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A A k k t u t u e l e l l e l s e s
An An sämtliche sämtliche Haushalte Haushalte
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B B e r e n r n a a u u
Nr. 04
April 2017

Mitteilungsblatt der Gemeinde Bernau • Herausgeber: Gewerbeverein Bernau e.V.

32. Jahrgang

Jochen Aumüller, Mitglied der Schwimmabteilung desTSV Bernau, gehört zu den „coolsten“ Sportlern überhaupt. Er ist
Jochen Aumüller, Mitglied der Schwimmabteilung desTSV Bernau, gehört zu den
„coolsten“ Sportlern überhaupt. Er ist Eisschwimmer und steigt bei Temperatu-
ren nahe der 0-Grad-Grenze ins Wasser. Lesen Sie unser Portrait auf Seite 16.

Nächster

Redaktionsschluss

Donn. 13. April
Donn.
13. April

S

A u s

d e m

I n h a l t

 

Aktiver KunstKreis:

Faschingsrückblick:

Donnerstag, 27. April:

Frühlings-

Vom Kranzl bis zum Kinderspaß

Berufe schnuppern beim Girls Day

Ausstellung

S. 3

S. 38

S. 43

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 2

April 2017

Seite 2

Liebe Bernauerinnen und Bernauer! BBüürrggeerrmmeeiisstteerrbbrriieeff In diesem Monat haben sich viele positive
Liebe Bernauerinnen
und Bernauer!
BBüürrggeerrmmeeiisstteerrbbrriieeff
In diesem Monat haben
sich viele positive Entwick-
lungen ergeben.
Die Energiewende
nimmt Formen an
Auch das gehört zu den
Aufgaben eines Bürger-
meisters: Die Gratula-
tion zur Wiedereröffnung
des Badehauses. Unser
Bild zeigt das Gemein-
deoberhaupt mit dem
Pächterehepaar Christi-
an und Christine Saller
sowie (rechts) Christoph
Osterhammer von der
Kurverwaltung. Die Ver-
treter der Gemeinde
wünschten für die bevor-
stehende Saison viel Er-
folg.

Die Energiewende in Ber- nau nimmt konkrete Züge an - die Energiegenossen- schaft Chiemgau eG wurde erfolgreich gegründet. Die Ziele der Genossenschaft sind: Förderung regenerati- ver Energie, regionale Wertschöpfung, Erhalt der Kaufkraft in der Region und die Möglichkeit sich als Bürger zu beteiligen. Ich danke unserem Klima- schutzbeauftragten David Schmittner sehr herzlich für seinen Einsatz und gratu- liere zu diesem großen Er- folg. Es zeigt sich, dass es richtig war, ihn zusammen mit Aschau als Fachkraft zur Förderung der Energie- wende einzustellen.

Viel Erfolg der Genossenschaft

Mein Dank gilt auch allen ehrenamtlichen Unterstüt- zern, besonders denjeni- gen, die in Vorstand, Auf- sichtsrat und Beirat Verant- wortung übernommen haben. Auch danke ich allen, die sich an der Ge- nossenschaft finanziell be- teiligt haben. Ich wünsche der Genossenschaft viel Erfolg.

Keine zusätzliche Bahntrasse

Die Deutsche Bahn hat of- fiziell bestätigt, dass der angedachte Brennerzulauf- korridor über Samerberg, Frasdorf nach Bernau vom Tisch ist. Die Gemeinde

wird somit von einer neuen Bahntrasse verschont. Der gemeinsam mit der Ge- meinde Frasdorf beauftrag- te Rechtsanwalt vertrat er- folgreich die Belange der Gemeinde. Unterstützung kam auch von politischer Seite. Besonders bedanke ich mich bei der Bundes- tagsabgeordneten Daniela Ludwig.

Entwicklung im Auge behalten

Die Gemeinde wird die wei- tere Entwicklung im Auge behalten, ist doch auch für unsere bereits vorhandene Bahnstrecke ein höheres Zugaufkommen zu erwar- ten. So bleiben ein verbes- serter Lärmschutz und lei- sere Güterwaggons die zentralen Forderungen. Sollte der Ausbau der A8 kommen, werden die nun mit diesem Großprojekt ge- machten Erfahrungen hilf- reich sein.

Bürger interessiert

Der erste Teil der Bürger- beteiligung im Rahmen der Städtebauförderung hat begonnen. Es freut mich

sehr, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an den Veranstaltungen betei- ligt haben und ich bedanke mich sehr herzlich für Ihr Engagement. Das beauf- tragte Planungsbüro leitete die entsprechenden Veran- staltungen.

Ein Leitfaden für viele Jahre

Aus den Anregungen der Anwesenden werden die Planer eine möglichst be- darfsgerechte Konzeption entwickeln. Ich erwarte mir im Ergebnis Planungen, die auf Jahre hinweg als Leitfaden für die Dorfent- wicklung dienen werden. Mit ausschlaggebend für die Bewerbung um Aufnah- me in die Städtebauförde- rung war die Klausurta- gung des Gemeinderats im Herbst 2014.

Förderprogramm

unverzichtbar

Damals wurden die bauli- chen Defizite in der Orts- mitte und im Chiemseepark dokumentiert. Es wurde klar, dass die zahlreichen Missstände nur mit Hilfe

eines Förderprogramms fi- nanziell gestemmt und be- hoben werden können.

Fahrverhalten bitte anpassen

Die Tempo 30 Zone zwi- schen Bahnhof und B305 ist nun ausgeschildert. Bitte passen Sie Ihr Fahrverhal- ten der veränderten Situati- on an. Insbesondere zu be- achten ist die veränderte Vorfahrtsituation, beispiels- weise an der Ausfahrt Parkplatz Widholzerstraße.

Vereine haben Un- terstützung nötig

Die Jahreshauptversamm- lungen u.a. der Wasser- wacht Bernau und des TSV Bernau zeigten wieder, wie wichtig diese Vereine für Bernau sind. Kinder und Jugendliche finden hier Möglichkeiten sich zu betätigen. Der Einsatz der Übungsleiter und Vorstän- de ist nicht hoch genug zu bewerten. Unterstützen Sie unsere Vereine – gerne auch finanziell durch Ihre

Spende.

Ihr Erster Bürgermeister
Ihr
Erster Bürgermeister

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April 2017

Seite 3 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

MMeelldduunnggeenn aauuss ddeemm

M M e e l l d d u u n n g g e e

Gründerpreis für Lena Balas

Mit dem Gründerpreis der Stadt und des Landkrei- ses Rosenheim ist kürz- lich Lena Balas mit ihrem in Bernau, in der Geigel- steinstr. 11 ansässigen Unternehmen „Flora’n Art“ ausgezeichnet wor- den.

Unternehmen „Flora’n Art“ ausgezeichnet wor- den. Bürgermeister Philipp Bernhofer hat die quirlige junge

Bürgermeister Philipp Bernhofer hat die quirlige junge Unternehmerin, die Kunst und Blumen verbin- det, in das Rathaus ein- geladen. In Anerkennung ihres engagierten Unter- nehmertums gratulierte er im Namen der Gemein- de mit einem Strauß Blu- men und dem Bernauer Heimatbuch zu ihrer inno- vativen Geschäftsidee.

WWeeiitteerree AAuusssstteelllluunngg ddeess KKuunnssttKKrreeiisseess

Mit Bildern aus dem reich- haltigen Gemeindearchiv wird der Kunstkreis Ber- nau eine weitere interes- sante Ausstellung im Rat- haus mit Motiven rund um das Thema „Wasser“ zu- sammenstellen. Neben den gemeindlichen Exponaten sollen auch aktu- ell tätige Künstler aus Ber- nau sowie Mitglieder des KunstKreises mit je einer Ar- beit vertreten sein. Ergänzt wird die Ausstellung noch mit einigen Leihbildern. Pas- send zum Oberbegriff „Was- ser“ wird Josef Aiblinger die Ausstellung mit Exponaten aus dem gemeindlichen Sei- lerhäusl zum Thema "Chiemseenixe" bereichern. Die Vernissage, zu der alle kunstinteressierten Bürger und Bürgerinnen herzlich eingeladen sind, findet am Sonntag, 23. April 2017, um 11.00 im Rathaus statt.

am Sonntag, 23. April 2017, um 11.00 im Rathaus statt. Auch diese beiden Bilder werden zu

Auch diese beiden Bilder werden zu sehen sein.

statt. Auch diese beiden Bilder werden zu sehen sein. Achtung neu: Zone 30 Zwischen B 305,

Achtung neu: Zone 30

Zwischen B 305, Bahnhof und Chiemseestraße gibt es eine neue Zone mit Tempo 30. Und damit verbunden neue Rechts-vor-Links-Re- gelungen:

• Pankoferstraße Ecke Bahnhofstraße

• Bohlmoosstraße Ecke Sommerlandstraße

• Ausfahrt Parkplatz Kastanienallee, Ecke Widholzerstraße Zur Einhaltung der zulässi- gen Höchstgeschwindigkeit wird die Gemeinde die Zone

gen Höchstgeschwindigkeit wird die Gemeinde die Zone vom munale Verkehrssicherheit Oberland überwachen las- sen.

vom

munale Verkehrssicherheit Oberland überwachen las- sen.

Kom-

Zweckverband

TERMINE DER MÜLLABFUHR in Bernau und Hittenkirchen

Restmülltonnen

Mittwoch, 5. April Mittwoch, 19. April

Altpapier (blaueTonne)

Chiemgau-Recycling)

Mittwoch, 5. April

Altpapier (Remondis)

früher EHG-Recycling

Donnerstag, 6. April

Chiemgau-Recycling) Mittwoch, 5. April Altpapier (Remondis) früher EHG-Recycling Donnerstag, 6. April

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 4

April 2017

Seite 4

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Jahreshauptversammlung der Kompanie Bernau - Horst Weimer verabschiedet

Die Gebirgsschützenkom- panie Bernau hatte ihre Jahreshauptversammlung im „Seiserhof“. Nach der Begrüßung durch Haupt- mann Matthias Wicha folg- te eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglie- der, vor allem für das langjährige Gründungs- mitglied Ernst Schneider sen. In seinem Jahresbericht dankte Wicha für die Unter- stützung beim Flohmarkt und beim Christkindlmarkt sowie besonders allen Gön- nern der Kompanie. Die neue Schriftführerin Christine Perl ließ das ver- gangene Schützenjahr in einem kurzen Bericht Revue passieren. Besondere Aus- rückungen waren 2016 : Die Wiedergründung der Schüt- zenkompanie St. Georgen in Tirol, das Alpenregionstref- fen in Waakirchen und das Batallionsfest in Traunstein.

Schmankerlstand beim Weihnachtsmarkt

Erstmals gab es eine Betei- ligung mit einem Schman-

kerlstand am Christkindl- markt in Bernau/Felden. Christine Perl bedankte sich nochmals für die tatkräftige Unterstützung bei allen Hel- fern. Kassier Ernst Schneider jun. verlas den Kassenbe- richt, der sich letztes Jahr sehr positiv entwickelte, vor allem auch durch das Enga- gement am Floh - und Christkindlmarkt. Kassen- prüfer, Herbert Hartl, war sehr zufrieden mit der sau- beren und korrekten Kas- senführung des Kassiers. Somit wurde die Haupt- mannschaft einstimmig ent- lastet.

Armbrustschießen und Bundesschießen

Im Jahr 2016 folgten die Schützen zum Schießen ei- nigen besonderen Einladun- gen, wie dem Bericht von Schützenmeister Felix Perl zu entnehmen war. Vertre- ten waren sie u.a. beim Armbrustschießen in Bad Aibling, beim Bataillons- schießen, beim Bundes- schießen in Kreuth/Bad Tölz

schießen, beim Bundes- schießen in Kreuth/Bad Tölz Im Beisein der Marketenderin und neuen Schrftführerin
schießen, beim Bundes- schießen in Kreuth/Bad Tölz Im Beisein der Marketenderin und neuen Schrftführerin

Im Beisein der Marketenderin und neuen Schrftführerin Christine Perl verabschiedet Gebirgsschützenhauptmann Matthias Wicha Horst Weimer , der viele Jahre das Amt des Schriftführers ausübte.

und beim Kompanie- schießen ihrer Patenkompa- nie in Wörgl/Tirol.

Schriftführer zugunsten des Vereins zum Ausdruck brachten. Bürgermeister Philipp Bern- hofer sprach einige Dankes- worte und lobte die hohe Präsenz der Kompanie bei ortsbezogenen Veranstal- tungen.

Ehrung der

Jahresmeister

Nach dem Bericht des Schützenmeisters wurden die Jahresmeister der Kom- panie mit einem ganz be- sonderen Flascherl Bier ge- ehrt. In der Seniorenklasse belegte Franz Bals den 1.Platz, Horst Weimer den 2.Platz und Helmut Ettenhuber den 3. in der Schüt- z e n k l a s s e wurde Sepp Lemberger 1.,

Felix Perl 2. und Klaus Pfis- terer 3. Bei den Marketende- rinnen wurde Christine Perl

1.

Ihren langjährigen Schrift- führer Horst Weimer verab- schiedete die Kompanie fei- erlich mit einem kleinen Frühlingsgruß und einer Ur- kunde, auf der sie ihm, Dank und Anerkennung für sein großes Engagement als

Heuer geht es nach Meran und Wörgl

Gebirgsschützen-

als Heuer geht es nach Meran und Wörgl Gebirgsschützen- hauptmann Mat- thias Wicha gab noch einen

hauptmann Mat- thias Wicha gab noch einen klei- nen Aus- blick aufs Jahr 2017. Dieses Jahr gibt es wieder besondere Einla- dungen u.a. zur Wiedergrün- dungsfeier ins Dorf Tirol bei Meran und zum Ostertanz

der Freundschaftskompanie nach Wörgl am Ostersonn- tag, 16. April 2017.

*

Wer zum Ostertanz mitfah- ren möchte, soll sich bis spätestens 2. April bei Schriftführerin Christine Perl anmelden.

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April 2017

Seite 5 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Neues aus der Bücherei

Neues aus der B ü c h e r e i

Das Büchereiteam hat wie- der neue Medien erworben.

Neuerscheinungen:

Kinder-und Jugendbereich:

- Ritter Vincelot

- Mia & Me

- Vier zauberhafte Schwestern Bd.7

- Internat Bernstein Bd.1

- 3-Magnus Cahase Bd.1

- Ostwind Bd.5

- Gregs Tagebuch Bd.11

Erwachsene:

- Nothing less, Bd.1-7

- Hard, Bd.1-4

- Trinity, Bd.1-3

Adler-Olsen: Selfies

Beaton: Agatha Raisin…

Bd.1-4

Fitzek: „Das Paket“

Das nächste Bilderbuch-

kino findet am Donnerstag,

06.April, statt.

EEiinnllaadduunngg zzuurr VVeerrmmiieetteerrvveerrssaammmmlluunngg

Die Tourist-Info Bernau lädt alle Vermieterinnen und Vermieter zur Vermieter- versammlung am Diens- tag, 25. April, um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses ein. Die Tagesordnung: Be- grüßung durch Bürgermeis- ter Philipp Bernhofer und Neues aus der Tourist-Info von Bernhard Schulz und

Christoph Osterhammer Vortrag „Mehr Buchungen durch das Internet“ von Mario Kljajic (IRS18), Veranstaltungen 2017 Gastgeberverzeichnis 2018 Überarbeitung Bilder und Texte der Gastgeber im IRS, Hauspauschalen Einführung des elektroni- schen Meldescheins Verschiedenes

Bundesstraße B 305 wird im Herbst komplett gesperrt

Das Staatliche Bauamt

wegen den Bauarbeiten etwas warten müssen, Umwege fahren müssen

Rosenheim wird in die-

sem Jahr die Bundes-

straße B 305 zwischen Bernau und Rottau sanie-

oder nur aus Rottau oder nur aus Bernau zu Ihren Anwesen gelangen. Dies ist abhängig vom Bau- fortschritt. Während des Einbaus der As- phaltschichten ist kein Verkehr mög- lich. Die betroffe- nen Anwohner werden gebe- ten, die ein-

ren. Dazu ist eine Voll- sperrung der B 305 not- wendig. Derzeit ist als

eine Voll- sperrung der B 305 not- wendig. Derzeit ist als Vollsperrungszeit- raum der 04.10. bis

Vollsperrungszeit-

raum der 04.10. bis 15.10.2017 ge- plant. Die Bau- maßnahme be- ginnt mit den Vorarbeiten unter Ver- kehr ca. 1 Woche eher. Während der Vollsperrung sind die Gebäude für die Einwohner nur einge- schränkt erreichbar. Das bedeutet, dass Sie zwar fast immer zu Ihren Anwe- sen gelangen, aber evtl.

geschränk-

te Erreich- barkeit ihrer Anwesen zu berücksichtigen. Genauere Informationen wird das Staatliche Bau- amt Rosenheim rechtzei- tig vor Baubeginn und während der Baumaßnah- me mitteilen.

spk-ro-aib.de Wenn man sich mit der richtigen Anlagestrategie auch bei niedrigen Zinsen Wünsche erfüllen kann.
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Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 6

April 2017

Seite 6

Der Bernauer April 2017 Seite 6 Recht beliebt sind bei den Senioren der Gemeinde Bernau die
Der Bernauer April 2017 Seite 6 Recht beliebt sind bei den Senioren der Gemeinde Bernau die
Der Bernauer April 2017 Seite 6 Recht beliebt sind bei den Senioren der Gemeinde Bernau die
Der Bernauer April 2017 Seite 6 Recht beliebt sind bei den Senioren der Gemeinde Bernau die

Recht beliebt sind bei den Senioren der Gemeinde Bernau die Spiele-Nachmittage im Café „Rothenwallner“

Thema „Patientenverfügung“

• Seniorennachmittag am

Montag, 03. April um 14.00

Uhr im katholischen Pfarr- heim Bernau:

- es serviert die Ortsgruppe des VDK Bernau, Kaffee und Kuchen

- dazu konnte der Dritte

Bürgermeister Alexander Herkner gewonnen werden, der zum Thema „Patienten- verfügung und Vorsorge- vollmacht“ referieren wird.

tauer Straße beim Minigolf- platz. Das Ziel der Wande- rung und ob diese bei schlechtem Wetter stattfin-

det wird am Treffpunkt be- sprochen.

• Fit ab 50 > Senioren-

Gymnastik (außer in den Schulferien) der SLV jeden Mittwoch von 19.00 bis 20.00 Uhr in der Mehr- zweckhalle bis zu den Osterferien.

20.00 Uhr in der Mehr- zweckhalle bis zu den Osterferien. Spiele-Treff für Senio- ren jeden Dienstag

Spiele-Treff für Senio- ren jeden Dienstag im April ab 14.00 Uhr im Cafe Rothenwallner am Bahnhof. Neue Mitspieler sind gerne willkommen.

Das auf ältere Menschen

abgestimmte Training, das Koordination und Geschicklichkeit fördert, die Mus- keln aufbaut und dehnt und die Aus- dauer stärkt

men mit Wassergymnastik:

jeden Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr im BernaMare. Auskunft und Ansprechpart- ner hierzu: Gisela Smaczny Tel: 7813

Seniorenschwim-

wird geleitet von Jürgen Kleinhans.

• Fit ab 60 jeden Freitag

(außer in den Schulferien) von 09.30 –10.30 Uhr Fitn- ess und Krafttraining für Senioren/innen, Koordinati-

on und leichtes Ausdauer- training in der Sporthalle Bernau mit TSV- Übungslei- ter Rainer Wicha.

• Wanderung für Senioren,

geführt von Helmut Praß- berger, am Donnerstag, 06. April und am Donnerstag, 27. April. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Parkplatz an der Rot-

Franz Praßberger, Seniorenbeauftragter

Bitte im Kreisel bei der Ausfahrt unbedingt blinken!!!

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April 2017

Seite 7 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Kurzweiliger Pfarrabend mit "lebendiger Leich‘"

Der traditionelle Pfarrfa- milienabend in Hittenkir- chen lockte zahlreiche Be- sucher ins voll besetzte Trachtenheim. Neben dem kulinarischen Verwöhnan- gebot sorgten sehr ab- wechslungsreiche Pro- grammpunkte für einen kurzweiligen Abend, der mit dem traditionellen Theaterstück als Höhe- punkt endete. Nach der musikalischen Eröffnung von einer Tanzl- musi unter Leitung von Georg Leidel, begrüßte

Pfarrgemeinderatsvorsitzen-

de Lisa Forstner die Besu- cher und bedankte sich bei den amtlichen und vielen ehrenamtlichen Mitarbei- tern, die eine Pfarrgemeinde erst lebendig machen. Sie begrüßte ganz besonders Pastoralreferentin Edith Heindl, die zwei Wochen zuvor die Leitung übertra- gen bekommen hatte. Forst- ner freute sich, dass mit Heindl eine kompetente An- sprechpartnerin die Verbin- dung zum Pfarrverband her- stelle. Gleichzeitig nützte sie den Abend, um bereits ein Jahr vor den Pfarrgemeinderats- wahlen Werbung für dieses Amt zu machen, denn nur wenn sich genügend Leute engagieren, könne eine le- bendige Gemeinde Bestand haben.

engagieren, könne eine le- bendige Gemeinde Bestand haben. Höhepunkt des Pfarrfamilienabends war wieder einmal ein

Höhepunkt des Pfarrfamilienabends war wieder einmal ein Einakter, dieses Jahr "De lebendige Leich ".

Pfarrer Klaus Hofstetter und Edith Heindl stimmten dann zu Beginn ihrer Ausführun- gen ein Geburtstagsständ- chen für den Kirchenpfleger Peter Pertl sen. an. Ansch- ließend ging Hofstetter noch einmal auf die Berufung von Leitungen für Pfarreien in- nerhalb des Pfarrverbandes ein. Er selbst habe die Ge- samtleitung der Pfarrver- bände Westliches Chiem- seeufer und Bad Endorf in der Hand und sei vorwie- gend mit organisatorischen Aufgaben betraut. Um aber jeder Pfarrei einen verlässli- chen Ansprechpartner zur Seite zu stellen, gäbe es die Möglichkeit Leitungen oder Leitungsteams zu berufen, was in den letzten Wochen im Pfarrverband geschehen sei. Heindl bedankte sich im Namen des Seelsorge- teams für das große Enga- gement, das in Hittenkir-

chen aufgebracht wird. Mes- ner, Ministranten, fleißige Hände in der Kirche und die Leiter der unterschiedlichen Chöre tragen viel zum Zu- sammenhalt bei. Auch dem Kindergartenteam wurde für ihren Beitrag zum Gemein- deleben gedankt. Im musikalischen Teil zeig- ten anschließend viele Hit- tenkirchner Kinder und Ju- gendliche ihr Können. Den Anfang machte dabei die „Quersaitenmusik“, vier Dirndl mit Querflöten, Hack- brett und Gitarre, die bayeri- sche Weisen anstimmten. Ihnen folgten die Hitten- kirchner Kinder-Bläser unter der Leitung von Fritz Lam- persberger. Die acht Kinder zeigten auf ihren Blasinstru- menten, was sie schon alles gelernt haben, wobei sie bei den Stücken „Rehragout“ und „Auf der Vogelwiese“ auch noch kräftig mitsan-

gen. Den Abschluss des musikalischen Blocks bilde- te in gewohnt schmissiger und humorvoller Weise der Jugendchor unter der Lei- tung von Alexander Rehm, der einen kleinen Einblick in das umfangreiche Reper- toire gab und dem Lied mit „Pubertät“ den Zuhörern viele Lacher entlockte. Pater Joshy George hatte seine Zauberkiste aus Indi- en mitgebracht und begeis- terte das Publikum mit aller- hand Tricks. Vor allem die Jüngsten verfolgten seine Kunststücke mit großer Auf- merksamkeit und noch größeren Augen. Nach einem umfangreichen Kuchenbüfett zog es viele Besucher noch an den Eine- Welt-Stand der Firmlinge, wo verschiedenste Waren, wie Spielzeug, Schmuck oder Schokolade, angebo- ten wurden. Jetzt stand dem traditionellen Einakter, der den Pfarrabend Jahr für Jahr bereichert, nichts mehr im Wege. Das Stück "De le- bendige Leich‘" wurde von den Theaterspielern unter der Regie von Alexandra Bauer wieder brillant darge- boten und entlockte bei allen Zuschauern viele Lachtränen. Der Erlös dieses Abends wird an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ge-

spendet.

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die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ge- spendet. gle R H Garten- Landschaftspflege Richard Hofmann

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R H Garten- Landschaftspflege Richard Hofmann Reitham 11 • 83233 Bernau A A l l l

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Garten- Landschaftspflege

Richard Hofmann

Reitham 11 • 83233 Bernau

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Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 8

April 2017

Seite 8

Der Bernauer April 2017 Seite 8 TSV-Fußball F F u u ß ß b b a

TSV-Fußball

FFuußßbbaallllaabbtteeiilluunngg mmiitt ttoolllleerr JJuuggeennddaarrbbeeiitt

Derzeit 351 Mitglieder - Jahreshauptversammlung

Abteilungsleiter Erik Am- mersdörfer eröffnete die Jahreshauptversammlung der Fußballabteilung des TSV Bernau mit einem Ge- denken an die verstorbenen Mitglieder im abgelaufenen Jahr. Der Verein zählt derzeit ins- gesamt 351 Mitglieder (240 Erwachsene und 111 Ju- gendliche). Im Spielbetrieb befinden sich in der aktuel- len Spielsaison eine Herren- mannschaft, sowie 9 Ju- gend-Teams (zwei davon je- doch ohne Wettkampfcha- rakter). Besonders im Her- renbereich solle das Ziel sein, wieder eine zweite Herrenmannschaft zur neuen Saison ins Rennen zu schicken. Der Traine der ersten Her-

renmannschaft Marcus Sedl- bauer, äußerte sich kurz zur laufenden Saison und ver- kündete nochmals offiziell sein Ausscheiden als Trainer zum Ende der Saison. Der derzeit gewichtigste Punkt in Bezug auf die Ge- staltung der Zukunft der Fußballabteilung, liegt in der Planung eines neuen Ver- einsheimes in Kooperation mit der Gemeinde. Sowohl der dritte Bürgermeister der Gemeinde Bernau, Alexan- der Herkner, als auch Ver- einsvorstand des Gesamt- vereins des TSV, Ansgar Schwirtz, äußerten sich sehr positiv zum geplanten Vorhaben. Demnach soll das derzeitige Sportheim um einen Anbau erweitert werden, welcher sodann als

um einen Anbau erweitert werden, welcher sodann als Die Bambinis freuen sich über ihre gute Hallensaison

Die Bambinis freuen sich über ihre gute Hallensaison

neue Sportstätte fungiert. Die derzeitigen Räumlich- keiten der bestehenden Wirtsstube, sollen im Gleichzug in einen Kinder- garten umfunktioniert wer- den. Ziel sei es, den Bau noch in diesem Jahr in die Wege zu leiten und bereits ca. Mitte 2018 abzu- schließen. Jugendleiter Horst Ober- holzner äußerte sich sehr positiv zur Jugendarbeit. So würden derzeit über 100 Ju- gendliche betreut und insbe- sondere im Bereich der Jüngsten, sei ein merklicher Boom zu verspüren. Zweiter Abteilungsleiter

Donat Steindlmüller vertrat den verhinderten Kassier Markus Rotter bezüglich des Kassenberichts. Er stell- te fest, dass das abgelaufe- ne Jahr 2016 relativ ereig- nislos in Bezug auf außeror- dentliche Geschäftsfälle ver- lief und entsprechend ein Gewinn erzielt werden konn- te, der der Fußballabteilung wiederum ein kleines Pols- ter verschafft.

Mitgliederehrung

Treue Mitglieder wurden ge- ehrt: (10 Jahre) Christian Kumpfmüller, Max Mitter- maier, Felix Praßberger und Astrid Sauer; (20 Jahre) Donat Steindlmüller; (25 Jahre) Hias Ballauf und Lenz Steindlmüller; (30 Jahre) Michael Basler, Lenz Weingartner und Karin Kie- kel-Koch (50 Jahre) Josef Adersberger, Johann Auf- schneider, Stanislaw Min- holz und Werner Schuh- mann; (60 Jahre) Alois Gug- genbichler und Josef Auer. S. B.

G-Junioren mit großen Erfolgen in der Halle

Nach anfänglich gut gespielten Hallen- turnieren, bei denen man meist sehr unglücklich mit den hinteren Rängen zufrieden sein musste, konnten sich die G-Junioren im Verlauf der Hallen- saison mächtig steigern. Start war mit einem Hallenturnier in der Nähe von Salzburg beim USC Eu- gendorf, Teilnehmer dort war unter an- derem auch Red Bull Salzburg. Bis auf Unentschieden musste man sich mit

sehr knappen Niederlagen begnügen. Bei den Turnieren in Wasserburg und Nickelheim lief es dann schon deutlich besser. Dort konnte man Platzierun- gen im vorderen Mittelfeld erreichen. Das Highlight war das eigene Turnier in Bernau, bei dem die G-Junioren sogar mit zwei Mannschaften teilnah- men. Zum Abschluss der Hallensaison erreichten die Kinder zwei 2. Plätze in Chieming und Grabenstätt. Krönender

Abschluss war dann das letzte Hallen- turnier dieser Wintersaison in Übersee. Hier konnten die Kids auf ganzer Linie spielerisch überzeugen und erreichten den ersten Turniersieg in ihrer noch kurzen Fußballerkarriere. Besonders auffällig war, dass unsere jungen Ta- lente schon mit Ballstafetten über teil- weise 7 bis 8 Stationen glänzen konn- ten, was in dieser Altersgruppe nicht so selbstverständlich ist. J. M.

über teil- weise 7 bis 8 Stationen glänzen konn- ten, was in dieser Altersgruppe nicht so

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April 2017

Seite 9 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Platz 6 nach der Vorrunde:

Sedlbauer verlässt den TSV

Der TSV Bernau überwinter- te auf dem 6. Tabellenplatz in der Kreisklasse 1. Leider wurde gegen Ende der Vor- runde die Möglichkeit auf eine bessere Platzierung verspielt, da man die drei letzten Partien allesamt ver- lor. Zuvor konnte man sich aller- dings durch teils recht an- sprechende Leistungen im vorderen Mittelfeld platzie- ren. Das Saisonziel, einen Platz unter den ersten vier der Tabelle zu erreichen, wird bei fünf Punkten Rück- stand zwar nicht einfach, aber auch nicht unmöglich werden.

Die Mannschaft befindet sich seit 18. Februar in der Vorbereitung auf die Früh- jahrsrunde; die Trainingsbe- teiligung ist gut. Bisher gibt es keine schwerwiegenden Verletzungen zu beklagen. Mit Daniel Zaglauer kehrte eine wichtige Säule des Teams nach Verletzung wie- der in den Kader zurück. Neben einigen Testspielen steht auch diesmal wieder

ein Trainingslager am Starn- berger See auf dem Vorbe- reitungsplan, bei welchem Trainer Marcus Sedlbauer für den Feinschliff an der Mannschaft sorgen will. Dieser hat im Winter seinen Abschied als Trainer des TSV zum Sommer bekannt gegeben. „Nach zwei schö- nen Jahren hier möchte ich ab Sommer einfach etwas Neues machen. Meine nahe Zukunft sehe ich zunächst im Jugendfußball. Trotzdem werde ich mich selbstver- ständlich bis zum Schluss voll für den Verein reinhau- en“, so Sedlbauer. Der TSV Bernau bedauert diese Entscheidung, be- dankt sich auf diesem Wege aber schon einmal für sein Engagement und wünscht Marcus für die Zukunft alles Gute! Seinen Spielerpass belässt Sedlbauer übrigens beim TSV. Somit ist die

Suche nach einem neuen Trainer seit der Winterpause in vollem Gange, der TSV ist zuversichtlich bald einen neuen Coach präsentieren

zu können.

H. S.

Wichtl-Spende für die Bambinis

Um den jüngsten Fußballern des TSV ein altersgerechtes Training zu ermöglichen, trat Trainer Jürgen Mitterer mit einer Spendenanfrage an die „Bernauer Wichtl“ heran.

Benötigt wurden spezielle Trainingsgeräte aus weiche- rem Material, die die Verlet- zungsgefahr für diese Alters- gruppe minimieren. Auf- grund des erfolgreichen Herbstmarktes im vergangenen Jahr wurde diese An- schaffung von den „Bernauer Wichtln“ sehr gerne über- nommen. Ein Be- such des Bambini Trainings zeigte dann auch, mit wie viel Spaß die Kleinsten dabei sind und dass sich der Einsatz ihres Trainers gelohnt hat.

sind und dass sich der Einsatz ihres Trainers gelohnt hat. Pilatesstudio seit Oktober im Chiemsee-Gebäude Beim

Pilatesstudio seit Oktober im Chiemsee-Gebäude

Pilatesstudio seit Oktober im Chiemsee-Gebäude Beim Tag der offenen Tür wünschte Bürgermeister Philipp Bernhofer dem

Beim Tag der offenen Tür wünschte Bürgermeister Philipp Bernhofer dem Team vom „pilatesraum chiemgau“ viel Erfolg für ihr Studio. Das einzige klassi- sche Pilates Gerätestudio zwischen München und Salzburg befindet sich seit Oktober im Gewerbegebiet im Gebäude an der Theo- dor-Sanne-Str. 6 in Ber- nau. „Pilates ist eine geniale Methode um unerwartete Leistungsreserven zu ent- decken und vielen Überlas- tungsschäden vorzubeu- gen“, beschreibt die Ber- nauer Sportwissenschaft- lerin Kerstin Amberger ihre Arbeit. „Wir legen größten Wert auf die korrekte Aus- führung der Übungen. Wir turnen selbst nicht mit, um

unsere Teilnehmer optimal anleiten und korrigieren zu können und unsere Grup- pen sind mit 5-8 Teilneh- mern ganz bewusst sehr klein“ sagt Nicole Schön- stetter. Begeistert beschreiben die beiden Inhaberinnen des Studios das Pilatestraining als eine effektive Methode, die ihren Fokus auf die Ver- besserung der Flexibilität, Kraft und Balance für den ganzen Körper setzt. Das Training findet in Grup- penstunden auf der Matte statt; das Gerätetraining in Einzel- und Duettstunden. Mit diesem Konzept wird jeder, ob Bewegungsneu- ling, Teilnehmer mit Ein- schränkungen oder begeis- terter Sportler, seinen Kör- per weiterentwickeln.

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Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 10

April 2017

Seite 10

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Politischer Aschermittwoch in Hittenkirchen:

CSU-Fraktion blickt auf bevorstehende Investitionen

Trotz der zeitlichen Konkur- renz durch das DFB-Pokal- spiel des FC-Bayern war der

Saal beim Wirt in Hittenkir- chen am politischen Ascher- mittwoch der CSU-Ber- nau/Hittenkirchen gut ge- füllt. Als Gast-

r e d n e r war der

L a n d -

tagsab-

geordne-

te Klaus

Stöttner

g e ko m -

men. Er warb für die Unter-

stützung der CSU auch bei der Bundestagswahl im September. „Wir können in

Berlin nur etwas bewegen, wenn wir dort auch stark vertreten sind“, so Stöttner. Er verteidigte die Haltung der CSU in der Flüchtlings- politik und bestärkte den Kurs von Ministerpräsident Seehofer, eine Obergrenze einzuführen. Denn nur so könne eine gute Integration gelingen. Kritischer ging es beim Fraktionsbericht von CSU- Fraktionssprecherin Irene Biebl-Daiber zu Wort. „Es kommen viele Investitionen auf die Gemeinde zu“, so Biebl-Daiber. Der Umbau der Sportgaststätte zum Kindergarten wird mit si- cherlich rund zwei Millionen Euro die Gemeindekasse belasten. Wie viel der Umbau der Sportgaststätte

in den Kindergarten wirklich

kostet und was genau geför- dert wird, wurde dem Ge- meinderat noch nicht vorge- legt. Auch die Kosten für die Gründung sind noch völlig ungewiss. Gerhard Jell,

zweiter Bürgermeister er- gänzte, dass man nicht wisse, wie man das noch alles finanzieren solle. „Außerdem kommt der Aus-

noch alles finanzieren solle. „Außerdem kommt der Aus- bau der Mittagsbetreuung der Schule auf uns zu,

bau der Mittagsbetreuung der Schule auf uns zu, der sich sicherlich in einer ähnli- chen preislichen Ebene be- findet, wenn man sich für eine dauerhafte Anbau-Lö- sung entscheidet“, erklärte Biebl-Daiber. Der Ausbau sei allerdings notwendig, die

Mittagsbetreuung platze aus allen Nähten und wenn der

geburtenstarke Jahrgang im September 2018 in die Schule kommt, dann braucht man mindestens ein weiteres Klassenzimmer.

„Die Schule plant hier mit Weitblick und nun müssen wir im Gemeinderat schau- en, dass wir das alles auch rechtzeitig hinbekommen“, so Jell und Biebl-Daiber. Im Gemeinderat sind bereits Varianten für einen Anbau vorgestellt worden, leider ohne Kosten, die aber ei- gentlich ein öffentliches Thema sind. Bei vielen Projekten werde immer wieder auf die Städ- tebauförderung verwiesen, so Gerhard Jell. „Diese ist aber kein Allheilmittel! Auch wenn 60 Prozent der förder- fähigen Kosten übernom- men werden, so müssen wir immer noch den Rest selbst zahlen!“ Biebl-Daiber wies auch darauf hin, dass bis jetzt nicht einmal klar sei, was denn gefördert würde! „Es wird zwar im Gemeinde- rat bei Projekten wie der Re- novierung des alten Damp- ferstegs am ehemaligen

Rasthaus oder bei der Er- weiterung des Parkplatzes am Ärztehaus immer wieder auf diese Städtebauförde- rung verwiesen, wir wissen aber nicht, ob wir diese Pro- jekte wirklich darüber geför- dert bekommen! Wir fordern dahingehend dringend mehr Transparenz im Gemeinde- rat und auch für die Öffent- lichkeit!“

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April 2017

Seite 11 April 2017 Der Bernauer

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Der Bernauer April 2017 Seite 12

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April 2017

Seite 13 April 2017 Der Bernauer

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Neues von der Wasserwacht
Neues von der Wasserwacht

Die neue Vorstandschaft der Wasserwacht.

Foto: Berger

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Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

In der Jahreshauptver- sammlung der Wasserwacht Bernau im Gasthof „Kam- penwand“ wurden als Gäste Bürgermeister Philipp Bern- hofer und Vertreter des För- dervereins Wasserrettung Chiemsee begrüßt. Ein Ge- denken galt den verstorbe- nen Mitgliedern und Förde- rern der Ortsgruppe, hierun- ter leider auch dem zwei Tage zuvor verstorbenen Richard Linhuber, der lange Zeit erster Ortsgruppenvor- sitzender war. Es folgte die Jahreszusam- menfassung des Techni- schen Leiters und des Kas- siers, sowie die Zeitehrun- gen verschiedener Mitglie- der. In diesem Jahr standen zudem die Neuwahlen der Vorstandschaft an. Nach- dem bereits im Voraus And- reas Niekerke als Jugendlei- ter und Kathrin Niekerke als Stellverteterin im Amt durch die Jugendgruppen erneut bestätigt wurden, gab es an diesem Abend einige Verän- derungen. Die neu gewählte Vorstand- schaft setzt sich wie folgt zusammen: 1. Ortsgruppen-

vorsitzender: Stefan Linhu- ber, 2. Ortsgruppenvorsit- zender: Stefan Rotter, 1. Technischer Leiter: Benja- min Pukropski, 2. Techni- scher Leiter: Florian Bickert, Kassier: Karin Alexy, Schrift- führer und Pressewart:

Maya Keitel, Hütten- und Bootswart: Christoph Rich- ter, Gerätewart: Christian Fi- scher. Die Wasserwacht Bernau bedankt sich bei der schei- denden Vorstandschaft be- stehend aus: Günther Schiffner, Karin Prassber- ger, Helmut Kuchlbauer und Peter Fischer, für deren ge- zeigtes Engagement in den vergangenen Jahren.

für deren ge- zeigtes Engagement in den vergangenen Jahren. Eine der letzten Amtshand- lungen von Vorstand

Eine der letzten Amtshand- lungen von Vorstand Günther Schiffner war die Ehrung von Hans Schmid.

Schwimmspass im Vordergrund

Beim Kreiswettkampf der Wasserwachten in Wasser- burg sind die Bernauer Akti- ven mit drei Mannschaften gestartet, insgesamt waren 33 Teams vertreten. Die Bernauer holten Platz 4., 8 und 9. Der Spass am

Schwimmen stand im Vor- dergrund. Im Spiele-Parcour war die Bernauer Jugend erfolgreicher Es waren zwei schöne Tage voller gemein- samer Tätigkeiten mit den anderen Ortsgruppen aus dem Landkreis.

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 14

April 2017

Seite 14

Der Bernauer April 2017 Seite 14 Sommerlandstr. 1, Tel. 08051-962789, Sprechzeiten: Di und Do 10 -
Sommerlandstr. 1, Tel. 08051-962789, Sprechzeiten: Di und Do 10 - 12 Uhr, Mi 14 -
Sommerlandstr. 1, Tel. 08051-962789,
Sprechzeiten: Di und Do 10 - 12 Uhr, Mi 14 - 16 Uhr
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Termine im April

Gottesdienste:

Heilandskirche Bernau:

Sonntag, jeweils um

09.00

Uhr

Friedenskirche Aschau :

Sonntag, jeweils um

10.30

Uhr

Gründonnerstag, 13. April

19.00 Uhr: Gottesdienst

mit Tischabendmahl Heilandskirche Bernau

Karfreitag, 14. April 9.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der Heilands- kirche Bernau

10.30 Uhr: Gottesdienst mit

Abendmahl in der Friedenskirche Aschau

19. 00 Uhr: Taizé Andacht Friedenskirche Aschau

Ostersonntag, 16. April

05.30 Uhr: Osternacht mit

anschließendem Osterfrüh- stück in der Heilandskirche

Bernau

10.30 Uhr Festgottesdienst

mit Abendmahl in der Friedenskirche Aschau

Ostermontag, 17. April

10.00 Uhr: Emmausgang

Wanderung zur katholi- schen Kirche Frasdorf

Treffpunkt ist vor dem Kin- dergarten „Spatzennest“ in Aschau. Anschließend Möglichkeit zum gemeinsa-

men Mittagessen

Veranstaltungen:

Jeden Montag.

17.00 Uhr:Wort und Bild -

die Bibel mit Bildern er- klären im Gemeindehaus Bernau

Jeden Montag

19.00 Uhr, Meditation am

Montag Gemeindehaus Aschau

Dienstag: 4. April:

9.30 Uhr, Kreistänze im Gemeindehaus Bernau

Jeden Dienstag

19.30 Uhr: Chorprobe, Ge-

meindehaus Aschau

Mittwoch, 5. und 26. April

15.00 Uhr: Bibelerkundun-

gen im Gemeindehaus

Bernau

Donnerstag, 27. April

19.30 Uhr: Frauen Lese-

und Literaturkreis, Gemein- dehaus Aschau

Jeden Freitag.

19.00 Uhr: Probe Zwi-

schentöne im Gemeinde-

haus Bernau

Keine Macht den Drogen

BBeeggeeggnneenn,, BBeewweeggeenn uunndd BBeessiinnnneenn

Kreative Projekte beider Kirchengemeinden

Unter dem Motto „Gemein- de 2017 - Worauf wir stolz sind!“ sucht das evangeli- sche Magazin chrismon spannende und kreative Projekte von Kirchenge- meinden. Die Evangelisch-Lutheri- sche Kirchengemeinde Aschau und Bernau hat sich gemeinsam mit der Katholi- schen Pfarrgemeinde St. Laurentius in Bernau mit dem Projekt „BBB - Begeg- nen - Bewegen - Besinnen“ bei dieser Aktion beworben. Bis zum zum 05. April haben Sympathiesanten Gelegen- heit, auf www.chrismonge- meinde.de für das Bernauer Gemeinschaftswerk zu stim- men.

Unterstützung sehr willkommen

Die Organisatoren um Mar- tin Berwanger, Rupert Alt- haus, Rainer Wicha und Gregor Thalhammer freuen sich über jeden Unterstüt- zer! Seelsorgerisch werden die Aktionen von ev. Pfarre- rin Hannah v. Schröders und Kaplan Stefan Leiten- bacher mitgetragen. Neben-

bei werden die Projekte mit insgesamt 20.000 EUR be- lohnt. BBB - das sind die ökumeni- schen Sportexerzitien in Bernau. Die drei Teile „Be- gegnen - Bewegen – Besin- nen“ lassen sich gut mitein- ander verknüpfen, wenn man beispielsweise gemein- sam mit „Feuer und Flam- me“ eine Fackelwanderung mit Männern, Vätern und Großvätern durch den Schnee unternimmt, beim meditativen Bogenschießen der Frauen „seine eigene Mitte findet, bei einer ge- meinsamen Radlwallfahrt „alles am Laufen“ hält oder sich zu einem „Friedens- Gipfeltreffen“ hoch oben am Berg zu einer Taize-Andacht zusammenfindet.

Wanderung in den Sonnenaufgang

Nächster Termin ist am Sonntag, 23. April 2017, um 6:30 Uhr am katholischen Pfarrheim in Bernau, wo es mit einer Sonnenaufgangs- Wanderung losgeht. An- schließend wird zusammen gefrühstückt.

Pfarrheim in Bernau, wo es mit einer Sonnenaufgangs- Wanderung losgeht. An- schließend wird zusammen gefrühstückt.

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April 2017

Seite 15 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Seite 15 April 2017 Der Bernauer Kaplan Stefan Leitenbacher und Pastoralreferentin Edith Heindl (mitte) mit Pfarrer

Kaplan Stefan Leitenbacher und Pastoralreferentin Edith Heindl (mitte) mit Pfarrer Klaus Hofstetter (rechts) und Gregor Thalhammer (links).

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Kaplan Stefan Leitenbacher und Pastoral- referentin Edith Heindl sind zuständig

Der Leiter des Pfarrver- bandesWestliches Chiem- seeufer, Pfarrer Klaus Hof- stetter, hat im Rahmen eines Sonntagsgottes- dienstes in der Bernauer Pfarrkirche St. Laurentius Pastoralreferentin Edith Heindl und Kaplan Stefan Leitenbacher mit der Lei- tung der Pfarrei beauf- tragt.

Wie bereits mehrfach be- richtet, sollen in Abstim- mung mit und im Auftrag der Erzdiözese München und Freising in den katholischen Pfarrgemeinden zwischen Chiemsee und Simssee Seelsorger mit der Leitung von den einzelnen Pfarrge- meinden beauftragt werden. Seit dem Weggang von Pfarrer Josef Bacher wird Bernau von einem sechs- köpfigen Seelsorgeteam aus Prien mitversorgt. Mit der Gründung des neuen Pfarrverbandes Westliches Chiemseeufer wurde diese Einheit noch verstärkt (wir berichteten). Für Pfarrer Hofstetter als verantwortlichen Seelsorger für den gesamten Verband ist es aber zu viel, in jedem Ort Ansprechpartner zu sein. Mit dem Schritt, meh- rere Seelsorger mit der Ge-

meindeleitung zu beauftra- gen, soll die Zuständigkeit klarer geregelt und die Ver- antwortung auf mehrere Schultern verteilt werden, explizit auch auf Laien. Nachdem sowohl Gemein- dereferentin Heindl als auch Kaplan Leitenbacher in den letzten Jahren die Pfarrge- meinde bereits gut kennen- gelernt hätten, wäre ihre Er- nennung zu Leitern ein ein- facher Schritt gewesen, so Hofstetter. Er informierte fer- ner, dass die Beauftragung zunächst bis zum Sommer 2018 erfolge, da in diesem Jahr Neuwahlen für Pfarrge- meinderat und Kirchenver- waltung anstehen. Eine enge Zusammenarbeit der neuen Gremien mit der neuen Gemeindeleitung und dem Verwaltungsleiter sei das Ziel, damit die Kirche vor Ort auch künftig eine le- bendige Gemeinschaft blei- be. Mit dem kirchlichen Segen, Händedruck und Ur- kunde beauftragte Hofstet- ter anschließend die beiden Seelsorger mit der Leitung. Der stellvertretende Pfarr- gemeinderatsvorsitzende Gregor Thalhammer drückte seine Freude aus, wieder verlässliche Ansprechpart- ner für die Gemeinde be- kommen zu haben.

Katholische Pfarrgemeinde

Termine im April

Katholische Pfarrgemeinde Termine im April

Gottesdienste:

Sonntag 10.00 Uhr und

19.00 Uhr Eucharistiefeier

Samstag, 1. April:

19.00 Uhr Wort-Gottes-

Feier zum „Tag der Diakonin“

Sonntag, 30.April:

10.00 Uhr Wort-Gottes-

9.30

Uhr Festgottesdienst

Feier für Kinder im Pfarr-

zur Firmung

heim

Sonntag, 9.April:

Laurentiushof:

10

Uhr Palmweihe vor der

Ausssegnungshalle, Palm-

Freitag, 7.April:

prozession in die Kirche,

16.00

Uhr Eucharistiefeier

Eucharistiefeier mit Lei-

Freitag, 28.April:

densgeschichte

16.00

Uhr Andacht

Donnerstag, 13.April:

19.30 Uhr Messe vom letz-

ten Abendmahl, anschl. bis

22 Uhr Anbetungsstunden

Karfreitag, 14.April:

15 Uhr Feier vom Leiden

und Sterben Christi, anschl. gemeinsamer Gang zum Kalvarienberg

Karsamstag, 15.April:

1.00 Uhr Feier der Oster-

nacht mit Speisenweihe

Ostersonntag, 16.April:

10.00 Uhr Festgottesdienst

mit Speisenweihe

Ostermontag, 17.April:

10.00 Uhr Eucharistiefeier

mit Jahrtag des Trachten- vereins „D` Staffelstoaner“

Mittwoch, 26.April:

19.00 Uhr Kindergottes-

dienst zur Erstkom- munionvorbereitung

Samstag, 29.April:

Medicalpark Felden:

Donnerstag, 27.April:

19.00 Uhr: Eucharistiefeier

Jeden Mittwoch

19.30 Uhr Probe der Chor-

gemeinschaft St. Laurentius Bernau im Pfarrheim

Jugendchor Projektbezogen nach Ab- sprache (Michaela Leidel Tel.: 2977)

Veranstaltungen:

Samstag, 15. April:

7.00 Uhr Frühschicht der

KLJB Bernau am Dampfer- steg/Felden, anschließend Frühstück im Pfarrheim

Sonntag, 23.4 April:

6.30 Uhr Sonnenaufgangs-

Wanderung „Aus der Nacht in den Morgen“, anschließend Frühstück im Pfarrheim, Treffpunkt am katholischen Pfarrheim

Damit sich beide auch ein Bild über die Entwicklung von Bernau als Ort machen könnten, überreichte er im Namen der Pfarrgemeinde und der Kirchenverwaltung einen Bildband von Bernau. Für Edith Heindl ist das be- reits die zweite Beauftra- gung innerhalb von einer

Woche. Sie erhielt ebenfalls im Rahmen eines Sonn- tagsgottesdienstes in Hit- tenkirchen die Leitung der Pfarrgemeinde St. Bartho- lomäus. Die Pastoralrefe- rentin ist somit für alle Ka- tholiken in der politischen Gemeinde Bernau An- sprechpartnerin. gle

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 16

April 2017

Seite 16

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„Nein, kalt duschen mag ich nicht“ – eine etwas erstaunliche Aussage von Je- mand, der ansonsten in Seen und Flüs- sen schwimmt, die idealerweise eine Wassertemperatur von unter fünf Grad Celsius haben. Beste Bedingungen für einen Eisschwimmer wie Jochen Aumüller. Der 40-jährige Bernauer gehört zu den besten deutschen Sport- lern in dieser recht jungen Disziplin.

Training auch im Bergsee

Dafür trainiert Jochen seit mittlerweile fast drei Jahren sehr intensiv. Sei es im BernaMare und Prienavera in den Win- termonaten oder während des Som- mers bereits vor der Arbeit im Chiem- see und abends im Rosenheimer Freibad.

Ein Beitrag von Matthias Vieweger

Mit den sinkenden Wassertemperatu- ren im Herbst beginnen dann auch die Übungseinheiten für das Eisschwim- men im Freiwasser. Neben dem Chiemsee sind mal die Prien, das Aschauer Freibad, der Aiblinger Trift- bach oder ein Bergsee die geeigneten Trainingsstätten. Mit dabei sind fast immer seine Familie oder Trainings- partner vom TSV Bernau wie Chri- stoph Fromm, aber auf jeden Fall eine „Restube“-Boje als Absicherung.

Ärztliche Empfehlung:

Ausdauersport

Angefangen hat Jochen Aumüller das Schwimmen beim Priener Schwimm- verein, das durch die Ausbildung zum

beim Priener Schwimm- verein, das durch die Ausbildung zum Jochen Aumüller mit Tochter Sabrina Start ins

Jochen Aumüller mit Tochter Sabrina

Start ins eiskalte Nass.
Start ins eiskalte Nass.

Einzelhandelskaufmann unterbrochen wurde. In Bernau lebt er nach der Hei- rat mit seiner Frau Tanja; als TSV-Trai- ner warb ihn der Abteilungsleiter Mat- thias Vieweger im Sommer 2013. Und dann kam eins zum anderen: Ein un- gesunder Lebenswandel zusammen mit einer intensiven Arbeitstätigkeit als leitenden Angestellter im Lebensmit- tel-Einzelhandel führten zu einer kla- ren ärztlichen Empfehlung zum Aus- dauersport. Der Kontakt zu Uwe Linner brachte Jochen Aumüller zum Freiwas- serschwimmen, und Christof Wand- ratsch entfachte die Begeisterung für das Eisschwimmen.

schen Rekord in der längsten Eiswas- ser-Distanz (2.154 Metern). Im vergan- genen Jahr waren unter anderem die Weltmeisterschaft in Tjumen (Sibirien) sowie die Weltcup-Starts in Estland, Lettland und England die nächsten Stationen. Am Ende der diesjährigen Weltcup-Saison erreichte Jochen in seiner Altersklasse den zweiten Platz. Wunsch und Traum sind die Olympi- schen Winterspiele, bei denen das Eis- schwimmen als Demonstrationswett- bewerb eingeführt werden könnte.

Vorschwimmer zum Nacheifern notwendig

2. Platz im Weltcup 2017

„Schwimmsport ist so toll und gesund - Kinder müssen schwimmen lernen!“ Dies ist sowohl der Antrieb als auch das Motto für des Bernauers Engage- ment. „Ich mag den Ort, ich mag die Region, ich möchte mein schwimmeri- sches Herzblut dem TSV Bernau zur Verfügung stellen.“ Diese positive Grundstimmung möchte er auf die Kin- der und Jugendlichen übertragen. Die Begeisterung für das Eisschwimmen ist mittlerweile auch auf seine Tochter Sabrina übergesprungen. Mit der Toch- ter von Christof Wandratsch ist sie be- reits international gestartet. In der Fa- milie hat das Nacheifern schon mal ge- klappt!

Kurz der Reihe nach zu den sportli- chen Etappen in den letzten drei Jah- ren. So erzählt Aumüller sehr ausführ- lich und bilderreich die erste Begeg- nung mit seinem heutigen Trainings- partner, dem Weltrekordhalter Christof Wandratsch, beim Fuschlsee-Crossing (4,2 km Distanz) im Jahr 2014: „Total nervös wollte ich bei meinem ersten Freiwasserschwimmen gar nicht star- ten. Während des Schwimmens mein- te ich, die Orientierung zu verlieren, und kam dann nach einer zuerst unbe- kannten Zeit alleine ins Ziel. Dort wurde ich von der Lautsprecherdurch- sage als Finisher unter den ersten Zehn empfangen!“ An diesem Tag ergatterte er sich ein Autogramm von dem da- maligen Sieger Christof Wandratsch – der Startpunkt für eine sportliche und per- sönliche Freundschaft. Es schlossen sich die ersten ice- swiming-german-open in Burghausen im Januar 2015 und das Absolvieren der Eis- Meile im Chiemsee am

28.2.2015 an. Seitdem hält Jochen Aumüller den deut-

am 28.2.2015 an. Seitdem hält Jochen Aumüller den deut- Als Trainer sind Jochen Aumüller (oben) und

Als Trainer sind Jochen Aumüller (oben) und Uwe Linner unersätzlich für die Schwimmer des TSV.

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April 2017

Seite 17 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

TSV-Schwimmen
TSV-Schwimmen

Schwimmen macht offensichtlich viel Spaß

Starke Jugend bei der 100 x 100 Meter-Herausforderung

Weit über 30 Schwimmbe- geisterte haben vier Stun- den lang Bahn für Bahn im Hallenbad BernaMare gezo- gen, um insgesamt zehn Ki- lometer zu schwimmen. Bei diesem besonderen Sport- event der Schwimmabtei- lung galt es, 100 x 100 Meter mit kurzen Pausen am Stück zu meistern. Der bekannte Extremschwim- mer und zugleich Inhaber verschiedener Rekorde, Christof Wandratsch, als Gast und Mithelfer gab der Veranstaltung eine beson- dere Note. Nach der positiven Auftakt- veranstaltung im vergange- nen Jahr mit einem überre- gionalen Teilnehmerkreis, standen heuer jugendlichen Schwimmer im Mittelpunkt. Die Kinder und Jugendli- chen zwischen acht und 15 Jahren schlossen sich in kleinen Teams zusammen, um diese schwimmerische

Leistung anzugehen. Schließlich schafften zehn Teilnehmer die komplette Herausforderung und über zwanzig Teilnehmer brach- ten eine tolle Teamleistung auf der gesamten Distanz ein. Während die Schnellsten die 100er Strecke im zwei Minuten-Takt schafften, gab es jeweils eine Bahn im 2:15 Minuten- und 2:45 Minuten- Abstand. Durch die drei un- terschiedlichen Startzeiten beendeten alle diese Her- ausforderung gegen 23.30 Uhr und lagen sich begeis- tert sowie erleichtert in den Armen. Der Organisator des Schwimmevents, Jochen Aumüller, gratulierte jedem einzelnen für die sportliche Leistung mit einer Goldme- daille; die jungen Schwim- mer erhielten darüber hin- aus noch ein Sachge- schenk.

Vereinsmeisterschaft am 2. April

Die Vereinsmeisterschaft der TSV-Schwimmer findet am Sonntag, 2. April, im Bernauer Hallenbad statt. Los geht es bereits um 08:00 Uhr mit dem Schmet- terlingschwimmen für die ju- gendlichen Schwimmer (ab Jahrgang 2004). Es folgen die Brust, Rücken und Kraulstrecken sowie die

Wettbewerbe für die Jüngs- ten, die eine Bahn Freistil und Flossenschwimmen ab- solvieren. Abgerundet wird die Vereinsmeisterschaft mit dem Lagenschwimmen um den Sparkassen-Cup. Die Siegerehrung um 17:00 Uhr im Gasthaus Kampenwand rundet diesen sportlichen Sonntag ab.

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Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 18

April 2017

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Informationen von der Feuerwehr

Informationen von der Feuerwehr

Verletzte bei Verkehrsunfall

Zu einem Verkehrsunfall rückte die Feuerwehr am 6. März um 16:03 aus. Der Fahrer hatte beim Abbiegen auf die Landstraße Richtung Rottau ein Fahrzeug über- sehen und kollidierte mit diesem. Beide Insassen wurden dabei verletzt, glücklicherweise jedoch nicht eingeklemmt. Sie wur- den vom Rettungsdienst versorgt und ins Kranken- haus gebracht. Die Feuer- wehr unterstützte die Ret- tung und sicherte die Unfall- stelle ab. Es waren 15 Ein- satzkräfte mit zwei Fahrzeu- gen vor Ort.

Aktion „Flori-Brot“

Erneut hat die Feuerwehr Bernau eine Spende von

der Aktion „Flori-Brot“ der Bäckerei Rothenwallner er- halten. Das leicht gewürzte Sauerteigbrot aus Roggen, Weizen und Dinkel wird gerne gekauft; ein Teil des Erlöses kommt der Feuer- wehr zu Gute. Auf unserem Bild überreicht Annette Steinberger die ersten Brote. Die Feuerwehr bedankt sich bei Allen, die das Flori-Brot kaufen und natürlich bei der Bäckerei „Rothenwallner“, die die Aktion ermöglicht.

Neues Zelt für die Jugendfeuerwehr

Aus den Einnahmen der Christbaumsammelaktion

hat sich die Jugendfeuer- wehr ein neues Zelt gekauft. Es wird zukünftig für Zeltlager,

Berufsfeuer-

wehrtage und Ausflüge ge- nutzt. In diesem Zug möchte sich die Ju- gendfeuerwehr nochmals bei

den Bürgern für die Spenden bedanken, die den Kauf er- möglicht haben!

für die Spenden bedanken, die den Kauf er- möglicht haben! PKW im Vollbrand Zu einem Fahrzeugbrand

PKW im Vollbrand

bedanken, die den Kauf er- möglicht haben! PKW im Vollbrand Zu einem Fahrzeugbrand auf der BAB8

Zu einem Fahrzeugbrand auf der BAB8 in Richtung München auf Höhe der Raststätte Felden wurden die Feuerwehren Bernau, Prien und Übersee am 22. Februar um 4:49 Uhr alar- miert. Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stand der PKW in Vollbrand, die Flam- men griffen bereits auf den Anhänger über. Unter Atemschutz wurde sofort mit den Löscharbei-

ten begonnen. Kurze Zeit später war der PKW ab- gelöscht. Der Anhänger wurde nur durch das recht- zeitige Eingreifen kaum be- schädigt. Der rechte Fahrstreifen der Autobahn wurde für ca. eine Stunde gesperrt. Fahrer und Beifahrer wurden glückli- cherweise nicht verletzt. Es waren zwei Fahrzeuge mit zehn Einsatzkräften der Bernauer Wehr vor Ort.

Für jahrzehntelange Treue geehrt

der Bernauer Wehr vor Ort. Für jahrzehntelange Treue geehrt Im Rahmen der 143. Jahreshauptversammlung sind mehrere

Im Rahmen der 143. Jahreshauptversammlung sind mehrere aktiven Feuerwehrleute für jahreslange Treue geehrt worden. Das Bild zeigt (oben, von links): Florian Praßberger, Stephan Hölzl, Vorstand Michael Schwab, Karl Huber und Sebastian Hundhammer, (sowie sitzend, von links) Alfred Reiser, Donat Praßberger, Peter Stuhlreiter und Josef Wendlinger

Sebastian Hundhammer, (sowie sitzend, von links) Alfred Reiser, Donat Praßberger, Peter Stuhlreiter und Josef Wendlinger

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April 2017

Seite 19 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

DDaammiitt aallllee ssaauubbeerr ddaahheerrkkoommmmeenn

Trachtensaison mit einer Anprobe eröffnet

Die Kinder und Jugendli- chen des Trachtenvereins „D’Staffelstoana“ kamen zu einer gemeinsamen Anpro- be der Tracht zusammen. Während der Anprobe wur- den dabei Bilder für den

ven wie das Maibaumauf-

stellen oder das sogenannte „Oascheib’n“. Der Trachtenkalender wird aus selbstgemalten Bildern von allen 23 Vereinen des Chiemgau Alpenverbandes

zusammenge-

stellt. Sogar die Jugendli- chen waren b e g e i s - t e r t und halfen fleißig mit. Die Bilder wurden anschließend gemeinsam eingeschickt. Bestimmt fin- det sich das ein oder andere selbstge- malte Kunstwerk in dem Ka- lender wieder.

Probe am 10. April

Zum Schluss wurde be- kanntgegeben, dass die erste Kinder- und Jugend- trachtenprobe am Montag, 10. April, stattfindet. Hierzu sind alle jungen Interessen- ten herzlich eingeladen.

Hierzu sind alle jungen Interessen- ten herzlich eingeladen. Trachtenkalender gemalt. Jugendleiterin Irmi Fischer und

Trachtenkalender gemalt. Jugendleiterin Irmi Fischer und Barbara Bauer hatten die Trachtenprobe im Ber- nauer Pfarrheim organisiert. Hierbei wurden die jungen Trachtler mit einer passen- den Tracht ausgestattet, damit wieder alle sauber daher kommen. Während der Anprobe malten die Kin- der mehrere Bilder für den Trachtenkalender mit Moti-

Kin- der mehrere Bilder für den Trachtenkalender mit Moti- Bernauer Jugendarbeit in Fachbuch veröffentlicht Der

Bernauer Jugendarbeit in Fachbuch veröffentlicht

Der langjährige Jugendrefe- rent der Gemeinde Bernau, Matthias Vieweger, hat seine Erfahrungen in einem Beitrag für das Fachbuch „kommunale Jugendpolitik“

zusammengetra-

gen. Die Heraus- geber dieses f a c h w i s s e n - s c h a f t l i c h e n Kompendiums, das aktuell im Beltz Juventa Verlag erschie- nen ist, sind Wer- ner Lindner (Pro- fessor an der Hochschule Jena) und Win- fried Pletzer (Referent für Kommunale Jugendarbeit und Kommunale Jugendpo- litik beim Bayerischen Ju- gendring). Winfried Pletzer kennt Matthias Vieweger seit seiner Zeit als Jugend- pfleger im Landkreis Rosen- heim. Unter dem Titel „Tätigkeits- felder des Jugendbeauftrag- ten in einer Gemeinde: Er- fahrungen und Lehren aus der kommunalen Jugendpo- litik“ sind verschiedene Aspekte mit folgenden Überschriften dargestellt:

Koordination der Jugendar- beit, Anregung von gemein- samen Aktionen, Unterstüt- zung der Jugendarbeit, Poli- tik mit Kindern und Jugend- lichen, Jugendlobby in den

Gremien, Offene Kinder- und Jugendarbeit sowie Ju- gendbeauftragter als Netz- werker. Hier fließt die Ju- gendarbeit in seiner Heimat- gemeinde ein, wo Matthias Vieweger von 1991 bis 2014 Jugend- beauftragter war. Er rundet seine Ausführungen mit folgender Schluss- bemerkung ab:

„Die Ausführungen beruhen auf per- sönlichen Erfah- rungen, die der Autor in über zwanzig Jahren Tätigkeit als Jugendbeauftragter ge- macht hat. Die angespro- chenen Aktionen und Veran- staltungen hat er weitestge- hend selbst ausprobiert und umgesetzt. Dabei klappte natürlich nicht alles beim ers- ten Mal. Einiges blieb eine Eintagsfliege und fand keine Fortsetzung. Auf Niederla- gen folgten Erfolge; und für ein paar Ideen mussten sehr dicke Bretter gebohrt werden. Trotz aller Mühen:

es war insgesamt jedoch ein lohnender Einsatz!“ Erschienen ist „Kommunale Jugendpolitik“ (Herausge- ber: Werner Lindner und Winfried Pletzer) bei Beltz Juventa; ISBN: 978-3-7799- 3463-9 oder als E-Book ISBN: 978-3-7799-4529-1

Werner Lindner und Winfried Pletzer) bei Beltz Juventa; ISBN: 978-3-7799- 3463-9 oder als E-Book ISBN: 978-3-7799-4529-1
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Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 20

April 2017

Seite 20

Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden • Aus Vereinen und Verbänden

Katholischer Frauenbund Bernau-Hittenkirchen

Donnerstag, 6. April:

13.00 Uhr: Palmbüschel-

binden im katholischen Pfarrheim in Bernau. Nach Möglichkeit bitte Palmzweige, Grünzeug und eine Gartenschere mitbringen.

Donnerstag, 20. April:

13.00 Uh: Halbtagesausflug

zur Schafwollspinnerei Höfer in Litzldorf mit Be- sichtigung. Auf der Heim- fahrt Einkehr im Cafe „Winklstüberl“. Anmeldung bei Bus Winkler, Tel. 7513

Samstag, 29. April:

19.00 Uhr Wort-Gottes-

Feier zum "Tag der Diako- nin" mit Pastoralreferentin Edith Heindl in der Pfarrkir- che Bernau. Anschließend Einkehr beim "Alten Wirt".

Gebirgsschützen-

kompanie Bernau

Das monatliches Kompa- nieschießen der Gebirgs- schützenkompanie Bernau in Unterwössen ist am Samstag, 8. April, von 17 bis 19 Uhr. Waffenausgabe ist um 16:30 Uhr.

Zum Ostertanz nach Wörgl fahren die Gebirgs- schützen auf Einladung ihrer Patenkompanie. Treff- punkt ist am Ostersonntag, 16.April 2017, um 18:30 Uhr an der Waffenkammer. Anmeldung und Informatio- nen bei Christine Perl.

Kranken- und Bürgerhilfe

Jahreshauptversammlung am Freitag, 28. April, um 20 Uhr in der Gaststätte „Alter Wirt“. Bereits um 19 Uhr Gedenkgottesdienst.

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Frühling auf der Herreninsel

Eine Blumen- und Vogel- stimmenwanderung rund um die Herreninsel veran- stalten die Ortsgruppen Prien-Breitbrunn-Gstadt und Bernau des BUND Naturschutz am Samstag, 22. April. Im Mittelpunkt der für alle Interessierten angebotenen, etwa drei- stündigen Wanderung ste- hen die Frühlingsblumen und der alte Baumbestand der Insel. Natürlich begeg-

net einem auch ständig der „Märchenkönig“ Lud- wig II., dem die Insel die Bewahrung vor der Abhol- zung verdankt, weshalb hier im Frühjahr zahlreiche Vogelgesänge zu hören sind.

*

Treffpunkt ist um 12:45 Uhr am Dampfersteg in Prien-Stock. Es wird emp- fohlen, Brotzeit und Fern- glas mitzunehmen.

Trachtenverein

„D’Staffelstoana“

Einen Jahrtag mit Toten- gedenken für die verstor- benen Mitglieder hält der Trachtenverein „D’Staffel- stoana“ traditionsgemäß am Ostermontag, 17.April, um 10 Uhr. Abmarsch zum Kir- chenzug ist um 9.45 Uhr beim Gasthof „Kampen- wand“. Nach dem Gottes- dienst treffen sich die Trachtler im Festsaal. Vor- stand Franz Praßberger wird Ehrungen von 30- und 50-jährigen Mitgliedschaf- ten vornehmen und über das bevorstehende Vereins- jahr informieren.

Die Gaufrühjahrsver- sammlung richtet der Trachtenverein „D’Staffel- stoana“ Freitag, 21.April, im Gasthof „Kampenwand“ in Bernau aus. Beginn ist um 19.30 Uhr. Die Vereinsmit- glieder werden um rege Be- teiligung gebeten.

"Bernauer Liste"

Der nächste kommunal- politische Meinungsaus- tausch ist am Montag, 3. April 2017 um 19.30 Uhr im

Gasthof „Chiemsee“. Bür- germeister Philipp Bernho- fer zieht Bilanz zur Halbzeit. Eine Fragerunde mit dem Bürgermeister und den Ge- meinderäten der BL schließt sich an.

Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Bernau

Zur Jahreshauptver- sammlung lädt die AWO Bernau alle Mitglieder am Freitag, 7. April, um 17 Uhr in den Gasthof „Alter Wirt“ ein. Informatives vom letz- ten Jahr und gemütliches Beisammensein stehen dabei im Vordergrund. Der Vorstand der AWO freut sich auf reges Kommen.

Bündnis'90/DIE GRÜNEN, Ortsverband Bernau

Mittwoch, 5. April:

Jahreshauptversammlung um 19.30 Uhr beim „Alten Wirt“.

Mittwoch, 12. April:

Gemeinsame Fahrt um 19.30 Uhr zur Kreisver- sammlung der GRÜNEN Anmeldung, auch für Nicht- Mitglieder, bei Sepp Geng- hammer, Tel. 8428

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April 2017

Seite 21 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Aus Vereinen und Verbänden

Bund Naturschutz, Ortsgruppe Bernau

Montag, 10. April:

Offener Stammtisch um 19:30 Uhr in der Pizzeria „La Vela“, Aschauer Str. 22. Mitglieder, interessierte Bürger und Gäste sind herzlich eingeladen.

Samstag, 22. April:

Frühling auf der Herreninsel (siehe Kasten S. 20).

Dienstag, 25. April:

Jahreshauptversammlung des BUND Naturschutz, Ortsgruppe Bernau um 19:30 Uhr im Gasthof Kam- penwand, Aschauer Straße 12. Mitglieder, interessierte Bürger und Gäste sind herzlich eingeladen. Tages- ordnung: Jahresrückblick, Tätigkeitsbericht, Finanzen sowie Vortrag "Moore“ mit Referentin: Ursula Fees, Dipl.-Ing. Gartenbau und Umweltpädagogin.

SPD-Ortsverein Bernau

Eine öffentliche kommu- nalpolitische Diskussion zu aktuellen Gemeindethe- men in Bernau findet am Dienstag, den 04. April, um 19.30 Uhr im Gasthof "Alter Wirt" statt. Schwerpunktthema: "Ich würd es anders machen, oder? - wie sehen die

Ostereier-Suche der AWO Bernau

Am Ostersonntag, 16. April, lädt die AWO alle Kinder ab 11 Uhr ein, am Spielplatz hinter dem Mi- nigolf Platz Ostereier zu suchen. Mädchen und Buben haben die Gelegen- heit, unter Bü- schen, hinter Bäumen, Sträu- chern und Hecken Ostereier zu fin- den. Auf viele Kinder freut sich die AWO Bernau.

Bü- schen, hinter Bäumen, Sträu- chern und Hecken Ostereier zu fin- den. Auf viele Kinder freut

Bürger den Gemeinderat Bernau und wie stellen sie sich die Arbeit in die- sem Gremium vor? Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen sich zu infor- mieren und eigene Ansichten einzubringen.

VdK-Ortsverband Bernau

Ein öffentlicher VdK- Stammtisch findet am Mitt- woch, 19. April, um 15.00 Uhr im Café „Obermaier“ statt. Diskussionsthema:

„Für alle inklusiv? - Gedan- ken um Barrieren und Tole- ranz - weil wir alle dazu- gehören!“ Interessierte Mit- glieder und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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Die Sprechstunde zur fachlichen Beratung für Mit- glieder findet am Montag, 10. April, von 14.00 bis 15.45 Uhr in der ehemali- gen Post, Bahnhofsplatz 3, 83209 Prien in den Räu- men der Caritas statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Blumen- und Garten- freunde Bernau:

Der Vereinsausflug mit dem Bus führt am Freitag, 28. April, zur Ölmühle nach Garting bei Schnaitsee. Im Anschluss ist Weiterfahrt zur Confiserie Dengel in Rott am Inn. Abfahrt ist um 8 Uhr in Ber- nau am Minigolfplatz. An- meldungen ab sofort bei der 1. Vorsitzenden Rosmarie Widmann unter Telefon 8860.

Skiläufer-Vereinigung

Frühjahrsversammlung als Jahreshauptversamm- lung mit Berichten zur Sai- son und Siegerehrungen am Freitag, 31. März, um 19 Uhr im "Alten Wirt".

Skiläufer-Stammtisch am Donnerstag, 6. April, dies- mal im "La Vela".

Das Training der SLV für Kinder, Schüler und Ju- gendliche, die gerne laufen, berggehen (Ausdauersport für alle): Immer freitags 14.30 Uhr, Treffpunkt und Anmeldung bei Hildegard Zeitler, Tel 7592

Das Wintertraining der SLV in der Mehrzweckhalle für alle sportinteressierten Bernauer ist nur noch am 5. April.

Apotheken-Dienste

Für den Apotheken-Nacht- beziehungsweise Notdienst ist jeweils nur eine Apotheke zuständig.

April

Nacht / Notdienst

 

April

Nacht / Notdienst

01

Sa

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16 So

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02

So

K

 

17 Mo

Sc

03

Mo

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Mi

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Do

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B

14

Fr

Z

 

29 Sa

M

15

Sa

B

30 So

Sc

B

Apotheke Ärztezentrum Bernau

   

Nachtdienst bedeutet:

M

Marien-Apotheke Prien

Mo - Fr von 18 - 8 Uhr

K

 

Sp

Sc

Z

So

Katharinen-Apotheke Prien Spitzweg-Apotheke Prien Schloß-Apotheke Aschau

Zellerhorn-Apotheke Aschau

Sonnen-Apotheke Frasdorf

 

Notdienst am Wochenende und an Feiertagen (24 Std.):

Beginn ist um 8 Uhr morgens -

- bis 8 Uhr am nächsten Tag

Eine Priener und die Bernauer Apo-

theke werktags bis 19 Uhr geöffnet.

Die ärztlichen-Bereitschaftsdienste können unter der Nummer 116 117 für 0,12 Euro pro Minute bei der Rettungsleitstelle erfragt werden (ausgenommen Zahnärzte). In Notfällen kann auch die Nummer 112 angerufen werden.

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 22

April 2017

Seite 22

Aus

dem

A u s d e m Geschäftsleben

Geschäftsleben

Shell-Tankstelle in neuem Glanz Jetzt mit einem Brotzeit-Bistro

Nach einer Generalsanie- rung präsentieret sich die Shell-Tankstelle an der Au- tobahn in neuem Glanz. Das Brotzeit-Bistro bietet neben einer großen Aus- wahl an Backwaren, viele frische Sandwiches, Snacks und Salate zum Mitnehmen oder Sofort-Essen im neu gestalteten Gastraum, der Rustikales mit modernen Elementen vereint. Viel Holz schafft ein warmes Ambien- te, das zum Bleiben einlädt. Der Kaffeegenuss kommt aus der Kaffeerösterei Dinz- ler.

Hochwertige

Tagesgerichte

Liebevoll von Köchin Gisela zubereitete warme Gerichte, wie Champignonrahm- Schnitzel, Gemüselasagne oder der klassischen Currywurst mit Pommes und für die besonders Eiligen täglich wechselnde hoch-

wertige Tagesgerichte direkt aus der Theke geschöpft

Tankstellen-Shop mit großer Auswahl

Auch der Shop erstrahlt in neuem Glanz. Auch wenn er auf den 1. Blick kleiner wirkt, bietet er alle Produkte, die er auch vorher hatte. So zum Beispiel eine große Auswahl an Erfrischungsge- tränken, Snacks, Chips und Schokolade, aber auch eine Vielzahl an Produkten rund um Auto, LKW und Reise. Artikel für den täglichen Be-

rund um Auto, LKW und Reise. Artikel für den täglichen Be- Im Bistro fühlen sich auch

Im Bistro fühlen sich auch kleine Gäster wohl.

Be- Im Bistro fühlen sich auch kleine Gäster wohl. Blick in den Tankstellen-Shop darf, wie Zucker,

Blick in den Tankstellen-Shop

darf, wie Zucker, Milch und Hygieneartikel runden das Sortiment ab – auch nach- dem Umbau alles zu ge- wohnt fairen Preisen Regelmäßige Aktionen kom- men bei den Kunden sehr gut an - z.B. in diesem Monat die "Osterwäsche", bei der es beim Kauf einer Premiumwäsche einen Scheibenreiniger geschenkt gibt

Aus der Chronik

Seit 1962 gibt es die Shell Tankstelle in Bernau, da- mals gebaut und eröffnet von Konrad und Auguste Lackerschmid. Sohn Franz Lackerschmid hat diese

übernommen und später - auf Wunsch der Gemeinde - von der Aschauer Str. in die Priener Str. verlegt. Das war 1998. Seit 2012 wurde die Tankstelle gemeinsam mit Tochter Stephanie geführt und nun zum Januar offiziell übergeben. Die bereits ein- gespielte Arbeitsteilung bleibt dabei erhalten, so dass für Kunden und Mitar- beiter alles beim Alten bleibt. Die nächste Generation, der kleine Manuel Lacker- schmid, interessiert sich noch mehr für die brand- neue Kinderecke, aber auch Kaufladen spielen, macht ihm schon sichtlich viel Spass.

sich noch mehr für die brand- neue Kinderecke, aber auch Kaufladen spielen, macht ihm schon sichtlich

Seite 23

April 2017

Seite 23 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Magdalena Perl eine der Besten

In Zeiten des hohen Fach- kräftemangels und zeit-

gleich wachsenden Heraus- forderungen durch perma- nente komplexe Gesetzes- ä n d e r u n g e n sowie neuen An- forderungen der

Finanzverwal-

tung freut sich das Team um Steuerberater Anton Lacker- schmid beson- ders über eine weitere Verstär- kung mit einer her vorragend ausgebildeten Steuerfachangestellten:

Magdalena Perl hat als eine der Besten den Ab-

schluss zur Steuerfachan- gestellten an der Staatli-

chen Berufsschule II in Ro- senheim absolviert. Dafür wurde sie bereits kürzlich

mit

 

einer

A u s z e i c h -

nung an der

Berufsschule

belohnt.

 

Die Leitung

der Steuer-

k

a

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z

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schmid freut sich gemein- sam mit Mag- dalena Perl über den er- zielten Erfolg und wünscht sich eine noch lange erfolg-

reiche Zusammenarbeit!

Neue Pächter im Badehaus

Nach nur einem Monat in- tensiver Renovierungsarbei- ten hat das neue Pächter- paar Christine und Christian Saller das Badehaus am Chiemseeufer am 3. März unter dem Namen „Sallers Badehaus“ in neuem Glanz wiedereröffnet. Christian Saller ist als Küchenchef mit seinem Team für das kulina- rische Wohl der Gäste zu- ständig; seine Frau Christi- ne kümmert sich als Servi- celeiterin um den Kontakt zu den Gästen. Auf der Speisekarte trifft tra- ditionelle bayerische und österreichische Küche auf

moderne Raffinesse. Das Küchenteam verwendet ausschließlich frische Pro- dukte, vorzugsweise regio- nalen Ursprungs und immer mit höchstem Qualitätsan- spruch. Der Wintergarten, das Wirtshaus, das Oberge- schoss und der Biergarten können ab sofort für Hoch- zeiten und Feierlichkeiten für bis zu 600 Personen ge- mietet werden. Das Badehaus ist ab sofort von Dienstag bis Freitag von 11 bis 0:00 Uhr sowie an Samstagen, Sonn- und Fei- ertagen von 9 bis 0:00 Uhr geöffnet( Montag Ruhetag).

Besser schlafen mit der Kraft der Zirbe

Gesundheitstipp

von

von

Die Zirbe wird auch Köni- gin der Alpen genannt, dabei handelt es sich um

Apothekerin

Heidi

ein ganz besonderes Holz. Die positiven Wirkungen des Zirbenholzes auf den menschlichen Organismus werden bereits seit Jahr- hunderten genutzt. Dank seiner besonderen Inhalts- stoffe, wie Limoson, ver- schiedenen Favonoiden und ätherischen Ölen trägt Zirbenholz zur Entspan- nung und zum allgemei- nen Wohlbefinden bei und kann zu erholsamerem Schlaf verhelfen. Das Holz der Zirbe lässt sich zu viel- fältigen Produkten verar- beiten, die den Genuss aller Vorzüge der Inhalts- stoffe ermöglichen. Die Forschungsgesell- schaft Joanneum Rese- arch hat nachgewiesen, dass Zirbenholz durch seine Inhaltsstoffe eine äußerst positive und ge- sunde Wirkung auf den Schlaf des Menschen hat. Das Öl der Zirbelkiefer senkt die Herzfrequenz und spart durchschnittlich ca. 3.500 Herzschläge pro Tag, was ungefähr der An- zahl der Herzschläge einer Stunde enspricht. Durch tiefen und entspannenden Schlaf trägt Zirbelholz so zu einer allgemeinen Ent-

Jungbeck

spannung und Gesundheit bei. Zirbenholz enthält ätherische Öle, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden unterstüt- zen können. Darum hält Zirbenholz und das Öl der Zirbelkiefer der- zeit wieder Einzug in viele Schlafzimmer. Im alpinen Gelände wurden auch duf- tende Almhütten aus Zirbe gezimmert. Schon seit jeher verwendeten die Menschen das Zirbelholz für Betten, Wandverklei- dungen, Möbel, ja ganze Zirbenzimmer wurden mit Zirbenholz ausgestattet. Der Duft dieses Holzes ist warm, balsamisch und hält lange an. Oft noch nach mehreren Jahrzehnten kann man den Zirbenholz- duft an den antiken Mö- beln wahrnehmen. Möchte man nicht gleich das Schlafzimmer gänzlich umgestalten kann man sich die Wirkung auch in unkomplizierter Form von Aromalampen, Zirbenku- geln oder -kissen zugute kommen lassen.

kann man sich die Wirkung auch in unkomplizierter Form von Aromalampen, Zirbenku- geln oder -kissen zugute

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 24

April 2017

Seite 24

SLV Bernau

SLV Bernau

Die besten Langläufer ermittelt

Schönes Wetter, super Loipe und ganz viel Spaß, unter diesen Voraussetzun- gen konnte heuer die Dorf- und Clubmeisterschaft nor- disch der Skiläufer-Vereini- gung Bernau in Gschwendt stattfinden.

Skiläufer-Vereini- gung Bernau in Gschwendt stattfinden. Es wurde hart gekämpft. Als erstes an den Start gin-

Es wurde hart gekämpft.

Als erstes an den Start gin- gen die 13 Kleinsten der SLV. Sie mussten einen an- spruchsvollen Parcours durchlaufen und konnten so den zahlreichen Zuschau- ern zeigen, was sie schon alles auf den Langlaufskiern draufhaben - Spurwechsel, Schlupftore, Wellen, Slalom und Achter laufen. Die nächsten Starter waren die Kinder der Jahrgänge 2007 bis 2004. Sie liefen be- reits eine 2 km Runde klas- sisch in sehr guten Zeiten. Bei den Mädchen erreichte als Erste das Ziel die Ber- nauerin Paula Nietsch, vor Sophia Meister und Marie Fischer. Marinus Zenz lief zwar auf der Strecke die Bestzeit, schnellster Ber- nauer war hier jedoch Felix

Wiesner vor Martin Wörndl, Paule Pertl und Ben Te- schner. Heuer zum ersten Mal gin- gen sechs Hobbyläufer an den Start, auch sie mussten die 2 km laufen. Hier er- reichte als Erste das Ziel Christine Zenz vor Christina Laske, Jenni Teschner und Monika Tann. Erster bei den Männern wurde Andreas Weyerer vor Martin Hespe. Zum Schluss wurden die Dorf- und Clubmeister der Damen und Herren, heuer in der klassischen Technik, ermittelt. Clubmeister bei den Damen wurde als Schnellste auf 4 km die Schülerin Christina Zenz vor Uschi Schneeweis und der Bernauer Schülerin Anna Wörndl, die damit Dorfmeisterin vor Hildegard Zeitler und Margot Leitner wurde. Tagesschnellster und somit Clubmeister auf 6 km wurde Mathias Zacherl vor Lorenz Genghammer und Erich Zenz. 2. Vorstand Lorenz Genghammer konnte sich damit den Titel des Dorfmeis- ters vor Peter Leitner und Heinz Schneeweis erlaufen. Vor Ort wurden die Dorfmei- ster geehrt. In der Frühjahrsversamm- lung am 31.03. findet die Siegerehrung der Vereins- meisterschaft statt. Der SLV-Vorstand dankte allen, die zum Gelingen die- ser schönen Veranstaltung beigetragen haben, auch den fleißigen Kuchenbäcke- rinnen und Kaffeelieferan- ten!

Felian Schubert Bayer. Vize-Meister

Bei den Bayerischen Mei- sterschaften Skilanglauf in Hirschau erlief sich Felian Schubert von der SLV Ber- nau den Vize-Meistertitel der Herren über 10 km freie-

Technik mit Skicross. Die- sen Titel holte er auch in der Staffel über sechs Kilometer freie Technik mit seinem Partner Alois Kunz vom WSV Aschau.

Sieger beim Chiemgau-Cup

Im Rahmen des XC 3 Cups

des Skiverbandes Chiem- gau fand in Hammer ein Sprintrennen in klassischer Technik statt. Zuerst musste ein Prolog über 1 km gelau- fen werden. Marinus Zenz lief in seiner Klasse Sm12 (12-jährige Schüler männ- lich) die Bestzeit, auch seine Schwester Christina konnte sich mit ihrem 6. Platz im Prolog für das Fina- le der Sw14 qualifizieren. Bei den Finalläufen erreich- te Marinus als Erster das Ziel. Seine Schwester er- reichte nach einem Sturz als Sechste das Ziel. Durch seinen Sieg konnte sich Marinus bereits auch den Gesamtsieg des XC 3 Cups sichern. Zwischen den Prolog- und Finalläufen fand der Funtrail statt. Unsere Parcoursläufer Amelie Erben, Ben und Noah Teschner bekamen im Ziel ihre Medaillen dies- mal von Tobias Angerer überreicht. Am letzten Faschings- wochenende fand dann in Scharitzkehl das letz- te Rennen des XC 3 Cups statt. Der SK Berchtesgaden richtete bei traumhaften Winter- bedingungen ein klassi- sches Rennen im Dop- pelstart aus.

Als erstes ging diesmal Noah Teschner an den

Start. Für seine Wettkampf- klasse Sm8 war es das erste Rennen „auf Zeit“. Er machte ein super Rennen und wurde Elfter! Bei den Sm11 konnte sich an- schließend Felix Wiesner den 14. Platz erlaufen. Mari- nus Zenz musste diesmal leider krankheitsbedingt aussetzen. Seine Schwester Christina erreichte an die- sem Tag in ihrer Klasse Sw14 einen guten 6. Rang. Zum Schluss gingen wieder Amelie Erben und Ben Te- schner beim Fun Trail an den Start. Sie machten ihre Sache wieder super und hatten wieder sehr viel Spaß. Alles in allem war die- ses Rennen und dieser Tag ein sehr schöner Saisonab- schluss!

war die- ses Rennen und dieser Tag ein sehr schöner Saisonab- schluss! Marinus Zenz wurde Gesamtsie-

Marinus Zenz wurde Gesamtsie- ger des XC 3-Cups.

war die- ses Rennen und dieser Tag ein sehr schöner Saisonab- schluss! Marinus Zenz wurde Gesamtsie-

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April 2017

Seite 25 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

EINEM KLEINEN FLIRT ist Bernaus Altbürger- meister Daiber nicht ab- geneigt - und wenn es

EINEM KLEINEN FLIRT ist Bernaus Altbürger- meister Daiber nicht ab- geneigt - und wenn es mit der Beton-Oma ist, die auf einer Bank in der Fußgängerzone nahe des Bahnhofs im be- nachbarten Prien sitzt.

nahe des Bahnhofs im be- nachbarten Prien sitzt. Bernauer L eut’ Titelrolle für Michael Sommerer Über

Bernauer Leut’

Bernauer L eut’

Titelrolle für Michael Sommerer

Über Nach-

wuchs-Schau-

spieler Michael Sommerer aus Bernau hat der „BERNAUER“ vor einem knap- pen Jahr ein Portrait ge- bracht. Jetzt hat der talentierte R e a l s c h ü l e r eine der Hauptrollen in einem ZDF-Fernsehfilm be- kommen - an der Seite von so bekannten Darstellern wie Simone Thomalla und Hansjörgen Hürrig (unser Bild). „Frühling - Nichts gegen Papa“ heißt der Film, der bereits ausgestrahlt wurde und in der ZDF Me-

der Film, der bereits ausgestrahlt wurde und in der ZDF Me- diathek noch anzuschauen ist. *

diathek noch anzuschauen

ist.

*

Übrigens: Ein Casting- Schauspiel-Camp ist über Ostern und Pfingsten im „Sonnenhof“ in Marquart-

Foto: ZDF

stein. Infos und Anmeldung:

casting@sunshine-ca-

sting.de

Biathlet Kühn zurück in der Spur

Nach einer Schulterverlet- zung trainiert der Olympia- teilnehmer Jo- hannes Kühn im Medical Park Chiemsee. Ob- wohl Johannes Kühn in der lau- fenden Wett- k a m p f s a i s o n pausieren muss, arbeitet er be- reits wieder an seiner Rückkehr

in das Wettkampfgesche- hen. Der 25-Jährige aus Tüßling bei Altöt- ting absolviert derzeit eine am- bulante Schulter- Rehabilitation im Medical Park Chiemsee in Bernau. Kraft, Beweglichkeit und Athletik kommen lang- sam zurück.

Schulter- Rehabilitation im Medical Park Chiemsee in Bernau. Kraft, Beweglichkeit und Athletik kommen lang- sam zurück.
Schulter- Rehabilitation im Medical Park Chiemsee in Bernau. Kraft, Beweglichkeit und Athletik kommen lang- sam zurück.

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April 2017

Seite 27 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

JJooddeellnn ffüürr ddeenn gguutteenn ZZwweecckk

Erlös kommt Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. zugute

Das Trachtenheim in Hit- tenkirchen war zum wie- derholten Male Heimstätte eines gelungenen Volks- musikhoagarts. Alle Mit- wirkenden sangen und musizierten ehrenamtlich zugunsten der Rosenhei- mer „Aktion für das Leben“.

Seit 1986 stellt sich die Ro- senheimer Aktion für das Leben e.V. der sozialen Her- ausforderung, Eltern und Kinder aus der Region in so- zialer und wirtschaftlicher Not sofort und unbürokra- tisch Hilfe anzubieten. Die gemeinnützige Organisation konzentriert sich dabei auf die ganzheitliche und nach- haltige Beratung und hilft mit Geld- und Sachleistungen. Die Mitglieder des Vereins sind sozial engagierte Per- sonen und Unternehmen, sowie nahezu sämtliche Städte und Gemeinden in der Region Rosenheim. Das Landratsamt Rosenheim unterstützt dabei in vielfälti- ger Weise. Vorstand Alfred Trageser und die beiden Ge- schäftsführerinnen Manuela Damköhler und Brigitte Plank stellten im Laufe des

Abends ihre Arbeit vor und warben für die gute Sache. Peter Vordermaier, Ange- stellter beim Landratsamt Rosenheim und musikali- scher Leiter der Stoaberg- musi hatte die Organisation des Abends übernommen, für den der Hittenkirchner Trachtenverein kostenlos sein Vereinsheim zur Verfü- gung stellte. Bekannte Gruppen aus der Region sagten sofort ihre unentgelt- liche Teilnahme zu und be- geisterten das Publikum.

Mit Humor durch den Abend geführt

Gstanzlsänger Josef Grün- beck, besser bekannt als Kupferschmied Sepp aus Dietfurt führte in humorvol- ler Weise durch den Abend. Bereits mit dem ersten Marsch spielten sich die 14 und 15jährigen Buam der „6-Zylinder-Musi“ aus Rohr- dorf ins Herz der Zuhörer. Schmissig, rhythmisch si- cher und intonierend zeigte die junge Tanzlmusi ihr Kön- nen. Dass alle Bulldog-Fa- natiker sind und der jüngste von ihnen noch hervorra- gend Witze erzählen kann,

entlockte ein allgemeines Lachen. Der Krautinsel-4- Gsang, benannt nach einer Insel im Chiemsee, besteht aus Gesangskollegen vom Männergesangsverein Gra- benstätt, der von dessen ehemaligem Leiter Willi Weitzel an der Zither beglei- tet wird. Mit ihren kräftigen Männerstimmen brachten sie lustige und nachdenkli- che Lieder dar. Als Chiem- gauer Saitenmusik treten schon seit vielen Jahren die Prienerinnen Brigitte Buckl (Akkordeon, Gitarre), Sabi- ne Werner (Zither, Flöte) und Heidi Martl (Gitarre) auf. Dem Publikum präsentier- ten sie flotte Polkas, Walzer und staade Weisen. Aus Oberstaufen im Allgäu kam das Jodler-Duo Christine und Reinhold. Sie brachten gemeinsam mit ihrem Ak- kordeonbegleiter Luis Wals- er ganz neue Klänge in die Halle. „Da stellt‘s dir richtig de Haar auf, so einfühlsam kommt des an“ kommentier- te der Ansager den Gesang der beiden. Mit ihren typi- schen Allgäuer Jodlerlie- dern und dem dort gespro- chenen Dialekt waren sie die Gruppe, die den weites-

gespro- chenen Dialekt waren sie die Gruppe, die den weites- Traudl und Peter Vordermai- er haben
gespro- chenen Dialekt waren sie die Gruppe, die den weites- Traudl und Peter Vordermai- er haben

Traudl und Peter Vordermai- er haben den Benefiz-Abend organisiert. Foto: Leidel

ten Weg hatte. Gespannte Stille bei ihren Auftritten war ihnen sicher. Das abgestimmte Pro- gramm der einzelnen Run- den beendete jeweils die Stoaberg-Musi, die mit ihren schmissigen oder äußerst fein gespielten Ziach- stückeln mit Harfen- und Tubabegleitung von Beginn an die Zuhörer faszinierten. Traudl und Peter Vordermai- er animierten auch ein ums andere Mal das Publikum einfache Jodler mitzusin- gen. Vor der Pause war es diesen beiden auch vorbehalten, die Gewinner einer Tombola zu verkünden. Jede Eintritts- karte nahm an der Verlo- sung von CDs, Eintrittskar- ten für das Chiemgauer Volkstheater, Waren- und Essensgutscheine, mit Süßigkeiten gefüllte Tassen oder einem von MdL Klaus Stöttner organisierten Land- tagsbesuch in München teil.

Hauptpreis für den Ehrenvorstand

Den Hauptpreis, eine dreitä- gige Fahrt nach Berlin, ge- sponsert von der Bundes- tagsabgeordneten Daniela Ludwig, gewann der Ehren- vorstand des Hittenkirchner Trachtenvereins, Christian Kaufmann. Der Erlös dieser Veranstal- tung – insgesamt kamen 1075 Euro zusammen – wird dringend benötigt, damit Familien und Alleiner- ziehende im Landkreis Ro- senheim unterstützt werden

gle

können.

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 28

April 2017

Seite 28

Der Bernauer April 2017 Seite 28 Die freiwillige Feuerwehr trauert um ihren verstorbenen Kameraden R R
Die freiwillige Feuerwehr trauert um ihren verstorbenen Kameraden R R i i c c h

Die freiwillige Feuerwehr trauert um ihren verstorbenen Kameraden

RRiicchhaarrdd LLiinnhhuubbeerr

R R i i c c h h a a r r d d L L

Für über 25 Jahre aktive Dienstzeit in der Feuerwehr Bernau gebührt ihm besonderer Dank.

Wir werden ihm in Dankbarkeit ein ehrendes Gedenken bewahren. Den Angehörigen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

Marcus Praßberger

Kommandant

Michael Schwab

Vorstand

Wir trauern um

RRiicchhaarrdd LLiinnhhuubbeerr

25 Jahre Mitglied der Wasserwacht-Ortsgruppe Bernau

In der Zeit von 2009 bis 2015 leitete er die Ortsgruppe verantwortungsvoll als Vorsitzender. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet und werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Rosenheim

bewahren. Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Rosenheim Karl-Heinrich Zeuner Vorstandsvorsitzender Christian

Karl-Heinrich Zeuner

Vorstandsvorsitzender

Rosenheim Karl-Heinrich Zeuner Vorstandsvorsitzender Christian Förster Kreiswasserwacht Günter Schiffner

Christian Förster

Kreiswasserwacht

Günter Schiffner

Wasserwacht Bernau und Akive

Günter Schiffner Wasserwacht Bernau und Akive † Nachruf † Ü Ü b b e e r
Günter Schiffner Wasserwacht Bernau und Akive † Nachruf † Ü Ü b b e e r

Nachruf

ÜÜbbeerrzzeeuuggtteerr WWaasssseerrwwaacchhttlleerr

Die Wasserwacht Bernau und der Förderverein Was- serrettung Chiemsee trau- ern aus tiefstem Herzen um ihren Kameraden und Freund Richard Linhuber, dessen Name untrennbar mit der Ortsgruppe verbun- den ist. Richard war viele Jahre akti- ves Mitglied in der Wasser- wacht und lange in der Vorstandschaft tätig, zuletzt als erster Vorsit- zender. Er war überzeugter

„Wasserwacht-

ler“ und Bootsausbilder und hat sich immer mit viel En- gagement für die Belange der Ortsgruppe eingesetzt. Seinem unermüdlichen Ein- satz verdankt die Wasser- wacht unter anderem auch das Quad, das für die Einsätze an Land ange- schafft wurde. Richard Linhuber hat als erster Vorsitzender viele wichtige Erfolge für die Orts- gruppe erzielt, die noch lange bestehen werden. Mit

seiner ehrlichen und direk- ten Art, Probleme anzuspre- chen, hat er sich weit über die Ortsebene hinaus einen Namen gemacht und sich in dieser langen Zeit die unein- geschränkte Achtung und Anerkennung aller Kamera- den verdient. Mit seinem eh- renamtlichen Engagement

ist er vielen als Vorbild vor-

eh- renamtlichen Engagement ist er vielen als Vorbild vor- ausgegan- gen und wir werden sein Andenken

ausgegan-

gen und wir werden sein Andenken in

unseren Her-

zen weiter-

tragen.

Mit

ihm

haben die Bernauer Was- serwachtler einen hoch ge- schätzten, hilfsbereiten Kol- legen und Freund verloren, der ihnen auf ewig dankbar in Erinnerung bleiben wird. Das tiefste Mitgefühl gilt der Familie und Freunden von Richard, denen viel Kraft in dieser schweren Zeit zu wünschen ist.

Die Vorstandschaft und Mitglieder der Wasserwacht Bernau & des Fördervereins Wasserrettung Chiemsee

Hospiz-Gruppe Prien und Umgebung e.V. Bernauer Str. 2 • Prien Tel. 08051-963696

Hospiz-Gruppe Prien und Umgebung e.V. Bernauer Str. 2 • Prien Tel. 08051-963696

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April 2017

Seite 29 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

D A N K S A G U N G Maria Lechner *16.10.1924 † 4.3.2017

D A N K S A G U N G

Maria Lechner

*16.10.1924

† 4.3.2017

Wir bedanken uns für die Anteilnahme und die vielen tröstenden Worte. Besonderen Dank sagen wir auch für die stete Hilfsbereitschaft im Laurentiushof und die liebevolle Betreuung in der Tagespflege „Ludwigshöhe“ in Rimsting. Familie Lechner

Nachruf

Mit dem Tod von Maria Lechner ist eine über Gene- rationen währende Bernauer Handwerkstradition zu Ende gegangen. Maria war die älteste Toch- ter von vier Kindern des Torfwerkbesitzers Franz Maier und seiner Frau Maria. Die ersten Jahre lebte die Familie in einem kleinen Häuschen in der Rottauer Filzen am Torf- werk. Anfangs mußte sie von dort aus noch den lan- gen Schulweg zur alten Schule unternehmen. Danach zog die Familie in das damals neu erbaute Haus in Irschen. Dort stan- den damals 12 Bauernhöfe und ein paar Häuser Schon in der Schule war Handarbeiten ihr Lieblings- fach, und sie wäre gerne Herrenschneiderin gewor- den, doch bereits mit 14 Jahren mußte sie bei jedem Wetter mit dem Traktor Torf transportieren oder zum Trocknen aufrichten. Darun- ter hat ihre Gesundheit sehr gelitten. Ihren Mann Hans lernte sie

im Krieg kennen. Sie strickte Socken für die Soldaten, und ein großer, stattlicher Mann holte sie ab. Da wuss- te sie noch nicht, daß das die Liebe des Lebens wurde. Nach der glücklichen Heimkehr heirateten sie im Mai 1946. Nach dem Tod ihres Vater übernahm sie das Anwe- sen, und die Weberei zog von Gattern dorthin. Das hieß dann „beim Weber unten“ oder „beim Maier“. Hans war Webermeister, doch die heimliche Königin der Weberei war die fleißige Maria, die mit viel Ge- schmack und Können den Chiemgau mit Teppichen und Polstern versorgte. Nach dem Tode ihres Man- nes waren die fünf Enkelkin- der ihre große Freude. Immer wieder werkelte sie in der Weberei, versorgte den Frauenbund mit schö- nen Teppichen und hörte erst mit 89 Jahren völlig mit dem Weben auf. Nach zwei Jahren zuneh- mender Pflegebedürftigkeit verstarb sie dann doch un- erwartet schnell in- nerhalb von zwei Wochen, friedlich im Beisein ihrer Angehörigen.

Das Bild zeigt Hans Lechner im Webstuhl bei einem Trach- tenumzug.

zeigt Hans Lechner im Webstuhl bei einem Trach- tenumzug. Verstorben sind Szurgot Waclaw verstorben am 16.02.2017

Verstorben sind

Szurgot Waclaw verstorben am 16.02.2017 im 99. Lebensjahr

Linhuber Richard verstorben am 09.03.2017 im 53. Lebensjahr verstorben am 09.03.2017 im 53. Lebensjahr

Grabmann Armin verstorben am 21.02.2017 im 68. Lebensjahr

Frey Maria verstorben am 21.02.2017 im 90. Lebensjahr

Lechner Maria verstorben am 04.03.2017 im 93. Lebensjahr

Lechner Maria verstorben am 04.03.2017 im 93. Lebensjahr Pertl Therese verstorben am 11.03.2017 im 95. Lebensjahr

Pertl

Therese

verstorben am

11.03.2017

im 95. Lebensjahr

Genzinger

Therese

verstorben am

22.03.2017

im 88. Lebensjahr

Genzinger Therese verstorben am 22.03.2017 im 88. Lebensjahr Tipp für alle Gartenfreunde: Kaffeesatz ist ein sehr
Genzinger Therese verstorben am 22.03.2017 im 88. Lebensjahr Tipp für alle Gartenfreunde: Kaffeesatz ist ein sehr
Genzinger Therese verstorben am 22.03.2017 im 88. Lebensjahr Tipp für alle Gartenfreunde: Kaffeesatz ist ein sehr

Tipp für alle Gartenfreunde:

Kaffeesatz ist ein sehr wert- voller Blumendünger, er ent- hält besonders viel Kalium, Phosphor und Stickstoff. Der Kaffeesatz sollte erst getrocknet und dann um die Pflanze gestreut oder in die Erde eingearbeitet werden. Man kann ihn auch zum

Kompost geben, Regenwür- mer lieben ihn. Die meisten Gartenfreunde, darunter be- sonders die Rosenliebha- ber, schätzen diese Art von Dünger. Ab sofort kann Kaffeesatz kostenlos im Café „Chaos“ abgeholt werden.

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STEIGACKERSTR. 8
83233 BERNAU
BÜROZEITEN:
Notdienst 08051-97102
FAX 08051-97103
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07.30 - 12.00 Uhr
13.00 - 17.00 Uhr
07.30 - 12.00 Uhr

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 30

April 2017

Seite 30

Flüchtlingshilfe-Verein unter neuer Führung

In Bernau leben derzeit über 80 Asylsuchende und Flüchtlinge aus insgesamt 10 Nationen

Als jüngster Verein Ber- naus wurde am 20. De- zember 2014 die „Bernau- er Flüchtlingshilfe“ ge- gründet und Johannes Feitl als dessen Vorsitzen- der bestimmt. Bei der Jah- reshauptversammlung ließ er in seinem Rechen- schaftsbericht die vergan- genen Jahre noch einmal Revue passieren. Derzeit leben in Bernau über 80 Asylsuchende und Flücht- linge aus insgesamt 10 Nationen.

Das Alte Rathaus bewoh- nen 32 Personen, wobei nur eine geringe Fluktuation festzustellen ist. Im Egart- ner-Hof haben 32 Personen eine Bleibe gefunden, hier ist der Wechsel größer, da es sich um bereits aner- kannte Flüchtlinge handelt und diese keinen Ortszwang haben. Weitere 16 haben schon Wohnungen in Ber- nau bezogen. Im Laufe der Zeit wurden bereits mehrere Babys in Bernau geboren, einige Kinder besuchen den Kindergarten oder lernen in der Grund-, Mittel- und Be- rufsschule; viele Erwachse- ne nehmen an Integrations- kursen teil. Zu Beginn der Flüchtlings- welle habe man nicht ge- wusst, was die vielen ehren- amtlichen Helfer in Bernau erwartet. Als größtes Aufga- bengebiet stellte sich sehr

erwartet. Als größtes Aufga- bengebiet stellte sich sehr Die neue Vorstandschaft (von links): Kassier Jens Posch-

Die neue Vorstandschaft (von links): Kassier Jens Posch- mann, Schriftführerin Monika Metz, Vorsitzender Hermann Feicht und der 2.Vorsitzende Reinulf Decker Foto: Berger

schnell die Zusammenarbeit mit den Behörden heraus, da sich z.B. die Klärung des Aufenthaltsstatus häufig sehr kompliziert gestaltet. Für diesen Bereich wurde Johannes Feitl vor über einem Jahr seitens der Ge- meinde angestellt um als Bindeglied mit den Behör- den zu fungieren. Die Mitglieder des Vereins haben - so Feitl weiter - in den letzten zwei Jahren viel geleistet und auch sehr viel erreicht. Dank der „Klam- mottenkiste“ können viele Flüchtlinge und bedürftige Bernauer mit den notwen- digsten Kleidungsstücken und Einrichtungsgegenstän- den kostengünstig versorgt werden. Ein Problem stellt aus seiner Sicht die Durchführung von Deutschkursen dar. Ein Teil der Flüchtlinge war früher schon bildungsfern und ist es heute immer noch, was sich auch bei den Lerner-

gebnissen bemerkbar mache. Zum anderen kön- nen Frauen, die auf Klein- kinder aufpassen, nicht an den dringend notwendigen Integrationskursen teilneh- men. Es bleibe also noch Ei- niges zu tun. Da er sich bei der anstehenden Neuwahl nicht mehr zur Verfügung stelle, wünschte Feitl der neuen Vorstandschaft für die Zukunft alles Gute. Patrick Stangl, zweiter Vor- sitzender des Vereins und Moderator des Abends, gab dann zu, dass man bei der Vereinsgründung sehr blauäugig gewesen sei und vergessen habe, Kassen- prüfer zu bestellen. Die Vor- standschaft hat dies nach- geholt und bat die Ver- sammlung, diese Wahl nachträglich zu genehmi- gen. Nachdem dies erfolgte, gab es von Johannes Feitl einen Kassenbericht. Das Spendenaufkommen, das zu Beginn recht hoch war, habe zwar stark nachgelas- sen, man könne aber Dank der Anfangsspenden noch viele Wünsche der Betroffe- nen erfüllen. Susanne Arm- bruster-Brück und Simone Garske beantragten auf- grund der Kassenprüfung die Entlastung der Vorstand- schaft. Nach einigen notwendigen satzungsändernden Be- schlüssen, konnte die Neu- wahl durchgeführt werden. Bernaus Dritter Bürgermeis- ter Alexander Herkner fun-

Bernaus Dritter Bürgermeis- ter Alexander Herkner fun- gierte als Wahlleiter, über- mittelte die Grüße der Ge-

gierte als Wahlleiter, über- mittelte die Grüße der Ge- meinde, dankte der alten Vorstandschaft für ihre ge- leistete Arbeit und über- reichte jedem eine Rose. Die vielen Helfer hätten ge- zeigt, dass man gemeinsam etwas schafft, womit man sich auch sehen lassen kann. Die Gemeinde ist stolz, dass es bis jetzt keine größeren Probleme in den Flüchtlingsunterkünften ge- geben habe, was vor allem ein Verdienst der Helferor- ganisation sei. Bei der geheimen Wahl wur- den Hermann Feicht als neuer Vorsitzender, Reinulf Decker als neuer Stellver- treter, Monika Metz als neue Schriftführerin und Jens Poschmann als Kassier be- stimmt. Beisitzer sind Geraldine Hentschel, Willi Michels und Pia Zillgen. Als Kassenprü- ferinnen wurden Susanne Armbruster-Brück und Si- mone Garske gewählt. Beim Punkt „Wünsche und Anträge“ wurde das Thema freies Internet im Egartner- hof angesprochen, was aber aufgrund der Ablehnung des Betreibers und der unge- klärten Störerhaftung mo- mentan nicht weiter verfolgt werden kann. Ferdinand Thalhammer von der Bernauer Kranken- und Bürgerhilfe bot dem Verein an, die Kosten für eine Kin- derbetreuung zu überneh- men, damit die Mütter an einem Deutschkurs teilneh- men können. Man bleibe bei diesem Thema im Ge- spräch. In einer kurzen Antrittsrede vom neuen Vorstand Her- mann Feicht, dankte dieser seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit. Er rief die Mitglieder weiterhin zu einem kollegialen Miteinan- der auf und ermunterte alle mit dem gleichen Elan wie bisher weiter zu machen.gle

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April 2017

Seite 31 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

KKaatthhoolliisscchheerr FFrraauueennbbuunndd ffaasstt 220000 MMiittgglliieeddeerr ssttaarrkk

Klares Vertrauensvotum für Vorstandschaft

Zu Beginn der Jahreshaupt- versammlung des Katholi- schen Frauenbunds wurde ein Wortgottesdienst mit Ge- denken an die verstorbenen Mitglieder gehalten. Im vollbesetzten Pfarrheim bedankte sich die Vorsitzen- de Christa Weingartner bei Pastoralreferentin Edith Heindl und bei Conny Frey für die schöne Gestaltung des Wortgottesdienstes. Besonders begrüßt wurden Hildegard Grosse vom Diö- zesanverband und Bezirks- leiterin Christine Penners, Christl Schuhmann und Alt- bürgermeister Klaus Daiber. Bürgermeister Phillip Bern- hofer und auch seine Vertre- ter waren wegen einer Ge-

meinderatssitzung verhin- dert. Es wurden die Namen der verstorbenen Mitglieder im Jahr 2016/Anfang 2017 ver- lesen, und die Vorsitzende bedankte sich bei Allen, die bei den Trauerfeiern behilf- lich waren. Sechs neue Mitglieder wur- den begrüßt: Karin Hügel, Birgit Mikat, Marion Pangerl, Elvira Chavaroche, Luisa Plasa und Kathrin Vogge- nauer-Pertl. Die Mitglieder- zahl lag bei 199 zum 31. De-

zember 2016. Schriftführerin Gerlinde Hartl ging in ihrem umfang- reicher Rückblick auf die vielen religiösen und gesell- schaftlichen Veranstaltun- gen des KDFB im Jahr 2016 ein. Helene Seehau- ser erläuterte den Kassenbericht. Die Kassenprüfe- rinnen Iris und Julia Thalhammer hatten die Kas- senführung für in Ordnung befun-

den; der Vorstand- schaft wurde die Entlastung ein- stimmig erteilt.

Vorstand- schaft wurde die Entlastung ein- stimmig erteilt. Für 25 Jahre Treue wurde Elisabeth Thal- hammer

Für 25 Jahre Treue wurde Elisabeth Thal-

hammer (links) von der Vorsitzenden Christa Weingartner (rechts) geehrt. In der Bildmitte: Hildegard Grosse vom Diözesanverband.

In der Bildmitte: Hildegard Grosse vom Diözesanverband. Diese Damen bekamen für ihre langjährige Treue zum katho-

Diese Damen bekamen für ihre langjährige Treue zum katho- lischen Frauenbund Urkunden überreicht.

Hildegard Grosse und Chri- stine Penners wiesen auch auf die neue Marien-App hin, die ab 30.04.17 an den Start geht. Elisabeth Thalhammer wurde nach über 25 Jahren Mitgliedschaft und vier Jah- ren im Vorstand von Christa Weingartner mit Blumen und großem Bedauern ver- abschiedet. Geehrt wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft: Irmgard Obermaier, Ingeborg Rittner und Anna Schnaiter; für 25 Jahre Mitgliedschaft: Maria Gasbichler, Elfriede Hof- mann, Gerti Hügel, Bozica Müller, Elfriede Nikolussi, Frieda Phillip, Ute Saur, Me- lanie Schober und Maria Wanner. Altbürgermeister Klaus Dai- ber leitete die Vorstands- wahlen:

Vorsitzende bleibt Christa

Weingartner, Stellvertreten- de Vorsitzende Barbara Thalhammer, Schatzmeiste- rin Helene Seehauser und Schriftführerin Gerlinde Hartl. Dem Beirat gehören an: Ma- rion Phillip, Evi Stix, Martina Lechner, Martina Weingart- ner, Ulrike Scheck und neu dazu Rosi Schlosser, Mari- on Pangerl und Sylvia Huber Zum Abschluss der Ver- sammlung dankte Christa Weingartner allen Helferin- nen und Spenderinnen für ihren unermüdlichen Ein- satz. Es folgten noch Hin- weise auf die kommenden Veranstaltungen und auf die Möglichkeit das „Soli-Brot“ (von Bäckerei Rothenwall- ner und auch von Bäckerei Obermayer) käuflich zu er- werben. Spenden davon gehen an MISEREOR. ° GH

Wertvolle Tipps für die Sicherheit in Haus und Hof Eine Veranstaltung der Frauen-Union Bernau-Hittenkirchen

„Sicherheit in Haus und Hof“ lautete das Thema, über das Kriminalhauptkommissar Wolfgang Moritz aus Rosen- heim auf Einladung der Frauen-Union Bernau-Hit- tenkirchen im Gasthaus „Alter Wirt“ sprach. Die knapp 30 Gäste und Mitglie- der, die gekommen waren, erhielten wertvolle Tipps für ihre Sicherheit, auch bei der Absicherung des Grund- stücks (keine hohen Hecken, sichere Zäune). Dass Bewegungsmelder und Lichtquellen in Höhen

von über 3,5 m angebracht werden sollten, war für viele Teilnehmerinnen neu. Wor- auf bei der Sicherung von Haus- und Wohnungstüren zu achten ist und welche Schließanlagen sinnvoll sind, wurde an echten Bei- spielen erklärt. Auch dass kein Heldenmut angesagt ist, wenn der Dieb bereits im Haus ist, sondern eher ein griffbereites Handy, um die 110 zu wählen und Hilfe an- zufordern. Ebenfalls zur Sprache kamen: Wie man Fenster

und Balkontüren optimal si- chert, welche einbruchs- hemmenden Fenster es gibt und worauf man verzichten kann; auf die sinnvolle Auf- bewahrung von Wertgegen- ständen (Bankschließfach oder fest eingebauter Tre- sor) und Wohnungsschlüs- sel (immer an der gleichen Stelle in der Wohnung able- gen und einen Ersatzschlüs- sel bei vertrauenswürdigen Personen hinterlegen). Ein Video veranschaulichte zudem die gebräuchlichsten Fehler und wie man es Die-

ben (leider) leicht macht. Ein Exkurs über Trickbetrügerei- en komplettierte das breite Spektrum der Informatio- nen. Abschließend beantwortete Wolfgang Moritz, ein Exper- te für Diebstahlsicherung, alle Fragen der Teilnehme- rInnen kompetent, präzise und für jeden gut nachvoll- ziehbar. Keine(r) ging ohne Antwort nach Hause! Kurzum: Die Veranstaltung war ein Erfolg und fand großen Anklang bei allen Anwesenden.

Der Bernauer

Der Bernauer April 2017 Seite 32

April 2017

Seite 32

TSV - Jugendförderverein mit neuer Vorstandschaft

In der Jahreshauptver- sammlung des TSV-För- dervereins wurde eine neue Vorstandschaft ge- wählt, - die alte kandidier- te aus Altersgründen nicht mehr. So können die neuen Verantwortlichen mit Schwung und vielen Ideen die erfolgreiche Ar- beit des Fördervereins zum Wohle der TSV-Ju- gend fortführen.

Der Wahl vorausgegangen war der Bericht des Vorsit- zenden Rainer Wicha. Er konnte mit seinen Vorstands- kollegen Lenz Steindlmüller, Arthur Hügel, Helmut Praß- berger und den Ausschuss- mitgliedern Ansgar Schwirtz, Mathias Vieweger, Erik Am- mersdörfer und Horst Ober- holzner auf elf erfolgreiche Jahre zurückblicken. Dank vieler Aktionen, wie z.

Jahre zurückblicken. Dank vieler Aktionen, wie z. Von links: Manfred Hohlweger (Kassier), Thomas Schuhbeck (1.

Von links: Manfred Hohlweger (Kassier), Thomas Schuhbeck (1. Vorsitzender), Gerhard Roitner (2. Vorsitzender.), Hans Ge- org Jagla (Schriftführer).

(2. Vorsitzender.), Hans Ge- org Jagla (Schriftführer). B. Beachsoccer Turnier, Hal- lenflohmarkt, Sportabzei-
(2. Vorsitzender.), Hans Ge- org Jagla (Schriftführer). B. Beachsoccer Turnier, Hal- lenflohmarkt, Sportabzei-

B. Beachsoccer Turnier, Hal- lenflohmarkt, Sportabzei- chentag u.a. konnten größe- re Einnahmen verbucht wer- den. Auch den Spendern und Mitgliedern sprach er einen großen Dank aus.

Viele Projekte für die Jugend

Mit Hilfe aller konnten viele Projekte für die TSV-Jugend verwirklicht werden, wie z. B.: Ausbildung von Schüler- trainern, Anschaffung von Sportgeräten, Teilnahme an Jugendcamps, Jugendtur- nieren und Sportfesten Der Kassenbericht, letzt- mals vorgetragen von Arthur Hügel, zeigte auf, dass auch in den nächsten Jahren durch ein gutes finanzielles Polster wieder ein Großteil der Jugendwünsche ver- wirklicht werden kann. Die Kassenprüfer Werner Simon und Theo Barczewski bescheinigten dem Kassier eine vorbildliche Kassen- führung und die Versamm- lung erteilte der scheiden- den Vorstandschaft einstim- mig die Entlastung. Dem neuen Vorstand gehören an:Thomas Schuh- beck als 1. Vorsitzender; Gerhard Roitner als 2. Vor- sitzender, Manfred Hohlwe- ger als Kassier und Hans Georg Jagla, Schriftführer. Der neuen Vorstandschaft viel Erfolg und Ausdauer für die kommenden Jahre.

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April 2017

Seite 33 April 2017 Der Bernauer

Der Bernauer

Wieder stark - das Starkbierfest in Rottau

Beim Rottauer

Starkbierfest im

Messerschmied-

saal war Vieles neu. Es spielte die Rottauer Dorfmu- si, die Fastenpre- digt hielt erstmals Anderl Heiß (rechts) als Nach- folger von Hias Ballauf - und zum ersten Mal trat als Gstanzlsänger der Brachsei aus Felden auf. Alle Besucher waren vom Programm sehr ange- tan und spendeten viel Beifall. Nach dem musikalischen Auftakt durch die Rottauer Dorfmusi zapfte Dritter Bürgermeister Manfred Huber (Mitte) ohne jeden Spritzer das erste Bierfass

Manfred Huber (Mitte) ohne jeden Spritzer das erste Bierfass an und überreichte die frisch eingeschenkten Maßkrüge

an und überreichte die frisch eingeschenkten Maßkrüge an Wirt Daniel Praßberger (links) und an den Fastenprediger. Die- ser las den Rottauern und den Bürgermeistern und Marktgemeinderäten die Leviten, nicht ohne über die benachbarten „Ber- nauer“ zu lästern.

Völlig über-

raschend für

das Publi-

kum trat

dann noch

der Brachsei

aus Felden

auf, nach

seinen eige-

nen Worten

„der beste

Gstanzlsin-

ger vom Gai“. Gesun- gen hat er zwar nicht, aber sein Vortrag über die Ar- beit der Fachärzte erzeug- te schallendes Gelächter und langanhaltenden Ap- plaus. Als Heilmittel für alle Krankheiten pries der Brachsei geräucherte Brachsen an. Zur Unter- haltung spielte danch noch die Dorfmusi auf.

an. Zur Unter- haltung spielte danch noch die Dorfmusi auf. www.autolackierung.bayernwww.autolackierung.bayernn SSeeiitt
an. Zur Unter- haltung spielte danch noch die Dorfmusi auf. www.autolackierung.bayernwww.autolackierung.bayernn SSeeiitt
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