolge die
Nachwahl
von Simon
Gollasch zum
stellvertretenden
Deutschlandrat auf dem Programm.

Gewinner

Susanne Eisenmann

Gewinner Susanne Eisenmann Als neue Kultusministerin hat Dr. Susanne Eisenmann schnell deutlich gemacht, dass das

Als neue Kultusministerin hat Dr. Susanne Eisenmann schnell deutlich gemacht, dass das Ministerium nach fünf Jah- ren SPD-Gleichmacherei nun wieder klar auf Qualität setzt – auch gegen Widerstände. Die klare Reaktion auf die

– auch gegen Widerstände. Die klare Reaktion auf die IQB-Bildungsstudie und die deutlichen Worte zum unsäglichen

IQB-Bildungsstudie und die deutlichen Worte zum unsäglichen „Schreiben nach Gehör“ machen Hoffnung, dass Baden-Württemberg sich wieder aufmachen kann, in der Bildung an die Spit- ze zurückzukehren. Als Präsidentin der Kultusmi- nisterkonferenz rückt sie außerdem das wichtige Thema Berufliche Bildung in den Mittelpunkt.

GewInner & verlIerer

Verlierer

Martin Schulz

Da hat sich Sigmar Gabriel ja noch einmal ge- schickt aus der Affäre gezogen: Nachdem – nach allen SPD-Ministerpräsidenten – nun auch der Vorsitzende selbst nicht als Kanzlerkandidat zur Verfügung steht, blieb Martin Schulz als einziger übrig, um diese undankbare Aufgabe zu überneh- men, ein gutes halbes Jahr im Rampenlicht zu ste-

überneh- men, ein gutes halbes Jahr im Rampenlicht zu ste- hen und nach der Wahlnie- derlage

hen und nach der Wahlnie- derlage die Konsequenzen zu ziehen. Gabriel selbst hat so immerhin die Chance, über 24. September hinaus ein Amt zu haben – jedenfalls, wenn es zu einer Neuauflage der Groko kommen sollte.

Chance, über 24. September hinaus ein Amt zu haben – jedenfalls, wenn es zu einer Neuauflage

naGelbrand

naGelbrand Putins verlängerter Arm Rechtspopulisten bekommen immer mehr Anhänger, sind innerhalb kürzester Zeit enorm

Putins verlängerter Arm

Rechtspopulisten bekommen immer mehr Anhänger, sind innerhalb kürzester Zeit enorm gewachsen und liebäugeln plötzlich mit Putin. Eine finanzielle Verbin- dung zwischen den neuen Rechten Parteien und Russ- land scheint es zu geben. Die Front National und auch viele weitere europa- feindliche Parteien bekommen Spendengelder in Mil- lionenhöhe aus Russland. Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort (zuvor Berater des 2014 gestürzten uk- rainischen Präsidenten und Russland-

Freund Janukowytsch) soll knapp 1 Millionen Dollar Schwarzgeld aus der Krim erhalten haben. Und jetzt grün-

det die Junge Alternative ein Bündnis mit der Jugendorganisation der Putin-Partei. Es gäbe, laut Spiegel, „großzügige Sachspenden in Gestalt von Tausenden Werbeplakaten und Millionen Gratiszei- tungen, bezahlt von anonymen Spendern“, passend zu den drei Landtagswahlen im März. Der ehemalige Vor- sitzende der AfD, Bernd Lucke, betonte, dass es Spen- den in dieser Höhe während seiner Amtszeit nie gege- ben habe. Gauland hat außerdem nie ein Geheimnis daraus gemacht, ein Verehrer Putins zu sein. Doch was für einen Nutzen hat Russland aus der Fi- nanzierung von Rechten Parteien? Die Orientierung all dieser Rechten Parteien ist die Selbe; Austritt aus der EU, Austritt aus der NATO, Sou- veränität und der Abzug aller ausländischen Soldaten aus den ‚fremden’ Staaten. Diese nationale Souveräni- tät impliziert ein Abwenden von der EU/NATO und eine Spaltung dieser europäischen Mächte, was wiederum zur Folge hätte, dass innereuropäisch keine Kraft die

weitere Einflussnahme und Stärkung Russlands verhin- dern könnte. Dazu kommt noch die, seit neustem wieder aufgenommene, Freundschaft mit Erdogan und die Zu- sammenarbeit mit Assad. Damit hat Russland die Brü- cke zwischen Europa und dem Nahen Osten –quasi- auf seine Seite gezogen. Nun versucht er weiter Einfluss in die europäische Politik zu nehmen, auf eine sehr unge- wöhnliche Weise; durch rechtspopulistische Parteien. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, welchen Status die AfD in dieser Beziehung hat und wa-

rum die Wähler weiterhin AfD wählen. Nachvollziehbar ist es nicht, dass sich eine rechte Partei mit einer absolut

links-kommunistisch orientierten Re- gierung verbündet. Daraus kann man eigentlich nur eins schließen: Der AfD ist es völlig egal, auf welchem Weg Sie Macht erlangt. Man kauft sich mittelbar Stimmen vom rechten Rand der Gesellschaft um dann den Kom- munismus unterschwellig zu dulden, ja gar zu fördern. Die Machtgier der AfD-Funktionäre überwiegt jegliche Werte, die Sie zu vertreten meint. Das sollte man der Wählerschaft, die sich dem Konservatismus zugehörig fühlen, auch klar machen. Die Fehler gegenüber den Bür- gerinnen und Bürgern häufen sich immer weiter. Allein die Flüchtlingsthematik wird Sie in den nächsten Jahren nicht auf den Beinen halten können. Weitere Inhalte, wie Sozialpolitik, Steuerpolitik und das Verständnis von Arbeitnehmerrechten schaden gerade der Arbeiterklas- se. Sobald diese Themen aufgegriffen werden, wird die AfD ihre Themen neu überarbeiten müssen. Eins scheint sicher; nicht die Machtgier, sondern das Wohlergehen der Gesellschaft wird am Ende siegen.

„Europafeindliche Parteien bekommen Spenden aus Russland“

abGeGrätscht

Bodos Welt

Seit zwei Jahren regiert die erste rot-rot-grüne Koali- tion Deutschlands unter Führung von Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) in dem schönen Bundesland Thüringen. Die ersten Jahre eines solchen Bündnisses bieten einen kleinen Vorgeschmack auf die Auswir- kungen realexistierender Politik von R2G und wohl eben auch auf das, was der personell völlig aus dem Ruder laufende rot-rot-grüne Berliner Senat unter dem erst kürzlich wiedergewählten Regierenden Bürgermei- ster Michael Müller (SPD) für die Zukunft geplant hat. Mit Vorschlägen wie der Erweiterung des Solidari- tätszuschlages für den Aufbau Ost in einen generellen „Flüchtlings-Soli“ sowie seine Forderungen nach der Legalisierung von bis zu 200.000 abgetauchten Flücht- lingen und die sofortige Gewährung eines dauerhaften Bleiberechts für Asylbewerber, die sich länger als zwei Jahre bereits in der Bundesrepublik aufhalten, glänzte Ramelow mit linksideologischen Träumereien vor sei- nen Genossen. Um seine Solidarität mit dem ankom- menden „Geflüchteten“ zu demonstrieren, stellte er sich kurzerhand im September 2015 an den Bahnhof in Saal- feld und grüßte freundlich diejenigen, die noch nicht so lange hier leben: „Inschallah! Das ist der schönste Tag meines Lebens.“ Nach der letzten parlamentarischen Sommerpause gab es mit der sog. „Sohn-Affäre“ den ersten größeren Skandal im Kabinett Ramelow. Der thüringische Justiz- minister Dieter Lauinger (GRÜNE) intervenierte per- sönlich bei Staatskanzlei und Bildungsministerium, als die zuerst stattgegebene Versetzung des Sohnes, der aufgrund eines Auslandsaufenthaltes in Neuseeland

der aufgrund eines Auslandsaufenthaltes in Neuseeland weilte, in die elfte Klasse auch ohne die obligatorische

weilte, in die elfte Klasse auch ohne die obligatorische „be- sondere Leistungs-

feststellung“ von der Fachabteilung des

Bildungsministeri- ums überraschend
Bildungsministeri-
ums überraschend

widerrufen worden war. Seine Ministerkollegin Birgit Klaubert (DIE LINKE) stellte sich später nach „sorgfältiger Rechtsgüterabwägung“ gegen die Mei- nung ihrer Ministerialbeamten und hielt die ursprüng- liche Genehmigung des Schulamtes zur Versetzung aufrecht. Eine ähnliche Einmischung eines CDU-Justiz- ministers hätte mit ziemlicher Sicherheit das Ende der liebgewonnenen politischen Karriere bedeutet. Die von Rot-Rot-Grün angestrebte Gebietsreform, die eine erhebliche Verkleinerung der Anzahl von Land- und Stadtkreisen vorsieht, wird versucht in Windeseile über die Köpfe und berechtigten Zweifel der Einwoh- ner hinweg durch den parlamentarischen Prozess zu peitschen. Gegen das u.a. von CDU und JU Thüringen initiierte Volksbegehren mit über 41.000 gesammelten Unterschriften hat die Landesregierung gerade vor dem Thüringer Verfassungsgerichtshof Klage eingereicht. So geht also die legendäre rot-rot-grüne Politik des Gehörtwerdens. Eines ist jedenfalls sicher: Für die hof- fentlich schnell nachfolgenden CDU-geführten Landes- regierungen in Thüringen und Berlin wird es viel Arbeit geben, um den hinterlassenen Flurschaden der aktuell amtierenden zu bereinigen. (ls)

Flurschaden der aktuell amtierenden zu bereinigen. (ls) Wer wusste es? bolivien – Wer sagt, dass ein

Wer wusste es?

der aktuell amtierenden zu bereinigen. (ls) Wer wusste es? bolivien – Wer sagt, dass ein Daim

bolivien – Wer sagt, dass ein Daim ler nur auf der Straße fahren kann? In Bolivien kann man auf einen umge- bauten Mercedes-Benz-Bus treffen, der auf Schienen fährt und Fahrgäste für umgerechnet ,50 $ von der Haupt- stadt Sucre ins gut 150 km entfernte Potosí bringt.

-
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mumbai – A, B, AB und 0: Die meisten von uns kennen vier Blutgruppen. Tat- sächlich sind aber 5 Blutgruppensy- steme bekannt, was Transfusionen erschweren kann. Etwa die Bombay- Blutgruppe, deren Häufigkeit weltweit nur bei 1:00.000, in Indien immerhin bei 1:7.600 liegt.

nur bei 1:00.000, in Indien immerhin bei 1:7.600 liegt. 28 28 Bild: DIE LINKE / CC

Dreierlei Burger

Die JU kocht!

Nicht nur der politische Gegner wird von der JU gebraten: Die JUler schwingen gerne auch selbst den Kochlöffel. In dieser Rubrik seid ihr gefragt! sendet uns eure rezepte mit fotos an hg@ju-bw.de zu.

zutaten je burger:

150 g Hackfleisch aus der Hoch- rippe

1 Burgerbrötchen

zutaten für 2 bbQ-burger:

2

rote Zwiebeln, Ringe

4

Champignons, Scheiben

1 Tasse Barbeque-Soße (je nach Geschmack) 50 g Butter Salz und Pfeffer, schwarzer

zutaten für 2 klassiker:

1 Fleischtomate, in Scheiben

1 rote Zwiebel, in Scheiben

1/4 Eisbergsalat, ganze Blätter

4 Champignons, in Scheiben Ketchup, Mayonnaise

zutaten für 2 Guacamole-burger

1 Avocado, reife

1 Tomate, sehr fein gewürfelt

1/2 Zitrone, ausgepresst

1 Knoblauchzehe, durch- gepresst oder sehr fein gehackt 1 EL Naturjoghurt

1 kleine Packung Feta-Käse, in dünnen Scheiben ge- schnitten Salz und Pfeffer, schwarzer

florian wörfel Florian Wörfel ist stellvertretender Vorsitzender des JU-Stadtverbands Tübingen.
florian
wörfel
Florian Wörfel ist
stellvertretender Vorsitzender des
JU-Stadtverbands Tübingen.

Für die Burger gilt allgemein:

Das beste Ergebnis erhält man mit selbstgebackenen Brötchen und guten Burger-Pattys aus z.B. Hackfleisch aus der Hochrippe der Simmentaler Ferse. Einfach mal

beim lokalen Metzger nachfragen. Für die BBQ-Burger in einer be-

schichteten Pfanne die Zwiebeln in Butter glasig dünsten und dann die Champignons hinzugeben. Die

Barbeque-Soße unterrühren, mit

Pfeffer und Salz abschmecken und

bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten ziehen lassen. Für die klassischen Burger das

Gemüse zum Anrichten vorberei- ten. Für den Guacamole-Burger die Avocados halbieren, den Kern entfernen. Je nach Konsistenz der Avocado das Fruchtfleisch in klei- ne Würfel zerschneiden oder zu einem Mus zerdrücken. Die To- matenwürfel, den Zitronensaft, den Knoblauch und den Joghurt

dIe ju kocht

dazugeben und alles miteinander verrühren. Mit Salz und Pfeffer ab- schmecken. Dazu den Feta-Käse in dünne Scheiben schneiden. Ich empfehle beim Anbraten / Grillen das Fleisch nicht zu über- garen. Bei frischen Fleisch vom Metzger sollte man mal den Burger medium bei ca. 60 Grad Kerntem- peratur versuchen. Bei Kindern eigentlich immer well-done, also eher 70 Grad. Die Bröt- chen halbieren und anrösten. Zum Anrichten die Burger auf einer schönen Platte aufbauen und mit selbstge- machten Pommes ser- vieren. Guten Appe- tit!

nl – nachrIcht von löbel

NL
NL

Nachricht von Löbel

Liebe Freundinnen und Freunde, das Jahr 2017 ist ein entschei- dendes Jahr für unser Land und unsere Partei. 2017 wird zeigen, ob wir als starke Gesellschaft in der Lage sind, die notwendigen Diskus- sionen um die Zukunft unseres Landes in der Mitte unserer Ge- sellschaft zu führen oder nicht. Nur wenn die politische Mitte klar, direkt und ohne Ideologie die Probleme anspricht, wahr- nimmt und versucht Lösungen aufzuzeigen oder schwierige Pro- zesse einfach erklärt, können wir verhindern, dass die politischen Ränder, ob rechts oder links, stärker werden.

Mut zur Diskussion – scharfe Kante gegen Populismus!

Dabei sollte gelten: Nicht jeder, der eine andere Mei- nung vertritt, ist ein Lügner, nicht jeder, der sagt, was er denkt und dabei vielleicht auch einmal das Herz auf der Zunge trägt, ist ein Populist. Aber wir leben in schwie- rigen Zeiten. Für schwierige Herausforderungen gibt es meist keine einfachen Lösungen. Und dabei können wir voller Zuversicht in das neue Jahr 2017 starten.

2017 ist Lutherjahr!

Dieses Jahr steuert die „Lutherdekade“ auf seinen Höhe- und Schlusspunkt zu, das „Lutherjahr“. 1517 verkündete Martin Luther seine 95 Thesen, ein kirchen- geschichtliches Ereignis, das wir dieses Jahr am 500. Jahrestag des Thesenanschlags mit einem nationalen Feiertag in einer großen Ökumene zwischen evange- lischer, katholischer Kirche und allen anderen Religi- onsgemeinschaften in unserem Land begehen. Nicht

die evangelische Kirche in Deutschland feiert alleine, sondern wir alle zusammen. Warum schreibe ich das? Gerade in einer Zeit, in der uns Terroristen, die sich scheinbar auf Gott und auf ihre Religion berufen, bedro- hen, die töten, um Angst und Schrecken zu verbreiten, in einer Zeit, in der es wieder Menschen gibt, die ihren Glauben und Ihre Religion über das Gesetz stellen, in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir, auf dem Fundament unserer Kirchen und Religionsgemeinschaften, deutlich machen, dass wir bereit sind, unser Leben in Frieden und Freiheit zu verteidigen. Unsere Toleranz hört da auf, wo die Intoleranz der anderen beginnt.

2017 ist Wahljahr!

Das Jahr 2017 wird geprägt sein von einigen zentra- len Fragen, insbesondere in der Sicherheits- und Innen- politik, der Außenpolitik, der Wirtschafts- und Finanz- politik, von Fragen, die wir nicht in Deutschland allein, sondern zum Teil nur auf europäischer oder globaler Ebene lösen und beantworten können. Aber auch auf supranationaler Ebene kommt der deutschen Politik, kommt Deutschland eine Schlüsselrolle zu. ein starkes deutschland gibt es nicht mit rot-rot- Grün. ein starkes deutschland gibt es nur mit einer starken cdu/csu. Daher lasst uns auch als Junge Union in den kommen- den Monaten alles dafür tun, dass wir in Baden-Württ- emberg alle Wahlkreise direkt gewinnen und mit einem großen Stimmenpaket aus dem Südwesten dafür sor- gen, dass auch in Zukunft die CDU/CSU die Bundesre- gierung führt und Angela Merkel unsere Bundeskanzle- rin bleibt. Gerade auf uns, die junge Generation, kommt es an. Packen wir es an!

Herzliche Grüße

rin bleibt. Gerade auf uns, die junge Generation, kommt es an. Packen wir es an! Herzliche

Euer Nikolas

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Kreisjahreshauptversammlungen

Protokolle von Orts- und Kreisjahreshaupt- Nicht vergessen: versammlungen immer gleich an die Bezirks- und die
Protokolle von Orts- und Kreisjahreshaupt-
Nicht vergessen:
versammlungen immer gleich an die Bezirks-
und die Landes-
geschäftsstelle der JU schicken!
 

Vorsitzender

Simon Weißenfels

stellv. Vorsitzende

Maximilian Biegert

karlsruhe-stadt (09.09.2016)

Sonja Grässle

Vorsitzender [neu]

Vorsitzender [neu]

frederik hübl

Geschäftsführerin

Simone Grässle

stellv. Vorsitzende

Julian Wagner

Finanzreferent

Florian Lehnert

Dennis Maghetiu

Pressereferentin

Julia Benz

Anna-Sophie Krentel

Schriftführer

Adrian Matzeit

Finanzreferentin

Nadine Scheer

Internetreferent

Sebastian Griebling

Pressereferent

Simon Kuld

Mitgliederreferent

Christian Hagenmeier

Schriftführer

Tobias Kopf

Internetreferent

Yannik Jakob

ludwigsburg (0.10.2016)

Mitgliederreferent

Oliver Crokoll

Vorsitzender

Daniel Scheuermann

Geschäftsführer

Tobias Bunk

stellv. Vorsitzende

Fridericke Jähnichen

 

Simon Gollasch

konstanz (09.09.2016)

 

Finanzreferentin

Katharina Imle

Vorsitzender

Levin Eisenmann

Schriftführer

Sebastian Kugler

stellv. Vorsitzende

Marco Diegruber

Pressereferent

Lukas Robert

Chris Martin

Geschäftsführer

Michael Maurer

Marina Reutebuch

stellv. Geschäftsf.

Tobias Kuberski

Geschäftsführer

Vincent Fietzek

Internetreferent

Malte Bacher

Finanzreferent

Felix Knaus

Mitgliederreferentin Judith Kunz

Medienreferent

Simon Mai

Pressereferentin

Anna-Lena Peter

lörrach (04.10.2016)

 

Schriftführerin

Sabrina Weidlich

Vorsitzender

Dominik Apel

 

stellv. Vorsitzende

Fabian Beck

main-tauber (10.09.2016)

Caroline Schuster

Vorsitzender

Andreas Lehr

Finanzreferent

Axel Mitbauer

stellv. Vorsitzende

Maximilian Joachim

Presse-/Internetref.

Aron Philipp

Frank Schönhöfer

Schriftführer

Daniel Lorenzen

Kilian Beck

Schatzmeister

Fabian Göbel

heidenheim (07.10.2016)

Generalsekretär

Marcel Bauer

Vorsitzender [neu]

Vorsitzender [neu]

alan Günes

Geschäftsführer

Marco Hess

stellv. Vorsitzende

Benjamin Bahmann

Mitgliederref.

Pierre Kneifl

Ferdinand Honold

Lukas Schäfer

Michael Lehmann

Schriftführer

Benedikt Zegowitz

Finanzreferent

Marcel Boch

Pressesprecher

Benedikt Englert

Medienreferent

Alexander Krieger

Mario Maier

Schriftführer

Laurin Horlacher

Medienreferentin

Theresia Lanig

Mitgliederreferentin Jasmin Junginger

Bildungsreferenten

Lukas Götzelmann

Marie-Sophie Lanig

breisgau-hochschwarzwald (29.10.2016)

 

Vorsitzender

Marvin Wolf

schwarzwald-baar (2.09.2016)

stellv. Vorsitzende

Rebekka Allen

Vorsitzender

Johannes Staudt

Roman Baumgartner

stellv. Vorsitzende

Michael Sernatinger

Tobias Herrmann

Raphael Rabe

Geschäftsführerin

Sarah Faller

Geschäftsführer

Sascha Keller

Finanzreferent

Simon Fechti

Finanzreferent

Marven Strittmatter

Schriftführer

Andreas Schmidt

Schriftführer

Dominik Seyfried

Pressereferent

Ulli Waldkirch

Presse-/Internetref.

Andreas Oehler

Internetreferentin

Silke Schmidt

Sonderorganisationen

rcds (10.09.2016)

rcds (10.09.2016) Vorsitzender [neu]

Vorsitzender [neu]

 

matej Peulic

stellv. Vorsitzende

Martin Ruff

Johannes Damm

Franziska Reuter

Schatzmeister

Raphael Wagner

tobias bunk Sören Döffinger Timo Baljer Noah Castioni Alina Deifel Paul Uckele Michael Bodner Hendrik
tobias bunk
Sören Döffinger
Timo Baljer
Noah Castioni
Alina Deifel
Paul Uckele
Michael Bodner
Hendrik Sautter

schüler union (17./18.09.2016)

Vorsitzender [neu]

stellv. Vorsitzende

Geschäftsführer

Schatzmeisterin

Schriftführer

Medienreferent

Pressesprecher

Schatzmeisterin Schriftführer Medienreferent Pressesprecher Mitgliederstatistik mitgliederstand 31.12.2016 und vergleich

Mitgliederstatistik

mitgliederstand 31.12.2016 und vergleich zum 31.12.2015

kreisverbände nach veränderung (absolut)

Böblingen

225

+ 2

+ 17%

Ludwigsburg

11

+ 25

+ 9%

Enzkreis/Pforzheim

201

+ 21

+ 12%

Main-Tauber

696

+ 21

+ %

Heidelberg

227

+ 14

+ 7%

Mannheim

188

+ 1

+ 7%

Stuttgart

9

+ 9

+ 2%

Lörrach

47

+ 4

+ 9%

Waldshut

111

+

+ %

Hohenlohe

125

+

+ 2%

Heidenheim

124

+ 1

+ 1%

Emmendingen

85

– 1

– 1%

Göppingen

194

– 2

– 1%

Tübingen

195

– 2

– 1%

Schwarzwald-Baar

147

– 2%

Konstanz

220

– 1%

Freudenstadt

121

– 4

– %

Rastatt

159

– 4

– 2%

Schwäbisch-Hall

109

– 4

– 4%

Baden-Baden

50

– 6

– 11%

Karlsruhe-Stadt

249

– 6

– 2%

Heilbronn

25

– 7

– %

Calw

118

– 8

– 6%

Bodensee

21

– 8

– 4%

Esslingen

260

– 10

– 4%

Zollernalb

– 11

– %

Freiburg

162

– 12

– 7%

Rottweil

202

– 12

– 6%

Rems-Murr

10

– 1

– 4%

Reutlingen

40

– 14

– 4%

Breisgau-Hochschw.

129

– 15

– 10%

Ravensburg

89

– 15

– 4%

Ortenau

275

– 16

– 5%

Biberach

165

– 18

– 10%

Neckar-Odenwald

461

– 19

– 4%

Sigmaringen

275

– 26

– 9%

Rhein-Neckar

52

– 29

– 5%

Tuttlingen

286

– 29

– 9%

Alb-Donau/Ulm

70

– 5

– 9%

Karlsruhe-Land

489

– 40

– 8%

Ostalb

564

– 52

– 8%

bezirksverbände nach veränderung (abs.)

Nordwürttemberg

.546

+

+ 0 %

Nordbaden

2.795

– 68

– 2 %

Südbaden

1.664

– 84

– 5 %

Württemberg-Hoh.

2.260

– 129

– 5 %

landesverband

Baden-Württemb.

10.265 – 278

– %

11

 

Impressum

herausgeber:

Im Interview:

Junge Union Baden-Württemberg – Humane Gesellschaft – Hasenbergstraße 49b 70176 Stuttgart

Nicole Hoffmeister-Kraut

Gastautor:

Till Beindner

Tim Hauser

Tel.:

0711 66904-5

layout und satz:

Fax:

0711 66904-45

Hannes Griepentrog (hg)

hg@ju-bw.de

www.ju-bw.de

druck:

chefredakteur:

Thema-Druck GmbH Albert-Schweitzer-Str. 42 7670 Kraichtal Tel. 07251 9652-11 www.thema-druck.de

Daniel Töpfer (dt)

chef vom dienst:

Christopher Felder (cf)

 

erscheinungsweise:

redaktion:

Vierteljährlich

Erdi Görkem (eg) Martin Numberger (mn) Lorenz Siegel (ls)

auflage dieser ausgabe:

.500 Exemplare

verantwortlich für die artikel der bezirks- und kreisverbände:

Anna Köhler

Dominik Apel

Sonja Grässle

Susanne Stehle

Redaktionsschluss für die hg 2017.2: 07.04.2017

Bezirksteile

Berichte aus den Kreisverbänden bitte per E-Mail an die Bezirksverantwortlichen senden. Die Redaktion behält sich Änderungen vor.

Gelbfüssler herausgeber: JU Nordbaden verantwortlich: Anna Köhler e-mail: gelbfuessler@ju-nordbaden.de

scheIbenwIscher herausgeber: JU Nordwürttemberg verantwortlich: Sonja Grässle e-mail: scheibenwischer@ju-nw.de

anstösse herausgeber: JU Südbaden verantwortlich: Dominik Apel e-mail: anstoesse@ju-suedbaden.de

der schwarze Grat herausgeber: JU Württemberg-Hohenzollern verantwortlich: Susanne Stehle e-mail: schwarzer.grat@ju-wueho.de

Wir ziehen um! Die Landesgeschäftsstelle der CDU Baden-Württemberg – und mit ihr auch die der
Wir ziehen um!
Die Landesgeschäftsstelle der CDU Baden-Württemberg – und
mit
ihr auch
die
der Jungen Union –
wird voraussichtlich
im
April 2017 umziehen. Künftig findet
ihr uns ganz
in der Nähe
des
Stuttgarter
Hauptbahnhofs
im Gebäude
der
Handwerks-
Milaneo, direkt an der Haltestelle Stadt-
kammer (gegenüber
bibliothek). Bitte habt Verständnis, dass die Erreichbarkeit
der
Geschäftsstelle in der Woche vor und nach dem Umzug stark
sein wird. Unsere neue Adresse lautet dann:
eingeschränkt
junge union baden-württemberg
heilbronner straße 43 · 70191 stuttgart
Die weiteren Kontaktdaten bleiben wie gehabt.